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 [A-Rang][Nuke-Nin] Arimura Ryutaro

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[A-Rang][Nuke-Nin] Arimura Ryutaro [Link] | So 18 Jun 2017 - 16:45

Arimura Ryutaro

“Lodernde Flammen sind meine Kinder. Sie sähen meinen Wunsch nach Wissen und nähren sich am Leib meiner Widersacher.“

» B.A.S.I.C.S
NAME:  Arimura
VORNAME:  Ryutaro
NICKNAME: Ryu | Oni

ALTER: 20
GEBURTSTAG: Unbekannt
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Densen | eine kleine Siedlung im Feuerreich
ZUGEHÖRIGKEIT: //
RANG: A-Rang Nuke Nin

CLAN: ///



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:

Der Körperbau Ryutaros ähnelt einem sehr standardisierten Bild eines üblichen Shinobis. 1,83m ragt er empor und bringt 72kg auf die Wage. Obwohl all seine Muskeln leicht definiert sind und er nicht zu den schwächsten im Kampf zählt, wirkt er schmal und agil, wendig und zart. Dadurch wird er oftmals in seiner Kraft unterschätzt. Die Hautfarbe des Arimuras würde man nicht als blass bezeichnen. Es ist ein sehr leichter heller Ton, welcher dezent in einen dunklen Teint übergeht. Optisch ergänzend, strahlt wohl  am deutlichsten und sehr hervorhebend seine Haarfarbe heraus. Ein glänzend weißer, natürlicher und kalter Farbton, der Gänsehaut verursachend einen Teil seiner Persönlichkeit widerspiegelt. Denn Hand in Hand mit der kalten Frisur des Shinobi, geht auch seine Mimik mit sich. Emotionslos und mit sehr wenig Regung spricht er mit seinem Gegenüber. Selten entweicht ihm ein Lächeln, kaum ein Lachen. Einer der vielen Gründe, weshalb viele Unbekannte einen Bogen um den Nuke Nin machen und gar nicht erst Kontakt aufsuchen. Sein Gesicht wird abgerundet durch die tiefen golden leuchtenden Iris, die seine genetische Veranlagung für ihn im Sinn hatte. Manch eine Person vermag zu behaupten, dass die Kälte seinerseits verschwindet und man sich selbst in diesen leeren,  hellen Augen verliert – in eine andere Welt driftet.
Die Oberfläche seiner Haut ist größtenteils mit leichten Brandwunden übersät. Zirka 35% der Haut scheint in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein. Grund hierfür war die Affinität zum Feuer und die einhergehenden Selbstexperimente, die Ryutaro immer und immer wieder wiederholte. Von allen Probanden in seinem Leben, war er sich selbst am Treusten. Zudem ziert ein Tattoo seine rechte Brusthälfte.
Die Kleidung des Weißhaarigen entspricht einem sehr gelassenen und lockeren Kleidungsstil. Sie wirkt sehr leicht, liegt dementsprechend nicht schwer auf seiner Haut und fühlt sich mehr, als frei an. Ein Tank Top artiges, schwarzes, Oberteil wird meist mit einem einseitigen Ärmel für den linken Arm kombiniert, da dieser am meisten unter den vielen Wunden leiden musste. Eine kurze, schwarze, Hose ziert den Rumpf und Beine des Charakters sowie schwarzes, festes Schuhwerk. Auch ein roter Schal dient dem Shinobi als klassisches Kleidungsutensil.


BESONDERE MERKMALE: Eine Besonderheit, die nicht im offensichtlichen Blick des Betrachters zu liegen vermag, wäre eine Krankheit, welche nicht pathologisch zu definieren ist, sondern der  eigentlichen Anatomie des Shinobis entgegenwirkt. Spricht der Mediziner von einem Situs Inversus, so handelt es sich hierbei um eine fehlerhafte bzw. anders artige Anordnung der Sitckstoff-Basen in der DNA, die für den „Bau“ der Organe unter anderem zuständig sind. Der Situs Inversus lässt alle Organe im Körper des Betroffenen spiegelverkehrt wachsen.



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Ryutaro bleibt vielen Psychologen ein verschlossenes Buch. Die Tatsache, dass der Nuke Nin diejenigen Personen, die wussten, um wen es sich handelte, nie lange am Leben ließ, stellte eine genauere Dokumentation und Definition seiner Persönlichkeit als äußerst schwierig dar. Speziell ausgebildete Psychtherapeuten und Analysten der Sondereinheiten eines Großreiches waren nur fragmentartig in der Lage die Psyche des Arimuras zu deuten und zusammenzusetzen. Eindeutigkeit in seiner Person schien vor allem die kaltblütige Vorgehensweise zu sein, mit welcher er seine Taten lenkte und steuerte – Menschen ermordete, misshandelte und für seine Gunst missbrauchte.
Experten schlossen hierbei auf eine Art dissoziale Persönlichkeitsstörung. Der nicht vorhandenen Fähigkeit sich emotional und sozial in das Gefüge der Gesellschaft zu binden, ohne Empathie seinen Mitmenschen entgegen zu kommen und mit einem Hauch an Wahnsinn die Pläne auszuführen, die ihn zu den Morden brachten. Fakt ist, dass es sich bei Ryutaro nicht um eine Art unkontrollierter Serienkiller handelte, der nach Blut gierte, sondern um einen schwerwiegenden Kasus. Gezielte Arbeit, perfide Vorgehensweisen und nahezu fehlerfreies Handeln deuten auf eine einzigartige Gerissenheit hin sowie auf einen IQ, der weit über dem Durchschnitt eines gewöhnlichen Shinobis liegt. Gefährlich an Ryutaro ist das konsequent entschlossene und sichere Handeln, welches er an den Tag legt. Spezialeinheiten der Großreiche taten sich schwer, genaue Bilder von ihm zu machen, seine Gedankengänge zu verfolgen und dieses „äußerst komplexe Gedankenkonstrukt“, wie es einer der wichtigsten Psychologen formulierte, entschlüsseln zu können.
In gewöhnlichen Kreisen spricht man von einem Wahnsinnigen, einen geisteskranken Mörder, der auf einem blutigen Feldzug mit der Gesellschaft, der Regierungen und den Normen dieser Ära sei. Manch einer nennt ihn „Teufel“, andere „blutrünstiger Drache“.

Abseits all dieser Theorien, Vermutungen und  Manifestierung von Tatsachen, die bislang nur anhand weniger Splitter zusammengefügt wurden, spiegelt der Charakter Ryutaros eine unbeschreiblich ruhige Silhouette wieder. Spricht man mit ihm, so füllt sich der Raum mit einer bedrückenden Kälte. Ruhig und mit Bedacht verlassen die Worte den Mund des Shinobis und schnell wird eine sehr kontrollierte Artikulation und Eloquenz offenbart, die einem das Schaudern über den Rücken laufen lässt. Die stechend leeren Augen des noch leicht jugendlichen Mannes verdeutlichen einen Menschen, der Lethargie dem Wohle anderer gegenüber bringt. Nähere Konversationen weisen auf einen sehr leichten Spieldrang mit seinen Opfern hin – gleich einer Katze, die mit ihrer Beute spielt, bevor sie die tödlichen Wunden zufügt. Bislang schien es keinem Menschen die Möglichkeit gegeben zu sein lange Gespräche mit ihm zu führen. Das optische Aussehen des Arimuras ist weitestgehend unbekannt, nur magere Einzelheiten bekannt, weshalb er es nicht für nötig hält Kontaktpersonen lange am Leben zu halten oder gar Kontakte zu knüpfen und wie ein Schatten, der gerade erschienen war, wieder verschwindet.

Doch hinter dieser konzentrierten Person wartet eine weitaus faszinierendere Fassette, die vielen Psychologen zwar in den Sinn kamen, aber keinerlei Schlussfolgerung dafür sprechen konnte. Eine Dissoziative Störung im Falle des Arimuras brach seinen Geist entzwei. Ob dies der Grund für seine übermäßige Intelligenz ist, mag selbst er nicht zu verstehen. Stimmen jedoch, welche mit ihm in Verbindung stehen und ihn lenken, belehren, anzweifeln, beraten und wertschätzen, wie sein Verhalten der Welt gegenüber präsentiert wird, zählen zum Alltag des Nuke-Nin.

Hierbei werden in zwei Stimmen unterschieden – dies ist jedoch in keiner Datenbank bzw. einem Archiv vermerkt.
Zum einen haben wir auf der einen Seite den Jakkabi. Ein zorniges und blutrünstiges Wesen. Ryutaro gab ihm diesen Namen, da aus mythologischer Sicht der Begriff Jakkabi einem Höllenwesen zugeordnet ist. Die Liebe und den Drang zum Feuer, welchen Ryutaro definitiv durch dessen Zuspruch und Indoktrinierung entwickelte, veranlasste ihn dazu dieser Stimme den Namen der Hölle zu geben. Sofern es nach dem Jakkabi ginge, solle die Welt lichterloh brennen. Feuer nährte ihn, Wärme war seine Heimat und die Schreie der zu Asche zerfallenen Seelen nährten ihn. Wie das Zischen von Flammen erklingt diese Stimme. Jeglicher Akt der Gewalt wurde durch den Jakkabi geführt oder lediglich eingeleitet.
Auf der anderen Seite haben wir eine Stimme, die sich nicht im Geringsten von der eigenen Stimme Ryutaros abhebt. Aus diesem Grund gab er dieser Stimme quasi den gleichen Namen, Ryotaro. Ryotaro stellt die sehr nachdenkliche und ruhige Seite des Shinobi dar. Quasi das Pendant zum Jakkabi. Hierbei sprechen wir jedoch nicht von einer guten Seite, sondern von einer bedachten, raffinierten Seite. Sie stiftet Ruhe, um den roten Faden der drei Individuen niemals zu verlieren. Chaos und Gewalt, wie es dem Jakkabi vorschwebt, bergen Gefahren der Unachtsamkeit. Als Pol, um das Ziel niemals aus den Augen zu verlieren, blieb Ryotaro das Geschöpf, was gegen den Jakkabi in gewisser Weise ankämpfte, um seinen Wirt – Ryutaro – nicht suizidal in den Tod zu stürzen. Ryotaro erscheint dementsprechend als gelassene und ruhige Stimme. Dennoch wirkt sie kaltherzig und monoton.

„Ich spüre, wie das Feuer mit mir spricht. Die gleißenden Flammen der Tragödie reißen mein Herz an sich und ich folge..“


LIKES:
finstere Nächte
Dunkelheit
Medizin
Anatomie
Feuer
Mythologie
Philosophie
Lange Gewitter

DISLIKES:
Laute Menschen
Zu viele Menschen um sich
Apfelkuchen
Sellerie
Menschen, die seinen Nindo nicht verstehen
Widersacher

ZIEL/TRAUM: Ryutaro sieht in sich mehr, als einen gewöhnlichen Shinobi. Niemals würde er sich als wahnsinnig bezeichnen oder sich als Opfer einer psychischen Verhaltensstörung definieren. Die Stimmen in seinem Kopf wirken führ ihn als Schalthebel, sie waren von klein auf an seiner Seite und begleiteten ihn bei jeglicher Entscheidung; sie sind ein Teil von ihm. Seine Intelligenz brachte ihn nicht nur Fähigkeiten bei, die vielen Shinobi verschlossen blieben. Sie führte ihn auf einen weiten Weg, ermöglichte ihn Türen zu öffnen, die kein anderer bisher vermochte überhaupt zu erreichen.
Er selbst sieht sich als wiedergeborenes Geschöpf eines verloren gegangenen Daseins, das mit all seiner Kraft versucht zurück in die heutige Welt zu kehren.
Fragmente schlummern in seinem Inneren, weisen ihm Wege und Hinweise für seine nächsten Schritte. Doch es liegt an ihm diese Ziele zu erreichen und das volle Potenzial auszuschöpfen – die verlorene Existenz vollends zu personifizieren. Seine Reise wird ihn auf verschiedenste Pfade führen.
Ein essenzieller Part seines Unterfangens wird sich in einem verloren gegangenen Großreich befinden – dem Wasserreich. Dort verbergen sich Geheimnisse, zu denen er geführt wird. Eine Sammlung verbotener Techniken, die einst aus der blutigen Vergangenheit dieses Landes stammten. Sobald diese in die Finger des Shinobi gelangen, wird sich dieses Reich von Neuem erheben und unter seiner Führung wird die Welt lichterloh brennen.

NINDO: Die Welt ist meine eigene Staffelei und jegliches Lebewesen meine ganz persönliche Leinwand.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

Arimura Makutaro | Vater
Über Makutaro ist nahezu nichts bekannt. Er und seine Frau waren sehr unbedeutend für die Menschen in Densen. Makutaro war ein Bauer, dessen Leben als unerfüllt definiert wurde. Depressionen trieben ihn nächtlich in den Wahnsinn und immer wieder beschuldigte er seine Frau, dass sie ihm fremdgegangen sei, woraufhin Ryutaro zur Welt kam. Ryutaro selbst erinnerte sich nicht wirklich an seinen Vater. Das einzige, was ihm deutlich in Erinnerung geblieben war, war der Geruch seines verbrannten Fleischs, als er vor ihm niederkniend in den Flammen des Familienhauses zitterte und um Gnade flehte.

Arimura Yukariko | Mutter
Über Yukariko ist nahezu nichts bekannt. Sie und ihr Mann waren sehr unbedeutend für die Menschen in Densen. Yukariko half ihrem Mann bei einigen Arbeiten rundum des Bauernlebens und kümmerte sich fleißig um den Haushalt. Dass ihr Mann sich selbst als gescheiterte Existenz erachtete und der Depression verfallen ließ, machte sie schwach, da sie sich selbst als Schuldige dafür sah. Was sie jedoch immer abstritt war die Anschuldigung, dass sie ihm fremdgegangen sei. Ryutaro war Makuratos und Yukarikos Sohn. Auch an sie verblieb keine bedeutende Erinnerung. Das wehleidige Schreien, als sie in den Flammen verzweifelt Makurato umklammerte, verfolgt den Nuke Nin auch heute noch in seinen Träumen.

ECKDATEN:
0 Jahre:  Geburt
5 Jahre:  Einschreibung in die Akademie von Konohagakure
8 Jahre:  Fällt den Sensei als äußerst begabt und intelligent ins Auge und wird gefördert
9 Jahre:  Ryutaro vollführt die Prüfung zum Genin mit Bravur
9 Jahre:  Erster Kontakt mit medizinischen Fachbüchern in einer Bibliothek | autodidaktisches Lernen von Anatomie und Medizin
10 Jahre:  Mord an seinen Eltern | keinerlei Indiz dafür, dass er der Täter war
11 Jahre:  Niederbrennen von Densen | keinerlei Indiz dafür, dass er der Täter war
13 Jahre:  Ablegen und Bestehen der Chunin-Examen und Ermordung seiner beiden Team-Kameraden währenddessen, da er sie als Ballast ansah (kein Indiz, dass er dafür verantwortlich war). Viele weitere Chunin kamen dabei durch ihn ums Leben. Seines Erachtens nach, war niemand für das Leben eines Shinobi gemacht, welcher bereits hier an ihm scheitertet. Ryutaro stach den Jounin Konohagakures ins Auge und spürten eindeutige Zweifel.
14 Jahre:  Beginnende Experimente an Zivilisten außerhalb des Dorfes
16 Jahre:  Weitet seine Experimente und Misshandlungen an Genin und Akademisten aus
17 Jahre:  Das sogenannte „(Schüler-)Verschwinden“ wird mit ihm in Verbindung gebracht. Das „Verschwinden“ deklarierte die Bevölkerung  als grausamste Reihe von Morden im gesamten Feuerreich. Nichts näherte sich dieser Perversion und Menschenverachtung, wie die Taten des damals noch so jungen Arimuras. Unter der Mordserie „Verschwinden“ versteht man das plötzliche Verschwinden junger Akademisten und ausgebildeten Genin, die ihren Familien entrissen wurden und als Experimente einer blutrünstigen Gier nach Wissen dienten. Die Akten um diesen Fall sind geschmückt mit zerteilten und gehäuteten Kindern. Muskelstränge, wie sie noch nie sorgfältiger von ihren umliegenden Gewebepartnern und Knochen abgetrennt wurden. Die großen Medic-Nin des Feuerreichs sprechen von nie zuvor gesehener Präzision und Sorgfalt. Psychologen beschreiben die Morde nicht nur als makaber, sondern definieren Ryutaro, „[...]getrieben von Wahnsinn [...]“, als einen noch nie zuvor gesehen Fall eines „hochintelligenten Soziopathen“. Die Kinder/Jugendlichen wurden ausgeweidet, misshandelt, gehäutet und zerlegt. Dies war Ryutaros Art und Weise, wie er sich alle Feinheiten der Medizin schnellstmöglich und raffiniert autodidaktisch beibringen konnte.
18 Jahre:  Flucht aus Konoha mit schwerwiegenden Brandschäden der Konoha-Innenstadt sowie Außenbezirken. Bingo Book-Eintrag des Feuerreichs, aufgrund seiner radikalen und kaltblütigen Forschungen und Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen/Erwachsenen, als B-Rang Nuke Nin.
18 Jahre:  Die erfolgreiche Flucht schlug den Nuke Nin ins Exil und einigen weiteren Verfolgungen zwischen ihm und Spezialeinheiten des Feuerreichs, bis er schließlich vollends abtauchte.
Ryutaros weitere Vorgehensweise verlief weit in den dunkelsten Abschnitten der Großreiche und befasste sich mit der intensiven Forschung und Vertiefung der Fuinkünste sowie der Ausweitung seiner Ninjutsu. Ihm dürstete es nach einer höheren Bestimmung und einem Vorhaben, das mehr Zeit in Anspruch nahm. Ryutaro möchte die Welt brennen sehen, aber ästhetischer, als durch Brutalität.
20 Jahre:  Nach zwei Jahren erfolgloser Suche der Spezialeinheiten kehrte ein Schatten letztlich zurück auf die Bildfläche. Anders, als andere Nuke-Nin, die mit großem Krawall erneut auf die Bühne sprangen, um ihren Verfolgern zu demonstrieren, dass sie noch lebten, vollführte Ryutaro seine Rückkehr ästhetischer. Zwei Jounin, die auf der Patrouille an einem Hafen des Feuerreiches waren, wurden von ihm auf eine falsche Fährte gelockt, überrascht und vollstreckt.
Die Leichen der beiden Shinobi wurden demonstrativ - seinem Markenzeichen entsprechend - mit Brandnarben übersät, Extremitäten abgetrennt und über Nacht an einem Hafengebiet des Feuerreichs sorgfältig auf dem Marktplatz aufgehängt. Mit dem Blut der Verstorbenen schrieb er die Worte „Sonne“, „Blut“ und „Hölle“ auf den kahlen gepflasterten Untergrund. Eine Botschaft, die den Spezialeinheiten Kopfschmerzen bereiten sollte, doch klarstellte, welches Gesicht wieder an die Öffentlichkeit getreten ist.


» E.T.C
WOHER?: Google
AVATAR: By Ninjatic
ACCOUNT: EA


Zuletzt von Arimura Ryutaro am So 2 Jul 2017 - 19:20 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: [A-Rang][Nuke-Nin] Arimura Ryutaro [Link] | So 25 Jun 2017 - 12:52

FÄHIGKEITEN

Die Flammen atmen, speisen und gedeihen. Sie morden und sterben. Sie sind mehr Lebewesen, als du für möglich erachtest.


» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR: Katon | 火遁

KEKKEI GENKAI: ///

HIDEN: ///

BESONDERHEIT: Pyrokinese. Unter Pyrokinese versteht man das Bändigen und Entstehen von Hitze und Feuer. Ryutaro erkannte schnell, dass ihm der Umgang mit den Techniken des Feuerversteckes nicht nur gut liegen, sondern begann sich in einer Art Wahn sogar als Inkarnation der Flammen dieser Welt zu sehen. Diese Hingabe zu seinem Element brachte ihm nicht nur einige Wunden ein. Es sorgte schließlich dazu, dass ihm die Möglichkeit gegeben war die Effizienz hinter jedem Jutsu zu steigern und jegliche Art (ausschließlich) Katon-Technik aus sich selbst entstehen zu lassen und keine Fingerzeichen dafür zu benötigen. [nicht reservierbar] Diese Fähigkeit beschränkt ihn in seiner Chakranatur jedoch explizit auf das Feuerelement.

AUSBILDUNGEN: Iryônin und Jikûkan Ninjutsu



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL:
Hi no Mai [Tanz der Flammen]
Ryutaro ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Pyromane. Die pyrophile Ader des Shinobis erwachte bereits im jungen Alter und wirkte sich so effizient aus, dass nicht nur seine Eltern dabei umkamen, sondern ebenfalls seine kleine Heimatsiedlung. Die Art und Weise, wie der Arimura sich im Kampf fortbewegt oder verhält, lässt nicht auf einen besonderen Kampfstil schließen. Zwar benannte er seine Manöver als „tanzende Flammen“, beruht dies jedoch lediglich auf der Tatsache, dass Ryutaros Repertoire sich ausschließlich auf der Kunst des Flammenversteckes begrenzt und nur wenige Jutsu abseits dieser Sparte zulässt.
Jeglicher Kampf gegen den Arimura wird nicht nur zu einem hitzigen Gefecht, sondern definiert sich schnell als Konfrontation mit Leben und Tod. Unerträgliche Temperaturen, das bedrückende Knistern des Feuers und die kaltblütige sowie rücksichtslose Vorgehensweise spiegeln nicht nur den Charakter Ryutaros wieder – es passt sich philosophisch der zerstörerisch verheerenden Wirkung seines Elementes an. Bedenkt man weiterhin, dass der Nuke Nin nicht nur radikal flammende Wellen entsendet, sondern sich hinter jedem Schachzug Strategie und Raffinesse verbirgt, macht eine Konfrontation mit diesem Shinobi mehr, als gefährlich.

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 2
GENJUTSU: 2
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 3

STÄRKEN:
Allgemeinwissen
Fotografisches Gedächtnis
Taktiker
Teamwork
Fernkampf

SCHWÄCHEN:
Heimnachteil
Einseitiger Kampfstil | Katon-Ninjutsu
Sucht – Cannabis
Tachykardie | Teils erhöhte Herzfrequenz durch Cannabis
Oft auftretende Müdigkeit | ebenfalls durch Cannabis




» N.I.N.G.U.


Hiyaku

Erste Hilfe - Pack
Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel wie Spritzen, Bandagen, Pflaster usw. aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte.


Zoketsugan
Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert (Hämatopoese). Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.


Aufbewahrung

Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.


Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


Makimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.



Ninjutsu Yōgu

Kunai
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.



Shuriken
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.


Kibakufuda
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.



Drahtseil
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.





» J.U.T.S.U
Grundjutsu
Spoiler:
 

Iryo
Spoiler:
 

Kuchiyose
Spoiler:
 

Ninjutsu
Spoiler:
 


Zuletzt von Arimura Ryutaro am So 2 Jul 2017 - 16:59 bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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Re: [A-Rang][Nuke-Nin] Arimura Ryutaro [Link] | So 2 Jul 2017 - 19:20
Sie müsste jetzt fertig sein Smile
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