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 [A Rang Reisend] Fujimori Akiyama

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Anzahl der Beiträge : 88
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Alter : 98
Fujimori Akiyama
Reisender
[A Rang Reisend] Fujimori Akiyama [Link] | Mi 13 Feb 2019, 22:01
   

   Fujimori Akiyama
   Die Vergangenheit holt dich immer ein

   » B.A.S.I.C.S
   NAME: Sakurai  | Fujimori
Achtzehn Jahre lebte ich unter dem Namen Sakurai, der Name eines mutigen Samurais, eines Mannes der mich als Kind bei sich aufnahm. So lange lebte ich an seiner Seite ohne zu wissen wer ich wirklich war. Erst an meinem achtzehnten Geburtstag wurde mir die Wahrheit über mich preis gegeben. Ich war kein Sakurai. Mein Name war Fujimori, der Name einer Adelsfamilie. Ich bin der Letzte dieser einst so edlen Familie, ich versuche ihnen gerecht zu werden.

   VORNAME: Kenshin | Akiyama
Wie ich einst einen falschen Nachnamen trug, so besaß ich auch einen falschen Vornamen. Damals war es noch Kenshin. Ein Name, der unter den Samurai sehr beliebt war. Doch meine wahren Eltern tauften mich Akiyama, stehend für Herbst und Berg. Seit ich von meinem wahren Namen weiß legte ich Kenshin ab, ich wollte nur noch so genannt werden, wie es meine Eltern sich für mich wünschten.

   NICKNAME: Aki | Yama
Nun, sehr gute Freunde oder die, die für mich Familie sind nennen mich "Aki", gute Kollegen oder alte Bekannte bevorzugen meist "Yama". Wer mir allerdings fremd ist sollte es nicht wagen meinen Namen abzukürzen. So viel Höflichkeit muss doch bleiben!

   ALTER: 32 Jahre
Man sagt mit oft man würde mir mein Alter auf den ersten Blick nicht anmerken, doch würde man mir in die Augen sehen, so sagt man, würde man glauben ich wäre deutlich älter. Mir ist es egal ob ich meinem Alter gerecht werde, ob ich reif genug bin, und dann doch mich noch so jung wie möglich zu verhalten, dass ich nicht zu den Greisen gehöre. Das Alter sagt so wenig über einen Menschen aus, man sollte niemanden allein darauf reduzieren.

   GEBURTSTAG: 18. Oktober
Zumindest ist es der Tag, an dem meine Zieheltern meinen Geburtstag feierten. Auch wenn ich inzwischen so viel über mein damaliges Leben erfahren habe, so kenne ich bei weiten nicht alle Details. Mein Geburtstag ist eines dieser Details, doch kann ich darüber hinwegsehen. Irgendwie finde ich Oktober auch sehr passend, immerhin passt er zu meinem Namen.

   GESCHLECHT: Männlich
Ich bin der letzte Stammhalter der Familie Fujimori, das letzte lebende Mitglied. Durch mein Geschlecht war es mir schon von Beginn an in die Wiege gelegt worden das Oberhaupt der ehrenwerten Familie zu werden, genau aus diesem Grund hatte man mich lieber tot gesehen als lebend.

   GEBURTSORT: Ikanari - Ta no Kuni
Ikanari, ein Dorf in Ta no Kuni, es wurde über Jahrhunderte von der Familie Fujimori verwaltet und regiert. Meine Ur-Großeltern, die damaligen Fürsten des Dorfes, hatte streng aber fair regiert - zumindest hatte man es mir erzählt. Während meiner Reise habe ich meine Heimat besucht, ein Ort der inzwischen von Jemand anderen regiert wird und mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ausrottung meiner Familie zu verantworten hat. Ich werde ein weiteres mal nach Ikanari zurückkehren, und mit dann das zurück holen, das eigentlich mir ist.

   ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni - Samurai Unabhängig
Ich gehörte in das Reich des Blitzes, doch ich war kein Shinobi, ich bin ein Samurai. Meine  Heimat war Uz Chang, ich diente nicht der Raikage sondern dem Shogun. Mein Dank gehört allein den Samurai, sie haben mich gerettet, aufgenommen und aufgezogen. Dank ihnen bin ich kein verzogener Adliger geworden, sondern ein rechtschaffender Mann. Egal welchen Weg ich noch weiter nehme, meine Loyalität gehört allein ihnen. Und doch bin ich nun auf Reisen. Ich kann meine Vergangenheit nicht zurücklassen, meine Wurzen sind Ta no Kuni und ich muss mein Fürstentum zurück erobern. Aber nicht nur das treibt mich ins Exil. Bereits als Bushi leistete ich mir einen Fehler der unverzeilicher nicht mehr sein kann. Ich muss mich selbst strafen in dem ich einen anderen Weg gehe, ich muss durch die Lande streifen und das Ungeziefer von meiner Heimat und anderen rechtschaffenden Menschen fernhalten. Ich stelle den Wunsch nach Frieden und Ordnung über meine Gefühe die ich zu den Samurai habe. Ich bin bereit für beide Länder zu arbeiten wenn die Aufträge meinen Ziel und Wunsch entsprechen.

   RANG: Bushi A Rang Reisender
Oder wie es die Shinobi sagen "Jounin". Ich habe einen hohen Rang unter den Samurai erreicht, und dies nicht nur allein durch mein Können und Disziplin erreicht. Es waren vor allem meine Lehrmeister, Kameraden und Freunde die mir mehr lehrten als nur ein einfacher Samurai zu sein. Ich habe in meinem Leben so einige Erfahrungen gesammelt, und jede, egal wie schlecht sie auch war, hat mich letztendlich zu dem gemacht was ich heute bin. Mein Herz gehört Uz Chang, und vielleicht kehre ich eines Tages zurück. Doch ich muss meine Sehnsüchte und Gefühle hinten anstellen. Es gibt wichtigeres zu tun. Ich muss durch die Welt reisen, auch wenn mir das Herz blutet wenn ich auch nur eine Sekunde an meine Heimat denke. Aber als "Kopfgeldjäger" wie mich Menschen fälschlicherweise ansehen, kann ich einen viel größeren Dienst für Jedermann auf dieser Welt leisten. Dafür erleide ich gern diesen Schmerz. Ich ertrage ihn im stillen während ich lächelnd meine selbstauferlegte "Mission" durchführe.

   POSITION: Keine

   CLAN: Samurai
Alles was ich kann, alles was ich bin habe ich den Samurai zu verdanken. Ich bin gerne ein Teil von ihnen und ich werde mich hüten mich jemals gegen sie zu stellen. Ich weiß das meine Reise nicht jeder versteht und von vielen kritisch beäugt wird, und doch sollen sie wissen das ich nicht nur zu meinem eigenen Zweck reise, sondern auch um den Schutz einen jeden von ihnen.
   



   » A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
   AUSSEHEN:

Ich bin ein hochgewachsener Mann, stattliche 1,94m groß. Mein Körper ist gut proportioniert, trotz langen Gliedmaßen wirke ich nicht schlaksig, sie sind ein guter Ausgleich zu meinem länglichen Rumpf. Feindefinierte Muskeln verleihen mir die Kraft um meine Waffe zu schwingen. Meine Haut ist sehr hell und dennoch gesund, ich wirke nicht fahl oder krank. Nein, eher wie edles Porzellan, so manch einer sagt man sieht mir meine edle Abstammung an. Dennoch überrascht es niemanden das auch mein Körper übersehen von Narben ist. Ich bin ein Samurai, der Kampf ist mir nicht unbekannt, und auch so manche Niederlage hatte ich zu verkraften. Vor allem Arme und Rumpf haben so einige Stich und Schnittwunden davon getragen, doch keine von ihnen ist wirklich erwähnenswert. Ich halte es nicht für notwendig jede meiner Narben aufzuzählen und sie präzise zu erwähnen, vermutlich würde diese Beschreibung etwas länger andauern als ich es geplant hatte.
Mein Gesicht entspricht wohl dem aktuellen Schönheitsideal, Gesichtsform ist eher oval und nicht rund, mein Kinn nicht zu spitz oder zu lang. Ich habe hohe Wangenknochen, gerade und weiße Zähne. Meine Lippen sind schmal, jedoch wirken sie nicht so als wären sie nicht vorhanden. Ich habe eine gerade Nase, größer als bei Frauen, aber nicht zu groß und ebenso frei von unschönen Höckern. Meine Augen sind mandelförmig, ich habe schwarze lange Wimpern und strahlend blaue Augen, meine Augenbraue sind ordentlich zurecht gezupft. Ich mag keine Bärte, demnach ist mein Gesicht immer stoppelfrei, es sei denn ich war auf längerer Reise. Meine Haare sind dunkelblau und etwas "eigenwillig" geschnitten. Ich würde sagen mittellang, im Nacken etwas länger, vorne im Gesicht sehr gerade Kanten geschnitten, mein Pony hat in der Mitte eine etwas längere Strähne. Ich habe das Glück sehr glattes und glänzendes Haar zu besitzen, so manch einer vermutet ich würde Stundenlang vor dem Spiegel stehen aber das habe ich nicht nötig.
Als Samurai ist es mir wichtig würdevoll aufzutreten, demnach ist meine Kleidung immer gebügelt und frisch gewaschen. Ich bevorzuge eine dunkle Art Uniform, lange schwarze Hose, dazu lederne Stiefel, mein schwarzes Hemd ist in die Hose gesteckt, der Kragen liegt immer ordentlich und gerade auf meinen Schultern. Kein Knopf fehlt, alles ist ordentlich angezogen. So trete ich stets auf Missionen auf. Privat mag ich es vor allem traditionell, Hakama, Kimono, Yukata, aber auch hier halte ich meine Farben eher gedeckt.


   BESONDERHEITEN:
Etwa nicht aufgefallen? Ja, es ist wirklich gut gemacht, das muss ich den alten Marionettenmeister wirklich lassen. Wenn man genau hinsieht, dann sieht man es, nur zu, es ist mein linker Unterarm, jetzt gesehen? Richtig, er ist nicht echt. Durch eine Infektion verlor ich meinen Unterarm, eine tragödie für Jemanden wie mir, der früher einmal nur auf den Nahkampf spezialisiert war. Doch durch diese Prothese eröffneten sich Möglichkeiten von denen ich bis dahin nicht mal zu träumen wagte. Die Prothese ist gut gemacht, aber natürlich erkennt man das etwas mit diesen Körperteil nicht stimmt. Genau aus diesen Grund bevorzuge ich es immer Kleidung mit langen Ärmeln sowie einen Handschuh zu tragen. Selbsverständlich privat. Auf Missionen wäre das wieder eher hinderlich.
   



   » A.B.O.U.T Y.O.U
   PERSÖNLICHKEIT:

Höflich | Reinlich | Würdevoll
Ein guter Samurai lebt nach dem Bushido, eine Art Leitfaden wie man sein Leben ehrwürdig leben kann. Für mich bedeutet es sehr viel nach dem Bushido zu leben, es ist nicht irgendein Leitfaden der mir Möglichkeiten aufsagt was ich wie zu machen habe, nein. Es ist für mich eher ein Ehrenkodex, es ist mir wichtig ein guter Samurai zu sein, so wie man ihn sich immer vorstellt. Es ist mir klar das es schwer ist allen Anforderungen zu genügen, doch ich versuche alles. So ist es mir unteranderen sehr wichtig würdevoll aufzutreten und auch allen anderen Menschen ein gewisses Maß an Würde entgegen zu bringen. Einer älteren Person seinen Respekt mit einer Verbeugung zu zollen ist für mich nicht nur selbstverständlich sondern auch das Mindeste. Erneut auf einen Toten einzustechen und somit seine Leiche zu schänden ist verpönt. Ich versuche aber auch immer meine Würde nicht nur durch mein Handeln zu wahren, sondern auch durch mein äußeres Erscheinungsbild. Eine tägliche Dusche, ein regelmässiger Friseurtermin ist daher Pflicht. Ebenso sollte die Kleidung immer ordentlich, sauber und absolut intakt sein. Das erste was Menschen nun mal sehen ist eben das Aussehen.

Neidisch | Arrogant | Skrupellos
Der Neid ist leider tief in mir verankert. Ich hätte so viel in meinen Leben haben können, ich hätte ein Prinz sein können, vielleicht heute sogar ein Fürst. Ich hätte reich sein können, hätte bereits Frau und Kinder haben können. Und dann sehe ich dir Anderen, Menschen denen nicht ihre Identität gestohlen wurden, Menschen die nicht unter falschen Namen leben mussten, denen nicht alles geraubt wurde. Kinder die sich an ihre Mutter schmiegen konnten, etwas, was mir verwehrt wurde. Männer die ihre Frauen engumschlangen, dabei wäre ich ein besserer Mann als er! Ich verberge es, schlucke es hinunter, ich weiß es ist schlecht, und doch bekomme ich es nicht aus meinem Kopf. Aber all das zählt kaum etwas, nichts war schlimmer als der Verlust meiner Frau und meiner Tochter. Ein Kinderlachen lässt mich erzittern, eine Frauenstimme zusammenzucken. Männer die mit ihrer Frau und ihrer Tochter umher gehen versetzen mir einen fast tödlichen Stich. Man hatte es mir genommen, mir das größte Glück auf Erden entrissen. Ich trage seit dem einen tiefen Hass in mir, ein Nuke hatte sie ermordet, und ich konnte ich nicht einmal selbst zur Strecke bringen. Ich kann mir dieses Versagen nicht verzeihen. Stellvertretend für Satoshi müssen all die anderen Mörder, Vergewaltiger und Verräter dafür zahlen. Was jedoch nicht in meinen Kopf hinein geht ist die Tatsache das mich manche Menschen als arrogant bezeichnen? Nun, ich bin eher selbstbewusst und ehrlich wie ich finde! Wenn ich sehe das Jemand etwas falsch macht, dann sage ich ihn das ich es besser kann. Wenn ich einen ungepflegten Mann an der Seite einer schönen Frau sehe, so biete ich ihr eine bessere Alternative an, wer würde das denn nicht tun? Ebenso zu meinen schlechten Angewonheiten würde man vielleicht mein skrupelloses Verhalten zählen, ich selbst finde jedoch das ich einfach nur pflichtbewusst bin. Aber ja, manchmal kann man diese Dinge nicht voneinander trennen. Wenn ich den Auftrag habe jemanden zu töten, ist es mir egal ob es Frau, Greis oder Kind ist. Ich stelle keine Fragen, ich erledige es. Dabei blende ich aus wen oder was ich tötete, ich sehe meine Opfer in dem Moment nicht als Mensch, nur als Fleisch das von meinem Schwert durchbohrt wird.

Charmant | Pflichtbewusst | Geduldig
Ein Charmeur zu sein hat viele Vorteile, die meiste Zeit muss ich gestehen das ich diese Fähigkeit nutze um die Aufmerksamkeit des schönen Geschlechts auf mich zu ziehen. Ich bin zwar kein all zu großer Filou, aber ich bin ja dann doch nur ein Mann. Aber Charme hilft auch sehr viel dabei wenn man Schüler hat. Jemand der sich gut darauf versteht auf andere einzugehen kann auf die Bedürfnisse der Kinder erkennen und darauf zielgereicht reagieren. Eine gewisse Portion an Pflichtbewusstsein ist dabei auch behilflich, ich versuchte meinen Schülern immer zu lehren das sie zu tun haben was der Shogun oder eben der Kage befehligt. Seine Arbeiten akkurat und sorgfältig zu erledigen ist die Pflicht eines jeden Samurai und jeden Shinobi. Mir ist klar das jede meiner Handlungen eine Reaktion verursachen, daher versuche ich stets alles korrekt zu erledigen. Für mich zählt immer meine Aufgabe, dabei ist mir egal ob es eine Mission ist oder junge Menschen zu unterrichten. Ich arbeite sehr zielorientiert und bin dazu bereit auch mal länger zu arbeiten nur damit das Ergebnis auch perfekt ist. Geduld ist für einen Perfektionisten wie mir absolut unabkömmlich. Ein guter Jäger wartet eben ab. Und so sehe ich mich, ich bin ein Jäger. Ich jage gerne Nuke und andere Verbrecher und so manch ein Attentat habe ich auch schon hinter mich gebracht. Ebenso jage ich stets nach dem perfekten Schüler. Es ist mir egal wie viel Zeit es mich raubt, erkenne ich ein Defizit so wird es aus dem Weg geräumt.

Chauvinistisch | Reserviert | Argwöhnisch
Ob ich die Samurai für besser halte? Nun, ich gestehe ja, ich denke unser Zusammenhalt und unser Kodex behält uns auf der richtigen Spur. Wir vernebeln unsere Sinne nicht sinnlos mit Alkohol oder anderen Drogen. Wir halten uns sauber und rein. Ebenso neigen wir nicht zu diesen lächerlichen Kleinkrieg zwischen den Clans, der mit dem Größenvergleich von Genitalien zu vergleichen ist. Frei nach dem Motto "Mein Kekkei Genkai ist stärker als deins." Wie lächerlich. Dabei kämpft man doch für das selbe Dorf, oder etwa nicht? Vielleicht kommt mein Verhalten auch daher, das ich allgemein anderen Menschen gegenüber sehr misstrauisch bin. Ich finde einfach überall ein Haar in der Suppe und somit auch stets einen Grund die Sache etwas kritisch zu betrachten. Ich finde zwar das unser Bründnis zu Kumo Gakure ein großartiges Werk des ehemaligen Shogun war, und ja, ich kämpfe gerne an der Seite der Shinobi, doch manchmal frage ich mich auch wie lang unser Bündnis anhält, und ob die Liebe auch erwidert wird? Für so manch einen wirke ich sehr distanziert, ich gehe nicht gerne auf fremde Menschen zu, mag auch keine großen Gesellschaften. Ich halte mich eher verdeckt und neige dazu neuen Bekanntschaften gegenüber etwas reserviert zu begegnen.

Idealistisch | Weitsichtig | Kompetent
Für Uz Chang zu kämpfen und zu sterben. Nun, das ist vielleicht nicht mein Lebensziel, doch ich würde nicht trauern wenn ich auf diese Weise sterben würde. Ich gebe gern mein Leben einem Dorf, das so großzügig zu mir war. Ja, als Reisender wirkt man nicht so als sei man stets loyal, allerdings versuche ich mein Dorf auf eine andere Weise zu unterstützen. Ich will mich unter die Nuke einschleusen, sie beobachten und ihre Pläne herausfinden, ich will sie jagen und ihre abgetrennten Köpfe zurück in ihre Ursprungsländer schicken. Vielleicht mache ich es nicht allein für Uz Chang, ja, irgendwie schon. Doch ich rede mir ein das es aus purer Loyalität meines Dorfes gegenüber geschieht. Manchmal versuche ich mir einzureden mir geht es darum Andere vor der Tragödie zu schützen die ich einst erlebte. Doch so manch einer würde das als den langweiligsten Amoklauf aller Zeiten bezeichnen. Alles was ich tue, was ich sage, es hat immer eine Konsequenz mit sich, ich bin dazu in der Lage das zu erkennen und weiß was ich unternehmen muss damit es eine positive Wendung für mich hat. Meine vielen Kompetenzen kommen mir dabei gut. Das harte Training hat sich bezahlt gemacht, inzwischen bin ich ein fähiger Mann des Militärs und kenne mich in vielen Bereichen aus. Ich habe ein weites Spektrum und Fähigeiten gesammelt und kann mir ausreichend Erfahrung glänzen um mich als gut einfügen zu können.

Dogmatisch | Jähzornig | Dominant
So manch einer sagt ich würde so sehr an den Bushido festhalten das ich bereits in einem Mikrokosmus gefangen sei. Blind sei ich, ignorant, stur. Jedoch verstehe ich nicht ganz warum ich das nicht sollte? Die Lehren der Samurai sind vollkommen und ich halte daran fest. Ich habe viel kennengelernt, bin viel gereist und habe verschiedene Kulturen und Lebensweisen erkundet, doch für mich gibt es nur diesen einen Kodex der mich auf den rechten Weg hält und mich stets führt. Ja, manchmal wenn man mich versucht umzustimmen kann ich zu einem kleinen Choleriker werden. Ich kann es nicht leiden wenn Menschen schlecht über die Samurai reden, ich mag es nicht über meine Vergangenheit angesprochen oder gar deswegen verspottet zu werden. Ich bin eben auch nur ein Mensch, wer bei mir die "richtigen" Punkte drückt ertastet schon bald einen blanken Nerv und dann kann es sehr ungemütlich werden. Doch an sich versuche ich meist sehr professionell zu sein, vor allem auf Missionen. Ich halte nicht viel von Einzelgängern und bevorzuge es mich solchen Leuten zu entledigen. Dabei kann ich sehr durchsetzungsfähig sein, habe ich ein Team unter meinen Fittchen, dann erwarte ich absolute Gehorsamkeit. Sollte das nicht eintreffen so habe ich so meine Mittel und Wege jemanden klar zu machen wer hier das Sagen hat. Und nein, ich benötige dafür nicht unbedingt körperliche Gewalt.

   LIKES:

Herausforderungen & Frauen
Nun, ist doch beides so ziemlich das Selbe, nicht wahr? Ich bin ein Freund von schönen Damen, jedoch bevorzuge ich die unnahbaren, ehrbare Frauen um die man kämpfen muss und sich nicht gleich willig auf den Rücken werfen. Es wird doch erst so richtig spannend wenn man sich Mühe geben muss, wenn man sich anstrengt und am Ende stolz auf seine Leistung sein kann. Gleiches trifft für andere Herausforderungen, schwierige Schüler die zu Beginn nicht lernen wollen oder vorlaut sind. Oder starke Gegner, erst dann kann man einen Sieg doch erst so richtig feiern oder?

Alkoholfreie Cocktails & scharfe Speisen
Vielleicht etwas ungewöhnlich aber ja, ich kam auf den Geschmack der alkoholfreien Cocktails, ich mag sie besonders süß und fruchtig. Was mich jedoch an ihnen stört ist die meist pompöse Aufmachen jener und die knalligen Farben, die leider häufig auch schon mal rosa sein können. Aber ich bin Mann genug um auch mal meine weibliche Seite zu zeigen. Zu einen so süßen Getränk passt doch ein besonders scharfes Gericht ganz ausgezeichnet. Alles mit Peperoni, gemahlenen Chili, Pfeffer, Wasabi ist für mich das aller Beste. Ich mische sehr gern meine Speisen mit scharfen Gewürzen um ihnen die Vollkommenheit zu geben die sie verdienen.

Geishas & Schamisen
Was passt besser zusammen als das Bild einer Geisha die sich darum bemüht einen Samurai zu unterhalten? Ja, nichts! Ich genieße es sehr mich mit ihnen zu unterhalten, Geishas haben ein breitgefächertes Wissen an Kultur und Kunst. Sie sind die idealen Gesprächspartner und wissen es einen Mann einen schönen Abend zu verschaffen. Ich sehe ihnen gerne dabei zu wie sie Tanzen. Was ich jedoch sehr mag ist, wenn sie dazu noch musikalisch sind. Meine verstorbene Frau war eine solche Geisha, sie spielte Schamisen und ich erinnere mich jedes mal an ihre Klänge wenn ich dieses Instrument höre. Es lässt mich einen Moment lang träumen.

Schwerter & Marionetten
Ein Samurai liebt sein Schwert, es ist nicht nur eine Waffe, es ist ein Freund, ein Helfer in der Not, ein Vollstrecker für Mörder, Vergewaltiger und andere Verräter. Ich verbringe viel Zeit damit meine Waffe zu reinigen und seine Klinge zu schärfen, allein dafür habe ich die Kunst des Schmiedens erlernt. Ich treibe mich auch gern im Viertel der Hagane herum, halte Ausschau nach neuen Schmiedemeistern um mir ihre Werke zu betrachten. Neben den Schwertern aber habe ich auch die Kunst der Marionetten für mich entdeckt. Nun, vielleicht nicht freiwillig, aber ich habe sie zu schätzen gelernt und weiß sie anzuwenden. Ich arbeite gerne an meiner treuen Marionette der ich den Namen eines Mörders gab. Sie soll ihnen so viel Furcht einflössen wie dieser Mann mir Angst einjagte, sie soll den richtigen Menschen genau den Schmerz spüren lassen den ich bis heute noch in meinem Mark spüre.

Gewitter & Schnee
Ein Donner, ein Blitz folgt kurz darauf, der Regen prasselt an mein Fenster. Draußen ist es so richtig ungemütlich, die Jenigen die noch draußen herum irren sind wohl verrückt oder einfach nur arm dran. Ein Gewitter hat etwas gemütliches, es zeigt Gefahr und gleichzeitig ist es reinigend und säubernd. Es erinnert mich an diese eine Nacht in der ich mal wieder alles verlor. Während ich auf dem Boden lag hinauf zum Himmel starrte sah regnete es auf mich hinab, er reinigte mich von meinen Tränen und dem Blut. Der Donner konnte meine ließ die Erde erbeben, er konnte den Zorn und die Wut aussprechen wofür ich bereits zu schwach war. Schnee ist ebenso eine Sache, schon immer mochte ich den Winter eher als den Sommer, es ist kalt, Eis legt sich auf die Straßen und dann kommt der Schnee. Welche Kinderseele erfreut sich nicht daran? Auch ich war eines dieser glücklichen Kinder die Schneeballschlachten machten, sich in die weiße Pracht warfen und Engel formten, oder mit den Schlitten Hügel hinab schlitterten. Ja, ich lebe oft in der Vergangenheit, sie gibt mir Trost.

   DISLIKES:

Mörder & Verräter
Wer mag die schon, nicht wahr? Aber ich mag sie nicht nur, nein, ich hasse sie. Ich habe viel zu oft zu spüren bekommen was diese Kreaturen anrichten! Ich freue mich daher sehr über jede Mission die ich erhalten einen von ihnen aufzusuchen und zu beseitigen. Ich bin eher weniger für Gefängnisstrafen, viel eher gleich für den Tot. Wer weiß schon wann sie im Gefangnis sonst die nächste Gelegenheit haben um auszubrechen? Nein, bei mir gibt es kein Entkommen, wenn ich einmal grünes Licht für den Mord habe, dann nutze ich es auch!

Früchtetee & Honig
Ich bin Jemand der seinen Tee bevorzugt mit Milch trinkt. Das geht jedoch nicht mit Früchtetee, sobald die Fruchtsäure mit Milch in Kontakt kommt gerinnt sie und es wird flockig. Genau aus diesen Grund kann ich es nicht leiden, zumal Früchtetee sehr schnell sauer wird wie ich finde. Honig ist da auch so eine Sache, ich mag den Nachgeschmack nicht, dazu ist er mir einfach zu süß. Honig in Kombination mit Tee ist dann auch schon etwas womit man mich vermutlich jagen kann.

Kunstbanausen & Flittchen
Kunst ist etwas für die Ewigkeit, ich entdecke in vielen Dingen Kunst, schöne Bilder, Statuen, Marionetten, Schmiedekunst, Literatur, Gesang, Tanz, Kochen. Es gibt so viele Dinge in denen etwas künstlerisches einfließt und kann mich schon seit meiner Jugend daran erfreuen. Menschen aber die sich über Kunstwerke lustig machen, die berühmtesten Dichter nicht kennen oder die Gesellschaft einer Geisha mit der einer Prostituierten verwechseln sind einfach nur peinlich. Ebenso peinlich finde ich Frauen die sich viel zu schnell einen Mann hingeben. Gleiches gilt natürlich auch für Männer. Wandelnde Keimschleudern die ohne nachzudenken Geschlechtskrankheiten an Mann und Frau weiterverteilen halte ich für unverantwortlich und einfach nur abscheulich. Haben sie denn keine Würde das sie so geringschätzig mit sich selbst umgehen? Oder haben sie noch nicht begriffen das als Mensch nicht gleich über alles und jeden herfallen müssen?

Iryounin & deren Fehler
"Keine Sorge, ich bin jetzt da, ich kümmere mich um Sie.", sagte der Henker mit einem Beil in der Hand. Ja, so habe ich es empfunden als ich von einem Trupp Shinobi gefunden wurde, ein junger Mann beugte sich über mich und versprach mir meiner Frau und mir zu helfen, tze. Versprechungen ohne sie zu halten. Dieser inkompetente Vollidiot, er hätte meine Frau noch retten können, doch er konzentrierte sich auf die Heilung meines Armes. Ich flehte und bettelte, mir war es egal was mit mir geschehen würde, doch er sagte mir das es keinen Sinn mehr machte sich um sie zu kümmern. Vielleicht nicht mehr um sie, ja, aber vielleicht hätte er meine Tochter noch retten können! Iryounin sind Lügner, sie tun so als würden sie einen helfen wollen, doch letztendlich machen sie nur was sie wollen, schätzen selbst ab was das Beste für einen ist. Mir ist klar das ich häufiger einen von ihnen aufsuchen muss als mir lieb ist, doch schaue ich ihnen genauer auf die Finger.

Stallungen & Drecksarbeit
Als junger Ashiguru hatte ich häufiger Missionen in denen es sich darum drehte Ställe auszumisten, ich konnte den Gestank kaum ertragen. Jemand wie ich, der einen empfindlichen Magen hat, kommt es vor wie Folter wenn er Knöcheltief in Tierexkrementen steht. An sich finde ich Arbeiten die enthalten dabei selbst schmutzig zu werden als äußerst unangenehm und eklig. Daher bin ich froh das ich als Bushi vorerst solchen Tätigkeiten fern bleibe. Ich hoffe nur das ich als Sensei nicht all zu oft Missionen dieser Art erteilt bekomme.

   ZIEL/TRAUM:
Den Fürsten von Ikanari stürzen | Der Alptraum aller Nuke sein
Hierbei geht es darum das zu tun, was mein Vater leider nicht schaffte. Ich, Fujimori Akiyama, bin der rechtmässige Herrscher über die Länderein von Ikanari. Es mag ein kleines Fürstentum sein, doch es gehörte meinen Vorfahren und nun soll es mein sein. Durch einen räuberischen Akt hatte es sich der jetzige Herrscher auf dem Thron bequem gemacht, doch er soll sich nicht all zu sehr darüber freuen.
Neben dem Wunsch mein Fürstentum wieder zubekommen habe ich noch einen. Ich will mir als Kopfgeldjäger einen Namen machen. Schon immer habe ich Verräter gehasst, doch als einer von ihnen mir Frau und Kind nahm hat er einen Fehler gemacht! Angetrieben von der Wut, den Hass und den Wille nach Rache reise ich umher um sie alle zu finden. Ich will das jeder Verräter und Nuke sogar eine Gänsehaut bekommt wenn er meinen Namen hört. Sie sollen sich fürchten, rennen, doch es wird ihnen ja doch nichts bringen. Ich erfülle meinen eigen erwählten Auftrag, ich reise durch die Länder und suche sie, hebe jeden Stein an um jeden von ihnen zu finden!


   NINDO:
Nindo, der Weg des Shinobi. Nun, ich bin ein Ronin, ehemaliger Samurai, und ich nehme mir die Freiheit heraus es hier mal ganz wörtlich zu nehmen. Mir ist klar das ich offiziell nicht mehr einer von ihnen bin, doch mein Herz schlägt für Uz Chang, und so fühle ich mich nach wie vor allein dem Bushido verbunden. Demnach habe ich kein Nindo. Ich folge allein dem Bushido, vielleicht kann man ihn und seine Regeln als mein Nindo bezeichnen. Ich selbst habe allein diesem die Treue geschworen und unterliege ihn. Ein Samurai gibt sich nicht diesen niederen Gelüsten hin, ich schone meinen Körper, halte ihn sauber, immer fern von Zigaretten, Drogen und Alkohol. Ich halte meinen Verstand klar, ich meditiere, lese, ich lasse nicht zu das er benebelt. Es ist mir wichtiger ein ehrenvolles Leben zu führen, ein Leben zusammen mit einen Brüdern und Schwestern in Uz Chang. Das ist es was uns Samurai ausmacht.
   



   » B.I.O.G.R.A.P.H.Y
   FAMILIE:

Fujimari Akitozou | leiblicher Vater | mit 35 Jahren verstorben | Prinz von Ikanari & Fujimori Yanada | leibliche Mutter | mit 28 Jahren verstorben
Ich weiß so gut wie nichts über meine Eltern, nur das mein Vater der eigentliche Fürst von Ikanari sein sollte. Bereits in der zweiten Generation lebte meine Familie versteckt im Blitzreich, sie waren die letzten Überlebende des Massackers in Ikanari zu Zeiten von Fürst Fujimari Akimata. Durch einen Putsch wurde er gestürzt, die Angehörigen getötet und ein falscher Mann hatte sich auf den Thron gesetzt. Sie wussten das ein Fujimori entkam und so versuchten sie alles den letzten des Adelgeschlechts zu finden. Mein Großvater fand Schutz unter den Samurai Uz Changs und lebte unter ihnen. Erst als mein Vater, Akitozou mit allen Mitteln versuchte seinen Thron zurück zuerobern. Doch leider mangelte es ihn an zwei Dingen, er war nicht mehr bekannt, niemand glaubte so wirklich das er tatsächlich ein Teil der Adelsfamilie war, und zudem mangelte es ihn an Geld ausreichend Leute anzuheuern um ihn bei diesen Kampf zu unterstützen. Es kam wie es kommen musste, er wurde in Ikanari von den Gefolgsmännern Rokkoukos hingerichtet. Die Nachricht über seinen Tod schien meine Mutter nicht zu verkraften, laut den Erzählungen ermordete sie sich selbst in dem sie sich die Pulsadern aufschnitt.

Sakurai Enzo | Ziehvater | 60 Jahre | Bushi | lebend
Er war einer meines Vaters angeheuerten Männer der ihn in der Schlacht Ikanaris unterstützte. Viele seine Kameraden fielen in dieser Nacht, auch sein Auftraggeber. Enzo sagte mir bereits tausend Mal das die Schuld über sein Versagen ihn übermannte, er übernahm die Verantwortung und nahm mich nach dem Tod meiner Mutter auf. Er gab mir einen falschen Namen, er fürchtete darum das die Männer des Fürsten auf der Suche nach den letzten der Familie waren, er hielt es für klug mich als einen Sakurai aufzuziehen. Ich hatte einen großartigen Vater, es blieb mir erspart allein in einem Waisenhaus zu fristen, dank Enzo und Kaede hatte ich ein Zuhause, liebende Eltern. Mein Vater war mir dabei immer ein Vorbild, er war ein vorzeige Samurai, stark und würdevoll, immer dem Bushido treu ergeben. Ich wollte schon immer so sein wie er, weshalb ich es mir zur Aufgabe machte immer stärker und klüger zu werden als es Enzo war. Es war eine Art liebevoller Wettstreit den wir pflegten, spielerisch lehrte er mir vieles über den Bushido, den Schwertkampf aber auch über das Schmieden. Ich war ein glücklicher junger Mann, doch als er mir an meinem achtzehnten Geburtstag über meine wahre Identität erzählte brach für mich eine Welt zusammen. Ich wusste nicht mehr wen ich vertrauen sollte, wer ich war. Zwar überwand ich es und kehrte zurück als sein Sohn, doch irgendwas ist in mir gestorben. Die unbeschwerte Zeit von damals ist verflogen. Zwar nenne ich ihn nach wie vor "Vater", doch irgendwie fühle ich nicht mehr so stark wie damals.

Sakurai Kaede | Ziehmutter | 56 Jahre | Bushi | lebend
Eine starke Frau, blitzgescheid und so stark wie ein Mann. Sie ist gewiss keine einfache Frau oder Mutter, sich mit ihr anzulegen kann ein tödlicher Fehler sein. Zu mir war sie liebevoll und streng. Sie war mir immer eine Mutter und nie hätte ich daran gezweifelt. Ich fühlte mich in ihren Umarmungen geborgen, sie pflegte mich wenn ich krank war, backte mir Kuchen zum Geburtstag. Ich hätte nie gedacht das sie nicht das war was sie letztendlich ist. Nicht meine Mutter. Ja, man muss es ihr hoch anrechnen das sie mich, einen fremden Jungen, bei sich aufnahm und mich groß zog wie ihr eigenes Kind. Und doch kann ich es nicht verkraften das sie mich belog. Heute fühle ich mich in ihren Armen nicht mehr so wohl wie damals, bevor ich achtzehn wurde. Es ist als sei mein Leben in zwei Hälften geteilt, die Zeit vor der Wahrheit und die Zeit danach. Auch sie nenne ich nach wie vor "Mutter" aber gegen meine Gefühle kann ich nichts tun. Und ich weiß das sie es spürt und verletzt. Es tut mir leid, denn eigentlich liebe ich sie und doch kann ich nicht einfach dort weitermachen wie zuvor. Eine Lüge kann so viel zerstören und das haben meine Eltern leider lernen müssen.

Sakurai Kenta | Bruder | 28 Jahre | Buke | lebend
Schon seltsam, bei unsere Beziehung hat unter all dem nicht gelitten. Er ist nach wie vor mein kleiner nerviger Bruder. Trottelig und immer ist sein Geld knapp. Schon immer stand ich Kenta bei und half ihn aus der Not. Er neigte schon immer dazu Mist zu bauen oder sich in unangenehme Situation zu manövrieren. Aber seine trottelige Art macht ihn vermutlich derartig liebenswert. Wir Brüder stehen uns nah, stehen für einander ein und vermutlich würde ich meinen letzten verbleibenden Arm dafür Opfern um diesen Idioten zu retten. Er half mir sehr dabei den Schock von damals zu verarbeiten, er saß an meinem Krankenbett als ich meine Frau und meinen Arm verloren hatte. Er unterstützte mich darin wieder mit einer Prothese greifen zu lernen und steht mir heute noch darin bei meinen Traum zu verwirklichen. Seine Loyalität ist grenzenlos und genau das macht mir manchmal Angst. Ich fürchte mich davor ihn in eine Situation zu bringen aus der er nicht mehr lebend hinaus kommt. Würde ich es mir jemals verzeihen können meinen Bruder auf dem Gewissen zu haben?

Fujimori Sachiko | Ehefrau | Geisha | verstorben mit 25 Jahren
Ich lernte Sachiko auf meiner Reise durch Ta no Kuni kennen, sie war eine talentierte Geisha die mich einen Abend lang unterhalten sollte. Ich bin alles, aber kein Romantiker, und doch muss ich sagen: Es war Liebe auf dem ersten Blick. Als ich nach zwei Tagen abreisen wollte bat ich sie um etwas was beinahe unmöglich war, ich wollte das sie mich begleitete. Ich weiß nicht ob ich vielleicht nie bemerkte das Sachiko dumm war, oder ob sie kurzzeitig vom Wahnsinn übermannt war, aber sie sagte zu. Wir reisten Monate lang durch die Länder, wurden ein Paar und die Welt hätte nicht perfekter sein können. Als ich nach Uz Chang zurückkeherte war ich nicht allein, Sachiko war an meiner Seite. Dort angekommen heirateten wir in kürzester Zeit und waren das wohl glücklichste Paar auf der Welt. Doch Sachiko hatte ein dunkles Geheimnis. Sie hatte als Geisha schon viele Männer um den Finger gewickelt, darunter auch einen Nuke namens Ueta Satoshi. Er hatte bereits lange Zeit nach seiner Liebe gesucht und schließlich führten Informanten ihn nach Uz Chang. Er entführte meine schwangere Frau und zwang mich dazu mich außerhalb des Dorfes mit ihn zu treffen. Es kam zu einem Kampf und er verletzte nicht nur mich, sondern tötete vor meinen Augen meine geliebte Ehefrau.

Fujimori Kin | Tochter | Verstorben im Mutterleib
Nein, Satoshi nahm mir nicht nur meine Frau, sondern auch das Kind, welches noch in ihr war. Sachiko war im siebten Monat schwanger, wir hatten uns sehr darauf gefreut, das Zimmer war schon fertig, ein Bett aufgebaut, Spielsachen gekauft. Wir freuten uns sehr darauf Eltern zu werden. Doch leider kam es anders. Sachiko wurde quasi hingerichtet während ich da lag und nichts außer heulen tun konnte. Und mit ihr starb unser Kind. Hinterher sagte man mir das es ein Mädchen war. Ich nannte sie Kin. Leider habe ich sie niemals kennenlernen können, nun ruht sie neben ihrer Mutter auf dem Friedhof Uz Changs. Kin, meine Tochter.

Ueta Satoshi | Mörder | Verstorben mit 42 Jahren
Keine Ahnung woher er eigentlich her kam, man vermutlich aus Konoha Gakure. Ich kannte ihn nicht, ich wusste nicht wer er war, bis ich auf einmal einen Brief an meiner Haustür stecken sah. Ein fremder Mann hatte meine Frau entführt und wollte den in seinen Augen "Frauendieb" sehen. Ich stellte mich ihn und wir kämpften gegeneinander. Doch dieser Mistkerl war stark, verdammt stark. Seine Fähigkeiten machten mir zuschaffen, letztendlich versetzte er mich stark, ich lag regungslos auf dem Boden und musste mitansehen wie er mir Frau und Kind nahm. Erst drei Tage nach diesem Vorfall konnte er von Kumo Shinobi gefasst und ermordet werden. Eigentlich sollte ich dankbar dafür sein, doch ich fühle Hass und Verzweiflung. Ich hätte Sachiko und Kin rächen sollen, doch stattdessen lag ich im Krankenhaus und sah meinen Arm dabei zu wie er immer mehr verfaulte. Ich weiß warum er mich am Leben ließ, er sollte das ich so sehr leide wie er litt, ich soll fühlen wie sich ein Leben ohne Sachiko anfühlt. Das ist die einzige logische Erklärung dafür, das ich nun hier stehe und nicht meine geliebte Frau.

Asato Rokkouko | Fürst von Ikanari | 72 Jahre | lebend
Ich würde ihn nicht unbedingt als einen richtigen Feind bezeichnen, da habe ich inzwischen anderes durchgemacht. Aber er ist Ungeziefer, er sitzt auf einen Thron der eigentlich mir gehört. Er regiert über Länderein und ein Volk das meines ist. Er ruiniert das, was meine Familie über Jahrhunderte gut pflegte. Er ist kein adliger, nein. Sein Vater hatte sich vor vielen Jahren einfach in meinem Schloss breit gemacht und seitdem haben sie sich selbst in den Adelsstand erhoben. Noch kann ich nicht viel gegen ihn ausrichten, aber irgendwann habe auch ich mein Gefolge und dann kehre ich zurück um mir das zuholen was mir zusteht!

   ECKDATEN:
1 Jahr: Eltern sterben, wird von der Familie Sakurai aufgenommen, erhält einen anderen Namen | 3 Jahre: Wakashu | 10 Jahre: Erhalt sein es eigenen Schwertes, Rangaufstieg zum Ashiguru
Das Leben des jungen Akiyama begann eher tragisch als schön. Er verbrachte gerade einmal ein Jahr bei seinen Eltern, ehe sein Vater im Kampf gegen einen tyrannischen Herrscher das Leben ließ. Als seine Mutter von dem tragischen Vorfall erfuhr versank sie in Trauer, nicht einmal die Existenz ihres Sohnes ließ sie dies überleben, weshalb sie sich das Leben nahm. Ein Samurai, einer jener der von Akitozou beauftragt wurde ihn bei dem Putsch zu helfen hielt es als seine Pflicht sich um den letzten der Sippe zu kümmern. Er und seine Frau nahmen den kleinen Akiyama auf und gaben ihn den Namen Sakurai Kenshin. Der Junge wurde als ihr Sohn großgezogen, und somit wurde er auch im Alter von drei Jahren in die Lehren der Samurai unterrichtet. Kenshin war ein aufgeweckter Junge, er war immer fröhlich und hatte viele Freunde. Aber war er auch ein sehr aufmerksamer Schüler. Seine Fähigkeiten wurden immer besser, schon früh erkannte man das Potential in dem Jungen. Im Alter von zehn Jahren erhielt er sein eigenes Schwert, er wurde ein Ashiguru.

11 Jahre: Missionen unter der Obhut eines Lehrmeisters | 12 Jahre: Taijutsu Ausbildung | 13 Jahre: Lernt Schwerter und andere Waffen zu schmieden | 14 Jahre: Taiho
Unter seinem Lehrmeister machte er einige Missionen. Es waren einfache, so wie sie die Genin in Kumo Gakure auch zuerledigen hatten. Doch neben diesen Aufträgen zählten auch die intensiven Studien des Bushido zu seinem Training aber auch die Umsetzung von Strategien. Im Alter von zwölf Jahren begann er mit der Ausbildung im Bereich des Taijutsu. Für Kenshin war es damals sehr wichtig diesen Bereich eines Tages zu meistern, immerhin sind jene Techniken für einen Nahkämpfer nicht zu vernachlässigen. Das körperliche Training vereinnahmte den damaligen Sakurai sehr, und so lernte er von seinem Vater das schmieden von Schwertern. Es wurde immer mehr zu einer Art Meditation, die ihn von all den Stress einwenig runterkommen ließ. Sein Training trug letztendlich seine Früchte, im Alter von vierzehn Jahren wurde er ein Taiho!

15 Jahre: Intensives Ninjutsutraining | 16 Jahre: Raiton Element | 17 Jahre: Rangaufstieg zum Buke | 18 Jahre: Erfährt von seiner wahren Identität, wechselt seinen Namen, begibt sich auf eine lange Trainingsreise
Um ebenso im Fernkampf etwas glänzen zu können begann Kenshin damit sich mehr mit Ninjutsu auseinander zu setzen. Das Umsatteln war zwar zu Beginn ungewohnt und schwer, doch schon bald bemerkte er das er immer besser wurde. Vor allem freute er sich darüber als er mit sechszehn Jahren endlich sein erstes Element freisetzte, das Raiton! Nachdem sich Kenshin in Sachen Ken und Taijutsu einen Namen gemacht hatte, durfte er im Alter von siebzehn Jahren Buke werden. Es war ein Freudenfest für die gesammte Familie. Doch schon bald endeten seine guten Zeiten, wenige Monate später, als er Geburtstag feierte, wurde die Wahrheit über ihn preis gegeben. Es traf Akiyama wie ein Schlag ins Gesicht. Er war kein Sakurai, er war ein Fujimori, ein Prinz. Er wusste nicht wie er all das verarbeiten sollte, und so wandt er sich an den amtierenden Shogun, er berichtete von seinen Problemen und bat um eine ausgiebige Trainingsreise um seine Wurzeln erkunden zu können und um wieder selbst ein wenig Ruhe für sich zu finden. Mit dem Erlaubnis des Oberhauptes begab sich Akiyama auf reisen.

19 Jahre: Reise durch Ta no Kuni, lernt Sachiko kennen | 20 Jahre: Rückkehr in Uz Chang | 21 Jahre: Heiratet Sachiko | 22 Jahre: Suiton Element
Die Reise durch Ta no Kuni führte ihn bis hin zu den Ort an dem alles geschah: Ikanari. Er hörte sich verdeckt ein wenig um, stellte sich stets unter Sakurai Kenshin vor. Es gelang ihn sogar bei einer Parade einen Blick auf den aktuellen Herrscher zu werfen. Und eines wurde ihn klar: All das sollte ihn gehören! Mit diesen Gefühl im Bauch verschwand er in einer Bar, er suchte die Gesellschaft einer Geisha um sich etwas abzulenken von seinen düsteren Gedanken. Dabei lernte er Sachiko kennen, sie verbrachten einen unglaublich schönen Abend miteinander, weshalb Aki bereits am nächsten Tag in ihter Okiya auftauchte um sie erneut darum zu bitten seinen Abend zu versüßen. Nach zwei Tagen schon wagte er es sie zu fragen ob sie ihn nicht bei seinen Reisen begleiten würde, er hatte mit einer Absage gerechnet, doch er bekam ein ja. Gemeinsam reisten sie noch eine Weile durch die Länder, ehe sie schließlich wieder in Uz Chang ankamen. Mit offenen Armen wurde Akiyama wieder empfangen, so auch die Frau an seiner Seite. Im Alter von einundzwanzig Jahren wagten die beiden den Schritt und heirateten einander, das Leben hätte nicht besser sein können. Glücklich verheiratet lebten sie ein schönes Leben, sie war die Hausfrau, er der Samurai der tapfer für sie kämpfte. Entspannt konnte er sich seinem Training widmen und erhielt dabei sein zweites Element: Suiton!

23 Jahre: Erneute Reise nach Ikanari | 24 Jahre: Sachiko verliert ihr Kind | 25 Jahre: Fuuton Element & Kekkei Ausbildung | 26 Jahre: Sachiko wird zum zweiten Mal schwanger
Erneut reiste Akiyama nach Ta no Kuni. Er wollte sehen wie es dem Volk Ikanaris unter deim falschen Fürsten zu erging. Bereits bei seiner letzten Reise ging es ihnen nicht besonders gut, Armut herrschte. Aus einen naiven Gedanken hatte der Samurai gehofft das der Fürst das Problem erkannte und handelte. Doch als er erneut dort war erkannte er das es den Dörflern noch schlechter als zuvor erging. Innerlich zerriss es ihn beinahe, doch auch wenn er des Shoguns Erlaubnis hatte alle zwei Jahre ins Dorf zu reisen, so hatte er keine Erlaubnis einzuschreiten. Wütend zog er von dannen und kehrte zurück nach Uz Chang. Dort ereilte ihn erst eine fröhliche Nachricht, Sachiko war schwanger! Doch auch wenn sie sich sehr darüber freuten, so mussten sie wenige Monate später erkennen das sie ihr erstes Kind leider bereits im Mutterleib verstarb. Traurig und wütend darüber widmete sich Akiyama dem Training, es war ihn nur ein schwacher Trost, aber er konnte das Fuuton Element freisetzen. Erst zwei Jahre später gab es erneut Grund zur Freude: Sachiko war wieder schwanger!

27 Jahre: Sachiko stirbt, Akiyama verliert einen Arm | 28 Jahre: Kann endlich mit seiner Prothese umgehen | 29 Jahre: Kugutsu Ausbildung
Das Kind wurde immer stärker und Sachikos Bauch wuchs. Die Vorfreude auf ihr Kind war riesig. Doch leider kam es nicht so wie sie es sich wünschten. Ein liebeskranker Nuke verschaffte sich durch einen Trick Einlass in das Dorf, er suchte Sachiko auf und entführte sie. Der wütende Akiyama blieb nichts als eine Nachricht, vollkommen Blind vor Wut begab er sich auf die Suche nach dem Entführer und fand ihn schließlich. Diesen kopflosen Alleingang musste der Samurai leider teuer bezahlen. Er wurde schwerverletzt und seine geliebte Sachiko, sowie ihr Kind verstarben. Eigentlich wollte er mit ihr sterben, doch ein Trupp Shinobi fand ihn zufällig am Waldesrand und nahmen ihn mit nach Kumo Gakure. Dort wurde er medizinisch versorgt, doch eine Infektion breitete sich in seinem linken Arm aus. Er musste amputiert werden. Es kostete ihn viel Kraft und Durchhaltevermögen, doch gar zu kämpfen. Doch um seinen Nachteil der Behinderung ausgleichen zu können wandt er sich an einen Kugutsuexperten. Er ging bei ihn in die Lehre und so erlernte er das Marionettenspiel.

30 Jahre: Bushi | 31 Jahre: Lehrer an der Akademie | 32 Jahre: Reisender
Trotz seines Fehltritts im Alter von fünfundzwanzig Jahren gab man dem hart arbeitenden Akiyama wieder mehr hochrangige Aufträge. Er wurde häufiger als Teamleiter eingesetzt und man merkte das er deutlich mehr Reife hatte als noch vor fünf Jahren. Er wurde jedoch weiter auf die Probe gestellt, letztendlich wurde er im Alter von dreißig Jahren ein Bushi. Um dem Bündnis zu Kumo Gakure auch gerecht zu werden, wurde Akiyama ein Jahr später dorthin entsandt um Kenjutsuinteressierte zu unterrichten. Er nahm einen Job als Lehrer an der Akademie an und unterrichtet seit dem dort. Doch auch wenn er wieder ein geregeltes Leben führte, so konnte er den Schmerz in seiner Brust kaum ertragen. Er vermisste Frau und Kind, zugleich wollte er sich vermehrt um das Volk von Ikanari kümmern. Doch sein Hauptgrund war einer: Er wollte Nuke jagen! Die Missionen die er erhielt reichten ihn nicht, er wollte hinaus in die Welt, ihnen begnen, herausfinden wie sie tickten und warum sie taten was sie tun. Er bat darum als Reisender zu diesem Zweck hinaus in die Welt geschickt zu werden. Er erhielt die Erlaubnis, jedoch mit dem Zusatz das er hin und wieder dennoch Missionen für das Land Kaminari no Kuni erfüllen müsste und sich einmal im Monat beim Shogun melden solle. Ein weiterer Deal: Er sollte sich vorrangig um die Ermordung gesuchter Ronin aus Uz Chang kümmern, damit jene nicht weiter den Namen der Samurai in den Dreck ziehen. Jede Information über Nuke und Ronin ihres Landes sollte sofort an die Leitenden der Dörfer weiter geschickt werden. Akiyama wurde zu einem Kopfgeldjäger der Dörfer Uz Chang und Kumo Gakures. Doch das reichte ihn nicht. Er wollte nicht nur zu ihnen gehören, so besprach er sich mit dem Shogun, denn wenn er sein Ziel erreichen wollte, und die Welt von Nuke befreien wollte, so musste er ebenso mit Konoha Gakure zusammen arbeiten. Nachdem Akiyama dem Shogun sein Ziel näher brachte und versprach meist Missionen für die Samurai zu erledigen, das er ebenso mit Konoha Gakure Missionen durchführen konnte. Sein Herz liegt in Uz Chang, doch er ist bereit mit jeden Shinobi und jeden Samurai zusammen zu arbeiten wenn es im Kampf gegen Verbrecher helfen wird. Ein weiterer Grund sich eher neutral gestellt zwischen den Ländern zu bewegen war, das er somit im Kampf gegen den amtierenden Fürsten Ikanaris mehr Verbündete hätte. Sollte er es schaffen sein Fürstentum wieder zu bekommen, so wäre es auch Akiyamas Ziel ganz Ta no Kuni an sich zu reißen, doch das kann ein Mann nicht allein.

   



   » E.T.C
   WOHER?: Schon lange da
   AVATAR: Masato Hijirikawa | Uta no Prince sama
   ACCOUNT: SA [Sasagani Benjiro, Akase Takeo, Sato Eiji, Yamanaka Ryoei, Harada Izuya]
   


Zuletzt von Fujimori Akiyama am Mi 20 Feb 2019, 17:53 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Fujimori Akiyama
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Re: [A Rang Reisend] Fujimori Akiyama [Link] | Mi 13 Feb 2019, 22:04
   


FÄHIGKEITEN
Ungewöhnlich, aber funktionell!

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:

雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

KEKKEI GENKAI: Keines

HIDEN: Samurai
Die Samurai sind auf den Kampf mit einem oder mehreren Schwertern spezialisiert. Sie verwenden mächtige Kenjutsu, die sie je nach Kampfstil mit anderen Techniken kombinieren können. Als Kibi Kaito zum Shogun der Samurai wurde, fanden auch die Künste seines Ratten-Kuchiyose ihren Weg in die typischen Samurai-Jutsu.
Die Kenjutsu der Samurai sind grundsätzlich fingerzeichenlos, es sei denn, in der Beschreibung ist etwas anderes vermerkt.

BESONDERHEIT:
Einhändige Fingerzeichen: Formen von Fingerzeichen mit nur einer, statt zwei Händen

AUSBILDUNGEN:
Taijutsu: Der Begriff Taijutsu (Körpertechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit dem eigenen Körper ausgeführt werden.
Kekkei Ninjutsu: Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.
Kugutsu Ninjutsu: Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht inform feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiß.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL:
Ein Samurai der mit Marionetten kämpft, ungewöhnlich? Ja, vermutlich. Die Vorstellung wie Jemand gleichermaßen Schwert und Puppe einsetzt klingt grotesk und widersprüchlich, ich gebe Ihnen recht. Allerdings gehe ich anders vor als Sie es sich vorstellen können. Zu beginn ist es meist mein Eröffnungsschlag in dem ich meine Marionette in den Kampf schicke und vorerst auf Abstand halte, das hat einen enormen Vorteil: Ich studiere in Ruhe seine Fähigkeiten, wie schnell ist er? Ist er eher auf Taijutsu oder eher dem Fernkampf ausgelegt? Bei Fernkämpfern verweile ich lieber im Kugutsu, denn ein guter Shinobi, der die Ferne bevorzugt, wird nicht so dumm sein mich in seinen Raum zu lassen.
Je nach dem ob der Gegner Nähe zulässt, besser gesagt mir die Möglichkeit gibt, so schlage ich anders zu! Ich wechsel in den Nahkampf, ziehe meine Puppe zurück und gehe in die Offensive. Dabei setze ich meist mein Schwert ein, wobei meine modifizierte Armprothese mir auch sehr gut hilft. Ich nutze die vielen kleinen Verstecke dieser um meinen Gegner zu überraschen, entweder nutze ich die zweite Klinge in jener und steche mit zwei Stichwaffen auf ihn ein, oder ich nutze mein Nadelversteck und beschieße ihn mit giften Pfeilen. Eine weitere Möglichkeit ist mein eigen kreiertes Kekkei Jutsu, das in Kombination zu meiner Armprothese wirkt, so kann ich mir ein Schild erschaffen, welches mögliche Angriffe teilweise abfängt.
An sich bin ich Jemand der gut auf Mittelstrecke und Nahkampf ausgelegt ist. Ich bin Jemand der eher vorsichtig im Kampf ist, ich habe gelernt das man sich nicht blind in einen Kampf stürzen darf, weshalb ich eher auf Strategien zurück greife. Teamwork ist mir dabei sehr wichtig. Den einzigen Alleingang in meinem Leben habe ich bitter bereut und so versuche ich meine Kameraden immer einzubringen und ihnen wenn möglich Instruktionen zu geben. Wenn ich nicht die Teamleitung habe, versuche ich den Führer zu unterstützen, behalte ihn jedoch kritisch im Blick.


NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 4
GENJUTSU: 2
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 4
GESCHWINDIGKEIT: 3

STÄRKEN:  

» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!

» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides hat seine Vorteile. Große Menschen wirken häufig schon beim Auftauchen sehr beeindruckend oder sogar beängstigend. Kleine Menschen hingegen können leicht durch kleine Öffnungen schlüpfen und eröffnen sich so auch im Kampf ganz neue Möglichkeiten.

» Lippenlesen [0,5]
Wer des Lippenlesens mächtig ist, muss nicht hören, was jemand sagt, um ihn zu verstehen. Er muss lediglich die Lippenbewegungen sehen. So kann man auch Gesprächen von Leute, die flüstern, damit andere sie nicht verstehen, folgen, solange man die Lippen der Personen sieht.

» Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.

SCHWÄCHEN:

» Schwaches Immunsystem [0.5]
Manche Menschen haben allgemein eine schlechte Gesundheit bzw. ein schwaches Immunsystem. Wenn sich irgendwo eine Infektion ausbreitet oder jemand in ihrer Nähe krank ist, dann ist es beinahe schon sicher, dass sie sich anstecken. Vor allem im Winter sind sie eigentlich dauerhaft erkältet.

» Kriegsverletzung [2]
Selbst alte Verletzungen können, sollten sie besonders stark ausgefallen sein, noch zum Verhängnis werden. Ob sie nach viel Anstrengung schmerzen oder sogar wieder aufgehen da sie nie richtig verheilten, beides schränkt stark sein. - Akiyama hat seinen linken Unterarm verloren, zwar ist er durch eine Prothese halbwegs ausgeglichen, jedoch bringt es auch Nachteile mit sich. So fehlt ihn an diesen Arm der Tastsinn, desweiteren leidet Akiyama immer wieder an starken Phantomschmerzen die er mit Schmerzmedikamenten in Zaun halten muss, allerdings haben diese Tabletten ebenso ihre Nebenwirkung, sie vernebeln den Geist, demnach ist die Einnahme dieser während Mission nicht ratsam.

» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides kann auch seine Nachteile mit sich bringen. Große Menschen können einen unsympathischen Eindruck machen und sind im Kampf leichter zu treffen. Kleine Menschen hingegen werden leicht übersehen und sind mit ihrem Fliegengewicht oft besonders anfällig für kraftvolle Angriffe.




» N.I.N.G.U.

Shinobi-Kettenhemd - Kostenfrei
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.


Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.


Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.

Bingo Book
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen die meisten Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.


1x Makimono (Schriftrolle) Enthält: Marionette "Satoshi"
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.



Drahtseil 5m
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


Schwert Itami - 150 Exp
Typ: Schwert
Länge: 1m
Besonderheit: Chakraleitend
Beschreibung: Ein typisches Samuraischwert mit einem Griff aus lackierten Holz, um es griffiger zu machen wurde ein rotes Band kunstvoll um das dunkle Holz gewickelt. Die Klinge ist aus hochwertigen Stahl, sie ist an den Seiten mit dem Familienwappen der Fujimori Familie graviert.

Armprothese (Marionettenspieler) - 200 Exp (B Rang Stabilität)
Typ: Puppenprothese
Material: Holz, Drähte, Metallstäbe
Besonderheit: Chakraleitend
Beschreibung: Ausgestattet mit einem kleinen Dolch (30cm), welches sich zeigt, sobald Hand entfernt ist, und noch kleinere Teile an den Seiten entfallen. Klappt der Anwender den Dolch hinab (es liegt dann diagnoal zu dem verbleibenden Arm an und kann sich somit nicht selbst am Katana verletzen) zeigt sich ein Gehäuse mit mehreren kleinen Senbon, welche mit Gift beschmiert wurden. Entfernt man die Klinge komplett, klappen sich rund um der Prothese hölzerne Teile auf, welche nun den Anblick eines Ventilators machen. Diese kann der Nutzer mit Chakra verstärken und verbinden um sich somit ein Schild zu bauen.

Marionette Satoshi (C Rang Stabilität)
Typ: Marionette
Größe: 1,70m
Besonderheit: Chakraleitend
Beschreibung: Eine humanoide Puppe aus Holz, Drähten, Metallstäben. Modifiziert mit einer Senbonbox im Mundraum, Klingen an den Armen, Feuerwerfer in den Augen.


» J.U.T.S.U
Grundwissen, Fähigkeiten, Kampfstile & Akademiejutsu
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Ninjutsu
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Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu & Kenjutsu
Spoiler:
 


Zuletzt von Fujimori Akiyama am Mi 20 Feb 2019, 17:59 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [A Rang Reisend] Fujimori Akiyama [Link] | Mi 13 Feb 2019, 22:07
   
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Re: [A Rang Reisend] Fujimori Akiyama [Link] | Sa 16 Feb 2019, 03:32
   
Hallo, Karina! Da ist Akiyama ja schon :3 Ich übernehme heute deine Erstbewertung - wie das ganze läuft, weißt du ja, also fangen wir gleich an! ^^

Zuerst mal wäre es schön, wenn du den Rang deines Charakters mit in den Titel tust - also A-Rang Reisender, statt nur reisend :3

Gibt es außer der Prothese keine besonderen Merkmale an Akiyama? Du musst natürlich nicht mehr dazudichten, aber besonders, weil man die Prothese laut Beschreibung ohnehin selten sieht, stellt sich mir die Frage, was zuerst auffällt, wenn man ihn ansieht. Gerade, wo er doch so einen Wert auf den ersten Eindruck und sein reinliches und edles Äußeres legt :3

Persönlichkeit, Absatz 1:
Zitat :
Nicht erneut auf einen Toten einzustechen und somit seine Leiche zu schänden ist verpönt.
Ich glaube, das nicht da ist zuviel? ^^ Leichenschändung wäre ja vermutlich eher weniger würde- und ehrenvoll.

Alles in allem bin ich ein Fan dessen, wie du die Persönlichkeit beschrieben hast. Ich mag den Wechsel zwischen guten und schlechten Eigenschaften und obwohl da sehr viele unterschiedliche Aspekte drin sind, finde ich, sie machen Sinn und widersprechen sich nicht. Er ist kein eindimensionaler Charakter. Großes Lob dafür! Smile

Erwähne beim zweiten Ziel bitte nochmal, warum er zum Schrecken der Nuke und Verbrecher werden will. Im gesamten Kontext der BW macht das natürlich Sinn, aber man soll das ja gleich erkennen können, wenn man sich das Ziel anschaut.
Beim Nindo wäre es schön, wenn du etwas mehr auf den Bushido eingehst bzw. darauf, welche Aspekte davon ihm besonders wichtig sind oder was er für besonders ehrenvoll hält.


Bei dem Fähigkeitenblatt hast du auch super Arbeit geleistet, da ist nicht wirklich viel zu sagen :3

Mit einer Länge von 70 cm hättest du noch die Möglichkeit, dein Schwert Itami als Kurzschwert zu deklarieren und dir 30 Exp für andere Ningu zu sparen; alternativ kannst du gerne auch die Größe des Schwertes ein wenig hochsetzen.
Selbst wenn die Exp-Verteilung bleibt wie jetzt, hast du aktuell nur 380 von 400 ausgegeben. Wenn du möchtest, kannst du gerne noch etwas dazupacken.

Kappuro: Das Jutsu sieht für mich okay aus. Gib aber bitte noch an, ob es allgemein zugänglich ist oder ob man bei dir anfragen sollte. Außerdem darfst du gerne Aktivieren und Teile groß schreiben :3

Shirudo: Das hier wäre eine defensive Technik, die kann tatsächlich auch ein A-Rang-Jutsu abwehren, auch wenn das die Barriere kaputtmacht. Welche Ränge du damit abwehren kannst muss auch nicht zwingend in die Beschreibung des Jutsu.
Was aber auch hier dazu gehört ist, ob das Jutsu frei zugänglich oder persönlich ist.
Über die Rechtschreibung kannst du bei der Gelegenheit auch nochmal drübergehen.

Bezüglich deiner Jutsu sehe ich, dass die C-, B- und A-Ränge perfekt passen (8, 6 und 3 Stück insgesamt), und der D-Rang macht Sinn mit dem Tai-Grundjutsu und dem Extraslot durch das erhöhte Kugutsu.
Bei den E-Rang-Jutsu komme ich aber jedes Mal auf 12 Stück statt 10, abzüglich aller Grundjutsu. Wenn das ein Fehler meinerseits ist (um diese Zeit kann das sein), kläre mich bitte auf, ansonsten nimm bitte zwei Jutsu raus.


Das wäre es aber soweit auch schon von mir. Man merkt, dass du Erfahrung hier im Forum hast! Deinem Angenommen steht nichts weiter im Weg, aber zwei kleine Gedanken würde ich schon gerne noch äußern:

Masato ist so ein hübscher Charakter mit nicht gerade wenig Bildern! Ich persönlich fände es cool, wenn du da noch ein oder zwei in den Steckbrief mit einarbeitest, um ihn ein wenig aufzupeppen und dem Spieler ein besseres Bild von seinem Aussehen zu geben :3

Außerdem haben sich in dem Steckbrief noch Flüchtigkeitsfehler versteckt - kleine Dinge wie mit statt mir und ähnliches. Nichts Weltbewegendes, aber wenn du ohnehin nochmal über ein paar Stellen drübergehst, kannst du gleich mit darauf achten! ^^


Insofern... gebe ich das Wort ab an dich~

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Ich folge meiner Gerechtigkeit. Heute und für immer."

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Re: [A Rang Reisend] Fujimori Akiyama [Link] | Sa 16 Feb 2019, 16:39
   
ok, ich denke ich hab alles

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Re: [A Rang Reisend] Fujimori Akiyama [Link] | Sa 16 Feb 2019, 17:11
   
Jap, damit bin ich soweit zufrieden :3 Vielen Dank und viel Spaß mit dem Char, sobald die ZB durch ist!

[A Rang Reisend] Fujimori Akiyama Kane

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"Vergiss die Anderen. Vergiss die Vergangenheit.
Ich folge meiner Gerechtigkeit. Heute und für immer."

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Hina
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Re: [A Rang Reisend] Fujimori Akiyama [Link] | Di 19 Feb 2019, 04:03
   
Hey Karina,
ich übernehme deine ZB, das kennst du ja schon Smile

Ziel/Traum: Du erwähnst es ja an ein paar anderen Stellen in der Bewerbung, aber es wäre auch schön, wenn du hier nochmal kurz erklärst, warum genau er es sich zum Ziel gesetzt hat, Kopfgeldjäger und der "Albtraum aller Nuke" zu werden.
Weiter unten in den Eckdaten beschreibst du noch das Ziel, ganz Ta no Kuni "an sich zu reißen". Ist es Absicht, dass du das hier unter dem Ziel/Traum nicht erwähnst oder hast du es nur vergessen?

Nindo: Wenn man es ganz korrekt betrachtet, ist Akiyama ja jetzt kein Samurai mehr - vielleicht solltest du daher hier noch erwähnen, dass er dem Bushido trotzdem noch folgt, auch nach seinem Weggang aus Uz Chang Smile

Familie - leibliche Eltern: Wie denkt Akiyama heute über seine leiblichen Eltern? Denkt er überhaupt noch an sie? An anderen Stellen in der Bewerbung schreibst du ja, dass er "das schaffen will, was sein Vater nicht schaffte", also muss sein Vater in gewisser Weise ja ein Vorbild für ihn gewesen sein, oder? Es wäre schön, wenn du das hier noch aufgreifen könntest.

Familie - Ueta Satoshi: Womöglich wäre es hier noch gut, nur zum Verständnis, dass du darauf eingehst, warum Satoshi Akiyama nicht tötete, sondern nur Sachiko? Immerhin nannte Satoshi Akiyama einen "Frauendieb" und nicht Sachiko eine "Hure" oder so; deshalb wäre es doch eigentlich sinnvoller gewesen, Akiyama zu töten und Sachiko wieder mitzunehmen, anstatt Akiyama nur zu verletzen und Sachiko zu töten, oder? Vielleicht könntest du darauf noch eingehen Smile Und wenn es nur die Erwähnung ist, dass Akiyama selbst nicht weiß, warum Satoshi ihn am Leben ließ oder so x3

Eckdaten: Da du alle Element-Erweckungen und Ausbildungen hier explizit aufführst, außer die Kekkai-Ausbildung, wollte ich mal fragen, ob du diese vielleicht einfach nur vergessen hast? x3 Du musst sie natürlich nicht aufführen, es fiel mir nur auf.

Mir ist beim letzten Absatz ein Teil aufgefallen:
Zitat :
Akiyama wurde zu einem Kopfgeldjäger der Dörfer Uz Chang und Kumo Gakures. Doch das reichte ihn nicht. Er wollte nicht nur zu ihnen gehören, so sagte er sich von ihnen ab, denn wenn er sein Ziel erreichen wollte, und die Welt von Nuke befreien wollte, so musste er ebenso mit Konoha Gakure zusammen arbeiten.
Dieser Absatz, das mit dem "von ihnen absagen" hört sich für mich so an, als ob er abtrünnig geworden wäre, also ein Nuke/Ronin. Wenn es eine Bedingung des Shoguns war, dass er für Kumo/Uz Chang ab und zu Missionen macht, und er diese Bedingung bricht, dann wäre er dementsprechend ein Verräter (Ronin/Nuke) und nicht mehr nur ein Reisender, zumindest wenn der Shogun davon erfährt. Ist das von dir beabsichtigt?
Wenn nicht, dann könntest du es so beschreiben, dass er beim Shogun umm die Erlaubnis bat, auch Missionen für Konoha zu erledigen - das ist als Reisender ja ebenso problemlos möglich, sofern es mit dem entsprechenden Kage/Shogun abgesprochen ist.

Außerdem verwundert es mich ein wenig, dass der Shogun ihn einfach so ziehen ließ, obwohl Akiyama erst kurz vorher zum Bushi aufgestiegen war. Man lässt ja auch keinen fähigen Jônin "einfach so" gehen, nur weil dieser darum bittet. Vor allem, weil du vorher in den Eckdaten schreibst, dass der Shogun es ihm erlaubt, alle 2 Jahre nach Ikanagi zu gehen, aber verbietet einzugreifen, irritiert es mich, dass er ihn dann plötzlich einfach gehen lässt. Vielleicht könntest du hier noch ein wenig genauer darauf eingehen, wie Akiyama es schaffte, den Shogun davon zu überzeugen? Da könnte natürlich der Shogunatswechsel mit reinspielen, der ja ingame erst vor ein paar Monaten stattfand, das würde schon passen, aber dennoch müsste ja irgendeine Erklärung dafür her, warum man jemanden, den man erst kurz vorher in den höchsten Rang erhoben hat, dann auf unbestimmte Zeit ziehen lässt.

Ningu: Die Ningu-Bilder in deinem Steckbrief funktionieren nicht. Wir haben da ja inzwischen neue bekommen, die im Shop zu finden sind. Wenn du möchtest, kannst die einfach die neuen Links einsetzen, damit du entsprechend auch die Bilder in deiner Bewerbung hast und nicht nur leere Quadrate Very Happy

Bei den Makimono fehlt eine Anzahl. Ich nehme an, es soll eine sein; das sollte dabeistehen.

Bei der Armprothese schreibst du, dass darin ein kleines, 30cm langes Katana ist. Mit einer Länge von 30cm wäre es aber kein Katana mehr, sondern eher ein Kurzschwert (Wakizashi) oder en Dolch - oder einfach eine Klinge x3 Vielleicht möchtest du das anpassen?

Jutsuliste: Beim » HOTEIBUTSU SEIGYO nimm bitte die Beschreibungen der höheren, noch nicht beherrschten Ränge heraus oder markiere sie durchgestrichen. Wenn du das Kugutsu no Jutsu steigerst, kannst du dann natürlich entsprechend auch die höheren Ränge des Hoteibutsu hinzufügen lassen.

Beim » SHIRUDO müsste die modifizierte Armprothese noch entsprechend in den Voraussetzungen genannt werden.
Dass man damit Angriffe bis zum A-Rang abhalten kann, muss hier nicht explizit genannt werden; das ergibt sich rein logisch aus dem Rang des Jutsu und seinem Typ (defensiv). Du kannst also einfach schreiben, dass es die erwähnten Angriffe abwehren kann, der Rang kann raus.
Da du erwähnst, dass man sich damit einen "Kampfschild" erschafft, wäre es vielleicht sinnvoll, das Jutsu langanhaltend zu machen, damit man auch dauerhaft etwas von dem Schild hat, sofern er nicht durch einen entsprechend starken Angriff zerstört wird, und nicht nur im Aktivierungspost? Oder ist das Absicht?


Das war's dann aber auch endlich von mir. Bei Fragen und/oder Problemen weißt du ja, wie du mich erreichst Smile
Liebe Grüße,
Debbi

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Fujimori Akiyama
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Re: [A Rang Reisend] Fujimori Akiyama [Link] | Mi 20 Feb 2019, 18:01
   
Edit

Also was das mit Ta no Kuni ist, das sollte eher so ein Ziel sein, das er sich vielleicht mal InGame so richtig setzt

Auf Jeden Fall soll AKi Reisend sein, ich denke ich habe es jetzt besser formuliert

Ningu Bilder brauche ich nicht unbedingt, habe auch bei meinen Schild Jutsu den Zusatz gelassen, das ist für mich, damit ich weiß was es aushalten kann Wink

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Keika
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Re: [A Rang Reisend] Fujimori Akiyama [Link] | Mo 25 Feb 2019, 10:40
   


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