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 [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora

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Anzahl der Beiträge : 161
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Yuki Sora
[Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Fr 4 Mai 2018 - 23:02
   
» Yuki Sora «

YOU BETTER DON't FUCK WITH ME...

» NAME: Yuki
Durch einen mehr oder weniger glücklichen Zufall ist Sora in die Blutlinie der Yuki geboren. Bis zu seiner Akademiezeit war ihm dies nicht bewusst. Nur wegen seiner Fähigkeiten hatte er die Möglichkeit diesen Namen später anzunehmen und in den Clan aufgenommen zu werden.

» VORNAME: Sora
So wunderschön wie der Himmel. Das war der Grund aus dem ihm seine Mutter damals diesen bezaubernden Namen gab. Heute benutzt der junge Tokubetsu Jônin seinen richtigen Namen gar nicht mehr und ist nur noch als Kai in Kumogakure bekannt. Der Titel steht ihm ohnehin besser als das so hübsche Wort, unter dem er früher bekannt war. Mit dem Himmel hat er nun wirklich nichts zu tun…

» NICKNAME: Kaibutsu – Kai
Ein Monster. Ein Dämon. Ein Ungeheuer. All das beschreibt man als Kaibutsu und genau das trifft den Tokubetsu Jônin mit wenig Empathie und einer ordentlichen Portion Sadismus sehr gut. Seinen Job macht er gut, besser als die meisten, aber er hat am meisten Spaß daran andere zu quälen. Den Titel als Kaibutsu trägt er nun schon einige Jahre mit Stolz, was umso erschreckender ist. Er kürzt ihn aber meist als Kai ab, wenn er jemanden kennenlernt. Oft eilt ihm sein Ruf voraus…

» ALTER: 26 Jahre
» GEBURTSTAG: 01. Januar 975
» GESCHLECHT: Männlich

» GEBURTSORT: Ein Slum in Mizu no Kuni, das nicht einmal einen richtigen Namen trägt.
» ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni
» RANG: Tokubetsu Jônin

» CLAN: Yuki Clan
Bei dem Yuki-Clan handelt es sich um eine äußerst alte Familie, welche ursprünglich aus sehr verschneiten und eisigen Regionen stammt. Daher hat es sie nun auch nach Kumogakure verschlagen, wo sie in großen, traditionellen Residenzen die höchsten Punkte des Dorfes besiedeln, an denen es kälter ist. Der Clan ist Kumo sehr treu und war bereits kurz nach seiner Gründung ein loyaler Unterstützer.

» My Looks  «

DON'T YOU THINK I'M HANDSOME?
» AUSSEHEN: Wenn man sich den hübschen Yuki so ansieht, denkt man im ersten Moment gar nicht, dass sich eine ganz besondere Art Mensch hinter ihm verbirgt. Tatsächlich ist Sora ein sehr adretter und attraktiver Mann. Der Tokubetsu Jônin wurde mit einem wirklich guten Aussehen gesegnet und muss kaum etwas tun, um seine gute Figur zu erhalten. Ein klein wenig Sport genügt, um seinen sportlichen Körper fit zu halten. Der junge Mann ist mit 1,78 Metern recht großgewachsen und hat eine kräftige, muskulöse Figur. Seine breiten Schultern und sein stämmiger Bau lassen ihn zwischen vielen Shinobi auffallen. Das allgemeine Aussehen des Shinobi lässt vermuten, dass es sich bei ihm nicht um einen einfachen Zivilisten handelt. Seine Gesichtszüge sind maskulin und ansehnlich, wobei es ein kleines Manko gibt, das doch relativ auffällig nicht zu dem perfektionistischen Stil des Mannes passt. Unter den ausdruckslosen, tiefgrauen Augen befinden sich stets dunkle Ringe und manch einer, der ihn etwas näher kennt, behauptet, dass man jederzeit den Eindruck hätte, dass er bedrückt wird. Dies liegt daran, dass der junge Mann immer etwas mitgenommen wirkt, was er aber gut hinter seiner positiven Ausstrahlung verstecken kann. Oftmals nehmen diejenigen, die ihn nicht kennen, an, dass er ein Fotomodell oder ein Schauspieler ist. Dass er ein Shinobi ist, ist oft die letzte Vermutung. Ein wichtiges Merkmal des Shinobi ist im Übrigen seine Brille. Der Yuki ist ziemlich kurzsichtig, weshalb er auf das große, schwarze Brillengestell auf seiner Nase eigentlich angewiesen ist. Da die Gläser aber nicht wirklich zu jedem Outfit passen, quält er sich hin und wieder mit Kontaktlinsen, welche seine Augen, dadurch, dass sie diese grundsätzlich irgendwie reizen, noch müder wirken lassen. Sora weiß außerdem sehr genau Bescheid darüber, dass er ein ansehnlicher Mensch ist und spielt diese Karte gern aus. Gerade deshalb ist er nahezu perfektionistisch darauf bedacht einen guten Eindruck zu machen. Der Tokubetsu Jônin trägt fast immer ein charmantes Lächeln auf den Lippen und setzt sich selbst als freundlichen Ansprechpartner in Szene. Die Haare des jungen Mannes scheinen Wind und Wetter zu trotzen und präsentieren sich immer in einer bezaubernden Frisur. Seine Haarpracht ist ein wenig lockig und an den Seiten kurz rasiert. Die längere Mitte seines Schopfes ist blond gefärbt, was ihn ein wenig rebellisch wirken lässt, aber dennoch recht gut ins Gesamtbild passt. Ein selbstbewusster Auftritt zeichnet den Shinobi aus, da er nicht nur mit seinem charmanten Lächeln, sondern auch mit einer ganz eigenen Ausstrahlung auffällt. Seine Körperhaltung zeigt deutlich, wie sehr er von sich überzeugt ist und durch seine kokette Art mit anderen Menschen umzugehen, wirkt er zugänglich und offenherzig. Sein Kleidungsstil ist ebenso darauf ausgelegt einen möglichst ansprechenden und professionellen Eindruck zu machen. Er trägt meist simple, aber dennoch gepflegte und körperbetonende Kleider. Dabei kommt es ganz darauf an bei wem er sich wie darstellen möchte. Geht es darum einen Nukenin zu verfolgen, ist seine Kleidung natürlich möglichst praktisch und auch gezielt darauf ausgelegt seinen Körper zu zeigen, um einzuschüchtern. Wenn er sich aber irgendwo mit wichtigen Geschäftsmännern und deren Schutz befasst, ist er oftmals eher ordentlich und klassisch gekleidet. Man merkt dem Yuki einfach an, dass er viel Wert auf einen guten Stil legt und mit welchen Blicken vor allem er selbst betrachtet wird. Das Zeichen Kumogakures trägt der Tokubetsu Jônin mit Stolz an seinem Oberarm und auf der Rückseite seiner Chûninweste. Es ist ihm wichtig seine Heimat zu präsentieren, da er dem Dorf sehr dankbar dafür ist, dass er dort aufgenommen wurde.

» BESONDERE MERKMALE: Da Sora an sich schon ein sehr besonderer Mensch ist, lässt dies natürlich vermuten, dass der Tokubetsu Jônin so einige besondere Merkmale hat. Zum einen wäre da die blond gefärbte Haarpracht des jungen Mannes, die für ihn das I-Tüpfelchen auf dem Gipfel seiner Schönheit ist. Sein natürliches, schwarzes Haar empfindet der Shinobi irgendwie als langweilig, weshalb er sich mit diesem Highlight von dieser Öde abheben möchte. Soras Körperbau verlangt viel Arbeit. Obwohl der Kumonin dazu neigt leicht Muskeln aufzubauen und wenig Fett ansetzt, trainiert er täglich, um seine Muskelpracht aufrechtzuerhalten. Er ist, wie man wohl sagen kann, ein richtig eitler Gockel. Der Tokubetsu Jônin achtet sehr genau darauf sich zu pflegen und nutzt viele Cremes, um seine Haut rein und entspannt zu halten. Allerdings zeigen sich unter der Kleidung des jungen Mannes viel größere und kleinere Narben, die er nicht komplett verbergen kann. Er spricht nicht besonders gern offen darüber woher sie kommen und lenkt das Thema mit seiner charmanten Art oft in eine andere Richtung, wenn er darauf angesprochen wird. Egal wie sich der Shinobi auch anstrengt, seine Augen sind ziemlich ausdruckslos und leer. Obwohl sein Gesicht oft Bände spricht, da er einfach weiß, wie er sich selbst darstellen muss, um anderen zu gefallen, bleiben seine grauen Augen stets trist und emotionslos. Sie mögen zwar hübsch anzusehen sein, aber man kann sich gut darin verlieren, da sie endlos erscheinen. Von Tattoos oder Piercings hält der Shinobi denkbar wenig. Er ist der Auffassung, dass man seinem Körper kein unnötiges Leid zufügen sollte. Vor allem nicht, wenn er so schön ist wie seiner! Sein zauberhaftes Lächeln ist auch ein ganz spezielles Merkmal des Tokubetsu Jônin. Er trägt nahezu immer ein freundliches und charmantes Grinsen, das schon so manch einen um den Finger gewickelt hat. Gerne lässt er dabei auch seine strahlend weißen Zähne durchblitzen. Sora weiß genau wie er sich in eine gute Position zu setzen hat und tut dies eben auch gerne. Das positive Feedback anderer dafür ist für ihn wie Zuckerstreusel auf einem Eisbecher.

 
» My Feeling «

THE TRUTH IS... I'M NOT A GOOD GUY...
» PERSÖNLICHKEIT: Die wichtigsten Charakterzüge Soras sind die, die sich auf ihn selbst beziehen. Der Yuki hat ein überwältigendes Selbstbewusstsein, was nicht nur daher rührt, dass er sich wunderschön findet, sondern auch es beruht auch auf seinen überragenden Fähigkeiten. Man könnte mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass Sora ein richtiggehender Narzisst ist. Er ist sich selbst am nächsten und egal wie sehr man sich bemüht, wird man nicht einmal in die Nähe seiner Liebe zu sich selbst kommen. Dementsprechend legt Sora großen Wert auf bestimmte Dinge, welche die eigene Person betreffen. Dem Tokubetsu Jônin ist Körperpflege überaus wichtig und man kann immer davon ausgehen, dass er einen ordentlichen und gepflegten Eindruck macht. Er duftet stets wundervoll und trägt niemals dasselbe Outfit, obwohl diese immer sehr genau abgestimmt und stilvoll sind. Eitelkeit ist eine seiner größten Macken, denn Sora liebt alles was schön ist und damit vor allem sich selbst. Abgesehen davon ist der Shinobi aber auch im Allgemeinen ein sehr ordnungsliebender und organisierter Mensch. Wenn man länger mit ihm zu tun hat, wird schnell deutlich, dass er Unordnung immer entgegenwirkt. Sei es in einer Herberge oder bei seinen Kollegen. Das stört ihn ungemein. Ähnlich verhält es sich Missionen. Wenn er einen Auftrag leitet, ja sogar wenn er es nicht selbst tut, achtet Sora immer darauf, dass alles durchgeplant und organisiert ist. Der Yuki hasst es unvorbereitet zu sein und thematisiert Abläufe oftmals langwieriger als die darausfolgenden Aktionen.
Zu einem Großteil scheint diese allgemeine Ordnung, die Sora zum Leben braucht, viel damit zu tun zu haben, dass er der Meinung ist, dass man mit Vorarbeit weiter kommt als mit Nacharbeit. Der Tokubetsu Jônin ist ein sehr ehrgeiziger Mensch, der vorhat so einiges in Kumogakure zu erreichen. Was genau ihm da vorschwebt ist ihm noch gar nicht so recht klar, doch er träumt davon Ansehen und Ruhm zu erlangen, was eigentlich für einen Shinobi nicht die löblichsten Ziele sind. Aber er ist ein Kumonin, da geht das schon klar. Das Land, das ihn aufgenommen hat, liegt dem jungen Mann im Übrigen sehr am Herzen. Dementsprechend versucht er alles dafür zu tun, um etwas Gutes für eine Heimat zu schaffen. Sora ist ein sehr loyaler Mensch, der niemals seinen Kollegen oder gar seiner Heimat den Rücken kehren würde. Er mag zwar nicht der herzlichste Mensch sein, doch wenn das Organ in seiner Brust für etwas schlägt, dann ist es Kumogakure.
Für viele andere Dinge schlägt der Klumpen in seiner Brust allerdings nicht. Sora wird nicht selten nachgesagt, dass er kaltherzig ist, was ja zu einem Yuki eigentlich ganz gut passt. Die Kälte liegt ihm immerhin am nächsten. Der Shinobi hat nicht viele Dinge im Leben, die ihn antreiben. Vor allem ist es aber der Tod, der den jungen Mann so sehr fasziniert, wie nichts anderes. Er liebt alles, was damit zusammenhängt. Wenn er Blut sieht, fängt sein Herz an zu beben und sobald er das Leben aus den Augen eines Menschen schwinden sieht, verliebt er sich nahezu schlagartig jedes Mal aufs Neue in sie. Für ihn ist der Tod das Maximum an Schönheit und was gibt es schon wichtigeres im Leben? Blasse Haut, Kälte, Starre... All das ist so bezaubernd und zerbrechlich. Sora kann sich gar nicht daran sattsehen! Das was ihm wichtig ist, zeigt der junge Mann auch ziemlich offen. Obwohl er sich selbst am nächsten ist, hat er keinerlei Probleme damit sich selbst auch vor anderen darzustellen. Man könnte sagen, dass Sora sogar ein wenig zu offenherzig ist und manche Menschen mit seinen Worten erschreckt. Daher trägt er auch den Titel Kaibutsu, denn viele Leute sagten schon zu ihm, dass seine Ansichten gruselig wären und er ein Monster sei. Man kann ohnehin zu ihm sagen was man will. Er findet sich ja toll genug. Was juckt ihn da der Rest der Welt? Hinzu kommt allerdings, dass er diesen Titel auch für seine brutale Ader auferlegt bekommen hat. Der Yuki ist nicht besonders zimperlich im Kampf und richtet seine Gegner, wenn sie ihn herausfordern, auch manchmal sehr böse zu. Wenn er einmal im Kampf richtig auf Touren kommt, kommt auch eine andere Seite des jungen Mannes zur Sicht. Das Wort Empathie ist ihm fremd. Sora war sich schon immer selbst am wichtigsten, weshalb er Probleme damit hat sich in andere Menschen hineinzufühlen. Er weiß zwar wann er sich wie zu verhalten hat, wenn jemand mit ihm spricht und seine Sorgen oder Ängste mit ihm teilt, doch so richtig berühren, tut ihn kaum etwas. Der Yuki hat ein kaltes Herz, welches offenbar nur Tote wirklich zum Schlagen bringen. Sora ist empathielos und hat aufgegeben Menschen wirklich verstehen zu wollen. Er weiß wie er sich selbst als so normal wie möglich darstellen muss. Alles andere ist unwichtig. Was das angeht, kann Sora sehr ignorant sein. Seine Welt dreht sich nur um ihn selbst und da er nicht wirklich an andere herankommt, weil er sie nicht versteht, sind sie ihm auch egal. Andere Menschen nutzt er in der Regel nur für seine eigenen Vorstellungen und Gelüste und darüber hinaus sind sie ihm egal. Er wird wohl nie einen Menschen finden, der wirklich zu ihm passt, selbst wenn er sehr gut darin ist anderen genau das vorzumachen. Am Ende liegt ihm nichts an ihnen. Partner hält der Tokubetsu Jônin sich beispielsweise so, wie andere Leute sich Haustiere halten. Sie dienen seiner Befriedigung und seinem Vergnügen, doch wenn sie ihn langweilen, lässt er sie fallen wie eine kalte Kartoffel.
Er ist allerdings nichtsdestotrotz eine Art Mensch, die viele andere um sich herum scharrt. Sora ist ein geselliger Typ, der Spaß daran hat seine Zeit mit anderen Leuten zu verbringen und auch auf sexueller Ebene gerne seinen Gelüsten freien Lauf lässt. Nicht nur weil er gut aussieht, sondern auch wegen seiner charmanten Art fällt es dem Tokubetsu Jônin leicht andere Leute kennenzulernen und falsche Pseudofreundschaften aufzubauen, die der andren Seite mehr bedeuten als ihm selbst. Er ist allerdings eine sehr dominante Person, die gerne seinen Kopf durchsetzt, wenn er die Menschen einmal so weit hat, dass ihnen etwas an ihm liegt. Das zeigt sich leider häufig, denn er nutzt andere gerne für seinen Willen aus. Ich. Ich. Ich. Und sonst keiner. Das beschreibt die Gedanken des Shinobi sehr gut. Sora ist ein sehr berechnender Mensch, der weiß, wie er mit anderen Menschen umzugehen hat. Um seinen Willen zu bekommen, tut er so einiges. Oftmals probiert er auch einfach etwas Neues aus, in der Hoffnung etwas dabei zu spüren. Normale Menschen schaffen es aber selten ihn wirklich etwas fühlen zu lassen. Traurig, aber wahr. Sora ist eben ziemlich kalt. Es fällt ihm auch nicht schwer sich schlagartig von irgendwelchen Dingen zu distanzieren. Er kann Menschen, wie bereits erwähnt, von einer Sekunde auf die nächste fallenlassen, ohne dass er dabei nur mit der Wimper zuckt.
Als Ninja hat Sora die perfekten Voraussetzungen. Er ist höflich und zuvorkommend gegenüber den Auftraggebern und eigentlich fast allen Menschen. Schon immer war er der Meinung, dass man mit netten Worten und einem freundlichen Blick viel weiter kommt, als würde man mit dem Kopf vor die Wand rennen. Obwohl er niemanden so toll findet wie sich selbst, ist Sora ein sehr respektvoller Mensch, der selbst Jüngere sehr freundlich und höflich behandelt, ohne auf sie herabzublicken. Abgesehen davon zeichnet er sich durch eine eiserne Geduld aus, die schwer zu brechen ist. Man kann Sora ordentlich an den Nerven sägen und er bleibt trotzdem ganz cool. Zwar zeigt er auch deutlich Grenzen auf, lässt sich aber nur schwer aus der Ruhe bringen. Das macht ihn auch sehr belastbar, da er ja in vielen Situationen ohnehin wenig fühlt, kann man ihm die schrecklichsten Aufträge geben und er erledigt sie mit Links und hat nach zwei Minuten all das, was anderen Narben auf der Seele verpassen würde, schon längst wieder vergessen. Sora ist im Übrigen selbstverständlich auch sehr pflichtbewusst, was viel mit seinem Ehrgeiz und der Liebe zum Dorf zu tun hat. Sein Humor ist im Übrigen ein wenig sarkastisch, wenn nicht sogar oftmals sehr zynisch und auch mit schwarzem Humor kann er recht gut umgehen. Immerhin ist er ja kein empfindlicher Mensch. Allerdings ist der Tokubetsu Jônin echt leicht zu begeistern. Wie man das herausfindet, bleibt aber ein Geheimnis.

» LIKES:
♡ Süßigkeiten
♡ Schönheit
♡ Blut
♡ Flirten
♡ Angst
♡ Angenehmen Duft
♡ Weiche Haut
♡ Eis
♡ Klassische Musik
♡ Menschen
♡ Die Nacht
♡ Blasse Haut
♡ Dunkles Haar
♡ Leid
♡ Schmerz
♡ Eitelkeit
♡ Kälte

» DISLIKES:
♡ Masochisten
♡ Dreck
♡ Unordnung
♡ Krach
♡ Ignoranz
♡ Überheblichkeit
♡ Schlechter Ausdruck
♡ Gestank
♡ Hässlichkeit
♡ Glück
♡ Naivität
♡ Arroganz
♡ Hitze
♡ Versager
♡ Schwäche
♡ Gemüse

» TRAUM: Menschen sind toll, aber im Tode sind sie besser. Sora hat schon seit er ein Kleinkind ist ein gestörtes Verhältnis zum Tod und damit auch zu Leichen. Selbst Tiere mag er lieber tot. Woher das kommt, lässt sich schwer sagen. Man sagt ja eigentlich, dass jede Störung seinen Ursprung hat, aber seit Sora den Leichnam Tsukis sah, ist er fasziniert von den Veränderungen, die der Mensch im Tod durchmacht. Was genau hat das mit Soras Traum zu tun? Tatsächlich findet der Yuki nicht nur, dass der Tod wunderschön ist, sondern auch, dass viele Menschen besser sterben sollten, um sich zu verbessern. Es gibt so einige Personen, die der Tokubetsu Jônin nicht mag. Seien es Verbrecher oder einfach Leute mit schlechtem Charakter. Und da kommen wir schon eher in die Richtung von Soras Traum: Er mochte Menschen töten, um ihnen ihre wahre Schönheit zu gewähren. Doch da hört der irre Spaß noch lange nicht auf. Der Yuki wäre am liebsten ein Henker und Bestatter zugleich. Der junge Mann möchte den Menschen ihren letzten Atemzug nach deren Wunsch gewährend und ihre Leichen ins rechte Bild rücken. Deshalb ist er mit seinem Job im Gefängnis ganz gut aufgehoben. Obwohl er noch nicht der Henker ist, was ja der Job ist, von dem er schon so viele Jahre träumt, bekommt er immer mal wieder aufgetragen, die Drecksarbeit zu erledigen, weil er so ein geduldiger und fleißiger Mitarbeiter ist. Sora mag zwar seine irren Seiten haben, ist aber durchaus nicht jemand, der ein unnötiges Blutbad anrichtet und sich seinen Mordfantasien hingibt. Er ist eher die Art Mensch, die sich mit seinen Opfern befasst und nur den langen Arm des Gesetzes durchsetzt. Der Yuki möchte eines Tages sein Leben damit verbringen den Menschen ihren Wunschtod zu gewähren und sie so von diesem Planeten gehen lassen, wie sie es wünschen oder, wenn sie denn keinen Wunsch haben, ihnen das zuteil werden lassen, was für sie angemessen ist. Er erträumt sich eine Position als eine Art Todesgott, also Shinigami. Das wäre der Traum für Sora.

» NINDO: Tue stets das, was dir aufgetragen wird. Stelle keine Fragen und akzeptiere dein Schicksal so, wie es auf dich zukommt und mache das Beste daraus. Sei fleißig und effektiv. Verschwende keine Zeit und Lebensenergie, wo es nicht notwendig ist. Tapferkeit und Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten sind wichtig, um deine Ziele zu erreichen. Sei dir bewusst was du willst und gib nicht auf, bis du es hast. Als Ninja geht es für Sora nicht darum Freunde zu finden, sich selbst zu verwirklichen und das Leben zu leben, das man sich erträumt hat. Als Kumonin sieht sich der Tokubetsu Jônin als Klinge in der Hand des Raikage und verhält sich auch dem entsprechend. Die Anforderungen und Wünsche des Kage stellt er nie in Frage und verhält sich so, wie man es von ihm erwartet. Dabei verschwendet er keine unnötige Energie und benimmt sich ordentlich, um andere Menschen mit seiner Arbeit oder seinem Verhalten nicht zu stören. Als Shinobi geht es für Sora darum einen Nutzen zu haben und nicht darum das zu erleben, was er sich vom Leben erwartet. In seiner Freizeit kann er immer noch alles haben, was er sich erträumt. Abgesehen davon ist er schon ziemlich großartig. Worum muss er sich da noch Gedanken machen? Als Ninja ist Sora also sehr streng und fokussiert. Man sollte also nicht erwarten, dass er sich bei Missionen etwas gönnt, was nicht zum Ziel führt. Gerade deshalb merkt man in seinem Verhalten deutliche Unterschiede in seiner Freizeit und bei der Arbeit. Sora wird innerhalb des Dorfes dafür geschätzt, dass er so ein fleißiger und effektiver Ninja ist, obwohl seine Empathielosigkeit und seine Brutalität oft etwas schräg beäugt wird. Das juckt ihn aber nicht. Wichtig ist ihm was der Kage von ihm hält und wenn diese ihn zurechtweist, ist das auch die Einzige, die wirklich etwas bewirken kann. Alle anderen sind nur Puppen in einem Theaterstück für Sora und er spielt die Hauptrolle.

» TRIVIA:
♡ Jemand der so großen Wert auf Etikette und Schönheit legt, kann natürlich auch tanzen. Wenn man ihn zum Tanz auffordert, kann man eigentlich nichts falsch machen.

♡ Während er Menschen sehr gern hat, sind Tiere leider nicht so sein Ding. Seine gruselige Aura scheint ihnen eher aufzufallen, als den naiven Menschen.

♡ Sora trägt ein dezentes und teures Parfüm, das seine Anwesenheit schon aus der Entfernung erahnen lässt.

♡ Der Tokubetsu Jônin flirtet unwahrscheinlich gern mit schönen Menschen. Er macht dabei keinen Unterschied zwischen Mann und Frau und tastet sich da sehr geschickt heran.

♡ Mit absoluter Stille kann Sora nicht umgehen. Wenn er seine Gedanken zu laut hört, macht er den größten Unsinn ...

♡ Obwohl er mit wenig aufgewachsen ist, ist er nicht besonders sparsam. Er lebt den Moment und gönnt sich das, was er haben will.

♡ Damit seine Frisur nicht versaut wird, schläft Sora oft im sitzen.

♡ Von viel Schlaf kann ohnehin nicht die Rede sein. Der Yuki hat nachts Wichtigeres zu tun und das nicht mit so viel verschwendeter Zeit vereinbar ist!

♡ Wenn er jemanden kennenlernt, nimmt er sie niemals mit nach Hause. Im Ernstfall nimmt er lieber ein Hotelzimmer. Innerhalb seiner vier Wände hat keiner außer ihm etwas zu suchen. Da ist er sehr strikt.

♡ Obwohl er so selbstverliebt ist, lässt er sich schwer provozieren. Das Einzige, was ihn wütend macht, sind eklige Leute.

♡ Sora trägt niemals zwei mal dasselbe Outfit. Er ist doch kein Penner!

♡ Er ernährt sich fast ausschließlich von Süßspeisen und verzichtet oft auf richtige Mahlzeiten. Dafür trainiert er seinen Körper ja auch täglich sehr hart!

♡ Sein Gelächter unterdrückt der Tokubetsu Jônin. Meist hört man von ihm nur ein leichtes Kichern. Wenn er richtig lacht, würden die meisten Menschen ihn für einen Irren halten.

♡ Andere Menschen zu quälen, macht ihm Spaß. Wenn es denen aber gefällt, ärgert ihn das. Die sollen gefälligst auch leiden!

» My Story «

THEY WON'T MISS ME AND I'M NOT GONNA MISS ANYONE EITHER.
» FAMILIE:

» Mutter | Suzume Inara | verstorben «
Soras Mutter wurde schon in Mizu no Kuni geboren, nachdem das Großreich untergegangen war. Sie wurde in eine arme Familie geboren und ziemlich bald als Sklavin an einen Händler verkauft. Dort wurde sie schon als kleines Mädchen für große Aufgaben trainiert und irgendwann, gerade als sie sechzehn Jahre alt geworden war, schickte sie ihr Besitzer in einige gut besuchte Kneipen in den umliegenden Dörfern und ließ sie dort mit ihrem Körper ihr Geld verdienen. Sie war ein hübsches Kind und konnte sich so gut über Wasser halten, bis sie eines Tages schwanger wurde. Nachdem dies geschehen war, konnte sie ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen und landete in den Slums bei einem Vorort, der nicht einmal einen richtigen Namen trug. Man nannte ihn nur das Loch und damit traf man den Nagel auf den Kopf. Jahre lang konnte sie sich und ihre beiden Kinder gerade so am Leben halten. Nach einiger Zeit starb die Tochter und sie folgte ihr in ihrer Trauer ziemlich bald.
Erinnerungen an seine Mutter hat Sora kaum noch. Sie verstarb als er fünf Jahre alt war und er hatte nur Glück aus diesem Dreckloch herauszukommen und alles von dort hinter sich zu lassen. Der Tokubetsu Jônin vermisst sie nicht und denkt sehr selten an sie. Alles woran er sich erinnert, war ein Lied, das sie ihm und ihrer Schwester zum Einschlafen vorsang. Mehr nicht.

» Vater | Yuki Kohei | 56 Jahre alt «
Seinen Vater kennt Sora nicht und ihm war auch vor seiner Akademiezeit nie bewusst, dass es ein Yuki gewesen sein muss. Heute ist ihm das klar geworden, doch er hat keinerlei Interesse diesen Mann kennenzulernen, da er ohnehin nie Teil seines Leben war und es auch nicht sein sollte. Dementsprechend desinteressiert würde er reagieren, wenn er wüsste, dass sein Vater tatsächlich noch in Kumogakure lebte und er ihn sogar sicherlich schon einige Male getroffen hatte. Entstanden ist Sora bei einem One Night Stand, das seine Mutter mit dem wesentlich älteren Kohei hatte. Er war auf der Durchreise auf dem Weg durch Mizu no Kuni, nachdem er eine Mission abgeschlossen hatte und hat das billige Mädchen in einer Kneipe abgeschleppt. Nachdem die Sache erledigt war und er sie bezahlt hatte. ging er einfach und vergaß sie.

» Zwillingsschwester | Suzume Tsuki | verstorben «
Seine Zwillingsschwester lag dem Shinobi nie am Herzen. Sie war schwächlich, weinerlich und störend. Abgesehen davon war sie nicht ansatzweise so schön wie er und ständig lief Rotz aus ihrer Nase. Er hat keine guten Erinnerungen an sie. Tatsächlich erinnert er sich sogar noch ziemlich gut daran ihr oft das Essen weggefressen zu haben. In den Slums Mizu no Kunis geht es ums nackte Überleben und dafür opfert man, wenn man einen starken Charakter hat, sogar die eigene Schwester. Vor allem, wenn man wie Sora, kein besonders großes Herz hat und vom puren Egoismus lebt. Als sie verstarb, vergoss er, ganz im Gegensatz zu seiner Mutter, nicht eine Träne. Viel mehr interessierte ihn ihre blasse und kalte Haut. Zum ersten Mal in ihrem Leben war sie so still und schön. Schade, dass Leichen so vergänglich sind...

» Ziehmutter | Tanaka Himera | 67 Jahre «
Himera war die ältere Dame, die Sora in Mizu no Kuni während einer Mission von seinem Besitzer abkaufte und ihn mit nach Hause nahm. Rückblickend, so sagt sie, weiß sie heute noch, dass sie in seinen leeren Augen irgendetwas gesehen hatte, dass ihr sagte, dass sie zumindest versuchen musste diesen Jungen zu retten. Himera ist so ziemlich der einzige Mensch, dem Sora wirklich dankbar ist und dem er einigermaßen liebevoll entgegentritt. Ihr gegenüber war er immer ein guter Junge und bemühte sich es ihr rechtzumachen. Sie brachte ihm auch damals seinem Clan nahe, wofür er sehr dankbar ist. Die Jônin musste einiges an Überzeugungsarbeit leisten, damit Sora irgendwann seinen Nachnamen tragen konnte. Auch heute besucht er sie noch häufig, wobei sie sich ein wenig um seine Entwicklung sorgt. Seine brutale Ader macht ihr oftmals Gedanken... Dabei war er immer so ein lieber Junge!

» ECKDATEN:

» 0 Jahre - Januar 975 - Eine Schneeflocke wird im Dreck geboren. «
In Mizu no Kuni sind wie Winter kalt und hart. Jetzt, wo sie sich kaum noch die Kleider an ihrem Leib leisten konnte, lebte Inara in einer kleinen Blechhütte in den Slums. Irgendwo im Nirgendwo befand sich die junge Frau, als ihre Wehen einsetzten und sie verzweifelt heulend nach irgendeiner Möglichkeit suchte sich zu helfen. Hier ging es um das nackte Überleben. Dennoch wollte sie diese Kinder gebären. Immerhin konnte keiner von ihnen etwas für ihre bescheidene Situation. Glücklicherweise schaffte sie es gerade noch so sich zu einer älteren Nachbarin zu schleppen, die ihr Flehen um Hilfe seufzend annahm. Am ersten Januar im Jahre 975 wurden die Zwillinge Sora und Tsuki geboren. Schon von Anfang an war der Junge deutlich kräftiger als das Mädchen und da sie selbst kaum Essen hatte, schaffte sie es gerade so die kleine Familie am Verhungern zu hindern. Vor allem die Winter der ersten Jahre waren unglaublich hart. Irgendwann schaffte es Inara neben ihren Zwillingen kleine Arbeiten zu verrichten, um überhaupt irgendwie durchzukommen. Währenddessen waren die Kleinkinder oft bei Nachbarn untergekommen oder kamen eben mit. Im Wasserreich machte man sich nicht so viel daraus. Wenn ein Kind starb, dann starb es eben.

» 3 Jahre - März 978 - Ich bin etwas wert, egal was ihr denkt. «
Während Tsuki stets sehr kränklich war und die Leute in den Slums ihr nicht viele Jahre gaben, entwickelte sich der Junge recht gut. Schon als Kleinkind machte Sora den älteren Damen schöne Augen und bekam so immer mal etwas von ihnen geschenkt. Gerne passten sie auf den Kleinen auf und gaben ihm Süßigkeiten, wenn sie denn welche hatten. Schon so früh bekam Sora seine Vorliebe für Süßspeisen. In der kleinen Blechhütte, in der sie lebten, half er viel der Mutter, während Tsuki sich kaum beteiligen konnte, da sie sich nur schwach auf den Beinen halten konnte. Noch dazu kam, dass Sora ihr das Essen stahl und ihr drohte. Wenn sie ihn verpetzte, kniff, kratzte oder biss er seine Schwester. Er war clever und tat dies immer da, wo die Mutter es nicht sehen konnte. Wenn sie es sich doch wagte ihm zu widersprechen, boxte er sie in den Magen. Tsuki bekam ziemlich schnell Angst vor den leeren, grauen Augen Soras. Sie schwieg das letzte Jahr ihres Lebens fast ausschließlich und weinte viel.

» 4 Jahre - Dezember 979 - Sie war wunderschön. Hell und kalt wie der Mond. «
So sehr sich Inara auch um ihre Tochter bemühte, konnte sie nicht gegen die Krankheiten und ihre allgemeine Schwäche ankommen. Als der nächste, harte Winter kam, verstarb Tsuki im Alter von vier Jahren. Sora erinnert sich heute noch sehr genau an diesen Moment. Es war die erste Leiche, die er in seinem Leben sah. Mit großen Augen musterte er das Mädchen, das er so oft verletzt und dem er das Essen gestohlen hatte. Sie weinte nicht mehr und bewegte sich auch gar nicht. Ihre Haut war blass und kalt... Er beobachtete sie einige Zeit, bevor er seiner Mutter von dem Zustand der Schwester berichtete. Inara weinte bitterlich neben ihrer toten Tochter und drückte Sora fest an sich. Dieser fühlte jedoch gar nichts, abgesehen davon, dass er Tsuki schöner denn je fand. Sie war wirklich wie der Mond...

» 5 Jahre - Juni 980 - Ich habe mich auf sie verlassen, doch auch sie entschied sich ihrer Schönheit hinzugeben. «
Zunächst schien das Leben für den Jungen besser zu funktionieren, nachdem Tsuki nicht mehr da war. Er bekam mehr zu essen, mehr Aufmerksamkeit und musste nicht mehr ganz so viel arbeiten, da seine Mutter sich mehr um ihn sorgte und ihm mehr Gutes tun konnte. Obwohl er es ganz schade fand, dass Tsuki nicht dableiben konnte, nun wo sie so hübsch war, war er doch sehr zufrieden mit den Veränderungen. Was ihn allerdings nervte ihn ihre überbehütende Art irgendwie. Sie passte nun dauernd auf ihn auf und befasste sich fast zu sehr mit ihm... Nach einer Weile kam die ältere Nachbarin immer öfter vorbei und half aus. Inara hatte offenbar sehr am Tod ihrer Tochter zu knabbern und konnte oftmals tagelang nichts essen. Sora bemerkte davon gar nicht sonderlich viel. Eines Tages, als er im Sommer aufwachte und seine Mutter wecken wollte, war sie wie Tsuki. Blass, kalt, unbeweglich... und wunderschön. Wieder setzte er sich eine Weile neben sie, hielt ihre Hand und sprach mit ihr. Leider antwortete sie nicht mehr. Nun wo sie so schön war, hatte er sie viel lieber. Was das für ihn bedeutete, verstand der Junge noch nicht wirklich.

» 6 Jahre - August 981 - Nie werde ich den Moment vergessen, an dem unsere Blicke sich trafen. «
Nachdem er keine Familie mehr hatte, war Sora ganz auf sich allein gestellt. Plötzlich wollte auch die Nachbarin nicht mehr mit ihm sprechen und auch sonst keine wollte irgendwas von ihm wissen. Glücklicherweise traf der kleine Kerl einen Sklavenhändler, der auf ihn aufmerksam wurde, weil er ein hübsches Kind war. Er war gerade bis ins nächste Dorf gewandert, um sich dort zum Betteln niederzulassen, als der alte, heruntergekommene Mann ihn ansprach. Der komische Kauz fragte nach seiner Familie und was er hier machte. Als ihm klar wurde, dass Sora nichts und niemanden hatte, zerrte er den Jungen am Handgelenk in seinen Karren und nahm ihn mit. Eine ganze Weile musste der kleine Kerl für den Mann arbeiten und immer wieder wurde er auf dem Markt angeboten und für verschiedene Dienste verkauft. Sora war dennoch sehr dankbar, da er etwas zu Essen bekam und die Schläge störten ihn rein gar nicht. Mit Schmerzen konnte das Kind eigenartigerweise ganz gut umgehen.
Eines Tages, als er wieder mit seinem Besitzer auf dem Markt war, kam eine ältere Dame auf ihn zu. Sie blickte ihm einige Minuten lang in die Augen, während ein anderer Mann an ihrer Seite mit dem Händler sprach. Sora war trainiert wurden immer zu lächeln und Augenkontakt mit den Kunden aufzunehmen. Diese Frau sah ihn aber so ernst an, dass es ihm schwer fiel das Lächeln aufrechtzuhalten. Nach einigen Minuten verschwand sie und er war schon bereit sie zu vergessen, doch dann kehrte sie zurück und bot ihm ihre Hand an. Sie bat ihn ihr zu folgen, da sie ihn gekauft hatte. Was? Ein neuer Besitzer?

» 7 Jahre - Januar 982 - Aus Spaß wird Ernst und plötzlich war da Eis. «

- Eintritt in die Akademie -

Im Gegensatz seinem ersten Besitzer nahm die Frau ihn mit auf eine weite Reise. Sora verstand nicht so recht was es damit auf sich hatte. Immer wieder erklärte sie ihm, dass er sie nicht Besitzerin, sondern Himera nennen sollte. Nach einigen Malen hatte er das verstanden. Komisch war auch, dass er auf der Reise gar nicht arbeiten musste. Selbst als sie ankamen, war die Frau weiterhin nett zu ihm. Er bekam gar keine Schläge und keinen Ärger mehr und abgesehen davon, versprach sie ihm sogar, dass er ein Zimmer bei ihr bekommen würde. Auch auf einige Nachfragen musste sie ihm immer wieder erklären, dass er nun zu ihrer Familie gehörte und keine Angst mehr haben musste. Es dauerte einige Monate bevor Sora verstand was dies bedeutete. Plötzlich tat sich eine ganz neue Welt für den Jungen auf. Er durfte hier essen was er wollte, konnte sich Dinge wünschen und tatsächlich mal spielen. Ein wenig besorgt war Himera, weil er stets nur Süßigkeiten essen wollte, doch das konnte sie dem Jungen nicht ausschlagen, nach allem was er durchgemacht hatte. Sora war so ein guter und höflicher Junge, der ihr stets ohne bitten freiwillig half und großes Interesse an der Welt hatte. Als Kunoichi konnte sie ihm Vieles beibringen und er saugte all das Wissen auf wie ein kleiner Schwamm. Besonders viel Spaß hatten die beiden dabei gemeinsam Klamotten zu kaufen. Sora war wie ein kleines Modepüppchen, das sich gern ankleiden und zurechtmachen ließ. Schon bald fing der Junge aber an sich besonders für ihre Arbeit zu interessieren. Wenn sie im Garten des Hauses trainierte, ahmte er ihre Fingerzeichen nach und versuchte beim körperlichen Training stets mir ihr mitzuhalten. Was am Anfang nur ein Spaß war, wurde irgendwann zu gemeinsamen Training und bald stellte Himera ihm eine sehr bedeutende Frage: Ob er Shinobi werden wolle? Natürlich stimmte er zu. Das hatte ihn schon eine Weile so interessiert, dass er nicht nein sagen konnte! Sie begann damit zu schauen, ob er schon eine Chakra Affinität hatte. Himera gab dem Jungen ein Stück Chakra Papier und erklärte ihm, wie man es nutzte. Es dauerte einige Tage und kostete viel Konzentration, doch irgendwann schaffte es der Junge und es tat sich ein Detail über das Kind auf, mit dem Himera nie gerechnet hätte. Soras allererstes Chakra Element war nichts anderes als Eis. Und was bedeutet das nun?

» 12 Jahre - September 987 - Mit einem Mal Genin und Yuki. Es fühlt sich an wie ein neues Ich. Das Wasser wird ein Teil von mir. «

- Genin Rang -

Nachdem sich also herausgestellt hatte, dass Sora das Eiselement beherrschte, wurde deutlich, dass seine Wurzeln hier in Kumogakure liegen mussten. Ob es nun seine verstorbene Mutter oder sein unbekannter Vater waren, ließ sich nicht mehr nachweisen, doch irgendjemand im Yuki Clan musste etwas damit zu tun haben. Während Himera den Jungen in der Akademie anmeldete, erklärte sie ihm, dass er nun erst einmal den Namen Tanaka Sora tragen würde, bis sie geklärt hatte, was zu klären war. Immerhin hatte der Junge bis zu diesem Punkt keinen Nachnamen gebraucht, doch an der Akademie bestand man darauf. Himera sprach oft mit den wichtigen und hochrangigen Mitgliedern des Yuki Clans darüber, dass sie den Jungen anerkennen sollten, doch das wurde schwer. Die Familie, in deren Blutlinie das Eiselement vererbt wurde, war besonders wohlhabend und angesehen in Kumogakure und ein kleiner Bastard aus Mizu no Kuni passte dort nicht wirklich hinein. Es würde wohl einiges an Überzeugungsarbeit kosten...
In der Akademie stellte sich der Junge gut an. Himera legte ihm nahe sich zu bemühen, da er sich die Zugehörigkeit zu seinem Clan eventuell erarbeiten könnte. Da er ohnehin ein sehr gehorsames, höfliches und freundliches Kind war, ließ sich Sora davon gar nicht groß beeindrucken und arbeitete hart daran ein Genin werden zu können. In der Akademie zeigte er ein großes Talent für Ninjutsu und als er die Prüfung zum Genin bestand, wurde er vom Clanoberhaupt der Yuki in sein Anwesen eingeladen. Unter einigen Bedingungen erlaubte er dem Jungen den Namen seines Clans zu tragen: Himera würde ihn adoptieren müssen, damit er Familie in Kumogakure hatte und er müsse sich weiterhin als fleißiger Shinobi für seine neue Heimat einsetzen. Selbstverständlich stimmte Sora stolz zu. Nun würde er einen richtigen Namen tragen. Er war jetzt jemand. Kurz darauf entdeckte der Genin sein zweites Chakraelement. Nun konnte er Wasser kontrollieren und trainierte fleißig verschiedene Jutsu dafür gemeinsam mit Himera. Sie, als seine Ziehmutter, wurde immer wichtiger für ihn und brachte ihm Vieles bei. Sora hatte endlich das Gefühl, dass sein Leben sich in die richtige Richtung bewegt.

» 16 Jahre - Mai 991 - Ich habe Talent. Mit Selbstbewusstsein durch das Chûninexamen. Ich kann den Wind spüren. «

- Chûnin Rang -

Während der Junge sich nach wie vor als äußerst talentierter Shinobi zeigte und sich so langsam an das Leben in Kumogakure als Yuki gewöhnt hatte, begann er endlich einen eigenen Charakter zu entwickeln. In Mizu no Kuni hatte der Junge einfach ums Überleben gekämpft und nie groß Zeit dazu gehabt über sich selbst nachzudenken. Auch die kommenden Jahre wurde viel von ihm verlangt und er musste erst einmal neu lernen, dass er ein eigenständiger Mensch war, der eigene Vorstellungen und Träume haben konnte. Umso mehr entdeckte Sora sich gerade selbst und stellte fest: Er war ziemlich gut darin ein Mensch zu sein. Der Yuki verstand nun, dass er ein hübsches Kerlchen war und lernte dies für sich zu nutzen. Seine charmante und freundliche Art öffnete ihm viele Türen und er sammelte Freunde ohne Ende, da er durch sein hübsches Aussehen, seine freundliche Art und seinen Stil schnell beliebt unter den Shinobi wurde. Was sich allerdings auch entwickelte, was er still und heimlich für sich behielt, war seine sadistische Ader. In Missionen und Kämpfen zeigte sich immer wieder, dass Sora nicht nur wenig Mitgefühl für andere hatte, sondern auch Freude daran hatte andere Leiden zu sehen. Schon als Genin hatte sein Sensei einige Bedenken deswegen und behielt ihn ziemlich gut im Auge, weshalb er lernen musste sich zurückzuhalten. Da er stets wusste wie er sich genau zu benehmen hatte, hatte der Junge wenig Probleme in seinem Job. Er war clever, talentiert und charmant. Alles was ihm fehlte, war ein gesundes Gefühl für den Umgang mit anderen Menschen...
Nach einigen Jahren war sein Team bereit für die Chûninexamen. Sein Lehrer legte besonders große Hoffnungen in Sora und sagte ihm, dass er von ihm erwartete, dass er zeigte, was er als Yuki so draufhatte. Diese Herausforderung nahm der junge Mann gerne an. Er hatte es durchaus nicht einfach, schaffte es aber immer wieder, entweder mit seinen Techniken oder mit langwierigen Verhandlungen, sich durch das Examen zu schlagen. Am Ende wurde er reich belohnt mit dem von ihm erwarteten Chûninrang, den er von nun an stolz tragen würde. Abgesehen davon entdeckte er schon während des Examens sein drittes Element. Nun konnte er auch Jutsu mit dem Windelement erlernen. Seinem Selbstbewusstsein tat all dies sehr gut. Vermutlich etwas zu gut...

» 21 Jahre - Juli 996 - Die Mission meines Lebens. Sie waren alle wunderschön... «
In seinem üblichen Team hatten alle drei Genin den Chûninrang erreicht und ihr Jônin war stolz auf seine Schüler. Nun waren sie bereit für große Dinge. Sora hatte stets eine gute Beziehung zu seinen Kollegen gehabt und sein Sensei fand immer die richtigen Worte, um ihn zu motivieren. Sie waren ein eingespieltes Team und befassten sich mit so einigen, schwierigen Missionen, die einiges von ihnen abverlangten. Nach einigen Jahren gab es eine Mission, die der junge Mann heute noch als den Auftrag seines Lebens bezeichnet.
Gemeinsam mit seinen Kollegen fand eine Spionagemission in Mizu no Kuni statt. Es ging darum einen großen Fisch zu fangen. Ein übler Nuke Nin trieb sein Unwesen in unmittelbarer Nähe von Soras Geburtsort, doch dies wusste er nicht einmal. Er befolgte einfach die Anweisungen und machte sich mit seinen Fähigkeiten so nützlich er konnte. Allerdings verlief die Mission ein wenig anders als erwartet. Der ursprüngliche Plan war es nur Informationen über den Nuke zu sammeln. Immerhin war er auf dem A-Rang eingestuft und bevor man sich ihm näherte, mussten erst seine Fähigkeiten ausspioniert werden. Als es aber dann drunter und drüber ging, verhielten all seine Kollegen sich kopflos. Seine einzige weibliche Kollegin verplapperte sich und flog auf. Sie wurde sofort von dem Nuke und seinen Handlangern attackiert. Sein ebenso dämlicher Kollege griff ein und versuchte sie zu retten, was ihn auch den Kopf kostete. Sie konnten nichts unternehmen. Wenn sie eingriffen, würde es sie selbst das Leben kosten. Dafür war Sora sich jedenfalls zu schade. Auch sein ranghöherer und erfahrenerer Kollege entschied dagegen. Es gab hier nichts mehr zu retten. Sie hatten die beiden sterben sehen, ohne etwas unternehmen zu können. Der Jônin entschied sich dazu die Mission abzubrechen und kehrte mit Sora zurück nach Kumogakure. Während der Jônin nach jahrelanger Zusammenarbeit ziemlich daran zu knabbern hatte, dass seine Schützlinge vor seinen Augen gestorben waren. Sora jedoch bemerkte erneut, dass er offenbar weniger emotional war, als die meisten Menschen. Man bot ihm eine Auszeit an, um sich von der Sache zu erholen, doch er bemerkte ziemlich schnell, dass es ihn so gar nicht berührte. Als er mit seinem Sensei darüber sprach, erntete er nur Entsetzen und Verwunderung. Am Ende ihres Gespräches erklärte er, dass er ihn nicht mehr in seinem Team wollte, wenn er überhaupt jemals wieder eines haben würde. Selbst das bedrückte Sora nicht. Warum aber war dies dann die Mission seines Lebens? ... Er hatte sie sterben sehen. Ihr Blut war direkt vor seinen Augen geflossen und er konnte beobachten, wie das Licht in ihren Augen erlosch. Es war wunderschön und brachte sein Herz zum Rasen. Wieder einmal, das erste Mal seit vielen Jahren, stellte der Chûnin fest, dass er eine besondere Beziehung zum Tod hatte.

» 22 Jahre - September 997 - Der Wärter. Das gefällt mir. «
Nun, da das mit dem Team nicht so optimal verlaufen war, beschloss der Chûnin sich erst einmal sich nicht wieder einer anderen Truppe anzuschließen. Obwohl er viele Angebote hatte und man ihn gerne in einem Team aufnehmen würde, lehnte er das erst einmal ab. Er redete sich mit seiner Trauer raus, die es aber eigentlich gar nicht gab. Der Chûnin wollte etwas anderes machen oder effektiver daran arbeiten im Rang aufzusteigen. Immerhin konnte er nicht für immer Chûnin bleiben. Dennoch traf er regelmäßig seinen ehemaligen Sensei. Dieser hatte offenbar noch immer viel Redebedarf wegen dem, was vorgefallen war. Sora störte sich daran nicht besonders und bekam von ihm einen nützlichen Tipp. Er erklärte ihm, dass er mit seiner lockeren und wenig emotionalen Art sicherlich gut im Gefängnis des Dorfes arbeiten könnte. So richtig verstand der junge Mann das erst gar nicht, doch dann wurde es ihm jeden Tag klarer. Er war intelligent und wusste mit Worten und seiner Ausstrahlung umzugehen. Mit den Gefangenen umzugehen, wäre für ihn ein Leichtes und wenn die Mist bauten, hätte er auch keine Probleme sie zu strafen. Das würde ihm vermutlich noch gefallen... Dementsprechend meldete er sein Interesse an dieser Art Stelle an und bekam sofort gutes Feedback der Einrichtung. Immerhin war er ein talentierter, junger Yuki und so viele Interessenten dafür gab es scheinbar auch nicht. Nun würde er also ein Wärter werden... Wie spannend.

» 23 Jahre - März 998 - Ein Tokubetsu Jônin? Von mir aus... «

- Tokubetsu Jônin Rang -

Wie er es bereits gedacht hatte, wollte er nicht für immer Chûnin bleiben. Dass die Beförderung doch so nahe war, hatte der junge Mann allerdings nicht gedacht. Er hatte sich in letzter Zeit viel auf sein Nin- und Taijutsu Training konzentriert und sich abgesehen davon mit seinem Job im Gefängnis befasst, doch dass er nun das Angebot zum Aufstieg bekam, überraschte ihn doch sehr. Offenbar wurden seine Bemühungen für das Dorf sehr geschätzt. Sora bedankte sich höflich und nahm die Stelle dankend an. Was dies für ihn bedeutete, wusste er noch gar nicht so recht. Er war zwar stets bemüht gewesen so viel wie möglich für das Dorf zu tun, doch seine Fehler und Schwächen hatte er auch. Damit hatte er wirklich noch nicht gerechnet. Dennoch spornte ihn dies natürlich noch mehr an. Der Yuki arbeitete noch härter an seinem Körper und seiner Ausstrahlung in der Hoffnung ein gutes Vorbild zu werden. Das war er ja auch. Er war ein wunderschöner, charmanter und talentierter Shinobi ... bis auf den Punkt, dass er ein unverbesserlicher, empathieloser und brutaler Sadist war. Aber das war ja nichts, was auf den ersten Blick auffiel, nicht wahr?

» 26 Jahre - November 1001 - Wird es nicht Zeit für ein Team? «
Mehr und mehr wurde Sora ein richtiges Arbeitstier. Der Tokubetsu Jônin war immer bemüht so viel Gutes wie möglich für das Dorf zu tun. Neben den regelmäßigen Missionen, die er nahezu alle erfolgreich abschloss, kümmerte er sich auch um viel andere Arbeit für das Dorf. Er verfolgte den Job des Wärters weiterhin sehr aktiv und half bei jedem Event im Dorf fleißig aus. Sora war unter den Shinobi und Kunoichi in Kumogakure langsam bekannt geworden. Als Tokubetsu Jônin war er nicht mehr ganz so unauffällig wie früher. Vor allem stach aber auch seine etwas unschöne Art hervor. Sora war bekannt dafür seine Jobs besonders effektiv, aber auch nicht gerade feinfühlig zu erledigen. Während man ihn für seine Schönheit und seinen Charme bewunderte, wurde er auch ein wenig mit Zurückhaltung beobachtet, wegen seiner brutalen Ader. Irgendwann bekam er den Titel Kaibutsu verpasst und wurde fortan fast nur noch mit dem Spitznamen Kai angesprochen. Aber abgesehen davon lief alles gut für ihn... Allerdings... hatte er noch immer kein Team. Nach all den Jahren. Ob es nicht langsam an der Zeit wäre dem hübschen Sadisten ein paar Genin oder Chûnin zu unterstellen? Spannend wäre es auf jeden Fall...

» My Data «

HOW WOULD IT BE IMPORTANT IF IT'S NOT ABOUT ME?
» WOHER?: Bin schon länger hier. (:
» AVATAR: Oh Sangwoo - Killing Stalking
» ACCOUNT: VA von Moroha (EA - Hagane Moroha | ZA - Yamanaka Akari | DA - Saijaku Fukai)


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Zuletzt von Yuki Sora am Mo 7 Mai 2018 - 12:41 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Yuki Sora
Re: [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Fr 4 Mai 2018 - 23:04
   




» Fähigkeiten «

LET ME SEE WHAT YOU'VE GOT...

» CHAKRANATUREN:

» 氷Eis - Kōri: Kōri ist die Eisnatur, Hyōton (氷遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Fûton zusammen und wird im Yuki-Clan vererbt.

» 水Wasser - Mizu:Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

» KEKKEI GENKAI:
» Erbe des Yuki Clans: Die Mitglieder des Yuki-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Hyôton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Wind zu vermischen und so Eis zu erschaffen. Auch die Nutzung von Schneejutsu wird ermöglicht.

» BESONDERHEIT:
» Ujō no te·tsuki: Mithilfe des Kanchi Taipu kann die Gefühlslage der Menschen erfasst werden.

» AUSBILDUNGEN:
» Kanchi Taipu: Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.

» Kekkai Ninjutsu: Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.

» Fûinjutsu: Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.

» Lehrer: Als Tokubetsu Jônin bietet Sora selbstverständlich auserwählten Schülern an die Künste, die er beherrscht, auch bei ihm zu erlernen. Das schließt alle seine Fähigkeiten ein, die zu seinen Ausbildungen gehören, abgesehen vom Kanchi Taipu. Da er von dieser Fähigkeit eine besondere Form beherrscht, sieht er sich nicht in der Lage dies den Schülern zu vermitteln. Seine Fûinjutsu und Kekkai Ninjutsu stellt er allerdings gerne zur Verfügung, um sie an diese nächste Generation weiterzugeben. Ob man den Sadisten aber als Lehrer möchte, sei mal dahingestellt. Seine Lehrmethoden können ein bisschen von der Allgemeinheit abweichen...

» My Style «

STYLE? I'VE GOT A DAMN GOOD STYLE!
» KAMPFSTIL: Der Kampfstil Soras ist ein Widerspruch in sich, aber es funktioniert erstaunlich effektiv. Der Tokubetsu Jônin macht sich ungern die Hände schmutzig. Er achtet peinlich genau darauf, dass ihm keiner zu nahe kommen sollte und dass er sich nicht mit Dingen befasst, die seine schöne Haut oder seine teure Kleidung unnötig verunreinigen oder zerstören. Allerdings kann man auch sagen, dass der junge Mann ein brutaler Kämpfer ist. Er schlägt meist eher zu hart zu, als zu schwach, da er nicht besonders viel Respekt vor dem Leben hat. Natürlich hält er sich dabei an die Vorgaben einer Aufgabe, da er und tötet nicht, wenn es nicht erlaubt ist, aber wenn es eine Möglichkeit ist, nutzt er sie selbstverständlich gern. Sora liebt es Blut fließen zu sehen, wobei das natürlich nur auf den Gegner zutrifft. Er selbst verletzt sich ungern. Seine Art zu Kämpfen, ist eine Mischung aus seinen elementaren Ninjutsu und den Jutsu, die zu seinen Ausbildungen gehören und einigen gezielten Taijutsu. Eigentlich kämpft er ziemlich gern, nimmt sich aber auch gerne raus, weil er sich immer mal auf andere verlässt, damit er sich selbst nicht anstrengen muss. Ins Schwitzen gerät er denkbar ungern. Man denkt es nicht, wenn man so von ihm hört, aber Sora ist ein guter Teamspieler, der auch im Kampf schnell mitdenkt und plant. Er ist bemüht seine Kollegen so gut wie möglich kennenzulernen, wenn es um ihre Fähigkeiten geht, damit man sich im Gefecht so gut wie möglich koordinieren kann. Dabei versucht er stets effektiv zu sein und wenig Zeit zu verschwenden. Die einzige Ausnahme dafür, dass er sich nicht gern schmutzig macht, ist die Drecksarbeit beim Töten. Wenn es darum geht jemanden hinzurichten, hat er nicht mal ein Problem damit in deren Blut zu baden. Sobald das vorbei ist, richtet er sich natürlich wieder ordentlich her. Alles muss seine Ordnung haben. Seine Gegner kennt Sora gern und befasst sich lange und ausführlich mit ihnen bevor er einen Auftrag antritt. Er ist ein Perfektionist durch und durch und möchte immer im Sinne Kumogakures arbeiten.

» NINJUTSU: 4
» TAIJUTSU: 2.5
» GENJUTSU: 0.5
» STAMINA: 3
» CHAKRAKONTROLLE: 4
» KRAFT: 4
» GESCHWINDIGKEIT: 3

» STÄRKEN:

» Allgemeinwissen [1]
Was wäre er für ein Ninja, wenn er nicht belesen wäre? Sora würde sich schrecklich schämen, wenn er irgendetwas nicht wüsste. Deshalb befasst er sich in seiner Freizeit selbstverständlich damit sich zu informieren. Er liest regelmäßig die Zeitung und hat auch in der Akademie alle Informationen, die er über die Welt erhalten hat, aufgesaugt wie ein Schwamm. Abgesehen davon war auch seine Ziehmutter immer sehr bemüht einen cleveren Jungen aus ihm zu machen. Er hatte immerhin viel nachzuholen, als er aus Mizu no Kuni kam.

» Bluffen [0.5]
Man könnte fast meinen, dass Sora ein richtiger Darsteller ist. Der Tokubetsu Jônin ist ein Lügner, wie man ihn sich gar nicht vorstellen kann, denn er hat ja keinerlei Gewissensbisse und im Allgemeinen ist er auch clever genug anderen etwas vorzuspielen. Das nutzt er natürlich auch im Kampf für sich aus.

» Menschenkenntnis [0.5]
Ein charmanter, gut aussehender Mensch wie er hatte natürlich noch nie große Probleme damit Kontakte zu knüpfen und dadurch, dass er schon so viele Leute hat kennenlernen dürfen, hat er selbstverständlich bis zu einem gewissen Grad eine gute Menschenkenntnis.

» Schnelle Wundheilung [0.5]
Schon immer hat das Schicksal es gut mit Sora gemeint. Wie ätzend wäre es, wenn ein schöner Mensch wie er lange entstellt wäre, wenn er sich eine Wunde zuzieht? Verletzungen und Narben sind nun mal wirklich unansehnlich! Welch glücklicher Zufall, dass er mit einer solch guter Wundheilung gesegnet wurde.

» Taktiker [1]
Für Missionen und Kämpfe Pläne zu schmieden, macht Sora erstaunlicherweise richtig Spaß. Der Shinobi braucht für alles im Leben einen Plan und einen festen Ablauf. Diesen im Eifer des Gefechts zu ändern, macht ihm zwar nichts aus, aber erst einmal muss alles geregelt und durchgeplant sein. Eben weil er sich für alles und nichts einen genauen Ablauf überlegt, ist er mit der Zeit ein guter Taktiker geworden.

» Widerstand [2]
Durch das regelmäßige Training ist sein Körper ziemlich gut gestählt, was ihm einen gewissen Widerstand verschafft hat. Sora war schon immer ziemlich hart im Nehmen und hat offenbar sehr robuste Knochen. Wieder einmal eine glückliche Fügung. Immerhin wäre es doch schade, wenn eine solche Schönheit mit gebrochenen Knochen herumlaufen müsste. Wie hässlich!

» SCHWÄCHEN:

» Hassobjekt der Tiere [0.5]
Er hat zwar keinen Schimmer woher es kommt, aber Tiere wechseln oft die Straßenseite, wenn er kommt. Katzen plustern sich auf und zeigen ihm ihren Buckel und selbst Insekten attackieren ihn, anstatt an ihm vorbeizuziehen. Sora war schon immer ein Hassobjekt der Tiere, was aber auf Gegenseitigkeit beruht. Das einzige Tier, das er mag, ist ein totes, da sie, ähnlich wie Menschen, im erstarrten Zustand so viel ansehnlicher sind.

» Giftanfälligkeit [1]
Auch diese Schwäche lässt sich nicht wirklich erklären. Er ist zwar ein sehr robuster und hartnäckiger Kerl, aber Gifte kann er so gar nicht ab. Da hauen ihn schon die kleinsten Mengen von den Socken.

» Heimnachteil - Hitze [1]
Wie es sich für einen Yuki gehört, ist der Tokubetsu Jônin nicht nur ein kaltherziger, sondern auch ein kaltblütiger Mensch. Mit Hitze kann der junge Mann so gar nicht umgehen und wird dann richtiggehend lahm und fast ein wenig unfähig sich richtig zu bewegen, was er sich aber nicht eingestehen will. Immerhin ist er großartig!

» Sucht - Nikotin [1]
So ein wunderschöner und charismatischer Mensch hat leider auch seine Schwächen und unangenehmen Angewohnheiten. Seit er ein Teenager ist, raucht Sora und zwar nicht einmal wenig. Das steht ihm so gar nicht, aber er kann es einfach nicht lassen. Oftmals kaut er hinterher Kaugummis oder lutscht Pfefferminzbonbons, weil er die Damenwelt ja nicht abschrecken will. Dennoch kann der Nikotinentzug ihn sehr reizen. Bekommt er länger als zwei Stunden keine Zigarette zwischen die Lippen, wird wesentlich schneller bissig und aggressiv. Dann lässt er sich auch deutlich leichter provozieren, was man dem sonst so geduldigen Shinobi gar nicht abkauft, wenn man ihn so sieht.

» Eitelkeit [1]
Oh man... Sora ist ein richtig eitler Gockel, der seinesgleichen noch sucht. Er hat richtiggehend Probleme damit sich die Hände schmutzig zu machen. Wenn er im Kampf bescheuert aussieht, kann er das auch gar nicht haben. Viele Suiton und Fuuton Jutsu lernt er beispielsweise nicht, weil er sie boykottiert. Er würde niemals irgendwas aus seinem Mund spucken um anzugreifen! Wie unschön! Außerdem kann er nicht damit umgehen, wenn im Kampf etwas Ekliges passiert. Wenn ihn beispielsweise jemand mit schleimigen Zeug abwirft, würde er vermutlich die Mission hinschmeißen und heimgehen. So darf ihn niemand sehen!

» Selbstüberschätzung [1]
Ja, das er klärt sich eigentlich ganz von selbst. Sora liebt sich selbst so sehr, dass er glaubt, er könne alles schaffen, einfach weil er eben er selbst ist. Oftmals sieht er seine Fähigkeiten als göttlich an und vergisst, dass er nicht einmal Jônin ist.

 
» Ningu «

DO YOU FEEL COLD NEXT TO ME?
» CHÛNIN-WESTE: Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, während sie in Kumo einen bläulichen Farbton besitzt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster. Ihr müsst keine Exp für die Weste zahlen, selbst wenn sie euch ingame abhanden kommt, sondern dürft sie ohne Hinweis wieder ersetzen.

» SHINOBI-KETTENHEMD: Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpft schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.

» HITAIATE: Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll. Selbst wenn euch der Stirnschutz ingame abhanden kommt, müsst ihr für seinen Ersatz keine Exp zahlen.

» SHURIKEN HOLSTER: Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden. Ihr müsst keine Exp für ihn zahlen, selbst wenn er euch ingame abhanden kommt, sondern dürft ihn ohne Hinweis wieder ersetzen.

» BINGO BOOK: Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen die meisten Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.

» MAKIMONO - 3 Stück: Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

» ELEMENTARE SCHRIFTROLLE - 4 Stück: (2x Wind | 2x Wasser) Es gibt besondere Schriftrollen, in denen die grundlegenden Elemente versiegelt werden können. Eine Elementschriftrolle kann immer nur jeweils ein Element gleichzeitig enthalten, welches bis zu 3 Mal entsiegelt werden kann, ehe die Rolle neu von einem Shinobi mit dem entsprechenden Element beladen werden kann. Beherrscht er das Katon, so kann er eine Elementrolle mit einer Flamme aufladen, die bei Entsiegelung als Feuerquelle dienen kann. Suiton befüllt das Siegel mit wenigen Litern Wasser, die bei Entsiegelung heraussickern und eine große Pfütze entstehen lassen. Ein Fûton-Windstoß ist möglich, der jedoch nicht stark genug ist, um einen Menschen von den Beinen zu werfen. Mithilfe von Doton-Chakra wird das Siegel mit ein wenig Gröll befüllt, und eine entsiegelte Raiton-Rolle elektrisiert die Luft rund um den Anwender leicht.

» KUNAI - 4 Stück: Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.

» SHURIKEN - 4 Stück: Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.

» SENBON - 5 Stück: Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden.

» DRAHTSEIL - 50 Meter: Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.

» KEMURIDAMA - 2 Stück: Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.

» HIKARIDAMA - 2 Stück: Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.

» My Jutsu «

I''M A PERFECTLY GOOD FIGHTER. YOU'LL SEE.
» AKADEMIEJUTSU:
Techniken:
 

» GRUNDJUTSU:
Techniken:
 

» AUSBILDUNGSJUTSU:
Techniken:
 

» NINJUTSU:
Techniken:
 

» TAIJUTSU:
Techniken:
 

» GENJUTSU:
Techniken:
 


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Zuletzt von Yuki Sora am Mi 9 Mai 2018 - 12:19 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Yuki Sora
Re: [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Fr 4 Mai 2018 - 23:10
   
Hallöchen ihr Lieben,

ich bin doch wieder schneller hier als gedacht. ^^" Es ist einfach zu verlockend! Ähm. Nun ist er inhaltlich sogar schon fertig und darf begutachtet werden. *g*

Liebe Grüße,
Lisa~

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Seiryû
Re: [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Mo 7 Mai 2018 - 1:32
   
Huhu x3
Ich muss sagen, ich mag Sora sehr und muss ihn mir gleich schonmal für die ein odere andere Szene/Mission pachten Very Happy Viel hab ich auch nicht gefunden, lediglich Kleinigkeiten:

Eckdaten: Könntest du zur besseren Übersicht bei jedem Punkt nicht nur das Jahr listen, sondern auch Soras Alter, damit man nicht jedes Mal nachrechnen muss, wenn man wissen möchte, wie alt er zu den jeweiligen Zeitpunkten war? Smile
Außerdem wäre es toll, wenn du die jeweiligen Rangaufstiege irgendwie hervorheben könntest, damit man diese schnell erkennen kann, ohne die gesamte Geschichte lesen zu müssen x3

Schwäche: Henge no Jutsu: Auch wenn ich die Schwäche sehr witzig und kreativ finde, kann ich sie dir leider nicht annehmen x3 Zum einen überschneidet sie sich ein wenig mit deiner Eitelkeit-Schwäche, und zum anderen ist diese Schwäche ja aus deiner Jutsuliste ersichtlich und kann daher nicht als eigene Schwäche gelistet werden. Das ist derselbe Grund, aus dem auch der Inhalt von Attributen beispielsweise nicht in den Stärken/Schwächen auftauchen darf x3 Da deine Stärken und Schwächen dann ja trotzdem noch ausgeglichen sind, wäre das ja kein Problem (und du kannst den Text der Henge-Schwäche ja einfach zur Eitelkeit packen, dann geht er nicht ganz verloren x3).

Ningu: Bei den elementaren Schriftrollen gib bitte noch an, welche Elemente in deinen Schriftrollen versiegelt sind.

Jutsuliste: Für das » HYÔTON: TSUMETAI KEN benötigst du das E-Rang Jutsu » HYÔTON: TOKETSU SHITA TE in deiner Liste x3 Das hast du bisher, soweit ich weiß, nicht dabei Smile Du müsstest also entweder eines deiner E-Rang Jutsu durch das Toketsu Shita Te ersetzen oder das C-Rang Jutsu austauschen.


Das war's dann auch schon x3 Wenn du Fragen und/oder Probleme hast, kannst du mir gerne schreiben.
Liebe Grüße,
Debbi

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Yuki Sora
Re: [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Mo 7 Mai 2018 - 12:55
   
Moin Debbi!

Ich freue mich auf alle Fälle schon mal darüber, dass Sora gut ankommt. *g* Ist ja immer ein bisschen Geschmackssache bei Schönlingen. xD

Bei den Eckdaten habe ich nun überall beim entsprechenden Absatz in fett eingefügt, welchen Rang er da erhalten hat. Ich hoffe das fällt nun besser ins Auge. (:

Die Schwäche war einfach zu lustig um wahr zu sein. *g* Ich spiele es zwar trotzdem so, aber im Steckbrief wirds ja nicht gebraucht. (Hatte mich tatsächlich verzählt, also passt das ja auch so. xD)

Die Schriftrollen haben nun Elemente und das E-Rang Jutsu habe ich eingefügt und dafür ein Fuuton Jutsu rausgenommen. (Das mit dem Schnipsen) Da haben sich für meine Verhältnisse diesmal wenige Fehlerteufel in die Jutsu geschlichen. Bin richtig stolz auf mich. :3

Liebe Grüße,
Lisa~

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Hina
Re: [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Mo 7 Mai 2018 - 16:34
   
Huhu x3
Nur noch eine Kleinigkeit: Elementare Schriftrollen können keine KG-Elemente enthalten, sondern nur die fünf "Grundlemente". Du müsstest also statt Eis andere Elemente aussuchen Smile Danach bekommst du aber von mir auch direkt dein erstes Angenommen Smile
LG

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Yuki Sora
Re: [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Mo 7 Mai 2018 - 19:37
   
Alles klar, ist erledigt. :3

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Hina
Re: [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Mo 7 Mai 2018 - 22:58
   


Angenommen!
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Re: [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Mi 9 Mai 2018 - 10:47
   
Ein ausgezeichneter Charakter! Was eine Freude ihn zu lesen :3

Ich habe nur eine winzig kleine Kleinigkeit:
Du müsstest bei deinen Ausbildungen noch angeben, ob Sora für jene auch als Lehrer zur Verfügung steht oder eben nicht, damit ich das Ganze richtig eintragen kann.

Ansonsten habe ich nichts weiter.

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Yuki Sora
Re: [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Mi 9 Mai 2018 - 12:21
   
Heyho!

Ich habe einen kleinen Absatz hinzugefügt. Hoffe das passt so. :3
Was ich noch fragen wollte: Muss ich mich für eine Stelle im Gefängnis extra bewerben? Da in seinem Steckbrief steht, dass er das schon länger macht, wollte ich fragen, ob das auch so ginge oder soll ich lieber, wenn er angenommen ist, nochmal an den Briefkasten schreiben? (:

Liebe Grüße,
Lisa~

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Re: [Tokubetsu Jônin] Yuki Sora [Link] | Mi 9 Mai 2018 - 12:43
   
Hey Lisa!

Jap, der Absatz reicht :3 Der liebe Kisho hat es ja auch so gemacht ^.^

Zur Stelle beim Gefängnis...da du sie ja gleich hier mitbeworben hast, ist eine extra Bewerbung dafür nicht notwendig :3

Hier hast du dein zweites:


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[Tokubetsu Jônin] Yuki Sora

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