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 [Jônin] Arashi Kyôya

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Anzahl der Beiträge : 723
Exp : 469
Anmeldedatum : 31.03.17
Alter : 24

Charakter
Ninja-Rang: Jônin [A]
Fraktion: Hi no Kuni
Merkmale: Blitznarbe
Kyoya
[Jônin] Arashi Kyôya [Link] | Fr 31 März - 10:18


Arashi Kyôya
Akte 290566-A-20111K

B.A.S.I.C.S


Name » Arashi
Der Name jener Familie, in die er hineingeboren wurde. Sie sind nicht nur bekannt für ihr Sturm-Element, sondern auch für ihre stürmischen Persönlichkeiten die mit einher geht. So kann auch Kyôya seine Zugehörigkeit zu den Arashi nicht leugnen.

Vorname » Kyôya
Kyoya steht für vieles. Eine Namensanalyse gibt aber Schlagwörter wie Herrlichkeit, Erfolg, schützend und mächtig wieder. Um innerhalb und außerhalb seines Clans mächtig und erfolgreich zu sein, wurde ihm dieser vielsagende Name bei der Geburt verliehen.

Nicknamen » Rairyuu, Kuroi Senkou
Wer lange lebt, viele Missionen bestreitet und auch viele Gegner besiegt, der erlangt früher oder später einen Bekanntheitsgrad. Aufgrund seiner vielen Raiton-Jutsu, die teilweise an Drachenangriffe erinnern, bekam er den Namen Rairyuu. Wie ein Drache der donnernde Blitze auf seine Feinde schleudert. Den Nicknamen Kuroi Senkou erhielt er aufgrund seiner Kuroi Kaminari Beschaffenheit in Verbundenheit mit seinem schnellen Kampfstil.

Alter & Geburtstag » 35 Jahre alt - 29.05.
Geschlecht » männlich

Geburtsort & Zugehörigkeit » Kaminari no Kuni, Hi no Kuni

Rang » Jônin

Clan » Arashi Clan
Dieser Clan weist eine besondere Verbundenheit zum Blitzreich auf. Er ist schon seit seinen Anfängen im Kaminari no Kuni ansässig und fühlt sich in den stürmischen Höhen der Gebirge wohl. Er war einer der ersten Clans, welcher sich den Uchihas anschloss, um Kumogakure zu gründen. Die Mitglieder leben nicht in einem eigenen Wohnviertel. Nicht weit vom Dorf entfernt befindet sich ein Tempel den sie zur Entspannung und Meditation nutzen. Das Oberhaupt des Clans muss sich einer Prüfung unterziehen, die daraus besteht es an der Spitze des höchsten Berges im Blitzreich mit den Stürmen aufzunehmen.

Zur Zeit lebt Kyôya in Verbannung, wodurch ihm keinerlei weitere Techniken des Clans zur Verfügung stehen.


A.P.P.E.A.R.A.N.C.E


Aussehen


Attraktiv. Ansehnlich. Abwechslungsreich. Drei Schlagworte die seine äußere Erscheinung ideal beschreiben. Kyôya ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Augenweide, der aufgrund seines feshen Klamottenstils als sehr facettenreich bekannt ist. Oftmals catcht er damit die Aufmerksamkeit vieler weiblicher Individuen, von jung bis alt.

Aggressiv. Angsteinflößend. Autoritär. Durch seine Körpergröße von 189 Zentimetern und einem muskulösen Kampfgewicht von 98 Kilogramm wirkt er sehr bärig, kolossal und strahlt in Kombination mit seiner Mimik etwas sehr autoritäres aus. Nicht umsonst hielten ihn viele für einen potenziellen Nachfolger in der Clansführung, manch einer sah ihn sogar schon auf dem Stuhl des Raikage sitzen. Gepaart wird das Ganze jedoch mit einer aggressiven Komponente, die es schwierig macht, den hochgewachsenen Mann richtig einzuschätzen.

Blond. Blaugrau. Kyôya ist mit blondem Haar gesegnet, welches stets nach hinten gekämmt wird und daher all seine spitzen Strähnen nach hinten zeigen. Lediglich ein kleiner Schopf fällt nach vorn zur Stirn herab. Seine Augenfarbe ist blaugrau, was seine Erscheinung definitiv abrundet und natürlich auch zur Attraktivität des Mannes beiträgt. Seine Wimpern zeigen nach außen, sind zudem auch sehr hervorgehoben.

Selbstbewusst. Stark. Seine äußere Erscheinung in Kombination mit seinem Auftreten strahlt eine enorme Menge an Selbstbewusstsein aus. Das Stärke-Attribut bezieht sich hierbei sowohl auf seinen Körper als auch seinen Geist. Selbstsicherheit, Überlegenheit, Stolz . Alles Dinge die er mit seinem Selbstbewusstsein ausstrahlt. Sein Körper hingegen ist nicht nur mit einer immensen Muskelmasse versehen, sondern jeder einzelne Muskel ist entsprechend definiert, was aus Kyôya einen ernst zu nehmenden Gegner macht.

Sein Kleiderschrank ist prall gefüllt. Er beherbergt für jede Jahreszeit diverse Outfits, aber auch für spezielle Anlässe gibt es Kleidung. So befindet sich unter anderem der Anzug für Trauerfeiern in diesem. Diverse Kleidung für sportliche Aktivitäten, Trainingsanzüge und die Jônin-Standardkleidung sind ebenfalls vorzufinden. Seine Alltagskleidung besteht zumeist aus schwarzen Schuhen und einer schwarzen Hose, die auf den Oberschenkeln überkreuzte Lederbänder hat und mit einem braunen Ledergürtel auf Hüfthöhe gehalten wird. Abgerundet wird das Outfit durch ein lilafarbenes Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln und einem weiten Ausschnitt, der seine Muskelpartien präsentiert. Über die Schultern hängt er sich einen dicken Mantel, der mit grauem Pelzstoff verziert ist. Auf längeren Reisen oder Missionen bedient er sich aber gern mal an einem langen, weißen Mantel, Stiefeln und einem braunen Regenmantel anstelle seines Hemds. Sein Stirnband ist stets am Hoselgürtel befestigt und wird nur äußerst selten an der Stirn angebracht.

Besondere Merkmale
Das wohl auffälligste Merkmal an Kyôya ist die blitzförmige Narbe, die sich über dem rechten Auge befindet und seine Augenbraue zweiteilt. Sein Auge darunter ist jedoch nicht beschädigt. Auf dem linken Brustkorb hat er ein schwarzes Tattoo, welches eine Fee mit Schwanz darstellen soll und zusätzlich von einem großen Tribal umschlossen wird, welches sich bis zur Schulter und bis zum Schulterblatt hin ausdehnt. Ebenso markant ist sein extremer Muskelbau, der sogar durch die Kleidung erkennbar ist, aber auch die spitzen, Hörnerartigen Ohrenschützer fallen sofort ins Auge, die lediglich dazu dienen, die Umgebungsgeräusche angenehm abzudämpfen bei Bedarf.


A.B.O.U.T. Y.O.U


Presönlichkeit
Autoritär. Diszipliniert. Rastlos.
Mit diesen Schlüsselwörtern wird das allgemeine Auftreten des Arashi beschrieben, der aufgrund seiner Fähigkeiten und seiner Position natürlich auch ein Vorbild für viele sein muss. Demnach strahlt er stets die nötige Autorität und eine knallharte Disziplin aus, für die Kyôya im Allgemeinen auch bekannt ist. Blickt man jedoch genauer hin oder hat den Bonus ihn persönlicher zu kennen, so ist eine Rastlosigkeit stetiger Bestandteil seines Auftretens. Man hat immer das Gefühl, dass er sich dazu zwingt, etwas zu tun. Sei es Training, Arbeit oder Spaziergänge um die Gedanken frei zu bekommen. Der Mann vergönnt sich selbst keine Ruhe, muss sich Reize setzen um seinen apathischen Zügen zu entfliehen.

Apathie. Unlust. Selbsthass. Starker Wille
Jedes Wesen hat einen negativen Kern. Der von Kyôya ist mit steigenden apathischen Zügen gezeichnet, die infolge seiner Depressionen entstanden sind und sich durch viele Bereiche seines Lebens ziehen. Seine Teilnahmslosigkeit ist klar erkennbar, denn selbst wenn er einen ansieht oder mit einem spricht, so blickt er direkt durch einen hindurch. Als wäre man einfach nicht da. Viele interpretieren diesen Umstand als Desinteresse oder betiteln es als mangelndes Empfindungsreichtum, was die Kaltblütigkeit auf so manch einer Mission durchaus unterstreicht. Nichts desto trotz ist es lediglich eine Teilnahmslosigkeit, um die eigene emotionale Welt zu beschützen. Ein Schutzmechanismus des Geistes. Mit den Depressionen geht auch oft eine Unlust zu Leben einher, was man oft daran merkt, dass er keine Zurückhaltung in Gefahrensituationen kennt und er oftmals den Anschein erweckt, als wolle er sich beeilen zu sterben. Ursache für diese Verhaltensmuster ist sein Selbsthass, der sich entwickelte, nachdem er seine geliebte Uchiha Manako eigenhändig tötete. Er bestraft sich im tiefsten Inneren selbst für seine vielen Fehlentscheidungen, die er im Leben getroffen hatte. Für gewöhnlich zählt man einen starken Willen zu den guten Charaktereigenschaften, jedoch ist dies beim Arashi eine zweiseitige Angelegenheit. Denn sein starker Wille mündet oft darin, sich in Gefahrensituationen massiv überzustrapazieren. Er gibt nicht auf, die prickelnden Reize in Körper und Geist zu malträtieren, was oftmals für Selbstüberschätzung oder starken Selbstzweifeln sorgen kann.

Offenherzig. Hilfsbereit. Ehrlich. Starker Wille.
Es existiert aber nicht nur ein ausgeprägter, negativer Kern in ihm, nein. Er hat natürlich auch seine nennenswerten, guten Eigenschaften im Wesen. Kyôya ist im Grunde ein sehr offenherziger Mensch, der niemals ein Individuum ablehnen würde, es sei denn es sind Tiere. Er ist einfach ein Hassobjekt für so ziemlich jedes Tier. Man kann mit Problemen stets zu ihm kommen, so hat er immer ein offenes Ohr. Im Zuge dessen zeichnet sich auch eine hilfsbereite Ader ab, was man allein daran erkennen kann, dass er jeder Person innerhalb und vermutlich sehr vielen Personen außerhalb des Dorfes helfen würde. Sei es nun Unterstützung beim Training, das Tragen eines schweren Kartons oder die mentale Unterstützung bei tiefsitzenden Problematiken. Er stellt sich dem zum Wohle der entsprechenden Person. Das macht Kyôya auch gleichermaßen zu einem sehr ehrlichen Menschen, der stets zu seinen positiven oder negativen Gefühlslagen steht, ohne dies verschleiern zu wollen. Man kann also auch immer davon überzeugt sein, dass der Arashi einem die Wahrheit mitteilt. Sein Starker Wille ist, wie bereits erwähnt, ein zweischneidiges Schwert. Auf der positiven Seite gesehen, ist er dadurch in der Lage länger und ausdauernder zu kämpfen, um sein Ziel zu erreichen. Er gibt nicht auf, gibt sein Bestes und versucht stets sich und die anderen zu übertrumpfen. Manch böse Zunge interpretiert auch eine gewisse Dickköpfigkeit hinein, womit sie nicht ganz unrecht haben.

Geheimnisvoll. Verschwiegen. Konsequent.
Neutrale Eigenschaften im Wesenskern existieren immer, wenngleich sie meistens über den Tellerrand fallen und wenig Beachtung finden. Jedoch zeichneten sich bei Kyôya drei Eigenschaften ab, die er im Zuge seiner Missionskonstellationen stark ausprägte. Aufgrund der vielen blutigen Taten, Spionage- und Sabotageaufträgen entwickelte sich eine geheimnisvolle Komponente. Kyôya spricht nicht über seine Missionen, vertraut sich in dienstlicher Hinsicht lediglich dem Hokage an, wodurch die zweite Komponente, die Verschwiegenheit, hinzu kommt. Auf Missionen verhält er sich also stets Kodex-treu und stellt die Mission über das eigene Wohl. Das spricht für die dritte Komponente, seine konsequente Art. Er überdenkt seine Entscheidungen nicht. Er entscheidet und zieht sie durch.

Likes

» Gewitter
» Training
» Seine Tochter
» Konoha
» Alkohol
» Frauen
» Wetten
» Herausforderungen
» Gefahr
» Stärke
» Onigiri
» Musik
» Kunst
Dislikes

» Feiglinge
» Schwäche
» Herabwürdigungen
» Beleidigungen
» Mangelnde Disziplin
» Ungehorsam
» Verweichlichung
» Kaffee
» Uchiha Manako
» Einkaufen
» Hausarbeit
» Tiere
» Provokationen


Träume & Ziele
Ein Mann wie Kyôya hat keine großen Träume mehr. Das Alter ist vorangeschritten, die eigenen Träume versiegt. In der Vergangenheit hegte er große Träume was die Gründung einer eigenen Familie anging. Er träumte davon eines Tages den Arashi Clan zu führen, ebenso sah er sich auf der Position des Raikage. Kyôya war ein Mann mit Ambitionen und Wünschen, jedoch verlief das Leben anders als beabsichtigt. Die Konsequenzen für sein Handeln waren groß, seine Träume sind zerplatzt. Seine Geliebte ist getötet worden, durch seine eigene Hand. Er verlor seine Zugehörigkeit zum Clan, weil er sich falsch verhalten hatte. Die Möglichkeit einmal Raikage zu werden ist verwehrt. Seine Zugehörigkeit zu Kumogakure und zum Kaminari no Kuni fragwürdiger Natur, wenngleich er nie offiziell das Dorf verlassen musste. In Konoha fand er eine neue Heimat, differenzierte sich jedoch grundlegend von seinen Wünschen. Letztlich bleibt Kyôya ein Mann ohne Träume, mit der Ausnahme, dass er sich für seine Tochter Moana nur das Beste wünscht. Ziele hingegen hat der Arashi einige. An erster Stelle stehen das Wohl und der Schutz des Dorfes, welchem er auch sein Nindo widmet. Ebenso ist es seine Absicht in seine Heimat zurück zu kehren. Aber die Menschen vergessen nicht, die Geschichte verzeiht nicht. Eine Rückkehr ist unmöglich, wodurch er tatsächlich einen weiteren Traum inne hat. Kyôya weiß um seine charakterlichen Schwächen, weiß um die Konsequenzen, wenngleich der Antrieb nicht immer da ist, um etwas an ihnen zu ändern. Jedoch möchte Kyôya daran arbeiten, seine charakterlichen Diskrepanzen in den Griff zu kriegen, um wieder ein besserer Mensch zu werden - für ihn und allen voran auch für seine Tochter.

Nindo
"Whenever there is light, there is also darkness. They are the leaves bathing in the sun. I am the roots that grow in the dark."

Die vielen Ereignisse im Leben des Arashi haben häufiger für einen Wechsel des Nindo gesorgt, aber mit dem Tod seiner Geliebten und der eingekehrten Traumatisierung durch Verlust und beruflicher Härte haben letztlich dafür gesorgt, dass das Nindo des blonden Mannes seinen letzten Wandel durchlebte. Er erledigte stets die Drecksarbeit. Kümmerte sich um Missionen, die viele für unmoralisch hielten oder von anderen, aus Gründen der Brutalität für die Psyche, nicht ausgeführt wurden. Seine Seele ist ins Dunkel gestürzt, genauso wie seine berufliche Neigung. Und genau deshalb hat er sich gänzlich dem Schutz seiner neuen Heimat verschrieben, koste es was es wolle. Er besitzt Konoha gegenüber eine Loyalität, die unmessbar groß ist. Eine Loyalität, die über das durchschnittliche Maß hinaus geht. Jedoch beschützt er Konoha aus den Schatten heraus, verzichtet auf Lob und Anerkennung. Er sieht sich selbst als eine, in der Dunkelheit, wachsenden Wurzel, die den Baum und ihre Blätter namens Konoha stützt.


Bring it, all of you at once.
Konohas Enemies are my enemies after all.

B.I.O.G.R.A.P.H.Y


Familie


Arashi Kyomu
† | Jônin | verstorben mit 21

Kyomu war seinerzeit ein sehr begabter Jônin, der für seinen heldenhaften Mut eine hohe Bekanntheit erhielt. Er war mit Talent und Hingabe gesegnet, mit der sich nur die Elite messen konnte, zu der er selbst gehörte. Das Interesse des Dorfes stellte er stets über die Belange seines Clans oder das seiner eigenen Familie, wie es sich für einen loyalen und hingebungsvollen Mann gehörte. Sein Umgang mit dem Kekkei Genkai des Clans war einwandfrei und gefürchtet, so wurde er bereits im frühen Alter mit der Nachwuchsförderung beauftragt, sofern seine Dienstgeschäfte dem Nachkommen dieser Tätigkeit nicht im Wege standen. Neben seiner aufopferungsvollen und loyalen Ader, gibt es auch noch die herzliche, empathische und liebevolle Seite. So war die Ehe mit seiner Frau Hanabi stets das Beste, was ihm in seinen Augen passieren konnte. Auch die Geburt seines Sohnes war ein Wunder Gottes. Wann immer die Zeit es zuließ, kümmerte er sich liebevoll um seine Familie. Heute wäre er ein alter Mann, doch konnte er die Zukunft seiner Familie nicht miterleben, da er im Laufe einer Mission getötet wurde. Eine wirkliche Beziehung zu Kyomu konnte der kleine Kyôya nie aufbauen, da er gerade einmal zwei Jahre alt war, als sein Vater verstarb, dennoch wurde ihm ein Erbe zu Gute, welches maßgeblich den Ruf und die Glorie Kyomus enthielt. Kyôya hielt und hält seinen Vater stets für einen Helden und zwar so einen, wie man ihn aus vielen Kindergeschichten kannte. Er ist stolz darauf der Sohn von ihm zu sein und lebt auch heute noch nach den Ansichten seines Vaters, wenn es um die Aufopferung für Dorf und Familie geht.

Arashi Hanabi
† | Hausfrau | verstorben mit 24

Als clanlose geboren verbrachte Hanabi die erste Zeit ihres jungen Lebens damit, sich in einem Blumengeschäft das nötige Know-How für eine Berufung in der Sparte anzueignen. Sie war eine schöne und talentierte Blumenverkäuferin, besaß sogar den obligatorisch wichtigen "grünen Daumen", wie man so schön sagt. Sie war sehr offenherzig und bekannt für ihr strahlendes Lächeln, wenngleich sie dazu auch eine sehr tollpatschige und treudoofe Seite besaß. Hanabi galt oftmals als naiv und leichtgläubig, fiel deshalb auch auf viele Betrügereien herein, aber sie ließ sich deshalb nie ihr Lächeln aus dem Gesicht vertreiben. Als Kyomu als Jugendlicher und aufstrebender Chûnin in den Blumenladen kam, in dem auch Hanabi arbeitete, funkte es sofort zwischen den Beiden. Zügig wurde daraus eine Jugendliebe, sie trafen sich und verbrachten jede freie Minute zusammen, woraus im sehr jungen Erwachsenenalter auch eine Ehe entstand und Hanabis Aufnahme in den Arashi-Clan erfolgte, obgleich sie kein Shinobi war. Sie unterstützte ihren Ehemann bei seinem Dienstgeschäft und kümmerte sich später um die Erziehung und Pflege ihres Kindes, als Kyôya geboren wurde. Der Tod ihres Mannes war für sie der ganz persönliche Untergang. Sie vernachlässigte das Kind, geriet in schwere Depressionen und lebte nur noch vor sich hin, bis sie keinen Ausweg mehr aus ihrer Verzweiflung fand und sich daher selbst das Leben nahm, als Kyôya noch ein kleiner Junge war. Sie ließ ihn ohne Vorkehrungen und mit tiefsitzendem Trauma zurück in der Welt. Aufgrund der seltenen Anwesenheit seines Vaters und dessen frühem Ableben, war Kyôya sehr verbissen darauf, Zeit mit seiner Mutter zu verbringen. Die charakterlichen Tiefschläge seiner Mutter machten jedoch auch ihm zu schaffen, so verstand er als kleiner Junge nicht, was sie für Leid tragen musste. Stattdessen verachtete er sie dafür, dass sie sich nicht mehr ausreichend um ihn kümmerte und ihn schlussendlich auch noch allein ließ. Kyôya erinnert sich gut an das Bild, welches er zu Gesicht bekam, als seine Mutter Selbstmord beging und in ihrer Blutlache lag. Es ist ein Bild, welches sich bei ihm einbrannte und für traumatische Erinnerungen sorgt. Lange Zeit verfluchte er seine Mutter für ihr Ableben, konnte jedoch mit steigender Reife die Bedeutung ihres Schmerzes verstehen und verzieh ihr im Geiste. Regelmäßig besucht er das Grab von ihr, um sich für sein Verhalten zu entschuldigen. Heute steht er sehr positiv zu seiner Mutter und schätzt sie dafür, seinen Vater stets unterstützt und geliebt zu haben.

Uchiha Manako
† | A-Rang Nuke-Nin | verstorben mit 24

Die junge Uchiha ging in dieselbe Klasse wie Kyôya, obwohl er sie erst nach drei Jahren wirklich bewusst wahrnahm. Vermutlich weil sie mit Sieben einfach mädchenhafter war als mit vier Jahren. Sie traten auf dem Schulhof während eines Sparrings gegeneinander an und lernten sich so durch die Fäuste kennen, ehe sie ihre ersten Worte miteinander wechselten. Sie war eine liebevolle und eifrige Schülerin, talentiert und süß. Kyôya hatte sich gleich in sie verguckt und aus den beiden wurden wirklich gute Freunde. Sie trainierten viel miteinander und unternahmen auch so ganz viel. Für den Arashi war sie die Liebe seines Lebens, wenngleich Erwachsene die Bezeichnung für lächerlich befunden hatten, allein aufgrund des Alters. Auch Manako entwickelte tiefgehende Gefühle für den blongen Jungen und so wurde aus den zweien ein Kinderpaar, welches bis ins junge Erwachsenenalter zusammen blieb. Sie bekamen sogar eine gemeinsame Tochter, die den Namen Moana trägt. Im Laufe der Jahre wurde Manakos Persönlichkeit jedoch verschlossener und zurückhaltender, bis sie eines Tages ihre eigenen Blutsverwandten tötete und aus dem Dorf floh. Kyôyas Versuch sie aufzuhalten misslang, Tochter und Freund blieben zurück. Es dauerte ganze fünf Jahre, ehe sich Kyôya und Manako wieder sahen und ein Kampf entbrannte, der letztlich zum Tod der Uchiha führte. Dieser Umstand zerstörte den Arashi, der für eine gewisse Zeit sogar seine Tochter zurückließ, um auf Reisen zu gehen.

Arashi Moana
17 | Chûnin

Jung. Schön. Stur. Die drei Schlagwörter beschreiben die junge Frau am besten. Mit ihrer optischen Erscheinung verdreht sie so einigen Kerlen den Kopf, hatte auch schon einige nach Hause mitgebracht und ihrem Vater Kyôya damit einiges an Kopfzerbrechen beschert. Sie diskutiert liebend gern und ausgiebig mit ihrem Vater, dem dies aufgrund seiner charakterlichen Diskrepanzen alles andere als leicht fällt, aber dennoch bemüht er sich für Moana. Er trainiert mit ihr und ist stets auf ihren Schutz bedacht, so ist sie doch sein Ein und Alles, wenngleich es auch schwierige Zeiten zwischen den Beiden gab. Die Flucht Manakos und die langen Reisen von Kyôya sorgten für Probleme zwischen den Beiden, die der Arashi noch immer versucht wieder gut zu machen. Kyôya nahm seine Tochter mit auf die Reisen, zerrte sie förmlich von Ort zu Ort und isolierte sie daher von jedwedem sozialen Leben. Das sorgte natürlich für negative Charaktereigenschaften und einer angespannten Beziehung zum Vater. Später jedoch schickte Kyôya sie nach Konoha, um dort ansässig zu werden, damit sie endlich anfangen konnte, ein Leben zu führen. Kyôya zog einige Jahre später nach. In der Zwischenheit lebte Moana in einer Art Herberge, wo sich Personal um elternlose Kinder kümmerte. Im Grunde hat Moana ihm längst verziehen, ist aber dennoch stur und gibt es ungern zu, dass sie ihren Vater über alles lieb hat. Sie ist sogar ohne Diskussion mit nach Konoha gekommen, hat sich dort ihrer Karriere gewidmet und arbeitet zielstrebig daran den Rangaufstieg zum Tokubetsu Jônin zu schaffen. Neben ihrem Bluterbe ist sie spezialisierte Siegelnutzerin und beherrscht ein gutes Kanchi Taipu, worin sich ihr Vater als absolut untalentiert und zwecklos erwies. Sie ist also in zweierlei Hinsicht sein ganzer Stolz und zugleich die Hoffnung, den Weg ins normale Leben zurück zu finden.

Arashi Tama
42 | Mönch

Der wohl merkwürdigste und zugleich philosophischste Mensch auf Erden ist Tama. Er entstammt - genau wie Kyôya - dem Arashi Clan und beherrscht einige ihrer Techniken, wenngleich er seit vielen Jahren sein Dasein als frei-reisender Mönch verbringt. Das wohl auffälligste Merkmal an ihm sind seine sehr langen Ohrläppchen, die ihm bis zur Brust herabhängen und an denen schwere Ohrringe befestigt sind. Mithilfe einer Stangenkonstruktion hat er sich zudem einige Trommeln auf den Rücken gebaut, um mithilfe seines Raiton ein Donnergrollen zu erzeugen. Eine Referenz auf Raijin, besser bekannt als Gott des Donners. Seine Weltansichten sind sehr schwer zu verstehen, so sieht er sich selbst nicht nur als Mönch, sondern auch als Prophet mit dem Auftrag, die Menschen zu missionieren, denen er begegnet. Er war es auch, der Kyôya dazu brachte einen neuen Weg im Leben zu gehen und dafür zu sorgen, dass seine Altlast namens "Manako" aus seinem Leben getilgt würde. Nach einigen philosophisch angehauchten Trainingseinheiten und einer langen Suche gelang es Kyôya dann Manako ausfindig zu machen und zu töten, jedoch stürzte der Arashi nur tiefer in die Dunkelheit. Es war die Absicht des Mönchs, ihn zu brechen, um ihn leichter zu beeinflussen. Kyôya konnte dies allerdings verhindern und nach einem harten Kampf fliehen. Dennoch glaubt Kyôya auch heute noch an einige philosophische Äußerungen, die Tama seiner Zeit von sich gab. Noch immer streift Tama durch die Lande, um seiner persönlichen Mission nach zu eifern.

Trivia
» Kyôya ist Fan von klassischer Musik. Bevorzugt hört er dieses Genre wenn er sich seinen Gedanken hingibt.

» Spaziergänge durch strömenden Regen sind bei ihm sehr beliebt. Wenn es gewittert wäre es natürlich noch angenehmer für ihn.

» Der Arashi hat ein Faible für Wetten entwickelt, wenngleich seine Glückssträhne zu Wünschen übrig lässt.

» Ojitama. Ryusaji. Wer kennt sie nicht? Kyôya hat eine Vorliebe für klassische Kunst.

» Wenn er Kaffee trinkt, wird er aggressiv.

» Hat Hausverbot bei den heißen Quellen, da er desöfteren fälschlicherweise in die Damenumkleide gegangen ist.

» Jeder braucht ein Hobby. Kyôya sammelt gern Schildkröten.

» Er mag weiße Haare.

» Spioniert dem festen Freund seiner Tochter nach.

Eckdaten
00 Jahre: Geburt
02 Jahre: Tod des Vaters
04 Jahre: Beginn Training
04 Jahre: Einschulung Akademie von Kumogakure
05 Jahre: Affinität zum Raiton entdeckt
07 Jahre: Tod der Mutter
07 Jahre: Kennenlernen seiner großen Liebe Uchiha Manako
09 Jahre: Affinität zum Ranton entdeckt
10 Jahre: Ernennung zum Genin und Zuteilung zum Team Zero
11 Jahre: Teilnahme an der Chuunin-Auswahlprüfung: Durchgefallen
12 Jahre: Beginn Ausbildung Jikûkan-Ninjutsu
13 Jahre: Teilnahme an der Chuunin-Auswahlprüfung: Bestanden
13 Jahre: Ernennung zum Chuunin
14 Jahre: Kuroi Kaminari Hiden erlernt
18 Jahre: Ernennung zum Tokubetsu Jounin
19 Jahre: Geburt von Arashi Moana
19 Jahre: Beginn Ausbildung Kekkai Ninjutsu
20 Jahre: Uchiha Manako wird A-Rang Nukenin und verlässt das Dorf
21 Jahre: Verbannung aus dem Arashi-Clan aufgrund unzumutbaren Verhaltens
21 Jahre: Beginn Reisen und Emigration aus Kumo
22 Jahre: Affinität zum Suiton entdeckt
22 Jahre: Kennen lernen von Arashi Tama
22 Jahre: Training mit Arashi Tama
25 Jahre: Töten von Uchiha Manako
26 Jahre: Beenden des Trainings mit Arashi Tama
26 Jahre: Immigration in Konoha
27 Jahre: Beginn Ausbildung Fûinjutsu
29 Jahre: Ernennung zum Jounin
29 Jahre: Erhalt eines eigenen Genin-Teams
31 Jahre: Alle Genin seines Teams erfolgreich zu Chuunin gemacht, Team-Auflösung
32 Jahre: Durchführung Spzialtraining Jagdkampf
33 Jahre: Durchführung Überlebens-, Ausweich-, Widerstands- und Fluchttraining
35 Jahre: RPG-Start

Arashi Kyôya
Laxus aus Fairy Tail
EA: Senju Hiroki - ZA: Yama

_____________________________

Bewerbung ~ Akte ~ Raijinshū ~ Theme

EA: Senju Hiroki ~ ZA: Yama


Zuletzt von Arashi Kyôya am So 9 Apr - 21:03 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Kyoya
Re: [Jônin] Arashi Kyôya [Link] | Fr 31 März - 10:23


Arashi Kyôya
Akte 290566-A-20111K

S.P.E.C.I.A.L. A.B.I.L.I.T.I.E.S


Chakranaturen » Raiton & Suiton

» Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Futon, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

» Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

Kekkei Genkai » Ranton

Die Mitglieder des Arashi-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Ranton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Blitz zu vermischen und so das Sturmelement zu erschaffen. Dieses Element ähnelt in der Regel einer Art Energiestrahlen, wobei die Erschaffung von Gewitterwolken ebenfalls eine Spezialität des Clans darstellt. Die Energiestrahlen sind extrem schnell, während die Gewitterwolken dem Feind mit elektrischer Aufladung und mit Blitzen zusetzen. Letztere sind in ihrer Geschwindigkeit jedoch nicht mit natürlichen Blitzen zu vergleichen.

» Sturm - Arashi: Arashi ist die Sturmnatur, Ranton (嵐遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Raiton zusammen und wird im Arashi-Clan vererbt.

Hiden » Kuroi Kaminari

Einige wenige Mitglieder dieses Clans verfügen noch über eine weitere besondere Fähigkeit. Sie können neben dem normalen Raiton auch Jutsu mit schwarzen Blitzen verwenden. Diese sind einen halben Rang stärker als gewöhnliche Raiton-Jutsu. Dieses Erbe setzt voraus, dass das Raiton die erste erlernte Chakranatur sein muss.
Wenn ihr eines eurer Jutsu mit den Kuroi Kaminari ausstatten möchtet, müsst ihr es zunächst mit entsprechend angepasster Beschreibung als neues Jutsu bewerben.

Besonderheit » -/-

Ausbildungen » Jikûkan Ninjutsu, Fûinjutsu & Kekkai Ninjutsu
» Jikukan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

» Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.

» Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.


F.I.G.H.T.I.N.G. S.T.Y.L.E


Kampfstil
All out. Kurz und schmerzlos. Das ist die Devise, die Kyôya an den Tag legt, wenn es darum geht bewaffnete Konflikte zu lösen. Der Arashi hat kein großes Interesse daran, viel oder lange zu kämpfen, so nutzt er gleich von Anfang an sein volles Potenzial um alles zügig über die Bühne zu bringen. Die Nutzung der Ningu beläuft sich dabei lediglich auf die Feststellung der Aktions- und Reaktionsfähigkeiten des Gegenspielers, während seine gefährlichen Raiton- & Rantonjutsu für die eigentliche Kriegsführung vorgesehen sind. Großartige Strategien legt sich Kyôya nicht zurecht, so vertraut er auf seine Instinkte. Die breite Palette an Jutsu, die Kyôya beherrscht, und seine Ausgeglichenheit was körperliche und Jutsu-technische Attribute betrifft, so ist er sowohl im Nah- als auch im Fernkampf ein ernst zu nehmender Gegner, der seinen Feinden in nichts nachsteht. Aufgrund seiner aggressiven und zerstörerischen Kampfart bevorzugt er den alleinigen Kampf, jedoch ist der Arashi ebenso in der Lage, seine Kräfte mit einem Team zu bündeln und gemeinsam einen Kampf zu bestreiten. Aufgrund seiner speziellen Ausbildungen im Jagd- und Überlebenskampf ist der Arashi dazu in der Lage Spuren zu lesen und feindliche Kräfte zu verfolgen oder gar aufzuspüren. Außerdem verfügt er über erweiterte Kenntnisse im Flucht- und Ausweichkampf. Allgemein gesagt ist Kyôya der Typ Mann, der die Führung übernimmt, sollte es zu Gefahrensituation kommen. Es fällt ihm schwer sich unterzuordnen, was offensichtlich an seiner leicht zu provozierenden Art liegt.

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 3
GENJUTSU: 1
STAMINA: 3.5
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 3.5
GESCHWINDIGKEIT: 4

Stärken
» Allgemeinwissen [1]
Besonders wichtig, wenn man um die Welt reist, ist ein gutes Allgemeinwissen! Mit Vorkenntnissen ist man weit besser gegen nahende Gefahren gewappnet.

» Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.

» Teamwork [1]
Im Leben eines Shinobi, der dazu ausgebildet wird, in einem Team zu funktionieren, ist dies das A und O. Teamwork erleichtert das Bestreiten von Missionen deutlich, und kann auch in Kämpfen entscheidend sein.

» Widerstand [2]
Der Körper eines Menschen können unerwartete Widerstandskraft entwickeln. Seine Knochen sind schwieriger zu brechen, zu schwache Angriffe sorgen kaum für einen Kratzer.

Schwächen
» Aggressivität [1]
Kyôya ist leicht reizbar und verfällt daher schnell einem aggressiven Verhalten. Dies ist nicht nur in Kämpfen der Fall, sondern auch in alltäglichen Situationen. Das Potenzial Gewalt anzuwenden ist daher ebenso erhöht.

» Giftanfälligkeit [1]
Der Gegenpool zur Resistenz ist die besondere Anfälligkeit auf Gifte aller Art. Sie wirken hier schneller und heftiger, was beim falschen Gegner absolut verheerender sein kann.

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.

» Selbsthass [0.5]
Wenngleich Manako eine Schwerverbrecherin war, so hasst er sich selbst dafür, dass er sie geötet hat und damit seiner Liebe für die Ewigkeit entsagte. Reflektiert er sein Leben, so sieht er nur eine Auflistung vieler Fehler, die er sich selbst nicht verzeihen kann. Sein Selbsthass sorgt in Kämpfen dafür, dass seine Bereitwilligkeit einzustecken unverantwortliche Ausmaße annehmen kann.

» Apathie [1]
Die Schwere seiner Depressionen löst eine dauerhafte Apathie beim Arashi aus, der viele Dinge stets teilnahmslos und unreizbar betrachtet. Einhergehend ist seine Urteilskraft oftmals unzureichend und eine gewisse Niedergeschlagenheit macht sich breit. Aufgrund der mangelnden Urteilskraft, schätzt er Gefahrensituationen oder Konflikte desöfteren falsch ein.

» Rastlosigkeit [0.5]
Der Arashi ist von einer Rastlosigkeit geplagt, die dafür sorgt, dass er Körper und Geist stets aktiv hält. Er steckt fast alles an Zeitreserven in die Arbeit und bestreitet so viele Missionen und Aufträge wie möglich. Dazu trainiert er häufig bis ins Äußerste um seine Apathie auszutricksen, damit er endlich wieder etwas fühlt, wenngleich es nur sein eigener Körper ist. Seine Rastlosigkeit kann dazu führen, dass in kämpferischen Situationen die Fähigkeit fehlt, einen kühlen Kopf zu bewahren.

» Schlaflosigkeit [0.5]
Ein Körper ruht sich nur aus, wenn er ausreichend Schlaf erhält. Aufgrund seiner traumatischen Erlebnisse leidet der Schlaf jedoch erheblich, wodurch er häufiger von Müdigkeit und mangelnder Aufmerksamkeit geplagt ist.

» Hassobjekt der Tiere [0.5]
Jedes Tier hegt automatisch eine Antipathie gegen jemanden mit dieser Eigenschaft, die einem das Leben wirklich erschweren kann.

» Langsame Wundheilung [0.5]
Verletzungen brauchen deutlich länger als bei anderen, um zu heilen, was den Charakter längere Zeit außer Gefecht setzt. Zudem kann es zu gefährlichen Entzündungen kommen.

» Genjutsu-Unfähigkeit [2]
Es gibt Shinobi, denen bestimmte Bereiche der Shinobikünste nicht zugänglich sind; sie besitzen eine Unfähigkeit in diesem Bereich und können somit niemals Jutsus der entsprechenden Sparte erlernen. In Kyôyas Fall liegt eine reine Unfähigkeit für Genjutsu vor, die bereits seit Geburt vorhanden ist.

» Trauma [1]
Der Selbstmord seiner Mutter war ein sehr erschütterndes Ereignis für Kyôya, woraus auch seine Schlaflosigkeit resultiert. Aber auch die Tötung von Manako lastet sehr auf dem Herzen des Arashi. Die immer wieder kehrenden Bilder sorgen für ein beständiges und belastendes Trauma. Das Trauma wird durch stetige Alpträume getriggert, aber auch durch die Nutzung seines Chidori-Jutsu, mit welchem er Manako tötete.   

I'm just a man who is going to crush you. Nothing more, nothing less.

N.I.N.G.U


Kleidung

   Chunin-Weste
   Die meisten Chunin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chunin-Weste, während sie in Kumo einen bläulichen Farbton besitzt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.
   

   
       Shinobi-Kettenhemd - Kostenfrei
   Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.
   

   
       Hitaiate
   Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
   Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.

   


Aufbewahrung

   Shuriken Holster
   Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.
   

   
       Hüfttasche
   Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
   

   
       Bingo Book
   Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen die meisten Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
   

   
       Makimono (Schriftrolle) - 1 Stck (25 EXP)
   Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chunin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
   Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

   


Ninjutsu Yogu

   Kunai - 10 Stck (50 EXP)
   Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
   Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.

   

   
       Shuriken - 15 Stck (75 EXP)
   Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.
   

   
       Kibakufuda - 5 Stck (75 EXP)
   Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
   Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.

   

   
       Kibaku-Kunai - 5 Stck (100 EXP)
   Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.
   

   
       Drahtseil - 75 Meter (75 EXP)
   Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.
   



Arashi Kyôya

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Re: [Jônin] Arashi Kyôya [Link] | Fr 31 März - 10:26


Arashi Kyôya
Akte 290566-A-20111K

J.U.T.S.U


Grundwissen
Spoiler:
 

Grundjutsu
Spoiler:
 

Ninjutsu

Elementlos
Spoiler:
 
Raiton
Spoiler:
 

Suiton
Spoiler:
 

Ranton
Spoiler:
 

Kuroi Kaminari
Spoiler:
 

Jikûkan Ninjutsu
Spoiler:
 

Fûinjutsu
Spoiler:
 

Kekkai Ninjutsu
Spoiler:
 

Taijutsu
Spoiler:
 


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Re: [Jônin] Arashi Kyôya [Link] | Fr 31 März - 10:26


Hotaru Ichizoku
To light up the world...




B.A.S.I.C.S


ART
Die Glühwürmchen oder auch Leuchtkäfer sind eine Familie der Käfer mit weltweit etwa 2.000 Arten, die innerhalb der Überfamilie der Weichkäfertiere geführt werden. Bekannt sind sie für ihre Fähigkeit Leuchtsignale zur Kommunikation zu erzeugen, wodurch sie insbesondere bei Nacht einen sehr ansehnlichen Charme aufweisen. Üblicherweise werden die Leuchtsignale dazu benutzt, um die Paarungsbereitschaft zu signalisieren, jedoch können sie auch andere Funktionen übernehmen. Glühwürmchen sind im Regelfall Schwarmtiere mit scharfem Verstand, einem starken Verbundenheitsgefühl und fühlen sich diversen Insektenarten überlegen, aufgrund ihrer Fähigkeit zu fliegen. Glühwürmchen sind stets loyal zu ihrer Königin, die stets und ständig ihre Macht demonstriert und jeden kontrollieren kann, wie es ihr beliebt.

ZUGEHÖRIGKEIT
Die Glühwürmchen hatten über viele Jahre keine wirkliche Zugehörigkeit, lebten stattdessen einfach in ihrem Territorium für sich selbst. Viele verschiedene Glühwürmchen Stämme befinden sich auf dem gesamten Kontinent und ein jeder besitzt eigene Loyalitäten oder Zugehörigkeiten. Der Hotaru Ichizoku, der im Hi no Kuni beheimatet ist, hat jedoch seine Loyalität dem Reich und Konoha gegenüber geschworen, nachdem ein Shinobi auftauchte, und die Leuchtkäfer dazu brachte, einen Kuchiyose-Vertrag abzuschließen.

HEIMAT
Glühwürmchen oder Leuchtkäfer gibt es faktisch überall auf der Welt, wenngleich sie subtropische Klimazonen bevorzugen. Der Hotaru Ichizoku im speziellen hingegen hat sich jedoch im östlichen Hi no Kuni niedergelassen und besitzt ein eigenes, unterirdisches Insektenreich, nahe der Küste. Das unterirdische Reich der Glühwürmchen-Familie erstreckt sich über viele Kilometer und ist groß genug, um auch die größten aller Glühwürmer beherbergen zu können. Der östliche Waldabschnitt in denen diese Tiere hausieren, wird aufgrund der abschreckenden Wirkung größerer Glühwürmchen sehr gern gemieden und somit gehört dieses kleine Fleckchen Land lediglich ihnen und anderen Tieren, die weniger schreckhaft sind. Ein Mensch kann sich zwar infrastrukturell in dem Hort bewegen, jedoch müssen gewisse Bereiche und Tiefen aufgrund des mangelnden Sauerstoffes gemieden werden. In dem Hort gibt es eine Ratshalle und eine Resisdenz für den Clansführer.

STRUKTUR
Da Glühwürmchen haben eine klare Hierarchie in ihrer Gesellschaft, so haben Insekten für gewöhnlich die Angewohnheit, ihre Gesellschaft in Kasten und Klassen zu unterteilen. Die Kriegerkaste bildet jedoch eine kleinere Ausnahme und stellt logischerweise auch die Vertragspartner für die Kuchiyose-Verträge bereit. Es gibt jedoch auch die Arbeiterkaste und die gehobene Kaste, die im Regelfall auch die Mitglieder für den hohen Rat der Leuchtkäfer stellt. Die Drohnen-Kaste ist lediglich dafür da, die Fortpflanzung zu gewährleisten. An der Spitze steht die Königin Larcia, die den sogenannten Hymenopterenstaat führt.

VERTRAG
Vor Arashi Kyôya hat kein Shinobi die Chance erhalten, den Hotaru Ichizoku dazu zu bewegen, einen Kuchiyose-Vertrag einzugehen. Vermutlich existierte daher auch kein fest vorgeschriebenes Ritual, um eine Aufnahme in die eigenen Reihen durchzuführen. Es existiert für den erfolgreichen Abschluss des Vertrages nur eine goldene Regel und die besagt, dass die Königin mit der Erfüllung der, von ihr, gestellten Aufgabe absolut zufrieden gestellt wird. Und womit stellt man eine riesige, fette, faule Königin am besten zufrieden? Natürlich mit Essen. Das Aufnahmeritual ist aber keinesfalls eine Opfergabe an Essbarem an die Königin (auch wenn das mit Sicherheit hilft, sich ihre Gunst zu sichern), sondern ein Wett-Futtern gegen das stärkste Glühwürmchen der Kriegerkaste. Klingt einfach? Unterschätzt die Glühwürmchen nicht! Auch wenn man es ihnen nicht ansieht, sind sie verdammt gefräßig!

C-RANG


NAME: Sid
ALTER: 11 Jahre
GRÖßE: 1,5 Meter
SPEZIALISIERUNG: Raiton
BESCHREIBUNG:
Sonderbar. Anders kann man Sid einfach nicht beschreiben, der im gesamten Hotaru Ichizoku einen ausgesprochen hohen Bekanntheitsgrad inne hat. Wenngleich man es ihm nicht ansieht, gehört er doch zur Kriegerkaste und besitzt durchaus kämpferisches Talent sowie die ein oder andere, pfiffige Technik. Seine Optik erinnert stark an einen alten Mann, obwohl er mit seinen Elf Jahren noch zu den Jungspunden unter den Glühwürmchen zählt. Betrachtet man das Tier, so erhält man den Eindruck, dass Sid absolut unzuverlässig, dämlich und verwirrt wirkt. Leider Gottes spiegelt sein Charakter genau dasselbe wieder, was seine Optik bereits ausdrückt. Sid ist nicht dumm, aber superdämlich und ungeschickt. Alles was er anfässt, geht zu Bruch. Alles was er tun will, geht schief. Dazu ist er sehr verwirrt, wenn es darum geht Dinge mit Logik anzugehen. Er braucht einfach klipp und klare Anweisungen, was er wann wie und wieso tun soll, damit es auch nur ansatzweise funktionieren kann. Das größte Problem jedoch ist, dass er ein sehr faules Glühwürmchen ist und daher auch selten Lust hat, überhaupt irgendetwas zu machen. Es kam schon desöfteren vor, dass er in brenzligen Situationen gerufen wurde und seine Faulheit dennoch obsiegte. Sid hat einfach ein Talent, seine Nutzlosigkeit in jedweder Situationen zu offenbaren, in der sie am wenigsten gebraucht wird.

Attribute:
 

Jutsuliste:
 


B-RANG



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Re: [Jônin] Arashi Kyôya [Link] | Mo 3 Apr - 22:29
So, ist zur Bewertung frei gegeben. Smile

Folgende Jutsu-Slot-Umwandlungen wurden durchgeführt:

4x D -> 2x C
2x C -> 1x B
2x B -> 1x A

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Re: [Jônin] Arashi Kyôya [Link] | Fr 7 Apr - 22:15
Moin Dennis Very Happy
Ich kümmere mich dann fix um deine Erstbewertung Smile

1. Clan: Bitte verlinke hier zum Arashi-Clan, auch wenn Kyoya aus diesem verbannt wurde.

2. Familie: Wie war die Beziehung zwischen Kyoya und seinem Vater? Dasselbe bei der Mutter, wie denkt er heute über sie?

Gehört Tama dem Mönchsorden von Hi no Kuni an oder ist er ein unabhängiger, reisender Mönch?

3. Familie/Eckdaten: Was geschah mit Moana, während Kyoya auf Reisen war? Er war ja mehrere Jahre weg, auch als Moana noch sehr klein war. Wer kümmerte sich um sie? Mit zwei Jahren wird sie sich wohl kaum um sich selbst gekümmert haben; oder hat er sie auf seinen Reisen mitgenommen?

4. Accounts: Bitte nenne hier auch den Accountnamen deines ZA.

5. Attribute: Die Attribute umfassen auch theoretisches Wissen, ist dir das bewusst? Hat Kyoya in seinen 35 Lebensjahren wirklich nicht mehr Erfahrung mit Genjutsu gemacht als ein Akademist?

6. Stärken: Die beiden Stärken "Intinkte" und "Taktiker" schließen sich meiner Meinung nach aus; entweder vertraut man auf seine Instinkte oder auf Taktiken Very Happy

7. Schwächen: Inwiefern wirkt sich die Apathie negativ in einem Kampf aus? Ebenso der Selbsthass und der Rastlosigkeit. Eine kleine Erklärung wäre hier schön Smile

Wodurch wird das Trauma ausgelöst?

8. Jutsu: Definiere beim » RAITON: KUROI KAMINARI: Rairyuu no Tekken bitte noch den Schaden der Verbrennungen und der Paralyse. Leichte/mittelschwere Verbrennungen? Taubheit, leichte Paralyse oder mehr? Am besten orientierst du dich dafür an anderen Raitonjutsu, um das am besten abschätzen zu können.
Dasselbe gilt für das » RAITON: KUROI KAMINARI: Rairyuu no Houkou.


That's it Very Happy Wenn du Fragen und/oder Probleme hast, weißt du ja, wie du mich erreichst.
Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [Jônin] Arashi Kyôya [Link] | So 9 Apr - 21:21
Hihu Debbi,

danke für deine schnelle Bearbeitung! :3


1. Clan: check!

2. Familie:

Papa: check!
Mama: check!
Tama: check! (frei-reisender Mönch)

3. Familie/Eckdaten: check!

4. Accounts: check!

5. Attribute: check! (Habe Genjutsu auf 1 gemacht, dafür Kraft auf 3 abgesenkt.)

6. Stärken: check!

7. Schwächen: check! (hoffe ich)

8. Jutsu: check! (hoffe ich²)


Erledigt! :3

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Re: [Jônin] Arashi Kyôya [Link] | So 9 Apr - 22:10


Angenommen!
- WILLKOMMEN IM SNK! -

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Re: [Jônin] Arashi Kyôya [Link] | Mi 19 Apr - 2:21

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[Jônin] Arashi Kyôya

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