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 [Chûnin] Koseki Chiaki

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Koseki Chiaki
[Chûnin] Koseki Chiaki [Link] | Fr 9 Feb 2018 - 14:47
   

Koseki Chiaki
Das bringt Unglück!

» B.A.S.I.C.S
NAME: Koseki
VORNAME: Chiaki
NICKNAME: -

ALTER: 15
GEBURTSTAG: 01. Mai
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Kaminari no Kuni
ZUGEHÖRIGKEIT: Kumogakure no Sato
RANG: Chûnin

CLAN: Koseki-Clan
Bei den Koseki handelt es sich um eine besonders alte und edle Familie. Sie ist nicht besonders groß, doch ihre Fähigkeiten genügen, um ihr einen angesehnen Ruf im Blitzreich zu verschaffen. Sie hielten sich lange Zeit aus den Konflikten heraus und schlossen sich erst vor wenigen Jahren tatsächlich dem Shinobidorf Kumogakure an, wo man sie mit offenen Armen empfing. Schon nach kürzester Zeit zählten sie zu den treusten Mitgliedern des Dorfes.


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Als Jugendliche befindet sich Chiaki in der schwierigen Phase zwischen
dem Kind- und dem Erwachsensein. Mit ihren 1,60 Metern Höhe ist sie weder besonders groß, noch besonders klein für ihr Alter. Auch ist ihre Figur nicht auffällig, die junge Dame ist schlank und sehr zierlich gebaut. Zwar sind die typisch weiblichen Rundungen bereits zu erkennen, allerdings zeichnen auch diese sich nicht durch besondere Auffälligkeit aus. An dieser Stelle bemerkt man bereits, dass die Koseki rein körperlich nicht unbedingt aus einer Menge herausstechen würde. Chiaki macht sich aber nicht allzu viele Gedanken darum, ob sie attraktiv auf das andere Geschlecht oder allgemein ansprechend wirkt oder nicht. Viel mehr erhofft sie sich, für immer mit elfenhafter Gestalt durch die Gegend zu hüpfen, schließlich sind das wundervolle und anbetungswürdige Wesen! Und passend zu dieser mädchenhaften Einstellung trägt die Kunoichi auch am liebsten leichte Kleider und luftige Röcke, welche in zarten, schlichten Farben gehalten sind und gerne auch das ein oder andere Schleifchen oder Rüschchen angenäht haben dürfen. Zu schade, dass man bei Aufträgen praktische Klamotten tragen sollte! Hätte ihre Mutter kein Auge darauf, würde Chiaki mit noch kitschigeren Kleidungsstücken ihren Pflichten nachkommen. Das zuweilen etwas eigenartige Mädchen scheint auf Aufträgen oder Missionen manchmal ein wenig unpassend angezogen zu sein, doch selbst ein deutlicher Hinweis darauf würde sie nicht weiter stören. Zwar trägt sie dann Stiefel, statt barfuß zu gehen und lässt den Tüll ebenfalls zuhause, aber so ganz angepasst an das Shinobimilieu kommt sie selten daher. Lediglich das Hitaiate trägt die Koseki stets freiwillig und fest um ihren rechten Oberarm gebunden, um ihre Herkunft darzulegen. Dass Chiaki darüber hinaus natürlich auch ihre Talismane trägt, ist ja wohl klar. Und ihr ist wichtig, dass die Leute das nicht als Schmuck oder Accessoire abtun! Ihre Ketten, Armbänder und Ohrringe samt deren bedeutungsvollen Anhänger sollen uneingeschränkt als ihre Glücksbringer anerkannt werden! In ihrer Freizeit wirkt das Mädchen immer ein wenig vollgehängt, lediglich auf Missionen schraubt sie ihre Talismane auf ein Minimum zurück. Nicht, dass sie mal an etwas hängen bleibt oder schlimmer noch: Etwas geht kaputt! Grausiger Gedanke..

Betrachtet man die Jugendliche, so fällt unter anderem der lange, dunkelviolette Haarschopf auf, welcher über ihre schmalen Schultern fällt. Während Chiaki auf die Farbe keinen Einfluss hatte, so hat sie sich für die Länge ihres Haars selbst entschieden. Nach vielen Jahren langer Wartezeit ragt ihre Mähne mittlerweile schon bis zu den Hüften, wobei es der Jugendlichen nun endlich lang genug ist. Chiaki trägt sie jedoch meist zu einem praktischen und einfachen Zopf gebunden, aus welchem ihr Pony und andere kürzere Haarsträhnen stets hervorkommen, um ihr Gesicht zu umrahmen. Das Dunkelviolett ihres Schopfes gibt einen starken Kontrast zu ihrer sehr hellen Haut. Das Mädchen hat aber kein Interesse daran, sich irgendwie zu bräunen. Abgesehen von der Tatsache, dass sie sowieso nur rot werden würde, hat Chiaki gar keinen Kopf dafür, ob ihre blasse Haut ein Makel sein könnte. Ihre Gesichtszüge sind insgesamt fein und sehr mädchenhaft. Das könnte sich vielleicht mit zunehmendem Alter noch ändern, allerdings stehen die Chancen dafür nicht gut, denn die Kunoichi kommt sehr nach ihrer Mutter, welche ebenfalls feine Gesichtszüge hat.

Chiaki hat dunkelblaue Augen, welche aufmerksam ihre Umwelt wahrnehmen. Das abergläubische Mädchen hat zudem eine recht eindrucksvolle Mimik, welche sie im Alltag schier dramatisch einsetzt. Das wirkt zu Beginn unecht, allerdings wird man feststellen, dass Chiaki auf ihre Art durchaus authentisch ist, schließlich spielt sie kein Theater, sondern erlebt die Welt lediglich mit anderen Augen. Insgesamt handelt es sich bei der Jugendlichen um ein hübsches, zierliches Mädchen, welches jedoch durch ihr Aussehen nicht besonders aus der Menge heraussticht. Darüber macht sie sich auch keinerlei Gedanken, es ist schließlich weitaus wichtiger, dem Unglück stets zwei Schritts voraus zu sein! Ist doch klar.

BESONDERE MERKMALE:
Chiaki sticht insgesamt nicht aus einer Menge heraus, wie bereits zuvor erwähnt wurde. Allerdings verspricht der zweite Blick oder einfach genaueres Hinsehen tatsächlich das ein oder andere markante Merkmal an der Jugendlichen. Das dunkelviolette Haar besticht zum einen durch seine auffällige Länge, aber auch durch die eher unnatürliche Farbe. Außerdem hebt es sich durch seinen dunklen Farbton deutlich von der blassen Haut Chiakis ab, weshalb man nicht unbedingt meinen könnte, dass diese ungleiche Konstellation von der Natur gewollt ist.

Viel hervorstechender ist jedoch eine andere Besonderheit: Es vergeht kein Tag, an welchem Chiaki nicht mit irgendwelchen Talismanen behangen ist. Nicht selten klirrt und klimpert es bei jedem Schritt, welchen das eigenartige Mädchen macht. Natürlich weiß sie mittlerweile, dass sie auf Missionen nicht so auffällig laut sein darf, schließlich hat nicht zuletzt ihre Mutter ihr verboten, den „Schund“ mit auf Reisen zu nehmen. Aber in ihrer Freizeit kompensiert Chiaki dieses Defizit an Glücksbringern gerne mit der doppelten Menge. Eigentlich braucht sie das ja gar nicht, schließlich bieten ihr die Kristalle des Shōton eine umfangreiche Aura des Glücks, aber sicher ist sicher. Das ist auch der Übergang zu ihrer besonderen Eigenart, denn Chiaki ist extrem abergläubisch und versucht, jedes Unglück von sich zu abzuwenden. Mit ihrer gesamten Persönlichkeit will das Mädchen einfach nicht so recht in das Schema ihres Clans oder jenes der Mentalität des Reichs Kanimari no Kuni passen. Doch Chiaki nimmt sich selbst nicht als Sonderling wahr, egal wie schräg die Blicke der anderen manchmal auch sein mögen.


» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Die Persönlichkeit eines Menschen ist auf verschiedenen Ebenen zu beschreiben. Beginnt man bei dem Verhalten Chiakis gegenüber anderen Menschen, so zeigt sie sich grundsätzlich aufgeschlossen, freundlich und zugewandt. Sie genießt die Nähe anderer Menschen durchaus und hat keinerlei Scheu, auch Fremde anzusprechen. Dabei verhält sie sich manchmal auch etwas distanzlos, worauf jedoch später noch eingegangen wird. Als Mitglied eines angesehen Clans weiß Chiaki, was Höflichkeit und Respekt bedeutet. An diese Tugenden hält sie sich auch strikt, schließlich wurde ihr das zur Genüge anerzogen. Respektloses Verhalten von anderen Menschen widerstrebt ihr dementsprechend absolut. Nicht alle Personen kommen gut miteinander aus, doch ein respektvoller Umgang darf niemals darunter leiden. Chiaki ist eine loyale, pflicht- und verantwortungsbewusste junge Dame, wenngleich ein erstes Aufeinandertreffen mit ihr nicht gerade diesen Eindruck erweckt.
Chiaki ist zwar keine Tagträumerin, allerdings verleiht sie ihrem gesamten Leben aus ihrer Fantasie heraus einen magischen Hauch. Es macht ihr einfach große Freude, sich die Welt ein wenig übersinnlicher zu gestalten.

Daraus ergibt sich auch das wohl markanteste Merkmal an ihr: Chiaki ist hoffnungslos abergläubisch. Das Mädchen weiß genau, was den Menschen Glück bringt und was sie ins Unglück stürzt. Und das ist die Überleitung zur vorher genannten Distanzlosigkeit: Die junge Dame teilt ihren Mitmenschen unverblümt und in allen noch so unpassenden Situationen mit, wenn sie gerade etwas machen, das ihnen Unglück bringt. Dabei handelt es sich teilweise um völlig absurde Dinge, welche Chiaki sich ausgedacht hat, um sich einen Scherz zu erlauben. Es ist eigenartig, denn obwohl sie sich darüber bewusst ist, sich alles nur ausgedacht zu haben, glaubt sie dennoch ein Stück weit daran. Es ist daher auch gut, dass die Kunoichi das Shōton anwenden kann, denn diese wunderbaren Kristalle sind, so ihrer Interpretation nach, ein Garant für Glück, weswegen ihr nichts Schlechtes wiederfahren kann. Abgesehen davon hat sie meist unzählige Talismane bei sich. Diesen Floh hat ihre Großmutter Yasu Chiaki in die Ohren gesetzt. Daran hält die junge Frau auch eisern fest, denn wann immer sie ihre Mitmenschen mit ihrem Aberglauben konfrontiert, ist ihre geliebte Großmutter ihr gefühlt ganz nah. Manchmal tut es weh, älter zu werden und spüren zu müssen, dass man nicht mehr so leicht an die Magie glauben kann, wie es in der Kindheit noch der Fall war.. Tatsächlich: Chiaki war schon mal schlimmer. Seit ihre Eltern das professionell abklären ließen, hält sie sich ihnen gegenüber stark zurück. Sowohl ihre Mutter, als auch ihr Vater, wollen ihren „Humbug“ nicht mehr hören.

Wenngleich das Mädchen grundsätzlich ein liebenswerter und sozialer Mensch ist, so hat sie einen Hang zur Dramatik, durch welchen sie oftmals ein wenig schräg wirkt. Wer in einer wunderbaren Welt leben will, der muss sich auch so verhalten, wie die Figuren in einer derartigen Kulisse. Chiaki spricht gerne ziemlich geschwollen und in ihrer Betonung ist diese gewisse Dramatik wiederzufinden. Gerne gestikuliert sie auch entsprechend und lässt ihrer Mimik freien Lauf! Zugegeben, das wirkt schon immer ein wenig eigenartig, aber vielleicht können ja die ein oder anderen Bekanntschaften darüber hinwegsehen. Denn wie bereits erwähnt: Chiaki ist keine Tagträumerin, sie ist sich ihrer Umgebung und den zugehörigen Geschehnissen durchaus bewusst - sie macht sie lediglich ein wenig.. bunter.

Die Jugendliche macht sich nicht viel daraus, aus dem Koseki-Clan zu stammen. Wobei, diese wunderschönen Kristalle erschaffen zu können, das ist schon toll.. Zurück zum Thema: Chiaki liebt ihre Familie sehr, sie sind ihr die wichtigsten Bezugspersonen. Sie könnten jeden Nachnamen tragen, es wäre ihr egal. Der einzige Wehmutstropfen an der Clan-Geschichte ist, dass Chiaki noch nicht sobald ihren Traum von einem Verkaufsladen für selbstgebastelte Talismane aufbauen kann. Es stand nie zur Debatte, dass das Mädchen nicht den Weg einer Kunoichi einschlägt, das wäre schließlich absurd gewesen. Chiaki nahm es hin und freundete sich auch bald damit an, schließlich gelingen ihr mit laufendem Training immer schönere glückbringende Kristalle.. Oh, und natürlich kann sie Missionen dann erfolgreicher durchführen! Die junge Dame hinterfrägt ihre Aufträge nicht. Wenn sie kämpfen soll, kämpft sie und wenn Gefahren drohen, dann muss sie da eben durch. Manchmal wirkt das eigentlich besonnene Mädchen dabei regelrecht abgeklärt. Besonders ihr Vater wird nicht müde ihr einzubläuen, wie groß die Ehre doch sei, in diesen angesehenen Clan hineingeboren worden zu sein und dass es ihre Aufgabe sei, dem Namen weiterhin alle Ehre zu machen. Und weil das eigenartige Mädchen „ihrem Schicksal Folge leisten muss, um ihre wahre Bestimmung zu verstehen“ (so drückt sie das gerne aus), kommt sie dieser Aufgabe nach. Und so ganz unpassend ist es ja nun auch nicht, schließlich kämpfen die Helden aus Geschichten auch immer für das Gute.. Wie gesagt, Chiaki ist durchaus pflichtbewusst, aber über ihre Prioritäten ist sie sich noch immer nicht so ganz im Klaren.

LIKES:
- Talismane / Glücksbringer
- Handwerken / Basteln
- Bücher und Geschichten aus dem Fantasy-Genre
- Fabelwesen
- Das Shōton
- Gesellschaft und Freunde

DISLIKES:  
- Fahrlässiges Heraufbeschwören von Unglück
- Wenn man sich über ihre Spielchen lustig macht
- Respektlosigkeit
- Bittere oder saure Getränke / Gerichte
- Die Kleiderordnung für Missionen durch ihre Mutter
- Mutwilliges Schädigen von Pflanzen / Natur

ZIEL/TRAUM:
Das Ziel oder der Traum von Chiaki? Das ist nicht leicht zu beantworten. Tief in ihrem Inneren wünscht sich die junge Dame eigentlich, ein Leben frei von Talismanen und Unglückswarnungen zu leben. Dessen ist sie sich aber noch nicht bewusst! Sie bemerkt lediglich, dass ihr dieses Spielchen mit zunehmendem Alter mehr und mehr im Wege steht. Es war lustig, als sie noch jünger war und macht auch heute noch durchaus Spaß! Aber es wäre schön, wenn diese Angewohnheit nicht solch ein Drahtseil wäre. Chiaki befürchtet, ihre Großmutter zunehmend zu vergessen, wenn sie ihre gemeinsame Zeit von früher nicht gebührend weiterlebt. Es ist schon jetzt manchmal schwer, sich an ihr Gesicht zu erinnern. Und vielleicht wäre es ja schön, wenn ihre Eltern sich weniger Gedanken um ihr sonderbares Verhalten machen müssten? Ein wenig strapaziert ist die Beziehung schon, vor allem aufgrund Chiakis neuester Idee. Wobei einen Laden für Talismane will sie natürlich auch nicht wirklich eröffnen - mal ehrlich: Wer kauft da was?! Aber im Moment ist die Jugendliche noch auf dem Stand, dass sie damit genug für das gedankliche Erbe der Großmutter tun würde und sie damit ihren eigenen Kopf frei bekommen würde. Doch über all das ist sich die Kunoichi absolut noch nicht bewusst, noch ist es zu bequem in der fantastischen Welt, um sich zu viele Gedanken darüber zu machen.

NINDO:
„Versprich mir, dass du ein Leben voll Glück führen wirst.“

Diese letzten Worte ihrer Großmutter prägten die kleine Chiaki bis heute. Das damals achtjährige Mädchen saß an diesem Tag zum letzten Mal am Sterbebett ihrer geliebten Oma, welche schon lange Zeit sehr krank war. Die beiden hatten ein besonders inniges Band, schließlich begeisterten sie sich gemeinsam für Fantasiegeschichten und magische Welten. Abgesehen davon hat Großmutter Yasu Chiaki über all die Tücken des Lebens aufgeklärt, welche Unglück bringen. Hätte die alte Dame gewusst, wie sehr diese Floskeln die Persönlichkeit des Mädchens prägen würden, hätte sie es wohl gelassen. Viele, viele Stunden verbrachten Großmutter und Enkelin täglich zusammen, dementsprechend war ihr Tod sehr tragisch für die kleine Chiaki. Doch sie entschloss sich dazu, der Bitte ihrer geliebten Oma nachzukommen und sich strikt daran zu halten. Auch, wenn die Kunoichi es vielleicht ein wenig missverstanden hat, was das mit dem „Leben voll Glück“ auf sich hat. So ist sie bis heute überzeugt davon, all ihre Glücks- und Unglückstheorien in Großmutter Yasus Sinne auszuleben.


» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:
Vater: Koseki Haru | Jonin | 47 Jahre
Koseki Haru ist der Sohn von Yasu, der Ehegatte von Airi und der Vater von Chiaki. Bei Haru handelt es sich um einen sehr stolzen Mann, welchem vor allem die Ehre des Clans sehr viel bedeutet. Daher führt er auch seinen Beruf leidenschaftlich und pflichtbewusst aus und investierte stets viel Zeit in sein Training. Tatsächlich musste er sich diesbezüglich ein wenig zurücknehmen, schließlich hinterlässt das Alter seine Spuren und seit Chiakis Geburt kamen andere Pflichten hinzu. Dennoch nahm er stets Aufträge an und führte Missionen aus. Dass seine Tochter in seine Fußstapfen tritt und - so wie er - das Shōton anwenden kann, erfüllt ihn mit Stolz und großer Freude. Ihm fällt es insgesamt leichter, über die Eigenarten von Chiaki hinwegzusehen, als seiner Frau Airi. Wenngleich er eher konservativ und streng ist, so ist seine Tochter zugleich auch seine „kleine Prinzessin“. Über ihre Gedankenspiele kann er nur seufzen. Trotzdem kommt er nicht so ganz darüber hinweg, dass Chiaki nicht dasselbe Ehrgefühl empfindet wie er, was die Zugehörigkeit zum Koseki-Clan betrifft. Er wird auch nicht müde, seiner Tochter über Ansprachen oder alte Geschichten die Bedeutung ihrer Familie zu vermitteln, das bettete er sogar in die privaten Trainingseinheiten mit Chiaki ein. Er widmet sich allgemein gerne ihrem Training, wobei er sich dort meist von einer sehr ungeduldigen und strengen Seite zeigt.

Insgesamt ist das Verhältnis zwischen Chiaki und ihrem Vater Haru als entspannter zu bewerten, als jenes zwischen Mutter und Tochter. Die Basis ist sehr stabil und eher liebevoll, wobei es beim Training regelmäßig zu Streitigkeiten kommt.

Mutter: Koseki Airi | Chûnin | 43 Jahre
Koseki Airi ist die Mutter von Chiaki und die Ehefrau von Haru. Sie hat in den Koseki-Clan eingeheiratet und lernte ihren Mann Haru im Rahmen einer Mission kennen. Die ehrgeizige Frau ist durchaus stolz darauf, einen talentierten Mann mit Clanabstammung geheiratet zu haben. Daher ist sie außerdem darauf bedacht, dass Chiaki dem Familiennamen alle Ehre macht und sich in ihrem Training anstrengt. So war es auch sie, die Chiaki die Kunst des Kekkai Ninjutsu beibrachte. Airi liebt ihre Tochter sehr und kann sich ihr gegenüber durchaus warmherzig zeigen, allerdings tut sich die Mutter schwer damit, dass ihre Tochter nicht denselben Ehrgeiz und Biss hat, wie sie selbst oder ihr Vater. Wie Chiaki so werden konnte, wie sie nun einmal ist, ist der Dame ein Rätsel. Sie kannte Großmutter Yasu nicht so gut und war lediglich froh, dass sie sich während ihrer Abwesenheit um Chiaki kümmerte. Für Airi ist es unverständlich, dass Chiaki sich eigenartig anzieht, theatralisch spricht oder sich sonderbar verhält. Immer wieder streitet sie deswegen mit ihrer Tochter, da diese das anscheinend „mit Absicht“ macht. Mittlerweile lässt sie Chiaki auch mehr oder weniger in Ruhe, da diese sich auch zunehmend zurücknimmt. Lediglich wenn es auf eine Mission geht, betrachtet Airi ihre Tochter ganz genau. Nicht auszumalen, sie würde wieder mit einem Tüllrock aus dem Haus gehen! Dabei war doch alles so vielversprechend, als sich herausstellte, dass klein Chiaki das Shōton anwenden kann..

Die Beziehung zwischen Chiaki und ihrer Mutter ist grundsätzlich stabil, durchlebt jedoch arge Spannungen, welche hauptsächlich von Airi ausgehen.

Großmutter (Mutter von Haru): Koseki Yasu | Schneiderin & Hausfrau | † 65 Jahre
Koseki Yasu war die Mutter von Haru und hatte vor vielen Jahren in den Clan eingeheiratet. Sie selbst war nie als Kunoichi tätig, ihr Mann jedoch schon. Bei der Dame handelte es sich um eine sehr liebevolle und verträumte Frau, welche mit dem Kopf oft in den Wolken hing. Wann immer sie eine freie Minute hatte, steckte sie ihre Nase in Bücher und kämpfte dabei in ihrer Fantasie an der Seite von Helden, ertrug die Qualen der gefangenen Prinzessinnen und wandelte mit Fabelwesen durch die Wälder. Dass ihr einziges Kind Haru sich dafür so gar nicht begeistern konnte, sondern lieber den Weg seines Vaters einschlug und Ninja wurde, konnte sie gut vertragen. Yasu hatte stets viel Verständnis übrig, wenngleich es ihr wehtat, dass Haru und seine Frau Airi sich viele Jahre später mehr um Aufträge kümmerten, als um ihre Tochter Chiaki. Doch für die Großmutter war es ein Segen, mit dem kleinen Mädchen zusammen sein zu können. Gemeinsam lasen sie in Büchern, spielten in Chiakis Traumwelten und Yasu brachte dem Mädchen bei, sich vor schwarzen Katzen, an die Wand gelehnten Leitern und allgemein der Zahl Dreizehn in Acht zu nehmen. Ihre geliebte Enkelin in der Welt der Shinobi allein zu lassen, tat ihr auf dem Sterbebett am meisten weh.
Zwischen den beiden herrschte ein sehr inniges und liebevolles Band, sodass Chiaki ihre Oma noch heute in Ehren hält.

ECKDATEN:
0 Jahre  - Das Licht der Welt wurde in Kaminari no Kuni erblickt.

2 Jahre  - Schon früh ist Chiaki mehr mit ihrer Großmutter zusammen, als mit ihren Eltern, welche oftmals auf Missionen sind.

5 Jahre  - Beginn der Akademiezeit.

8 Jahre  - Tod der geliebten Großmutter. Von nun an beginnt das Mädchen mit ihren überaus eigenartigen Geschichten rund um Glück und Unglück. Ihre Eltern sehen das als eine Methode der Verarbeitung des Tods der Großmutter und lassen es auf sich beruhen.

10 Jahre  - Chiaki schließt die Akademie erfolgreich als Genin ab und findet sich von nun an in ihrem Leben als Kunoichi zurecht. Aufgrund der Tatsache, dass sie noch ein Kind war, sah man über ihre rege Fantasie weiterhin hinweg.

12 Jahre  - Allmählich finden Koseki Haru und Airi das Verhalten ihrer Tochter nicht mehr altersgemäß und lassen es professionell abklären. Da sich Chiaki aber darüber bewusst ist, dass alles nur ihrer Fantasie entspringt und sie sich beabsichtigt einen Spaß daraus macht, kommt es zu keinem Befund.

14 Jahre - Mit zunehmendem Alter wird man immer reifer und erwachsener. Als Kind war es einfacher, sich die Fantasiewelt aufrechtzuerhalten, aber es ist noch immer ein wichtiger Teil im Leben der Kunoichi.

15 Jahre - Ernennung zum Chûnin und Einstieg ins RPG.



» E.T.C
WOHER?: Der liebe Kisho hat mir von diesem Forum erzählt!
AVATAR: Hitagi Senjougahara aus Bakemonogatari
ACCOUNT: EA


Zuletzt von Koseki Chiaki am Sa 10 Feb 2018 - 14:17 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Koseki Chiaki
Re: [Chûnin] Koseki Chiaki [Link] | Fr 9 Feb 2018 - 15:03
   

FÄHIGKEITEN

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S

CHAKRANATUR: 水Wasser - Mizu:
Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

KEKKEI GENKAI:
Das Shōton (Kristallfreisetzung) ist eine Art von Jutsu, welche dem Anwender erlaubt, alles, selbst Flüssigkeiten wie Tinte oder Blut, in Kristalle zu verwandeln. Die einzige Ausnahme bildet Chakra, welches nicht kristallisiert werden kann. Obwohl die Bezeichnung nach einer Seishitsuhenka klingt, handelt es sich nicht um ein Element. Die Kristalle werden auf andere Weise geschaffen. Das Shōton basiert auf einer Grundlage der Chemie, den Salzen. Dadurch, dass ein Koseki die Atome eines Stoffes neu ordnen und in einem sogenannten Ionengitter anordnen kann, wird aus dem grundlegenden Stoff ein kristallisiertes Objekt. Dieser neue Kristall ist also im Grunde nur ein durch Chakra verschobenes Atomgitter. Die Koseki geben dieses Geheimnis seit Generationen an ihre Nachkommen weiter, was ihnen die Möglichkeit besonderer Jutsu gibt.
Die so erschaffenen Salzkristalle haben zudem die Eigenschaft, Elektrizität schlecht zu leiten, was ihnen +1/2 Rang gegen Raitonjutsu gibt.

HIDEN: -

BESONDERHEIT: -

AUSBILDUNGEN:
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL:
In kämpferischen Auseinandersetzungen verhält sich Chiaki grundsätzlich zurückhaltend und abwartend. Es entspricht nicht ihrer Natur, aggressiv vorzuschnellen oder sich allgemein blindwütig zu verhalten. Das eigenartige Mädchen beobachtet, versucht sich in der Defensive nützlich zu machen und wehrt sich lediglich bei einem vorangegangen Erstschlag. Doch auch dann gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Auch während des Geschehens eines Kampfes geht sie prägnant und möglichst effektiv vor, um zum einen kein Chakra zu verschwenden und zum anderen dem Gegner nicht alles von Beginn an preiszugeben. Die Tatsache, dass sie ihre Fähigkeiten für noch nicht gut genug befindet, begründet diese Reserviertheit zusätzlich. Aus diesem Grund fühlt sich Chiaki auch im Fernkampf am wohlsten, wobei sie auch auf mittlere Distanz geht, sollte dies nötig sein, um beispielsweise Kontakt für ein Genjutsu aufzubauen oder schlichtweg einen Gegner mit einer Technik treffen zu können. Die Koseki ist eine überzeugte Teamspielerin, welche Befehle problemlos annimmt sowie befolgt und sich auch grundsätzlich an der Seite anderer Shinobi wohler fühlt. Daher kommt es auch, dass sie ein Auge auf ihre Kollegen hat und ihren Fähigkeiten entsprechend alles versuchen würde, um jemanden zu schützen oder den Rücken frei zu halten.

Bezüglich des Chakras kann man bereits erahnen, dass sich Chiaki vor allem auf das Ninjutsu spezialisiert hat, wobei sie zunehmende Freude an Genjutsu findet. Taijutsu-Techniken beherrscht und nutzt die Jugendliche nicht. Das Shōton wurde Chiaki in die Wiege gelegt, weshalb sie davon mit einer gewissen Grundsicherheit gebrauch macht. Auf diese Techniken verlässt sie sich besonders, während sie an den Barriere-Ninjutsu, welche ihr ihre Mutter beibrachte, noch arbeiten muss.  

Das Genjutsu betreffend hat Chiaki bereits ein paar Techniken verinnerlicht. Es überrascht nicht, dass es dem fantasievollen Mädchen eine gewisse Freude bereitet, mit den Sinnen ihrer Gegner zu spielen. Außerdem gefällt es Chiaki, dass diese Jutsu wenig Mühe kosten und dennoch ihre Wirkung zeigen können - und man muss sich nicht unbedingt in die erste Reihe des Kampfgeschehens stellen. Man kann sagen, dass sie Sympathie dafür entwickelt hat und gerne mehr darüber lernen möchte.

Insgesamt ist die Koseki ein defensiver Typ, was vor allem auch daran liegt, dass sie sich noch nicht unbedingt fähig genug fühlt, um einen ernsthaften Kampf zu bestehen. Das sind nicht gerade tolle Voraussetzungen, aber es schert das Mädchen nicht viel. Aufgrund ihres starken Willens, welcher sich hier vor allem über Ehrgeiz auszeichnet, vertraut Chiaki darauf, immer besser zu werden. Sie arbeitet noch an sich und versucht, in möglichst allen Bereichen mit Ausnahme von Taijutsu-Techniken, möglichst ausgeglichen zu sein. Ob sie sich neben dem Shōton lieber auf das Genjutsu oder auf das Barriere-Ninjutsu konzentriert, weiß Chiaki noch nicht so genau. Und wer weiß, vielleicht wird das Mädchen mit dem Lauf der Zeit auch offensiver?


NINJUTSU: 2,5
TAIJUTSU: 1
GENJUTSU: 2
STAMINA: 2
CHAKRAKONTROLLE: 2
KRAFT: 1
GESCHWINDIGKEIT: 1,5


STÄRKEN:  
Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.

Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.

Teamwork [1]
Im Leben eines Shinobi, der dazu ausgebildet wird, in einem Team zu funktionieren, ist dies das A und O. Teamwork erleichtert das Bestreiten von Missionen deutlich, und kann auch in Kämpfen entscheidend sein.


SCHWÄCHEN:
Aberglaube [1]
Chiaki ist in einem Maß abergläubisch, welches durchaus einen Einfluss auf das Leben allgemein, aber auch auf das Shinobidasein ausübt. So kann sie Teammitgliedern durchaus auf die Nerven gehen, vor allem da sie diese gerne in ihrem „riskanten“ Verhalten kritisiert. Die Koseki kann es zum Beispiel nur schwer ertragen, wenn jemand eine schwarze Katze streichelt oder dreizehn (!) Fallen um ein Lager herum aufstellen würde. Selbst in noch so unpassenden Situationen, also auch im Kampf, könnte das eigenartige Mädchen nicht an sich halten und müsste Fehltritte dieser Art tadeln. Ihr selbst soll aber kein solches Missgeschick passieren: So würde sich Chiaki zum Beispiel weigern, in einem Raum mit einem Spiegel zu kämpfen, aus Angst, diesen aus Versehen zu zerstören. Und wer sie problemlos außer Gefecht setzen will, muss ihr nur „vorträglich“ zum Geburtstag gratulieren. Ein Glück, dass niemand ohne weiteres auf so eine Idee kommt!

Achtung vor dem Leben  [1]
Jemand mit dieser Einstellung wird selten in der Lage sein seinen Gegner zu töten, selbst wenn es nötig ist.

Naivität [0.5]
Besonders in der Welt der Shinobi eine sehr unpraktische Eigenschaft. Wer niemals etwas Böses von seinem Gegenüber erwartet, weder seine Intrigen durchschaut noch selbst auf die Idee käme zu lügen, wird noch große Probleme bekommen.

Allergie [0,5]
Chiaki hat eine Allergie gegen Fisch und Meeresfrüchte. Diese ist zwar nicht stark genug ausgeprägt, dass ein Verzehr lebensbedrohlich wäre, allerdings ist sie für die nächsten Stunden komplett außer Gefecht gesetzt aufgrund der starken Verdauungsprobleme.

Giftanfälligkeit  [1]
Der Gegenpool zur Resistenz ist die besondere Anfälligkeit auf Gifte aller Art. Sie wirken hier schneller und heftiger, was beim falschen Gegner absolut verheerender sein kann.



» N.I.N.G.U.


Chunin-Weste
Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, während sie in Kumo einen bläulichen Farbton besitzt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.
Shinobi-Kettenhemd
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.
Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.

Bingo Book
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen die meisten Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.
Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
1x Makimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

1x Elementare Schriftrolle (Suiton)
Es gibt besondere Schriftrollen, in denen die grundlegenden Elemente versiegelt werden können. Eine Elementschriftrolle kann immer nur jeweils ein Element gleichzeitig enthalten, welches bis zu 3 Mal entsiegelt werden kann, ehe die Rolle neu von einem Shinobi mit dem entsprechenden Element beladen werden kann. Suiton befüllt das Siegel mit wenigen Litern Wasser, die bei Entsiegelung heraussickern und eine große Pfütze entstehen lassen.
8x Kunai
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.

12x Shuriken
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.
3x Makibishi
Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt.
20 Meter Drahtseil
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.
2x Kemuridama
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.
2x Hikaridama
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.
1x Glutkugel
Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.  
1x Fuuma Shuriken
Bei den Fuuma Shuriken (dt. Windgeist Wurfmesser) handelt es sich um eine vergrößerte Version der gewöhnlichen Wurfsterne, die allerdings sehr viel schlanker und handlicher sind als die gewöhnlichen Riesenshuriken. Sie lassen sich zusammenklappen und sind mit ihren vier großen, scharfen Klingen vielseitig einsetzbar: Im zusammengeklappten Zustand schwertartig im Nahkampf, oder im ausgeklappten Zustand als Wurfwaffe im Fernkampf.
3x Chakraleitendes Glöckchen - 5 Exp/Stück
Ein kleines Glöckchen aus chakraleitendem Material, welches häufig in Verbindung mit Genjutsu eingesetzt wird, indem das Glöckchen mit Chakra geladen und dann der Klang als akutes Mittel zur Übertragung des Genjutsus genutzt wird. Das Glöckchen ist dabei etwa so groß wie eine Fingerkuppe und dadurch, von dem lichtreflektierendem Metall einmal abgesehen,  insgesamt eher unauffällig.
An kaum sichtbaren dünnen Senbon angebracht kann ein solches Glöckchen geworfen zudem dazu eingesetzt werden, um Gegner zu irritieren und als Geräuschquelle auf eine falsche Spur zu locken oder auch als Frühwarnsystem in Stolperfallen genutzt werden.







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Zuletzt von Koseki Chiaki am Sa 10 Feb 2018 - 15:21 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Rin
Re: [Chûnin] Koseki Chiaki [Link] | Sa 10 Feb 2018 - 3:13
   
Huhu Chiaki und herzlich willkommen bei uns Smile
Ich nehme die Erstbewertung deines Steckbriefes vor und liste dir im Folgenden die Kleinigkeiten auf, die dich von deinem ersten Angenommen trennen. Insgesamt brauchst du das Angenommen von zwei Staffis, um ins RPG starten zu können x3

Clan: Verlinke hier bitte zum Koseki-Clan.

Aussehen: Jeder Shinobi ab dem Genin-Rang trägt für gewöhnlich, zumindest auf Missionen, ein Hitaiate. Wo trägt Chiaki dieses? Klassisch an der Stirn, oder doch am Arm, als Gürtel oder gar um den Hals? :3

Kampfstil: Hier wäre es trotz der schon sehr ausführlichen Beschreibung schön, wenn du zum einen noch auf Chiakis Teamfähigkeit eingehen (Kann sie gut in einem Team agieren oder kämpft sie lieber alleine?) sowie die bevorzugte Distanz (Nah-, Mittel- oder Fernkampf) nennen könntest.

Schwäche: Aberglaube: Könntest du hier noch einmal genauer erläutern, wie sich der Aberglaube bei Chiaki ausprägt und inweifern dieser sie in einem Kampf bzw im Shinobidasein einschränkt?

Schwäche: Phobie: Könntest du auch hier noch ein bisschen genauer schreiben, was es damit auf sich hat bzw ein paar Beispiele bringen oder so? Bisher kann man sich darunter nicht viel vorstellen. Wie schränkt sie das in einem Kampf ein?

Ningu: Um welches Element handelt es sich bei deiner elementaren Schriftrolle? Bitte erwähne dies noch konkret.


Das war's aber auch schon. Wenn du noch Fragen und/oder Probleme hast, kannst du mir gerne schreiben Smile
Liebe Grüße,
Debbi

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Koseki Chiaki
Re: [Chûnin] Koseki Chiaki [Link] | Sa 10 Feb 2018 - 15:31
   
Hallö Rin! Danke für die Bearbeitung, das ging ja mega fix! Very Happy Ich hab mich auch gleich mal rangesetzt..

Clan: Verlinkt!

Aussehen: Upsi vergessen ^^‘ Erledigt!

Kampfstil: Teamfähigkeit und bevorzugte Distanz hinzugefügt!

Schwäche: Aberglaube / Schwäche: Phobie: Das hab ich nun wie folgt gelöst und hoffe, es ist so in Ordnung ^^ Ich habe festgestellt, dass die Phobie eigentlich der Aberglaube ist und habe diese daher rausgenommen und es in den Aberglaube gepackt, dafür habe ich (und jetzt kommts) den Wert von 0.5 auf 1 hochgesetzt, weils doch recht einschränkend sein könnte in Chiakis Fall. Dann waren aber ihre Werte von Stärken und Schwächen unausgeglichen und daher hat sie nun zusätzlich eine Fischallergie bekommen haha ^^ Ich hoffe, das passt Very Happy

Ningu: Element benannt - Ich wusste nun nicht genau wo, daher hab ichs in die Überschrift gesetzt und alle Texte außer jenem fürs Suiton rausgenommen, falls das so passt!
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Rin
Re: [Chûnin] Koseki Chiaki [Link] | Sa 10 Feb 2018 - 17:38
   


Angenommen!
- WILLKOMMEN IM SNK! -

zum Ersten x3

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Kumo-Genin
Re: [Chûnin] Koseki Chiaki [Link] | Mo 12 Feb 2018 - 18:29
   
Ich hab nichts mehr gefunden und freue mich über eine Koseki von denen gibt es eh zu wenig!

ANGENOMMEN (von der die mal wieder ihr Bildchen verlegt hat)

Vergiss nicht deine Akte zu erstellen und dann viel Spaß!

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[Chûnin] Koseki Chiaki

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