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 [Chuunin] Kasei Yamato

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Anzahl der Beiträge : 182
Anmeldedatum : 01.09.18
Alter : 26
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Yamato
[Chuunin] Kasei Yamato [Link] | Sa 1 Sep 2018 - 20:59
   

KASEI YAMATO
» face the truth - it's simply not worth it «




24 JAHRE | MÄNNLICH | GEBOREN AM 20. JANUAR IN KUMOGAKURE NO SATO

NAME: Kasei

VORNAME: Yamato

NICKNAME:  -
Eigentlich kriegt wohl jeder Akademist, spätestens jeder Genin von seinen Kollegen irgendeinen Spitznamen verpasst, doch Yamato ist die Ausnahme der Regel. Er ist nicht die Sorte von Mensch die ausrastet sobald man den Namen nur falsch oder verkürzt ausspricht, es nervt ihn nicht einmal - egal wie man ihn nennt. Ist nur so, dass er jemand ist bei dem man nicht einmal auf die Idee kommen würde ihm einen zu geben. Seine ehemalige Teamkameradin hat es sich recht einfach erklärt: "Weil Yamato einfach zu ihm passt."

ZUGEHÖRIGKEIT: Kumogakure no Sato
Bei der Unmotiviertheit die Yamato seit dem Verlust seines Teams an den Tag legt würde man denken, dass er einen Scheiss auf Kumogakure gibt. Das trifft den Punkt jedoch nicht genau, denn er würde seine Heimat nie verraten. Er liebt sie sogar. Die Luft, die nirgends so rein und klar wie auf den Bergspitzen Kaminari no Kunis ist, die raue Küste an der sich das Meer bricht und einen salzigen Geruch mit sich trägt, der Anblick der Dächer beim ersten Schnee - er liebt es wirklich. Seine momentane Lebensweise ist keinesfalls Zeugnis der mangelnden Verbundenheit zum Dorf, viel mehr ist es so dass er der Meinung ist, dass man nicht unbedingt für das sterben muss dass man liebt.

RANG: Tokubetsu Jonin Chuunin
Bereits mit 17 zum Tokubetsu Jonin ernannt galt Yamato trotz seiner angeborenen Missstände als eine der großen Hoffnungen seiner Generation, als jemand der es in dem System Kumogakures weit hätte bringen können, doch der Verlust seines Teams führte bei Yamato zu einem drastischen Lebenswandel den seine Vorgesetzten nicht lange hinnahmen, denn sich selbst derart gehen zu lassen war kein Verhalten dass man in Kumogakure - schon gar nicht auf den hohen Rängen dulden konnte. Man munkelt sogar, dass Yamato wenn er sich nicht bald wieder fängt wohl selbst den Chuuninrang nicht wird halten können.  Chuunin auf Bewährung würde es also wohl als Bezeichnung am Ehesten treffen.

CLAN: Kasei
Die Kasei sind per se ein sehr kleiner Clan, so gering in ihrer Mitgliederzahl dass sie nicht einmal ihr ein eigenes Wohnviertel aufweisen und doch sind sie aufgrund ihres Kekkei Genkais in Kumogakure sehr angesehen. Yamato hat davon jedoch nicht sonderlich viel, denn jedes Mal wenn er seinen Clannamen nennt muss er im Nachhinein erstmal erklären, dass er nur leider das Kekkei Genkai nicht beherrscht. Aufgrund eines Defekts in seinen Chakralaufbahnen ist es ihm nicht möglich Futtonchakra zu schmieden. Gute Erbanlage hin oder her.


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
"Wenn du Yamato suchst - das ist der Riese mit den halblangen roten Haaren und der kleinen Narbe im Gesicht" Die Beschreibung trifft es eigentlich ziemlich gut. Yamato sticht heraus, jedoch nicht weil er ein total verrücktes Aussehen hat - denn das ist unter Shinobi ja nun wirklich ein sehr dehnbarer Begriff - sondern wegen seiner schieren Größe. Mit einer stolzen Größe von 2,11 wäre er nicht nur ziemlich gut geeignet so ziemlich jedem Menschen auf den Kopf zu spucken wenn er wollte, nein es hat auch als Taijutsuka allgemein ziemliche Vorteile wenn man derart groß ist.Dass genau da seine Spezialisierung liegt sieht man dem Mann aber auch allgemein an, denn der sehr deutlich definierte Körper spricht da für ein geübtes Auge für sich. Gegen seine Größe sind die dunkel-weinroten Haare des jungen Mannes dann doch eher schon gewöhnlich, immerhin ist es nicht gerade das verrückteste was man auf dem Kopf eines Menschen sehen kann - dafür aber Natur! Genauso wie seine weinroten Augen, die im ersten Moment vielleicht für einen Laien der nur das Kumogakure Stirnband und die Augenfarbe sehen würde an das Sharingan denken würde. Wer aber etwas Ahnung hat oder aber einfach mehr als einen flüchtigen Blick auf ihn wirft erkennt da schon deutliche Unterschiede. Was jedoch für jemanden mit seiner Augenfarbe und Haarfarbe relativ untypisch ist, ist dass er vom Hauttyp her zwar hell, aber nicht sehr empfindlich ist. Kommt im Sommer mal die Sonne heraus ist er sogar relativ schnell ein wenig braun.

Seinen Kleidungsstil könnte man als "lässig was so da ist" bezeichnen. Irgendeine Jeans, irgendein Tshirt, irgendein Hemd und dann gehts schon. Die einzige Konstante ist da das Hitaiate welches er am Gürtel befestigt trägt, wo es wie ein kleiner Anhänger hin und her schlackert. Schmuck, Tätowierungen, irgendwelche großartigen Besonderheiten sucht man bei ihm jedoch vergebens. Das einzig wirklich erwähnenswerte wäre da, dass er unter seinem linken Auge eine kleine Narbe hat, die man aber auch nur bemerkt wenn man wirklich genau hinsieht.



» P.E.R.S.O.N.A.L.I.T.Y
Provokant, ehrgeizig, lebensfroh, abenteuerlustig und immer durstig nach dem nächsten Kampf, der nächsten Herausforderung. So hätte man Yamato wohl früher beschrieben. Die Mentalität von Kumogakure hat zwar auch ihn gezeichnet und ihm eine gewisse Härte verliehen, doch er lebte die Mentalität des Dorfes auf seine Weise, denn zumindest das Prinzip dass sich der Stärkere immer durchsetzte entsprach exakt seiner Natur. Einer Kämpfernatur, die beinahe krankhaft auf der Suche nach neuen Herausforderungen war. Geboren mit etwas zu viel talent für den Kampf, taktischem Geschick und einer Anatomie die für das Taijutsu prädestiniert war hatte er es zu Beginn seiner Shinobikarriere recht leicht als Talent an der Akademie hervorzustechen und schnell begann er immer wieder neue Herausforderungen zu suchen, nach höherem zu streben. Er passte ins System, zumindest wenn man davon absah dass er - für die Verhältnisse von Kumo, nicht die von Konoha - ein recht heiterer Mensch war. Von der Person die er früher war ist jedoch wenig übrig geblieben. Der Blick stets ein wenig gleichgültig und überdrüssig ist er leicht als jemand zu erkennen den man wohl als ausgebrannt bezeichnen würde.

Auf den ersten Blick wirkt Yamato immer ein wenig träge und motivationslos, wenn man es wirklich durch die ganz und gar rosarote Brille sieht könnte man es auch entspannt nennen doch dafür sieht man ihm mit einem realistischen Blick doch zu sehr an, dass etwas in ihm zerbrochen war. Er hat dem Dorf nicht abgeschworen und würde es auch nie, er hat nur die Welt erlebt, wie sie wirklich ist. Ganz gleich wieviel Talent man aufweist, wie viel man trainiert oder wie hart man arbeitet, ganz egal wie gut man sein vorgehen durchdenkt, wenn die Sterne für einen nicht gut stehen dann kann man schon in der nächsten Stunde sein Leben verwirkt haben und genau das hat Yamato vor zu vermeiden. Man würde denken dass er nachdem er degradiert wurde und mit dem Verlust seines Ranges Schande über die Familienehre gebracht hat, allein von jenem Schlag tief getroffen ist, doch Yamato ist recht zufrieden damit "nur noch" ein Chuunin zu sein. Da lebt man nicht so gefährlich wie auf höheren Rängen und man muss nicht derart oft die Verantwortung für die Leben anderer tragen. Einige Zeit hatte er sogar überlegt den Shinobiberuf gänzlich aufzugeben - doch realistisch betrachtet: Was konnte er groß anderes außer kämpfen? Er würde heute wohl behaupten dass er Letzteres auch gar nicht mehr gerne tat, doch das ist wohl einer der Punkte in denen sich Yamato sehr gut selbst belügt, denn hat er einmal "Blut geleckt" kehrt die Leidenschaft für einen guten Kampf eben doch zurück. Allerdings auch nur wirklich in den Situationen selbst.

Abgesehen von jenen könnte man ihn entweder als ruhig oder als leidenschaftslos bezeichnen, beides hätte wohl so seine Berechtigung. Die gute Seite der Medallie ist, dass Yamato nur schwer aus der Ruhe zu bringen ist. Selbst wenn um ihn die Welt im Chaos ausbricht fällt es ihm nicht schwer klare Gedanken zu fassen und diese logisch aneinander zu reihen. Das war auch eine der herausragenden Stärken die ihm in seiner Karriere wohl mit am Stärksten zu Gute gekommen ist. Yamato ist sehr intelligent und ein wirklich guter Taktiker und gerade weil er inzwischen nun äußerlich wirklich nicht mehr so wirkt als würde in seinem Kopf etwas anderes vorgehen als die Frage ob er lieber draußen oder im Bett schlafen will, kommt ihm das oft zu Gute, denn einen derart groß gebauten Taijutsuka mit teilabwesendem Schlafzimmerblick, nun, dem traut man nicht gerade die größten strategischen Leistungen zu.

Tatsächlich ist er durch sein taktisches Vermögen, seine nicht aus der Ruhe zu bringende Art und seine aufmerksame Beobachtungsgabe jedoch ein sehr guter Teamführer. Er weiß die Menschen um sich herum einzuschätzen, weiß Situationen abzuwägen und kann im Zweifelsfall sehr schnell Entscheidungen treffen. Ebenso ist er extrem geduldig. Sowohl was nervige Missionspartner angeht, als auch was Schüler angeht die sich extrem dumm anstellen. Wenn er einen Tag damit zubringen muss jemandem das Kinobori beizubringen, dann ist das eben so. Bei dem Lehren anderer kommt ihm vor Allem auch zu Gute, dass es ihm leicht fällt schwierige Sachverhalte möglichst einfach darzustellen, sie auf den Punkt zu bringen. Das ist auch allgemein etwas das ihn auszeichnet: Yamato quasselt nicht - und zwar nie. Er folgt Gesprächen ruhig und macht nur den Mund auf wenn er was zu sagen hat. Und in aller Regel kommt dann auch die Wahrheit bei heraus, lügen kann er nämlich nicht. Immer wenn er lügt wendet er den Blick seitlich ins "Nichts" ab. Den Tick könnte er sich vielleicht abgewöhnen, doch bisher war es ihm zu anstrengend es zu versuchen.

Nun fragt man sich aber doch, wenn er taktisch so geschickt ist, effizient von seinen Redebeiträgen, grundsätzlich sehr teamfähig, ausgeglichen und recht gut darin Andere zu unterrichten - wieso genau wurde er denn dann degradiert? Nun, das ist ganz einfach zu erklären. Er hat die Motivation für die Arbeit verloren. Regelmäßig tauchte er zu spät zu Missionen auf wodurch sch der Start jener verzögerte, weil er "den Wecker nicht gehört" hat oder "da eine echt lange Schlange am Kaffeestand war" (obwohl er ohne Kaffee zur Mission kam) - Er wurde zu unzuverlässig. Es kommt einem bei der Arbeit mit ihm beinahe so vor als würde er einen Schneckenstreik der Bequemlichkeit führen. Wenn wer Hochrangiges dabei ist, dann ist es noch schlimmer, denn dann überlässt Yamato beinahe alles dem Höherrangigen, jedoch nicht aus Respekt, sondern aus reiner Bequemlichkeit. Er trägt nur konstruktiv zur Taktik bei wenn er glaubt irgendetwas könnte wirklich schief laufen. Sonst wälzt er es gerne auch mal auf andere ab. Und seien es Genin. Vielleicht lernen sie ja sogar was dabei.

Man hofft nun Yamato mit der Degradierung einen entsprechend heftigen Denkzettel verpasst zu haben, so, dass er wieder in die Reihe rutscht, doch noch geht diese Hoffnung fehl denn Yamato fühlt sich auf dem niedrigeren Rang recht wohl. Dementsprechend ist es vielleicht auch nur noch eine Frage der Zeit ob nicht bald eine weitere Degradierung erfolgt, immerhin ist Unzuverlässigkeit in Kumogakure nicht unbedingt etwas über das man hinwegsehen würde, geschweige denn eine Tugend. Was Yamato also ganz dringend braucht sind zwei Dinge: Jemanden, der ihn wieder in die Spur rückt (oder stampft) und etwas für dass er wirklich mit Herzblut kämpfen will. Kurzum: Er hat sich selbst verloren und muss sich wiederfinden.

Das heißt jedoch keinesfalls dass er depressiv ist oder suizidale Tendenzen aufweist, nein er erachtet das Leben sogar als das kostbarste auf der Welt, er ist nur all den Scheiß dadraußen leid, weil er der Auffassung ist dass es sich nicht lohnt sich den Mist zu geben, wenn man bedenkt was man dafür riskiert. Man kann es sich sicher schon vorstellen: Mit der Einstellung tendiert Yamatos Beliebtheit in Kumogakure gen Null. Er ist ein entspannter und höflicher Mensch, sehr umgänglich, aber er passt nicht mehr in das Bild welches von einem Shinobi Kumogakures erwartet wird. Da hilft es ihm leider auch nicht, dass er eigentlich sehr gutmütig ist. Er hat zwar, wie jeder Shinobi Kumos gelernt zu töten ohne zu zögern und er tut es auch wenn es nötig ist, aber verglichen mit anderen Hardlinern des Dorfes ist er doch eine der eher guten Seelen. Das heißt jedoch weißgott nicht dass er sich für jeden einen Arm ausreissen würde. Yamato hat am eigenen Leib erfahren, dass es ein großer Fehler ist zu gutmütig zu sein, weshalb sich seine gutmütige Seite darauf beschränkt, dass er nicht grausam ist, hilft wenn er meint dass jemand Hilfe auch verdient hat und jeden sein lässt, wie er nun einmal ist. Toleranz ist da wohl ein ganz wichtiges Stichwort. Leben und leben lassen. Yamato  verurteilt andere nicht, egal wie schräg sie drauf sind oder wie sehr ihre Vorstellungen vom Lebgen und der Welt vielleicht auch von seinen abweichen. Er weiß jedoch auch, dass er eine solche Toleranz im Gegenzug nicht von Anderen erwarten kann, denn grundsätzlich ist Toleranz nichts was in der Natur von Menschen liegt, erst recht nicht in Kumogakure.  Alles in Allem spricht das wahrscheinlich dafür dass er eigentlich jemand wäre mit dem man gut umgehen kann, doch egal wie kooperativ sein Verhaltensmuster auch sein mag ist es doch so dass jemand der wie Yamato nur so dahintreibt nicht unbedingt geachtet ist. Die meisten strikten Kumonin würden ihn wohl eher als ehrlosen Abschaum bezeichnen oder ihn - was wahrscheinlicher ist - einfach als jemanden abstempeln den man vergessen oder übersehen, übergehen kann. Menschen lassen einen sehr schnell fallen wenn man in ihren Augen das verliert was einen ausgemacht hat.


VORLIEBEN:
» Die Küste von Kaminari
» Morgenluft & Bergluft
» Sport
» Shogi
» Literatur
» Katzen
» Schnee
» Schlafen
» Tee
» Essen - jeder Art und viel
» Schöne Frauen
» Ehrlichkeit
» Glühwürmchen
» Sonnenunter- und Aufgänge
» Ninjutsu
» Rätsel
ABNEIGUNGEN:
» Intoleranz
» Grausamkeit
» Dummheit
» Arroganz und Überheblichkeit
» Krieg
» Andere zu enttäuschen
» An sein Team erinnert zu werden
» Ja-Sager und Lügner
» Heroisierung des Shinobitums
» Wie sehr er im Kampf aufblüht
» Andere nicht schützen zu können
» Seine Angst davor zu versagen
» hungrig zu sein
» Vorurteile


ZIEL/TRAUM: Überleben  
Und hier kommen wir zu dem größten Problem von Yamato. Seit er sein Team verloren hat, hat er eigentlich kein Ziel mehr. Früher war er extrem zielstrebig, hatte große Pläne für seine Karriere, sein Leben an sich, seine Zukunft. Er sah immer auf die nächste kommende Herausforderung, wollte sich jeden Tag aufs neue ausprobieren und immer erneut an seine Grenzen bringen. Heute ist von dieser Zielstrebigkeit nichts mehr übrig. Es ist schon seltsam wie ein Mensch sich wandeln kann wenn er allein eine Eigenschaft verliert. Bei Yamato war es seine Zielstrebigkeit. Er ist gequält von dem Gefühl, dass er nichts hat wofür er kämpfen sollte, kein persönlicher Antrieb, nicht das ihn vorantreibt. Das einzige was er sich vom Leben wünscht, wenn man das so nennen kann, ist zu überleben. Das schuldet er schließlich jenen die er nicht hat retten können. Wobei wir hier wirklich vom "überleben" reden, denn allein nur so vor sich hinzutreiben und vor sich hin zu existieren kann man wohl nicht leben nennen - nicht in Kumo jedenfalls. Es ist mehr ein reines existieren aus Pflichtbewusstsein. Zu mehr kann er sich nicht aufraffen, auch weil das erfordern würde sich der Angst zu stellen die ihn wohl am Meisten quält, nämlich jener dass er erneut in eine Situation kommen könnte in der er jene die er liebt nicht schützen kann.


NINDO: - / -
Ein Nindo hat Yamato nicht, jedenfalls keines was man in einen kleinen prägnanten Satz fassen könnte, er hat jedoch eine Richtlinie nach der er lebt: Gib keinen Menschen in deinem Leben eine Bedeutung, die es nicht wert sind, sei nicht großmütig mit denen die es nicht verdienen und geh niemals ein Risiko für deine Kameraden ein. Niemals. Woher das rührt ist wohl einfach erklärt. Den Verlust seiner Kameraden legt sich Yamato noch heute selbst zur Last und er ist nicht bereit noch einmal jemanden auf diese Weise zu verlieren. Egal ob der Missionserfolg gefährdet wird oder nicht, Priorität hat dass alle es lebendig nach Hause schaffen. Und seine derart bittere Sicht auf Menschen? Ja, Yamato ist gutmütig, aber er hat mit eigenen Augen gesehen wie schnell die Toten vergessen werden, wie schnell Freunde verschwinden wenn sie selbst nichts aus der Beziehung gewinnen können und wie schmerzhaft es ist auf die falschen Menschen zu vertrauen. Man muss vorsichtig sein um wen man sich bemüht, wenn man nicht will dass die Mühe letzten Endes komplett umsonst ist.



» F.A.M.I.L.Y
Kasei Yuna | 16 | Genin | lebendig
Yamato und Yuna wirken wie Tag und Nacht. Wenn man sie miteinander erlebt könnte man meinen, dass Yamato deshalb so energielos wirkt weil Yuna mit einer geheimen Kinjutsutechnik alle Energie von ihm ausgesaugt hat - denn wenn sie etwas ist, dann lebhaft. Manchmal auf eine sehr sehr anstrengende geradezu penetrante Art und Weise, doch sie meint es stets gut denn sie hat das Herz am rechten Fleck. Mit ihrer lauten und lebhaften Art ist sie jedoch auch eher jemand der in Kumogakure aneckt, im Gegensatz zu ihrem Bruder läuft es bei ihr jedoch halbwegs gut. Zwar muss sie - wie ihr Sensei es so nett sagt - noch an ihren charakterlichen Makeln arbeiten doch sie zeigt recht hohes Potenzial als Iryonin. Abgesehen davon ist sie jedoch Yamatos größter Fan, auch wenn man das wahrscheinlich nicht glauben würde wenn die beiden streiten. Ein standartmäßiger Streit läuft dabei so ab, dass Yuna ungefähr drei Stunden lang auf Yamato einquasselt bis ihm irgendwann dann doch der Geduldsfaden reißt und die beiden sich sage und schreibe tatsächlich prügeln. Wenn sie jedoch gerade mal nicht aneinander geraten haben sie ein sehr gutes Verhältnis zueinander, auch wenn man als Außenstehender oft den Drang hat Yamato vor dem quirligen Ding retten zu wollen. Yuna ist, und dafür ist Yamato ihr unendlich dankbar die Einzige aus der Familie, die ihn für seinen Lebenswandel nicht verurteilt. Sicher hakt auch sie hier und da nach und will ihn wieder auf die Beine schubbsen, aber - und das weiß Yamato sehr genau - sie würde ihn auch nicht aufgeben wenn er morgen beschließen würde lieber einen Kiosk aufzumachen als weiter als Shinobi zu arbeiten. Dadurch, dass Senkai Yamato offiziell aus der Familie "rausgeworfen" hat sehen die Beiden sich zwar seltener, als zu der Zeit als sie noch unter einem Dach gewohnt haben, doch oft genug um wie Pech und Schwefel zu sein. Oder wie..Öl und kochendes Wasser.

Kasei Senkai| 55 |  Jonin | lebendig
Wer nicht das beste aus seinen Fähigkeiten herausholt, der ist nicht viel Wert. Und ein Shinobi, der über den Chuuninrang nicht herauskommt, der hat auf ganzer Linie versagt. Frauen mal ausgenommen, denn die sind ja ohnehin das schwache Geschlecht. Früher hatte Yamato mit den Vorstellungen seines Vaters weniger Probleme. Klar, er war ein ziemlicher Chauvinist aber da er Haruka und Yuna von seinem sexistischen Gebrabbel ausgenommen hatte, hatte Yamato nie viel auf dieses gegeben. Wichtiger war gewesen, dass sein Vater die cooolste Sau auf dem Planeten gewesen war. Immerhin war er Jonin! Andere himmelten den Raikage an - seine Heldenfigur war sein eigener Vater gewesen. Derjenige, der ihm das Kämpfen beigebracht hatte und der ihn jedes Mal angetrieben hatte über sich selbst hinauszuwachsen. Umso härter hat es Yamato getroffen, dass Senkai ihn hat fallen lassen. Das "Herumgeheule" um das Team hatte sich Senkai einige Zeit lang angetan, dann jedoch hatte er seinen Sohn auf den "Pott" gesetzt. Yamato erinnert sich noch exakt an die Worte: "Shinobi sterben eben. Komm drüber hinweg". Wohlgemerkt genau zwei Wochen nach edm Tod seiner Kameraden. Man muss wissen, dass Senkai jemand ist, der die Mentalität von Kumogakure nicht nur hochhält sondern sie lebt, keine Frage also dass der Lebenswandel von Yamato für ihn etwas war, dass er in seiner Familie, seinem Haus nicht zu dulden bereit war. Nachdem Yamato schließlich degradiert wurde ist ihm der Geduldfaden geplatzt und er hat seinen Sohn mit der Aussage vor die Tür gesetzt, dass er erst wieder kommen solle, wenn er wieder was taugen würde. Man kann sich wohl vorstellen, dass die Beziehung von Yamato und Senkai dementsprechend desaströs ist. Von dem eigenen Idol, dem eigenen Vater von dem man immer geglaubt hatte auch dann seinen Rückhalt zu haben wenn man mal ein wenig über die Stränge schlug derart vor die Tür gesetzt zu werden hätte wohl bei jedem Spuren hinterlassen. Seit dem Rauswurf haben die beiden nicht mehr miteinander gesprochen. Senkai ist sogar dazu übergegangen ihn nicht einmal mehr anzusehen, wenn er ihm auf der Straße begegnet, denn für ihn ist sein Sohn vor Allem jemand, der die Familienehre beschädigt hat. Und was soll man sagen? Yamato ist nicht bereit jemandem hinterher zu laufen, der ihn in der miesesten Zeit seines Lebens im Stich gelassen hat, wie Ausschussware.


Kasei Haruka| 48 | Chuunin | lebendig
Haruka hat als Iryonin keine derart steile Karriere gemacht wie ihr Ehemann, doch sie ist wie er eine Kunoichi welche die Werte des Dorfes sehr hochhält. Wie Senkai war sie extrem stolz auf das Talent ihres Sohnes und sieht es auf die Weise wie er jetzt lebt vollkommen verschwendet. Haruka ist eine Realistin, sie weiß, dass nicht jeder wie Senkai Jonin wird und dass jeder seine ganz eigenen Grenzen hat, doch sich selbst so gehen zu lassen ist reine Verschwendung und jedes Mal wenn sie an ihren Sohn denkt kommt ihr genau jenes Gefühl auf. Zwar ändert das nichts an der Zuneigung ihrem Kind gegenüber, doch zu sagen dass sie nicht enttäuscht wäre wäre eine reine Lüge und ganz gleich wie sehr ihr Yamato am Herzen liegt, Senkai bedeutet ihr mehr. Er hat ihn aus der Familie geworfen und sie widersetzt sich dem im Gegensatz zu Yuna auch nicht. Zwar nickt sie dem jungen Kasei zu wenn sie einander begegnen doch offiziell hält sie die Einstellung ihres Mannes hoch. Anfangs hat sie noch ab und an versucht wenn Senkai auf Mission war auf Yamato einzureden doch irgendwann hat sie es aufgegeben. Perlen vor die Säue. Haruka mochte in ihrem Verhalten sanfter sein als Senkai, doch letztlich hat sie ihn -  zumindest in Yamatos Augen - genauso aufgegeben wie sein Vater. Wie auch bei ihm besteht momentan keinerlei Kontakt zwischen den Beiden und Yamato wird einen Teufel tun einem der Beiden hitnerher zu rennen.

ECKDATEN:

0 Jahre - Geburt in Kumogakure
3 Jahre - Yamato erlernt erste Grundlagen des Kenjutsus von Senkai
4 Jahre - Einschreibung in die Akademie
5 Jahre - Yamato erlernt das Fuuton von Senkai
9 Jahre - Yamato schließt die Akademie ein Jahr früher als gewöhnlich ab und wird gemeinsam mit Tetsu Yokai und Himawari Hatsuko in ein Team eingeteilt welches Ashitaka Masaru untersteht, welcher beginnt Yamato offiziell im Kenjutsu zu unterweisen
10 Jahre - Erweckung des Katon, im gleichen Jahr wird Chakranetzwerk untersucht - Gendeffekt blockiert die Möglichkeit Futton Chakra zu erzeugen
11 Jahre - Beginn der Kekkai Ninjutsuausbildung
12 Jahre - Yamato entwickelt sein erstes Kekkai für die Kombination mit Taijutsu
13 Jahre - Yamato besteht bei seinem ersten Versuch die Chuuninprüfung. Er wird aufgrund seines neuen Ranges nun ebenfalls zuweilen als Leitung auf Missionen eingesetzt, bleibt jedoch auch weiterhin, als eine Art Senpai ein Teil des Team 8 welches noch immer Ashitaka Masaru untersteht.
14 Jahre - Bei einer recht harmlosen Mission in Tsuchi no Kuni auf welcher Yamato die Leitung innehatte und bei der es um nicht mehr als ein paar wildernde Tiere gehen sollte stößt das Team auf einen kleinen Unterschlupf von Menschenhändlern. Durch den Sensorsinn eines Teammitglieds bringen sie in Erfahrung dass sich Erbgüter von Kumonin - Kaguya und Katoba - unter den Gefangenen befinden. Um nicht Gefahr zu laufen dass eben jene verloren gehen während sie auf Verstärkung warten entscheidet Yamato die eigentliche Mission auszusetzen und den Unterschlupf hochzunehmen. Obwohl es für das Team relativ eng war gelingt es ihnen durch die Strategie von Yamato die Menschenhändler auszuschalten und die Gefangenen zu befreien - zwei Genin aus Kumogakure. Nachdem auch die wildernden Wölfe beseitigt sind wegen derer sie eigentlich vor Ort waren, kehrt das Team mit den geretteten Genin zurück nach Kumo.
16 Jahre - Auch Tetsu und Hatsuko bestehen nun die Chuuninprüfung. Team Acht bleibt obwohl sie nun alle drei zuweilen Genin auf kleineren Missionen anleiten als Einsatzteam bestehen.
17 Jahre - Yamato wird zum Tokubetsu Jonin ernannt und ihm wird die Leitung von Team 8 übertragen, um keine "hochrangigen Ressourcen" zu verschwenden wird Masaru anderen Schülern zugewiesen. Offiziell natürlich nur, inoffiziell ist er nachwievor die Anlaufstelle für das Dreiergespann!
18 Jahre - Wenige Monate nach der Übernahme des Teams gelingt es Yamato mit diesem einen gesuchten A-Rang Nukenin zu stellen, gefangen zu nehmen und nach Kumogakure zurück zu führen. Im gleichen Jahr beginnt Yamato als Lehrer an der Akademie von Kumogakure zu arbeiten - natürlich jedoch nur mit getakteten Stunden um seine Karriere weiter vorantreiben zu können. Gehört aber ja zu den Pflichten eines Shinobi auch die kleinen Furze auf Trabb zu bringen!
19 Jahre - Yamato gesteht seiner Teamkameradin seine Liebe, doof nur, dass sie auf ihren anderen Kollegen, Tetsu steht! Es kommt zum Streit zwischen den Freunden der für alle drei beteiligten im Krankenhaus endet, weil Tetsu nämlich leider auf Yamatos Schwester steht.  Zwei Monate lang ist das Team zerstritten ehe sich die Wogen glätten und alles wieder in normalen Bahnen verläuft.  
20 Jahre - Yamato  durchläuft mehrere Untersuchungen im Krankenhaus von Kumogakure um einen Weg zu finden die Blockaden lösen zu lassen, die ihm die Nutzung seines Kekkei Genkais ermöglichen, leider jedoch ohne Erfolg. Zeitgleich kommt Tetsu, der nach dem kleinen Fiasko mit den sich überkreuzenden Liebesinteressen inzwischen wieder sein bester Freund ist auf dem Rückweg von einer Mission in Kontakt mit einer Reisenden mit der er ein paar wirklich schöne Stunden verbringt. Sie beschließen Kontakt zu halten und Tetsu liegt ihm mit ihr so in den Ohren, dass er sich einige Zeit lang wünscht taub zu sein. Aber wenigstens hat er so das Interesse an Yuna verloren. Ist ja auch was!
21 Jahre - Yamato  durchläuft weitere Tests in Kumogakure, weiterhin jedoch ohne jeden Erfolg. Die behandelnde Ärztin erklärt ihm, dass es auch für die Iryonin Grenzen gibt und dass man ihm nicht helfen können wird. Selbst mit einem Transplantat wäre das Problem nicht gelöst. Yamato verabschiedet sich von dem Gedanken das Futton je nutzen zu können. In Folge dessen konzentriert er sich noch eingehender auf seine Kekkaifähigkeiten. Bei der Intensivierung dieser Ausbildung lernt er die junge Katoba Kaede kennenlernt zu der er ein freundschaftliches Flirtverhältnis aufbaut.
22 Jahre -  Kaede ist in diesem Jahr zum ersten Mal mit Team 8 auf einigen Missionen unterwegs.
23 Jahre - Team 8 wird gemeinsam mit Kaede auf eine Mission gesandt um zwei fahnenflüchtige Chuunin wieder einzufangen, doch während der Verfolgung eben jener gerät das Team in einen Hinterhalt von zwei B-Rang Nukenin welche den Chuunin überhaupt erst den Flo ins Ohr gesetzt hatten  ihr Dorf zu verlassen. Es kommt zum Kampf aus welchem sie sich jedoch zurückziehen müssen, um nicht zu unterliegen. Yamato, Tetsu , Kaede und Hatsuko fliehen ins Gebirge, in der Hoffnung das Terrain dort für sich nutzen zu können. In einer Atempause entwickelt Yamato eine taktik welche darauf basierte dass sich die Gruppe trennte, Hatsuko und Tetsu würden die Nukenin in eine Höhle  locken die sie, sobald die Beiden durch einen Nebeneingang geflüchtet waren, sprengen würden. Nicht sauber, aber effizient. Kaede und er würden dabei die Eingänge sichern und die Sprengung einleiten sobald die Beiden draußen waren. Es bestand das Risiko, dass die Nukenin die Falle früh genug erkannten doch dann würden sie "eben improvisieren". Leider kam es auch genau dazu. Kaede bemerkte, dass die Nukenin innegehalten hatten und die Richtung wechseln wollte - geradewegs zu dem Höhlenausgang an dem sie positioniert war und sie schnappte über. Vielleicht aus Panik, vielleicht war sie sich selbst aber auch einfach nur wichtiger und ein paar Kollateralschäden störten sie nicht - was es auch war sie zündete die Sprengladungen vorzeitig und begrub damit nicht nur die Nukenin in einem steinigen Grab sondern auch Tetsu und Hatsuko.  Alles woran sich Yamato erinnerte war ein Knall und als er zu Kaede aufschloss - sicher dort auch die Beiden Anderen anzutreffen - an eine ihn übermannende Müdigkeit. Als er wieder aufwachte war Kaede fort und die Höhle lag in Trümmern. Von Tetsu und Hatsuko keine Spur. Erst mit Hilfe der Verstärkung die aus Kumo hinter ihnen hergesandt wurde gelang die Bergung der Leichen von Hetsu und Hatsuko. In den darauf folgenden Wochen  verlor sich Yamato in seiner Trauer und nicht einmal die Nachricht dass Kaede gefasst und vor Gericht gestellt wurde konnte daran etwas ändern.  Er begann , nachdem er wieder in den Beruf eingestiegen war seine Arbeit zu vernachlässigen , zu spät zu kommen und seinen Lebensstil zu verändern woraufhin er langsam körperlich abzubauen begann und schließlich nicht nur degradiert sondern in Folge dessen auch von seinem Vater vor die Tür gesetzt wurde. Er nimmt sich daraufhin eine eigene Wohnung im Randbezirk von Kumogakure.
24 Jahre - Yamato wird verdeutlicht dass sein Rang als Chuunin ebenfalls an einem seidenen Fädchen hängt und er sich verdammt zusammenreissen muss, wenn er ihn behalten will.
24 Jahre - RPG Start



» E.T.C.
AVATAR: Rin Matsuoka - Free!
ACCOUNT: FA von Jishaku Edawa

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Yamato
Re: [Chuunin] Kasei Yamato [Link] | So 2 Sep 2018 - 0:50
   

special abilities
» i always prefer avoiding the risk, but you make me feel like i'm going to enjoy this«

» 風Wind - Kaze
Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

» 火 Feuer - Hi
Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.


KEKKEI GENKAI: Yamato ist zwar in den Kasei Clan geboren und damit Träger des Kekkei Genkai, durch einen Gendeffekt der sich auf seine Chakralaufbahnen auswirkt ist er jedoch nicht fähig das Kekkei Genkai zu erlernen oder anzuwenden.
[Das Kekkei Genkai müsste mit Transplantatskosten erworben werden]

HIDEN: - / -

BESONDERHEIT: Fingerzeichenlose Kekkai Ninjutsu - reserviert
Durch exzessives Training ist es Yamato gelungen die Kekkaikünste soweit zu meistern, dass er eben jene fingerzeichenlos anwenden kann. Tut er dies muss er um das Ausbleiben der Fingerzeichen zu kompensieren jedoch einen halben Rang mehr Chakra aufwenden, als es bei dem entsprechenden Jutsu sonst der Fall wäre.

AUSBILDUNGEN:
Kekkai Ninjutsu
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.

Kenjutsu
Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.
Auch andere besondere Waffen, die nicht zur Standardausrüstung gehören, werden unter dieser Ausbildung zusammengefasst. Dazu zählen beispielsweise Lanzen, Speere, Säbel, Kriegshämmer, Tonfas, Chakrams, ...



F.i.g.h.t.i.n.g.s.t.y.l.e

Yamato hat sich selbst ziemlich erfolgreich eingeredet, dass er dem Kämpfen nichts abgewinnen kann und dass er es vorzieht einem Kampf aus dem Weg zu gehen wenn das möglich ist. Einmal im Kampfgeschehen drin sieht jedoch jeder, dass er in eben jenem wirklich aufgeht und Leidenschaft für eben jenen Bereich des Berufes hegt. Auch wenn er nicht dazu steht liebt er den Kampf, was jedoch nicht zu verwechseln mit einem Kampfrausch oder Blutdurst ist, denn was Yamato auszeichnet ist, dass er in jedem Kampf, mag er noch so hitzig sein, einen klaren Kopf behält, seine Umgebung sehr aufmerksam im Blick behält und Situationen sehr zügig neu evaluiert. Allgemein zeichnet sich sein, beinahe ausschließlich auf den Nahkampf, vielleicht noch ein wenig auf mittlere Distanz ausgerichteter Kampfstil durch ein hohes Maß an Flexibilität aus. Yamato nutzt seine Kekkai sowohl zur Defensive, als auch zur offensive und reagiert, soweit es ihm möglich ist, schnell auf sich verändernde Kampfsituationen. Dabei hat er gelernt stets auch einen guten Überblick zu wahren, seine Kameraden im Blick zu behalten und ihre ganz besonderen Fähigkeiten im Hinterkopf zu behalten. Wenn es für das Team nützlicher ist wenn er seine Kameraden schützt und diese im Kampf die eigentliche Schlagkraft austeilen, dann geht er darauf ebenso ein wie wenn er selbst derjenige ist der die Linien des Feindes durchbrechen muss. Zwar fühlt er sich bei Letzterem am Wohlsten, doch am Ende geht es nur darum dass das Team an sich das beste herausholt. Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass Yamato ganz gleich wie sehr er das Kämpfen liebt niemals grausam wird. Wenn er tötet, dann ohne zu zögern, aber nicht grausamer als notwendig. Ebenso ist für ihn markant, dass er immer dazu bereit ist für seine Kameraden in die Bresche zu springen, was jedoch auch erfordert, dass er diese stetig im Blick behält und dadurch einen Teil seiner Aufmerksamkeit regelmäßig umlenken muss. Das Wohl seiner Kameraden hat in einem Kampf die für ihn höchste Priorität, alles andere kommt danach.

NINJUTSU: 3
TAIJUTSU: 2.5
GENJUTSU: 0.5
STAMINA: 2
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 2.5
GESCHWINDIGKEIT: 1.5


STÄRKEN:  
» Perfektes Gedächtnis [1]
Nicht zu verwechseln mit dem fotografischen Gedächtnis. Was einmal erlebt, gesehen, erfahren wurde bleibt für die Ewigkeit. Natürlich ist nicht immer alles absolut präsent, doch vergessen wird es nie. Für einen Shinobi ist das Ganze jedoch nicht sonderlich angenehm, denn manche Dinge will man einfach vergessen.

» Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.

» Hoher IQ [1]
Von einem recht geistesabwesend wirkenden Riesen der zudem auch noch Taijutsuka ist würde man wahrscheinlich wenig Feingeistigkeit erwarten. Tatsächlich ist Yamato jedoch extrem intelligent, er stellt da sein eigenes Licht nur ganz gerne mal unter den Scheffel. Aus reiner Bequemlichkeit. Es fällt ihm leicht Schlussfolgerungen zu ziehen und sich außerhalb der gewöhnlichen Denkmuster zu bewegen.

» Teamwork [1]
Im Leben eines Shinobi, der dazu ausgebildet wird, in einem Team zu funktionieren, ist dies das A und O. Teamwork erleichtert das Bestreiten von Missionen deutlich, und kann auch in Kämpfen entscheidend sein.

» Körpergröße [1]
211 cm ist eine verdammt stolze Größe. Allein seine Körpergröße verschafft ihm in so mancher Situation, als Taijutsuka natürlich auch im Kampf ziemliche Vorteile.

» Nicht aus der Ruhe zu bringen [0,5]
Yamato provozieren?  Na da muss man sich schon ordentlich ins Zeug legen. Ist ziemlich egal was ihm an den Kopf wirft man muss es schon ganz schön lange tun damit er mal aus der Haut fährt und auch in hitzigen/stressigen Situationen bewahrt er eben jene Ruhe. Im Kampf verhilft ihm das selbst bei sich überschlagenden Ereignissen einen klaren Blick beizubehalten.


SCHWÄCHEN:
» Genjutsu-Unfähigkeit [2]
Klar, das Akademiewissen hat Yamato drin und auch auf Missionen hat er inzwischen ein wenig Erfahrung sammeln können was Genjutsu angeht, doch es geht über das rudimentäre Wissen eben nicht hinaus. Selbst wenn er sich jedoch in diesem Bereich bilden würde wie er wollte, stundenlang lernen würde könnte er Genjutsu nicht anwenden. Es ist ihm rein körperlich nicht möglich.

» Verlustängste [0.5]
Einmal die eigenen Leute sterben sehen und man ist ein gebranntes Kind. Yamato spricht nicht darüber, doch er hat grauenvolle Angst davor noch einmal seine Kameraden zu verlieren weshalb er im Kampf seine Aufmerksamkeit immer regelmäßig zu diesen gleiten lässt. Geschieht dies im falschen Moment kann das für ihn ziemlich schmerzhaft oder richtig fatal enden! Mit dieser Angst einher geht auch dass Yamato in Situationen in denen es heißt "wer nicht wagt der nicht gewinnt" eher dazu tendiert zu entscheiden dass es dann wohl okay ist nicht zu gewinnen. Wenn man ein Risiko für das Team irgendwie vermeiden kann, will er das auch gerne tun.

» Angst zu Versagen [0.5]

Ebenfalls auf dem Verlust von seinem Team beruht Yamatos Angst davor zu versagen. Selbst wenn er von einer Taktik überzeugt ist, zögert er und  zweifelt an dieser, da er sich - zu sehr in der Verantwortung - davor fürchtet zu versagen und sein Gewissen noch mehr zu belasten. Das führt dazu, dass er in brenzligen Situationen oft zu lange zögert oder jemandem die Entscheidung überlässt, der vielleicht weit weniger weitsichtig ist als er selbst. Die beste Taktik hilft einem leider herzlich wenig, wenn man sie gegenüber anderen nicht mitteilt, weil man an sich selbst zweifelt.

» Körpergröße [1]
Groß zu sein hat gerade als Taijutsuka Vorteile, ebenso aber auch Nachteile, denn wenn man so groß ist wie Yamato dann sticht man nicht nur in Menschenmengen ziemlich hervor, man ist auch eine ziemlich große Zielscheibe. Selbst wenn der Gegner es beim Zielen nicht so genau nimmt!

» Schlafstörungen [1]
Klingt ein wenig banal, ist es jedoch nicht. Yamato tut sich schwer damit "mal eben einzuschlafen" - dafür braucht er ziemlich lange und wenn es ihm dann gelungen ist schläft er zudem auch oft verdammt schlecht und unruhig. Wenn er nicht auf Mission ist ist das nicht so das Problem, bleibt er halt länger liegen, zur Not bis Nachmittags. Auf Missionen ist die Zeit in der man Schlafen kann jedoch ziemlich begrenzt und nur sehr selten hat man unterwegs mal eben die Möglichkeit einen Kaffee zu trinken. Yamato hat sogar mal darüber nachgedacht sich einfach Schlafmittel verschreiben zu lassen, aber die wären auf einer Mission wohl auch keine Lösung. Wäre schließlich ziemlich scheiße wenn man so zugedröhnt ist dass die Nachtwache einen bei einem Angriff nicht wachbekommt. Hat er - und das kommt leider Gottes sehr oft vor - Schlafmangel, dann leidet seine Aufmerksamkeit, er neigt dazu mit den Gedanken abzuschweifen und sein Reaktionsvermögen ist gemindert. Je nach Menge des Schlafentzugs sogar deutlich. Wird in einem Gasthaus Rast gemacht, dann ist der Schlafentzug in der Regel etwas weniger schlimm als im Freien. Man liegt da halt einfach gemütlicher.

» Schlechter Lügner / Schauspieler [0.5]
Bluffen & Lügen kann ja jeder? Nö. Yamato ist der lebende Beweis. Man muss ihn nichtmal kennen um zu entdecken dass man von ihm angeflunkert wird, denn wenn er genau dies tut dann wandert sein Blick immer seitlich ab, irgendwo ins Nichts und das so auffällig dass man es einfach nicht übersehen kann. Ist wie ein Reflex - kann er auch nicht wirklich unterdrücken oder steuern. Besonders bei verdeckten Einsätzen kann das ziemlich in die Hose gehen.




n.i.n.g.u

» Kampfstab - chakraleitend - 200 EXP
Anders als viele Kenjutsuka verlässt sich Yamato nicht auf die Flexibilität eines Schwertes - er nutzt einen Kampfstab. Die chakraleitende Waffe bemisst eine Länge von 190cm und ist damit knapp 20 cm kleiner als der hochgewachsene Kasei selbst. Der Größenunterschied ist dabei bewusst gewählt, gerade ein bisschen kleiner als er selbst so dass man ihn mit ein wenig "Toleranzspanne" herumwirbeln kann ohne dabei Gefahr zu laufen im Kampf über die eigene Waffe zu stolpern. So hoch wie die Waffe ist, so schmal ist sie jedoch auch. Schmal genug, dass sie eher für ein Spielzeug als für eine ernstzunehmende Waffe gehalten wird. Hinzu kommt, dass sie zudem auch komplett schmucklos ist und weder ein hartes knubbeliges Ende noch eine Klinge an einem ihrer Enden aufweist.

» 2 Makimono - 50 EXP
» 10 Meter Drahtseil  - 10 EXP
» 2 Kibaku-Kunai  - 20 EXP
» 2 Hikaridama  - 30 EXP
» 2 Kunai - 10 EXP
» 1 Hitaiate




G.r.u.n.d.j.u.t.s.u


Spoiler:
 




k.e.k.k.a.i.


Spoiler:
 




k.e.n.j.u.t.s.u


Spoiler:
 




n.i.n.j.u.t.s.u


Spoiler:
 

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Yamato
Re: [Chuunin] Kasei Yamato [Link] | So 2 Sep 2018 - 0:58
   

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Yamato
Re: [Chuunin] Kasei Yamato [Link] | So 2 Sep 2018 - 1:00
   

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Hina
Re: [Chuunin] Kasei Yamato [Link] | Mo 3 Sep 2018 - 20:54
   
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Kyoya
Re: [Chuunin] Kasei Yamato [Link] | Do 6 Sep 2018 - 19:53
   

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[Chuunin] Kasei Yamato

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