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 [Genin] Yamamoto Hakuzon

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Konoha-Genin
[Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | Fr 24 Nov 2017 - 19:13
   


Yamamoto Hakuzon
Grüntee, Reisbällchen und existenzielle Angst - mein Lieblingsfrühstück!

» B.A.S.I.C.S
NAME: Yamamoto
VORNAME: Hakuzon
NICKNAME: Kuji (nur für Onigiri Noriko

ALTER: 16
GEBURTSTAG: 10. Dezember
GESCHLECHT: männlich

GEBURTSORT: Konoha
ZUGEHÖRIGKEIT: Konoha
RANG: Genin

CLAN: -

» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN: Hakuzon ist 1,68m groß, hat tiefschwarzes Haar, das meistens frech nach oben gegelt ist, ist etwas dicklich (nicht übergewichtig), aber dennoch sportlich. Er lächelt viel und gerne, und wenn er das tut, sorgt das Zusammenspiel aus seinen ehrlichen Augen, ausdrucksvollen Augenbrauen und seinem insgesamt unschuldig wirkenden Erscheinungbild dafür, dass dieses Lächeln recht einnehmend ist.

Seine Alltagskleidung ist stets schlicht. Gewöhnlich trägt Hakuzon einen einfarbigen Pullover oder ein T-Shirt (meistens in blau, weiß oder braun) mit irgendeinem gewöhnlichen Aufdruck, sei es „Kumo Surf State 997“ oder das zwinkernde Gesicht eines Shiba Inu. Darum, welchen Aufdruck er an einem Tag trägt, macht er sich einiges an Gedanken. Weniger Sorgen macht er sich darum, welche Hosen er trägt. Meistens zieht er eine einfarbige kurze Hose an, wobei seine Lieblingsfarben dunkelblau, beige und schwarz mit Trainingsanzug-Streifen sind. Nur im Winter greift er zu langen Hosen, also zumeist Cargohosen oder lange Trainingsanzüge. Wenn er es sich zuhause gemütlich macht, trägt er auch manchmal seine Lieblingsjogginghose, die nicht nur sehr weit und lässig geschnitten ist, sondern auch aus Alpakawolle besteht und daher sehr flauschig und warm ist.
Im Einsatz als Genin ändert sich in seiner Garderobe nicht sehr viel. Hakuzon besitzt einige Cargo-Shorts, deren zahlreiche Taschen, Holster und Schlaufen er nutzt, um Shuriken, Kunai und zwei kleine Beschwörungsschriftrollen mit sich zu tragen. Seine Oberteile trägt er als Genin wie in seiner Freizeit. Wenn er sein Kumo-Stirnband mal nicht trägt, setzt Hakuzon auch gerne eine feuerrote Cap auf, auf deren Schirm ein schwarzes Dreieck aufgenäht ist.

BESONDERE MERKMALE: Keine



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT: Hakuzon ist eine ehrliche und loyale Seele. Wenn er jemanden mag, kann sich diese Person auf seine Treue und Hilfsbereitschaft verlassen. Er fühlt sich besonders von aufgeschlossenen, fröhlichen Menschen angezogen, die viel Humor zeigen, allerdings ist er selber oft so schüchtern und unsicher, dass diese Menschen manchmal nicht einmal bemerken, dass er neben ihnen steht. Wenn er mit jemandem redet, den er bewundert, oder wenn er vor einer Gruppe sprechen muss, wird er sehr unsicher, läuft rot an und fängt meistens an, zu stottern.

Da er ein natürlicher Philanthrop ist und Konflikte verabscheut, schafft er es, die meisten Menschen, die sich die Mühe machen, ihn kennen zu lernen, von sich einzunehmen, denn wenn er seine Schüchternheit einmal überwunden hat, zeigt er seinen aufgeweckten, etwas sarkastischen Humor, und Tiefgang, welchen nicht jeder Sechzehnjährige vorweisen kann. Bis er aber seine Schüchternheit gegenüber einem anderen Menschen abgelegt hat, dauert es eine lange Zeit, und während dieser ist es für sein Gegenüber schwer, ihm näher zu kommen. Für die Menschen, die ihm wichtig sind, agiert er oft ganz intuitiv als Streitschlichter.

Hakuzon ist kein labiler Charakter, aber an ein paar Stellen ist er verletzlich. Zum einen hasst er es, sich ungerecht behandelt zu fühlen. Zum anderen hat er tiefsitzende Verlassensängste, was daran liegt, dass er seine leiblichen Eltern schon mit vier Jahren verloren hat. Wenn man ihn ärgern will, muss man seine kulinarischen Vorlieben kritisieren. Bei diesem Thema wird er zwar gerne etwas hitzig, aber er bleibt immer auf einer freundschaftlichen und spaßhaften Ebene.

Hakuzon ist ein Idealist, der in jedem Menschen etwas Wertvolles und Schützenswertes sieht. Seiner Ansicht nach ist jeder Einzelne talentiert, und es liegt nur an dem Menschen, seine Talente zu entdecken und zu entfalten. Außerdem hegt er ein beinahe idealistisches Wertesystem. Er hasst Geldgier, da sie Menschen dazu bringt, für Geld unmenschliche Dinge zu tun. Er fände es besser, das Dorf regieren zu lassen, indem jeder Einwohner ein Mitspracherecht bekommt, da jede Stimme hörenswert ist. Arroganz ist in seinen Augen die Blindheit gegenüber anderen Menschen und ihren guten Eigenschaften, daher er verurteilt arrogante Menschen hart. Wütend wird er dann, wenn ein Gegner mit seinen Handlungen so blatant gegen das handelt, was Hakuzon für richtig und gut erachtet, dass er für diesen Menschen kein Stück Sympathie mehr empfinden kann.

Seine liebste Freizeitbeschäftigung ist das Essen. Obwohl er Tag für Tag diszipliniert Shinobi-Techniken trainiert, sorgt seine Liebe zu dem Essen, das seine Adoptiveltern in ihrer Restaurantküche kochen, dafür, dass er einen kleinen Bauch hat. Er liebt es außerdem, selber zu kochen, mit seinen Freunden Fast Food zu essen oder sie in das Restaurant seiner Adoptiveltern einzuladen. Sein absolutes Lieblingsessen ist alles, was mit oder aus Reis zubereitet wird. Oft läuft er morgens mit ein paar Tüten Reissnacks oder einem Reisball ohne Zusätze als Frühstück aus dem Haus.
Während dem Shinobi-Training und der Missionen kommt ein Teil von Hakuzons Persönlichkeit zum Vorschein, von dem er selber nichts wüsste, wäre er kein Shinobi. In Trainingskämpfen und auf Missionen ist Hakuzon fähig, alles Unwichtige auszublenden und sich ganz auf die vor ihm liegende Aufgabe zu konzentrieren. Er ist in diesen Situationen in der Lage, gezielt und strukturiert an jede Situation heranzugehen und schnell Entscheidungen zu treffen. Allerdings tendiert er dazu, sich in Extremsituationen zu übernehmen und seine Fähigkeiten zu überschätzen, was schon das eine oder andere Mal hätte gefährlich ausgehen können, wären nicht seine Teamkameraden oder sein Sensei zugegen gewesen. Die Erinnerung an diese riskanten Situationen frustriert Hakuzon einerseits zutiefst, andererseits gibt ihm das den Antrieb, noch härter zu trainieren.

LIKES: Kochen, Essen, Fast Food, Grüntee, Training, Freunde, Hunde, Ehrlichkeit, Witze (gute und schlechte)
DISLIKES: Hunger, Arroganz, Geldgier, Alleinsein, Ungerechtigkeit, Streit, Humorlosigkeit, Menschenmassen

ZIEL: Hakuzons ultimatives Ziel ist es, der stärkste Shinobi Konohas zu werden. So könnte er mithelfen, Konflikte zu beenden, Krieg und Tod zu verhindern und Leidenden zu helfen.

NINDO: Jeder Mensch sollte sich selbst etwas wert sein. Wie könnte er sonst anderen etwas wert sein?

Als er sechs war, fragte Hakuzon seine Mutter, warum Verbrecher Verbrechen begehen. Sie erklärte ihm, dass die meisten Verbrecher entweder Menschen sind, die nichts mehr zu verlieren haben, oder Menschen, die etwas zu beschützen haben. Er verlangte nach einer Erklärung, und seine Mutter meinte, wenn ein Mensch ganz allein ist, dann gibt es niemanden mehr, vor dem er sich für seine Taten schämen müsste. Aber wenn jemand von Menschen umgeben ist, die er liebt, wird er alles tun, um sie zu beschützen.
Daraufhin sagte Hakuzon, dass jemand, der Verbrechen begehen würde, um ihn zu beschützen, ihm nichts mehr wert wäre. Seine Mutter stimme ihm zu, aber fügte noch hinzu, dass das nicht hieße, dass er jemals aufhören würde, der Verbrechen begehenden Person etwas wert zu sein.

Dieses Gespräch ist Hakuzon in Erinnerung geblieben, und er dachte viel darüber nach. Inzwischen ist er zu dem Schluss gekommen, dass Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben, versuchen sollten, ihr Leben wiederaufzubauen, weil sie genauso wertvoll sind wie jeder andere Mensch. Wenn sie stattdessen Verbrecher werden, muss das daran liegen, dass ihnen alle Menschen außer ihren verstorbenen Familien egal sind. Warum sonst würden sie erst dann Verbrecher werden, wenn sie ganz allein sind? Aber Menschen, die aus Liebe zu anderen Verbrecher werden, lassen zu, dass ihre Liebe zu Anderen sie zu Verbrechern macht. Diese Menschen müssen unfähig sein, in sich selbst einen Wert zu sehen, weil sie sich selbst zu einem so hohen Grad für ihre Mitmenschen aufgeben.
Wenn dir deine Mitmenschen egal sind, dann interessieren sie sich auch nicht für dich. Wenn du dir selbst egal bist, wie können andere etwas in dir sehen? Aber wenn du dir selbst etwas wert bist, wird auch für andere sichtbar, was du der Welt zu bieten hast.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
BIOGRAFIE: Yamamoto Hakuzon wurde an einem verschneiten Dezembertag geboren. Seine Eltern Kujito und Hitomi waren an diesem Tag übergücklich. Beide hatten ihre Familie durch den lang andauernden Konflikt mit Kumo verloren. Beide waren fähige Kämpfer mit viel Schlaftfelderfahrung, und beide sahen in ihrem neugeborenen Sohn ihre Zukunft – eine Chance, ihr Familienerbe weiterleben zu lassen.

Sie umsorgten ihn fürsorglich und liebevoll. Leider musste ein Elternteil immer wieder auf Missionen gehen, da ihre Fähigkeiten als Shinobi bzw. Kunoichi dringend gebraucht wurden. Als Hakuzon das vierte Lebensjahr erreichte, gingen beide Eltern zusammen mit einem Team auf eine Mission, deren Ziel es war, einen gefährlichen Nukenin auszuschalten. Kujito wurde rekrutiert, da er ein fähiger Nahkämpfer war, und Hitomi wurde als Iryonin rekrutiert, da zu diesem Zeitpunkt kein anderer Iyronin auf ansatzweise ähnlichem Niveau zur Verfügung stand.
Der Nukenin, den sie verfolgten, war ein Experte im Stellen von Fallen. Er rechnete damit, dass seine Verfolger aus Konoha das wussten und konzipierte eine Falle, die diesen Faktor in die Berechnungen einbezog. Und es funktionierte, denn aus diesem Team gab es keine Überlebenden, als sie in die Falle hineintappten.

Plötzlich stand der kleine Hakuzon ohne seine Eltern und jegliche sonstige Familie im Leben. Er war allein, hatte Hunger und niemanden, der an seiner Seite war. Mit knurrendem Magen lief er so durch Kumo, und je leerer sein Bauch wurde, desto näher kam er einem Viertel, das voller Restaurants stand. Der Essensgeruch lockte ihn schließlich in einen der Läden, und als die Wirtin ihn fragte, wo seine Eltern sind, antwortete er ehrlich, wie es nur ein Kind kann, dass seine Eltern tot seien.
Daraufhin bekam er ein Essen von dem freundlichen Ehepaar, das das Restaurant führte. Anschließend fragten sie ihn, wo sein Zuhause war, aber stellten fest, dass der kleine Junge den Rückweg nicht mehr finden konnte. Aus diesem Grund boten sie ihm an, bei ihnen zu übernachten, was er schüchtern annahm.

Die Besitzer des Restaurants waren die Eheleute Tomokami Shigeru und Kanna. Sie waren neununddreißig und vierzig Jahre alt, hatten sich Kinder gewünscht, doch waren nicht zeugungsfähig. Als Kanna Hakuzon in sein Bett brachte, fragte er sie, ob sie ihm einen Gutenachtgeschichte erzählen könnte, woraufhin sie ihm ihr Lieblingsmärchen aus ihrer Kindheit erzählte. Als sie fertig war, sagte sie ihm gute Nacht, woraufhin er schläfrig murmelnd mit „Gute Nacht, Mama“ antwortete. In der Nacht, in der Hakuzon bei ihnen schlief, redeten sie noch sehr lange miteinander, und am Morgen beschlossen sie, zu versuchen, den Jungen zu adoptieren.

Hakuzon fühlte sich derweil bei ihnen wohl. Er liebte das Essen und fasste dadurch sehr schnell tiefes Vertrauen zu dem Paar. Nach wenigen Monaten sah er sie als seine Eltern an. Aus diesem Grund wurde die Adoption schnell offiziell stattgegeben. Durch die Adoption erfuhren die beiden auch, wer Hakuzons leibliche Eltern waren und wie sie verstorben sind.

Die beiden gaben ihre Bestes, um dem Jungen ein sicheres, liebevolles Zuhause zu bieten. Sie übertrafen sich selbst, um ihn zu bekochen, denn Hakuzon war zwar der größte Genießer ihrer Speisen, aber gleichzeitig auch der größte Kritiker. Dadurch, dass der putzige Junge mit seiner urfröhlichen Art und seinem einnehmenden Lächeln durch das Restaurant huschte, fanden mehr Kunden ihren Weg an die Tische des Ehepaars, und da sich ihre Kochkünste durch die hohen kulinarischen Ansprüche des Kindes immer weiter verfeinerten, stieg ihre Beliebtheit immer mehr.

Hakuzon wuchs langsam auf und erreichte das Alter, in dem Kinder auf die Ninja-Akademie geschickt wurden. Die Tomokamis beschloss, Hakuzon einzuschreiben, da sie bei ihm aufgrund seiner Herkunft viel Talent vermuteten. Der Anfang gestaltete sich jedoch schwierig, da der Junge sich als äußerst gemütlich zeigte und seine Tests nur sehr knapp bestand – was ein Beweis dafür war, dass er tatsächlich talentiert war, denn für die Akademie hätte er nur dann gelernt, wenn ein Leben auf dem Spiel gestanden hätte. So kam es, dass er als Klassenschlechtester die Abschlussprüfung bestand und im Alter von zwölf Jahren haarscharf zum Genin wurde. Dennoch brachte ihn das nicht von dem Ziel ab, das er sich gesetzt hatte: Er wollte der beste Shinobi Kumos werden, um unschuldigen Leidenden zu helfen, um Konflikte zu beenden und um ein weiteres Drama wie den Tod seiner Eltern zu verhindern.

Sein prägendstes Erlebnis hatte er mit dreizehn Jahren, als eine ominöse junge Kunoichi mit wilden Locken und einem pinken, enganliegenden Oberteil ihren Weg in das Restaurant fand, in dem Hakuzon mittlerweile fleißig mithalf, wenn er die Zeit dazu fand. Sie stellte sich als Onigiri Noriko vor, bemerkte das Kumo-Stirnband, das der Junge stolz trug und fing ein Gespräch mit ihm an. Nebenbei bestellte sie die größte Menge an Essen, die das Restaurant jemals einem einzigen Gast aufgetischt hatte, und dazu einen kleinen Schluck Sake. Sie zeigte sich als herzlich und humorvoll, und sie war definitiv in der Lage, gutes Essen zu erkennen, wenn sie es sah. Hakuzon fasste sofort Vertrauen zu ihr.

Während sie Satee-Spieße, Muschelsuppe und Yakisoba in sich hineinstopfte, redeten sie über viele Dinge. Irgendwann kamen sie auf besondere Shinobi-Fähigkeiten zu sprechen, woraufhin Noriko pausierte, nach der kleinen Reisschüssel auf dem Tisch griff und zu Hakuzon meinte, sie wollte ihm etwas zeigen. Sie schlang den Reis kurzerhand herunter, was Hakuzon begeistert klatschen ließ. Aber dann reihte sie ein paar Fingerzeichen aneinander, öffnete ihren Mund und füllte die Schüssel wieder – mit hervorragend schmeckendem Klebereis. Ein paar weitere Fingerzeichen verformten diesen Klebereis zu einer kleinen Replika des Jungen, der mit offenem Mund dastand und aus dem Staunen nicht mehr herauskam.

Sobald er aber seine Fassung wiedererlangte, bestürmte er sie, ihm zu zeigen, wie sie das gemacht hatte. Noriko, die Hakuzon in dieser kurzen Zeit liebgewonnen hatte, willigte schließlich ein und sagte ihm, dass er morgen nach Ladenschluss auf sie warten sollte.
Ab diesem Tag lernte Hakuzon die grundlegenden Mochigome-Jutsu. Da es ihm teilweise an Grundlagen fehlte, die er in der Akademie hätte lernen sollen, brachte Noriko ihm diese seufzend ebenfalls bei. Von nun an trainierte und lernte er täglich viele Stunden. Seine neue Lehrerin hatte mit ihren Mochigome-Techniken seinen Ehrgeiz geweckt, und er wollte so schnell wie möglich so viel wie möglich lernen. Auf Missionen brachte er seine neu gelernten Techniken ehrgeizig zum Einsatz und versorgte seine Kameraden unterwegs mit Reisbällchen. Bald war er in der Lage, Klebereis auch zum Kämpfen zu verwenden. Zudem fing er an, in der Bibliothek Bücher auszuleihen, um die Lücken zu füllen, die seine Unaufmerksamkeit während der Akademie-Zeit verursachte.

Als er vierzehn Jahre alt war, trat sein Team gemeinsam die Chunin-Prüfungen an. Sie schafften es zu dritt durch die ersten beiden Runden, aber in der Arena wurde er von einem wesentlich fähigeren Uchiha-Genin besiegt und fiel durch. Seitdem arbeitet er härter als je zuvor, um den Rang eines Chunin zu erreichen und lässt sich dabei von Noriko als Freundin und Lehrerin leiten. Zudem teilt er Norikos Vision von der Gründung des Onigiri-Clans und ist praktisch gesehen das erste neue Mitglied.

FAMILIE:
Leibliche Eltern:
Tomokami Kujito und Hitomi.
Beide wuchsen in Konoha auf und schlugen eine Laufbahn als Ninja ein. Kujito bewies großes Können, sodass er mit zwanzig in den Rang eines Jonin erhoben wurde und Missionen von höchster Priorität zugeteilt bekam. Hitomi wurde Iryonin und erlangte mit zweiundzwanzig Jahren den Rang einer Tokubetsu-Jonin. Sie heirateten, als Kujito neunundzwanzig und Hitomi siebenundzwanzig war, und neun Monate nach der Hochzeit kam Hakuzon auf die Welt. Beide nahmen auch nach seiner Geburt noch Missionen an, allerdings in viel geringerer Zahl als davor, da sie für ihr Kind da sein wollten. Vier Jahre nach der Geburt seines Sohnes endete erhielt Kujito eine weitere Sondermission, deren Ziel die Eliminierung eines gefährlichen Nukenin war. Hitomi war zu diesem Zeitpunkt die einzige ausreichend fähige Iryonin, die zur Verfügung stand, sodass sie ebenfalls mitkam. Allerdings hatte der Nukenin an dem Standort, an dem man ihn zuletzt gesehen hatte, eine elaborierte, tödliche Falle vorbereitet, in die das Team tappte, und die beiden Eltern ließen Hakuzon alleine in der Welt zurück.
Dieser hält sie in gutem Andenken, auch, wenn er von ihnen kaum noch etwas weiß. Wenn er traurig ist oder sich allein fühlt, denkt er an sie, um Kraft zu finden. Er weiß auch, dass beide sehr fähige Shinobi waren, was sein Grund war, in der Akademie kaum aufzupassen. Mittlerweile dient es ihm als Ansporn, ihnen nachzueifern.

Adoptiveltern:
Yamamoto Shigeru und Kanna.
Shigeru und Kanna kannten sich schon seit ihrer Kindheit. Sie wuchsen in benachbarten Häusern eines kleinen Dorfes namens Yonago auf, das nicht unweit von Kumo lag. Dieses Dorf war ein beliebtes Urlaubsziel für die Bewohner Kumos, da es dort nicht nur heiße Quellen gab, sondern es auch weithin bekannt für seine Restaurants war.
Als Shigeru einundzwanzig und Kanna zweiundzwanzig war, wurde aus ihrer Freundschaft eine Beziehung. Sie beide hatten zusammen kochen gelernt und teilten die Vision, ein Restaurant in Konoha zu eröffnen und eine Familie zu gründen. So zogen sie ein Jahr später tatsächlich in das versteckte Dorf. Das Restaurant, dass sie zu zweit führten, gewann schnell eine zufriedene Kundschaft, als bekannt wurde, dass die Köche aus Yonago kamen.
Leider mussten sie feststellen, dass sie unfähig waren, Kinder zu zeugen. Dies stellte ihre Ehe vor eine Herausforderung, aber sie trennten sich nicht, sondern gingen mit einer gestärkten Beziehung zueinander daraus hervor, da sie erkannt hatten, wie wichtig sie einander waren. So führten sie jahrzehntelang ihr Restaurant, bis der vierjährige Hakuzon sich eines Tages in die Gaststätte schlich und mit glitzernden Augen das Essen auf den Tischen betrachtete.

Hakuzons Beziehung zu seiner Adoptivmutter Kanna ist besser als die zu Shigeru. Kanna ist eine warmherzige Frau, die bei dem ersten Blick in seine Augen dahingeschmolzen war. Sie war diejenige, die der Meinung war, es wäre nicht zu spät, ein Kind zu adoptieren, und Shigeru davon überzeugte, Hakuzon aufzuziehen. Sie übernahm den Hauptteil der Erziehung und zeigte ihrem Adoptivkind viel Liebe und Aufmerksamkeit. Sie war es, die ihm die Werte und Ansichten vermittelte, die Hakuzon heute hat.
Shigeru ist ein praktisch veranlagter Mann. Hakuzons Beziehung zu ihm ist eine recht typische Vater-Sohn-Beziehung. Die beiden reden nicht besonders viel miteinander, aber Shigeru war es, der Hakuzon Schwimmen und Fahrradfahren beibrachte und mit ihm das „Gespräch“ führte. Er war sich anfangs unsicher, ob Kanna und er Hakuzon adoptieren sollten, weil er befürchtete, dass sie ihm keine guten Eltern sein und keine Zukunft bieten könnten. Aber er liebt seinen Sohn ebenso wie Kanna von ganzem Herzen und arbeitet hart, um seine Familie zu versorgen.

FREUNDE:
Onigiri Noriko
Als Noriko in das Restaurant der Tomokamis hereinschneite, war Hakuzon zehn und Noriko neunzehn. Zu dieser Zeit war er Akademist und konnte nur wenige grundlegende Jutsu ausführend. Ihr erstes Gespräch war lang und interessant, obwohl es von Essgeräuschen seitens Noriko etwas beeinträchtigt wurde. Sie fand, dass der kleine Junge interessante Dinge zu sagen hatte, und ihr gefiel sowohl seine Begeisterung für Essen, die sie teilten, als auch sein Interesse an Mochigome-Jutsu, als auch sein putziges Gesicht. Seit diesem Tag verbindet die Beiden eine enge Freundschaft.
Für Hakuzon ist Noriko die Person, der er alles erzählen kann, und er würde ihr ohne Zögern sein Leben anvertrauen. Gleichzeitig ist sie seine Lehrerin, und dabei kann sie ziemlich streng werden, weshalb Hakuzon sie sehr respektiert.

Nara Takuan
Takuan ist Hakuzons ehemaliger Lehrer. Die beiden haben sich schon immer sehr gut verstanden und haben einige gemeinsamen Interessen, weshalb sie bis heute eine gute Freundschaft pflegen.

ECKDATEN:
0 Jahre: Geburt
4 Jahre: Tod beider Eltern, Hakuzon wird wenige Tage später adoptiert.
6 Jahre: Akademiebeginn
8 Jahre: Hakuzon fasst den Beschluss, zu dem stärksten Shinobi Konohas zu werden
10 Jahre: Hakuzon lernt Noriko kennen, Suiton-Grundjutsu
12 Jahre: Akademieende, Ernennung zum Genin
15 Jahre: Erster Versuch der Chunin-Prüfung, Hakuzon fällt durch
16 Jahre: Entscheidung, bei der Gründung des Onigiri-Clans mitzuhelfen
16 Jahre: RPG-Beginn




» E.T.C
WOHER?: Gegooglet
AVATAR: Ogawa Kazuya (Gengoroh Tagame: Otouto no Otto)


Zuletzt von Hakuzon am Mo 27 Nov 2017 - 17:30 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Konoha-Genin
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | Fr 24 Nov 2017 - 19:39
   


FÄHIGKEITEN
"Und jetzt lass mich endlich in Ruhe, ich will in Frieden prokrastinieren."

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR: 水 Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

KEKKEI GENKAI: Keine

HIDEN: Keine

BESONDERHEIT: Besonderheiten:
» Mochigome [もち米] | Hakuzon hat von Noriko gelernt, mit mithilfe von Klebereis Jutsu zu wirken. Dieser Reis wird beschworen, indem er mit Hilfe einer Raumveränderung im eigenen Magen hervorgewürgt wird. Dieser Klebereis, Mochigome genannt, ist die spezielle Zusammensetzung aus Wasser, Reisessig, Magensaft und Chakra, so klebrig, dass er auch als Klebstoff benutzt werden kann, da er nach einigen Minuten aushärtet. Möglich ist das jedoch nur in der Verbindung mit dem Element Suiton, das dafür benutzt werden muss.


AUSBILDUNGEN: Jikukan-Ninjutsu: Raum-Zeit-Ninjutsu sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Hakuzon ist ein geschickter, berechnender und tendentiell offensiver Kämpfer. Da er eine für sein Alter leicht überdurchschnittliche Menge an Chakra besitzt, geht er damit nicht allzu sparsam um. Dennoch weiß er es sich einzuteilen. Im Kampf benutzt er seinen Kopf, geht behutsam vor und meidet den Nahkampf. Ihm ist klar, dass die meisten Gegner, denen er begegnen wird, ihm in Taijutsu überlegen sind. Daher bleibt er meistens auf Fernkampfreichweite und versucht, den Gegner durch Tricks und Taktik in eine Ecke zu treiben.

Sollte er in den Nahkampf gehen, bedeutet das, dass Hakuzon sich im Vorteil sieht. Das tut er aber nicht oft und etwas ungern, weil er im Nahkampf schnell den Überblick verliert und hitzig wird. Dann beginnt er, intuitiv zu handeln und sich manchmal selbst zu überschätzen.
Hakuzon wäre zwar fähig, Genjutsu zu nutzen, hat aber nie auch nur die Grundlagen dazu beigebracht bekommen, sodass er lediglich theoretisches Wissen darüber verfügt.

Um wertvolles Chakra zu sparen, führt er in seinen Schriftrollen versiegelt Klebereis mit sich, den er jederzeit beschwören und im Kampf verwenden kann. So hat er schnellen Zugriff auf Mochigome-Mengen, für die er normalerweise wesentlich mehr Chakra hätte verwenden müssen.

Als Genin hat Hakuzon auf Missionen gelernt, im Team zu arbeiten. Er ist in der Lage, die Stärken und Schwächen seiner Mitkämpfer in seine Überlegungen einzubeziehen und koordinierte Angriffe durchzuführen. Er kämpft aber ebenso gut alleine wie im Team.

NINJUTSU: 2,5
TAIJUTSU:1
GENJUTSU: 0
STAMINA: 1,5
CHAKRAKONTROLLE: 2
KRAFT: 1,5
GESCHWINDIGKEIT: 1,5

STÄRKEN:
» Starker Wille [1]
Hakuzon mag schüchtern sein, aber im Kampf kommt seine tiefe Loyalität gegenüber denen zum Vorschein, die ihm wichtig sind. Der innige Wunsch, sie zu beschützen, hilft ihm, sich wiederaufzurichten, auch wenn er schon einige heftige Treffer erlitten hat, solange er Menschen hat, die ihm nahestehen und die er beschützen will.
» Giftresistenz [1]
Kuzons Magen konnte schon immer eine Menge vertragen. Und nicht nur Riesenportionen aus Mamas Küche, sondern auch Fast Food oder Essen, das schon etwas älter ist. Solange es ihm schmeckt, ist sein Magen zufrieden und beschwert sich nicht. Auch schwache Gifte sowie Alkohol scheint sein Körper besser verkraften zu können als das bei normalen Menschen der Fall ist.
» Tierfreund [0.5]
Hakuzon liebt Hunde über alles! Katzen findet er nicht so super – er hat das Gefühl, sie halten sich für etwas Besseres. Für alle anderen Tiere ist ein Platz in seinem Herzen reserviert, das gilt genauso für Löwen, Papageien oder Rehe wie für Raupen, Kröten oder Spinnen.
» Verbesserter Sinn: Geruch und Geschmack [2]
Als Kind professioneller Köche, das in einem Restaurantviertel aufgewachsen ist, war Hakuzon seit seinem vierten Lebensjahr einer intensiven Vielfalt an Geschmäcken und Gerüchen ausgesetzt. Seine Sinne wuchsen mit der Herausforderung, sodass er Dinge riechen und schmecken kann, die anderen entgehen würde.


SCHWÄCHEN:
» Achtung vor dem Leben [1]
Hakuzon ist fest davon überzeugt, dass jeder Mensch besondere Eigenschaften und Talente hat, zu Gutem fähig ist und eine einzigartige Persönlichkeit besitzt. Jemanden zu töten, liegt ihm fern.
» Geringes Allgemeinwissen [1]
Hakuzon ist in einem Restaurant aufgewachsen und hat in der Ninja-Akademie nicht aufgepasst. Das mit der Akademie ist zu schade! Dass er sich das selbst eingebrockt hat, weiß er. Leider konnten ihm seine Eltern auch nicht viel Wissen vermitteln, ausgenommen alles über die kulinarischen Künste. Aber er holt langsam auf, indem er Bücher liest, sowohl über Shinobi und Ninjakünste, als auch Sachbücher und Romane über alle möglichen Themen.
» Naivität [0.5]
Hakuzon sieht in seinem Gegenüber zunächst immer das Gute. Er merkt zwar, wenn sein Gegenüber nicht vertrauenswürdig ist, aber ist nicht besonders gut darin, Lügen oder Hintergrundgedanken zu durchschauen.
» Selbstüberschätzung [1]
Diese Schwäche trifft für Hakuzon nur in stressigen Situationen zu, also vor allem im Nahkampf. Dort verliert er schnell den Überblick, wird hastig und überschätzt seine Fähigkeiten. Wenn er etwas Distanz halten kann, kann er die Geschehnisse auch besser überblicken und einen kühlen Kopf bewahren.
» Trauma [1]
So ungern er es sich selbst eingestehen will, der Verlust seiner Eltern hat Hakuzon traumatisiert. Er leidet unter tief sitzender Verlassensangst, die er einerseits dadurch wettmacht, dass er nur zu wenigen Menschen enge Bindungen pflegt, andererseits hat er deshalb große Schwierigkeiten, sich mit neuen Menschen anzufreunden. Dieses Trauma führt dazu, dass er mehr schlecht als recht mit Shinobi im Team kämpfen kann, die er kaum kennt oder nicht mag. Zudem macht es ihn anfällig gegen Genjutsu, die seine psychischen Schwachpunkte angreifen.





» N.I.N.G.U.
Shuriken-Holster
Hüfttasche
Hitaiate
Kettenhemd
2x Makimono (Schriftrolle)
8x Kunai
10x Shuriken
3x Makibishi
2x Kibakufuda
4x 5m Drahtseil
2x Kemuridama
1x Hikaridama
2x Kibaku-Kunai
1x Glutkugel

Schriftrolle 1:
 
Schriftrolle 2:
 






» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 


Ninjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 


Zuletzt von Hakuzon am Mo 27 Nov 2017 - 21:25 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Seiryû
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | Fr 24 Nov 2017 - 20:17
   
Bist du fertig und kannst bewertet werden? :3

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Konoha-Genin
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | Fr 24 Nov 2017 - 20:26
   
Jap, das Profil ist von mir schon voll ausgearbeitet worden und ist bereit für den letzten Schliff ^^

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"Rede" // Gedanken

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Azuka
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | So 26 Nov 2017 - 17:33
   
Na dann wollen wir doch mal :3 Das ist wirklich ein schöner Charakter den du dir da zusammengebaut hast. Es gibt nur noch ein paar kleine Anpassungen die du treffen müsstest, die wir jetzt einmal zusammen durchgehen:

1.) Clan: Das du vor hast den Onigiri-Clan zu unterstützen finde ich super. Vorerst kannst du das Feld jedoch mit einem "-" ausfüllen Smile

2.) Biographie: In den Eckdaten erwähnst du folgendes:
"8 Jahre: Hakuzon fasst den Beschluss, zu dem stärksten Shinobi Kumos zu werden"
Soll es nicht eher Konoha heißen? Smile

3.) Ausbildung: Um die "Jikukan-Ninjutsu"-Ausbildung beherrschen zu können, bräuchte dein Charakter einen Ninjutsu-Wert von mindestens 2.5.

4.) Stärken & Schwächen: Vielleicht schätze ich es auch falsch ein, aber ich denke nicht, dass ein wie von dir beschriebenes Übergewicht wirklich einen Nachteil darstellen kann. Es dürfte die Bewegungen deines Charakters nicht großartig einschränken, oder sehe ich das falsch?

5.) Jutsu:

» MOCHIGOME: HOTOBASU: Hier ist das Suiton-Element ein bedeutender Bestandteil, weshalb ich das Jutsu als Wasserkunst einordnen würde. Dir fehlt jedoch ein halber Attributpunkt bei der Chakrakontrolle, um mehr Suitonjutsu als nur das Grundjutsu anzuwenden.

» KOSA HO: Da du nur einen Punkt auf Taijutsu gesetzt hast, kann dein Charakter leider noch keine Taijutsu des C-Ranges anwenden.

Alles in allem hast du ein paar Jutsu zu viel:
E-Rang: 8/6
D-Rang: 7/4
C-Rang: 4/2

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Konoha-Genin
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | So 26 Nov 2017 - 18:25
   
Zitat :
1.) Clan: Das du vor hast den Onigiri-Clan zu unterstützen finde ich super. Vorerst kannst du das Feld jedoch mit einem "-" ausfüllen Smile

Erledigt
Zitat :
2.) Biographie: In den Eckdaten erwähnst du folgendes:
"8 Jahre: Hakuzon fasst den Beschluss, zu dem stärksten Shinobi Kumos zu werden"
Soll es nicht eher Konoha heißen? Smile

Hupsi, hast recht Very Happy
Zitat :
3.) Ausbildung: Um die "Jikukan-Ninjutsu"-Ausbildung beherrschen zu können, bräuchte dein Charakter einen Ninjutsu-Wert von mindestens 2.5.

Wurde umverteilt. Jetzt hat Hakuzon auf Genjutsu 0, dementsprechend habe ich die seine Genjutsu entfernt und den Text über seinen Kampfstil angepasst.
Zitat :
4.) Stärken & Schwächen: Vielleicht schätze ich es auch falsch ein, aber ich denke nicht, dass ein wie von dir beschriebenes Übergewicht wirklich einen Nachteil darstellen kann. Es dürfte die Bewegungen deines Charakters nicht großartig einschränken, oder sehe ich das falsch?
Stimmt, so dramatisch kann es nicht sein, wenn er sich immer noch im Normalgewicht befindet.
Zitat :
5.) Jutsu:

» MOCHIGOME: HOTOBASU: Hier ist das Suiton-Element ein bedeutender Bestandteil, weshalb ich das Jutsu als Wasserkunst einordnen würde. Dir fehlt jedoch ein halber Attributpunkt bei der Chakrakontrolle, um mehr Suitonjutsu als nur das Grundjutsu anzuwenden.

» KOSA HO: Da du nur einen Punkt auf Taijutsu gesetzt hast, kann dein Charakter leider noch keine Taijutsu des C-Ranges anwenden.
Taijutsu entfernt, das Mochigome-Jutsu wurde angepasst und auch hier die Attributpunkte passend umverteilt.
Zitat :
Alles in allem hast du ein paar Jutsu zu viel:
E-Rang: 8/6
D-Rang: 7/4
C-Rang: 4/2
Sorry, hatte da was falsch verstanden. Ich dachte, man hat bei Gen-, Tai- und Ninjutsu jeweils die entsprechende Anzahl an Slots zur Verfügung. Jedenfalls habe ich durch die Umverteilung erstmal ohnehin keine Genjutsu mehr, und die meisten Taijutsu habe ich rausgenommen.
Ich habe außerdem die Optionen wahrgenommen, zwei Jutsuslots eines Rangs in einen Slot des nächsthöheren umzuwandeln, daher hat Hakuzon 3 C-Rang-Ninjutsu und nur 2 D-Rang. Stimmt die Anzahl so?

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Azuka
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | So 26 Nov 2017 - 18:46
   
So ist es perfekt <3


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Konoha-Genin
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | So 26 Nov 2017 - 19:01
   
Juhu Very Happy Ging schneller als ich dachte

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Azuka
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | So 26 Nov 2017 - 19:28
   
Ein zweites Angenommen fehlt dir ja leider noch, aber das kommt sicher bald :3

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Hina
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | Mo 27 Nov 2017 - 17:07
   
Huhu Hakuzon!
Ich übernehme deine Zweitbewertung. Viel ist es auch nicht mehr, was ich gefunden habe x3

Eckdaten: "16 Jahre: Entscheidung zum Eintritt in den Onigiri-Clan"
- Was genau meinst du damit? Den Onigiri-Clan gibt es ja noch nicht. Wenn das der Zeitpunkt war, an dem Hakuzon die Mochigome-Besonderheit von Noriko gelernt hat, dann sollte das entsprechend auch so vermerkt werden x3

Kampfstil: Könntest du hier noch auf Hakuzons Teamfähigkeit eingehen? Ist er auf Unterstützung angewiesen oder kämpft er lieber alleine? Kann er sich gut auf ein Team einlassen?

Schwäche: Trauma: Inwiefern schränkt Hakuzon das in einem Kampf ein? Hat er Schwierigkeiten, mit anderen Menschen zusammen zu arbeiten, weil er ihnen nicht vertraut? Oder wird das Trauma durch bestimmte Situationen getriggert, sodass er sich dann nicht mehr gut konzentrieren kann o.Ä.? Irgendwelche kampfrelevanten Auswirkungen sollte die Schwäche schon haben x3

Ningu: Drahtseile werden nicht in Stückzahlen, sondern in Meterangaben berechnet. Möchtest du also 4 Meter Drahtseil haben? Oder 4x 5 Meter Drahtseil? Das sollte aus der Beschreibung deutlich werden, damit ich den Preis korrekt berechnen kann Smile

Jutsu: Es gibt noch zwei weitere Grundwissen, die du hinzufügen kannst, wenn du möchtest. Sie kosten dich keinen Slot. Du findest sie im gleichen Thread wie die Akademiejutsu Smile

Das Grundjutsu der Jikukan-Ausbildung, das Kuchiyose no Jutsu, kannst du noch slotfrei hinzufügen, wenn du möchtest. Du findest es im Guide der Ausbildungen.

Du hast außerdem noch einen E-Rang Jutsuslot frei, da das Suiton-Grundjutsu keinen Slot in Anspruch nimmt und du somit erst 5 deiner 6 Slots verwendet hast. Du kannst also noch ein E-Rang Jutsu hinzufügen, wenn du möchtest Smile


Das war's aber auch von mir x3
Wenn du Fragen und/oder Probleme hast, kannst du mir gerne schreiben.
Liebe Grüße,
Debbi

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Konoha-Genin
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | Mo 27 Nov 2017 - 17:55
   
Hi ^^
Zitat :
Eckdaten: "16 Jahre: Entscheidung zum Eintritt in den Onigiri-Clan"

Habe ich umformuliert zu: Entscheidung, bei der Gründung des Onigiri-Clans mitzuhelfen".

Zitat :
Kampfstil: Könntest du hier noch auf Hakuzons Teamfähigkeit eingehen? Ist er auf Unterstützung angewiesen oder kämpft er lieber alleine? Kann er sich gut auf ein Team einlassen?

"Als Genin hat Hakuzon auf Missionen gelernt, im Team zu arbeiten. Er ist in der Lage, die Stärken und Schwächen seiner Mitkämpfer in seine Überlegungen einzubeziehen und koordinierte Angriffe durchzuführen. Er kämpft aber ebenso gut alleine wie im Team."
Ist das so zufriedenstellend?

Zitat :
Schwäche: Trauma: Inwiefern schränkt Hakuzon das in einem Kampf ein? Hat er Schwierigkeiten, mit anderen Menschen zusammen zu arbeiten, weil er ihnen nicht vertraut? Oder wird das Trauma durch bestimmte Situationen getriggert, sodass er sich dann nicht mehr gut konzentrieren kann o.Ä.? Irgendwelche kampfrelevanten Auswirkungen sollte die Schwäche schon haben x3
Es schränkt jetzt seine Teamfähigkeit etwas ein und macht ihn anfälliger für bestimmte Genjutsu. Reicht das aus? (gar nicht so leicht, mir bei so einem Trauma auf das Kämpfen bezogen Einschränkungen auszudenken Very Happy)

Zitat :
4x 5 Meter Drahtseil
Genau das ^^

Zitat :
Jutsu: Es gibt noch zwei weitere Grundwissen, die du hinzufügen kannst, wenn du möchtest.

Du hast außerdem noch einen E-Rang Jutsuslot frei, da das Suiton-Grundjutsu keinen Slot in Anspruch nimmt und du somit erst 5 deiner 6 Slots verwendet hast.
Habe zwei Grundjutsu und ein E-Rang hinzugefügt Smile

Zitat :
Das Grundjutsu der Jikukan-Ausbildung, das Kuchiyose no Jutsu, kannst du noch slotfrei hinzufügen, wenn du möchtest.
Die Jikukan-Ausbildung braucht Hakuzon zunächst mal primär, um mit Mochigome-Jutsu arbeiten zu können. Ich habe vor, ihm im Verlauf des RPGs einen Kuchiyose-Vertrag zu holen. Bis dahin braucht er das Jutsu nicht, denke ich. Also.. ich füge es später hinzu? Kann man ja machen, oder?

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Rin
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | Mo 27 Nov 2017 - 21:11
   
Huhu x3
Nur noch zwei Kleinigkeiten:

Zitat :
Habe zwei Grundjutsu und ein E-Rang hinzugefügt Smile
Ich meinte nicht die Akademiejutsu, die du slotfrei hinzufügen kannst, sondern das Grundwissen - als Baumlauf, Wasserlauf und Chakra Nagashi x3 Das sind ranglose Fähigkeiten, die sich keinen Slot kosten. Die Akademiejutsu sind ja E-Rang Jutsu und kosten dich daher einen Slot, weshalb du mit den beiden jetzt wieder zwei E-Rang zu viel hast Smile

Zitat :
Die Jikukan-Ausbildung braucht Hakuzon zunächst mal primär, um mit Mochigome-Jutsu arbeiten zu können. Ich habe vor, ihm im Verlauf des RPGs einen Kuchiyose-Vertrag zu holen. Bis dahin braucht er das Jutsu nicht, denke ich. Also.. ich füge es später hinzu? Kann man ja machen, oder?
Wenn du es später erlernst, bekommst du es aber nicht mehr kostenlos. Jetzt würdest du es mit der Ausbildung noch kostenlos bekommen Smile Ohne einen Kuchiyose-Vertrag nützt dir das Jutsu natürlich nichts, du kannst/musst es also nicht anwenden. Aber wenn du es jetzt schon hinzufügst, musst du es später nicht extra nochmal lernen und bezahlen, wenn du dir deine Kuchiyose holen und den Vertrag abschließen willst Smile Ich würde dir daher empfehlen, es jetzt schon einzufügen. Du musst/kannst es dann eben nicht benutzen, bis du einen Vertrag hast x3

LG Debbi

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Konoha-Genin
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | Mo 27 Nov 2017 - 21:27
   
Zitat :
Ich meinte nicht die Akademiejutsu, die du slotfrei hinzufügen kannst, sondern das Grundwissen
Ah xD okay, habs richtig gemacht.

Zitat :
Wenn du es später erlernst, bekommst du es aber nicht mehr kostenlos. Jetzt würdest du es mit der Ausbildung noch kostenlos bekommen
Na dann nehm ich es lieber direkt Very Happy habe es bei C-Rang eingetragen, stimmt das so?

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Rin
Re: [Genin] Yamamoto Hakuzon [Link] | Mo 27 Nov 2017 - 22:03
   


Angenommen!
- WILLKOMMEN IM SNK! -

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