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 [Genin] Kaori

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Kaori
[Genin] Kaori [Link] | Mi 13 Aug 2014 - 0:00
   

Kaori Uzumaki

Immer schön flauschig bleiben!

» B.A.S.I.C.S
NAME: Uzumaki
VORNAME: Kaori
NICKNAME: Konohas Blaues Monster [Konoha no Aoi Bakemono] (über Konoha hinaus); Fuchsmädchen/-göre (hauptsächlich innerhalb Konoha), Schmunzelmonster/Flummi (Freunde, Bekannte, Rivalen)

ALTER: 13
GEBURTSTAG: 27.09.988
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Konoha
ZUGEHÖRIGKEIT:  Hi no Kuni (Konoha)
RANG: Chuunin

CLAN: Uzumaki-Clan



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Man möchte meinen, dass man die kleine Kaori, die mit ihren 146cm und ihrer zierlichen Statur für ihr Alter leicht von jüngeren Mädchen überragt wird, leicht übersieht, doch macht sie abgesehen von ihrer offenkundigen Art einen auffälligen Eindruck. Besonders auffällig sind hierbei ihre langen blauen Haare, zum Einen natürlich weil sie lang und blau, glänzend und prächtig sind, zum Anderen aber auch, weil man als Uzumaki eigentlich von ihr rote Haare erwarten würde. Die für Uzumaki außergewöhnliche Haarfarbe hat sie allerdings von ihrer Mutter geerbt, welche in den Clan eingeheiratet hat. Während sich viele erfahrene Shinobi von ihren langen Haaren trennen, da diese oft in den Weg geraten können oder einen möglichen Angriffspunkt liefern, hielt Kaori an ihrer blauen Mähne fest. Seit der Teilnahme an ihrer ersten Chuunin-Prüfung bindet sich Kaori daher als häufige Alternative ihre langen Haare vornehmlich im Dienst und auf Missionen zu einem langen Pferdeschwanz zusammen und trägt diese eigentlich nur noch in ihrer Freizeit weit und offen.
Weiterhin markant sind ihre großen, dunkelgrünen Augen, die eigentlich immer etwas verträumt und desinteressiert, gar verschlafen wirken, von denen man sich allerdings nicht täuschen lassen sollte. Denn Kaori ist stets hellwach und ein Energiebündel. Unter ihrem linken Auge, über ihren rosigen Wangen, prankt ein kleiner, dunkler Schönheitsfleck, der ihre bezaubernden Augen noch einmal umschmeichelt. Und damit nicht genug schließt ihr Gesicht mit einer putzigen Stupsnase und einem ewig schmunzelnden, ansteckenden Lächeln ab.
Ihre Alltagskleidung besteht meist aus einem pinken oder blauen Dress, bestehend aus einem Rock, einer Bluse mit weitem Kragen und einem zu einer Schleife gebundenen, um den Kragen liegenden Stofftuch. Darunter trägt sie seit ihrer Beförderung zur Chuunin auch ein leichtes Kettenhemd, welches der Clan ihr zur Feier geschenkt hat. Dazu trägt sie lange, dunkle Socken und feste, kurze Schuhe. Der Unterschied zwischen dem pinken und dem blauen Dresse ist, dass der pinke lange Ärmel hat und der blaue kurze. Ihr Konoha-Hitaiate trägt sie am rechten Oberarm, und an ihrem rechten Beinist ein kleiner Beutel für Alltagswaffen, einige Shuriken, Senbon und Kunais. Weiterhin trägt sie bei Missionen zusätzlich noch einen weiteren, etwas größeren Beutel an ihrer Hüfte, wo sie Proviant, weitere Waffen und weiteres dabei hat, was man auf kürzeren oder längeren Reisen brauchen könnte. Obwohl sie sehr stolz auf ihre Beförderung zur Chuunin ist, trägt sie die an sich praktische, für das kleine Mädchen aber etwas behäbige Chuunin-Weste nur auf voraussichtlich gefährlichen Missionen, in denen diese tatsächlich von entscheidendem Nutzen sein könnte, zumeist B-Rang Missionen oder höher.

Spoiler:
 



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Rundherum gesagt ist Kaori erst einmal ein großer, stetig schmunzelnder Sonnenschein. Sie ist eigentlich immer gut drauf und versucht Stimmung zu machen, selbst wenn es in ihrem Inneren nicht immer so heiter ist. 'Schlechte' Gefühle wie Traurigkeit und Wut mit dieser überwältigenden Heiterkeit zu überlagern ist daher ihre Art mit dieser Unannehmlichkeit fertig zu werden. Abgesehen davon ist Kaori eine sehr direkt, ehrliche und offenherzige Person. Sie hat keine Scheu offen zu sagen was sie denkt, wenn ihr etwas gefällt oder auch missfällt, spricht das offensichtliche aus, was allen anderen zu unangenehm scheint in den Mund zu nehmen. Ob es angebracht oder eher nicht, womöglich jemanden verletzt oder beleidigt oder in eine generell unangenehme Situation, darüber macht sie sich keinen Kopf. Auch weil sie große Schwierigkeiten hat die Gefühle hinter dem Gesicht zu erkennen, wenn man es ihr nicht auf die Augen drückt. Generell ist Kaori eine Person, die lieber handelt, als fackelt und Dinge anpackt, als am Ende noch den rechten Moment zu verpassen. Nicht, dass ihr manche Sachen nicht doch unangenehm oder komisch vorkommen würden, doch würde sie dies nicht aufhalten, da sie stets danach strebt über ihren Schatten zu springen und es einfach zu tun, anstatt zu hadern.
Mut zeigen, anstatt sich von Angst aufhalten zu lassen und am Ende Dinge und Gelegenheiten zu verpassen oder gar zu verlieren - das ist ihr Nindo. Eine Erkenntnis, die sich nach dem Tod ihres zweiten Elternteils in ihr eingenistet hat, da sie ursprünglich von Geburt an eigentlich eher zurückhaltend und schüchtern war, was sich während ihrer Akademiezeit aber zunehmend ins Gegenteil gewandt hat. Jener schüchterne Kern ist sicherlich noch vorhanden und tief in ihrem Herzen verschlossen, höchstens erreichbar für die eine Person der sie jenes vielleicht irgendwann schenken möchte.
Entsprechend ihrem Nindo, ist Kaori auch ein kleiner, blauer Wirbelwind, ungestüm und gerna mal übermütig. Sie stürzt sich ins Getümmel, kühn, freundlich, großzügig, entgegenkommend, aber auch frech, dreist und naiv. Für sie ist jedermann ein Bekannter und zumindest ein potentieller guter Freund.
Im krassen Gegensatz zu ihrem generellen Tatendrang, standen ihre akademischen Leistungen. Sie galt auf der Akademie stets als eher faul, allerdings nicht, weil sie sich überfordert fühlte. Kaori hat ein außergewöhnliches Talent für Ninjutsu und eine Begabung fürs Chakraschmieden. Viel mehr war Kaori in der Akademie so sehr mit anderen, außerakademischen Dingen beschäftigt, dass sie sich nur bemühte, wenn sie aufgefordert wurde und nicht selten auch mal den halben Unterricht verschlief. Dementsprechend hat sie die Abschlussprüfung gerade mit dem Nötigsten abgeschlossen, aber durchaus auch mit dem Vermerk ihrer Lehrer auf das große Potential, welches in ihr schlummert und welches sie bis jetzt größtenteils durch ihre eigene Motivation und Begeisterung immerhin schon stückweise entfesseln konnte.
Ansonsten gibt es wohl an Kaori noch das Merkmal, dass sie sich nur schwer Dinge merken kann, die nicht entscheidend für sie sind. Dinge über sich selbst, über ihre Eltern und Verwandten, über nahe Freunde, ihr direktes Zuhause, ihr Lieblingsgericht und -farbe und -tier, solche Informationen kann sie sich einprägen und sind fest verankert. Insbesondere ihr Namens- und Gesichtergedächtnis ist manchmal grauenhaft. Personen die sie nur 1-2 mal getroffen hat, vergisst sie übertrieben gesagt fast so schnell wie sie diese wahrgenommen hat, sofern man nicht schon einen großen und markanten Eindruck auf sie macht oder ihr ständig über den Weg läuft, damit man es in ihr Langzeitgedächtnis schafft. Selbiges gilt für die meisten anderen Alltäglichkeiten. Sie hat zum Beispiel kein Problem einen bestimmten Ort zu finden, doch würde man sie am nächsten Tag darauf ansprechen, wo sie denn war, sie könnte die Frage nur wage beantworten. Sie vergisst sogar manche Hintergründe ihres eigenen Clans, welche vielleicht auch nur unterbewusst kein so großes Interesse in ihr auslösen, wie andere es sich von ihr wünschen würden.
Zu erwähnen sei weiterhin wohl ihre unbedingte Treue und Loyalität gegenüber ihr nahe stehenden Personen, ihren Kuchiyose-Partnern, ihrer Familie und auch ihrem Dorf. Sie hat keine Hemmungen ihr Leben für jemand anderes einzusetzen, der ihr etwas bedeutet. Dagegen hat sie für Verbrecher und Nukenin kaum mehr Mitleid übrig. Gegenüber solchen Unholden hatte die Uzumaki schon immer starke Vorbehalte, glaubte jedoch vor allem auch daran, dass sich jeder ändern konnte und das Leben zu kostbar sei. Seit einem Vorfall allerdings, in welchem Nukenin auf einer Mission ihrem Team eine Falle stellte, um sie alle kaltblütig zu ermorden und ihre beste Freundin Kotori dabei schwer verletzt von einer Klippe stürzte und verloren ging, hat sich ihr Blick diesen Widerlingen gegenüber enorm verfinstert. Sie hat ihre Achtung vor dem Leben dabei zwar nicht gänzlich verloren, hat diese aber definitiv nicht mehr bei Nukenin, welche sich ihr in den Weg stellen und sie bedrohen und würde solche mit wenig Gnade schwer verletzen und ihnen keine Träne mehr nachweinen, wenn diese neben ihr um ihr Leben kämpfen. Zu sehr verachtet sie alle Nukenin dafür, was diese ihrer besten Freundin angetan haben.
Doch so sehr man die Begegnungen mit Nukenin auch verteufeln mag, so haben insbesondere jene und die darin gewonnenen Erfahrungen dafür gesorgt, dass Kaori innerhalb relativ kurzer Zeit sehr viel reifer und erwachsener geworden ist, was ihre Art und ihr Handeln angeht. Auch wenn ihre Persönlichkeit nahezu unverändert blieb, sie immer noch lieber durchstarten als abwarten würde, weiß sie inzwischen doch gefährliche Situationen hinreichend einschätzen zu können, um sich und ihre Kameraden nicht einfach durch selbstmörderische Aktionen in Gefahr zu bringen. Eine Art von Selbstzügelung, welche der Uzumaki ebenfalls genügend Ruhe einbringt um ein rechtes Talent für spontane Einfälle und gute Pläne zu offenbaren.
Als Jinchuuriki gibt sich Kaori nach ihrer anfänglichen Begeisterung sehr bedeckt, da abgesehen vom Uzumaki-Clan, welcher nach wie vor fest hinter der Kunoichi steht, die meisten Zivilisten und auch nicht wenige Shinobi des Dorfes das Fuchsmädchen nach dem direkten Angriff des Kyuubi eher als potentielle Bedrohung sehen, gilt es doch als offen ausgesprochene Tatsache, dass das Shinobidorf dem Untergang geweiht wäre, sollte der Kyuubi mitten in Konoha der Versiegelung entkommen können. Zumindest nach außen hin lässt sich Kaori diese versteckten bis bisweilen auch offenen Anfeindungen allerdings nicht unbedingt anmerken.
Zwar hatte Kaori bisher schon Kontakt zum Kyuubi in ihrer 'Welt des Unterbewusstseins', wie man es wohl nennen könnte, doch von einer richtigen Beziehung zwischen Bijuu und Jinchuuriki kann noch keine Rede sein. Die Uzumaki ist nach wie vor recht eingeschüchtert von dem in ihr versiegelten Chakrabiest, welches für den Tod von so vielen Kameraden verantwortlich ist, sieht in diesem jedoch auch einen vielversprechenden Ratgeber, um die Kräfte des Bijuu-Chakras irgendwie für sich nutzbar zu machen, gibt es doch sonst kaum bis keine verwertbaren Referenzen auf welche das Mädchen sonst zurückgreifen könnte. Da der Kyuubi sich bisher eigentlich verhältnismäßig freudlich gab, sah Kaori bisher noch keinen Grund, warum man dem Neunschwänzigen nicht unbedingt vertrauen können sollte, weshalb sie ebenfalls bestrebt ist ein freundschaftliches Verhältnis zu dem Monsterfuchs aufzubauen.

LIKES:
+ Sonnenschein
+ Gute Laune haben und verbreiten
+ (Flauschige!) Tiere und Füchse ganz besonders
+ Bunte, grelle und helle Farben (ganz besonders grün und blau und pink und gelb und orange und weiß und violett und überhaupt)
+ Neue Freundschaften schließen
+ Pfannkuchen mit heißen Kirschen
+ Wenn fremde Leute sie und ihren (Spitz-)Namen erkennen

DISLIKES:
- Regen
- Miesepeter und Fieslinge
- Glibberige Weichtiere (Würmer, Quallen, Nacktschnecken)
- Krieg und Tod
- Nukenin!
- Schwarz
- Freund und Kameraden verlieren

ZIEL/TRAUM:
Kaori möchte ganz doll bekannt werden, die Welt sehen und ganz viele Leute kennenlernen. Lange Zeit trachtete sie vor allem aus unklaren Gründen danach, einfach weil es cool war und sie von Helden begeistert war und eben auch so jemand werden, Anerkennung und Aufmerksamkeit erlangen wollte. Inzwischen hat sich allerdings mehr aus diesem Traum herauskristallisiert und ihr Wunsch wurde konkreter. Dies vor allem, durch die viele Feindseligkeit, welche ihr seit der Versiegelung des Kyuubi entgegengeworfen wird. Kaori möchte beweisen, dass sie für das Dorf, das Reich und den darin lebenden Menschen keine Gefahr darstellt, sondern im Gegenteil dazu in der Lage ist sie alle zu beschützen wenn nötig. Sie wünscht sich Anerkennung statt Verachtung, dass die Menschen sich freuen sie zu sehen und nicht nur das Monster in ihr sehen und sich deswegen fürchten.
Deswegen ist die vollständige Kontrolle des in ihr versiegelten Bijuu-Chakra ebenfalls ein großes Ziel, sowie auch die Erlangung des Jonin-Ranges, mit welchem sie mehr Möglichkeiten hätte sich zu beweisen und ihr Schicksal in die richtige Richtung zu lenken, so zumindest ihrer Vorstellung nach.

NINDO:
„Sich von Angst und Vorurteilen besiegen lassen, bedeutet das Leben zu verpassen.“
Diesen Weg hat sich Kaori kurze Zeit nach dem Tod ihrer Mutter auf die Brust geschrieben, also nicht wortwörtlich. Als sie nach dem Tod beider Elternteile Vollwaise wurde, keimte in der Uzumaki die Erkenntnis auf, wie einsam und zurückgeblieben man war, wenn man sich einfach nur schüchtern zu Hause versteckte und wie viel man verpasste, wenn man sich nicht traut auszusprechen was man auf dem Herzen hat. Sie bereute es, am Ende nicht so viel mit ihren geliebten Eltern gesprochen zu haben, wie sie gekonnt hätte, wenn sie nur offener gewesen wäre. Ein Fehler, den sie nicht mehr machen wollte. Jeder konnte jederzeit sterben, Kaori selbst eingeschlossen. Man mochte nicht daran denken, doch es war dennoch ein Fakt, weshalb die Blauhaarige fest entschlossen ist ihr Leben möglichst voll aufzukosten und sich nicht länger zurückzuhalten, weil vielleicht etwas schlechtes passieren konnte, weil nämlich auch genauso gut etwas gutes passieren konnte, was sie ansonsten ja verpassen könnte, wenn sie sich nicht traute es auszuprobieren.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:
Kairi Uzumaki (geb.Itama), Chuunin (ehemalig), *12.03.969, †03.10.995

Kaoris liebevolle und fürsorgliche Mutter. Von ihr hat Kaori ihr schönes Aussehen geerbt. Als Kairi Itama geboren durchlebte sie in ihrer Jugend ein durchschnittliches Shinobi-Dasein, war sogar recht draufgängerisch, was man ihr in ihren letzten Jahren als Mutter kaum abkaufen würde.
Als sie mit Akira in einem Geninteam landete, hätte sie selbst wohl am Wenigsten vermutet, dass es irgendwann so kommen würde, doch wuchsen die Beiden trotz zahlreicher Streitereien über die Jahre zusammen und Kairi heiratete in den Uzumaki-Clan ein. Bald, mit 19 Jahren, kam dann auch schon die kleine Kaori auf die Welt. Kairi gab ihre Shinobi-Karriere auf, um sich ganz dem Nachwuchs widmen zu können, während ihr Mann weiter als Shinobi die Brötchen verdiente und sich um den Schutz des Dorfes bemühte. Um so schmerzvoller war es daher, als Akira während einer Mission in einen Hinterhalt eines Überfallkommandos geriet und in Ausübung seiner Pflicht getötet wurde, um sein Team mit wichtigen Informationen die Flucht zu ermöglichen.
Zwar war die Witwenrente ausreichend, um gut über die Runden zu kommen und auch der restliche Uzumaki-Clan stützte die junge Mutter so gut sie konnten, doch fehlte Kairi seitdem ein Stück in ihrem Herzen. Nur Kaori gab ihr die nötige Stärke weiterhin aufrecht zu bleiben und neuen Mut zu schöpfen.
Doch in ihr, so sehr sie auch versuchte es sich nicht nach außen hin anmerken zu lassen, nahm es sie zunehmend mit und es über Jahre hinweg in sich eingesperrt zu lassen, war alles andere als förderlich.
Mit 26 Jahren starb dann auch Kairi nach einer wenige Wochen andauernden Fieberkrankheit und ließ, obwohl sie noch selbst in den letzten Augenblicken versuchte für ihre Tochter am Leben festzuhalten, Kaori als Vollwaise zurück.

Akira Uzumaki, Jonin, *07.06.969, †17.08.992

Kaoris Vater Akira war schon als Kind äußerst ehrgeizig und talentiert und galt als einer der Hoffnungsträger des Clans. Akira war allerdings als Jugendlicher auch sehr streitlustig und stur, wodurch er in Verbindung mit seinem ungebrochenem Ehrgeiz häufig in Reibereien geriet. Vor allem mit seiner Genin-Teamkameradin Kairi kam es regelmäßig zu lautstarken Diskussionen, bis hin zu derben Streitereien, weil es nicht immer so perfekt lief wie Akira es gerne gehabt hätte und er auch gerne einen Teil seiner eigenen Fehler auf andere abwälzte, wenngleich er auch sehr selbstkritisch mit sich ins Gericht ging.
Irgendwie kamen sie die Beiden aber dennoch auch auf positiver emotionaler Ebene näher und nur wenige Wochen nach seiner Ernennung zum Jonin machte er Kairi einen Antrag. Und schon einige Monate nach der Hochzeit wurde Akira auch schon Vater der kleinen Kaori.
Während sich Kairi zu Hause um alles kümmerte und ihre Karriere an den Nagel hing, intensivierte Akira seine Bemühungen als Jonin, das Dorf, seinen Clan und seine Familie mit allen Mitteln zu schützen. Mit 22 Jahren, während einer eigentlich trivialen Mission wurde Akiras Trupp allerdings von einem feindlichen Überfallkommando in einem Hinterhalt überraschend angegriffen. Der Shinobi konnte die Angreifer lange genug aufhalten, dass der Rest seines Trupps nahezu unversehrt und mit wichtigen Informationen entkommen konnte, schaffte es selbst allerdings nicht mehr zurück. Er ließ seine Frau als Witwe und die fast dreijährige Kaori als Halbwaise zurück.

Kotori Mizuki, Chuunin (Missing), *17.04.986, (†29.05.1001?)
Ein paar Wochen nach Kaoris Aufstieg zur Genin lernte die junge Uzumaki das rothaarige Mädchen Kotori kennen und freundete sich schnell mit ihr an. Über die kommenden Wochen und Monate wurden die beiden Genin durch viele gemeinsame Missionen zusammengeschweisst und die Freundschaft vertiefte sich, so dass die Beiden sich schnell beste Freundinnen nennen konnten, welche selbst die Versiegelung des Kyuubi in Kaori nicht zerrütten konnte. Zeitweise arbeiteten die beiden Mädchen in einem Team zusammen und trainierten auch viel miteinander. Zeitgleich nahmen sie an der Chuunin-Auswahlprüfung teil, wenn auch in getrennten Teams, woraus allerdings nur die Rothaarige als gestandene Chuunin hervorging.
Kotori ging auf einer B-Rang Mission in einem schweren Kampf mit mehreren Nukenin verloren und stürzte von einer Klippe, was Kaori, welche ebenfalls an der Mission teilgenommen hatte, schwer traf. Sie macht sich Vorwürfe deswegen und will nicht wahr haben, dass ihre Freundin gestorben sein könnte, insbesondere weil bei anschließenden Suchen auch ihr Körper nicht geborgen werden konnte.

ECKDATEN:
00 Jahre - Geburt von Kaori in Konoha
02 Jahre - Tod von Akira Uzumaki
05 Jahre - Einschreiben in die Shinobi-Akademie
07 Jahre - Tod von Kairi Uzumaki
08 Jahre - Rettung eines Fuchses; Erster Kontakt mit dem Kitsune-Clan
10 Jahre - Ihr erstes Chakraelement, Suiton, tritt erstmals in Erscheinung
12 Jahre - Abschluss der Akademie; Beginn Jikūkan Ninjutsu-Ausbildung; Kuchiyose Vertrag mit den Geisterfüchsen; Ernennung zur Genin
12 4/12 Jahre - Versiegelung des Kyuubi
12 5/12 Jahre - 1. Teilnahme an Chuuninprüfung - Nicht Erfolgreich
12 8/12 Jahre - Kotori geht auf einer Mission verloren
12 11/12 Jahre - Beginn Fûinjutsu-Ausbildung
13 Jahre - Beförderung zur Chuunin nach Testmission



» E.T.C
WOHER?: Partnerforum
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Zuletzt von Kaori am So 6 Nov 2016 - 19:18 bearbeitet; insgesamt 24-mal bearbeitet
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Kaori
Re: [Genin] Kaori [Link] | Mi 13 Aug 2014 - 0:01
   

POWERS

Konohas Blaues Monster!

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:
Wasser - Mizu: Mizu (水) ist die Wassernatur, Suiton genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

KEKKEI GENKAI:
Die Mitglieder des Uzumaki-Clans verfügen über vererbte Fähigkeiten, auch wenn es sich nicht um ein mächtiges Doujutsu oder ähnliches handelt. Zum einen sind die bekannt für ihre enormen Chakramengen. Jeder Uzumaki kommt mit ungewöhnlich viel Chakra auf die Welt, was auch eine übermenschliche natürliche Lebensspanne mit sich bringt. Das führt dazu, dass ein Uzumaki problemlos bis zu 150 Jahre alt werden kann.

HIDEN:
Es werden auch zwei unterschiedliche Hiden innerhalb des Clans weitergegeben. Bei dem einen handelt es sich um Chakraketten, welche mittels Ninjutsu erschaffen werden, und enorm stark sein können. Zum anderen wird allen Uzumaki eine besondere Begabung insachen Fuinjutsu nachgesagt, wodurch der Clan viele besondere Siegeljutsu erfinden konnte, die innerhalb der eigenen Reihen gelehrt werden. Diese Siegeljutsu können jedoch auch an andere Shinobi weitergereicht werden, die keine Uzumaki sind.

BESONDERHEIT: -

SONDERAUSBILDUNGEN:
Bijuu-Kontrolle:
Jeder Jinchûriki hat zumindest theoretisch das Potential, die Kräfte seines Bijû zu nutzen und zu kontrollieren. Das setzt jedoch intensives Training und pure Willenskraft voraus, um auch richtig damit umgehen zu können. Wann immer der Jinchûriki sich einen Teil des Chakra leiht, fließt auch etwas seiner Psyche mit in seinen Kreislauf. Das kann zu einem inneren Kampf führen, der schwieriger wird, je weiter der Jinchûriki sich verwandelt. Sollte er sich dem Einfluss komplett ergeben, wird das Siegel welches den Bijû hält brechen, und er befreit sich. Um die Kontrolle zu behalten muss der Jinchûriki etwas finden, an dem er sich festhalten kann, mit dem er sein Herz füllen und sich stärken kann.
Erst wenn sich ein gutes Verhältnis zwischen Bijû und Jinchûriki ergeben hat können sie im Kampf als Partner agieren. Das verleiht beispielsweise den Vorteil, dass Genjutsu ohne die Hilfe eines anderen Ninja abgewehrt werden können, indem der Bijû selbst sich einmischt und den Chakrafluss seines Wirtes durcheinander bringt. Es wird dann auch möglich, sich in den Bijû zu verwandeln ohne die Kontrolle zu verlieren, und seine Fähigkeiten vollständig zu nutzen. Ein gutes Verhältnis zwischen den beiden kann es auch ermöglichen, dem Bijû gewollt die Kontrolle über Körper und Geist zu überlassen, um ihn Handeln und zu anderen sprechen zu lassen.
Beherrschung:
 

Jikūkan Ninjutsu:
Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

Fûinjutsu:
Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E

KAMPFSTIL:
Der direkte Nahkampfeinsatz ist Kaoris größte Schwäche, von Genjutsu einmal abgesehen, weshalb die Uzumaki vornehmlich im Mittelfeldeinsatz am Besten aufgehoben ist. Von dort aus kann sie mit Ninjutsu und Wurfwaffen den Gegnern richtig einheizen, während sie versucht diese mit ihren zahlreichen Kage Bunshin schlicht auszupowern und auf Abstand zu halten
Entsprechend groß ist ihre Teamfähigkeit, sei es mit anderen Shinobi oder mit ihren Klonen. Obwohl sie gerne im Mittelpunkt steht und am Liebsten ganz viel Ruhm einheimst, ist es ihr doch wichtiger, dass alle wieder in einem Stück nach Hause kommen, wodurch sie auch mal Kameraden Gelegenheiten verschafft gute Treffer zu landen, anstatt durch zu viel Egoismus gute Chancen zu verschwenden.

NINJUTSU: 4,5
TAIJUTSU: 0
GENJUTSU: 2
STAMINA: 5
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 0,5
GESCHWINDIGKEIT: 2

STÄRKEN: Starker Wille | Tierfreund | Instinkte | Schnelle Wundheilung | Teamwork | Offenherzig

Stärken ausführlich:
 

SCHWÄCHEN: Geringe Körpergröße | Geringe Aufmerksamkeitsspanne | Tollpatschigkeit | Geringes Allgemeinwissen | Vergesslichkeit | Naivität | Selbstüberschätzung

Schwächen ausführlich:
 




» N.I.N.G.U.
INVENTAR:

Shinobi-Kettenhemd
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.

Chuunin-Weste
Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, während sie in Kumo einen bläulichen Farbton besitzt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.

Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.

 
Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.

Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.

Tascheninhalt:
 

Makimono (Schriftrolle) - 3 Stück
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.


Makimono #1 - (Outdoor):
 
Makimono #2 - (Riesenshuriken):
 
Makimono #3 - (Leer):
 

» Gutschein Rüstungsteil im Wert von 70 Exp



» J.U.T.S.U

Grundwissen

Spoiler:
 


Grundjutsu

Spoiler:
 


Ninjutsu

Spoiler:
 


Suiton Ninjutsu

Spoiler:
 


Jikukan Ninjutsu

Spoiler:
 


Fûinjutsu

Spoiler:
 



Zuletzt von Kaori am Mi 22 Nov 2017 - 0:21 bearbeitet; insgesamt 65-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Kaori [Link] | Mi 13 Aug 2014 - 0:03
   

Kitsune Ichizoku

Aus den Schleiern des Nebels heraus...

ANSPRECHPARTNER: Uzumaki Kaori

ANWENDER: Uzumaki Kaori


» B.A.S.I.C.S
ART:
Die Kitsune, auch geläufig Geisterfüchse genannt, zählen eher zu den mythologischen und legendären Kreaturen dieser Welt, vor allem da man sie in der Natur nur selten bis gar nicht antrifft. Sie sind von Natur aus sehr langlebig und vor allem wegen ihrer vielen Schweife bekannt, welche sie auch am Offensichtlichsten von gewöhnlichen Fuchsen unterscheidet. Für sie selbst steht die Anzahl der Schweife vor allem für Stärke und Klugheit, was allerdings ein Irrglaube ist. Tatsächlich steht die Anzahl der Schweife vor allem für ihr Alter und hat wenig mit der tatsächlichen Stärke, Weisheit oder Intelligenz zu tun. Alle hundert Jahre wächst einem Kitsune der Sage nach ein weiterer Schweif. Wie viele Schweife ein Kitsune haben kann, ist nicht bekannt, doch gab es bisher kein Mitglied des Kitsune-Clans, welches vor seinem Tod auf mehr als sechs Schwänze gekommen ist. Die Kitsune sind in der Mythologie fest verankert werden häufige als göttliche Patrone für örtliche Schreine verehrt, was die Geisterfüchse in Betracht aller Fakten aber auch zu allgemein recht eitlen und hochnäsigen Persönlichkeiten werden ließ.

ZUGEHÖRIGKEIT:
Der Kitsune-Clan lebt und kämpft seit jeher auf Seiten Hi no Kunis und Konohagakures. Ursprünglich eng verbrüdert mit dem Inari-Clan in Kaminari no Kuni, hat sich daraus während der Auseinandersetzungen zwischen den Reichen auch bei den Füchsen eine tiefe Feindschaft entwickelt. Die Geisterfüchse bieten einen direkten Konterpart zu den Füchsen von Kumo.

HEIMAT:
Der Clan lebt abgeschottet in einem tief verschneiten Gebirgswäldchen weit nordwestlich von Konohagakure, nahe der Grenze des Reiches von Hi no Kuni. In dem eisigen Wald herrscht stetiger, von Frost durchzogener Nebel, den die Füchse selbst erzeugen, um sich vor neugierigen Blicken zu schützen und Fremde davon abzuschrecken tief in ihr undurchsichtiges Gebiet einzutauchen. Ahnungslose Reisende und Eindringlinge, die es dennoch wagen, werden zudem für gewöhnlich mit ebenso geisterhaften Illusions- und Verwandlungs-Jutsus vertrieben.

STRUKTUR:
Im Clan herrscht an sich eine strikte Rangordnung. Das älteste Mitglied mit den meisten Schweifen ist das amtierende Oberhaupt und hat in Entscheidungen das letzte Wort. Im praktischen ist es aber dann nicht so strikt wie man glauben möchte. Auch wenn es sicherlich Ausnahmen gab, in denen Oberhäupter ziemlich eigensinnig handelten, lassen sich diese doch üblicherweise von einem Rat aus anderen alten Füchsen beraten bevor sie eine weitreichende Entscheidung treffen.
Ansonsten ist der Clan in mehrere kleine Rudelgruppen aufgeteilt in welcher ein erfahreneres Mitglied anführt und die jüngeren anleitet und ihnen hilft sich zu verbessern.

VERTRAG:
Der Vertrag ist eine große Schriftrolle mit einer übersichtlichen Anzahl von Namen. Die Geisterfüchse tun sich schwer damit Menschen als Partner anzuerkennen. Dies liegt hauptsächlich daran, weil ihnen in einer Partnerschaft Vertrauen und Selbstlosigkeit deutlich wichtiger sind als Intelligenz und Stärke. Sie haben nicht vor ihr Leben für jemanden zu riskieren, der sie nur als lebende Waffe missbrauchen möchte. Entsprechend muss man den Geisterfüchsen entweder durch Empfehlung eines bestehenden Partner und eine anschließend darauf zugeschnittene Prüfung, oder aber auf andere Weise beweisen, dass einem das Leben wichtiger ist als der Kampf.




» Hikaru – C Rang

Spoiler:
 



» Kohaku – B Rang

Spoiler:
 


» Hotaru – A Rang

Spoiler:
 


Zuletzt von Kaori am Sa 2 Sep 2017 - 13:42 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Kaori [Link] | Sa 16 Aug 2014 - 12:13
   


Kyûbi
Neunschwänziger
NAME: Der Bijû mit den neun Schweifen wird gebräuchlich auch einfach Kyûbi genannt, also Neunschwänziger. Auch die Bezeichnungen „Dämonen-Fuchs“ oder „Fuchs-Dämon“ beziehen sich in erster Linie auf den Kyûbi und leiten sich direkt von der Erscheinung des Bijû ab.
Der tatsächliche Name des Biestes lautet allerdings Kurama. Dieser Name wurde ihm bei seiner Geburt, ebenso wie den anderen Chakramonstern vom Rikudo Sennin gegeben. Der Name steht mythologisch mit einem mächtigen, dämonischen Fuchs in Verbindung. Der Name Kurama ist im Laufe der vielen Jahrhunderte bei den Menschen völlig in Vergessenheit geraten und wird auch vom Kyûbi selbst nur mit Personen geteilt, die es seiner Meinung nach auch wert sind, was nur selten bis gar nicht der Fall ist.

AUSSEHEN: Kurama ähnelt zu großen Teilen einem Kitsune, also einem mythologischen Geisterfuchs, mit zahlreichen Schweifen, mit dem Unterschied, dass der obere Körperbau größtenteils sehr humanoid aufgebaut ist, inklusiver sehr menschenähnliches Arme und Hände, welche über vier Finger und einen Daumen, aber auch sehr mächtige Krallen verfügen. Die Fellfarbe ist nahezu einheitlich orange bis hellbraun, bis auf schwarze Markierungen, welche sich über die Augenpartien, sowie die Innenseiten der sehr langen, spitzen Ohren abdecken. Im Gegensatz zum Oberkörper, sind Kuramas Beine eher fuchsähnlich aufgebaut. Dennoch kann sich der Kyûbi auch mit Leichtigkeit auf nur zwei Beinen halten und fortbewegen, wobei ihm auch die neun, langen Fuchs-Schwänze bei der Balance helfen. Aufgrund seiner gigantischen Größe, mit welcher er sogar S-Rang Kuchiyose überragen kann, sieht man den Kyûbi üblicherweise eher auf allen Vieren, da er auf diese Weise leichter mit für ihn kleinen Dingen auf der Erdoberfläche interagieren kann.

PERSÖNLICHKEIT: War Kurama zu seiner Dämonenfuchs-Welpenzeit, ermuntert durch die Worte des Rikudû Sennin, wohl noch mit reichlich Hoffnungen und Eifer erfüllt, hat sich dies im Laufe der Zeit so ziemlich ins Gegenteil gewandt. Nach zahlreichen erfolgreichen und gescheiterten Versuchen der Menschen, die Kräfte des Chakramonsters für Krieg und Macht zu nutzen, hat Kurama inzwischen jegliche Hoffnungen für die Menschheit verloren und verspürt nur noch Hass und Verachtung für die kleinen Sterblichen, die die Geschenke des Rikudô Sennins, seines „Vaters“, nur für selbstsüchtige Pläne verschwenden und in seinen Augen nicht würdig sind, diese zu nutzen. Entsprechend wenig hat er auch für die oft vergeblichen Versuche übrig, sich in einem Menschen ‚einsperren‘ zu lassen und als Werkzeug missbraucht zu werden und nutzt alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel, um aus einem Jinchûriki wieder auszubrechen, sei es nun durch direkte oder indirekte Beeinflussung und Manipulation oder auch durch bloße Gewalt. Wann immer sich eine Gelegenheit ergibt, wann immer das ihn einsperrende Siegel zu bröckeln beginnt, Kurama ist stets zur Stelle, dies auszunutzen und verfügt über viel Geduld, auf solche Gelegenheiten zu warten.
Besonders sticht bei alledem auch Kuramas Arroganz hervor, die schon in seinem stolzen Namen begründet liegt. Seiner Meinung nach wird die Macht eines Bijû in der Anzahl seiner Schweife gemessen, was ihn als Neunschwänzigen der neun Bijû natürlich zum Stärksten macht. Eine Meinung aus der er auch keinen Hehl macht, wodurch er auch bei den anderen Bijû nicht unbedingt beliebt ist. Insbesondere auf Shukaku, den Einschwänzigen, zeigt Kurama eine sehr herabblickende Art, welche die Beiden ‚Brüder‘ förmlich zu stetigen Rivalen werden ließ. Auch zeigt sich diese Arroganz in seinem Umgang mit Personen, in die er eingesperrt ist. Die große Geduld, die er während seiner ‚Gefangenschaft‘ zu Tage legt, liegt in der festen Überzeugung begründet, dass er früher oder später schon eine Gelegenheit findet wird, von sich aus auszubrechen und daher seinem Jinchûriki dann und wann etwas Chakra zur Verfügung stellt, damit dieser in kritischen Situationen bessere Überlebenschancen hat, aber auch um diesen mit seinen negativen Gefühlen ‚anzustecken‘ und somit eventuell kurzfristig oder auf jeden Fall langfristig auch seine Chancen erhöht, seinen Jinchuûiki emotional instabil werden zu lassen und somit auch eher ausbrechen zu können. Und dies obwohl der direkte Tod des Jinchûrikis auch gewissermaßen seine Befreiung zur Folge hätte. Allerdings wäre sein Chakra in diesem Fall in alle Winde verstreut und es würde viele Jahrzehnte und länger brauchen, bis er wieder als Entität wiedergeboren wäre, was er als „zu langwierig und ausgesprochen lästig“ empfinden würde.

FÄHIGKEITEN: Im Gegensatz zu vielen anderen Bijû, verfügt Kurama nicht über ein spezielles Element oder dergleichen, dafür aber über Unmengen an puren Chakra, mit welchem er gigantische Schockwellen erzeugen kann, die die meisten Personen, Gegenstände und Jutsus davonwehen lässt. Wie jeder Bijû, kann auch Kurama das Bijûdama verwenden und so mit Leichtigkeit ganze Regionen dem Erboden gleich machen. Durch sein massives Chakra ist Kurama zudem noch wie nur wenige Bijûin der Lage seine Bijûdama zu 'überladen', also auf überdimensionale Größte anwachsen zu lassen. Dazu ist er mit seinem großen, humanoiden Körper und seinen neun Schweifen außerordentlich agil, geschickt und stark. Besonders sind bei Kurama die Regenerationskräfte ausgeprägt und verfügt über die Fähigkeit, wie ein Sensor Emotionen und Gefühle in einem großen Umkreis zu spüren. Letzteres verwendet Kurama eher selten und vornehmlich, um während er versiegelt ist den emotionalen Zustand seines Jinchûriki verfolgen zu können, kann jedoch in der partiellen oder vollständigen Form auch von dessen Jinchûriki verwendet werden, welcher ebenfalls vom Zeitpunkt der Versiegelung an von der hohen körperlichen Regenerationskraft profitiert. Wie jeder Bijû kann auch Kurama über seinen Jinchûriki telepathisch Kontakt zu anderen Bijû aufnehmen und sich mit ihnen unterhalten, sofern der Jinchûriki direkten, körperlichen Kontakt zu dem Bijûoder einem anderen Jinchûriki hat.


» V.E.R.W.A.N.D.L.U.N.G.E.N
» DIE ERSTE FORM - STAMINA +1 | GESCHWINDIGKEIT +1:
 

» BIJÛ NO KOROMO - VERSION 1 - STAMINA +2 | KRAFT +0,5 | GESCHWINDIGKEIT +1:
 

» BIJÛ NO KOROMO - VERSION 2 - STAMINA +3 | KRAFT +1 | GESCHWINDIGKEIT +1:
 

» BIJÛ NO KOROMO - VERSION 3 - STAMINA +3 | GESCHWINDIGKEIT +2:
 

» PARTIELLE TRANSFORMATION:
 

» VOLLSTÄNDIGE TRANSFORMATION:
 


» J.U.T.S.U.
Spoiler:
 




Zuletzt von Kaori am Do 9 Feb 2017 - 5:56 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Kaori [Link] | Sa 16 Aug 2014 - 13:01
   
EDIT: Aus vorherigem Post

So, fertisch :3

Ein paar Anmerkungen noch:
1. Ich habe ganz bewusst mehr Schwächen als Stärken reingenommen, weil ich noch einkalkuliere, dass Kaori über die Zeit vielleicht noch die eine oder andere Schwäche abbaut, bzw. gegenteilig eventuell noch die eine oder andere Stärke dazugewinnt, es sich also über Zeit ausgleichen wird.
Damit ich da etwas mehr Spielraum habe, ohne direkt neue Schwächen hinzuerfinden zu müssen, damit es ausgeglichen bleibt, hab ich mich für angesprochene Variante entschieden ^^

2. Ningu:
Kunai - 8 x 5 = 40
Shuriken - 20 x 2 = 40
Kibakufuda - 10 x 10 = 100
Senbon - 40 x 2 = 80
Kemuridama - 4 x 10 = 40
-------------------------
Summa summarum = 300

3. Bezüglich Kuchiyose hab ich durchaus gesehen, dass es bereits Füchse gibt (ebenso wie ich bemerkt habe, dass es vier mal mehr Kumo-Zugehörige Kuchiyose gibt wie Konoha-Zugehörige Razz), mir wurde aber gesagt, dass es durchaus möglich ist einen weiteren Fuchs-Clan ins Spiel zu bringen, so sich dieser denn deutlich vom vorhandenen unterscheidet.
Ich hoffe es ist mir ausreichend gelungen ;3


Somit bereit zerpflückt zu werden ^^




Guten Morgen,

Ich habe mal über deinen Steckbrief geschaut  und ein paar Kleinigkeiten gefunden, die ich dich bitten würde zu verbessern. Der Einfachheit halber liste ich dir diese nun geordnet auf. Smile

Alter/Geburtstag
Wir schreiben Januar des Jahres 1001. Dein Charakter wäre, geboren im September 989 mithin erst 11. Ich bitte dich mithin eine entsprechende Anpassung vorzunehmen.

Aussehen
Was soll denn ein „scheinbarer Eindruck“ sein? Hier bitte auch im Nachfolgenden Satz die Aufzählung korrigieren.

Eckdaten
Wie du unserem Rängeguide entnehmen ist es für Akademisten nicht möglich Spezialausbildungen zu erlangen. Kaori könnte mit der Jikukan Ausbildung mithin erst nach Abschluss der Akademie als froschgebackene Genien angefangen haben. Ich bitte dich dies anzupassen.

Jutsuverteilung
Bist du dir an dieser Stelle sicher, dass du wirklich nur drei der in der Akademie gelehrten Grundjutsu beherrschen möchtest? Ich möchte dich darauf hinweisen, dass das wirklich absolut unterdurchschnittlich ist, das muss dir bewusst sein.

Kuchiyose
Hier möchte ich kurz ein wenig Rücksprache halten, ich bitte dich hier um ein klein wenig Geduld. Vielleicht verbesserst du in der Zwischenzeit die anderen Kleinigkeiten?

Liebste Grüße,
Yuuka
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Re: [Genin] Kaori [Link] | Sa 16 Aug 2014 - 13:16
   
Ein kleiner Nachtrag zu der Kuchiyose:

Das ist uns leider etwas zu 'mystisch'. Wie du weißt sind bei uns gerade nur vollkommen normale Tiere als Kuchiyose zugelassen. Diese können sicherlich auf ihrer Chakranatur beruhende Besonderheiten haben, aber grundlegend dürfen nur gewöhnliche Tiere beworben werden. Du kannst das Ganze gerne auf gewöhnliche Schneefüchse oder etwas derartiges umschreiben. Schon allein dieses 'Schwänzegeteile' und der Bezug zu den Kitsune, die eben ein klassisches Fabelwesen der japanischen Mythologie sind, ist mir da zu viel. Ich bitte dich das Ganze auf eine gewöhnliche Fuchsart herunterzuschreiben.
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Re: [Genin] Kaori [Link] | Sa 16 Aug 2014 - 15:34
   
Alter/Geburtstag
Ah okay, ich bin die ganze Zeit vom heutigen Datum mit der Jahreszahl 1001 ausgegangen ^^

Aussehen
Ein scheinbarer Eindruck ist das Gegenteil vom unscheinbaren Eindruck. Aber ich sehe schon, dass mein kleines Wortspiel nicht so offensichtlich ist wie erhofft, habs mal ausgebessert xD
Die Aufzählung war an sich schon so gewollt um Kaoris Kindhaftigkeit etwas hervorzuheben. Habs mal trotzdem etwas entschärft ^^

Eckdaten
In der Tat, den Logikfehler hab ich bei Weitem nicht kommen gesehen O.o

Jutsuverteilung
Hab ja geschrieben, dass sie nicht sehr fleissig war auf der Akademie xD
Durch das aber quasi passende Update konnte ich die Liste glatt mal auf 4 Grundjutsus erweitern (auch wenn ich sogar kurz geneigt war die Liste zugunsten eines weiteren D-Jutsus auf 2 zu verringern x3)

Kuchiyose
Bedauerlich, war aber als Möglichkeit vorauszusehen.
Habe mich dem Polarfuchs Vorschlag einmal angenommen und entsprechend umgewerkelt, hoffe dass dies so passt.

Wo wir dann allerdings bei Schneefüchsen sind...
Kann man dann annehmen, dass die eisigen Bewohner theoretisch auch auf Hyouton (Eis/Schnee-Element) zurückgreifen könnten oder würde euch dies zu weit gehen für einfach Kuchiyose?

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Re: [Genin] Kaori [Link] | Sa 16 Aug 2014 - 20:35
   
Nun, das Wortspiel war allenvoran einfach nur ein vollkommen deplatziertes Wort, wie du selbst feststellen konntest. Kommen wir zu dem Schneefuchs: Den würde ich so annehmen, soweit eine Absprache mit dem Erstellet des ursprünglichen Fuchsclan gehalten wurde und dieser einverstanden ist. Zu diesem Zwecke würde ich dich bitten eine kurze Rücksprache mit Koseki Kysouke zu halten. Ist diese erfolgt, melde dich bitte hier nocheinmal. Smile

Das Hyouton ist jedoch, wie jedes Mischelement, leider nur den Clan-Mitgliedern zugänglich und somit für eine Kuchiyose nicht möglich.
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Re: [Genin] Kaori [Link] | Sa 16 Aug 2014 - 20:55
   
Ist abgesprochen und geht in Ordnung. Kuchiyose-Part "Zugehörigkeit" in beiderseitigem Zuspruch noch einmal umgeschrieben und eine direkte Feindschaft zwischen den beiden Fuchs-Clans inszeniert :3

Mit dem Hyouton ist schade, aber es ging auch nur darum auszulooten, ob die Möglichkeit besteht. Insofern hab ich nichts verloren ;3

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Zuletzt von Kaori am Mi 4 Nov 2015 - 21:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Kaori [Link] | Sa 16 Aug 2014 - 20:56
   
Dann ist das von meiner Seite aus



Bitte warte noch auf eine zweite Zusage.
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Re: [Genin] Kaori [Link] | So 17 Aug 2014 - 0:33
   
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