Quicklinks
Login
Name:
Passwort:
Login merken: 
Passwort vergessen?
Latest News
» Lakritzschnecken-Spiel
Heute um 16:07 von Manabu

» Die Post ist da!
Heute um 15:58 von Rin

» [Chûnin] Ryojin Miwako
Heute um 13:24 von Hina

» [A] Das Ende von Katsura (Plot, Coop, PVP)
Heute um 12:08 von Hina

» Was hört ihr gerade?
Heute um 10:29 von Uchiha Akira

» Dream Couple
Heute um 10:03 von Noriko

» Assoziationen
Heute um 8:53 von Kisho

» Tauziehen
Heute um 8:51 von Kisho

» X oder Y
Heute um 8:51 von Kisho

» Rosenspiel
Heute um 8:50 von Kisho

StartseiteStartseite  PortalPortal  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

Teilen | 
 

 [B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Anzahl der Beiträge : 408
Exp : 41
Anmeldedatum : 18.04.17
Alter : 25
avatar
Ryouta
[B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta [Link] | Di 18 Apr 2017 - 13:37
   



F.i.n.d P.e.a.c.e
» let me show you how «



» B.A.S.I.C.S


NAME: Mikoshiba
VORNAME: Ryouta
NICKNAME: Ryo
PSEUDONYM: Kagami
Ryouta ist durch die Hand seines Bruders gestorben. Seine Familie, seine Freunde, sein Dorf ist davon überzeugt, dass er sein Leben gelassen hat und dabei will er es auch belassen. Daher gab er sich selbst einen neuen Namen unter welchem er als Söldner unterwegs ist, sich vorstellt und beauftragt wird. Kagami. Ein kleines Wortspiel dahingehend, dass er erst durch die zweite Chance die ihm gewährt worden ist fähig war einen richtigen Blick in den Spiegel zu werfen.
ALTER: 28
GEBURTSTAG: 27. Oktober
GESCHLECHT: männlich
GEBURTSORT: Konohagakure no Sato
WOHNORT/UNTERSCHLUPF:
Als unabhängiger Söldner, als ein Mensch, der von jenen die ihn liebten für tot erklärt wurde gibt es keinen Ort den Ryouta noch ein zuhause nennen könnte. Lange Zeit kam er nur in Gasthäusern unter, trieb sich von einer lausigen Taverne zur nächsten und verschwendete einen Großteil seines Geldes dafür des Nachts den Luxus eines Daches über dem Kopf zu haben. Zumindest in Gegenden in denen dies möglich war. Wahrscheinlich wäre dem auch heute noch so, hätte er etwa zwei Jahre nachdem er begonnen hat als Söldner zu arbeiten nicht einen Mann namens Higaroshi kennengelernt. Wie er ein unabhängiger Söldner, sogar ein Veteran dieses Lebenstils. Obwohl er sehr kauzig war und Ryouta anfangs eher auf die Nerven viel, blieben die Beiden Männer die bei einigen Aufträgen einander zugewürfelt wurden aneinander hängen und wurden schließlich Freunde. Lange hielt dieses Band jedoch nicht. Sie wurden nicht durch den Verrat eines der Männer getrennt, sondern dadurch, dass Higaroshi die Zeit, die ihm auf der Welt vergönnt gewesen war ausgereizt hatte. Er starb jedoch nicht ohne Ryouta etwas zu hinterlassen. Keinen materiellen Besitz, doch einen Schatz den Ryouta noch heute zu hüten weiß. Eine Karte, die Higaroshi zu den Zeiten in denen er Mitglied der Diebesgilde "Schattenkatze" war erhalten hat und in der die geheimen Unterschlüpfe jener längst niedergeschlagenen Gilde verzeichnet sind. Es handelt sich dabei keineswegs um große Waffen oder Vorratslager. Es sind Höhlen mit einem Bett, einem Tisch und einer Lampe, gerade groß genug um ein oder zwei Männern Schutz zu  bieten, doch über ein Fuinjutsu sehr gut versteckt. So gut, dass man schon wissen muss wo man suchen will - wenn man weder Sensor ist noch Hyuuga - um sie zu finden. Jede dieser Höhlen befindet sich an einem abgelegenen Berghang, wo an einer bestimmten Stelle mit unsichtbarer Tinte ein Fuin aufgezeichnet wurde. Legt man seine Hand an die richtige Stelle, die mit einer ungewöhnlich geformten Kerbe gezeichnet ist die jedoch wahrscheinlich nur jenen auffällt, die wissen wonach sie sehen, und spricht die Worte die das Fuin aktiviert während man Chakra in diese leitet öffnet sich für einen kurzen Moment ein Spalt in der Bergwand und gibt den Eingang der Höhle frei, so dass man diese betreten kann.  In jedem Land der Welt befindet sich einer dieser Unterschlüpfe. Meistens ein unbewohntes, selten besuchtes, jedoch möglichst zentral gelegenes Gebiet. Unterschlüpfe in Hi no Kuni und Kaminari no Kuni konnten jedoch niemals errichtet werden.
ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängiger Söldner
RANG: B-Rang
Ryouta war nie ein Paragraphenreiter, wenn es um die Regeln des Dorfes ging, doch er stand loyal im Dienste von Konoha. Lediglich seine oft flapsige Art hat manchmal den Eindruck erweckt, dass dem nicht so war. Durch eine tragische Verwechselung wurde er jedoch als Verräter des Dorfes gebrandmarkt und beinahe von seinem eigenen Bruder ermordet. Dass es für Ryouta keinen Bingo Buch Eintrag gibt liegt daran, dass man bis heute glaubt, dass der Mordversuch an ihm erfolgreich war. Nach seiner Genesung hat er sich stets bedeckt gehalten, darauf geachtet für das Dorf auch tot zu bleiben. Da er zwar als freischaffender Söldner tätig ist, aber dabei bislang nie in den Konflikt - oder großen Kontakt -mit einem der Dörfer geriet, gab es für diese auch keinen Grund ihm irgendeine Form von Aufmerksamkeit zu schenken.
CLAN: -


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E

Früher gehörte Ryouta zu den Vertretern seines Geschlechts, die Frauenherzen schnell einmal höher schlagen ließen. Heute kann  man das generell jedoch nicht mehr behaupten. Zwar zieht er auch heute noch die Blicke auf sich,  doch eher weil er ein sehr ungewöhnliches Antlitz hat. Die linke Seite seines Gesichtes, sowie ein Großteil seines rechten Oberkörpers und Oberarmes ist von zwar verheilten doch deutlichen Narben durchzogen, die zwar nicht extrem wulstig sind, jedoch eine leicht dunklere und ein wenig rötliche Färbung haben, als die gesunde Haut von Ryouta. Obwohl er mit zwei roten Augen geboren wurde hat das linke Auge seine Farbe verloren, wirkt trüb und sieht beinahe aus als wäre es erblindet. Hinzu kommt, dass er durch einen Hang zu recht starken rötlichen Augenringen immer ein wenig krank aussieht, auch wenn er es nicht ist. Dazu die blasse Hautfarbe und eine bizarre Menge an Tätowierungen, die in keinerlei logischem Zusammenhang zu stehen scheinen und sich von der linken Seite seines Halses über seinen Oberkörper, Rücken, sowie seine Arme und Hände ziehen. An dem fehlenden Zusammenhang der einzelnen Werke sieht man deutlich, dass diese über längere Zeit spontan und unabhängig von einander in seiner Haut verewigt worden sind. Allein die Tätowierungen sowie die Verunstaltung seines Gesichtes sind jedoch nicht der einzige Grund dafür, dass Menschen ihm eher ein wenig erschrocken hinterher sehen. Wo er mit 2 Metern Größe und einer sehr trainierten Statur, sowie einem recht stechenden Blick früher verwegen gewirkt hat, sorgt die Mischung mit dem zur Hälfte versenktem Gesicht dafür, dass er oft eher den Eindruck erweckt ein brutaler Schlägertyp zu sein. Früher ein kleiner Frauenschwarm ist Ryouta heute also eher jemand, an dem man sehr schnell vorbei geht, den Blick senkt und später ein wenig tuschelt, jedoch sehr selten im positiven Sinne. Zum Einen weil sein Äußeres den Kontakt mit Kunden oder zu befragenden Personen oft erschwert, zum Anderen weil  er auch einen gewissen Sinn darin sieht seine Identität zu verbergen trägt Ryouta in aller Regel einen gänzlich schwarz gehaltenen Kampfanzug dessen markantestes Merkmal es ist, dass die Kapuze,sowie die darin eingearbeitete Maske lediglich den Blick auf seine Augen freigibt.  Ein genauerer Blick auf das gräulich-trübe Auge, sowie die darum liegende Haut kann jedoch dennoch einen gewissen Ausblick darauf bieten aus welchem Grund er diese wohl trägt.

BESONDERE MERKMALE: Wenn es Ryouta an irgendetwas nicht fehlt, dann sind es Merkmale, an denen man ihn ohne jedes Problem identifizieren kann. Die recht seltenen silbernen Haare, die unterschiedlichfarbenen Augen von denen eines wirkt als wäre es erblindet, die versenkte Haut die seine linke Gesichtshälfte verunstaltet, sowie ein Übermaß an Tätowierungen. Aber selbst, wenn er nur seinen Kampfanzug trägt und viele der Merkmale dadurch gar nicht zu erkennen vermag, so würde einem doch die seltsame Augenpartie des Mannes in Erinnerung bleiben. Ryouta könnte auf diesen sehr speziellen Erinnerungswert bei Menschen jedoch gut und gerne verzichten. Insbesondere für Menschen, die ihn noch aus Konohagakure kannten, ist außerdem bemerkenswert dass sich seine Stimme durch die schweren Verletzungen stark verändert hat. Während sie früher warm, angenehm und einen eher hellen klang hatte, wirkt sie heute deutlich tiefer und hat einen kratzigen Unterton der von den nie gänzlich verheilten Stimmbändern herrührt.


» A.B.O.U.T. Y.O.U

Von dem lässigen Frauenschwarm mit den großen Träumen und dem sehr lebensfreudigen Lebenstil ist heute relativ wenig übrig geblieben. Die Meisten würden Ryouta, träfen sie ihn heute wieder nicht nur wegen seines veränderten Aussehens nicht mehr erkennen, sondern auch weil er eine charakterliche Wandlung durchgemacht hat. Man könnte sagen, dass er erwachsen geworden ist. Als Grundeigenschaft von Ryouta könnte man seine Ausgeglichenheit nennen. Er ist mit sich selbst im Reinen, hat akzeptiert was geschehen ist, wer er heute ist und dass er die Zeit nicht zurückdrehen kann. Mit sich selbst im Einklang hätte er wahrscheinlich, wenn diese Eigenschaft mit seinem Äußeren nicht so schwer zusammen passen würde, eine beruhigende Wirkung auf andere. Da sein Äußeres jedoch einen exakt  gegensätzlichen Effekt hat wirkt sein innerer Frieden eher überraschend und ein wenig verwirrend. Dennoch ist es die Grundlage für viele seiner Charakterzüge. Sowohl sein Selbstbewusstsein, als auch seine Geistesgegenwart und seine innere Stärke, seine Beständigkeit beruhen darauf, dass er den inneren Krieg mit sich selbst, den er nach dem Kampf mit seinem Bruder auszutragen hatte, gewonnen und inneren Frieden gefunden hat. Ein wenig erinnert seine Art zu Teilen an die eines alten Mannes, vermutlich weil er trotz seiner jungen Jahre einiges an Lebenserfahrung hat sammeln können auf die er zurückblicken kann und durch eben diese ein gewisses Maß an Weisheit erlangte. Gleichzeitig ist ihm auch der Zynismus eigen, den man eher älteren Menschen zuschreibt. Auch wenn Ryouta ein wenig zynisch ist hat er jedoch viel Humor,  hat sich bewahrt nicht jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Langweilig kann man ihn daher nicht nennen.  Auch ist er sehr tolerant und jemand mit dem man, selbst wenn er nicht viel von seiner Vergangenheit preisgibt, sehr gut zusammenarbeiten kann. Durch seine Toleranz kommt er auch mit schwierigen Menschen recht gut zurecht, eckt bei ihnen selten an. Konfliktscheu kann man ihn jedoch nicht nennen. Er sucht zwar nicht nach Streit und ist schwer zu reizen, aber einem Kampf geht er in aller Regel auch dann nicht aus dem Weg, wenn dieser nicht Teil der Mission ist für die man ihn bezahlt. Dafür kämpft er viel zu gerne. Das Töten selbst ist dabei nicht etwas wonach er krampfhaft sucht, aber gleichzeitig etwas bei dem er nur eine sehr geringe Hemmschwelle hat, was wohl aber die Meisten Shinobi von sich behaupten können und auch wenn er heute als Söldner arbeitet war er früher ja genau das. Ein Shinobi. Das Töten ist für ihn etwas dass er in Kauf nimmt und tut, wenn er es für sinnvoll erachtet, das Kämpfen selbst jedoch etwas für das er ein hohes Maß an Leidenschaft aufbringt.

Bei seinem etwas düster wirkenden Auftreten - egal ob mit oder ohne Maske - würde man davon nicht ausgehen, aber Ryouta ist eine Person, die durchaus einen Sinn für Ehre hat. Damit ist nicht die ritterliche Ehre oder Edelmut gemeint, er hat beispielsweise keine Hemmungen jemand wehrlosen zu ermorden, wenn sein Auftrag das erfordert, eher die persönliche Ehre. So begleicht er beispielsweise stets seine Schulden oder würde nie einen Kameraden ermorden, nur um dessen Belohnung mit einstreichen zu können. Habgier liegt ihm sowieso fern. Wie jeder Mensch braucht er Geld um zu überleben, aber er giert nicht nach Reichtum. Auch Neid ist ihm beinahe vollkommen fremd.  Mit all dem wirkt Ryouta eigentlich wie jemand, der sich schnell Freunde machen könnte, doch das kann man so nicht unbedingt sagen. Er gewann zwar den inneren Kampf gegen sich selbst, nachdem er dem Tod gerade von der Schippe gesprungen war und fand durch diesen inneren Frieden, doch an keinem Menschen geht soetwas spurlos vorbei. Er hat seinem Bruder verziehen, dass er ihn zu töten versuchte, doch was verblieb war Misstrauen. Mit jemandem gut zusammenarbeiten zu können wenn es nötig ist, ein ruhiges und freundliches Gemüt zu haben bedeutet nämlich nicht gleichzeitig auch, dass man viel Vertrauen in Menschen hat oder dass das eigene Vertrauen leicht zu gewinnen ist. Die Erfahrung, dass jemand mit dem man aufwuchs, jemand den man trotz aller Differenzen liebte fähig gewesen wäre einen zu töten hinterlässt Narben. Ryouta ist zwar gesellig und es ist leicht mit ihm auszukommen, aber er vertraut nicht. Kämpft er mit anderen zusammen, so ruht seine Aufmerksamkeit zu Teilen immer auch auf denjenigen die an seiner Seite kämpfen. Man könnte sagen, dass er damit rechnet, dass ihm jeder der mit ihm kämpft im nächsten Moment in den Rücken fallen könnte. Ihm ist klar, dass dieses Misstrauen welches ihm auch ein relativ zynisches Menschenbild vermittelte, ihn von Zeit zu Zeit hemmt, aber abschütteln kann er es nicht. Daher ist er ein Mensch der Freundschaften scheut und dessen Vertrauen nur schwer zu gewinnen ist. Selbst dann, wenn man ihn schon einige Jahre kennt. Letztlich ist er ein gebranntmarktes Kind.

LIKES:
» Sake
» Jede Form von gegrilltem Fleisch
» Wasser
» Kendo und Iaido
» Gemäßigtes Wetter
» Kämpfe
» Loyalität
» Meditation
» Frühling
» Gewitter
» Sommerregen
» Philosophie
» Ehrlichkeit
» Musizieren
DISLIKES:
» Verrat
» Starke Sonneneinstrahlung
» Paragraphenreiter
» Feste
» Kitsch
» Unausgeglichenheit
» Sturheit
» Manchmal seine Heimatlosigkeit
» Kleinkariertes Denken
» Euphemismen
» aufgeben zu müssen
» Untätigkeit
» Leute ohne Hirn


ZIEL/TRAUM: Auf der Suche
Der Plan war in Stein gemeißelt gewesen. Sich den Arsch aufreissen der geilste Shinobi in Konohagakure zu werden, Hokage oder wenigstens ein echt hohes Tier werden, sich eine schöne Schnecke angeln und das Leben entweder im Kampf oder mit den schönen Dingen des Lebens verbringen. War auch wirklich ein guter Plan gewesen, er hatte nur nicht geklappt.  Nachdem er fast sein Leben ließ änderte sich bei Ryouta vieles. Unter Anderem seine Vorstellung davon was im Leben wichtig war, sowie wo und wie er dieses verbringen wollte. Er hätte nach seiner Genesung vielleicht nach Konoha zurückkehren können, um den Versuch zu wagen sich zu erklären und vielleicht in sein altes Leben zurückzukehren, doch bei realistischer Betrachtung hätte er selbst dann nicht in sein altes Leben zurückgefunden, wenn alle Missverständnisse aus dem Weg geräumt worden wären. Also entschied er sich dagegen. Er selbst hat momentan kein Ziel für sein Leben, aber er ist überzeugt, dass er noch eine Bestimmung in diesem Leben hat. Ansonsten hätte er es verloren. Ebenso ist er sicher, dass er diese wenn es an der Zeit ist auch erkennen wird.

NINDO:
Ein Nindo im eigentlichen Sinne hat Ryouta nicht mehr. Allerdings hat er eine sehr ausgeglichene Lebenseinstellung, welche auf der Vorstellung des Gleichgewichts der Seele beruht. Er ist der Auffassung, dass ein unausgeglichener Geist dazu führt, dass man in allem was man tut stets gehemmt, von Schatten zurückgehalten oder getrieben wird. Aufgrund dieser Vorstellung achtet er stets darauf mit sich selbst im Reinen und im Gleichgewicht zu sein. Müsste man sein Nindo formulieren, wäre es wohl etwas in der Art, dass nur ein gesunder Geist überhaupt leben kann, während jene die diesen nicht ihr eigen nennen letzten Endes zu sehr damit beschäftigt sind gegen sich selbst anzukämpfen, als dass sie beginnen könnten ein Leben zu führen.


» F.A.M.I.L.Y

Mikoshiba Daiki - Bruder - 26 Jahre - Tokubetsu Jonin
Daiki und Ryouta waren schon von kleinauf von Grund verschieden. Während Ryouta eher etwas fahrig mit Regeln umging, manchmal etwas gedankenlos wirkte und vieles nicht mit dem vielleicht nötigen ernst betrachtete, war Daiki pflichtbewusst, ehrgeizig und trug schon immer nach Außen, dass die Loyalität dem Dorf gegenüber die oberste Prämisse war. Durch ihre unterschiedlichen Wesen gerieten Daiki und Ryouta schon in ihrer Kindheit immer wieder in kleinere Streitigkeiten, jedoch nur stets solche die unter Brüdern wahrscheinlich auch üblich waren. Hier mal eine Prügelei, dort mal ein lautstarker Streit, doch dass die Beiden trotz ihrer Differenzen aneinander hingen hätte ihnen damals wohl niemand streitig gemacht. Jene Differenzen waren es jedoch, die dazu führten, dass die Brüder einen sehr unterschiedlichen Lebenstil einschlugen. Während Ryouta das ernsthafte Pflichtbewusstsein seines Bruders zu oft belächelte, konnte Daiki nicht nachvollziehen wie man zwischen Missionen seine Zeit mit Alkohol und Frauen verschwenden konnte oder wie man die Regeln und Pflichten eines Shinobis derart lässig nehmen konnte. Es kam gewiss nicht innerhalb eines kurzen Moments, doch die Beiden drifteten immer mehr in unterschiedliche Richtungen. Das war wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass Daiki sich auf einer gemeinsamen Mission von einem Henge eines Nukenin, derart täuschen ließ, dass er glaubte einen Feind vor sich zu haben, als er tatsächlich wieder seinem Bruder gegenüberstand. Es war wohl das Zusammenspiel des Pflichtbewusstseins, sowie dem Zorn über den Angriff von Daiki und dem aus den Differenzen entstandenem Mangel an Vertrauen zwischen den Brüdern, die ihn dazu verleiteten einen Kampf loszutreten, doch obwohl er Ryouta nur hatte kampfunfähig machen wollen eskalierte der Kampf derart, dass Ryouta so schwer verwundet wurde, dass  Daiki ihn für tot hielt und gebrochenen Herzens nach Konohagakure zurückkehrte. Betrachtet man allein den Fakt, dass er von Daiki beinahe ermordet worden wäre, so würde man wahrscheinlich davon ausgehen, dass Ryouta auf Rache sinnt oder gegen seinen Bruder tiefen Hass hegt, doch dem ist nicht so. Er hat seinen Frieden mit seiner Vergangenheit gemacht, hat verziehen. Anders hätte er auch nicht gekonnt, denn trotz ihrer damals derart unterschiedlichen Ansichten waren sie dennoch Brüder und er liebte ihn als solchen obwohl ihre Bande durch vieles belastet worden waren. Dennoch hat er seinen Bruder - oder sonst jemanden - nie wissen lassen, dass sein Leben an diesem Tag nicht endete, weshalb die Last seinen eigenen Bruder ermordet zu haben auch noch heute schwer auf dem Herzen Daikis lastet. Er würde zwar stets beteuern, dass dies aus dem Grund geschah, dass er mit dem alten Leben abschließen wollte. Diesen Grund schob er sowohl bei anderen, als auch bei sich selbst vor. Tatsächlich ist es jedoch so, dass er - egal wie überzeugt er davon ist Daiki verziehen zu haben - nicht sicher sagen kann, wie er sich verhalten würde stünde er ihm gegenüber. Ob er ihm dann immer noch ins Gesicht blicken und aufrichtig erklären könnte ihm vergeben zu haben oder ob ihn der Rachedurst, über den er hofft gesiegt zu haben, doch überkommen würde.

Mikoshiba Mitsubashi - Vater - 63 Jahre - Chuunin im Ruhestand
Es gibt einen Punkt im Leben eines Shinobi an dem er sich entscheiden muss, ob er mehr Mensch oder mehr Shinobi sein will, also wo genau er seine Prioritäten legt. Mitsubashi war ein Shinobi wie er im Lehrbuch zu finden war, pfichtbewusst, ehrgeizig und penibel im Einhalten einer jeden Regel. Er stieg durch seine Zuverlässigkeit recht schnell zum Chuunin auf, doch zu mehr hatte er es aufgrund seiner körperlichen Fähigkeiten nie gebracht. Statt sich davon jedoch herunterkriegen zu lassen wurde er Lehrer an der Akademie, um der kommenden Generation ein Gefühl für die richtigen Werte mit zu geben. So wichtig er den Beruf eines Shinobi fand war es auch nicht verwunderlich dass er auch seinen eigenen Söhnen versuchte diese Werte zu vermitteln, bei Daiki mit mehr, bei Ryouta  mit etwas weniger Erfolg. Zwar war auch Ryouta ein treuer Shinobi des Dorfes, doch er sah viele der Regeln und Pflichten doch eher als Richtlinien an, an die man sich nur seiner Laune entsprechend zu halten hatte. Solange es keiner mitbekam war daran seiner Ansicht nach auch nichts falsches. Ebenso wenig wie daran nach getanem Training und abgeschlossener Mission die schönen Dinge des Lebens - Frauen, Alkohol, Feiern mit Freunden - zu genießen. Dass Mitsubashi von diesem leichtlebigen Lebensstil genauso wenig begeistert war wie Daiki ist aufgrund der sehr ähnlichen Wertvorstellungen auch nicht verwunderlich gewesen. Wie das Verhältnis zu Daiki war auch das zu Mitsubashi immer wieder von Spannungen geprägt, zu einem Bruch kam es jedoch nie. Viel mehr versuchte Mitsubashi mit seiner ruhigen Art immer wieder in Ryoutas Gewissen zu reden, um vielleicht doch etwas mehr Pflichtbewusstsein bei seinem Sohn zu wecken. Der vermeindliche Verrat Ryoutas hat Mitsubashi schwer getroffen, denn auch wenn er wusste dass sein älterer Sohn kein Vorzeigeshinobi gewesen war, hatte er doch mit soetwas nie gerechnet.  Vorwürfe darüber was er hätte anders machen können plagten Mitsubashi ebenso wie das vollkommene Unverständnis darüber wie es so hatte kommen können.

Mikoshiba Kairi - Mutter - 57 Jahre - Zivilistin
Kairi ist ein Ausbund an Verständnis, Fürsorge, Toleranz und Menschlichkeit. Sie war diejenige, welche die Familie trotz aller Differenzen zusammen hielt, die versuchte zu vermitteln wenn ihre drei Männer mal wieder auf stur schalteten und die man zurecht als Herz der Familie bezeichnen konnte. Im Gegensatz zu ihrem Mann und dem jüngsten Sohn hatte sie großes Verständnis dafür, dass Ryouta etwas anders gestrickt war als sein Bruder und ihr Mann und dass er für eine penible Einhaltung mancher Regeln einfach keinen Sinn sah. Der Tod von Ryouta durch die Hand seines Bruders traf Kairi am Härtesten, da sie nie auch nur einen Moment daran gedacht hätte, dass er zu etwas derartigem fähig sein könnte. Zwar machte sie Daiki nie einen Vorwurf, doch man merkte ihr deutlich an, dass an dem Tag an dem Ryouta vermeindlich gestorben war auch ein kleiner Teil von ihr mit fort gegangen war.  Kairi von der Last einen Sohn verloren zu haben nicht zu befreien war für Ryouta auch der schwierigste Part seiner Entscheidung nicht noch einmal nach Konoha zurückzukehren. Er ist sich jedoch relativ sicher, dass sie ihn verstehen würde, wenn sie seine Gründe kennen würde. Ebenso wie er überzeugt war, dass sie stark genug war mit der Zeit über den Verlust hinweg zu kommen. Besonders wenn sie wie die Anderen der Auffassung war, dass er seinen Tod in Kauf genommen hatte, als er dem Dorf den Rücken zugekehrt hat. Dass die Begebenheiten letztlich ganz anders gewesen waren konnte sie schließlich nicht wissen.


» V.I.T.A

0 Jahre - Geburt in Konoha
2 Jahre - Geburt von Daiki
3 Jahre - Ryouta erhält zum Geburtstag sein erstes Holz-Übungs-Katana. Sein Vater beginnt damit ihn spielerisch in einem nahegelegenen Dojo ein wenig in der Kunst des traditionellen Schwertkampfs zu unterrichten.
5 Jahre - Einschulung in die Akademie.
5-12 Jahre - Ryouta zeigt eine natürliche Begabung für das Tai und das Genjutsu. Ninjutsu fallen ihm jedoch eher schwer, was insbesondere deshalb weil ein Großteil der für die Genin-Prüfung notwendigen Techniken Ninjutsu sind eher nachteilhaft ist.  Selbst ein Henge stellt für ihn zu Beginn eine riesige Herausforderung dar. Manche Techniken, die bei der Prüfung verlangt wurden konnte sein jüngerer Bruder bereits zuverlässiger als er selbst, als er die Prüfung ablegte. Glücklicherweise wurde jedoch nur verlangt, dass ein Großteil der Grundtechniken beherrscht wird, weshalb Ryouta seine Geninprüfung knapp bei dem ersten Versuch bestand.
13 Jahre - Ryouta wird seinem ersten Team zugeteilt, bestehend aus Yuri  Aburame, Shima Inuzuka und geleitet von Zangyaku Ryojin. Zwei Wochen nachdem sie sich kennenlernten wird Yuri die erste Freundin von Ryouta. Es hält genau eine Woche. Mädchen waren zu dieser Zeit für ihn noch etwas zu langweilig.
14 Jahre - Schon früh lernte Ryouta von seinem Vater die Grundzüge der traditionellen japanischen Schwertkunst. Begeistert von dieser beginnt er mit 14 eine Kenjutsu Ausbildung.  Außerdem beginnt Ryouta sich unter der Leitung von Zangyaku immer mehr auf Genjutsu zu spezialisieren.
15 Jahre - Ryouta schließt die grundlegende Ausbildung des Kenjutsus ab, doch wie man gemeinhin weiß ist eine solche Kunst eine die man ein Leben lang trainiert ohne sich jemals einen wahren Meister nennen zu können. Im gleichen Jahr nimmt Ryouta am Chuunin-Auswahl-Examen teil und es gelingt ihm durch seine Leistungen dort, die nicht nur auf seinem Zusammenspiel von Tai und Genjutsu beruhen sondern auch seinem taktischen Geschick unter die Top Favoriten für den Chuunin Rang zu kommen. Wahrscheinlich wäre dieser ihm sogar sicher gewesen, wenn er nicht zu seinem Endkampf nicht aufgetaucht wäre. Besorgt hatten sich seine Kameraden, als er verschwunden war auf die Suche nach ihm gemacht, doch statt einer grausigen Verschwörung fanden sie in einem Nebenraum zwei nackte, ziemlich ineinander verschlungene Genin und eine große Flasche Sake. Was soll man sagen. Ryouta war der männliche Part. Aufgrund seiner selbstverschuldeten Abwesenheit wurde seinem Gegner ein kampfloser Sieg zugesprochen und Ryouta die Chance auf den Chuuninrang verwehrt. Mit Ryoutas zunehmend genussorientierterem Lebenstil, der sich auch bei dem Examen deutlich abzeichnete, beginnt sich langsam eine Kluft zwischen den Brüdern aufzutun.  Daiki und Ryouta entwickeln sich in gänzlich unterschiedliche Richtungen, Daiki eindeutig in die eines Muster-Shinobis.
16 Jahre - In diesem Jahr nimmt Ryouta erneut am Chuuninexamen teil. Dieses Mal wählt er für seine "dorf-übergreifenden Freuden" einen geeigneteren Zeitrahmen, verpasst seinen Kampf nicht und wird in Folge seiner Leistungen in den Chuunin-Rang erhoben.
17 Jahre - Ryouta erlernt von seinem Kenjutsumeister ein einhändiges Fingerzeichensystem welches ihm ermöglicht auch inmitten eines Schwetrkampfes ein Jutsu anzuwenden. Er beginnt sich auf die Kombination von Genjutsu und Kenjutsu zu spezialisieren. ryouta zieht aus seinem zuhause aus und in eine eigene Wohnung, was zu den Differenzen der Brüder auch noch ein gewisses Maß an Distanz bringt, welche sicher nicht förderlich war.
18 Jahre - Aufgrund seiner mangelnden Ninjutsufähigkeiten ist ein Aufstieg in den Joninrang nicht möglich. Er wird stattdessen aufgrund seiner Leistungen zu einem Tokubetsu Jonin befördert, womit gleichzeiig sein sehr spezieller Kampfstil gewürdigt wird.
19 Jahre - Auf einer gemeinsamen Mission mit seinem Bruder nutzt ein Nukenin, als die beiden sich kurzzeitig trennten ein Henge,  um die Gestalt von Ryouta anzunehmen. In dieser Gestalt vollführte er seine Mission und steckte das Archiv aus welchem wichtige Schriftrollen geborgen und nach Konoha überführt werden sollten samt der darin befindlichen Menschen in Brand. Kurz nachdem Daiki in Sichtreichweite kam und glaubte seinen Bruder zu erkennen verschwand er. Als wenig später der echte Ryouta zurückkehrte konfrontierte Daiki ihn und als Ryouta die unverständlichen Vorwürfe des Mannes mit einem lapidaren - etwas geschmacklosem - Scherz abtat kam es zum Kampf. Daiki wollte seinen Bruder dabei im Grunde nur kampfunfähig machen, verletzte ihn jedoch so schwer dass er ihn für tot hielt. Er ließ den vermeintlich toten, als die Flammen die das Archiv in Asche verwandelt hatten sich immer weiter ausbreiteten zum sterben zurück.  Mit letzter Kraft rettete sich Ryouta als er von der Hitze der Flammen wieder zu Bewusstsein kam etwas ins Abseits des Feuers, dass er jedoch letzten Endes von diesen nicht erreicht wurde war eher Glück als Verstand. Ebenso, wie es ein glücklicher Zufall war, dass Rikona Ryojin auf das Feuer aufmerksam wurde, das Unglück näher betrachten wollte und ihn schließlich in diesem fand. Unter großer Anstrengung und unter Aufwendung all ihres medizinischen Wissens gelang es ihr sein Leben zu retten. Nach der ersten Operation brachte sie ihn zu einer alten Bekannten, einer Medic die sich in einem nicht weit entfernten Dorf niedergelassen hatte und gab ihr genaue Anweisungen, wie Ryouta weiter behandelt werden sollte. Gleichzeitig nahm sie ihr das Versprechen ab ihren Namen niemals zu erwähnen. Gerade zu  beginn der Behandlung von Ryouta war dieser eher komatös, als bei Bewusstsein und immer wieder stand er dem Tod näher als dem Leben. Erst als sein Zustand stabil genug war um der älteren Medic den Rest zu überlassen verließ Rikona die Beiden. Ein Nebeneffekt der vielen Behandlungen durch das Chakra der Medic war, sowie die Schwere der Verletzungen an sich war, dass sich Ryoutas Chakrapräsenz deutlich änderte. Ryouta selbst hat an alles was nach dem Feuer kam nur sehr schwammige Erinnerungen. Es gelang ihm, als seine Retterin ihn fand, noch einmal die Augen aufzuzwängen doch seine Sicht war von dem Bewusstseinsverlust, der ihn immer wieder überkam dermaßen beeinträchtigt, dass er sie nicht zu kennen vermochte, obwohl er sie sehr gut kannte und Rikona ohne jede Frage eine Schönheit war die man nicht vergaß. Alles woran er sich erinnerte war eine glänzend goldene Silhouette, wie die eines Engels.  Er schreibt das jedoch eher seiner Phantasie und Verklärung zu. Daran, dass es sich um die Sommer-Gestalt Rikonas gehandelt hatte hat er nicht einen Moment gedacht. Dafür waren seine Erinnerungen jedoch auch zu verschwommen
19-20 Jahre - Ein ganzes Jahr lang verbrachte er bei der Medic Nin, bei der Rikona ihn zurückgelassen hatte, da sowohl die Brandwunden als auch die Spuren des Kampfes mit Jutsus alleine nicht zu heilen waren. Er brauchte Zeit um zu genesen.  
22 Jahre - Ryouta verlässt seine Lebensretterin, dankbar für alles was sie für ihn getan hat. Ohne jedes Verständnis für die Tat seines Bruders sinnt er auf Rache und beginnt, diesem Gesinnen zu folgen. Bevor er jedoch Konoha erreichen konnte begegnet er auf seiner Reise in Richtung Konoha einem wandernden Mönch, der von Banditen überfallen wurde, die Ryouta, nicht nur um den Mönch zu retten, sondern auch von Zorn geleitet abschlachtet. Der weise Mann erkennt, dass Ryouta ein von Zorn und Schmerz getriebener ist und überredet ihn ihn eine Weile zu begleiten.
22-25 Jahre - Ryouta begleitet den Mönch auf seinen Reisen und lässt sich von diesem bei dem inneren Kampf, den er auszutragen hatte unterstützen. Unter Leitung des Mönches findet nach drei Jahren auf dem Mönchsweg schließlich inneren Frieden. Er lässt von seinem Vorhaben der Rache ab, lernt mit der Zeit zu verzeihen, obwohl die Tat seines Bruders ihm noch immer ein Rätsel ist. Er entscheidet die Vergangenheit und sein altes Ich hinter sich zu lassen.
26 Jahre - Ryouta beginnt, seine Identität bewusst verschleiernd, als freischaffender Söldner zu arbeiten.
28 Jahre - RPG Start


» E.T.C.

AVATAR: Original Artwork by 인플릭 & Samurai Genji by Dinmoney.deviantart
ACCOUNT: Drittcharakter von Daisen Yasuhiro - ersetzt Shigeru  






Zuletzt von Ryouta am Do 27 Apr 2017 - 11:34 bearbeitet; insgesamt 28-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 408
Exp : 41
Anmeldedatum : 18.04.17
Alter : 25
avatar
Ryouta
Re: [B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta [Link] | Di 18 Apr 2017 - 13:39
   



m.y.s.o.u.l.a.w.a.k.e.n.s
» as my blade becomes thirsty«



» S.P.E.C.I.A.L. A.B.I.L.I.T.I.E.S


Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

HIDEN/KEKKEI GENKAI Nicht jeder Shinobi hat das Privileg über eines der in den Ländern gleichermaßen geachteten wie berüchtigten mächtigen Erbe zu verfügen oder in einen Clan geboren zu sein in welchem eine geheime Kampfkunst über Jahrhunderte hinweg entwickelt wurde. Ryouta zählt zu den Menschen, die weder über ein Hiden noch ein Kekkei Genkai verfügen.

BESONDERHEIT: Einhändige Fingerzeichen
Sein Kenjutsu Lehrmeister brachte Ryouta ein Fingerzeichensystem nahe bei welchem es möglich ist statt mit zwei Händen nur mit einer Hand ein Ambivalent zu jedem Zeichen des normalen Fingerzeichensystems zu bilden und somit auch dann Jutsu anwenden zu können, wenn man in der einen Hand das Schwert führt und nur die andere zur Verfügung hat. Dieses System ermöglichte Ryouta erst seinen auf der Kombination von Genjutsu und Taijutsu basierenden Kenjutsustil zu dem zu machen was er heute ist.

KENJUTSU AUSBILDUNG: Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern. Auch andere besondere Waffen, die nicht zur Standardausrüstung gehören, werden unter dieser Ausbildung zusammengefasst. Dazu zählen beispielsweise Lanzen, Speere, Säbel, Kriegshämmer, Tonfas, Chakrams und ähnliches.


» F.I.G.H.T.I.N.G.S.T.Y.L.E

KAMPFSTIL: Ryouta hat einen recht ungewöhnlichen Kampfstil. Statt wie weitaus üblicher das Kenjutsu und Ninjustu miteinander zu verbinden, verknüpft er in diesem Genjutsu un Kenjutsu. Ihm kommt dabei zu Gute, dass er über ein einhändiges Fingerzeichensystem verfügt und daher auch während des Kreuzens von Klingen fähig ist jene Genjutsu zu wirken. Sein ganzer Kampfstil zielt im Grunde darauf ab den Gegner mit einem Genjutsu zu verwirren, abzulenken oder orientierungslos zu machen und dadurch eine Lücke für einen gezielten Schwerthieb zu finden. Selbst wenn jene Ablenkung nur für den Bruchteil einer Sekunde anhält, kann das in einem Nahkampf schnell das Zünglein an der Waage sein. Abgesehen von diesen grundlegenden Dingen ist für seinen Kampfstil auszeichnend, dass er auch während eines gefährlichen Kampfes, selbst wenn es für ihn nicht gut läuft, fähig ist einen klaren Kopf zu bewahren, Taktiken anzupassen und ruhig auf seine Chance zu warten. Ryouta hat zwar einen starken willen, er ist jedoch nicht stur oder versessen. Wenn er klar erkennt, dass er in einem Kampf unterlegen ist, dann würde er versuchen nur so lange zu kämpfen bis er eine Chance hat seinem Gegner entfliehen zu können. Dennoch muss man ganz klar sagen, dass Ryouta das Kämpfen selbst liebt, darin aufgeht und einen Kampf nur dann wenn es notwendig ist und eher widerwillig abbrechen würde. Selbst, wenn es zu seinem Wohl ist.  Seine Teamfähigkeit in einem Kampf ist auch etwas was man hier erwähnen sollte, besonders weil es keine einfach zu beantwortende Frage ist. Ryouta ist jemand der sich recht gut auf andere einstellen kann und durchaus fähig ist mit ihnen zusammen zu arbeiten, weshalb man ihn eigentlich wahrscheinlich als teamfähigen Kämpfer sehen würde. Jedoch nur, weil man von außen betrachtet nicht zu erkennen vermag, dass sein eigener Kampfstil unter dem Kampf mit Anderen ein wenig leidet. Ryouta hat derartiges Misstrauen in andere Menschen, dass er in einem Kampf in dem er nicht auf sich alleine gestellt ist  auch seine Kameraden nie aus den Augen lassen würde. Nicht aber, um ihnen zu helfen, sondern vor Allem weil er die Möglichkeit haben will zu reagieren, sollten sie ihm in den Rücken fallen. Die zwischen dem Gegner und den Kameraden geteilte Aufmerksamkeit, sowie der Umstand, dass er sich auch körperlich auf eine solche Situation einstellt und in der Positionierung im Kampf darauf achtet hemmt seinen eigenen Kampfstil deutlich.

NINJUTSU:  2.5
TAIJUTSU:  3
GENJUTSU:  3.5
STAMINA:  2.5
CHAKRAKONTROLLE: 2
KRAFT: 3
GESCHWINDIGKEIT:  4.5

STÄRKEN:
» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden. Ryouta bewahrt im Kampf einen klaren Kopf, lotet Schwächen aus und kann auch während eines Kampfes eine effektive Strategie entwickeln, so dass er nicht verloren dasteht, wenn ein Plan durch sich ändernde Umstände plötzlich wertlos erscheint.
» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen. Ryouta hat einen unbändigen Lebenswillen und ist sehr charakterstark, enorm gefestigt. Um ihn zu brechen oder zu manipulieren muss man schon sehr schwere Geschütze auffahren.
» Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher. Die Beidhändigkeit Ryoutas ermöglicht ihm insbesondere auf Grundlage seiner Kombination von Kenjutsu und Genjutsu ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die seinem Gegner schnell sehr gefährlich werden können.

» Innerer Friede [0,5]
Eigentlich könnte man das wohl als einen Teil seines starken Willens bezeichnen, aber der innere Frieden, den Ryouta in sich trägt ist dermaßen ausgeprägt, dass man ihn gesondert erwähnen sollte. Ryouta ist mit sich selbst im Einklang, lässt sich daher nur schwer provozieren und aus der Ruhe bringen und vermag sogar in lebensgefährlichen Situationen seinen klaren Verstand zu bewahren.

» Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.


SCHWÄCHEN:
» Beschädigte Stimmbänder [1]
Ryouta ist nicht stumm. Bei der Tragödie, die ihn fast das Leben gekostet hätte wurden seine Stimmbänder von der Hitze jedoch dermaßen versengt, dass auch die Medic die ihn rettete sie nicht wieder ganz heilen konnte. Daraus resultiert, dass seine Stimmlage sich geändert hat, immer ein wenig kratzig wirkt und er nicht extrem laut sprechen oder schreien kann. Laute Zurufe, zur Warnung oder Koordination sind ihm im Kampf daher nicht möglich. Ebenso kann er nicht zu lange von seiner Stimme Gebrauch machen ohne dass ein brennender Schmerz einsetzt und sie ihm schließlich versagt, was umfassendere Taktikbesprechungen ganz schön in die Länge ziehen kann.
»  Empfindlichkeit für Sonnenlicht[0.5]
Eigentlich liebt Ryouta das Sonnenlicht. Die Stellen seiner Haut, die jedoch vom Feuer versenkt wurden und nun schwer vernarbt sind, sind leider sehr empfindlich wenn direkte Sonneneinstrahlung auf sie trifft. Es beginnt mit einem unangenehmen Brennen und wird bei längerem Kontakt jedoch wirklich schmerzhaft. Das ist einer der Gründe aus denen er sich meistens selbst an sonnigen warmen Tagen derart vermummt. Selbst dann, wenn er für sich alleine ist.
» Misstrauen [1]
Misstrauen ist nicht nur ein unschöner Charakterzug, sondern auch eine kämpferische Schwäche. Ryouta kann zwar mit anderen zusammenarbeiten, aber er zwingt sich immer wachsam zu sein und damit zu rechnen, dass seine Kameraden ihm doch in den Rücken fallen könnten. Bei seiner Vergangenheit ist das auch kein Wunder. Selbst im Kampf aber auch immer einen Teil der Aufmerksamkeit auf diejenigen zu legen, die mit ihm kämpfen, bereit im Zweifelsfall rechtzeitig reagieren zu können sorgt jedoch dafür, dass sich Ryouta nicht voll und ganz auf denjenigen konzentrieren kann der sein eigentlicher Feind im Kampf ist.
» Langsame Wundheilung [0.5]
Ryoutas Körper hat bereits viel durchmachen müssen und auch, wenn er dem Tod von der Schippe gesprungen ist so hat die Tragödie, die ihn beinahe das Leben gekostet hätte doch einige Spuren hinterlassen. Seine natürliche Regenerationsfähigkeit, seine Wundheilung hat deutlich gelitten. Während er früher über nicht nur über eine normale, sondern eine recht gute Wundheilung verfügt hatte, so tut sich sein Körper inzwischen schwer damit Wunden zu verheilen. Es ist nicht so, dass sie sich ohne einen Medic gar nicht schließen. Es dauert nur einfach deutlich länger als bei gesunden Menschen.
» Partielle Sehschwäche [1]
Das linke Auge von Ryouta wirkt von seiner trüben Färbung her gänzlich blind. Die Sehkraft blieb ihm jedoch erhalten. Allerdings hat er ein Problem sehr kleine Schrift zu lesen oder in weiter Entfernung kleine Details zu erkennen und die Entfernung zu diesen richtig einzuschätzen. Gerade letzteres macht es ihm sehr schwer auf weitere Distanzen mit einem Shuriken oder Kunai eine bestimmte Stelle zu treffen. Seine Präzision auf weite Distanz ist daher schlecht. Er muss sich auf den Nahkampf oder zumindest eine eng begrenzte mittlere Distanz beschränken, wenn er treffen will. Er könnte zwar ein Auge schließen, um etwas präziser zu zielen, aber damit würde er sich einen noch größeren Nachteil verschaffen. Einen geradezu riesigen toten Winkel.
» Trauma [0.5]
Ryouta hat zwar seinen inneren Frieden gefunden und ist durch diesen und seinen starken Willen nur schwer aus der Ruhe zu bringen oder zu stressen, doch der Anblick von brennenden häusern erinnert ihn immer wieder aufs neue an die Szene, wie sein Bruder ihn beinahe tötete und zum Sterben in den Flammen bei dem Archiv zurückließ. Der Anblick von Feuer selbst versetzt ihn nicht in diesen Zustand, doch sobald Häuser mit ihm Spiel sind bricht das Trauma hervor.
» Ausstrahlung [0.5]
Innerer Frieden hin oder her: Ryouta hat eine grauenhafte Außenwirkung und hinterlässt fast immer einen schlechten ersten Eindruck. Einem Mann,der sein Gesicht nicht zeigen will traut man nicht und der stechende Blick, der mit seinen früher makellos wirkendem Aussehen Frauenherzen höher schlagen ließ, wirkt jetzt zusammen mit seinem halb versengtem Gesicht nur noch gruselig. An Informationen kann er daher nie mit Charme kommen, was gerade bei Missionen die eine gewisse Finesse erfordern, schwierig ist.
» Giftanfälligkeit [1]
Auch eine Folge der schweren Schädigung des Körpers von Ryouta. So wie sein Körper langsamer darin ist zu genesen, so schwerer fällt es diesem auch mit schädlichen Fremdstoffen wie Giften umzugehen. Dadurch, dass der Körper langsamer Gegenmaßnahmen ergreift wirken sie schneller und stärker als bei anderen Menschen.
 


» N.I.N.G.U


Benihime - Katana Seine Waffen sind das Einzige, was er nachdem er seine zweite Chance im Leben erhalten hat, nicht fähig war abzulegen. In einer schmucklosen schwarzen Schneide, welche so auf seinem Rücken befestigt ist, dass er die Klinge jederzeit ziehen kann befindet sich die Klinge, die den Namen Benihime trägt und insgesamt 82 cm bemisst. Dass der Name eine nicht gerade subtile Anspielung  auf die Beschaffenheit des Katanas ist wird einem spätestens klar, wenn er dieses Zieht. Sowohl der untere Teil des Katanas ist blutrot, als auch ein Teil des ledernen Bezugs am Griff des Schwertes. Benihime ist keines jener legendären Schwerter um die sich Mythen und sagen wiegen, jedoch ist es aus einem sehr beständigen und hochwertigen mehrfach gefaltetenem Stahl geschmiedet, dem während des Schmiedevorgangs chakraleitende Eigenschaften verliehen wurden. Ryouta erhielt das edle Katana zur Feier der Ernennung zum Tokubetsu Jonin von seinem langjährigen Kenjutsumeister und hält es auch heute noch in hohen Ehren. Es ist ein von ihm wohl gehüteter Schatz.

Wakizashi - Das Wakizashi von  Ryouta, welches eine Länge von 50 cm bemisst, könnte man als kleine Schwester von Benihimie bezeichnen, doch anders als das Katana hat es keinen Namen erhalten.  Als Wakizashi anders geformt gleicht es jedoch vom Griff bis zur Klingen-Scheide von dem Stil her sehr dem dazugehörigen Katana und ist wie dieses auch chakraleitend. Während Benihime immer an dem Rücken von Ryouta befestigt ist, ist die Scheide seines Wakizashis an der Rückenseite seines Gürtels befestigt und somit ebenso schnell hervorzuziehen wie das Katana des Mannes. Besieht man den Stil der beiden Waffen muss man kein Rätsel-Löser sein um darauf zu kommen, dass auch diese Klinge ein Geschenk seines Kenjutsu-Meisters war. Er erhielt es zusammen mit seinem Katana und hält es in ebenso großer Ehre.

Shuriken - 70 EXP Ryouta hat in aller Regel 14 Shuriken bei sich. Wie die meisten Shuriken sind sie aus schwarzem Stahl gefertigt, haben jedoch eine etwas andere Form. Diese ist jedoch weder effektiver noch weniger effektiv als eine andere, man könnte eher sagen dass Ryouta sie einfach ansprechender fand, als er sie bei einem Waffenhändler entdeckte. Die Vorliebe für derart gefertigte Shuriken entwickelte er jedoch erst während seiner Zeit als Söldner. Zuvor nutzte er jene, die er noch aus seiner Zeit im Dorf bei sich geführt hatte.

Kunai - 10 EXP So sehr Ryouta auch eine gewisse Vorliebe für ins Auge fallende Waffen hat, seine Shuriken sind von denen, die man in jedem Shinobishop findet äußerlich nur dadurch zu unterscheiden, dass sie statt eines weißen Bandes um den Griff ein rotes haben. Insgesamt besitzt Ryouta 2 Kunai, die er jedoch eher als Werkzeuge benutzt und beinahe nie im Kampf einsetzt.


» g.r.u.n.d.j.u.t.s.u

Spoiler:
 

» g.e.n.j.u.t.s.u.

Spoiler:
 


» t.a.i./k.e.n.j.u.t.s.u

Spoiler:
 


» n.i.n.j.u.t.s.u

Spoiler:
 








Zuletzt von Ryouta am Do 27 Apr 2017 - 19:33 bearbeitet; insgesamt 14-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 408
Exp : 41
Anmeldedatum : 18.04.17
Alter : 25
avatar
Ryouta
Re: [B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta [Link] | Di 18 Apr 2017 - 14:09
   



Y.O.U.D.B.E.T.T.E.R
» not let me walk away again«



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 408
Exp : 41
Anmeldedatum : 18.04.17
Alter : 25
avatar
Ryouta
Re: [B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta [Link] | Di 18 Apr 2017 - 14:17
   
Ryouta kann durchgecheckt werden. x3

_____________________________


Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 4416
Exp : 611
Anmeldedatum : 10.08.14
Alter : 25
avatar
Nuke
Re: [B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta [Link] | So 23 Apr 2017 - 2:11
   
Hab im Grunde nur 2 kleine Sachen gefunden die ziemlich schnell behoben sind

1) Beim Katana hast du einmal geschrieben, dass Genji das Schwert gekriegt hat. Name und Aussehen durcheinander gebracht?
2) Die Schwäche "Langsame Windheilung" wäre nur 0.5 vom Wert her, was aber am ganzen Verhältnis nichts ändert.


Das wars schon

_____________________________

Bewerbung | Shinobiakte

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 408
Exp : 41
Anmeldedatum : 18.04.17
Alter : 25
avatar
Ryouta
Re: [B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta [Link] | So 23 Apr 2017 - 11:24
   
Oh wie lieb dass du alles durchgesehen hast ♥

Uuund ja da habe ich wohl etwas zu viel Samurai-Genji gefangirlt hihi. (Eine Schande dass das nicht fortgesetzt wird .__.)

Ist nun beides behoben ♥

_____________________________


Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 4416
Exp : 611
Anmeldedatum : 10.08.14
Alter : 25
avatar
Nuke
Re: [B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta [Link] | So 23 Apr 2017 - 11:28
   

_____________________________

Bewerbung | Shinobiakte

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 643
Exp : 296
Anmeldedatum : 18.04.17
Alter : 23
avatar
Nowaki
Re: [B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta [Link] | Do 27 Apr 2017 - 20:11
   

_____________________________

I don't need to hear him tell me I was right
{ IT'S ENOUGH TO KNOW HE KNOWS I WAS RIGHT }
{ BEWERBUNG | AKTE | BRIEFE | THEME | THEME II }

EA: HINA - ZA: RIN - VA: SEIRYÛ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte
Re: [B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta [Link] |
   
Nach oben Nach unten
 

[B-Rang Missing] Mikoshiba Ryouta

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
-