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 [Jônin] Senju Takaki

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Senju Takaki
[Jônin] Senju Takaki [Link] | Do 7 Jan 2016 - 21:42
   








Senju Takaki

Whatever you do, I will always be Takaki!


» B.A.S.I.C.S

the simple things
Name
Senju
Wer kennt sie nicht? Es ist der wohl berühmteste Name des ganzen Feuerreiches und muss sich bezüglich seiner Berühmtheit nur mit einem einzigen Clan messen. Kiki trug ihn jedoch nicht ihr ganzes Leben lang, denn ihre Kindheit, auch den größten Teil ihrer Jugend, über hatte sie keinen wirklichen Nachnamen, sie war nicht mehr als ein neues Kind, an dem herumgetüftelt wurde, weshalb sich niemand darum scherte, "Subjekt 091" einen anderen Namen als den Vornamen zu geben, der jedoch auch nur klassifizierte, was sie eigentlich sein sollte. Inzwischen aber, nach der, für sie, glücklichsten Fügung ihres Lebens trägt sie den Namen Senju voller Stolz, verteidigt auch die Ehre jenes Namens mit allem, was sie hat, gab ihr der Clan doch überaus viel, besonders aber eine Zukunft.

Vorname
Takaki
Der Name ist, neben einer ganz bestimmten Veranlagung, die sie im frühen Kindesalter verpasst bekommen hat, das einzige Überbleibsel ihrer Kindheit und derer, die für das, was sie ist, verantwortlich sind. Takaki wurde ihr als Nickname gegeben, da die Bezeichnung "Subjekt 091" auf Dauer zu lange auszusprechen war. Es sollte "großer Baum" bedeuten, was jedoch nicht mehr als eine Parodie werden sollte. Sie ist für den Namen definitiv zu kurz geraten, mag ihn auch nicht besonders, klingt er doch für junge Senju eher männlich als sonst was. Dennoch hat sie bislang noch nicht daran gedacht, ihn wieder zu ändern. Er ist ein Teil ihrer selbst und würde sich in keinster Art und Weise selbst aufgeben, um eine möglicherweise ungemütliche Vergangenheit vergessen zu können.

Nickname
Kiki, Kia, Bonsai
Auch wenn Takaki ihren Namen garantiert nicht einfach ändern würde, haben sich im Laufe ihres Lebens einige Kosenamen etabliert, mit denen sie Vertraute rufen dürfen. Der Erste kam durch einen kleinen Buchstabendreher zu Stande, als sie das erste Mal nach Konoha gekommen ist und die Tochter dessen getriffen hat, der dafür verantwortlich war, dass sie überhaupt dort hin kommen konnte. Kiki wurde sie von einer vielversprechenden Senju gerufen, die ein paar Jahre später die Leitung des Clans übernehmen sollte, wobei nicht gänzlich bekannt war, warum jene das damals getan hat, trotzdem blieb der Titel hängen, weshalb sie inzwischen nicht nur von Sen so genannt wird. Weiter geht es mit einer Kleinigkeit, die eher von ihr selbst stammt. Takaki klingt für die junge Dame eigentlich zu männlich, der Name drückt keine wirkliche Weiblichkeit aus, weshalb sie sich eine ganze Zeit lang, besonders die ersten Monate nach der Ankunft in Konoha, als Kia vorgestellt hat. Kurz, ganz süß und dennoch Teil ihres eigentlichen Namens. Dummerweise hat es sich nicht wirklich durchgesetzt, was in dieser Weise auch auf den dritten nennenswerten Kosenamen zutrifft. Scherzeshalber wurde sie einst von Senju Daichi Bonsai genannt, spiegelt es doch immerhin den Umstand wieder, dass die eigentliche Bedeutung von Takaki mit ihrer Körpergröße nicht einhergeht, ein Bonsaibäumchen wäre eher angebracht. Öfter hat Kiki versucht, den Namen loszuwerden, doch geschah dies erst durch einen zweifelhaften Zwischenfall mit dem Senju. Unter dieser Umständen wäre sie wohl leider lieber weiter Bonsai genannt worden..

Alter
31
Man mag es ihr tatsächlich nicht ansehen, doch hat Takaki die dreißig nicht nur erreicht, sondern sogar schon überschritten. Jugendlich blieb sie, worum viele Frauen sie garantiert beneiden würden, doch muss sie sich demnach inzwischen auch leider eingestehen, dass sie an Größe nicht mehr zulegen wird. Der einzig deprimierende Faktor an ihrem Alter, was ansonst nicht viel für sie bedeutet. Es ist eine stetig steigende Zahl, die sie immer weiter von ihrer Vergangenheit forttreibt, weshalb sie sich, was bei vielen Damen wohl anders aussieht, regelrecht darauf freut, älter zu werden.

Geburtstag
23.05.970
Ende Mai geboren schlitterte Takaki haarscharf daran vorbei, ein Sommerkind zu werden. Bedauert sie das? Freut sie sich, doch noch den Geburtstag im Frühling zu haben? Nein, es ist ihr eher egal. Der Tag ihrer Geburt ist einer der wenigen, an dem sie in Depressionen verfällt und eher weniger gerne überhaupt mit anderen in Kontakt spricht. Eben darum feiert sie jenen auch nicht, eher hat sie dies in den Oktober gelegt. Am 10.10. begeht Takaki feierlich das Datum, an dem sie das erste Mal durch die Pforten Konohagakures getreten kam, das als Teil eines nur allzu bekannten Clanes. Der Neubeginn ihres Lebens, frei von ihren ursprünglichen Peinigern, weshalb dies für sie als eigentlicher Geburtstag zählt, selbst wenn in der Akte etwas Anderes stehen mag.

Geschlecht
Weiblich
Egal ob sie nun kleiner ist, egal, ob eher auf die Größe reduziert, Takaki ist nach allem noch immer eine Frau. Was für eine, noch dazu, denn auch wenn sie sich nur knapp anderthalb Meter über den Boden erstreckt, so sieht man ihr die weibliche Ader durchaus an, besonders, da sie diese ohne großes Zutun zu Tage kehren kann. Zwar ist das in ihrem Beruf weniger oft von Nöten, doch tun Tage, an denen man der Frau in sich mal freien Lauf lassen kann, auch mal ganz gut, vor allem da sie sich zwar äußerlich weiblich zu geben weiß, charakterlich aber selten viel darauf gibt, sich auch passend dazu zu verhalten.

Geburtsort
Hi no Kuni | Konohagakure no Sato | Ein verstecktes Krankenhaus im Untergrund des Dorfes | Zimmer 3a | Krankenbett 4
Man kann es wohl kaum eine wirkliche Geburt nennen, haben sich ihre Eltern doch nicht einmal bewusst getroffen, auch hat Takakis Mutter die Niederkunft nicht aktiv mitbekommen, war sie zu dem Zeitpunkt doch narkotisiert. Es war eher ein technisiertes Verfahren, um die nächste Generation heranzüchten zu können. Man hat Kiki, als sie geboren wurde, eine neue Nummer verpasst, zusammen mit einem Codenamen, sie von ihrer Mutter weggeholt, wonach die Frau damals ihre leibliche Tochter nie weider sehen konnte. Das Krankenhaus, in dem sowohl die Mutter künstlich befruchtet, wie auch Takaki geboren wurde, liegt bis heute unter Konohagakure, in einem kleinen Gebäudekomplex, der im Geheimen errichtet worden ist und von einer kleinen, kriminellen, forschenden Gruppe okkupiert worden ist, die lange Zeit dort höchst sittenwidrigen Experimenten nachgegangen war. Inzwischen ist der Untergrund eher zur Ruine geworden, daran denken, den Komplex zu betreten, kann man inzwischen fast nicht mehr.

Zugehörigkeit
Hi no Kuni | Konohagakure no Sato
Obwohl Takaki also in Konoha geboren wurde, ergriff sie die wirkliche Laufbahn des Shinobi erst kurz vor der Volljährigkeit. Früher wusste Kiki gar nicht, unter welchem Shinobidorf sie überhaupt lebte, doch war das für sie ganz einfach nicht interessant, da sie zum Trainieren gedrängt wurde. Die körperliche und geistige Vorbereitung, besonders in den künsten der Ninja, auch wenn sie diese nie persönlich zu Gesicht bekam, stand in ihrem Leben im Vordergrund. Erst mit ihrer Befreiung aus diesem Dasein erhielt sie überhaupt die Chance dazu, sich Konoha anzuschließen, was sie, dank der Berufung ihres Befreiers, auch mehr als gerne tat.

Rang
Jônin
Mit sechzehn Jahren wurde sie der Bezeichnung Ninja überhaupt das erste Mal gerecht. Nachdem sie aus den Fängen derer geholt wurde, die sie mehr als Testobjekt behandelt hatten, wurde sie im Dorf dem damaligen Hokage vorgeführt, der sie, dank nicht wenig beeindruckender Fähigkeiten, sowie dem Abschluss mehrerer Testmissionen, in den Rang einer Chûnin erhob. Die ersten als einfache Teilnehmerin, die letzte bereits als Leiterin von zwei Genin. Sie übersprang demnach den Genin und die Akademie, wurde jedoch von Anfang an nicht mit mehr betraut, da die Loyalität anfangs natürlich fraglich war. Durch gutes Verhalten und, vor allem, Leistungen schaffte Kiki es dennoch relativ schnell, wirklich Jônin zu werden. Ein Vertrauensbeweis des Dorfes, den sie in allen Ehren hält, weswegen sie entgegen jedweder charakterlicher Ausflüchte versucht, dem Posten so gerecht wie möglich zu werden.

Clan
Senju-Ichizoku
Vom Geburtsrecht her hat sie mit dem Clan nichts zu tun. Sie besaß nicht mal wirklich einen Nachnamen, gehörte auch keinem Clan an, weshalb es eher einer glücklichen Fügung zu verdanken war, dass Takaki jetzt den Namen Senju tragen kann. Sie kam als Externe in die Familie, wurde jedoch relativ schnell integriert. Die alte Familie des Feuerreiches gab ihr das erste Mal so etwas wie eine Heimat, in der sie sich geborgen fühlen konnte. Ein Grund für Kiki, der Familie so treu, wenn nicht sogar noch mehr, wie dem Dorf über zu werden. Sie liebt die Senju, auch wenn sie mehr als oft in Zankereien mit diesen verfällt, da sie, vielleicht wegen ihren Veranlagungen, vielleicht wegen der anfänglichen Erziehungen, oder dem Trotz dagegen, weniger friedfertig ist, als der Clan es gerne hätte. Sie fügt sich gerne in das Clangeschehen ein, doch ist sie nicht aus tiefstem Herzen von seinen Idealen überzeugt, weswegen es öfter Reibereien besonders mit dem aktuellen Oberhaupt gibt.


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E

describing compact chaos
Aussehen
Es gibt einige auffälligere Merkmale, die Takaki wirklich einzigartig machen. Zum Einen ist es, was sie auch nicht verstecken kann, die eher geringere Größe, die zu keiner Frau von dreißig Jahren passt. Sie ragt nur hundertundeinundfünfzig Zentimeter über den Boden und wird so von den meisten Personen überschattet. Noch dazu ist sie mit sechsundvierzig Kilogramm nicht wirklich schwer, ganz im Gegenteil, sie ist ein wahres Fliegengewicht, dennoch keineswegs unterernährt, es ist für ihre Körpergröße Normalgewicht, trotzdem gibt es sogar diverse Rüstungen, die noch schwerer sind als die kleine Dame. Unglücklich mit ihrem Gewicht ist sie keinesfalls, es passt zur Größe, die eher das Problem darstellt. Takiki ist unglücklich damit, so klein zu sein, besonders in den Reihen der Senju, sowie Bezug auf ihren Namen nehmend. Es fühlt sich, sollte sie diesen hören, eher an wie ein schlechter Scherz, weshalb sie auch gerne, öfter, auf Spitznamen zurückgreift und versucht, ihren Namen zu verschleiern, damit wenigstens dahingehend niemand auf dem Giftzwerg rumhacken kann. Positiv daran ist aber wenigstens, dass sie kein Problem damit hat, schlacksig zu wirken. Sie ist zwar eher komprimierter, dafür jedoch wohlgeformt, klar feminin definiert, was man an durchaus weiblich betonten Kurven ablesen kann. Für ihren etwas kurz geratenen Körper besitzt sie noch vergleichsweise längere Beine, die ihr wenigstens optisch einige Zentimeter schenkten, auch wenn sie trotzdem nur knapp die anderthalb Meter knackt. Durch die sehnigere Statur ist auch zu erkennen, dass Takaki sich relativ gerne dem Training ergibt. Kaum Fett ist an ihr zu finden, die Haut, etwas heller und sichtlich makelfrei, sieht man von einigen Narben ab, liegt straff an, wobei man unter ihr kleinere Muskelpartien erkennen kann, sollte Takaki es darauf anlegen, dass diese gesehen werden können. Eben dies ist jedoch, schon durch ihre Kleidung bedingt, weniger oft der Fall, da man sie selten in so ungemein freizügiger Klamotte sehen kann.
Genauer heißt dies, dass Takaki praktikabel über ansehnlich stellt, wenn es um ihre Bekleidung geht. Sie mag weitere Sachen nicht unbedingt, behindern diese einen doch in entscheidenden Situationen in der Bewegungsfreiheit, verfangen sich zu leicht an Bäumen, Ästen oder Ähnlichem, egal wie kleidend es vielleicht sein mag, sie würde sich damit nicht abgeben. Gleiches gilt für rein modische Desings, die sich weniger mit dem Alltag als Shinobi vereinbaren lassen. Kleidung muss gemütlich liegen und gut sitzen, sieht sie dabei noch gut aus, wird Takaki sicherlich auch nichts dagegen sagen, doch hat es eben wirklich keinen direkten Vorrang.
Auch wenn man es nun aber nicht glauben mag gibt es wirklich Favoriten bei dem, was sie gerne trägt. So bevorzugt Takaki Hosen gegenüber Röcken, die jedoch enger anliegen müssen. Figurbetont, eng und etwa hüfthoch, sowie öfter in lederner Optik, da das Material Leder sich, in ihren Augen, nicht dafür eignet, für Beinkleider verwendet zu werden, spannt es doch zu sehr, behindert aber vor allem die Bewegungsfreiheit in kämpferischen Auseinandersetzungen zu sehr, als das man es praktikabel verwenden können. An Oberteilen hält sie es simpel. So simpel sogar, dass man glauben möchte, sie würde davon abweichend gar nicht wirklich etwas kennen. Die Rede ist hierbei von einfachen weißen Blusen, ohne Besonderheiten, diese kommt erst zustande, betrachtet man die Kleinigkeit die über den Blusen getragen werde muss. Da sie doch kleinerer Statur ist, ist es für sie von Nöten, entweder Jugendkleidung zu kaufen, oder, wenn es eben erwachseneren Flair haben soll, mal Stücke, die eine Nummer, manchmal zwei, zu groß sind. Um der schlacksigen, flatternden Eigenschaft zu großer Klamotten dann zuvorzukommen, trägt Takaki seit Längerem Corsagen über den Oberteilen. Farblich oft auf die Hosen abgestimmt und vom Stil her überbreiten Gürteln nicht unähnlich. Apropos Gürtel. Einen solchen trägt Kiki als einzigen wirklichen Schmuck dauerhaft, ist er doch dank der Position über der Corsage weniger als Halter einer Hose gedacht, sondern eher dafür da, etwas Spannung in das sonst langweilige Outfit zu bringen. Geschmückt ist er mit je einem Cordieriten, einem blauen Edelstein, pro Glied des Gürtels. Die einzige Ausnahme bildet eines der Glieder an der linken, vorderen Seite, dort ist nämlich keiner der Edelsteine, sondern der metallische Teil samt Dorfzeichen ihres Hitaiate zu sehen. An Schuhwerk gibt es bei Kia auch eher weniger Diskussionsgrundlage, sie bevorzugt Stiefel, diese, im Gegensatz zur Hose, wirklich aus Leder und nicht nur dazu gehörender Optik, sowie mit kleineren Absätzen, die einen nicht ins Stolpern bringen können. Dies ist dafür gedacht, ihr noch einen oder zwei Zentimeter an Größe zu geben, welche sie ja so schmerzlich vermisst. Ein weiteres, wirklich aus Leder gefertigtes, Accesoire stellen ihre Handschuhe dar, die über den ganzen Unterarm bis zur Ellbogenbeuge reichen. Vor langer Zeit hat sie jene begonnen zu tragen, genauer, seit sie wirklich im eigentlichen Dorf Konoha angekommen ist, so einige unschöne Narben überdeckt werden können, die an ihrem rechten Arm angesiedelt sind und noch Zeichen von einstigen Eingriffen an ihrem Körper zeigen. Da sie befand, dass ein einzelner Handschuh unförmig aussehen würde, mussten es natürlich zwei davon sein.
Damit sind im Groben Takakis Körper, sowie die Art, wie sie jenen bekleidet, abgeklärt, was nur noch den Teil ihres Äußeren übrig lässt, mit dem man in Gesprächen am Ehesten zu tun hat: Ihr Gesicht. Sofort fallen einem da größere, stechend grüne Augen auf, die einen, konzentriert man sich darauf, auch tatsächlich durchbohren könnten. Hervorgehoben werden sie vom helleren Teint der kleineren Frau, der auch die paar Sommersprossen Kikis deutlicher hervorstechen lässt, die sich besonders am Bereich um die Jochbeine herum anhäufen. Die kleinen Fleckchen sind auch wirklich nicht zu verstecken, auch nicht mit den aschfahlen, fast weißen, Haaren, die man von der Länge her als mittellang bezeichnen könnte und Takaki demnach je nach Frisur und Schnitt knapp über die Schulterblätter oder bis zur Schulter reichen. Ist sie außerhalb des Dorfes, vor allem aber nicht privat, unterwegs, ist die aschgraue Mähne zu einem handlichen Dutt gebunden, da sie ungerne von wehenden Haaren behindert wird. Die eher seltsamere Farbe kommt vom Stress, der sie die ersten Jahre ihres Lebens begleitet hat. Mit bereits sechs Jahren hat ihr Schopf begonnen zu bleichen, da sie von denen, bei denen sie aufgewachsen ist, stetig unter Druck gesetzt wurde. Der Stress führte schließlich dazu, dass einst kastanienbraune Haar soweit heller wurde, bis es die nunmehr bekannte grau-weißen Farbe erreicht hat. Eine Kleinigkeit, die sie von üblichen Shinobi abhebt, nicht das praktischste, äußere Detail, da es einem einen ungemein hohen Wiedererkennungs gibt. Interessant, möchte man sich über sein Aussehen einen Namen machen, dies aber zählt nicht für einen Shinobi, der eigentlich versteckter agieren sollte, überall erkannt zu werden ist demnach weniger anzustreben. Trotzdem trägt sie den weißen Schopf trotzdem mit Stolz, zeigt er doch, wer sie ist, wer sie war, ähnlich wie ihr Vorname es tut, Haare färben kommt für sie also nicht in Frage.

Besondere Merkmale
Viel mehr als bereits erwähnt gibt es an Takaki nicht, das man erwähnen müsste, dennoch widersprechen einige kleine Punkte eben dieser Theorie. Der erste davon ist einer, der auch sofort hervorspringt, lässt er sich doch durch die Lage genauso schwer verstecken wie ihre Sommersprossen. Die Rede ist von einer Narbe, die an ihrer linken Gesichtshälfte prangt. Sie beginnt nur knapp unter ihrem Auge, weshalb es eigentlich ein kleines Wunder ist, dass der Augapfel überhaupt noch intakt ist. Von der Länge her, niemand hat sich bislang die Mühe gemacht, professionell nachzumessen, dürfte sie sich etwa acht bis neun Zentimeter weit erstrecken. Sie war tief genug, um wohl das restliche Dasein Kiki's über wirklich sichtbar zu sein, da die Wunde auch nicht korrekt behandelt wurde, demnach von Anfang an dazu verdammt war, eine solche Narbe zu bilden. Erhalten hat sie die Narbe nicht etwa bei einer Mission, wie man es von einem Ninja erwarten könnte, sondern bei einer weitaus einfacheren Beschäftigung. Takaki hat sich in einer Kneipe geprügelt und wurde mittels einer zersplitterten Flasche verletzt.
Die zweite, äußerliche Besonderheit ist nun jedoch eine eher verstecktere, handelt es sich dabei doch um ein schon etwas größeres Tattoo von einer roten Rose, gelegen genau an der Leistenbeuge des linken Oberschenkels. Stechen hat sie es sich lassen, als sie in Freiheit gekommen ist. Sie wollte sich eine nachhaltige Erinnerung an ihrem Körper schaffen, zeigend, dass eine schwierige Zeit damit hinter sie gebracht wurde. Das Motiv der Rose hat sie gewählt, da ein Strauß solcher das Erste war, das sie gesehen hat, als sie aus dem unterirdischen Komplex getreten kam, die Stelle kam dabei jedoch eher zufälliger zustande.
Ebenfalls in den Bereich der Narben, wenn auch nicht durch einen Kampf beigebracht, fallen die verschiedenen Markierungen an ihrem rechten Unterarm auf, sollte man Takaki ohne Handschuhe antreffen. Unzählige Kratzer und Narben sind es, die daher rühren, dass an jenem Arm viel herumoperiert wurde, um ihr fremde Gene einzupflanzen, so wurde sie von jemandem ohne Bluterbe zu einer jungen Frau gemacht, die das Mokuton zu erwecken wusste, nachdem sie Do-, sowie Suiton aktiviert bekommen hat. Ansehnlich sind die Narben nicht, auch hat sie diese bisweilen niemandem außerhalb von Daichis Familie gezeigt, weshalb sie ein vorhandenes, trotzdem aber weitestgehend verborgenes Detail ihres Körpers geblieben sind.  


» A.B.O.U.T Y.O.U

it's about what's inside you
Persönlichkeit
Bedingt durch ihre Vergangenheit könnte man glauben, dass Takaki zu einer verschlossenen, unsicheren, wenig selbstständigen Frau geworden sein muss. Sie wuchs ihre Kindheit und frühe Jugend lang in Verhältnissen auf, die auf die Persönlichkeit eigentlich jedes Menschen toxisch gewirkt haben mussten. Viele wären, wenn sie es überlebt hätten, sicherlich an den psychischen Belastungen zerbrochen, nicht aber Takaki. Sie hat sich stets dagegen gewehrt, so zu enden, wurde ihr doch immerhin ein Leben geschenkt, welches es zu nutzen galt. Trotzdem konnte sie diverse Verhaltensmuster aus der Zeit von damals nicht ablegen. Sie sind Teil von ihr, wie der Rest von ihr es ist, wobei da die eigentlich stärkste Ader ihrer selbst durchscheint. Unmöglich gilt es für Takaki, sich selbst zu betrügen, sie ist geradlinig, charakterstark, selbstsicher. Kein Aspekt ihrer Selbst wird untergraben, da das in ihren Augen heißen würde, dass sie sich selbst verrät. Gleiches projiziert sie auf ihr Umfeld, was sie sogar in manchen Situationen arrogant wirken lassen kann. Verständnis dafür, sich selbst zu belügen, hat sie keinesfalls, wobei ihr relativ egal ist, mit wem sie es zu tun hat, merkt sie, dass jemand nicht ehrlich zu sich ist, hat sie wenig Skrupel damit, eben diesen Fehler, mehr ist es ja Takakis Ansicht nach nicht, sofort und unverblümt anzusprechen. Ob es in die Situation passt, wird erst im Nachhinein beurteilt, meist aber ist es, Kiki nach, sogar dann noch rechtens, wenn es eigentlich der völlig falsche Zeitpunkt gewesen sein sollte. Schämt sie sich für die Offenheit in diesen Situationen? Absolut nicht, auch würde sie nichts daran ändern wollen. Zwar weiß Takaki, dass sie nicht perfekt ist, wer ist das schon, doch will sie auch jetzt noch immer nichts an sich ändern, sie hat Vorteile, Nachteile, hat Stärken und Schwächen, doch macht sie das menschlich, ein Aspekt, der ihr an sich selbst wichtig ist, da er ihr selbst aufzeigt, dass sie mehr ist, als nur ein Experiment, sie ist ein Mensch, sie ist Takaki!
Nun macht einen Menschen wie sie aber bedeutend mehr aus, als nur die Fähigkeit, jemandem offen auf die Füße zu treten. Neben diesem zweifelhaften Charakterzug kann man die Senju auch mit einem weiteren, eher negativen Aspekt in Verbindung bringen, denn Takaki hat ein unglaublich großes Bedürfnis danach, auf Kontra mit Anderen zu gehen. Will jemand ohne handfeste Belege oder gute Argumente den rechten Weg nehmen, wird Takaki fast immer darauf bestehen, doch lieber nach links zu gehen, sie hat den Sinn für Harmonie, den ihr Clan in seine Dogmen aufgenommen hat, nicht übernehmen können, auch nach inzwischen gut vierzehn Jahren nicht, zu sehr ist die junge Kia auf Krawall gebürstet, denn durchaus öfter lässt sie eine Situation eskalieren, wenn es nicht zwingend notwendig ist. Dies hat sich entwickelt, da sie von kleinauf wenig, sprich gar nichts, zu sagen hatte und sich nun ungerne etwas sagen lässt. Es untergräbt unterbewusst ihre persönliche Freiheit, weshalb sie als Chûnin auch etwas anstrengender war. Schwer hat man sie dazu bringen können, Autorität anzuerkennen, weshalb sie, auch wenn sie von ihren Fähigkeiten her das Potential dazu hatte, das schnell erledigt zu bekommen, relativ lange für den Aufstieg zum Jônin brauchte. Sie konnte sich lange nicht unterordnen, was es schwer gestaltete, ihr mehr Verantwortung zuzusprechen. Erst als Takaki gemerkt hat, dass das Leben nicht mittels eines Egotrips bewältigt werden konnte, kam sie etwas zur Ruhe, weit genug, dass das Dorf ihr wirklich den nicht unwichtigen Posten der Jônin zusprechen konnte. Zwar steigt sie auch seit dann noch gerne mal auf die Barrikaden, doch hat Kia gelernt, wann man auch mal zurückzustecken hatte, um etwas Größeres erreichen zu können. Besonders für die Arbeit als Shinobi, natürlich, ist dies wichtig, der Egotrip hätte sie niemals so weit bringen können, so viel weiß sie inzwischen, weshalb sie die streitsüchtige Ader in wichtigen Fällen auch mal zur Seite schieben kann.
Dass sie im Alter jedoch etwas zur Ruhe gekommen ist, hat bisweilen nichts daran geändert, dass Takaki gerne auf Kontra geht, dass sie sich auch mal eher rüpelhafter benimmt, sie ist zwar klein, eher schmächtiger, was direkt mit der Größe zusammenhängt, doch hat ihr dies bislang keine Steine in den Weg gelegt, wenn es darum ging, sich den angeblich Größeren entgegenzustellen. Zwar ist sie kurz geraten, doch lässt sie sich in keinster Weise unterbuttern. Das leicht autoritäre Problem ist weitaus weitreichender, denn nicht nur in ihrer Shinobilaufbahn zeigt sich dies, auch im Clan, was ihr mit sämtlichen Oberhäuptern, die sie miterlebt hat, Probleme eingebracht hat. Manchmal schlimmer, manchmal weniger schlimm, wobei sie stets Mitglied des Clans blieb, da sie zwar aufbrausend, störrisch, rebellisch oder mal ganz einfach rotzfrech sein kann, trotz alledem aber stets Loyalität bewies, wenn es darauf ankam, sei es mit dem, was sie sagt, oder mit dem, was sie tut, das auch in jeder Situation, die man sich vorstellen kann, während sie nämlich, besonders damals als jüngerer Ninja, ihren Vorgesetzten gerne mal zuwider gehandelt hat, würde sie jedem streitsüchtigen Charakter zum Trotz garantiert nichts tun, was dem Clan der Senju schaden würde. Da das, was dem Clan schadet, in ihren Augen jedoch auch mal anders ausgelegt sein kann als die Ansicht eines anderen Mitgliedes der Familie, ist diese Einstellung natürlich leicht zweifelhaft zu genießen. Für Takaki ist es kein Problem eben mal in einer Bar zu randallieren, das wirft, fragt man nach ihrer Meinung, kein schlechtes Bild auf den Clan, auch wenn Viele das garantiert anders beurteilen würden.
Im Ernstfall aber, sollte es wirklich ernst werden, sollte die Sicherheit der Familie, oder gar des Dorfes, bedroht sein, greift eine gänzlich andere Ader Takakis. Das manchmal provizierende, immer aber eigentlich locker gelaunt wirkende verschwindet. Muss sie zeigen, dass sie ihrem Rang gerecht wird, tut sie das auch problemfrei, es ist fast, als würde jemand einen Schalter umlegen, der den wirklichen Ninja in ihr hochkommen lässt. Sie schaltet von locker gelöst, bewusst provokant und auf kleinere Streitereien aus, auf absolut ernst um, sachlich, professionell, in manchen Fällen auch kalkulierend, ob denn ein Menschenleben bewahrt werden muss. Grundsätzlich findet sie keine Freude daran, jemanden zu töten, primär weil das bedeutet, dass man nie wieder mit jener Person diskutieren, streiten, sich dann aber doch wieder versöhnen kann, sollte es sich um Bekannte handeln. Handelt es sich um Feinde geht sie erstmal davon aus, dass es Menschen sind, wie sie, sie gehen ihrer, mit absolutem Risiko verbundenen, Arbeit nach und können dabei auch ihr Leben lassen, aktiv daran arbeiten, jemanden aus dem Dasein zu befreien, wird sie nicht, wenn sie nicht unbedingt muss, doch schreckt sie davor auch nicht zurück. Takaki weiß, was es heißt Shinobi zu sein, mit allen Facetten, versucht aber trotzdem noch, enigermaßen menschlich zu bleiben, was ihr, auch eigenen Aussagen zu Folge, relativ gut gelingt, da sie klar zwischen Arbeit und Privatleben abgrenzen kann und, wenn sie nicht im Dienst ist, eben wirklich nicht zwingend wirkt, als wäre sie ein Shinobi, von einer Jônin ganz zu Schweigen.
Man könnte sie also, wenn sie es im Privatleben nicht darauf anlegt, einen Streit vom Zaun zu brechen, irgendwo eine Frohnatur, gesellig, eine angenehme Zeitgenossin nennen. Takaki versucht Vieles, um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und das gegebene Leben voll auszukosten. Sechzehn Jahre hat sie durch ihre Jugend verloren, weshalb sie auch öfter mal ausschweifendere Abende begeht. Nie in zu großem Stile, trotzdem aber selten mit Ausgang ohne Personen- und Sachschaden. Wirklich bewusst fängt Takaki, wenn sie getrunken hat, auch nicht damit an zu pöbeln, eigentlich ist sie angeheitert sogar relativ umgänglich, mehr noch als nüchtern in den meisten Launen, doch lässt sie sich dann leicht reizen, was, sollte sie unterwegs sein, eben auch mal dazu führen kann, dass etwas zu Bruch geht, sei es Mobiliar einer Kneipe, Straßenschilder, Getränkestände, manchmal aber auch kommt es soweit, dass sowohl sie, wie auch der Provokateur, Blessuren davontragen. In abgeschwächter Form Kriegsverletzungen, auch wenn daran wenig ehrenvolles zu finden ist. Das prominenteste, aber auch größte und dauerhafteste, Beispiel davon ist selbstredend die Narbe an ihrer linken Wange, die aus einer dieser berüchtigen Kneipenschlägereien resultierte. Als wäre es gestern gewesen erinnert Takaki sich auch heute noch daran, wie sie mit breitem Grinsen, einer üblen Fahne und noch üblerem Kater vor das damalige Oberhaupt des Clans gerufen wurde. Die Wunde blutete noch leicht, das Gasthaus, in dem sie angefangen hatte sich zu schlagen, war einplaniert, stattdessen prangten dort einige Holzfiguren. Ein Detail, dass nur ein Mitglied der Senju für das Chaos verantwortlich sein konnte, wobei jedem der Clansleute klar gewesen sein durfte, dass dafür nur Takaki dafür in Frage kam. Sie wurde demnach vor das Oberhaupt zitiert, weshalb sie der ganzen Standpauke nur grinsend begegnete. Es war ihr egal, dass sie lautstark zusammengeschissen wurde, zu euphorisch war sie, wusste sie doch, dass sie noch immer am Leben war, dass sie noch immer zur Familie gehörte, weshalb sie den Mann, der sie zusammenschrie, mitten in seiner Predigt einfach umarmt hatte. Sie fühlte sich wohl in einem derartigen Familienverbund, egal, ob sie Chaos stiftete oder, was durchaus auch öfter mal geschah, selbst wenn man dies kaum glauben mochte, dem Clan einen wichtigeren Dienst erwies. Sie ist als Ninja durchaus fähig, das lässt sie das Dorf, wie auch den Clan wissen, weshalb sie trotz diverser Ausschweifungen trotzdem ein gewisses Ansehen genießt, welches sie sich durch ihre Leistungen gegenüber dem Feuerreich aber auch redlich verdient hat.
Neben allen charakterlichen Eigenschaften der Jônin aber sollte man trotzdem erwähnen, dass es Menschen gibt, vor denen man die Senju regelrecht respektieren kann. Die Rede ist natürlich nicht von ihrem eigenen Clan, das war ja bereits abgeklärt, sondern von Kindern. Sie versucht, ihnen ein Vorbild zu sein, sind sie doch die Zukunft der Welt, wobei sie noch dazu erneut unterbewusst dazu getrieben wird, hatte sie immerhin keine wirkliche Kindheit, weshalb sie versucht, den Kleinen eine so gute, friedliche Zeit wie möglich zu geben, sollte sie mit ihnen zu tun haben. Es zeigt sich, dass Takaki, wenn sie eben nicht auf Konfrontationskurs geht, eine durchwegs sympathische Frau sein kann, die oftmals nur die richtige Motivation braucht, um diese Seite an sich zu Tage zu fördern und längerfristig dort zu halten.
Unter ihrer aber nun fast schon positiven Einstellung dem Leben gegenüber, selbst, wenn sie sich gerne negativ auf ihr Umfeld auswirkt, verborgen liegt eine dunklere Seite. Sicherlich, Kiki zählte schon immer zu den Personen jener Welt, die lieber mit einem gewissen, positiven Geiste an alles herangehen, dennoch hat sie sechzehn Jahre lang in einer menschlichen Hölle verbracht, wer wäre sie, hätte dies keine Spuren hinterlassen? Auch die adoptierte Senju ist kein Übermensch, auch sie wurde als Kind geprägt, was sich nun mehr darin zeigt, dass es öfter auch depressive Phasen gibt, die sich rein daran koppeln, was damals mit ihr geschehen ist. Eine Abneigung gegenüber Ärzten hat sich daraus entwickelt, da jeder in einem Laborkittel sofort Erinnerungen hochruft, die sie lieber weiter begraben würde, sie weigert sich oft sogar noch bei durchaus ernst zu nehmenden Verletzungen, diese professionell verarzten zu lassen. Es würde schon wieder verheilen, dem ist sich die junge Frau weiters sicher, bislang hatte sie damit Recht, trotzdem überdeckt sie damit nur eine tief in sich sitzende Trauer, ein solches Dasein ihr bislang halbes Leben geführt zu haben, manchmal schlägt sich dies auch auf ihre Laune aus, so kann es gut und gerne mal passieren, dass man die Frohnatur von Senju regelrecht geknickt, fast schon depressiv an ihrem Leben, dem Dasein, der Welt und allen Bewohnern davon zweifelt. Als einziges Heilmittel dagegen hat sich bislang der darauffolgende, übermäßige Konsum von heißer Schokolade mit Marshmallows bewährt. Versetzt, natürlich, mit einem kleinen Schuss. Hat man diese Köstlichkeit, sowie trötende Worte, nicht zur Hand, wird man ihre Launen schlichtweg ertragen müssen, wobei sie sich dann als besonders garstig, ausfallend und in übertriebenem Maße aggressiv zeigt, jedoch befreit vom üblichen Leichtsinn, der ihr anhaftet.
Kurz zusammengefasst zeigt Takaki sich also meist eher rohbeiniger, sie mag Reibereien und provoziert sie öfter mal auch, weshalb sie durchaus auch mal mit der Leitung des Clans aneinander geraten kann. Dennoch ist sie ein stolzer Shinobi, sowie eine stolze Senju, sie würde weder Dorf noch Familie aktiv schaden, verteidigt doch auch Beides eher mit Leib und Seele, geben ihr diese zwei Parteien doch schon ihr halbes Leben lang eine Heimat, in der sie sich geborgen fühlt. Grund genug für Takaki, sowohl als auch aufs Blut zu unterstützen, egal um was es geht. Dummerweise aber gibt es trotzdem noch die rebellische Ader in ihr. Sie hat eine schwierigere Vergangenheit hinter sich, weshalb sie ihr Leben so aktiv und belebt wie möglich führen will, um die eher unangenehme Kindheit etwas zu kompensieren. Das führt auch öfter zu Handgreiflichkeiten, sollte sie sich ein wenig dem Alkohol ergeben, was nicht allzu selten passieren kann. Letzteres sei jedoch auch möglich, durchlebt die Senju eine Phase, in der sie die Vergangenheit und das dort erlebte einholt. All jenes aber zeigt sie nur, wenn sie in der Gegenwart von Erwachsenen verbleibt, hat Takaki nämlich mit Kindern zu tun, zeigt sie eine ungewohnt sanfte Seite, da sie glaubt, dass Kinder, sowie besonders deren Kindheit, heilig sind. Die einzige Mischung aus Beidem, übrigens, gibt es, sollte man Kia ein Team zuteilen. In ihren Augen sind es Kinder, die jedoch auch die höchst, in jenem Fall nett ausgedrückt, lebensfrohe Senju verdient haben, sowie sehen sollen. Sie erklärt die Kleinen beinahe schlagartig zu so etwas wie ihren Kindern, vielleicht noch kleinen Geschwistern, auch wenn klein natürlich auf das Alter, nicht die Größe abzielt, sorgt demnach auch für sie, scheut sich allerdings auch nicht davor, die erfahrene Jônin raushängen zu lassen und ihnen zur Not eben auch mal die Leviten zu lesen, erfordert ihre Entwicklung dies denn.

Likes

-Gebirge (Eine kleine Person fühlt sich selten groß, steht Kiki auf einem Berg, so fällt es ihr leichter, über ihre Körpergröße hinwegzusehen, da unten plötzlich der größte Mensch nicht mehr als eine Ameise ist.)

-Heiße Quellen (Nur dort ist es ihr möglich, sich auch mal wirklich zu entspannen. Dort ist sie alleine und kann sich um sich selbst kümmern, was für Takaki bedeutet, dass sie sämtliche weltlichen Belangen für einige Momente vergessen kann.)

-Tempel (Es ist mehr das ästhetische, das ihr daran gefällt, sie ist weder besonders gläubig, noch wirklich spirituell, trotzdem kann sie nicht anders, als die verschiedenen Tempel, die quer über die Welt verteilt sind, schön zu finden.)

-Prügeleien (Man mag es der kleinen Frau nicht ansehen, aber Takaki ist ein ziemliches Raubein, das drückt sie auch überaus gerne in Form von Reibereien aus, bei denen sie weniger darauf achtet, wer und was zu Schaden kommt.)

-Experimente mit ihrem Bluterbe (Tief in Takaki, hinter der eher härteren Schale, lebt eine kleine, oder eher kleinere, Forscherin und auch wenn ihr das Mokuton nicht angeboren ist, so liebt sie es dennoch, damit herumzuexperimentieren. Das dabei auch mal was zu Bruch gehen kann, wird wohlwollend in Kauf genommen.)

-Innovation (Ebenfalls ein Charakterzug der Forscherin, die es mag, Dinge neu zu erfinden. Sowie sie etwas in die Finger bekommt, das, in ihren Augen, unvollständig ist, wird sie versuchen, es zu verbessern.)

-Selbstgebrauter Alkohol (Sie würde sich jetzt nicht als Trinkerin bezeichnen, trotzdem schätzt Takaki einen guten Tropfen, insbesondere, wenn er auch noch selbstgemacht ist. Erst dann immerhin lernt man ihn richtig zu schätzen.)

-Grillen (Man könnte jetzt glauben, hier wäre der Akt des Grillens, Fleisch auf Feuer braten, gemeint, doch nein, es handelt sich um die kleinen Insekten, die dieses wundervoll beruhigende Geräusch von sich begeben, sollte man sich nachts in den Wäldern aufhalten.)

-Das Rauschen vom Wind in den Baumkronen (Ähnlich wie es bei den Grillen ist, mag Takaki hier das Geräusch ganz einfach unglaublich gerne!)

-Himmelbetten (Es war ein Kindheitstraum, ein solches zu besitzen, weshalb ihr erster wirklicher Lohn als Shinobi auch dafür drauf ging, sich eines der Betten zu besorgen, in denen man sich so wunderbar in einer Vielzahl aus Kissen verlieren kann, während die Vorhänge einem das Gefühl geben, man wäre in seiner einigen, plüschigen Welt.)

-Spiegel (Warum genau sie so einen Gefallen an den Spiegeln findet, ist ihr nicht ganz klar, trotzdem mag sie es, sowohl sich im Spiegel zu sehen, aber auch wie andere Dinge zu spiegeln. Es erfreut sie jedes Mal wieder, auch an ruhigen Gewässern, sich darin zu erblicken. Nicht, weil sie besonders eitel ist, sondern weil das Phänomen der Spiegelung sie fasziniert.)

-Nebel (Nicht alleine, sondern nur in Verbindung mit bestimmten Kulissen, doch ist ein nebliger Morgen ein wundervoller Start in den Tag für sie.)

-Lagerfeuer (Nachts, im Kreise engerer Bekannter, auch wenn es davon nicht all zu viele gibt, an einem Feuerchen zu sitzen kann wohl wirklich jeden noch erweichen, so auch Takaki, die besonderen Gefallen daran findet.)

-Marshmallows (Zu einem Lagerfeuer gehören die kleinen Schaumzuckerkaloriengranaten, über den Flammen geröstet, natürlich, was gibt es denn Besseres?)

-Flüsse (Egal ob ruhiges Plätschern oder reißende Ströme, sich bewegendes Wasser ist ein natürliches Phänomen, das nicht nur dazu ausgenutzt werden sollte, um Waren zu transportieren, sondern auch, um sich, wenn vorhanden, in der Freizeit daran aufzuhalten.)

-Alte Sprachen (Sie beherrscht zwar keine davon, doch sind alle darin verwobenen Geheimnisse eigentlich Grund genug für Kia, dies noch einmal nachzuholen. In jedem Fall mag sie den Klang davon eigentlich ganz gerne.)

-Die Wälder des Feuerreiches (Was genau sie von Anfang an, zumindest von der Zeit an, zu der sie die jenen auch wirklich erblicken konnte, an den Wäldern ihrer Heimat fand, konnte Kiki nie genau sagen. Es war eine angeborene Affinität, die sich natürlich durch die spätere Zugehörigkeit zum Clan der Senju nur weiter verstärkt hat.)

-Mäuse (Kleine, eigentlich ganz niedliche Tierchen, woher die Vorliebe ihnen gegenüber kommt, ist ihr nicht vollkommen bewusst, trotzdem mag sie die Nager recht gerne.)

-Die Senju (Zwar wurde sie nicht als solche geboren, auch kam sie erst eher später in diesen Clan, doch haben jene sie aufgenommen wie eine der Ihren, weshalb, auch wenn sie mit den groben Leitsätzen der Familie nicht immer einhergeht, Takaki eigentlich jedes der Clanmitglieder liebt wie leibliche Familienmitglieder.)

-Melonen (Es gibt Tage, an denen Takaki sich von nichts Anderem ernähren kann, als den wasserhaltigen, süßen Früchten. Am Liebsten übrigens nur geviertelt, kann man das rote Fruchtfleisch doch nur so richtig genießen.)

Dislikes

-Zu große Kleidung (Kiki fühlt sich unwohl, wenn ihre Klamotten zu weit sind. Das Flattern und das zusätzlich entstehende Gefühl, man wäre zu klein für das, was man trägt, stören sie ungemein, weshalb Takaki Engeres eben lieber an hat. )

-Fäulnis (Sicher, niemand mag verfaulte Dinge, egal ob Kadaver, Lebewesen oder wesendes Unterholz, doch prägt diese Abneigung sich bei Takaki stärker aus. Sie schätzt ihr Leben, weshalb der Tod der Natur in dieser Form ein bedrückendes Gefühl auf sie ausübt.)

-Reden zuhören (Sie klingen oft so unglaublich geschwollen, weshalb es ihr auch schwer fällt, aufmerksam bei ihnen zu bleiben.)

-Reden halten (Ihnen zuzuhören ist schon mies, sie zu halten noch mehr, hat sie doch ein wenig Bammel davor, vor so großen Anhäufungen an Menschen zu sprechen.)

-In Prügeleien zu kurz kommen (Sie liebt es, sich ungezwungen und leicht angetrunken zu prügeln, doch wo liegt der Spaß darin, wenn man verliert? Nein, sie will, egal ob blutig, angeschlagen oder sonst wie, am Ende eben triumphierend über ihrem Gegner stehen.)

-Unterirdische Gegenden (Seien es Höhlen oder wirklich ähnliche Strukturen wie ihr Geburtsort, man mag es Trauma nennen, doch hält sie sich überaus ungerne dort auf.)

-Karamell (Widerliches, klebriges, ekliges Zeug!)

-Sandalen (Wie soll man sich mit ihnen denn auch effizient bewegen können?)

-Efeu (An sich hat sie nichts gegen Pflanzen, auch mag sie die meisten Unterarten davon, doch ist ihr dieser Efeu einfach zuwider.)

-Weißbrot (Energiefreies Zeug, das dann noch nicht mal wirklich schmeckt, labbrig ist und eigentlich nicht mal Essen genannt werden dürfte.)

-Wolken (Sie verstören Takaki ganz einfach ein wenig. Erst recht spät hat sie diese in Natura gesehen und selbst wenn das auf viele Naturphänomene zutrifft, so hat sie Wolken eben wirklich erst gesehen, als sie den Untergrundkomplex verlassen konnte, weshalb der Anblick jener sie bis heute stört.)

-Lampen auf Ölbasis (Wieder eine Abneigung, die sie sich nicht erklären kann. Kerzen sind doch so viel sympathischer, gleich wie Glühbirnen!)

-Auf Gift basierende Techniken (Sie hält es nicht für feige, es ist eben ein weiterer Kampfstil, doch mag sie eben diesen nun mal einfach nicht.)

-Stillstand (Irgendwas, egal was, muss es doch ständig zu tun geben, zu verbessern geben, das geht nicht anders!)

-Gebirge (Wieder ihrem Größenkomplex geschuldet. Gebirge sind groß, hoch, weitläufig, imposant, genau das, was ihre Statur nicht ist. So gern sie über der Welt auf Gipfeln thront, so ungerne steht sie am Fuße von jeglichen Bergen.)

-Ziellosigkeit (Jeder Mensch sollte eigentlich ständig ein Ziel vor Augen haben, irgendwas, das er verfolgt, weshalb Takaki es verabscheut, keine Aufgabe oder keine Pläne zu haben.)

-Junk Food (Man kann doch wenigstens, wenn man nicht auf einfache, schnelle Energie angewiesen ist, etwas halbwegs Sinnvolles zu sich nehmen, oder?)

-Volksfeste (Sie versteht nicht ganz, was an solchen Feierlichkeiten toll sein soll. Wenn man schon Feierlichkeiten begeht, sollte dies doch im Freundeskreis, maximal noch innerhalb der Familie, stattfinden.)

-Einkaufstüten (Irrational, diese nicht zu mögen, trotzdem hat Takaki eben was gegen die blöden Taschen, die man immer und überall aufgehalst bekommt!)

Ziel/Traum

Ursprünglich gab es nicht viel, das Takaki als Ziel hatte. Sie existierte von Tag zu Tag, von Training zu Training, Behandlung zu Behandlung, was auch immer ihre Aufseher eben für sie geplant hatten. Es war kein wirkliches Leben, weshalb, selbstverständlich, auch weder Ziele, noch Träume, noch Perspektiven existierten. Erst nach der Befreiung aus dieser Forschungseinrichtung konnte sich dies nach und nach bilden. Inzwischen gibt es sogar mehrere Vorstellungen für ihr Leben, an denen sie festhält.
Eines davon betrifft sie persönlich. Sie empfindet für den Clan, der sie mit offenen Armen empfangen hat, nichts als Liebe, doch wird sie von Vielen eher belächelt, oder aber, inzwischen, doch eher mit Argwohn betrachtet. Sie passt nicht ins Bild der klassischen Senju, ist sie doch schon fast eher streitsüchtiger als friedfertig, rebellischer, aufsässig, weshalb Takaki, ohne sich selbst zu verbiegen, Respekt im Clan für sich erarbeiten will. Sie möchte so akzeptiert werden, wie sie ist, sich nicht für irgendwas oder irgendwen verändern müssen, nur um in irgendeine Norm gequetscht zu werden. Dass das etwas schwerer werden kann, ist ihr durchaus bewusst, doch ist sie charakterlich stark genug, um das wirklich durchzuziehen.
Ein weiteres, nicht nur für sie wichtiges, Ziel ist es, einen ganz bestimmten Vorfall aufzuklären, der mit dem ersten Senju, mit dem Kia jemals zu tun gehabt hat, zusammenhängt. Die Rede ist von Daichi, Vater des aktuellen Oberhauptes, der unter mysteriösen Umständen verschwunden ist. Das Gerücht, er könnte das Dorf verraten haben, will sie nicht glauben, übrigens einer der wenigen Punkte, in denen sie mit Sen wirklich einhergeht. Viel mehr hält sie weiterhin daran fest, dass derjenige, der ihr die Freiheit geschenkt hat, Konohagakure bis zu seinem möglichen Tod treu geblieben ist, in jedem Fall aber sieht sie es als eine Art Lehensschuld an, die Wahrheit um Daichi aufzudecken. Er ermöglichte ihr ein freies Leben, sie will demnach wenigstens seine Ehre nach dem Ableben wieder vollkommen herstellen. Geht es nach Takaki, wird der Name des Senju nie wieder negativ behaftet werden können.
Das dritte Ziel, welches sich schon früh in ihr Unterbewusstsein geschlichen hat, ist der innige Wunsch herauszufinden, was genau zu ihrer Kindheit geführt hat. Durch das Verschwinden Daichis kam Kiki nie dazu zu erfragen, woher die Leute, die derart inhumane Umgänge mit Menschen pflegten, eigentlich kamen, was ihre Motive waren, oder wie sie genau zu Stande kam. Eben darum hat sie relativ hart dafür gearbeitet, im Dorf selbst etwas Einfluss zu gewinnen, um so auch wirklich an empfindlicher geschützte Informationen kommen zu können, die ihr dabei helfen sollten, ihre Vergangenheit nach und nach aufzuklären. Es ist ihr ein Bedürfnis, ihre Herkunft nicht weiter im Dunkeln zu lassen, oder gar bewusst zu begraben, sondern nach über dreißig Jahren doch noch aufzuklären. Ob und wie dies der Fall sein kann, weiß sie noch nicht, fehlen doch noch entscheidende Spuren, trotzdem hält Takaki daran fest, irgendwann Bescheid zu wissen.

Nindo

"Die Vergangenheit formt dich, die Zukunft macht dich stark!"

Was genau will sie damit nun wirklich sagen? Takaki wird stark von ihrer turbulenten Vergangenheit geprägt, weshalb sie sich wohl dieser bewusster ist als die meisten Menschen. Sie weiß, was ihr widerfahren ist, sie weiß, dass es fernab von normal ist und sie weder ein Wunschkind, noch überhaupt ein Kind, war, diejenigen, die für sie verantwortlich sind, wollten sie als nicht mehr als ein Experiment, weshalb Takaki durchaus klar ist, was für ein Glück sie hat, jetzt ein halbwegs normales Leben führen zu können. Trotzdem legt sie Vergangenes nicht ab, sie nimmt es in sich auf, lässt es ihren Charakter beeinflussen, formen und bilden. Auch wenn man bei jemandem wie ihr aber glauben mochte, dass einen eine Vergangenheit wie diese brechen konnte, trifft das bei Takaki nicht zu. Sie weiß um das, was ihr geschehen ist, doch ist es der Gedanke daran, was noch kommen, die Hoffnung, dass jedes Leben besser werden kann, der sie nicht verzweifeln lässt, der sie stark macht und wirklich zuversichtlich in die Zukunft schauen lässt. Manche würden es als naiv bezeichnen, wobei mit 'manchen' natürlich fast jeder gemeint ist, doch lässt Takaki sich davon nicht beirren, sie hält an diesem Ideal fest, hat es ihr doch schon durch so manche schwere Zeit geholfen.


Zuletzt von Senju Takaki am Fr 15 Jan 2016 - 17:58 bearbeitet; insgesamt 17-mal bearbeitet
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Senju Takaki
Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Do 7 Jan 2016 - 21:43
   








» B.I.O.G.R.A.P.H.Y

something went wrong somewhere
Familie

Von ihrer leiblichen Familie weiß Takaki nur eine einzige Sache, nämlich dass sie existiert hat. Oder eher existiert haben muss, anders kann sie immerhin nicht geboren worden sein. Letztlich heißt das für sie nur, dass sie ohne wirklich Mutter und ohne wirklichen Vater aufgewachsen ist. Wer jene waren, hat man nicht für nötig befunden ihr zu erzählen, doch war sie sich relativ schnell bewusst, dass es höchswahrscheinlich nur weitere Testsubjekte in der widerlichen Forschungseinrichtung gewesen sein durften. Genau so war es auch, aus einer älteren Generation, weshalb man auch auf Namen verzichtet hat. Ihre Mutter wurde 'Subjekt 004' genannt, während der Titel ihres Vaters 'Subjekt 057' lautete. Takaki war das erste gemeinsame Kind der Beiden, da die zwei Chakranaturen, die sie besaßen, sowie einige körperliche Merkmale, vermischt werden sollten. Sogar dies aber wurde der Senju nie wirklich erzählt. Niemand sprach mit ihr über ihre Erzeuger, Fragen wurden abgeblockt, wenn sie Glück hatte, oder aber aus ihr geprügelt, was eher der Norm entsprach.
Wer genau? Nun, die Forscher, oder eher die Abtrünnigen, mehr waren es letzten Endes ja doch nicht, die dafür verantwortlich sind, dass Takaki ins Leben gerufen worden ist. Es war eine Gruppe aus insgesamt neun Personen, allesamt hochintelligente, ehemalige Wissenschaftler, die sich in genetischen Fachgebieten auskennen. Noch dazu alles ehemalige Shinobi, die sich auf dem Level eines Jônin begeben, sie konnten garantieren, dass niemand floh, oder überhaupt daran dachte, zu fliehen. Den Wunsch zu nehmen, eine andere Welt kennen zu lernen, war auch bei allen Subjekten ab der Nummer '011' relativ leicht. Die erste Generation, die ersten zehn, waren allesamt noch von außerhalb entführt worden, alle ab elf jedoch waren bereits in dieser künstlichen Hölle geboren. Sie kannten von Anfang an nichts Anderes als ihre brutale Heimat, trafen nie ihre Elternteile, weshalb kein Grund bestand, fliehen zu wollen. Wohin denn auch? Taktisch klug eingefädelt hat Takaki auch bis zu ihrem neunten Geburtstag kein Anderes der Kinder gesehen, erst dann, durch genügend Manipulation der Forscher, konnte dies gewährleistet werden. Mit Einzelnen von ihnen hatte Kiki nie wirklich zu tun, sie kannte auch ihre Namen nicht, hatte auch kein elterliches Verhältnis zu ihnen, war ihnen jedoch dankbar, dass sie Takaki am Leben erhalten haben. Da hört es aber, dank der Erfahrung mit striktem Training und harten Strafen bei Misserfolg, sowie der absoluten Distanzierung und streng autoritäter Erziehungsmaßnahmen. Prügel, sollte man etwas nicht verstehen, oder, was beinahe einem kleinen Eklat gleich kam, widersprechen und Fragen stellen. Herzlichkeit, Geborgenheit, Liebe, alles keine wirklichen Worte, mit denen man ihre Kindheit, dank neun bestimmter Menschen, beschreiben könnte. Eben darum verschwendet Takaki heute keinen Gedanken mehr an sie, wenn sie nicht muss. Die junge Frau hatte Glück, einen relativ starken Charakter zu besitzen, der sich nie brechen ließ. Zwar brachte es ihr physische Züchtigung ein, doch war ihr Wille nicht unterzukriegen, weshalb sie nach ihrer Befreiung nicht verkümmerte, sondern, ganz im Gegenteil, aufblühen konnte. Ihren Peinigern aber hat sie das nicht zu verdanken!
Wem nun aber, wenn denn nicht denen, die ihr Leben erst wirklich ermöglicht haben, sollte sie überhaupt verdanken, dass sie diejenige werden konnte, die sie heute darstellt? Die Antwort darauf ist mit einem Namen zu geben. Senju Daichi. Der Vater des aktuellen Oberhauptes des Clans hat Takaki auf einer Spähmission das erste Mal getroffen. Er kam in geheimer Mission, wie sonst, in den kleinen Komplex, in dem Kia aufgewachsen war, anfangs, um Informationen zu sammeln, doch nahm der Auftrag suizidale Ausmaße an, so weit fortschreitend, dass aus den gesamten Gebäuden nicht mehr wurde, als ein einziger Schutthaufen, de facto nicht mehr zu betreten. Nur zwei Personen haben es überhaupt geschafft, dem Chaos zu entkommen, diese waren der Senju, der die Anlage überhaupt erst infiltriert hatte, sowie eine damals sechzehnjährige, junge Frau, die auf den Namen Takaki gehört hat. Sie war aufgeweckt, trotz der Behandlung durch die Forscher, weshalb sie das Interesse Daichis auf sich gezogen hatte. Dieser, durch die Informationen, die er gesammelt hat, wissend, dass die Kleine sogar das Element seines Clans in sich trägt, beschloss kurzerhand, dass Takaki nur bei den Senju wirklich aufblühen konnte. Er integrierte sie im Clan, nicht nur da jedoch, sondern auch in gewisser Weise in der eigenen, kleinen Familie, auch wenn Kiki sich selbst zwar als Teil der Senju, jedoch eher als Gast in der Familie Daichis gesehen hat. Mit dem Familienvater pflegte sie seither ein überaus gutes Verhältnis, schaffte er es doch auch, über ihre diversen Makel hinwegzusehen und eben als höchst eigenes Kind anzuerkennen.
Ähnlich, aber trotzdem anders verhält es sich bei der Tochter Daichis, die schließlich die Leitung über den Clan übernehmen sollte. Zwar sieht sie Sen als so etwas wie eine Schwester an, doch kriegen die Beiden sich immer und immer wieder in die Haare. Sie sind in vielen Punkten gleich, trotzdem aber so verschieden, während die Rothaarige den Clan übernommen hat und im Interesse dessen ihr Temperament zügeln musste, lebt Kiki dies auch weiterhin noch einfach aus, sie schert sich wenig um Konsequenzen, weshalb sie diese auch überaus bereitwillig akzeptiert, es ihrem Charakter nach sogar öfter mal darauf anlegt, genau dies zu provozieren. Warum? Weil Kia es liebt, Sen zu ärgern, trifft das doch im Umkehrschluss auch zu. Während Takaki Unruhe stiftet, wird Sen sich eben einen Spaß daraus machen, auf der deutlich kleineren Frau herumzuhacken, was eigentlich nur dann wirklich demütigend für sie ist, wenn Kiki von der, wortwörtlich, großen Schwester als Armlehne verwendet ist. Dann kann es gerne mal zu einer ausgewachsenen Keilerei kommen. Ohne den Einsatz irgendwelcher Ninjafähigkeiten, versteht sich, sie tun das, was Takaki eben gerne tut, sich prügeln. Egal wie heftig aber dieser Streit sein mochte, sie vertragen sich doch noch immer, meistens, indem man sich begießt, um dann über eine gemeinsame Vaterfigur zu sinnieren. Neben Kia dürfte wohl Sen auch eine der Wenigen sein, die Daichi noch immer in Schutz nimmt und für unschuldig hält. Dahingehend, oder aber, wenn es letztlich doch um das größere Wohl des Clans geht, halten die Zwei bedingungslos zusammen.
Eben dieser Clan ist es auch, der ein größeres Streitthema für Takaki geworden ist. Sie gehört zu ihm, wird auch allgemeinhin als Mitglied von ihm akzeptiert; Außenstehenden ist klar, dass sie mit Herz und Seele Senju ist, die anderen Mitgliedern würden sie stets als solche bezeichnen, doch ist es eben das so oft ausschweifende, frevel- und rüpelhafte Verhalten Kikis, das sie anecken lässt. Nicht nur von Sen bekommt sie öfter zu hören, dass sie sich zusammenreißen sollte, eigentlich jeder aus dem Clan erzählt ihr dies, wenn er die Chance bekommt. Sicher, sie hört ihnen zu, sie versteht, was sie sagen, doch sieht sie die Dringlichkeit, in jedem Aspekt erwachsen zu werden, ganz einfach noch nicht. Sie ist jung, gerade mal dreißig Jahe alt, reicht es nicht, wenn sie als Jônin ernst ist? Reicht es nicht, wenn sie im Beruf eine ungemeine Seriösität an den Tag zu legen hat, warum soll sie privat dann nicht dem Teenager in sich etwas Freiraum verschaffen? Sie hat Spaß, ohne dem Dorf oder dem Clan wirklich direkt zu schaden, weshalb sie sich wegen ihrer Ausschweifungen eben auch gerne mal mit anderen Clanmitgliedern als nur dem Oberhaupt in die Haare kriegt. Nichtsdestotrotz ist sie eine stolze Senju und wenn sich jemand der Ihren hilfesuchend an sie wendet, egal welche Streitereien sie mit der Person haben mag, so wird Takaki diese in dem Moment vergessen, um wirklich Hilfe leisten zu können, egal was zwischen ihnen war. Selbiges gilt auch für engere Freunde, die sie de facto in den erweiterten Kreis des Clans zählt. Natürlich nur, was die Hilfsbereitschaft und das grundsätzliche Verhalten betraf, sie wird in keinster Weise Geheimnisse ausplaudern, das ist nicht ihr Stil.

Becoming a tree. Sort of.

"Sie ist bereit." War eine Stimme zu hören, recht sachlich sprechend, wobei das Echo eines verfliesten, weitläufigen Raumes dies deutlicher werden ließ. Auf den einzelnen Tisch dort geschnallt war ein kleines Mädchen von vier Jahren. Verschiedenste Narben waren an ihrem Körper zu sehen, die meisten nur kleine Schnitte, zu schwach, um längerfristig nicht zu verheilen, doch würden diejenigen Narben an ihrem rechten Arm wohl immer dort prangen. Das allerdings wurde von den drei Personen dort nicht weiter beachtet. Ihnen war egal, ob jemand nun ein besonders ästhetisches Äußeres aufweisen kann, solange er funktionierte. Genau dies sollte Takaki auch tun, nachdem der Eingriff vorüber war. Seit drei Jahren wurde sie mit immer größer werdenden Dosen von Senju-DNA behandelt. Anfangs zeigte sich keine Wirkung, inzwischen aber merkt auch das Kleinkind schon, dass sich etwas in ihr ändert. Eingepflanzt wurden ihr diverse DNA-Stränge in Form von Muskelfasern, natürlich immer dem aktuellen Alter angepasst. Sie würden zwar mitwachsen, durften zu Anfangs aber auch nicht zu groß, oder zu klein, sein, wäre es doch dann sicherlich abgestoßen worden. So wurde sie langsam und stetig auf diesen Moment vorbereitet, der nun genaht ist.
"Ja, sie ist bereit, wir sollten anfangen." Hörte man schließlich eine zweite Stimme, etwas lieblicher, femininer, doch mit der selben Sachlichkeit durchtränkt wie die der ersten, männlichen, Person. Danach wurde es um Takaki herum Schwarz. Düster. Ein kleiner, stechender Schmerz an einer Armbeuge war noch zu spüren gewesen, bevor die Lichter wirklich ausgingen. Sie wurde betäubt, wie schon so oft von den Kittelträgern, bevor an ihr herumgeschraubt wurde. Takaki selbst bekam es nie mit, war sie doch narkotisiert, doch was genau mit ihr gemacht wurde, war relativ einfach erklärt. Die Therapie, ihr fremes Muskelgewebe einzusetzen, sollte Früchte tragen, doch musste es dazu erst geschehen sein, weshalb der Eingriff eigentlich gewohnt wie immer begann. Etwas vorhandene, ihr angeborene, Muskelmasse wurde ihr chirurgisch enfernt, um Platz für diejenige mit den Senjugenen zu machen.
Diesmal aber sollte es eben anders laufen. Die kritische Masse war erreicht und besonders durch die sowieso schon angeborenen Elemente des Wassers und der Erde gelang es, das Mokuton zu kreieren. Es meldete sich auch paukenschlagend zu Wort, denn noch während Takaki in Narkose lag, brachen einige hölzerne Stämme aus ihr hervor und verwüsteten das kleine Labor, was jedoch die Forscher beinahe manisch lachen ließ. Eine ohnmächtige Vierjährige war schnell überwältigt, doch war es eher der Erfolg, das Holzelement wirklich auf eine eigentlich neutrale Person übertragen zu haben, das sie wirklich freute. "Endlich! Endlich ein Durchbruch!" Frohlockte die Frau nun nicht mehr sachlich, sondern hörbar euphorisch, wurde jedoch vom ersten Mann wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. "Bleib ruhig. Wir werden sehen, ob es sie nicht noch verzehrt." Natürlich war auch bei ihm die Freude groß, doch hatten schon viele ihrer Testsubjekte unerwünschte Spätfolgen gezeigt. Dass Takaki von jenen verschont bleiben würde, dass sie hier rauskommen würde, dass sie den Aufstieg zu einer bekannten Shinobi vor sich hatte, ahnte zu diesem Zeitpunkt wohl noch niemand, das Mädchen von vier Jahren, das nun mit dem Erbe der Senju in sich sein Leben verbringen würde, am allerwenigsten..

Eckdaten

00: Takaki wird als Subjekt 091 im Untergrund unter Konohagakure geboren.
01: Früh, überaus früh, beginnen erste Versuche an einem Säugling. Es wird offenbart, dass Kia die Affinität zu Doton und Suiton besitzt. Sie qualifiziert sich nichsahnend.
01: Ein halbes Jahr nach ersten Tests wird begonnen, ihr fremde DNA einzusetzen.
04: Inzwischen ist der Versuch beinahe komplett, mit einem letzen Eingriff wird ihr wirklich die Möglichkeit gegeben, das Mokuton zu benutzen.
06: Durch hartes Training wird sie früh gezwungen, Chakranaturen zu erwecken. Die erste davon ist das Suiton.
06: Bereits ein halbes Jahr später tritt auch das Doton zum Vorschein.
07: Nach den zwei Grundnaturen wird das Training verschärft, bis im Alter von sieben Jahren das erste Mal das Mokuton zum Vorschein tritt.
09: Das erste Mal sieht Takaki andere Kinder und Jugendliche, kann sich darauf aber nicht wirklich einen Reim machen.
09-16: Das Mokuton zu erwecken war nur der erste Schritt, sie wird in immer härtere Trainigseinheiten geschickt, doch erträgt sie diese auf Grund von Perspektivlosigkeit noch stillschweigend.
16: Ein folgenschweres Erlebnis geschieht. Ein Ninja aus Konohagakure infiltriert die Heimat Takakis, legt diese in Schutt und Asche, um schließlich die junge Frau mit sich zu nehmen und in seinen Clan, die Senju, aufzunehmen.
17: Ein Jahr später, ein Jahr nach ihrer Befreiung, wird sie, nach einem akademischen Crashkurs, einem Test ihrer Fähigkeiten, sowie einigen Missionen sowohl als normale Mistreiterin, wie auch Leiterin, als Chûnin eingesetzt. Ab sofort dient sie Konohagakure als Shinobi.
17: Wieder ereignet sich etwas, das Takaki prägen sollte. Daichi kehrt von einer Mission nicht zurück, böse Gerüchte werden gestreut, doch glaubt Takaki nicht daran, dass ihr Befreier sich vom Dorf abgewandt haben soll.
18: Eine Sonderausbildung soll anstehen. Noch ohne wirklich großes Vorwissen, entscheidet sie sich für die Jikûkan-Ninjutsu.
19: Die Frau Daichis verfällt in ein Koma, die Familie wird von da an von der wirklichen Tochter, Sen, angeführt, da Kiki absolut nicht für solche Verantwortungen geschaffen ist.
21: Sie erfährt, dass die Uzumaki, ein anderer Clan des Feuerreiches, mit den Senju verwandt sein soll. Geübt sollen sie sein im Umgang mit Siegelkünsten, weshalb Takaki sich in den Fûinjutsu unterrichten lässt. Ihr Ergebnis: Ja, Versiegelungen sind schwer!
23: Noch immer arbeitet sie als Chûnin, während aber Sen bereits zum Jônin ernannt wird. Es frustriert sie, spornt Kiki aber auch an, den Rang ebenfalls zu erreichen.
23-27: Relativ hart arbeitet Takaki, sie macht sich einen Namen, nicht als entflohenes Experiment, sondern als Shinobi von Konohagakure, als Mitglied der Senju, als sie selbst.
27: Die harte Arbeit macht sich bezahlt, Takaki wird in den Rang eines Jônin erhoben!
28: Auf einer Mission fällt Kiki ein Schwert in die Hand. Es gefällt ihr, weshalb sie das Kenjutsu erlernt.
30: Schon wieder ist Sen ihr voraus. Sie hat zwar nie damit gerechnet, Oberhaupt zu werden, dennoch ist es natürlich eine kleine Ohrfeige, dass ausgerechnet die fünf Jahre jüngere Sowas-Wie-Schwester den Posten erhält. Trotzdem gratuliert sie ihr und bebechert sich ordentlich mit ihr. Sie erhalten Hausverbot in einer ehemaligen Stammkneipe.
30: RPG-Start.

» E.T.C
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Zuletzt von Senju Takaki am Fr 15 Jan 2016 - 17:59 bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Do 7 Jan 2016 - 21:43
   








» S.P.E.C.I.A.L

 A.B.I.L.I.T.I.E.S


what's making you different?
Chakranatur
» 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

Kekkei Genkai
木Holz - Ki: Ki ist die Holznatur, Mokuton (木遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Doton zusammen und wird im Senju-Clan vererbt.

Die Mitglieder des Senju-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Mokuton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Erde zu vermischen und so schwer entzündliches Holz zu erschaffen. Eine einzigartige Fähigkeit des Mokuton ist es, die Kraft von Bijū unterdrücken zu können.

Die Naturen Suiton, Doton und Mokuton sind angeboren und euer Charakter besitzt grundsätzlich die Affinität zu allen dreien. Ihr könnt frei entscheiden, in welcher Reihenfolge ihr diese drei Naturen erlernt. Es ist also auch möglich, das Mokuton zuerst zu beherrschen.

Das Grundjutsu des Mokuton ist das Mokuton: Basic. Beherrscht euer Charakter schon zu Rpg-Start das Mokuton, so erhaltet ihr dieses Grundjutsu, ohne dass es einen eurer Jutsuslots belegt. Lernt ihr das Mokuton im Laufe des Rpg's, so bekommt ihr das Grundjutsu kostenfrei hinzu.

Besonderheit
Kimottama
Die Rauflust, die solche Menschen auszeichnet, gibt ihnen zu Beginn eines Kampfes einen nicht zu vernachlässigenden Vorteil. Wird man von der ersten Attacke des Gegners in einem Kampf getroffen, steigert sich für einen Post lang die Geschwindigkeit und Kraft um je einen halben Rang.

Ausbildungen
Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches
Es war wohl so etwas wie Pflicht, die Raum-Zeit-Techniken zu beherrschen. Wie sonst sollte man jemals an einen Vertragspartner kommen? Etwas, das man, so manchen Shinobi nach zu Folge, unbedingt braucht, will man mithalten können. Darum hat Takaki diese Ausbildung eben als ihre erste gewählt. Ob es sich gelohnt hat, weiß sie bis heute noch nicht genau, auf jeden Fall aber hat sie so etwas wie Freunde in den Affen der Senju gefunden.

Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.
Diese Ausbildung hat sie der eigenen Neugierde zu verdanken. Sie wollte wissen, was die entfernten Verwandten ihres Clans so besonders macht, wenn sie sich mit Siegeln auskennen. Jetzt, nachdem sie sich mit ihnen befasst hat, bewundert Takaki sie tatsächlich etwas, war es doch ungemein schwer, die Siegelkunst zu meistern.

Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern
Die Ausbildung hat sie tatsächlich erst nach dem Erhalt ihrer Klinge angefangen. Durch eine Mission kam sie an ihr Schwert, welches sie als zu schön befand, um es nicht zu verwenden.


» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E

How do you wanna die?
Kampfstil
Es gibt zwei Worte, die Takakis Kampfstil überaus treffend zusamenfassen. Will man es so komprimiert wie möglich ausdrücken, kämpft sie rücksichtslos und geradlinig. Sie ist technisch durchaus versiert, auch kennt sie so einige Tricks, doch warum sollte man im ersten Moment wirklich darauf zugreifen wollen? Wenn es ruppiger und ohne unnötige Finesse geht, dann sollte man damit ja auch erstmal recht weit kommen können. Erst wenn Kämpfe wirklich mehr erfordern als das, erst, wenn ein Gegner sie wirklich unter Druck setzt, zeigt Takaki, dass sie strategisch durchaus talentierter ist. Plötzlich versucht sie nicht mehr mit aller Gewalt durch ihren Gegner zu brechen, sondern wird geschickter im Umgang mit der Natur, ihr selbst und dem Feind. Während sie also noch gedankenloser kämpft, achtet sie nur auf oberflächlichere Signale, wie starkes Keuchen, das Halten einer Körperstelle, Schutzhaltungen, wird es notwendig, entgehen ihr auch kleiner Details nicht. Sie analysiert die kleinsten Auffälligkeiten, wird ein Bein öfter belastet als das andere, wird plötzlich mit einer Hand lieber zugeschlagen, oder werden bestimmte Verteidigungen bevorzugt, achtet Kiki in der Hitze des Gefechts, bei egal welcher Geschwindigkeit, noch auf solche Muster und greift jene Punkte gnadenlos an. Schwächen wollen dann ausgenutzt werden.
Da sie auf jene Art zu kämpfen, von Schläue, Hinterlist, Gnadenfreiheit und purer Effektivität erfüllt, jedoch nur im Notfall zurückgreift, kann man überaus einfach sagen, dass Kiki Spaß an Kämpfen hat, wobei im ersten Moment fast egal ist, gegen wen. Wenn sie ihre Freude daran hat, ist der Umstand des Kampfes vorerst gleich. Erst wenn es um das Wohl des Dorfes, des Clans oder das ihrer Freunde und Verbündeten, geht, wenn sie merkt, dass ihre volle Kraft und jegliche ihrer Fähigkeiten von Nöten ist, wird sie auf die effektive Art zurückgreifen. Muss sie das nicht, genießt sie eine Auseinandersetzung, nach Möglichkeit bis zum Äußersten, besonders aber, wenn der Gegner sich ungefähr auf ihrem Niveau befindet. Nur so kann sie selbst an ihre persönlichen Grenzen getrieben werden, was wiederum bedeutet, dass nur Kämpfe, in denen man sich derart verausgabt, dazu führen, dass man sich verbessert. Etwas gegensätzlich dazu ist natürlich die Vorliebe für Kneipenschlägereien, trainiert man da wohl kaum, sondern haut sich nur gedankenlos die Birne ein, doch zählt Takaki diese gar nicht erst zu Kämpfen, sondern zu netten Freizeitbeschäftigungen. Die einzige Parallele die man demnach von solchen Keilereien zu ernsthaften Scharmützeln ziehen kann, ist die Vorliebe Takakis, ihren anderthalb Meter großen Körper direkt in Gefahr zu bringen. Sie liebt die physische Auseinandersetzung, egal wie klein sie sein mag.
Genau dies spiegelt sich auch in der Art wieder, auf die sie kämpft. Sie ist keine Fernkämpferin, sie stürzt sich oft selbst ins Getümmel, wofür ihre Jutsu sich auch ungemein eignen, auf Distanz zu bleiben ist nicht unbedingt etwas für sie, auch Techniken, die einen verstecken, oder die den Gegner lähmen, widersprechen ihr ein wenig, sie möchte ihr Gegenüber mit ihren Möglichkeiten ausstechen, das, indem sie sich wirklich als stärker erweist, nicht, indem sie ihre Feinde künstlich schwächer macht, das hat für Takaki wenig mit einem echten Kampf zu tun, sondern zählt für sie mehr als beinahe schon unnatürlich. Es sollte in der Natur des Menschen liegen, sich selbst besser, nicht jemand Anderen schlechter zu machen, weshalb Kiki sich das auch als Kredo genommen, sowie ihren Kampfstil dahingehend aufgebaut hat.

Attribute

Ninjutsu: 5
Taijutsu: 4
Genjutsu: 3
Stamina: 4
Chakrakontrolle: 4
Kraft: 3
Geschwindigkeit: 4
Insgesamt: 27

Stärke

» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides hat seine Vorteile. Große Menschen wirken häufig schon beim Auftauchen sehr beeindruckend oder sogar beängstigend. Kleine Menschen hingegen können leicht durch kleine Öffnungen schlüpfen und eröffnen sich so auch im Kampf ganz neue Möglichkeiten.
Kiki ist, anders kann man es nicht behaupten, klein. Manche würden sie als winzig bezeichnen, doch hat das so seine Vorteile, wird man doch schneller unterschätzt, oder gar übersehen, was von der Senju gut und gerne ausgenutzt wird um zu zeigen, wie kräftig sie doch eigentlich wirklich ist!

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.
Mit wie vielen Betäubungs- und anderen Mittelchen Kiki im Laufe ihres Lebens in Berührung gekommen ist, weiß sie gar nicht, doch waren es genug, um ihrem zierlichen Körper eine gewisse Resistenz gegenüber Giften zu verleihen.

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.
Von kleinauf wurde Kiki eigentlich versucht, etwas aufzuzwingen, sie sollte eine willenslose Marionette für Forschungen sein, doch war der Wille Takakis zu stark, als das sie ihre Persönlichkeit hätte aufgeben können.

» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.
Ungeschickt ist sie im Umgang mit Taktiken wirklich nicht, weshalb sich öfter gezeigt hat, dass sie ein Team nicht nur als brachiale Anführerin leiten, sondern auch mit strategischem Genius aufwarten kann.

» Heimvorteil [1]
Es gibt Umgebungen, in denen man sich besonders gut bewegen kann. Der eine wird im Wasser besonders im Vorteil sein, jemand anderes auf freier Fläche oder auch in engem Raum.
Wälder sind ihr im Grunde eine Heimat, weshalb sie sich in diesen unglaublich gut zurechtfindet, jeder Ast, jede Wurzel, jeder Stamm kann von ihr sinnbringend verwendet werden, weshalb man sich in diesem Terrain nicht mit ihr anlegen sollte.

Schwäche

» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides kann auch seine Nachteile mit sich bringen. Große Menschen können einen unsympathischen Eindruck machen und sind im Kampf leichter zu treffen. Kleine Menschen hingegen werden leicht übersehen und sind mit ihrem Fliegengewicht oft besonders anfällig für kraftvolle Angriffe.
Besonders groß ist Kiki bekanntermaßen nich, ebenso wenig ist sie schwer, weshalb ein wirklich wuchtiger Angriff gerne mal eher mehr Schaden anrichten kann.

» Trauma [1]
Ein erschütterndes Ereignis in der Vergangenheit des Menschen kann ihn bis in die Gegenwart verfolgen. Ein Trauma kann einen in den schwierigsten Situationen plötzlich überrumpeln.
Auch wenn Kiki es sich kaum zugestehen will, ihre Kindheit belastet sie trotz allem noch, weshalb es eben auch mal durchbrechen kann. Sollte das so sein, wird Takaki für einige Momente die Konzentration verlieren, beinahe apathisch werden und sich, verlassen wirkend in der Gegend stehend, für eine kurze Weile nicht rühren können. Ausgelöst wird es besonders innerhalb von Krankenhäusern, oder dem Anblick von Ansammlungen von Ärzten mit klassischen Kitteln.

» Heimnachteil [1]
Es gibt Umgebungen, in denen man sich besonders schlecht bewegen kann. Mancher ist im Wasser, auf offenem Feld oder in kleinen Räumen ziemlich eingeschränkt.
Zwar ist sie keinesfalls klaustrophobisch, doch ist ihr der Kampf in unterirdischen Gegenden absolut zuwider, weshalb es ihr schwer fällt, dort gänzlich effektiv zu kämpfen.

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.
Mag eher daran liegen, dass sie bislang noch keinen Grund hatte, sich und ihre Fähigkeiten nicht für absolut überlegen zu halten, doch fehlt es Kiki noch an der Erfahrung, von jemandem wirklich deklassiert zu werden, so hält sie bisweilen noch überaus viel von sich.

» Phobie [1]
In manchen Situationen kann eine Phobie verheerend sein.
Viele Ängste hat Takaki tatsächlich nicht, doch gibt es wirklich etwas, vor dem sie sich nicht nur ekelt, sondern regelrecht fürchtet: Spritzen. Ein Relikt der Vergangenheit, das besonders gegen Feinde, die auf medizinische Techniken, basierend auf Injektionen, überaus nachteilig werden kann. Davon ganz abgesehen, dass es die Hölle ist, sie impfen zu wollen.


» N.I.N.G.U.

the stuff I own

» Gutschein für eine Jutsusteigerung E -> D

Zirael - 200 Exp
Das Schwert, das Takaki einst eher zufällig in einem halb abgebrannten Haus gefunden hat, hat sich als treuer Wegbegleiter herausgestellt. Es ist kein klassisches Katana, sondern ein simples Langschwert mit einer vergleichsweise dünnen Klinge. Eben jene ist chakraleitend und misst, passend zum kleinen Körperbau der Senju, nur 42 Zentimeter, während der Griff, da das Schwert als Zweihänder konzipiert ist, eine Länge von 20 Zentimetern aufweist. Auffällig sind mehrere Runen, die an den Ansatz der Klinge geritzt sind, das Stichblatt, welches eher kleinen Zacken ähnelt, sowie der Knauf, der gelöchert ist. Die Schwertscheide ist dunkelrot, eher schon fast braun werdend, gefärbt und kann mittels eines langen Riemens locker über der Schulter getragen werden.


4x Makimono (Schriftrolle) - 25 Exp
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.



10x Kibakufuda - 10 Exp/Stück
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.



Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.




» J.U.T.S.U

What can you do?



Grundwissen- und Jutsu
Die Einfachheit der Dinge, dennoch für Kiki keine Selbstverständlichkeit gewesen, denn anders als andere Shinobi musste sie auch die Grundlagen bedeutend später nachlernen. Inzwischen hat sie jenes allerdings erfolgreich nachgeholt!
Spoiler:
 

Ninjutsu

Für viele Shinobi der einzige Bereich, den sie wirklich fokussieren, hat auch Kiki sich hier spezialisiert, wollte sie doch das Erbe, das ihr gegeben wurde, wirklich ausnutzen.
Spoiler:
 

Taijutsu

Der zweite von drei großen Bereichen der Ninjakünste, einer jedoch, den Kiki zwar teils beherrscht, jedoch bei Weitem noch nicht gemeistert hat.
Spoiler:
 

Genjutsu

Der dritte große Bereich, in dem Kiki zwar nicht gänzlich unwissend, jedoch noch bedeutend unerfahrener ist, als ihr eigentlich lieb wäre.
Spoiler:
 

Jikûkan Ninjutsu

Die erste Ausbildung, mit der Takaki sich auseinander gesetzt hat. Anfänglich wusste sie damit nicht viel anzufangen, inzwischen jedoch weiß sie die dadurch erhaltene Unterstützung schwer zu schätzen.
Spoiler:
 

Fûinjutsu

Angelegt an die entfernte Verwandschaft mit den Uzumaki hat sich Kiki in den Versiegelungskünsten versucht, diese bislang auch einigermaßen für sich entdecken können.
Spoiler:
 

Kenjutsu

Die wohl unorthodoxeste Ausbildung, hat sie jene doch erst begonnen, als sie zufälliger ein Schwert gefunden hat. Eines, das ihr zu sehr gefallen hat, um es einfach zu verkaufen, oder anzusehen. Eben darum sind ihre Künste darin auch noch nicht besonders ausgereift.
Spoiler:
 

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Zuletzt von Senju Takaki am Fr 15 Jan 2016 - 18:03 bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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Senju Takaki
Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Do 7 Jan 2016 - 21:43
   








Affen

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.


» B.A.S.I.C.S

Art: Affen


Zugehörigkeit: Hi no Kuni - Senju Ichizoku


Heimat: Morishinkon
Die Affen leben in einer großen Stadt in den Bäumen, in einem versteckten Wald in den Bergen des Feuerreichs, wo die Bäume so hoch wachsen, dass man ihre Kronen nur dann sehen kann, wenn man den Kopf in den Nacken legt. In den Wipfeln im Zentrum des Forstes ist die Stadt versteckt, die als Morishinkon [dt.: Waldherz] bekannt ist. Von unten kann man die Häuser jedoch nicht sehen, da der Abstand zum Boden einfach zu groß ist, für normale Menschen gibt es keinen Weg, sie zu erreichen, und selbst wenn sich ein Shinobi finden würde, der die Bäume hinauflaufen würde, bräuchte er mindestens einen ganzen Tag, um die Spitze zu erreichen. Bevor ihm dies gelänge, würde er jedoch von einem der Wächter aufgehalten werden – und wer will sich schon mit einem riesigen Affen so hoch oben in den Bäumen anlegen?

Struktur
Die Hierarchie der Affen ist recht simpel: Es gibt einen Einzigen, der die Sippe leitet. Er ist der Stärkste von ihnen, aber auch einer der intelligentesten. Er allein entscheidet, ob jemand würdig ist, einen Vertrag mit den Affen abzuschließen, wie mit jenen verfahren wird, die gegen das Gesetz innerhalb Morishinkons verstoßen und ob und inwieweit sie sich in das Geschehen der Menschen einmischen. Der Einzige, der ihm gelegentlich einen Rat erteilen darf, ist der Älteste, der wiederum für die Erziehung der Kinder zuständig ist und jedem aus der Sippe mit seinen weisen Ratschlägen zur Seite steht. Er wird meist ebenso verehrt wie der Anführer. Ansonsten sind die Affen jedoch allesamt gleichgestellt, wodurch das familiäre Gefühl, das sie einander sowieso schon vermitteln, nochmal verstärkt wird.

Vertrag
Die Affen sind eine sehr zurückgezogen lebende Kuchiyose-Art, die Außenseitern sehr misstrauisch und oft sogar regelrecht feindselig gegenübersteht. Dementsprechend ist es auch nicht leicht, einen Vertrag mit ihnen zu schließen. Durch Sens Großvater konnte er jedoch für den Senju-Clan gewonnen werden, und durch die Zusammenarbeit mit den Affen haben sie schließlich sogar ihr Vertrauen erhalten. Trotzdem muss der potentielle Vertragspartner durch eine schwere Prüfung gehen, die sich in zwei Teile gliedert. Zunächst muss er sich in einem Gespräch mit dem Weisesten des Clans beweisen, der ihm viele Fragen stellt, die ihn einerseits provozieren sollen, um seine Selbstbeherrschung und Geduld zu testen, andererseits jedoch seinen Scharfsinn und seine (verbale) Gewandtheit fordern. Anschließend wird er mit einem Mitglied der Affenfamilie auf eine kleine Mission geschickt, bei der er zeigen muss, dass er das Vertrauen seines zukünftigen Kuchiyose wert ist und seinen Willen und seine Fähigkeit zur Zusammenarbeit demonstrieren. Sollte er das geschafft haben, kann der Vertrag - eine große Schriftrolle aus vergilbtem Pergament mit goldenen Rändern - unterzeichnet werden.

D - Hikozaru

Spoiler:
 
Name: Hikozaru


Alter: 14 Jahre


Größe: 60 Zentimeter


Rang: D


Spezialisierung: Katon-Ninjutsu


Attribute

Ninjutsu: 1
Taijutsu: 0
Genjutsu: 0
Stamina: 1
Chakrakontrolle: 2
Kraft: 0
Geschwindigkeit: 2
Insgesamt: 6

Beschreibung

Hiko ist der Enkel von Goukazaru, seine Eltern aber sind bisweilen nicht bekannt, ihm zumindest nicht, denn sie verstarben kurz nach seiner Geburt. Von Gouka hat er deshalb wenig großelterliche Liebe mitbekommen, da er mit dem Bisschen direkter Verwandschaft wenig zu tun haben will. Die Verwandschaft selbst aber ist nicht abzustreiten, man sieht bei Hiko die selben Züge wie bei seinem Großvater, nämlich das helle Fell und die feurige Affinität. Lediglich die erhabene Ader fehlt dem jungen Affen noch, ist doch diese noch durch den kindlichen, verspielten Charakter überdeckt.

Jutsu

Spoiler:
 


A - Goukazaru

Spoiler:
 
Name: Goukazaru


Alter: 379 Jahre


Größe: 223 Zentimeter


Rang: A


Spezialisierung: Katon-Ninjutsu | Genjutsu


Attribute

Ninjutsu: 3
Taijutsu: 0
Genjutsu: 4
Stamina: 3
Chakrakontrolle: 3
Kraft: 0
Geschwindigkeit: 5
Insgesamt: 18

Beschreibung

Ein erfahrenes, listiges, vor allem aber ungewöhnliches Mitglied der Affenfamilie. Er ist relativ alt, doch trotzdem nicht unbedingt das, was man den klassischen Affen nennt. Dies liegt primär an Goukas eher arroganter, distanzierter Art und Weise aufzutreten. Er hält sich oft für besser als jeder, mit dem er spricht, egal ob nun Vertragspartner, Gegner, oder gar mancher Affenkollege. Er selbst ist der Heiland und lässt seinen verschrobenen Charakter auch gerne mal raushängen. Äußerlichkeiten spielen bei ihm natürlich noch eine Rolle, wirkt der Affe doch sogar schon vom Auftreten her erhaben. Das Fell ist etwas heller, seine Größe nicht wenig beeindruckend und sogar schon sein Blick verleiht ihm einen royalen Charakter. Nichtsdestotrotz ist er ein engagierter Kämpfer, der sich, dank hoher Intelligenz, schnell in Kämpfe einfinden kann, egal wohin er beschworen wird. Auch durchblickt er die Lage und Situation des Beschwörenden überaus schnell, weshalb es sein kann, dass er auch gerne mal ohne ein Wort die richtigen Schritte einleitet.

Jutsu

Spoiler:
 

Invidia | JackTheStripper | Storming Gates


Zuletzt von Senju Takaki am Fr 15 Jan 2016 - 18:03 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Senju Takaki
Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Do 7 Jan 2016 - 21:44
   
PLATZHALTER


(und Meldung, dass ich fertig bin, darf zerrissen werden!)

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Kaori
Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | So 10 Jan 2016 - 23:50
   
Heyho, ich mach dann mal "fix" deine erste Bewertung x3


1.) Rangüberspringung: So beeindruckend Fähigkeiten allein auch sein können, gehört deutlich mehr zum Shinobidasein und einem hohen Rang, als nur dies. Insbesondere wenn Takaki bis zum Zeitpunkt ihrer Befreiung keine Ahnung davon hat, was es heißt Shinobi zu sein. Den "Crashkurs" auf der Akademie hast Du bereits korrekt in den Eckpunkten aufgeführt. Dennoch kann man an diesem Punkt noch nicht behaupten, ob Takaki über die Qualitäten eines Chuunin verfügt, also Führungsqualitäten, die Fähigkeit im Team zu arbeiten, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein, usw. Füge deshalb bitte auch noch eine Testmission mit in besagten Eckpunkt, welcher als Grundlage für die direkte Beförderung in diesen Rang dient.
Dies müsstest Du dann auch noch unter dem Punkt "Rang" noch einmal umschreiben, da es so wie es da aktuell steht falsch wäre.

2.) Aussehen: Beim Alter setzt Du dieses auf 30 Jahre fest, beim Aussehen sprichst Du jedoch von zweiundreissig Jahren, dies müsstest Du noch einmal korrigieren, auf die eine oder andere Art ^^

3.) Besondere Merkmale: Von grundsätzlichen Schreibfehlern sehe ich so weit ab, sofern man alle noch einwandfrei lesen und verstehen kann.
"...Sie war tief genug, um wohl das restliche Dasein Sans über wirklich sichtbar zu sein,..."
Allerdings kann ich hiermit nicht wirklich was anfangen und würde Dich bitten das "Sans" irgendwie verständlich umzuschreiben Wink

4.) Dislikes: Den Punkt "Efeu" hast Du zwei Mal drin? ^^

5.) "Taiki": In der Bewerbung taucht zwei Mal dieser Name auf, einmal bei Spitznamen und einmal bei der Familiengeschichte. Ein Überbleibsel vorheriger Bearbeitungen? ;3

6.) Familie: Nur um nachzuhaken, es ist hoffentlich alles mit Senju Sen abgesprochen, was als Passagen von ihr vorhanden ist?

7.) Stärken/Schwächen: Jeweils 2 Stärken und Schwächen sind relativ dürftig für einen so ausgebauten Charakter, da bin ich echt überrascht x3
Letztlich sind Stärken/Schwächen ausgeglichen und darauf kommt vor allem an, weshalb Du im Grunde nichts ändern brauchst, wenn Du nicht möchtest. Ich würde aber behaupten, dass Du hier deutlich mehr herausholen könntest, wie Beispielsweise die taktische Finesse, von der Du im Kampfstil sprichst. Besser sich jetzt noch mal darüber Gedanken machen, bevor Du dies nachträglich per Akte einbauen möchtest, mit Belegen, etc. ^^

8.) Jutsu: So weit ich zähle stehen deine Charakter inklusive Grundjutsu durch Ausbildungen und Chakraelemente 14 E-Rang, 9 D-Rang, 7 C-Rang, 6 B-Rang und 2 A-Rang Jutsu zu.
Tatsächlich haben tust Du:
14 E-Rang, 6 D-Rang, 6 C-Rang, 5 B-Rang, 2 A-Rang
Somit könntest Du noch 3 D-Rang, 1 C-Rang und 1 B-Rang Jutsu setzen oder wahlweise durch Aufstufung 1 D-Rang und 1 A-Rang Jutsu.
Natürlich musst Du auf die freien Slots keine Jutsu verteilen wenn Du nicht möchtest, weniger geht immer Wink

9.) Farbstil: Auch wenn wir im Stil sehr viele Freiheiten lassen, muss ich am Ende dennoch die Kritik bringen, dass dieser Stil weiß auf schwarz im kompletten Kontrast, dazu noch mit dunkelgrün, welches fast im schwarzen untergeht, überhaupt nicht geht. Wenn jemand schon den von uns vorgegebenen Stil beiseite lässt, so erwarten wir doch zumindest, dass man die Bewerbung immer noch einwandfrei von vorne bis hinten lesen kann.
Mal abgesehen davon, dass man manche Überschriften durch den fehlenden Kontrast zwischen schwarz und dunkelgrün kaum lesen kann, ist es dann noch in Verbindung mit der sehr kleinen Schrift für die Augen unglaublich anstrengend, gerade bei einer so ausführlichen Bewerbung wie die deine, wo man als Bewerter Stunden am Stück dabei sitzt und sich konzentriert alles im Detail durchlesen muss, was einem langfristig wirklich in den Augen brennt. Ich bin am Ende dazu übergegangen die größeren Texte nach Word rüberzukopieren, um vernünftig an der Bewertung weiterarbeiten zu können. Und der Sinn soll es ja letztlich auch nicht sein, dass niemand nur wegen den beschwerlichem Farbmuster die BW lesen möchte, gerade wenn der Inhalt so lesenswert ist ^^
Darum wäre es schön, wenn Du für den nachfolgenden Bewerter, sowie andere Interessierte, welche sich die BW durchlesen möchten, den Farbstil noch einmal überarbeiten oder zumindest den schwarzen Hintergrund zu einem dunelgrau-grau oder ähnliches umändern könntest, um den fehlenden Kontrast zu den Überschrift zu vergrößern und um den harten Kontrast zur Schrift zu verringern. Wink

So weit was ich finden konnte. Abgesehen von dem Farbstil sind es ja zum Glück nur Kleinigkeiten :3

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Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Mo 11 Jan 2016 - 1:16
   
Zuallererst: Ich hätte echt noch mal Korrekturlesen müssen, solche brainfarts wie hier hatte ich ja wohl wirklich noch nie. o.o

1.) Sou, Testmission bei sowohl Rang, wie auch den Eckdaten eingefügt. Hoffe das bezog sich nur auf die Ernennung zur Chûnin, die thematisiert wurde?
2.) Auf dreißig Jahren im Aussehen korrigiert.
3.) Ausgebessert, das war ein alter, zum Test verwendeter Name, der wohl den Austausch irgendwie überlebt hat.
4.) Ich sagte ja, brainfarts, die nicht ausgebessert worden sind. Ist jetzt nur noch einmal drin und ersatzlos gestrichen worden.
5.) Schlampigkeitsfehler bei ihrem Namen, wurde durch den richtigen Namen ersetzt.
6.) Jep.
7.) True, keine Ahnung, warum da nur jeweils zwei sind, waren auch mal ursprünglich mehr, die bei diversen Kopiervorgängen mal verloren gegangen sein dürften. Sind ein paar dazugekommen!
8.) Die Slots sind auf die Kuchiyose verteilt, nicht? Zähle da eine D und eine A-Kuchiyose.
9.) Daran arbeite ich, der Code übernimmt mir gerade die Änderungen einfach nicht. x.x Die Problematik ist mir aber bewusst, weshalb ich auch noch versuche, das in den Griff zu kriegen!

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Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Mo 11 Jan 2016 - 1:44
   
Dann auf zur Runde zwei ^^

1.) Aye, nur darum gings, passt ;3
2.) - 3.) - 4.) - 5.) passen
6.) Alles klar ^^
8.) Aye hast Recht, war mein Fehler. Ich übersehe das manchmal bei so vielen Jutsu x3

7.1.) Schwächen - Trauma: Es wäre noch schön kurz zu erwähnen was das Trauma überhaupt auslösen, bzw. sie an ihre Kindheit erinnern könnte, um es einer tragweitenden Relevanz zu geben ;3
7.2.) Schwächen - geringes Allgemeinwissen: Das möchte ich Takaki nicht wirklich abkaufen. Immerhin ist sie trotz ihrer verlorenen Kindheit seit 14 Jahren als Shinobi unterwegs und hatte damit mehr als genug Zeit das fehlende Wissen sehr leicht wieder auszugleichen, bzw. sich anzueignen, selbst nur unterschwellig in Begegnungen in den zahlreichen Missionen, Aufgaben und Reisen, die sie seither absolviert haben müsste.
9.) Farbstil: Dann lasse ich Dich mal noch etwas dran arbeiten Wink
10.) Alter zum Zweiten: Hab noch was entdeckt und zwar:
"...den ihr Clan in seine Dogmen aufgenommen hat, nicht übernehmen können, auch nach inzwischen gut sechzehn Jahren nicht, zu sehr ist die junge Kia auf Krawall gebürstet,..."
Bezieht sich sicherlich noch auf ihr altes Alter, wo sie ursprünglich 32 Jahre alt war?

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Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Mo 11 Jan 2016 - 2:01
   
7.1) Traumaauslöser hinzugefügt.
7.2) Ya, klingt schon sinnig. Allgemeinwissen als Schwäche entfernt, Instinkte für Heimvorteil: Wald ausgetauscht. (Ja, Heimvorteil und Heimnachteil in einem, aber klar getrennte Orte.)
10.) Sind natürlich jetzt nur vierzehn Jahre!

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Kaori
Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Mo 11 Jan 2016 - 2:08
   
Sehr schön ^^

Der Punkt mit dem Farbstil ist noch offen, versuch bitte weiterhin dein Möglichstes daran zu Schrauben (möglichst ohne die BW dabei zu zerstören, die Du hoffentlich als Backup zumindest zwischengespeichert hast, um die Änderungen bis hierhin sicher zu haben ;D).

Da es abseits davon aber nichts mehr von mir gibt, gibt es an dieser Stelle von mir schon einmal dein erstes

Es wäre schön, wenn Du den ZB dann mit einer neuen Gestaltung überraschen könntest, bis einer hierfür einspringt und dann vermutlich auch noch mal ein Auge auf diesen Punkt haben wird Wink

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Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Do 14 Jan 2016 - 21:51
   
Hey Marco Smile
hier kommt nun deine ZB, entschuldige die Wartezeit!

1. Spitzname
"...Kiki wurde sie von einer vielversprechenden Senju gerufen, die ein paar Jahre später die Leitung des Dorfes übernehmen sollte, wobei nicht gänzlich bekannt war, warum jene das damals getan hat, trotzdem blieb der Titel hängen, weshalb sie inzwischen nicht nur von Sen so genannt wird..."
Hier meinst du wohl eher die Leitung des Clans, oder?^^

2. Aussehen
Die konkrete Gewichtsangabe ist nicht nötig, du kannst sie entfernen, wenn du möchtest Smile

3. Stärken/Schwächen
Die Schwäche "Körpergröße" ist auch gleichzeitig eine Stärke, weshalb sie auch dort aufgeführt sein sollte, da es sicherlich auch viele Vorteile hat, so klein zu sein (wird von Gegnern unterschätzt, kann leichter irgendwo duchschlüpfen etc.)
Dementsprechend hättest du noch ein Übergewicht an Stärken, das du mit einer weiteren 1er Schwäche ausgleichen müsstest Wink

4. Kuchiyose
Bitte schreibe den Rang der Kuchiyose direkt mit in die Überschrift vor den Namen, also zum Beispiel "D - Hikozaru", damit das direkt erkennbar ist Smile

Das war's dann aber auch schon^^
Liebe Grüße

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Senju Takaki
Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Do 14 Jan 2016 - 22:14
   
1.) Jep, Leitung des Clans natürlich!
2.) Hätte ich gerne weiter drin. Smile
3.) Körpergröße als Stärke: Add
3.1.) Phobie als Schwäche: Add
4.) Angepasst. Smile

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Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Fr 15 Jan 2016 - 18:05
   
Doppelpost, weil halt!

Ich glaube, ich habe das mit der Schriftart endlich hinbekommen, inzwischen müsste das ordentlich lesbar sein, auch annahmefähig?^^

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Re: [Jônin] Senju Takaki [Link] | Fr 15 Jan 2016 - 18:13
   
Oh ja, das sieht doch schon viel besser aus x3
Du bekommst jetzt auch von mir dein zweites

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