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 [C-Rang Reisende] Sakana Suikyo

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Anzahl der Beiträge : 55
Anmeldedatum : 13.04.18
Alter : 25
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Suikyo
[C-Rang Reisende] Sakana Suikyo [Link] | Fr 13 Apr 2018 - 22:38
   




» We do what we have to in order to survive. It's that simple.«
Suikyo

♦ 26 JAHRE ♦WEIBLICH ♦ REISEND ♦ BESITZERIN & BETREIBERIN DES KISEKI NO NIWA

NAME: SAKANA
Ursprünglich entstammt Suikyo der Blutlinie der Sakana weshalb sie wohl auch jenen Nachnamen tragen würde, allerdings wurde sie in die Sklaverei geboren und Sklaven tragen keine Familiennamen. Sie sind es nicht wert einen solchen zu besitzen. Suikyo kann inzwischen zwar einschätzen, dass sie vermutlich irgendwie mit jenem Clan verbunden ist, schließlich hat sie schon eine sehr markante Hautfarbe, allerdings ist das für sie nicht mehr als eine grobe Vermutung. Daher würde sie sich auch nicht mit dem Namen des Clans schmücken nur um einen Nachnamen zu haben. Sie stellt sich daher auch immer nur als Suikyo vor.

VORNAME:  SUIKYO
Der Name Suikyo stammt, auch wenn sie ihn heute noch trägt, von dem Sklavenhändler der das Mädchen unter eben jenem Namen verkaufte. Suikyo, was soviel bedeutet wie "der sich im klaren Wasser spiegelnde Mond" ist dabei eine Anspielung auf das aufälligste äußere Merkmal der jungen Frau. Ihre blassblaue Haut, welche im richtigen Licht ein wenig schimmert wie der Mond, wenn man ihn auf einer Wasseroberfläche sieht. Namen wie diese machen sich wohl gut, wenn man seine Ware anpreist. Es wäre nach ihrer Flucht vielleicht naheliegend gewesen den Namen abzulegen den ihr jene gaben die sie in Ketten legten, doch dass Suikyo es nicht tat war kein Mangel an Kreativität. Es war eine bewusste Entscheidung. Dafür, dass ihr Name sie immer an ihre Vergangenheit erinnern würde. Dem Grauen, aus welchem sie sich selbst befreit hatte.

SPITZNAME:  SUE
Man könnte den Namen von Suikyo sicher auf verschiedenste Arten abkürzen, ihre Freunde nennen sie jedoch Sue. Eine tiefere Bedeutung steckt jedoch nicht hinter diesem Namen, es ist einfach etwas dass sich mit der Zeit ergeben hat.


TITEL:  RENKINJUTSU SHI 錬金術師
Renkinjutsu Shi - oder kurz: Die Alchemistin. Suikyo ist auch unter eben jenem Namen bekannt. Er rührt daher, dass die junge Frau mit Hilfe ihrer Besonderheit fähig ist Tränke mit auf Zivilisten magischen Wirkungen herbeizuführen. Der Dauerrenner bei den Damen, die auf Eroberungen aus sind ist ein versiegeltes In Itsu.

GEBURTSORT: SENNAN - MIZU NO KUNI
Suikyo wurde bereits in die Gefangenschaft geboren, da ihre Mutter selbst zu den Waren des Sklavenhändlers gehörte, welcher auch sie besaß. Sie erinnert sich heute gewiss nicht mehr daran, doch ihr Geburtsort war die kleine Stadt Sennan, welche zum Hauptmachtbereich der Ao-Sho gehört. Sie blieben jedoch, da ihr Besitzer von Stadt zu Stadt zog um seine Waren auf dem Schwarzmarkt anzupreisen nicht länger als wenige Tage.

ZUGEHÖRIGKEIT & RANG: C-RANG REISENDE
Einen Rang im klassischen Sinne hat Suikyo nicht und sie würde einen wahrscheinlich auch nur schräg ansehen und sich fragen was man von ihr will, wenn man sie nach diesem fragt. Weder gehörte sie jemals einem Shinobidorf an, noch wäre sie einem solchen bislang aufgefallen. Wenn man sie kennenlernt würde man die Unabhängige jedoch wohl auf dem C-Rang ansiedeln, denn auch wenn sie keine brachiale Kämpferin ist hat sie gelernt sich zu verteidigen, um zu überleben.

Zugehörig fühlt sich Suikyo keiner der bestehenden Fraktionen - sie hätte auch keinen Anlass dazu. Weder stammt sie aus einem Shinobidorf noch kam sie mit einem solchen je groß in Berührung. Sie nimmt jedoch keine rein neutrale Position ein, denn auch wenn sie keine persönliche Verbindung zu den beiden Großmächten hat ist es doch so, dass sie diesen wenig abgewinnen kann. Wenn man in der Sklaverei Mizu no Kunis aufgewachsen ist, in einem Land dessen arme und schutzlose Bevölkerung dermaßen leidet, dann kann man den Shinobimächten die nur ihre eigenen Interessen im Sinn haben rein gar nichts abgewinnen. Sie kümmert sich um das Schicksal der beiden Dörfer also genauso viel, wie die Dörfer sich um die armen Menschen Mizu no Kunis. Gar nicht.

BERUFUNG: BESITZERIN & BETREIBERIN DES KISEKI NO NIWA

Auch wenn Suikyo zwangsweise lernen musste sich zu verteidigen ist sie keinesfalls eine Söldnerin. Mit viel Mühe und vielen Widrigkeiten trotzend hat Suikyo im Laufe der Jahre das "Kiseki no Niwa" [Hof der Wunder] aufgebaut, eine Zuflucht für all jene, die sich fallen lassen wollen. Es nur eine Bar zu nennen würde dem Etablissement nicht gerecht werden. Inmitten von Ishikage, einer Stadt im Herzen von Mizu no Kuni die als dunkelstes Drecksloch und Sammelpunkt für allerlei Nukenin, Missing Nin und Kriminelle bekannt ist befindet sich das Lebenswerk von Suikyo in welchem Träume verkauft werden, wie die junge Frau so gerne sagt. Wer kommt um sich die Seele leichter zu machen, ein wenig Gesellschaft zu genießen der wird wohl im Hauptbereich des Etablissements verweilen, einem Gastraum in gedimmtem Licht der neben einer großen Theke die jeden Gedanken benebeln kann, mehrere Tische aufweist an denen man sich mit Speis und Trank bewirten lassen kann. Das gesamte bewirtende Personal besteht dabei aus schönen Frauen, die Suikyo mit dem von ihr hart erarbeiteten Geld als Sklavinnen gekauft und im Anschluss befreit hat. Eines ist an dieser Stelle ganz wichtig zu erwähnen: Die Frauen im Kiseki no Niwa sind keine bloßen Kellnerinnen. Sie leisten den Gästen Gesellschaft, hören ihnen zu, vertreiben ihnen die Zeit. Sie unterhalten, doch - und das ist das oberste Gesetz des Etablissements - sie verkaufen nur ihre Gesellschaft. Nicht ihre Körper.  Gleiches gilt auch für die Tänzerinnen und Sängerinnen, die auf einer kleinen Bühne dafür sorgen, dass der Abend noch ein wenig kurzweiliger und anregender für jeden wird, der sich an jenen Ort verirrt. Wer also auf ein paar zweisame Stunden der Ekstase hofft, nun, der ist andererorts besser aufgehoben.

Gleichwohl bietet das Kiseki no Niwa jedoch noch mehr als das. In kleinen Separees die sich im hinteren Teil des Etablissements befinden können sich jene zurückziehen, die Dinge zu besprechen haben die keine Mitwisser erlauben. Einen Großteil des Erfolges des Ladens ist wohl dem Umstand zu schulden, dass die Privatsphäre jener die in diesen Separees einkehren gewahrt wird. Eine Missing-Nin, die zum Personal gehört hält während der Besuche im Separee eine kleine Barriere Aufrecht, die verhindert dass irgendetwas belauscht werden könnte. Dennoch ist das Kiseki no Niwa auch sehr bekannt für seinen Informationshandel, denn nicht jeder zieht sich in ein solches Separee zurück und betrunkene Menschen reden gerne und viel. Dadurch, dass Nuke- und Missingnin aus aller Welt das Etablissement besuchen schnappt das Personal so einiges auf und wer auf der Suche nach Informationen in das Kiseki no Niwa kommt wird nicht enttäuscht. Zumindest wenn derjenige mit einigen Ryo oder aber mit anderen wertvollen Informationen aufwarten kann, die er zum Tausch für jene die er sucht eintauschen kann.

Zu dem Personal des Kiseki no Niwa gehören zwar auch zwei Söldner mit halbwegs passablen Fähigkeiten, die als Türsteher eingesetzt werden, hauptsächlich schützt sich das Etablissement jedoch durch den eigenen Kundenkreis. Die Nuke- und Missing Nin die das Kiseki no Niwa besuchen wollen dort Ruhe finden, eine Verschnaufpause von dem Leben auf der ständigen Flucht, den Kämpfen und dem Leid. Wird dieser Wunsch nach Ruhe gestört - nun ja sie nehmen es nicht sehr gut auf. Natürlich ist dieses System nicht unfehlbar, doch in aller Regel funktioniert es relativ gut. Zumindest noch. Das einzige Leid des Ladens sind die Mitglieder der Yohei, einer Gruppierung unter deren Vorherrschaft  Ishikage steht und die für den "Schutz" den sie bieten einen sehr hohen Sold fordern. Doch wer in Mizu no Kuni ein Etablissement führt, der kommt wohl nicht umhin Schutzgeld zu zahlen und die ein oder andere Erniedrigung zu ertragen, denn niemand würde es wohl wagen den Syndikaten die Stirn zu bieten. Zumindest niemand, der sonderlich an seinem Leben hängt.

Ein letzter Teil des Gewerbes von Suikyo ist der Handel mit selbsthergestellter Medizin. In den gesetzlosen Landen kann kaum jemand, wenn es ihm nicht gut geht mal eben ein Krankenhaus finden. Den Luxus, wie ihn die Großmächte haben gibt es in Ländern wie Mizu no Kuni nicht. Im Kiseki no Niwa kann man Medizin erwerben, die von Suikyo hergestellt wird und die selbst schwere Krankheiten zu heilen vermag. Auch kann man für einige Tage im Kiseki no Niwa rasten und seine Wunden versorgen lassen. Nicht zu vergleichen mit einem Krankenhaus natürlich, doch wenn man als Gesetzloser schwer angeschlagen ist nimmt man was man kriegen kann nicht wahr?

CLAN: SAKANA ICHIZOKU
Für einen erfahrenen Beobachter ist es nicht sehr schwer einzuschätzen die Blutlinie welches Clans sich durch die Ahnenlinie von Suikyo zieht, spricht doch die blassblaue Haut der jungen Frau Bände. Dadurch, dass die Blutlinie der Sakana sich in Suikyos Ahnenlinie jedoch mit etlichen clanlosen Shinobi vermischte ging das Kekkei Genkai des Clans verloren. Das Einzige, was Suikyo die Bande frührerer Generationen beschert hat ist ihre ungewöhnliche Hautfarbe, die sie oft aus der Masse herausstechen lässt.



 » Keep your distance


♦ SCHWARZ-LILAFARBEN SCHIMMERNDE HAARE DIE BIS ZU IHREN KNIEKEHLEN REICHEN ♦ BLASSBLAUE HAUT ♦ GOLDENE AUGEN ♦ MAGERE STATUR ♦ 179 CM ♦ TRÄGT AM RÜCKEN EINE SKLAVENTÄTOWIERUNG IN FORM EINER SPINNE


In einer Welt in der Menschen die ihre Knochen aus dem Körper wachsen lassen oder diesen nach Belieben verändern können wundert man sich wohl über sehr weniges. Dennoch ist  Suikyo selbst für welterfahrene Menschen ein recht seltener Anblick, was vor Allem daran liegt, dass sie die Hautfarbe einer Sakana hat, jedoch keinerlei Fischmerkmale aufweist da ihr das Kekkei Genkai des Clans vom Schicksal nicht zugedacht worden ist. Die blass-blau schimmernde Haut steht in einem starken Kontrast zu ihren goldenen großen und von langen schwarzen Wimpern umrahmten Augen, die schnell den Blick so manches Menschen gefangen halten können. Dieser Kontrast, zusammen mit ihren sehr langen schwarzen Haaren die im Licht lila schimmern und ihren sehr schmalen und feinen Gesichtszügen lassen die junge Frau äußerst attraktiv wirken. Das Einzige woran es ihr mangelt, zumindest wenn man einige Männer fragt, sind wohl üppige Kurven an den richtigen Stellen. Suikyo wirkt zwar keinesfalls unweiblich, gerade weil sie eine so zierliche fast schon magere Statur hat, doch verführerische Rundungen weist sie nur in sehr geringem Ausmaß auf. Man könnte es vielleicht als einen Makel sehen doch das liegt gewiss, wie so vieles wenn es um die Schönheit geht, im Auge des Betrachters. Was ihr Anblick jedoch gewiss ist, ganz gleich ob sie einem nun vom Äußeren her gefällt oder nicht, ist eine Rarität.  Gerade deswegen hat der Händler, der sie als kleines Kind auf dem Schwarzmarkt verkaufte auch sehr gutes Geld mit der jungen Sakana machen können.  Wenn man Suikyo begegnet, dann bemerkt man anhand ihrer Ausstrahlung sehr schnell, dass sie sich wohl in ihrem Körper fühlt. Sie schämt sich für nichts, sondern trägt ihre außergewöhnlichen Merkmale stolz erhobenen Hauptes.

Der Kleidungsstil der jungen Frau ist zum Einen ein recht extravaganter, zum Anderen auch ein relativ offenherziger. Kleider aus teilweise halbdurchsichtiger Seide, Oberteile die tiefe Einblicke gewähren  - doch stets nur in einem Maße, dass auffällt und neugierig macht. Nie so, dass man alles sieht. Suikyo folgt da dem Grundsatz, dass man als Frau zwar aufregend und aufreizend wirken sollte, jedoch niemals billig. Wie interessant ist eine Frau schon, wenn alle Welt schon alles von ihr gesehen hat? Verliebt in Kleidung wie sie ist besitzt Suikyo ein halbes Arsenal an Kleidung welches nur von ihrer Schuhsammlung übertroffen wird. Alles hochhackige Exemplare - das versteht sich ganz von selbst. Mit einer Größe von 179 ist sie zwar ohnehin schon groß, doch wenn sie dann noch 10 cm Absätze trägt, nun dan überragt die zierliche Frau selbst die meisten gestandenen Männer. Das könnte man wenn man weniger Selbstvertrauen hätte vielleicht als unangenehm empfinden, doch Suikyo liebt ihre Größe. Sie ist ein Markenzeichen.

Obwohl der Körper der jungen Frau relativ makellos ist, gibt es doch ein Merkmal welches den Körper der Frau seit ihrer jüngsten Kindheit ziert. Auf ihrem Rücken befindet sich eine schwarze Tätowierung - eine stilisierte Spinne. Suikyo ist jedoch keineswegs ein so großer Fan dieser Tierart. Bei der Tätowierung handelt es sich um die Markierung welche der Sklavenhändler, dem sie gehörte nutzte um seine Ware zu kennzeichnen. Inzwischen ist Suikyo zwar eine freie Frau und es hätte gewiss Mittel und Wege gegeben die Tätowierung zu verdecken, doch Suikyo hat sich bewusst dagegen entschieden eben dies zu tun. Die Tätowierung erinnert sie an den Abgrund in dem sie aufgewachsen und dem sie entflohen ist, an das was sie hinter sich gelassen hat, das was sie aufgebaut hat. Ebenso, wie es eine Erinnerung daran ist wie grausam und falsch die Menschen sein können. Beides sind Dinge, die sie nie vergessen kann und will.



 » The world's not made of heroes


♦ STOLZ ♦ ÜBERLEBENSNATUR ♦ REALISTISCH ♦ BITTERE WELTSICHT ♦ VORSICHTIG DABEI MENSCHEN AN SICH HERANZULASSEN ♦ ZYNISCH ♦ KOKETT ♦ CHARMANT ♦ ELOQUENT ♦ VORRAUSSCHAUEND ♦ HAT EIN GUTES HERZ, IST ABER NICHT SELBSTLOS ♦ GUTES HÄNDCHEN FÜR MENSCHEN ♦ GESELLIG ♦ WELTOFFEN ♦ TOLERANT ♦ SELBSTBEWUSST  ♦ EHRGEIZIG ♦ ABGEKLÄRT ♦ WILLENSSTARK  ♦ UNERSCHROCKEN  ♦ INTELLIGENT  ♦ GESCHÄFTSTÜCHTIG  ♦ LISTENREICH


Wer in Mizu no Kuni aufwächst, selbst wenn es nicht wie bei Suikyo  als Sklavin ist, der muss schnell lernen dass nur jene überleben die aus einem harten Holz geschnitzt sind. Sanfte Menschen werden schneller gebrochen als man sich versehen kann. Vielleicht wäre Suikyo eine sanfte und sogar naive Frau geworden, wenn sie nicht mit eigenen Augen erlebt hätte wozu Menschen fähig waren. Der Mensch, so glaubt Suikyo, ist gemeinhin grundverdorben. Es gibt für wahr Ausnahmen, doch sie sind kostbare Schätze die man hüten muss. Suikyo hat das große Glück einige solcher Schätze gefunden zu haben, doch ist es dennoch so dass sie ein Mensch ist, der gerne die Kontrolle behält, jemand, der die Probleme denen er sich gegenübersieht selbst in die Hand nimmt. Wer still verharrt und hofft, dass irgendwann ein Held auftaucht der einen rettet und in eine bessere Welt führt, nun, der ist wohl verloren. Und ein Narr dazu. Es ist jedoch nicht nur eine Frage der Notwendigkeit und Gewohnheit sondern auch des Stolzes, dass Suikyo nicht um Hilfe gesucht wenn sie Probleme hat - zumindest nicht um wohltätige Hilfe. Allgemein ist Suikyo ein sehr stolzer Mensch, was viele die sie nicht gut kennen mit Arroganz verwechseln. Das mag jedoch auch daran liegen dass die Frau stets von einer gewissen Unnahbarkeit umgeben ist, die mit dem leicht verlockenden Flair den sie versprüht eine sehr seltsame Mischung ergibt. Doch auch, wenn Suikyo grundsätzlich wohl eher einzelgängerisch ist, ist sie keineswegs ungesellig. Sogar das Gegenteil ist der Fall! Sie liebt Gesellschaft und das aus vielerlei Gründen. Zum Einen ist es so, dass sie gute Gesellschaft als eine willkommene Unterhaltung schätzt, gerne von weit entfernten Orten und Abenteuern hört um ein wenig ins Träumen zu geraten, zum Anderen ist es jedoch auch so dass sie ihren Nutzen aus der Gesellschaft anderer zieht. Jene, die einem gewogen sind neigen dazu einen zu schützen und jene, die in eine Erzählung vertieft sind, erzählen oft mehr als sie eigentlich wollen. Besonders wenn ein wenig Alkohol im Spiel ist wofür man ja hier und da problemlos sorgen kann. Suikyo ist auch wenn sie sich zu verteidigen weiß wirklich keine mächtige Frau. Es gibt unzählige Menschen die sie wahrscheinlich mit einem Fingerschnippen töten, versklaven oder schänden könnten, doch sie hat gelernt dass jeder Information die man erhaschen kann ihren Wert hat. Besonders wenn man in Erfahrung zu bringen vermag für wen sie interessant sein könnte. Glücklicherweise verfügt Sue sowohl über ein sehr sehr gutes Händchen mit Menschen, als auch über den nötigen Intellekt um Informationen sinnvoll einzusetzen. Wären ihr jene Talente nicht gegeben hätte sie wohl heute keine selbsterschaffene Zuflucht im Herzen Mizu no Kunis!

Man könnte sicher viele nette Umschreibungen dafür finden, doch in ihrem Herzen ist Suikyo zu einem sehr großen Teil opportunistisch veranlagt. Wenn man sich selbst am Nächsten ist, dann überlebt es sich in einem Land wie Mizu no Kuni leichter. Suikyo sieht sich ungerne als egozentrisch. Viel mehr als Überlebenskünstlerin. Und auch wenn beides durchaus wahr ist kann man nicht sagen, dass Suikyo sich nur um sich selbst schert. Hat sie Menschen in ihr Herz geschlossen, dann sind diese ihr auch entsprechend wichtig und sie würde sich jeder Zeit so gut sie nur kann für sie einsetzen. Selbstverständlich würde sie nicht unbedingt ihr Leben riskieren - dafür hängt sie doch zu sehr daran, doch in den Maßen die sie für vertretbar hält setzt sie sich für ihre Liebsten ein. In diesen Kreis zu gelangen ist jedoch, obwohl Suikyo ein sehr geselliger Mensch ist, nicht ganz einfach. In einem Sozialraum wie Mizu no Kuni lernt man schnell dass viele schöne Worte oft nur heiße Luft sind. Vetrauen und Respekt ist etwas, dass man sich verdienen muss. Das gilt natürlich auch stets beiderseitig. Suikyo ist also, wie ihr seht, ganz sicher kein altruistischer Mensch. Dennoch hat ihr Herz einen sehr guten Kern. Menschen leiden zu sehen berührt auch nach all den Jahren noch ihr Herz und weckt in ihr den Drang zu helfen, was auch einer der Gründe war aus denen sie nachdem sie ein wenig Vermögen zusammengearbeitet hatte, einige Sklaven kaufte, nur um sie in die Freiheit zu entlassen. Sie ist , wenngleich oft auf ihren Vorteil bedacht, durchaus auch gutmütig und hilfsbereit, auch wenn sie es nicht immer zeigt.

Was zudem auch sehr kennzeichnend für Suikyo ist, ist ihr koketter und teilweise ein wenig ironisch-zynischer Charme. Sie weiß zwar wann es klug ist den Mund zu halten und Dinge nur zu denken statt sie auszusprechen, aber sie ist auch ganz sicher weder auf den Mund noch auf den Kopf gefallen. Mit Worten zu bezaubern liegt ihr, auch wenn ihre Art vielleicht keine ist mit der man sich nur Freunde macht. Was man ihr wahrscheinlich, wenn man ihr begegnet, gar nicht zutrauen würde ist dass Suikyo durchaus über einiges an Temperament verfügt. Sie ist zwar ein ruhiger Mensch, der sehr vorrauschauend lebt und handelt, doch wenn es um Dinge geht die ihr wahrhaftig am Herzen liegen, dann kann die junge Frau brennende Leidenschaft zeigen, die man bei ihrem sonstigen Auftreten nicht vermuten würde.


♦ LIKES
» Flieder
» Blumen
» Guter Wein
» Tarot Karten legen
» Musik
» Tanz
» Gute Gesellschaft
» Aufrichtigkeit und Ehre
» Freiheit
» Lange zu baden
» Reisen
» Sterne
» Süßes Gebäck
» Schöne Kleider & Schuhe
» Schmuck
♦ DISLIKES
» Ungerechtigkeit und Grausamkeit
» Sklaverei
» Volltrunkene
» Distanzlosigkeit & Aufdringlichkeit
» Die Syndikate Mizu no Kunis
» Unterdrückung
» Aufschneider
» Menschen die sich für zu wichtig nehmen
» Gewalt gegenüber Unschuldigen
» Auf Hilfe angewiesen zu sein, bitten und betteln zu müssen
» Menschen aus Hi no Kuni und Kaminari no Kuni die über ihr grausames Leben klagen
» Spinnen & Krabbelgetier
» Waffen
» zu etwas gezwungen zu werden / zu sein



SHORTFACTS - SUE...
...unterstützt, wenn man es genau nimmt, das Syndikat der Yohei finanziell durch das Schutzgeld welches sie den Verbrechern zahlt. Man kann jedoch nicht davon sprechen, dass sie ihnen zugetan ist. Ihr mangelt es nur an Alternativen. Heimlich spart sie jedoch Geld, um irgendwann jemanden dafür zu bezahlen das Syndikat zu zerschlagen auch wenn ihr bewusst ist, dass sie vielleicht nie genug zusammen haben wird. Für einen Apfel und ein Ei wird sich kein Shinobidorf der Welt nach Mizu no Kuni bemühen und es gibt ihres Wissens nach keine andere Macht die sich mit dem Syndikat anlegen könnte ohne dabei kläglich zu scheitern.
...liebt das Wasser. Baden, Duschen, ins Meer gehen - ein wenig Sakana steckt wohl doch in ihrem Herzen!
...kann keine Sympathie für die Shinobidörfer aufbringen hegt jedoch auch keine Feindschaft ihnen gegenüber. Es ist nur sehr schwer jemandem entgegen zu lächeln der im Luxus der Sicherheit und Geborgenheit lebt während man selbst in einem Sumpf von Verbrechen, Korruption und Grausamkeit lebt. Sie reagiert sehr zynisch wenn sich Shinobi über ihr "hartes Leben und ihre grausame Kindheit" beschweren.
...liebt Blumen, besonders hat es ihr jedoch der blühende Flieder angetan den sie auf Reisen außerhalb von Mizu no Kuni kennengelernt hat.
...hat zwar genug kämpferische Fähigkeiten um sich im Notfall zu verteidigen, arbeitet jedoch nicht als Söldnerin. Auf eine Mission ist sie noch nie in ihrem Leben gegangen. Dafür schreibt sie regelmäßig welche aus. Meistens an unabhängige Söldner, die etwas für sie und ihren Laden erledigen sollen.
...ist durch die Einnahmen ihres Geschäfts und ihren Informationshandel zu Wohlstand gekommen, jedoch eben in den Maßen in denen man in Mizu no Kuni davon sprechen kann.
...vertraut nur sehr ungerne auf andere
...liebt schöne Stoffe und Kleidung
...verreist gerne, auch zuweilen unangekündigt was ihren Freunden oft Sorgen bereitet.
...ist eigentlich ein sehr gutherziger und sanfter Mensch. Wenn sie jedoch vor der Wahl steht ihr eigenes Überleben zu sichern oder zu helfen und ihr Leben zu riskieren, dann entscheidet sie sich für sich. Man ist sich letztlich doch selbst am Nächsten.
...ist eine ausgesprochen gute Sängerin und Tänzerin
...ist mit sich selbst im Reinen. Dass manche ihr ihr außergewöhnliches Äußeres neiden kann sie jedoch nicht verstehen. Schönheit ist in Mizu no Kuni kein Segen. Es macht einen zu gefragter Ware und das ist nichts was ein Mensch sich wünschen sollte.
...liebt Katzen und Tiere. Sue würde gern ein Haustier halten, kam jedoch nie dazu sich eines anzuschaffen.
...ist ganz vernarrt in süßes Gebäck. Ganz besonders Crossaints mit candiertem Sesam haben es ihr angetan.
...ist zwar irgendwie eher eine Zivilistin, als eine Kämpfernatur, allerdings ist sie durch ihr Leben in Mizu no Kuni abgehärtet. Wer in den Slums des Wasserreiches aufwächst, den schockiert es nicht wenn ein Mensch vor den eigenen Augen blutig stirbt.


ZIEL/TRAUM FREIHEIT
Es klingt wahrscheinlich ein wenig abgedroschen, doch Sue wünscht sich Freiheit. Sie ist zwar frei zu tun was sie will, doch wirklich frei lebt niemand in Mizu no Kuni. Die Syndikate kontrollieren die Lebenswelt des Landes und auch wenn man sich mit ihnen gut stellt sind sie doch eine stetig über einem lauernde Gefahr. Sue träumt davon irgendwann in einem freien Mizu no Kuni leben, einem Land frei von der Unterdrückung von Verbrechern die jeden ausbeuten, der sich nicht zu wehren vermag. Sie ist jedoch auch realistisch. Die einzigen Mächte die sie kennt, die es mit den Syndikaten aufnehmen könnten, sind die Shinobidörfer und aus reiner Menschenliebe wird keine der Großmächte nach Mizu no Kuni kommen um das Land zu befreien. Und wenn, nun, dann hätten sie wahrscheinlich ihre nächste Geissel gefunden. Dennoch spart Sue obwohl sie weiß dass sie vielleicht nie genug zusammenhaben wird, Geld um eines Tages eine Macht dafür zu bezahlen, dass sie ihrer Heimat die Freiheit schenkt. Mizu no Kuni zu verlassen kam ihr nie in den Sinn, denn trotz aller Dunkelheit und Grausamkeit ist das raue Land doch ihre Heimat.


NINDO SEI DIR SELBST AM NÄCHSTEN.
Sue ist durchaus hilfsbereit und prinzipiell ein guter Mensch, allerdings folgt sie dem Grundsatz, dass man sich nur dann um andere kümmern sollte, wenn man sich dabei selbst nicht in Gefahr bringt. Man sollte auch nie von anderen erwarten, dass sie einem zur Hilfe eilen, davon träumen oder darauf hoffen dass es geschieht, denn die einfache Wahrheit ist doch, dass es die Welt im Allgemeinen einen Scheiss interessiert was mit einem geschieht. Sie würde sich selbst für niemanden opfern und erwartet dadurch auch im Gegenzug nicht dass jemand es für sie täte. Wenn einem jemand hilft, dann vermutlich weil derjenige sich etwas von einem verspricht. Ihrer Meinung nach sollte man also sehr vorsichtig sein, wenn jemand scheinbar selbstlos seine Hilfe anbietet. Da folgt stets ein Haken.

 » FAMILY

SAKANA MIRYA ♦ MUTTER ♦ MIT 38 VERSTORBEN ♦ SKLAVIN
SOUGAWA TSUNO ♦ VATER ♦ 59 JAHRE ♦ SKLAVENHÄNDLER ♦ LEBENDIG

Eine sonderlich erzählenswerte Familiengeschichte weist Suikyo nicht auf - tatsächlich weiß sie nicht einmal wirklich wer ihre Eltern sind was daran liegt, dass ihre Mutter bei ihrer Geburt verstarb und ihr Vater sich nie als solcher zu erkennen gab. Mirya trug wie Suikyo das Blut des Sakanaclans in sich, auch wenn es ihr wie ihrer Tochter keinen Zugriff auf das Kekkei Genkai verschaffte. Dennoch machte es sie zu einem außergewöhnlich schönen Anblick und damit zu etwas, dass sich sehr gut auf dem Sklavenmarkt verkaufen ließ. Mirya wurde bereits in die Sklaverei geboren und im Alter von 35 Jahren von Sougawa Tsuno, einem bekannten Menschenhändler von Mizu no Kuni gekauft, der entschied sie sich als Lustsklavin zu halten bis er ihrer überdrüssig werden würde. Dann konnte er die Frau schließlich immernoch weiter verkaufen. Dazu sollte es jedoch nie kommen, denn durch die besonderen Dienste zu welchen Mirya gezwungen war und ein wenig Unachtsamkeit kam es dazu, dass die damals junge Frau schwanger wurde. Was für Mirya ein Weltuntergang war - wer wollte schon ein Kind in eine solche Welt gebären? - war für Tsuno ein Glücksgriff. Kostenlose Ware. Unglücklicherweise sorgte Tsuno jedoch derart schlecht für die medizinische Versorgung der Schwangeren - immerhin war eine solche sehr teuer und sie nur eine Sklavin - dass Mirya kurz nach der Geburt von Suikyo an einem schweren Fieber verstarb. Für Tsuno war es jedoch nur ein leichter Verlust. Zwei Frauen für den Preis einer bekommen zu haben wäre zwar praktisch gewesen, doch er hatte ja noch immer etwas dass sich zu verkaufen lohnte. Ein ungewöhnliches Kind, welches auf dem Schwarzmarkt sicher einen guten Preis machen würde. Darauf Suikyo nicht als Sklavin und Ware sondern als seine eigene Tochter zu sehen kam er nicht. Er behandelte sie wie jede andere Sklavin und verkaufte sie im Alter von 16 Jahren für gutes Geld weiter. Danach war sie nicht mehr seine Angelegenheit.

Man kann also nicht sagen, dass Suikyo irgendeinen Bezug zu ihrer Familie hat. Ihre Mutter lernte sie nie kennen, zumindest nicht in einem Alter in dem sie sich daran erinnern könnte. Es gab zwar einige Frauen unter den Sklaven von Tsuno, die sich um das junge Mädchen kümmerten, allerdings  stach keine derart hervor dass sie diese als Mutterfigur wahrgenommen hätte und Tsuno selbst? Sie weiß nicht darum, dass er ihr Vater ist. Für sie war er nur der Mann in dessen Knechtschaft sie aufgewachsen war und dessen "Markenzeichen" sie noch heute auf dem Rücken trägt.  Gleichwohl verbindet sie keine Feindschaft mit dem Mann. Man zürnt auch nicht einem Tiger für seinen Hunger. Tsuno ist nur das armselige Produkt der Gesellschaft in der sie leben.  Zuneigung empfindet sie gewiss nicht für den Mann, doch sie lebt auch nicht so sehr in der Vergangenheit als dass sie noch allzuviele Gedanken an ihn verschwenden würde.

 » VITA
♦ 0 JAHRE - Sue wird in der Stadt Sennan in Mizu no Kuni in die Sklaverei geboren. Ihre Mutter verstirbt bei der Geburt.
♦ 16 JAHRE - Sue wird von ihrem Sklavenhändler zu einem horrenden Preis an einen Piraten namens Yuske verkauft.
♦ 17 JAHRE - Sue versucht nachts zu fliehen und kommt dabei gefühlt ganze 3 Meter weit.
♦ 18 JAHRE - Weckt den Gefallen des Sohns von Yuske,der nicht nur ein Pirat sondern auch ein fähiger Söldner ist. Er beobachtet wie Sue herumgeschubbst wird und bringt ihr ein paar Handgriffe bei um sich notfalls zu verteidigen. Sue freundet sich mit ihm an. Nach einigen Monaten in denen sie glücklich war jemanden gefunden zu haben der auf ihrer Seite steht bemerkt sie jedoch, dass es nicht Freundschaft ist die ihn leitet sondern reine Gier und der Wunsch ihren Gefallen zu wecken. Sie distanziert sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
♦ 18 JAHRE - Sue fordert den spielsüchtigen Yuske zu einem Wettkampf heraus. Ein Glücksspiel. Doch Sue wäre nicht Sue, wenn sie ihr Leben in die Hand das Glücks allein gelegt hätte. Sie nutzt ihre Attraktivität um den Mann abzulenken und zu betrügen. Sie erspielt sich ihre Freiheit und da Yuske, allen kriminellen Machenschaften zum Trotz ein Mann ist der zu seinem Wort steht gibt er die junge Frau frei.
♦ 19 JAHRE - Sue beginnt in Bars in Mizu no Kuni zu tanzen und zu singen, zu kellnern, hauptsache ein wenig Geld kommt rein. Teilweise hat sie bis zu drei Anstellungen zur gleichen Zeit wobei ihr Hauptgewinn jedoch durch Trinkgeld erzielt wird. Männer die betrunken sind und gerne flirten zahlen hier und da auch mal etwas mehr als nötig! Sie gibt nur das Nötigste aus und spart fleissig.
♦ 20 JAHRE - Lernt in einer Bar den Missing Nin Nara Tsuchi kennen, der ihr über Wochen hinweg immer wieder begegnet und dem sie die Abende mit ihrer Gesellschaft versüßt während er Geschichten aus fernen Ländern erzählt. Tsuchi findet Gefallen an der jungen Frau und bietet ihr an ihr beizubringen wie sie sich auch ohne brachiale Kraft verteidigen kann. Er unterweist sie in Genjutsu. Im gleichen Jahr beginnt Sue die bei ihren Jobs als Kellnerin und Entertainer so einige wichtige Informationen aufschnappt, mit eben jenen zu handeln. Das Trinkgeld welches bei ihren Jobs abfällt sind dagegen beinahe nur noch Peanuts!
♦ 21 JAHRE -  Sue nutzt ihr erarbeitetes Vermögen um zwei Sklaven zu kaufen und diesen die Freiheit zu schenken. Da sie wie Sue jedoch in Gefangenschaft aufgewachsen sind haben sie keinen Platz an den sie gehören. Sie beschließen aus freien Stücken bei Sue zu bleiben und sie bei ihren Geschäften als Informationshändlerin zu unterstützen.
♦ 22 JAHRE - Sue eröffnet mit ihrem Ersparten das Kiseki no Niwa in Ishikage und erweitert ihren Personalkreis erneut um auf dem Schwarzmarkt gekaufte und im Anschluss freigelassene Sklaven. Immer mehr wird das Kiseki no Niwa zu einer Zuflucht für Nukenin und Missing Nin, die Aufträge zu besprechen haben, auf der Suche nach Informationen sind oder dem Wunsch folgen sich für ein paar Stunden fallen zu lassen. Im gleichen Jahr beginnt Suikyo damit sich medizinisch fortzubilden, um kleine Verletzungen die bei Raufereien entstehen versorgen zu können.
♦ 23 JAHRE - Das Kiseki no Niwa läuft derart gut, dass es dem zuständigen Aufseher der  Yohei auffällt. Er stattet Sue einen Besuch ab, lobt ihren Laden und bietet seinen Schutz im Namen der Yohei an. Gegen eine minimale Aufwandsentschädigung - man will ja nicht dass dem Personal oder dem Laden etwas geschieht. Sue zahlt zum ersten Mal, wenn auch zähneknirschend, Schutzgeld an die Verbrecherorganisation. Die Schutzgeldzahlungen werden zur monatlichen Regel. Suikyo begegnet in ihrem Etablissement einem Söldner, der ihr davon erzählt dass es Menschen gibt die fähig sind nur mit der Anwendung von Chakra zu heilen. Sie streckt ihre Fühler aus und findet jemanden, der sie die Grundzüge der Iryoninausbildung lehrt.
♦ 24 JAHRE - Mit dem erwirtschafteten Geld, welches nicht von der Yohei abgezapft wird, renoviert Suikyo das Kiseki no Niwa. Die Renovierungsarbeiten fallen dem Syndikat jedoch auf - scheinbar war da doch noch etwas mehr Geld zu holen. Die Schutzgeldforderung wird angehoben. Suikyo beschließt fortan heimlich Geld zur Seite zu legen um irgendwann den Untergang der Yohei mit Geld zu erkaufen. Träumen darf man schließlich!
♦ 26 JAHRE - Sue reist zum großen Einigungsfest der beiden Shinobigroßmächte die ihren Frieden miteinander vor der Welt zeigen. Sie sammelt Informationen und genießt die Show, die ein ziemlich lebensmüder Nukenin dort bietet. Sein Mut erschien ihr dabei beinahe so eindrucksvoll, dass es ihr leid tat ihn in Ketten zu sehen. Sie hatte jedoch weder die Möglichkeit noch das Interesse sich für ihn Einzusetzen.

» Avatar: Widowmaker - Overwatch & VA Jishaku Edawa«




Zuletzt von Suikyo am Sa 14 Apr 2018 - 18:07 bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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Suikyo
Re: [C-Rang Reisende] Sakana Suikyo [Link] | Sa 14 Apr 2018 - 12:09
   




» You gotta find your own way to survive. Not my business.«
Suikyo
» 水 WASSER - MIZU - Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 雷BLITZ - KAMINARI - Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

KEKKEI GENKAI UND HIDEN: Suikyo trägt durch ihre Ahnenlinie zwar das Blut der Sakana in sich, da dieses  sich jedoch über Generationen immer mehr mit dem clanloser Shinobi vermischt hat verfügt sie nicht über das Kekkei Genkai des Clans. Da sie auch auf keine Familie zurückblicken kann, die ihr das Hiden hätte lehren können versteht sie sich ebenso wenig auf die Künste des Clans an sich.

BESONDERHEIT:  ALCHEMIST [reserviert]
Suikyo verfügt über die Besonderheit welche es ihr ermöglicht mit Hilfe des Mizu Shiru Genjutsu und Iryoninjutsu in einer mit dem Suiton: Sokaisa geschaffenen Wasserquelle zu versiegeln. Die auf diese Weise entstandenen Tränke können weitergereicht werden, verlieren jedoch mit der Zeit ihre Haltbarkeit weshalb sie keine dauerhaften Ningu darstellen. Sie können nur in der Szene eingesetzt werden in der sie erschaffen wurden und sie müssen getrunken werden, damit sie ihre Wirkung entfalten. Die Herstellung der Tränke selbst geht durch die Anwendung des Suiton:Sokaisa, des Mizu Shiru und des jeweiligen Jutsus welches versiegelt werden soll mit hohen Chakrakosten einher und nimmt einiges an Zeit in Anspruch weshalb Suikyo eine ruhige Umgebung braucht um die Tränke herzustellen.

IRYONIN AUSBILDUNG:  Suikyo bildete sich anfangs nur auf dem Wege klassischer Medizin aus und auch nur in den Grundzügen, dass sie fähig wäre kleinere Verletzungen zu versorgen. Sie weiß jedoch darum wie wertvoll die medizinischen Künste in den gesetzlosen Landen sind. Als sie hörte, dass es Menschen gibt die allein mit ihren körpereigenen Energien fähig waren zu heilen, bemühte sie sich einen Lehrmeister zu finden und begann schließlich eine Ausbildung zur Iryonin.

FUINJUTSU AUSBILDUNG: Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.




 » NOT EVERYONES MADE FOR WAR
Nicht jeder Mensch ist dafür geschaffen sich in blutigen und unerbittlichen Schlachten einen Ruf zu machen. Suikyo ist es ganz sicher nicht. Sie hat in Mizu no Kuni aufgewachsen gezwungenermaßen lernen müssen wie man sich verteidigt, wie man heiklen Situationen entflieht und wie man sein Überleben sichert wenn man einen Konflikt nicht vermeiden kann, doch eine Kämpfernatur ist sie nicht. Wenn sie kriege führt, dann auf der feingeistigen Ebene. Sie spinnt Intrigen, lässt andere für sich kämpfen und hält sich im Hintergrund. In ihr schlummert jedoch ein taktisches Genie. Sie ist wie eine Schachspielerin, eine Dame auf dem Spielfeld die sich im Hintergrund hält während andere ihre Gefechte austragen, wissend oder unwissend. Ist sie jedoch, wozu es in der Welt in der sie lebt die alles ist doch nicht friedvoll, gezwungen zu kämpfen, dann versucht sie ihren Gegner zuerst auf Distanz zu halten, ihn in ein Genjutsu zu hüllen und ihn dann bevor er sich daraus befreit hat mit wenigen kräftigen Schlägen zu Boden zu schicken  oder zu fliehen. Immerhin ist nicht jeder Kampf es wert ausgetragen zu werden, besonders nicht solche bei denen das eigene Leben auf dem Spiel steht. Dafür ist es dann doch zu kostbar. Wenn man ihren Kampfstil überhaupt benennen oder beschreiben kann, dann wäre es wohl einer der mit kluger Hinterlist zu beschreiben ist. Die oberste Prämisse ist dabei für sie stets heil aus der Sache herauszukommen. In aller Regel versucht sie es jedoch zu vermeiden überhaupt erst in eine Situation zu kommen in der man gezwungen ist zu kämpfen.


NINJUTSU: 3.5
TAIJUTSU: 1
GENJUTSU: 4
STAMINA: 2
CHAKRAKONTROLLE:3
KRAFT:0.5
GESCHWINDIGKEIT:1

♦ STÄRKEN
» Seltene Schönheit [1]
Die Schönheit ist die Waffe einer Frau. Zumindest was Suikyo betrifft. Es gibt für wahr viele schöne Menschzen, doch jemand wie Suikyo ist ein recht seltener Anblick, der die Blicke  beider Geschlechter schnell auf sich zieht, wobei in den Augen der Männer oft Bewunderung und Gier, in den Augen der Frauen nicht selten Neid steht. Suikyo ist sich der Wirkung die ihr Äußeres hat durchaus bewusst und sie weiß diese auch gekonnt einzusetzen. Man muss schließlich jede Waffe nutzen, die einem die Natur geschenkt hat um sich durch die Welt zu schlagen.
» Allgemeinwissen [1]
Suikyo war ungebildet. Nachdem sie das Lesen und schreiben erlernt hat, hat sie jedoch jeden Tag mehr nach Wissen, nach Informationen gestrebt. Eben jener Wissensdurst war es der sie heute zu einem Menschen gemacht hat, der ein sehr breit gefächertes Allgemeinwissen hat, nicht zuletzt auch weil Informationen über die Welt zu ihrem täglichen Geschäft gehören!
» Bluffen [0.5]
Nicht jeder Kunde ist einer, den zu sehen man sich freut und gewiss ist nicht jeder Gesprächspartner angenehm. Suikyo kann einem das blaue vom Himmel herunterlügen ohne, dass man das Gefühl bekommen würde sie würde es auch nur einen Moment nicht aufrecht meinen. Ihrer Mimik ist nicht zu entnehmen ob sie die Wahrheit spricht, ein wenig flunkert oder absolut dreist lügt. Wer nicht zu lügen fähig ist, der kann auch kein gutes Geschäft führen.
» Perfektes Gedächtnis [1]
Ein riesiger Vorteil, wenn man ein Geschäft wie das von Suikyo betreibt. Sie handelt mit Informationen und  betreibt ein Etablissement in dem Nukenin und Missing Nin Frieden finden. Sich jedes Wort dass man aufschnappt, jeden Blick zwischen Menschen, jeden Namen merken zu können hat so seine Vorteile!
» Menschenkenntnis [0.5]
Menschen sind das Geschäft von Suikyo. Sie hat gelernt sie zu lesen, sie einzuschätzen. Das zu deuten was sie sagen und eben auch das, was sie nicht sagen. Inzwischen hat sie eine sehr gute Menschenkenntnis gewonnen. Es bleibt nur die Frage ob sie ihre Hoffnung in das Gute im Menschen verloren hat weil oder obwohl dem so ist.
» Starker Wille [1]
Suikyo ist keine starke Kämpferin, sie ist schmerzempfindlich, zerbrechlich und verfügt über einen nicht sehr heilungsfähigen Körper. Was ihr aber eigen ist, ist ein sehr starker Wille. Der Wilel der jungen Frau wurde mit der Grausamkeit Mizu no Kunis geschmiedet. Ihn zu brechen will erstmal gelernt sein!
» Taktiker [1]
Suikyo versteht sich nicht aufs Kämpfen, nicht mehr jedenfalls als nötig. Worauf sie sich jedoch versteht sind Taktiken! Sie ist wie eine Schachspielerin, die ihre Züge mit großer Bedacht macht und bei welchen man erst im Nachhinein nachvollziehen kann wohin eben jene führen sollten. Sie führt ihre Kriege, so sie welche hat, im Verborgenen und niemals offen. Denn mit Hinterlist vermag auch das schwächste und unscheinbarste Wesen die mächtigsten Menschen zu verwunden. Es bedarf nur genauer Planung und Geduld.
» Virtuosin [0,5]
Suikyo ist eine geborene Künstlerin. Vielleicht wird ihr nicht einmal das gerecht. Sie ist ein wandelndes Kunstwerk. Jede Bewegung wie ein kleiner Tanz. Sowohl die Rhytmik, als auch der Tanz selbst liegt ihr im Blut. Sie vermag mit ihren Bewegungen wie mit ihrer Singstimme gleichsam zu verzaubern. Ihr frührer Besitzer nannte sie die geborene Entertainerin.

♦ SCHWÄCHEN
» Herzschwäche [2]
Suikyos Herz ist sehr schwach. Mit der richtigen Medizin vermag sie zwar ihren Alltag gut zu bestreiten, ja sogar Tanzauftritte hinzulegen doch in einem echten Kampf würde sie nicht bestehen können. Selbst ein angestrengter Dauerlauf (oder eine Kampfsituation) würde nach kurzer Zeit [2 Posts] dazu führen dass sie in Ohnmacht fällt, weil ihr Herz mit der Blutversorgung nicht hinterher kommt.
» Feigling [1]
Suikyo ist kein Angsthase. Sie zittert nicht wenn ihr mächtige Menschen gegenüberstehen und sie verfällt auch nicht in Panik, doch sie ist feige auch wenn sie sich lieber als Überlebenskünstlerin als als Feigling bezeichnen würde, doch schöne Worte findet man wohl für jeden Makel. Einen Kampf würde sie zu jederzeit immer verhindern wollen, würde verhandeln, subtilere Wege finden ihre Gegner niederzustrecken - und das ganz ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen. Ein Kampf mit der Gefahr verletzt zu werden oder gar zu sterben weckt jedoch ihr unglaubliches Exfiltrationstalent. Ob sie andere dabei im Stich lässt ist ihr zwar nicht gleichgültig, aber ein Preis den sie in Kauf nimmt. Man ist sich selbst am nächsten und wenn man überleben will muss man eben auch wissen wann man die Beine in die Hand nehmen sollte.
» Langsame Wundheilung [0.5]
Suikyos körperliche Verfassung ist nicht gerade gut. Sie ist kein Bluter aber ihr Körper ist in keinem sehr guten Allgemeinzustand. Wird sie verletzt, dann braucht sie sehr lange um sich zu erholen.
» Magersucht [1]
Suikyo ist sehr mager. Sie verstoffwechselt gegessenes viel zu schnell und es fällt ihr schwer an gesundem Gewicht zuzunehmen. Das macht es ihr zwar leicht ihre schmale Statur aufrecht zu erhalten - etwas worum viele Frauen sie sicher beneiden würden - doch es geht sehr zu lasten ihres Körpers. Sie ist alles andere als ausdauernd, kann kaum etwas einstecken und ermüdet sehr schnell. Durch ihr leichtes Körpergewicht hat sie zudem keinen starken stand und kann selbst von einem Zivilisten mit Leichtigkeit angehoben und durch den halben Raum geworfen werden.
» Schmerzempfindlichkeit [1]
Ein starker Wille ist die eine Sache, doch obwohl Suikyo immer ihren Stolz und ihre Würde wahrt, nicht unterzukriegen ist, leidet sie mehr als andere Menschen. Durch ihre schlechte körperliche Verfassung nimmt sie Schmerzen deutlich stärker wahr als andere. Was manch einer mit einem schmunzeln wegsteckt und fragt ob da nicht noch mehr kommt, ist für sie bereits eine Höllenqual.
» Nikotinsucht [0.5]
Sicher nicht die beste Eigenschaft, wenn man ohnehin einen etwas angeschlagenen Körper hat, doch Suikyo ist nikotinsüchtig. Eine Schachtel Zigaretten am Tag gehen sicher drauf, wenn sie gestresst ist vielleicht sogar mehr. Ein Kaugummi und Parfüm sorgt zwar dafür, dass sie dabei nie unangenehm riecht, doch für die Entzugserscheinungen wenn sie keine Zigarette zur Hand hat gibt es leider kein Mittel. Schon drei Stunden ohne eine Zigarette reichen und sie wird müde, ihre Hände beginnen mit der Zeit zu zittern, ihre Laune sinkt und lässt sie zu einem kleinen Pulverfässchen werden bis sie wieder eine Zigarette hatte.





 » inventory

1x Makimono
1x Erste Hilfe Paket
1x Zoketsugan
1x Schöne Träume - Gift [Wirkung: Bewusstlosigkeit, Geruchs & Geschmacksneutral, Wirkung beim Einatmen 40 EXP, Dauer bis 2 Posts]
1x Spitze Haarnadel [Senbon mit einer kleinen Blume aus Metall an einem Ende, die mit Glitzersteinen verziert ist]

 » Jutsu

GRUNDWISSEN & AKADEMIEJUTSU:
 

NINJUTSU:
 

GENJUTSU:
 

IRYONINJUTSU:
 

FUINJUTSU:
 


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Hiya Kasai
Re: [C-Rang Reisende] Sakana Suikyo [Link] | Mo 16 Apr 2018 - 23:55
   
Bis auf die Besonderheit hab ich nichts zu meckern, die stelle ich aber, weil sie etwas speziell ist, erst einmal in den Staff Wink

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Hiya Kasai
Re: [C-Rang Reisende] Sakana Suikyo [Link] | Di 17 Apr 2018 - 23:31
   
Angenommen zum ersten!

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Kyoya
Re: [C-Rang Reisende] Sakana Suikyo [Link] | Fr 20 Apr 2018 - 19:50
   
Und hier hast du dein zweites:


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[C-Rang Reisende] Sakana Suikyo

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