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 [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo

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Anzahl der Beiträge : 119
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Alter : 17
Hirai Chobyo
Hirai Chobyo
[A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Fr 15 Feb 2019 - 19:31
   

Hirai Chobyo
Did I ever tell you the definition of insanity?

» B.A.S.I.C.S
NAME: Hirai
VORNAME: Chobyo
NICKNAME: Chobyo empfindet derartige Pseudonyme als infantil, wer ihn nicht kennt, sollte ihn bestenfalls mit seinem Nachnamen ansprechen. Nur engste Freunde (falls existent) bekommen das Privileg, ihm beim Vornamen zu nennen.

ALTER: 27 Jahre
GEBURTSTAG: 03. Juli
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Konohagakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Shinkiri
RELIGION: Er ist ein Atheist, jemand, der die Existenz Gottes verneint
RANG: Jonin --> A-Rang Nuke
POSITION: Lehrer an der Akademie (bevor er Nuke geworden ist)

CLAN: -



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Blickst Du ihm zu lange in die Augen, befindest Du Dich direkt in seinem Bann. In seinen giftgrünen Iriden, die überhaupt nichts Lebendiges beherbergen, weder Glanz, noch natürlichen Schimmer bei Sonnenlicht, wirst Du vergebens nach dem letzten Stückchen Humanität suchen. Du bist optimistisch, gibst die Suche nicht auf, auch wenn Du tief intern Deines Verstandes Dir bereits eingestehen musstest, dass Chobyo leider nur wie ein Mensch aussieht, aber keinesfalls wie einer handelt.
Der junge Mann achtet penibel genau auf sein Erscheinungsbild, man könnte meinen, er sähe aus wie geleckt. Das Aussehen dieses jungen Mannes löst bei so manch einem eine schmerzende Gänsehaut und ein elendiges Kältegefühl aus, als sei er niemand minderes, als ein bösartiger Geist. Wenn man seine kalkige Hautfarbe betrachtet, käme diesem harschen Vorurteil nichts in den Weg! Chobyo ist so elendig blass, dass man jederzeit vermutet, er könnte auf der Stelle tot umfallen.
Gegensätzlich dazu besitzt er eine gesunde Menge an Sommersprossen auf seinen Wangen, die aufgrund seiner Blässe noch mehr hinausstechen und jemandem ins Auge fallen, als eigentlich intendiert. Auch wenn der Grünhaarige keinerlei Verabscheuung verspürt, ärgern ihn seine Sommersprossen bis aufs Mark, zumal sie Erinnerungen hervorrufen, die er mit seiner schwachen Mutter assoziiert, die im Kindesalter an einer Krankheit erlag. Außenstehenden blieb diese Frau im Gedächtnis, da sie wunderschöne Sommersprossen besaß, die, die sie ihrem einzigen Sohn ebenfalls vermachte. Mit ihrem Tod, änderte sich auch schlagartig Chobyos Verhalten und Auftreten.
Da er in der Nacht vielleicht zwei – oder wenn es hochkommt – drei Stunden schläft, zieren ihn dunkle Augensäcke, die schwärzer als so manch eine Nacht sind. Seine Augen sind blutunterlaufen und besonders im Sommer raubt es ihm die Sehfähigkeit, weswegen er dazu gezwungen ist, verschriebene Augentropfen mit sich zu führen.
Selbst bei den heißesten Temperaturen hüllt der junge Hirai seinen kompletten Körper in den teuersten Anzügen. Höchstens krempelt er einmal seine Hemden hoch, jedoch nur mit der Ausnahme, wenn er parallel dazu seine schwarzen Handschuhe trägt, die die tiefen Narben, die sich auf seinen Händen und Unterarmen befinden, verschleiern. Unter keinen Umständen würde er sich für seine Blessuren schämen, eher im Gegenteil. Jedoch findet er, dass sie sein normalerweise perfektes Erscheinungsbild stören, da ihm niemand mehr in die Augen sehen würde, stattdessen aber auf seine Hände. Der Ursprung dieser Wunden ist niemandem bekannt, selbst seine eigene Wenigkeit schwankt mit dem Gedanken hin oder her, ob es jemals einen Kampf gegeben hatte oder er selbst seinen gefürchtetsten Gegner verkörpert.
Wenn er seine geliebten Handschuhe trägt, ist eine Krawatte ebenfalls ein Muss. Es gleicht einer saftigen Kirsche auf einer Torte, denn eine Krawatte gibt seines Erachtens seinem Outfit den letzten Schliff. Das wirre grüne Haar ist vielleicht das einzige, was sich je nach Laune bei ihm ändert. Denn er ist der Meinung, dass ihm viele Frisuren stehen. Damals, als er noch nicht auf die falsche Bahn geriet, zierte ein Ohrstecker, der seine Zugehörigkeit Konohas symbolisierte, sein linkes Ohrläppchen. Seine Körpergröße bemisst sich mit exakt 1,81 m.

BESONDERE MERKMALE: Der 27 Jährige empfindet Schlaf als eine Strafe. Gefangen in einem stets wiederkehrenden Albtraum, der die vor einigen Jahren abspielende Realität widerspiegelte, empfindet Chobyo im Schlafzustand den Drang, sich mit umherliegenden Utensilien selbst zu verletzen. Da er aufgrund des Schlafmangels nicht eigenständig aufwachen kann, verliert er jegliche Rationalität und kratzt so lange mit seinen Fingernägeln auf seiner Haut umher, bis diese – schlussendlich – nachgibt und eine klaffende Wunde hinterlässt. Völlig immun gegen Schmerzen aller Art, weckt ihn dann meist der Blutverlust. Aus diesem Grund zieren ihn tiefe Narben an Armen und Händen. Diese sind – ob er es will oder nicht – zu seinem Markenzeichen geworden.
Klamottentechnisch fällt meistens auf, dass Chobyo sich entweder gänzlich in schwarz kleidet, oder in Rot. Dies hat aber nichts mit seinem Charakter zu tun, er präferiert lediglich diese beiden Farben besonders. Er findet sie schön, mehr nicht.
Konträr zu seinem kränklichen Teint, legt man meist das Augenmerk auf seine Wangen, dort, wo seine Sommersprossen sind. Selbst wenn es sich um einen erwachsenen Mann dreht, geben ihm diese Sommersprossen eine leicht kindliche Note.
Am rechten Fuß besitzt der 27. Jährige lediglich zwei Zehen, da ihm ein Nuke zu seiner Chuunin-Zeit drei von amputierte und ihm parallel dazu ein Stück seines Rückenfleisches hinaus schnitt. Deshalb besitzt er ab der unteren Hälfte seiner Wirbelsäule eine gut verheilte Narbe. Die Zehen sich kleine Stumpfen und behindern ihn ab und an, längere Strecken zu laufen, weshalb er auf Reisen oftmals ohne Punkt und Komma moniert.



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Seine Wenigkeit stellt eine verlorene Seele dar, jemanden, der sich keineswegs vor dem Tod fürchtet, ihn aber gleichfalls auch nicht sehnsüchtig herbeiwünscht. Ihm ist es gleichgültig, wenn er eines Tages mal den Löffel abgeben sollte, gleichgültig, ob er vielleicht den Meilenstein des 100sten Lebensjahres erreichen wird. Diesem Kerl ist so einiges egal, denn der Großteil seiner Menschen, die er vermochte zu lieben, hat ihn bereits verlassen. Seine Taten und Handlungen können die Erddrehung weder beschleunigen, noch drosseln, was sie aber können, wird nur der junge Hirai Chobyo nachvollziehen können.
Der plagende Schlafmangel, der ihm um seinen gesunden Menschenverstand brachte, erlaubt es ihm nicht, transparente und erfassbare Gedankengänge zu formulieren. Früher besaß er in den übelsten Lagen einen nüchternen Geist und den damit verbundenen Verstand, der ihn dazu appellierte nicht Aufzugeben, sondern stattdessen immer weiterzumachen. So konnte man auch nach Tagen einer Qual noch von unumstrittener Stärke und ungebrochener Willenskraft sprechen. Die, die ihn so manche Mission durchstehen ließ. Anderes war ihm damals niemals möglich gewesen. So gerne man auch Hände und Füße bewegen wollte, beiderlei schienen mit einem, für das bloße Menschenauge nicht umrissenen, erkennbaren, Seil fest verbunden zu sein, so dass alsbald aufgrund einer Bewegungslosigkeit eine beinahe schon schmerzvolle, sich in die Haut beißende Lethargie folgte. Eine Lethargie, die damals mit Schlafsucht assoziiert wurde, aber heute mit einer Gleichgültigkeit gegenüber Sitte und Moral.
Für Chobyo war Konohagakure nichts minderes, als eine flutlichtbeleuchtete Bühne mit einem Protagonisten und diversen Antagonisten, die ihrer Rolle allerdings nicht bewusst waren – denn der junge Jonin war der Erschaffer dieses Theaters. Er handelte lediglich nach seinem ganz eigenen Skript. Könnte man diesen von außen sympathisch wirkenden Typen allerlei Lügen abkaufen? Gewiss. Denn teilweise log er sich selbst tagtäglich an. Seine einstudierte Rolle wurde zu seinem tatsächlichen Leben und seine eigentliche ließ er hinter sich, fiel tief in das aussichtlose Loch des Wahnsinns.
Auch wenn die Visage dieses Kerls von innen heraus danach schrie, man konnte nicht den kleinsten Verdacht schöpfen. Es war ein verdammtes Zeugnis davon, dass Chobyo bloß als eine gesichtslose Einbildung für die Öffentlichkeit existierte, weder mehr noch weniger.
Wenn man all die Schicksalsschläge außer Acht lässt und sich vollends auf die Qualifikationen des jungen Herrn fokussiert, dann stünde der Behauptung, dass er seinem Rang alle Ehre machte, überhaupt nichts im Wege. Niemals musste Chobyo zusätzlich aussprechen, was für ein vertracktes Gespinst er sich vor der Umsetzung eines jeden Planes konstruiert hatte, denn seine Gedankengänge waren genauso unberechenbar, wie seine Fähigkeiten, von denen niemand mit Sicherheit beweisen konnte aus welchen Zusammensetzungen sie resultierten. Chobyo weiß penibel genau was zu tun ist und wie er das bekam, was er am meisten will. Er hat die menschliche Psyche weitestgehend analysiert, so dass er seinem Gegenüber stets immer ein Schritt voraus ist. Diese überdurchschnittliche Intelligenz wurde ihm bereits in die Wiege gelegt. Seine damalige Introversion im Kindesalter trug die Gestalt einer innewohnenden Handbremse, die es ihm nicht erlaubte, sein volles Potenzial auszuschöpfen, weswegen er meist einen holprigen Start hinlegte, oftmals mehr Fragen stellte, als etwas zum eigentlichen Plan beizutragen.
Mit seiner heißgeliebten Mundharmonika und einem teuren Rotwein, schafft es der Grünhaarige, einen langatmigen Tag zu einem etwas kürzeren zu machen. Sobald er sich diesem Instrument hingibt, wird er zu einem kleinen Jungen und konzentriert sich lediglich darauf, als beispielsweise eine Konversation aufrechtzuerhalten. Nicht, dass er Gespräche gänzlich ablehnt, nein, jedoch kommt sich jeder vor wie bei einem Psychiater, sobald man mit Chobyo länger als 20 Minuten sprach. Abgesehen von seinen Kurzschlussreaktionen, kann er ein ziemlich lieber Mensch sein. Nur wenn es um Humor geht, fährt man bei ihm gegen eine Wand, denn der junge Mann versteht absolut keinen Spaß. Über die Jahre hatte er seine Introversion abgelegt und ihm fällt es jetzt leichter, sich anderen anzuvertrauen. Sollte er jemanden als Freund betiteln können, wird dieser auch wie einer behandelt.
Um sich abzulenken, treibt der 27 Jährige tagtäglich Sport, um seinen Körper fit zu halten. Er ist heute noch nicht mit seinem Körperbau zufrieden, wünscht sich insgeheim mehr Muskeln, als er sonst schon besitzt. Seine Ernährung ist ausgewogen, er verabscheut triefendes Fett und hält strikt seine drei alltäglichen Mahlzeiten ein. Sollte eine ausfallen, hatte er Pech gehabt. Sein Tagesablauf ist so akribisch durchstrukturiert, dass er lieber auf Verpasstes verzichtet, statt es zu einer ungewohnten Uhrzeit zu vollziehen.
Wenn man Chobyos Persönlichkeit heute mit seiner vorherigen vergleicht, muss man feststellen, dass er sich eigentlich gar nicht verändert hat. Er war stets die gleiche Person, nur dass auch er irgendwann die aufgestauten Aggressionen nicht mehr für sich behalten konnte. Diese Art von Ausraster verbaute ihm die gesamte Zukunft.
Bei seinen Kurzschlussreaktionen ist niemals vorhersehbar, wie sich Chobyo verhalten wird. In dem Fall ist es wichtig, wie die anderen Leute auf ihn reagieren und was sie ihn an den Kopf werfen. Wenn er sich verliert, ist er nicht mehr Herr seines Körpers, kann dementsprechend nicht kontrollieren, wann er aufhört und sich sein Zustand wieder normalisiert. Es ist so, als würde man einen Schleier um seinen Kopf binden, der ihm jegliche Sicht verwehrt. Seine ungebändigte Aggression und der damit verbundene Hass kollidieren stets miteinander, weswegen er meist mit sich selbst diskutiert und parallel dazu sich total anders verhält. Der ehemals nette Jonin wird zu einer Kampfmaschine und seine heißgeliebten Anzüge saugen sich mit dickflüssigem Blut voll, was ihm nach Erlangen seiner Rationalität panische Angst einjagt.

LIKES:
- Teesorten aller Art
- Manipulation
- Schweigen
- Geheimnisse
- Menschenleere Orte
- Einsamkeit
- Genjutsu
- Blut
- Intelligenz
- Ordnung
- klare Gewässer
- Krawatten, Anzüge und alles, was damit in Assoziation steht
- teurer Wein

DISLIKES:
- Naivität
- Gestank
- Unordnung
- Snobismus
- Dummheit
- Brechen von Versprechen
- Taijutsu
- Seine Krankheit
- Verlust
- Zigaretten

ZIEL/TRAUM:
Die Dörfer für die Entführung Aikas büßen lassen, da seine Amnesie ihm die Wahrheit schlichtweg verschleiert.
Die Dörfer für ihre geheimen Machenschaften sühnen lassen, für die Entführung Aikas, die er als Komplott ihm gegenüber empfindet. Die Beweise dafür rinnen ihm zwar wie seidiger Sand durch seine Fingerkuppen, doch egal wie aussichtslos es erscheint, er würde alles eines Tages offenbaren. Und demjenigen, der es auch nur wagte, Hand an seine Geliebte anzulegen, eigenständig die Gliedmaßen zu rauben, die jemals mit ihr in Berührung kamen. Wenn es so weit kommen sollte, wird er nicht mehr zu stoppen sein. Er musste sie bei sich wissen lassen, ihr die Sicherheit geben, die sie verdiente. Ihr einen Antrag machen, um sie für immer an sich binden zu können, sie gehörte ihm, andersrum genauso. Seine ergriffene Flucht war ein Zeugnis davon, dass er seine ausgesprochenen Todesurteile in die Realität umsetzen wird, wenn er auch nur einen dabei erwischen wird, der ihm außerhalb der Dörfer begegnet und einbuchten will. Die Vorwürfe, welche man ihm machte, entsprachen seines Erachtens nicht der Wahrheit. Man wollte den geernteten Respekt, der sich über all die Jahre ansammelte, annullieren. Ihm das Leben zur Hölle machen, ihn so brechen, dass er bei Nervenzusammenbruch Dinge gestehen wird, die er nicht getan hat. Der ganzen Menschheit möchte er beweisen, was für Vorgehensweisen der Dörfer in Betracht gezogen werden, um einen Unschuldigen an den Pranger zu stellen. Dass alles so gedreht wird, bis es einem endlich in den Kragen passt, nur damit man die Zivilisten auf diese Art und Weise beruhigen konnte. Für alles gibt es einen Bösen. Aber nach dem tatsächlichen Grund dieser Handlungen wird nie gefragt. Und das treibt ihn zur Weißglut, auch wenn er, streng genommen, darauf keine rationale Antwort wüsste. Nach Aikas Befreiung wird er mit ihr fliehen, an einen unbekannten Ort, wo er sich sicher ist, dass ihnen keiner folgen wird. Wenn er seine Rache vollzogen hat, ist ihm glasklar, dass es sowieso keinen Ort mehr geben wird, an welchem er Willkommen wäre.

NINDO: "Beherrsche deinen Geist, oder dieser wird dich beherrschen."
Bevor sein Leben zu einem elendigen Teufelskreis mutierte, brachte ihm absolut gar nichts aus dem Konzept. Nein, der Kerl besaß immer die Oberhand seines Verstandes, kannte sich viel besser, als er es heute tat. Nachdem sich Ereignis über Ereignis stapelte, ihn erfasste wie ein undurchdringbarer Hagelsturm, wurde seine Weltansicht vager, wobei nein – Chobyo wurde regelrecht blind. Nachdem er seinen Vater im naheliegenden Wald in der Nähe des Friedhofes – wo seine Mutter ruhte – erstach, begann er damit, sich selbst anzulügen. Aus Angst, eines Tages für seine zwielichtige Tat hinter Gittern zu landen, redete er sich ein, dass sein Vater, ebenso wie seine Mutter, nicht starb. Und auch die wunderschöne Jinsei Aika starb nicht: Sie waren allesamt lediglich verschwunden. So erlag seine kränkliche Mutter nicht dem Krebs und sein beherrschender Vater und seine Geliebte starben nicht durch seine Hände, nein, sie befanden sich auf Reisen. Nur dieses Märchen hinderte Chobyo daran, komplett sich in dem Wahnsinn zu verlieren, einem kräftigen Sog, der ihm oftmals den Boden unter den Füßen wegriss. Und ja, eines Tages vergaß der Grünhaarige tatsächlich, dass die Wahrheit eigentlich komplett anders aussah. Nicht nur das, seine Ansichten nahmen eine 180 Grad Wendung – für den jungen Mann existierte der Tod nicht mehr. Warum auch sonst würde er auch nicht damit aufhören? Ihm faszinierte es, wie Aika ihre Fingernägel in seine verkrampften Hände grub, ihm starr dabei versuchte in die gebrochene Seele zu blicken, während er auf ihren Hals Druck ausübte und sich nebenher Fragen stellte, wie es sich wohl anfühlte, wenn beide die Rollen tauschen. Insgeheim wollte sich Chobyo mit einer anderen Art von Schmerz bestrafen. Jetzt, wo der Vater nicht mehr die Strafen vollziehen konnte, musste er – wohl oder übel – selber alles in die Hand nehmen. Dieses Zitat, an welches er sich bedingungslos versucht zu halten, bestimmt seine zukünftigen Handlungen, denn er kann nicht ohne dieses Gefühl der Sucht, bei anderen Menschen Schmerzen auszulösen, nur weil er selber dagegen immun war.


KRANKHEIT: Hereditäre sensorische und autonome Neuropathie Typ IV [HSAN IV] – die seltene Krankheit, unter welcher Chobyo seit Anbeginn seiner Existenz leidet. Sie beeinflusst das Nervensystem, verwehrt so jegliche körperliche Empfindungen. Die Betroffenen besitzen eine Immunität gegenüber Schmerzen und Temperaturempfinden. Außerdem besitzen sie den Drang, sich selber zu verletzen, in der Hoffnung, vielleicht doch einmal etwas spüren zu können. Deshalb zieren den jungen Hirai zahlreiche Narben, die sich besonders an seinen Armen bemerkbar machen. Seine Blessuren verheilen ganz normal, nur mit dem Unterschied, dass er aufgrund seiner Krankheit keine schmerzbetäubenden Mittel zu sich nehmen muss. Der Ursprung dieser Erkrankung konnte mittels Untersuchungen seiner Eltern nicht diagnostiziert werden. In der Familie war kein weiterer Verwandter bekannt, der darunter litt. In dem Fall ist Chobyo in der Hirai-Familie derjenige, der diese Erkrankung ins Leben rief. Inständig hofft er, sie nicht weiterzuvererben.


» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

Vater: Hirai Nobu, 59 Jahre, Chuunin, tot
Der Ursprung des wahrhaftig Bösen. Wenn es eine Person – neben sich selbst – gibt, die jeglichen Groll verdient, dann war es sein Erschaffer. Man ist sich hundertprozentig sicher, dass alle schlechten Charaktereigenschaften vormals in seinem Vater innewohnten. Er war beherrschend, duldete nie Widerworte und bestrafte Chobyo nach einem Fehler unverzüglich. Und da fragt man sich, warum sich der Sohn geflissentlich an eine ebenfalls schwache Frau binden will, dessen Herz dem ganzen Schmerz standhalten muss (es aber nicht kann), um es überhaupt mit ihm auszuhalten.
Ohne, dass es seine Intention gewesen war, trat Chobyo in die Fußstampfen seines Vaters. Doch zu aller Verwunderung, war er bei diesem Schritt erfolgreicher, als sich der Vater es jemals vermochte auszumalen. Chobyo lernte schneller und effektiver, schloss Missionen mit Bravur ab und besaß parallel dazu gesunde Freundschaften – etwas, wovon Hirai Nobu nicht einmal zu träumen wagte. Denn im Gegensatz zu Chobyo, hatte er damals nie wirklich Glück mit Freund- und Liebschaften gehabt. Es war ihm wahrhaftig ein Dorn im Auge, wie beliebt sein Sohn in Konohagakure war und von vielerlei Leuten eine Personifikation eines Vorbildes verkörperte.
Ein normaler Vater müsste seinen Sohn mit Leib und Seele unterstützen und ihm stets das Beste wünschen, so aber nicht in der Hirai Familie. Nachdem der Vater realisierte, dass es mit Chobyo sichtlich bergab ging, nachdem seine Mutter mehr und mehr an der Krankheit litt und man sich darüber im Klaren war, dass sie eines Tages sterben wird, nutzte er seine eigene Frau als eine Art Druckmittel. Nur so wäre es ihm möglich, dass sein Sohn ihn nicht übertrumpft. Die Liebe war sowieso in ihm erloschen, so würde es nicht allzu hart schmerzen, wenn sie tatsächlich eines Tages sterben sollte. So wurde sein einziger Sohn zu seiner Marionette.
Es war die schlimmste Zeit des jungen Kerls, zumal er dabei zusehen musste, wie sein Vater ihm Befehle erteilte und ihm drohte, seiner Mutter wehzutun, wenn er diese nicht erfüllte. Dies ließ Chobyo über sich ergehen, mehrere Jahre, sogar nach dem Tod seiner Mutter. Nur mit dem Unterschied, dass er nach ihrem Tod nicht befürchten musste, dass sein Vater ihr etwas antat. Wenn er es mit ihm machte, war es ihm egal, Schmerzen waren ihm sowieso fremd.
Er besaß keine weibliche Bezugsperson mehr und musste sich – wohl oder übel – eingestehen, sein Leben lang mit diesem Mann in einem Haus zu leben.
Statt dass sein Vater ihn endlich in Ruhe lässt, nahm die häusliche Gewalt innerhalb der vier Wände der Hirais drastisch zu. Nach dem Ableben Inabas geriet Chobyo nur noch mehr in die Schussbahn seines Vaters. Das war die Zeit des Sinneswandels, denn Chobyo legte sich als Shinobi richtig ins Zeug, um seinen Vater zu übertrumpfen. Auch wenn er sich dabei privat Schläge einhandelte, das war ihm egal.
Noch egaler wurde es ihm, als er erstmalig Jinsei Aika begegnete. Sein Vater besaß ihr gegenüber keine guten Worte, was seinen Sohn sichtlich zur Weißglut trieb. Die Beziehung verlief regelrecht eilig, denn beide verlobten sich drastisch schnell, was einige Fragen aufwarf. Alles setzte Nobu in Gang, um diese junge Liebe zum Scheitern zu verurteilen. Doch dafür musste er nicht viel tun, denn Chobyo versaute es sich selbst. War es so? Denn bevor es zu einer Hochzeit kam, verschwand die junge Aika spurlos. Niemand hatte auch nur einen blassen Schimmer, wo sie stecken konnte. Es fraß den 23 Jährigen innerlich auf, seinen Vater hingegen machte es stutzig. In binnen einer Woche nach ihrem Tod/Verschwinden, änderte sich das Verhalten des Sohnes rapide. Die Rollen wurden getauscht, denn innerhalb der vier Wände wurde nun sein Vater behandelt wie ein Stück Dreck. Wie um alles in der Welt konnte das geschehen? Nobu bekam Angst vor Chobyo. Doch bevor der Vater überhaupt das Weite suchen konnte, um dies der Polizei zu melden, lauerte er ihm auf und tötete ihn. Die Leiche fraß sein Kuchiyose-Geist Rashômon. Anschließend offenbarte er seine Tat innerhalb Konohagakure, indem er mit lauter Stimme verkündete, dass ein Mord vonstatten ging. Seine Kleidung war zu diesem Zeitpunkt blutüberströmt und er selber machte einen geistesabwesenden Eindruck. Bevor man ihn dafür zur Rechenschaft ziehen konnte, verschwand Chobyo spurlos.


Mutter: Hirai Inaba, 53 Jahre alt, Zivilistin, tot
Ein richtiges Mutterkind war der junge Chobyo gewesen. Auch wenn sie bereits zu diesem Zeitpunkt bettlägerig war und die Rollen eigentlich getauscht werden müssten, war es ihr Sohn, der ihr Geschichten erzählte und Essen kochte, weil sie selbst dazu nicht mehr imstande war. Sie kannten einander in- und auswendig, auch wenn Inaba aufgrund ihres Gesundheitszustandes unmöglich das Haus verlassen konnte.
Ihr Sohn wollte ihr kurzes Leben so schön gestalten, wie es einem Kind eben nur möglich war. Sie war sich darüber im Klaren, dass ihr Mann ihren gemeinsamen Sohn seelisch misshandelte, konnte aber körperlich nichts dagegen ausrichten. Das einzige, was sie für Chobyo tun konnte, war einfach bis zum bitteren Ende eine Mutter für ihn zu sein. Die Person, an welche er sich stets klammern konnte, sobald er Angst bekam. Ein Felsen im großen und weiten Ozean.
Ihr Mann, der sie eigentlich mit Leib und Seele lieben sollte, nutzte sie zu seinem Profit als Druckmittel, um aus Chobyo bewusst einen schlechteren Menschen zu machen, was ihm auch ohne weiteres gelang. Inständig hoffte sie, dass ihr Sohn durch diese Lektion – die sie unter keinen Umständen guthieß – ein richtiger Mann wurde. Jemand, der richtig und falsch in einem Wimpernschlag differenzieren konnte, ohne auch nur tiefere Gedankengänge darüber zu verschwenden. Chobyo wird nach ihrem Ableben alleine mit seinem Vater zurechtkommen, sie liebte es, ihn an seinen Fehler wachsen zu sehen. Zugleich hasste sie jedoch die Methode, die ihr Mann dabei benutzen musste.


Verlobte: Jinsei Aika, 22 Jahre alt, Zivilistin, tot
Wenn es um Selbstbetrug ging, war er ein mieser Nichtsnutz, ein unbeholfenes Weichei und wenn es um sie ging, dann war Chobyo ein Niemand mehr. Seine Verlobte, Jinsei Aika, eine unbekannte Zivilistin, gehörte zu den wenigsten Personen, die es mitsamt Verbalitäten und Nonverbalitäten schaffte, sich einen Platz in dem Herz des ehemals 23 Jährigen zu vermachen. Sie war alles andere als eine Belastung, viel mehr eine Hoffnung, ein Lichtblick im üblen Teufelskreis. Darum musste er sie unbedingt finden, ganz egal welchen Preis er dafür zahlen müsste. Chobyo war schon einmal über Leichen gegangen, niemand sollte auch nur glauben, dass er es nicht ein weiteres Mal tun würde.
Er würde jedem verdeutlichen, welche moralischen und menschlichen Grenzen er für dieses Mädchen überschreiten würde. Und wer auch immer versuchen sollte, ihm dabei in die Quere zu kommen, müsste daran glauben, aus seinem selbst zugeschriebenen Todesurteil zu entfliehen. So sicher war er sich, dass sie zurückgekehrt sein musste - von dem Ort, wo auch immer sie zuvor gewesen zu sein schien.
Er hatte sie schon einmal verpasst, schon einmal zwanghaft daran glauben müssen, dass es so vielleicht am besten war, mit dem einzigen Unterschied, dass er sie diesmal nicht gehen lassen, sondern egal wo sie sich auch befinden sollte, finden würde. Chobyo hatte ihr ein Versprechen gegeben - damals, als Kinder. Auch wenn sie kleine Rotznasen waren, hatte er es mit seinen einstigen ausgesprochenen Worten ernstgemeint. Und er würde es um alles auf der Welt wieder gut machen, ihr damals mit seiner verdammten Dämlichkeit das Vertrauen gebrochen zu haben - das allererste Mal das Versprechen nicht erfüllt zu haben. Denn das war das Einzige, wofür er seine Existenz zuschrieb. Ihr und niemandem sonst.
Doch es wird sich bei dieser Suche um die längste handeln, die die Welt jemals gesehen hatte. Denn wenn es eine Sache gibt, die Chobyo sich partout nicht eingestehen konnte, dann war es die, dass er sein Leben lang alleine war. Denn Jinsei Aika existierte nicht mehr. Die junge Frau starb, durch die Hände ihres Geliebten.
Es ist schier glasklar, doch Chobyo betrügt sich tagtäglich selbst. Er verankerte sich in der jungen Aika, wenige Tage nachdem seine Mutter an ihrer Krankheit erlag, bürdete seine Probleme der unerfahrenen jungen Dame auf und diese, fürchtete sich vor ihm zutiefst. Denn bei dieser Liebe handelte es sich um eine unilaterale. Sie waren zwei Linearen, die niemals dafür bestimmt waren, sich einmal zu schneiden. Doch Chobyo’s unbarmherzige Liebe übertrumpfte seinen kaltblütigen Wahnsinn, er verschwendete seine Zeit lieber mit ihr zusammen, als alleine – mit sich und den vielen Stimmen. Auch wenn sie sich dessen nicht bewusst war, Aika war sein personifiziertes Lebenselixier. Es half dem damals 23 Jährigen, seine neue Flamme wurde zu einer regelrechten Obsession.
Bis sie vergebens versuchte, Chobyo zu heilen. Seinen geknackten Verstand zu säubern, ihn innerhalb der vier Wände zu therapieren. Auch wenn sie vermochten, Tag und Nacht miteinander zu verbringen, kannte die junge Aika von ihrem Verlobten lediglich oberflächiges. Und er kannte sie in- und auswendig. Er befand sich tagtäglich auf der Suche nach ihr. Er würde nicht im entferntesten Sinne in Erwägung ziehen, damit aufzuhören, wenngleich ein Versuch nach dem anderen zu scheitern schien. Für ihn war ihr Name gleichzusetzen mit einer immer wiederkehrenden Hoffnung, von dem niemand glauben sollte, es ihm von der Seite nehmen zu dürfen, zu können.
Ihr Tod brandmarkte sein Herz. Er liebte sie so sehr, das Licht seines Lebens, die Hoffnung der dunkelsten Stunde. Liebte sie auch ihn? Hirai Chobyo, den Assassinen mit den grausamsten aller Leiden, dessen schiere Existenz sich jeder Zelle eines selbstlosen, geradezu kindlichen Wesens sträubend zu widersetzen schien, wie schwarzes, zähes Gift, das seine Venen durchzog und gegen ihre Membranen brodelte, töten wollte, vernichten, auslöschen.
Die Antwort lautet: Nein.
Die junge Frau liebte ihn nicht. Eher gegenteilig, sie fürchtete sich vor ihm. Denn auch wenn Chobyo nach ihren Tod von einer Entführung sprach, so war sie bereits im Voraus eine Geisel gewesen. Anfangs fesselte sie sein Erscheinungsbild, ebenso wie seine Taten, die er innerhalb Konohas vollzog, er war ein so interessanter Mann gewesen. Doch mit der Liebe kamen all die Charakterzüge, von welchen sie sich nicht mal erträumen konnte, dass diese überhaupt in ihrem Geliebten innewohnten. Ganz wie der Vater wurde er beherrschend, verweigerte ihr den Kontakt zu anderen Männern, mit den Worten, er würde ihr nicht versichern können, was er mit ihnen anrichten würde, wenn seine Eifersucht mit ihm durchging. Ohne, dass Chobyo sich dessen bewusst war, tat er so, als handelte es sich bei Aika um seine eigene Mutter. Er wollte ihr weismachen, sie dürfte aufgrund einer Krankheit das Bett nicht verlassen und fesselte sie so an das Lattenrost fest, damit sie nicht abhauen konnte. Nach einigen Stunden realisierte er dann immer, was er ihr angetan hatte und entschuldigte sich unter Tränen, erklärte ihr, dass er, seitdem er nicht mehr von seinem Vater misshandelt wurde, den Hang zur Realität verlor. Dass diese Hiebe und Tritte manchmal genau das waren, was er benötigte, um mit sich im Reinen zu sein. So erlaubte er Aika, wenn er mal wieder nicht Herr seiner Sinne sein sollte, ihm auch mal eine reinzupfeffern. Sie wollte, dass ihr Freund sich professionelle Hilfe sucht oder sich zumindest ihr gänzlich öffnet. Doch für Chobyo war die Vergangenheit nicht weiteres, als etwas, woran er sich nicht mehr erinnern wollte, ebenso wollte er es Aika nicht anvertrauen, zumal er alles dann erneut durchleben muss. Und Vergangenes gehörte, wie der Name es sagt, nicht in die Gegenwart und schon gar nicht in die Zukunft. All sein Erlebtes schloss er vor seiner Aika weg. Sie setzte alles in Gang, um aus den Fängen des 23 Jährigen zu entkommen, scheiterte jedoch kläglich, denn der Jonin erwischte sie stets auf frischer Tat. Irgendwann war er enttäuscht von ihr, vermutete, dass sie mit seinem Vater etwas zutun haben könnte, weswegen er sie im Schlaf erdrosselte. Er verbrachte noch drei Tage mit ihrer Leiche, redete sich ein, sie wäre noch am Leben, ehe er sie ebenfalls von Rashômon auffressen ließ, nachdem er realisierte, dass sie nicht mehr aufwachte.

ECKDATEN:
03. Juli, 0 Jahre - Geburt in Konohagakure
12. Januar, 5 Jahre – Einschreibung in die Akademie
16. Dezember, 9 Jahre - Erweckung des Suiton-Elements
05. Februar, 11 Jahre – Erreichung des Genin-Ranges
29. Juli, 13 Jahre – gesundheitlicher Zustand der Mutter verschlechtert sich drastisch
19. Mai, 15 Jahre – Erreichung des Chuunin-Ranges
20. August, 16 Jahre – sich einvernehmlich entführen lassen von einem Nuke, dabei drei Zehen und ein wenig Rückenfleisch verloren
Background:
 
02. Januar, 16 Jahre – Vertrag mit Rashômon, dem Piranha, geschlossen (seine verlorenen Gliedmaßen an ihn verfüttert und ihn so lebenslänglich an ihn gebunden)
04. Juni, 17 Jahre – aufgrund suizidalem Verhalten ins Krankenhaus eingeliefert worden
28. November, 18 Jahre – Tod von Hirai Inaba (Mutter)
Chobyos Reaktion:
 
15. September, 19 Jahre – erstes Mal verliebt in Jinsei Aika
10. Oktober, 19 Jahre – Erweckung des Raiton-Elements
11. Januar, 20 Jahre – Eine Stelle als Lehrer in der Akademie erlangt
09. Februar, 20 Jahre – Saijaku Fukai als Schüler unter seine Fittiche genommen und ihn in Genjutsu angelernt
Background:
 
05. März, 20 Jahre – erste Beziehung eingegangen mit Jinsei Aika
10. Dezember, 21 Jahre – Erreichung des Jonin-Ranges
09. August, 22 Jahre – Verlobung mit Jinsei Aika eingegangen
04. April, 23 Jahre – Tod von Jinsei Aika
22. Juni, 23 Jahre – Tod von Hirai Nobu (Vater)
Hirai Nobus Ermordung:
 
22. Juni, 23 Jahre – nach der grausamen Tat diese direkt innerhalb des Dorfes verkündet und durch sein schockiertes Erscheinungsbild (blutige Kleidung) direkt enttarnt worden, danach anschließende Flucht (Ernennung zum B-Rang Nuke)
30. März, 25 Jahre – einen willkürlichen Jonin getötet, der den Namen Tanaka Heiji trug und mit drei Genin unterwegs gewesen war (unter anderem auch Fukai)
14. Dezember, 26 Jahre – einen Chuunin (Minamoto Rena) und einen Tokubetsu-Jonin (Hagane Agata) getötet, die versuchten ihn einbuchten zu lassen (Ernennung zum A-Rang Nuke)
Hier und jetzt, 27 Jahre alt – RPG Start


» E.T.C
WOHER?: Schon da
AVATAR: Izuku Midoriya - Boku No Hero Academia | Uguisumaru - Touken Ranbu
ACCOUNT: DA | EA, Aozora Yuya | ZA, Bakuhatsu Shiori


Zuletzt von Hirai Chobyo am Sa 2 März 2019 - 18:27 bearbeitet; insgesamt 34-mal bearbeitet
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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Sa 16 Feb 2019 - 22:11
   

FÄHIGKEITEN
It's a red night and I don't see any light

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:
» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

KEKKEI GENKAI: -

HIDEN: -

BESONDERHEIT:
» Einhändige Fingerzeichen: Formen von Fingerzeichen mit nur einer, statt zwei Händen

AUSBILDUNGEN:
Jikukan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.

Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Ein cleverer Taktiker durch und durch, doch wenn es um Taijutsu geht, ist Chobyo einem schutzlos ausgeliefert. Alles wird daran gesetzt, einem möglichen Nahkampf aus dem Weg zu gehen. Chobyo ist es mit seinen vernarbten Armen und Händen nicht möglich, frontale Faustschläge abzuwehren. Seine halbwegs verheilten Wunden würden dadurch Schaden nehmen und er würde lediglich alles vollbluten, was in einem Nahkampf eine echte Sauerei werden könnte.
Außerdem würde der dadurch resultierende Blutverlust Chobyo alsbald in eine Ohnmacht versetzen. Deshalb geht er lieber unentdeckt vor, tötet oder verletzt erst, wenn er sich darüber im Klaren ist, zuvor nicht erblickt worden zu sein. Stets ist er auf leisem Fuße unterwegs, bringt Konfrontationen schnell hinter sich. Sollte es zu einem unumgänglichen Kampf kommen, setzt er alles daran, um schnell wieder die Biege machen zu können. Kämpfe laugen ihn aus und wenn es eine Sache gibt, die er mi Leib und Seele hasst, dann ist es Schlaf. Mittels Ninjutsu attackiert er dann seinen Gegner und achtet nur auf einen Moment der Unachtsamkeit, um danach schnellstmöglich eine sichere Distanz herzustellen. Wenn ihm der Gegner überlegen ist, geht er in die Defensive. Genjutsu nutzt er nur, wenn er darauf bedacht ist, etwas qualvoll in die Länge zu ziehen, also wenn er mal wieder nicht Herr seiner Sinne ist aufgrund seiner Müdigkeit.
Wenn diese nämlich der Fall ist, durchpumpt ihn seine sadistische Ader und er beschäftigt sich länger mit seinen Opfern, zögert ihren Tod qualvoll hinaus und drängt ihnen parallel dazu eine Konversation auf, um sie nach ihren letzten Atemzügen noch halbwegs kennenzulernen. Nur, um es anschließend danach wieder zu vergessen.
Frauen trifft es meistens noch schlimmer, denn er bürdet ihnen seine Probleme auf – die sie nicht interessieren – und versucht einen guten Ratschlag einzuholen. Einen, welchen er sich sowieso niemals zu Herzen nehmen wird. Sobald er keine Verwendung mehr für sie hat, werden sie erwürgt, so wie er es einst mit seiner Verlobten tat. Während dieses Prozesses nennt er sie alle liebevoll Aika und entschuldigt sich mehrere Male für sein aggressives Verhalten. Sobald das Lebenslicht in ihren Augen keine Reflektion widerspiegelt, bleibt er noch für ein paar Minuten bei der Leiche und führt verwirrende Monologe mit seiner eigenen Wenigkeit.
Ein möglicher Zuschauer dieses Spektakels erlebt einen drastischen Sinneswandel, dessen Grund dafür seine dissoziative Amnesie ist. Er kommt dementsprechend mit einem regelrechten Filmriss davon und baut sofort Distanz zu der Leiche auf, ekelt sich sogar vor ihr. Anschließend geht es ihn für einige Stunden dreckig und er bekommt Magenprobleme. Irgendwann vergisst er auch dieses Schreckensbild und lebt sein Leben einfach normal weiter. Sollte er einmal von Shinobis aus Konoha- oder Kumogakure erblickt werden, geht er je nach Gemütslaune der Konfrontation aus dem Weg oder stürzt sich ins Geschehen. Das hängt davon ab, ob er gerade Herr seiner Sinne ist oder nicht.
Teamwork wird von dem Nuke strikt verneint, da dies seine Chancen verbaut, sich unbemerkt aus dem Staub zu machen. Je mehr Gleichgesinnte mit ihm unterwegs wären, desto höher wäre die Gefahr, in einen Kampf verwickelt zu werden. Er lehnt nicht das Beisein möglicher Kollegen ab, nein, er verabscheut es lediglich, sich in den Momenten - wo er Herr seiner Sinne ist - sich die Hände schmutzig zu machen.

NINJUTSU: 3,5
TAIJUTSU: 1
GENJUTSU: 4
STAMINA: 3,5
CHAKRAKONTROLLE: 3,5
KRAFT: 3,5
GESCHWINDIGKEIT: 2

STÄRKEN:
» Allgemeinwissen [1]
Besonders wichtig, wenn man um die Welt reist, ist ein gutes Allgemeinwissen! Mit Vorkenntnissen ist man weit besser gegen nahende Gefahren gewappnet.

» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!

» Bluffen [0.5]
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.

» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.

» Lippenlesen [0,5]
Wer des Lippenlesens mächtig ist, muss nicht hören, was jemand sagt, um ihn zu verstehen. Er muss lediglich die Lippenbewegungen sehen. So kann man auch Gesprächen von Leute, die flüstern, damit andere sie nicht verstehen, folgen, solange man die Lippen der Personen sieht.

» Menschenkenntnis [0.5]
Immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter.

» Fehlendes Schmerz- und Temperaturempfinden (HSAN IV) [2]
Physische Verletzungen machen ihm nichts aus. Denn er fühlt sie nicht. Deshalb ist jede Art von Folter bei ihm wirkungslos, falls es dann doch mal zu seiner Einbuchtung kommen sollte. Ein Kunai im Bein, er würde es nicht fühlen, ein abgetrennter Arm – ebenfalls keine Reaktion. Das fehlende Temperaturempfinden ermöglicht es ihm, allerlei Wetterumschwüngen gewappnet zu sein. Er produziert keinen Schweiß, hinterlässt keinen Geruch, falls jemand auf die Idee kommen sollte, ihn mittels Hunden oder anderen Kuchiyosen aufspüren zu wollen.
Aufgrund dieser Krankheit ist es Chobyo möglich, länger in einem Kampf durchzuhalten, als ein normaler Mensch, der nicht unter dieser Erkrankung leidet. Dieses ist in dem Fall ein Fluch und ein Segen zugleich und birgt dementsprechend seine Vor- und Nachteile.

SCHWÄCHEN:
» Depressionen [1]
Gerade, weil er unter HSAN IV leidet, neigt er dazu, sich selbst verstümmeln zu wollen. Doch diese Krankheit ist nicht der Grund für alles, denn irgendwo versucht Chobyo dann doch, aufgestaute Aggressionen lieber an sich, statt an anderen, auszulassen. Nicht immer besteht der Drang, andere leiden zu lassen. Dies geschieht nur, wenn er – wieder einmal – die Rationalität verliert. Die ihm zugefügten Schnittwunden sind so derartig tief, dass sie irgendwo doch der Grund sind, warum Chobyo versucht Kämpfen aus dem Weg zu gehen. Seine rechte Hand ist mittlerweile so unbrauchbar geworden, dass er seine Fingerzeichen mit der linken Hand formt. Auch wenn diese Methode dazu beitragen soll schneller zu handeln, formt Chobyo seine Zeichen in aller Ruhe. Selbst außerhalb von jeglichen Kampfgeschehen schränken ihn diese Wunden ein, weshalb er keine schweren Dinge heben kann, geschweige denn sich anständig eine Jacke an- und ausziehen kann, ohne dabei auszusehen wie ein hilfloser Mann. Ebenso ist es ihm egal, wann er einmal den Löffel abgeben wird, er ist gewappnet für den Tod und würde ihn, wenn möglich, mit offenen Armen empfangen. Wenn eines Tages seine Erinnerungen zurückkehren sollten, dann wäre der Tod für ihn die einzige Lösung.

» Einzelgänger [1]
Wer nicht im Team arbeiten kann verschafft sich keine Freunde und ist in vielen Situationen ziemlich aufgeschmissen.

» Geringe Aufmerksamkeitsspanne [1]
Wer sich nur schwer konzentrieren kann und sich schnell ablenken lässt, neigt dazu sich leicht vom Gegner überrumpeln zu lassen, wenn man gerade im falschen Moment nicht bei der Sache ist. Das gilt vor allem für Träumer, die häufig in Gedanken mit anderen Dingen beschäftigt sind und nicht mit der Gegenwart. Aber auch Jutsu, welche eine hohe Konzentration benötigen, sind meist deutlich schwerer zu nutzen und zu meistern, ehe sie in Fleisch und Blut übergehen.

» Trauma [1]
Der 27 Jährige ist nicht gut auf seinem Vater zu sprechen, generell, das Thema Familie sollte man bei ihm gar nicht erst anschneiden. Der frühe Tod seiner Mutter und der Missbrauch seines Vaters hinterließ nicht nur optische Narben, sondern auch psychische. Trotz des Ablebens Hirai Nobus, glaubt er – den Tod geflissentlich vergessend – sein Vater würde ihm jegliche Schandtaten in die Schuhe schieben wollen, bzw. darauf warten, ihn für all das sühnen zu lassen. Irgendwo fürchtet er sich dann doch vor Nobu, möchte seinen Namen unter keinen Umständen mehr hören. Sollte man die Vergangenheit aufgreifen, löst es bei Chobyo Welle an Emotionen aus und bei ihm beginnen regelrecht die Sicherungen durchzubrennen. Seine Konzentration geht flöten und er windet sich auf dem Erdboden hin und her, vergleichbar mit einem orientierungslosen Kind.

» Vergesslichkeit [0.5]
Ob Hausnummern, Namen, Gesichter oder was man heute zum Frühstück hatte. Ein vergesslicher Mensch hat nur Platz für das Wichtigste Platz in seinem Kopf, für Personen die man regelmäßig trifft, Orte die man ständig besucht, Dinge die einen wirklich interessieren oder Teil von sich sind. Alles andere hält es kaum länger als eine Nacht im Gedächtnis.

» Fehlendes Schmerz- und Temperaturempfinden (HSAN IV) [2]
Und auch wenn er in Kämpfen länger durchhält als so manch anderer, es macht ihn nicht unsterblich. Im Gegenteil, wenn Chobyo den Überblick seiner Blessuren verliert und einen tödlichen Stich z. B. erlitt, kann es ihn schneller ins Gras beißen lassen, als gedacht. Der Verheilungsprozess seiner Wunden verzögert sich, da er sich außerhalb von Kämpfen meist selbst verletzt. Seine Arme sind nicht mehr Taijutsu geeignet und deshalb fällt es ihm oftmals schwer, körperlich mitzuhalten. Seine Ausdauer macht ihm schnell einen Strich durch die Rechnung. Diese ganzen Narben machen ihn verletzlich, denn meist reicht nur ein grober Handgriff, um diese wieder zu öffnen.



» N.I.N.G.U.
Kunai, 10 x
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.



Shuriken, 10 x
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.


Senbon, 10 x
Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden.


Drahtseil, 10 m
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


Kibaku-Kunai, 2 x
Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.



Fuuma Shuuriken, 1 x
Bei den Fuuma Shuriken (dt. Windgeist Wurfmesser) handelt es sich um eine vergrößerte Version der gewöhnlichen Wurfsterne, die allerdings sehr viel schlanker und handlicher sind als die gewöhnlichen Riesenshuriken. Sie lassen sich zusammenklappen und sind mit ihren vier großen, scharfen Klingen vielseitig einsetzbar: Im zusammengeklappten Zustand schwertartig im Nahkampf, oder im ausgeklappten Zustand als Wurfwaffe im Fernkampf.


Miniatur Machete (chakraleitend), 1 x (mit 120 EXP berechnet)
Bei der Miniatur Machete handelt es sich genau genommen um eine kleinere ihrer eigentlichen Normalversion. Sie ist relativ leicht und das Metall ist chakraleitend. Sie bemisst schlappe 80 cm und auf dem Griff ist der Name des Besitzers eingeritzt.




» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 


Ninjutsu
Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 


Zuletzt von Hirai Chobyo am Sa 2 März 2019 - 18:44 bearbeitet; insgesamt 15-mal bearbeitet
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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | So 17 Feb 2019 - 15:00
   

Piranhas
Kann ich das essen?

» B.A.S.I.C.S
ART: Piranhas sind meist hochrückige, seitlich stark abgeflachte Schwarmfische mit äußerst spitzen Zähnen. Die Rückenflosse ist oft verhaltensmäßig zum eigentlichen Körper lang. Normalerweise erreichen sie eine Körpergröße von etwaig 15 bis 40 Zentimetern. Sie besitzen ein ausgeprägtes Schwarmverhalten, Einzeltiere können Panikreaktionen und Stress nachweisen, während Piranhas in einem Schwarm diese Phänomene auch in der Nähe eines Feindes nur im geringen Maße zeigen. In besonders großem Schwarm – oder dichter Besiedelung – attackieren sie auch größere Wirbeltiere, da sie mit enormer Geschwindigkeit, nachdem sie sich auf ihre Beute stürzen, Fleischstücke aus ihr hinausreißen können. Mittels einer Rüttelbewegung ist es ihnen möglich, das Fleisch von der Beute zu lösen. In ihrer Heimat verkörpern sie sozusagen eine Art Gesundheitspolizei, da sie eine gewisse Funktion des ökologischen Gleichgewichts erfüllen, indem sie durch das Vertilgen von Tierkadavern gefährliche Epidemien verhindern. Bei einen verletzten Piranha können auch die eigenen Artgenossen zu einem Feind werden. Piranhas sind berühmt wegen ihrer besonderen Eigenschaft der überaus schnellen Wundheilung. Diese ist vorteilhaft, da sie sich oftmals bei einem Angriff in einem Schwarm selber verletzen. Angebissene Schwanz- und Rückenflossen wachsen dementsprechend in kürzester Zeit wieder nach. Sie sind resistent gegenüber Krankheiten, so dass sie problemlos kranke Tiere verspeisen können, was ihre wichtige Rolle im Ökosystem ihres Habitats unterstreicht.

ZUGEHÖRIGKEIT: Piranhas findet man gewöhnlich in den Gewässern von Mizu no Kuni.
Einen Vertrag können sie sowohl mit Kumo- und Konohastämmigen, als auch mit Unabhängigen eingehen. Wer sich bereiterklärt, ihnen sein eigenes Fleisch anzubieten, wird als geeignet betrachtet.

HEIMAT: Meistens halten sie sich vermehrt in langsam fließenden Flussbereichen, in toten Flussarmen oder stehenden Gewässern innerhalb Mizu no Kuni, die nur periodisch bei Hochwasser mit dem Hauptstrom verbunden sind, auf. Da Piranhas meistens in Schwärmen unterwegs sind, teilen sie sich auch, ob Oberhaupt oder nicht, ihr Gewässer.

STRUKTUR: Bei den Piranhas ist die Hierarchie ein wenig kompliziert. Es gibt keinen wirklichen Oberhaupt, dieser Posten ist lediglich demjenigen gewährt, der alle an Körpergröße überragt. Lediglich das Oberhaupt ist dazu bestimmt, verletzte Artgenossen zu verspeisen. Sollten niedrigrangige Piranhas dieses vollziehen, werden sie verstoßen und selbst vom Oberhaupt gefressen. Wenn ein Vertrag geschlossen wird, sucht sich das Oberhaupt einen potenziellen Piranha aus, den er am geeignetsten hält. Dementsprechend ist es dem Kuchiyose-Beschwörer nicht möglich, sich seinen Partner selbst auszusuchen.

VERTRAG: Um einen Vertrag mit einem Piranha zu schließen, muss dieser vom Beschwörer ein Stück essen, dabei muss es sich tatsächlich um ein Stück Fleisch handeln. Je größer dieses ist, desto länger bindet es den Kuchiyosen an einen. Das Vertragssiegel erscheint dann im Magen des Piranhas.



»Rashômon - C-Rang

[A-Rang Nuke] Hirai Chobyo Box_1110
NAME: Rashômon
ALTER: 18
GRÖßE: 1,60 m
SPEZIALISIERUNG: Suiton
BESCHREIBUNG: Rashômon gehört zu den mittelgroßen Piranhas und ist bekannt für sein perfides Essverhalten. Er gibt sich seinem Beschwörer mit Leib und Seele hin und folgt Befehlen ohne Widerworte.
Als Chobyo 16 Jahre alt war, verfütterte er seine verlorenen Gliedmaßen, die ihm ein Nuke genommen hatte, an Rashômon. Hierbei handelte es sich um mehr Fleisch, als Rashômon eigentlich benötigte, denn er bekam drei Zehen und ein wenig Rückenfleisch. Anschließend versprach der Piranha Chobyo lebenslange Treue.

Attribute:
 

Jutsuliste:
 


Zuletzt von Hirai Chobyo am Sa 23 Feb 2019 - 19:41 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | So 17 Feb 2019 - 17:20
   
Ihr dürft den armen Herren auseinandernehmen. Habt Spaß! Razz

_____________________________

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Kaguya Kaneiro
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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | So 17 Feb 2019 - 23:18
   
Guten Abend, Nerine! Nochmal Glückwunsch zu deinem A-Rang! Du kennst die Prozedur ja schon, also fange ich gleich mal mit deiner Erstbewertung an Smile

Das Aussehen ist an sich schön beschrieben und passt so auch, ich finde es in so einem langen und doch recht komplexen Text aber schwierig, einzelne Merkmale zu finden. Kannst du ein paar Absätze für eine klarere Struktur und einen einfacheren Lesefluss einbauen? Bei der Persönlichkeit, ein paar Familienmitgliedern und dem Kampfstil fände ich das auch gut; beim Rest hast du interessanterweise daran gedacht Very Happy

Bei den Besonderen Merkmalen hast du seine sehr realen Träume zwar schön beschrieben, aber auch hier machen sie es etwas schwer, an die tatsächlichen Informationen zu kommen; seine besonderen optischen Merkmale. Ich würde dich hier bitten, die Beschreibung des Traumes kürzer zu halten; an anderer Stelle ist sie aber gern gesehen. Immerhin sind seine Träume ja ein wichtiger Punkt für ihn!

Was die Persönlichkeit angeht, muss ich dich da doch um etwas mehr bitten. Aktuell sind da definitiv ein paar sehr gute und interessante Punkte enthalten und ich kann auch die ein oder andere Rangkompetenz mit herauslesen, aber alles in allem ist sie sehr undurchsichtig. So schön sie auch geschrieben ist, es ist nicht leicht, ein klares Bild davon zu bekommen, was darin steht, und erst recht nicht von Chobyos Persönlichkeit. Du hast an der Stelle mehr von seiner Geschichte erzählt als davon, was für eine Art Person er ist, und das gehört einfach nicht an diese Stelle.
Streich bitte die Parts, die nur seine Geschichte erzählen (nicht unbedingt alle, aber das müssen wir an der Stelle wirklich reduzieren) und fokussier dich mehr darauf, was für eine Person er ist; wie er denkt, wie er handelt, wie er mit anderen umgeht und womit er seinen Rang verdient hat. Am besten auch, was der Unterschied zwischen seinem alten Leben und seinem Verhalten als Nuke ist, soweit es einen gibt. Es ist wichtig, dass man beim Lesen ein Gefühl für den Charakter bekommt.
Was du hier rausnimmst, darf natürlich gern in den Eckdaten erwähnt werden, sofern es noch nicht drin ist :3

Finde es übrigens amüsant - und sehr realistisch - dass er Snobs nicht leiden kann, wenn er selbst irgendwie einer ist ^^ Ist nichts, was zu ändern ist, es gefällt mir einfach!

Was genau ist sein erstes Ziel? Wirklich, diesen Traum zu träumen? Oder einfach das Gefühl, von ihr geliebt zu werden? Der Text wechselt ziemlich abrupt zwischen seinen Wünschen, seiner Vergangenheit und seinem Innenleben. Auch der Wechsel verschiedener Zeitformen und des Konjunktiv ist an der Stelle ein wenig irreführend. Überarbeite da bitte nochmal die Struktur, damit es etwas klarer wird.
Das zweite Ziel ist meiner Meinung ein gutes Beispiel für so eine Struktur - auch hier kommen viele verschiedene Elemente vor, aber sie bauen sich logisch auf von dem Wunsch an sich über seine aktuelle Situation und sein Vorhaben bis hin zu seiner Motivation. Nur das Ende ist imo ziemlich abrupt.

Bei der Verlobten, Jinsei Aika, beschreibst du sehr schön, wie sie Chobyo jetzt noch beeinflusst und wie viel sie ihm bedeutet hat. Über ihre Persönlichkeit und ihre Beziehung zueinander kann ich allerdings nur sehr wenig herauslesen, außer dass sie sich wohl in ihrer Kindheit kannten und irgendwann verlobt waren. Er hatte eine starke Obsession für sie, wie sehr sie für ihn gefühlt hat oder wie sie sich in ihrer Beziehung verhalten hat, sehe ich praktisch nicht. Sie hat versucht, ihn zu therapieren, aber auch das wird nur kurz erwähnt und weder, was sie an seiner Persönlichkeit gestört hat (er scheint seine Psychosen ja gut zu verheimlichen), noch ob und was für Effekte diese Therapieversuche hatten, steht hier. Wieso er sie umgebracht hat, sollte hier vielleicht auch noch mit herein.
Wenn dir der Text so zu lang wird, kannst du gerne seine Obsessionen, die Tatsache, dass sie seine große Motivation ist und seine Realitätsverleugnung etwas kürzen, die Punkte werden nämlich mehr als deutlich ^^

Mit 17 Jahren hat Chobyo seinen Vater getötet... und das hatte gar keine Folgen? Es gab keine Ermittlungen, keinen Verdacht? Wo hat er gelebt, nachdem er keine Eltern mehr hatte? Wie ist er damit davongekommen? Wie hat dieser Vorfall jahrelang keinen Einfluss auf sein Leben gehabt?
Ein paar Jahre später wird er sogar Jônin und noch ein paar Jahre später bringt er dann seine Verlobte um. Auch danach dauert es über ein Jahr, bis er wegen einem Nervenzusammenbruch seinerseits enttarnt wird.
Diese beiden Morde, die für ihn als Charakter eine sehr große Bedeutung haben, scheinen von seiner Umwelt überhaupt nicht wahrgenommen zu werden. Danach ist einfach immer eine Weile Pause. Wir wissen, wie er sie umbringt - seinen Vater hat er erstochen, seine Verlobte erwürgt - und wie sehr ihn das beschäftigt, aber der soziale Aspekt, dass er in einer Gesellschaft lebt, in der Mord Folgen hat, wird hier überhaupt nicht behandelt. Auch sein Nervenzusammenbruch wird an keiner anderen Stelle im Steckbrief erwähnt, auch wenn das der Moment ist, der ihn von einem funktionierenden Jônin in einen durchschauten Nuke verwandelt.
Das sind ziemlich große Plotholes - bitte gib dazu doch bitte noch einmal etwas an. Also, was sich in seinem Leben nach den Morden verändert hat, wieso er nicht entdeckt wurde, und die Informationen um den Nervenzusammenbruch. Das muss nicht alles mit in die Eckdaten, aber irgendwo im Steckbrief muss das doch stehen.


Alles in allem finde ich Chobyo als Charakter sehr interessant und finde, er hat großes Potential, Ingame ein toller Postpartner zu sein. Jetzt gerade fehlt mir aber noch die Übersicht im Steckbrief, eine klare Definition seines Charakters und eben diese Löcher in seiner Lebensgeschichte. Die kriegen wir aber geflickt! :3

Um seine Fähigkeiten und sein Kuchiyose kümmere ich mich in der nächsten Runde - jetzt ist es doch schon ein bisschen spät Very Happy Du hast ja so schon ein bisschen was zu tun!

_____________________________

"Vergiss die Anderen. Vergiss die Vergangenheit.
Ich folge meiner Gerechtigkeit. Heute und für immer."

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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Do 21 Feb 2019 - 14:21
   
Hi Enis. bounce
Ich habe einige Absätze eingefügt, um das Lesen zu erleichtern.
Bei den „Besonderen Merkmalen“ habe ich die detaillierte Beschreibung der Träume hinausgenommen, bzw. verkürzt, damit man sich auf die tatsächlichen Merkmale fokussieren kann, statt auf die Träume.
Sooo bei der Persönlichkeit habe ich einiges so gelassen, habe aber die Vergangenheit unter Biografie eingefügt, halt in so einer kleinen Spoilerbox. Da sich Chobyos Verhalten früher und heute kaum unterscheidet, bin ich da nicht näher drauf eingegangen. Habe lediglich sein Verhalten während einer Kurzschlussreaktion ein wenig beschrieben.
Damit Du Dich nicht durch den Steckbrief erneut kämpfen musst, füge ich Dir meine Änderungen in Spoilerboxen ein.
Spoiler:
 
Bei dem Ziel/Traum habe ich die erste Passage ganz weggelassen und mich vollends auf letzteres konzentriert. Habe es ein wenig erweitert.
Spoiler:
 
Zu Jinsei Aika, ich habe noch ein wenig beschrieben, wie sie von ihm denkt und was er teilweise mit ihr angerichtet hat. Näher ins Detail wollte ich nicht gehen, denn diese Frau hatte nichts zu sagen. Sie war nur ein Werkzeug Chobyos, was er nutzte, um seine Trauer und seinen Hass gegenüber seiner Mutter und seinem Vater zu kompensieren.
Spoiler:
 
Bei dem Vater habe ich aufgrund der Logiklücke eine größere Änderung vorgenommen. Ich bin ehrlich, wie man einen Mord verschleiert, weiß ich nicht. Deshalb habe ich mich entschieden, dass Chobyo seinen Vater ein paar Monate nach Aika umgebracht hatte. Dieses ganze Geheimhalten fand ich langweilig, ich habe mich entschieden, dass er den Mord innerhalb des Dorfes verkündete. So nach dem Motto: Ey da hinten wurde jemand umgebracht.
Und er hat nicht dran gedacht, dass seine Kleidung aussah wie Sau und außerdem stand er unter Schock. Direkt anschließend ist er geflohen.
Spoiler:
 
So ich glaube das wars. Puh jetzt bin ich erstmal fertig mit der Welt, haha. Very Happy

_____________________________

[A-Rang Nuke] Hirai Chobyo Sigigim2jym
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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Sa 23 Feb 2019 - 18:28
   
Hi, Nerine! Dann schau ich doch gleich nochmal drüber :3 Wobei ich jetz kaum noch was zu meckern hab.

Besondere Merkmale finde ich so, wie sie jetzt sind, absolut super! Außerdem vielen Dank für die Absätze, die bringen wirklich Struktur rein :3

Persönlichkeit:
Spoiler:
 
Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Polizei hier zu suchen hat. Ich denke, du willst damit darauf hinaus, dass sie ihn im Verdacht hatten, aber seine... Taten? Seine Absichten? Seine schlechten Seiten nicht freilegen konnten. Finde aber weder das besonders klar, noch weiß ich aus diesem Absatz, warum die Polizei sich überhaupt für ihn interessieren sollte.

Ich mag tatsächlich sehr, was du zur Persönlichkeit dazugeschrieben hast, und finde das Bild jetzt auch sehr klar :3 Nur dieser Satz funktioniert als Nuke nicht so gut: "In dem Fall ist es wichtig, wie die Konoha-Ninjas auf ihn reagieren und was sie ihn an den Kopf werfen." Er wird ja jetzt weniger mit Konoha-Nins zu tun haben. Wenn es darum geht, in freier Wildbahn auf Ninja zu treffen, können das genausogut Kumos sein. Würde das einfach durch 'andere Leute' o.Ä. ersetzen :3

Ich glaube, ich verstehe sein Ziel jetzt erst richtig ^^' Er will also Aika rächen/retten, weil er nicht glaubt, dass er ihr etwas getan hat, und denkt, sie wird in Konoha gefangen gehalten? Wäre schön, wenn du das als ersten Satz des Ziels oder als Überschrift einmal sehr deutlich aufschreibst :3

Ich bin sehr glücklich damit, was du jetzt mit seiner Verlobten und seinem Vater gemacht hast. Es zeigt einerseits wirklich seinen Wandel als Charakter, aber andererseits auch, dass er schon immer so desillusioniert war wie jetzt und das halt Stück für Stück weiter eskaliert ist. Außerdem habe ich jetzt ein viel besseres Bild der Beziehung zwischen Aika und Chobyo :3 Also, ich finde das so toll. Ich hoffe, es gefällt dir auch.


Dann schau ich mir jetzt auch endlich mal deine anderen Blätter an Very Happy

Ich liebe ja, was Chobyo nach einem Kampf so alles macht. Vor allem, wie er Frauen mit seinen Problemen nervt xD Aber auch, wenn ich verstehe, dass er Kämpfe im Allgemeinen meidet, sollte hier auch stehen, wie er kämpft, wenn er denn mal muss :3 Wie benutzt er seine Gen- und Ninjutsu? Gibt es Taktiken, die er bevorzugt? Geht er eher brutal vor oder defensiv oder ganz anders? Ist sein Kampfstil ähnlich wechselhaft wie der Rest seiner Persönlichkeit? Das sollte am besten noch vor seinen Nach-Kampf-Ritualen stehen :3

Was deine Jutsuzahlen angeht: Die Grundjutsu nehmen keinen Slot ein, das heißt, das Taiyaku hast du kostenlos. Deshalb benutzt du aktuell nur 8 von deinen 9 E-Rang-Plätzen. Außerdem hast du die meisten Grundjutsu nicht drin... einschließlich dem Kuchiyose, obwohl du schon ein Kuchiyose-Tier hast Very Happy Der Rest passt so. Heißt in kurz:
- du darfst noch 1 E-Rang-Jutsu einfügen
- du darfst dir noch die Grundjutsu deiner Ausbildungen und von Raiton eintragen

Dann kommen wir jetzt mal zu den Jutsu an sich:

Koe no Maigo
Klingt an sich fair. Vielleicht einfügen, dass es natürlich auffällt, wenn der Gegner sieht, wie sich deine Lippen zu den Worten seiner toten Mutter bewegen? ^^

Andeddokurai
Haha, der Titel ist schönes Engrisch ^^ Am Ende musst du nicht hinschreiben, wie lange es hält. Genjutsu sind grundsätzlich langanhaltend, die daraus entstehende Länge findest du im Ninshu-Guide :3 Muss nicht extra ins Jutsu.

Kanashimi Hateshimai
Gefällt mir. Vielleicht den ersten Satz kürzen, um allgemein zu sagen, dass man sich aus einer Nahkampfsituation retten kann - man muss ja nicht Taijutsuunfähig sein dafür.


Zu deinem Kuchiyose:
Bei der Zugehörigkeit nicht nur schreiben, wo sie herkommen, sondern auch, mit was für Charakteren sie zusammenarbeiten können. Nur mit Kumo oder Konoha oder Unabhängigen, oder ganz beliebig?

Bei der Heimat solltest du Mizu no Kuni nochmal erwähnen Very Happy Außerdem: Gibt es einen bestimmten Ort, an dem sich Kuchiyose-Piranha sammeln können oder der dem 'Oberhaupt' bzw. dem größten Piranha gehört?

Struktur: Das Oberhaupt ist der größte Piranha, okay. Hat der dadurch irgendwelche Privilegien? Wird er von anderen Piranha wiedererkannt? Trifft er Entscheidungen? Oder machen einfach nur alle Piranhas, was sie wollen?

Vertrag: Interessanter Gedanke, dass der Piranha ein Stück von dir Essen muss. Gefällt mir. Irgendeinen physischen Vertrag sollte es trotzdem geben, wo es das Siegel gibt. Vielleicht bildet sich das ja sogar direkt im Magen des Piranhas, oder im Fleisch des Anwenders unter der Bisswunde? ^^


Das wäre es auch schon. Sieht schon wieder ein bisschen lang aus, ist aber tatsächlich gar nicht viel ^^ Wir sollten hier bald fertig sein!

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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Sa 23 Feb 2019 - 19:57
   
Hellooooo Enis! ~~  bounce

Ich habe es folgendermaßen editiert:

Persönlichkeit: Vergessen wir das bitte ganz schnell wieder. Ich habe das mit der Polizei gänzlich rausgenommen.
Statt Konoha-Ninja steht da jetzt 'andere Leute'.

Ziel/Traum: Habe eine kleine Überschrift gemacht und diese fett markiert.

Kampfstil: Habe ich folgendes hinzugefügt;
Spoiler:
 

Jutsus: Habe die ganzen Grundjutsu eingefügt. Bei den ausgedachten Jutsus habe ich deine Änderungen ebenfalls vorgenommen. Parallel dazu habe ich die beiden ausgedachten D-Rang Genjutsu zur freien Verwendung freigegeben. Das A-Rang Genjutsu habe ich allerdings so markiert, dass man mich bitte pls vorher anschreibt, bevor man sich dieses krallt (wenn Bedarf besteht, hehe).

Der dicke Piranha: Habe ich alle Änderungen vorgenommen, musst nur nochmal rübergucken, ob das alles so passend ist.
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Hoko
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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Sa 23 Feb 2019 - 22:54
   
Okay, super, vielen Dank :3 Wenn du dich in dem Jutsu taggen willst, dann solltest du nach dem @ Anführungszeichen um "Hirai Chobyo" setzen, sonst ist da kein Link ^^

Alles in allem bin ich aber sehr zufrieden, also kriegst du schonmal mein

[A-Rang Nuke] Hirai Chobyo Unbenannt-3f6js2

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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Di 26 Feb 2019 - 13:25
   
Huhu Nerine Smile
Ich mache mit deiner Zweitbewertung weiter, entschuldige, dass du etwas warten musstest.

Aussehen: Weiter unten in den Eckdaten beschreibst du den Verlust von 3 Zehen und einen Teil eines Rückenmuskels. Das hat ja sicher auch Narben hinterlassen - vielleicht möchtest du diese hier auch noch erwähnen?

Eckdaten: Bei 23 Jahren schreibe bitte noch konkret hinzu, wie er enttarnt wurde, dass er aus Konoha geflohen ist und dann, zu welchem Nuke-Rang er erhoben wurde. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er damals mit 23 Jahren zunächst "nur" zum B-Rang Nuke ernannt wurde, und nach der Ermordung der beiden Shinobi mit 26 Jahren dann zum A-Rang Nuke aufgestuft wurde. Wenn du bei 26 Jahren auch noch den Rang der beiden Shinobi, die er tötete, angeben könntest, wäre das noch besser.

Kampfstil: Es ist zwar in gewisser Hinsicht erkennbar, aber eine konkrete Nennung, ob Chobyo gut im Team kämpfen kann oder nicht, wäre hier noch angebracht.

Stärken & Schwächen: Beim HSAN IV als Stärke würde ich dich noch bitten, genauer darauf einzugehen, welche Vorteile ihm dies tatsächlich bringt. Dasselbe gilt für die Schwäche. Man kann es sich zwar grob denken, welche Vor- und Nachteile so etwas mit sich bringt, aber du solltest es hier dennoch etwas konkreter ausführen.

Auch bei der Depression würde ich dich bitten, noch genauer auszuführen, wie sich diese bei Chobyo äußert.

Dasselbe gilt für das Trauma: Was genau hat Chobyo traumatisiert? Wie äußert es sich bei ihm? Welche Auslöser/Trigger gibt es?

Jutsuliste: Insgesamt hast du 1 E-Rang Jutsu zu viel in deiner Liste. Du hast 6 Akademiejutsu, 2 Ninjutsu (abzüglich der Grundjutsu der Fûinausbildung und des Raiton) und 2 Genjutsu. Das sind insgesamt 10 E-Rang Jutsu, du darfst aber nur 9 haben. Ich nehme an, dass du das Suiton: Taiyaku versehentlich für das Grundjutsu des Suiton gehalten hast; es ist aber das Suiton: Josui Keikaku no Jutsu x3 Du solltest also das Suiton: Taiyaku gegen das tatsächlich Suiton-Grundjutsu austauschen, dann passt es wieder.

Bei deinen beiden selbsterfundenen D-Rang Genjutsu musst du nicht dazuschreiben, dass sie langanhaltend sind. Jedes Genjutsu ist langanhaltend, es sei denn, in der Beschreibung ist konkret erwähnt, dass es nur einen kurzen Moment anhält.
Wenn dein selbsterfundenes A-Rang Genjutsu also nicht langanhaltend sein soll (da hast du es nämlich nicht dazugeschrieben), dann müsstest du da noch erwähnen, dass das Genjutsu nur einen kurzen Moment anhält. Du kannst es aber natürlich genauso langanhaltend lassen.

Kuchiyose: Da Piranhas Fische sind, sind diese auf Wasser angewiesen. Ich vermute, dass es dir sowieso bewusst ist, weil du Suitonjutsu beherrschst, die eine große Menge Wasser beschwören, ich wollte aber nur nochmal darauf hinweisen, dass du deine Piranhas nicht beschwören kannst, wenn sich keine Wasserquelle in der Nähe befindet, die groß genug ist, um die Fische aufzunehmen. Wenn du versuchst, diese an Land zu beschwören, werden diese nicht viel tun können. Das ist dir bewusst? Smile

Bei Rashomon irritiert es mich ein wenig, dass du das Suiton: Shira in seiner Jutsuliste hast. Wie soll Rashomon denn auf das Wasser treten, um die Wasserwand in die Höhe zu stemmen? Smile


Wenn du noch Fragen und/oder Probleme hast, kannst du mir gerne schreiben Smile
Liebe Grüße,
Debbi

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Carpe Noctem
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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Fr 1 März 2019 - 21:22
   
Hello Debbi! bounce
Habe folgende Ergänzungen vorgenommen:

Besondere Merkmale: Habe seine fehlenden Gliedmaßen, plus das rausgeschnittene Rückenfleisch erwähnt.
Spoiler:
 

Eckdaten: Wie Chobyo genau enttarnt wurde, hatte ich im letzten Absatz des Vaters (Hirai Nobu) erwähnt gehabt. Er verkündete den Mord im Dorf, jedoch so, dass er ihn nicht zugegeben hat, eher nur passiv angemerkt hat. Seine Hände waren blutig und er selber sah nicht 100%ig koscher in dem Moment aus, deshalb entschied er sich kurzerhand die Biege zu machen.

Außerdem habe ich seinen Rangaufstieg noch eingefügt:
Spoiler:
 

Kampfstil: Erledigt.
Spoiler:
 

Stärken u. Schwächen: Erledigt.
Stärke:
Spoiler:
 

Schwächen:
Spoiler:
 

Jutsuliste: Habe das Grundjutsu eingefügt und das vorherige herausgenommen. Müsste also wieder passend sein.

Alle selbst erfundenen Genjutsu meinerseits sind jetzt mal langanhaltend.

Kuchiyose: Chobyo nutzt seinen Kuchiyose nicht zum kämpfen, eher dazu um Leichen loszuwerden. Deshalb ist es ihm egal, dass er Rashômon nur im Wasser beschwören kann. Er selber beherrscht das Element Suiton, deshalb könnte ihm dieser Kuchiyose - der dieses ebenfalls beherrscht - in Notfallsituationen nicht weiterhelfen. Also ja, ist mir vollends bewusst.

Nun ja, der Piranha springt aus dem Wasser hinaus und klatscht mit seiner fetten Flosse auf die Wasseroberfläche. Falls das Jutsu in Game mal vorkommen sollte, würde ich es auch exakt so beschreiben. Wenn das unangebracht ist, kann ich das Jutsu auch gerne rausnehmen.

Ich denke, das wars. winken

Gruß,
Nerine




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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Sa 2 März 2019 - 18:07
   
Huhu Nerine Smile

Zitat :
Eckdaten: Wie Chobyo genau enttarnt wurde, hatte ich im letzten Absatz des Vaters (Hirai Nobu) erwähnt gehabt. Er verkündete den Mord im Dorf, jedoch so, dass er ihn nicht zugegeben hat, eher nur passiv angemerkt hat. Seine Hände waren blutig und er selber sah nicht 100%ig koscher in dem Moment aus, deshalb entschied er sich kurzerhand die Biege zu machen.
Ich weiß, dass du es dort erwähnt hast, aber es sollte auch in den Eckdaten noch einmal konkret stehen. Oft liest man ja nur einzelne Teile eines Steckbriefs, um schnell etwas nachzuschauen; daher sollte jeder Abschnitt möglichst selbsterklärend sein, ohne dass man die Erklärungen dafür an anderern Stellen der Bewerbung suchen muss. Es wäre daher schön, wenn du das auch dort noch einmal kurz ergänzen könntest x3

HSAN IV & Trauma:
HSAN IV Stärke schrieb:
Das fehlende Temperaturempfinden ermöglicht es ihm, allerlei Wetterumschwüngen gewappnet zu sein. Er produziert keinen Schweiß, hinterlässt keinen Geruch, falls jemand auf die Idee kommen sollte, ihn mittels Hunden oder anderen Kuchiyosen aufspüren zu wollen.
Trauma schrieb:
Sollte man die Vergangenheit aufgreifen, löst es bei Chobyo einen unaufhörlichen Schweißausbruch aus
Das widerspricht sich ein wenig. Wenn man nicht schwitzt, hat man normalerweise keine Schweißdrüsen. Oder willst du hier unterscheiden zwischen temperaturbedingtem Schwitzen und emotionalem Schwitzen? Dann müsstest du die Beschreibung bei der Stärke aber noch etwas anpassen, denn wenn er insgesamt schwitzen kann, dann kann man ihn auch mittels Geruch aufspüren.

Schwäche Depressionen: Eine 1er Schwäche behindert einem in den meisten Kämpfen. Daher müssten die Selbstverstümmelungen, die Chobyo sich zufügt, so stark sein, dass sie ihn beim Kämpfen öfter beeinträchtigen. Könntest du das entsprechend noch ergänzen, dass hier deutlich wird, inwiefern ihn das im Kampf einschränkt/schwächt? Denn die Narben an den Unterarmen, die er sich selbst zufügt, hast du ja auch schon bei der HSAN IV Schwäche erwähnt. Für zwei unterschiedliche Schwächen kann dies nicht gelten Smile


Ansonsten sieht soweit alles okay aus Smile
Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Sa 2 März 2019 - 18:48
   
Hello Debbi!

Ich hoffe, ich habe jetzt alles endlich richtig gemacht, haha.

Eckdaten: Erledigt.
Spoiler:
 

Stärken u. Schwächen: Entschuldigung, hatte für einen Moment selber vergessen, dass der Kerl nicht schwitzen kann, ups. Habe statt "Schweißausbruch" jetzt "Wellen an Emotionen" geschrieben.

Zu den Depressionen, habe ich jetzt mal ein wenig länger überlegen müssen und habe dieses hier hinzugefügt, was hoffentlich in Ordnung geht.
Spoiler:
 

Gruß,
Nerine bounce

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Re: [A-Rang Nuke] Hirai Chobyo [Link] | Sa 2 März 2019 - 20:10
   


Angenommen!
- WILLKOMMEN IM SNK! -

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