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 [Chuunin] Arata Kazuki

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Anzahl der Beiträge : 359
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Alter : 24

Charakter
Ninja-Rang: Chûnin [C]
Fraktion: Hi no Kuni
Merkmale: Tattoo am Rücken, sternförmige Narbe zwischen den Schlüsselbeinen.
Arata Kazuki
[Chuunin] Arata Kazuki [Link] | So 25 Jun - 21:58
das Eingangsposting lautete :


Kazuki Arata
Entschuldige, es wäre blöd einen so hübschen Menschen wie dich anzumachen - aber ich steh auf Dummheiten.

» B.A.S.I.C.S
NAME: Arata
VORNAME: Kazuki
NICKNAME: Kazu & Chou

ALTER: 20
GEBURTSTAG: 03.01.
GESCHLECHT: männlich

GEBURTSORT: Konohagakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Hi no Kuni
RANG: Chuunin

CLAN: offiziell gehört er keinem Clan an, hat aber Wurzeln im Yamanaka-Clan, von denen er jedoch nichts weiß.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Türkis, schwarz, Brünette, rötlich oder gar blond? Traditionelle Tracht, eine Uniform, verhüllende Kleidung mit Mundschutz oder doch etwas legeres?
Kazu ist wandelbarer als so manch ein Chamäleon und immer wieder dabei, sich neu zu erfinden. Sein Kleiderschrank ist vermutlich größer als der, der meisten Frauen. Ja, manchmal trägt er sogar Nagellack oder klebt sich funkelnde Steine auf die Haut.
Kazu erregt Aufsehen. Nicht nur, weil er so ein Paradiesvogel ist sondern weil er auch ein ziemlich hübscher, noch dazu recht großer Kerl ist. Mit 1,88m überragt er zumindest die meisten Frauen und noch eine Hand voll seiner Geschlechtsgenossen. Auch seine Augen sind besonders, weder Braun noch blau sondern rosa rot und tiefgründig. Diese sind meist nie vollständig geöffnete, was ihnen einen durchdringenden, ja fast schon herausfordernden Blick verleiht. Dieser kann, zusammen mit seinem Grinsen, teils anzüglich wirken. Auf Missionen trägt er das Hitaiate als Haarband/Haarreif um die etwas längeren Haare nach hinten zu binden.
Seine Körperstatur ist schlank aber muskulös. Nicht zu muskulös natürlich, denn er findet nichts ist schlimmer, als diese breiten Bodybuilder die ihn eher an Gorilla erinnern.
Kazuki und seine Facetten:
 

BESONDERE MERKMALE:
Kazu schmückt sein Haar gerne mit Haarklemmen, die er sich zu Hauf in eine Haarsträhne packt. Außerdem trägt er gerne mal Nagellack, was für den Mann von Welt wohl nicht allzu typisch ist. Außerdem trägt er ca. mittig auf dem Rücken ein kleines Tattoo, eine stilisierte Blüte mit einem Schmetterling. Da natürlich nicht jeder seinen nackten Rücken zu Gesicht bekommt, wissen nur die Wenigsten davon. Allerdings rührt daher der Spitzname „Chou“, was Schmetterling bedeutet und irgendwie ganz gut zu dem bunten Äußeren des Shinobi passt. Leider trägt er eine kleine, zackige, fast schon sternenförmige Narbe ein Stück oberhalb des Sternum – passend, nicht wahr?
Tattoo:
 



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Wer ist dieser Mann, mit dem für das Leben eines Shinobi fast schon zu perfekt zurecht gemachten Äußeren?
Wenn Kazuki jedes Mal Geld bekommen hätte, als er den Kommentar hörte: „Du bist ja gar nicht so unausstehlich oder eingebildet wie ich am Anfang dachte!“ Dann könnte er sich mittlerweile wohl halb Konohagakure kaufen.
Eigentlich ist er aber kein allzu schlechter Mensch – nur erschreckend ehrlich. Ihm wurde von Freunden bereits häufiger geraten, seine Meinung etwas diplomatischer auszudrücken – es versucht hat er bisher allerdings noch nie. Dann dürfte er ja gar keine spitzen, vor Ironie oder Sarkasmus triefenden Kommentare abgeben. Nein, damit könnte der Paradiesvogel ganz und gar nicht leben. Auch arrogant ist er nicht – zumindest nicht mehr als andere – und ebenso wenig ist er Oberflächlich.
Gut, letzteres stimmt nur zum Teil, denn was ihn anbelangt ist er furchtbar oberflächlich. Es wäre für ihn das schlimmste, würde morgens jemand vor seiner Haustüre stehen, klingeln und ihn im Schlafanzug sehen. Eine rationale Begründung gibt es hierfür nicht, denn auch nach dem Aufstehen sieht er, im Gegensatz zu vielen anderen, nicht aus wie eine überfahrene Leiche. Was das Aussehen anderer Betrifft, so ist es ihm allerdings schlichtweg egal, wie sich diese Kleiden. Meistens mustert er andere so intensiv, weil er es interessant, ja manchmal sogar inspirierend findet, wie andere sich kleiden, ihre Haare machen oder ihren Körper bewegen. Menschen findet er unglaublich faszinierend, macht aber meist nicht den ersten Schritt auf andere zu – er sieht sich eher als Beobachter.
Leider wirkt genau das auf Andere häufig so, als hielte er sich für etwas bessere. Kazus kokette und freche Art ist zwar ein Teil seiner Persönlichkeit, doch missbraucht er sie als eine Art... Schutzschild. Er spielt zwar niemanden etwas vor, doch besitzt er eben noch andere, tiefgründigere Charakterzüge die nur die wenigsten kennen oder überhaupt sehen dürfen. Die meisten davon sind seine Kindheitsfreunde und Betreuer aus dem Waisenhaus, in dem er aufwuchs. Dieses besucht er heute noch regelmäßig, bestimmt drei mal in der Woche wenn es denn klappt, bringt mal ein paar Süßigkeiten oder anderen Kleinkram für die ganz kleinen mit. Man könnte ihn also durchaus als fürsorglich und Familienmensch bezeichnen. Denn ja, auch wenn er mit niemandem aus dem Waisenhaus Blutsverwandt ist, für ihn ist es dennoch seine Familie. Eine große, stetig wachsende Familie.
Natürlich verheimlicht er diese weichen Seiten vor Fremden – es wäre ihm einfach zu peinlich und er würde sich angreifbar fühlen. Es gibt nichts schlimmeres, als Mental angreifbar zu sein.
Da das Waisenhaus von Konoha finanziert wird, ist er dem Dorf natürlich sehr dankbar. Ohne diese Einrichtung, hätte er einiges im Leben verpasst und würde vielleicht sogar auf der Straße leben. Insgeheim ist er deswegen ziemlich glücklich, dem Dorf als Shinobi zumindest in Teilen etwas zurückgeben zu können – er hasst es nämlich, irgendwo bei irgendwem in der Kreide zu stehen. Obwohl Kazu eigentlich so ziemlich alles anflirtet, hatte er schon lange keine feste Beziehung mehr. Er ist sich nicht mal sicher, ob er jemals wieder etwas festes will nach seiner letzten Beziehung, die ein viel zu abruptes Ende fand.


LIKES:
Freunde – Da Kazu keine Familie hat oder diese zumindest nicht kennt, sind seine Freunde seine Familie. Mit diesen verbringt er am liebsten seine Zeit.
Bücher – wenn er mal nicht bei seinen Freunden ist, dann liest er gerne Bücher. Vor allem Romane haben es ihm dabei angetan, da er gerne mit den Gedanken in solchen Fantasiewelten schwelgt.
heiße Quellen – es gibt einfach nichts,  was annähernd so entspannend ist wie eine heiße Quelle. Ein ausgiebiges Bad nach einer anstrengenden Mission und der Tag ist gerettet.
Klamotten – bedarf das noch einer Erklärung? Kazu vergöttert Kleidung und alles andere wäre wohl auch verwunderlich, da sein Kleiderschrank aus allen Nähten platzt.
Kochen – Kazu kocht leidenschaftlich gerne, meistens aber sehr fleischlastig. Nichts geht über ein gutes Stück Fleisch.
Erdbeeren – okay, Erdbeeren. Erdbeeren sind beinahe genau so toll wie Fleisch. Unheimlich süß, aber auch mit einer auf der Zunge prickelnden Säure. Er liebt sie Sommermonate allein schon, weil dann überall die Erdbeeren geerntet werden.

DISLIKES:
Alkohol und Drogen – Wirklich, wieso mag man dieses kratzende Gefühl im Hals, dieses Brennen? Er findet das Gefühl einfach ätzend und bekommt immer einen halben Würgereiz. Auch von Drogen oder dem Rauchen hält er nicht sonderlich viel. Wer in seiner Gegenwart raucht sollte damit rechnen, dass Kazu ihm die Zigarette aus der Hand schlägt. Er hat keine Lust, passiv vergiftet zu werden – danke.
Intoleranz – Kazu ist... speziell. Demnach sind ihm schon des Öfteren dämliche Sprüche entgegen geflogen. Meist denkt er sich nur seinen Teil, lächelt höchstens abwertend. Intolerante Menschen sind für ihn einfach nur unterbelichtet.
Kämpfe – Kämpfe sind nicht sein Fall. Er ist ein Iryounin und demnach in den hinteren Reihen angesiedelt. Wenn er kämpft, dann hinterrücks – Gift war schon immer eine der wirksamsten Waffen.
Wenn man das Leben nicht schätzt – Natürlich muss getötet werden und auch Kazu hat schon eine Hand voll Leuten auf dem Gewissen. Trotzdem kann er diejenigen nicht leiden, die aus Spaß töten. Noch schlimmer allerdings sind die, die ihr eigenes Leben nicht wertschätzen, sich unnötig in Gefahren stürzen oder sich selbst etwas antun wollen. In solche Leute würde er gern etwas Vernunft prügeln.
Mitleid - „Oh du armer, du bist in einem Waisenhaus aufgewachsen? Das ist ja fuuuurchtbar.“ Kazu hasst solche Sätze abgrundtief. Er hatte eine sehr glückliche Kindheit auch ohne Eltern und es kotzt ihn an, dass Hinz und Kunz ihm ihr Familienideal aufdrücken wollen. Aus diesem Grund bindet er auch niemanden mehr unter die Nase, wo er her kommt.
dreckige Kleidung – jemand der Kleidung derart vergöttert kann es nur schrecklich finden, wenn eben diese dreckig wird. Vor allem schwer auszuwaschende Flecken wie Blut sind der blanke Horror. Diese Abneigung geht im übrigen Hand in Hand mit Giftmorden. Die sind schließlich meistens Blutlos.
Schulden – Schulden machen einen abhängig und Abhängigkeit ist so ziemlich das schlimmste Gefühl was es gibt. Egal ob es dabei nun um Geld oder andere Dinge geht – er versucht Schulden so gut es geht zu vermeiden.

ZIEL/TRAUM:
Ersatzpapi von vielen...

Noch wird das Waisenheim von Konoha von den Leuten geführt, die Kazu einst großzogen... doch was ist in ein paar Jahren?
Kazu hat sich darüber viele Gedanken gemacht und kam schließlich zu dem Schluss, dass er das Waisenheim gerne übernehmen würde...
Den Kindern ein Dach über dem Kopf bieten zu können, lecker für sie zu kochen, ihnen zuzuhören und zu toleranten Menschen zu erziehen - ja, das klingt für ihn nach einem erstrebenswerten Ziel...
Ein Ziel, dass er verfolgt, weil er weiß, dass Rika sehr stolz auf ihn wäre...

NINDO:
Mache niemals zwei Dinge zugleich.

Multitasking ist eine Illusion, von der sich Menschen endlich lossagen sollten. Wenn man etwas richtig machen will, dann ist die volle Konzentration angesagt und nicht ein larifari „mach ich eben nebenbei“. Er kann solche Halbherzigkeit nicht ausstehen. Zum Großteil liegt es auch daran, dass er in der Vergangenheit teuer für so eine Halbherzigkeit bezahlt hat...




» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

Eltern (lebendig)


Wer seine Eltern sind, ob sie noch leben oder bereits tot sind – das alles weiß Kazuki nicht, wollte es nie wissen. Viele im Heim sind neugierig. „Wer sind meine Eltern und warum haben sie mich hier abgegeben?“ Kazu ist der Meinung, dass diese Fragerei nur zu Schmerzen führt. Möchte er wirklich wissen, ob er vielleicht einfach nur unerwünscht war? Nicht in den Zeitplan passte oder einfach ein Unfall war? Oder aber, dass seine Eltern wirklich tot sind? Entweder wollten sie ihn nicht in ihrem Leben haben oder sie sind eben tot und er wird sie sowieso nicht mehr kennen lernen können. Diese Ungewissheit macht ihn Angst und daher bekämen ihn keine zehn Pferde dazu, irgendwelche Nachforschungen anzustellen.

Eltern:
 

Noboru & Takeshi (lebendig)


Noboru, Takeshi & Kazu:
 
Noboru und Takeshi sind und bleiben die besten Freunde des Chuunin. Noboru, der viel zu höfliche und manchmal etwas schüchterne Blauhaarige, der der beste Zuhörer weit und breit ist und immer einen guten Ratschlag weiß. Es gibt wohl wenige Menschen, die so einfach zu begeistern sind und so ein ansteckendes Lachen haben wie Noboru. Takeshi ist ein kleiner - liebevoll gesagt – Idiot. Gerne zieht Kazu ihn ein wenig auf und meistens dauert es eine halbe Ewigkeit, bis die Blondine dahinter kommt – Blondinenwitze kann Takeshi übrigens überhaupt nicht ausstehen, weswegen Kazu immer wieder auf der Suche nach neuen ist. Trotz allem sieht er unheimlich gut aus und wirkt wie ein richtiger Gentlemen – bei Frauen hat er generell einen Stein im Brett. Außerdem ist er offen und unglaublich ehrlich und würde sich immer für seine Freunde einsetzen. Zusammen mit den Beiden und Rika, einem Mädchen das er bis dato nicht kannte, war er in einem Team. Sie nannten sich damals Team Farbenfroh, weil alle solche ausgefallenen Haarfarben besaßen.
Noboru und Takeshi sind, wie sollte es auch anders sein, wie Kazu selbst im Heim groß geworden und dadurch kennen sich die Drei. Manchmal bestreiten die Drei noch heute Missionen zusammen, doch ist das seltener geworden. Dafür hocken sie in ihrer Freizeit eben regelmäßig aufeinander und verhalten sich dabei manchmal nicht ganz so erwachsen, wie sie eigentlich sollten. Rikas Tod hat die drei nur noch mehr zusammengeschweißt. Sie waren es, die Kazu auffingen und ihn dazu ermutigten, weiter den Weg des Iryōnin zu gehen obwohl er sich eigentlich strickt dagegen gesträubt hatte. Außerdem nahmen sie ihm seine Schuldgefühle.

Rika (verstorben)

Rika & Kazu:
 
Rika gehörte ebenfalls zu Team Farbenfroh, da die Klasse nicht gerecht aufgeteilt werden konnte. Es hätte also entweder zwei Zweierteams geben müssen, oder das vierer Team und so wurde sie ihnen zugeteilt. Rosa, Türkis, Blau und Gelb – damit waren die Farben perfekt aufgeteilt. Rika war unheimlich Lebensfroh und jeder der ihr Begegnete, konnte nicht anders als sie zu mögen. Manchmal war sie ein wenig verpeilt, ja fast schon naiv aber sie war tatsächlich ziemlich talentiert – vor allem in Sachen Taijutsu, obwohl sie aussah wie eine halbe Portion. Wenn sie allerdings einmal auf den Tisch schlug, weil Besprechungen im Team etwas aus dem Ruder liefen, war sofort Ruhe. In gewisser Weise war sie wohl die Anführerin des Teams. Während Rika also im Taijutsu sehr begabt war, war Noboru sehr geschickt im Genjutsu und Takeshi ein kleiner Experte was Ninjutsu anbelangte. Nur Kazu selbst schien in allen sparten Mittelmäßig abzuschneiden, was ihn wurmte. Rika war es damals, die ihn dazu anhielt sich am Heilen zu probieren, da ihr Team dann perfekt wäre und Kazu außerdem eine unheimlich gute Chakrakontrolle besaß. Allerdings gefiel ihm diese Aufgabe nicht. Er wollte auch kämpfen und nicht hinter allen in der letzten Reihe stehen wie ein kleiner Feigling. Zwar versicherte er, sich einen Ausbilder zu suchen oder ging er trotz seines Talents eher halbherzig an die Sache ran und versuchte weiterhin, sein Nin und Taijutsu auszubauen. Über die Zeit, kamen er und Rika sich immer näher und Noboru und Takeshi verstanden schnell, dass sich die Beiden verliebt hatten. Bei Rika und Kazu jedoch, dauerte es noch fast ein Jahr, bis sie eine Beziehung eingingen. Kazu hätte glücklicher nicht sein können mit seiner ersten, großen Liebe.
Einige Zeit später, machte sich Team Farbenfroh zusammen mit ihrem Sensei auf zu einer Mission. Es war eine einfache Mission, eigentlich ein Klacks, eine Übung. Eine Übung in die zwei, nicht eingeplante Nukenin eingriffen. Sie hatten es auf ihren Teamleiter abgesehen und die Unerfahrenen Genin samt Teamleiter überwältigt – letzterer fand als erster den Tod.
Der Rest des Teams war für die Nukenin nur unnötiger Ballast, mit dem sie sich nicht länger als nötig beschäftigten wollten. Ein paar präzise geworfene Kunai und ein Jutsu des Windelements erledigten den Rest.
Kazu war der erste, der wieder zu sich kam. Ein Kunai steckte mitten in seiner Brust, hatte vermutlich nur knapp eine wichtige Arterie verfehlt. Zwei seiner linken Rippen waren gebrochen und eine Platzwunde zierte seinen Hinterkopf – doch wenigstens lebte er. Noboru und Takeshi, die er nur verschwommen wahrnahm, lagen regungslos im Gras. Die einzigen Lebenszeichen kamen von Rika, die auf der Seite lag und schwer atmete. Im ersten Moment fühlte er eine Mischung aus Erleichterung und Entsetzen, richtete sich – den Kunai herausziehend und die Seite haltend – auf und torkelte mehr schlecht als recht zu Rika hinüber.
in depth:
 
Es dauerte einige Stunden, bis sie gefunden und ins Dorf zurückgebracht wurden. Glücklicherweise überlebten alle, bis auf Rika und den Teamleiter, den Vorfall mehr oder weniger schwer verletzt.

ECKDATEN:
0 Jahre – Kazuki wurde geboren und schon wenige Tage später in der Obhut des Krankenhauses gelassen, welches ihn an das zuständige Waisenhaus weitergab.
3 Jahre – Von anderen Kindern des Heims erfährt er, dass es gar nicht normal ist in einem Waisenhaus zu leben. Verstehen tut er das Ganze allerdings noch nicht so ganz.
4 Jahre – er freundet sich mit dem etwa gleichaltrigen Takeshi an, der ebenfalls im Waisenhaus lebt.  Durch Spaziergänge mit Betreuern oder Ausflüge zum Spielplatz ist dem kleinen Jungen mittlerweile aufgefallen, dass die meisten Kinder zwei Eltern haben und sich dadurch von ihm und den anderen Kindern unterscheiden. Typisch für einen vierjährigen überhäuft er die Betreuer zusammen mit Takeshi mit Fragen wie: Wo sind unsere Eltern und warum sind wir hier. Genaue Antworten gibt es allerdings nie.
5 Jahre – zusammen mit Takeshi und Noboru - einem Jungen mit dem er sich bisher noch nicht allzu viel beschäftigt hat, da er sehr ruhig ist – so wie Rika, die auch noch nicht im Bereich seines Interesses liegt wird er eingeschult und besucht von da an die Akademie.
7 Jahre – Kazuki hat, im Gegensatz zu seinen beiden Freunden, immer noch keine Affinität zu einem Element gezeigt. Es frustriert ihn ziemlich. Aus diesem Grund widmet er sich elementlosen Jutsu und dem Tai.
8 Jahre – zwei Jungs aus der Klasse versuchen, Noboru nieder zu machen.
Wahrscheinlich wissen die Beiden selbst nicht, was sie gegen den stillen jungen haben - typische Machtspielchen unter Kinder halt.
Als sie Noboru immer weiter bedrängen und ihn schließlich damit verletzen wollen, indem sie ihm irgendwelche Gemeinheiten wie "Deine Eltern wollten dich bestimmt nicht, haha! Wir wollen so einen Langweiler wie dich auch nicht in der Klasse" an den Kopf werfen. Ja, kleine Kinder können ja so furchtbar und grausam sein...
Obwohl Kazuki und Takeshi bisher nicht sonderlich viel mit dem Noboru anfangen konnten, stellen sie sich natürlich schützend vor ihn. Niemand legt sich mit den Kinder aus dem Waisenhaus an, okay?
Es kommt wie es kommen muss – die Jungs liegen letztlich, sich prügelnd, auf dem Boden und müssen von zwei Chuunin getrennt werden - Strafarbeiten für alle.
Dafür gehört Noboru seit dem jedoch ohne wenn und aber mit zu der Clique. Außerdem schworen sie sich, ihre Herkunft nie wieder zu hinterfragen und von jetzt an seeehr stolz auf ihre Herkunft zu sein.
11 Jahre – alle aus der Gruppe schaffen es, die Prüfungen zum Genin erfolgreich abzuschließen. Da die Anzahl an Genin in der Klasse jedoch nicht gerade aufgeht, müssen die drei Jungs noch jemanden in ihr Team aufnehmen – Rika, eine der Klassenbesten.
13 Jahre – Rika, so wie der Teamleiter schlagen Kazu vor, sich der Ausbildung als Iryōnin zu unterziehen. Obwohl er sich das Ganze so nicht vorgestellt hat sieht er doch ein, dass es vermutlich das Beste wäre und willigt ein. Aus Angst von den anderen abgehängt zu werden, widmet er sich jedoch lieber weiterhin dem Training anderer Dinge und vernachlässigt die Ausbildung – durchs Heilen bekommt man schließlich auch keine Muskeln.
14 Jahre – es ist offiziell – Rika und er werden ein Paar. Zwar kam das nicht gerade unerwartet für Außenstehende, allerdings sind die Beiden doch noch ziemlich jung. Der Sensei des Teams macht sich eher sorgen, dass eine etwaige Trennung das Team gefährden könnte.
16 Jahre – Die große Chuunin Prüfung steht bald an und es wird hart trainiert. Wenige Tage vor der Prüfung, begibt sich die Gruppe auf eine letzte Mission, da sich ihr Teamleiter danach vermutlich eines neuen Teams annehmen wird. Auf der Mission kommt es jedoch zum Eklat, da sie von zwei Nukenin überrascht werden. Rika und der Teamleiter verlieren ihr leben.
17 Jahre – aufgrund schwerer Verletzungen, war es dem Rest des Teams nicht mehr möglich an den Auswahlprüfungen zum Chuunin teil zu nehmen. Um ehrlich zu sein war das zu dem Zeitpunkt auch das kleinste Problem der drei Freunde. Vor allem Kazu litt aus offensichtlichen Gründen sehr schwer unter dem Verlust von Rika. Nur dank Takeshi und Noboru gelang es ihm, wieder neuen Mut zu fassen und nach vorne zu sehen. Eigentlich wollte er das Dasein als Iryonin zu diesem Zeitpunkt hinter sich lassen, da er sich schwere Vorwürfe machte. Hätte er Rika vielleicht retten können, wenn er sich bei der Ausbildung nur etwas mehr Mühe gegeben hätte? Obwohl ausnahmslos jeder sagt, dass ihn keine Schuld trifft, plagen ihn diese Gedanken trotzdem. Wieder sind es Takeshi und Noboru die ihm erklären müssen, dass es doch eigentlich Rikas Wunsch war, dass er Iryōnin wird. Letztlich überwindet er diese Blockade und nimmt die Ausbildung wieder auf.
18 Jahre – sehr spät, erst mit 18 Jahre werden die Drei zu Chuunin ernannt. Kazu hat sich mittlerweile ziemlich gemausert und Rikas Entscheidung war goldrichtig – Kazus Talent für heilende Jutsu war erstaunlich.
19 Jahre – Er beginnt eine neue Ausbildung. Da er keine guten, offensiven Fähigkeiten besitzt hält er es für klüger, sich eines vertrauten Geist zu bedienen und so lässt er sich auch in dieser Richtung ausbilden. Gegen Ende des 19 Lebensjahrs gelingt es ihm, einen Vertrag abzuschließen. Aufgrund seines wandelbaren Äußeren und dem, mit der Iryōnin Ausbildung verbundenen Wissen über Gifte, wird er von Zeit zu Zeit auf Tötungsmissionen geschickt, die still und heimlich erfolgen sollen.
20 Jahre – Da Kazu bisher noch keinen Auftrag vermasselt hat, erhält er immer wieder eher spezielle Aufträge, wenn er nicht gerade als Heiler in einem Team fungieren sollen. Unter die Aufträge fallen auch Dinge, wie das Ausspionieren feindlicher Gruppierungen oder Informationsbeschaffung. Aufgrund seiner Charismatischen Natur fällt es ihm nicht sonderlich schwer den Menschen das zu entlocken, was er hören will. Auch Giftmorde spielen natürlich immer noch eine große Rolle. Langsam kristallisiert sich heraus, dass Kazus Werdegang vermutlich in Richtung Spionage und Attentate gehen wird.




» E.T.C
WOHER?: Bereits angemeldet.
AVATAR: Alvaro Garay – Wand of Fortune
ACCOUNT: ZA von Senju Tsutsuji

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Zuletzt von Arata Kazuki am So 9 Jul - 22:38 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Arata Kazuki
Re: [Chuunin] Arata Kazuki [Link] | So 9 Jul - 22:39
Das ist ja wirklich nicht viel Smile

Habe es in der Überschrift hervorgehoben~

liebe Grüße!

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Konoha-Chuunin
Re: [Chuunin] Arata Kazuki [Link] | Mo 10 Jul - 22:15

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[Chuunin] Arata Kazuki

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