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 Mönche & Samurai

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Azuka
Mönche & Samurai [Link] | Mo 28 Jul 2014 - 20:04
Mönche & Samurai
körper & geist
Bei den Mönchen und den Samurai handelt es sich um zwei besondere Verbünde. Sie lebten ihre Traditionen und ihre Kultur lange Zeit möglichst abseits von denen der Shinobi aus, und hielten so ihren eigenen Lebensstil - und ihren Frieden. Doch die Kriege der Shinobi ließen irgendwann auch diese beiden Gruppen nicht mehr außen vor. Sie verloren Ressourcen, Boden, Leute. So kam es, dass sie sich den beiden großen Reichen vor gut 100 Jahren anschlossen, um ihre Existenz bewahren zu können. Die Mönche schlugen sich auf die Seite Konohas, während die Samurai Kumo ihre Treue schworen. Beide Gruppen unterstützen die Shinobi bei ihrer Arbeit und nehmen so auch an Missionen teil.

Die Jutsu der Mönche und der Samurai sind als Hiden zu betrachten!


Verzeichnis
» Mönche
» Samurai

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Zuletzt von Azuka am Mo 23 Nov 2015 - 22:00 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Azuka
Re: Mönche & Samurai [Link] | Mo 28 Jul 2014 - 21:22
Mönche
die wahre kraft liegt im herzen

SATORI O AITA: Yutaka [NPC]
Informationen:
 

SHUGONIN JUUNISHI: -


Allgemeines
Die Mönche leben in einer Siedlung rund um ihren Tempel nicht allzu weit von Konoha entfernt, halten sich jedoch häufig dort auf um sich an Missionen zu beteiligen.
Mönche müssen keineswegs männlich sein. Ihre Lebensweise ist streng, denn sie sind dazu verpflichtet, auf alle weltlichen Gelüste zu verzichten. Verstöße bedeuten ihren Ausschluss aus dem Tempel. Das kann ein sehr harter Schlag sein, denn im Laufe der Ausbildung wachsen die Mönche zu einer Familie zusammen. Allerdings werden die Pflichten je nach Vorgesetztem auch mal nicht so ernst genommen, denn auch an dem Orden ging der Lauf der Zeit nicht vorüber, und es gibt durchaus modernere Mitglieder.

Die Ausbildung der Mönche besteht aus der Schulung von Körper und Geist. Mathematik, Naturwissenschaften und Philosophie werden im Tempel gelehrt. Das Training erinnert an das der Shinobi und beginnt bereits in jungen Jahren, um später mit einer individuellen Prüfung abgeschlossen zu werden.
Mönche verwenden keine Klingenwaffen. Sie kämpfen meist mit den Fäusten oder der flachen Hand, oder nehmen sich Stäbe zur Hilfe. Der Kampfstil eines Mönches besteht aus flüssigen Bewegungen im Einklang mit seiner Umgebung.
Ein Mönch verpflichtet sich an dem Tage, an dem er seine Ausbildung erfolgreich abschließt dazu, sein Leben für den Schutz Unschuldiger einzusetzen und den Tempel zu bewahren. Diese Vorsätze haben mit dem Voranschreiten der Kriege gelitten, sodass die Mönche sich zum Erhalt ihres Ordens gezwungen sahen, sich militärisch zu beteiligen.

Der Feuertempel ist auch über das Feuerreich hinaus als Hochburg des Shintoismus bekannt. Viele Pilger und Ratlose kommen hierher, um zu den Göttern zu beten und Weisheiten und Ratschläge von den Mönchen zu lernen.
Genaueres über die Religion der Mönche erfahrt ihr hier.



Der Feuertempel

Die Mönche leben im Hi no Tera (Tempel des Feuers) und einer kleinen Siedlung um diesen herum. Es ist der größte und älteste Tempel der Feuerreiches und entsprechend prunkvoll gestaltet.
Das mächtige Eingangstor wird von zwei Tengustatuen flankiert und durch ein spezielles Siegel der Mönche, das Fûin Teppeki, beschützt, das Angreifer davon abhalten soll, in den Tempel einzudringen. Es wird meist zusätzlich von mindestens einem Mönch als Torwächter beschützt, der Besucher in den Tempel einlassen oder ihnen den Zutritt verwehren kann. Die gesamte Tempelanlage ist von zehn Meter hohen Mauern umgeben.
Wenn man das Eingangstor passiert hat, gelangt man über einen von Mauern umgebenen Innenhof durch ein weiteres, kleineres Tor in das Herzstück des Tempels. Dieses kleinere Tor wird als „Tor der Drei Befreiungen“ bezeichnet, da man sich bei seinem Durchschreiten von allen weltlichen Gelüsten befreien soll.
Das Herzstück des Tempels bildet ein großer, von Mauern umsäumter, nicht überdachter Innenhof, in dessen Mitte sich der Götterschrein befindet. Der Weg zu diesem Schrein wird von mehreren Tengustatuen flankiert, die allerdings nur etwa einen Meter hoch sind und jeweils eine Laterne tragen, die bei Dunkelheit entzündet werden kann.
Auf den den Innenhof umgebenden Mauern befindet sich ein Gang, von dem man aus sich bei Gefahr einen Überblick um die Umgebung verschaffen kann. In den Umgang integriert sich auch mehrere weitere für die Mönche wichtige Gebäude.
Auf der linken Seite befindet sich die sogenannte Zen-Halle, die in sechs kleinere Räume unterteilt ist und in der Meditationen und Andachten stattfinden. Auf der rechten Seite befinden sich ein Glockenturm sowie mehrere kleinere Räume, die entweder als Schlafräume für die älteren Mönche oder als Lagerstätte für Lebensmittel und andere wichtige Güter dienen. Auch eine kleine Küche befindet sich hier.
Geradeaus hinter dem Götterschrein in die Mauer integriert ist die Lehrhalle, die aus einem großen, gewölbeartigen Saal besteht, deren Wände von riesigen Bücherregalen bedeckt sind und in denen sich das gesammelte Wissen der Mönche befindet. In der Mitte der Halle befindet sich mehrere lange Tische mit Bänken, die meist mit zahlreichen Schriftrollen übersäht sind. Hier lehren und lernen die Mönche.
Wenn man die Lehrhalle durchquert gelangt man durch eine kleine Tür in einen weiteren von Mauern umgebenen Innenhof, in dem sich der Garten der Mönche befindet. Hier werden nicht nur zahlreiche Heilkräuter angepflanzt, es befinden sich auch ein paar Obstbäume hier sowie einige Beete, in denen Gemüse zur Selbstversorgung angebaut wird.
Die meisten Mönche leben nicht direkt in der Tempelanlage, sondern in den kleinen Häusern, die sich südlich nahe der Mauern des Feuertempels befinden und meist sehr spartanisch eingerichtet sind. Persönlicher Besitz hat für die Mönche keinen hohen Stellenwert, er wird als Ballast angesehen.

Übersichtsplan der Tempelanlage:
 



Struktur & Ausbildung
Die Struktur des Ordens ist schon sehr alt und hat über all die Jahre seit Gründung des Feuertempels nur wenige Änderungen erfahren.
Die unterste Ebene der Mönche bilden die Shingao (Neuling). Diese sind Kinder, die meist schon von Geburt an im Kloster leben, weil ihre Eltern das so wünschten, oder sie vor den Pforten des Klosters hinterließen. Auch Waisenkinder werden hier aufgenommen. Sobald die Kinder laufen können beginnt auch ihr Training. In den ersten Jahren basiert dieses Training auf Körperbeherrschung, Gehorsam, Disziplin und Beweglichkeit. Dabei lernen die Kinder recht schnell was von ihnen erwartet wird, und meistern schon früh die ersten Versuche des Chakraschmiedens.
Der Übergang zur nächsten Stufe, dem Gakusei (Schüler) ist fließend und hängt von den Fähigkeiten und der Lernwilligkeit des Kindes ab. Es gibt keine geregelte Aufstiegsprüfung oder Ähnliches. Meist beginnen die älteren Mönche ab einer gewissen Reife oder Fähigkeitenstufe eines Kindes, das schon längere Zeit dabei ist, dieses Gakusei zu nennen statt Shingao. Ab dieser Stufe kommt es auch häufig vor, dass ein Kind von einem älteren Mönch als Mentor unter seine Fittiche genommen wird, um eine individuellere Förderung zu erhalten.
Auch zum nächsten Rang gibt es keine geregelte oder automatische Beförderung. So muss jemand, den die Ältesten eines Klosters für würdig halten, eine Aufgabe erfüllen, die ihm gestellt wird, und wird erst dann zum Shōten (Aufgestiegener) erhoben. Die Shōten haben ihren Geist befreit und sich ganz den Übungen der Mönche verschrieben. Mitglieder dieses Rangs sind das Rückgrat eines jeden Tempels, da sie zusätzlich zu ihrem Training auch die Aufgabe haben das Kloster zu reinigen, zu kochen und die Gärten zu pflegen. Dabei gehen die Mönche nach dem Ansatz, dass man nur durch große Erschöpfung den Geist befreien und reinigen kann. Diese Ansicht scheint zu stimmen, denn die meisten Mitglieder dieses Standes entwickeln einen großen Teil ihres Potentials in diesem Alter.
Wenngleich die meisten Mönche auf dieser Stufe verweilen, gelingt auch einigen der Aufstieg zum Seisei (Befreiter). Der Tradition nach muss man für diesen Rang frei von allen irdischen Gelüsten sein, sich also ausgiebig als Shōten bewiesen haben. Heute wird das nicht mehr ganz so eng gesehen.
Die nächste Stufe ist der Kyōshi (Lehrer). Er ist dafür zuständig die Ausbildung der Kinder zu übernehmen und ein mahnendes Auge auf sie zu werfen.

Kurzübersicht der Ränge:
 


Oberhaupt & „Regierung“ der Mönche
Ein einziges Oberhaupt haben die Mönche nicht. Während früher der Satori o Aita (Erleuchteter) als ältester und weisester Mönch die Mönche mit Hilfe seines Wissens und seiner Erfahrung führte und nur durch seinen Tod der Rang neu besetzt wurde, hat sich dieses System in den letzten Jahren schrittweise geändert.
Noch immer stellt der Satori o Aita einen wichtigen Part in der Struktur der Mönche dar, doch im Gegensatz zu früher trifft er Entscheidungen nicht mehr alleine. Stattdessen stehen nun gleichberechtigt an seiner Seite elf weitere Mönche, die mit dem Satori o Aita zusammen die Shugonin Juunishi (zwölf Elitewächter) bilden, die auch über die Grenzen des Feuertempels hinaus einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzen, ähnlich der drei Sannin der Shinobi. Oft erhalten die Elitewächter auch eigene Titel, unter dem sie in den Chroniken des Tempels vermerkt werden.

Während der Satori o Aita meist als eine Art Ansprechpartner und „Sprachrohr“ der Mönche fungiert, werden wichtige Entscheidungen demokratisch von allen zwölf Elitewächtern gemeinsam getroffen.

Auch die Ernennung der Elitewächter erfolgt auf demokratischer Basis.
Den Rang eines der Shugonin Juunishi kann jeder Mönch unabhängig von seinem sonstigen Rang erreichen, er steht nicht für einen bestimmten Rang, sondern ist eher als eine Art Titel zu sehen. Dennoch ist es bei einem älteren, höherrangigen Mönch wahrscheinlicher, dass er gewählt wird, als bei einem jungen Schüler, der noch kaum Erfahrung gesammelt hat. Jedoch können nur vollwertige Mitglieder des Feuertempels, also solche, die mindestens den Rang eines Shôten innehaben, zum Elitewächter gewählt werden.
Zur Wahl aufgestellt wird man üblicherweise dadurch, dass man von einem anderen Mönch dafür nominiert wird. Natürlich ist es ebenso möglich, sich selbst zu nominieren, da ein guter Mönch sich selbst jedoch nie in den Vordergrund rückt, wird dies als egoistisch verpöhnt und kommt so gut wie nie vor. Auch ist die Chance gewählt zu werden, wenn man sich selbst ernannt hat, relativ gering.
Die Wahl selbst findet in einer offenen Abstimmung bei einer Versammlung aller im Tempel lebenden Mönche statt. Wählen darf jeder Mönch, also selbst die jüngsten Shingao und Gakusei, egal wie alt diese sind.

Die Wahlen zum Shugonin Juunishi finden nicht in regelmäßigen Zeitintervallen statt. Vielmehr gibt es zwei Möglichkeiten, wie eine Wahl eingeleitet werden kann.
Zum einen muss beim Tod eines der zwölf Wächter natürlich nach Einhalt einer vorgeschriebenen Trauerzeit von einem Monat ein Ersatz gefunden werden.
Zum anderen ist jedoch auch eine Anfechtung eines bisherigen Mitglieds der Elitewächter möglich, wenn man glaubt, dass derjenige keine Entscheidungen zum Wohl des Tempels trifft, oder seinem Urteil misstraut. Die Begründung für eine solche Anfechtung wird den restlichen elf Elitewächtern zur Besprechung vorgelegt und ohne das angefochtene Mitglied entschieden. Wenn die übrigen el Mitglieder entscheiden, dass die Erklärung logisch begründet ist, findet eine Neuwahl statt, bei der die Gründe für die Anfechtung offen vorgestellt werden. Der angefochtene Wächter darf sich selbstverständlich zu den Vorwürfen äußern. Auch kann er erneut zur Wahl aufgestellt und ernannt werden, wenn er genug Stimmen auf sich vereinen kann.



Kleidung
Die Kleidung der Mönche ist eher traditionell gehalten. So tragen sie ihre typischen Gewänder nicht nur innerhalb des Tempels, der ihre Heimat ist, sondern auch auf Reisen. Häufig wird lediglich ein schlichter Kimono mit andersfarbiger Schärpe getragen, meist noch eine Gebetskette. Generell fällt die Kleiderordnung heutzutage jedoch recht offen aus. Die Mönche bevorzugen insgesamt aber nach wie vor sehr leichten Stoff mit wenig Verzierungen. Erdige Farbtöne sind besonders in den niedrigeren Rängen typisch. Früher schoren sich die meisten Mönche einen kahlen Kopf, doch auch das ist heute nicht mehr verpflichtend.

Die Shugonin Juunishi machen ihren Titel durch das Tragen eines weißen Tuches deutlich, auf dem sich ein eingesticktes Zeichen befindet. Es handelt sich dabei um einen Kreis, in dessen Mitte sich das etwas abgewandelte Schriftzeichen Hi (Feuer) befindet. Dies soll die Verbundenheit zum Feuerreich verdeutlichen.



Rituale
Take no Enshin Hōkō (Streckender Bambus)
Das Take no Enshin Hōkō ist ein Ritual, welches meist schon von den Gakusei ausgeführt wird. Dabei muss der Mönch einen Spagat über zwei 5m langen Holzsäulen machen und in dieser Position 3 Tage und Nächte verharren. Essen und Trinken bekommt er von anderen Mönchen, sodass er diese Haltung nicht verlassen muss. Sollte er dies doch tun bevor die drei Tage um sind, gilt das Ritual als gescheitert und er muss es zu gegebenem Zeitpunkt wiederholen.

Musabori Seishin (Verzehrender Geist)
Bei diesem Ritual setzt sich der Mönch 2 Tage unter einen Baum voller Früchte und darf weder essen noch trinken. Der Mönch soll nur meditieren und versuchen, durch den Verzicht seine innere Ruhe zu finden und lernen seinen Willen zu stärken. Sollte er dies nicht schaffen und etwas essen oder trinken, oder sogar ohnmächtig werden, muss er dieses Ritual so bald es ihm möglich ist wiederholen.



Feiertage
1. JANUAR: NEUJAHR
Auch die Mönche feiern den Beginn des neuen Jahres, das Ganjitsu (元日) indem sie eine besonders prunkvolle Andacht zugunsten der sieben Glücksgötter des Shintoismus feiern. Außerdem wird der Tempel mit Bambusbündeln, goldenen Papiervögeln und anderen aus Reispapier gefalteten Motiven geschmückt. Besonders beliebt sind Tierformen, die das Tierkreiszeichen des neu beginnenden Jahres repräsentieren.

06. - 07. JULI: STERNENFEST
Das Tanabata (七夕) erinnert an die Legende eines Rinderhirten und einer Weberin, die getrennt an beide Ufer der Milchstraße verbannt wurden, weil ihre Liebe ihren Fleiß zu sehr beeinträchtigte.
Die gängigste Variante der Geschichte lautet: Orihime, die Tochter des Himmelsgottes, war eine fleißige Weberin. Um ihr Abwechslung von der Arbeit zu geben, wurde sie von ihrem Vater mit dem Rinderhirten Hikoboshi verheiratet. Sie waren so verliebt, dass beide darüber ihre Arbeit vergaßen – die Rinder wurden krank und der Himmelsgott bekam keine neuen Kleider mehr. Darüber war er so erbost, dass er Hikoboshi auf die andere Seite des großen Flusses (die Milchstraße) verbannte. Weil sie aber vor Kummer immer noch nicht arbeiten konnten, dürfen sie sich einmal im Jahr treffen – an Tanabata. Wenn es an diesem Tag regnet, ist der Fluss zu breit und zu tief und kann nicht überquert werden.
Am Abend vor dem 7. Juli werden Bambusbäume aufgestellt, an denen Zettel mit Wünschen aufgehängt werden, in der Hoffnung, dass sich diese dadurch erfüllen würden. Wenn es an dem Tag nicht regnet, werden die Zweige auf dem Fluss ausgesetzt und angezündet, um schneller zu den Göttern zu gelangen.

15. SEPTEMBER: TAG DER EHRUNG DER ALTEN
Das Keirō no hi (敬老の日) ist ein Fest zur Ehrung der alten, weisen Mönche, die ihr Leben ganz dem Tempel und seiner Verteidigung widmeten und bis zu ihrem Tod streng nach ihren Überzeugungen lebten. Es ist ein Fest, das auch die Shinigami, die Totengötter, ehrt. Es findet nachts mit einer stillen Andacht statt, in der für jeden im vergangenen Jahr verstorbenen Mönch oder einen wichtigen Angehörigen eines der Mönche eine Kerze angezündet wird. Anschließend wird zu den Shinigami gebetet, dass sie die Seelen der Toten sicher in das Totenreich begleiten. Es folgt eine lange, gemeinsame Meditation aller Möchte inmitten der entzündeten Kerzen und vollkommener Stille.

15. NOVEMBER: SIEBEN-FÜNF-DREI
Das Shishi go san (七五三) ist ein Fest zur Ehren aller drei-, fünf- und siebenjährigen Kinder, die im Tempel leben. Sie werden an diesem Tag ausnahmsweise sehr prunkvoll und förmlich gekleidet und erhalten spezielle Süßigkeiten. In einer Andacht wird den Göttern für das Überleben der Kinder gedankt. Dieser Feiertag entstand aufgrund der früher weit verbreiteten Kindersterblichkeit.



Besonderheit
Ein paar wenigen Mönchen gelingt es, eine spezielle Besonderheit zu erwecken, die Senzoku no Sai.

Die "Senzoku no Sai" (仙族の才, "Gabe der Eremitenmönche") ist eine spezielle Chakra-Art, die von den Mönchen des Hi no Tera benutzt wird. Diese wird benötigt um einige von den Mönchen speziell entwickelte Fûin und Barrieren-Jutsus anwenden zu können. Zudem erhalten alle Mönche durch dieses spezielle Chakra einen Boost auf Ihre Mönchsjutsus von 1/2 Rang. Die Besonderheit setzt jedoch voraus, dass der Charakter sich vollkommen auf die Techniken der Mönche spezialisiert hat, d.h. er kann keine anderen Bluterben (Kekkei Genkai), Transplantate oder Hiden beherrschen.



Jutsu
Die Mönche verfolgen einen eigenen Kampfstil. Sie beherrschen einige besondere Ninjutsu, die nur unter den Mönchen weitergegeben werden, sowie Taijutsu. Beides unterstützt in der Regel den typischen Kampfstil eines Mönchs. So kämpfen die meisten mit der flachen Hand oder nehmen einen Kampfstab zur Hilfe. Vielen Mönchen wird außerdem die Kunst der Fûin- und Kekkai-Jutsu gelehrt.
Auch die Kuchiyosefamilie der Pandas geht nur Verträge mit den Mönchen ein.

Kampfstil
» SHAOLIN KUNG FU
ART: Kampfstil
TYP: Offensiv, Defensiv, Unterstützend
BESCHREIBUNG: Der Kampfstil der Mönche nennt sich „Shaolin Kung Fu“ und wird ohne Klingenwaffen ausgeführt, lediglich ein Bô wird gelegentlich verwendet. Er besteht aus flüssigen Bewegungen im Einklang mit seiner Umgebung und zielt größtenteils darauf ab, die Kräfte des Gegners gegen ihn zu verwenden. Orientiert wird sich dabei an acht Tierformen (Drache, Affe, Gottesanbeterin, Schlange, Kranich, Tiger, Leopard, Adler), deren Bewegungen man sich im Laufe der Beschäftigung mit dem Kampfstil der Mönche aneignet. Es ist kein Stil, der leicht zu kopieren ist; die meisten Mönche verbringen Jahre mit dem Training dieses Stiles und können ihn dennoch nicht zur Perfektion bringen.
Auch wenn jeder Mönch die grundlegenden Eigenschaften all dieser Tiere in sich vereinen sollte, konzentriert sich der Anwender je nach Vorliebe auf die Bewegungen eines oder zwei der acht Tiere und entwickelt daraus seinen eigenen Stil, in den aber auch vereinzelte Bewegungen anderer Tiere mit einfließen können.
Der Drache symbolisiert geistige Stärke, er steht für das Konzentrationsvermögen und die Ausbildung der Sehkraft. Er ist gewandt und flexibel in seinen Bewegungen.
Der Affe symbolisiert Beweglichkeit und Wendigkeit, die darauf aufbauenden Bewegungen beinhalten sehr viele Rollen, Saltos und Purzelbäume.
Die Gottesanbeterin steht für sehr wilde, unberechenbare Bewegungen, die sich vor allem auf Hand- und Armtechniken konzentrieren.
Die Schlange bildet den Kontrast zum wilden Stil der Gottesanbeterin und symbolisiert die Präzision der Angriffe, die auf einer kontrollierten Atmung des Anwenders aufbauen.
Der Kranich steht für Geduld und Flexibilität. Er wartet konzentriert und passiv ab, und macht sich anschließend die Konzentrationsschwäche seines Gegners zunutze, um schnell und präzise anzugreifen.
Der Tiger symbolisiert die Kraft und zielt auf die Kräftigung der Knochen, Muskeln und Gelenke des Anwenders ab. Seine Bewegungen sind geschmeidig und dennoch kraftvoll. In diesem Stil werden die Tigerpranken mit den Fingern und dem Handballen nachgeahmt.
Der Leopard steht für Schnelligkeit und Gelenkigkeit. Der Fokus liegt hier auf schnellen, hohen Arm- und Fußtechniken, die aus der Drehung oder gesprungen ausgeführt werden.
Der Adler gilt als besonders gefährlich, da dieser Stil sich auf die Vitalpunkte des Gegners konzentriert und so mit möglichst wenigen, präzisen Bewegungen den Gegner ausschalten soll. Dieser Aspekt des Shaolin Kung Fu kann jedoch nur von Iryounin erlernt werden, die eine entsprechende Kenntnis der Anatomie des Menschen besitzen.


E-Rang
» CHAKURA NO ENKYÛ
ART: Ninjutsu
RANG: E-S
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Besonderheit Senzoku no Sai
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik, sammelt der Anwender Chakra um seinen Körper um sogenannte Chakrakugeln zu beschwören. Diese sehen aus wie faustgroße Kugeln, die sich um den Anwender bewegen. Die Kugeln selbst richten keinen Schaden an, es können jedoch darauf aufbauende Jutsu erlernt werden. -langanhaltend-
Beherrschung:
 
Code:
 


» RAITON: IKAI OKURI
ART: Ninjutsu
RANG: E
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Spiritualität, Mindestrang Seisei
BESCHREIBUNG: Hierbei handelt es sich viel mehr um ein Ritual der Mönche als um eine richtige Technik zur Unterstützung im Kampf, und dient dazu, den Toten den Übergang in das andere Reich zu ermöglichen oder zu erleichtern. Der Anwender dieser Fähigkeit bedient sich dabei eines Tanzes mit dem Khakkhara, taucht in eine komplett andere, metaphysische Ebene des Seins ein und verbindet sich über sein Raitochakra mit den Geistern verunglückter Menschen, die während richtiger Ausführung des Rituals auch für andere sichtbar aus der Erde emporsteigen und die Form leuchtender, nicht physischer Kugeln besitzen und für ein paar Momente in der Umgebung umherschwirren, ehe sie den Weg in den Himmel und damit symbolisch ins Jenseits antreten. Diese Zeremonie wird vor allem von älteren, erfahreneren Mönchen abgehalten und findet insbesondere in Kriegsgebieten und anderen Orten mit hoher Mortalitätsrate oft Anwendung.
Code:
 



D-Rang
» BÔJUTSU: TÔ NO KERU
ART: Taijutsu, Kenjutsu
TYP: Unterstützend, Defensiv
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Bô, Kampfstil Bôjutsu
BESCHREIBUNG: Durch gezielte Stöße mit dem Bô versucht der Mönch seinen Gegner auf Abstand zu halten, sodass dieser nicht so nah an den Awender herankommt. Man will den Gegner damit nicht verletzen, sondern nur von sich fernhalten. Diese Technik wird vor allem gegen Gegner mit kürzeren Nahkampfwaffen, z.B. Schwertern, eingesetzt, die aufgrund der geringeren Reichweite ihrer Waffen den Anwender somit nicht verletzen können.
Code:
 


» KAKUFUKU
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû
BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Jutsus lässt sich die Form der Chakrakugeln verändern. Sie können damit verbreitert werden, sodass sie zu flachen Scheiben werden. Die maximale Größe der Kugeln lässt sich auf das Dreifache einer normalen Faustgröße verändern. Sie können dann Angriffe entsprechend ihrer Stabilität (Beherrschungsgrad des Chakura no Enkyû) abwehren. -langanhaltend-
Code:
 


» KAMI FUIN KEKKAI
ART: Kekkai-Ninjutsu, Fuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORAUSSETZUNG: Kanchi Taipu und Tomero des jeweiligen Ranges
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu werden Siegel an Wände oder auf dem Boden so angebracht, dass sie einen abgesperrten Raum darstellen. Anschließend formt der Anwender Fingerzeichen und aktiviert die Kunst. Es wird eine unsichtbare Barriere erschaffen, welche den inneren Bereich vor Chakrasicht, dem Chakra-Spüren und dem Geruchsinn abschirmt.
Für Doujutsuanwender ist es dann nicht mehr möglich, aus der Distanz dass Chakra der darin befindlichen Leute zu sehen. Man sieht lediglich die Barriere selbst. Auch Sensoren können diese Personen nicht mehr wahrnehmen. Auch über ausgeprägte Geruchsfähigkeiten kann man die Personen in der Barriere nicht identifizieren.
Das Jutsu dient dazu, sich vor verbesserten Suchfähigkeiten oder neugierigen Blicke zu verstecken. Die Verschleierung und Größe des Raumes hängt von der entsprechenden Beherrschungsstufe des Jutsus ab. -langanhaltend-
Beherrschung:
 
Code:
 


» SEKKAI BARI
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu kann die Form der Chakrakugeln ebenfalls verändert werden. Sie werden dann spitz wie Nadeln und können auf den Gegner abgeschossen werden.
Code:
 


C-Rang
» FÛIN NO SÔWA
ART: Ninjutsu, Fûinjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû
BESCHREIBUNG: Der Anwender belegt die Chakrakugeln mit Fuins, wodurch diese bei einem Auftreffen auf den Gegner eben jene Siegel auf den Gegner übertragen können, ohne dass der Anwender selbst Körperkontakt zum Gegner haben muss. Es können jedoch nur Fûin bis einschließlich des B-Rangs auf diese Art und Weise übertragen werden. -langanhaltend-
Code:
 


» HIDAN
ART: Ninjutsu
RANG: C-B
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû, Kakufuku
BESCHREIBUNG: Nachdem die Chakrakugeln verbreitert wurden, legen sich zwei der Kugeln unter die Füße des Anwenders und wirken wie kleine tragende Frisbees. Dadurch ist der Anwender in der Lage, je nach Beherrschungsgrad, durch die Luft zu schweben. -langanhaltend-
Beherrschung:
 
Code:
 


» KOBURA NO SUTORAIKI
ART: Taijutsu
RANG: C
TYP: Defensiv
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaolin Kung Fu
BESCHREIBUNG: Der Mönch nimmt eine Haltung ein die es ihm ermöglicht, einen körperlichen Angriff, selbst einen mit viel Kraft, 'abperlen' zu lassen. Er lenkt ihn mit einer sanften Bewegung am eigentlichen Ziel vorbei, und kann mit einer anschließenden Konter sogar die Kräfte des Feindes gegen ihn verwenden.
Code:
 


» TE NO HOGO
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Defensiv
BESCHREIBUNG: Durch dieses Jutsu ist der Mönch in der Lage, etwas von seinem Chakra in seine Hände fließen zu lassen und sie damit zu ummanteln. Die Menge reicht nicht aus, um mehr Schaden mit Schlägen anzurichten, jedoch genügt es um seine Hände davor zu schützen von normalen Waffen verwundet zu werden. -langanhaltend-
Code:
 


» TENGE NO JUTSU
ART: Genjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik wird dem Gegner eine „Ehrliche“ Zunge gegeben, dies bedeutet, dass das Opfer nicht lügen kann, sondern nur die Wahrheit erzählt.
Code:
 


B-Rang
» BEAZU DAGEKI
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Das Beāzu Dageki  kann ausgeführt werden, nachdem der Anwender einen Taijutsuangriff seines Gegners gekontert hat. Anschließend legt er all seine Kraft in einen Schlag und schwingt seine Faust von weit über dem Kopf auf seinen Gegner.
Code:
 


» BÔJUTSU: ERIMOTO
ART: Taijutsu, Kenjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Bô, Kampfstil Bôjutsu, Geschwindigkeit 3, Beidhändigkeit
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik ist eine hohe Geschwindigkeit erforderlich. Zunächst täuscht man einen schnellen Schlag gegen die Brust an, greift dann aber blitzschnell mit der Hand am Bô um und schwingt diesen kräftig gegen den Hals des Gegners. Bei einem korrekten Treffer können zum Beispiel Atemprobleme und starke Schmerzen beim Gegner auftreten.
Code:
 


» FUUIN TEPPEKI
ART: Fuuinjutsu, Kekkei Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Besonderheit Senzoku no Sai
BESCHREIBUNG: Fūin Teppeki ist ein Fūinjutsu, welches nicht mit bloßem Auge erkannt werden kann und einen Gegenstand beschützt. Hierzu werden Siegelzeichen an zwei gegenüberliegenden Punkten angebracht, zwischen denen die schützende Barriere entsteht.
Diese Barrikade kann nur durch die Senzoku no Sai, einem speziellen Chakra der Mönche, aufgelöst werden.
Code:
 


» GIJUTSU NO KOBURAFAITINGU
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Unterstützend, Offensiv
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaolin Kung Fu
BESCHREIBUNG: Im Zuge dieser Kampftechnik nimmt der Anwender eine ähnliche Haltung ein wie eine Kobra vor einem Angriff. Diese Haltung befähigt ihn zu besonders schnellen und entsprechend schwer vorhersehbaren Angriffen. -langanhaltend-
Geschwindigkeit +1
Code:
 


» GIJUTSU NO KUMA TO NOTATAKAI
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Unterstützend, Offensiv
BESCHREIBUNG: Im Zuge dieser Kampftechnik nimmt der Anwender eine ähnliche Haltung ein wie ein Bär. Diese Haltung befähigt ihn zu besonders starken und entsprechend schwer zu blockenden Angriffen. -langanhaltend-
Kraft +1
Code:
 


» RYU NO KEIKA
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaolin Kung Fu
BESCHREIBUNG: Beim Ryū no Keika springt der Anwender mit einem Salto über seinen Gegner und tritt, sobald er aufkommt, mit aller Kraft nach hinten. Die Geschwindigkeit und der Salto erschweren es dem Gegner noch, diesen Angriff kommen zu sehen.
Code:
 


» SHÎRANTO
ART: Ninjutsu, Fûinjutsu
RANG: B-S
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Besonderheit Senzoku no Sai
BESCHREIBUNG: Der Anwender formt ein Fûin, welches den Chakrafluss des Gegners stoppt. Der Gegner ist somit für eine gewisse Zeit nicht mehr in der Lage, Jutsu zu wirken. Da das Fuin in einer Kampfsituation in der Regel zunächst auf ein Papier gezeichnet werden muss, damit man es dann von diesem per Berührung mit dem Körper des Gegners übertragen kann ist für diese Technik eine kurze Vorbereitungszeit nötig.
Beherrschung:
 
Code:
 


» SHIROKUROGUMA
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: B
BESCHREIBUNG: Mit dieser Technik kann der Mönch einen geisterhaften Panda aus Chakra erschaffen. Er kann offensiv agieren und die Gegner angreifen, indem er sie beißt oder kratzt. Zudem bestehet dieser Panda zum Großteil aus körperlichen Energie und benötigt geistige Energie um ins Gleichgewicht zu kommen. Sofern er eine Person oder eine Kunst berührt, entzieht der Panda geistige Energie und kann sich so stabilisieren. Dies bewirkt bei Personen, dass sie schneller müde oder unkonzentrierter werden und Jutsu könnten durch den Verlust an Geistenergie instabil und dadurch schwächer werden.
Jedoch ist dieser Panda besonders anfällig gegen materiele Angriffe wie z.b. Kunai oder Schwerthiebe, die ihn auflösen können, wenn sie mit genug Kraft ausgeführt werden. Die Größe des Pandas kann der Anwender dadurch bestimmen, wieviel Chakra er beim Bilden verwendet. Eine Größe von zwei Metern kann der Panda aber nicht überschreiten. -langanhaltend-
Code:
 


A-Rang
» ENKYÛ BUNSHIN
ART: Ninjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû (B-Rang), Kakufuku
BESCHREIBUNG: Zuerst verbreitert der Anwender die Kugeln auf das maximale Maß, welches ihnen möglich ist. Danach überlagert er 4 der Kugeln aufeinander, wodurch diese an Stabilität gewinnen und sich aneinanderschmiegen und verformen. Sie sehen danach wie der Anwender aus, wodurch ein Klon aus reinem Chakra entstanden ist. Dieser kann die selben Jutsus wie der Anwender verwenden. Taijutsus zeigen nicht immer Wirkung, da der Klon keine feste Form besitzt, sondern sich nur bei Angriffen an der zu nutzenden Fläche „stabil“ manifestiert. Ninjutsus funktionieren allerdings problemlos, da diese auf Energie beruhen. -langanhaltend-
Code:
 


» GIJUTSU DORAGON TO NOTATAKAI
ART: Taijutsu
RANG: A
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaolin Kung Fu
BESCHREIBUNG: Im Zuge dieser Kampftechnik nimmt der Anwender eine ähnliche Haltung ein wie ein Drache. Diese Haltung befähigt ihn zu besonders starken und schnellen Bewegungen. -langanhaltend-
Kraft +0.5, Geschwindigkeit +1
Code:
 


» RAIGO: SENJUSATSU
ART: Ninjutsu, Taijutsu
RANG: A
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Dies ist ein besonderes Jutsu der Mönche. Nachdem der Anwender eine bestimmte Haltung eingenommen hat, erscheint hinter ihm eine goldene Gestalt mit mehreren Armen. Sobald der Anwender wütend wird, verwandelt sich die Gestalt in einen roten Dämon der das Opfer mit mehreren Fäusten über große Distanz angreifen kann. -langanhaltend-
Code:
 


S-Rang
» RAIGO NO BAKUHATSU
ART: Ninjutsu
RANG: S
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Raigo: Senjusatsu
BESCHREIBUNG: Der Anwender formt einige Fingerzeichen, die vom Raigo kopiert werden. Nach einigen Momenten öffnet das riesige Wesen sein Maul und feuert eine riesige Chakrawelle ab, welche am Aufschlagsort einen gewaltigen Krater entstehen lässt mit einem großen Radius. Selbst Bijus können bei einem Treffer schwer verletzt werden.
Code:
 


» RAITON: HAKYOKU TEKI NA ITCHI
ART:
Ninjutsu
RANG: S
TYP: Defensiv, Offensiv
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû (A-Rang), Kakufuku
BESCHREIBUNG: Die Kugeln drehen sich um den Anwender, diese koppeln aneinander und ziehen sich dann auseinander. So entsteht eine „Fläche“ zwischen den Kugeln, die zum einen Jutsu abwehren kann, zum anderen aber auch einen offensiven Part besitzt. Die Fläche wird während einer kurzen Zeit der Vorbereitung (1 Post), in der der Anwender keine anderen Jutsu wirken kann, mit Raitonchakra immer weiter aufgeladen und kann sich so beim Kontakt mit gegnerischen Jutsu oder Körpern entladen und zu schweren Paralysen bei nahestehenden Gegnern im Umkreis von zwei Metern führen; nur der Anwender selbst wird von den Entladungen nicht getroffen. -langanhaltend-
Code:
 


Zuletzt von Azuka am Sa 28 Mai 2016 - 0:01 bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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Azuka
Re: Mönche & Samurai [Link] | Mo 28 Jul 2014 - 22:03
Samurai
ehre und blut
SHOGUN: Kibi Kaito

Die Samurai leben in einer Ansammlung von Schulen recht weit im Süden des Blitzreiches, halten sich für die Beteiligung an Missionen jedoch häufig im Dorf auf.
Samurai müssen keineswegs männlich sein. Ihre Lebensweise ist streng, denn sie sind dazu verpflichtet, auf alle weltlichen Gelüste zu verzichten. Verstöße bedeuten ihren Ausschluss aus den Schulen. Das kann ein sehr harter Schlag sein, denn im Laufe der Ausbildung wachsen die Samurai zu einer Familie zusammen. Allerdings werden die Pflichten je nach Vorgesetztem auch mal nicht so ernst genommen, denn auch an dem Orden ging der Lauf der Zeit nicht vorüber, und es gibt durchaus modernere Mitglieder. Die Ausbildung der Samurai besteht aus der Schulung von Körper und Geist. Mathematik, Naturwissenschaften und Philosophie werden in den Schulen gelehrt. Das Training erinnert an das der Shinobi und beginnt bereits in jungen Jahren, um später mit einer individuellen Prüfung abgeschlossen zu werden.
Samurai verwenden ausschließlich Schwerter, also Kenjutsu im Kampf. Der Schwerpunkt des Kämpfers kann sowohl in der schnellen Ausführung geschickter Manöver, als auch in besonders kraftvollen Schwerthieben liegen.
Ein Samurai verpflichtet sich an dem Tage, an dem er seine Ausbildung erfolgreich abschließt dazu, sein Leben dem Schutz seiner Schule zu widmen und ihr Ehre und Stolz einzubringen.


Ausbildung
Die Ausbildung zum Samurai ist hart und beginnt oft schon im Alter von drei Jahren. Sie ist geprägt von hartem Drill und wenigen Ruhephasen. Schon früh lernen die Samurai ihre Ehre wie einen Schatz zu wahren und sich ganz in den Dienst der Samurai und Kumogakures zu stellen. Dabei verlassen die Kinder zu Beginn ihrer Ausbildung ihre Familien und werden von den älteren Samurai erzogen. Die Samurai lernen nicht nur denn Umgang mit dem Schwert sondern auch ihren ganzen Körper zu beherrschen und ihre Energie zu bündeln. Absoluter Gehorsam gehört für einen Samurai genau so dazu wie stundenlanges Training und die Bereitschaft sein Leben zu geben sollte dieses nötig sein um seinem Dorf oder seiner Aufgabe zu dienen.
Zu Beginn ihrer Ausbildung tragen die jungen Samurai den Titel Ashigaru. Die nächste Stufe die ein Samurai erreichen kann heißt Taiho. Diese Samurai sind schon erfahrener und in der Lage mit dem Schwert eine echte Gefahr darzustellen. Die Anzahl der Kämpfer, die anschließend tatsächlich zum Buke aufsteigen, fällt schon deutlich geringer aus. Der nächste Titel ist Bushi und mit dem Jonin der Shinobi zu vergleichen. Er bildet die Jüngeren aus, bewacht wichtige Leute und führt Angriffe aus. Der Anführer der Samurai ist der Shogun. Ein Shogun braucht großes Geschick mit dem Schwert, viel Ehre und eine große Weisheit. So ist es nicht verwunderlich dass meist ältere Samurai diesen Titel erreichen wenn ihr Vorgänger verstorben ist.

Kurzübersicht der Ränge:
 


Kleidung
Samurai tragen sie meistens nur einen Kimono. Dieses Kleidungsstück ist sehr nützlich für die Meditation, die täglichen Arbeiten und das einfache Training mit dem Schwert. Doch eigentlich ist es egal wie ein Samurai sich während seiner Freizeit kleidet und dies bleibt völlig ihm überlassen. Anders sieht es aus wenn ein Samurai sich auf einen Kampf vorbereitet. Hierbei unterscheiden sich die Samurai gänzlich von den Shinobi, da sie immer in einer Rüstung kämpfen. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Rüstungen, die von den Präferenzen ihres Trägers abhängen.
Die Hebīāmā ist die schwerste Rüstung die ein Samurai tragen kann. Sie besteht komplett aus Metall und hat zusätzlich einen Helm. Doch durch ihr hohes Gewicht verliert ihr Träger an Geschwindigkeit.
Die Midiamuāmā ist die mittlere Rüstung eines Samurai. Sie schützt sowohl Schultern wie auch den Torso und besteht aus gehärtetem Leder. Dennoch schränkt sie Bewegungsmöglichkeit des Trägers etwas ein.
Die Raitoāmā ist die leichteste Rüstung und besteht eigentlich nur aus dem Bruststück der Midiamuāmā. Diese Rüstung ist gerade gut genug um einige normale Geschosse abzufangen, verlangsamt ihren Träger jedoch nicht.


Rônin
Samurai, die ihrer Heimat und ihrem Shogun den Rücken gekehrt haben, verbannt wurden oder auf der Flucht vor dem Gesetz sind, werden zu Rônin, ehrlosen und herrenlosen Wanderern. Hat ein Samurai den Ehrenkodex des Ordens grob verletzt, muss dieser die Tat und damit einhergehende Schande für gewöhnlich mit Blut reinwaschen, um seine Reue zu zeigen und seine Treue seinem Herren gegenüber zu beweisen. Je schlimmer der Bruch des Kodex, desto größer muss die dargebrachte Sühne sein, welches üblicherweise eine Verstümmelung nach sich zieht. So wäre ein Samurai dazu verpflichtet bei Befehlsverweigerung oder Feigheit vor dem Feind sich Beispielsweise einen Finger, eine Zehe oder gar ein Auge zu nehmen, um seinem Shogun den Willen zur Besserung zu beweisen und so das verlorene Vertrauen wieder herzustellen. Die ultimative Form stellt hierbei das Seppuku dar, der rituelle Selbstmord, welcher bei einem außergewöhnlichen Bruch des Kodex als letzter Ausweg gilt, die Ehre wieder herzustellen und nicht in Schande leben zu müssen. Dies wäre Beispielsweise erforderlich, wenn ein Samurai einen Mord oder eine Vergewaltigung begangen hat, da dies wie die meisten übrigen Gesetzesverstöße auch gleichbedeutend mit dem Verlust der Ehre einhergeht. Sühnt der Samurai in solch einem Falle nicht nach dem Kodex, wird die Strafe nach Gesetz vollstreckt.
Ist ein Samurai nicht dazu bereit einen Teil seines Körpers als Sühne anzubieten, so bleibt ihm meist nur die Verbannung, da für die ehr- und treulosen im Orden kein Platz ist. Er ist von diesem Punkt an auf sich allein gestellt und kann in Frieden ziehen, sofern er sich keines Verbrechen schuldig gemacht hat. Hat der betroffene Samurai zudem noch gegen Gesetze verstoßen, so wird die Strafe noch vor der Verbannung vollzogen. Schafft es der Samurai zu fliegen, bevor die Strafe vollzogen wurde, wird er entsprechend zur Fahndung ausgeschrieben und gesucht, wie jeder andere auch.


Jutsu
Die Samurai sind auf den Kampf mit einem oder mehreren Schwertern spezialisiert. Sie verwenden mächtige Kenjutsu, die sie je nach Kampfstil mit anderen Techniken kombinieren können. Als Kibi Kaito zum Shogun der Samurai wurde, fanden auch die Künste seines Ratten-Kuchiyose ihren Weg in die typischen Samurai-Jutsu.

Kampfstile
» IAIDŌ
ART: Kampfstil
TYP: Offensiv
RANG: -
BESCHREIBUNG: Das Iaidō ("Weg des Iai") ist ein Kampfstil, der von fähigen Samurai praktiziert wird. Die Grundlage des Kampfstils bildet die Fähigkeit, sein Schwert blitzschnell zu ziehen und zuzuschlagen. Da die Gegner sofort auf den Angriff reagieren müssen, haben sie keine Gelegenheit Fingerzeichen auszuführen. Auf diese Art hindern Samurai Shinobi im Kampf, auf ihre stärkste Waffe, die Ninjutsu zuzugreifen und zwingen sie, im direkten Nahkampf gegen sie anzutreten. Viele, grundlegende aber auch fortgeschrittene Techniken des Kenjutsu basieren auf diesem Kampfstil.
Code:
 

D-Rang

» HASEKI
ART: Kenjutsu
TYP: Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Beim Haseki ("Klingenwehr") handelt es sich um eine in erster Linie defensive Kenjutsu-Anwendung der Samurai. Mittels des Schwertes werden Wurfgeschosse wie Kunai und Shuriken, aber auch Pfeile beiseite geschlagen. Diese Technik erfordert einen ausdauernden Schwertarm sowie ein gutes Auge. Die abzuwehrenden Projektile werden nicht direkt beiseite geschlagen, viel mehr werden sie mit minimalen Kraftaufwand von ihrer Flugrichtung abgeleitet. Auf diese Weise verfehlen sie ihr Ziel mit minimalen Kraftaufwand des Kenjutsu-Anwenders. Allerdings kann der Anwender lediglich Projektile abwehren, die seiner eigenen Stärke entsprechen. Ein Kunai, welches mit einer zu hohen Stärke geschleudert wird, kann das Schwert unmöglich weit genug ablenken, sollte der Samurai nicht die erforderliche Kraft besitzen. Diese Technik eignet sich auch zur Abwehr einzelner oder mehrerer Klingenangriffe im Nahkampf, allerdings wurde sie zur Abwehr gegen Fernkampfangriffe entwickelt.
Code:
 


» KENDOKYŪ
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Das Kendokyū ("Schwertkatapult") ist ein Kenjutsu, von denen recht wenige Samurai wirklich Gebrauch machen. Dabei wird das Schwert, die Hauptwaffe der Samurai, auf das Ziel mittels eines kräftigen Wurfes geschleudert. Aufgrund der meist leicht gebogenen Klingenform gerät das Schwert in Rotation und könnte daher mit einem geworfenen Riesenshuriken verwechselt werden. Je nachdem wie kraftvoll der Kenjutsu-Nutzer das Schwert schleudert, desto weiter und schneller fliegt es. Entsprechend der Kraft fallen auch die Verletzungen aus, sollte ein Feind direkt getroffen werden.
Code:
 


» LAUF DER RATTE
ART: Ninjutsu | Jikkûkan-Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Kuchiyose: Xing Hu Ratten
BESCHREIBUNG: Wendet man dieses Jutsu an, so werden Ratten beschworen welche den Gegner attackieren und ihn aufspüren können. So können die Ratten zum einen zum Angriff verwendet werden, jedoch auch zur Spionage oder einfach nur um den Gegner mit ihren feinen Nasen aufzuspüren. Diese Ratten können weder sprechen, noch weisen sie andere besondere Eigenschaften auf, sind jedoch zahlreich und behindernd.
Code:
 


» SATTŌ
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Beim Sattō ("Ansturm") sprintet der Samurai mit angewinkelten Schwert auf seinen Gegner zu. Entweder durchbohrt der Anwender seinen Gegner mittels der Schwertspitze direkt oder aber er zieht seitlich am Feind vorbei um ihn eine Schnittwunde beizubringen.
Code:
 


» SHIRASAYA
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv l Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Beim Shirasaya handelt es sich ebenfalls um eine Technik der Samurai. Der Anwender überrascht seinen Gegner, indem er ihn mithilfe seiner Schwertscheide attackiert. Allerdings richtet sie maximal stumpfen Schaden an, je nachdem wie kräftig der Anwender selbst ist. Auch wenn dieses Kenjutsu in erster Linie für den Überraschungsangriff gedacht ist, kann man sich mithilfe der Schwertscheide im Zuge dieser Technik ebenso gut gegen feindliche Angriffe verteidigen.
Code:
 


» TÄUSCHUNG
ART: Kenjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Der Samurai führt seinen Gegner in die Irre, indem er mit seinem Schwert vortäuscht in eine Richtung zu schlagen. Doch durch die Zufuhr von Chakra verändert er schnell den Angriffswinkel, um so einen ungeschützten Punkt anzuvisieren.
Code:
 


C-Rang

» BUNKATSU
ART: Kenjutsu
TYP: Defensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Beim Bunkatsu konzentiert sich der Anwender auf ein Geschoss das auf ihn zufliegt. Sofort leitet er Energie in seine Klinge, und ist mit einem schnellen Schlag in der Lage, das Geschoss zu zerteilen und unschädlich zu machen. Diese Technik funktioniert bei jeder Art von Geschossen und Projektilen.
Code:
 


» HADAN
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C-S
VORAUSSETZUNGEN: Rang C: Chakrakontrolle 2 l B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5 l Chakra Nagashi
BESCHREIBUNG: Beim Hadan ("Bruch") handelt es sich um eine Technik der Samurai. Man konzentriert eine gewisse Chakra-Menge in seiner Waffe, die beim Schlag explosionsartig freigesetzt wird. Auf diese Weise verfügt der Schlag über eine gesteigerte Durchschlagskraft, die mit steigender Beherrschung weiter zunimmt.
Beherrschung:
 
Code:
 


» IAIGIRI
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C-S
VORAUSSETZUNGEN: Rang C: Chakrakontrolle 2 l B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5 l Chakra Nagashi l Iaidō
BESCHREIBUNG: Beim Iaigiri ("Schnitt des Iai") handelt es sich um eine Technik des Kampfstiles Iaidō. Der Anwender führt einen schnellen, präzisen Schnitt aus, der den Gegner enthaupten soll. Besonders dabei ist, das vor der Ausführung des Schnittes Chakra im Körper des Samurai konzentriert wird, um dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Dies ist die Vorzeige-Technik des Iaidō. Meister dieser Technik sind so schnell, das ihre Gegner nicht einmal merken, das sie bereits enthauptet wurden.
Beherrschung:
 
Code:
 


» ISSEN
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C-S
VORAUSSETZUNGEN: Rang C: Chakrakontrolle 2 l B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5 l Chakra Nagashi
BESCHREIBUNG: Beim Issen ("Aufblitzen") handelt es sich um eine Technik der Samurai. Man konzentriert eine gewisse Chakra-Menge in seiner Waffe, die mittels eines ausgeführten Schwerthieb wieder freigesetzt wird. Dabei zieht das Chakra die Bahn des Schlages nach, wodurch eine Schnittwelle mit schneidender Wirkung als Distanzangriff entsteht. Je nach Beherrschung des Samurai kann die Wirkung jener Schnittwelle mit besserer Chakrakontrolle und größerem Chakraverbrauch weiter maximiert werden.
Beherrschung:
 
Code:
 


» KLINGEN DER RATTENSPHÄRE
ART: Ninjutsu | Jikkûkan-Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Kuchiyose: Xing Hu Ratten
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu beschwört der Anwender aus dem Rattenreich die Schwerter der Sneeker. Die Sneeker sind 50cm groß und ihre Schwerter entsprechend so groß wie Senbon. Mit diesem Jutsu beschwört er bis zu 20 dieser Senbon, die bei der Beschwörung sogleich auf das Ziel gefeuert werden.
Code:
 


» KURIKAESHI
ART: Kenjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Das Kurikaeshi  ist eine der Grundtechniken der Samurai. Da ein Samurai eine lebenslange Verbindung mit seinem Schwert eingeht würde er lieber sterben als es zu verlieren. So leitet der Anwender, sofern er die Möglichkeit hat, seine Energie in das Schwert und kann es nun einmal pro 'Aufladung', sollte er es verlieren, wieder zu sich zurückkommen lassen. Dabei springt es auf dem schnellsten Wege wieder in seine Hand.
Code:
 


B-Rang

» HIEN
ART: Kenjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Chakra Nagashi
BESCHREIBUNG: Hien wird mit einer Waffe benutzt. Hier lässt der Anwender sein Chakra in die Klinge strömen um die Klinge zu verlängern, die Technik selbst ist mit bloßem Auge allerdings nur schwer zu erkennen. Ziel ist es, mit seinem Angriff den Gegner täuschen zu können, indem man diesem eine kürzere Klinge "vorgaukelt". Dies sorgt dafür, dass der Gegner gerade so ausweicht und dann überraschenderweise vom Chakra getroffen wird.
Shinobi, welche zu Elementmanipulation in der Lage sind, können individuelle auf Hien basierende Jutsu erschaffen, die dann über besondere Effekte verfügen. Sehr beliebt ist die Kunst bei Samurai und anderen Shinobi, die mit Waffen kämpfen. -langanhaltend-
Code:
 


» KÛ NO TACHI
ART: Ninjutsu, Kenjutsu
TYP: Unterstützend, Offensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Kū no Tachi ist eine Technik, die es dem Anwender erlaubt, sein Schwert schweben zu lassen. Nachdem die benötigten Fingerzeichen geformt wurden, aktiviert sich das Schwert, dessen Klinge dann blau leuchtet. Nun kann der Anwender mit den Fingern steuern, wohin das Schwert fliegen soll. -langanhaltend-
Code:
 


» RAITON: JUTSU DES DONNERSCHWERTES
ART: Ninjutsu | Kenjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Hien | Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik lässt der Anwender sein Raiton-Chakra in die Klinge strömen. Man erkennt dies an den bläulichen Blitzen, die hin und wieder über die Metalloberfläche springen. Das Schwert kann beim Gegner durch Berührung nun Elektroschocks mit folgender Benommenheit an der getroffenen Stelle verursachen. Außerdem erhöht das Raiton-Chakra die Schärfe der Klinge, sodass sie verschiedene Materialien einfacher und schneller zerschneiden kann. -langanhaltend-
Code:
 


» SANAME
ART: Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: chakraleitende Ganzkörperrüstung | Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Bei Saname lädt der Anwender seine Rüstung mit Chakra auf. So wird der Initialschaden von Ninjutsu bis zum B-Rang abgeblockt. Für die Aufladung kann auch elementares Chakra verwendet werden, dafür sind jedoch eigene, auf dem Saname aufbauende Jutsus vonnöten. -langanhaltend-
Code:
 


» SHIBI SHO
ART: Kenjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: B
BESCHREIBUNG: Der Samurai greift an sein Katana, doch zieht es nicht. Er lädt seine Scheide mit Chakra auf und zieht dann erst im richtigen Moment blitzschnell seine Klinge. Das geladene Chakra wird dann wie ein Geschoss auf ein Gegner gefeuert, der aufgrund der Geschwindigkeit und des Überraschungseffektes nur schlechte Chancen hat, auszuweichen. Ein Treffer ist sehr schmerzhaft, aber nicht tödlich.
Code:
 


» TANZ DES CHAKRASCHWERTS: FÛTON
ART: Ninjutsu, Kenjutsu
TYP: Unterstützend, Offensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Bei diesem Tanz sammelt der Anwender viel Fûton-Chakra in seinem Schwert. Diese Energie wird in der Spitze des Schwertes gesammelt. Bei Körperkontakt der Klinge mit einem Feind wird dieses Jutsu ruckartig abgesondert. Das Ziel wird von einer Fûton-Druckwelle von den Beinen gerissen und fortgeschleudert.
Code:
 


» TANZ DES CHAKRASCHWERTS: RAITON
ART: Ninjutsu, Kenjutsu
TYP: Unterstützend, Offensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Bei diesem Tanz sammelt der Anwender viel Raiton-Chakra in seinem Schwert. Diese Energie wird in der Spitze des Schwertes gesammelt. Bei Körperkontakt der Klinge mit einem Feind wird dieses Jutsu ruckartig abgesondert. An der getroffenen Stelle breitet sich ein betäubendes Gefühl aus. Das Körperteil kann auf diese Weise kurzfristig (1 Post) bewegungsunfähig gemacht werden.
Code:
 


» TANZ DES CHAKRASCHWERTS: SUITON
ART: Ninjutsu, Kenjutsu
TYP: Unterstützend, Offensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Bei diesem Tanz sammelt der Anwender viel Suiton-Chakra in seinem Schwert. Diese Energie wird in der Spitze des Schwertes gesammelt. Bei Körperkontakt der Klinge mit einem Feind wird dieses Jutsu ruckartig abgesondert. Der Gegner wird durch abgesondertes, mit Chakra durchtränktes Wasser erschwert, wodurch er sich langsamer bewegt. Besonders nützlich ist diese Fähigkeit in Kombination mit Raiton.
Code:
 


» DOTON: WAREME
ART: Kenjutsu | Ninjutsu
TYP: Offensv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Beim Wareme leitet der Anwender viel Doton-Chakra in sein Schwert und rammt es in den Boden. So entsteht ein 2 Meter breiter Riss der sich extrem schnell auf das Ziel zubewegt und ihm das Gleichgewicht nimmt und in dem Erdriss fangen kann.
Code:
 


» RAITON & FÛTON: JUTSU DES WINDDONNERSCHWERTES
ART: Ken-Jutsu | Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: B
Vorraussetzung: Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Nach den Fingerzeichen sammelt der Anwender Chakra an seinem Schwert und lädt es auf. Das Besondere daran ist, dass komprimiertes Fuuton-Chakra sich wie eine Art Kreis um das Schwert dreht, in dessen Inneren sich Raiton-Chakra in Form von Blitzfunken aufgeladen befindet.
Diese Konstellation lässt sich auf 2 Weisen nutzen.
1. Der Anwender schwingt sein Schwert, wodurch die geladenen Chakren in einer breiten und sehr schnellen "Welle" auf das Ziel geschleudert werden. Der Angriff kann hohe Schäden anrichten und das Ziel sogar paralysieren.
2. Die Energien können auch an der Klinge verweilen, was das spätere Abfeuern jedoch dann verhindert. Ein Treffer mit der geladenen Klinge ist sehr viel machtvoller, da das Ziel zusätzlich von dem Chakra davongeworfen und mit Schocks versehen wird. -langanhaltend-
Code:
 


A-Rang

» FUKUSU NO SESSAKU
ART: Kenjutsu
TYP: Defensiv
RANG: A
BESCHREIBUNG: Eine effektive Verteidigung, welche einen festen Stand voraussetzt. Der Samurai leitet Chakra in seine Klinge, und beginnt, diese vor sich wie einen Schild im Kreis zu drehen. Die Rotation erschafft tatsächlich eine schützende Fläche, welche vor mächtigen Angriffen schützen kann, und diese geradewegs zerfetzt.
Code:
 


» IAN GIRI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensv
RANG: A
BESCHREIBUNG: Der Samurai lässt sein Schwert in dessen Scheide ruhen. Er geht in die Hocke und sammelt Chakra in seinen Füßen, wodurch die Geschwindigkeit um +1.5 erhöht wird. Dies ist allerdings nur ein Nebeneffekt dieser Technik und hält daher nur für diesen Angriff an. Der Samurai zielt mit seinem Schwert auf ein Körperteil des Gegners und rennt schlagartig auf ihn zu. Kurz bevor er beim Gegner angelangt, zieht er sein Schwert aus der Scheide. Diese Technik ist sehr schnell, wodurch ein Ausweichen schwerfallen kann.
Code:
 


» ITU
ART: Ninjutsu
TYP: Offensv
RANG: A
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik setzt sich der Anwender ganz entspannt und ruhig auf den Boden. Er löst sich von jedem Stress und jeder Aggression die ihn befallen könnte und erreicht seine innere Mitte. Dieses Jutsu wurde speziell von den Rattenweisen gelehrt. Es soll das Yin- und Yang ins Gleichgewicht bringen, wodurch der Anwender +1.5 auf Stamina erhält. Dies ist das Geheimniss der inneren Mitte.
Dieser Zustand benötigt 1 Post der absoluten Ruhe, wodurch es wirklich schwierig ist diese Technik in einem Kampf zu nutzen. -langanhaltend-
Code:
 


» KYORYOKUNA ICHIGEKI
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: A
BESCHREIBUNG: Eines der stärksten Jutsu der Samurai. Der Anwender leitet Chakra in seine Klinge, um sie anschließend gen Ziel zu schwingen. Von der Klinge löst sich im selben Augenblick eine sichelförmige, blau leuchtende Chakraklinge, welche große Distanzen zurücklegt, bis sie das Ziel durchbohrt. Sie ist größer als ein Mensch selbst und äußerst zerstörerisch.
Code:
 

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