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 [Jōnin] Hagane Kajiya

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Hagane Kajiya
Hagane Kajiya
[Jōnin] Hagane Kajiya [Link] | Do 7 Feb 2019 - 4:37
   




Hagane Kajiya
Kumo's metal devil stands tall

[Jōnin] Hagane Kajiya Kashheader1luutf


Basics
The usual suspects short facts

NAME: Hagane
VORNAME: Kajiya
NICKNAME: Princess of Steel | Metal Devil

ALTER: 28
GEBURTSTAG: 09.10.973
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Kaminaro no Kuni | Kumogakure no Sato | Hagane-Clanviertel
ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni | Kumogakure no Sato
RANG: Jōnin

POSITION: Waffenmeisterin von Kumogakure

CLAN: Hagane
Bis vor Kurzem war Kajiya noch das Oberhaupt des Clans, als solches für gewöhnlich sehr angesehen und in den Rängen der Mitglieder relativ beliebt, auch wenn sie insbesondere einigen älteren Vertretern ein Dorn im Auge war. Diese haben schlussendlich auch gegen sie intrigiert und sie auf Grund einiger falscher Anschuldigungen ihres Amtes enthoben. Man hat ihr vorgeworfen, den Clan lediglich als persönliches Mittel zu Nutzen, um ihren eigenen Stand im Dorf zu verbessern, Kapital für sich zu gebrauchen und die Geschäfte der Schmieden bewusst so zu lenken, dass nur noch sie davon wirklich profitieren würde. Aus dem Clan geworfen hat man sie noch nicht, immerhin hat sie trotz Allem noch einige Anhänger und die Konspiranten wollen ausufernde Zwistigkeiten im Clan verhindern. Von gut der Hälfte ihrer Clanleute wird sie inzwischen aktiv gemieden und auch leitende Positionen in den Schmieden der Hagane musste Kajiya abgeben. Nichtsdesotrotz ist sie eng mit ihren Leuten verwurzelt und will ihre rechtmäßige Führung wiederhaben, dafür ist sie bereit relativ weit zu gehen.



Appearance
Life Kajiya is beautiful

AUSSEHEN:
Kajiya stellt eine ziemlich schöne Frau dar, sie ist auf satte 1,76 an Metern herangewachsen und wiegt, was eher ihrem trainierten Körper geschuldet ist, inzwischen 63 Kilogramm. Überschüssiges Fett findet sich nicht an den definierten Konturen ihres jungen Körpers. In ihren achtundzwanzig Lebensjahren hat sie stets auf sich geachtet und durch Training von Jutsu, Körper und Geist dafür gesorgt, bei Zeiten dafür gesorgt bekommen, dass sie sich nicht gehen ließ. So durchziehen kräftige Muskeln ihren Körper, die sich jedoch äußerlich nicht unbedingt abzeichnen. Ihre Form ist sehnig und trotz dem relativ großen Anteil an Kraft, der dahinter steckt, ziemlich feminin geblieben. In der modernen Umgangssprache würde man ihr eine X-Figur, die klassische Sanduhr, andichten können, was sich besonders durch ihre körperbetonte Kleidung zeigt. Ihre Beine ziehen sich lange und sind, wie der Rest des Körpers, ausgenommen ihres Schopfes, von Haar befreit. Man merkt, dass Kajiya auf sich achtet und ein relativ klar definiertes Empfinden für Ästhetik an einer Frau hat.

Das Gesicht wirkt ähnlich gepflegt. Ihre Haut ist, abgesehen von einigen blassen Sommersprossen, makellos, die Augenbrauen in Form gebracht, auch wenn sie dafür selten wirklich etwas tun muss. Gleich verhält es sich mit beinahe strahlenden Augen von haselnussbrauner Farbe, von mancher Seite aus aber auch schon als mit einem Grünstich versehen beschrieben. Durch geschickten Einsatz von Make-Up schafft sie es immer wieder, den strahlenden Schein zu verstärken, was ihrem Blick, wenn sie es darauf anlegt, genügend Durchsetzungsstärke verleihen kann, um schwächere Herzen schon beim bloßen Anblick Kajiyas davon zu überzeugen, dass sie recht hat.

Umrahmt wurde ihr Gesicht einst von langen, schwarzen Haaren, die sich bis zu ihrer Hüfte gewunden hatten. Ihre seidig glänzende Haarpracht hat nun jedoch wieder den ursprünglichen Farbton angenommen, immerhin war das schwarze Haar lediglich eingefärbt um die nun wieder zur Schau gestellte rote Naturfarbe zu überdecken. Eine Änderung ihres Stils hat nun dazu geführt dass Kajiya nicht mehr einen offenen Fluss aus schwarzer Seide an ihrem Haupt trägt, sondern dichtere rote Strähnen, an einigen Stellen zu  tauglichen Zöpfen geflochten, zusammen mit kleinen Accessoires in eben jenen. Durch das Flechtwerk werden ihr die Haare quasi immer aus dem Gesicht gehalten; ein praktisches kleines Extra ihres Umstylings.

Anders nun als ihr Körper es eigentlich verlangen würde, kleidet Kajiya sich nicht ungemein feminin. Ihre Beine müssen stets von einer Hose umfasst sein, Absätze an den Schuhen stören, weshalb sie meist feste Stiefel trägt, am Besten gefertigt aus Leder, um haltbar zu sein, die Schönheit kommt an zweiter Stelle. An ihrem Oberkörper geht es weiter, sie trägt gerne zwei Schichten an Kleidung an Tops, einmal hauteng, aus gemütlichem Stoff und lang genug um ihren Oberkörper, abzüglich der Arme, gänzlich zu bedecken. Darüber wird meist eine passende Weste getragen, was zusätzlichen Schutz vor Wind und Wetter gewährt, aber auch eben ganz ansehnlich ist. Das Einzige, was ihre Kleidung nun Gutes für ihre Figur tut, ist eng zu sein. Sie mag flatternde Sachen nicht, sogar alles was sie über ihrem unteren Shirt trägt muss geschlossen sein und sich an ihren Körper schmiegen, wodurch sich ihr überaus definierter Körper meistens unter ihrer Kleidung abzeichnet, was eher unbewusst dafür sorgt, dass man ihr doch immer wieder mal hinterhersieht. Auf Missionen gibt es so natürlich nur diese Art der Bekleidung, privat sieht es ein klein wenig anders aus. Im Normalfall trifft man Kajiya auch nur so an, sollte der Anlass es jedoch verlangen, ist auch sie in der Lage in freiere Sachen, wie beispielsweise ein Abendkleid, zu springen. Sie tut es ungerne, versucht es zu vermeiden, kann es aber theoretisch tragen. All dies vor dem Hintergrund, dass ihre Kleidung meist erdigen Tönen gehalten ist, Leder zu färben ist aufwendig, weshalb es eben auch meist nicht getan wird. Farbe wird mit kleinen Accessoires eingebracht; ähnlich den Applikationen in ihren Zöpfen. Abgesehen davon, trägt sie tatsächlich das Stirnband von Kumo mit sich herum. Dies allerdings nicht, wie üblich, auf dem Kopf, sondern um den rechten Oberarm gewickelt. Seit ihrer ursprünglichen Ernennung zum Clanoberhaupt ist an das Stirnband auch zusätzlich ein Anhänger angebracht der das Symbol des Clans zeigt, das hat sich auch nach ihrer Absetzung nicht geändert. Eine hilfreiche Hüfttasche besitzt sie zwar, trägt sie aber nur auf Missionen und sogar da äußerst ungern. Zu offiziellen Anlässen, sprich Feierlichkeiten ihres Clans die förmliche Kleidung verlangen, trägt sie statt den üblichen Klamotten eine Kombination aus Hakama und kürzerem Kimono, passend mit hölzernen Sandalen. Im Normalfall braucht sie sich jedoch nicht derart rauszuputzen, immerhin gibt es kaum Anlässe, die dies noch verlangen; seit sie ihres Amtes enthoben wurde sogar offiziell gar keinen mehr.

Ihre nun bevorzugte Tracht ist also eng und praktikabel, soll aber dennoch eine gewisse Qualität aufweisen, wie es sich nun mal für das Oberhaupt eines Clans gehört, doch gibt es da eine Kleinigkeit auf die sie höchst pingelig achtet: Handschuhe. Dieses Fingerkleid begleitet sie seit einer Verletzung an der rechten Hand ständig. Zu anfangs noch, um ihren Verband ein wenig zu überdecken, inzwischen aber da Handschuhe zu ihr gehören wie Metall zu ihrem Clan. Hochwertiges Material, manchmal Stoff, manchmal Leder, das hängt von Kajiyas Laune ab, muss es selbstverständlich sein, weshalb es dazu kommen kann, dass der Preis ihrer Handschuhe alleine eine ländliche Familie vermutlich für zwei Wochen ernähren könnte. Auch hier verzichtet sie nur auf diese, wenn es wirklich absolut nicht anders möglich ist.


BESONDERE MERKMALE:
Einst gab es nicht viel was an der jungen Frau besonders auffällig war. Sicherlich, sie war im Grunde immer eine ziemliche Schönheit, wirkliche Merkmale allerdings gab es weniger. Das ist inzwischen bedeutend anders, immerhin hat sich vor allem in den letzten Jahren ihrer Karriere extrem viel getan; Sieht man unter ihre Kleidung, ein Anblick, der inzwischen kaum noch jemandem zu Teil wird, erblickt man Relikte aus ihrer Vergangenheit. Eine geradlinige Narbe von etwa zwei Zentimetern Breite und sechs Zentimetern Länge ziert den Bereich über ihrer linken Niere. Woher sie die hat, weiß sie inzwischen allerdings gar nicht mehr.
Ein weiteres, schlecht verheiltes Andenken an jüngere Jahre findet sich am rechten Handrücken. Ein kreisrundes Objekt scheint dort einst ihre Haut durchbohrt zu haben, immerhin zeigt eine Stelle von zweieinhalb Zentimetern Durchmesser Veränderungen im Vergleich zu ihrer restlichen Haut. Narbiges Gewebe ersetzt das, was man einst als normale Haut bezeichnen konnte, weshalb sie auch des Öfteren Handschuhe trägt. Schämen tut sie sich vielleicht nicht für ihre Verletzungen, zu behaupten jedoch, sie spräche gerne über das, was dort passiert ist, wäre eine glatte Lüge, es zu verstecken beugt so von vorneherein unangenehmen Fragen vor.
Zählt jedoch nur für diese alten Wunde, etwas Neues jedoch versucht sie inzwischen nicht mehr zu verstecken, hatte es sich doch immerhin als viel zu unpraktisch herausgestellt die 'Narbe' an ihrem linken Arm zu verbergen, was wohl daran liegt, dass es keine normale Narbe ist, sondern die Stelle, an der ihr ein Kinjutsu eingepflanzt worden ist. Die schwarzen Fäden des Jiongu sind dort in ihren Körper gedrungen und treten primär durch die Narbe wieder aus. Sie ist gute fünfzehn Zentimeter lang und wird durch die Fäden selbst zusammengehalten.
Ebenfalls durch das Jiongu entstanden ist eine kreisrunde Narbe am rechten Unterarm. Ziemlich mittig führt sie einmal um den ganzen Arm und ziert ebenfalls die schwarzen Fäden dieser unheimlichen Kampf. Als sie das Kinjutsu erhalten hat, wurde der Teil des Unterarms abgetrennt, von den Fäden allerdings wieder angenäht; die Stelle zeugt davon, was dort passiert war und dient inzwischen ebenfalls als Austrittsstelle der Fäden, jedoch bedeutend weniger gerne als der Schnitt am anderen Arm.
Ebenfalls Narbengewebe, inzwischen aber durch ein Tattoo überdeckt, befindet sich an der Stelle direkt über ihrem Herzen. Ein Trainingskampf mit Yôkai Shanya hat dazu geführt, dass sich eine brennende Faust an diese Stelle gebohrt und sogar für einen kurzen Herzstillstand gesorgt hat. Sie trägt das Tattoo, eine stilisierte Faust umringt von Feuer, an der Stelle um sich stets daran erinnern zu können.


Personality
Alles über Eva Kajiya

PERSÖNLICHKEIT:
Zu sagen, Kajiya wäre besonders einfach, müsste man als Lüge betiteln. Sie hat sich über die Jahre hin verändert, fiel aber beinahe immer aus dem Muster ihres Clans. Die konservativen Hagane hielten nie wirklich viel davon. Zumindest die, die sie in frühen Jahren kannten, was eigentlich nur Kajiyas Eltern und ihren Großvater betraf, der Rest des Clans wurde ihr eher später nähergeführt. Als Kind war sie öfter aufsässig, was der autoritären Erziehung durch ihre Eltern entgegenwirkte. Dennoch ließ sie sich davon nicht beirren, Kajiya war von frühen Kindesjahren an das, was man am Ehesten als verdammt stur bezeichnen könnte. Kaum etwas konnte man dem Mädchen vorschreiben, sie hat stets versucht, ihren Willen durchzusetzen, was laut ihr auch der Grund dafür ist, dass ihr Kekkei Genkai so früh aktiviert wurde. Bereits mit zwei Jahren ließ sich erahnen, dass sie das Koton beherrscht, mit fünf Jahren konnte sie es trainieren. Noch bevor sie also überhaupt daran dachte, normale, elementunabhängige Techniken zu lernen, schaffte sie es rein durch ihren Willen, die Stahl-, sowie die Erdfreisetzung zu verbessern, was von der stählernen Entschlossenheit der jungen Frau zeugt. Daran hat sich bislang nichts geändert, daran angelehnt hat sie auch ihren Ninjaweg entwickelt.

Ebenso passend zu ihrem durchsetzungsstarken Wesen ist die Eigenwilligkeit der jungen Frau. Sie macht kaum etwas auf üblichen Wegen und versucht stets, eigene Vorgehensweisen zu entwickeln, um Probleme zu verarbeiten. Niemand kann Kajiya nachsagen, sie hätte ihr Leben auf Anderen aufgebaut, ohne selbst tätig zu werden. Selbstständigkeit war ihr schon immer wichtig, sich ständig auf Hilfe zu verlassen kommt für sie nicht in Frage. Genau deshalb hat sie auch eine gewisse Abneigung gegenüber fremden Personen entwickelt. Die Eigenart, sich selbst auf niemanden zu verlassen, sowie der ständige, beinahe etwas dichtere Kontakt zu ihren Eltern, haben über die Jahre hinweg dafür gesorgt, dass Kajiya sich ungerne mit anderen, ihr unbekannten Menschen einlässt, weshalb es ihr schwer fällt, neue Kontakte zu knüpfen und auch noch zu halten. Dies zumindest, bis sie das Amt des Oberhauptes ihres Clans eine geraume Zeit lang bekleiden durfte. Eher gezwungenermaßen, aber schlussendlich doch, hat sie sich dazu durchgerungen, ein wenig offener gegenüber ihren Mitmenschen zu sein. Inzwischen schafft sie es tatsächlich, normale Gespräche mit jenen zu führen, die sie gerade erst kennen gelernt hat, ohne sich ständig entfernen zu wollen.

Auch wenn man nun glauben könnte, sie wäre Anderen und ihrer Lebensart gegenüber grundsätzlich negativ eingestellt, so stimmt das nicht ganz. Seit jeher war Kajiya eine aufgeschlossene Frau, die beinahe sämtliche Lebensarten akzeptieren kann, solange man sich dafür nicht selbst verrät. Ein gestandener Mann, vom eigenen Clan dazu auserkoren, ihn einmal zu übernehmen, möchte lieber Künstler sein und sich aus dem politischen Dasein zurückziehen? Für sie in Ordnung, sogar im eigenen Clan hätte sie dem nichts entgegen gesetzt, solange er es aus freier Überzeugung und für sich tut, nicht weil es das praktischere Leben wäre. Man kann sagen, dass es Selbstsicherheit ist, die sie verlangt. Tut man etwas, muss man selbst dahinterstehen und es, falls notwendig, auch verteidigen können.

Man muss dabei allerdings Realist bleiben. Kajiya versteht viele Entscheidungen und unterstützt vor allem die etwas extravaganteren, da sie ganz einfach Veränderung und Fortschritt bedeuten, etwas, das ihr persönlich am Herzen liegt, nichtsdestotrotz müssen es Ziele sein, die im Bereich des Möglichen, oder zumindest des einigermaßen Durchführbaren sein. Niemand kann ihre Unterstützung erwarten, der sich als talentloser, fauler Bauer ausmalt, einmal Raikage zu werden. Vielleicht mag es mit etwas harter Arbeit machbar sein, dennoch ist es ganz einfach nicht realistisch und liegt somit nicht mehr im Bereich dessen, was Kajiya als würdig ihrer Hilfe empfindet.

Trotz ihrer also eigentlich ziemlich aufgeschlossenen Art, ist sie, wie soll sie als Hagane sonst sein, hart und unnachgiebig. Sie mag keine Schwäche und hat ihren Clan mit beinahe eiserner Hand geführt.. Viel kann getan werden, das eigene Leben größtenteils frei bestimmt werden, doch die Regeln, die sie hat, sind auch einzuhalten. Widersetzt man sich der jungen Frau, fällt man schnell in Ungnade, selbst, oder eher besonders, als Clanmitglied hat man keinen Freibrief erhalten, alles zu tun, was man will, nur weil sie Selbstbestimmung und freie Wahl des Lebenswegs fördert. Hält man sich nicht an ihre Regeln, kommt die angedachte Erziehung ihrer Eltern zum Vorschein. Sie wird streng und höchst autoritär, was bei einer Frau wie Kajiya schnell beängstigend werden kann. Möglicherweise war all dies auch der Grund dafür, warum man innerhalb ihres Clans dafür gesorgt hatte, dass sie den Posten wieder verliert. Ehemals von anderen Oberhäuptern und sozialen Beziehungen innerhalb des Clans Profitierende haben unter ihr weniger Glück gehabt; sie hält nicht besonders viel von zweifelhaften Machenschaften, wenn es um ihren Clan ging, was einigen Leuten gehörig die Suppe versalzen hat; für die Truppe nur ein Grund mehr den unliebsamen Rotschopf loszuwerden.

Dennoch darf man so nicht glauben, Kajiya wäre ungerecht, brutal, oder nicht wirklich liebend gegenüber ihren Leuten gewesen, nein. Fremde mag sie nicht wirklich, auch bringt sie ihnen keine wirkliche Sympathie entgegen, die eigenen Leute hingegen schafft sie nicht nur zu mögen, sondern gar so etwas wie zu lieben. Sie sorgt sich um das Schicksal ihres Clans, ihres Dorfes und dessen Mitgliedern, weshalb sie Fürsorge ihnen gegenüber aufbringt, das schon, seit sie das erste Mal wirklich mit ihren Clanleuten zu tun gehabt hatte. Sogar jetzt, nach dem Verrat einiger Weniger und den Auswirkungen, die das auf ihr Sozialleben hatte, will sie noch immer das Beste für den Clan an sich und empfindet keine direkte Abscheu gegen die, die ihr jetzt aus dem Weg gehen; sie will nur ihre alte Position und ihren Ruf wieder herstellen, immerhin ist sie noch immer davon überzeugt, dass ihr Weg für den Clan der Beste ist. Diese Ader lässt sie aber kaum jemanden spüren. Weichheit passt nicht zu den Hagane, Zärtlichkeit auch nicht, weshalb sie eher aus den Schatten heraus ihre Affinität zu den Menschen ihres Dorfes zeigt. Genau so ist es auch bei Fremden, die sich in ihr Herz gestohlen haben. Eine Person gab es bislang, die das vollbrachte und selbst ihm gegenüber war sie selten zart. Lediglich in wenigen Momenten, so selten auftretend, dass sie kaum der Rede wert sind, bringt sie es über sich, diese Freundlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Ob sie nach den Vorfällen in ihrer Vergangenheit wieder dazu fähig sein würe jemand Anderem als einem Hagane so etwas entgegenzubringen wusste sie lange nicht, inzwischen aber hat sich eine ganz bestimmte Dame das Vertrauen und das Recht erarbeitet, von ihr geliebt zu werden.

Negativ fällt bei ihr, neben der Eigenart, sich nichts sagen zu lassen und ihr Ding durchzuziehen, auf, dass sie seit ihrem einundzwanzigsten Lebensjahr eine Sucht für Nikotin mit sich schleppt. Sie macht sich nicht besonders viel daraus, hält sich deswegen nicht für abgehoben, sondern macht es wirklich nur der Beruhigung wegen, jedoch dummerweise oft in Situationen, in denen es als respektlos erachtet werden könnte. Da sie es inzwischen seit sechs Jahren macht, hat sich für Kajiya eine starke Abhängigkeit entwickelt. Muss sie länger als vier Stunden ohne Zigarette auskommen, stellen sich tatsächlich kleine Entzugserscheinungen ein, sie zittert ein wenig und geht das länger, wird sie regelrecht aggressiv. Dass sie daran arbeiten würde, könnte man nicht sagen, dennoch versucht sie, ihren Konsum etwas zu reduzieren, um der Sucht langsam wieder zu entfliehen.

An sich wäre hier Schluss. Kajiya mag fremde Leute nicht, sorgt sich um ihr Dorf und ist für eine Hagane überaus fortschrittlich. Etwas speziell, aber nicht genug, um sie wirklich als überaus herausragend zu bezeichnen. Was aber wäre ein Mensch ohne seine Vergangenheit? Sie prägt ihn und verändert selbst den stärksten Charakter, wenn die Ereignisse einscheidend genug waren. Eben solch ein Ereignis gab es auch für Kajiya. Das Jahr 994 p.N. raubte ihr zwei Menschen, die bis dato für sie da waren. Ihre Eltern, zusammen mit einigen anderen Hagane, wurden ihr entrissen, weil jemand den Schmieden zeigen wollte, wie gut Waffen funktionieren. Ein terroristischer Akt, ironischerweise mit brutaler Waffengewalt durchgeführt, um den Clan möglichst stark zu schwächen, nahm Kajiya ihre Lebensspender. Ein Schock, von dem sie sich lange nicht erholen sollte, was sich auch in ihrem Charakter wiederspiegelt.

Seit dem Attentat ist der Tod wirklich aktiv in ihr Leben getreten. Natürlich, immer wieder sterben um einen herum Menschen, sei es nun im natürlichen Umfeld, kein normaler Mensch ist unsterblich, oder auf Missionen. Menschen sterben nunmal, weil sie dafür gedacht sind. Das war ihre Ansicht, bevor ihre Eltern getötet wurden. Inzwischen ist sie sich der Kurzlebigkeit der Menschen bewusst. Von heute auf morgen können Personen sterben. Menschen, die noch da sind, die einem frisch im Gedächtnis sind, können schon am Folgetag weg sein. Ein Gedanke, wegen dem sie vorsichtiger geworden ist. Sie mag ihr Leben, mag das ihres Clans, das ihrer geliebten Menschen und versucht dies nun aktiver zu schützen als zuvor, dennoch ist sie nicht gänzlich davon geheilt, was geschehen ist. So kann der Tod derer, die sie als Verbündete ansieht und die sie ein wenig näher kennen gelernt hat, traumatische Folgen auf sie haben kann. Das Sterben von Leuten die ihr nahe sind triggert eine Schockreaktion, sie knickt ein, wird auch einige Minuten lang nicht wieder auf die Füße kommen und selbst danach alles Andere als völlig bei der Sache sein. Nur durch jahrelanges, mentales Training ist sie überhaupt wieder soweit, mit dem Ableben ihr nahe stehender Personen umgehen zu können.

Ebenso einschneidend war die Ernennung zum Clanoberhaupt. Von da an hatte sie gemerkt, dass sie nicht nur für sich leben kann. Ihr Leben gehörte von da an ihrem Clan und die fast schon perspektivlose Art zu Handeln musste abgelegt werden. Bislang nämlich war sie frei von Träumen und Wünschen, das hatte sich nun ganz einfach zu ändern. Statt also für sich selbst und in den Tag zu leben, übernimmt sie nun Verantwortung für ihren Clan und versucht, diesen voranzubringen. Ihre Wünsche änderten sich dahingehend, dass sie die Hagane wieder zu altem Glanz bringen wollte, was erforderte vorausschauender zu handeln. Einfach tun, was ihr beliebt, war nicht mehr möglich, Kajiya ist folglich stark gereift, seit sie ihren Clan anführen durfte. Mitunter kam dies vom Clan selbst, denn fordernd waren die Hagane schon immer, was sich alleine daran sehen lässt, dass das Oberhaupt geradezu dazu verpflichtet ist, die claneigenen Techniken gemeistert zu haben, um für den Rang überhaupt in Frage zu kommen. Eben deshalb trat ihr Privatleben von da an ein wenig in den Hintergrund. Zu allererst diente sie dem Clan, erst danach kamen persönliche Belangen, was Kajiya belastbarer gemacht hat. Irgendwie musste sie ja die neue Aufgabe und ihr bisheriges Leben unter einen Hut bringen, das hat dazu geführt, dass sie Stresssituationen besser zu meistern weiß und Ordnung in ihr Leben gebracht hat.

Die Amtsübernahme als Clanoberhaupt hat damals aber noch eine andere gravierende Entscheidung Kajiyas erfordert. Die Neigung, von der sie gerade erst ein Jahr wusste, musste unterdrückt werden. Der Clan sieht solche Sachen ungerne, zu konservativ ist das Denken der Familienmitglieder, als das sie es akzeptieren würden, wenn die eigene Anführerin solch sexuellen Abgründen nachgeht. Natürlich ist das eine Sache, die sie ändern möchte. Offenheit ist ihr wichtig, auch, dass man ausleben kann, was man ist und solange das bei den Hagane nicht geht, wird sie auch selbst dafür sorgen müssen, diesem Aspekt ihrer selbst nicht nachzugeben, selbst wenn es ihr schwer fällt. So entstand ein innerer Zwist bei Kajiya, denn sie möchte sich nicht für Andere verbiegen, es widerstrebte ihr aus tiefstem Herzen, sich selbst so verstecken zu müssen, doch mochte sie ihren Posten zu sehr, als das es ihr egal sein könnte. Nicht der Macht, oder den Vorzügen wegen, sondern weil sie Veränderungen herbeiführen wollte, um den ganzen Clan zu modernisieren, das ist in ihren Augen nur möglich, wenn man ihn anführt, weshalb sie sich wohl oder übel damit abfinden musste, das, was sie tief im Inneren ist, vorerst dort verweilen zu lassen.

Jene Probleme hat sie momentan nicht mehr. Durch den Putsch einiger höherer Mitglieder der Hagane ist Kajiya theoretisch frei so zu leben, wie sie es für richtig befindet; das allerdings ist für sie einigermaßen in den Hintergrund gerutscht. Der Verlust ihrer Position hat sie verbissener gemacht als sie eh schon war; noch mehr zum Arbeitstier, noch mehr darauf aus, das wiederzuholen was ihr so unrechtmäßig genommen worden ist. Die claninternen Probleme haben dazu geführt, dass sie sogar ihre Liebschaft soweit aus ihrem Leben verbannt hat, dass sogar die Verlobung zu Shanya inzwischen gelöst ist, was Kajiya im ersten Moment jedoch gar nicht zu stören scheint. Zu vereinnahmt ist sie vom Gedanken an Rache an den Intriganten, die sie zu verfolgen und auszurotten gedenkt. Was auch immer es kostet, ihren Namen reinzuwaschen, auch wenn sie dazu das werden muss, was sie eigentlich verachtet.

LIKES:
-Schmiedestätten
-Handwerkliche Kunst
-An verregneten Nachmittagen Tee zu sich nehmen
-Basteln und Tüfteln
-Singvögel
-Den Fortschritt
-Die Landschaft ihrer Heimat
-Den direkten Kampfeinsatz
-Private Bäder in heißen Quellen
-Tiefgekühltes Essen
-Scharfes Essen
-Höhlen
-Aufgeschlossenheit

DISLIKES:
-Regression
-Zwingendes Festhalten an Traditionen
-Konservatismus
-Das Gefühl, unfähig zu sein
-Schneefall
-Eingeschränktheit
-Nagetiere
-Den Glauben an Gottheiten
-Käse aller Art
-Gesprudelte Getränke
-Süßigkeiten, mit Ausnahme von Lollis
-Unfähigkeit
-Herablassendes Verhalten
-Die Verräter im eigenen Clan


ZIEL/TRAUM:
Eine großartige Träumerin war Kajiya noch nie, dementsprechend sind auch ihre Vorstellungen für die Zukunft von realisitschen Ansehen geprägt, die sich auch durchsetzen lassen. Auch gab es nie wirklich viele Dinge, die sie wollte, schon in ihrer Kindheit lebte sie eher in den nächsten Tag hinein und steckte ihre Ziele maximal in das Erreichen des Abends, von Träumen ganz zu schweigen. Jetzt, wo sie ihren jugendlichen, gar kindlichen, Stil zu leben abgelegt hat, gibt es aber auch für sie Dinge, die sie erreichen möchte, da sie nun nicht länger nur für sich verantwortlich ist.

Einerseits ist die Reetablierung ihres Clans als einer der größeren ein Punkt auf ihrer Agenda, denn das Nischendasein als unbedeutende Handwerker stört die Dame schon länger. Kaum jemand weiß zu würdigen, was ein geschulter Hagane mit einem Klumpen Stahl anzufangen weiß! Noch dazu ist das Dorf auf sie angewiesen, woher, wenn nicht von ihnen, sollten sie sonst ihre Waffen für die ewigen Streitereien bekommen, die von der kriegerischen Nation ausgehen?

Auf der anderen Seite gibt es die Aufklärung des eigenen Clans, immerhin liegen ihre Wurzeln eben noch immer bei den Hagane. Es ist ein überaus traditionsbewusster Zusammenschluss, der wenig von modernen Mitteln der menschlichen Aufklärung hält. Auch als Oberhaupt war es ihr schwer gefallen, daran auch nur eine Kleinigkeit zu ändern, da viel zu viele Steine in ihren Weg gelegt worden sind. So fällt es Kajiya schwer, die sturen Köpfe ihrer Mitglieder zu erweichen, um vielleicht doch Veränderungen zuzulassen, die einen progressiveren Weg in die Zukunft ermöglichen würden.

Mit der Übernahme ihres Amtes haet sich damals aber tatsächlich auch ein persönlicherer Wunsch in ihren Kopf geschlichen. Einblicke in bis dato eher verstecktere Schriftrollen wurden ihr gewährt, sodass sie gesehen hat, wie viele ihrer Landsleute bereits in ihrem Alter verstorben sind. Kajiya hat nichts gegen den Krieg, sie mag ihn sogar beinahe, immerhin ist sie eher kriegerischer Natur, doch stören sie die unzähligen Opfer, die dabei entstehen. Natürlich, Schlachten werden immer ihren Zoll einfordern, doch wieso sollten mittelmäßige Waffen und Rüstungen der Grund für den Untergang so vieler, tapferer Shinobi sein? Nicht direkt aus diesen Fakten herauslesbar, war es für sie dennoch klar, dass schlechte Ausrüstungen nun mal Gang und Gebe sind, das hat lediglich ihre Augen geöffnet. Was also will sie? Nicht weniger als die perfekte Rüstung erschaffen. Kein Schlag soll sie durchbrechen können, dabei muss sie dennoch leicht und erschwinglich sein. Ein schwieriges Unterfangen, doch wer sonst, als ein Mitglied des Hagane-Clans hätte das Potential dazu, etwas derartiges zu schaffen?

Zu alledem ist nun etwas wohl deutlich Egoistischeres gekommen. Sie will den Clan, ihren Clan, noch immer verändern, allerdings nunmehr deutlich weniger friedlich; es gibt Menschen darin, die Lügen gesponnen haben, um sie loszuwerden und ihre veralteten Wege festhalten zu können. Menschen, denen Kajiya aufopferungsvoll als Oberhaupt zu Diensten war. Diesen Verrat an ihrer Person kann sie nicht stehen lassen. So sehr natürlich der Antrieb da ist, den Clan wieder zu übernehmen, er verblasst im Angesicht des inneren Drangs, diejenigen Leute loszuwerden, die sie überhaupt erst in diese Situation gebracht haben. Da die Truppe aber eben noch immer teils angesehene Einwohner Kumogakures sind, kann sie schlecht wie die Axt im Walde niederstrecken, wer sie betrogen hat. Sie muss politisch an die Sache herangehen, dennoch steht an oberster Stelle die Vergeltung an dem Pack.

NINDO:
"Der Hammer fällt unabdinglich."
Angelehnt an die Schmiedekünste ihres Clans gestaltet sich die Lebenseinstellung dessen ehemaliger Anführerin. Kurz und prägnant, ohne poetische Umschreibungen, wie es bei so Vielen der Fall ist, möchte Kajiya damit ausdrücken, dass es schwer ist, ihren Willen zu verbiegen. Wie der Hammerschlag auf heißen Stahl folgen wird, ohne aufgehalten zu werden, können weder sie, noch ihr Clan und schon gar nicht ihr Dorf, einfach so aufgehalten werden. Stärke und Durchhaltevermögen zählen zu ihren Tugenden, die sie von sich selbst genauso wie von ihren Mitmenschen verlangt, um den stetigen Hammerfall zu gewährleisten, ohne den der Stahl ihres Clans kalt und spröde würde, verdammt dazu, zu zerbrechen.




Trivia
Das Fenster zum Hof zur Vergangenheit

FAMILIE:
Kajiyas Eltern - Isaki & Yui
Zwei Menschen stechen hier natürlich besonders heraus. Die Personen, die für Kajiya verantwortlich sind, nannten sich einst Isaki und Yui und verweilen nicht mehr unter den Lebenden. Yui wurde nicht im Clan geboren und besaß auch vorher keinen Nachnamen. Sie war eine Waise und lebte auf der Straße, bis Isaki sie fand, zu sich nahm, anfangs nur als Adoptivschwester, was seinen Eltern ob der fehlenden Tochter gefiel, später jedoch als weit mehr als das. Die Geschichte ihrer Jugend wäre eine lange, eine tragische und eine umständliche, dennoch fanden sich zwei füreinander geschaffene Seelen, um letzten Endes mit einer Tochter gesegnet zu werden. Isaki zählte zu Kajiyas Geburt noch 25 Jahre, Yui lediglich 23. Sie wurden also einigermaßen früh Eltern, hatten aber dennoch bereits genug aufgebaut, um das kleine Mädchen versorgen zu können. Auf Grund zwar liebevoller, aber trotz ihrer Vorgeschichte konservativer, Eltern, hatte Kajiya in ihrer Kindheit eigentlich alles, wonach es ihr begehrte, das jedoch nur solange, wie sie ihren Lebensspendern aufs Wort gehorchte. Widerworte wurden bestraft, sei es durch eher zartere Auflagen wie Hausarrest oder ähnliche Dinge, oder, bei gröberen Verstößen, mit Schlägen, von denen Kajiya mehr als genug bekam. Nichtsdestotrotz empfand sie die Methoden ihrer Eltern nie als ungerecht oder überspitzt, in ihren Augen musste es eben so sein, also gab es keinen Grund zu klagen, außerdem sorgten sie sich anderwertig wirklich zärtlich um ihren einzigen Sprössling. Das Verhältnis der jungen Frau zu Mutter und Vater kann man also als streng und autoritär bezeichnen, dennoch bestand gegenseitige Liebe und Respekt voreinander, sodass es maximal zu kleineren Reibereien kam, die allerdings schnell wieder geklärt wurden. Zwanzig Jahre nach der Geburt von Kajiya jedoch gibt es schlagartig kein Verhältnis mehr zwischen ihr, Isaki und Yui; die Zwei fallen einem Anschlag zum Opfer, der gegen den Hagane-Clan gerichtet war. Viele ihrer Clanmitglieder sterben, was sie aber am Meisten trifft, sind nunmal ihre Eltern. Isaki beendet sein Leben mit 45, Yui mit 43, letzte Worte auf dem Sterbebett konnten sie nicht austauschen, was Kajiya von ihnen blieb war eine nette Verabschiedung auf ihre nächste Mission.

Kajiyas Großvater - Gotoh
Die familiäre Welt Kajiyas drehte sich lange nur um ihre Eltern, das jedoch sollte sich ändern, nachdem sie das erste Mal bewusst ihr Koton verwendete. Mit fünf Jahren tritt ihr Großvater in Erscheinung. Isakis Vater, bislang zu beschäftigt, um sich mit irgendeiner durchschnittlichen Enkelin zu befassen, wird auf sie aufmerksam, als das kleine Mädchen in der Ninja-Akademie bereits Elementchakra verwendet, noch dazu vom Kekkei Genkai der Familie. Für ihn zählten bislang Macht und Stärke, Menschen, sogar die eigene Familie, ohne Talent waren für ihn beinahe nicht existent, so freute er sich nach dem Totalausfall von Sohn, der eine Namenlose ohne bedeutende Herkunft heiratet und auf Karriere verzichtet, statt sich gewinnbringend zu vermählen oder erfolgreich zu sein, wenigstens eine ordentliche Enkelin sein Eigen zu nennen. Genau so verhielt er sich auch lange ihr gegenüber. Viel mehr wie sein persönliches Eigentum wurde sie behandelt; wie jemand, den er nach seinen Vorstellungen formen konnte. Wenn Großvater pfiff, hatte Kajiya gefälligst zu hören und seinen Anweisungen zu folgen. Er ist um Einiges strenger als sogar ihre Eltern, dabei aber keineswegs so liebevoll zu seiner Enkelin, weshalb sich eher etwas wie Hass auf ihn entwickelt. Als Kajiya in die Pubertät kommt, ändert sich sein Verhalten ihr gegenüber. Er wird beinahe herablassend, immerhin zeigen sich jetzt weibliche Merkmale und was sind Frauen schon wert? In den Augen des Mannes, dessen Namen Kajiya bewusst verdrängt, gar nichts, vielleicht sogar weniger. Ein Denken, das viele Hagane teilen, jedoch nicht wirklich begründen können. Drei Jahre lang ging diese seelische Tortur, bevor Kajiya, beflügelt durch ihre Erfolge als Shinobi, es schafft, ihm die Stirn zu bieten. Ein Raunen zieht sich durch die Reihe des metallenen Clans, der kaum glauben kann, was dort geschah. Es droht der Ausschluss Kajiyas aus den Hagane-Reihen, der jedoch von ihren Eltern verhindert werden kann. Sie versinkt in Arbeit und das Verhältnis zu ihrem Großvater beginnt, keines mehr zu werden. Sie hat keinen Kontakt zu ihm und wird auch freiwillig garantiert keines mehr suchen.

Allgemeine Beziehung zu Clanmitgliedern
Namentlich hatte sie so zum Rest des Clans keinen wirklichen Draht, abgesehen natürlich vom Nachnamen. Sie kannte vielleicht ein paar von ihnen, machte sich aber nichts daraus. Sie lernt nach ihrer Ernennung zur Tokubetsu-Jōnin einige von ihnen überhaupt erst kennen. Ein ähnlich störrischer Haufen wie ihr Großvater es war, genauso verbohrt, aber nicht so ehrgeizig. Nach dem Attentat hat sie das erste Mal mehr mit dem eigenen Clan zu tun und merkt, dass vieles geändert werden sollte. Ihr wird so jedoch auch klar, dass es Probleme in der Familie gibt. Fortschritt existiert kaum, an Traditionen wird festgehalten und Individuen schaffen es kaum, alleine etwas zu bewegen. Bis dato war sie jedoch nicht in der passenden Position. Angespornt dadurch und durch die Notwendigkeit, eine kleine Pause von ihrer Arbeit zu nehmen, vertieft sie sich in den Lehren des Clans. Sie lernt sogar ein paar nette Personen kennen, lässt sich helfen und fördert ihr Talent als Schmiedin, weshalb sie gegen Ende hin sowohl Waffen wie Schmuck herzustellen weiß, ganz abgesehen von den Techinken ihres Clans. Ein einigermaßen positives Verhältnis entsteht, der Zwist mit ihrem Großvater rücken in den Hintergrund und werden teilweise sogar vergessen, weshalb sie, besonders natürlich durch ihr Talent, nach dem Tod des bisherigen Oberhauptes als Nachfolgerin vorgeschlagen wird. Nicht alleine jedoch, denn einige Gegner Kajiyas wollen nicht, dass sie die Macht übernimmt und führen eine andere Kandidatin ins Rennen. So entsteht eine Art Machtkampf zwischen zwei Parteien, der jedoch nur dafür sorgt, dass auch Unentschlossene davon überzeugt werden, dass Kajiya die bessere Wahl für den Posten als Anführerin sein musste. So kam es, dass sie, anfangs sogar eher ungewollt, später aber opportunistisch, in eine solche Rolle schlüpfen konnte. Reformen standen an, die Fürsprecher in den eigenen Reihen fanden und Kajiya darin bestätigten dass es richtig war, um dieses Amt zu kämpfen und sich den Respekt der Familie zu erarbeiten.

Ihre Entmachtung hat die meiste Arbeit, die Kajiya in ihren Clan gesteckt hat, allerdings wieder zunichte gemacht. Die Verschwörer gegen sie haben einen großen Teil der Mitglieder davon überzeugen können, dass Kajiya, der vorgeworfen wurde, aktiv gegen das Wohl des Clans zu arbeiten, eben nicht wusste, was sie da tat. Von Verweichlichungen war die Rede. Sie würde den Clan an das Dorf verkaufen um ihren eigenen Wohlstand zu nähren, würde die Rolle als Oberhaupt lediglich ausnutzen, um alleine in der Welt der Shinobi aufsteigen zu können. Genug Zweifel wurden gestreut, um sie aus ihrem Amt zu entheben, sowie genug Ablehnung gegen sie bei einigen Clanmitgliedern zu streuen, dass jeder positive, zwischenmenschliche Fortschritt zu ihnen wieder auf Null gesetzt wurde. Von Vielen wird sie regelrecht ignoriert, manche lassen ihr gerade genug Aufmerksamkeit zukommen, um sie wissen zu lassen, wie wenig sie von ihr halten. Nur Wenige stehen noch zu ihr, noch weniger tun dies auch in der Öffentlichkeit. Dieser Spießrutenlauf spornt Kajiya inzwischen nur noch stärker dazu an, ihr Image wiederherzustellen.

Kajiyas erster Geliebter - Kyo
Auch gab es einen bestimmten Mann, der nicht zu ihrer Familie gehört, aber einen mindestens so starken Eindruck bei ihr hinterlassen hat, wie manch andere, wichtige Persönlichkeit in ihrem Leben. Die Rede ist von einem jungen Mann namens Kyo, der ersten Person, zu der Kajiya etwas wie Liebe empfunden hat. Körperlicher, noch dazu, muss gesagt werden. Mit dreiundzwanzig ist sie vermutlich eine Spätzünderin was Beziehungen betrifft, trotzdem fiel es ihr nicht schwer, leidenschaftlich zu sein und die zwei Jahre, die sie mit ihm hatte, wird sie wohl nie wieder vergessen. Er half ihr durch ein Tief, baute sie wieder auf und wegen Kyo nahm sie damals sogar ihren Dienst erneut auf. Er gab ihr Halt, wo sonst kaum welcher war, doch sollte sich das alles schlagartig ändern. In einer Woche noch stellten sie ein liebendes Pärchen dar, in der nächsten aber fror diese Liebe ein. Kyo sah sie im Grunde nicht mehr und trennte sich am Ende eben dieser Woche von ihr. Warum das geschah? Das weiß Kajiya bis heute nicht, er wollte es ihr nicht verraten, viel mehr klang es sinnvoll für ihn, sie einfach sitzen zu lassen. Beinahe hätte es sie gebrochen, doch prägte er eine Seite an Kajiya, mit der sie bis jetzt noch nicht ins Reine gekommen ist. Bedingt durch die unerwartete und harte Trennung von Kyo, ergab sie sich eine Nacht lang dem Alkohol, wo sie von einer kleinen Gruppe angesprochen wurde. Eine ausgelassene Nacht folgte, an deren Ende sie mit einem der Mädchen aus der Gruppe nach Hause ging. Natürlich nicht, um sich nett zu unterhalten. Eine ausgiebige, körperliche Betätigung folgte und während es im Rausch noch bedenkenfrei von Statten ging, machte Kajiya sich regelrechte Vorwürfe, als sie wieder nüchtern erwachte. Sie war nackt, neben ihr lag eine ebenso unbekleidete Frau und der eng umschlungenen Position nach waren Dinge geschehen, von denen sie bislang nicht mal geträumt hatte. Dennoch gefiel es der jungen Kajiya. Sie genoss es, in den Armen der Anderen zu liegen, mochte das Gefühl und erschrak immer mehr über sich. Wie konnte sie das bloß mögen? Das war doch nicht normal! So kann sie sagen, dass sie Kyo nicht nur für ihr gebrochenes Herz, sondern auch noch für verwirrte Gedanken danken musste! Nein, auch wenn er ihre erste Liebe gewesen war, wollte sie ihn jetzt garantiert nicht wieder sehen.

Bester Freund und Ex-Verlobte - Kano & Shanya
Inzwischen haben sich noch ein paar andere Persönlichkeiten in ihrem Leben angesammelt, die Kajiya einfach erwähnen muss. Insbesondere zwei Individuen stechen heraus, die ihr Leben auf eine gewisse Weise nachhaltig geprägt haben.
Die erste Person davon ist ein junger Bastard aus zwei von Kumogakures Clans; ein Hüne von über zwei Metern, mit dem Kajiya in ihrer Jugendzeit ein paar Techtelmechtel hatte. Kennen gelernt haben sie sich jedoch schon zu Akademiezeiten, wo Shanya, Kano und sie eine kleine Klique gegründet hatten. Daraus war eine Form von Freundschaft entstanden, die sich dann jedoch ein wenig verlor, bis Kano und Kajiya in einem Boxclub wieder zueinander fanden. Nach den kleinen Liebeleien dort wuchsen sie zu einer seltsamen Form von besten Freunden zusammen, was eher bedeutet, dass sie sich gegenseitig dulden, sich sogar relativ gut verstehen, und vor allem jeden Unsinn miteinander anstellen können. Abschalten kann die Hagane nur bei Personen wie ihm, immerhin ist ihm ihre politische Karriere weitestgehend gleich, weshalb es ihr recht einfach fällt, sich mit ihm auch über etwaige persönliche Dinge zu unterhalten. Nach außen hin nur oberflächlich, man muss ja den Schein wahren, dass einen nichts interessieren würde, auch, wenn sie eben doch füreinander da sind.
Noch weitaus extremer war dies bei einer Frau aus der Yôkai-Familie. Shanya gehörte ebenfalls zum Trio aus Akademiezeiten und war ursprünglich mehr eine Art Rivalin für Kajiya als alles Andere. Sie hatte Freude daran sie konstant auszustechen, war sich jedoch insgeheim bewusst, dass sie auf Shanya als Freundin bauen konnte. Spätestens als sie eine der Wenigen war, die Kajiya durch eine verdammt beschissene Zeit geholfen hatte, wusste die Hagane, was sie an ihr hatte. Dass daraus später Gefühle wachsen sollten, war ihr nach dem Massaker an ihrem Clan noch nicht klar. Das erste Verschwinden Shanyas hat sie noch schwer getroffen, immerhin war die Yôkai zu ihrem Verlobten ins Reich des Feuers gezogen. Der Kontakt schien verloren, doch eher zufällig trafen die Beiden sich auf einer gemeinsamen Mission ins Reich des Wassers wieder. Alte Geschichten wurden ausgetauscht, ein Wiedersehen gefeiert, das darin endete, dass die Zwei ein Paar wurden. Shanya kehrte zurück nach Kumogakure, ihr Verlobter war inzwischen verstorben, wo sich Kajiya darum mühte, ihr einen Halt im Dorf zu verschaffen. Am ersten Geburtstag der Hagane nach Shanyas Wiederkehr waren die Beiden verlobt, was jedoch nicht ewig halten sollte. Kajiya war nach ihrer Absetzung als Oberhaupt zu verwickelt darin, ihre Clangeschäfte zu regeln, dass sie ihre Freundin gänzlich vernachlässigte. Streits arteten aus, was letzten Endes sogar dazu führte, dass Shanya die Verlobung zu Kajiya löste. Kontakt besteht seither auch keiner mehr. Wie sehr sie das eigentlich schmerzt, wagt sie sich noch nicht einzugestehen, zu verbissen ist sie darauf, ihre alte Position wiederzuerlangen.

ECKDATEN:
00: Mitten im Gewittersturm erblickt Kajiya das Licht der Welt, benannt wird sie Akame.
02: Eher ungewollt erschafft sie in einem Sandkasten aus verhärtetem Sand einen Dolch. Ihr Name wird verheißungsvoll zu Kajiya geändert.
03: Stahl hat sie bereits erschaffen, hier merken ihre Eltern das erste Mal, dass sie mit Erde genauso umzugehen weiß.
04: Das Mädchen tritt in die Ninja-Akademie ein. Dort trifft sie ihre spätere Verlobte Shanya und einen ihrer besten Freunde, Kano.
05: Kajiya bringt es fertig, bewusst aus Gesteinen Metall herzustellen, ohne aber zu wissen, wie sie das macht. Ihr Großvater nimmt sich ihrer an.
07: Nach der Hälfte der Zeit an der Akademie hat sie ihr Kekkei Genkai gänzlich erweckt und weiß das Koton mit ihrer Familie zu trainieren.
09: Sie schafft es, Doton-Chakra bewusster freizusetzen, als noch zuvor, erlernt da auch ihre ersten Erd-Jutsu.
10: Den Abschluss der Akademie meistert sie mit Bravour.
11: Kajiya glänzt beim Stahltest.
12: Nur zwei Jahre nach dem Eintritt in ein Genin-Team darf sie an den Chûninprüfungen teilnehmen, die sie zusammen mit zwei anderen Shinobi auf Anhieb besteht.
13-14: Immer wieder übernimmt sie kleinere Missionen, begeistert sich aber nicht für das Dasein als Ninja, sie unterbricht ihre Laufbahn, um das Schmiedehandwerk ihres Clans zu erlernen. Ihr Großvater macht ihr deutlich, was er von Frauen hält. Disparitäten im Clan werden ihr klar.
15: Nach einer etwas längeren Durststrecke besteht sie die erste Mission als Teamleiterin. Durch zugewonnenes Selbstvertrauen lossagen vom Großvater.
16: Ein Jahr lang ging sie auf Missionen und feilte an ihren Fähigkeiten. Das Doton liegt ihr, das Koton beherrscht sie beinahe perfekt und sie hat, passend zu der sowieso vorhandenen Verbundenheit zu Waffen, Kenjutsu erlernt. Durch das Entwickeln einer eigenen Koton-Technik werden die Autoritäten von Kumo auf sie aufmerksam. Zeitgleich aber interessiert das Leben im Clan sie wenig, sie wird rebellischer und schläft einige Male mit Kano. Lustigerweise half ihr das, den Kopf weit genug frei zu kriegen um sich auf ihre Karriere zu konzentrieren.
17: Es ist soweit. Kajiya hat genug Aufsehen erregt und wird zum Tokubetsu-Jōnin ernannt.
18: An sich verläuft ihre Karriere gut, doch durch eine Unachtsamkeit wird ihre rechte Hand von einem Pfeil durchbohrt. Die Wunde wird zu spät behandelt und infiziert sich. Selbst nach der eigentlichen Versorgung bleiben eine breite Narbe und immer wieder kehrende Schmerzen.
20: Ihre Eltern sterben bei einem Attentat auf die Familie, sie überlebt, da sie missionsbedingt nicht im Dorf war. Shanya wird von einer Rivalin aus der Akademie zu ihrer ausnahmslos besten Freundin.
21: Durch den seelischen Schock vergeigt sie des Öfteren ihre Aufträge, sie beginnt zu Rauchen.
22: Nach einem harten Jahr zieht sie sich aus dem Dienst als Tokubetsu-Jōnin vorerst zurück, behält den Rang aber.
22-25: Kajiya lenkt sich mit Training ab. Sie meister claneigene Techniken, sowie das Handwerk einer Schmiedin, was sie ins Licht der eigenen Leute rückt. Sie macht die ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht, verliebt sich und entscheidet sich, den Dienst wieder aufzunehmen. Mitten drin verlässt Shanya das Dorf, was ihr einen Dämpfer versetzt hatte. Irgendwie hat sie es dennoch geschafft, dies zusammen mit anderen Verlusten zu verarbeiten.
26: Ihre Missionen verlaufen gut, ihr Ansehen steigt, doch die Liebe fällt ihr in den Rücken. Kajiya durchlebt eine unschöne Trennung und wird so zum eigenen Geschlecht getrieben. Innerliche Konflikte entstehen, die sie jedoch schafft geheim zu halten, da sie den Clan damit nicht enttäuschen will.
27: Trotz einiger Zweifel sich selbst gegenüber, nimmt sie den Posten als Oberhaupt des Clans an, nachdem der Vorgänger verstorben war. Ihr Wissen um den Stahl, den sie verarbeiten und das Verständnis für die daraus entstehenden Techniken sind beinahe unübertroffen. Trotz ihres relativ jungen Alters und dem Rang eines lediglich Tokubetsu-Jōnin, wird sie für diese Position vorgeschlagen und setzt sich gegen einen Widersacher durch. Ihre Interessen ändern sich in Richtung ihres Clans, sie übernimmt mehr Verantwortung als bis jetzt und mausert sich langsam aber sicher zu einer verdienten Clanführerin. Start des RPG's.
__
27 – Februar 1001: Kajiya begegnet Shanya auf einer Mission in Mizu no Kuni wieder. Auch nimmt sie am Treffen der Kage und einer Treibjagd des Nibi teil; erste Zweifel an der aktuellen Regierung treten in ihr auf.
27 – März 1001: Sie formt Bande mit dem Oberhaupt der Kaguya; eine Beziehung zu Shanya ist nach einer weiteren gemeinsamen Mission absehbar. Als die Beiden schließlich ihre freie Woche miteinander verbringen, verlieben sie sich tatsächlich ineinander. Erneut keimen leichte Zweifel, als sie die erste Ratssitzung seit ihrer Ernennung zum Oberhaupt der Hagane mitbekommt. Zudem eignet sie sich nur bedingt freiwillig ihr Kinjutsu an, nachdem auf einer Mission mit ihr experimentiert worden ist.
27 – April 1001: Kajiya schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe; sie rächt den Anschlag auf ihren Clan und wird im Zuge dessen zur Jônin befördert.
27 – Mai 1001: Ihr Kinjutsu entwickelt sich weiter, indem es ihr ermöglich, das Herz eines ehemaligen Kasei zu stehlen: Sie übernimmt im Zuge dessen auch das Kekkei Genkai des getöteten Nukenin.
27 – Juni/Juli 1001: Der Sommer vergeht weitestgehend ruhig.
27 – August 1001: Shanya kehrt nach Kumogakure zurück und gründet, nicht zuletzt auch durch Kajiyas Hilfe, ihren eigenen Clan; die Yôkai werden vom losen Familienbund zu einem richtigen Clan! Währenddessen hat Kajiya einen Vertrag mit der Familie der Schneeleoparden geschlossen, die von da an zur Clankuchiyose wird.
27 – September 1001: Kajiya hilft bei der Verteidigung Konohas gegen Katsura. Dass kaum Unterstützung folgt, obwohl Katsura leichteres Spiel mit Kumogakure gehabt hätte, wäre Konoha gefallen, lässt ihre Zweifel an der Führung Kumogakures wieder wachsen.
28 – Oktober 1001: Sie feiert Geburtstag, Kajiya wird 28 und verlobt sich am selben Tag mit Shanya.
28 - November 1001: Kajiya wird in einen Anschlag auf das Uchiha-Oberhaupt verwickelt und rettet ihm das Leben.
28 - Dezember 1001: Ein typischer Monat voller Arbeit. Zum Jahreswechsel trifft sie sich mit der neuen Raikage, Rin, und verbringt deren Geburtstag mit ihr.
28 - Januar 1001: Anfang des Jahres verraten einige Clanmitglieder sie; Kajiya wird abgesetzt und fällt größtenteils in Ungnade. Nicht aus dem Clan geworfen zu werden wird von ihren Gegnern als politischer Schachzug verwendet, ihre eigene Position weiter zu stärken. Kajiya kämpft darum, ihre Ehre wiederherzustellen.
28 - Februar 1001: Erneuter RPG-Start.





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[Jōnin] Hagane Kajiya Kajiyasignaturredrealroacs
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Zuletzt von Hagane Kajiya am Fr 8 Feb 2019 - 20:35 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Hagane Kajiya
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Re: [Jōnin] Hagane Kajiya [Link] | Do 7 Feb 2019 - 4:39
   




Powers
Star Ninja Wars

[Jōnin] Hagane Kajiya Kashheader3-aktebfubc


Special Abilities
Django Kajiya Unchained


CHAKRANATUR:
» Erde - Tsuchi: Tsuchi (土) ist die Erdnatur, Doton genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

KEKKEI GENKAI:
Die Mitglieder des Clans sind berühmt für ihre Schmiedekunst und ihr Wissen über Metall. Dieses Wissen und ihre Fertigkeiten sind eng damit verbunden, dass sie das Element Koton beherrschen, welches auf dem Doton basiert. Koton ist das Stahlelement, und erlaubt es dem Anwender, Teile seines Körpers mit Metall zu überziehen und generell Metall zu erschaffen. Nur Mitglieder, welche das Doton beherrschen, können auch das Koton anwenden.

沸騰Siede - Futtō: Futtō ist die Siedenatur, Futton (沸遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Katon zusammen und wird im Kasei-Clan vererbt. [durch ein Jiongu-Herz]

BESONDERHEIT: Stahlnebel
Normalerweise lässt Nebel sich relativ leicht wegwehen. Luft und Wind ist der natürliche Todfeind eines jeden Shinobi der Techniken anwendet, die auf Nebel und Vergleichbarem basieren. Kajiya hat dieses Problem nur bedingt, denn durch die jahrelange Anwendung ihres Koton hat dieses sogar noch Auswirkungen auf den Säurenebel des Futton, durchzieht sich dieser bei ihr doch mit leichten Anteilen von Kotonchakra. Er hängt schwerer in der Luft und lässt sich demnach auch nicht so leicht wegwehen. Weitere Funktionen hat dies allerdings nicht.

SONDERAUSBILDUNGEN:
»Kenjutsu:
Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.
Da Kajiya es sich durch ihr Koton ermöglicht hat, ihre Waffen im Kampf selbst zu formen und Schwerter da nun mal relativ einfach gestaltet sind, bot sich für sie von Anfang an die Schwertkunst als eine ihrer Ausbildungen an.

» Jikūkan Ninjutsu:
Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.
Da sie für ihr Ninjutsu meist eine Art von Erdmasse braucht, ist sie auf dem Wasser, oder etwa einem Schiff, meist ein wenig aufgeschmissener. Genau darum hat sie sich einer Ausbildung im Jikūkan Ninjutsu unterzogen, denn wenn sie nicht bei irgendwelcher Erde sein kann, wieso dann nicht umgekehrt? Das hat auch dazu geführt, dass sie dahingehend bereits ein eigenes Jutsu entwickelt hat.



Fighting Style
You do not talk about Fight Club Style


KAMPFSTIL:
Ein Wort beschreibt Kajiyas Kampfstil relativ genau, nämlich brachial. Wo sie hinschlägt, wächst selten noch mal Gras, besonders, wenn die junge Frau ein Schwert in die Hand nimmt. Sind die Klingen normalerweise schon scharf und durchschlagskräftig, entfalten sie in den starken Händen Kajiyas wahrhaft mörderisches Potential, mehr noch, als sie es sowieso tun. Das weiß sie auch. Wenige Frauen erreichen das Potential ihrer Körperkraft, ebenso wenige Männer, was es schwer macht, ihr beizukommen, wenn man nur die reine Stärke vergleichen sollte. Dummerweise ist das aber nicht alles. In einen Kampf gehört mehr als der bloße Vergleich von roher Gewalt, so muss Kajiya auf andere Hilfsmittel zurückgreifen, sollte das nicht ausreichen. Glücklicherweise ist sie auf das vorbereitet. Alleine ihr Rang zeugt davon, dass sie zumindest ein paar Sachen halbwegs kann, was dummerweise das Genjutsu ausschließt. Die Kunst der Illusion ist nichts für Kajiya, war sie auch noch nie, weshalb in eben dieser auch kein Talent hat. Man kan es beinahe eine Schwachstelle in ihrem Stil zu kämpfen nennen, denn mit solchen ist sie leicht zu treffen und ihrerseits verwendet sie keine. Auch das Taijutsu ist nicht wirklich ausgeprägt. Wirklichen Nahkampf hat sie zwar gelernt, jedoch nie weiter vertieft, viel mehr beziehen sich ihre Fähigkeiten im Taijutsu auf bewaffneten Kampf, denn obwohl sie unbewaffnet maximal durchschnittlich ist, ist sie mit einer Waffe, besonders dem Katana, unglaub gefeit, hier glänzt Kajiya, weshalb sie es sich auch zur Gewohnheit gemacht hat, hauptsächlich ihr Schwert zu benutzen, selbst wenn sie im Umgang mit Ninjutsu relativ geübt ist. Techniken auf Jōninniveau kann sie meistern, dennoch lässt sie diesen Zweig ihrer Ausbildung ein wenig schleifen, weshalb sie selten auf andere Jutsu als ihre Koton-Techniken zurückgreift, lediglich wenn der Zeitpunkt es erfordert, wird sie auch andere Jutsu verwenden, was inzwischen eher daran liegt, dass sie zwar mit dem Futton eine mächtige Waffe erhalten hat, diese allerdings weitestgehend versteckt hält, immerhin soll die Öffentlichkeit nicht unbedingt wissen, dass sie ein fremdes Kekkei Genkai besitzt. Gleiches gilt für ihr Jiongu.

Wie also kämpft nun eine Dame, die verschiedenste Jutsu kennt, die meisten davon aber nicht anwendet? Nun, es ist eine durchschlagende Mischung aus Schwertkunst und Koton-Techniken, die eben jene Schwertkunst unterstützen. Andere, vor allem defensivere, Techniken beherrscht sie, nutzt sie aber nur, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Offensive ist ihr bevorzugtes Metier, immerhin kann jemand, der sich gegen Kajiya verteidigen muss, diese selten angreifen. Harte, schnelle Angriffe bringen sie meist an ihr Ziel, auf dem Rückweg fühlt sie sich selten wohl. Seit dem Tod ihrer Eltern hat sie jedoch auch Jutsu in ihrem Repertoir, die ihr schnellere Flucht ermöglichen, sollte es gar nicht anders gehen, was glücklicherweise nicht zu oft der Fall ist. In Bedrängnis kann sie ungeahnte Kraftreserven aufbringen und sich so, auch dank ihrer Erfahrung im Einsatz, oft noch aus brenzligen Lagen befreien, die für viele andere Shinobi tödlich gewesen wären. Daran geändert hat sich nichts, seit sie Clanoberhaupt geworden ist. Sie kommt zwar weniger dazu ihre kämpferischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen als bisher, sollte sie es aber müssen, würde sie aber immer noch die Erste sein, die sich ins Schlachtgetümmel stürzt. Hart, schnell und unnachgiebig, das beschreibt ihren Kampfstil am Besten, wobei sie dies inzwischen mit ihrem neu hinzugewonnenen Kekkei Genkai verbindet, immerhin lässt das Jiongu in ihrem Körper, das ihren Nahkampf unterstützt, sie den Säurenebel der Kasei-Familie verwenden. Diese Technik allerdings kommt nur zum Einsatz, wenn sie es wirklich darauf auslegt, ihren Gegner zu töten, immerhin möchte sie nicht, dass die Öffentlichkeit von ihrem Futton erfährt.

NINJUTSU: 5
TAIJUTSU: 4,5
GENJUTSU: 2,5
STAMINA: 5
CHAKRAKONTROLLE: 5
KRAFT: 4,5
GESCHWINDIGKEIT: 4,5

STÄRKEN:
» Heimvorteil [1]
Es gibt Umgebungen, in denen man sich besonders gut bewegen kann. Der eine wird im Wasser besonders im Vorteil sein, jemand anderes auf freier Fläche oder auch in engem Raum.
Ein solcher Ort ist für Kajiya jegliches felsiges Terrain. Als Benutzerin des Erd- und Stahlelements fühlt sie sich in gebirgigem Umfeld wohl, sie kann ihr Element dort am Besten nutzen, was sie im Kampf natürlich bevorzugt.

» Widerstand [2]
Der Körper eines Menschen können unerwartete Widerstandskraft entwickeln. Seine Knochen sind schwieriger zu brechen, zu schwache Angriffe sorgen kaum für einen Kratzer.
Solange sie mit genügend Nikotin versorgt ist, kann Kajiya in Schlachten kaum etwas aufhalten. Stahl ist hart, ihren Körper mit eben diesem überziehen zu können, befähigt sie, auch schwerere Schläge lockerer wegzustecken. Dadurch, dass sie ein Leben lang so gekämpft hat, ist ihr Körper natürlich vieles gewohnt und selbst ohne Stahlschicht dazu fähig, so einige Treffer einfach als Nichtigkeit abzutun.

» Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.
Anfangs hatte sie sich auf ihre Rechte als Schwerthand verlassen, das jedoch nur, bis eben diese Hand verletzt wurde. Lange konnte sie diese nicht verwenden, weshalb sie sich darauf konzentriert hat, die Linke zu trainieren. Inzwischen, nachdem die Verletzung verheilt ist, hat sie so den Vorteil, mit beiden Händen auf gleichem Niveau kämpfen zu können.

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.
Die Starrsinnigkeit ihrer Persönlichkeit zieht sich natürlich auch in ihrem Kampfstil durch. Sie hat etwas dagegen, aufzugeben, mehr noch, als es normal wäre, weshalb sie unnachgiebig ihr Ziel verfolgt, Motivation liegt ihr im Blut, weshalb sie relativ gut darin ist, ihren Willen auf ihre Mitstreiter zu übertragen.

» Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.
Intuitiv hat sie schon relativ lange gehandelt, auf Missionen hat sich das bislang bewährt, denn ihr Bauchgefühl enttäuscht sie selten.

SCHWÄCHEN:
» Kriegsverletzung [1]
Selbst alte Verletzungen können, sollten sie besonders stark ausgefallen sein, noch zum Verhängnis werden. Ob sie nach viel Anstrengung schmerzen oder sogar wieder aufgehen da sie nie richtig verheilten, beides schränkt stark sein.
Durch einen Pfeil, der ihre rechte Hand durchbohrt hat, auch nachdem die Wunde sich infiziert hat, konnte sie diese lange nicht verwenden. Jetzt ist es ihr im Normalfall wieder möglich, dennoch scheint sie immer wieder durch und verursacht stärkere Schmerzen, insbesondere wenn Treffer auf den Handrücken erfolgen, wodurch die Hand als Waffenhand weniger attraktiv geworden ist als sie mal war. Auch im Nahkampf kann das problematisch werden.

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.
An sich kennt Kajiya ihre Grenzen, das Dumme ist nur, dass sie diese oft nicht einsehen möchte. Sie ist Oberhaupt eines mächtigen Clans von Kumogakure, im Kampf und der Führung geschult, dass es etwas gibt, das sie nicht kann, möchte sie nicht unbedingt eingestehen.

» Sucht [1]
Je nach Stärke und Art der Sucht eine große Einschränkung. Besonders der Entzug, ob erzwungen oder gewünscht, bereitet zunächst noch weit größere Probleme.
Sie raucht seit nunmehr sechs Jahren. Das Nikotin hat sich tief in ihren Kopf gepflanzt und sie relativ fest im Griff. Sollte sie länger an keine Zigarette kommen, sprich etwa einen halben Tag lang, wird sie nervös bis hin zu aggressiv und unvorsichtig, bis sie den erlösenden Glimmstängel wieder in die Finger bekommt.

» Trauma [1]
Ein erschütterndes Ereignis in der Vergangenheit des Menschen kann ihn bis in die Gegenwart verfolgen. Ein Trauma kann einen in den schwierigsten Situationen plötzlich überrumpeln.
Der Tod ihrer Eltern hat sie auf dem falschen Fuß erwischt, seither verkraftet sie den Tod nicht mehr so gut wie zuvor. Stirbt jemand in ihrer Nähe, zudem sie ein etwas engeres Verhältnis aufgebaut hat, bricht ihr Nervenkostüm soweit zusammen, dass sie für einige Minuten wirklich kaum, oder gar nicht, zu gebrauchen ist.

» Heimnachteil [1]
Es gibt Umgebungen, in denen man sich besonders schlecht bewegen kann. Mancher ist im Wasser, auf offenem Feld oder in kleinen Räumen ziemlich eingeschränkt.
Kajiya erschafft ihre Waffen im Kampf durch ihre Techniken selbst, auch ihre Doton-Jutsu benötigen festen Untergrund, weshalb sie auf dem Wasser, beispielsweise auf einem Schiff, nur auf das angewiesen ist, was über bleibt. Es widerstrebt ihr, so kämpfen zu müssen, auch schränkt es sie sehr ein, weshalb sie dort einiges an Effektivität einbüßt.

» Fernkampf [1]
Wer weder werfen noch überhaupt auf die Entfernung zielen kann, hat große Probleme mit dem Fernkampf, Wer bei dieser Schwäche nicht an seinen Gegner heran kommt, hat schlechte Karten.
Zwar besitzt Kajiya einige Kunai und Shuriken, kann diese wohl grundlegend verwenden, dennoch ist sie weder besonders treffsicher, noch geschickt im Umgang mit Fernkampfwaffen. Sie bevorzugt den Nahkampf nicht nur, sondern ist demnach auch wirklich nur in diesem richtig geschickt.

» Chronische Krankheit [1]
Eine chronische Krankheit ist eine durchaus ernst zu nehmende Schwäche, welche sich in den unterschiedlichsten und ungünstigsten Situationen zeigen kann.
Das Rauchen ist ein Laster und durch den teils intensiven Konsum des Nikotin hat Kajiya auch jetzt schon langanhaltend was davon, immerhin leidet sie seit kurzem an einer chronischen Bronchitis. Unkontrollierte Hustenanfälle können auftreten, manchmal in Situationen, in denen sie diese nicht gebrauchen kann.



Ningu
Schinlder's Kajiya's List


INVENTAR:
- Gutschein zur Kuchiyosesteigerung von E -> D
- Geld
- Anhänger mit dem Clansymbol
- Ersatzhandschuhe
- Eine Schachtel Zigaretten und ein Sturmfeuerzeug

Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.



Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


Bingo Book
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen die meisten Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.


Makimono (Schriftrolle) - 3 Stück
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.






Jutsu
For A Few Dollars Jutsu More


GRUNDJUTSU:
Spoiler:
 

NINJUTSU:
Spoiler:
 

TAIJUTSU
Spoiler:
 

GENJUTSU:
Spoiler:
 

KENJUTSU
Spoiler:
 

JIKÛKAN NINJUTSU:
Spoiler:
 



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Zuletzt von Hagane Kajiya am Mo 11 Feb 2019 - 17:13 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Hagane Kajiya
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Re: [Jōnin] Hagane Kajiya [Link] | Do 7 Feb 2019 - 4:43
   




Schneeleoparden
The Lion Snow Leopard King

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Basics
Reservoir Dogs Leopards


ART: Eine weitere Art der Großkatzen, die sich dennoch klar von den Anderen abhebt. Sogar für Katzen sind sie eigen, bleiben am Liebsten für sich und denken grundsätzlich von sich, dass sie anderen Menschen, Tieren und Kuchiyosegeistern überlegen sind. Dies lassen sie, mit Ausnahme ganz bestimmter Vertragspartner, auch jede Begegnung spüren. Schon die Jungtiere bekommen erklärt, dass sie genetisch überlegen sind, was in gewisser Weise nicht unbegründet ist; sie leben im eisigen Norden, haben es geschafft, sich dort eine Heimat zu schaffen und überdauern dort seit langer Zeit. Dass sie die kargen Bedingungen zu effizienten Jägern gemacht hat, kommt noch dazu. Vom Aussehen her gleichen sie anderen Großkatzen, doch haben sie sich weitestgehend an ihre kalte Heimat angepasst, was ihr Fell vom üblichen Braun zu Schneeweiß und den Schweif hat länger werden lassen. Im Schnee muss man immerhin getarnt und warm bleiben. Warm, da der lange Schweif bei den eisigen Temperaturen um die Nase gelegt werden kann, um diese warm zu halten. Ebenfalls durch die Eigenart ihrer schleichenden Lebensweise und den kaum aufkommenden Territorialkämpfen, haben die Schneeleoparden ihre Fähigkeit zu brüllen verloren. Menschliche Kommunikation haben sie erlernt, doch auch da erheben sie nie, selbst im Moment größten Zornes, nicht ihre Stimme. Durch das Fehlen funktionaler Finger, haben sich die Tiere angelernt, ihre Jutsu über sanftes, kaum zu bemerkende Bewegungen ihrer Schweife zu wirken.

ZUGEHÖRIGKEIT: Eine einzige Zugehörigkeit zu den Menschen pflegen die Leoparden, dies sind die Menschen vom Clan der Hagane, denen sie sich jedoch auch erst vor überaus kurzer Zeit zugewandt haben, davor haben sie Menschen zwar nicht gescheut, aber vermieden. Die Hagane sollen die einzige Ausnahme für sie bleiben und dies auch nur, weil ein Mitglied des Clans die versteckte Höhle der Leoparden gefunden und geholfen hat, diese vor unerwünschten Blicken zu verschleiern. Aus einer Laune heraus haben sich einige Schneeleoparden als Partner angeboten. Dies hat sich auf Dauer auf alle Tiere der Rasse ausgeweitet, jedoch eben nur innerhalb des Clans.

HEIMAT: Reich des Schnees. Yuki no Kuni. Sowas in der Art durfte es mal gewesen sein, jetzt ist es lediglich das Reich der Schneeleoparden. Seit die letzten Mitglieder des Yukiclans dort verschwunden sind, haben sie ihren Einfluss auf das ganze Gebiet ausgeweitet, dennoch wird man von ihrer Präsenz nichts mitkriegen, sollten sie es nicht wollen. Die Eiswüsten des Nordens haben kaum Besucher, das machen sich die Raubkatzen zu Nutze, weshalb die einzelnen Tiere sich weit ausbreiten und ihrer einzelgängerischen Art überaus leicht nachgehen können. Trotz ihres Lebensstiles aber teilen sie sich einen gemeinsamen Ort, der sporadisch aufgesucht werden kann. Eine namenlose Höhle im Zentrum ihres Reviers, mit nur einem Eingang bestückt, dafür umso weiträumiger, sollte man erstmal im Inneren sein, dient als Versammlungsort der Raubkatzen.

STRUKTUR: Es gibt an sich keine wirkliche Struktur unter den Schneeleoparden, sie sind zu weiten Teilen ihres Lebens Einzelgänger und haben so auch in dem großen Gebiet, welches sie bewohnen, nur eine Stätte, an der die verschiedenen Tiere zusammenkommen und auch dann nur, wenn es wirklich notwendig ist. Das geschah bisweilen bei großen Entscheidungen, wie etwa sich als Vertragspartner anzubieten, sowie das eigene Revier auf die ganze Fläche der Eiswüste im Norden auszuweiten. Für Kleinigkeiten wird man die Tiere nicht zusammenkommen sehen, was auch daran liegt, dass der Großteil unter ihnen sich nicht großartig mag, jeder Vertreter der Art möchte der Beste eben dieser sein, so kann es schnell zu Rivalitäten und Konkurrenzen kommen, die in teils tödlichen Auseinandersetzungen enden. In der einen, gemeinsamen Heimat, die sie teilen findet man deswegen meist nur überaus wenige Tiere vor, noch dazu eher die besonders alten, oder gerade erwachsen gewordenen Exemplare, die entweder zu alt für solche Streitereien sind, oder gar noch zu jung, um welche begonnen zu haben.

VERTRAG: Den Vertrag mit den Schneekatzen zu unterzeichnen kann relativ schwer, bishin zu unmöglich sein, was nicht zuletzt an den Launen der Tiere liegt, die sich allesamt dennoch auf einige, wenige Kriterien geeinigt haben:
-Der anstrebende Vertragspartner muss zum Clan der Hagane gehören.
-Diese Person muss ein Mindestmaß an Intellekt vorweisen können, egal wie.
-Auch hat der Antragssteller einzusehen, dass die Leoparden ihm einen Gefallen tun und sie ihm absolut nichts schulden, das Gegenteil ist der Fall, weshalb Gefallen, die von den Schneeleoparden gefordert werden, stets zu erfüllen sind. Bei Nichteinhaltung droht, dass der Vertrag gelöst wird.
-Nur zu wichtigen Anlässen darf gerufen werden. Kleinigkeiten können vom Geist ignoriert werden.
-Abgesehen davon heißt der allgemeine Beschluss des Vertrages nicht, dass man jedes Mitglied der Familie beschwören kann, jeder Geist ist im Vorfeld darüber zu informieren, dass die Möglichkeit besteht, dass er beschworen werden kann. Dies kann weitere Bedingungen des Geistes zur Folge haben, die bedingungslos einzuhalten und zu erfüllen sind.





Eisai – Rang E

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NAME: Eisai - 英才 | "Außerordentliches Talent"
ALTER: 2
GRÖßE: 25 Zentimeter
SPEZIALISIERUNG: Genjutsu
BESCHREIBUNG: Offensichtlich noch ein Jungtier, dennoch aber ein Paradebeispiel für einen angehenden Schneeleoparden. Er hält viel auf sich, immerhin hat man ihm nicht umsonst diesen Namen gegeben; das lässt er auch überaus deutlich durchscheinen, wenn man sich mit ihm unterhält. Obwohl ihm noch jegliche Erfahrung fehlt, spielt Eisai sich gerne auf, als hätte er die Weisheit mit Löffeln gefressen, wobei ein wenig dran zu sein scheint; er spricht mit nur zwei Jahren die menschliche Sprache nahezu perfekt. Passt er nicht auf, stolpert er trotzdem gerne mal über seinen eigenen Schweif.

Attribute:
 
Jutsuliste:
 





Kan-Nô – Rang D

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NAME: Kan-Nô - 勘能 | "Ausdauer"
ALTER: 23
GRÖßE: 70 Zentimeter
SPEZIALISIERUNG: Kanchi Taipu
BESCHREIBUNG: Ein Prachtexemplar seiner Art mit weißem Fell, schwarzen Zeichnungen und tiefblauen Augen, wenngleich noch relativ jung, immerhin werden die Tiere vergleichsweise alt. Auch noch relativ klein zeigt sich der junge Leopard selten, er konzentriert sich weitestgehend darauf, ungesehen zu bleiben und Gefahren vorzeitig zu erspüren, sowie sich dem anzupassen. Seiner Tierart entsprechend ist er ungemein von sich eingenommen, trotz möglicher, persönlicher Fehler, die er maximal als Abrundungen seines perfekten Charakters ansieht. So verhält er sich auch seinen Vertragspartnern gegenüber.

Attribute:
 
Jutsuliste:
 




Sômei – Rang B

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NAME: Sômei - 聡明 | "Weisheit"
ALTER: 199
GRÖßE: Auf den Hinterbeinen stehend 413 Zentimeter
SPEZIALISIERUNG: Raiton| Fûton
BESCHREIBUNG: Etwas anders als die Meisten ihrer Art, ist die Leopardin nicht mit schneeweißem Fell gesegnet, sondern hat noch braune Spuren darin. Das hebt sie im Schnee etwas hervor, dennoch hat sich das stolze Weibchen ihr Revier erarbeitet. Sie zählt auch für die Schneeleoparden als herausragend intelligent und hinterlistig, was sich jedoch auch in ihrem Charakterzug widerspiegelt. Wie jedes Tier sieht sie sich als den Gipfel der Evolution an, hat jedoch, entgegen der typischen Einstellung der Schneeleoparden, eine gewisse Zuneigung für die paar Menschen übrig, denen sie sich verpflichtet hat, was sie, trotz der standardmäßig überheblichen Art, zu einer überaus umgänglichen Vertragspartnerin macht.

Attribute:
 
Jutsuliste:
 



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Zuletzt von Hagane Kajiya am Di 12 Feb 2019 - 5:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Jōnin] Hagane Kajiya [Link] | Do 7 Feb 2019 - 4:46
   
Uuund dann bin ich hier auch schon durch, ein paar kleine Änderungen gibt's aber, immerhin hat sich ein wenig was getan:

Ihr Stand zum Clan ist angepasst; sie darf nicht wieder als Oberhaupt starten, deshalb habe ich einen Putsch gegen sie eingebaut. Wirkt sich dahingehend aus, dass sie von Mitgliedern anders behandelt wird, nur nicht rausgeworfen wurde weil das für ihre Gegner ein besseres Image bedeutet und sie hat ein neues Ziel; die Leute, die für ihre Absetzung verantwortlich sind zur Strecke bringen.

Weiters hab' ich die Texte zu Shanya etwas angepasst; der Charakter wird wohl nicht mehr bespielt werden, der Putsch gegen Kajiya hat jetzt also auch dazu geführt, dass Shanya und sie getrennt sind.



Ansonsten ist alles beim Alten geblieben.

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Re: [Jōnin] Hagane Kajiya [Link] | Fr 8 Feb 2019 - 12:07
   
Heyho Marco, ich kümmere mich um deine Erstbewertung Smile Es gibt hier eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten/Formalia.

Position: Führt Kajiya noch irgendeine wichtige Position in Kumo aus? Falls nein, einfach die Zeile hinzufügen und irgendwie mit "-" oder "/" kenntlich machen.

Religion: Ist Kajiya gläubig oder wurde sie in irgendeiner Religion erzogen? Falls nein, dasselbe wie bei der Position.

Clan: Die Intrige ist eine sehr schöne Möglichkeit, die Absetzung als Oberhaupt zu rechtfertigen und bietet in-game eine Menge Potenzial für spannende Szenen. Allerdings würde ich dich bitten, hier nochmal explizit und knapp die Gründe für ihre Absetzung und die falschen Anschuldigungen zu nennen, die du sonst schon ausführlich beschrieben hast.

Besondere Merkmale: Besitzt Kajiya die Fäden des Jiongu auch an anderen Stellen des Körpers? Du schreibst, dass die Fäden "primär" aus der Narbe an ihrem linken Arm austreten, aber nicht "alleine" oder "nur". Vielleicht will sie ja irgendwann angenähte Körperteile verschießen wie Kakuzu? xD

Familie: Zuerst einmal: Der Fließtext ist schön geschrieben, aber auch sehr unübersichtlich. Bitte füg da über die Abschnitte nochmal kleine Überschriften mit allen wichtigen Punkten hinzu, z.B. "Isaki und Yui" oder "Shanya" etc.

Du schreibst, dass Kajiya eine Spätzünderin mit 23 Jahren war, später heißt es aber bei 16 Jahren:
Zitat :
[...] Zeitgleich aber interessiert das Leben im Clan sie wenig, sie wird rebellischer und schläft einige Male mit Kano."
Habe ich das falsch verstanden und du meinst mit Spätzünderin einfach Liebe/Beziehung?

Eckdaten:
Zitat :
"27 – Mai 1001: Ihr Kinjutsu entwickelt sich weiter, indem es ihr ermöglicht, das Herz eines ehemaligen Kasai zu stehlen: Sie übernimmt im Zuge dessen auch das Kekkei Genkai des getöteten Nukenin."

Kasei :>

Schwäche Kriegsverletzung: Inwiefern behindert sie der Schmerz im Kampf, sowohl bei Taijutsu als auch Kenjutsu? Wie wirst du das ausspielen?

Schwäche Sucht: Die Länge des Entzugs musst du noch definieren.


Das wars schon Very Happy Wenn du Fragen hast, schreib mir am besten bei Discord.
Liebe Grüße Smile

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Re: [Jōnin] Hagane Kajiya [Link] | Fr 8 Feb 2019 - 13:31
   
Sou,

Position: Kajiya war Waffenmeisterin, hab' die Position mal vorsichtshalber auch wieder veranschlagt.

Religion: Der Punkt ist für Kajiya zu unwichtig, als dass er erwähnt werden müsste. Würde deshalb auch gerne die Zeile einfach weglassen.

Clan: Hatte die Details unter Familie schon aufgelistet gehabt, ist jetzt aber auch in der Clanbeschreibung drin.

Besondere Merkmale: Gut, dass du mich erinnerst. Hier hat sie damals das Jiongu erhalten, da wird ihr auch der rechte Unterarm abgetrennt und durch die Fäden wieder angenäht; die Narbe ist jetzt ebenfalls als Merkmal, sowie als Austrittspunkt für den Glibberkram drin.

Familie: Namen sind als kleine Überschrift für die Absätze drin, Spätzünderkram definiert.

Eckdaten: Haste recht!

Kriegsverletzung und Sucht: Auswirkungen/Dauer definiert.



Kleine Sache noch: Hab' den Platzhalter vergessen, würde also den Beitrag mit den Änderungen nachdem das hier durch ist dafür zweckentfremden, hoffe das ist okay?

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Re: [Jōnin] Hagane Kajiya [Link] | Fr 8 Feb 2019 - 15:55
   
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Auf den Waffenmeister können sich aber noch andere Leute bewerben, ich werde gleich die Frist ausrufen. Smile

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Re: [Jōnin] Hagane Kajiya [Link] | Di 12 Feb 2019 - 2:51
   
Hey Marco Smile
Entschuldige die Wartezeit, ich halts jetzt kurz:

Account: Hier müsste jetzt "ZA" stehen, da Honoka ja dein (neuer) EA ist.

Kuchiyose - Vertrag: Du beschreibst vorher unter "Zugehörigkeit", dass die Leoparden nur Verträge mit den Hagane eingehen, aber unter "Vertrag" beschreibst du dann, dass es auch möglich ist, von einem Mitglied der Hagane vorgestellt zu werden. Sollen die Leoparden eine richtige, offizielle Clankuchiyose der Hagane werden, also auch das KG beherrschen können? Dann dürften Verträge wirklich ausschließlich mit Hagane-Clanmitgliedern eingegangen werden. Ich habe leider nicht mehr genau im Kopf, wie du das damals geplant hattest, deshalb frage ich lieber nochmal nach, damit du die Passagen ggf. anpassen kannst.

Kuchiyose - Jutsuliste: Bei Kan-No und Sômei hast du ein paar Hashtags in der Jutsuliste. Da diese der Orientierung in den allgemeinen Jutsulisten dienen, nimm sie hier bitte heraus. Du kannst stattdessen einfach -langanhaltend- schreiben, statt den Hashtag zu benutzen.

Platzhalter: Wenn du irgendwann noch einen Post benötigst, kannst du deinen Erklärungs-Post dann dementsprechend umfunktionieren, das musst du jetzt noch nicht machen Smile

Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [Jōnin] Hagane Kajiya [Link] | Di 12 Feb 2019 - 5:42
   
bzgl. Account: Würde das gerne eben darauf umändern, dass Kajiya dann eben wieder als EA geführt wird. Geht das klar?

Kuchioysevertrag: Genauer definiert. Die wollen nur mit Hagane zu tun haben, waren ursprünglich ja als Clankuchiyose gedacht/bzw. sollen es wieder werden.

Kuchiyosejutsu: Ja, nächstes Mal geh' ich nicht nur Kajiyas Jutsuliste durch, sondern auch die der Kuchis. Ist korrigiert.

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Re: [Jōnin] Hagane Kajiya [Link] | Mi 13 Feb 2019 - 13:34
   
Das mit dem Account geht ausnahmsweise klar. Dazu kommt demnächst ein neuer Passus in den Multiaccount-Thread Smile

Den Posten als Waffenmeisterin von Kumo bekommst du auch wieder, das verkünde ich gleich noch. Allerdings wäre es schön, wenn du versuchen könntest, diesen dann auch noch ein wenig intensiver zu nutzen und ins Play einzubinden x3 Da gibt es ja zahlreiche Möglichkeiten, wenn man ein bisschen kreativ ist x3

Ansonsten bleibt mir nur:


Angenommen!
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