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 [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku

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Anzahl der Beiträge : 23
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Alter : 26
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Nuke
[A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Sa 15 Sep 2018 - 23:11
   
Ryojin Kohaku
Time to practise medicine!


» B.A.S.I.C.S
NAME: Ryojin
VORNAME: Kohaku
NICKNAME: "Gekai", der Chirurg - sein offizielles Alias im Bingobuch, vergeben da die Reste seiner Opfer sehr fachkundig seziert vorgefunden wurden. Dass er unter diesem Alias gefahndet wird heißt im Übrigen aber nicht, dass in Konoha niemandem aufgefallen ist dass einige Zeit davor in der gleichen Region ein schrulliger Medic "gestorben" ist - es gibt nur einerseits keine Beweise, andererseits ist es politisch opportuner ihn als unidentifizierten Nuke zu betrachten ...
"Karuna" (Barmherzigkeit) ist ein unabhängiger Iryounin, der aus Cha heraus operiert und seine Dienste für den richtigen Obolus jedermann anbietet, ohne Fragen zu stellen, und auch aufwändige chirurgische Eingriffe durchführt. Diesen Namen benutzt Kohaku seit zwei Jahren selbst, wenn er einen angeben muss.

ALTER: 30
GEBURTSTAG: 30.9.
GESCHLECHT: männlich

GEBURTSORT: Konohagakure no Sato
ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig
RANG: A-Rang Nuke

CLAN: RYOJIN | KANJI: 旅人 = Reisender

ALLGEMEINES: Es ist nur wenig über denn Clan der Ryojin bekannt. Auch wenn er einer der ältesten Clans Konohagakures ist, gibt es wesentlich mehr Gerüchte und Mutmaßungen über ihn als wirkliches Wissen. Das liegt daran, dass die Mitglieder des Clans versuchen unter sich zu bleiben und sich nur selten in die Öffentlichkeit stellen um einen besonderen Posten zu bekleiden. Wegen ihrer Zurückgezogenheit betrachtet man sie noch immer argwöhnisch, denn sie stechen jederzeit aus der Masse hervor. So gibt es Mitglieder deren Augen denen von Schlangen ähneln, die komplett weiße Haut oder Schuppen haben, oder gar Fangzähne wie eine Schlange. Für die Mitglieder selber ist dies kein Problem, doch lässt es sie dem Rest des Dorfes nicht unbedingt vertrauenswürdiger erscheinen.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E

Ooh don't worry, I'm not contagious ~ the bandages are purely cosmetic!


AUSSEHEN: Mit einem Meter fünfzig ziemlich klein gewachsen, einer schmächtigen Figur, eher schmalen Gliedmaßen und doch sehr jungenhaften Zügen sieht Kohaku wahrlich nicht aus, als stünde er mit seinen dreißig Jahren schon im vierten Lebensjahrzehnt - auf den ersten Blick würden viele Menschen ihn für einen Teenager halten. Und er entspricht auch nicht nur in seiner Körperform dem Klischee des richtig mustergültigen, ungelenk wirkenden Teenagers: Kohaku hat auch noch glatte, recht kurze schwarze Haare, die notorisch verwuschelt und nur selten mal anständig gekämmt über seinem schmalen Gesicht herumflattern. Besagtes Gesicht ist bei Lichte besehen eigentlich ganz nett anzusehen, wenn man es denn mal ganz zu sehen bekommt (mehr dazu weiter unten) weist aber auch kaum außergewöhnliche Eigenschaften auf. Genau genommen gibt es da nur eine: Seine großen bei schwachem Licht spiegelnd goldgelb schimmernden Augen. Für sich genommen sind sie bereits das auffälligste Aussehensmerkmal das Kohaku überhaupt zu bieten hat - durch seinen üblichen Kleidungsstil werden sie aber häufig auch zum einzigen, dass man überhaupt sicher ausmachen kann. Die Hautfarbe des Ryojin ist bedingt durch seinen Hang zum Sonnenbaden und einige fremdländische Einschläge in seiner Ahnenlinie ein wenig dunkler, als es unter den (mit normalen menschlichen Hautfarben ausgestatteten) Mitgliedern des Clans, der ja sonst eher zur Blässe neigt, typisch wäre.
Die Hautfarbe gehört aber bereits zu den Dingen die normalerweise gar nicht so leicht zu sehen sind, denn - zu Kohakus üblichem Kleidungsstil gehört es, sich das Gesicht bis auf Augen, Ohren und Mund sowie die Arme bis zu den Händen und Teile des Oberkörpers mit Bandagen einzuwickeln, als wäre er einer schweren Verbrennung oder Verätzung zum Opfer gefallen. Oder beinahe als wäre er einer Verbrennung zum Opfer gefallen - der fachkundige Blick erkennt vielleicht dass der Verband dafür ein bisschen wahllos und dünn angelegt ist. Über dieser "Grundausstattung", ohne die er nicht so oft seine Verstecke verlässt, trägt er in der Regel lockere, jugendlich wirkende Kleidung in schlichten Farben: Meistens weiße oder hellgraue Hemden, darunter dunkle Hosen, dazu vernünftiges Schuhwerk für längere Märsche durch die Wildnis, fertig ist die Basisbekleidung für eine Schlange auf Reisen - je nach Reisezweck natürlich noch modifiziert durch Ausrüstungsgurte, die er in aller Regel zwischen Bandagen und Shirt verschwinden lässt. Auch in den Hosentaschen findet immer viel Ausrüstung eine zeitweilige Unterkunft. Relativ häufig trägt er über dieser simplen Grundausstattung aber auch noch eine sehr geräumige dunkelbraune Kutte mit großer Kapuze, die hinter ihm leicht den Boden schleift und in deren Innentaschen so ziemlich alles Platz findet, was er darin vielleicht unterbringen möchte. Je nachdem wie gründlich er mit der Wäsche war weist die Kutte mal mehr, mal weniger offensichtliche Spuren von Blut auf. VIEL Blut ...
Entsprechend der oben beschriebenen Bandagierung und Bekleidung kann es auf den ersten Blick schwierig zu erkennen sein, ob man überhaupt Mann oder Frau vor sich hat - eine richtige Einschätzung des Alters ist schon gar nicht möglich, und nur durch genaues Hinsehen erkennt man noch einzelne unbedeckte Hautstellen.
So viel zu Kohaku wenn man ihn als Standbild vor sich haben sollte - aber der Mensch hält ja nicht den ganzen Tag still, schon gar nicht wenn es sich um Ryojin Kohaku handelt, denn Stillestehen gehört zu den Dingen die er selten tut: Er wippt auf den Füßen, tappt mit den Fingern auf der nächsten Oberfläche, nestelt an irgendwelchen Verschlüssen seiner Kleidung herum - was auch immer, aber irgendein Teil von ihm ist nahezu immer in Bewegung.

BESONDERE MERKMALE: Da muss man gar nicht lange um den heißen Brei herumreden - Kohakus Augen sind ohne Zweifel eine Besonderheit. Während sie in Zwielicht oder Schatten unauffällig sind und ihre Farbe irgendwo zwischen grau braun zu verorten ist, beginnen sie bei direktem Lichteinfall, das Licht in einen satt goldenen Schimmer zurück zu spiegeln. Da sein Gesicht häufig durch Bandagen verdeckt wird, kann einem Betrachter dann kaum noch etwas  anderes auffallen als eben diese goldgelben Augen.
Eine weitere Einzelheit wird erst ersichtlich, wenn Kohaku breit lächelt oder lacht - dann kann man nämlich bemerken, dass er Fangzähne an Stelle der oberen Eckzähne hat. Oder besser, Fangzähnchen, denn sie ragen kaum über die normale Zahnreihe hinaus. Ihm ist wohlbewusst, dass er damit zwei einzigartige Merkmale hat die ihn mit seiner früheren Identität verbinden - wer diese zu sehen bekommt und mit Konoha verbunden ist, gilt ihm als Risiko.
Dem interessierten Beobachter wird sich vermutlich auch die Frage aufdrängen, ob und was unter den Bandagen versteckt ist - oder ob es sich dabei nur um eine Verkleidung handelt. Die richtige Antwort ist dass Kohaku tatsächlich unter einem chronischen Hautproblem leidet - insbesondere bei mehreren Wochen feuchten Wetters im Sommer bildet seine Haut an Armen, Gesicht und Oberkörper nämlich schlangenartige Schuppen aus, für die er sich seit seiner Akademiezeit schon ziemlich schämt - egal was wohlmeinende Ältere erzählt haben, nach seiner Meinung sieht er damit wie ein freakiges Halbwesen aus, nicht wie ein "stolzer Ryojin" - mit der isolationistischen Arroganz seines Clans hat er sich nämlich nie so ganz anfreunden können. Dementsprechend hat er sich sein Leben lang bemüht die Schuppen zu kaschieren, wo sie auftraten - die Bandagen sind da nur der letzte Schritt in einer Entwicklung die über langärmelige Pullover, Handschuhe und einen tief ins Gesicht gezogenen Schal schon in Konoha begonnen hat, auch wenn er sie im Dorf noch nicht getragen hat. Da die Schuppenbildung nicht stabil ist - nach ein bis zwei Monaten fallen sie von selbst wieder ab und lassen ihn danach in der Regel wieder eine gute Weile in Ruhe - trifft man ihn speziell im Winter hin und wieder auch mal ohne diese Maskerade, aber nur in vertrauter Umgebung. Ganz nebenbei haben sie nämlich auch den Vorteil dass sie ihn ein wenig unheimlicher wirken lassen als er sonst wäre. Ihm ist durchaus bewusst dass er als Nuke ein bisschen einschüchternder sein sollte, aber es ist nicht so einfach wenn man klein ist ...



» A.B.O.U.T Y.O.U

I am the very model of a physician-scientist!


PERSÖNLICHKEIT: Still, fleißig, und unauffällig. Eine Präsenz die vor allem durch ihren Mangel an Präsenz (nicht) hervorsticht und in einer Menschengruppe leicht einmal untergeht. Ein bisschen schüchtern wegen seines Äußeren und darum im Gespräch oft recht unbeholfen, aber insgesamt ein liebenswürdiger kleiner Kerl - so hätte man Kohaku während seiner Dorfzeit in aller Regel beschrieben. Bestimmt niemand der laut wird oder von sich aus Streit anfängt - ganz im Gegenteil, er ist dem Wesen nach ein eher gewaltscheuer Mensch, der Konfrontationen lieber vermeidet und sie schon gar nicht provoziert. Alles an ihm strahlt aus, dass er freundlichen Umgang sucht: Seine Stimme ist sanft und eher leise, seine Sprechweise zu jedermann wohlüberlegt und höflich, und was er für böse Worte erachtet ist für die meisten Menschen in der zynischen und gewalttätigen Ninjawelt ungefähr so beleidigend und außergewöhnlich wie "guten Morgen". Er spricht auch freimütig über die meisten Dinge, wenn er einfach nur gefragt wird - das Verzerren und Verbergen der Wahrheit beherrscht er zwar, aber es macht ihm keine besondere Freude, so handeln zu müssen. Viel lieber ist ihm wenn man höflich und offen miteinander umgehen kann. Wenn die Welt ihm nicht so begegnet wie er ihr - wenn sie ihn mit Schärfe, Härte, und Brutalität konfrontiert - reagiert er auch schnell enttäuscht und weinerlich und beschwert sich bei der erstbesten Person die in Hörweite ist - nicht selten beklagt er sich bei der Person die gerade versucht ihn zu töten, wie rauh die Sitten doch geworden sind und dass man bei der Arbeit dauernd unterbrochen wird. Überhaupt, warum können wir denn nicht einfach reden?
Da liegt es nahe, ihn als Weichei zu bezeichnen, und Kohaku ist der letzte der da widerspricht - es stimmt ja, er ist ziemlich weich. Und der Umstand dass er sich diese und noch weit uncharmantere Einschätzungen gefallen lässt und sogar noch die Wahrheit darin sehen kann, bestätigt das Urteil mehr als alles andere.
Wenn man all das liest, kann man sich nun zwei Fragen stellen. Erstens: Was genau hat den Jungen überhaupt in eine Ninjakarriere getrieben. Und zweitens: Was hat ihn andererseits dazu gebracht brutale, heimtückische Gewaltverbrechen zu begehen, über die nur im Flüsterton überhaupt gesprochen wird? Die Antworten sind auf beide Fragen die selbe: Kohaku ist ein sehr wissbegieriger Mensch, der eine Sache mit praktisch wahnhafter Entschlossenheit verfolgen kann, wenn er sich einmal darin festgebissen hat - Bestätigung oder Akzeptanz von außen braucht er schlichtweg nicht, solange er sich mit sich selbst im Reinen ist. Er hatte mit sich ausgemacht, ein Shinobi zu werden, weil er nur mit Chakra das Handwerkszeug hätte um diese Welt wirklich zu verstehen - und er wurde auch ein Shinobi, ungeachtet wie oft einzelne Klassenkameraden ihn kopfüber in die Mülltonne gesteckt haben. Er verschrieb sich dem Ziel, den Tod zu ergründen - und er tat genau das, egal wie viel Blut dabei an seine Hände kam, und egal wie viele Brücken er abbrechen musste. Er verfolgt dieses Ziel mit dem selben stillen, fast unsichtbaren Ehrgeiz, mit dem er auch an seinem Ziel die Akademie abzuschließen gearbeitet hat - und er sieht keinen Grund zu glauben, warum er nicht auch hier am Ende Erfolg haben sollte. Als Ninja hatte ihm vorher ja auch keiner Chancen ausgerechnet, und er ist es trotzdem geworden. In einer sonderbaren Art von Optimismus sind ihm daher auch Rückschläge, Niederlagen, Verletzungen und sonstige hässliche persönliche Konsequenzen vollkommen gleichgültig- er wird schreien wenn er geschlagen wird und weinen, wenn er traurig ist, aber hoffnungslos? Das ist er nie gewesen.
In diesem unnachgiebigen Kern seines Wesens ist Kohaku für Außenstehende kaum zugänglich oder auch nur verständlich, und inzwischen hat er es auch größtenteils aufgegeben seine bedingungslose Hingabe für die Erforschung des Todes groß zu erklären - wer es nach fünf Minuten nicht verstehen kann oder wenigstens glaubt zu verstehen, der wird es auch nach fünf Stunden nicht, und dann schließt Kohaku dieses Kapitel ab und redet über andere Dinge. Sofern die andere Person noch bereit ist mit jemandem zu reden, der gerade ruhig und leidenschaftlos begründet hat warum er eine zweistellige Zahl Personen langsam, qualvoll und unter medizinischer Überwachung getötet hat ... spätestens an diesem Punkt wird jedem klar geworden sein: Auch wenn man es auf den ersten Blick kaum sehen kann, Kohakus Obsession dominiert seine Weltsicht und seinen moralischen Kompass vollkommen, und wann immer er sich verständnisvoll für andere Perspektiven zeigt ist das eine höfliche Heuchelei, nichts weiter. Auch wenn er nicht so aussieht und es auf einen Vorwurf bestimmt bestreiten würde, Kohaku hat die unerschütterliche Überzeugung und philosophische Blindheit eines Fanatikers. Oder vielleicht eines Fünfjährigen.
Es ist also nicht Sadismus oder Arroganz die ihn dazu treiben seine Verbrechen zu begehen, nicht mal unbewusst. Nein: Wie ein Kind verfügt Kohaku über schrankenlose Neugier und keinerlei Verständnis für die Wünsche anderer, sobald sie seinen eigenen zuwiderlaufen. Der Kindervergleich ist tatsächlich nicht schlecht geeignet, um seine Psychologie zu verstehen - Kohaku ist ein relativ gut erzogenes, aber neugieriges und vollkommen sturköpfiges Kind., dass die Schuld für seine Vergehen sehr präzise auf andere abwälzt (ganz ähnlich wie die Psychopathen die er so verachtet). Beispiel? Wenn er zuverlässig fließendes Wasser und eine funktionierende Autoklave hätte, würde er weit weniger neue Probanden für seine Versuche brauchen - aber da Konoha ihn unbedingt ausstoßen musste sind sie ja irgendwie auch schuld dran dass er einen Teil vorzeitig an Wundinfektionen verliert und von vorn anfangen muss, oder?
Und sollte das nicht fruchten, kann sogar der notorisch putzige Kohaku aggressiv werden, wie ein verzogenes Kind dem man eine Standpauke hält. Bei den wenigen Gelegenheiten bei denen er tatsächlich böswillig geworden ist, hat unweigerlich jemand versucht ihm vorzuschreiben was er tun soll oder ihn sehr hartnäckig mit seinen Fehlern konfrontiert, in einer Weise die er nicht mehr wegdiskutieren konnte - oder ihm einen Stift verkauft der nicht wirklich wasserfest war, aber das versteht sich ja von selbst, oder?
Nur weil der Nuke Konfrontation so gut er kann meidet heißt das also nicht, dass er nicht dazu fähig wäre - er ist ein ziemliches Weichei, aber er ist NICHT feige. Und neben unbedingter Entschlossenheit sind Planungsvermögen und Heimtücke vielleicht seine zweitgrößten "Tugenden". Wenn es nötig ist sich tödlich außeinanderzusetzen, wird er nicht zögern, sondern versuchen seinen Gegner so auszumanövrieren dass der gar keine Chance hat ihm wehzutun - etwa indem er zuschlägt bevor der andere überhaupt weiß, dass ein Konflikt bevorsteht, indem er Fallen stellt, sich als jemand anderes ausgibt ... Kohaku passt sich an und tut was nötig ist, wobei er ungefähr so viel Emotion spürt wie ein Fischbrötchen. Ob das heißt sich als Frau zu verkleiden um unauffällig zu bleiben oder einem völlig Fremden bei vollem Bewusstsein glühende Nadeln in die Tenketsu zu stecken um eine Hypothese zur Schmerzverarbeitung zu prüfen - moralisch für ihn völlig das selbe, auch wenn ihn das Geschrei mehr stören wird als das Makeup. Was nötig ist und was nicht, das macht er dabei ganz mit sich alleine aus - was der Rest der Welt dann denkt interessiert ihn herzlich wenig, wenn von dort nicht unerwartet ein für seine Weltsicht schlüssiges Gegenargument kommt.
Aber: Das sind Ausnahmen. Mit anderen Menschen geht Kohaku wie oben schon beschrieben in aller Regel höflich und nett um - er stellt sich vor, er gibt sich Mühe niemanden zu beleidigen, bietet gern Hilfe an, und da er meistens lange Phasen alleine ist kann er auch eine rechte Quasselstrippe über Gott und die Welt sein, sobald er in Gesellschaft kommt. Das ist angesichts seines Erscheinungsbildes vielleicht ein bisschen komisch, aber wenn man darüber hinwegsieht kann er relativ angenehme Gesellschaft sein, und lässt sich meistens nicht anmerken dass er eigentlich gar nichts von den meisten anderen Nuke hält - er sieht sich selbst nicht als Verbrecher, sondern als Opfer widriger Umstände und einer intoleranten Militärregierung in Konoha. Entsprechend hat er eigentlich wenig Sympathie für die fühllosen Psychopathen ohne Selbstkontrolle oder Berufsverbrecher, die dieses Umfeld sonst bevölkern - freilich lässt er sie das in der Regel nicht merken, denn er braucht sie ja leider irgendwie als Helfer und zahlende Patienten. Tatsächlich identifizieren kann er sich allenfalls mit den wenigen, die sich durch eine einzelne Überreaktion die Zukunft im Dorf verbaut haben und jetzt irgendwie durchkommen müssen - oder noch mehr denen denen tatsächlich Unrecht angetan wurde.
Blöderweise halten die umgekehrt vermutlicht so viel von einem reuelosen Mörder, der sich benimmt als wolle er dem Klischee eines verrückten Wissenschaftlers so gut wie möglich entsprechen und dabei auch noch irgendwie putzig wirken. Ach, was sind die Menschen nicht engstirnig!

LIKES:

Ruhige, trockene, Arbeitsräume (gut für die Ausrüstung)
Feuchtwarmes Wetter (bequem)
Ungestörtes Arbeiten (leider zu selten)
Verlässliche Mitarbeiter (schwer zu finden)
Platt in der Sonne liegen und an nichts denken (Freizeit)
Den Dschungel (natürliches Habitat)
Kämpfe entscheiden bevor es Kämpfe werden (beste Strategie)
Vernünftige Gespräche (leider selten)
Paketklebeband (praktisch)
Handliche Steine (auch)
Büchereien (Schön)
Alte Ruinen (Sehr schön!)
Skalpelle schleifen (entspannend)

DISLIKES:

Schmerzen (unangenehm)
Schreie (lästig)
Richtige Kämpfe (liegt ihm nicht)
Kälte (macht ihn träge)
Schneetreiben (eugh)
Leute die hinter ihm her sind (nervig)
Seine Schuppen (hässlich)
Tragbare Generatoren (ständig defekt ...)
Nur angeblich wasserfeste Stifte (ARGH!!!)
Naseweise Patienten (sollen einfach stillhalten)


ZIEL/TRAUM: Das Geheimnis der Unsterblichkeit ergründen - egal wie.

Anders als man meinen könnte rührt dieses hoch gesteckte Ziel nicht daraus her dass Kohaku irgendwie Angst vor dem Sterben hätte, nein - darum hat er sich noch nie große Sorgen gemacht. Das Phänomen "Sterben" hat ihn einfach immer schon fasziniert, und nach jahrelangem Studium ist er zu der Überzeugung gelangt, dass er durch reine Beobachtung keine bahnbrechende neue Erkenntnis mehr gewinnen wird: Das Feld haben genügend andere vor ihm beackert, Fortschritt ist nur noch in Kleinigkeiten möglich. Inzwischen ist er zum aktiven Studium am lebenden (bzw sterbenden) Objekt übergegangen - er erforscht Einzelheiten zu bestimmten Todesarten, Abläufe bei denen die einzelnen Bauteile des Körpers zunehmend versagen, bevor das Ganze zusammenbricht, und wie, bis wann, man das noch anhalten kann. Und zwar indem er sich Versuchspersonen schnappt und es an denen ausprobiert - mit bisweilen tödlichem Ergebnis und in aller Regel ohne Narkose. Die Möglichkeiten wenn einem Forscher einmal niemand in die Arbeit hereinredet!! ... eh, wo waren wir?
Jedenfalls: Alles das ist echt spannend und weit mehr als man ihm unter Aufsicht erlaubt hätte herauszufinden, und er macht diese Art von Forschung schon seit Jahren mit sehr fruchtbaren Ergebnissen. Aber - Kohaku will noch mehr als das. Wie ein Uhrmacher der einen komplizierten Mechanismus verstehen will, oder ein Anatom, der den menschlichen Körper erforscht, ist er an dem Punkt angekommen, an dem er das Kunstwerk zerstören muss, um es wirklich zu enträtseln. Und um den Tod wirklich zu verstehen, muss er einen Weg finden, ihn zu verhindern. Vielleicht kann er dann verstehen, was das Sterben wirklich ist.

NINDO: Ein wahres Genie ist immer einsam ~

Das ist einfach der lamentierende Satz den er immer dann sagt, wenn er mit seinen Taten und Plänen mal wieder auf Unverständnis stößt, oder wenn er sich über die Umstände ärgert unter denen er inzwischen arbeiten und forschen muss - wer sein Arzthandwerk im gut ausgestatteten Konohagakure erlernt und jahrelang am örtlichen Institut forschen durfte, der ist eben einigen Komfort gewohnt, und es ist schon bitter jetzt mit fast gar nichts weitermachen zu müssen. Aber Kohaku tröstet sich in solchen Situationen mit der Einsicht dieses Satzes, dass seine Isolation wohl ein Zeichen dafür sein muss dass er auf der richtigen Spur ist, und die Welt ihn schon noch irgendwann verstehen wird. Vielleicht nicht innerhalb der nächsten fünfzig Jahre, aber irgendwann wird unübersehbar sein, was er für die Menschheit erreicht hat ...



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y

FAMILIE:
RYOJIN RUMIKO (MUTTER)
Rang: Chunin
Status: Lebend
Rumiko ist Chunin des Dorfes Konoha, Iryounin im mittleren Rang, und diejenige, die Kohaku vor mittlerweile schon dreißig Jahren in die Welt gesetzt hat - und der Teufel soll wissen warum, der Rest des Clans tut jedenfalls nicht. Sie sagt selbst dass der Junge das Ergebnis eines schlecht überlegten One-Night-Stands war - mit ausgeprägten Ryojin-Clanmerkmalen wie Schuppen im Gesicht war Rumiko es schlechterdings nicht gewohnt, von Fremden in der Bar angesprochen zu werden, und einmal derart überrascht führte eins zum anderen. Bis dahin konnte man ihr auch folgen - was viele dann nicht verstanden haben war, warum genau sie drauf bestand, das Kind zu bekommen und aufzuziehen, denn in der isolierten Gemeinschaft der Ryojin war die Aussicht auf ein alleinerzogenes Mischlingskind nicht besonders prickelnd. Aber Rumiko setzte sich durch - sie freute sich auf die Aussicht Mutter zu werden, und brachte ein paar andere Clanmitglieder dazu, ihr mit der Erziehung zu helfen.
Das Verhältnis zwischen Kohaku und seiner Mutter war immer unproblematisch -  Rumiko war als Mutter vielleicht unerfahren, aber Kohaku als Kind auch denkbar unkompliziert. So freute sie sich über die Zweisamkeit und tat ihr bestes, um den Jungen glücklich zu machen, hauptsächlich indem sie ihm Bücher kaufte. Der einzige Konfliktpunkt zwischen den beiden war dass Kohaku nach den ersten paar Jahren Kontakt mit anderen Kindern dazu neigte, sich für seine hübschen Sommerschuppen zu schämen - sie hat jahrelang vergeblich versucht ihn dazu zu bringen doch stolz darauf zu sein und nahm ihm zeitweise sogar den Schal weg, aber von Erfolg gekrönt waren die Bemühungen letztlich nicht: Am Ende gab sie nach, bevor ihr Junge deswegen noch ernsthafter gemobbt wurde. Auch als Kohaku schon lange erwachsen war, veränderte sich ihr Verhältnis nur unwesentlich - er bezahlte seine Bücher selbst und beteiligte sich am Haushaltsgeld, aber ansonsten hat man nicht wirklich gemerkt, dass er zwischenzeitlich volljährig geworden war.
Gegenwärtig ist seine Mutter der einzige Mensch aus Konoha, den Kohaku gelegentlich vermisst - die Idee ihr Postkarten zu schicken hat er allerdings verworfen. Ihm ist inzwischen klar geworden dass Konoha nicht so blöd sein kann, ihn nicht hinter den Taten zu vermuten, und er sieht keinen Grund die restlichen Zweifel an seiner Täterschaft zu zerstreuen - irgendwie wäre es ihm schade um den eigentlich ganz guten Ruf seines früheren Lebens und den Seelenfrieden seiner Mutter.

KURASAWA TAKUMI (VATER)
Rang: -
Status: verstorben
Takumi ist eine Figur die für Kohakus Leben nur in einer einzigen Hinsicht eine Rolle spielt - nämlich in in der Hinsicht dass er an seiner Zeugung beteiligt war. Der Maurergeselle, der besonders unter Alkoholeinfluss zum Frauenhelden mutierte, war zufällig in der Kneipe unterwegs, in der auch Rumiko gerade damit beschäftigt war sich eine missratene siebenständige Operation aus dem Schädel zu trinken - er selbst hatte keinen so guten Grund für ein Besäufnis, aber ähnlich betrunkene Frauen kennenzulernen hatte ihm immer ausgereicht - und zumindest betrunken findet er ihre Schuppen eher aufregend als abstoßend. So führt eines zum anderen und leider kein kurzer Umweg nach draußen um Kondome zu kaufen - am folgenden Morgen war Kurasawa schon wieder eilig aus der Wohnung herauskomplementiert, und er war auch ganz froh drum.
Dass er einen Jungen in die Welt gesetzt hatte, würde er nie erfahren - als Rumiko sich zwei Jahre später endlich überwindet, den Vater ihres Sohnes zumindest einmal zu fragen, ob er ihn ab und zu sehen wollte, erfährt sie von seinen Arbeitskollegen, dass er nach einem besonders entgleisten Gelage an seiner Alkoholvergiftung verstorben war. Innerlich kommt sie zu dem Schluss dass es wohl ganz gut so war - ein Säufer zum Vater hätte ja nicht gut sein können für ihren Jungen. Dementsprechend hielt die Mutter stets dicht mit diesen Einzelheiten und behauptete keinen richtigen Namen zu wissen. Zwar war der Junge zumindest als Teenager bisweilen geknickt, dass sein Vater nur irgendein Typ in einer Bar gewesen war, den sie nicht mal mit Namen kannte, aber irgendwann nahm er es hin und bohrte nicht weiter nach.


BEKANNTE:
YAMANAKA AKARI
Rang: Chunin / C-Rang Missing
Status: Lebend
Akari nimmt in Kohakus Gedächtnis für Mitmenschen (eine kleine Abstellkammer in der chaotischen Bibliothek seines Verstandes) einen recht bedeutenden Platz ein, denn die beiden kennen sich noch aus Konoha - Akari war seine erste Schülerin im Iryoujutsu, als Kohaku selbst erst ein paar Jahre Einsatzerfahrung hatte. Er hat positive Erinnerungen an ihr Unterrichtsverhältnis - sicher, er fand sie gerade am Anfang ganz schön blauäugig und hat ihr ein bisschen öfter als strikt notwendig aufgetragen ihm bei Sektionen zur Hand zu gehen, aber er schätzte Akari als gelehrige und immer höchst bemühte Schülerin. Da er zu diesem Zeitpunkt neben Unterricht vor allem mit seiner Forschung befasst war, ist ihm an Akari sonst rein gar nichts aufgefallen - auch nicht dass es sich gar nicht um eine Frau handelte. Bis heute geht er davon aus dass er seinerzeit eine Kunoichi zur Einsatzreife als Medic geführt hat, und ist sich sicher dass das Mädchen es zu etwas gebracht hat.


ECKDATEN:

[00] Unauffällige Geburt eines schmächtigen Kindes in Konohagakure. Friedliche Kindheit als clanbekannter Bücherwurm, wenig Kontakt nach außen, zunächst Heimunterricht bei der Mutter. Erste Berufswünsche als medizinischer Wissenschaftler.

[06] Eintritt in die Akademie, um den Umgang mit Chakra zu erlernen. Schüchterner Schüler eher am Rand der Gemeinschaft, wurde bisweilen gemobbt, hat es aber einfach toleriert. Muss etwas länger an der Akademie verbringen, um seine absolut katastrophalen Nahkampffähigkeiten auf ein Level bringen, dass man zumindest als "mangelhaft" bezeichnen kann.

[12] Der Beginn der Geninlaufbahn ist weiterhin unspektakulär - Kohaku tut als Genin Dienst in zwei verschiedenen Teams, die bis auf kleinere Reibungen unter Heranwachsenden beide recht unspektakulär funktionieren, andererseits aber auch nicht gerade von sich Reden machen - es ist Routinearbeit vor allem gegen Banditen und Schmuggler, die dem Genin persönlich relativ egal ist. Er baut zu seinen Teamkameraden und Lehrern nur oberflächliche Beziehungen auf, während er erstmals beginnt, sich intensiv mit Studien zu Leben und Tod zu befassen - und schließlich beginnt er eine medizinische Ausbildung.

[16] Speziell seine Fortschritte im medizinischen Bereich sind es, die Kohaku die Beförderung zum Chuunin einbringen: Als relativ fortgeschrittener Nachfolgemedic wird er auf Sondereinsätze mit erhöhtem Verletzungsrisiko abkommandiert und schafft es wieder jede Erwartung nicht nur, selbst am Leben zu bleiben (hauptsächlich indem er sich an die Medicregeln und auf Distanz hält) sondern auch seinen Kollegen regelmäßig die ein oder andere Gliedmaße zu retten. Nachdem er so Einsatzerfahrungen als Medic gesammelt und bewiesen hat dass er im Bedarfsfall auch Verantwortung tragen kann, wird Kohaku zur Chuuninprüfung zugelassen und besteht mit einem guten, aber nicht überragenden Ergebnis.

[18] Nachdem er sich medizinisch bereits bewiesen hat, tritt Kohaku in das Chakraforschungsinstitut von Konoha ein, um sich dort schwerpunktmäßig mit Iryoujutsu zu befassen - und mit anderem, was in sein besonderes Interesse fällt. Für seine Faszination mit dem Tod wird er zwar bisweilen scheel angesehen, andererseits ... er ist ein Ryoujin. In dieser Zeit entwickelt er mehrere Neuerungen bei der Ermittlung von Todesursachen und Todeszeitbestimmung. Als Shinobi wird er vor allem als Unterstützung für unterschiedlichste Teams eingesetzt, seine Funktion ist die eines rotierenden Medic-nin, einen regulären direkten Vorgesetzten hat er nur innerhalb der medizinischen Hierarchie.  Um seine Funktion als Unterstützer besser auszuführen, beginnt er eine Ausbildung im Kekkaijutsu. Nebenbei übernimmt er feste Aufgaben als medizinischer Ausbilder.

[23] Ein von Kohaku eingereichtes Forschungsprojekt, bei dem der Medic die Hinrichtung von Schwerstverbrechern medizinisch steuern, überwachen, und den Sterbeprozess untersuchen will, wird von der Dorfleitung als unmenschlich zurückgewiesen. Er diskutiert noch monatelang mit der zuständigen Abteilung über die Zurückweisung bis er schließlich einen direkten Befehl erhält, es gut sein zu lassen. Ungefähr um diese Zeit entwickelt er erste Fluchtvorhaben. Solche Gedanken fallen ihm leicht - feste emotionale Bindungen an das Dorf oder seine Bewohner hegt er nicht, nicht einmal zu seinem Clan. Dennoch hält er lange die Füße still und plant gründlich, bis eine günstige Chance kommt - so gründlich dass er für seinen kontinuierlichen Einsatz auch bei geheimen Einsätzen zum Tokubetsu Jounin ernannt wird, ohne dass jemand seine Absichten erahnt hätte. In den letzten Monaten seiner Dorfkarriere beginnt er noch die Ausbildung im Fuinjutsu - verhängnisvoll, wie sich bald zeigen wird.

[25] Auf einem Außeneinsatz am Rande des Feuerreiches, der in militärisches Sperrgebiet von Kumo eindringen soll, setzt Kohaku sich schließlich bei günstiger Gelegenheit ab und wird zum C-Rang Missing- "günstig" heißt hier, dass er die Auslösung eines explosiven Fallenmechanismus durch einen tollpatschigen Kollegen nutzt, um zwischen Flammen und Tod die Biege zu machen. Für den Tod seiner Kollegen sorgt neben diesen Sicherheitsvorkehrungen auch Kohaku selbst - in zwei Fällen durch pointiertes Unterlassen von defensiven Jutsu für seine Kollegen, den dritten rettet er zunächst und versetzt den verwundeten Mann noch vor Ort in Narkose. Der Grund ist einfach - er hat als einziger etwa Kohakus Maße, und wandert dann auch mit dessen Ausrüstung am Leib zurück in die Flammen.
Was wie ein spontaner Einfall klingt war gut vorbereitet - von Anbahnung der Mission an wusste Kohaku wer für ihn sterben würde, und schmuggelte noch etwas "inoffizielle" Medizinerausrüstung mit auf den Einsatz, sodass "sein" Leichnam mit einem vollen Satz davon aufgefunden werden kann und er dennoch hat was er braucht. Diese List erweist sich als Glücksgriff - da Konoha schwerlich eine offizielle Anfrage an die rivalisierende Großmacht richten kann bezüglich eines Spionageversuchs, von dem sie gar nicht wissen dürften, müssen sie abwarten bis Kumo sich bei ihnen meldet - und das ist erst Monate später so weit, als die Leichen schon lange entsorgt sind und Kumo aufklären möchte, woher sie stammen. So kann niemand der intime Kenntnisse von Kohaku hat den Körper untersuchen, und Konoha kommt anhand der knappen Befundberichte aus Kumo über die "unbekannten Spione" zum Ergebnis, dass der Medic vermutlich verstorben sein muss - anhand seines letzten Rangs wird er als B-Rang Missing geführt.

[27] Kohaku hat also endlich die wissenschaftliche Freiheit die er sich wünscht - und dass er jetzt nicht mehr so einfach an verurteilte Schwerverbrecher herankommt ist für ihn das kleinere Problem.  Er sucht sich einfach normale Menschen und zieht diese für seine Versuche heran. Da er im Grenzgebiet zwischen Konoha und Kumo bleibt und häufig die Verstecke und das Land wechselt, dauert es viele Monate bis die ersten Vermissten entdeckt werden - und noch länger, bis Konoha und Kumo ihre Berichte zusammenführen und bemerken, dass sie dem selben mörderischen Wissenschaftler hinterherjagen. Niemand weiß so ganz sicher wie viele Leute er allein über diesen Zeitraum auf dem Gewissen hat, denn in dieser Gegend leben viele Menschen so abgelegen dass sie niemanden haben, der sie vermisst melden würde. Anhand der gefundenen Überreste (hauptsächlich der für Kohaku langweiligen Zähne) rechnet Konoha dem Täter auf seinem Gebiet mindestens neun Opfer zu, bei Kumogakure sind es mindestens elf - beide gehen von einer Dunkelziffer aus und stecken notgedrungen erneut die Köpfe zusammen, um das Monster zu fassen.
Kohaku hat seine Karten eigentlich gut vorbereitet - für Konoha war er tot, Kumo hatte noch nie von ihm gehört. Das Leben im Untergrund ist jedoch neu für ihn - und dass irgendwann, als er sich gerade im Kumo-Territorium befindet, ein Chuuninteam vor seiner Haustür steht, auch. Er kann sich gerade so mit den Notizen aus dem Staub machen, bevor das Team sein Versteck hochnimmt und die Überreste mit Grausen zur Kenntnis nimmt (ganz schön empfindlich von ihnen, denn Kohaku hat sehr säuberlich präpariert). Gemäß der alten Doktrin dass nur ein lebender Feind ihn noch verfolgen kann kommt er inmitten der Nachforschungen zurück und zerlegt das Team aus dem Hinterhalt in seine Einzelteile. Das bringt ihm gemeinsam mit dem Spionagevorwurf Kumos und den mindestens zwanzig Serienmorden eine Designation als B-Rang Nuke ein, als die Großmächte in den nächsten Wochen nochmal die Köpfe zusammenstecken. Bei dieser Gelegenheit wird "Gekai" als sein Alias bestimmt, da Konoha es weiter für unklug hält den Spionageversuch einzuräumen - insgeheim geht man jedoch davon aus dass Kohaku der Übeltäter ist, und fahndet daher selbst gezielt nach ihm.

Der Ryoujin macht unterdessen erstmal die Biege ...

[28]"Gekai", der inzwischen viel in Kaze no Kuni unterwegs war, um sein großes Werk fortzusetzen, gerät das erste Mal wirklich mit einer Gruppe designierter Jäger aus Konoha aneinander, die seine blutige Spur verfolgt haben, kommt bei der ersten Konfrontation in der offenen Wüste nur haarscharf mit dem Leben davon und flieht in seinen Unterschlupf in einem verlassenen Minenschacht. Er kümmert sich kaum darum, seine Wunden zu versorgen, sondern aktiviert die vorbereiteten Fallen für seine Verfolger, die dann kurz nach ihm auch eintreffen - und scheitern. Zwar überleben zwei von drei die Fallen und werden nur ausgeknockt, aber im Verlauf der folgenden langen Wochen werden sie sich wünschen, dem wäre nicht so gewesen - Kohakus Experimente fallen bei ihnen doch etwas unprofessioneller aus als üblich, da er gleichzeitig bemüht ist, ihnen Informationen abzufoltern. Das gelingt nur mäßig - aber da seine Versuchspersonen deutlich mehr Chakra und Ausdauer besitzen als normale Menschen kann er mehr medizinische Erkenntnisse gewinnen als erhofft, bevor er seine Jäger sterben lässt.
Kohaku sieht keinen mehr Sinn darin, Leichen verschwinden zu lassen - im Gegenteil. Nachdem Konohas Aufräumarbeiter die Liste der zivilen Todesopfer um mindestens 63 ergänzt haben, finden sie in einer abgeschiedenen Felskammer die Reste ihres Jagdteams - säuberlich in Formalin aufbewahrt und über Monate langsam zu Tode gebracht. Da er offensichtlich vor nichts zurückschreckt und der Berg aus Leichen unter seinen Füßen immer nur größer wird, wird er zum A-Rang Nuke bestimmt - in der Hoffnung, seiner endlich habhaft zu werden.

[30] Kohaku hat seine Operationsbasis nach Cha verlagert und das Sezieren erstmal sein lassen, da er nach seinem Kontakt mit dem Jägerteam noch eine Weile den Ball flachhalten möchte - und das tut er nun schon zwei Jahre erfolgreich. Da Cha ob der Konflikte zwischen rivalisierenden Tee-Tycoons selbst einen kleinen Auftragsmarkt für Nuke unterhält und auch vom florierenden Knotenpunkt Mizu nicht zu weit entfernt ist, etabliert er hier unter dem Namen "Karuna" (Barmherzigkeit) eine ärztliche Praxis, um sich Devisen für die nächste Serie Experimente zu beschaffen. Zwar muss er meistens bei Kerzenschein oder Chakralicht operieren und Wasser abkochen, aber die Konkurrenz ist in dieser Gegend gering - es gibt zwar andere Medics in der Illegalität, aber die wenigsten bieten mehr an als Notfallmedizin. Karuna nimmt jeden und macht nahezu alles, wenn das Salär stimmt - und wer nicht zahlen kann, wird auch gegen Gefälligkeiten behandelt (in der Regel bestehen sie darin die Augen und Ohren offen zu halten). Ähnlich qualifizierte Wettbewerber hat Karuna in diesem Winkel nämlich kaum ... noch ein paar Monate, und er dürfte genügend Kleingeld zusammen haben um die nächsten Versuche zu starten. Diesmal vermutlich in Mizu. Es dürfte dort nicht auffallen wenn ein paar unnötige Leute mehr als üblich verschwinden. Er wird der Gesellschaft im Grunde einen Gefallen tun.



» E.T.C
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Zuletzt von Kohaku am Do 20 Sep 2018 - 9:43 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Re: [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Sa 15 Sep 2018 - 23:24
   
FÄHIGKEITEN
The key to winning is not fighting!


» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR: Doton, Fuuton, Suiton
» 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

KEKKAI GENKAI: Ryojin Ichizoku - Die Mitglieder dieses Clans besitzen Gene von Schlangen in ihrem Körper, weshalb ihr Äußeres anders ist als bei normalen Menschen. Sie verfügen zusätzlich über einige Hiden-Jutsu, welche allesamt in Verbindung mit Schlangen stehen.


HIDEN: Keines

BESONDERHEIT: Wegschlängeln
Kohaku hat seit Beginn seiner Laufbahn ein ganz besonderes Talent, das kaum jemand respektiert hat - er ist nämlich außerordentlich gut davon sich in die Büsche zu schlagen und das Weite zu suchen, und mobilisiert erhebliche Adrenalinreserven sobald er entschließt, den Kampf aufzugeben. Konkret heißt das - sobald Kohaku den Kampf aufgibt und flieht (und nicht etwa wenn er Haken schlägt oder eine List plant) steigt seine Geschwindigkeit für zwei Posts um 0,5 Punkte. Dieser Boost kann natürlich nur einmal pro Kampf aktiviert werden.

AUSBILDUNGEN:
Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.

Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.

Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.




» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Wenn man Kohaku nach seinem bevorzugten Kampfstil fragt, würde er sofort antworten: Gar nicht zu kämpfen. Was wie Verweigerungshaltung oder Pazifismus klingt heißt in Wirklichkeit einfach nur, dass er aus dem Hinterhalt und sicherer Entfernung zuschlägt, seine Gegner mit wohl durchdachten Jutsu handlungsunfähig macht, und ihnen dann schnell ein Ende bereitet - es sei denn er benötigt sie noch für andere Zwecke, dann gibt er sich ausnahmsweise mit einem sicheren KO zufrieden. An einen unvorbereiteten Nahkampf würde er freiwillig nicht mal dann denken wenn sein Gegner ein Zwölfjähriger wäre.
Obwohl er als Nuke oft allein operiert (es ist einfach schwer Leute mit seiner Art von Fanatismus zu finden) ist er in der Gruppe ein ausnehmend guter Teamspieler - man merkt ihm an dass er in einem versteckten Dorf in Kleingruppentaktik ausgebildet wurde, und er reiht sich mühelos in eine Befehlskette, achtet selbstständig auf das Befinden und die Sicherheit seiner Teammitglieder, und tanzt keinesfalls aus der Reihe - es sei denn um sich selbst in Sicherheit zu bringen. Das hat immer noch Priorität.

Denn wird er einmal direk tangegriffen - was schon die erste kleine Katastrophe ist - ist Kohakus erste Priorität, die eigene Sicherheit zu gewährleisten: Er wird seine Geschwindigkeit nutzen um auf Distanz zu gehen, zunächst Chaos stiften um das Feld unübersichtlich zu machen, und erst zum Gegenangriff übergehen wenn er so gut abgesichert ist wie er sein kann. Es kommt aber häufiger vor dass er dann einfach die Biege macht und eine Revanche zu seinen eigenen Bedingungen sucht. Ein Team hinter sich zu lassen steht da auch nicht außer Frage, auch wenn er diesen Vertrauensbruch wohl lieber vermeiden wird.

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 2
GENJUTSU: 3
STAMINA: 4
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 1
GESCHWINDIGKEIT: 4

STÄRKEN:  
Taktiker [1]
Ein zentrales Element von Kohakus Strategie ist es seine Gegner auszumanövrieren, auf Distanz zu bleiben, und am besten gar nicht bemerkt zu werden bis alles vorbei ist - dass er hohes taktisches Verständnis braucht um das umzusetzen, liegt auf der Hand.
Assassine [1]
Lautlos. Spurenlos. Entschlossen. Kohaku hat mangels jeglicher Begabung für die direkte Konfrontation Talente wie diese an sich entdeckt, dank derer er sich nicht auf offene Gefechte einlassen muss.
Körpergröße [1]
Klein, zierlich, handlich - Kohakus geringe Körpergröße macht ihn sehr beweglich und hat sich beim Wegrennen schon oft als vorteilhaft erwiesen.

SCHWÄCHEN:
Schmerzempfindlich [1]
Eines war in seiner Karriere von Anfang an klar: Kohaku ist kein Junge (bzw Mann) für die Frontlinie. Schon in der Akademie war es für seine Mitschüler ein endloser Spaß ihm beherzt einen Finger unter die Rippen zu pieksen und zuzuschauen wie er vor Schreck fast in die Luft sprang - was auch heute noch funktionieren würde. Tatsächliche Verwundungen toleriert er noch weitaus schlechter, in dem Maß dass er schon gewaltige Willensanstrengungen braucht, um nach einem echten Treffer noch weiterzumachen. Das steht in offenem Widerspruch dazu was er rein körperlich verkraften würde - er ist einfach eine gewaltige Memme, was Kämpfen angeht.
Heimnachteil - Kälte [1]
Nein, Kohaku ist nicht tatsächlich kaltblütig wie eine Schlange - aber er reagiert mit auffälliger Lethargie auf Außentemperaturen die die 15° unterschreiten. Unter solchen Bedingungen wird er träge, lustlos, und seine Reflexe lassen nach.
Körpergröße [1]
Kohaku ist klein, zierlich, und ausgesprochen leicht - er muss teilweise darauf achten sich mit Fuuton-Techniken nicht selbst umzupusten, und wenn er von einem kräftigen Angriff getroffen wird lernt die Schlange ganz schnell das Fliegen. Als einschüchternd wird er auch nur seltenst wahrgenommen.



» N.I.N.G.U.



Shinobi-Kettenhemd - Kostenfrei
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.


3 x Makimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.



8x Kunai
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.



12x Senbon
Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden.


4x Kibakufuda
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.



Drahtseil, 20 m
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


1x Hikaridama
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.


1x Hyōrōgan
Hyōrōgan ist ein Energiemittel, welchem nachgesagt wird, ganze drei Tage und Nächte ohne Pause kämpfen zu können. Bestätigt hat dies bisher noch kein Shinobi, wobei der Effekt ein anderer ist, der mit dieser Metapher umschrieben wird. Bei einem Ninja erhöht dieses Mittel kurzfristig die Regeneration des Chakra sehr stark, sodass es ihm möglich ist, länger zu kämpfen.
Nach Einnahme des Mittels regeneriert der Shinobi 4 Posts lang jeden Post 1/8 seines Chakras, wobei die Menge von 1x A-Rang pro Post nicht überschritten werden kann. Jemand mit einem Staminawert über 4 erhält also nur 1x A-Rang Chakra pro Post zurück.
Es ist mit dem Hyorogan nur möglich, Chakra zu regenerieren - man kann damit also nicht mehr Chakra bekommen als der eigenen Staminawert zulässt.
Die Einnahme einer zweiten Hyorogan führt außerdem zur sofortigen Bewusstlosigkeit, da der Körper mit dieser starken Regenerationskraft überfordert ist.
Nachdem die Pille aufgehört hat zu wirken, kommt es allerdings zu Kraftverlust, Angstzuständen, Desorientierung und auch zur Bewusstlosigkeit. Bei Shinobi mit sehr hoher Ausdauer (Stamina 4,5 oder 5) treten diese Nachwirkungen ein wenig abgeschwächt auf, sodass sie nicht bewusstlos werden müssen.



1x Zoketsugan
Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert (Hämatopoese). Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.



» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
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Ninjutsu
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Genjutsu
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Zuletzt von Kohaku am Di 18 Sep 2018 - 1:06 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Nuke
Re: [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Sa 15 Sep 2018 - 23:51
   
[Platzhalter]

... hoffentlich nichts vergessen, denn ich wär erstmal fertig!

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Re: [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Mo 17 Sep 2018 - 2:01
   
Huhu Smile
Ich übernehme deine Erstbewertung, du kennst das ja schon x3 Legen wir direkt los!

Zugehörigkeit: "Nuke" ist keine Zugehörigkeit, da es schießlich keine Nuke-Fraktion gibt in dem Sinne x3 Korrekterweise müsste es hier also "Unabhängig" oder "Keine" heißen.

Rang: Hier müsstest du nennen, dass er Nuke ist, also insgesamt dann "A-Rang Nuke".

Eckdaten: Es wäre schön, wenn du hier die wichtigsten Punkte farbig/fett/unterstrichen hervorheben könntest, also z.B. Rangaufstiege etc. Einfach damit man bei deinen doch recht ausführlichen Eckdaten nicht lange danach suchen muss x3

Auch fehlen hier die Vermerke, wann er zu welchem Nuke-Rang "aufstieg" bzw ernannt wurde. Bitte ergänze das.

Account: Schreibe hier bitte so etwas wie "ZA | EA: Kinrai", damit ersichtlich wird, dass dies dein zweiter Account ist und Kinrai dein erster.

Besonderheit: Die Idee finde ich eigentlich ziemlich cool x3 Ich würde dich aber dennoch bitten, sie insofern zu beschränken, dass sie nur einmalig pro Kampf anwendbar ist und der Boost dann auch nur maximal 2 Posts anhält. Dann wäre die für mich vollkommen okay x3

Kampfstil: Hier würde mir noch eine Angabe fehlen, ob Kohaku gut in einem Team kämpfen kann oder ob er eher ein Einzelgänger ist, sich also nur auf sich selbst verlässt.

Ningu: Die erste Übersicht über die Ningu mit den Exp-zahlen kannst du wieder rausnehmen. Sie verwirrt nur, weil du die Ningu danach ja noch mit den vorgegebenen Codes eingefügt hast - wenn beides drinbleibt, könnte man denken, dass du alles zweimal in deinem Inventar hast.
Beim Hikaridama, Zoketsugan und Hyorogan müsstest du dann aber noch die Anzahl in die Codes mit einfügen (jeweils 1x).

Jutsu: Bitte nimm beim Yakka, Ninpo Hado Sheru und Shosen Jutsu die Beschreibungen der höheren, noch nicht beherrschten Ränge heraus oder markiere sie durchgestrichen, damit sofort deutlich wird, auf welchem Rang du diese Jutsu beherrschst.


Das wär's aber auch schon von mir x3 Wenn du Fragen und/oder Probleme hast, kannst du mir einfach schreiben, entweder hier oder per PN.
Liebe Grüße,
Debbi

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Nuke
Re: [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Mo 17 Sep 2018 - 22:58
   
Huuhu!

Die Formpunkte müssten jetzt soweit korrigiert sein.

Für die umfangreiche Bio entschuldige ich mich beim geneigten Leser! Ich hatte diesen recht komplexen Plan im Kopf und wollte ihn ausreichend gut erklären, seh aber selbst dass es etwas unübersichtlich ist. Ich hab jetzt mal farbig+fett im Text markiert - bei Bedarf kann ich aber auch noch mal eine Liste an den Kopf setzen die nur diese Kernereignisse aufzählt. Smile

Ich hab die Nuke-Einstufungen dort ebenfalls ergänzt und hoffe so ungefähr die Erfordernisse getroffen zu haben - da ich die Punkteliste (noch) nicht sehen kann ist es ein bisschen Rätselarbeit für mich, wenn es irgendwo nicht stimmig ist korrigiere ich das gern!

Danke für die rasche Antwort & bis bald!

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Re: [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Di 18 Sep 2018 - 0:40
   
Huhu x3
Das sieht doch schon viel besser aus so x3

Eckdaten: Oh nein, das passt schon so, du brauchst keine separate Übersicht x3
Ich würde dich allerdings bitten, bei 12 Jahren nicht den "Beginn der Ninjalaufbahn" zu nennen, sondern tatsächlich den Rang, den er ab da an inne hatte (Genin). Nur dass es da nicht zu Missverständnissen kommt x3

Auch bei 25 Jahren schreibst du nur: "wird zum Nuke", es wäre aber schön, wenn du hier auch direkt den Nuke-Rang nennst, auf den er erhoben wird (C-Rang).

Besonderheit: "und er kann sein volles Tempo ohne Koordinationsprobleme zum Weglaufen nutzen" - Das ist so natürlich nicht korrekt x3 Auch bei Boostjutsu gilt immer, dass die Nachteile einer zu hohen Differenz zwischen Taijutsu- und Geschwindigkeitswert greifen. Wenn Kohaku seine Besonderheit also "einsetzt", steigt seine Geschwindigkeit auf 4,5, aber sein Taijutsuwert bleibt ja bei 2 - somit hätte er eine Differenz von 2,5 Punkten und dann auch die entsprechenden Nachteile davon. Ich würde dich daher bitten, diesen Part der Beschreibung zu entfernen, da er ja nicht zutrifft.


Das war's dann aber auch schon wieder x3
Liebe Grüße,
Debbi

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Nuke
Re: [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Di 18 Sep 2018 - 1:08
   
Hmmm .. o.o Hab das so eingefügt, aber - ist der Nuke-Rang in dem Fall quasi "allwissend"? Zu dem Zeitpunkt ist er ja offiziell tot und wird unter seiner Identität nicht gefahndet - das fängt erst an als man den Morden nachspürt die schon eine höhere Verbrechensstufe darstellen. Darum hatte ich ihn da noch nicht so erwähnt.
Hab mal die "Geninlaufbahn" draus gemacht!

Oooh sorry - das hab ich vergessen zu erwähnen! x3 War kein Versuch es reinzumogeln, ich sollte nur nicht so spät noch an Charakterbögen werkeln! Ich wollte nur drin haben dass er dann beim Rennen nicht über seine Füße stolpert, damit die Besonderheit sich nicht gleich selbst aushebelt.
Aber andererseits wird er sich dann ja eh voll auf Rennen konzentrieren, insofern hab ich das jetzt gern wieder rausgenommen.

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Nowaki
Re: [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Di 18 Sep 2018 - 17:56
   
Wenn er offiziell tot ist, dann wird er zu diesem Zeitpunkt ja nicht Nuke - sondern gilt einfach nur als tot. Dann solltest du das entsprechend anders formulieren und eben hervorheben, dass er seinen Tod vortäuscht, anstatt dass er Nuke wird. "Nuke" ist ja ein offizieller Rang, der von den Dörfern für Verbrecher vergeben wird. Wenn er als tot gilt, ist er auch kein Nuke zu dieser Zeit x3 Sondern eher Missing.

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Nuke
Re: [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Mi 19 Sep 2018 - 19:29
   
Ja, das war mein Gedankengang bisher eigentlich auch.

Hab dann eingefügt dass er von Konoha zu dem Zeitpunkt als Missing geführt wurde.

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Seiryû
Re: [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Mi 19 Sep 2018 - 19:57
   
Da Kohaku zu der Zeit in Konoha Chûnin war, nicht Tokubetsu Jônin, wäre er auch als C-Rang Missing geführt worden, da der Missing Rang immer genau dem vorherigen Dorf-Rang entspricht x3
Ich gebe dir aber trotzdem schonmal dein erstes


Angenommen!
- WILLKOMMEN IM SNK! -

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Edawa
Re: [A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku [Link] | Mo 24 Sep 2018 - 23:40
   

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[A-Rang Nuke] Ryojin Kohaku

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