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 [Chûnin] Saijaku Fukai

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Fukai
[Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Mo 9 Apr 2018 - 19:55
   



Saijaku Fukai
BASICS
Get away from me.

NAME: Saijaku |  最弱
Schon anhand seines Nachnamen, mit dem er nicht gerade stolz angeben kann, erkennt man, dass Fukai nicht gerade mit einem angenehmen Schicksal gesegnet würde. Saijaku bedeutet „das Schwächste“ oder gar „das Letzte“. Der Chûnin kann über die dämlichen Kommentare anderer deshalb nur lachen. Er ist alles andere als schwach und das weiß er sehr genau.

VORNAME: Fukai | 深い
Auch mit seinem Vornamen kann der junge Shinobi nicht gerade glänzen. Fukai bedeutet so viel wie „unangenehm“. Das beschreibt ziemlich genau wie die Präsenz des Chûnin von anderen Menschen wahrgenommen wird. Früher hat ihn das mal gestört, aber mittlerweile trägt er den Namen, als wäre nichts dabei. Das ist wohl das Vermächtnis, das seine Eltern ihm vor ihrem Tod hinterlassen wollten. Was für Penner, würde er wohl sagen.

NICKNAME: Gomi | ごみ
Ohne groß um den heißen Brei herumzureden: Ja, auch der Spitzname, den der Junge schon seit seinem ersten Tag an der Akademie in Konohagakure trägt, ist nicht mit einem schönen Hintergedanken gewählt worden. Gomi bedeutet nichts anderes als „Abfall“. Ein freches, gemeines und bösartiges Kind, das auf anderen herumhackt, wann immer es kann, keinem Clan angehörig ist und auch noch aus dem Waisenhaus stammt, ist mit dem Wort Abfall fast noch ganz gut bedient, oder?

ALTER: 16 Jahre
GEBURTSTAG: 30. Dezember
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Samuzamu | 寒々
Das kleine, trostlose Dorf Samuzamu liegt kurz vor der Grenze zu Kaminari no Kuni. Es ist eben ein recht simples und langweiliges Dörfchen, in dem nicht besonders viele Menschen leben. Die Menschen hier sind fast alle arm und leben von der Landwirtschaft, die sie selbst betreiben. Mit den Großmächten haben sie eher wenig zu tun und man versucht sich so gut wie möglich aus den Machenschaften der Ninja herauszuhalten. Wer dem Dorf Ärger macht, wird auf der Stelle fortgejagt und darf nicht zurückkehren. Aber mal ganz im ernst... Wer will da überhaupt hin?

ZUGEHÖRIGKEIT: Hi no Kuni | Konohagakure
Nachdem die wenigen Überbleibsel seiner Familie verstorben waren, wurden Fukai und sein kleiner Bruder Zetsu aus dem Dorf gejagt. Was wollte man schon mit Waisen? Hilfe fanden die verzweifelten Jungen bei einem Shinobi aus Konohagakure, der sie mit sich nahm. Seitdem war es Fukais Traum ein Shinobi zu werden, weshalb er stolz für sein Land kämpft.

RANG: Chûnin
Wäre seine Geschichte anders verlaufen, wäre wohl an Fukai ein wirklich guter Ninja verloren gegangen. Das wäre überaus schade gewesen! Schon immer hatte er sich gut gemacht in seiner Laufbahn als Shinobi, weshalb es ihm auch nicht schwer fiel es bis zum Chûnin Rang zu schaffen.

APPEARANCE
I have to hate you. For your own good.

AUSSEHEN:
Es muss wohl nicht extra erwähnt werden, dass Fukai nicht besonders begeistert darüber ist, dass sein Äußeres anderen so ins Auge sticht. Dem Shinobi wäre es wesentlich lieber, wenn ihn niemand wahrnehmen würde und er aussehen würde, wie jeder andere, doch das Schicksal meint es, wie immer eigentlich, nicht wirklich gut mit ihm. Der junge Fukai ist mit etwa 1,75 Metern schon ein echt großer Kerl für sein Alter. Durch sein geringes Gewicht fällt der Chûnin aber gar nicht als so groß auf, da er wirklich sehr zierlich gebaut ist. Er ist eben ein Gejutsuka und da strotzt man nicht so vor Muskelmasse. Das interessiert ihn allerdings herzlich wenig. Fukai wirkt vor allem durch seine krumme Körperhaltung immer ein ganzes Stück kleiner als er eigentlich ist. Der Saijaku hat stets eine gebeugte Haltung, durch seinen gekrümmten Rücken und blickt auch eher zum Boden, als irgendjemandem ins Gesicht. Die lilafarbenen Haare des Chûnin sind meist zerzaust und stehen in alle Richtungen ab. Früher hat sich Fukai mal bemüht sie so zu kämmen, dass sie mal einigermaßen normal liegen, aber gegen den Willen seiner sturen Haarpracht kommt er nicht an. Kaum kommen sie in Berührung mit Wasser, kommt ein kleines Lüftchen auf oder berühren das Kopfkissen, sobald er schlafen geht, steht alles wieder hoch, als hätte er in eine Steckdose gefasst. Diese Mühe macht er sich dementsprechend schon lange nicht mehr. Warum auch? Für wen soll er denn noch versuchen normal auszusehen? Ihm traut ohnehin niemand über den Weg. Das hat er sich aber auch zu einem großen Teil selbst zuzuschreiben. Fukai fällt außerdem ganz besonders durch seine starke Mimik auf. Der Chûnin hat oft ein herablassendes Lächeln auf den Lippen, mit dem er stark präsentiert, dass er ein Arsch ist. Dazu passen seine schmalen, dunklen Augen auch perfekt ins Bild. Aufgrund seines andauernden Schlafmangels, der ihn nicht weniger leicht reizbar macht, hat der junge Saijaku immer Augenringe. Immer. Keine Ausnahmen. So sehr er sich bemüht und Cremes ausprobiert, die Augenringe kommen immer wieder und werden manchmal, je mehr er sich bemüht, sogar noch tiefer. Auch dahingehend hat der Chûnin schon lange aufgegeben. Ganz unauffällig, getarnt hinter den dicken Augenringen, haben Fukais Augen sogar eine echt hübsche Farbe, die seinen Haaren recht ähnlich ist. Wenn der Shinobi eine einigermaßen normale Stimmung hat, leuchten seine Augen richtig in einem wunderschönen, hellen Violettton. Das ändert sich allerdings ganz schnell, wenn man ihn wütend macht oder der Schlafmangel die Überhand gewinnt. Die Mimik und Gestik von Fukai sind von falscher Selbstsicherheit geprägt, was aber nur jemandem auffallen würde, der sich länger mit ihm beschäftigt. Der Chûnin gibt sich oft herablassend und ignorant, was er aber eigentlich nur vorspielt zu sein. Tatsächlich ist Fukai sehr unsicher und wenn er sich unbeobachtet oder absolut überfordert fühlt, bricht dieses Gefühl auch schon einmal gut beobachtbar aus ihm heraus. Das gibt er aber niemals offen zu. Die Kleidung des Saijaku ist recht zweckmäßig und leger. Da hat er den tollen Clanmitgliedern gegenüber natürlich einen großen Vorteil: Fukai muss sich vor niemandem beweisen. Er ist nämlich ein Niemand und kann sein so wie auch immer er gerade will. Dementsprechend muss er sich vor keiner Menschenseele irgendwie präsentieren und kann sich so geben, wie er das gerne hat. Also ist seine Kleidung auch ganz locker und lässig. Kann ihm ja egal sein. Selbst wenn sie kaputt oder dreckig ist, geht das keine Sau was an! Das wichtigste Kleidungsstück des Chûnin ist im Übrigen das Zeichen Konohagakures, das er mit viel Stolz auf einer Schärpe an seinem Oberarm trägt. Für ihn gibt es nichts Wichtigeres, wenn er als Shinobi unterwegs ist.

BESONDERE MERKMALE:
Fukai ist ein schwieriger Junge und das sieht man ihm schon auf den ersten Blick an. Besondere Merkmale hat der junge Mann viele und damit sind nicht einmal seine lilafarbenen Haare und Augen gemeint, die im Vergleich zu dem Rest von ihm gar nicht mehr sonderlich auffallen. Zunächst hätte man da das relativ ungepflegte Erscheinungsbild des Jungen. Ja, Fukai stammte einer nicht besonders wohlhabenden Familie, der solche Dinge nicht besonders wichtig waren, da es ihnen die meiste Zeit ums nackte Überleben ging. Dementsprechend fällt es dem Jungen heute noch schwer auf sich selbst zu achten. Das heißt nicht, dass er stinkt oder eklig ist, aber ein wenig schmuddelige und kaputte Kleidung trägt er schon mal. Abgesehen davon prügelt sich der Chûnin gerne auf regelmäßiger Basis und das obwohl er kein Taijutsuka ist. Er hat viele Wunden, blaue Flecke und einige alte Narben. Da er sich eben mit seinem losen Mundwerk nicht zurückhält, bekommt er des Öfteren eine auf den Deckel. Das ist ihm aber ziemlich egal. Sein Ruf als das größte Arschloch in Konohagakure hält sich ja nicht von allein aufrecht! Abgesehen davon fällt Fukai auch durch seine Erscheinung auf, die ihn schon als Buhmann perfekt darstellt. Er hat viel zu tiefe, dunkle Augenringe, die allein schon bei manchen Menschen das Gruseln auslösen. Doch das ist bei Weitem nicht alles. Der Saijaku macht seinem Namen alle Ehre, indem er sich auch körperlich als Abschaum darstellt. Sei es seine ungepflegte Art oder gar seine Haltung oder eben seine unflätige Art zu sprechen. All das ist dem Chûnin ziemlich egal. Er selbst präsentiert sich immerhin auch bewusst so. Es gibt nur einen Ort, an dem der intelligente, junge Mann sich ordentlich darstellt und das ist bei der Arbeit. Wenn es um das Geschäftliche geht, zeigt sich Fukai mit einer Professionalität, die man auf den ersten Blick nicht erahnen mag. Da zeigt er durchaus das er auch anders kann. Wieso tut er es also sonst nie? Außerdem sei noch zu sagen, dass Fukai ein ziemlich emotionaler Mensch ist, was man ihm auch jederzeit ansieht. Der Saijaku gibt sich meist als starke Persönlichkeit, die auf andere herabblickt und einen auch mal anpöbeln kann. Das ist allerdings lange nicht alles, was er zu bieten hat. Fukai zeigt seine Emotionalität offen und ehrlich. Wenn er wütend ist, brüllt er und wenn er traurig oder verlegen ist, macht es ihm sogar nichts aus diese eher schwachen Emotionen darzustellen. Es juckt ihm ja nicht im geringsten, was andere Menschen von ihm halten. Je schlimmer das Bild ist, das man von ihm sieht, desto lieber ist es ihm. Seine Augen spielen hierbei allerdings eine ganz besonders große Rolle. Fukais Seelenspiegel sind im wahrsten Sinne des Wortes ein Spiegel seiner Selbst. Der Chûnin hat normalerweise wunderschöne, hell leuchtend lilafarbene Augen, doch wenn er in schlechte Stimmung gerät, kann man beobachten, wie sie sich verändern. Viele meinen, dass man bei der ungebannten Wut des Jungen ein rotes Leuchten darin erkennt und wenn er verzweifelt ist und sich völlig verliert werden sie so leer, dass sie nahezu schwarz wirken. Was genau es damit auf sich hat, ist nicht bekannt. Abgesehen davon kennt er diese Beschreibungen selbst nur von anderen Betrachtern, da es nicht im Spiegel oder auf Fotografien festzuhalten ist. Sehr eigenartig das Ganze...

ABOUT YOU
Don't make me mad.


PERSÖNLICHKEIT:
Als Person muss man Fukai in zwei verschiedene Spalten einteilen. Zum einen wäre da der Junge, der er vorgibt zu sein. Der bösartige, herablassende Chûnin, der mit niemandem was zu tun haben will und nur seinen Job macht, weil es ihm eben leicht fällt. Fukai gibt vor ein Mensch zu sein, den andere Menschen nicht im geringsten interessieren und denen gegenüber er sich überlegen fühlt. Er sucht sich gezielt Schwächen und Fehler anderer heraus, um darauf herumzutreten und streut mit Vorliebe Salz in die Wunden anderer, um von seinen eigenen Schwächen abzulenken. Mit seinen starken Techniken fühlt der Chûnin sich den meisten Gleichaltrigen überlegen und gibt vor eine richtige Kampfmaschine zu sein. Selbst vor einer Prügelei schreckt der Genjutsuka nicht zurück, obwohl er dabei meist den Kürzeren zieht. Zwar gibt er sich als der emotionale Mensch, der er auch ist, doch tut er gern so, als würden ihn die Gedanken und Urteile der Anderen nicht interessieren. Er tut sogar so, als würde er Gleichaltrige für ihr kindliches und naives Getue hassen und legt einen wirklich unflätigen und beleidigenden Ton an den Tag, wenn ihm jemand auf einer zwischenmenschlichen Ebene zu nahe kommt.
Innerlich funktioniert Fukai ganz anders, als man erwarten würde und keiner, der ihn bisher kennengelernt hat, würde glauben, dass er so ist, wenn man es ihnen sagen würde. Der Saijaku liebt Menschen. So sehr, dass er sie am liebsten den ganzen Tag beobachten würde. Egal wen und egal wer. Fukai würde jeden Anderen mit seinem Leben beschützen, wenn es darum ginge jemandem etwas Gutes zu tun. Der Shinobi ist eigentlich eine richtig gute Seele mit einem großen Herzen, das anderen Menschen so viele Fehler, böse Worte und Schläge verzeihen kann. Es ist völlig egal wie bösartig er sich gegenüber anderen Menschen gibt: Er mag sie trotzdem. Egal wie herzlos und brutal er mit seinen Urteilen sein mag: Er mag jeden Menschen. Fukai ist ein sehr aufmerksamer, intelligenter Junge, der genau merkt wie Menschen ticken. Umso mehr tut es ihm weh andere mit seinen Worten verletzten zu müssen, an den Stellen, an denen es besonders wehtut. Und auch wenn niemand damit rechnet, würde er für sie durchs Feuer gehen und in eine Klinge springen, wenn er damit helfen könnte. Aber warum tut der Junge das nur? Warum verhält er sich wieder größte Arsch auf Erden, wenn in ihm eine so zarte Seele wohnt?

Fukai bedeutet unangenehm. Fukai bedeutet enttäuschend. Fukai bedeutet aber auch tief. So viel Widersprüche vereint der Junge in sich selbst und ist mit seinem Leid darüber ganz allein. Warum tut er sich das selbst an? Der Saijaku ist schon von Kindesbeinen überzeugt davon an allem Elend seiner Mitmenschen die Schuld zu tragen.
Seine Eltern waren arm und unglücklich. Die eigene Mutter starb, weil sie der Willkür seines Vaters ausgesetzt war und bis zu ihrem Tod konnte sie nicht flüchten. Sie war so schwach und krank, dass Zetsu behindert auf die Welt kam. Sadako verstarb, weil sie keine Kraft mehr hatte. Der Vater wurde immer unglücklicher und wütender. In dieser Wut quälte er nicht nur Fukai, sondern auch Zetsu. So lange, bis er es selbst nicht mehr ertragen konnte und sich umbrachte. Sie wurden aus dem Dorf verbannt... Durch einen einzigen, glücklichen Zufall landeten sie im Waisenhaus Konohas, wo sie direkt wieder zu den größten Freaks gekürt wurden. Sein Bruder entwickelte sich immer schlechter und würde nie mehr normal werden. An der Akademie bekam er viele Feinde und die Leute, die ihn mochten, hatten oft Probleme und Ärger an der Backe. All das führte der Junge irgendwo auf sich zurück. All das war nur wegen ihm passiert. Wenn er nicht wäre, wäre alles anders gelaufen! Wenn er nicht wäre...
In dieser Überzeugung redete der Junge sich ein, dass die Welt besser funktionieren würde, wenn er nicht existieren würde. Mit dem Messer an der Kehle saß er in seinem Zimmer und war bereit es aufzugeben. Doch er hatte Angst... Fukai lebte gern. Er wollte doch Shinobi werden und Gutes für die Welt tun. Würde er das jemals können? Er konnte Zetsu nicht allein in dieser grausamen Welt lassen. Wenn er etwas tun konnte, dann sollte er die Welt für seinen Bruder verbessern. Mit dieser Überzeugung ist der Junge Shinobi für Konohagakure geworden und strengt sich an so sehr er nur kann, um diesem Titel gerecht zu werden. Eines Tages, so glaubt er, kann er diesen Fluch ablegen, der auf ihm lastet und Gutes für die Welt bewirken. Auf dem Weg dahin, so nahm er es sich vor, würde er einfach mit so wenig Menschen wie möglich verkehren, um ihnen keinen Ärger zu machen. Das war sein Plan. Deswegen war er so böse zu den Anderen. Nur für sie...

LIKES:
• Genjutsu
• Ninja
• Konoha
• Träumen
• Dunkelheit
• Mond & Sterne
• Ängste
• Grusel & Horror
• Tiere
• Katzen
• Süßigkeiten
• Blut
• Klassische Musik
• Chaos
• Menschen

DISLIKES:
• Puppen
• Sonne & Licht
• Einsamkeit
• Kinder
• Ordnung
• Feigheit
• schlechte Shinobi
• Lügen
• Hitze
• zu viel Essen
• Alpträume
• Stimmen
• Mobbing
• Aufmerksamkeit
• Feuer
• Stille

TRAUM:
Die Überzeugung, dass er selbst es ist, der das Unglück über all die Menschen in seinem Leben gebracht hat, hat sich tief in den Kopf des Jungen eingebrannt. So tief, dass selbst die einzigen Menschen, die ihm wirklich richtig offen am Herzen liegen, ihm das nicht ausreden können. Oft hat der junge Fukai darüber nachgedacht, dass er, als Wurzel allen Übels, das Leben gar nicht verdient hat. In seiner Verzweiflung wollte der Shinobi sich sogar einige Male das Leben nehmen. Allerdings fiel ihm dann doch immer sein Egoismus auf. Er wollte leben. Irgendwo hatte der Junge noch Hoffnung, egal wie verzweifelt er war. Unbedingt wollte er etwas Gutes für die Welt tun, um sich für all das Übel, was er mit sich brachte, wieder zu entschuldigen. Wenn er nun sterben würde, als was würde er dann wiedergeboren werden? Nein. Er wollte nicht als schlechter Mensch von dieser Erde gehen. Fukais Traum ist es seither, dass er ein großer Shinobi wird, der Gutes für das Land und seine Menschen tut. Unter seiner harten, ätzenden Schale steckt also ein sehr hübscher, weicher Kern. Er bemüht sich so gut er kann, um richtig nützlich für Konohagakure zu werden und eines Tages das Ansehen anderer Menschen zu gewinnen. Welchen Weg er dafür gehen muss, ist ihm egal. Selbst wenn er sich selbst aufgeben muss, bedeutet das für ihn nichts. Fukai will endlich etwas richtig machen! Dafür wird er sich bemühen, so lange es ihm möglich ist!

NINDO:
Sein Nindo bedeutet Perfektion. So schräg wie er als Person auch sein mag, als Shinobi ist er das keinesfalls. Fukai kann sich sehr gewählt ausdrücken und durchaus mit anderen Menschen umgehen, wenn es denn für die Arbeit notwendig ist. Der Chûnin weiß genau was es bedeutet ein Ninja zu sein und kann das sehr bewusst und gezielt umsetzen.. Schon von der Akademie an war der Junge ein richtiger Streber, der die Regeln der Shinobi innerhalb weniger Tage auswendig gelernt hatte. Die Seiten der Lehrbücher konnte er rezitieren und auch die Standartjutsu gingen ihm leicht von der Hand. Schnell schloss er die Zeit ab und wurde Genin. Für Fukai war es ein großes Ziel keine Zeit auf dem Weg zum richtigen Ninja zu verlieren. Er wollte Gutes für das Dorf tun, um seinen Fluch abzulegen und endlich als er selbst durch die Welt gehen zu können. Dementsprechend erkennt man deutliche Unterschiede darin, wie Fukai mit seinen Kollegen oder anderen Menschen im Allgemeinen umgeht und wie er es für das Erreichen eines Missionsziels tun kann. Alles was auf einer professionellen und nicht persönlichen Ebene abläuft, wird von dem Jungen, wie von einer charmanten Ninjamaschine ausgeführt. Manch einer traut da seinen Augen nicht richtig. Immerhin erlebt man ihn sonst als pöbelnden, bösartigen Jungen, der es liebt Salz in die Wunden anderer Menschen zu reiben. Doch wenn er für eine Mission für ein kleines Mädchen ein Kätzchen von einem Baum retten muss, dann tut er das mit dem herzlichsten und glücklichsten Lächeln der Welt. Wie eigenartig das wohl für andere Shinobi und Kunoichi aussehen muss? Als Ninja will Fukai einfach perfekt sein. Nichts Anderes. Was die anderen Menschen dabei über ihn denken, geht ihm am Arsch vorbei. So lange er damit vorankommt, ist alles gut.

TRIVIA:
• Da Fukai unter dauerhaftem Schlafmangel leidet, braucht sein Körper nur drei Stunden Schlaf um zu funktionieren. Der Mangel trägt wohl zu seiner Emotionalität sein Übriges.

• Wenn er schläft, träumt er fast immer schreckliche Alpträume, weshalb er nicht besonders viel Ruhe bekommt. Daher ist er lieber wach, als im Schlaf.

• In seiner Emotionalität liegt seine größte Stärke. Fukais Genjutsu sind wesentlich effektiver, wenn sie in einem Ausnahmezustand gewirkt werden.

• Sein liebstes Hobby ist es heimlich andere Menschen zu beobachten. Er liebt Menschen.

• Was er aber noch mehr liebt als Menschen, sind Katzen. An den hübschen Pelztierchen kann er nicht vorbeigehen!

• Trotz seiner mangelhaften Pflege riecht Fukai nicht unangenehm. Irgendwie riecht er meist nach Kaugummi. Warum auch immer...

• Der Chûnin steht total auf Reime und Lieder. Rhythmus liegt ihm im Blut.

• Fukai ist kein Fan der Inuzuka. Mit Hunden hat er es als Katzenmensch nicht so.

• Im Übrigen ist er ein begnadeter Klavierspieler. In seinem Zimmer steht ein Flügel, welcher sein liebstes Möbelstück ist.

• Er mag blonde Haare. Eine Erklärung dafür gibt es nicht. Sie gefallen ihm einfach.

BIOGRAPHY
Please just leave me alone.

FAMILIE:

Vater | Saijaku Tomura | verstorben
Tomura war ein kräftiger, großgewachsener Mann, der in Samuzamu trotz seiner nichtigen Herkunft ganz gut angesehen war. Er war fleißig und freundlich. Andere Menschen kamen gut mit ihm aus und so verstand man es nicht wirklich, dass er sich mit der unnützen Sadako einließ. Irgendetwas musste er in ihr gesehen haben, doch das weiß heute keiner mehr. Als er mit ihr zusammenkam, ging es für ihn im Leben allerdings steil bergab. Sie half ihm nicht wirklich und er hatte nur mehr Arbeit mit ihr. Sein Job lief schlechter und er hatte ja außer seiner Kraft nicht viel zu bieten, weshalb er sich, als er sich eine Verletzung im Rücken zuzog, leider nicht mehr so damit brüsten konnte. Sein Frust ließ der emotionale Mann an seiner hübschen Frau aus. Oft tat es ihm im Nachhinein leid, aber er war zu stolz um sich zu entschuldigen. Als sie gemeinsam Kinder bekamen, wuchs ihm alles über den Kopf. Vor allem als seine Frau so jung verstarb, begann er noch mehr zu wüten. Am liebsten wäre er vor all dem geflohen, doch die beiden Jungen zurückzulassen, erschien ihm nicht fair. Nach der Geburt Zetsus hielt es Tomura noch drei Jahre mit den Jungen aus. Dann wurde er nicht mehr Herr seiner überkochenden Emotionen. Auch die Kinder reichten ihm nicht, um seinen Dampf abzulassen. Tomura erhing sich eines nachts still und heimlich im Badezimmer der kleinen Wohnung der Familie. Zurück blieben die beiden verzweifelten Jungen. Die Erinnerungen an seinen Vater machen Fukai wütend, weshalb man wohl lieber nicht danach fragen sollte. Die Kinder waren sein Boxsack, an denen er seine Wut ausließ. Da Zetsu ohnehin mit Einschränkungen zur Welt kam, ließ Fukai das Meiste davon über sich ergehen. Immerhin brachte er diesem Arschloch auch ein wenig Unglück. Seinen Vater hält der Saijaku für einen lächerlichen Feigling und nichts weiter.

Mutter | Saijaku Sadako | verstorben
Sadako war eine recht hübsche Frau mit langen, lilafarbenen Haaren. Doch mehr hatte die junge Frau wirklich nicht zu bieten. Sie war keine gute Hausfrau und einen grünen Daumen hatte sie leider auch nicht. Aus einer guten Familie stammte sie auch nicht und abgesehen von ihrer freundlichen Art war an ihr nichts Besonderes zu finden. Dementsprechend war sie nicht von sonderlich großem Nutzen. Immerhin hatte sie Glück und fand einen Mann, der sie tatsächlich auch so mochte, wie sie war. Zumindest machte er am Anfang den Eindruck. Kaum lebten sie einige Jahre zusammen, wurde Tomura in seiner Unzufriedenheit ihr gegenüber gewalttätig und brutal. Dennoch fand sie nicht die Kraft zu fliehen. Wohin auch? Sadako hatte niemanden und war Niemand. Sie fand sich mit ihrem Schicksal ab und wurde in ihrer Trauer zu einer kränklichen, dürren Frau, die nie das Haus verließ. Kurz nach der Geburt ihres zweiten Kindes verstarb die kaum nennenswerte Dame, da ihr Körper im Allgemeinen schon so schwach war, was ihren Mann allerdings nicht wirklich aufhielt. Fukai hat kaum Erinnerungen an seine Mutter. Alles, was er im Kopf hat, wenn er an sie denkt, sind ihre leeren Augen und die hübschen, langen Haare. Nicht einmal an ihre Stimme kann er sich erinnern. Diese Frau hat keine Bedeutung mehr für ihn. Leider. Ihr Schicksal tut ihm irgendwo leid.

Bruder | Saijaku Zetsubou | Zetsu | 14 Jahre
Zetsu ist Fukais jüngerer Bruder, den es im Leben noch schwerer getroffen hat als den Chûnin selbst. Der Junge wurde schon mit sehr offensichtlichen, geistigen Einschränkungen geboren. Dass der Vater noch auf ihm herumhackte und ihn auch hin und wieder vermöbelte, trug sein Übriges dazu bei. Zetsu wird niemals selbstständig leben können und ist immer auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Er hat zwar seine hellen Momente und erkennt auch die wichtigen Personen in seinem Leben, kann sich aber überhaupt nicht allein im Alltag orientieren und hat starke Aggressionsprobleme, weshalb er 24 Stunden am Tag beobachtet werden muss. Fukai würde ihn gerne mit in seine Wohnung nehmen, weiß aber durchaus, dass er seinem Pflegebedarf nicht gerecht werden kann, weshalb er ihn so oft er kann besucht und einfach bei ihm ist. Die Schuld am Dilemma seines Bruders gibt sich der Shinobi natürlich auch selbst. Dennoch kann er sich nicht von ihm abwenden. Wen hat er auch sonst noch? Zetsu liebt Fukai trotz allem genau so wie er ist. So einen Menschen hat der Chûnin in seinem Leben nicht wieder getroffen. Auch wenn er schon einige Male in seinen Wutanfällen mit Messern auf den Jungen losgegangen ist, hat er immer wieder auch Momente, in denen er ihn umarmt. Deshalb weiß Fukai, dass Zetsu es immer gut mit ihm meint. Er kann einfach nichts dafür, das er so ist, wie er eben ist.

Bezugsperson | Arahime Reika | 34 Jahre
Nachdem die Jungen von einem Shinobi aus der Nähe des hässlichen Dörfchens gerettet wurden, kamen sie im Waisenhaus von Konohagakure unter. Dort waren viele eigenartige, aber auch ganz normale Kinder, deren Familie einfach nicht mehr da war. Fukai versuchte schon damals so wenig Kontakt zu anderen Menschen wie nur möglich zu haben. Es gab nur Wenige, die versuchten sich den Brüdern anzunähern. Vor allem weil auch Zetsu ein sehr schwieriges Kind war, hielt man Abstand von den beiden. Es gab allerdings eine Frau, die einen Narren an Fukai gefressen hatte. Ganz egal wie frech und beleidigend er ihr gegenüber war, die Frau gab ihn nicht auf und knackte die harte Nuss irgendwann. Seitdem ist Fukai wirklich nett zu ihr und mag sie sehr gerne. Reika war selbst erst 24 Jahre alt, als die Brüder in das Waisenhaus kamen. Sie hatte sofort Interesse an den Jungen gewonnen, weil sie so anders waren, aber trotzdem dieselben hübschen Augen hatten, wie ihr Geliebter. Deshalb wollte sie sich um die Beiden kümmern. Für Fukai ist Reika die wichtigste Bezugsperson in seinem Leben, die er, neben Zetsu, als einzige Person zu seiner Familie zählt. Ihr vertraut er sich an und nur ihr gegenüber ist er auch ehrlich mit seinen Gefühlen. Sie versucht ihm oft klarzumachen, dass er kein Unglück bringt und aufhören soll alle Menschen von sich fernzuhalten, doch er steckt in dieser Sache mittlerweile schon so tief drinnen, dass er gar nicht mehr wahrnimmt, dass es eine Alternative geben könnte. Reika pflegt heute noch Zetsu jeden Tag und kümmert sich aufopferungsvoll um den Jungen. Dafür ist Fukai ihr unendlich dankbar... und für so viele Dinge noch dazu! Wenn es einen Menschen gibt, von dem er behaupten würde, dass er ihn liebt, dann ist es Reika. Sie ist eher seine Mutter, als die Frau, an deren Gesicht er sich gar nicht mehr richtig erinnern kann...

ECKDATEN:

Dezember 985 - Saijaku Fukai wird in Samuzamu geboren
In einer eiskalten Winternacht kurz vor der Jahreswende wurde Saijaku Fukai in einem hässlichen, kleinen, dunklen Dorf im Feuerreich nahe der Grenze zu Kaminari no Kuni geboren. Es schneite unerbittlich und draußen war es so kalt, dass kaum jemand das Haus verlassen wollte. Die ohnehin ärmliche Familie hatte beschlossen den Erstgeborenen innerhalb der eigenen vier Wände ohne ärztliche Unterstützung zu empfangen. Viele andere Möglichkeiten hatten sie ja auch nicht. Fukai war gesund und normal groß. Vom ersten Moment an trug er ein warmes Lächeln auf den Lippen. Dennoch hatte die Mutter ein schlechtes Gefühl, als sie ihn so betrachtete. Was für eine Zukunft erwartete ihn, wenn er von hier stammte? Ob er so unnütz werden würde wie sie? Als ihr keine Idee für einen Namen kam, entschied der Vater entnervt. Fukai. So kurz und knapp wie er seine Existenz empfand, benannte er sein Kind auch. Was für ein Arsch.

Februar 987 - Geburt von Zetsubou & Tod der eigenen Mutter
Die kommenden Jahre waren nicht leicht. Von ihrer ersten Geburt konnte sich die junge Mutter kaum erholen, da ihr Mann sie schon wieder durchs Haus jagte und beschimpfte. Fukai bekam davon noch nicht viel mit und wunderte sich darüber auch kaum. Er selbst war ein sehr ruhiges Kind, das es ja nicht anders gewohnt war. Zu seinen Eltern suchte er kaum Kontakt und abgesehen von den leuchtenden Augen seiner Mutter, erinnert er sich auch an kaum etwas aus diesen Jahren. Als sein Bruder geboren war, wurde ziemlich schnell deutlich, dass mit dem Kind etwas nicht stimmte. Zetsu zeigte verlangsamte Reaktionen auf die äußeren Reize, die auf ihn einwirkten und weinte so gut wie gar nicht, was für den Überlebensinstinkt eines Neugeborenen irgendwie eigenartig war. Der Säugling schlief viel und erst später würde sich genauer sagen können wie tief das Ausmaß seiner Probleme war. Fukai verstand von dem Gerede der Ärzte nicht viel... Allerdings gab es eine andere Sprache, die er verstand. Wieder gab der Vater der Mutter die Schuld an dem Unglück und vermöbelte sie so heftig, dass sie einige Tage später geschwächt dieser Auseinandersetzung erlag. Fukai erinnert sich noch daran, wie sie die letzten Tage nur rumgelegen hatte und das leuchten in ihren Augen immer weniger wurde. Sie hatte die Jungen bereits aufgegeben... und sich selbst auch. Der Vater war wütend über die Situation und schrie sie an, dass sie gefälligst die Augen aufmachen sollte. Zu spät. Fukai verstand das ganze Drama nicht. Er spielte, wie immer, ruhig in einer Ecke des kleinen Zimmers, in dem die ganze Familie hauste und schubste immer mal Zetsu an, wenn er komische Geräusche machte...
Die folgenden Jahre wurden nur schwerer, je länger sie andauerten. Zetsu war schon als Kleinkind schwierig. Der Vater war allein mit ihnen und Fukai war keine große Hilfe, weil er selbst noch viel zu klein war. Tomura ließ die Jungen seine Wut über die Situation oft spüren. Was Fukai zuvor nur beobachtet hatte, erfuhr er nun am eigenen Leib. So oft er konnte, versuchte er Zetsu vor den Angriffen des Vaters zu bewahren. Jedes Mal wenn er ihn erwischte, weinte sein Bruder. Das mochte der kleine Kerl nicht. Lieber ertrug er das selbst... Es war schwer und komisch. Sobald er weg war, strahlte die Welt in einem anderen Licht. Wenn er zurückkehrte, war es düster. Fukai blieb fast 24 Stunden am Tag an Zetsus Seite und half ihm mit allem, was er helfen konnte. Dabei wurde nicht selten die Wohnung in Mitleidenschaft gezogen. Es gab wieder Ärger. Ein ewiger Kreislauf...

Juni 990 - Tod des Vaters, Verbannung & Flucht nach Konoha
Nur drei Jahre hatten Fukai und Zetsu unter den Wutproblemen ihres Vaters leiden müssen. Dann beendete er das Elend selbst. Was für ein Arsch. Flüchtete in seiner Feigheit und ließ zwei kleine Jungen zurück. Fukai fand denn Mann hängend an der Badezimmerdecke. Sein Kopf war blau angelaufen und seine kalten Füße reichten nicht einmal zum Fußboden. Da es nicht half ihn anzusprechen, suchte der Junge Hilfe beim Nachbar. Dieser war schockiert, als er das Haus in diesem Zustand vorfand und dann auch noch die Leiche entdeckte. Sofort wurden die Jungen von einer Art Polizistin des Dorfes zum Oberhaupt gebracht. Dieser blickte die armen, zierlichen Jungen in ihren Lumpen an und entschloss kurzerhand, dass sich niemand mit ihrem Schicksal befassen würde. Aussetzen, war die Ansage. Keiner wagte einen Mucks, niemand blickte sie an. Kurz darauf wurden sie an ihren Handgelenken durchs Dorf gezerrt und in einem Wald in der Nähe ausgesetzt. Fukai verstand die Welt nicht mehr. Wie sollten er und Zetsu hier überleben? Vor allem Zetsu! Der hatte es doch ohnehin schwer genug!
Sie liefen eine ganze Weile ahnungslos kreuz und quer durch den Wald. Fukai hatte doch die Wohnung in seinem Leben kaum verlassen und das Dorf schon gar nicht! Als Zetsu nicht mehr laufen wollte und panisch zu schreien begann, trug der Ältere ihn huckepack durch den Wald. Er rief laut nach Hilfe, doch keiner hörte sie... So ging das einige Tage weiter... Bis plötzlich in der Abenddämmerung ein großgewachsener, kräftiger Mann die kläglichen Hilfeschreie Fukais wahrnahm. Erschrocken musterte er die ausgehungerten Kinder. Der Saijaku konnte dem Mann nicht einmal mehr erklären wie sein Dorf hieß, so verwirrt war er. Alles was er sagen konnte, war, dass man sie bewusst hierher gebracht hatte. Der Shinobi stellte sich den Jungen vor und beschloss sie mit nach Konoha zu nehmen. Er gab ihnen ein wenig zu Essen und trug sie beide bis in das Dorf. Fukai weiß heute noch wie beeindruckt er war, dass dieser Mann ganz allein ihn und seinen kleinen Bruder so eine weite Strecke tragen konnte, ohne auch nur ins Schwitzen zu geraten. Er war ein wahrer Held... So wollte er auch mal sein, wenn er groß war!

August 991 - Das Unglück trifft die Ninjaakademie & das erste Element | Raiton
In Konohagakure angekommen, wurden die beiden Jungen in einem Waisenhaus untergebracht. Dort arbeiteten viele Frauen, die sich täglich um die größtenteils verarmten und heimatlosen Kinder kümmerten. Viele von den Kindern waren still und selbst unter ihnen fielen die Geschwister als eigenartig auf. Durch sein merkwürdiges Verhalten wurde Zetsu viel von den anderen Kindern gehänselt. Das wiederum ließ Fukai nur ungern zu und legte sich mit den anderen an. Es gab viel Prügeleien, die er anzettelte und am Ende meist verlor. Doch das war ihm egal. Hauptsache Zetsu wurde in Ruhe gelassen. Die meisten Frauen im Waisenhaus waren ziemlich resolut und forsch. Viele schimpften oft mit den beiden Jungen... Bis eine ganz besondere, junge Frau sich ihnen annahm. Reika war anders als die anderen Frauen hier. Sie war offen und herzlich ihnen gegenüber, obwohl sie so anders waren und sie kümmerte sich total gerne um Zetsu. Obwohl er zunächst skeptisch war, machte ihn das natürlich richtig neugierig und irgendwann öffnete er sich ihr gegenüber. Reika erkannte ein gewisses Potential in Fukai und schlug ihm vor, wenn er denn eines Tages Shinobi werden wollte, an die Ninja Akademie in Konohagakure zu gehen... Das schien plausibel. Sie gingen gemeinsam dorthin und meldeten ihn an. Man bemerkte schon bei der Anmeldung, dass er offenbar einiges an Chakra besaß. Er müsse es nur trainieren. Hieß das... er konnte wirklich Shinobi werden?
An der Akademie hatte er es vom ersten Tag nicht einfach. Sein ungepflegtes und lumpiges Aussehen zog wieder die Blicke auf sich. Auch noch ein Waisenkind... Gomi, also Müll, nannten sie ihn. Doch das war ihm egal. In der Schule machte er stets seine Aufgaben, übte auch im Waisenhaus fleißig weiter. Schnell wurde er zum Klassenstreber und selbstverständlich gab das seinen Mitschülern noch mehr Gründe sich über ihn zu amüsieren. Fukai prügelte sich noch öfter und mittlerweile gewann er sogar auf die eine oder andere hinterlistige Art. Er war ein Trickser. Ohne Frage war er schon immer jemand, der nicht mit den Fäusten gewinnen konnte und das eröffnete ihm nur andere Wege!
Es gab allerdings auch Kinder, mit denen er gut auskam. Diese hatten aber irgendwie immer Pech, wenn er sich mit ihnen befasste. Einmal unterhielt er sich mit einem Mädchen beim Training im Wald und sie wurde von einem riesigen Ast niedergeschlagen... Dann wurde ein Junge, mit dem er beim Taijutsutraining herumalberte von einem Shuriken in den Arm getroffen... und und und... Irgendwann nahm Fukai Abstand von diesen lieben Kindern und beobachtete sie lieber aus der Ferne. Wenn sie auf ihn zukamen, ignorierte er sie. Immerhin wollte er nicht, dass sie immerzu Ärger wegen ihm bekamen.

September 995 - Der Streber wird zum Genin & die ersten Teams
Der fleißige Schüler hatte keine größeren Probleme auf dem Weg zum Genin. Immer mal bekam er von den Lehrern gesagt, dass es schon wäre, wenn er sich auch einmal positiv mit seinen Mitschülern auseinandersetzte. So richtig wusste er nicht, was er dazu sagen sollte. Irgendwann behauptete er einfach, dass er diese Trottel einfach nicht mochte! Das erschrak die Lehrer sehr, da er sonst so ein fleißiger und lieber Schüler war. Doch man beließ es dabei...
Kaum war er Genin, wurde er schon seinem ersten Team zugeordnet. Sein Sensei war ein recht freundlicher und junger Jônin, der sein erstes Team mit ihm und zwei weiteren Abgängern besetzte. Die ersten drei Missionen, die sie gemeinsam machten, gingen voll in die Hose. Keiner konnte sich erklären warum sie so erfolglos waren. Fukai bemühte sich den Sensei nicht zu sehr an sich heranzulassen und vergraulte die Genin. Oft bekam er dafür Ärger und Reue zeigte sich in seinen Augen. Aber er hatte doch keine Wahl! Bei der vierten Mission kam dann eine große Wendung. Sie hatten ihre Mission erfolgreich abgeschlossen. So stolz wie jetzt waren sie nie zuvor! Doch dann, auf dem Rückweg, wurden sie von einem Nukenin angegriffen. Wie aus dem Nichts fiel er über die Truppe her und so sehr sich der junge Jônin um seine Schüler bemühte, hatte er keine Chance... Sie konnten gerade so vor dem Nuke fliehen, mussten aber eine Genin zurücklassen. Das Mädchen hatte keine Chance... Der Jônin gab daraufhin seinen Job auf und somit löste sich das Team auf. Fukai wurde in den kommenden Jahren immer wieder mal in andere Teams geschickt. Oft duldete man ihn dort nicht lange aufgrund seiner Art gegenüber der anderen Genin. Aber er musste doch...

März 999 - Das Chûninexamen & Fukais Ratlosigkeit
Trotz seiner unfreundlichen Art gegenüber gleichrangigen und seiner Distanz gegenüber den Jônin hatte Fukai Glück, dass er all das mit seinen überaus guten Fähigkeiten im Genjutsu Bereich ausgleichen konnte. Als er es schaffte sich tatsächlich ein Jahr lang mehr oder minder erfolgreich einem Team anzuschließen, bot ihm sein Sensei die Reise zum Chûninexamen an. Natürlich nahm er diese Chance dankend an und bemühte sich sehr. Hier zeigte er, dass er, wenn es denn sein musste, auf einer professionellen Ebene durchaus auch mit gleichrangigen Shinobi und Kunoichi auskommen konnte. Zwar war man skeptisch, ob das im Sinne dieses Landes war, doch beschloss dann ihm aufgrund seiner überragenden Fähigkeiten eine Chance als Chûnin zu geben. Er erhielt den Titel mitsamt der Warnung, dass er sich besser ein wenig zurücknahm, wenn er nicht wieder degradiert werden wollte. Nervös nickte er zustimmend und bedankte sich tausende Male für diese Möglichkeit....
Als er wieder Zuhause ankam, war er sehr ratlos. Wie sollte er sich die anderen denn von der Pelle halten, wenn er nicht gemein zu ihnen war? Er überlegte sich seine Taktik zu ändern. Nun stellte er von Anfang an eine Person dar, die kein Interesse an anderen Menschen zeigte. Er war ein Shinobi, der nur seinen Job machen wollte und nichts weiter. Wenn jemand was von ihm wollte, tat er einfach so, als würde er sich schon so weit überlegen fühlen, dass er sich außerhalb der Arbeit nicht weiter mit ihnen befassen wollte. Ja. Ein Arsch musste er sein. So wie sein Vater! Dann würde sicher niemand etwas mit ihm zu tun haben wollen!

November 1001 - Wie soll es weitergehen? & das zweite Element | Suiton
Nun war Fukai schon einige Jahre lang Chûnin, doch bekam er immer wieder die Kritik zu hören, dass er unkollegial und nicht besonders sozial war. Für seine professionelle und problemlose Arbeit bekam er immer wieder Lob, doch nur Sekunden später folgte meist die Rüge dafür, dass sich wieder mal jemand über ihn beschwerte. Irgendwann sagte man ihm, dass wohl niemand mehr mit ihm auf eine Mission gehen wollte, wenn er denn immer so weiter machte. Aber was sollte er denn nur tun? Fukai bemühte sich so sehr ein guter Shinobi zu sein. Er hatte so große Träume und Vorstellungen... und als Ninja konnten ihm die Gleichrangigen nichts vormachen! Man legte ihm nahe sich wieder ein Team zu suchen und an sich zu arbeiten. Was war denn nun wohl der richtige Weg? So richtig wusste der Chûnin das nicht...

E.T.C.
Enough is enough.

WOHER? Schon länger hier.
AVATAR:  Boku no Hero Academia - Shinsou Hiroshi
Mob Psycho 100 - Kageyama Shigeo (Zweitaussehen)
ACCOUNT: DA von Moroha (EA Hagane Moroha / ZA Yamanaka Akari)

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Zuletzt von Fukai am Di 10 Apr 2018 - 21:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fukai
Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Mo 9 Apr 2018 - 19:56
   



FÄHIGKEITEN
SPECIAL ABILITIES
I can feel this special kind of power.

CHAKRANATUR:

» 雷 Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

» 水 Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

BESONDERHEIT:

» 感情の激怒 Gefühlsrage - Kanjō no Gekido: Bis zu einem gewissen Punkt ist Fukai bemüht seine Emotionen im Zaum zu halten. Wenn er allerdings seinen Knackpunkt erreicht, wird in seinem Körper ein bestimmtes Hormon ausgeschüttet, das dazu führt, dass er  seine eigenen Schmerzgrenzen ignoriert und deshalb deutlich viel mehr Kraft aus seiner eigenen Energie schöpfen kann. Eine Art Rausch entsteht, der ihn alles um sich herum vergessen lässt und deutlich aggressiver macht als sonst. Dies trifft auf alle Gefühle zu, wenn sie nur stark genug sind: Wut, Trauer, Freude, Angst, Scham, Liebe und Hass.
[Vorteil: +0.5 Kraft| Nachteil: Backlash. Nach der Nutzung dieser Energie ist Fukai ausgepowert und kann eine Postingrunde lang nicht angreifen oder Jutsu wirken. Er verfällt in eine Art Trance und ist nur beschränkt ansprechbar. | Der Zustand hält, je nach Stärke des Gefühlsausbruches, zwei bis drei Posts an.]

AUSBILDUNGEN:

» Kanchi Taipu: Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.

FIGHTING STYLE
Can you keep up?


KAMPFSTIL: Was seinen Kampfstil angeht, ist Fukai kein gutes Vorbild für andere Shinobi, oder vielleicht doch? Ein fairer Kämpfer ist der Chûnin alle Male nicht. Ninjutsu waren dem Saijaku schon immer zu langweilig. Obwohl der Junge sogar schon zwei Elemente erweckt hat, kann er damit wenig anfangen. Ihn interessieren eher Tai- und Genjutsu. Im Allgemeinen bevorzugt Fukai den Nahkampf, der er sich dort am besten durchsetzen kann. Seine Genjutsu wirken in der Regel unterstützend oder er wendet sie direkt im Einstieg an, um seinen Gegner mental zu schwächen, bevor er in den Faustkampf übergeht. Abgesehen davon ist er nicht der größte Teammensch. Wenn es um gemeinsame Planung geht, hat er meistens seine eigenen Vorstellungen. Ist ein richtiger Kampf im Gange, kann Fukai aber durchaus die Kampfstärke des Teams nutzen und fordert die Fähigkeiten seiner Kollegen direkt ein. Nicht jeder lässt sich besonders gern von ihm herumkommandieren, aber er ist sehr aufmerksam und achtet ziemlich genau auf die Stärken und Schwächen anderer. Fukai ist ein Trickser, der gern heimlich angreift und hinterlistige Techniken nutzt. Und wenn es mal nicht anders geht, dann geht er eben in den Nahkampf. Der Chûnin beherrscht auch einige Techniken im Faustkampf, die ihn nicht gerade wie ein Mädchen dastehen lassen. Zwar ist der große, dürre Junge nicht besonders kräftig, kann dies aber durch gute Technik und die Unterstützung seines Chakra ausgleichen. Fukai blufft und schwindelt nicht selten. Das baut er auch in seine hinterlistigen und tückischen Techniken gerne ein. Er ist ein Taktiker, der sich gern als Schwächling präsentiert und dann hinterrücks angreift. Stolz ist er auf seine Fähigkeiten, obwohl seine Herangehensweise vermutlich von Vielen als feige betrachtet werden würde. Aber mal ehrlich. Welcher Shinobi will schon fair sein? Fukai ist überaus skrupellos und wenn man ihn richtig herausfordert, kann er auch echt brutal werden. Hier geht es immerhin ums Überleben und eine so gut aufeinander abgestimmte Gen- und Taijutsu Kombination sieht man nicht alle Tage!

NINJUTSU: 2
TAIJUTSU: 2
GENJUTSU: 3
STAMINA: 2
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 1

STÄRKEN:

» Bluffen [0.5]
Man kann sagen, dass Fukai im wahrsten Sinne des Wortes ein Schauspieler ist. Da er schon seit vielen Jahren allen Menschen vorgaukelt, dass er ein mieser Typ ist, fällt es dem Saijaku gar nicht mehr schwer zu lügen oder zu bluffen.

» Beidhändigkeit [1]
Keiner weiß genau warum, aber von Kindesbeinen an war Fukai beidhändig ähnlich geschickt. Dieses kleine Extra hat er weiterhin trainiert, damit er es aufrechterhalten kann. Wofür? Keine Ahnung. Er findet es einfach cool.

» Heimvorteil (Dunkelheit) [1]
Es gibt eine ganz besondere Situation in der Fukai besonders gut kämpfen kann und das ist im Dunkeln. Ja, richtig gelesen. Der Chûnin kommt wesentlich besser mit Kampfsituationen bei Nacht zurecht, weshalb er irgendwann mal ein guter Assasine werden könnte. Bis jetzt kam er noch nicht oft dazu diesen Vorteil für sich zu nutzen. Der Grund für die Verbesserung seiner Fähigkeiten in der Dunkelheit liegt darin, dass er ein eher ruhiger und hinterlistiger Angreifer ist. Das macht sich selbstverständlich besser, wenn man ungesehen agiert. Vor allem gibt ihm das aber mehr Selbstsicherheit und Vertrauen in seine Fähigkeiten.

» Menschenkenntnis [0.5]
Fukai liebt Menschen. Egal wen und egal warum. Der Chûnin mag einfach andere Leute und beobachtet sie zu gern, obwohl er natürlich immer den Eindruck macht, als würde er alles und jeden hassen und jeder ginge ihm auf die Nerven. Tatsächlich ist er sehr aufmerksam und bedacht. In seiner Freizeit befasst er sich so viel mit den Beobachtungen, dass er eine richtig gute Menschenkenntnis entwickelt hat.

» Taktiker [1]
Der Saijaku ist ein cleveres Kerlchen, das gut darin ist Pläne fürs Gefecht zu schmieden. Dabei kann er auch gut einen klaren Kopf bewahren und sich einen Überblick über das Geschehen machen. Auch Anpassungen seiner Pläne sind für den Chûnin mit recht schnellen Denkvorgängen simpel abzuwickeln.

» Tierfreund [0.5]
Es gibt nur eine Sache, die Fukai ähnlich gern mag wie Menschen und das sind Tiere. Er hat eine besondere Vorliebe für Katzen, was er aber immer vermeidet offen zu zeigen. Tatsächlich spüren viele Tiere die gute Seele des Jungen und gehen auf ihn zu. Wie niedlich.

SCHWÄCHEN:

» Aberglaube (Glaube anderen Unglück zu bringen) [0.5]
Wie könnt einem entgehen, dass Fukai abergläubig ist? Der Chûnin hält sich selbst ja für den allergrößten Unglücksboten der Welt! Das schränkt sein Leben enorm ein, da es ihm die Möglichkeit nimmt mit anderen Menschen im freundlichen Sinne zu agieren. Es nötigt ihn sogar mehr oder weniger dazu der größte Arsch auf Erden zu werden.

» Aggressivität [1]
Fukai wird viel von seinen Emotionen geleitet. Besonders schlecht kann der Shinobi aber mit Aggression umgehen. Es fällt ihm wesentlich schwerer Wut und Ärger im Zaum zu halten, als alle anderen Gefühle. Da ist er ein wandelndes Pulverfass, mit dem man sich manchmal nicht anlegen will.

» Einzelgänger [1]
Der Saijaku arbeitet ganz bewusst nur in den nötigsten Situationen im Team. Dementsprechend er fast immer, ja sogar bei Aufträgen in einer Gruppe, nur mit Abstand zum Rest des Teams zu sehen. Er ist bemüht so wenig wie möglich mit anderen zu machen, da er glaubt Ärger für sie zu bringen. Im Kampf hat das natürlich enorme Nachteile für ihn. Dass Fukai es eigentlich gut mit anderen Menschen meint, sieht oder merkt mal ihm selbstverständlich nicht an. Dementsprechend kommt seine Art von Teamkampf, nämlich anderen zu sagen was sie zu tun und zu lassen haben, bei seinen Kollegen nicht besonders gut an. Da Fukai sich gern als der größte Arsch der Welt aufspielt, wird er auch nicht mehr besonders ernst genommen, obwohl er tatsächlich ein guter Taktiker ist, der Kämpfe gut koordinieren kann. Aber wer traut schon so einem Einzelgänger über den Weg?

» Körpergröße [1]
Groß sein hat zwar seine Vorteile, aber auch einige Nachteile... Fukai ist ein recht großer, junger Mann, der zwar durch seine krumme Körperhaltung ein wenig kürzer wirkt, doch das macht ihn nicht weniger auffällig. Seine langen Gliedmaßen sind ihm oft selbst im Weg und ihn aus der Ferne zu übersehen, ist recht schwer. Man kann also davon ausgehen, dass seine Körpergröße in mehreren Situationen für ihn hinderlich ist.

» Selbstüberschätzung [1]
Der junge Fukai ist und bleibt nur ein Chûnin. Er mag begabt sein und sein Intellekt mag ihn bei vielen seiner Aufgaben unterstützen, aber das heißt noch lange nicht, dass er jeden besiegen kann, so lange er nur an sich glaubt. Leider unterliegt der Saijaku diesem Irrglauben bisher. Er scheint noch keine Erfahrung gemacht zu haben, die ihm die Möglichkeit des Versagens erst einmal klarmacht. Deshalb ist er sehr überzeugt von sich, was eventuell irgendwann einmal in die Hose gehen kann.

NINGU
It's not that easy to be strong.



Hitaiate - 1 Stück
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll. Selbst wenn euch der Stirnschutz ingame abhanden kommt, müsst ihr für seinen Ersatz keine Exp zahlen.

Chūnin Weste - 1 Stück
Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, während sie in Kumo einen bläulichen Farbton besitzt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster. Ihr müsst keine Exp für die Weste zahlen, selbst wenn sie euch ingame abhanden kommt, sondern dürft sie ohne Hinweis wieder ersetzen.

Shinobi-Kettenhemd - 1 Stück
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.

Hüfttasche - 1 Stück
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern. Selbst wenn euch die Tasche ingame abhanden kommt, müsst ihr für ihren Ersatz keine Exp zahlen.

Makimono - 2 Stück
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

Kunai - 15 Stück
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.

Senbon - 15 Stück
Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden.

Makibishi - 15 Stück
Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt.

Drahtseil - 35 Meter
Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt.

Kemuridama - 1 Stück
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.

Hikaridama - 1 Stück
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.

Chakraleitendes Glöckchen - 2 Stück
Ein kleines Glöckchen aus chakraleitendem Material, welches häufig in Verbindung mit Genjutsu eingesetzt wird, indem das Glöckchen mit Chakra geladen und dann der Klang als akutes Mittel zur Übertragung des Genjutsus genutzt wird. Das Glöckchen ist dabei etwa so groß wie eine Fingerkuppe und dadurch, von dem lichtreflektierendem Metall einmal abgesehen, insgesamt eher unauffällig.
An kaum sichtbaren dünnen Senbon angebracht kann ein solches Glöckchen geworfen zudem dazu eingesetzt werden, um Gegner zu irritieren und als Geräuschquelle auf eine falsche Spur zu locken oder auch als Frühwarnsystem in Stolperfallen genutzt werden.

JUTSU
This is my strength. Are you ready?

GRUNDWISSEN & AKADEMIEJUTSU:

Jutsu:
 

GRUNDJUTSU:

Jutsu:
 

NINJUTSU:

Jutsu:
 

GENJUTSU:

Jutsu:
 

TAIJUTSU:

Jutsu:
 

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Zuletzt von Fukai am Sa 14 Apr 2018 - 14:11 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Mo 9 Apr 2018 - 20:01
   



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Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Mo 9 Apr 2018 - 20:03
   
Ich habs schon wieder gemacht... ^^"

Ich kann es einfach nicht lassen, wenn mir eine gute Idee kommt. T^T Jedenfalls gebe ich Fukai zum Abschuss frei. ...und erinnere dezent daran, dass ich immer wieder Probleme mit dem Jutsukram habe. Also sorry im Voraus. *g* Nach dem lass ich euch aber erstmal in Ruhe! Versprochen! :3

Liebe Grüße,
Lisa~
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Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Di 10 Apr 2018 - 19:17
   
Hallo Lisa (:

Ich bin für deine Erstbewertung zuständig. Du kennst das ja schon: du brauchst zwei Angenommen um ins Inplay zu starten.

Vorweg: Ich finde deinen Fukai echt schön beschrieben! Du hast dir wirklich viel Mühe gegeben, das sehe ich sofort <3 Bei Gelegenheit müssen wir auch mal miteinander schreiben!

Kommen wir zu deiner Bewertung:


Account:
Erwähne doch bitte noch welcher Charakter dein Erstaccount und welcher Charakter dein Zweitaccount ist.

Besonderheit:
Ich glaube da fehlt noch ein Satz, kann das sein? Mir scheint, als hättest du den Satz noch nicht richtig vollendet:

Eine Art Rausch entsteht, die ihn

Abgesehen davon muss ich die Besonderheit erst einmal mit dem Team besprechen. Ein klein wenig Geduld an dieser Stelle bitte x3


Kampfstil:
Ich würde gerne noch wissen inwieweit Fukai, wenn er denn in einem Team ist, mit anderen Shinobi agiert. Es ist ja nicht selten, dass Shinobi im Team kämpfen müssen, auch wenn sie keine Teamplayer sind. Bereitet er ihnen Schwierigkeiten? Überlässt er ihnen die Arbeit oder fuscht er durch seine unfairen Methoden den anderen durch die Pläne?
Du schreibst außerdem, dass er den Faustkampf nutzt um sich Gegnern anzunehmen. Wie sieht es mit Waffen aus? Nutzt er diese überhaupt oder bleiben sie lieblos in den Taschen liegen?
Ein paar kleine Details wären noch schön (:

Attribute:
Einem Chuunin unter 20 Jahren sind 12 Punkte gewährt. Du hast 12.5 und somit 0,5 zu viel. Du müsstest deinen Attributen also noch 0,5 Punkte abziehen (:


Stärken und Schwächen:
Heimvorteil: Schreibe doch bitte bei deinem Heimvorteil noch direkt in Klammern, um was es sich in einem Wort handelt, damit man es direkt sehen kann.
Ich würde zusätzlich gern wissen, wieso Fukai im Dunklen besser kämpfen kann. Weil er besser sehen kann? Oder weil er sich unbeobachteter fühlt und damit selbstsicherer ist?

Aberglaube: Hier nochmal das Gleiche. Bitte noch mal direkt daneben schreiben, um was es sich handelt. Ein Wort oder zwei genügt.

Ningu:
Einmal bitte das Hitaiate hinzufügen. Das ist schließlich auch, gerade bei Ninja eines Dorfes, eine Grundausstattung (:


Das wars auch schon (:
Melde dich, falls Fragen aufkommen oder du Hilfe brauchst!

Liebe Grüße,
Vicky

_____________________________


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Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Di 10 Apr 2018 - 21:44
   
Hallo liebe Vicky,

ich danke dir für das nette Lob für Fukai. Hat mir auch Spaß gemacht ihn zu schreiben. *g*

Ich hoffe ich habe alles erledigt. So ein paar Fehlerteufelchen schleichen sich eben immer wieder ein. Die fehlenden Dinge habe ich eingefügt und halb angefangene Sätze beendet. xD

Liebe Grüße,
Lisa~
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Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Fr 13 Apr 2018 - 15:27
   
Tut mir leid, dass die Antwort erst jetzt kommt, die Besonderheit musste noch mit dem Team besprochen werden. Leider muss ich dir jedoch sagen, dass deine Besonderheit, so wie sie jetzt ist, nicht angenommen werden kann :/
Das liegt vor allem daran, dass seit dem Update kein Staminaboost mehr erlaubt ist. Natürlich bedeutet das keinesfalls, dass du gleich ganz auf deine Besonderheit verzichten musst. Es wäre durchaus möglich eventuell einen anderen Boost zu nehmen wie z.b Kraft oder Geschwindigkeit. Solltest du dich für einen anderen Boost entscheiden, ändert sich eigentlich nicht besonders viel. Das Endergebnis wäre ja sozusagen das Gleiche, dass Fukai ausgepowert ist x3
Würde so etwas für dich in Frage kommen? Oder hast du dir da etwas Spezielles noch vorgestellt? Oder wolltest du dich speziell auf den Chakrafluss fixieren?


Liebe Grüße

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Fukai
Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Fr 13 Apr 2018 - 18:49
   
Hallöchen!

Das ist natürlich schade, lässt sich aber nicht ändern. So sind eben die Regeln. Da er ja auch ganz gut in Taijutsu ist, geht es zum Glück aber auch mit anderen Attributen. Ich habe es nun auf Kraft umgeschrieben, da das ja einfach eine andere Art Energie wäre, die er über die normale Grenze hinaus nutzen kann, wenn er in dem Modus ist. Nun hoffe ich, dass das ein wenig besser passt. (:

Liebe Grüße,
Lisa~

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Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Fr 13 Apr 2018 - 19:56
   

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Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Sa 14 Apr 2018 - 11:07
   
Hallihallo Fukai! x3

Einen wirklich schönen Charakter hast du da mal wieder geschrieben ♥ Ich habe auch nur wenig anzumerken also kannst du dich ein wenig entspannt zurücklehnen hihi x3

Besonderheit
Hier müsstest du bitte noch einfügen, wie lange der Boost hält. Das Maximum wären drei Posts bevor der "Backlash" einsetzt. x3

Ausbildung Kanchi Taipu
Wie du unserem Guide entnehmen kannst brauchst du für das Kanchi Taipu mindestens eine Chakrakontrolle von 3. Dein Charakter verfügt jedoch nur über eine von 2.5 :/ Du müsstest daher entweder bei den Attributen noch etwas umstellen oder aber die Ausbildung wechseln so fürchte ich. :(

Kampfstil
Auzf welche Distanz kämpft Fukai bevorzugt? x3 Magst du das vielleicht noch hinzufügen?

Schwäche Einzelgänger
Vielleicht könntest du hier nochmal genauer beschreiben wie das geartet ist? In dem Kampfstil hast du ja schon angedeutet, dass er andere ein wenig herumkommandiert wenn es nötig ist - vielleicht kannst du hier einbringen dass es schwierig für ihn ist weil Andere nicht immer auf ihn hören wenn sie vor dem Kampf negative Erfahrungen mit ihm gemacht haben bzw. einen negativen Eindruck gewonnen haben? x3


Das wäre es dann auch schon was ich bemerkt habe! Wenn du Fragen oder Probleme hast, dann schreib mir ruhig jederzeit ♥

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Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Sa 14 Apr 2018 - 14:20
   
Heyho Musha! :3

Zur Besonderheit:
Ich habe nun eingefügt, dass es bei der Besonderheit je nach Gefühlsausbruch nach 2-3 Posts zum Backlash kommt. Das möchte ich kurz begründen: Fukai kommt ja zu dieser Besonderheit nur, wenn er einen wirklich starken Gefühlsausbruch hat. Deshalb dauert dieser Boost auch so lange an. Allerdings ist es natürlich irgendwo noch vom Ereignis abhängig. Provoziert ihn beispielsweise ein Gegner so lange mit seiner Überlegenheit, dass er einen großen Hass entwickelt, wären das eher zwei Posts. Stirbt einer seiner Teamkollegen und große Trauer und Schuld überkommen ihn, ginge das eher in Richtung drei Posts. Ich würde das gerne dementsprechend gern irgendwo dazwischen auch so aufschreiben, da ich denke, dass es gerade wenn es um Emotionen geht, nicht so auf den Punkt zu bringen ist. Ich hoffe das ist in Ordnung. Falls das nicht geht, gib mir einfach Bescheid. (:

Ausbildung:
Ich habe nun einen halben Punkt bei Geschwindigkeit entfernt und ihn auf die Chakrakontrolle gelegt. Da war auch ein Taijutsu, was sonst gar nicht gegangen wäre. ^^" Sorry. Da hab ich mich irgendwo wieder vertan. Hoffe das reißt nun nicht irgendwas anderes wieder ein. Darin bin ich scheinbar gut. xD

Kampfstil:
Habe in den Punkt eingefügt, dass er eher Nahkämpfer ist und nur für die Genjutsu zeitweise Abstand hält. (:

Einzelgänger:
Hier habe ich mich an deinem sehr treffenden Beispiel orientiert und es recht ähnlich beschrieben. Er wird von Kollegen, die er zuvor gereizt hat, natürlich nicht ernst genommen und oft ignoriert, obwohl er es ja meist gut mit ihnen meint.

Okay, wenn noch was fehlt, gib mir einfach Bescheid. (:

Liebe Grüße,
Lisa~

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Edawa
Re: [Chûnin] Saijaku Fukai [Link] | Sa 14 Apr 2018 - 14:54
   

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[Chûnin] Saijaku Fukai

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