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 [Genin] Yoruichi Kouhei

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Anzahl der Beiträge : 272
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Alter : 27
Kouhei
Kouhei
[Genin] Yoruichi Kouhei [Link] | Sa 10 Nov 2018 - 20:52
   

[Genin] Yoruichi Kouhei Post310
Name: Yoruichi (Koseki)
Nicht gerade mit Stolz trägt Kouhei den Namen seines Vaters. Yoruichi... Zu viele junge Männer in diesem Dorf tragen den hässlichen Namen eines ekelhaften Lustmolches, der in seinem Leben nichts außer seinem hübschen Aussehens vorzuweisen hat. Viel lieber würde er den Nachnamen seiner Mutter tragen, doch das ist wohl etwas, was die Halbbrüder verbindet.

Vorname: Kouhei
Was für ein langweiliger Vorname, nicht wahr? Immerhin passt er einigermaßen zum Rest seines Namens, doch was er bedeutet weiß weder Kouhei, noch hat sich irgendjemand etwas dabei gedacht. Oder doch? Kann keiner mehr so genau sagen.

Spitzname: KoKo
So viele Söhne, wie die Yoruichi Familie, kann wohl kein anderer Haushalt vorweisen. All ihre Namen sind so ausgewählt, dass sie einen coolen Spitznamen ergeben! So wird Kouhei von seinen Halbbrüdern als Koko bezeichnet, weil seine Wurzeln bei den Koseki liegen.

Alter: 16 Jahre
Kouhei entstand als Kind einer jungen Frau nach einer naiven Liebelei. Vor sechzehn Jahren wurde in Kaminari no Kuni geboren und lebt seitdem in diesem Land. Er hat es tatsächlich noch nie verlassen!

Geburtstag: 24. Dezember
Ein Weihnachtsgeschenk! Wenn auch etwas unerwartet, trat Kouhei am heiligen Abend in das Leben seiner Mutter und stellte alles auf den Kopf. Er selbst mag seinen Geburtstag am Weihnachtsfest eigentlich ganz gerne und nutzt das oft als freien Tag, um einfach zu tun, worauf er selbst Lust hat!

Geschlecht: Männlich
Hallo? Wie viel männlicher als Kouhei kann man wohl sein?! Man sähe sich bitte dies gestählten Muskeln und das traumhafte Antlitz des Genin an. Okay, vielleicht lassen die langen Wimpern und die viel zu vollen Lippen ein wenig Zweifel aufkommen, aber der Rest ist ja wohl verdammt männlich!

Geburtsort & Zugehörigkeit: Kumogakure & Kaminari no Kuni
Der Koseki wurde nicht nur in Kumogakure geboren, sondern hat sein ganzes Leben im Blitzreich verbracht. Für ihn gibt es noch keine Welt da draußen und so richtig Bock sie zu ergründen, hat der Genin auch nicht. Er hat hier alles was er braucht, was soll er da draußen?

Rang: Genin
Wer mit sechzehn noch Genin ist, muss ein ganz schöner Loser sein, oder? Da liegt ihr natürlich falsch mit dieser Annahme! Kouhei ist aus freien Stücken noch Genin! Er braucht diesen blöden Rang nicht um zu zeigen, dass er was auf dem Kasten hat! Nur weil er sich nicht jeder Regel beugt, heißt das lange nicht, dass er nicht gut genug wäre...

Clan: Koseki-Clan
Bei den Koseki handelt es sich um eine besonders alte und edle Familie. Sie ist nicht besonders groß, doch ihre Fähigkeiten genügen, um ihr einen angesehnen Ruf im Blitzreich zu verschaffen. Sie hielten sich lange Zeit aus den Konflikten heraus und schlossen sich erst vor wenigen Jahren tatsächlich dem Shinobidorf Kumogakure an, wo man sie mit offenen Armen empfing. Schon nach kürzester Zeit zählten sie zu den treusten Mitgliedern des Dorfes.
★ Appearance ★

Nur gucken, nicht anfassen!
Aussehen:

1,94 Meter | muskulöse Statur | schwarze Haare | türkise Augen | volle Lippen | Narben | Verletzungen | schwarzer Mantel | moderne Kleidung | teure Sneaker | Kamm | ausdrucksstarke Mimik | aufrechte Haltung | provokanter Blick | Ohrstecker

Von vielen Leuten wurde Kouhei schon als kleiner Junge als hübsches Kerlchen bezeichnet. Der Genin hat dahingehend doch ein paar Gene seines Vaters abbekommen, denn er ist tatsächlich recht ansehnlich. Beginnend mit einer Größe von 1,94 Metern ist Kouhei für sein Alter verdammt groß und vermutlich noch nicht einmal ausgewachsen. Entsprechend seines vielen körperlichen Trainings, meist in Form von Prügeleien, ist seine Statur sehr muskulös und kräftig. Durch seine Größe und sein breites Kreuz fällt er oft schon in der Masse auf und wird seltenst als Sechzehnjähriger wahrgenommen. Das kann seine Vor- und Nachteile für den Genin haben.
Ein sehr markantes Merkmal des Hünen sind seine schwarzen Haare, die täglich in kleinlicher Feinstarbeit zu einer Pompadour Frisur nach oben gekämmt und mit Tonnen an Haargel fixiert werden. Seine Haare sind ein großer Teil des Stolzes des Genins. Beleidigt man diese, nimmt er das direkt persönlich. Allerdings versucht er dies stets auf den Neid des Kritikers umzumünzen und feuert ordentlich zurück. Er hat stets einen Kamm in der Tasche um seine perfektionistisch angelegte Frisur zurechtzumachen. Wo der Spaß aber echt aufhört, ist wenn man seine Haare absichtlich durcheinanderbringt. Man fasst anderen Leuten einfach nicht an den Kopf! Das gehört sich ja wohl echt nicht! Im krassen Kontrast zu den dunklen Haaren stehen die strahlenden, türkisfarbenen Augen des Yoruichi. Er ist recht stolz auf seine Augenfarbe und setzt sie beim Flirten auch gern mit einem kecken Zwinkern in Szene. Allerdings wirken sie fast schon ein wenig feminin, da der Genin verflucht lange Wimpern für einen Mann hat. Einmal musste ein Mädchen sich mit einem Abschminktuch vergewissern, dass er da keine Wimperntusche aufträgt. Was denkt die, wer er ist?!
Sehr kantige und maskuline Gesichtszüge machen das Bild des jungen Mannes perfekt. Selbst seine Augenbrauen sind perfektionistisch in Form gezupft und das Gesicht ist glattrasiert. Nicht, dass da bei einem Sechzehnjährigen über Nacht ein Vollbart wachsen würde, aber Kouhei kann das keinesfalls passieren! Allerdings gibt es da noch etwas im Gesicht des Schwarzhaarigen, das schwer zu übersehen ist. Wie auch viele seiner Brüder und auch sein Vater hat Kouhei sehr volle Lippen, die für einen Mann recht untypisch sind. Er schämt sich dafür kein Stück weit und betont unter den Ladys gerne, dass diese ja besser zum Küssen wären, wenn sie sich denn vergewissern wollen! Ein weiteres, charakteristisches Detail Kouheis sind seine Ohrstecker. Wer etwas auf seinen Stil hält, der perfektioniert ihn auch! Deshalb hat der Genin richtig schön blinkende Ohrstecker drinnen. In Kombination mit einem charmanten Grinsen und seinen strahlenden Augen könnte er damit ein richtiger Frauenmagnet sein!
Die Haut des Genin ist recht blass, aber überseht von diversen Verletzungen. Einige Narben, Hämatome und richtige offene Wunden zieren den jungen Mann zu jedem Tag des Jahres. Das liegt daran, dass er sich durch seine große Schnauze regelmäßig in irgendwelche Rangeleien bringt, die eben nicht immer so ausgehen, wie er das gerne hätte. Aber was man nicht alles tut als Alphamännchen! Passend zu seiner eher aggressiven Persönlichkeit hat Kouhei immer einen sehr provokanten und abschätzigen Blick, den er durch eine sehr ausdrucksstarke Mimik verstärkt. Der Yoruichi macht kein Geheimnis aus seinen Gedanken und trägt das Herz nicht nur auf der Zunge. Man kann sogar wortlos gut erkennen, was in ihm vorgeht. Seine äußerst selbstbewusste und aufrechte Haltung passt da perfekt ins Bild.
Auch seine Kleidung ist für den eitlen Rowdy ein wichtiges Thema. Er trägt stets teure Markenkleidung, sehr ordentlich und sauber. In der Regel ist sie sogar faltenfrei und gebügelt. Wenn ihm die jemand versaut, kann er ganz schön stinkig werden. Außerdem hat er einen Schuhtick. Er liebt teure Sneaker und hat mehr als die meisten Frauen. In der Wohnung seiner Mutter, hat er einen begehbaren Kleiderschrank, der zu siebzig Prozent mit Schuhen gefüllt ist... und Klamotten hat er wirklich auch nicht wenige. Am wichtigsten ist dem Genin jedoch sein schwarzer Mantel, den er fast immer über seine Kleidung trägt. Sogar wenn es draußen heiß ist, hat er eine dünnere Version davon! Darin ist auch das Hitaiate eingearbeitet, sodass der Genin kein lästiges Stirnband tragen muss.

Besondere Merkmale: Besondere Merkmale an Kouhei zu suchen, ist ja fast schon schwierig, denn der Typ funkelt und blinkt wo man hinsieht. Da wären sein strahlenden Augen, die blitzenden Ohrstecker, die hellen, gepflegten Zähne, die bei seinem überheblichen Grinsen zum Vorschein kommen und die perfektionistisch mit Haargel in Szene gesetzte Pompadour Frisur. All das noch mit seiner teuren und farbenfrohen Kleidung, sticht einem direkt ins Auge, wenn man ihm gegenübersteht. Kouhei zu übersehen, ist quasi unmöglich! Wenn man dazu noch seine Statur und Körpergröße nimmt, die ihn ja nicht gerade unauffällig macht, dann hat man einen Menschen, der offensichtlich gern im Mittelpunkt steht und eventuell ein Aufmerksamkeitsproblem hat...
★ About me ★

Du kannst mal an meinen Fäusten riechen, Penner!
Persönlichkeit:

Punk | Regelbrecher | Rebell | Bro | Loyal | Kein Verräter | Brutal | Cholerisch | Unzügelbar | Emotional unausgeglichen | Sensibel | Optimistisch | Gutherzig | Pedantisch | Korrekt | Intelligent | Geschwätzig | Großschnauzig | Wild | Kleinlich | Tolerant | Vorurteilsfrei | Aufopferungsvoll | Zielstrebig | Großherzig | Liebevoll | Flirty

Es gibt verflucht viele Worte mit denen man den Genin betiteln kann, aber die meisten davon sind nicht mit besonders guten Emotionen verbunden. Man ruft ihn oft Punk, denn als Regelbrecher und kleiner Rebell ist er so oft mit Ärger in Verbindung, dass man meinen könnte, dass er schon danach riecht. Gib Kouhei eine Ansage, was er nicht tun soll und er wird das Gegenteil versuchen! Allerdings hat er natürlich auch seine Grenzen und steht schon irgendwo für sein Dorf ein. Sein Hang dazu in Blödsinn verstrickt zu sein, hängt vermutlich sehr eng damit zusammen, dass er ein Problem mit seiner emotionalen Stabilität hat. Kouhei ist total unausgeglichen und kann von himmelhoch jauchzend zu tief betrübt innerhalb weniger Sekunden schwanken. Oft reichen Kleinigkeiten um das Gemüt des Teenagers umzureißen. Seine Mutter schiebt das gerne auf die Hormone, aber irgendwie nimmt das teilweise bedenkliche Ausmaße an. Besonders schwierig ist seine cholerische Ader, denn der Genin ist leicht zu provozieren, auch von Dingen, bei denen andere Leute nur den Kopf schütteln, weil es nicht wirklich nachvollziehbar ist. Der Yoruichi braucht oft nur einen winzig kleinen Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, bei dem andere Leute nicht einmal den Grund erkennen können, aus dem er sich aufregt. Ihn zu zügeln, kann auch schwierig werden. Kouhei hatte als Genin schon oft Ärger an der Backe, weil er im Eifer des Gefechts die Mäßigung verloren hat. Ist Kouhei einmal auf hundertachtzig gerät er teilweise richtig außer Rand und Band. Sein Herz trägt der Genin übrigens auf der Zunge und es spiegelt sich schon deutlich in seiner Mimik wieder. Verheimlichen kann Kouhei aber auch wirklich gar nichts...
Was eng in Zusammenhang mit seinem großen Wutpotenzial steht, ist seine Aggressivität. Provoziert man den Genin kann er sich nicht nur emotional nicht mehr richtig fangen, sondern wird auch rasch körperlich, wenn er sich nicht zu helfen weiß. Da er schwer zu zügeln ist, wird er auch nicht selten übermäßig brutal. Es gibt einige erfahrene Shinobi und Kunoichi, die ihn zu handhaben wissen, denn der Genin trägt neben diesen negativen Ausbrüchen auch ein großes Potenzial in sich. Wenn er jemanden vermöbeln soll, dann macht er es richtig. Gibt man ihm das richtige Ventil für seine Aggressionen, dann kann er Bäume ausreißen für sein Dorf. Das selbst zu finden, hat der Junge aber noch nicht gelernt...
Kouhei mag wild und brutal sein, ist aber eigentlich ein ziemlicher Softie. Der Yoruichi hat einen richtig guten Kern, den er zwar nicht gern nach außen trägt, aber sehr ernst nimmt. So kann der protzige Hüne auch ein richtig liebevoller Mensch sein. Für andere Menschen, vor allem für Kinder, hat er viel übrig und wenn es bei einem Auftrag darum geht jemanden zu schützen, dann würde er, wenn nötig, auch durch Feuer gehen. Kouhei vereint Aggression und Passion zu gleichen Teilen in sich. Er kämpft nicht nur gerne um zu siegen, sondern auch um das Richtige zu tun. Allerdings ist er auch sehr sensibel und hat ein gutes Gespür für andere Menschen und deren Emotionen. Der laute Prolet hat recht feine Antennen für die Gefühle anderer, kann sie aber oft in seiner eigenen Rage nicht richtig zuordnen und überhört oder übersieht das Grundlegende. Da muss er noch etwas an sich arbeiten... Wer jetzt vielleicht dachte, dass er als cooler Punk und typischer Haudrauf nicht viel in der Birne hat, der irrt sich. Kouhei ist tatsächlich ziemlich clever und hat auch durchaus taktische Fähigkeiten... Im Eifer des Gefechts kann er diese jedoch selten anwenden... In manch einer anderen Situation weiß er sein cleveres Köpfchen unter der Haartolle zu nutzen, aber da gibt es noch Steigerungsbedarf...
Was ihn als Menschen auszeichnet, ist aber vor allem nicht etwa, dass er ein Draufgänger ist, sondern dass er ein richtiger Bro ist! Kouhei ist, wenn man ihn einmal für sich gewonnen hat, der loyalste Freund, den man sich vorstellen kann. Für seine Liebsten würde er lachend und erhobenen Hauptes in eine Klinge laufen. Den für ihn wichtigen Menschen gegenüber ist er absolut loyal und da kann er sogar verhältnismäßig gut zuhören, wenn er in der Rage ist. Deswegen ist er auch, wenn er nicht gerade einen emotionalen Boom hat, ein richtig guter Teamplayer. Für jeden Einzelnen würde er sich ins Messer schmeißen, wenn es den Erfolg einer Mission nicht gefährdet. Loyalität und keine Ratte zu sein, ist ihm echt wichtig. Auch gegenüber dem Dorf hegt er große Gefühle. Dies ist seine Heimat und an der liegt ihm viel. Ein bisschen spielt hier die Trägheit und die Flucht vor Veränderung mit, aber Kouhei hat einen echt eingefahrenen Trott in seinem Leben im Dorf. Er macht was er will und wie er es will. Von manch einem lässt er sich da etwas reinreden, aber man muss dahingehend mit Engelszungen auf ihn einreden...
Übrigens ist der Genin echt total von sich überzeugt. Er ist ein unverbesserlicher Optimist, der versucht für jede Situation eine Lösung zu finden, die ihn an sein Ziel führt. Allerdings ist ihm sein loses Mundwerk nicht selten im Weg. Kouhei ist sehr geschwätzig und kann nicht viel für sich behalten. Geht ihm etwas durch den Kopf, ist es meist schon ausgesprochen. Dabei ist auch seine Art zu sprechen sehr... eigen. Manch einer schüttelt den Kopf, wenn er ihm zuhört. Im totalen Kontrast zu seinem harten Auftreten, sind ein paar Details, die man ihm nicht zutrauen würde. Tatsächlich ist Kouhei nämlich echt zielstrebig, wenn er denn eines hat! ... Doch das ist weniger einfach als man denkt. Ihn zu motivieren kann echt anstrengend ohne Ende sein... Außerdem kann er echt kleinlich und schon richtig pedantisch sein, wenn es beispielsweise um seine Haare oder seinen Stil geht. Seine Klamotten sind immer gebügelt und absolut sauber. Er trennt die Wäsche vor dem Waschen perfektionistisch und zupft seine Augenbrauen mit einer Lupe! Einen Tag, an dem er nicht glattrasiert ist, kann man ewig suchen...
Zu guter letzt hat Kouhei noch eine Charaktereigenschaft die echt mehr als eigen ist... Vermutlich schwingt sie irgendwie in den Genen mit, denn wie sein Vater ist Kouhei jemand, der unwahrscheinlich gerne mit den Ladys flirtet! Es gefällt ihm Frauen herauszufordern und sich vor ihnen zu präsentieren. Da kann die Großschnauze sogar fast schon ein wenig charmant sein... Interessant wird es an der Stelle, an der eine Dame seines Begehrens auch Gefallen an ihm findet. Sobald das auf Gegenseitigkeit beruht, ist Kouhei nämlich raus. Da lässt er sie fallen wie ne heiße Kartoffel. Irgendwie verliert das Flirten dann jeden Reiz für ihn.

Likes:
Prügeleien
Rauchen
Alkohol
Seine Haare
Stärke
Schönheit
Siegen
Rock Musik
Seine Brüder
Feuer
Alleinsein

Dislikes:
Romantik & Liebe
Verlieren
Feiglinge & Weicheier
Hässliche & eklige Dinge
Regeln
Seinen Vater
Gewitter
Familie
Besserwisser
Angst
Schwäche

Ziel | Traum:
Die Vorstellungen von Kouhei zu erfassen, gestaltet sich schwieriger als man denkt. Zwar sagt der Genin fast immer alles aus dem Bauch heraus, was er gerade denkt, doch gerade wenn es um solche Dinge geht, ist bei ihm nicht richtig herauszufinden worauf er überhaupt hinaus will. Kouhei hat selbst keine Vorstellungen von seinem späteren Leben. Er steckt ziemlich in seinem Trott fest und macht eben nur das, wonach ihm gerade ist. Am ehesten könnte man also seine Pläne so beschreiben, dass er sich ein möglichst entspanntes und sorgenfreies Leben wünscht, doch wenn man ehrlich ist, ist der Genin auch auf viel Action aus. Immerhin ist Kouhei nie weit, wenn es irgendwo Ärger gibt und für viele Dinge zu haben, bei denen Gleichaltrige lieber ganz schnell das Weite suchen. Der Genin wirkt ziemlich perspektivlos und rebellisch. Man könnte fast glauben, dass er sich nach einer Welt in Chaos und Anarchie sehnt, doch wenn er ganz ehrlich ist, gefällt ihm Kumogakure ganz gut so wie es ist. Ein hartes Pflaster, aber eines, mit dem der Junge mit dem rauen Charakter ganz gut umgehen kann. Steht also die Frage im Raum was sein großer Traum wäre? Wahrscheinlich das alles einfach so bleibt, wie es gerade ist. Möglichst easy und sorglos!

Nindo:

Sei du selbst. Der Rest kommt von allein!

Für Kouhei ist es wichtig in sienem Leben den Weg zu gehen, den er selbst für richtig hält. Der Genin glaubt, dass er sich vor niemandem außer sich selbst vorm Tode rechtfertigen muss, weshalb er sich da ganz allein auf seine Gedanken und Gefühle verlässt. Was man von ihm erwartet und welche Anforderungen an einen Shinobi seines Dorfes gestellt werden, ist ihm da ziemlich gleichgültig. Gerade deshalb ist ihm auch bewusst, dass seine Chancen es zu mehr als dem Geninrang zu bringen, verschwindend gering sind. Das juckt ihn aber nicht. Er hat keine derartigen Ambitionen wie sein Vater oder viele seiner Brüder. Kouhei will nur mit sich selbst im Reinen sein und ne ruhige Kugel schieben. Was sonst ist auch wichtig?

Trivia:

Scharfe Dinge erträgt Kouhei überhaupt nicht! Und da nicht im Sinne von Pfeffer oder Chilli, denn das kann er durchaus ab... Wir reden hier von scharfer Zahnpasta oder starken Minzbonbons. Da fängt er unwillkürlich an zu heulen.

Er ist ein verdammt guter Koch! Leider hat er nur selten Lust darauf, aber wenn er sich an den Herd stellt, verdreht er den Leuten die Köpfe mit seinen Künsten.

Auch für einen flirty Boy wie Kouhei gibt es eine Art Frauen, die ihm richtig Angst macht... Gruselige Großmütter und ihr unbändiger Zorn machen ihm ein wenig zu schaffen. Gibt es eine ältere Dame, die ihn auf sein Aussehen anspricht, geht der Punk sofort zehn Schritte rückwärts.

Es macht ihn fertig, dass er manche Dinge nicht kann, die sogar für viele Kinder ein Leichtes sind. Kouhei kann weder pfeifen, noch schnipsen, seine Zunge nicht rollen und schon gar keine Kaugummiblasen machen... So ein Scheiß braucht ja auch keiner! Wenn jemand Derartiges in seiner Anwesenheit tut, macht er sich oft drüber lustig, um seine Unfähigkeit zu kompensieren.

Der Punk liebt Blumenduft. Würde er natürlich niemals zugeben. Ist ja voll kitschig und so!

Er hat eine Schwäche für kleine Kinder und Tierbabys. Da geht ihm das Herz auf und seine rebellische Attitüde wird brüchig.

Kouhei ist ein richtiger Geizkragen und stibitzt seinem Vater nicht selten ein bisschen zusätzliches Taschengeld aus seinem Portmonnaie. Wenn es um Kleidung und Pflegeprodukte geht, gibt er gerne Geld aus, aber sein Essen und alles andere, was er besitzt, sind das billigste vom Billigen. Viele Sachen, die er hat, sind älter als er. So lange es funktioniert, ist doch alles prächtig!

Klamotten, Schuhe, Haare... Gibt nichts Wichtigeres für Kouhei und er achtet auch peinlich genau auf diese Details bei anderen. Das formt sein Bild eines Menschen ganz stark mit.

Für ihn geht nichts über ein gepflegtes Mittagsschläfchen! Auch am frühen Abend, am Vormittag oder Nachmittag. Ein Schläfchen tut immer gut und erfrischt den Geist! Manchmal, wenn er zu lange frei hat, muss er aufpassen, dass er sein Leben nicht verschläft...

Wetten sind eine gravierende Schwäche des Genin. Sätze die anfangen mit "Wetten du kannst nicht ..." wiederlegt er mit einer Energie, die man dem Punk niemals zurechnen würde.

Seine pedantische Art zeigt sich auch in seinem alltäglichen Leben. Kouhei hat alles gern sortiert und geordnet. Sein Zimmer würde so manch einen erschrecken. Alles ist nach Farben, Größe, Alter und Nutzen sortiert. Er weiß immer wo etwas ist. Selbst bei seiner Ausrüstung muss er nie lange suchen. Außerdem ist alles kleinlich beschriftet und in ALLEM was er besitzt, ist ein Schild mit der Aufschrift ★ Yoruichi Kouhei ★ eingeklebt, genäht oder oder oder...

Hausmannstechnisch hat er nicht nur in Sachen Kochen etwas auf dem Kasten. Kouhei kann putzen, waschen, nähen und bügeln. Besser als jede Mutter!

Ganz im Gegensatz zu seinem Ordnungstick steht seine Sammelwut... Kouhei kann alles gebrauchen und zu der Wohnung, die er mit seiner Mutter bewohnt, gibt es ein Kellerabteil, das er für sich eingenommen hat. Da gibt es ALLES und in jeder Art und Weise, die man sich erdenken kann. Der Keller ist geordnet wie ein Staatsarchiv und peinlich genau beschriftet. Nicht ein Staubkorn liegt dort. Es ist sein am meisten gehüteter Schatz, dabei ist es fast ausschließlich Schrott.

Er duftet nach Lavendel, was ein absoluter Kontrast zu seinem rebellischen und provokanten Auftreten ist. Wenn man ihn nur riecht, also nicht hört oder sieht, dann könnte man meinen eine gewisse Entspannung zu verspüren. Hält nicht lang an. Versprochen.

Obwohl er so ein kleiner Charmeur ist, hat er keine Erfahrungen in Sachen Körperkontakt mit Frauen. Er spielt sich gern auf und schmückt derartige Geschichten aus, bezieht seine Ideen dafür aber lediglich aus den romantischen Schnulzen, die in seinem Bücherregal stehen. Da sind viel mehr als er zugeben möchte...
★ Biography ★

Wen juckt der Scheiß?!
Familie:

Vater: Yoruichi Issei [65 Jahre - lebendig]
Isseis Ziel ist von Größenwahnsinn gar nicht zu übertreffen. Der Mann, der selbst in seinem hohen Alter nicht mehr als einen Chûninrang bekleidet, hat sich schon in jungen Jahren den Traum in den Kopf gesetzt eines Tages Raikage zu werden. Dafür ist ihm jedes Mittel recht. Mit Begabung ist der alte Lustmolch nicht gesegnet, dafür aber mit einem cleveren Köpfchen und gutem Aussehen... Irgendwann setzte er sich selbst die idiotische Idee in den Kopf dem Reich der Blitze ein Kind aus jedem Clan zu schenken, um sich das Recht des Raikages dadurch zu erarbeiten. Erreicht hat er das zumindest teilweise. So hat er verdammt viele Söhne, die den verschiedensten Familien des Dorfes angehören, aber vom Rang des Raikage könnte der alte Spinner nicht weiter entfernt sein...
Den Müttern geht er logischerweise aus dem Weg. Die Meisten haben großen Zorn auf ihn und würden den alten Sack ohne ein schlechtes Gewissen in den Arsch treten. So auch einer seiner jüngeren Söhne. Der sechzehnjährige Kouhei hat eine riesengroße Wut gegenüber Issei, die er aber nicht ausdrücken kann. Stattdessen frisst er diesen Zorn in sich hinein und lässt sich sogar auf regelmäßige Treffen mit dem Mann ein. Warum er das tut, weiß er selbst nicht so genau... Doch Kouhei folgt dem Grundsatz das zu tun, was ihm sein Körper als richtig signalisiert. Bleibt ihm in dem Fall nichts anderes übrig als den Frauenheld Issei zu ertragen.

Mutter: Koseki Eiri [33 Jahre - lebendig]
Wenn man überlegt, dass Eiri gerade einmal halb so alt wie der Mann ist, der sie in sehr jungen Jahren geschwängert hat, kann einem schon ein wenig schlecht werden. Die Koseki hat sich in das einzigartige Aussehen und den charmanten Charakter des alten Mannes verliebt. Ihm steht sie bis heute mit gemischten Gefühlen gegenüber. Auf der einen Seite verflucht sie ihn, weil er sie nur benutzt und sitzengelassen hat, aber auf der anderen kümmert er sich auch darum, dass sie über die Runden kommt und ist immer noch so ein ansehnlicher und charismatischer Mann. Verflixter Mann! Sie selbst hatte keine wirkliche Zeit sich in irgendeiner Richtung mit ihrem eigenen Leben auseinanderzusetzen, da sie schon so früh schwanger wurde. Hier und da arbeitet sie in verschiedenen Läden des Dorfes, hilft aus, fasst mit an und putzt auch schon mal, wenn es sein muss. Deshalb ist sie für viele Menschen ein bekanntes Gesicht. Obwohl sie es, dank des Geldes, dass der Vater ihres Kindes monatlich zur Verfügung stellt, nicht nötig hätte zu arbeiten, tut sie das dennoch gerne, um etwas für die Gesellschaft zu tun, sagt sie.
Als Mutter ist sie eine sehr gutmütige und herzliche Frau. Sie hat Kouhei immer alles gegeben was er nur wollte, ihn mit Liebe überschüttet, aber... sie ist auch verflucht streng. Und gerade seit er in die Pubertät gekommen ist, kann Eiri ganz schön aus der Haut fahren, wenn er sich nicht ihren Vorstellungen entsprechend benimmt. Und das tut er eben so gar nicht. Kouhei bekommt regelmäßige Strafen und sie zieht ihm andauernd die Ohren lang, doch so richtig fruchtet das bei Kouhei nicht. Trotzdem liebt sie ihn abgöttisch... und er? Mag sie auch irgendwie. Er würde alles tun um sie zu schützen, kann aber nun mal nicht aus seiner Haut. Damit, dass er nie ein guter Sohn für sie wird, hat er sich abgefunden. Durch andere Kleinigkeiten versucht er ihr seine Liebe zu zeigen, indem er ihr manchmal etwas zum Naschen mitbringt, was sie gerne hat, kocht oder die kleine Wohnung aufräumt. Eine gute Seele ist er ja trotz allem.

Die Yoruichi-Geschwister
Dreckiges Blut ist es, was die Halbgeschwister verbindet. Ein bescheuerter Vater mit einer wahnwitzigen Idee, der der dafür einfach mal ordentlich verdroschen gehört, wie Kouhei findet... Doch diese Option gibt es leider nicht. Die Söhne sind jedenfalls auf eine eigenartige Weise miteinander verbunden. Eine Art Band hält sie zusammen, dem sich nicht mal ein stoischer Punk wie Kouhei widersetzen kann. Er würde es nicht zugeben, tut oft so als könne er all seine Halbgeschwister nicht leiden, doch tatsächlich liegen sie ihm sehr am Herzen.

Halbbruder: Yoruichi Hoko [24 Jahre - lebendig] - Stecki -
[Genin] Yoruichi Kouhei Hoko210
Hoko... Er ist nicht gerade Koheis liebster Bruder, aber so richtig verabscheuen kann er den Mann auch nicht. Vermutlich ist er derjenige, auf den ihr Vater am meisten stolz wäre. Immerhin ist er ja schon ein wichtiger Jônin in Kumogakure, doch das gibt ihm keinesfalls einen Sonderstatus in Kouheis Meinung. Der Hozuki ist ein ziemliches Gegenstück zu dem Jüngeren und hat schon oft versucht ihm zu sagen, das er besser machen könnte, sollte, müsste... Das nervt Kouhei ganz schön! Trotzdem findet der Ältere immer wieder Zugang zu ihm, was den Genin auf einer Seite nervt, aber der anderen aber auch ganz glücklich macht. Zugeben würde er das jedoch niemals!

Halbbruder: Yoruichi Yoshitaka [25 Jahre - lebendig]
[Genin] Yoruichi Kouhei Yoshit10
Yoshitaka ist einer der älteren Brüder im Kreis der Halbgeschwister. Er ist ein sehr ruhiger und schweigsamer Zeitgenosse. Gerade deswegen sind er und Kouhei nicht unbedingt große Freunde. Zwar ist der Yoruichi selbst nicht gerade die größte Plaudertasche, aber er kann die stille Atmosphäre nicht ausstehen und das macht ihn zornig. Wenn nicht gerade ein unangenehmes Schweigen vorherrscht, dann ist Streit vorprogrammiert. Trotzdem weiß er den jungen Mann sehr zu schätzen. Vielleicht ist es das Blut, das sie verbindet? Was man sonst noch an ihm finden sollte, fällt ihm auch nicht wirklich ein.

Eckdaten:

[00 Jahre] – Geburt in Kumogakure
Als Kind der Liebe gezeugt, beginnt die Geschichte Kouheis im Jahre 985 bei seiner Geburt an Heiligabend. Mit Freude erwartete die junge Koseki die Geburt ihres ersten und bislang einzigen Kindes und das obwohl er das ganze Leben des Mädchens auf den Kopf stellte, das selbst noch gar nicht erwachsen war. Mit gerade einmal siebzehn Jahren wanderte sie hochschwanger durch Kumogakure und lebte in den Tag hinein, während sie sich ihrer Verantwortung mit einem Lächeln stellte. Eiri hatte so viel mit ihrem Leben vor, träumte davon zu reisen und die Welt zu entdecken, doch dann traf sie auf den schönen Issei, der sie im Handumdrehen um den Finger gewickelt hatte. Schon wenige Wochen nachdem er sie rumbekommen hatte, ging die schöne Frau eine Beziehung mit dem wesentlich älteren Mann ein. Wenig später, noch vor der Geburt Kouheis, verlief die Beziehung der beiden langsam im Sand, als die junge Eiri von den vielen Kindern des Mannes hörte... Bald würde sich ihr kleiner Knirps in diese einreihen... Als hätte er all das geplant.
Trotz allem blickte Eiri der Geburt ihres Sohnes mit Vorfreude entgegen. Sie wusste heute noch nicht wie sie morgen zurechtkommen würde, doch trug einen unverbesserlichen Optimismus inne, den ihr Sohn eines Tages von ihr übernehmen würde. Als er am Heiligabend geboren wurde, betrachtete sie ihn als ihr größtes Weihnachtsgeschenk und überschüttete den kleinen, blassen Kerl, mit den strahlenden, türkisfarbenen Augen und den vielen, dunklen Haaren mit so viel Liebe wie möglich. Kouhei sollte ihr kleiner Schatz heißen und er war das unkomplizierteste Baby der Welt. Ruhig, ausgeglichen, hungrig, aber sehr entspannt... Aber wie sagt man so schön? Wenn sie am Anfang ruhig sind, kommt der Knall später besonders laut.

[02 Jahre] – Ein hübscher, kleiner Kerl
Doch die unkomplizierte Charakteristik des kleinen Kerls zog sich noch über die kommenden Jahre. Kouhei war gehorsam, verschmust und ein wenig schüchtern, aber er war gelehrig und clever. Eiri bemühte sich um ihres Sohnes Willen darum den Kontakt zu dem Yoruichi aufrechtzuerhalten, der sie zum Dank für ihren entspannten und lockeren Umgang mit ihm und ihrem Verhältnis versprach, sich um sie und Kouhei zu kümmern. Auch wenn es ihr das Herz zerbrach ihn schon mit den nächsten Weibern anbandeln zu sehen, begann sie mit Issei in der Position ihres Geliebten abzuschließen, auch wenn sie es nie ganz hinter sich lassen konnte. Der Kumonin finanzierte das Leben der jungen Familie und das war alles, was sie fürs Erste von ihm brauchte. Kouhei war stets freundlich und höflich gegenüber seinem Vater, denn sein Schicksal, was mit ihm verbunden war, verstand er ja noch lange nicht.
Im Allgemeinen war Kouhei sehr umgänglich, wich seiner Mutter aber selten von der Seite. Dabei lernte er viel fürs Leben, denn er half ihr im Haushalt und unterstützte sie auch sonst bei allem was sie so am Tag tat. Der kleine Kerl war allseits beliebt, auch unter den Familien seiner Halbbrüder, die er schon bald kennenlernen durfte. Immerhin war er besonders höflich, lieb und gehorsam. Ein hübscher kleiner Kerl war er auch, der mit seinen großen, türkisfarbenen Augen jedem seine Wünsche entlocken konnte. Kouhei genoss den Umgang mit anderen Menschen, vor allem seiner umfangreichen und verstreuten Familie und lebte eine angenehme Kindheit, in der er wohlbehütet und geliebt wurde. Jeder Wunsch des Kindes wurde sofort erfüllt und sein Vater kleidete ihn ordentlich ein, kaufte ihm Spielzeug und unternahm allerlei spannende Dinge mit dem Jungen. Er konnte sich wirklich nie beschweren. Seine pedantische und überkorrekte Art entwickelte er schon in jungen Jahren. Es fing damit an, wie er sich die Haare mehrmals stündlich kämmte, andauernd die Zähne putzte und seine Hände wusch... Schon früh war das Zimmer des Jungen immer sortiert und blitzend blank aufgeräumt. Wenn einer seiner Brüder zum Spielen zu Besuch kam, fiel den Müttern oft alles aus dem Gesicht, wenn sie hörten, dass Kouhei sich dermaßen um diese Ordnung kümmerte. Oft kassierten die älteren Jungen dafür eine Rüge und Kouhei verstand gar nicht. Für ihn war das so selbstverständlich, wie die Tatsache, dass er seine Kleidung nach dem Ausziehen perfektionistisch faltete und wegräumte. Der kleine Kerl war nie schmutzig oder bekleckerte sich und wenn es doch mal ausnahmsweise geschah, kümmerte er sich sofort darum. Er war ein musterhaftes Kind, von dem wohl jede Mutter geträumt hätte.
Aber eine Sache begann den Jungen in den Fingern zu kitzeln, als er etwa drei Jahre alt wurde. Durch sein Blut floss das der Yoruichi und die hatten oft einen ähnlichen Werdegang. Als er den Geschichten von der Akademie und dem Training seiner Brüder folgte, erhob sich ein neues Weltbild vor den Augen des Jungen: Ninja. So damn cool Shit! Kouhei begann zu fantasieren und träumen. Er setzte sich das erste, wirklich relevante Ziel in seinem Leben: Ja, eines Tages würde er ein Shinobi sein!

[04 Jahre] – Eintritt in die Akademie
Sehr genau erinnert sich Kouhei an den Tag der Jugend, der in seinem Clan mit den überwiegend Vierjährigen gefeiert wird, wenn sie in die Akademie eintreten. Dies war der erste, richtige Kontakt für Kouhei zu dem ehrenhaften Koseki Clan und seine stolzen Kinderaugen leuchteten noch viel mehr als sonst, als seien Mutter ihn mit der Halskette mit dem hübschen Kristall beschenkte. Es gab viele Geschenke, leckeres Essen und eine seiner älteren Cousinen tanzte und spielte mit ihm. Doch das war nur die Vorbereitung auf etwas Großes: Der Yoruichi würde bald Ninja werden!

Seine erste Zeit an der Akademie war der Junge, wie er es immer zuvor gewesen war, sehr gelehrig und aufmerksam. Kouhei nahm die Aufgaben und das Lernen wirklich ernst. Zuhause übte er so viel er konnte und trainierte ohne Pausen. Oft lud er sich dafür bei seinen älteren Brüdern ein, die das Ganze schon durchgemacht hatten. Seine etwas verquere Familiengeschichte begann der Junge für sich zu nutzen. So viele Ninja als Brüder zu haben, musste eben auch seine Vorteile haben! Der Yoruichi war motiviert und guter Dinge. Die Akademie würde erfolgreich und sorglos durchschreiten! Besser als jeder andere! Seine kristallklaren, türkisfarbenen Augen strahlten motivierter denn je. Er würde das packen!

[05 Jahre] – Ein Anstoß zum Umdenken
Aber Kouheis Art stieß in der Akademie nicht bei Jedermann auf die Freude, die er bisher von seinem sozialen Umfeld bekommen hatte. Kouhei war ein hübsches Kerlchen, höflich, aufgeschlossen und herzlich... Aber viel zu eigen. Seine vielen Ticks, seine Korrektheit und seine eigenartigen Fähigkeiten störten einige seiner Mitschüler. Obwohl er fleißig und verhältnismäßig weit voraus war, er zählte stets zu den besten Schülern, geriet er immer wieder in Konflikte mit anderen Kindern. So richtig konnte er sich das nicht erklären. Regelmäßig versteckten die Anderen seine Sachen, stahlen ihm sogar einiges und jedes Mal gingen sie einen Schritt weiter. Kouhei wurde einige Male verprügelt und ließ dies über sich ergehen... Es machte echt keinen Sinn! Was wollten diese Kinder von ihm? Als er sich an Lehrer und seine Eltern wandte, machte das alles nur noch schlimmer. Es folgten Konsequenzen für die gemeinen Kids, doch das hinderte sie nicht. Halbherzige Strafen und Zusatzaufgaben schürten nur ihre Wut. Der Yoruichi begann sich selbst zu hinterfragen. Er hielt sich stets an alle Regeln und war immer so, wie es alle von ihm erwarteten und dafür war er nun der Gebeutelte? Leute, wie diese gemeinen Kids, konnten machen was sie wollten und kamen mit lapidaren Reaktionen davon? Ständig hatte er das blaue Auge, die kaputten Sachen oder eine blutige Nase, aber nach einer kurzen Ansage wurden diejenigen, die ihm dies antaten wieder entlassen. Erstmalig wuchs Zorn in dem Kind heran... Sollte das fair sein?

[07 Jahre] – Der Ärger beginnt...
Seine Reaktion auf die Ungerechtigkeiten, die er im Alltag erlebte, war zunächst noch ganz harmlos. Kouhei begann krampfhaft seinen Körper zu trainieren. Für sein Alter war er schon recht groß und kräftig, doch das schien nicht zu reichen. Nach wie vor war er der Boxsack aller Jungen seiner Generation. Ja, sogar manche Mädchen amüsierten sich über ihn. Es machte ihn so sauer!
Der Bruch kam, als Kouhei eines Tages stolz einen neuen Kamm vor der Schule in seine Tasche steckte. Bei einem Ausflug mit seinem Vater hatte er ihm diesen gekauft, weil er wusste wie viel Wert der Junge auf seine gepflegte Haarpracht legte. In einer Pause musste er auf die Toilette gehen und als er von dort wieder zurückkehrte, entdeckte er den schicken Kamm auf seinem Tisch, in viele kleine Teile zerbrochen und darunter hatte jemand mit seinem liebsten, wasserfesten Stift geschrieben: "Faggot!" ... Das Leuchten in den Augen des Jungen wurde matt und leer. Er war richtig sauer! Das Blut in seinen Adern konnte er quasi kochen spüren. Was ging es diese blöden Blagen an, was er hier tat? Wieso kümmerten sie sich um ihn, sein Äußeres oder seine Ticks?! Da vernahm er das Kichern eines Jungen in seiner Umgebung und es setzte aus. Wütend presste er die Zähne so fest aufeinander, dass sie laut knirschten. Er hatte sowas von die Schnauze voll von alle dem. Immer musste er das ertragen und die hatten ihren Spaß! In seinem Kopf bildete sich ein neues Portrait davon, was ihn jetzt erfreuen würde. Dem Typen sein Nasenbein in den Schädel zu schlagen, schien wie etwas, was Euphorie in seinem Hirn auslösen würde. So ballte er die Hände zu Fäusten, schritt langsam los und ehe er sich versah, rannte er auf den Bengel zu, packte ihn am Schopf und schlug dessen Kopf immer und immer wieder auf die Tischplatte seines Pults, bis er das Bewusstsein verlor. Kouheis Wut war nicht zu bändigen. Selbst die anderen Kinder, die ihn zunächst geschockt beobachteten und irgendwann an ihm herumrissen, konnten den kleinen Kerl nicht davon abhalten seine Rache zu genießen. Jeder der danach versuchte ihn anzugehen, wurde ähnlich attackiert und sogar einen Lehrer, der versuchte ihn von den anderen Kindern zu trennen, biss er in den Arm, bevor ihn dieser ausknocken musste, um seinem Wutanfall ein Ende zu setzen.
Schmollend saß er auf einer Bank im Zimmer des Leiters der Akademie. Seine Nase blutete und er war voller Schrammen und blauer Flecke. Die vollen Lippen des Kindes waren zu einem Schmollmund verzogen und er verschränkte die Arme vor der Brust. Während die Anderen nun als Opfer betrachtet worden, war er nun auf einmal der Böse... Seine Mutter musste ihn abholen und er war einige Tage suspendiert, bevor man ihn wieder ins Akademiegebäude ließ. Kouhei war so sauer darüber. Die Konsequenz juckte ihn gar nicht groß, sondern die Ungerechtigkeit! Der Junge fühlte sich immer mehr an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Als wäre er derjenige, der hier falsch lag...
Es folgten weitere Vorfälle, die den Jungen in ähnlich problematische Situationen zwangen. Immer und immer wieder stand Kouhei dumm da, wenn er auf einige Schläger wehrte und das starke Gerechtigkeitsgefühl in dem Kind war kurz vorm explodieren. Schleichend machte sich eine Wesensänderung bei dem Jungen bemerkbar. Der sonst so glückliche und ausgeglichene, kleine Kerl wurde auf einmal hauptsächlich von Wut und einer Gier nach mehr Macht übermannt. Er wollte derjenige sein, der am längeren Hebel saß!

[11 Jahre] – Aufstieg zum Genin & Suiton
In den folgenden Jahren veränderte sich Kouhei massiv. Sowohl sein rebellisches Äußeres, mit seiner sehr alternativen Pompadour Frisur und dem provokanten Gesichtsausdruck, als auch eine durch Zorn und Rache bestimmte Verhaltensweise schlich sich bei dem Jungen ein, bis sein Wesen sich so stark verändert hatte, dass das der neue, richtige Kouhei war. Ihm waren selbst die Worte seiner Mutter egal, die immer wieder an seine ruhige, ausgeglichene Vergangenheit appellierte und ihn versuchte aus seinem Rachefeldzug zu wecken. Doch Kouhei hatte für sich beschlossen, dass er so sicherer leben würde. Wenn er derjenige war, vor dem man Angst hatte, dann würde ihn niemand mehr nerven. Strafen gab es sowieso nur selten welche, die ihn wirklich berührten... Der Yoruichi bekam oft zu hören wie unmöglich er nun war und so weiter und sofort... Es war ihm mittlerweile richtig egal. Das Einzige, was ihn interessierte, war, dass er ein entspanntes Leben lebte und ihm keiner auf den Sack gehen konnte. Seine Art zu Sprechen veränderte sich, sein Gang, sein Äußeres... Einfach alles. Nach und nach verwandelte Kouhei sich in den perfekten Delinquent, der Ärger quasi anzog.
Trotzdem war der Junge recht fähig. Seine Verhaltensauffälligkeiten wirkten sich wenig auf seine tatsächlichen Leistungen in der Akademie aus. Kouhei blieb weiterhin sehr fleißig und bemüht, sowohl im Unterricht, als auch Zuhause bei seinem Training. Deshalb schnitt er stets gut ab, doch mit seiner Art verbaute er sich Vieles. Nicht nur einmal wurde Kouhei nicht zur Geninprüfung zugelassen, weil er vorher Blödsinn gemacht hatte. Wenn es irgendwo Ärger gab, war der Yoruichi nicht weit und doch, eines Tages, hatte er das Glück an der Prüfung teilnehmen zu dürfen. Dass er sich da durchgeprügelt hat, muss man wohl kaum noch großartig erwähnen oder? Als einer der Ersten beendete der kräftige, große Junge den Auftrag und wurde Genin. Alles ganz easy für ihn...

[12 Jahre] – Ein richtig schwieriger Junge
Den im Dorf sehr beliebten Koseki entging das zeitweise extreme Verhalten des Yoruichi nicht. Zwar war seine Mutter Teil des Clans, doch eine weitere Verbindung zu den Mitgliedern hatte die kleine Familie nicht. Die Großeltern Kouheis hatten den Kontakt schnell abgebrochen, da sie mit der jungen Mutter nach ihrer schwer enttäuschenden, frühen Schwangerschaft, abgeschlossen hatten. Eiri hatte dazu nie groß etwas gesagt und Kouhei hinterfragte es wenig. Interessant wurde es aber nach seiner Geninprüfung, als er erneut von dem Clan zu einem Event eingeladen wurde. Fast hätte man ihn nicht zum Abendfest eingeladen, hätte nicht eine junge Kunoichi, seine eigene Cousine, sich für ihn eingesetzt. So kam es das Kouhei die Aufgabe annahm die Blume für das Oberhaupt zu besorgen. Auch dies fiel dem frischen Genin nicht sonderlich leicht. Er war kräftig, ausdauernd und zäh. Von einem Blümchen hielt er sich nicht aufhalten! Als die Blüte vom Clanoberhaupt kristallisiert wurde, freute sich der Yoruichi. Ob er auch irgendwann etwas Derartiges können würde? Er mochte die Vorstellung echt gerne... Es war verdammt schön anzusehen...
Doch auch weiterhin blieb der Heranwachsende eine Person mit viel Ärgerpotenzial. Kouhei war viel unterwegs innerhalb des Dorfes und durfte sogar auch mal ein paar Chûnin zum ersten Mal durch Kaminari no Kuni begleiten. Das war eine echt coole Sache! Dass er allerdings immer wieder auffiel, durch seine sehr direkte und wenig freundliche Art, seinen Ton und seine teilweise extremen Handlungen, entging niemandem. Kouhei versuchte dem ja auch nicht wirklich aus dem Weg zu gehen. Der provokante Schönling ging immer lachend auf jegliche Provokationen zu. Bekannt war der Genin unter anderen Rowdys und Pöbeln. Um ihn herum bildete sich eine kleine Clique und man wusste nicht wirklich, ob man dies echt unterbinden sollte...
Sein erstes Team ließ nicht lange auf sich warten. Mit zwei weiteren Genin wurde der Junge zu einem Jônin gestopft, der sie beaufsichtigen sollte. Von Anfang an hatte der ältere Herr wenig Hoffnung für Kouhei und behandelte ihn immer gezielt schlechter als die anderen zwei Kinder. Der Yoruichi ließ sich das eine Weile gefallen, um es zu beobachten, bemerkte dann aber, dass er wirklich nicht gerade willkommen in diesem Team war. Mit den Mädels, die dazugehörten, kam er stets gut aus. Seine Worte mochten rau sein, doch wie erkannten, dass ein cleverer Kerl war. Die ersten Geninjahre waren ruhig, abgesehen von internen Streitereien im Team, an denen Kouhei nicht gerade unbeteiligt war. So ein Trottel!

[14 Jahre] – Regelmäßige Teamwechsel & Prügeleien
Natürlich hielt es ihn nicht lange in einem festen Team. Man bemühte sich dem doch eigentlich fähigen Genin einen Rahmen zu geben, in dem er besser auskam, doch nichts half. Verschiedene Tokubetsu Jônin, Chûnin und richtige Jônin versuchten sich an dem Yoruichi... Doch es war nicht leicht. Seine Brüder schafften es vor allem immer wieder ihn wieder ein bisschen auf die rechte Bahn zu lenken, denn diese mochte er ziemlich gerne. Vor allem der Hozuki, sein Name war Hoko, hatte mit seiner loyalen Ader gegenüber Kumogakure offenbar einen großen Drang seinen rebellischen Bruder wieder etwas auf die rechte Bahn zu führen. Diesen etwas an der Nase herumzuführen, machte dem Kind umso mehr Spaß... Kouhei prügelte sich auf Missionen unverhältnismäßig stark und oft, sogar mit Teamkollegen. Irgendwann war die Sorge groß, ob der Junge überhaupt zum Ninja taugte. Dann zeigte sich aber immer wieder, dass er, mit den richtigen Anweisungen und an der kurzen Leine gehalten, extrem gute Ergebnisse erzielte. Man beobachtete ihn genau, aber ob das wirklich was mit ihm werden würde, war fraglich...

[16 Jahre] – So wirst du nie Chûnin!
Wovon man allerdings ausgehen konnte, war die Tatsache, dass Kouhei weder fest in ein Team passte, sondern auch definitiv nicht zum Chûnin befördert werden würde, wenn er nicht grundlegend etwas änderte. Seine Motivation sein Ziel zu erreichen und voranzukommen, war im Moment echt nicht groß... der Genin konnte ja am Ende fast alles, was ein Chûnin schaffen sollte, doch es fehlte dem Genin echt an so vielen sozialen Kompetenzen, die ihn zur Beförderung tragen würden. Kouhei stand da ein wneig zwischen den Stühlen. Er hatte ein Image zu pflegen, um sich anderen Ärger vom Leib zu halten, machte dabei aber viele andere Dinge, die man lieber nicht machen wollte. Seine Mutter flehte und bettelte bei allen Institutionen, damit er seinen Kopf nicht allzu sehr aufs Spiel setzte... Doch Kouhei machte immer wieder Ärger. Wenn man glaubte ihn im Blick zu haben, dann war er kurz davor etwas anzustellen. Wenn man dachte, er hätte nichts verbrochen, schaffte er es sich schnellstmöglich etwas zu suchen... Seine Mutter gab es irgendwann auf ihn wieder zu dem Kind zu machen, das er einmal war und versuchte ihn so zu akzeptieren. Dass sie dennoch ein wenig enttäuscht war, ließ sie ihn aber auch spüren. Schade nur, dass das bei ihm nicht mehr so sehr ankam wie früher. Kouhei wechselte immer wieder die Teams, hatte auf Missionen Probleme und und und... Womit er jedoch Glück hatte, war damit, dass er jeden Auftrag bisher erfolgreich beendet hatte. Auch wenn es ihn manchmal viel Ärger beschwert hatte. Der Yoruichi verstrickte sich in seinen jungen Jahren in viele Dinge, die er noch nicht durfte. Rauchen, Trinken und andere Pöbeleien und Regelbrüche waren an der Tagesordnung. Die Strafen dafür nahm er gefasst auf und betonte immer, dass er niemandes Weg stören würde, wenn er seinen eigenen ging. Das hieß zwar nicht, dass da alles in Ordnung war, aber es war immerhin keiner gefährdet bei seinen Spinnereien. Kouhei war nun mittlerweile sechzehn Jahre alt und immer noch Genin. Da war es zweifelhaft, ob sich da etwas tun würde bei seiner Art und Weise mit seinem Job umzugehen... Ob ihm jemand helfen konnte in die richtige Spure zu kommen? Oder käme er komplett vom Weg ab?

★ E.T.C. ★

Sind wir hier bald fertig?!
Woher: Schon lange da.
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Zuletzt von Kouhei am Sa 16 Feb 2019 - 2:11 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Yoruichi Kouhei [Link] | Sa 10 Nov 2018 - 20:58
   

[Genin] Yoruichi Kouhei Start111
★ Special Abilities ★

Ich mach dich fertig!
Chakranatur:
水 Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

Kekkei Genkai: Das Shōton(Kristallfreisetzung) ist eine Art von Jutsu, welche dem Anwender erlaubt, alles, selbst Flüssigkeiten wie Tinte oder Blut, in Kristalle zu verwandeln. Die einzige Ausnahme bildet Chakra, welches nicht kristallisiert werden kann. Obwohl die Bezeichnung nach einer Seishitsuhenka klingt, handelt es sich nicht um ein Element. Die Kristalle werden auf andere Weise geschaffen. Das Shōton basiert auf einer Grundlage der Chemie, den Salzen. Dadurch, dass ein Koseki die Atome eines Stoffes neu ordnen und in einem sogenannten Ionengitter anordnen kann, wird aus dem grundlegenden Stoff ein kristallisiertes Objekt. Dieser neue Kristall ist also im Grunde nur ein durch Chakra verschobenes Atomgitter. Die Koseki geben dieses Geheimnis seit Generationen an ihre Nachkommen weiter, was ihnen die Möglichkeit besonderer Jutsu gibt.
Die so erschaffenen Salzkristalle haben zudem die Eigenschaft, Elektrizität schlecht zu leiten, was ihnen +1/2 Rang gegen Raitonjutsu gibt.


Als Koseki ist Kouhei eigentlich erblich dazu befähigt das Element seines Clans zu erlernen. Bisher hat er allerdings noch keinerlei Anzeichen für den Aufbau dieser Fähigkeit gezeigt. Er beherrscht das Shōton also noch rein gar nicht. (Für das Erwecken des Kekkei Genkai müssen die Transplantationskosten gezahlt werden.)

Besonderheit:
Kyokudo ni Seikaku (Extreme Präzision): Durch seine vielen Ticks und die übermäßige Korrektheit, die der Genin sich schon in frühen Kindheitsjahren angeeignet hat, bildete sich auch ein nicht zu unterschätzender Vorteil für den Genin. Wenn er etwas plant oder Feinarbeiten durchführt, hat er nicht nur ein extremes Auge fürs Detail, sondern auch eine besonders effektive und genaue Präzision. Vor allem in seinen Plänen berücksichtigt der intelligente Junge viele Details, die ein unaufmerksamer Betrachter nicht in Erwägung ziehen würde. Auch seine Fingerfertigkeit ist besonders gut ausgeprägt und er hat ein verdammt gutes Gedächtnis für Details, da er so übermäßig kleinlich ist. All das funktioniert bei Kouhei großartig - so lange er denn konzentriert ist. Ist er in Rage, was bei ihm ein wirklich häufiger Zustand ist, bildet sich ein roter Schleier vor seinen Augen und diese Vorteile gehen flöten. Schade eigentlich...

Ausbildungen:
Kenjutsu: Eigentlich beschreibt der Begriff Kenjutsu den Kampf mit Schwertern, doch bei Kouhei geht es hier um anderen Waffenkampf. Der Genin ist stets mit einem metallenen Baseballschläger unterwegs, den er kraftvoll und energisch durch die Lüfte schlägt. Manchmal erinnern seine Bewegungen hierbei zwar an einen Schwertträger, aber eigentlich ist er eher ein Haudrauf. Zu betonen ist, dass er aber durchaus die Techniken aus der Ausbildung in Verbindung mit seinem Baseballschläger zu nutzen weiß.

★ Fighting Style ★

Renn lieber, Schwächling!
Kampfstil:
Das Problemkind Kouhei ist ein richtig guter Kämpfer, denn das ist etwas, was dem Genin so richtig viel Freude macht. Der Yoruichi liebt es sich mit anderen Menschen zu messen und zu gewinnen ist stets sein Ziel. Mal ganz abgesehen von seinem großen Bedürfnis jemandem, der ein Arschloch in seinen Augen ist, eine Lektion zu erteilen. Kämpft man gegen ihn, kann man also davon ausgehen, dass sein überhebliches Lächeln richtig selbstzufriedene Ausmaße annimmt. Der Genin hat extrem viel Spaß daran und fordert andere deshalb auch nicht selten zum Kräftemessen heraus.
Seine Art zu kämpfen, ist recht simpel zu beschreiben. Kouhei ist ein kräftiger Hüne, dessen Skills fast nur im körperlichen Bereich ausgeprägt sind. Deshalb kämpft der Genin fast immer mit seinen Fäusten oder verteilt Arschtritte. Wenn er es richtig ernst meint oder jemanden als Gefahr einschätzt, zückt er auch schonmal seinen Baseballschläger und geht damit auf Nummer sicher. Die kräftigen Hiebe, die er mit dem Schläger verteilt, sind nichts, was man gerne zu spüren bekommt. Er mag zwar clever und geschickt sein, aber im Kampf spielt vor allem seine Aggression eine große Rolle, die ihn gerne überhören lässt, worauf sein Kopf ihn hinweist. Außerdem hat der Genin ein Repertoire an niedrigrangigen Jutsu, mit denen er seine Angriffe verstärken kann. So nutzt er zum Beispiel oft die Techniken seines Wasserelements oder sogar seinen ganzen Stolz - seine Haare - zum Kämpfen. Auch mit einigen Taijutsu kann er sich, sogar ohne seine Waffe, helfen. Allerdings sieht er durch seine große und kräftige Statur wesentlich gefährlicher aus als er eigentlich ist...

Ninjutsu: 2
Taijutsu: 1
Genjutsu: 0
Stamina: 2
Chakrakontrolle: 2
Kraft: 3
Geschwindigkeit: 1

Stärken:

Allgemeinwissen [1]
Auch ein Punk kann gebildet sein! In der Schule war der Yoruichi immer sehr aufmerksam und weiß daher eine ganze Menge über die Welt der Ninja. Da dieses Leben schon immer sein großer Traum war, hat er sich auch in seiner Freizeit Wissen angeeignet wie ein Schwamm.

Beidhändigkeit [1]
Damit gibt Kouhei gerne an. Bei Prügeleien bietet er seinen Gegnern beispielsweise an sich auszusuchen, mit welcher Hand sie geschlagen werden wollen und wenn sie links wählen, weil er sonst so tut, als wäre die Rechte seine dominante Hand, amüsiert er sich köstlich darüber, welchen Schaden er dank seiner Beidhändigkeit auch mit der anderen anrichten kann. Diese Überheblichkeit scheint angeboren zu sein...

Fotografisches Gedächtnis [0.5]
Was ihm früher stets beim Lernen half, ist nun im Kombination mit seinem großartigen Auge für Details und Kleinigkeiten von großem Nutzen. Kouhei hat ein fotografisches Gedächtnis und kann sich auch über sehr lange Zeit an solche Kleinigkeiten zurückerinnern. Die wirklich wichtigen Dinge blendet er allerdings gern aus...

Menschenkenntnis [0.5]
Als ein eher ruhiges Kind, das immer unter vielen Menschen war, lernte Kouhei aufmerksam zu werden. Das zieht sich wie ein roter Faden durch sein ganzes Leben, weshalb sich auch seine Menschenkenntnis echt sehenlassen kann. Wenn er nur all seine Stärken für sich entsprechend zu nutzen wüsste, wäre er ein verflucht guter Ninja...

Körpergröße [1]
Sechzehn Jahre alt und schon fast zwei Meter groß. Kouheis Körpergröße ist der absolute Wahnsinn! Aber das liegt in der Familie. Die Yoruichi Söhne sind allesamt kräftige Hünen.

Taktiker [1]
Etwas zu Planen und zu Durchdenken macht dem schlauen Kopf tatsächlich viel Freude. Auch wenn er es nicht allzu oft nutzt, wenn er nicht dazu aufgefordert wird, hat Kouhei einen echt guten Sinn für Taktik. Es scheitert hier meist an der Anwendung...

Widerstand [2]
Groß, kräftig und stark gebaut. Das kann man Kouhei schon auf den ersten Blick ansehen. Daher ist er auch nicht gerade zart besaitet und kann einiges wegstecken. Darüber ist er sich im Klaren und es kommt schon mal vor, dass er aus einem Fenster springt oder sich in andere waghalsige Aktionen stürzt. In seinen Körper hat der Yoruichi großes Vertrauen.

Starker Wille [1]
Aber es ist nicht nur sein Körper, auf dem man problemlos Holzhacken könnte. Auch der Geist des Jungen ist echt stark und wenn er etwas will, dann setzt er das durch. Und wenn er dafür mit dem Kopf durch die Wand muss! Manchmal fragt man sich, wie der überhaupt noch aufstehen kann, aber sein zorniger Blick ist nur schwer aus seinem Gesicht zu wischen.

Schwächen:

Achtung vor dem Leben [1]
So stark und cool er auch tut; in Kouhei steckt immer noch ein warmes, weiches Herz. Er prügelt sich gern, ist dabei nicht zimperlich und hat auch nichts dagegen seinem Gegner mit ordentlichen Schmerzen zu zeigen, wer hier der Alpha ist, aber er würde niemals töten. Ein Menschenleben zu nehmen, widerspricht den Vorstellungen des Jungen. Jeder Mensch hat sein Leben verdient.

Aggressivität [1]
Das Wort Aggressivität ist in seinem Fall schon untertrieben. Seit einigen Jahren ist Kouheis Grundstimmung so mies, dass er nahezu dauerhaft wütend und provokant ist. Das ist sogar noch steigerbar. Gerät er erst einmal richtig in Rage, ist er kaum zu bremsen. Da kann man sich echt die Zähne an dem stoischen Kopf des Schwarzhaarigen ausbeißen.

Körpergröße [1]
Wer groß und stattlich ist wie Kouhei hat leider Gottes nicht nur Vorteile davon. Der Junge kann sich nur schwer verstecken und ist extrem auffällig. Da er ja noch dazu immer auf Krawall gebürstet ist, kann man davon ausgehen, dass er rasch in Konflikte gerät, denn er ist ja kaum zu übersehen.

Langsame Wundheilung [0.5]
Ein Körper aus Stahl hat auch seine Grenzen und Kouhei ist nur ein Genin. Selbstverständlich bekommt der Junge schon mal ordentlich was ab und trägt auch Schäden davon. Und so hart er auch ist, hat sein Körper dennoch eine Schwäche. Seine Wunden heilen verflucht langsam. Hämatome, Schnitt- und Schürfwunden findet man eigentlich immer an dem hübschen Kerlchen. Leider ist auch seine Anfälligkeit für Narben sehr groß und in vielen Kämpfen strapaziert er diese zu sehr.

Orientierungslosigkeit [0.5]
Er mag clever und taktisch gewieft sein, aber oh man... Kouhei war in seinem Leben noch nie außerhalb Kaminari no Kunis und selbst in Kumogakure kann der Junge sich nach sechzehn Jahren des Lebens dort verlaufen! Sein Auge fürs Detail und das gute Gedächtnis mag großartig sein, aber seine Konzentration liegt eben oft auf Nebensächlichkeiten und schwupp, biegt er einmal um die Ecke und weiß nicht mehr wo hinten und vorne ist. Das ist wirklich zum Verrücktwerden!

Ordungswahn & Kontrollzwang [1]
Seine Ticks haben schon so manch einen Menschen dazu gebracht sich die Haare zu raufen. Kouhei braucht es ordentlich, sortiert und sauber. So gerne er sich prügelt und auch kein Problem damit hat, wenn er verletzt wird oder gar bleibende Schäden davon trägt; wenn es um seine Kleidung und seine Haare geht, kann er einfach nicht anders. Das beeinflusst ihn bei seiner Arbeit und sogar im Kampf! Kouhei flippt völlig aus, wenn jemand seine teuren Schuhe kaputt macht oder seine coolen, sauteuren Jacken einen Riss zu verzeichnen haben. Auch mit Kontrollverlusten kann der Junge überhaupt nicht umgehen. Situationen, in denen er und seine Kameraden, in den Händen eines potenziellen Gegners liegen oder wenn er machtlos ist, lassen ihn total den Kopf verlieren. Dabei könnte er so ein guter Ninja sein!

Selbstüberschätzung [1]
Muss man dazu überhaupt noch was sagen? Kouhei sieht sich im Spiegel und findet sich großartig. Selbstverständlich hat er daher auch eine gestörte Wahrnehmung. Er ist ja so groß, kräftig und robust. Was kann ihm schon was anhaben? Einiges. Das will er aber nicht wahrhaben.

Genjutsuunfähigkeit [2]
Das erklärt sich eigentlich von selbst. Kouhei kann keine Genjutsu lernen oder anwenden. Die theoretischen Grundlagen zu diesen Techniken kennt er von der Akademie noch recht gut, hat aber große Probleme damit diese Techniken als solche zu erkennen und an lösen, ist gar nicht zu denken. Ein Nachteil, aber er ist zu überzeugt davon gut genug zu sein, um das auszugleichen, als dass er sich davon zurückhalten lässt!
★ Ningu ★

Tze. Ich reiß dir auch ohne das Zeug den Arsch auf!
Spoiler:
 

★ Jutsu ★

Krassen Scheiß hab ich drauf, wa?
Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 

Ninjutsu
Spoiler:
 

Taijutsu
Spoiler:
 



Zuletzt von Kouhei am So 11 Nov 2018 - 15:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Yoruichi Kouhei [Link] | Sa 10 Nov 2018 - 23:08
   

[Genin] Yoruichi Kouhei Start510
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Zuletzt von Kouhei am Sa 10 Nov 2018 - 23:22 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Yoruichi Kouhei [Link] | Sa 10 Nov 2018 - 23:10
   
Ich habe tatsächlich nichts mehr gefunden x3



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Re: [Genin] Yoruichi Kouhei [Link] | Mi 14 Nov 2018 - 22:19
   
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