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 [Jônin] Koseki Kashâ

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Alter : 23
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Kashâ
[Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Di 15 Sep 2015 - 20:38
   

  Koseki Kashâ
  A silent blade, terrorizing even the greatest Fool

  » B.A.S.I.C.S
  NAME: Koseki
Der Name ihres Clans, ihrer Familie, auch ihrer, doch verbindet sie nicht viel mehr als eine Ausbildung, die gegen ihre Prinzipien ging damit. Sie zählt sich als Familienmitglied, behandelt diese aber weitestgehend nicht anders, als den Rest der Menschheit.
  VORNAME: Kashâ (Verbindung aus kyōsō·sha, der Läuferin und kaze, dem Wind)
Was ihre Eltern sich dabei gedacht haben, Kashâ diesen Namen zu geben, war ihnen wohl nicht klar, denn auch, wenn sie sich diese schöne Bedeutung zurecht gelegt haben, ist ihnen wohl entgangen, dass auch unheilvolle Katzendämonen aus diversen Folkloregeschichten diese Bezeichnung erhalten haben. Ein Vorbote für ihr weiteres Leben? Möglich.
  NICKNAME: -
Um einen Spitznamen erhalten zu können, braucht man ein Umfeld, welches einem diesen Spitznamen geben kann. Kashâ pflegt weder Freundschaften, noch engere Bekanntschaften, weshalb sie bisweilen auch ohne Kosenamen ausgekommen ist.

  ALTER: 32
Bereits über dreißig kümmert sie sich auch jetzt noch nicht darum, wie alt sie ist, wie alt Andere sind, oder was dies bedeuten kann. Sie lebt ihr Leben, beendet das Fremder und hat noch niemanden nach seinem Alter gefragt. Niemand sollte sich über eine solche Zahl definieren.
  GEBURTSTAG: 15.06.969
Für Kashâ ein Tag wie jeder Andere. Sie hat noch nie das Bedürfnis gehabt, den Tag ihrer Geburt zu feiern, oder überhaupt erst besonders anzusehen, dafür war ihr das nie wichtig genug. Es ist eine weitere Gelegenheit, ihrer Arbeit nachzugehen, aber auch wirklich nur das.
  GESCHLECHT: Weiblich
Selbsterklärend. Sie kam als Frau zur Welt und verbringt als solche ihr Leben. Darüber Gedanken gemacht, ob es als Mann vielleicht anders gewesen wäre, hat sie nie, sah dazu auch keinen Grund. Gleiches gilt demnach auch für andere Menschen, was, wäre sie direkt daran interessiert, auch heißen würde, dass sie beiden Geschlechtern grundsätzlich ähnlich offen gegenübersteht.

  GEBURTSORT: Kaminari no Kuni | Kumogakure no Sato
Genauer noch im Elternhaus wurde sie geboren, ohne medizinische Begleitung. In einer rekordverdächtigen Zeit von vierundvierzig Minuten setzten erst die Wehen ein, bis schließlich nach jener kurzen Zeit Kashâ bereits geboren war.
  ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni
Sie wurde in das Blitzreich geboren, erreichte da ihr Dasein als Shinobi und ist als solche loyal ihrer Heimat gegenüber. Dementsprechend ändert sich auch an jener Zugehörigkeit nicht so schnell etwas.
  RANG: Jônin
Seit zehn Jahren hat sie diesen Rang inne, der für sie primär die Erlaubnis ist, Attentate durchzuführen. Sie möchte daran eigentlich nichts ändern, weiß aber auch, dass sie auf kurz oder lang ein Team aus Genin wird anführen wird müssen. Sie freut sich keineswegs darauf, sind es doch nur noch mehr Kinder, die vermutlich in ihr Verderben rennen. Einzig der Gedanke, dass diese von ihr persönlich ausgebildet werden, gibt ihr die Hoffnung, dass sie es überstehen können.

  CLAN: Koseki-Ichizoku
In jene geboren, ist sie weiterhin Teil dieser, auch wenn sie mit ihrem Vater nicht mehr viel zu tun hat. Die einzige, wirklich aktive Verbindung zu den Koseki ist tatsächlich ihre Cousine.
 



  » A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
  AUSSEHEN: Das erste Erkennungsmerkmal der jungen Frau ist vor allem eines: Ihr feuerroter Schopf. Die Haare reichen ihr, sollten sie nicht in eine umständlichere, oder restriktierendere Frisur gebracht worden sein, bis knapp unter die Schulterblätter, werden jedoch selten offen getragen. Mit einem farblich kaum herausstechenden Haarband wird die Mähne meist zu einem handlichen Pferdeschwanz zurückgebunden, jedoch nur so weit, dass ihre Sicht dadurch nicht eingeschränkt wird, Haare vor den Augen sind für jemanden ihrer Profession höchst störend.
Apropos Augen. Diese funkeln mit der kühlen Eleganz kleiner Smaragde, die sich, je nach Lichteinfall, für besonders klare Vertreter der Edelsteinart verwechseln lassen würden, oder aber fast matt glänzend den Anschein erwecken, zum Sommerlaub der Wälder zu gehören. In jedem Fall wissen die Seelenspiegel Kashâs trotz der relativ häufig vergebenen Farbe dennoch mit ihrer Einzigartigkeit zu punkten, gleich wie es ihr ganzes Gesicht tut. Man möchte meinen, sollte man sie das erste Mal treffen, man habe sie bereits irgendwo gesehen, was jedoch nur daran liegt, dass ihr Antlitz, mit der Ausnahme ihrer Augen, relativ geringen Wiedererkennungswert besitzt. Trotzdem sollte man nicht glauben, sie wäre keine ansehnliche Person, ganz im Gegenteil, herausstechende Makel besitzt sie nicht, ihre Züge sind klar feminin an einer leicht herzförmigen Gesichtsstruktur definiert, ihre Haut, relativ hell, gibt der eigentlich keinesfalls unterernährten oder zierlichen Dame einen zerbrechlichen Eindruck. Sie ist nicht die herausstechendste Frau, dennoch aber von einem gewissen Charme umgeben, der sich in keiner Situation bestreiten lässt, insbesondere, wenn ihre Züge nicht, wie es öfter der Fall ist, eingefrorener Natur sind, sondern mit einem koketten Lächeln bereichert.
Sollte dies der Fall sein, erscheint der Eindruck der 170 Zentimeter großen Frau auch nicht, wie üblich, abweisend, fast frostig, sondern beinahe so, als könnte man sich mit ihr tatäschlich anfreunden. Aber auch wenn sie auf ablehnenderem Kurs ist, ändert dies nicht viel an ihrem äußeren Erscheinungsbild. Ihr Körperbau ist schlankerer Natur, beinahe als drahtig zu beschreiben, dennoch ist sie weit davon entfernt, anorexisch zu wirken. An ihr ist primär trainierte Muskelmasse, wobei jene nicht definiert zu erkennen sind, sondern eher unerkannt ihre Arbeit verrichten. Kashâ ist ungemein sportlich, verschwendet sie doch kaum einen Tag auf der faulen Haut, genau dies sieht man ihr auch an. Bestärkt, oder eher noch ausgelöst, wird ihr überaus schlankes Dasein jedoch nicht nur durch die sportliche Betätigung, sie vertilgt täglich vermutlich bedeutend mehr Nahrung, als man es sich vorstellen könnte, hat es aber dennoch ungemein schwer, Gewicht, zuzulegen, viel mehr liegt diesem Umstand eine Krankheit zu Grunde. Genauer handelt es ich um eine Hyperthyreose, die Überfunktion ihrer Schilddrüse, die noch dazu eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber Hitze verursacht. Auf Grund dieser Beeinträchtigung hat sie trotz der Größe von 1.70m ein Gewicht von niemals mehr als 58 Kilogramm, meistens aber eher weniger als das. An ihrem Tiefpunkt hatte sie bei selber Körpergröße nur 39 Kilogramm, brach so natürlich auch zusammen. Inzwischen versucht sie krampfhaft, die 60 zu knacken, schafft es aber bis dato nicht.
Jene Überempfindlichkeit ist auch, unterbewusst, der Grund für Kashâ, eher luftigere Kleidung zu tragen. Sie zeigt gerne Haut, nicht nur wegen ihrer Figur, sondern auch, weil eine kühle Brise am Leib selbst im Winter noch ungemein gut tut. Allgemein ist ihre Kleidung deshalb leichter gehalten, sie schätzt ihre Bewegungsfreiheit, weshalb alles, was sie trägt, in gewisser Weise dafür tauglich wäre, sich von jetzt auf gleich in ein Scharmützel zu stürzen. Dies begründet natürlich, warum sich ihr Aufzug auf Missionen kaum bishin zu gar nicht von alltäglicher Klamotte unterscheidet. An Beinkleidern bevorzugt Kashâ eine taugliche Hose, lang genug, um noch die obersten Laschen meist halbhohen, festen Schuhwerkes zu bedecken. Trotz ihrer seltsamen Empfindlichkeit gegenüber Wärme mag sie es an den Beinen dennoch enger und lang, Shorts sieht sie als Beleidigung gegenüber ihrer selbst an, flatternde Hosen würden sie persönlich schlichtweg stören.
Freier sieht es an ihrem Oberkörper aus. Ärmel gehen höchst selten weiter als bis zum oberen Drittel ihres Oberarmes, der Bauch ist oftmals gänzlich frei von Stoff. Als Grundbekleidung wird dahingehend meist ein schlichtes Top bevorzugt, schulter- wie bauchfrei, bevor darüber ein jackettähnliches Teil gelegt wird, dessen Halsstück sich unter ihrem Tuch verliert, welches sie großzügig, um keine zu große Hitze aufkommen zu lassen, um ihren Hals gewickelt trägt. Der letzte Teil ihrer standardmäßigen Ausrüstung, neben dem Hitaiate, welches sie als Gürtelschnalle trägt, sind Unterarmschienen, gefertigt aus eher einfacherem Material. Sie sollen keine starken Angriffe abwehren, diesen auch nicht zwingend standhalten, es sind lediglich unterstützende Konstrukte, um im unbewaffneten Zweikampf einen minimalen Vorteil zu haben, oder aber Stürze besser abfangen zu können.

  BESONDERE MERKMALE: Es ist kein körperliches Merkmal, sondern mehr ein Andenken, welches Kashâ stets bei sich trägt. Genauer ist es ein grünes Halstuch, welches sie auf ihrer ersten Mission geschenkt bekommen hatte. Es motiviert sie bis heute, das zu tun, was sie tut, weshalb sie es, trotz des eigentlich geringen Wertes, hütet wie ihre Augäpfel.
Ebenso zu erwähnen ist auch die Farbpalette, von der sie sich bedient, geht es um ihre Kleidung. Primär wird man an ihr ein erdiges Grün, vielleicht noch ein gesetztes Gelb sehen, unterstützt nur durch braune Akzente, sie kleidete sich ursprünglich für Einsätze in dichten Wäldern, wodurch sie in jenen optimal getarnt war, inzwischen aber ist diese Farbwahl schlichtweg das Markenzeichen der jungen Frau geworden.
 



  » A.B.O.U.T Y.O.U
  PERSÖNLICHKEIT: Rein theoretisch wäre es einfach, Kashâ zu beschreiben. Sie mag die Stille, ist eine ziemlich gut ausgebildete Assassinin und hat ein paar seltsame Angewohnheiten. Das jedoch würde ihr mitnichten gerecht werden, sie ist bedeutend vielschichtiger, als sie vorzugeben scheint. Wo sie die Stille mag, auch gerne mal alleine ist, fühlt sie sich dennoch ebenso wohl in der Gegend derer Menschen, die sie näher an sich herangelassen hat.
Eben dies ist aber schon das erste Problem. Wie soll jemand wie sie überhaupt jemanden an sich heranlassen? Kashâ hat ihr Leben ihrem Dasein als Shinobi gewidmet, sie hat wenig menschliche Nähe zugelassen, hat ihr Privatleben oftmals stark zurückgestellt, einst sogar, als sie merkte, sie würde sich emotional einer Person öffnen, den Kontakt gänzlich abgebrochen. Dies zog sie bislang ihr Leben lang einigermaßen erfolgreich durch, wobei man diesen gewollten Abstand keinesfalls mit Gefühlskälte verwechseln sollte, Kashâ ist eigentlich genau das Gegenteil davon, sie ist unglaublich emotional, lässt sich auch einfach mitreißen, weiß allerdings auch, dass es gefährlich ist, dies jemandem zu zeigen, immerhin hat sie sich als Shinobi bisweilen natürlich auch Feinde gemacht, gäbe es nun jemanden in ihrem Leben, der für sie mehr als nur wieder ein anderer Mensch wäre, brachte sie diesen nur damit, was sie war, in Gefahr. Ein Umstand, den sie zwingend verhindern möchte. Man sieht, sie bevorzugt die Einsamkeit, dies jedoch nicht, weil sie eben gerne alleine ist, sondern sogar aus relativ gefühlsgesteuerten Gründen.
Eben jene Distanz zu Menschen versucht Kashâ bisweilen mit dem naheliegendsten Mittel zu wahren, nämlich der allgemeinen Kühle gegenüber Anderen. Sie spricht nicht besonders herzlich, vermeidet Vornamen, gibt de facto nichts über sich preis, gibt sich sogar eher schnippischer. Kurzum sie versucht meist alles, um sich unbeliebt zu machen. Nur jene, die mit der anfänglich unangenehmen Art Kashâs überhaupt zurechtzukommen wissen, oder den glücklichen Tag erwischen, an dem sie einen nur einigermaßen kühl anspricht, statt sogar eher herablassend zu sein, können möglicherweise in den Genuss kommen, sie von ihrer netteren Seite kennen zu lernen, denn eben jene hatte sie.
Diese Seite zeigt sich, sollte sie jemand erreichen, dahingehend, dass Kashâ einem ihr Lächeln offenbart, diejenige Person dann auch als gleichgestellt sowohl ansieht, wie auch behandelt, wobei Ersteres meist sowieso der Fall ist, jedoch nicht so rübergebracht wird. Sollte es weitergehen, sollte sie jemanden nicht nur von der Stufe des zu vergessenden Fremden zu einer Bekanntschaft heben, sondern eine Person, so unwahrscheinlich es für sie scheinen mag, als etwas wie einen Freund ansehen, dann blüht die eigentlich fürsorgliche Persönlichkeit Kashâs von einer stiefmütterlich behandelten Knospe zu einer wunderschönen Blume auf. Sie kümmert sich um jede Person, mit der sie ein freundschaftliches Verhältnis pflegt, sorgt sich um deren Leben und tut im Grunde tatsächlich alles für sie. Ihre sonst so abweisende Ader schwingt da ins andere Extrem um, Kashâ wird herzlich, fürsorglich, würde sich aber wohl auch ausnutzen lassen, verblendet davon, für jemanden da zu sein.
Das ist jedoch nur ein kleiner Aspekt dessen, was sie ausmacht. Der Umgang mit Menschen, denen sie nicht grundsätzlich feindlich gegenübersteht ist damit geklärt, sie fängt, wie so viele Personen, eher vorsichtiger an, arbeitet sich dann aber zu herzlicherem Umgängen vor, dies allerdings weit extremer als die Meisten es tun. Mit ihren Feinden jedoch geht Kashâ bedeutend radikaler um. Hat sie einen Auftrag, wird sie diesen mit absoluter Präzision ausführen, egal, ob sie dabei töten muss oder nicht.
Jenes töten fällt ihr auch überaus leicht. Das Leben ihrer Aufträge hat für Kashâ erstaunlich geringen Wert, eigentlich wie das Leben an sich, sie sieht sich als Waffe, die vom Dorf geführt wird und wenn ihre Mission beinhaltet, Leben zu beenden, tut sie dies ebenso ohne Gewissensbisse, wie sie eine Blume vom Straßenrand pflückt. Gleiches gilt auch für vergleichbare Grausamkeiten wie Folter, ist es Teil ihres Auftrages, schreckt sie eigentlich vor nichts mehr zurück. Es verhält sich, als würde auf Missionen ein Schalter umgelegt werden, der sie von einer Frau, die versucht, alles von sich fern zu halten, sich innerlich aber trotzdem danach sehnt, normal sein zu können, zu einer ruchlosen Maschine werden lässt, einzig darauf aus, die erteilte Mission zu vollster Zufriedenheit zu erfüllen. Man könnte glauben, sie hätte eine Maske, die sie nicht über ihr Gesicht, wohl aber ihr wahres Ich zieht, wenn sie auf Missionen unterwegs ist.
Dies ist jedoch nicht die einzige Maske, die sie trägt, eigentlich besitzt sie viele und lebt nur dann ohne, wenn sie alleine in ihrer Behausung ist, welche übrigens ebenfalls von keinem Luxus zeugt, sie bevorzugt es, bescheidener zu leben, die Wohnung nur mit dem ausgestattet, das man braucht, um sich zu versorgen. Das liegt weniger daran, dass sie sich selbst nicht mehr gönnen möchte, viel eher aber die Notwendigkeit hinter mehr nicht sieht. Insbesondere daher rührend, dass sie die meiste Zeit sowieso ihrem Job nachgeht, man könnte Kashâ als wahres Arbeitstier bezeichnen.
Zusammengefasst lebt Kashâ für ihre Arbeit, geht vollends als Shinobi auf, weshalb sie sich inzwischen eine kühle Ader antrainiert hat, die vor anderen gezeigt wird, um Nähe zu verhindern. Sie weiß, dass sie niemandem persönlich gerecht werden würde und versucht, keinen an sich heranzulassen. Insgeheim wünscht sie sich trotz aller Professionalität und Leidenschaft für ihren Job ein wenig Zeit, sie selbst zu sein, wissend, dass es nicht funktionieren würde. Neben diesem kleinen Konflikt hat sie eine weitere künstliche Persönlichkeit, die kalte Killerin, die sie in eben jenem Job darstellt, wieder eine selbst gezogene Mauer, um ihren Beruf ausüben zu können, ohne an den Gewissensbissen zu Grunde zu gehen, die sie auf diese Weise gut ausblenden kann. Lediglich an schweren Tagen, wenn sie alleine in ihre Wohnung zurückkehrt und nicht sofort erschöpft einschläft, offenbart sie sich auch selbst, wer sie ist, dass auch sie keine Maschine ist und demnach eben auch mal mit einem schlechten Gewissen zu kämpfen hatte.

  LIKES:
-Wälder (Diese geben ein Gefühl ungemeiner Ruhe aus, das genießt sie)
-Die Farbe Grün (Ähnlich wie der Wald beruhigt der Anblick der Farbe Kashâ)
-Wind (Ihn auf der Haut zu spüren ist eines der schönsen Gefühle der Welt)
-Verschwiegenheit ( Kashâ schätzt es an sich, ein Geheimnis wahren zu können, ebenso an Anderen)
-Süßkram (So wenig süß Kashâ ist, Süßigkeiten verschlingt sie für ihr Leben gern)
-Katzen (Seltsam edle Kreaturen, die sich ihre Bewunderung verdient haben)
-Kalligraphie (Sie besitzt einen recht eigenen Sinn für Schönheit, dies gehört dazu)
-Stille (Benötigt für Arbeit, bevorzugt im Privatleben)
-Rosinen (Kashâ kämpft um jedes Kilogramm, Rosinen helfen, noch dazu sind sie unglaublich gut!)
-Parcour (Es hilft ungemein, die Körperbeherrschung zu trainieren und hält fit.)
-Blitze (Sie sind laut, sie sind hell, dennoch ziehen sie Kashâ magisch an)
-Samurai (Die Schwertkämpfer haben ihren Respekt verdient, da sie mit Schwertern umgehen wollen und können, sowie nicht ständig über ihre Waffen jammern)
-Ausschweifungen (Man könnte manchmal glauben, sie wäre verhalten. Dem ist nicht so, Kashâ kann im richtigen Freundeskreis richtig aufdrehen!)
-Schiffe (Sie ist lieber im Wald, gewinnt aber auch einer Schifffahrt viel ab)
-Deftiges Essen (Wer viel tut, kann viel essen, besonders, wenn es so gut ist!)

  DISLIKES:
-Lärm (Sie arbeitet im Stillen, Lärm ist da wenig förderlich)
-Hitze (Ihrer Krankheit geschuldet)
-Feuer (Feuer = Hitze)
-Kaugummi (Sie mag das klebrige Gefühl im Mund nicht)
-Ameisen (Seltsame Tiere, die sie ganz einfach nicht ausstehen kann)
-Kiesel (Ekelhaft, sie unter den Füßen zu spüren)
-Körperbehaarung (Widerlich, sowohl an sich, wie an Anderen)
-Tierhaare (Sie hat keine Allergie, doch empfindet sie es als unrein, diese um sich zu haben)
-Brillen (Etwas stört sie, wenn sie Brillen sieht, es ist irritierend)
-Aschenbecher (Kashâ hat kein Problem mit Rauchern, doch volle Aschenbecher zu sehen löst ein Gefühl des Unwohlseins aus)
-Sellerie (Liefert weniger Energie als man braucht, um ihn abzubauen, noch dazu schmeckt er scheußlich!)
-Schwerter (Die Dinger sind groß, schwer und unhandlich, warum will man damit kämpfen?)
-Käfige (Kashâ hasst es wohl noch mehr als der Durchschnittsmensch, eingesperrt zu sein)
-Planlosigkeit (Menschen, die nicht wissen, was sie machen sollen, haben das zu ändern!)
-Schnulzen (Kann man sich nicht klar darüber werden, was man fühlt? Unnötig hinausgezögertes Drama)

  ZIEL/TRAUM: Entgegen allem, was man über Kashâ denken mag, ist sie eine engagierte, zielstrebige junge Frau, die sich ihrer Aufgabe als Shinobi mit Herzblut widmet und die deshalb auch ihre zukünftigen Wünsche, Träume und Hoffnungen mit ihrem Dasein als Ninja verbindet. Sie strebt ein Ziel an, nämlich diejenige Person zu sein, die stark genug ist, um niemanden sonst in dieses Schicksal zu ziehen, denn auch wenn sie in ihrer Rolle aufgeht, so weiß Kashâ, dass es kein Leben ist, welches man jungen Menschen, insbesondere Kindern, zumuten sollte. Jedes Mal, wenn sie loszieht, oder auch nur einen Trainingsplatz betritt, erhofft sie sich, stärker daraus hervorzugehen, um dem Ziel, irgendwann der einzig erforderliche Ninja zu werden, näher zu kommen.

  NINDO: Das Schwert ist nur so gut wie die führende Hand
Es stellt mehr eine alte Lehre dar, als einen eigenen Leitspruch, weitergegeben nicht nur innerhalb ihrer Familie, nicht innerhalb eines Dorfes, oder gar Landes, es ist eine viel verwendete Aussage, doch Kashâ hat sie sich besonders zu Herzen genommen. Bereits in jungen Jahren erkannte sie, dass die größten Waffen oder die stärksten Techniken in den Händen einer unfähigen Person verschwendet waren. Was nützt eines der Legendären Sieben Schwerter, wenn der Mensch, der es führt, nicht damit umgehen kann? Was nützt das stärkste Jutsu, wenn man nicht weiß, wie und wann man es einsetzt? Sie stellt mit diesem Nindo den Anspruch an sich selbst, stetig besser zu werden, um sich selbst und dem, für das sie einsteht, zu beweisen, dass sie es auch wert ist, das zu tun, was sie tut, denn Macht, egal in welcher Form, ist etwas, das man sich verdienen muss, ist etwas, der man erst persönlich gerecht werden muss, bevor man nur daran denken kann, sie zu verwenden.
 



  » B.I.O.G.R.A.P.H.Y
  FAMILIE:
Koseki SatsukiKoseki Kaneki
MutterVater
Geb.: 03.09.935Geb.: 26.07.934
Rang: JôninRang: Jônin
Gest.: 17.10.987Gest.: --.--.----

Viel an Familie hatte Kashâ nie, sie wuchs bei ihren Eltern auf, das wie ein relativ normales Mädchen in Kumogakure, das eine Laufbahn als Shinobi in die Wiege gelegt bekam. Als Tochter zweier anderer Ninja, sowie dem Nachnamen Koseki war ihr eben jene Laufbahn natürlich von Anfang an vorhergesehen, sie konnte sich gar nicht erst dagegen wehren und als sie wirklich in der Lage war, für sich selbst zu bestimmen, was gut war, steckte sie bereits viel zu tief drin. Eben jene Eltern Kashâs waren die ehemaligen Jônin Kaneki und Satsuki, Beide dem Koseki-Clan angehörig. Die Mutter hatte sich lange vor Kashâs Geburt schon ein Kind gewünscht, schob jedoch ihre Karriere stets vor den Kinderwunsch, während der Vater es ähnlich gehalten hatte. Er stellte seine berufliche Laufbahn über das Gründen einer Familie, doch während Satsuki sich nach Kashâs Geburt wirklich liebevoll um die Tochter kümmerte, war Kaneki von einem anderen Schlag. Den Vater hat das junge Mädchen selten, bishin zu gar nicht, gesehen, wenn er zu Hause war, hat er sich nicht für das Mädchen interessiert, sondern lediglich ihren Fortschritt dahingehend, wie sie sich an der Akademie, ihrem ersten Geninteam, oder sonst wo machte. Kaneki stellte unglaubliche Erwartungen an Kashâ, die sich so natürlich wenig um den Vater scherte. Sie versuchte, die Leistungen abzuliefern, begann auch schon da, sich von anderen Personen abzuschotten, hatte aber nicht mehr mit ihrem Vater zu tun, mochte ihn auch nicht. Anders war es bei ihrer Mutter. Die Frau konnte man getrost als Glucke bezeichnen, sie versuchte, Kashâ das Leben trotz jedem Leistungsdruck schön zu machen, stand aber dennoch sichtlich unter dem Pantoffel ihres Mannes. Mitleid ist das Gefühl, das die junge Frau jetzt noch primär für ihre Mutter übrig hat. Satsuki konnte Kashâ nicht das behütete Leben geben, welches sie sich eigentlich gewünscht hatte, weshalb sie, als die Tochter ausgezogen war, ihrem Dasein ein Ende setzte. Sie hielt die psychische Belastung nicht aus, das eigene Kind immer kälter werden zu sehen, ohne Möglichkeit, etwas dagegen zu tun. Kaneki indes nahm den Suizid seiner einst Geliebten gefühllos hin und wand sich auch von Kashâ ab, die keinen Kontakt mehr zu ihm suchte.


Koseki Masami
Cousine
Geb.: 07.04.983
Rang: Genin
Gest.: --.--.----

Das junge Mädchen stellt die einzige Verwandte dar, zu der Kashâ gerade so etwas wie Kontakt pflegen würde. Sie hatte nur kurz mit ihr zu tun und versucht, wie bei allen Anderen, sie nicht zu nahe an sich ranzulassen. Dennoch würde sie, da sie der eine Teil ihrer Familie ist, den sie so etwas wie mögen könnte, relativ viel dafür tun, das Leben der Genin zu bewahren, wäre sie dazu in der Lage, was sie, eigenen Aussagen nach, natürlich wäre. Auf jeden Fall könnte man sagen, dass Kashâ  mit Masami ein Stück Familie hat, welche sie auch als solches schätzt. Die Sympathie, die von der Jônin gegenüber ihrer Cousine ausgeht, rührt daher, dass sie Masami als eine Version von ihr sieht, die sie hätte werden können, wären ihre Eltern anders gewesen. Die unschuldige, unbefleckte Art aufzuwachsen der Kleinen ist es, die Kashâ jedem Kind ermöglichen will, sollte sich ihr Traum verwirklichen, weshalb sie Masami als zusätzlichen Ansporn sieht, stärker, besser zu werden.


  ECKDATEN:
00: Geburt in Kumogakure.
02: Kashâ sieht ihren Vater das erste Mal.
04: Sie wird in die Akademi des Dorfes eingeschrieben.
05: Ein ungewöhnliches Talent mit dem Fûton-Element kristalisiert sich heraus.
06: Auch das Shôton beherrscht Kashâ, stets unter dem Druck ihres Vaters, schnell.
07: Zwar beherrscht sie es, dennoch lehnt sie das Shôton ab, sie konzentriert sich auf das Genjutsu.
10: Problemlos meistert Kashâ die Abschlussprüfung der Akademie.
10: Sie wird einem Team als Genin zugeteilt.
10: Ihr Sensei, ein Vollblutshinobi, schenkt dem Mädchen ein Halstuch, welches damals natürlich noch zu groß ist, als Andenken an den ersten Auftrag. Über zwanzig Jahre später soll sie es immer noch, inzwischen aber passend, tragen.
11. Kashâ wird immer dünner, eine Schilddrüsenüberfunktion wird festgestellt.
13: Drei Jahre nach dem Erreichen des Geninranges wird sie zur Chûninprüfung zugelassen und besteht auf Anhieb. Inzwischen kämpft sie bevorzugt mit Genjutsu.
15: Gedrängt durch den Vater widmet sie sich rudimentär den Hiden ihres Clans.
16: Kaneki gibt es weitestgehend auf, er fordert nicht, dass Kashâ das Shôton meistert, sondern allgemein glänzt.
17: Sie beginnt eine Ausbildung im Kanchi Taipu.
18: Kashâ wird durch eine relativ schwere Mission und deren Abschluss zum Tokubetsu Jônin ernannt, sie verlässt ihr Elternhaus.
18: Koseki Satsuki, ihre Mutter, begeht Suizid.
19: Sie hört das letzte Mal von ihrem Vater. Er lebt noch, doch bricht der Kontakt ab.
20: Frei von den Fesseln Kanekis entwickelt sie ihren gänzlich eigenen Kampfstil.
21: Die Ausbildung zum Iryônin, sowie in den Kekkai Ninjutsu beginnt.
22: Immer wieder sticht sie dadurch hervor, Missionen in kalter Präzision durchzuführen, sie wird nach einem Test zum Jônin ernannt.
23-29: Routine kehrt in ihr Leben ein, sie feilt an ihren Kampfkünsten und beweist sich als Jônin.
30: Kashâ kollabiert nach einer Mission in ihrer Wohnung, sie hat seit längerer Zeit nichts gegessen und nicht bemerkt, dass sie seit längerem zu viel Gewicht verloren hatte.
32: Inzwischen ist sie gänzlich aufgepäppelt, sie achtet auf sich und führt ihren Job normal fort. Inplay-Start.
 



  » E.T.C
  WOHER?: Durch die anderen Charaktere.
  AVATAR: Windrunner - Dota2 | Aloy - Horizon: Zero Dawn
  ACCOUNT: DA von Hagane Kajiya/Jikakukakuta
 

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Zuletzt von Koseki Kashâ am Mi 16 Sep 2015 - 1:10 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Kashâ
Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Di 15 Sep 2015 - 21:50
   

 FÄHIGKEITEN
 Strike in silence and only once

 » S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
 CHAKRANATUR: » 風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

 KEKKEI GENKAI: -

HIDEN: Das Shōton (Kristallfreisetzung) ist eine Art von Jutsu, welche dem Anwender erlaubt, alles, selbst Flüssigkeiten wie Tinte oder Blut, in Kristalle zu verwandeln. Die einzige Ausnahme bildet Chakra, welches nicht kristallisiert werden kann. Obwohl die Bezeichnung nach einer Seishitsuhenka klingt, handelt es sich nicht um ein Element. Die Kristalle werden auf andere Weise geschaffen. Das Shōton basiert auf einer Grundlage der Chemie, den Salzen. Dadurch, dass ein Koseki die Atome eines Stoffes neu ordnen und in einem sogenannten Ionengitter anordnen kann, wird aus dem grundlegenden Stoff ein kristallisiertes Objekt. Dieser neue Kristall ist also im Grunde nur ein durch Chakra verschobenes Atomgitter. Die Koseki geben dieses Geheimnis seit Generationen an ihre Nachkommen weiter, was ihnen die Möglichkeit besonderer Jutsu gibt.

 BESONDERHEIT: -

 AUSBILDUNGEN:
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.

Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.

Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.

Als Lehrerin fungieren: Kashâ kann sowohl ihre Fähigkeiten als Sensor, wie auch die bezüglich Barrieren relativ problemlos weitergeben. Im Bereich der Heilkunst ist sie, als Lehrerin, nur in den destruktiven Künsten als Sensei geeignet.
 



 » F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
 KAMPFSTIL: Wie kämpft ein Shinobi, der sich auf die Art des Kampfes beruft, die Ninja einst von einfachen Soldaten abgehoben haben? Versteckt, logischerweise. Kashâ hält nicht viel von offenen Konfrontationen, verliert man so doch automatisch das Element der Überraschung, welches in vielen Kämpfen entscheidend sein kann. Dementsprechend hält sie sich lieber in den Schatten auf, als offen jemandem gegenüberzustehen. Manche mögen es feige nennen, doch Kashâ sieht es als große Kunst an, jemanden zu töten, ohne denjenigen mitbekommen zu lassen, woher der Angriff überhaupt kam. Dementsprechend sind auch einige ihrer Jutsu ausgelegt, unter anderem ihre Signatur, das Meisai Gakure.
Darauf aufbauend haben sich inzwischen neue Techniken zu entwickeln. Sie trägt noch Altlasten ihrer Zeit unter dem Joch ihres Vaters mit sich herum, primär einige Shôton-Jutsu, die sie jedoch ungerne verwendet, da diese zu auffällig sind, als dass sie sich mit ihrem verborgenen Kampfstil vereinbaren ließen.
Eben weil sie im Übrigen den versteckten Kampf bevorzugt, hat sie sich auf die großen Bereiche Nin- sowie Genjutsu spezialisiert. Beide harmonieren zu einer Einheit, während das Genjutsu hilft, ihre Gegner einzulullen, sowie abzulenken, kann sie mit vor allem leisen Ninjutsu zuschlagen. Wer verborgen bleibt, braucht oft nicht mehr als einen einzigen, gut gezielten Angriff. Die Idealbedingungen hierfür versucht Kashâ sich mit ihrer Art zu kämpfen zu beschaffen.
Ebenso unterstützend hierfür gestalten sich ihre besonderen Ausbildungen. Den steinigen Weg zur Iryônin hatte Kashâ nicht gemacht, um Andere heilen zu können, sondern deren Körper besser zu können, um besser darüber Bescheid zu wissen, wo man wie stark zuschlagen musste, oder aber, als positiven Nebeneffekt, auch sich selbst behandeln zu können, somit noch autonomer werden zu können.
Sämtliche Jutsu, die sich mit Barrieren beschäftigen verwendet Kashâ auch erstaunlich offensiv, sie möchte nichts schützen, niemanden damit vor Schaden bewahren, die junge Frau versucht hiermit, potentielle Anschlagsziele so gut wie möglich von der Außenwelt, insbesondere Zeugen, abzuschotten.
Zu guter Letzt, um ihren schleichenden Stil des Kampfes abzurunden, hat sie sich zu einem Sensorninja ausbilden lassen, erneut dazu gedacht, um sich offensiver behaupten zu können. Kashâ kann durch ihre sensorischen Fähigkeiten ihre Ziele besser aufspüren, wie aber, sich besser vor gegnerischen Nutzern dieses Jutsu zu tarnen. Ihr Fokus liegt darauf, im Hintergrund zu bleiben, da darf man es sich selbstredend auch nicht erlauben, von jedem dahergelaufenen Sensor erspürt zu werden.
Alles in allem ergänzen ihre Fähigkeiten sich überaus gut, Kashâ hat stets Wert darauf gelegt, effektiv zu bleiben, dies erreicht sie, indem sie sowohl besondere Ausbildung, wie Jutsu, wie das körperliche Training darauf ausgelegt hat, das zu perfektionieren, was sie erst so gefährlich gemacht hat.

 NINJUTSU: 4
 TAIJUTSU: 4
 GENJUTSU: 4
 STAMINA: 4
 CHAKRAKONTROLLE: 4
 KRAFT: 4
 GESCHWINDIGKEIT: 4

 STÄRKEN:
» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!
Wenn Kashâ eines beherrscht, dann ist es, sich lautlos zu bewegen, ebenso wie lautlos zuzuschlagen. Manche Gegner wissen bis zum Ende nicht, wer oder was sie gerade erschlagen hat.

» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.
Ein Shinobi, der auf Attentate spezialisiert ist, muss natürlich ein gewisses Maß an Taktik beherrschen, wie sonst sollte man sich in die Position bringen, den Anschlag überhaupt erst durchzuführen?

» Bluffen [0.5]
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.
Wie sollte Kashâ ihre verschiedenen Fassaden ohne das Talent zur Lüge oder dem Bluff überhaupt aufrecht erhalten können? In ihren knapp über dreißig Lebensjahren hat sie oft genug erlebt, dass manche Menschen ihr verschiedenen Auftretensweisen als verschiedene Personen mit einem ähnlichen Gesicht gedeutet haben.

» Tierfreund [0.5]
Wer gut mit Tieren klar kommt, hat sicher einige Probleme weniger. Wer die Sympathie von Tieren gewinnt, verschafft sich großartige Verbündete!
So wenig Kashâ versucht, mit Menschen zu tun zu haben, dagegen, dass Tiere ihr gegenüber ziemlich affin sind, kann sie nichts tun. Sie schätzt deren Nähe auch, immerhin weiß sie bei ihnen, dass alleine ihr Beruf ihnen nicht schadet.

 SCHWÄCHEN:
» Giftanfälligkeit [1]
Der Gegenpool zur Resistenz ist die besondere Anfälligkeit auf Gifte aller Art. Sie wirken hier schneller und heftiger, was beim falschen Gegner absolut verheerender sein kann.
Eine leidige Schwäche, mit der Kashâ ungerne lebt. Gifte, besonders Nervengifte, wirken auf ihren Körper besonders schnell und können, sollte sie im falschen Moment erwischt werden, auch gerne tödlich sein, wenn Andere überlebt hätten.

» Einzelgänger [1]
Wer nicht im Team arbeiten kann verschafft sich keine Freunde und ist in vielen Situationen ziemlich aufgeschmissen.
Sie ist das Paradebeispiel des Einzelkämpfers. Bei ihr tritt nicht nur der Fall ein, dass sie sich schwer damit tut, in einem Team zu arbeiten, sie lehnt es sogar kategorisch ab.

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.
Kashâ hält sich für stark. Nicht stark genug, um die Welt alleine ummodeln zu können, stark genug aber, um es mit eigentlich jedem Gegner aufnehmen zu können. Sie lehnt Hilfe mehr als oft ab, da sie der Meinung ist, mit jeder Situation alleine fertig werden zu können.
 



 » N.I.N.G.U.

Gutschein für eine Kuchiyosesteigerung E -> D

Kleidung
 
 Hitaiate
 Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
 Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.

 


 Armschienen 50 XP
 Simple Armschienen, ohnen chakraleitende Eigenschaften. Kashâ trägt sie mehr aus Gewohnheit, denn aus wirklichem Schutz. Gefertigt sind sie aus leichtem Stahl und an die Form ihrer Arme angepasst.
 

 


Ninjutsu Yôgu

 7x Kemuridama - 10 Exp/Stück
 Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.
 


 7x Hikaridama - 10 Exp/Stück
 Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.
 


1x Makimono (Schriftrolle) - 25 Exp
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.




Drahtseil - 10 Meter
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


Bogen - 150 Exp
 Ein etwas aufwändigerer Bogen aus chakraleitendem Metall, an den Enden sind Klingen angebracht, die es dem Schützen erlauben, auch im Nahkampf nicht völlig schutzlos zu bleiben.
 



 10x Pfeile - 10 Exp/Stück
 Gewöhnliche Pfeile, jedoch mit einem dünnen Kern aus chakraleitendem Material. Sie halten das aufgewendete Chakra vom Zeitpunkt des Schusses bis zum Aufprall.
 



1x Riesenshuriken
Bei den Riesenshuriken handelt es sich um eine riesige Version der normalen Wurfsterne. Durch ihre vergleichsweise enorme Größe und die sehr scharfen Klingen sind sie, geschickt eingesetzt, sehr viel gefährlicher als die gewöhnlichen Shuriken, allerdings auch schwerer zu handhaben und zu transportieren.


Hiyaku

 Erste Hilfe - Pack - Kostenfrei
 Iryonin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel wie Spritzen, Bandagen, Pflaster usw. aufbewahrt, über die ein Iryônin jederzeit verfügen sollte.
 


 2x Gegengift: Heilung stark behindernder Auswirkungen - 90 XP
 Gifte gibt es in unterschiedlichen Formen und Effekten. Gegengifte müssen meist auf das Gift abgestimmt sein, um es bekämpfen zu können. Je nach dem welche Form und welchen Effekt das Gift hat, ist es auch schwieriger herzustellen und teurer.
 Ein Gift genüg jeweils für eine Anwendung, ehe es neu gekauft werden muss. Zudem dürfen Gifte nur von Iryonin, Puppenspielern und Ryojin erworben werden!

 


Kibakufuda - 1 Stück
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.




 Gegengift: Heilung behindernder Auswirkungen - 50 XP
 Gifte gibt es in unterschiedlichen Formen und Effekten. Gegengifte müssen meist auf das Gift abgestimmt sein, um es bekämpfen zu können. Je nach dem welche Form und welchen Effekt das Gift hat, ist es auch schwieriger herzustellen und teurer.
 Ein Gift genüg jeweils für eine Anwendung, ehe es neu gekauft werden muss. Zudem dürfen Gifte nur von Iryonin, Puppenspielern und Ryojin erworben werden!

 




 » J.U.T.S.U
 Grundwissen
Spoiler:
 


Grundjutsu
 
Spoiler:
 


 Ninjutsu
 
Spoiler:
 


 Genjutsu
 
Spoiler:
 


 Taijutsu
 
Spoiler:
 


Kanchi Taipu
Spoiler:
 


Kekkai Ninjutsu
Spoiler:
 


Iryônin
Spoiler:
 

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Zuletzt von Koseki Kashâ am Sa 19 Sep 2015 - 17:19 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Kashâ
Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Di 15 Sep 2015 - 22:02
   

»P.L.A.T.Z.H.A.L.T.E.R

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Kashâ
Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Di 15 Sep 2015 - 22:15
   
So, bin dann soweit durch!
Habe, im Vergleich zum Konzept, kleine Änderungen eingebracht. Namentlich wären dies:
-Kleine Beschreibungen in den Basics eingefügt.
-Eine Zeile in der Chronik eingefügt (Bei Alter 10).
-Suiton-Element hinzugefügt.
-Jutsuliste überarbeitet.

Damit bin ich dann aber auch: Bereit zur Bewertung! Smile

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Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Mi 16 Sep 2015 - 0:29
   
Hey Marco,
Ich werde deine Erstbewertung vornehmen. Um es übersichtlich zu halten werde ich dir im Folgenden all die Dinge auflisten, die ich gerne verbessert sehen würde, damit du diese geordnet abarbeiten kannst. Ich fange dann mal direkt an.

Alter/Geburtsdatum
Da dein Charakter im Juni 969 geboren ist würde sie auch erst im Juni 1001 zweiunddreissig werden. Du musst entweder das Alter, den Monat oder die Jahreszahl anpassen. Alternativ ist es inzwischen auch möglich die Jahreszahl ganz wegzulassen.

Aussehen
Eine Gewichtsangabe wäre, trotz der bildlichen umschreibung schön.

Familie - Koseki Masami
Hier wäre es schön zu wissen wieso sie Masami schätzt und vor Unheil bewahren wollen würde obwohl die beiden keinen großen Kontakt pflegen. Einfache Sympathie auf der die Wertschätzung beruht oder etwas anderes? Gerade weil sie das Familienmitglied ist, dass sie als solches sieht wäre hier ein wenig mehr schön.

Ningu
Du hast nur 310 EXP ausgegeben, darfst als Jonin jedoch 400 EXP aussuchen. Bist du sicher, dass du dein Inventar nicht ergänzen willst? Sinnvoll wären vielleicht ein Beutel oder Schriftrollen, um die ganzen Kemuridama etc. die sie mit sich herum trägt auch verstauen zu können.

Jutsuliste
Deine Jutsuliste erklärt sich mir noch nicht ganz. Du hast folgende Verteilung:
10 E-Rang | 8 D-Rang + 1 D-Rang ausbildungsspezifisch | 3 C-Rang | 5 B-Rang | 3 A-Rang
Wenn ich das richtig sehe hast du also zwei B-Rang zu einem A Rang und zwei C-Rang zu einem B-Rang Jutsu aufgewertet. Damit bliebe dir jedoch noch immer ein C-Rang Jutsu slot übrig, den du verteilen dürftest.
Ab davon würde ich dich bitten bei dem Shôsen Jutsu und dem Timero bei "Rang:" nur den aktuell beherrschten Rang, nicht die Rang'range' zu nennen.

Mujin Meisai
Da muss ich mit den anderen Staffies Rücksprache halten. Ich bitte dich um ein wenig Geduld. Bis das jedoch besprochen ist, kannst du die wenigen anderen Punkte abarbeiten.

Wenn du Nachfragen, Wünsche oder dergleichen hast weißt du ja wie du mich erreichst,
Tosh
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Kashâ
Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Mi 16 Sep 2015 - 0:57
   
Alter: Ich Spaten. Ausgebessert.
Aussehen: Muss das sein? War auch schon beim ZA nicht mehr verlangt.
Masami: Bisschen was reingebracht.
Ningu: Zähl noch mal nach, das 90 EXP-Gegengift ist zweimal in der Liste Wink
Jutsuliste: Habe vor dem Abschicken eines rausgestrichen, weil ich gedacht habe, es wäre eines zu viel -> Fail meinerseits, ein C-Rang Genjutsu ist wieder drin.
Mujin Meisai: Haben wir ja schon besprochen, geht klar.

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Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Mi 16 Sep 2015 - 1:04
   
Aussehen
Schön wärs schon, weils ja bei ihr doch recht extrem scheint mit dem Gewicht und das recht oft im Steckbrief angeschnitten wird. Very Happy

Ningu
Ja, Tatsache. Da steht ne zwei! Steht sie wirklich.

Jutsuliste ist dann jetzt so top. Wie gesagt wegen des Mujin müssen wir uns noch intern besprechen, da weißt du ja eh bescheid. Ich schreie laut, wenn wir da zu einem Schluss gekommen sind.
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Kashâ
Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Mi 16 Sep 2015 - 1:11
   
Zum Gewicht hab ich bisschen was verfasst. Smile

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Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Mi 16 Sep 2015 - 1:13
   
Find ich super so! Rest dann, wenn das Jutsu durchdiskutiert wurde.
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Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Sa 19 Sep 2015 - 14:13
   
Verzeih, dass du warten musstest. Wir haben uns bezüglich des Mujin unterhalten und ich muss dir mitteilen, dass es in der Form wie du es beworben hast leider nicht etablierbar ist.

Vorweg möchte ich dir erklären wieso. Das Problem ist, dass du es damit erklärst, dass sie Wasserpartikel um sich herum schafft, die durch Lichtbrechung ihre Gestalt verbergen. Soweit ist das auch in Ordnung. Allerdings müsste sie um "keine wirkliche/materielle Form" zu haben müsste sie sich jedoch ganz in Wasserpartikel auflösen und das ist eine Fähigkeit die dem Hozuki KG vorbehalten ist. Demnach wäre eine solche Technik allenfalls in diesem Rahmen möglich, selbst dann jedoch balancingtechnisch kritisch zu beurteilen.

Es gibt nun grundlegend zwei Möglichkeiten: Du könntest dich für das in unserem System schon vorhandene Ninjutsu "Meisai Gakure no Jutsu" auf dem A-Rang entscheiden

Spoiler:
 

oder aber du schreibst eine alternative Form für das Suiton. Du könntest also sagen, dass dein Charakter sich mit Wasserpartikeln umgibt, die das Licht brechen und seine Gestalt verbergen, nicht aber, dass dein Charakter materielos wird bzw. seine wirkliche Form verliert. Das Ganze wäre in diesem Falle also nur ein "unsichtbar" werden für normale Augen. Das Byakugan / das Sharingan / Die Aburame Insekten/ ein Inuzuka o.ä. könnten, ebenso wie beim Meisai Gakure no Jutsu deinen Charakter weiterhin wahrnehmen. Möchtest du die Technik auf dem B-Rang gestalten, um deine Jutsuliste nicht groß zu verändern, dann würde ich dir empfehlen, dass du die Einschränkung hinzufügst, dass dein Charakter umgeben von Wasserpartikeln nur so lange unsichtbar ist wie er sich nicht bewegt, sprich, er kann sich nicht getarnt bewegen und somit auch nicht getarnt angreifen.

Wenn du Nachfragen hast, dann weißt du wie du mich erreichen kannst,
LG
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Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Sa 19 Sep 2015 - 17:18
   
Sou. Mûjin Meisai ist geflogen, dafür das Meisai Gakure wieder drin.

Da ein B weggefallen ist, aber ein A dazu gekommen ist, sind auch zwei C-Rang Jutsu gewichen, damit das wieder passt. (Kasugakan und Seki)

Und, vollkommen verpeilt, dritte Chakranatur Raiton, ebenfalls noch ohne Jutsu, wie das Suiton jetzt, hinzugefügt!

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Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | Sa 19 Sep 2015 - 17:25
   
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Re: [Jônin] Koseki Kashâ [Link] | So 20 Sep 2015 - 2:16
   
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