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 [Genin] Akase Takeo

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Anzahl der Beiträge : 115
Anmeldedatum : 25.07.18
Alter : 99
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Takeo
[Genin] Akase Takeo [Link] | Mi 25 Jul 2018 - 21:22
   

Akase Takeo
Meister der Verdrängung

» B.A.S.I.C.S
NAME: Akase
Einen Nachnamen, ich konnte mich nie an an einen solchen erinnern, nur durch das was man mir sagte konnte ich in Erfahrung bringen das ich wohl mal der Familie Akase angehörte. Es fühlt sich fremd an diesen Namen zu tragen, es ist als würde er nicht zu mir gehören. Mich damit vorzustellen fällt mir schwer, es fühlt sich an wie lügen nur noch schwerer.

VORNAME: Takeo
So lang ich mich erinnern kann war mein Name ein anderer, mein Vater hatte ihn mir gegeben und ich war mir sicher er war mit bedacht gewählt. Takeo soll nun mein Name sein, er klingt seltsam, ungewohnt und er gefällt mir nicht. Manchmal verdränge ich sogar das dies mein Name ist, es fällt mir schwer überhaupt zu reagieren wenn ich ihn höre. Auch seine Bedeutung, "Held, Ehrenmann", ist für mich viel zu übertrieben, immerhin konnte ich kein Held sein als mein Vater mich am meisten brauchte.

NICKNAME: Ichi
Spitzname? Viel eher mein wahrer Name! Ich höre auf den Namen Ichi, wie eins. Es ist der Name den mir mein Vater schente. Ich war die Nummer eins, das erste Kind, das erste Experiment. Ich trage den Namen mit stolz, weshalb ich mich oft genug mit jenem vorstelle.

ALTER: 16 Jahre
Das Alter hielt ich immer für eine unwichtige Sache, vor allem da ich das Gefühl für die Zeit verloren hatte. Auch das hörte ich nur von anderen, aber anscheinend bin ich inzwischen 16 Jahre alt und habe das Gefühl weitaus jünger zu sein, bei den vielen Dingen von denen ich nichts weiß.

GEBURTSTAG: 1. Mai
Wieder so eine Sache von der ich vorher nichts wusste, und welche mir auch eigentlich total egal ist. Aber wenn man es schon wissen will, ich bin wohl ein Kind des Frühlings, mein Geburtstag ist der 1. Mai. Ich weiß nicht wie viel Bedeutung ich diesem Tag wirklich einmal gebe, aber anscheinend sind solche Detais den meisten sehr wichtig.

GESCHLECHT: Männlich
Oh je, wirklich? Muss ich mir Gedanken machen wenn man mir eine solche Frage stellt? Ich bin mir ziemlich sicher das ich männlich bin, und wenn nicht, dann sollte ich anfangen etwas mehr acht auf mein Aussehen zu geben.

GEBURTSORT: Kaze no Kuni
Einen genauen Ort gibt es nicht. Meine Eltern waren wohl Flüchtlinge aus einem kleinen Dorf in der nähe Suna Gakures. Laut den Akten, und somit der Aussagen meines  Erzeugers muss ich wohl in Kaze no Kuni, irgendwo in der Wüste, geboren sein.

ZUGEHÖRIGKEIT: Konoha Gakure
Anscheinend gehöre ich nun zu Konoha Gakure, doch meine wahre Zugehörigkeit gehört meinem Vater. Man darf mich nicht falsch verstehen, ich hege keinerlei Groll gegen das Dorf und die Menschen, die mich so nett empfangen haben. Aber ich lebe hier zu kurz um mich wirklich als einen Teil des Dorfes anzusehen.

RANG: Genin
Ich bin ein sogenannter Unterninja, ein Genin, meine Karriere als Shinobi beginnt erst und irgendwie bin ich sogar aufgeregt. Wenigstens tue ich nun etwas, wofür mein Vater mich vorbereitet hat. Ich bin zwar nicht stolz auf meine bisherige Leistung, doch das kann auch heißen das es nur besser werden kann, nicht wahr?

CLAN: Keinem
Ich trage eine Menge missglückter Implantate in mir, ich könnte vielen angehören, den Senju, den Sasagani, den Hyuuga und den Jishaku. Doch am Ende gehöre ich doch keinem an. All die harte Arbeit meines Vaters, sie war umsonst, ich habe nicht das Ergebnis gebracht, welches ich hätte bringen sollen.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Wo fange ich da nur an? Am besten beim Körperbau, ich würde mich für mein Alter als gut trainiert bezeichnen. Ich habe ein paar Muskeln die sich anzeichnen, doch wirke ich bei weiten nicht protzig oder überladen. An sich würde ich sagen ich bin fein definiert, habe zwar keine breiten Schultern, aber man kann ein gewisses Potenzial sehen, in zehn Jahren könnte mein Körper deutlich männlicher aussehen, wer weiß das schon? Ich bin für mein Alter gar nicht mal so klein, gemessen wurde ich auf 1,83m, nicht schlecht wie ich finde, zumal ich damit deutlich größer bin als der Durchschnitt. Meine Haut ist sehr hell, man sieht das ich eher wenig Sonne abbekommen habe. Das Leben im Keller zeichnet sich eben an solchen Dingen ab, macht mich aber auch etwas empfindlich der Sonne gegenüber. Mein Gesicht ist jungenhaft, ich habe kein markantes Gesicht oder hohe Wangenknochen, wenn ich mir die Menschen so ansehe bin ich ein durchschnittlicher Teenager. Mein rechtes, graues Auge spiegelt meine natürliche Augenfarbe, mein linkes blaues Auge war der Versuch mir ein Byakugan zu implantieren. Mein schwarzes Haar ist eher kurz, gut, vielleicht für einen Jungen "mittellang" immerhin kitzeln mich meine Haare im Nacken und fallen mir immer wieder in das Gesicht, doch kann ich bei weitem noch keinen Zopf machen.
Ich kleide mich gern traditionell, so hat es mein Vater immer gemacht. Ich mag Yukatas, vor allem helles blau und weiß, die Hosen dürfen gern schwarz sein. Auf Missionen wechsel ich meine Kleidung auch nicht, auch dabei bleiben sie traditionell, auch wenn die Qualität hierbei deutlich minderwärtiger ist, ich mag es nicht meine Sachen kaputt zu machen. Mein Hitaiate trage ich nur selten, bisher ehrlich gesagt gar nicht. Aber wenn ich meine erste Mission antrete, dann werde ich es vermutlich an meiner Stirn befestigen.


BESONDERE MERKMALE:
Besonderheiten, puh, vermutlich zählen meine bereits beschrieben verschiedenen Augenfarben dazu. Doch auf die bin ich bereits eingegangen, weshalb ich mich versuche nun besser zu beschreiben. Ich habe eine relativ große Narbe am linken Augen, welche gezackt bis über die andere Gesichtshälfte verläuft. Es ist wohl durch das Transplantat und der Infektion entstanden, vielleicht sogar dabei mein Augenlicht zu retten, so genau weiß ich es nicht. Aber es nicht meine einzige Narbe. Meine Flanken haben jeweils zwei relativ große Narben, hier hatte Vater mir versucht weitere vier Arme anzunähen, aber auch sie mussten mir wegen einer Infektion entfernt werden. Aber nun zu etwas schönem, ich habe eine goldene Haarspange, gut, meist freuen sich eher Mädchen über sowas, aber es ist das einzige, was ich noch von meinem Vater habe und so trage ich den traditionelen Haarschmuck mit stolz!



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Sich selbst zu beschreiben ist nicht so einfach, aber ich kann es versuchen. An sich probiere ich alles aus, ich mag es etwas Neues zu erforschen, ich komme eben ganz nach meinen Vater, ich wurde mit einer erheblichen Menge Neugier ausgestattet. Ich lasse nichts unversucht oder nicht probiert, ich habe sonst schnell das Gefühl ich würde etwas verpassen. Natürlich empfinde ich dennoch dabei Angst, das Fremde kann doch sehr beängstigend sein. Vor allem jetzt wo ich zum ersten Mal in einer Zivilisation lebe ist es für mich noch sehr verwirrend. Ich kenne mich gar nicht aus, kenne die einfachsten Dinge nicht. Neulich erst nannte mich Jemand weltfremd und wohl möglich hat er dabei Recht. So viele Dinge sind mir unbekannt, welche für andere total selbstverständlich sind, so kenne ich die meisten Speisen nicht, habe noch nie zuvor mit Stäbchen gegessen und ein Fernseher hat für mich nach wie vor etwas magisches. Ich bin kein Idiot, ich bin definitiv nicht dumm! Dafür hat mein Vater viel zu viel Zeit in meinen Unterricht und Trainign gesteckt. Ich bin vielleicht etwas ungebildet was alltägliche Dinge betrifft. An sich würde ich mich aber als klug bezeichnen, ein IQ Test hat bewiesen das ich eher zu den intelligenten Menschen gehöre, das Leben unter der Erde hat mich eben ein wenig entfremdet.
So bin ich zum Beispiel ziemlich sozial inkompetent, ich hatte immer nur meinen Vater um mich herum, gleichaltrige oder an sich andere Menschen, waren mir Jahre lang nicht begegnet. Mein Vater hat es mir einfach gemacht, er sagte mir was ich tun sollte und was nicht, es gab nur ein Ja, und ein nein. Ich musste nicht hinaus gehen und mir Freunde suchen. Ich weiß das Ehrlichkeit das wichtigste ist und nicht die Art wie man seine Worte verpackt. Man sagte mir auch schon mal ich sei taktlos. Ich sage einfach was ich denke, ich dachte immer das am Ende keinen Unterschied macht. So habe ich also keinen blassen Schimmer wie ich genau das anstellen soll. Ich bin total unbeholfen! Rede nur schwachsinn oder verstehe die einfachsten Witze nicht, da ich anscheinend auch ziemlich humorlos bin. Vielleicht mag es ja noch kommen, doch im Moment lache ich eher wenig. Ich bin viel zu überfordert mit meinen jetzigen Leben und fühle mich oft allein. Ohne meinen Vater habe ich das Gefühl voll und ganz allein zu sein, die Einsamkeit spüre ich vor allem wenn ich allein in meiner kleinen Wohnung bin. Für viele ist es seltsam das ich meinen "Entführer" Vater nenne, sie finden es komisch das ich ihn vermisse und mir Sorgen über seinen Verbleib mache. Mein Psychologe sagt ich leide unter  einem Stockholm Syndrom. Es handelt sich dabei um eine Art psychisches Phänomen bei dem man mit einem Entführer eine positive Bindung aufbaut und sogar freundschaftliche Gefühle entwickelt. Ich verstehe die Definition und erkenne warum man versucht mich davon zu heilen, verstehe die Notwendigkeit mich einmal in der Woche bei einem Psychologen zu melden, doch glaube ich kaum das man mich "heilen" muss. Gefühle sind eben Gefühle, man kann sie nicht einfach nehmen. Ich persönlich würde es als loyal bezeichnen, denn auch wenn man mir sagt wie böse er doch sei, ich werde ihn dennoch treu bleiben. Ebenso aber bin ich dem Dorf sehr dankbar, welches mich aufnahm und sich um meine Wunden kümmerte. Ich weiß das es nicht selbstverständlich ist ein Kind aufzunehmen, welches von einem Nuke zum Kampf ausgebildet wurde. Ich möchte dem Dorf etwas zurück geben, ihm dienen, bin aber hin und her gerissen was ich tun würde wenn ich mich zwischen Vater und Konoha Gakure entscheiden müsste. Aber ich das alles ist auch noch nicht so lange her, ich würde sagen die Zeit wird mir zeigen welcher mein Weg ist.
Ich bin zwar in vielen Dingen noch etwas unsicher, doch kann ich sagen das ich dennoch ein selbstbewusster Shinobi bin. Mein Vater hat mich gut trainiert, nicht nur meinen Körper, sondern auch meinen Geist. Ich weiß das ich gut mit meiner Waffe kann und behalte daher einen ruhigen und vor allem kühlen Kopf. Kämpfe sind mir nicht neu, mein Vater hatte nie rücksicht auf mich genommen, und auch hier in Konoha gab es bereits einige Testkämpfe um mein Niveau herauszufinden. Natürlich siegte ich nur selten, hier im Dorf war es das erste mal das ich als Sieger heraus ging, doch habe ich mich nie sonderlich dumm angestellt. Es liegt wohl vor allem an meinem Ehrgeiz, er treibt mich immer weiter voran, ich will stärker und vor allem nützlicher werden. Ich sehe mich selbst als Waffe und um eine nützliche zu sein muss ich meine Klinge schärfen. Ich habe im Augenblick noch keine Ahnung wer mich als Waffe nutzen wird, doch hänge ich mich voll hinein. Mein eigenes Schicksal ist mir ziemlich egal, ich erkenne keinen anderen Sinn in meinem Leben, viel zu oft wurde es mir so eingetrichtert. Leicht zu manipulieren? Ja, vielleicht, aber ein jeder Mensch hat wohl seine Schwächen. Mein Therapeut sagt es würde an meiner Vergangenheit liegen das ich so ticke wie ich es tue, doch man kann doch nicht alles als psychische Störung abtun, oder? Immerhin besitze ich dennoch eine Persönlichkeit, und vielleicht gehört dies einfach zu mir.
Anscheinend bin ich sehr selbstreflektieren, denn ich kenne mich selbst sehr gut und weiß von meiner inneren Zerrissenheit. Ich weiß es, kann es aber nicht ändern, will es auch nicht so richtig. Im Moment lasse ich mich erst ein wenig treiben, ich muss mein neues Leben erst kennenlernen und ein Stück auch mich selbst. Wie ich wohl innerhalb eines Teams reagiere? Keine Ahnung, ich war noch nie in einem, aber vermutlich wird es nicht groß anders wie wenn ich mich zwischen anderen Menschen befinde. Ich werde auf meine Kameraden seltsam wirken und ich bin unsicher und ziehe mich zurück. Es wird mir sehr schwer fallen im Team zu agieren, ich musste es einfach noch nie, war es immer gewohnt allein zu kämpfen, meine Fähigkeiten, meine Strategie. Mich anzupassen wird mir schwer fallen. Auf Missionen freue ich mich schon, ich werde sehr gewissenhaft sein, das weiß ich. Ich will mich doch als dankbar zeigen! Und gleichzeitig sehe ich in Missionen die Chance mich zu verbessern. Ich bin echt gespannt wie es weitergeht.


LIKES:
Ich kenne noch nicht alles, und doch gibt es das eine oder andere was mir bereits sehr gut gefällt. So habe ich zum Beispiel die Musik für mich entdeckt. In meinem Keller gab es nichts wie ein Radio oder so, es ist wirklich faszinierend wie Töne einen Menschen doch beeinflüssen können. Musik kann mich fröhlich, wütend oder auch traurig machen. Ich habe keinen Favorieten, ich mag irgendwie alles, jedes Gefühl welches eine Melodie in mir auslöst begeistert mich einfach. Nach wie vor aber mag ich es zu lesen, früher bei Vater habe ich sehr viele Schriftrollen und Fachbücher gelesen, es war interessant und hat mich gebildet. Ohne das lesen wäre ich wirklich ein Idiot geblieben, doch dem war nicht so. Hier in Konoha gibt es sogar ganze Geschäfte in denen man Bücher kaufen kann, ich bin hin und weg! Dazu habe ich etwas ganz neues entdeckt: Romane! Geschichten über Menschen oder Tiere, Abenteuer, Helden und viel mehr. Wenn ich etwas mehr Geld hätte, so hätte ich vermutlich schon ganze Läden leer gekauft. Faszinierend finde ich Vögel, ich kannte sie bisher nur aus Büchern, doch schon damals war ich von ihnen fasziniert. Die Fähigkeit fliegen zu können ist zauberhaft und versetzt mich immer wieder ins staunen aber auch in neid. Warum konnte ich kein Vogel sein? Dann würde ich jeden Tag zum Gefängnis fliegen und über Vater wachen. Blau, ich liebte diese Farbe schon immer! Blau waren immer meine Yukata, welche ich von Vater erhielt. Bis heute mag ich diese Farbe, würde sie gar als meinen Liebling unter ihnen bezeichnen. Es beruhigt und erfrischt mich zu gleich. In der "neuen" Welt, wie ich die Außenwelt nun einmal bezeichne, lernte ich auch endlich den Geschmack von Obst kennen, gut gereift sind die meisten Sorten richtig süß und zergehen auf der Zunge. Ich habe bisher nichts gegessen was mir nicht schmeckte, egal ob Äpfel, Birnen oder Pflaumen. Ich freue mich bereits auf dem Sommer, dann soll es noch mehr Auswahl geben, ich bin sehr gespannt was mich dann erwartet. Wenn man sein Leben in einem Keller verbringt und zum duschen nur ein Stück Kernseife hat, ist man von den vielen Gerüchen begeistert! So viel Auswahl hatte ich noch nie, Duschgel und Seife gibt es in so vielen Variationen, ich kann mich bisher nicht entscheiden welcher mein Liebster ist. Auch bin ich ein großer Fan von Deo und co geworden, nie wieder nach Schweiß stinken, das erscheint mit revolutionär! Eine ebenso große Begeisterung ist die Technik, ja, bei meinem Vater gab es auch einiges, er hatte immerhin ein ganzes Labor! Aber ich meine solcherlei Dinge die dem Vergnügen gewidmet sind, Fernseher, Radio, Mikrowelle, Telefon. Soll ich noch weiter machen? Es ist wirklich faszinierend wie einfach und konfortabel es doch ist auf jene Geräte zurückgreifen zu können. Vor allem freue ich mich über meine Spülmaschine!

DISLIKES:
Keller stehen wohl ganz oben auf meiner Liste der Abneigungen. Zu lange lebte ich in einem fechten, dunklen Raum, fern ab von Tageslicht und frischer Luft. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen wie es wohl mal war dort zu leben, mir ist klar das ich erst wenige Monate an der Oberfläche angekommen bin, doch es ist erstaunlich wie schnell man sich an Dinge gewöhnen kann. Ebenso aus meiner Vergangenheit habe ich gelernt das ich Tierfutter hasse! Vater fütterte mich nur mit diesem Zeug und ein paar Nahrungsergänzungspillen. Von  Geruch wird mir schlecht und ich habe es einfach nur gehasst, dieser fade Geschmack im Mund, es war einfach nur schrecklich. Aber auch in der neuen Welt gibt es Dinge die mir befremdlich vor kommen, so verstehe ich diese Umweltverschmutzung nicht. Gemeint ist damit das wegwerfen von Papier und anderen Zeug, welches Leute einfach achtlos auf die Straße werfen. Ich weiß nicht was das soll, es gibt an fast jeder Ecke einen Mülleimer, selbst ich weiß was man damit machen soll! Meine Begeisterung hält sich ebenso stark in Grenzen wenn ich mal wieder zu meinen Therapiegesprächen muss. Ich erkenne ehrlich gesagt keinerlei Sinn darin, es geht mir gut, ich komme zurecht, und wenn ich erst einmal in einem Team bin, dann habe ich doch meine sozialen Kontakte. Was soll das also immer? Natürlich ziehe ich es durch, es war eine der Abmachungen die ich treffen musste um Genin werden zu dürfen, aber zwei Stunden in der Woche herumsitzen und über meine Zeit im Keller zu sprechen wird aus mir sicherlich keinen normalen Jungen machen. Ebenso wenig machen Zwiebeln ein jedes Gericht gut. Ich weiß nicht warum so viele Menschen auf dieses Gemüse schwören, ich finde es schmeckt eklig und riechen tut es auch wie die Entleerung eines Darmes. Was es ständig in sämtlichen Gerichten zu suchen hat kann ich daher gar nicht nachvollziehen, muss es wohl auch nicht. Aber vermutlich kann man mich mit dem Zeug jagen wie einen Vampir mit Knoblauch. Zu meinen ebenso weniger geschätzten Aufgaben zähle ich auch die Hausarbeit, ich musste zwar schon immer meinen Bereich im Keller sauber halten, aber nun habe ich eine ganze Wohnung vor mir. Ich habe keinen Spaß dabei Wäsche zu waschen oder zu kochen. Natürlich bin ich ein Freund des Endergebnis, jedoch ist mir der Weg dahin zu beschwerlich. Das ist wohl einer der Preise dafür das ich nun letztendlich allein bin. Wütend machen mich diese Pseudoseelensorger, in einem Dorf wie Konoha wird viel gesprochen, das ist mir bereits aufgefallen. Für viele bin ich nur "der Junge der vor elf Jahren entführt wurde", sie machen sich nicht viel daraus wer ich bin und wie es mir ergeht. Dennoch kann ich kaum aus der Wohnung gehen ohne das mich jemand fragt wie es mir geht. Dabei geht es nicht um mein Wohlergehen, sondern nur darum das man vielleicht meine Geschichte weiter tratschen kann. Ich gehe solchen Gesprächen meist mit einem Schweigen aus dem Weg, doch selbst das führt immer wieder zu Gesprächsstoff.

ZIEL/TRAUM:
Mein Ziel ist der Traum meines Vaters. Er wollte aus mir eine perfekte Waffe machen, gehorchsam, intelligent, talentiert. Ich sollte ein Prototyp werden, seine neuste Kreation. Sein Ziel war es Shinobi mit mehreren Kekkei Genkai zu versehen, sie durch Jahre lange Erziehung und Training körperlich aber auch geistig zu formen um aus ihnen die loyalsten Krieger zu machen. Wie Hunde, so sagte er immer, abgerichtete Kampfhunde, welche durch ein Zeichen alles erledigten was sich ihnen in den Weg stellte. Ich sehe nichts verwerfliches daran, Hunde sind großartige Tiere, und wenn ich für Jemanden ein solcher Kampfhund werden kann, so will ich es. Ich habe meinen Vater immerhin schon genug enttäuscht, ich muss ihn wenigstens diesen Wunsch erfüllen.

NINDO:
Aus der Theorie habe ich von einem Nindo bereits gehört. Doch habe ich mir noch nichts selbst dazu ausgedacht. Vielleicht werde ich in einigen Monaten dazu eine Meinung haben, vielleicht sogar auch ein Nindo selbst. Im Moment jedoch habe ich keines.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:
Akase Mikoto | mit 23 verstorben | Mutter | Zivilistin
Ich kannte sie nie, habe also keinerlei Bindung oder Meinung ihr gegenüber. Laut den wenigen Papieren, welche mir zur Orientierung dagelassen wurden, war sie genauso wie mein Vater ein Flüchtling aus Kaze no Kuni. Den Aussagen meines Vaters nach starb sie kurz nach meiner Geburt an einer Infektion. Ich denke oft darüber nach wie es wohl wäre wenn ich sie mal kennengelernt habe, ich frage mich ob ich sie dann vermissen würde? Ich frage mich ob ich dazu fähig wäre sie zu lieben, welcher Mensch sie war. Doch sie ist für mich nur ein Phantom, die Person die mich zur Welt presste, nicht mehr. Es tut mir leid, Mikoto.

Akase Isamu | mit 40 Jahren verstorben | Vater | Zivilist
Von meinen Erzeuger habe ich wenigstens ein paar Daten mehr. Er lebte fünf Jahre zusammen mit mir in Konoha Gakure. Er war ein einfacher Mann, laut seinem Lebenslauf nahm er wohl jede Arbeit an die er bekam. So auch die Arbeit als Kurrier. Da er sich kein Kindermädchen für mich leisten konnte musste ich ihn wohl oft begleitet haben. Und genau dabei musste es wohl passiert sein. Im Alter von fünf Jahren wurde ich wohl entführt, irgendwo auf einem Waldweg, nicht all zu weit von Konoha entfernt. Isamu hat wohl all die Jahre daran geglaubt ich würde leben, er hang jedes Jahr erneut Blätter aus, musste den Kage regelrecht terrorisiert haben das er weiter nach mir suchen sollte. Armer Mann. Er hielt diesen Druck wohl nicht durch, nur wenige Monate bevor ich befreit wurde hatte er sich letztendlich das Leben genommen. Ich empfinde Mitleid für ihn, und zu gleich verstehe ich nicht warum ich mich so gar nicht an ihn erinnern kann.

Fushida Sosuke | 52 | "Vater" | Nuke | lebend
Er war meine Welt, alles was ich hatte lag in seinen Händen! Er war ein großartiger Mensch, ein Genie der für sein Dorf eigentlich nur etwas gutes wollte, er wollte die perfekten SHinobi entwickeln! Kekkei Genkais, viele verschiedene, vereint in einem Körper. Ich war sein Experiment, ich bekam einige DNA und diverse Kekkei Genkai implantiert. Er formte meinen Körper, ließ mich lernen und trainieren. Er hatte eine gewisse Vorstellung eines perfekten Shinobi, intelligent genug um auf Missionen und in einem Kampf eigenständig und klug zu interagieren, primitiv in seiner Lebenserwartung und Wünschen um ihn durch nur wenige Zuwendung weiterhin motiviert und loyal zu halten. Das war sein Wunsch, sein Traum und ich sollte ihn erfüllen. Ich fühlte mich in seiner Gegenwart zwar wie ein Gefangener, aber auch beschüzt und gut aufgehoben. Ja, das Training war hart und die Experimente ware Schmerzhaft, beängstigend und kosteten mir fast mein Leben. Aber er konnte auch so freundlich zu mir sein. Er streichelte mir manchmal den Kopf, er klopfte mir auf die Schulter wenn ich etwas gut gemacht hatte, und ich wollte gut sein. Ich sog jede Freundlichkeit auf und fühle mich einfach nur glücklich und zu frieden. Psychisch gesehen, wurde ich zu dem was er wollte, ein Hund der bereit war für ihn zu kämpfen, es brauchte nur ein Zeichen, aber ich war auch so primitiv das ein Keks reichte um mein Gesicht vor Freude erstrahlen zu lassen. Ich vermisse ihn, will ihn wieder sehen. Ohne ihn fühle ich mich allein, ich hoffe das ich ihn irgendwann im Gefängnis besuchen darf.


ECKDATEN:
0 - 8 Jahre
0 - 5 Jahre: Leben in Konoha | 5 Jahre: Entführung und beginn der psychischen Manipulation | 6 Jahre: Beginn mit militärischen Ausbildung
Nun weiß ich das ich bis zu meinem fünften Lebensjahr in Konoha lebte, ich weiß nichts mehr über die Zeit, habe alles vergessen, oder wie mein Psycholige sagt "verdrängt". Ich habe aber wohl mit meinem Vater zusammen gelebt, welcher alles andere als Wohlhabend zu sein schien. Er war ein einfacher Kurrier, welcher mich meist mit auf seine Reisen nahm. Anscheinend ein Fehler von ihm, denn ich wurde mit fünf Jahren von einem Mann namens Fushida Sosuke entführt. Zu diesen Zeitpunkt war er bereits ein Nukenin aus Konoha Gakure, eine Tatsache die er mir immer verschwieg. Ich habe keine Ahnung mehr wie er es gemacht hatte, aber irgendwie schien ich mich schnell an ihn zu gewöhnen, oder auch nicht? Ehrlich gesagt kann ich mich kaum erinnern, mein Psychologe sagte mir das ich auch dies wohl verdränt haben musste, oder das er sehr spezielle Jutsus an mir angewendet hatte. Ich selbst kann nichts dazu sagen, nur weiß ich das er mir beibrachte wo mein Platz in der Welt war. Er sagte mir das ich eines Tages ein wichtiger Shinobi sein würde, das ich ein Vorzeige Modell werde, wie es die Welt noch nie zu sehen bekam. Er hielt mich immer sehr knapp, ich weiß das ich in einem Keller lebte, ich hatte nur das nötigste, eine Lampe, ein kleines Badezimmer und ein Bett. Ich bekam immer nur Wasser, Tiernahrung und manchmal musste ich Tabletten schlucken, welche wohl Nahrungsergängzungsmittel waren. Es gab ein einfaches System, war ich lieb wurde ich mit etwas belohnt. Die Belohnungen waren immer bescheiden, es war ein freundliches Wort, ich war immer dankbar wenn er mal nicht schrie. Oder es war eine leichte, freundliche Berührung. Mir wurde schnell klar das ich nichts zu wünschen oder zu fordern hatte, ich hatte nur seinen Wünschen zu gehorchen und sonst nichts. Meist war Sosuke nicht da, er schien viel unterwegs zu sein, oder in einen der anderen Räume. Ich lebte so lange in diesem Haus, doch mehr als meinen kleinen Keller sah ich nie. Er kam aber täglch für vier Stunden zu mir, die ersten zwei Stunden verbrachten wir damit mir theoretisches Hintergrundwissen zuvermitteln. Ich lernte lesen und rechnen, etwas Geographie. Er brachte mir bei wie ma Winkel berechnete und etwas Gesichte über die Dörfer. Aber auch das Training von Nin und Taijutsu gehörte zu unseren Einheiten.

6 - 10 Jahre
6 Jahre: Grundjutsu | 7 Jahre: Erstes Implantat erhalten | 8 Jahre: Wirkung des Implantats bleibt aus | 9 Jahre: Erneuter Versuch eines Implantates | 10 Jahre: Weiteres Experiment stirbt
Mit sechs Jahren begann mein Training in Sachen Ninjutsu, gut, zuvor habe ich schon ein paar Dinge gelernt, doch inzwischen habe ich die sogenannten "Grundjutsu" vollständig erlernt und konnte sie flüssig in einem Kampf anwenden. Als ich sieben war sagte Vater ich sei bereit für den ersten Versuch. Es folgte eine Operation, in der mir etwas Implantiert wurde, er sagte es sei ein Stück Fleisch eines Jishaku Mitgliedes gewesen. Noch wusste ich nicht was es bedeutete, doch ich vertraute ihm absolut. Ich ging meinem "Alltag" nach, lernte, trainierte, aß und schlief. Die Zeit ging vorbei, ich wurde täglich untersucht. Er betonte immer wieder das die Wirkung eines Transplantates sich auch manchmal erst Monate danach zeigte, doch es blieb aus. Ein Jahr war vergangen, mein Vater war enttäuscht, das bekam ich zu spüren. Ich erhielt drei Tage nichts zu essen und wurde mit Ignoranz bestraft. Im Alter von neun Jahren versuchte er es erneut, es folgte wieder eine Operation, dieses mal betonte er das es das Fleisch eines Senju war. Ich hoffte das all der Schmerz nicht wieder umsonst gewesen war, ich wollte nicht wieder bestraft und ignoriert werden. Doch erneut zogen die Monate vorbei, die Experimente die er mit mir durchführten wurden brutaler, er entnahm mir bei vollen Bewusstsein Rückenmark aus meiner Hüfte, ich glaubte zu sterben. Erneut hatte ich versagt, das Transplantat schlug nicht an. Als ich zehn war wurde meine Vermutung, das dieser Keller mehrer Zimmer hatte, bestätigt. Eines Tages warf er mir die Leiche eines Mädchens vor die Füße. Er erklärte mir das es mir auch so ergehen könnte wenn er nicht bereits so viele Jahre Arbeit in mich gesteckt hätte. Er erklärte mir das ich zwar körperlich bisher keinen Erfolg brachte, meine Psyche jedoch genau den Punt erreicht hatte den er sich wünscht. Dennoch sollte es mir eine Drohung sein, ein zu häufiges Enttäuschen könnte auch meinen Tod bedeuten.

11 - 13 Jahre
11 Jahre: Kenjutsu Ausbildung | 12 Jahre: Intensive Lehre über die verschiedenen Hiden und Kekkei Genkai Konoha Gakures, ein weiteres Kind verstirbt | 13 Jahre: Erhalt meines Naginata
Ich war elf als Vater begann mir den Umgang mit verschiedenen Waffen zu lehren. Wir übten meist mit Schwertern aber auch mit Speeren, der Kampf mit einer Waffe war deutlich schwerer als gedacht, vor allem da mehr Körperkraft gefordert war als mir zu diesen Zeitpunkt zur Verfügung stand. Aber jeder Tag stärkte meine Muskeln und irgendwann gewann ich Sicherheit darin. Neben dem Schwertkampf war die Bildung an sich sehr wichtig, Vater legte mir zu Herzen mich mehr für die Hiden und Kekkei Genkai Konoha Gakures zu interessieren. Er sagte mir es würde mir nicht nur im Kampf helfen, wenn ich die Jutsus des Gegners verstand, nein, es könnte mir auch behilflich sein falls doch noch eines meiner Transplantate aktiv werden würde. Während ich lernte und versuchte meinen Vater stolz zu machen, verstarb in einen der anderen Räumen ein kleiner Junge. Wieder wurde mir seine Leiche als mahnedes Beispiel platziert. Vater sagte mir er habe großes mit mir vor, so wie mit dem Jungen, und wenn ich genau so versage wird es dieses mal mein wahres Ende sein. Ich fragte mich was es war, doch ich traute mich nicht zu fragen. Was mich jedoch verwirrte waren die seltsamen Augen des Kindes. Was auch immer Vater mit mir vor hatte, er ließ sich dabei Zeit. In der Zwischenzeit war ich dreizehn Jahre alt geworden und erhielt meine ganz persöniche Waffe, ein Naginata, ich sollte auch trainieren können wenn er sich um andere Dinge kümmerte, und das tat ich.

14 - 16 Jahre
14 Jahre: Raiton Element | 15 Jahre: Byakugan Transplantat |16 Jahre: Sasagani Transplantat, Befreiung durch Konoha Shinobi, Therapie und Genin Ernennung
Mein Training trug Früchte, ich erlernte endlich mein erstes Element, mit vierzehn hatte ich mein erstes Jutsu von dem Element Raiton erlernt. Inzwischen schien Vater zufriedener denn je mit mir zu sein. Ich war noch fünfzehn als ich erneut unter das Messer gelegt wurde. Mein linkes Auge wurde entfernt und dafür wurde mir ein Byakugan transplantiert. Dieses mal schien mein Vater zuversichtlich und ich auch. Denn schon zwei Tage nach der Operation hatte ich es aktiviert, ich konnte es zwar nicht kontrollieren, noch verstehen was ich sah, aber es funktionierte. Ich hatte Vater nie so stolz gesehen wie an diesen Tag. Ich trainierte einige Wochen damit und wurde im Umgang immer sicherer, doch mein Auge tränte immer wieder. Meist schmerzte es auch, doch ich wollte nichts sagen, ich schwieg. Wenn ich noch einmal versagte, dann wäre ich tot, das war mir klar. So riss ich mich zusammen und behielt es für mich. Einige Monate gingen vorüber, es muss kurz nach meinen sechszehnten Geburtstag gewesen sein, als ich erneut einer Operation unterzogen wurde. Ich wachte auf mit insgesamt sechs Armen. Ich war schockiert, nun war ich offiziell ein Monster, doch Vater beruhigte mich. Mit dem perfekten Wesen eines gehörigen Soldaten, dem Byakugan und den sechs Armen, sei ich zu einer perfekten Tötungsmaschine geworden. Doch es gab ein Problem, ich konnte sie kaum bewegen. Vater sagte ich würde schon lernen mit ihnen umzugehen, doch ich tat es nicht. Mein Auge begann zu diesem Zeitpunkt an zu eitern, ich bekam Fieber, meine Arme schmerzten und waren an den Nähten ganz rot. Ich litt, doch ich sagte nichts. Um es vor Vater geheim zu halten wusch ich mir immer das Auge aus, ich bewegte so gut ich konnte die Arme, versuchte mir nichts anzumerken, doch es ging mir immer schlechter. An manchen Stellen der Arme wurde es schwarz, und auf dem linken Augen konnte ich immer weniger sehen, ich hatte den Punkt erreicht an dem ich nur noch schlafen wollte. Vater bemerkte die Veränderung, er gab mir Medikamente, er konnte nicht zulassen das sein letztes Experiment nun auch noch sterben würde, so viel Zeit hatte er in mich investiert. Doch die letzten Kinder die er entführte hatten die Ermittler aus Konoha inzwischen zu ihn gebracht. Sie hatten DNA an den Leichen gefunden, sogar eine Geruchsprobe. Eines Tages wurde es hell, Tageslicht-hell. Eine Truppe Fremder drang in den Keller ein, in dem ich gerade behandelt wurde. Aus einem Fiebertraum heraus sah ich wie sie Vater K.O. schlugen und ihn fesselten. Ich erinnere mich an fremde Hände und betroffene Worte, doch dann wurde alles schwarz.
Ich erwachte in einem hellen Raum, mein linkes Auge war bandagiert und meine vier Sasagani Transplantate waren verschwunden. Man erklärte mir das ich eine Woche lang im Koma lag, das ich in Konoha sei und in Sicherheit. Ebenso erklärte man mir, das man anhand meiner DNA herausfand wer ich bin, mit Bestürzung teilte man mir mit das mein Vater tot sei. Ich begann zu weinen, ich wollte nicht das er starb, ich flehte und schimpfte, Sosuke durfte nicht tot sein! Als der Psychologe erkannte das ich mit Vater meinen Entführer meinte schien er geschockt zu sein, er korrigierte sich, mein leiblicher Vater sei tot, Sosuke lebte, ich war erleichtert.
Zwei Monate blieb ich im Krankenhaus, mein Byakugan war nicht zu retten, dafür aber meine Sehkraft. Ich bekam eine Wohnung in Konoha, besuchte die Akademie und musste zwei mal in der Woche zur Therapie. Nach drei Monaten auf der Akademie reichte einer der Lehrer den Antrag für eine vorzeitige Geninprüfung ein, da er bemerkte das ich von meinen Fähigkeiten her bereits soweit war. Der Antrag wurde angenommen, vermutlich mit dem Wunsch ich würde nicht bestehen, doch ich tat es. Im November wurde ich Genin, jedoch nur wenn ich weiterhin einmal in der Woche zum Psychologen gehen würde, ich willigte ein, es wurde Zeit endlich wieder richtiges Training zu bekommen. Da man mich jedoch für labil und unberrechbar hält, wurde ohne meines Wissens ein Jounin auf mich angesetzt. Yamanaka Kanshu soll mich wohl beobachten, doch davon habe ich keine Ahnung...






» E.T.C
WOHER?: siehe Benji
AVATAR: Ren Hakuryuu | Magi the Labyrinth
ACCOUNT: ZA Sasagani Bejiro
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Zuletzt von Akase Takeo am Sa 28 Jul 2018 - 7:59 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Akase Takeo [Link] | Mi 25 Jul 2018 - 21:23
   

FÄHIGKEITEN
Eine Waffe muss scharf sein

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:
雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.


KEKKEI GENKAI: Keines

HIDEN: Keines

BESONDERHEIT:
Der richtige Blick
Da ich einmal der Träger eines funktionierenden Byakugans war, es jedoch in seiner Funktion nicht mehr zu verwenden ist, glaubte ich lage Zeit das mein linkes Auge von nun nur noch ein Schandfleck sei. Doch mit der Zeit beobachtete ich, das ich mit meinem linken Augen eine deutlich bessere Sicht als mit meinem rechten Auge habe. Ich kann nicht nur weiter sehen, sondern kann auch deutlich kleinere Dinge besser erkennen. Selbstverändlich ist mein Auge nicht wie eine Lupe oder ein Fernrohr. Es kostet mich Konzentration und etwas Zeit wenn ich etwa 10m weiter sehen will als sonst, ebenso gilt es wenn ich zum Beispiel sehr kleine Schriften lesen will, welche für mein rechtes Auge nur noch als verschwommen wahrzunehmen sind.

AUSBILDUNGEN:
Kenjutsu: Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.
Auch andere besondere Waffen, die nicht zur Standardausrüstung gehören, werden unter dieser Ausbildung zusammengefasst. Dazu zählen beispielsweise Lanzen, Speere, Säbel, Kriegshämmer, Tonfas, Chakrams, ...




» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL:
Ich bin ein Nahkämpfer, ich bin auf Taijutsu und Kenjutus ausgelegt, vor allem kämpfe ich gern mit meinen Naginata, zwar erreiche ich damit ein kleines bisschen Distanz, doch dies ist eher lächerlich. Ich studiere gern den Kampfstil meines Gegners, versuche ihn zu Beginn mit Shuriken und Kunai abzulenken, möchte sehen wie er sich bewegt damit ich später auf gerade eben jene eingehen kann. Im Kampf ist alles erlaubt, ich kämpfe gerne auch mit faulen Tricks, ein Tritt in die Weichteile inklusive. Mir ist es egal ob es ehrenhaft ist oder nicht, wen interessiert sowas schon? Wichtig ist am Ende allein der Sieg. Ich bin kein Idiot, ich gehe immer mit einer Strategie in den Kampf, ob jene auch aufgeht ist dann immer eine andere Geschichte, doch ich versuche es. In einem Team zu kämpfen, ich habe keine Ahnung, auf der einen Seite bin ich ein Stratege und bin nicht bescheuert, umso mehr Leute, umso höher stehen die Siegeschancen. Ich denke ich würde versuchen sie einzubinden, sie Teil meines Plans werden zu lassen um dann gemeinsam anzugreifen. Jedoch würde es mir schon etwas schwer fallen einen anderen Menschen zu vertrauen. Mir sagen lassen was ich zu tun habe? Von Vater ja, dem Hokage auch, aber auch von den anderen? Das sind doch gewöhnliche Menschen! Meiner Erziehung nach gehörche ich immer nur den Höchsten und keiner kleinen Spielfigur die ebenso wie ich einfach nur auf dem Feld herum hüpft. Ich weiß zwar welcher Rang was bedeutet, aber was bedeuten die schon? Nur wer stärker ist und wer nicht, wir sind alle nichts und wer nichts ist, dem muss ich eben nicht gehorchen, ganz einfach, oder?

NINJUTSU: 1
TAIJUTSU: 2
GENJUTSU: 0
STAMINA: 2
CHAKRAKONTROLLE:  2
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 2

STÄRKEN:  

» Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.

» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.

» Schmerzunempfindlichkeit [1]
Während manche Menschen sehr sensibel auf Schmerzen reagieren, sind andere in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Sie lassen sich nicht so schnell von plötzlichen Schmerzen ablenken und sind durch starke Schmerzen nicht so schnell außer Gefecht gesetzt wie andere, sondern können diese meist eine Weile ausblenden, um den Kampf fortzusetzen. Dies ist meist der Fall bei Menschen, die an regelmäßige, starke Schmerzen gewöhnt sind oder es sich antrainiert haben, sich dadurch nicht so leicht ablenken zu lassen, z.B. bei offensiven Nahkämpfern, die häufiger verletzt werden.

SCHWÄCHEN:

» Hassobjekt der Tiere [0.5]
Jedes Tier hegt automatisch eine Antipathie gegen jemanden mit dieser Eigenschaft, die einem das Leben wirklich erschweren kann.

» Trauma [1]
Ein erschütterndes Ereignis in der Vergangenheit des Menschen kann ihn bis in die Gegenwart verfolgen. Ein Trauma kann einen in den schwierigsten Situationen plötzlich überrumpeln. -> Keller und andere dunkle Räume machen ihn Angst und können ihn in Panik versetzen. Er wurde Jahrzehnte lang in einem Keller als Veruschsobjekt gehalten, weshalb er, sobald er länger wie eine Minute darin verweilt, das Gefühl hat nie wieder hinaus zu kommen. Im wird übel, e bekommt Schweißausbrüche, die Knie zittern und am Ende wirkt er wie paralysiert. Dieses Trauma taucht immer dann auf wenn er sich in Kellern oder unterirdischen Räumen und Gängen befindet.

» Orientierungslosigkeit [0.5]
Wer mit dieser Schwäche zu kämpfen hat, wird immer die falsche Richtung wählen, sich häufig verlaufen und allein kaum an sein Ziel kommen.

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.



» N.I.N.G.U.

       Shinobi-Kettenhemd - Kostenfrei
       Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.
       


Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.


       Shuriken Holster
       Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.
       


       Hüfttasche
       Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
       


Naginata | 150 EXP
Größe: 1,2m
Material: Stab: Holz | Klinge: Metall
Besonderheit: Chakraleitend
Beschreibung: Ein gewöhnliches Naginata mit hölzernen Griff und geschwungener Klinge.

       Kunai / 10
       Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
       Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.

       


       Shuriken / 3 Stück
       Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.
       

Kibakufuda / 2 Stück
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.



       Drahtseil / 10m
       Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.
       


Riesenshuriken / 1 Stück
Bei den Riesenshuriken handelt es sich um eine riesige Version der normalen Wurfsterne. Durch ihre vergleichsweise enorme Größe und die sehr scharfen Klingen sind sie, geschickt eingesetzt, sehr viel gefährlicher als die gewöhnlichen Shuriken, allerdings auch schwerer zu handhaben und zu transportieren.





» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 


Ninjutsu
Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu & Kenjutsu
Spoiler:
 


Zuletzt von Akase Takeo am Sa 28 Jul 2018 - 11:47 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Takeo
Re: [Genin] Akase Takeo [Link] | Mi 25 Jul 2018 - 21:24
   
PLATZHALTER

Bewerbung ist fertig, es ist alles mit Yamanaka Kanshu abgesprochen =)

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Ryouta
Re: [Genin] Akase Takeo [Link] | Do 26 Jul 2018 - 16:50
   
Hallihallo x3

Ich mache bei deiner lieben Takeo die EB! x3 Wenn du Fragen hast, dann kannst du mir jederzeit schreiben ♥

Basics - Übersichtlichkeit
Du hast es zwar im Fliesstext jeweils markiert ich würde dich aber bitten hinter der jeweiligen Überschrift die Angabe vom Fliesstext gesondert nochmal hinzuzufügen damit das Ganze ein wenig übersichtlicher ist. Also in etwa so:

Zitat :
NAME: Akase
Einen Nachnamen, ich konnte mich nie an an einen solchen erinnern, nur durch das was man mir sagte konnte ich in Erfahrung bringen das ich wohl mal der Familie Akase angehörte. Es fühlt sich fremd an diesen Namen zu tragen, es ist als würde er nicht zu mir gehören. Mich damit vorzustellen fällt mir schwer, es fühlt sich an wie lügen nur noch schwerer.

Clan
Du müsstest hier, fürchte ich, nochmal die Formulierung ändern. x3 Du schreibst hier nämlich, dass Takeo Erbgut von den Senju, Sasagani, den Hyuuga und Jishaku in sich trägt. Erbgut in sich zu tragen würde jedoch bedeuten über das Kekkei Genkai zu verfügen und nur nicht zu wissen wie man es einsetzt und das ist in der Masse natürlich nicht möglich und wenn ich dein Technik-Blatt ansehe scheinbar auch nicht gewollt. Korrekter wäre also zu sagen dass man versucht hatte Takeo Erbgut einzusetzen es jedoch nicht gelungen ist/abgestoßen wurde. x3

Besonderheit
Deine Besonderheit ist in der internen Besprechung. Da muss ich dich um ein wenig Geduld bitten x3

Riesenshuriken
Hier müsstest du bitte noch eine Anzahl angeben x3

Trauma
Wieso ist das ein Trauma? Ich würde das eher als Phobie/Angst einschätzen, sowas wie eine Klaustrophobie. Ich würde dich da auch bitten etwas detaillierter noch zu sagen inwiefern er "panisch" wird und ab wann das greift. Immer wenn er in einem dunklen (geschlossenen) Raum ist?

Das wäre erstmal alles x3 Ich melde mich wenn wir die Besonderheit besprochen haben. x3

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Takeo
Re: [Genin] Akase Takeo [Link] | Do 26 Jul 2018 - 17:14
   
Edit.


Hab alles gemacht, auch wenn ich jetzt finde das die Bw nicht mehr so schön aussieht Sad

Trauma: Öhm, dachte das es aus der Story heraus geht, aber vielleicht hast du die auch noch nicht gelesen. Ich habe jetzt mal mehr dazu geschrieben.

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Hoshi
Re: [Genin] Akase Takeo [Link] | Do 26 Jul 2018 - 17:46
   
Doch, habe ich, allerdings muss das dennoch bei dem Technikblatt im Bereich der Schwächen konkret vermerkt sein! x3

So sieht das nun auch schon alles besser aus und ich habe auch schon eine Rückmeldung wegen der Besonderheit! Leider muss ich dir mitteilen dass wir diese nicht annehmen können tut mir leid. Sad Es wäre ja im grunde eine Verbesserung der Stärke "schnelle Wundheilung", was vom Prinzip vergleichbar mit einer Verstärkung der Stärke Widerstand wäre vom System her. Besonderheiten dieser Art lassen wir aus Balancing Gründen generell schon nicht zu. Hinzu kommt, dass die Besonderheit sich zudem mit der verbesserten Wundheilung des Jashinclans überschneiden würde, sowohl in ihrer Wirkung als auch in ihrer Begründung. (Die Gerinnung von Blut zu beeinflussen ist nur Iryonin und Jashin möglich und auch passiv ließe sich das nicht umgehen)

Aus all jenen Aspekten heraus kann ich die Besonderheit daher nicht annehmen und müsste dich daher bitten dir eine andere auszusuchen x3

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Takeo
Re: [Genin] Akase Takeo [Link] | Do 26 Jul 2018 - 18:23
   
Neue Besonderheit

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Edawa
Re: [Genin] Akase Takeo [Link] | Do 26 Jul 2018 - 22:12
   

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Kyoya
Re: [Genin] Akase Takeo [Link] | Sa 28 Jul 2018 - 11:40
   
Huhu Kari,

ich mach fix deine ZB, ist auch nicht viel :3

1. Das » HIRETSU [Hinterhältigkeit] hast du bei "Grundwissen & Akademiejutsu" drin. Zwar könnte man einen Kampfstil durchaus als "Grundwissen im Taijutsu" auslegen, aber ich persönlich würde in der Kategorie nun keine Kampfstile vermuten x3
Daher würd ich dir empfehlen, den Kampfstil einfach mit bei der Taijutsu & Kenjutsu Kategorie oberhalb der E-Rang Jutsu einzuordnen.

Dann hat man Kampfstil und dazugehörige Techniken immer gleich im Blick :3

Ansonsten habe ich keine Punkte.
LG
Dennis

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Takeo
Re: [Genin] Akase Takeo [Link] | Sa 28 Jul 2018 - 11:48
   
edit

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Kyoya
Re: [Genin] Akase Takeo [Link] | Sa 28 Jul 2018 - 11:54
   
Sehr fein x3

Dann hast du hier dein zweites:


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