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 [B-Rang Reisender] Arashi Tama

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Anzahl der Beiträge : 175
Exp : 0
Anmeldedatum : 04.06.17
Alter : 42

Charakter
Ninja-Rang: Tokubetsu Jônin [B]
Fraktion: Andere
Merkmale: Buddhismus
[B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | So 4 Jun 2017 - 11:37
 



TO ADMIT A FAULT IS THE BEGINNING OF RIGHTEOUSNESS.


Basics
To do good is to be pure.


NAME: Arashi
VORNAME: Tama
TITEL: Der Heilige

ALTER: 42 Jahre
GEBURTSTAG: 01.06.
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Kaminari no Kuni
ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig [Reisender Seisei]
RANG: B-Rang Reisender

VERBUND: Mönche
Die Mönche leben in einer Siedlung rund um ihren Tempel nicht allzu weit von Konoha entfernt, halten sich jedoch häufig dort auf um sich an Missionen zu beteiligen.
Mönche müssen keineswegs männlich sein. Ihre Lebensweise ist streng, denn sie sind dazu verpflichtet, auf alle weltlichen Gelüste zu verzichten. Verstöße bedeuten ihren Ausschluss aus dem Tempel. Das kann ein sehr harter Schlag sein, denn im Laufe der Ausbildung wachsen die Mönche zu einer Familie zusammen. Allerdings werden die Pflichten je nach Vorgesetztem auch mal nicht so ernst genommen, denn auch an dem Orden ging der Lauf der Zeit nicht vorüber, und es gibt durchaus modernere Mitglieder.

CLAN: Arashi Ichizoku
Dieser Clan weist eine besondere Verbundenheit zum Blitzreich auf. Er ist schon seit seinen Anfängen im Kaminari no Kuni ansässig und fühlt sich in den stürmischen Höhen der Gebirge wohl. Er war einer der ersten Clans, welcher sich den Uchihas anschloss, um Kumogakure zu gründen. Die Mitglieder leben nicht in einem eigenen Wohnviertel. Nicht weit vom Dorf entfernt befindet sich ein Tempel den sie zur Entspannung und Meditation nutzen. Das Oberhaupt des Clans muss sich einer Prüfung unterziehen, die daraus besteht es an der Spitze des höchsten Berges im Blitzreich mit den Stürmen aufzunehmen.


Appearance
It is better to travel well than to arrive.


AUSSEHEN: Blondes, fast weißes Haar prangt auf dem Kopf des Heiligen, ist kurz und ragt nur leicht über die Ohren. Es ist gepflegt und weich, ohne eine besondere Behandlung zu erfahren. Im starken Kontrast zur Helligkeit seines Haupthaars stehen die Brauen, die sich dunkelbraun, beinahe schon schwarz über den Augen befinden und den Eindruck entstehen lassen, sie wären gefärbt. Tatsächlich handelt es sich hierbei allerdings um eine Laune der Natur, die nicht weiter von Bedeutung ist und auch kaum jemandem auffällt, wird er nicht darauf aufmerksam gemacht, sich den Mönch genauer anzusehen und Ungereimtheiten zu suchen. Das liegt mitunter daran, dass der Beobachter schnell von den blauen, strahlenden Augen abgelenkt wird, die ihn voller Zuversicht und Überzeugung anfunkeln und die beruhigende Wirkung eines Meeresrauschens besitzen, so hell sind, dass ihre Farbgebung oft mit der des klaren Sommerhimmels verglichen wird. Die Haut des Arashis ist bleich, hell und lässt vermuten, dass er das Licht der Sonne vermeiden würde. Tatsächlich wird er einfach nur nicht braun, weiß nicht, woran das liegt, interessiert sich allerdings auch nicht besonders für diesen Umstand, sind ihm Äußerlichkeiten doch grundsätzlich egal und sollten seiner Meinung nach ohnehin keinen großen Stellenwert in der Beschreibung von Menschen besitzen. Bei anderen hilft ihm dieser Fakt lediglich, das Bild von Reinheit besser zu vermitteln, das vor allem dann noch einmal einen gesondert starken Eindruck bekommt, sobald der Mönch beginnt, zu lächeln. Es ist, als würde die Sonne aufgehen, so warm, wohlwollend und beschützend, dass eine Form der Vertrautheit entsteht, ohne sich wirklich zu kennen, was vor allem bei Menschen in Krisengebieten von großer Hilfe ist und dafür sorgt, dass viele in ihm eine Figur erkennen, die tatsächlich dazu in der Lage sein könnte, ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, das Leben wieder lebenswert zu machen und nach eingängigen Gesprächen dazu verhilft, die Schönheit dieser Welt neu zu entdecken, sie aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.
Seine Statur ist lang, athletisch und an den richtigen Stellen gut trainiert, sodass ein gesundes, fittes Bild von ihr vermittelt wird, eines, das kaum etwas schlechtes vermuten lässt und zumindest im Bezug auf Ernährung und Bewegung den Schluss auf das Verleben diverser Gelüste im Keim erstickt. Mit einer Größe von einem Meter Achtzig wird er darüber hinaus weder als besonders klein noch als besonders groß bezeichnet und befindet sich im soliden Mittelfeld, sorgt unbewusst dafür, dass sich ihm andere näher fühlen und sie sich eher mit ihm identifizieren können, der Mönch kaum Gelegenheit dazu besitzt, im tatsächlichen Sinne auf jemanden herab zu blicken. Gehüllt wird Tamas Gestalt in, für einen Mönch typische, leichte und sehr weite Kleidung, um genügend Bewegungsfreiheit zu besitzen und darüber hinaus zu symbolisieren, dass materielle Güter keinen Wert innehaben, wenngleich sich doch der ein oder andere Schmuck an seinem Körper befindet. Die Ohrringe sind allerdings nicht aus echtem Gold, genauso wenig, wie sich ein echter Rubin in ihnen befindet. Es handelt sich um Imitate, meistens sind es sogar selbstgebastelte Geschenke aus einfachen Rohstoffen, die der Arashi von dankbaren Freunden und Bekannten erhielt, von Menschen, denen er in größter Not half. Etwas anders verhält es sich, wenn man in Richtung seiner Arme schaut, um die herum Tama echtgoldene Armbänder trägt und die sich in angepasster Form auch um seine Fesseln befinden. Zwar handelt es sich hierbei ebenfalls um Geschenkgaben, allerdings dienen sie zum Schutz heranfliegender Objekte und verfügen deshalb auch über mehr Wert und Stabilität, haben rein gar nichts damit zu tun, dass der Mönch zeigen möchte, wie wohlhabend und reich er doch ist. Das macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn man in Richtung seiner Füße schaut und realisiert, dass der Mönch keine Schuhe trägt. Nicht einmal dünne Sandalen oder typische Monkschuhe, findet er sie doch im höchsten Maße überflüssig und vertritt die Ansicht, dass er seine Füße wirklich nur dann fühlt, wenn er den Untergrund, die Erde auch spüren kann.

BESONDERE MERKMALE: Rein optisch stellt Tama wohl sowas wie den Inbegriff einer Verkörperung des Shinto dar und bedient sich unendlich vieler Besonderheiten, die zwar für einen normalen Menschen selten sind, für einen fest Gläubigen allerdings die Norm ausmachen und verstärkt an den Buddhismus erinnern, in ihren Einzelheiten und historischen Details auch gewollt eine dahingehende Symbolik besitzen. So sind es zugleich die viel zu langen Ohrläppchen des Mönchs, die so extrem ins Auge springen und mehrere Bedeutungen auf einmal innehaben, wiedergeben, um was für eine Person es sich bei dem blonden Arashi handelt und direkt aufzeigen, wo er herkommt und welche Besinnung, Konfession er sein Eigen nennt. In der Religion bedeuten sie nämlich mitunter den Verzicht auf jegliche Form des Reichtums, der sich auch direkt in Bezug auf Tamas Kleidung abzeichnet, trägt er in der Regel doch nichts weiter als eine weite Hose, ein Laken, das als Gürtel dient und sieht von Shirts, Schuhen und anderen unnötigen Gewändern ab, sollte das Wetter ihn nicht zu etwas anderem zwingen. Ferner ist auch sein Schmuck wie bereits angemerkt kein Zeichen von Besitz, sondern einfacher, praktischer Natur. Doch nicht nur der Verzicht von Reichtum spiegelt sich in den langen Ohren wieder: Allgemein wird den weltlichen Gelüsten entsagt, sodass die zu langen Ohren viel eher für frühere Versagen stehen; und da diese zwar abgelegt wurden, dennoch ein Teil seiner Selbst sind, sind es auch die Ohrläppchen, die nach wie vor eine extreme Länge besitzen. Darüber hinaus steht besagte Länge ebenfalls für Weisheit. Für Weisheit, die Buddha durch frühere Inkarnationen erhielt, im Rad der Wiedergeburt zuteil wurde und von Generation zu Generation weitergegeben wird. Da ist es wenig verwunderlich, dass sich Tama, der sein Wissen ebenfalls durch vorangegangene Lehren und Lehrer erhielt, damit identifiziert und indirekt damit aufzeigt, welche Bandbreite seine Weisheit besitzt, ohne sich selbst etwaige, darauf passende Attribute zuzusprechen.

Sieht man von den buddhistischen Merkmalen ab, ignoriert die Ohrläppchen und die einfache Kleidung des blonden Mannes, kommt man nicht umhin, das seltsame Konstrukt auf seinem Rücken zu erkennen, das im Grunde direkt als erstes ins Auge sticht und schlechthin als sein größtes, prägnantestes und wichtigstes Alleinstellungsmerkmal gilt. Es ist ein Zeichen an Raijin-sama, ein Symbol seiner ewigen Loyalität dem Donnergott gegenüber, eine Darbietung des Respektes und dem Ehrgefühl, welches Tama der allmächtigen Entität entgegenbringt und auch als ein gewaltiges Emblem seiner Dankbarkeit zählt. So war es doch der Herr der Blitze, der ihm zusammen mit seinen anderen Blutsverwandten das heilige Geschenk der Stürme vermachte und das elektrische Element noch einmal auf eine ganz andere Stufe hebte, um der Welt dazu zu verhelfen, zu einem ganz neuen Planeten heranzuwachsen, zu einer wesentlich besseren Version von sich selbst.
Das Konstrukt an Tamas Rücken ist dabei unter der Haut des Arashis befestigt, mittlerweile und schon längst mit seinem Körper fest verwachsen und schlingt sich in Form von einigen Ringen und anderer Hilfsmittel (wie Platten und Schrauben) um die Rückenknochen und Schulterblätter, so stark befestigt, dass man glauben könnte, er wäre damit geboren worden. Die Stangen bestehen aus einem schnittfesten Metall, die Trommeln aus Holz, Drähten, weiteren Metallen und Kunststofffolien, die ebenfalls nicht so leicht reißen. Die gesamte Vorrichtung ist chakraleitend und dafür zuständig, Elektrizität zu sammeln und verstärkt in Form von Jutsus wieder auszuspucken. Neben dem kämpferischen Vorteil der Verstärkung dient die Stangenkonstruktion jedoch auch der Unterhaltung und der Entspannung - mit sanften Trommelgeräuschen untermalen sie die Tänze des Mönchs oder verhelfen anderen zu schnellerer Einkehr während Meditationen. Die drei Tomoe auf den Trommeln besitzen dabei die übliche Symbolik des Shinto: Mann, Erde und Himmel. Die Wahrzeichen der so weit verbreiteten Religion.


About you
The mind is everything.
What you think, you become.


PERSÖNLICHKEIT: Alles an ihm schreit danach. Nach Spiritualität. Nach innerer Einkehr. Nach Frieden und Harmonie. Er strahlt es mit einer Erhabenheit, einer Selbstverständlichkeit aus, die unerschütterlich scheint. Wenn er den Mund öffnet, dann vermischt sich dieser erste Eindruck mit Weisheit, zeugt von Erfahrung und davon, dass der Arashi viel erlebt hat. Mehr, als ein Mensch erleben sollte. Er ist sanftmütig, freundlich, voller Liebe für sein Gegenüber und immer darum bemüht, mit seinem Tun und Handeln die Menschen in die richtige Richtung zu lenken, damit auch sie den Segen der Kami erhalten und ein friedvolles, beschauliches Leben ohne Gewalt, Mord und Schlimmerem leben können. Unterschiede nach Namen, Rang, Status oder Alter macht er dabei keine. Wer Hilfe braucht, der wird sie bekommen. Selbst Nuke-Nin, auch die schlimmsten ihrer Sorte, erfahren von ihm die gleiche Behandlung wie alle anderen auch, ist er doch der Meinung, dass es sich bei ihnen lediglich um fehlgelenkte Personen handelt, um Menschen, die es nicht besser wissen und die wieder zurück in die Spur gebracht werden müssen, um am alltäglichen Leben teilnehmen zu können und ihre innere Mitte, den Weg zu den Göttern finden zu können und ihre Gnade zu erhalten. Das bedeutet allerdings nicht zwangsweise, dass Tama nicht der Meinung wäre, man sollte sie nicht wegsperren. Ein Gefängnis ist ein dunkler, böser Ort. Eine Art Heimstätte für das Übel, alles Schlechte. Aber auch ein Platz, in dem sich Kriminelle in Ruhe mit sich selbst, ihrem Ich auseinandersetzen können, dazu gezwungen sind. Ein Platz der Ruhe und Entspannung, wenn man es denn nur möchte. Es ist eine Chance, ein neues Leben zu beginnen, seiner Sünden Buße zu tun und Vergebung für die schrecklichen Taten zu erhalten, die man in den letzten Jahren begangen hat. Das setzt natürlich voraus, dass diese Kriminellen irgendwann wieder auf freien Fuß gesetzt werden - ein Konzept, das Tama mehr als nur gewillt ist, durchzusetzen und an dem er bereits seit einiger Zeit arbeitet. Schließlich bedeutet das Ganze auch für sie Gleichberechtigung, etwas, für das er generell ist und das er jedem entgegenbringt. Deswegen wird er auch oftmals schräg angeschaut. Weil er keine Unterschiede macht. Zwischen nichts und niemandem. Unabhängig von diversen Situationen. Unabhängig davon, wie sein Gegenüber ihn behandelt. Immer freundlich. Immer reserviert. Immer eine Form von Respekt und Ruhe ausstrahlend ist es Tama, den man nie fluchen oder schlecht über jemanden reden hören wird. Er zeigt nicht mit dem Finger auf andere, sagt, wie schlecht sie sind - sondern kitzelt das Gute aus ihnen heraus, hilft, wenn andere nicht mehr weiterwissen. Und sieht nur die Dinge, die noch getan werden müssen, statt seine Konzentration auf Sachen zu lenken, die nicht mehr zu ändern sind. Das alles brachten ihm die Mönche bei. Die Mönche und die Götter, an die er so fest glaubt. Er glaubt an das Gute, an den Frieden und an Reinheit. Daran, dass sich letztendlich alles zum Positiven wenden wird. Für alles, für jeden. Tamas Problem mit den Großmächten besteht auch nicht darin, dass er ihr Grundgefüge nicht ausstehen könne und sie am liebsten am Boden, Dreck schluckend sehen würde, nicht dazu in der Lage, sich zu verteidigen. Sein Problem ist lediglich die Herangehensweise der beiden Dörfer. Etwas, das sich ändern ließe, wenn man es denn nur wollte. Etwas, das vor allem die Götter glücklicher stimmen würde, glaubt der Arashi doch fest daran, dass Stürme und wütende Flutkatastrophen nur existieren, um die Menschen daran zu erinnern, wie sie miteinander und mit der sie umgebenden Natur umgehen. Praktisch ein Weckruf, der das Ziel hat, der Menschheit die Bedeutung des Lebens näher zu bringen, bevor sie im Tod eine komplett andere Form des Seins kennenlernen dürfen oder sogar eine Reinkarnation erfahren.
Zu alldem gehört selbstredend, dass auch Tama sich nicht vor den Lehren der Götter verschließen kann und es auch gar nicht möchte. Sein Leben, sein Alltag ist bestimmt von ihnen, von Meditationen, Ritualen und Gebeten. Aus Gebeten schöpfen die Kami schließlich die Kraft, um ihre Kinder, die Lebewesen dieser wunderschönen Erde, zu schützen. Und da er sich als auserkoren ansieht, als ihren Propheten, hat es sich der Arashi zur Aufgabe gemacht, ihren Weg zu gehen, ihnen unter die Arme zu greifen und auch andere Leute zu missionieren, dem Shintoismus zu folgen, um gemeinsam für eine bessere Welt zu sorgen. Dadurch, dass der Mönch ohnehin ein ausgeprägtes Helfersyndrom besitzt und frei durch die Lande streift, überall hinreist, fällt es ihm relativ einfach, kleinere Erfolge zu verzeichnen und auf ein späteres großes Ganzes hinzuarbeiten. Auf etwas, für das es sich zu leben lohnt und das ihm das Gefühl gibt, etwas bewirkt zu haben, ein Teil von etwas zu sein, einen Unterschied zu machen. Durch seine freundliche und zuvorkommende Art, durch sein tolerantes, akzeptantes Wesen fällt es ihm darüber hinaus relativ einfach, Freundschaften zu schließen, wenngleich sich an dieser Stelle daran erinnert werden muss, dass sich in seinem Wortschatz keine Vokabel befindet, die Freunde von Bekannten trennt und selbst Leute, denen er sehr nahe steht, den gleichen netten und hilfreichen Umgang erfahren werden, wie solche, die vom rechten Weg abkamen. Für viele ein Unding, immerhin können sie nicht nachvollziehen, wieso man einem reuelosen Mörder mit Freundlichkeit entgegnen sollte - für Tama jedoch das einzig Richtige. Im Endeffekt bedeutet das zeitgleich wieder, dass er jedem den gleichen Wert beimisst und auch in einer Gefahrensituation, in einem Kampf nicht entscheiden wird, wer es eher verdient hat, zu leben - sein "Freund" oder der "Feind"? Seiner Meinung nach sollte sich niemand das Recht herausnehmen, solche Urteile zu fällen.

LIKES:
- Ausgeglichenheit
- Philosophieren
- Unterrichten
- Meditieren
- Kampfsport
- Religion & Glauben
- Donnergott Raijin
- Spiritualität
- Frieden & Harmonie
- Traditionen
- Tänze
- Reisen
- Offenheit
- Neues kennenlernen
- Klare Sternenhimmel
- Gewitter & Stürme
- Natur
- Courage
- Nächstenliebe
- lange Märsche

DISLIKES:
- Sinnlose Zerstörung
- Unnötiges Morden & Foltern
- Chaos
- Unausgeglichenheit
- Unruhen
- Vorurteile
- Weltliche Gelüste
- Intoleranz & Inakzeptanz
- Blasphemie
- Zurückweisung & Ablehnung
- Jashinisten
- Großmächte
- Kriege
- Ungerechtigkeit
- Maschinerien
- fehlgelenkte Aggressionen

ZIEL/TRAUM: Als Prophet Raijins, als überzeugter Anhänger des Shintoismus, ist es seine Aufgabe, sein Lebenswerk, die Menschen von seinem Glauben zu überzeugen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Auf der Suche nach Gleichgesinnten streift Tama durch die Lande, bekehrt andere Menschen, seinem Weg zu folgen und versucht, dort Grundsteine für seine Werte zu legen, wo sie am meisten gebraucht werden. Bete zu den Göttern und ihr Segen wird dein sein. Beziehe Kraft aus ihren Lehren, beschreite einen neuen Lebensweg, um die wahre Glückseligkeit zu erfahren. Glückseligkeit ohne Tod. Ohne Gewalt. Ohne Kampf. Eine Welt, in der alle Wesen in Einklang miteinander leben können, bis ihr spirituelles Ich zu den höheren Mächten emporsteigen und mit ihnen zusammen existieren kann. Der Arashi ist davon überzeugt, dass eine solche Welt möglich ist und sich die Menschheit lediglich von den Ketten ihrer Gelüste und Altlasten loslösen muss, um mit sich selbst im Reinen sein zu können und absoluten Frieden zu finden. Die Götter selbst haben ihn auserwählt, um ihr Leitbild zu verwirklichen und so ist es wenig verwunderlich, dass der Mönch sich dazu berufen sieht, ihrem Wunsch nachzukommen, bedeutet er doch letztendlich Harmonie in ihrer allerhöchsten Form und die absolute Reinheit einzelner Charaktere.

LEITSATZ:

"We are shaped by our thoughts; we become what we think. When the mind is pure, joy follows like a shadow that never leaves."

Da Tama weniger ein Ninja ist, der im Grundsatz der Großmächte handelt, sondern ein Mönch, der die Lehren des Shintoismus verkörpert und sich dabei insbesondere verstärkt auf die Allmacht des heiligen Donnersgottes Raijin konzentriert, ist es nicht wirklich überraschend, dass er zwar keinen Nindo besitzt, dafür allerdings einige Leitsätze sein Eigen nennt, nach denen er lebt und deren Führung ihm ein zufriedenes Leben vollster Reinheit bescheren. Diese Leitsätze deuten ihm unter anderem, keine anderen Lebewesen zu töten, kein Mensch, kein Tier, kein Insekt. Um Blumenfelder läuft er herum, bloß nichts zertreten. Davon abgesehen wird er niemals etwas nehmen, das ihm nicht angeboten oder geschenkt wurde, kommt ihm ein solches Verhalten doch dem Diebstahl gleich, selbst wenn der eigentliche Besitzer eines Gegenstandes weit und breit nicht sichtbar ist oder gar nicht erst existiert. Das macht sich vor allem in der Nahrungsbeschaffung bemerkbar: Ist er hungrig und sieht irgendwo einen Apfelbaum, wird er sich nicht einfach ungefragt einen Apfel pflücken, sondern viel eher irgendwo den Besitzer des Obsts ausfindig machen wollen oder solange unter dem Baum meditieren, bis ihm der Appetit vergeht und seine Reisen fortführen. Ebenso extrem benimmt er sich in Bezug auf Frauen oder allgemein gegenüber sämtlichen sexuellen Gelüsten. Als Mönch hat er sich von eben jenen Wünschen und Begehren losgesagt und verspürt schon seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr das Bedürfnis nach einer zärtlichen Berührung einer Frau, wo es doch viel höheres gibt, nach dem es sich zu streben lohnt. Damit einher geht auch der Grundsatz, niemals zu lügen, egal, in welcher Situation er sich gerade befinden möge. Für ihn ist das nichts anderes, als das Einnehmen diverser Rauschmittel, die ihm vor allem deswegen missfallen, weil sie den Blick aufs Wesentliche verschleiern und dem Menschen nichts anderes als ein falsches Trugbild präsentieren, die Realität manipulieren und dafür sorgen, dass sich der Einzelne nicht länger mit seinem Sein auseinandersetzt und nicht dazu in der Lage ist, seine innere Mitte zu finden, zu ruhen und im Einklang mit allem kosmischen und irdischen zu stehen. Und das ist es schließlich, was wahres Glück bedeutet.


Trivia
Those who are free of resentful thoughts
surely find peace.


» Er hat noch nie eine Frau geküsst. Auch nicht in jungen Jahren.

» Er kann Panflöte spielen.

» Er hat noch nie Alkohol getrunken, geraucht oder sonst irgendwelche komischen Substanzen zu sich genommen.

» Er ist Veganer.

» Er sammelt Glücksbringer.

» Er trinkt nur zuckerfreie Getränke.

» Er isst immer auf. Und verputzt auch gleich den Krebs eines Apfels mit, um bloß nichts zu verschwenden.

» Er ist sehr unordentlich.

» Er schläft am liebsten unter freiem Himmel.

» Als Kind war er klapperdürr.

» Kyoya weiß es noch nicht, aber sollte er sterben (Gott bewahre), wird Tama seine Tochter adoptieren.

» Wenn er lacht, dann lacht er laut und bis es ihm die Tränen in die Augen treibt.

» Achtung: Nacktschläfer!

» "Wenn du nichts nettes zu sagen hast, dann sag am besten gar nichts."

» Die schönste Musik entsteht aus den Klängen der Natur: Das Plätschern eines Baches. Das singen der Vögel. Das Zirpen von Grillen.

» Ab und zu beteiligt sich Tama zwar an Missionen und Aufträgen für die beiden großen Nationen, war jedoch nie offiziell ein Teil ihrer Streitmächte und hat auch nicht vor, irgendwas daran zu ändern.

» Sein Körper hat den Duft von Sandelholz.

» Sein rechter Fuß führt beim Gehen.

» Die Haltung ist erhaben und aufrecht.

» Tief und klangvoll ist die Stimme.


Biography
Just as a candle cannot burn without fire,
men cannot live without a spiritual life.


FAMILIE & BEKANNTE:

Eltern:
Arashi Akako, Arashi Jou - zwei wohl bekannte Namen in Kumogakure, zwei unbekannte für den blonden Mönch. Vor vierzig Jahren haben sie ihn vor dem großen Tempel des Feuerreiches liegen lassen, konnten nicht länger für das Kind aufkommen, das sie zwei Jahre zuvor zeugten, irgendwann beschlossen, dass es das Beste für den Kleinen wäre, ihn in bessere, schützendere Hände zu geben und darauf zu hoffen, dass ihr Junge niemals das schreckliche Leben eines Shinobi erfahren müsse, darauf zu hoffen, dass es wirklich Arata wäre, der sich dem Kleinen annehmen und ihn formen würde. Sie wollten, dass er zu etwas besserem wird, zu einer Person fern von Leid, von Elend. Zu einem harten Arbeiter, zu einem fairen Menschen, der jeden gleich behandelt, unabhängig von Rang, Name, Alter und Beruf. Er sollte lernen, das Leben zu lieben, in vollen Zügen auszukosten und jenen Hilfe anzubieten, die sie benötigten. Was aus Tama geworden ist, wissen sie nicht. Können sie nicht wissen. Beide sind vor mehr als zwanzig Jahren verstorben, ohne jemals die Chance bekommen zu haben, ihren Sohn noch einmal zu sehen. Der Blonde selbst macht ihnen keinen Vorwurf. Dafür, dass sie ihn nicht wollten. Dafür, dass sie ihn zurückließen. Alles hat einen Grund. Und wenn er bei den Mönchen eins lernte, dann, dass die Wege des Menschen die Wege des Schicksals waren, alles so vorbestimmt wurde, um das Sein des einzelnen bis in die Grenzeinlosigkeit entfalten zu können. Mit sich selbst im Reinen zu sein, bedeutet für den Arashi zeitgleich, auch anderen nichts vorzuwerfen, mögen ihre Taten noch so verwerflich gewesen sein.

Arata
Alter: 72 Jahre
Rang: Kyōshi
Status: Lebend
Beschreibung: Also entspannt ist anders. Denn irgendwie wirkt Arata für einen Mönch ungewohnt hektisch, immer unter Strom. Und dass er sich gerne lautstark mit seinem Gesprächspartner unterhält, obwohl der unmittelbar neben ihm sitzt, trägt sein übliches dazu bei, ihn nicht als typischen Shintoisten zu bezeichnen. Glücklicherweise macht ihn das jedoch nicht zu einem schlechteren Gläubigen, sondern zeugt für den Rest des Tempels eher von einer Art übereifriger Motivation und brennender Leidenschaft für den Orden, gehört der geborene Arashi doch zwar du den älteren Mitgliedern des Verbundes, ist dafür allerdings moderner als so manch jüngerer Vertreter der Gottesfürchtigen, was Ansichten und zukünftige Handlungen des Glaubens anbelangen. Er erkennt, dass sich die Welt in einem Wandel befindet und weiß ebenso gut, dass es auch die Mönche sind, die sich verändern müssen, um fortbestehen zu können. Das bedeutet nicht, dass er plötzlichen Gefallen am Krieg gefunden hat, sehr wohl aber, dass er eine gewisse Notwenigkeit darin bestehen sieht, dass sich der Orden militärisch und kämpferisch an den Gepflogenheiten Konohagakures anpasst, um den Schaden innerhalb und außerhalb des Reiches möglichst gering zu halten und all jenen helfen zu können, die Hilfe benötigen und im Grunde nichts mit den Shinobi der Großreiche zu tun haben. Seiner Meinung nach ist es die Aufgabe der Mönche, nicht nur passive Unterstützung anzubieten und nur dann zu helfen, wenn das Unglück bereits passiert ist, sondern es direkt bei der Wurzel zu packen, es auszuradieren, bevor es entstehen konnte. Selbstredend versucht er hierbei nach wie vor den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und hat auch immer noch kein Interesse daran, sinnlos Gewalt anzuwenden, sie gar mit seinen Taten zu verherrlichen und wird immer davon absehen, jemanden umzubringen.
Beziehung: Arata war nicht nur der Mönch, der den damals noch kleinen Tama vor den Pforten des Tempels fand, sondern auch derjenige, der ihn von dort an in den Lehren des Shintoismus unterwies, ihm alles beibrachte, was es zu den Göttern zu wissen gab und darüber hinaus sogar dazu imstande war, ihn bei der Schulung seines Bluterbes zu unterstützen. Damals selbst noch ein Seisei, entwickelte der nun alte Greis über die Jahre hinweg Gefühle für den Blonden, die in etwa denen eines Vaters gleichkämen, obwohl sowohl er als auch Tama nicht leugnen können, dass letzterer ganz anders empfindet und in Arata viel mehr einen Freund, gleichwohl aber auch seinen engsten Vertrauten in dem älteren Herren sieht. Das hat nichts damit zu tun, dass Aratas Erziehung schlecht gewesen wäre oder er sich nicht gut genug um den Jungen gekümmert hätte. Es hat damit zu tun, dass Tamas Ansichten sich deutlich von denen der anderen Mönche differenzieren. Für ihn existiert kein solches Konstrukt wie Familie. Für ihn gibt es lediglich eine Art Verbindung, die Familie, Freunde, Fremde und Bekannte auf eine Stufe stellt und ihn jeden aus dem selben Blickwinkel betrachten lässt - eine, Aratas Meinung nach, viel schönere, ethischere Wahrnehmung des großen Ganzen und eine, die dafür ausschlaggebend ist, dass er mit Stolz in Tamas Richtung blickt, wann immer sie einander begegnen, bedeutet es für ihn doch, dass sein Schützling seinen ganz eigenen Weg gefunden hat. Einen Weg, der ihn mit sich selbst im Einklang sein lässt.

Watanabe Ami
Alter: 55 Jahre
Rang: Kyōshi
Status: Verstorben (mit 40 Jahren)
Beschreibung: Watanabe Ami. Legendär für ihren Umgang mit dem Bô, legendär für ihr Wesen, ihren Umgang mit anderen, für ihre Handlungen. Sie war eine Mönchin der alten Schule, stets streng und fordernd, aber nicht minder gutherzig, nächstenliebend, spirituell. Die Kyōshi war eines der Vorzeigemodelle des Tempels - jeder, der den Orden vertreten wollte, sollte so sein wie sie. Im Einklang mit sich selbst, mit der Natur, mit dem Kosmos. Sie gehörte zu den friedlichsten Menschen ihrer Zeit, den Kampfstab schwang sie lediglich zur Verteidigung oder um ihre Schüler zu trainieren. Und auch wenn sie kein Interesse an Titeln und Führungspositionen besaß, so war sie es, die schon damals als Satori o Aita für die zukünftigen, viel späteren Generationen gehandelt wurde. Umso härter traf es dann den Orden, als ihm von Amis Ableben berichtet wurde. Vollkommen unerwartet und viel zu früh ließ sie ihr Leben auf dem Schlachtfeld, hatte sich damals sogar freiwillig dazu bereit erklärt, in den Kampf zu ziehen, damit andere es nicht mussten und im Frieden des Tempels hausen konnten.
Beziehung: Als Tama seine Lehrmeisterin vor etlichen Jahren kennenlernte, war er alles andere als von ihr begeistert. Dann auch noch mit ihr trainieren zu müssen, sorgte dafür, dass sich sämtliche Nackenhaare aufstellten und sich die Zehnnägel nach hinten rollten. Ein eiskalter Schauer lief ihm über den Rücken, hatte er damals doch noch keine Ahnung, was es bedeutete, dem Orden anzugehören und sich den Kami voll und ganz zu verschreiben. Mit der Zeit, nach einigen Jahren lernte der Arashi die damals noch junge Frau allerdings kennen und lieben, realisierte die Herzensgüte in ihrem Sein und verstand, dass sie ihm nur helfen wollte, wenn sie ihm ihren Bô quer durch das Gesicht wischte. Amis plötzlicher Tod traf den Arashi daher im ersten Moment wie ein gut gesetzter Schlag in die Magengegend, für ein paar Augenblicke konnte er der Nachricht keinen Glauben schenken, die ihm zugesandt wurde und ohne irgendwelche Vorbereitungen zu treffen, brach er auf, stoppte seine Reisen für ein paar Wochen und begab sich zurück zum Tempel, um ihrer und den anderen gefallenen Mönchen zu gedenken, in einer Andacht Gebete zu sprechen und sie auf dem Wege zu den Kami zu unterstützen. Heute blickt Tama voller Stolz auf all jenes, was sie ihm und dem Tempel hinterließ, führt seinen Stab selbst jetzt noch wie sie es tun würde und hält ihre Hinterlassenschaften in allergrößten Ehren.

Arashi Kyôya
Alter: 35 Jahre
Rang: Jounin
Status: Lebend
Beschreibung: Sucht man einen zuverlässigen, starken Kämpfer, der sich mit ungebrochener Loyalität und einem eisernen Willen für sein Dorf und dessen Bewohner einsetzt, wird man auf kurz oder lang auf den blonden Arashi stoßen, der für seine Einheit beinahe alles opfert, was ihm lieb und teuer ist oder war. Als Jounin ist er für die jüngeren Generationen praktisch das Sinnbild eines perfekten, kolossalen Shinobis und stellt für nicht gerade wenige Akademisten und Genin ein Idol dar, dessen Wertegang es zu verinnerlichen und zu verfolgen gilt, um zu genauso viel Ansehen und Ruhm zu gelangen - selbst wenn der Arashi im sozialen Umgang mit den meisten Menschen oft als nicht minder abweisend, kühl und distanziert empfunden wird. Dabei ist es fast schon ein Jammer, dass keiner bemerkt, welche Großartigkeit ihm tatsächlich innewohnt und die Taten, die er hinter dem großen, roten und herrlichen Schleier Konohagakures vollbringt so verschwiegen und geheim sind, dass kaum mehr bekannt ist, wie hoch der Preis ist, den der Blonde Auftrag für Auftrag, Mission um Mission zu zahlen hat, wie groß die Last auf seinen Schultern ist und was es wirklich bedeutet, sich seinem Dorf voll und ganz verschrieben zu haben.
Beziehung: Nichts ist, wie es einmal war. Nichts ist, wie es zu sein scheint. Die sonst so selbstsichere Fassade zerbröckelt innerlich, am liebsten würde er keinen einzigen Gedanken an die Geschehnisse von vor neun Jahren vergeuden. Gedanken geprägt von Trauer, Hass, Wut, Zorn - alle davon gegen sich selbst gerichtet. Richtig: Tama gibt sich selbst die Schuld daran. An allem, was zwischen ihm und Kyôya einst passierte. Daran, dass es nicht Kyôyas Hände sein sollten, an dessen Fingerspitzen Manakos Blut klebt, sondern die Seinen. Blut, das als Folge purer Missverständnisse floss, als Folge abscheulicher Fehlinterpretationen, hervorgerufen von schlecht geäußerten, schwammigen und dubiosen Äußerungen des Mönchs, der sich selbst eindeutig glaubte, ohne zu erkennen, welche Fehler er in all den vorangegangenen Momenten beging. Wäre er nicht gewesen, würde Manako jetzt vielleicht noch leben. Wäre er nicht gewesen, wäre Kyôya jetzt vielleicht ein Mann, der das Leben schätzte, jeden einzelnen Tag als das genoss, was er tatsächlich ist: Ein Geschenk der Götter. Stattdessen hat Tama einen Kollateralschaden zu vermerken. Einen geprägt von Blut und Verbitterung, Trauer und Apathie. Er glaubt, er sei Schuld daran, dass Kyôya vom rechten Weg abkam, sich einer Weisung verschrieb, die ihn sich verlieren ließ. Und alles, was mit Kyôya zu tun hat, alles was er von ihm hört, sieht oder liest, erinnert den Mönch an seine schrecklichen Taten, an seine Inkompetenz, Machtlosigkeit - und lässt in ihm eine Woge unsäglicher Melancholie emporsteigen, die ihn wie ein Tsunami erwischt und einer Welle gleich erbarmungslos von den Füßen reißt. Dennoch hat es sich der Mönch zur Aufgabe gemacht, seinem ehemaligen Freund zu helfen, ihn sich selbst wiederfinden zu lassen und dafür zu sorgen, dass der Jounin die Welt mit einem neuen, ganz anderen Blick betrachtet. Die Frage hierbei ist allerdings, wen genau Tama dabei versucht, zu retten: Wirklich Arashi Kyôya oder sich selbst?

Arashi Moana
Alter: 17 Jahre
Rang: Chuunin
Status: Lebend
Beschreibung: Man sollte meinen, dass Moana ein ruhiger, in sich gekehrter und eher pessimistischer Charakter ist, besieht man sich einmal dem Lauf ihres Lebens und was sie in eben jenem bereits erlebt hatte. Die Mutter verstorben, vom Vater ermordet. Anschließend von Ort zu Ort geschleppt, in jungen Jahren nie ein richtiges Zuhause gehabt und immer unterwegs. Bewundernswert, dass sie es dennoch schafft, den Kopf oben zu halten und voller Zuversicht in die Zukunft zu schauen, das Beste aus ihrer Situation zu machen und gar nicht erst daran zu denken, ihr bisheriges Leben sei schlecht gewesen, es infrage zu stellen. Vor allem in ihrer Ausstrahlung macht sich dies alles bemerkbar, immerhin lässt sich nicht leugnen, dass sich sämtliche Köpfe nach ihr umdrehen, sobald sie an jemandem vorbeigeht und die bloße Tatsache, dass sich alle Blicke auf sie richten, wenn sie mit ihrer zierlichen Gestalt den Raum betritt und pure Lebensfreude ausstrahlt, alle damit ansteckt, macht sie zu einem gern gesehenen Gast in beinahe jedem Haushalt oder auf Veranstaltungen. Dass sie zuweilen ziemlich stur ist und einen Dickkopf sondergleichen besitzt, ignorieren wir bei dieser Schönheit doch dann gerne, oder?
Beziehung: Tama liebt sie. Dieses kleine, aufgeweckte Mädchen, das für ihn wohl für immer wirklich ein kleines, aufgewecktes Mädchen sein wird, ganz egal, ob sie sich bereits am Rande der Volljährigkeit befinden mag oder nicht. Sie erinnert ihn an den früheren Kyôya. An alte Zeiten. An Tage, an denen noch alles gut war, keiner nach irgendwelchen Leben trachtete und die größte Sorge die Besorgung von Moanas Windeln war. Unter diese eher nostalgischen Gefühle mischt sich jedoch natürlich auch Trauer, eine Spur von Verzweiflung und der sehnliche Wunsch, sie und Kyôya wiederzusehen. Vor allem immer dann, wenn ihre Briefe ihn erreichen, sie ihm ihr Herz ausschüttet und davon erzählt, wie schlimm es um ihren Vater steht, würde er am liebsten direkt und ohne Umwege aufbrechen, sie einmal in den Arm nehmen und ihr sagen, dass alles wieder gut werden würde. Die Zeit ist allerdings noch nicht gekommen. Das Timing stimmt nicht. Ihr Kontakt muss weiterhin geheim bleiben. Solange, bis er und Kyôya ihre Unstimmigkeiten bereinigt haben. Und bis das passiert ist, muss Moana aushalten. Selbst wenn es Tama das Herz bricht, davon zu lesen, dass sie am Ende ihrer Kräfte ist und bei ihrem Vater öfter an ihre Grenzen stößt, als sie sich und in den Briefen jemals zugeben würde.

Uchiha Manako
Alter: 33 Jahre
Rang: A-Rang Nuke-Nin
Status: Verstorben (mit 24 Jahren)
Beschreibung: Leidenschaftliche Freundin, liebende Mutter, aufstrebender Stern am Shinobihimmel. Uchiha Manako war alles, was man sich einst unter einer idealen, loyalen Kunoichi vorstellte. Ihre Fürsorge für andere war unangefochten, ihre aufopferungsvolle, selbstlose Art rettete so manchem Kollegen das Leben. Und dann verlor sie sich, wurde vom harten, kalten Alltag des Ninjalebens malträtiert und verlor das Licht, mit dem sie zuvor den Alltag aller Umgebenden erhellte. Niemand weiß so genau, was wirklich passierte, weshalb sie den Weg einer Kriminellen so plötzlich einschlug und was für ihre Handlungen ausschlaggebend war. Die zuvor so aufgeweckte, herzensgute Jounin zog sich immer mehr und mehr zurück, umgab sich mit der schrecklichsten Dunkelheit, die ein Mensch zu ertragen im Stande ist und tötete schlussendlich ihre Verwandten, die eigene Familie, ließ Freund und Tochter zurück - und lebte ab diesem Zeitpunkt ein Leben auf der Flucht, auf einer lange währenden Hetzjagd zwischen ihr und den Bluthunden der Großmächte. Eine Hetzjagd, der sie letztendlich unterlag - und auf der sie von ihrem geliebten Freund getötet wurde.
Beziehung: Weder Kyôya noch Tama noch sonst irgendwer weiß es, aber: Der Mönch und die Uchiha sind sich bereits persönlich begegnet. Eine Begegnung, die einem Geheimnis gleich von der Dunkelhaarigen mit ins Grab genommen wurde. Eine Begegnung, die ausschlaggebend und der Grund dafür war, dass sie sich selbst seelisch und emotional in solche Tiefen herabließ und schlussendlich unter den erdrückenden Kräften ihrer Lasten ertrank. Und auch, wenn Tama nicht weiß, dass sie sich einst kennenlernten und er Schuld am seelischen Untergang der Uchiha hat, so weiß er, dass die Schuld, die nun auf seinen Schultern lastet, viel heftiger als all jenes ist, was er damals tat, ihr zusagte oder versprach. Er hatte sie getötet. Er hatte sie getötet, sie von ihrem eigenen Freund töten lassen. Unwiderruflich hat er dafür gesorgt, dass Manako niemals wieder Glück und Freude erfahren würde. Und das ist es, was er sich niemals verzeihen können wird. Er hatte es vergeigt, hatte Kyôya nicht aufhalten können, es nicht einmal versucht, war zu blöd, die Zeichen zu sehen. Es dauerte fast ein ganzes Jahr, ehe Tama sich wieder fing und seinem Werk nachgehen konnte. Ein Jahr voller Trauer, Melancholie, Meditation und dem Betteln um Vergebung bei den Kami. Vergebung, die er vielleicht bekam, allerdings nichts wieder gutmachte und schon gar nicht dafür sorgte, dass sich der Arashi von seinen Sünden losgesagt fühlte oder je fühlen würde. Manako war tot. Würde tot bleiben. Hier gibt es nichts mehr zu retten, niemandem mehr zu helfen. Sie war fort. Verschwunden. Einfach so. Wie soll er es je schaffen, mit dieser Schuld zu leben? Und was passiert, sobald er herausfindet, dass er der Grund für ihren Wandel war? Und die Basis für alles Schlechte legte, was ihr und Kyôya in den letzten 17 Jahren passierte?

ECKDATEN:

00 Jahre: Geburt

02 Jahre: Vor dem Feuertempel ausgesetzt

02 Jahre: Wird von den Mönchen aufgenommen

03 Jahre: Sieben-Fünf-Drei

04 Jahre: Wird von den Mönchen ausgebildet

08 Jahre: Erwecken des Raiton

12 Jahre: Aufstieg zum Gakusei

12 Jahre: Beginn Kenjutsu-Training mit dem Stab

12 Jahre: Beginnt, Aufträge von Konoha entgegenzunehmen

13 Jahre: Erwecken des Ranton

16 Jahre: Aufstieg zum Shōten

18 Jahre: Lässt sich zu Ehren Raijin-samas Trommeln auf seinem Rücken montieren

20 Jahre: Durch jahrelanges Training hat Tama das erste Jutsu des Arashi-Hidens gemeistert [Kuroi Kaminari]

21 Jahre: Bekommt von seiner Kenjutsu-Lehrmeisterin Shinju geschenkt

23 Jahre: Aufstieg zum Seisei

24 Jahre: Beginn der Jikuukan-Ausbildung

25 Jahre: Stellt die Arbeit für Konoha wieder ein, um mehr Zeit seinem Glauben widmen zu können, geht auf Reisen

25 Jahre: Trifft in Taki no Kuni auf die junge Jounin Uchiha Manako, die sich mittels eines Henge verdeckt hält und seinen Rat erbittet. Ein paar Tage der Meditation folgen, damit das Mädchen zur inneren Ruhe kommt

27 Jahre: Kehrt von seinen Reisen zurück, um den Toten des Tempels zu gedenken und verweilt ein Jahr dort, hilft beim Wiederaufbau umgebender Gebiete und spendet Trost, wo es nötig ist

28 Jahre: Beginnt, erneut auf Reisen zu gehen und seine weltlichen Ansichten zu verbreiten

29 Jahre: Hilfsarbeiten in den untergegangen Reichen

31 Jahre: Lernt Arashi Kyoya kennen, zieht mit ihm umher

31 Jahre: Training mit Arashi Kyoya

33 Jahre: Vertragsschluss mit den Glühwürmchen

34 Jahre: Beenden des Trainings mit Arashi Kyoya

34 Jahre: Tama gibt sich selbst die Schuld am Tod Manakos und verbringt das folgende Jahr mit Meditation, noch strengerer Enthaltsamkeit und versucht, Absolution für seine schreckliche Tat zu erhalten

35 Jahre: Auf seinen Reisen lernt Tama eine junge Frau kennen, die ihn in den Lehren der Kekkei-Jutsu unterweist

36 Jahre: Wiederaufnahme einzelner Missionen für die Großmächte & andere Leute, die seine Hilfe benötigen

38 Jahre: Sammelt überall auf der Welt Spenden für gemeinnützige Zwecke in entsprechend ärmeren Gegenden [Waisenhäuser, Förderung Jugend- & Altenhilfe, Förderung Religion]

40 Jahre: Mithilfe beim Bauen eines Tempels in Mizu no Kuni

42 Jahre: Noch immer auf Reisen, RPG-Start


How to Mönch:
 


ETC.

WOHER: Bin schon hier. [Koroshiya Norikita]
AVATAR: One Piece | Enel
ACCOUNT: EA
 


Zuletzt von Arashi Tama am Di 20 Jun 2017 - 10:46 bearbeitet; insgesamt 68-mal bearbeitet
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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | So 4 Jun 2017 - 14:02
 



YOU WILL NOT BE PUNISHED FOR YOUR ANGER.
YOU WILL BE PUNISHED BY YOUR ANGER.


Special Abilities
No one saves us but ourselves.
No one can and no one may.
We ourselves must walk the path.


CHAKRANATUREN:

Raiton: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

Suiton:  Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

Ranton: Arashi ist die Sturmnatur, Ranton (嵐遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Raiton zusammen und wird im Arashi-Clan vererbt.

KEKKEI GENKAI: Die Mitglieder des Arashi-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Ranton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Blitz zu vermischen und so das Sturmelement zu erschaffen. Dieses Element ähnelt in der Regel einer Art Energiestrahlen, wobei die Erschaffung von Gewitterwolken ebenfalls eine Spezialität des Clans darstellt. Die Energiestrahlen sind extrem schnell, während die Gewitterwolken dem Feind mit elektrischer Aufladung und mit Blitzen zusetzen. Letztere sind in ihrer Geschwindigkeit jedoch nicht mit natürlichen Blitzen zu vergleichen.

HIDEN: Einige wenige Mitglieder dieses Clans verfügen noch über eine weitere besondere Fähigkeit. Sie können neben dem normalen Raiton auch Jutsu mit schwarzen Blitzen verwenden. Diese sind einen halben Rang stärker als gewöhnliche Raiton-Jutsu. Dieses Erbe setzt voraus, dass das Raiton die erste erlernte Chakranatur sein muss.
Wenn ihr eines eurer Jutsu mit den Kuroi Kaminari ausstatten möchtet, müsst ihr es zunächst mit entsprechend angepasster Beschreibung als neues Jutsu bewerben.

HIDEN: Die Ausbildung der Mönche besteht aus der Schulung von Körper und Geist. Mathematik, Naturwissenschaften und Philosophie werden im Tempel gelehrt. Das Training erinnert an das der Shinobi und beginnt bereits in jungen Jahren, um später mit einer individuellen Prüfung abgeschlossen zu werden.
Mönche verwenden keine Klingenwaffen. Sie kämpfen meist mit den Fäusten oder der flachen Hand, oder nehmen sich Stäbe zur Hilfe. Der Kampfstil eines Mönches besteht aus flüssigen Bewegungen im Einklang mit seiner Umgebung.
Ein Mönch verpflichtet sich an dem Tage, an dem er seine Ausbildung erfolgreich abschließt dazu, sein Leben für den Schutz Unschuldiger einzusetzen und den Tempel zu bewahren. Diese Vorsätze haben mit dem Voranschreiten der Kriege gelitten, sodass die Mönche sich zum Erhalt ihres Ordens gezwungen sahen, sich militärisch zu beteiligen.

BESONDERHEIT » Raijin no kyoo: Blitze zucken um den Körper herum, scheinen sich in der Konstruktion auf seinem Rücken zu konzentrieren. Ein Schlag mit dem Bo auf eine der befestigten Trommeln, das Grollen des Donners hörbar, bedrohlich klingend, als wäre es Raijin selbst, der sich auf das Schlachtfeld begibt. Ein weiterer Schlag folgt. Noch einer. Und noch einer. Immer und immer wieder. Die scheinbare Abfolge eines Stückes wird gespielt, die Gestalt des Arashis lädt sich mit Blitzen auf, wirkt beinahe so, als würde sie jeden Grillen, der es wagt, sie anzufassen. Passieren tut bei Berührung allerdings nichts, ist die Handlung des Mönches doch eher darin begründet, jedes gewirkte, normale Raiton-Jutsu um einen halben Rang zu verstärken, selbst wenn das bedeutet, einen halben Rang mehr Chakra pro Technik zu verbrauchen. [+ 0,5 auf Raitonjutsus; +0,5 Chakraverbrauch]

AUSBILDUNGEN:

Kekkei Ninjutsu: Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.

Jikuukan Ninjutsu: Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

Kenjutsu: Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.
Auch andere besondere Waffen, die nicht zur Standardausrüstung gehören, werden unter dieser Ausbildung zusammengefasst. Dazu zählen beispielsweise Lanzen, Speere, Säbel, Kriegshämmer, Tonfas, Chakrams, ...


Fighting Style
There are only two mistakes one can make along the road to truth;
not going all the way, and not starting.


KAMPFSTIL: Von links? Von rechts? Eine Nahkampftechnik oder ein Raitonjutsu? Ganz so sicher kann man sich bei Tama niemals sein, ist ihn zu durchschauen derart unmöglich, dass selbst die erfahrensten Menschenkenner auf Granit beißen und sich auf die Bewegungsabläufe des Mönchs konzentrieren müssen, um zu erahnen, welchen Zug er als nächstes tun wird. Dabei besteht sein Kampfstil aus flüssigen Bewegungen, fast einem Tanz gleich schwingt sein Körper instinktiv über das Kampffeld, hat irgend etwas hypnotisches an sich und neigt dazu, sich von ihm faszinieren zu lassen, besieht man sich in der Rolle des Beobachters. Alles wirkt so einstudiert, wie eine Choreographie - der Mann selbst bleibt so ruhig und ausgeglichen, so sorglos und mit sich selbst im Reinen, dass sich stellenweise gefragt wird, ob er seines Lebens überdrüssig ist und den Feind nicht ernst nimmt. Und dann schlägt er zu. Bevorzugt mit der brachialen Gewalt eines gut gesetzten Taijutsus oder mithilfe seines Bos. Ist der Feind weiter weg oder bedarf es einer anderen Strategie, darf es auch mal ein Ninjutsu sein, um dem Gegner einzuheitzen. Gerne kämpft Tama auch im Team. Es fällt ihm leicht, sich auf andere einzustellen, selbst wenn er diese kaum bis gar nicht kennt, nimmt dann allerdings eine eher passive Rolle ein und greift nur dann an, wenn es wirklich nötig ist. Kann er Gewalt vermeiden, wird er das auch tun.

NINJUTSU: 3,5
TAIJUTSU: 4
GENJUTSU: 1
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 3,5
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 1

STÄRKEN:

» Allgemeinwissen [1]
Mancher einer würde es in Tamas Fall viel eher als Weisheit betiteln, doch egal, welchen Namen man seiner Bildung und Erfahrung nun geben mag, Fakt ist und bleibt, dass er durch seine Reisen, sein Leben im Tempel und das Treffen auf unterschiedlichste Charakteristika, ein unglaubliches Allgemeinwissen erlangte, das er in der Regel nutzt, um anderen unter die Arme zu greifen, sei es nun auf physischer oder psychischer Ebene.

» Beidhändigkeit [1]
Ausgestattet mit einem Bô wurde Tama schon früh darauf trainiert, beide Hände zur Führung des Kampfstabes zu nutzen, aber auch gleichermaßen beidseitig und mit dem Körper Angriffe abwehren und ablenken zu können. Damit geht natürlich auch einher, dass der Schaden, den er austeilen könnte, unabhängig von links oder rechts ist und gleiche Verletzungen bei einem Treffer erzeugen sollte.

» Menschenkenntnis [0.5]
Ähnlich wie Tamas allgemeine Bildung, konnte der Mönch auch im Bezug auf Menschen selbst einiges an Wissen horten, seine empathischen Fähigkeiten ausbauen und verstärken und hat es nun leichter, auf andere zuzugehen, sie zu verstehen und sie davon zu überzeugen, zu den Kami zu beten und ihren Segen zu erhalten, beruhigend auf sie einzuwirken und dafür zu sorgen, dass innere Einkehr angestrebt wird.

» Starker Wille [1]
Ohne seinen starken Willen, ohne seinen Glauben wäre Tama schon längst eingeknickt und mit Sicherheit ein komplett anderer Mensch. Nichts und niemand ist dazu in der Lage, ihn von seinen Idealen, Normen und Werten abzubringen und die Hoffnung auf eine bessere Welt, ein schöneres Miteinander zu verlieren.

SCHWÄCHEN:

» Achtung vor dem Leben [1]
Es ist vollkommen gleich, ob es sich um einen Shinobi im Dienste der Dörfer handelt, um einen verzweifelten, armen Herren ohne Dach über dem Kopf oder den schlimmsten Schwerverbrecher aller Zeiten: Alle haben gemeinsam, dass Tama nicht mal einmal darüber nachdenken würde, ihnen das Leben zu nehmen, was sich vor allem in Bezug auf reuelose Nuke-Nin als fataler Fehler erweisen kann, bereits erwiesen hat.

» "Liebe deinen Nächsten" [0,5]
Nicht nur, dass er nicht selbst Leben nehmen wird, so wird er sich auch jedem anderen in den Weg stellen, der im Inbegriff ist, zu morden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Freund oder Feind handelt und ob sein Handeln dann oftmals der Auslöser für Streitereien innerhalb des aktuellen Teams darstellt.

» Giftanfälligkeit [1]
Wirklich viel hatte Tama nie mit Giften am Hut, was dann eigentlich für eine durchschnittliche Toleranz dieser fremden Stoffe sprechen würde. Wieso sie schneller und heftiger bei ihm wirken, weiß man nicht, aber auch hier glaubt er, dass der Grund wohl ein höherer sein muss, einer, den niemand zu fassen imstande ist und von den Kami selbst erwählt wurde.

» Heimnachteil [1]
Als Taijutsuka, der sich auf freie, weite Bewegungen spezialisiert hat und als Ninjutsuka, der vor allem versucht, seine Gegner etwas auf Distanz zu halten, ist nur schwer zu leugnen, dass Tama Probleme in engen Räumen bekommt oder auch in dichten Wäldern oder anderen, beengten Ortschaften nur eingeschränkt kämpfen kann.


Ningu
It is better to conquer yourself than to win a thousand battles.
Then the victory is yours.
It cannot be taken from you, not by angels or by demons, heaven or hell.


SHINJU [Gottesgabe]
WAFFENART:
MATERIAL: Gold
LÄNGE: 1,80 Meter
CHAKRALEITEND: Ja
GEWICHT: 6 Kilogramm
EXP-KOSTEN: 150

BESCHREIBUNG: Bei Tamas Bô handelt es sich um eine Stange aus echtem Gold, die für die Trommeln auf seinem Rücken kleinere, dickere Abrundungen an jeweils jedem Ende besitzt. Der Stab ist allerdings nicht nur dafür da, um das Grollen des Donners zu imitieren, sondern findet in erster Linie innerhalb eines Kampfes Anwendung und unterstützt den Mönch bei seinen Taijutsutechniken.
Erhalten hat er Shinju mit dem Ende seiner Grundausbildung im Kenjutsu, praktisch als Geschenk, um die basale Trainingseinheit als erfolgreich zu deklarieren und ihm dem Weg zu höheren und stärkeren Techniken zu ebnen. Die Waffe symbolisiert für den Blonden Andenken an seine verstorbene Lehrerin und durch seine Fähigkeit, Chakra zu leiten, eine Gabe Raijins zugleich, was sie zum wertvollsten Gut macht, das Tama derzeit besitzt und das er durch kaum etwas in der Welt aufgeben würde. Führen tut er sie damit seit mehr als zwanzig Jahren und nutzt sie bevorzugt, um gegnerische Angriffe abzuwehren, nicht, um selbst der Angreifer zu sein. Mit ihrer Länge ist sie dabei eine gute Unterstützung, um an schwierig zu erreichende Dinge heranzukommen oder den Feind auf Distanz zu halten. Davon abgesehen ist der Stab in der Hälfte abschraubbar, sodass bestimmte, individuelle Aufsätze gewählt werden können.

KHAKKHARA-SCHRAUBAUFSATZ
WAFFENART: -
MATERIAL: Holz und Metall
LÄNGE: 50 Zentimeter
CHAKRALEITEND: Nein
GEWICHT: 350 Gramm
EXP-KOSTEN: -

BESCHREIBUNG: Die allgemeine Verarbeitung des Aufsatzes besteht aus dunklem, braunem Holz, aus einem verformten "Ring", an dem noch einmal sechs weitere, silberfarbige Ringe aus Metall befestigt sind, die beim Aneinanderschlagen während des Gehens einen Laut von sich geben, der Getier und Insekten aus dem Weg des Mönchs vertreiben soll, um nicht zertrampelt zu werden. Ferner dient das Rascheln allerdings auch der Bekanntgabe, dass sich ein Mönch in der Umgebung befindet und sich mit den Tönen praktisch selbst ankündigt. Symbolisch steht ein Khakkhara dazu für die Vertreibung von Dämonen und kann ebenso ganz einfach als Wanderstab verwendet werden.

KAMIYO [Götterzeit]
WAFFENART: -
MATERIAL: Holz, Metall, Draht, Plastik
DURCHMESSER: 80 Zentimeter
CHAKRALEITEND: Ja
GEWICHT: 5 Kilogramm
EXP-KOSTEN: 50

BESCHREIBUNG: Kamiyo ist die ganz eigene Homage an den Gott des Blitzes, ein Wahrzeichen dessen, was Tama für den einzig Wahren empfindet und stellt auch auf eine körperliche Art und Weise wunderbar zur Schau, welche unvergleichliche Verbindung die beiden zueinander besitzen. Das Gerüst selbst ist leichter, als man zuerst glauben und dient in erster Linie dazu, ein religiöses Bild zu vermitteln, findet aber auch mithilfe der Trommeln innerhalb von Konzentrationsübungen Anwendung und unterstützt dabei die Meditation des Einzelnen.

KIN BUCHI [Goldrand]

WAFFENART: Unterarmschutz (Rüstung)
BREITE: 15 Zentimeter
STABILITÄT: C-Rang
CHAKRALEITEND: Nein
GEWICHT: 200 Gramm
EXP-KOSTEN: 70

BESCHREIBUNG: Die etwas härteren Armreifen, die Tama um den linken und rechten Unterarm trägt, mögen auf den ersten Blick vielleicht wie hübscher Schmuck wirken, an einen goldenen Schatz erinnern, sind in erster Linie allerdings ein, zwei gut erhaltene Rüstungsteile, die primär dafür sorgen, dass er mit ihnen geworfene Projektile, wie Kunai und Shuriken ablenken kann - oder aber auch, um sie im Nahkampf zur besseren Verteidigung verwenden zu können. Sie sind das Geschenk eines kleinen Dorfes, dem er mit der Ernte, dem Vieh und dem alltäglichen Leben geholfen hat und das sich gegen seinen Willen dankbar erweisen wollte. Einen umso höheren Stellenwert besitzen sie für den Mönch, der sie immer wieder reparieren lässt, sobald sie irgendwelche Mängel aufzeigen und in ihnen sogar etwas, wie einen Glücksbringer sieht, den er nicht mehr missen möchte.

ERSTE HILFE-PACK
BESCHREIBUNG: Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel wie Spritzen, Bandagen, Pflaster usw. aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte. Da Tama jedoch kein Iryônin ist und beispielsweise mit Spritzen nichts anzufangen weiß, befinden sich in seinem Set lediglich die üblichen Materialien für die erste Wundeversorgung.


Jutsu
I never see what has been done;
I only see what remains to be done.


Grundjutsu:
 

Tai- & Kenjutsu:
 

Genjutsu:
 

Ninjutsu:
 

Arashi Ichizoku:
 

Mönchtechniken:
 

Kekkei-Ninjutsu:
 

Jikuukan-Ninjutsu:
 
 

_____________________________





Zuletzt von Arashi Tama am Sa 24 Jun 2017 - 14:53 bearbeitet; insgesamt 32-mal bearbeitet
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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | So 4 Jun 2017 - 16:05
 



TO LIGHT UP THE WORLD


ANSPRECHPARTNER: Arashi Kyoya

ANWENDER:
Arashi Kyoya
Arashi Tama


Basics


ART: Die Glühwürmchen oder auch Leuchtkäfer sind eine Familie der Käfer mit weltweit etwa 2.000 Arten, die innerhalb der Überfamilie der Weichkäfertiere geführt werden. Bekannt sind sie für ihre Fähigkeit Leuchtsignale zur Kommunikation zu erzeugen, wodurch sie insbesondere bei Nacht einen sehr ansehnlichen Charme aufweisen. Üblicherweise werden die Leuchtsignale dazu benutzt, um die Paarungsbereitschaft zu signalisieren, jedoch können sie auch andere Funktionen übernehmen. Glühwürmchen sind im Regelfall Schwarmtiere mit scharfem Verstand, einem starken Verbundenheitsgefühl und fühlen sich diversen Insektenarten überlegen, aufgrund ihrer Fähigkeit zu fliegen. Glühwürmchen sind stets loyal zu ihrer Königin, die stets und ständig ihre Macht demonstriert und jeden kontrollieren kann, wie es ihr beliebt.

ZUGEHÖRIGKEIT: Die Glühwürmchen hatten über viele Jahre keine wirkliche Zugehörigkeit, lebten stattdessen einfach in ihrem Territorium für sich selbst. Viele verschiedene Glühwürmchen Stämme befinden sich auf dem gesamten Kontinent und ein jeder besitzt eigene Loyalitäten oder Zugehörigkeiten. Der Hotaru Ichizoku, der im Hi no Kuni beheimatet ist, hat jedoch seine Loyalität dem Reich und Konoha gegenüber geschworen, nachdem ein Shinobi auftauchte, und die Leuchtkäfer dazu brachte, einen Kuchiyose-Vertrag abzuschließen.

HEIMAT: Glühwürmchen oder Leuchtkäfer gibt es faktisch überall auf der Welt, wenngleich sie subtropische Klimazonen bevorzugen. Der Hotaru Ichizoku im speziellen hingegen hat sich jedoch im östlichen Hi no Kuni niedergelassen und besitzt ein eigenes, unterirdisches Insektenreich, nahe der Küste. Das unterirdische Reich der Glühwürmchen-Familie erstreckt sich über viele Kilometer und ist groß genug, um auch die größten aller Glühwürmer beherbergen zu können. Der östliche Waldabschnitt in denen diese Tiere hausieren, wird aufgrund der abschreckenden Wirkung größerer Glühwürmchen sehr gern gemieden und somit gehört dieses kleine Fleckchen Land lediglich ihnen und anderen Tieren, die weniger schreckhaft sind. Ein Mensch kann sich zwar infrastrukturell in dem Hort bewegen, jedoch müssen gewisse Bereiche und Tiefen aufgrund des mangelnden Sauerstoffes gemieden werden. In dem Hort gibt es eine Ratshalle und eine Resisdenz für den Clansführer.

STRUKTUR: Da Glühwürmchen haben eine klare Hierarchie in ihrer Gesellschaft, so haben Insekten für gewöhnlich die Angewohnheit, ihre Gesellschaft in Kasten und Klassen zu unterteilen. Die Kriegerkaste bildet jedoch eine kleinere Ausnahme und stellt logischerweise auch die Vertragspartner für die Kuchiyose-Verträge bereit. Es gibt jedoch auch die Arbeiterkaste und die gehobene Kaste, die im Regelfall auch die Mitglieder für den hohen Rat der Leuchtkäfer stellt. Die Drohnen-Kaste ist lediglich dafür da, die Fortpflanzung zu gewährleisten. An der Spitze steht die Königin Larcia, die den sogenannten Hymenopterenstaat führt.

VERTRAG: Vor Arashi Kyôya hat kein Shinobi die Chance erhalten, den Hotaru Ichizoku dazu zu bewegen, einen Kuchiyose-Vertrag einzugehen. Vermutlich existierte daher auch kein fest vorgeschriebenes Ritual, um eine Aufnahme in die eigenen Reihen durchzuführen. Es existiert für den erfolgreichen Abschluss des Vertrages nur eine goldene Regel und die besagt, dass die Königin mit der Erfüllung der, von ihr, gestellten Aufgabe absolut zufrieden gestellt wird. Und womit stellt man eine riesige, fette, faule Königin am besten zufrieden? Natürlich mit Essen. Das Aufnahmeritual ist aber keinesfalls eine Opfergabe an Essbarem an die Königin (auch wenn das mit Sicherheit hilft, sich ihre Gunst zu sichern), sondern ein Wett-Futtern gegen das stärkste Glühwürmchen der Kriegerkaste. Klingt einfach? Unterschätzt die Glühwürmchen nicht! Auch wenn man es ihnen nicht ansieht, sind sie verdammt gefräßig!


Masuyo
C-Rang


Alter: 15 Jahre
Größe: 1,3 Meter
Spezialisierung: Genjutsu
Beschreibung: "Muss das sein?" "Kann ich nicht wieder gehen?" "Wieso lebe ich überhaupt?" Unmotiviert. Melancholisch. Selbstzweifelnd. Ängstlich. Alles Worte, die den Kuchiyosegeist beschreiben und nicht einmal im Ansatz wiedergeben, wie sich das vergleichsweise kleine Wesen tatsächlich fühlt. Ständig geplagt von Depressionen ist ihm jede Bewegung zu anstrengend, jeder Gedankengang bestärkt ihn nur noch mehr darin, das Leben nicht leben zu wollen und dem Ganzen ein für allemal ein Ende zu setzen. Seine Eltern tot, von Ninja ermordet, weil sie keinen Vertrag mit ihnen eingehen wollten. Freunde hat er keine, niemand scheint mit seiner lustlosen Art zurechtzukommen. Die einzige Person, mit welcher Masuyo noch etwas zu tun hat, ist Tama. Ein seltsames Menschenwesen, von dem er selbst nach all den Jahren nicht weiß, was er von ihm halten soll, ist jede Begegnung mit dem Mönch doch anstrengend und aufweckend zugleich, etwas besonderes, auf das er zwar verzichten könnte, aber irgendwie doch nicht missen wöllte. Ihr Verhältnis ist eher distanziert, selbst wenn Tama oft betont, dass sie eine starke Freundschaft verbinde und das Glühwürmchen so oft ruft, wie es ihm möglich ist, um es an den Freuden des Lebens teilnehmen zu lassen. Und auch, wenn es das Insekt niemals ihm gegenüber zugeben würde, so ist es froh, dass es gerade der Mönch ist, der einen Vertrag mit ihm einging und sich seitdem um es kümmert, als wäre es einer der seinen. Kein Mensch. Kein Tier. Kein Insekt. Sondern ein ganz normales, lebendiges Wesen. Mit Gefühlen. Mit Sorgen. Mit einer Geschichte. Und obwohl er sehr feige ist und sich in einem Kampf stets zurückhält, so weiß er, dass Tama selbst dann noch sein Freund sein wird, wenn er sich wortlos zurückziehen und ihn seinem Schicksal überlassen würde.

NINJUTSU: 0
TAIJUTSU: 0
GENJUTSU: 2
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 0
GESCHWINDIGKEIT: 2

Jutsu:
 
 

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Do 15 Jun 2017 - 13:39
Hey du Smile Schaffst du es, deine Bewerbung bis Sonntag zu vervollständigen? Deine Bearbeitungsfrist endet leider an diesem Tag.

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Do 15 Jun 2017 - 13:47
 


JUST AS A SNAKE SHEDS ITS SKIN,
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True love is born from understanding.




"It is a man's own mind, not his enemy or foe, that lures him to evil ways."



 

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Zuletzt von Arashi Tama am Sa 17 Jun 2017 - 19:22 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Do 15 Jun 2017 - 13:48
Super, wir sind schon total gespannt <3

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | So 18 Jun 2017 - 4:24
Ich glaube, ich hab's dann! Ich hoffe, es passt alles so im Groben. o:
Mein "Aye!" weiter oben habe ich mal zu 'nem Platzhalter gemacht - mal schauen, wozu ich den noch brauche. Man weiß ja nie. Very Happy

Zu der Mönchsfähigkeit: Weiß nicht mal, ob das überhaupt 'ne Fähigkeit wäre, weil ja schon im Text selbst steht, dass es eher 'nen Ritual ist. Wenn ihr das so okay findet, also vom Umriss her, kann ich's ja gerne und zur Not ausschreiben und dem Briefkasten zuschicken, damit's nach Bearbeitung vllt. mit bei den Mönchen direkt mit rein kann? Smile

Grüße!

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | So 18 Jun 2017 - 15:06
Moin Jenny, ich übernehme deine EB, du kennst das ja schon Smile

Rang: Schreibe hier bitte "B-Rang Reisender", sonst könnte man auch denken, du seist ein B-Rang Missing oder Nuke.

Persönlichkeit: Du beschreibst hier, dass Tama zwischen nichts und niemandem einen Unterschied macht; wie sieht es dann aber aus mit seinen Freunden? Hat er Freunde? Schließt er schnell Freundschaften und wie wichtig sind ihm seine Freunde dann?

Arata: Der Rang eines Shugonin Juunishi ist ähnlich wie der eines Sannin, Clanoberhauptes, Kage etc. nicht einfach in einer Bewerbung zu vergeben. Sonst haben wir hinterher in zehn verschiedenen Bewerbungen zehn widersprüchliche Aussagen darüber, wer wann Oberhaupt von irgendetwas war Smile Bitte ändere den Rang daher.

Außerdem klingt es für mich schon nach einem seeeehr großen Zufall, dass Tama als Arashi bei den Mönchen abgegeben wurde und dann ausgerechnet auch noch zufällig einen anderen Arashi als Ziehvater erhielt. Könntest du dir nicht vielleicht eine etwas realistischere Story ausdenken, wie es dazu kam, dass Tama das Hiden lernte? Das wirkt für mich ein wenig an den Haaren herbeigezogen, tut mir leid :/
Natürlich kannst du auch an der Story festhalten, dann wäre für mich aber noch irgendeine Art Erklärung nötig, wie es dazu kam, dass ausgerechnet ein Arashi, der das Hiden beherrschte, bei den Mönchen lebte und warum ausgerechnet er sich Tama annahm bzw wie er wusste, dass Tama das KG der Arashi überhaupt in sich trug.

Manako: Ist die Beschreibung der "früheren Begegnung" zwischen Manako und Tama absichtlich so kryptisch gehalten, um mehr Spielraum für zukünftige Plays zu geben? Ansonsten fände ich es zum Beispiel sehr interessant zu wissen, wie genau Tama denn Schuld sein soll, dass Manako zur anuke-nin wurde. Oder habe ich da etwas grundsätzlich falsch verstanden? Smile

Eckdaten: "07 Jahre: Sieben-Fünf-Drei" - Gibt es einen bestimten Grund, warum du das Fest hier so explizit erwähnst? Ist da irgendetwas Besonderes, für Tama Wichtiges geschehen? Wenn ja, dann solltest du das etwas ausführlicher beschreiben, sonst wirkt der Punkt ein wenig zusammenhanglos.

"20 Jahre: Durch jahrelanges Training ist Tama dazu in der Lage, das Hiden des Arashi-Clans zu nutzen [Kuroi Kaminari]" - Ein Hiden ist ein Hiden, weil es geheime Techniken sind, die nur innerhalb eines Clans weitergegeben werden. Dieses kann man also nicht durch viel Training von selbst erwecken, sondern muss es von jemandem beigebracht bekommen, der es selbst beherrscht.

Besonderheit: Bei der kurzen Zusammenfassung steht "-0,5 Chakraverbrauch", was mir suggeriert, dass die Jutsu einen halben Rang weniger Chakra verbrauchen, was der vorherigen Beschreibung aber widerspricht. Könntest du das anpassen?
Und noch eine Verständnisfrage: Bekommt Tama diesen Bonus auf seine Raitonjutsu nur, wenn er die Trommeln vorher schlägt? Wenn er also einmal davon abgehalten wird, hat er diesen Boost nicht? Und, noch eine Frage, soll er den halben Rang zusätzlich auf alle Raitonjutsu, also auch auf diejenigen, die schon durch das Kuroi Kaminari verstärkt werden, bekommen?

Kampfstil: Verlässt Tama sich im Kampf auf Taktiken oder auf seine Instinkte?

Attribute: Tama besitzt ein gutes Allgemeinwissen, sodass er beinahe schon als "weise" angesehen wird. Dennoch hat er in seinen 42 Jahren, die er schon umherzieht und kämpft, rein gar kein theoretisches Wissen über Genjutsu angesammelt? Das erscheint mir doch ein wenig fraglich.

Ningu: Ein 2,5 Meter langer Stab ist für mich eine besonders große Waffe und würde daher schon aus nicht-chakraleitendem Material 150 Exp kosten.

Weiter oben, unter Aussehen, erwähnst du die Trommeln auf Tamas Rücken, die mit ihm verbunden und ebenfalls chakraleitend sind. Auch seine Besonderheit baut auf diesen auf. Daher solltest du das Gerüst, da es ebenfalls als Waffe zählt, auch hier beschreiben und müsstest entsprechend Exp dafür bezahlen.

Jutsu: Beim "» RAITON: KUROI KAMINARI: INPARUSU" fehlt noch die Voraussetzung des Kuroi Kaminari.

Wie hat Tama die beiden Rantontechniken gelernt? Er selbst hat ja nie beim Arashi-Clan gelebt und die beiden Techniken sind geheime Techniken des Clans, die nicht an Außenstehende weitergegeben werden. Entweder solltest du weiter oben im Persönlichkeitsblatt eine gute Erklärung dafür geben oder du müsstest die Techniken leider entfernen.

Mir erschließt sich der Sinn des "» IKAI OKURI" nicht. Ist das nur eine Show, die man mit Chakra irgendwie bewerkstelligt oder willst du da wirklich die Seelen Verstorbener beschwören? In ersterm Fall wäre das eher ein Jutsu, in zweitem Fall leider nicht annehmbar Smile


Das war's aber vorerst von mir. Wenn du noch Fragen und/oder Probleme hast, weißt du ja, wie du mich erreichst Smile
Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | So 18 Jun 2017 - 16:10
Jojo, Tagchen. Smile

Rang: Erledigt.

Arata: Rang ebenfalls verändert. Das Arashi-Zeugs: Ich dachte mir an der Stelle, dass die Eltern wussten, dass Arata da rumrennt und 'nen Arashi ist und er sich Tama dann auch annehmen wird. Dadurch, dass er ein wenig Status besitzt, lässt sich seine Zugehörigkeit ja nur schlecht verstecken - und fast dieselbe Generation sind sie ja auch. Und Kanchi Taipu + Chakrapapier würde auch die Frage beantworten, woher Arata wusste, dass Tama einer von ihnen ist. Ich hab' bei den Eltern noch mal explizit hingeschrieben, dass sie sich Arata bewusst waren. Sonst lässt es sich ja auch so umschreiben, dass Tama unter Absprache da abgesetzt wurde. Oder er den Spaß von 'nem Arashi gelernt hat, als er auf Reisen war, immerhin ist er ja 'n friedlicher Reisender, der niemandem was tut. Smile

Manako: Aye, ist sie und du hast nichts falsch verstanden. Smile Auch wenn nur ich und Dennis das Ganze lesen werden, wollte ich an der Stelle nicht spoilern und mir den Spaß für später aufheben. Very Happy

Eckdaten: 07 Jahre:  Nö, aber da das mit zu den wenigen, im Thread stehenden Festen gehört, dachte ich, es wäre an sich irgendwas wichtiges und sollte erwähnt werden. Also raus damit? Very Happy

20 Jahre: Jo, weeß icke doch. Ich wollte damit nicht aussagen, dass er das einem Element gleich lernt, sondern, dass da das erste Jutsu sitzt, auch wenn's eben lange gedauert hat. Very Happy Ich hab's noch mal extra so hingeschrieben. Smile

Besonderheit: Huch, ja. Da hatte ich bei der Zeichensetzung wohl 'nen krassen Denkfehler. Ist angepasst! Und richtig: Nur, wenn er die Trommeln schlägt, bzw. das "Ritual" abhalten kann, bekommt er den Boost. Das dauert jetzt aber auch nicht sooooo lange und betrifft wirklich nur normale Raitonjutsu, nicht die des Arashi-Clans. Smile

Ningu: Zählt das Gerüst nur als Waffe, weil es Chakra leitet? Weil angreifen oder sich verteidigen kann er damit ja nicht, Fingerzeichen und bla muss er trotzdem noch machen. Die Trommeln speichern ja nur die Elektrizität - und das Gerüst selbst ist auch nicht dazu gedacht, dass er es wie 'ne Rüstung zum Schutz vor Katana oder anderen Waffen verwenden kann. "Schnittfest" heißt an der Stelle nur, dass Normalsterbliche das Ding nicht kaputtmachen können sollen. Ist im Prinzip wie 'ne einfache Goldkette und soll bis auf die Chakraleitung nur "hübsch" aussehen. o: Ich bastel das Ganze dann nach deiner Antwort irgendwie rein. Smile

Stab ist kürzer!


Kampfstil: Hab' "instinktiv" eingefügt.

Attribute: Ahjo, ist in dem Fall gehoppt wie gesprungen. Gwk um einen Punkt runter, Genjutsu um einen hoch. Smile

Jutsu: Voraussetzung eingefügt, (mögliche) Erklärungen für die Ranton-Techniken sind weiter oben.

Ikai Okuri ist nur eine Show, die durch Chakra bewerkstelligt wird und die Kugeln (auch aus Chakra) stellen "Verstorbene" dar, die der Mönch zu fühlen glaubt, aye. Wäre ein einfacher E-Rang dafür angemessen?

Ich hoffe, ich hab' das meiste erwischt. D:
Grüße!

Edit: Oh, den Freundeteil mach ich gleich noch!
Edit²:

Zitat :
Durch seine freundliche und zuvorkommende Art, durch sein tolerantes, akzeptantes Wesen fällt es ihm darüber hinaus relativ einfach, Freundschaften zu schließen, wenngleich sich an dieser Stelle daran erinnert werden muss, dass sich in seinem Wortschatz keine Vokabel befindet, die Freunde von Bekannten trennt und selbst Leute, denen er sehr nahe steht, den gleichen netten und hilfreichen Umgang erfahren werden, wie solche, die vom rechten Weg abkamen. Für viele ein Unding, immerhin können sie nicht nachvollziehen, wieso man einem reuelosen Mörder mit Freundlichkeit entgegnen sollte - für Tama jedoch das einzig Richtige. Im Endeffekt bedeutet das zeitgleich wieder, dass er jedem den gleichen Wert beimisst und auch in einer Gefahrensituation, in einem Kampf nicht entscheiden wird, wer es eher verdient hat, zu leben - sein "Freund" oder der "Feind"? Seiner Meinung nach sollte sich niemand das Recht herausnehmen, solche Urteile zu fällen.

Wurde bei der Persönlichkeit angefügt. Smile

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | So 18 Jun 2017 - 17:54
Huhu Smile

Rang: Ich meinte hier wirklich das Feld "Rang", nicht das Feld "Zugehörigkeit" Very Happy Bei Zugehörigkeit war "Keine" bzw. "Unabhängig" schon richtig.

Arata: Wenn die Eltern von Tama wirklich wollten, dass Tama kein Shinobi wird, warum haben sie ihn dann ausgerechnet zu demjenigen gegeben, der ihm genau das Hiden/KG des Clans näherbringen könnte? Warum haben sie sich für Arata entschieden? Kannten sie ihn wegen seiner Zugehörigkeit zum Arashi-Clan schon vorher, war er also früher ein Shinobi Kumogakures, bevor er zu den Mönchen kam? Ich verstehe den Zusammenhang nicht so recht Very Happy Wenn du da aber eine gute Begründung findest, dann finde ich das doch logischer, als wenn er es von irgendeinem umherziehendem Arashi gelernt hat Smile

Manako: Alles klar, dann ist das natürlich in Ordnung Smile

Eckdaten: 07 Jahre: Du kannst es auch stehen lassen, es wirkt nur eben so zusammenhanglos, wenn es nicht mäher erläutert ist Very Happy Wenn er zu der Zeit, als er so alt war, im Tempel war, dann ist klar, dass das Fest gefeiert wurde - übrigens aber auch schon zwei Jahre früher, als er fünf Jahre alt war, da war er ja auch schon im Tempel Very Happy Es geht mir nur darum, dass ich eben dachte, dass da etwas Besonderes passiert ist, dass du es extra erwähnst. Natürlich kannst du es auch einfach so stehen lassen^^ Ich dachte nur ich frage mal nach.

Besonderheit: Könntest du dann nochmal ergänzen, dass das nur bei normalen Raitonjutsu und nicht bei Kuroi Kaminari-Techniken der Fall ist? Wäre ansonsten für mich aber in Ordnung Smile

Ningu: Du benutzt es ja durch die Besonderheit und dadurch, dass es chakraleitend ist, wie eine Waffe. Daher würde ich sagen, dass es auch wie eine solche zählt. Ich kann diesbezüglich aber auch nochmal Rücksprache mit den anderen Staffis halten?

Auch mit 1,8 Metern ist der Stab noch eine große Waffe. Ein normales Katana hat eine ungefähre Länge zwischen 70 und 110 Centimetern, das ist mein grober Richtwert für eine normale Waffe. Da bist du ja auch mit 1,8 Metern noch deutlich drüber Wink

Jutsu: "Ikai Okuri ist nur eine Show, die durch Chakra bewerkstelligt wird und die Kugeln (auch aus Chakra) stellen "Verstorbene" dar, die der Mönch zu fühlen glaubt, aye. Wäre ein einfacher E-Rang dafür angemessen?" - Ja, für mich wäre E-Rang da okay, vllt als Raitontechnik wegen des Leuchtens der Kugeln? Ist ja nur ne Show, die keinen wirklichen Kampfeffekt liefert. Höher als E muss das also nicht sein Wink


Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | So 18 Jun 2017 - 18:25
Rang: Oh, okay. Editiert. Very Happy

Arata: Weil sie wollten, dass er dazu in der Lage ist, anderen zu helfen, und die Selbstverteidigung spielt hier auch 'ne große Rolle. Wenn da Potential ist, sollte es ausgeschöpft werden. In erster Linie ging es ihnen darum, dass er schon kämpfen können soll, aber eben nicht wie ein Dorfshinobi, sondern wie ein Mönch. Also nach den Richtlinien. Und dass er seinen Weg selbst wählt, also ganz andere Möglichkeiten bekommt, als sie es damals hatten. Durch die Kriege und die aktuelle Situationen sollen die Mönche sich ja auch eh militärisch beteiligen, sodass es auch von Arata ausging, dass Tama nutzt, was ihm geben wurde - vor allem durch Raijin bekommt das Kekkei ja dann noch mal 'ne ganz andere Bedeutung. Smile Und ja, genau so hab' ich mir das gedacht. Also sie kannten ihn, er kannte sie - nur eben nicht besonders gut und eher vom Hörensagen und Sehen her. Vielleicht mal Hallo und Tschüss gesagt, aber man wusste, wer der andere war. Smile

Eckdaten: Gut, dann lass ich das erst mal so stehen, bzw hab es auf 3 Jahre vorverschoben. Dachte, das ist wurst, wann da welches Kind gefeiert wird. Very Happy

Besonderheit: Hat 'se gemacht!

Ningu: Mir ist es eigl. nur wichtig, zu erfahren, welchen Teil genau ich davon nun mit den Ningu-Exp finanzieren muss. Also die 50 Exp für die Chakraleitung sind ja klar. Aber kommt dann noch was dazu, wenn ihm das Teil im Grunde nichts bringt?

Joa, für mich ist der Stab auch lang, aber ich hab' mich da an der Beschreibung im Shop orientiert und da stehen Stäbe bei den normalgroßen, üblichen Waffen. Und die Durchschnittsgröße für ein Bô liegt bei 1,80 Metern. Weiß nicht, ob 1 Meter Bô noch ein Bô wäre. Müsste man jetzt halt klären, ob man da wirklich nur über Länge definiert? So'n Stab ist ja auch nur halb so gefährlich wie'n Katana und nicht so massiv wie'n Riesenschwert. Smile

Jutsu: Ich hab' dann mal ein E-Rang Taijutsu rausgenommen und das neue Raiton-Jutsu entsprechend als solches gekennzeichnet. Smile

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Mo 19 Jun 2017 - 11:17
Hab wegen des Gerüstes nochmal kurz mit den anderen Rücksprache gehalten: Es ist in Ordnung, wenn du dafür nur das chakraleitende Material bezahlst. Es ist in dem Sinne sonst ja nicht als Waffe oder Rüstung nutzbar. Was die Stabilität angeht musst du dann aber bedenken, dass es eben sehr, sehr leicht zerstört werden kann - also theoretisch auch schon durch jemanden mit einem sehr geringen Kraftwert oder einem niedrigrangigen Jutsu. Solange dir das bewusst ist, ist das aber okay Smile

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Mo 19 Jun 2017 - 11:52
Alles klärchen, wurde dann eingefügt. Da die große Beschreibung bereits bei den besonderen Merkmalen drin ist, bin ich hier nicht zu sehr ins Detail gegangen. Hoffe, das ist okay so. Smile

Und ich hab' ihm noch ein erste Hilfe Set verpasst und grob dazugeschrieben, dass es unvollständig ist. Very Happy

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Mi 21 Jun 2017 - 12:40
zum Ersten. Ein zweiter Staffi schaut in Kürze nochmal drüber Smile

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Fr 23 Jun 2017 - 23:55
Guten Abend Jenny x3

Ich mache fix deine Zweitbewertung. Es ist auch nur noch eine Kleinigkeit, dann kannst du ins RP starten!

Ningu
Dein Shinju ist eine besonders große Waffe (150 Exp) und laut deiner Beschreibung chakraleitend (50 Exp bei großen Waffen). Damit ergibt sich eine Summe von 200 Exp für diese Waffe. Entsprechend überziehst du dein maximales Budget der Exp für Ningu um 40 Exp, tut mir sehr leid. Du müsstest also etwas entfernen.

Das war's auch schon. Ein wirklich tolles Konzept hast du da. x3

LG,
Vivi

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Gestern um 13:36
Hallöle!

Aber ein Bô, also ein Stab steht doch im Shop unter den normalen Waffen. Und vor einiger Zeit wurde so ein Ding auch für den dort angegebenen Preis sozusagen verkauft. Auch bei dir die Frage: Wird hier wirklich nur nach der Länge gegangen? o:

Grüße!

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Gestern um 14:48
Hallo Jenny. x3

Es wird hier in der Tat nach der Länge beurteilt. Ein Bô ist zwar ein Kampfstab, jedoch einer mit einer spezifischen Länge von ca. 180 cm. Ein normaler Kampfstab muss allerdings nicht so lang sein, was du bspw. an Harunas Kampfstab ausmachen kannst. Sollten wir dies früher einmal anders gehandhabt haben, ist uns dabei wohl ein Fehler unterlaufen, was mir leid tut.

LG,
Vivi

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Gestern um 14:53
Dann sind die Fußfesseln fürs Erste raus Smile

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Re: [B-Rang Reisender] Arashi Tama [Link] | Gestern um 15:47

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[B-Rang Reisender] Arashi Tama

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