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 [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka

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Satô Honoka
Satô Honoka
[Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Do 17 Jan 2019 - 12:34
   




Satô Honoka
Feel the Thunder

[Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka Honokaheadervorbergehbuj5a

Basics
Bureaucracy's a bitch.

NAME: Satō - 佐藤 | "Blauregen"
VORNAME: Honoka - 和花 | "Harmonieblume"
NICKNAME: /
Spitznamen waren noch nie so ihr Ding, außerdem lässt sich ihr Vorname kaum sinnvoll abkürzen, weshalb es eben nie dazu kam, dass sie sich mit einem Kosenamen identifizieren konnte.

ALTER: 26
GEBURTSTAG: 07.04.975
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Konohagakure no Sato
ZUGEHÖRIGKEIT: Konohagakure no Sato
RANG: Tokubetsu Jōnin

CLAN: Inuzuka
Obwohl sie den Namen des Clans nicht trägt, ist sie Teil der Inuzuka, was mehr damit zu tun hatte, dass ihre Mutter den Klang ihres eigenen Namen für angenehmer hielt. Im Clan selbst hat Honoka einen relativ guten Stand, ohne allerdings sonderlich aufzufallen .. sieht man von ihrem Begleiter ab, der die meisten Hunde des Clans deutlich überragt.



Appearance
'tis the looks that strike you first

AUSSEHEN:
Besonders einfach ist Honoka nie gewesen; das sieht man meist schon auf den ersten Blick, immerhin kleidet sie sich wenig üblich für einen herkömmlichen Shinobi. Bedeckte Farben und Tarnung sind Fremdwörter, wenn es um ihr Auftreten geht, immerhin muss auch zur Schau gestellt werden, was sie hat. Für Honoka ist das weniger ihr Äußeres selbst, sondern mehr, was darauf verewigt ist, ist sie doch ungemein tattooaffin. An ihrem linken Arm prangt stolz die große, rote Blüte einer Orchidee, die in ein Bouquet übergeht, welches sich bis unter ihre linke Brust zieht. Am Oberschenkel, ebenfalls links, erstreckt sich grünes Blattwerk bis über die Hüfte, ist aber nicht mehr mit dem anderen Tattoo verbunden, während rechts am Arm ein Totenkopf prahlt; vergleichsweise simpel, was aber daran liegen mag, dass es das erste Kunstwerk an ihrem Körper darstellt. Mehr kann sie momentan nicht aufweisen, allerdings ist sie stets dabei, neue Motive zu suchen und sich inspirieren zu lassen.
Deutlich weniger Aufmerksamkeit misst sie hierbei anderen Aspekten ihres Erscheinungsbildes bei, weshalb ihr nussbraunes Haupthaar meist nur zweckdienlich in einen Pferdeschwanz gebunden wird, wofür sie meist ihr Ninjastirnband verwendet, da sie es als Accessoire sonst nirgendwo wirklich anbringen will, nicht zuletzt weil die Haarpracht ansonsten Gefahr laufen würde ihre Körperkunst zu verdecken, was ein absolutes No-Go wäre.
Dementsprechend richtet sie auch ihren Kleidungsstil aus; so lange die Temperaturen es erlauben -was sie in Konoha glücklicherweise oft tun- versucht sie ärmellose Tops zu tragen, die am Besten noch einen Einblick auf das Tattoo an ihrer Seite gewähren. Was ihre Beine angeht, ist sie etwas abwechslungsfreudiger. Je nach Laune gibt sie die Tätowierungen hier frei, indem beispielsweise nur Hotpants und vielleicht noch ein festes Tuch darüber gespannt wird, das Einblick auf die Körperkunst gibt, oder aber, was bei der Arbeit deutlich üblicher ist, da sie sich nicht gerne durch Kleidung behindern lässt, sie trägt eine feste Hose, gehüllt in dicke Stiefel, die sie allerdings im Alltag tunlichst vermeidet; Honoka erkennt an, dass es auch für ihren Kampfstil das bessere Schuhwerk ist, mag allerdings die luftige Leichtigkeit von Ninjasandalen oder vergleichbarem bedeutend lieber.
Diese Kleidung bedeckt aber nun nicht nur vergebens ein paar Ausläufer ihrer Tattoos, sondern auch den Körper, auf den sie gestochen sind, der mit guten 1.64m noch in einen angenehmen Durchschnitt passt. Ihre Körperform lässt sich allgemein als drahtig beschreiben, sie hatte noch nie ungemein viel auf den Rippen, hält sich allerdings auch nicht in gefährlich niedrigen Bereichen auf, was man am überaus gesunden Zustand von Haut und Haar erkennen kann; an Ersterer neben den Tattoos auch ein leichter Hauch von Sommersprossen im Gesicht, sowie kleineren Muttermalen überall verteilt. Makellos ist sie nicht, was ihrem generellen Auftreten allerdings auch keinen Abbruch tut, genauso wenig wie es die vergleichsweise unauffällige Augenfarbe tut, immerhin schimmern sie nicht so strahlend hervor wie das darinliegende Feuer es vielleicht erwarten lässt; lediglich in gesetzem Dunkelbraun, kaum von der Farbe ihrer Pupille abgehoben, was jemandem wie ihr natürlich auch nicht gefallen hat, war das doch genauso wenig auffällig wie der Rest ihres optischen Daseins. Dumm nur, dass man dagegen nicht permanent etwas hatte machen können.

BESONDERE MERKMALE:
Tattoos. Sie hat einige davon und zeigt sie gerne, weshalb sie sogar einen gewissen Stolz dafür empfindet, sie unter der Haut zu haben. Dass sie den Fokus derart auf die Tinte legt, mag daran liegen, dass an ihrem Äußeren ansonsten relativ wenig besonders oder herausstechend ist, sie hatte durch die relativ große Familie stets Probleme aufzufallen, was sich nun über derartige Wege zeigt.



Personality
The cult of personality

PERSÖNLICHKEIT:
In einem Wort beschrieben ist Honoka extrovertiert. In zwei Worten ist sie verdammt extrovertiert. Geselligkeit und Offenheit sind ihr gegeben; sie ist ungerne alleine und sucht die Gesellschaft anderer Menschen, wobei sie auch in großen Gruppen nicht nur am Rande steht, oder einfach nur 'dabei' ist, sie will im Mittelpunkt sein; gibt es keinen Grund für sie das Spotlight auf sich zu ziehen, dann ist sie relativ gut darin eben einen zu erfinden. Ein breites Grinsen trägt sie lieber als den mürrischen, missmutigen Ausdruck der meisten Shinobi, das obwohl sie weiß, dass sie sicher keine Helden waren. Ganz im Gegenteil, sie als Ninja ist sich bewusst, das sie nicht mehr als eine Waffe für das Dorf ist, dass sie Soldaten sind, die für ihr Reich kämpfen und sterben, nur hat sie das bislang nicht davon abgehalten, relativ unbekümmert ans Leben heranzutreten. Die Welt war, wie sie ist, was Grund genug für sie darstellte, sie auch einfach als solche zu nehmen. Was half es schon, wenn sie sich ewig Sorgen und schlechte Gedanken darüber machte, wie die Zukunft aussehen könnte? Ihre Gedanken sind fest in der Gegenwart verankert, was sie unbeschwert wirken lässt, wenn man sie trifft. Man sollte hierbei allerdings nicht vergessen, dass sie dennoch ziemlich realistisch veranlagt ist. Ihr Job ist gefährlich, das Dorf beschützt sie und ihre Art, weshalb sie sich bewusst ist, dass der Schutz eben dieses Dorfes ihre wichtigste Aufgabe ist. Das nimmt sie ernst; ernster als es im Alltag wahrscheinlich den Anschein macht, nichtsdestotrotz ist sie fokussiert und ihrem Beruf gänzlich verschrieben, wenn es darauf ankommt.
Noch dazu ist das Wort Loyalität stark in ihr verankert; Verräter duldet sie nicht, weder abtrünnige Shinobi, noch jene, die eine Freundschaft verraten. Als Verbündete ist sie Feuer und Flamme und würde sich nicht träumen lassen jemanden zu hintergehen, den sie respektiert. Ihre Standards bei einer Freundschaft sind hoch, weshalb sie auch darum bemüht ist, solche zu pflegen, wenn sie eine geknüpft hat. Ab und an kann das so weit gehen, dass sie sich manchen Vertrauten näher fühlt als ihrer eigenen Familie und diese wie Geschwister behandelt.
Alles ist allerdings nicht Gold was glänzt, immerhin hat es schon einen Grund, dass sie derart auffallen möchte; dass sie Bündnisse mit Menschen, die ihr wichtig sind, derart schätzt. Liegt daran, dass sie in ihrer Kindheit nur eine von Vielen war. Sie war nicht die Älteste, nicht besonders lang die Jüngste und als mittleres Kind hat man es schwer aufzufallen, was ihr nur erschwert wurde, als sie an der Akademie eben ein Kind von Vielen war; nicht großartig herausstechend und deswegen des Öfteren übersehen. Genau das jedoch geht ihr gehörig gegen den Strich. Sie wollte von Anfang an nur als Mensch gesehen werden, als eigenes Individuum, nicht als eben irgendein Kind irgendeiner Familie.
Es fing klein an, immer wieder fiel sie an der Akademie auf, ließ sich auf allerlei Idiotien ein, um eben auch mal Wellen zu schlagen. Das führte zu ihrem ersten Tattoo, immerhin setzte sie das von ihren Schwestern ab und schockte gleichzeitig ihre Eltern. Das hatte sie Blut lecken lassen; immer mehr Ausartungen und Körperschmuck folgten, bis sie zu der Frau geworden war, die sie heute darstellte; geleitet noch immer von etwas, das man als gehöriges Kindheitstrauma bezeichnen kann.
Resultierend aus diesem hat sich neben der Ader schlicht aufzufallen aber auch der Leistungsdruck gepackt. Nachdem sich in ihrem jungen Kopf gezeigt hatte, dass Negatives auffallen sie nicht weiter bringen würde, war Honoka vor eine schwierige Entscheidung gestellt. Ihr Leben als Ninja aufgeben, sich damit abfinden, dass sie nur irgendeiner von vielen Shinobi werden würde, wäre sie nicht in der Lage sich zusammenzureißen, oder ihre ganze ungenutzte Energie in das Ziel stecken besser zu werden. Sie entschied sich offensichtlich für Letzteres, immerhin sah sie eine Chance, nicht nur bei ihrer Familie Eindruck zu schinden, sondern im ganzen Dorf.
Der Wille, besser zu sein, hat sie im Leben vorangebracht, was ihr in mehreren Lebenslagen geholfen hatte, sich zu behaupten. Sie ist damit gewachsen, mehr als nur irgendein Mädchen sein zu wollen, weshalb sie ihr Leben weitaus weniger als eine gegebene, logische, natürliche Sache ansieht, sondern begonnen hat es regelrecht zu lieben; zu sehr hat sie damit verbracht ihren Platz darin zu finden, als dass sie diesen jetzt wieder würde aufgeben wollen. Ein gewisser Frohmut über schlichtweg ihr eigenes Dasein hat sich tief in ihrem Denken eingebrannt; genug um Honoka aktiv wütend werden zu lassen, wenn sie sich mit Menschen konfrontiert sieht, die dem eigenen Dasein eine viel zu geringe Bedeutung beimessen. Wofür war man Shinobi, Bürger eines Dorfes, Mensch, wenn nicht für das Leben? Das soll keineswegs bedeuten, dass sie Skrupel davor hätte zu töten, das wurde ihr in der Ausbildung früh genug ausgetrieben, sich selbst aber aufgeben? Diejenigen, die starben, für unwichtig, oder unbedeutend erklären? Keinesfalls. Jedes Leben war auf seine eigene verquerte Weise wichtig. Dieses Denken aktiv bei sich zu haben ist ihr weitaus wichtiger geworden, als sie sich selbst bewusst ist.
Durch die Erkenntnis, das alles, was existiert, einen gewissen Wert hat, hat sie auch ihre Arbeit begonnen in einem gänzlich neuen Licht zu sehen; weg ist der etwas egoistische Drang, nur gut zu sein; sie muss so gut wie nur irgendwie möglich sein, um ihre Haltung auch so sinnvoll wie möglich an Andere weiterzugeben. Was hilft es, wenn nur sie erkannt hat, wie bedeutend ihre Existenz war? Jeder sollte verstehen, dass man aus einem gewissen Grund hier war, was sie zu einer beinahe leidenschaftlichen Lehrperson hat heranwachsen lassen; hat sie Verantwortung gegenüber jemandem, dann versucht sie, diese Person so gut es in ihrer Macht steht weiterzubringen. Das Dorf überlebt nicht, wenn nur sie selbst wächst, das Dorf überlebt, wenn dessen Bewohner kollektiv wachsen.


LIKES:
» Das Gefühl von Wind auf der Haut
» Tattoonadeln und deren Geräusche
» Körperschmuck
» An freien Tagen auch mal einen Sitzen haben können
» Geselliges Beisammen sein
» Den Mittelpunkt
» Fleisch, egal in welcher Form
» Das milde Klima ihrer Heimat
» Kamillentee
» Bären

DISLIKES:
» Kälte
» Einsamkeit
» Stille
» Nudelsuppen
» Fehlenden Lebenswillen
» Knoblauch
» Ihren fehlenden Geruchsinn
» Nihilismus
» Bootsfahrten
» Dreckige Fensterscheiben

TRIVIA:
» Die gemütliche Persönlichkeit ihres Ninken ist für Honoka Fluch und Segen zugleich; er erdet sie, andererseits stört sie die Lethargie des Bären. Ihn Fettsack zu nennen ist ihr Versuch, ihn zu animieren. Erfolglos.
» Für maximal passenden Zufall hätte das Sternenbild des großen Bären sichtbar sein müssen, als Honoka zur Welt gekommen ist. Dieses Privileg fällt allerdings nicht ihr zu, sondern ihrer Schwester Shizuko zu Teil. Wüsste Honoka das, würde sich ihrer Abneigung ihr gegenüber sicher nicht lindern.
» Honoka wäre sicher eine begnadete Köchin, bis zum Verlust ihres Geruchsinnes, hatte sie extrem feines Gespür für den Zusammenhang von Geschmäckern. Seit dem Unfall betritt sie Küchen nur noch ungerne.
» Honoka kann nicht schwimmen. Sollte sie Gewässer überqueren müssen, bei denen der Wasserlauf versagen würde, übernimmt Tsuyoshi die Transportation; im Gegensatz zu ihr schwimmt der Bär hervorragend.
» In ihrem Leben hatte sie drei ernst zu nehmende Beziehungen. Alle drei gingen in die Brüche, weil die übergroße Familie ihre Partner abgeschreckt hat.
» Im Gegensatz zu vielen Mitgliedern ihres Clans hat sie keine slapstick-ähnliche Abneigung gegen Katzen, sondern hält sich zu Hause sogar selbst eine.
» An freien Tagen findet man Honoka oft dabei, Tsuyoshi zu kühleren Flüssen zu lotsen. Sie selbst mag das Wasser nicht besonders, der Bär allerdings kann sich in Konoha oft nur dort abkühlen.
» Als Jugendliche war Honoka rund alle drei Monate damit beschäftigt, das Clanoberhaupt Haruka herauszuforden. Endete jedes Mal damit, dass ihr Bär sie nach Hause tragen musste, weil sie windelweich geprügelt worden war. Sie respektiert Haruka ungemein dafür, ernst genommen worden zu sein.
» Honoka fand Raucher schon als Kind irgendwie cool, kam aber nie dazu, selbst damit anzufangen.
» Theoretisch mag sie Fantasyromane, allerdings ist Honoka viel zu ungeduldig, um sich mal ruhig hinzusetzen und einen aufmerksam zu lesen.


ZIEL/TRAUM: Clanoberhaupt werden | Das Leben genießen
Manch einer mag das für Klischees halten, Honoka allerdings hat sich bewusst Ziele gesteckt, die sie ihrer Meinung nach auch erreichen kann; davon abgesehen dass sie sowieso lieber im Hier und Jetzt lebt und daher selten darüber nachdenkt was noch kommt. Zu oft hat sie erlebt, dass Menschen an zu hoch gesteckten Träumen zerbrachen, nachdem die Realisation einsetzte, dass sie jene nie würden erreichen können. Den Clan, in den sie geboren wurde, anzuführen erscheint ihr zwar bis heute noch wie in weiter Ferne, doch weiß sie, dass sie genug Willen, genug Drive und genug Entschlossenheit besitzt, sich so weit hocharbeiten zu können. Und welch größere Anerkennung für sie gab es, nicht nur als eine Inuzuka anerkannt zu werden .. sondern als die Inuzuka?
Das fügt sich auch nahtlos mit etwas bedeutend Abstrakteres ein. Sie könnte sich vornehmen die Welt zu ändern; die ewigen Zwistigkeiten mit dem Blitzreich beenden zu wollen, oder was es auch sonst für höhere Ziele gab; für Honoka gibt es nichts Wichtigeres, als mit sich selbst im Reinen zu sein. Darauf arbeitet sie hin, das wünscht sie jedem Menschen, immerhin ist sie zu der Erkenntnis gekommen, dass man die Welt nur ändern und verbessern kann, wenn jeder, der darin lebt, keinen Grund mehr hat mich sich unzufrieden zu sein .. und das beginnt eben bei einem selbst.

NINDO: Zwei linke Füße, aber doch zwei Füße die stehen.
Kurzum geht es bei ihrem Lebensmotto darum, dass man sich nicht ständig auf die negativen Dinge in seinem Leben konzentrieren kann. Die eigene Situation ist Mist? Dann muss man etwas daran ändern. Hat man die Mittel dazu, sollte man sich nicht davon abhalten lassen, hat man die Mittel dazu nicht, muss man sie beschaffen. Ihrer Meinung nach ist keine Lebenslage zu aussichtslos, als dass man sie nicht verbessern könnte.



Trivia
La familia und was sie produziert hat

FAMILIE:
Inuzuka Haruto
Vater | 17.10.948 | Lebendig | Chūnin
Der Vater der Bande. Ein hochgewachsener Mann von inzwischen fortgeschrittenem Alter, der stets bemüht war, seinen Kindern ein guter Vater und noch besseres Vorbild zu sein. Neben der Arbeit und den unzähligen Geschwistern allerdings ist Honoka immer wieder etwas zu kurz gekommen. In frühen Kindertagen kam Honoka sich oft sogar übersehen vor; Shizuko hat sie oftmals übertrumpft, besonders als diese noch das Nesthäkchen war. Wenn ihr Vater sich jedoch Zeit für sie genommen hat, war sie froh darüber bei ihm zu sein. Obwohl sie vergleichsweise wenig miteinander zu tun hatten, schätzt und liebt Honoka ihren Vater.

Satō Koharu
Mutter | 03.07.950 | Lebendig | Hausfrau
Die Matronin der ganzen Familie. Sie hat ihren Mann dazu überreden können, sowohl den eigenen Namen zu behalten, wie auch alle Nachkommen nicht mit dem Namen des Clans zu belegen, sondern den eigenen Namen fortzuführen. Bis heute weiß Honoka nicht, was sie davon halten soll; einerseits findet sie gut, als Inuzuka sogar noch mit ihrem Namen aufzufallen, andererseits kommt ihr immer wieder das Gefühl, dass sie das vom Clan absondert. Ursprünglich auf dem Weg zu einer waschechten Jōnin, hat die Geburt der Zwillinge ihre Karrierepläne völlig über den Haufen geworden. Als Honoka geboren wurde, hat sie dem Dasein als Shinobi schon längst Lebewohl gesagt; der Job als Vollzeitmutter hat sich als zu fordernd herausgestellt. Ähnlich wie bei ihrem Vater, hat Honoka auch von ihrer Mutter weit weniger Aufmerksamkeit erfahren als ihr lieb gewesen wäre. Koharu hatte quasi ständig ein Kleinkind bei sich, das immer mehr Aufsicht und Fürsorge brauchte, während den Großteil ihrer Kindheit Kaito Schwierigkeiten gemacht hatte. Honoka, die zu der Zeit noch nicht besonders auffällig war, war da eben nicht besonders wichtig, so harsch das klingen mochte. Ihr Vater hatte den Bonus selten zu Hause zu sein, weshalb Honoka die Zeit mit ihm genießen konnte; ihre Mutter allerdings war oft zu beschäftigt um ihre Tochter überhaupt richtig zu bemerken, wenn sie keinen Ärger machte. Bis heute nimmt Honoka ihr das Übel und versucht den Kontakt mit ihr eher zu vermeiden, ist allerdings zu sehr Familienmensch als dass sie mit ihr brechen könnte.

Satō Kōta
Bruder | 01.04.967 | Lebendig | Tokubetsu Jōnin
Der ältere der beiden Zwillinge. Genau drei Minuten vor seinem Bruder hatte er das Licht der Welt erblickt und eine relativ standardisierte Karriere hingelegt. Er wurde normal eingeschult, hatte seine erste Chūninprüfung direkt bestanden und war durch hervorstechende Talente als Fährtensucher zum Tokubetsu Jōnin ernannt worden. Bis heute hängt wie ein Schatten über ihm, dass er seinen Zwillingsbruder nicht hatte finden können, als dieser das Dorf verließ. Honoka hat an ihren ältesten Bruder eigentlich nur gute Erinnerungen, was eher daran lag, dass er beinahe zu hundert Prozent nach dem Vater kam und eben mehr mit Arbeit als mit der Familie beschäftigt war. Im Gegensatz zu ihrem Vater allerdings hatte Honoka ihm nie vorgehalten sich nicht um sie zu kümmern, immerhin war er nur ein Bruder, nicht der Vater. Heutzutage hält sie einigermaßen regen Kontakt zu ihm, was ebenfalls eher der Arbeit geschuldet ist.

Satō Kaito
Bruder | 01.04.967 | Lebendig | Missing-Nin
Das schwarze Schaf der Familie. Im Grunde war er Honoka gar nicht so unähnlich, immerhin stand er stets im Schatten seines Bruders, was nur noch schlimmer wurde als die nächsten Geschwister geboren wurden. Er rückte ins Hintertreffen und kam immer mehr von der Karriere als Shinobi ab. Das ging so weit, dass er mit siebzehn dem Feuerreich den Rücken gekehrt hatte und von einer Mission nicht mehr zurückgekehrt ist. Seine Kollegen berichteten, dass er nach einer Nachtwache nicht mehr aufzufinden war. In seiner Kindheit war er ähnlichen Auffälligkeiten wie Honoka zugetan; er war seinem Sensei gegenüber oft unhöflich und respektlos, hat sich bewusst Ärger eingefangen und war sogar so weit, dass er einen Mitschüler beinahe tot geprügelt hätte. Sein Verschwinden hat Kōta schwerer zugesetzt, während es Honoka relativ kalt gelassen hat; sie versteht die Motive ihres Bruders, würde mit ihm allerdings genauso umgehen wie mit jedem anderen Missing, immerhin verschwand er früh genug, dass er keinen zu großen Einfluss auf sie hatte.

Satō Airi
Schwester | 17.01.970 | Lebendig | Chūnin
Das erste Mädchen, das den fleißigen Eltern gegeben worden war. Die Zwillinge waren zu der Zeit beinahe drei Jahre alt, Koharu hatte sich damit abgefunden, ihr Leben von jetzt an den Kindern zu widmen und Airi war vermutlich das letzte der Kinder, welches ihre ungeteilte Aufmerksamkeit erfahren hatte. Wirklich viel mit ihr zu tun hat Honoka nicht, immerhin ist sie relativ früh zu den Iryōhan gegangen, war doch das aktive Kampfgetümmel nicht besonders lockend für die ungemein eitle Frau.

Satō Haruki
Bruder | 06.12.972 | Lebendig | Genin
Haruki ist ein besonderer Fall. Er schien sich nie viel aus Familie gemacht zu haben und wirkt auf den ersten Blick noch unbeschwerter als Honoka selbst. Bei ihm ist es allerdings keine Show um sich selbst besser ertragen zu können; er kümmert sich wirklich um so gut wie gar nichts, weshalb er noch immer den Rang eines Genin bekleidet, gelegentlich Missionen annimmt, um eben einen angemessenen Lebensunterhalt verdienen zu können und ansonsten eher mit seiner Nara-Frau beschäftigt ist, die ihm einen noch gemächlicheren Lebensstil anerzogen hat. Noch dazu ist Haruki der Lieblingsbruder von Honoka; als Kind hatte er sich ihr am Ehesten angenommen, war ihrer nie überdrüssig und hat sie sogar in viel zu jungen Jahren zu einem Tattoostudio gebracht, in dem sie den völlig stümperhaft gestochenen Totenkopf an ihrem rechten Arm bekommen hat. Ab und wann besucht Honoka ihn bei seiner Frau; er stellt einen wunderbaren, ruhigen Gegenpol zu ihr da.

Satō Shizuko
Schwester | 20.05.980 | Lebendig | Tokubetsu Jōnin
Während ihr Bruder Haruki ihr Lieblingsgeschwisterchen darstellt, darf Shizuko sich damit rühmen, von Honoka nur noch die kalte Schulter gezeigt zu bekommen. Die Blondine ist fünf Jahre jünger als Honoka, schien ihr allerdings immer einen Schritt voraus zu sein. Sie war ein halbes Jahr vor ihr Chūnin, drei Monate vor ihr Tokubetsu Jōnin und bekommt von mehreren Seiten zu hören dass ihr Wolfshund wohl das Paradebeispiel eines Ninken darstellt. Jedes positive Rampenlicht, welches Honoka auf sich zieht, scheint Shizuko ihr quasi wie von selbst wieder zu entziehen. Dass hat Shizuko früh gemerkt, weshalb sie diesen relativ einseitigen Konkurrenzkampf von Seiten ihrer Schwester aus gerne dafür nutzt, ihr eigenes Ego zu pushen. Ähnlich wie bei ihrer Mutter sucht Honoka keinen Kontakt zu ihr, bringt es aber nicht übers Herz sie gänzlich aus ihrem Leben zu streichen. Shizuko weiß nur über Geschichten wirklich vom Verschwinden Kaitos und dessen Eskapaden vor diesem, was sie nutzt um Honoka regelmäßig weiter unterbuttern zu wollen, immerhin ist sie geschickt darin, Parallelen zwischen den Beiden zu ziehen und Honoka sowohl vor Eltern wie Geschwistern schlecht zu reden.

Satō Saki
Schwester | 30.06.984 | Lebendig | Chūnin
Eine weitere vielversprechende Tochter, die allerdings weitaus weniger Ehrgeiz an den Tag legt als Shizuko oder Honoka. Ganz im Gegenteil; sie gönnt ihnen den Erfolg still und feilt an ihren eigenen Makeln. Große Ambitionen über den Rang einer Chūnin hat sie allerdings nicht. Viel mehr ist sie von der Idee angetan den Fußstapfen ihrer Mutter zu folgen, selbst eine Familie zu gründen und sich einen lohnenswerten Mann zu angeln. Nennenswerte Erinnerungen an sie hat Honoka nicht, immerhin war Saki schon immer relativ unscheinbar und still, vor allem aber bis dato eine Eigenbrötlerin. Von allen Geschwistern hatte sie sich wohl am Unwohlsten in so einer Großfamilie gefühlt.

Satō Masahiro
Bruder | 20.02.987 | Lebendig | Genin
Der jüngste Absolvent der Ninjaakademie den die Familie vorweisen kann. Vom Ehrgeiz zerfressen versucht er, sogar Shizukos rasanten Aufstieg zu übertrumpfen, scheitert aber bislang an seinem eigenen Größenwahn. Die aufbrausende und bestimmte Art des Jungen erinnert Honoka heute an sich selbst in dem Alter, was sie mit ihrem Bruder auf eine eigene Art und Weise verbindet. Da er allerdings noch bei ihren Eltern lebt, hat sich der Kontakt der Beiden etwas verloren.

Satō Takuya
Bruder | 09.09.991 | Lebendig | Akademist
Kurz vor dem Abschluss stehend, weiß Takuya gar nicht, ob er überhaupt in die Fußstapfen seiner älteren Geschwister treten will. Er interessiert sich nicht für das Shinobitum, hat auch kein besonders großes Talent dafür, weshalb er bereits in so jungen Jahren mit dem Gedanken spielt, sich einen zivilen Beruf zu suchen und den Rest der Familie Ninja sein zu lassen. Den Gedanken hat er bisweilen nicht öffentlich geteilt, immerhin fürchtet er sich vor der Reaktion seiner Geschwister und vor allem Eltern. Als er geboren wurde, war Honoka bereits ausgezogen, weshalb sie quasi keine Bindung zu ihrem Bruder hat.

Satō Mayumi
Schwester | 14.11.995 | Lebendig | Akademistin
Genauso wenig wie zu Takuya hat Honoka eben keine Bindung zu Mayumi; sie ertappt sich sogar regelmäßig dabei zu vergessen, wie ihre jüngste Schwester eigentlich aussieht. An der Akademie scheint sie sich ganz gut zu machen, allerdings ist Honoka inzwischen zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass sie dies groß verfolgen könnte.

Satō Kenta und Miyuki
Bruder und Schwester | 10.11.999 | Lebendig | Kleinkinder
Wie das Schicksal so wollte, hatten Koharu und Haruto noch einmal Nachwuchs bekommen, obwohl dies absolut nicht mehr in der Familienplanung stand. Dass es dann, als letzte Kinder der Beiden, auch noch einmal Zwillinge wurden, war der letzte Wink des Schicksals. Honoka war bei der Feier ihrer Geburt anwesend, kann allerdings relativ wenig mit Kindern in dem Alter anfangen und ist daher nur wenig an den neuesten Geschwistern interessiert.

Inuzuka Megumi
Großmutter | 01.01.917 | Verstorben 27.04.982 | Ehemalige Rentnerin
Honokas Großmutter väterlicherseits hält einen besonderen Platz in ihrem Herzen. Sie war eine der wenigen, die gesehen hatte wie sehr das junge Mädchen darunter gelitten hatte schon regelrecht links liegen gelassen zu werden, weshalb sie ihr so viel Zeit gewidmet hatte wie nur irgendwie möglich. Als Honoka ihr Hundewelpen erhalten sollte, wusste sie haargenau, dass es keinen Wurf gab, der einen passenden Begleiter für sie hätte hervorbringen sollen, sah sie doch viel von sich selbst in dem Mädchen. Selbst als überaus verschroben geltend, lebte sie sogar nicht mehr im eigentlichen Viertel des Clans sondern etwas außerhalb, wo sie eine gänzlich eigene Art von Ninken ihr Eigen nannte. Eine Spezies, die es Honoka von kleinauf angetan hatte, immerhin war sie schon immer von der Wildheit, der Imposanz und der Kraft der Bären ihrer Oma fasziniert gewesen. Es war nur logisch, dass man Honoka bei ihrer Großmutter hatte finden können nachdem sie abgehauen war als sie sich einen Welpen aussuchen sollte. Ihre Wahl fiel, wie vom Schicksal geleitet, nicht auf den üblichen, bellenden Vierbeiner den so viele Inuzuka bevorzugten, sondern auf einen Bären. Ein schneeweißes Exemplar, welches Honoka sofort mit seinen schwarzen Augen in seinen Bann gezogen hatte. Megumi war nur wenige Wochen darauf verstorben. Bis heute widmet sie den Todestag ihrer Großmutter ganz dem Andenken an sie, gesondert vom Rest der Familie.

ECKDATEN:
00: Honoka wird im Haus der Satōs geboren; für den Gang ins Krankenhaus war sie zu schnell gekommen.
00 - 05: Fünf kurze Jahre ist Honoka das jüngste Kind und genießt die meiste Aufmerksamkeit aller Angehörigen; die besten Jahre ihrer Kindheit.
05: Shizuko wird geboren und schlagartig änderte sich alles für sie. Nicht mehr sie steht im Mittelpunkt sondern ihre kleine Schwester. Dass Shizuko geboren wurde kurz nachdem Honoka die Akademie betreten hatte war das erste Anzeichen ihrer kleinen Schwester, wie sehr sie ihr in wichtige Momente pfuschen würde.
05: Ihre Großmutter Megumi bemerkt, Honoka nicht ganz verkraftet, dass Shizuko derart in den Mittelpunkt gerückt war. Honoka verbringt viel Zeit bei ihrer Großmutter und lernt dort den Umgang mit den Bären ihrer Oma. Sofort bildet sich ein ehrliches Interesse an den Tieren.
06. Relativ früh zeigt sich bei Honoka ein gewisses Talent für die Seishitsu Henka und erweckt bereits mit sechs Jahren das Raiton.
06 - 07: Das erste Jahr an der Ninjaakademie ist ereignisreich. Durch die Zustände zu Hause fällt sie in den Klassen immer wieder auf, sie nimmt sich ihren Bruder Kaito zum Vorbild, der Ähnliches durch hatte. Von ihren Eltern gemaßregelt zu werden ist ihr zu der Zeit Lohn genug, sticht sie so immerhin wenigstens hervor.
07: Honoka soll ihren Welpen bekommen. Schon als sie mit dem für sie bestimmten Wurf konfrontiert wird weiß sie, dass sie mit einem Hund an ihrer Seite nicht glücklich werden würde. Sie konnte nicht noch irgendeine Inuzuka werden, sie konnte nicht so sein wie ihre älteren Geschwister, die allesamt Hunde an ihrer Seite hatten und rein äußerlich schwer voneinander zu unterscheiden waren. Die Flucht vor der Wahl bringt sie zu ihrer Großmutter, die sie mit einem damals einjährigen Eisbären bekannt macht. Honoka verspürt sofort ein inniges Band zu Tsuyoshi und erwählt den zu der Zeit tapsigen Bären zu ihrem Ninken, sehr zum Unbehagen ihrer Eltern. Gut drei Wochen darauf verstirbt Megumi.
07 - 09: Die Zeit an der Akademie vergeht, wie sie zuvor schon vergangen war; Honoka fällt auf, inzwischen aber auch, weil eben ein immer größer werdender Bär an ihrer Seite sitzt.
09: Sie bekommt eine jüngere Schwester. Der Zustand zu Hause wird für sie nur noch ein Stück schlimmer, immerhin war sie nun eben nur eines der mittleren Kinder und wird dementsprechend behandelt.
09: Shizuko wird bereits mit vier Jahren in die Akademie eingeführt; man spricht von einem regelrechten Genie; ein Talent, an dem sich so manche Andere ein Beispiel nehmen könnten. Honoka beginnt ihre kleine Schwester ein wenig zu hassen.
09: Kaito verschwindet. Sein Bruder Kōta zerbricht fast daran, während Honoka immer öfter ins Gewissen geredet bekommt, dass sie auf keinen Fall so sein darf wie ihr verschwundener Bruder.
10: Der Rat, nicht so zu werden wie ihr Bruder, scheint keine besonderen Früchte zu tragen. Honoka schleicht sich aus dem Dorf um nach ihm zu suchen, wird dabei allerdings von relativ handelsüblichen Banditen überrascht, die mittels einer extrem intensiven, mit gasförmigem Gift versetzten, Blendbombe die zu der Zeit typisch hochempfindlich Nase der jungen Akademisten nachhaltig zu schädigen; sie verliert ihren Geruchssinn, was das vorankommen ihrer Karriere etwas behindert; wen interessiert schon ein Fährtensucher ohne Suchorgan? Ohne das zu der Zeit bereits imposante Erscheinungsbild von Tsuyoshi wäre sie wohl schlimmer davongekommen.
11: Mit zarten elf Jahren schafft Honoka es, ihren auch nur vierzehn Jahre alten Bruder, der jedoch nach mehr aussieht, dazu zu überreden sie zu einem Bekannten zu bringen, der einem eigentlich alles gegen Geld unter die Haut sticht. Noch als Kind lässt sie sich tätowieren, was zu Hause beinahe ein reales Donnerwetter auslöst. Honoka merkt, dass sie sich seit Langem nicht mehr so von ihren Eltern geliebt gefühlt hatte.
12: Noch mehr Geschwister, diesmal bekommt sie einen kleinen Bruder, kann sich aber wenigstens etwas Anerkennung von ihrem Team holen, immerhin besteht sie die Geninprüfung, wird einem Dreiergespann samt Sensei zugeteilt und fühlt sich endlich bemerkt. Die Aufmerksamkeit steigt ihr so zu Kopf, dass sie beginnt etwas süchtig danach zu werden.
13: Die erste Ausbildung, an die Honoka sich wagt, ist das Kanchi Taipu; sie will ihren fehlenden Geruchssinn etwas ausgleichen was den Job angeht und sucht sie die nächstbeste Alternative jemanden aufzuspüren.
13 - 16: Honoka zeigt, dass sie als Ninja durchaus etwas taugt. An ihrem sechzehnten Geburtstag bekommt sie erklärt, dass sie an den Chūninprüfungen teilnehmen darf.
16: Shizuko geht mit bereits elf Jahren von der Akademie ab und wird nach bereits zwei Monaten zur Chūnin ernannt. Honoka selbst braucht bis zu den Prüfungen um sich zu beweisen. Für eine der jüngsten Chūnin in Konoha wird eine Party geschmissen, Honoka wird diese Ehre nicht zu Teil. Honoka entschließt, ihr Elternhaus zu verlassen und alleine zu leben weil sie die Nähe ihrer Schwester nicht mehr erträgt.
16: Ein weiterer Bruder, Takuya, erblickt das Licht der Welt. Inzwischen bekommt Honoka nur wenig davon mit und interessiert sich überaus bedingt dafür, was zu Hause geschieht.
17: Honoka wird mit ihrer zweiten Ausbildung vertraut und eignet sich die Raum-Zeit-Künste an.
18: Eine Mission führt die junge Chūnin nach Yama no Kuni, wo sie nach einigen Wochen in einem dicht bewucherten Wald einen Vertrag mit den Terrorvögeln abschließt.
19: Schon wieder kommt Shizuko ihr zuvor und wird knappe drei Monate vor ihr zur Tokubetsu Jōnin ernannt. Das erste Mal lässt sie eine Familienfeier sausen, was in einer volltrunkenen Nacht endet, die sie auf einige künstlerische Ideen bringt. Wenige Tage später prangt ein großes Tattoo einer Blume an ihrem linken Arm. Der Anfang einer kleinen Sucht war geschafft. Sie selbst war mal wieder leer ausgegangen, was das ausgelassene Feiern einer Beförderung angeht.
20: Noch mehr Nachwuchs. Inzwischen stattet Honoka ihren Eltern nur noch den Anstandsbesuch ab.
21: Obwohl sie an sich relativ geschickt darin ist, hat Honoka sich erst relativ spät mit ihrer zweiten Natur, dem Katon, auseinandergesetzt und schafft es, dieses zu erwecken.
24: Ein letztes Mal bekommt sie jüngere Geschwister. Die Zwillinge werden geboren, was Honoka zu den üblichen Glückwünschen verleitet. Richtige Freude darüber kann sie nicht empfinden.
25: Sie entscheidet sich dazu, ihren Horizont zu erweitern und fügt auch die Kekkai Ninjutsu ihrem Ausbildungsarsenal hinzu.
26: RPG-Start.





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Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Do 17 Jan 2019 - 12:34
   




(Satô) Tsuyoshi
...

[Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka Honoka6j2kdg

Basics
...


NAME: Tsuyoshi - 剛 | "Hart, robust"
NICKNAME: Tsu

ALTER: 20
GEBURTSTAG: 07.04.981

GESCHLECHT: Männlich



About You
...

AUSSEHEN:

Für einen Eisbären typisch bewegt Tsuyoshi sich primär auf vier Pfoten fort, ist allerdings in der Lage, sich auf die Hinterpfoten zu richten und so noch einige Meter zu gehen, oder zu kämpfen, was ihm eine aufgerichtete Höhe von gut 3.20m gibt. Im vierbeinigen Gang misst seine Schulterhöhe knapp 1.57m, was in die durchschnittliche Größe seiner Rasse passt. Das schneeweiße Fell wäre in winterlichen Gegenden bestimmt zur Tarnung geeignet, in Konoha allerdings sticht das wuchtige Tier sowohl mit der Farbe, als auch der schieren Größe deutlich hervor. In Gebäude begleitet er Honoka ab und an gar nicht erst, immerhin ist es absolut im Bereich des Möglichen, dass er mehr kaputt macht, als vielleicht angedacht. Kleidung trägt er, als Bär, logischerweise keine, immerhin wäre das auch absolut übertrieben, ist Tsuyoshi doch so schon meist zu warm im Dorf. Äußerlich ist abgesehen davon nur anzumerken, dass der Bär nicht die typische, schwarze Färbung der Augen besitzt, sondern diese leicht rötlich zu schimmern scheinen, was allerdings nur ein kleiner, genetischer Defekt ist, keine maßgeblich beeinträchtigende Krankheit oder Auffälligkeit.

PERSÖNLICHKEIT:
Während Honoka regelrecht aufgedreht und laut ist, stets den Mittelpunkt sucht und sich um kein Gespräch, keine Unterhaltung und keine Gesellschaft zu schade ist, hat Tsuyoshi wenig damit am Hut. Am Liebsten wird er in Ruhe gelassen und legt sich unter einen schattigen Baum. Aggression verspürt er selten, richtige Motivation ebenso wenig, was bei Honoka ab und an für Unmut sorgt. Gerne boxt sie ihm in die massige Schulter und nennt ihn einen Fettsack, was Tsu nur mit einem Brummen abtut; er hat sich schon lange an die aufbrausende Art seiner Partnerin gewöhnt und weiß ihre Eskapaden entweder still auszuhalten oder müde erheitert mit einer zynischen Bemerkung zu kontern. Wenn ihm danach ist.
Tatsächlich aus der Haut fahren tut er so gut wie nie, selbst in Gefahrensituationen bewahrt er einen kühlen Kopf und lässt sich von möglichen Ausrastern oder Unsicherheiten Honokas für gewöhnlich nicht mitreißen. Er ist ihr klarer Ruhepol, jemand der sie auf dem Boden der Tatsachen hält und dafür sorgt, dass sie auch in brenzligeren Lagen einen einigermaßen besonnen bleibt. Das relativ eigenbrötlerische Tier ist trotz seiner nach außen hin gezeigten Art allerdings auch nicht besonders gerne gänzlich alleine und könnte sich nicht wirklich vorstellen, sein Leben ohne Honoka zu verbringen, seine Loyalität ihr gegenüber steht der anderer Ninken gegenüber ihren Partnern in absolut nichts nach, weshalb man zweifelsfrei sagen kann, dass das Tier für sie sterben würde, falls nötig, anderen Menschen gegenüber allerdings so gleichgültig gegenübertritt wie dem Alltag an sich. Umgekehrt ist Tsuyoshi für Honoka so wichtig geworden, dass sie ihn meist als Familienmitglied vorstellt; für sie gehört der Bär fast mehr zur Familie als so manche Geschwister.




Attribute
...



NINJUTSU: 3.5
TAIJUTSU: 3
STAMINA: 2
CHAKRAKONTROLLE: 2
KRAFT: 3.5
GESCHWINDIGKEIT: 1




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Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Fr 18 Jan 2019 - 3:58
   




Fähigkeiten
Fightin' .. yeah!

[Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka Rsz_lara-croft-tomb-rlhjy8

Special Abilites
Things! For Fightin'!


CHAKRANATUR:
» 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

» Feuer - Hi: Hi (火) ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

KEKKEI GENKAI: /

HIDEN: Dieser Clan besitzt kein Bluterbe. Dafür haben sie aber über die Jahre ihre Techniken und ihr Wissen über Tiere enorm erweitert. Daher ist es ihnen möglich, alle Hundeartigen (Canoidea) als Begleittier zu zähmen, wobei das gängigste Tier aber der Wolf oder der Hund wäre. Alle gezüchteten Tiere sind nur den Mitgliedern des Inuzuka-Clans treu. Befehle von Fremden nehmen sie nicht an. Die meisten Tiere gehorchen sogar nur ihrem menschlichen Partner. Die Bande zwischen Mensch und Tier sind sehr stark, da sie Seite an Seite kämpfen und beide jeweils für den anderen sterben würden. Die meisten älteren Tiere sind in der Lage, die menschliche Sprache zu sprechen. Ebenfalls sind die Tiere in der Lage, verschiedene Jutsu zu erlernen und mit ihrem Partner zusammen auszuführen.

Die Inuzuka verfügen außerdem über die Fähigkeit, ihren Geruchssinn mithilfe von Chakra zu verstärken. Durch den guten Geruchssinn können die Clanmitglieder so gut, oder sogar besser als Hunde riechen. Aufgrund dieser besonderen Fähigkeit und Beziehung mit ihren Tieren, sind die Mitglieder des Inuzuka-Clans hervorragende Such- und Aufspürteams. Sie sind in der Lage, auch die kleinsten Spuren mit ihrem Geruchssinn aufzuspüren. Dies führt sie schnell und effizient auf die Spur des flüchtenden Gegners oder auf gefangen genommene Verbündete. Durch den guten Geruchssinn werden sie oft als Aufklärer oder Vorhut eingesetzt. Diese Fähigkeit hat aber einen Nachteil: Auch abstoßende Gerüche werden sehr intensiv wahrgenommen.

BESONDERHEIT: /

AUSBILDUNGEN:
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.

Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und Ähnliches.

Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.




Fighting Style
Fightin' ... YEAH!

KAMPFSTIL: Immer rauf da. Honoka ist keine defensive Kämpferin, was sich in jeder Faser ihres Kampfstils wiederspiegelt; sie versucht Feinde schnell zu bekämpfen, verwendet sogar ihre Barrieren so offensiv wie möglich, auch wenn sie dabei selbst immer wieder etwas einstecken muss, was für sie allerdings eben dazugehört  Dummerweise macht sie diese fast achtlose Art zu kämpfen zu einer nicht unbedingt guten Teamkämpferin. Sie weiß ein Team zu diktieren, sogar anzuführen, mit ihren Fähigkeiten unterstützen allerdings kann sie dieses nur eher schlecht, immerhin laufen Verbündete im Nahkampf Gefahr, auch von ihr getroffen zu werden; das möchte Honoka an sich verhindern, weshalb sie, wenn sie als Teamleiterin ausgesandt wird, meist sogar aktiv darauf achtet, unterstützende Shinobi zugeteilt zu bekommen, die nicht so nahe an den Feind müssen wie sie. Das ist allerdings auch wieder ein kleines Manko, denn so sehr sie im direkten Nahkampf glänzt, desto mehr ist sie verwundbar, wenn zu viel Distanz zwischen ihr und ihrem Ziel besteht; der Fernkampf ist nicht der Ihre, weshalb sie stets darum bemüht ist, Entfernungen klein zu halten. Glücklicherweise hat sie für genau diese Fälle ihren vierbeinigen Partner, der es mit seiner wuchtigen Gestalt, einem angeborenen Raubtierinstinkt und inzwischen einem gehörigen Maß an Erfahrung gelernt hat, sowohl Honokas teils achtlosen Angriffen auszuweichen, wie auch möglicherweise fliehende Gegner effizient wieder in die Richtung seiner Partnerin zu jagen. Wäre Tsuyoshi allerdings nicht so lange mit Honoka unterwegs, hätte wohl auch er noch Schwierigkeiten ihr nicht im Weg zu stehen.

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 3
GENJUTSU: 0
STAMINA: 4
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 3

STÄRKEN:
» Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.
Faustgemenge sind ihr inzwischen so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie in den meisten Kämpfen bereits vor dem ersten Schlagabtausch weiß, was sie zu tun hat, ohne darüber nachdenken zu müssen.

» Widerstand [2]
Der Körper eines Menschen können unerwartete Widerstandskraft entwickeln. Seine Knochen sind schwieriger zu brechen, zu schwache Angriffe sorgen kaum für einen Kratzer.
Inzwischen ist Honoka so daran gewöhnt, Schläge und andere Unannehmlichkeiten einzustecken, dass sie ihren Körper darauf hat stählen können, eben unempfindlicher zu sein.

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.
Eine angeborene Resistenz gegen potentiell giftige Stoffe hatte Honoka sowieso schon, der starke Reiz des Giftes, das ihre Geruchssinn zerstört hat, hat aber auch dazu geführt, dass sie jetzt deutlich weniger anfällig gegenüber Toxinen ist als ein üblicher Shinobi.

» Schnelle Wundheilung [0.5]
Immer praktisch, wenn eine Verletzung schon nach ein paar Stunden oder wenigen Tagen heilt, oder nicht? Oder wenn keine unschönen Narben zurück bleiben, die einem das Antlitz entstellen können!
Ebenfalls ein kleiner Nebeneffekt ihres Kampfstils; sie zieht sich öfter Verletzungen zu, was inzwischen dafür gesorgt hat, dass sie diese leichter überwinden kann, immerhin hat sie diese Prozedur öfter hinter sich als sie zählen kann.


SCHWÄCHEN:
» Genjutsuunfähigkeit [2]
Es gibt Shinobi, denen bestimmte Bereiche der Shinobikünste nicht zugänglich sind; sie besitzen eine Unfähigkeit in diesem Bereich und können somit niemals Jutsus der entsprechenden Sparte erlernen.
So sehr sie es auch mal versucht hatte, Genjutsu entziehen sich ihr gänzlich.

» Anosmie [1]
Der Gegenpart zu dem verbesserten Sinn. Ein schwacher Sinn kann euch große Nachteile verschaffen; so sind Menschen mit einer Sehschwäche auf Brillen angewiesen, und wer schlecht hören kann kann einiges verpassen.
Für eine Inuzuka ungewöhnlich, doch ist Honoka nicht mit einer guten Nase gesegnet; ganz im Gegenteil, sie funktioniert gar nicht, was es natürlich erschwert, diverse Giftgase rechtzeitig aufzuspüren.

» Laut [1]
Genauso wie es Menschen gibt, die sich besonders leise fortbewegen können, gibt es Menschen, die immer laut sind. Ganz egal, wie sehr sie sich anstrengen zu schleichen, man wird diese Menschen immer hören.
Sogar ohne ihren Bären wäre Honoka kaum zu überhören; so wenig sie sich anschleichen kann, so wenig kann sie auch einen Kampf selbst selten ohne Geräusche hinter sich bringen. Für Infiltrationen oder Spionage generell ist sie nur wenig geeignet.

» Fernkampf [1]
Wer weder werfen noch überhaupt auf die Entfernung zielen kann, hat große Probleme mit dem Fernkampf, Wer bei dieser Schwäche nicht an seinen Gegner heran kommt, hat schlechte Karten.
Wieder bedingt durch ihre Vergangenheit hat sie eben nie besonders viel mit dem Fernkampf zu tun gehabt, dementsprechend ist diese Sparte etwas unterentwickelt.

» Hyperaktiv [0.5]
Ein zappeliger Ninja kann schon ganz schön anstrengend sein, aber solche Menschen gibt es leider immer. Wer unter dieser Schwäche leidet, kann keine fünf Minuten auf einem Stuhl sitzen oder die Hände stillhalten. Akrobatische Verrenkungen mitten im Alltagsgeschehen, reden ohne Punkt und Komma und auch nervöse Bewegungen gehören zu dem Leid, die man ertragen muss, wenn man mit so einer Person zu tun hat. Das kann schon ordentlich nervig sein!
Genauso wenig wie sie leise ist, ist sie bereit stillzusitzen. Sie hasst das Nichtstun und braucht ständig etwas um die Ohren, weshalb sie im Grunde immer etwas in den Fingern hat und sei es, dass sie einen Stift kreisen lässt.





Ningu
The shit I own .. for fightin'!



Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


Schlagring (Chakraleitend) - 75 Exp
Ein einfacher Schlagring, über den Chakra geleitet werden kann. Auf einer Seite ist das Wort 'Zahnfee' eingraviert.


Glutkugeln - 5 Stück
Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.  


Kibaku-Kunai - 6 Stück
Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.


Hikaridama - 3 Stück
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.


Drahtseil - 60 Meter
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.






Jutsu
More Fightin'!


GRUNDFÄHIGKEITEN:
Spoiler:
 

NINJUTSU:
Spoiler:
 

TAIJUTSU:
Spoiler:
 

JIKŪKAN NINJUTSU:
Spoiler:
 

KANCHI TAIPU:
Spoiler:
 

KEKKAI NINJUTSU:
Spoiler:
 





Zuletzt von Satô Honoka am Di 5 Feb 2019 - 12:17 bearbeitet; insgesamt 20-mal bearbeitet
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Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Fr 18 Jan 2019 - 4:16
   




Terrorvögel
You look tasty!

[Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka Bird1irjou


Basics
How you don't end up as food. Maybe.


ART:
Die Art der Terrorvögel (Phorusrhacidae) sind definitiv keine normalen Flattermänner, nicht zuletzt weil ihnen die Flugfähigkeit verloren gegangen ist. Stattdessen bewegen sie sich auf massiven Hinterläufen fort, während ihre Flügel zu Rudimenten verkommen sind, die absolut keiner Funktion mehr dienen, immerhin brauchen sie jene auch nicht mehr. Zumindest, wären es keine vertrauten Geister, immerhin wirken die Vögel auch komplexe Fingerzeichen, ohne aber die 'Hände' zusammenführen zu müssen. Gejagt wird laufend, während der massive Schnabel Waffe genug ist, um Beute zu erlegen. Die Rückbildung der Flügel stört demnach auch nicht, nicht zuletzt weil die Geister davon ausgehen, dass ihre sprintende Art dem Flug sowieso überlegen ist. Wer will sich schon mit den kleinen Fischen im Himmel herumärgern, wenn so viel bessere Beute auf dem Land unterwegs ist? Ihr Körper ist demnach auch maximal darauf ausgelegt, sich laufend fortzubewegen; die Beinmuskulatur ist extrem ausgeprägt, das Gefieder ermöglicht den geringst denkbaren Luftwiderstand und der lange Hals ist flexibel genug, Beute auch im vollen Sprint noch zu attackieren. Dieser, in ihren Augen, genetische Fortschritt hat sie auch vom Mitgefühl für Menschen abgeschnitten. Sie kümmern sich eigentlich nur um sich und wer auch immer genug Glück hatte einen Vertrag mit ihnen zu schließen, der Rest ist Beute, egal ob Mensch, Tier, oder was auch immer. Das hat weniger mit einer angeborenen Arroganz zu tun, sondern viel mehr damit, dass sie das Leben anderer Wesen kurzerhand nicht interessiert; sie sind meist kaltblütig und fokussiert auf das, was sie weiterbringt. Gespräche meiden sie in den meisten Fällen und Interaktionen mit anderen Lebewesen wird ebenfalls auf ein Minimum reduziert; wer hat auch wirklich Spaß daran, mit seinem Essen zu sprechen?

ZUGEHÖRIGKEIT: Satō Honoka
Normalerweise schließen sich vertraute Geister ganzen Clans an, verschreiben ihre Dienste möglicherweise auch nur Shinobi aus einem gewissen Reich um Konflikte untereinander zu verhindern. Manchen Geisterfamilien ist das auch egal, bei den Terrorvögeln allerdings sieht das etwas anders aus, sie haben sich einer einzigen Person verschrieben. Das halten sie grundsätzlich so, weshalb sie erst wieder eine neue Person annehmen würden, würde der Vertrag mit Honoka aufgelöst werden, sei es durch Vertragsbruch oder einfach ihren Tod, da sind sie relativ pragmatisch; ist sie weg, dann ist sie eben weg. Solange man einen Vertrag mit ihnen besitzt, ist man auch vor aggressiven Handlungen der Tiere geschützt, anderen Menschen gegenüber allerdings empfinden sie kein Gefühl der Loyalität, egal ob sie mit dem aktuellen Vertragspartner verbündet sind oder nicht, weshalb man auch als Beschwörer darauf achten sollte, den Beschworenen klar mitzuteilen wer in einem Kampf die Gegner sind und wer erstmal tabu sein sollte.

HEIMAT: Shi no Tani - 死の谷 | "Tal des Todes"
Tief in Yama no Kuni verborgen hat sich die Familie mit dem sympathischen Namen in einem ebenso sympathisch gerufenem Tal angesiedelt. Die Vögel leben in einem dicht bewucherten Wald, den sie sich damals als Heimat ausgesucht haben, weil er sowohl ihre Jagd begünstigt, wie auch Abgeschiedenheit von der Außenwelt verspricht. Erreichbar nur über einen verwinkelten Zugang über mehrere Gipfel und Gebirgspässe sind die vertrauten Geister überaus zufrieden damit, dort ungestört ihre Zeit zu verbringen. Menschen, die sich auch nur in die Nähe des Tals verirren, werden meist nicht mehr wieder gesehen, was die Vögel auch dazu gebracht hat, ihre Heimatstätte dementsprechend zu benennen.

STRUKTUR: Aristokratie
Die Terrorvögel besitzen keinen Adel im klassischen Sinne, viel mehr bezieht sich der Ausdruck 'Aristokratie' für die Vögel auf den Ausdruck der Herrschaft der Besten. Eine kleine Gruppe unter ihnen bestimmt, wie es für den ganzen Schwarm weitergeht. Die, normalerweise fünf, in Ausnahmefällen bis zu zehn, Tiere wurden in alten Zeiten durch einen relativ blutigen Kampf bestimmt. Möchte einer der Vögel heute in diese Ränge aufsteigen, muss er sich seinen Platz im Kampf verdienen. Was im ersten Moment unnötig blutig klingt, hat sich für die Vögel als eine Art bewährt, die verschiedenen Geister individuell dazu zu bringen, stärker werden zu wollen. Jeder möchte herrschen dürfen, jedes Tier ist ambitioniert und der Rangkampf hat sich zu etwas regelrecht Rituellem entwickelt. Schmutzige Taktiken gibt es quasi nicht, immerhin herrscht unter den Vögeln selbst meist respektvoller Umgang, auch wenn in solchen Kämpfen immer wieder auch ein Geist zu Tode kommen kann. Sterbende werden hierbei ehrenhaft beerdigt; beim Versuch die eigene Souveränität zu beweisen zu sterben ist für die Vögel kein Grund zur Schande, weshalb jeder, der es überhaupt wagt so weit zu gehen, seinen Stand verdient hat.

VERTRAG:
Der Vertragspartner der Terrorvögel hat ein ebenso schweres Los wie ein aufstrebender Vogel, der etwas mit der Regierung des Schwarms zu tun haben möchte, immerhin muss auch er sich mit der Rangfolge der Geister auseinanderzusetzen. Ein Auserwählter der Vögel tritt im rituellen Kampf gegen den Anwärter an. Sollte dieser den Kampf für sich entscheiden können, ist ihm das Recht gewährt, einen Vertrag mit dem Schwarm einzugehen. Vorausgesetzt natürlich, der Anwärter schafft es lebend ins Herz des Territoriums der Vögel, was in sich schon einen Spießrutenlauf darstellt, immerhin sind die Vögel wenig erpicht darauf, Menschen in ihrem Wald frei herumlaufen zu lassen. Durch die relativ harschen Konditionen einen Vertrag abschließen zu können, und da die Vögel stets nur einen Partner zulassen, kann es gut und gerne vorkommen, dass der Schwarm über viele Jahre hinweg von niemandem beschworen werden kann.





Hiyaku | A-Rang

[Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka Bird2dgk9c


NAME: Hiyaku - 秘薬 | "Geheime Medizin"
ALTER: 713
GRÖßE: 6m Scheitelhöhe
SPEZIALISIERUNG: Genjutsu, elementlose Ninjutsu
BESCHREIBUNG: Hiyaku ist einer der älteren Vögel, dennoch ist er kein Mitglied der aktuellen Herrscher. Seine Ambition hat ihn zwar noch nicht zu einem Kampf mit jenen gebracht, dennoch bereitet er sich insgeheim darauf vor; lediglich der Vertrag mit Honoka hat das einigermaßen stolze Tier bisweilen ablenken können. Im Gegenzug zu seinen Artgenossen ist er einigermaßen gesprächsbereit, wobei er seiner Art an Kaltblütigkeit und Killerinstinkt dennoch in nichts nachsteht. Das enorme Tier sticht durch sein beige gefärbtes Gefieder hervor und hat einen Hang zum Dramatischen, weshalb er in Kämpfen ab und an theatralische Züge zeigt und gerne länger mit seinen Gegnern spielt als vielleicht notwendig.

Attribute:
 
Jutsuliste:
 




Zuletzt von Satô Honoka am Di 5 Feb 2019 - 12:17 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Fr 18 Jan 2019 - 4:16
   




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Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Di 29 Jan 2019 - 22:52
   
Me thinks .. ich bin durch damit.
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Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Sa 2 Feb 2019 - 3:11
   
Aloha Marco!
Da du das Ganze ja schon zur Genüge kennst, spar ich mir die langen Vorreden Very Happy

Aussehen: Hab ich's nur überlesen oder fehlt die Angabe, wo Honoka ihr Hitaiate trägt?

Familie - Koharu: Mit 17 das erste Kind und mit 49 das letzte? Krasse Leistung xD (Keine Kritik, nur eine belustigte Anmerkung Very Happy)

Tsuyoshi: Mit einer Chakrakontrole von 1 kann Tsuyoshi zwar den Baumlauf, aber nicht den Wasserlauf beherrschen. Ist das Absicht bzw. hast du darüber nachgedacht? x3

Schwäche: Geruchsblind: Ein fehlender Geruchssinn ist in einem Kampf eher selten ein Nachteil, auch für einen Inuzuka, weshalb ich die Schwäche maximal als 1er Schwäche werten würde.
Damit sind deine Stärken & Schwächen auch nicht mehr ganz ausgeglichen, sodass du hier nacharbeiten müsstest.

Jutsuliste: Wenn beim » RAITON: JINRAI UGACHI der Schlag ein wenig beschleunigt wird, willst du das nicht in einem konkreten Geschwindigkeitsboost verdeutlichen? Oder soll es einfach nur so eine Nebenbeschreibung sein, aber keine richtige Beschleunigung? Da es nicht langanhaltend ist, könntest du einen Boost von 0,5 auf Geschwindigkeit hier geben.

Das » ŌGUMA·ZA kann ich dir in der Form leider nicht annehmen. Es gibt ein vergleichbares Jutsu bei der Spezialeinheit von Kumo, nur dass dort eben keine Bärengestalt erzeugt wird, sondern eine Dämonengestalt. Diese Überlappung finden wir eher unschön. Das Verformen von reinem Chakra zu so aufwendigen Gestalten ist den Spezialeinheiten, den Mönchen, den Hyuuga und den Uzumaki vorbehalten.
Du könntest etwas Vergleichbares aber z.B. mit Katon machen, also dass du die Bärenform aus Katonchakra erschaffst, um damit deine Reichweite zu erhöhen; dann wäre das Ganze allerdings weniger schneidend als vielmehr brennend. Einen schneidenden Effekt könntest du mit Fuuton machen, aber da das Jutsu der Kumo-Einheit ebenfalls aufbauende Elemente mit Fuuton hat, die etwas Ähnliches bewirken, könntest du Fuuton leider nicht nutzen (aber Honoka beherrscht ja ohnehin kein Fuuton).
Du müsstest dann aber auch noch angeben, wie groß diese Bärengestalt ungefähr ist und welche Auswirkungen das Ganze hat, damit wir einschätzen können, ob das Ganze auf C-Rang gerechtfertigt ist oder ob das Jutsu eher einen höheren Rang haben muss.

Das SŌTŌKUMA und SANTOKUMA kannst du jetzt einfach durch die entsprechenden anderen Jutsu ersetzen, die wir im Update gerade angepasst haben. Fünf verschiedene Formjutsu für fünf verschiedene Ninken mit genau denselben Effekten, nur einer anderen Form, das macht ja keinen Sinn x3 Daher diese fixe Anpassung.

Kuchiyose: Bei Hiyaku fehlt in der Beschreibung noch der Rang. Anhand der Jutsuverteilung schließe ich auf einen A-Rang Geist, das sollte aber irgendwo noch explizit stehen x3


Das war's dann aber auch schon. Du weißt ja, wie du mich erreichst, wenn irgendwas unklar sein sollte Smile
Liebe Grüße,
Debbi

_____________________________

My brain, the way I think, is who I am.
{ FOR SO MUCH OF MY LIFE MY INTELLIGENCE WAS ALL I HAD.  }
[Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka Niya_Header2
{ BEWERBUNG | AKTE | BRIEFE | THEME | THEME II }
EA: HINA - ZA: RIN - VA: SEIRYÛ - FA: KEIKA - SA: ARUMI
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Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Sa 2 Feb 2019 - 20:37
   
Aussehen: Hitaiate wird im Haar getragen, hatte ich vergessen zu erwähnen.

Familie: Jep, die Eltern waren verdammt fleißig. Very Happy

Tsu: Attribute sind angepasst.

Schwäche: Schwäche runter auf 1, Stärke Schmerzunempfindlichkeit dafür raus.

Jinrai Ugachi: Boostet jetzt den Schlag um 0,5.

Oguma·Za: Aura jetzt aus Katon und auf den Arm beschränkt, kein physischer Schaden mehr, dafür leichte Verbrennungen, Größe definiert.

Sotoro und Santoro sind jetzt als Originalversion drin

Kuchiyose: Rang steht dran, hatte ich verschwitzt.

_____________________________

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Arumi
Arumi
Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Sa 2 Feb 2019 - 21:54
   


Angenommen!
- WILLKOMMEN IM SNK! -

zum Ersten Smile

_____________________________

Carpe Noctem
{ CHARAKTERBOGEN | AKTE | BRIEFE }
ALLE TEUFEL STEIGEN HINAUF UND ALLE ENGEL MÜSSEN FALLEN.
{ EA: HINA ~ ZA: RIN ~ DA: NOWAKI ~ VA: SEIRYÛ ~ FA: KEIKA }
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Jishaku Hiyorin
Jishaku Hiyorin
Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Di 5 Feb 2019 - 0:05
   
Hi Marco,

ich kümmere mich mal fix um deine Zweitbewertung:

Familie: Es wird zwar indirekt in der Beschreibung und auch in den Eckdaten angedeutet, aber könntest du noch einmal beschreiben, wie das Verhältnis von Honoka zu ihrem verschwundenen Bruder Kaito war? Beziehungsweise wie sie dazu steht, dass er verschwunden ist? Das wäre super x3

Tsuyoshi: Wie verhält sich der Ninken gegenüber anderen Menschen? Ist er denen gegenüber aufgeschlossen eingestellt oder ist er zu anderen außer Honoka eher abweisend? Wäre schön, wenn du das noch ausführen könntest.

Jutsus: Da hätte ich jetzt auch nur noch Kleinigkeiten, und zwar wäre es super, wenn du noch beim Tomero, dem GIJU NINPO: HAYASA und dem Kanchi Taipu noch unter „Rang“ das entsprechende eintragen könntest. Es wird zwar durch die Einordnung ersichtlich, aber der Vollständigkeit halber sollte es da auch noch stehen x3

Ansonsten war es das erstmal. Falls du Fragen hast, meld dich gern bei mir! x3

Liebe Grüße
Jessie

Edit: Wegen einem Fehler auf meiner Seite hab ich was aus der Bewertung rausgenommen x3

_____________________________

Steckbrief | Akte | Briefkasten
[Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka 1vldy6rwnpqnm
EA Okemia | ZA Kaguya Akane | VA Fukashi Misa
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Satô Honoka
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Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Di 5 Feb 2019 - 0:28
   
Familie und Tsuyoshi: Jeweils eine Kleinigkeit hinzugefügt.

Jutsu: Auf welchem Rang sie die Jutsu beherrscht ist doch auch über den Spoiler definiert; nicht beherrschte Ränge sind durchgestrichen, das war bislang eigentlich immer genug. o:

@Jishaku Hiyorin
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Jishaku Hiyorin
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Re: [Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka [Link] | Di 5 Feb 2019 - 16:54
   
Passt soweit alles, daher:


Angenommen!

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[Tokubetsu Jōnin] Satô Honoka

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