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 [Jonin] Ryojin Kazuki

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Kazuki
Anzahl der Beiträge : 269
Anmeldedatum : 08.04.19
Alter : 25
Kazuki
Ryojin Kazuki
[Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Do 2 Mai 2019 - 23:34
   
Allgemeines
Nachname: Ryojin
• Von ihrer Mutter erbte sie den Nachnamen Ryojin, wenngleich sie ihn inzwischen nur selten nennt. Vielleicht lässt es sie in Gesprächen etwas wirsch erscheinen, das sie sich grundsätzlich mit ihrem Vornamen vorstellt, doch ihr Nachname erinnert sie schlicht zu sehr an ihre Mutter.
Vorname: Kazuki
• Geschrieben mit den Zeichen "Kazu" "和" für "Frieden, Ruhe" und "Ki" "希" für "Hoffnung, Bitte" erhielt sie den Namen Kazuki von ihrem Vater. Er gab ihr damit seine Wünsche für sie mit auf den Weg. Der Name besitzt deshalb eine besondere Bedeutung und sie würde nur ungern zulassen, dass er von jemandem in den Dreck gezogen wird.
Nickname: Kazu, Suki • Kazari ("Verzierung, Dekoration")
• Kazuki mag ihren Vornamen sehr, weshalb sie diesen immer bevorzugen würde, dennoch lässt die junge Dame auch Spitznamen zu, wenngleich sie nicht mit jedem davon einverstanden wäre. Kazu und Suki sind ihr dabei am liebsten und müsste sie jemandem etwas empfehlen, dann würde sie einen der beiden nehmen, oder beide, da sie sich nicht entscheiden könnte, welcher ihr besser gefiele.
• Kazari hingegen ist ein Name, den sie sich nicht selbst gegeben hat. Sie erhielt ihn, da sie in ihrer Kindheit eine Puppe ohne Waffen fertigte. Sie legte viel grösseren Wert darauf, dass sie gut aussah. Dem hinzu kam, dass sie in der Akademie oft von den Lehrern dazu aufgerufen wurde, etwas vorzuzeigen. Sie war nämlich sehr ambitioniert und lernte immer ein bisschen voraus. Dies wiederum führte dazu, dass die Kinder in der Akademie Kazuki nicht besonders mochten. Sie nannten sie ein nutzloses Vorzeigeobjekt. So kam sie zum Spitznamen Kazari. Inzwischen stört sie der Name nicht mehr so.

Alter: 24 Jahre alt
Geburtstag: 15.9
Geschlecht: Weiblich

Geburtsort: Hi no Kuni • Konohagakure
Zugehörigkeit: Hi no Kuni • Konohagakure
Rang: Jonin
Position: Leibwache des Kage
Clan: Ryojin ("Reisender")
Religion:


Aussehen



Aussehen:
• Kurzes, blondes Haar
• Hellblaue Augen
• Blasse Haut
• 1.51 Meter
• 47 Kilogramm
• zierlich
• Blaues Kleid
• Roter Bänder
• Weisse Rüschen
• Weisses Schultertuch
• Braune Stiefel
• Braunes Buch
• Das Aussehen der Puppenspielerin ist wohl etwas gewöhnungsbedürftig, doch nicht unbedingt auf Grund einer angeborenen Absonderlichkeit. Weder ihr goldblondes Haar, welches zu einem halblangen Schopf geschnitten wurde, noch die klaren, hellblauen Augen sind besonders seltsam. Ihr Haar reicht in seiner vollen Länge noch nicht einmal bis zu den Schultern. Die Fransen bilden einen Pony, der zwar die Augenbrauen verdeckt, aber nicht zu den Augen reichen. Dies würde ohnehin nur stören. Der Rest ihrer Haare wird mittels eines zumeist roten Haarbands zurückgehalten. Für gewöhnlich ist der Schopf zurecht gekämmt. Sie ist allerdings nicht so eitel, dass sie nach jedem bisschen Rennen ihr Haar richten würde, weshalb es zuweilen seinen eigenen Willen entwickelt und etwas ungebändigt aussieht. Der Ausdruck ihres Gesichts wird sehr durch die rundlichen Augen und das rundliche Gesicht geprägt, so sieht sie ein bisschen kindlich aus. Sollte sie allerdings verärgert sein, oder ihre Meinung zu etwas äussern, dann muss dieser Eindruck angepasst werden. Diese Ernsthaftigkeit verleiht ihr eine gewisse Reife. Ihre Haut ist blass, wie jene eines Porzellan-Püppchens und weisst auf den ersten Blick keine auffälligen Veränderungen auf. Selbst für eine Frau ihres Alters ist sie wohl eher unterdurchschnittlich geraten, wenn man von der Körpergrösse spricht. Sie misst eine Höhe von 1.51 Meter an sich. Für diese ist sie verhältnismässig leichter, als man von einem Shinobi erwarten würde. Sie wiegt gerade mal 47 Kilogramm. Dies liegt wohl daran, dass sich im Kampf nicht unbedingt im Nahkampf befindet und sich daher auch nicht auf Muskeln verlassen muss. Ihre Statur ist daher wohl für eine Dame passend, für eine Nahkämpferin fehlt es ihr aber an Muskelmasse.

Besondere Merkmale: blaues Kleid • 10 silberne Fingerringe
• Gewöhnungsbedürftig ist eher, was sie junge Dame an ihrem Leib trägt. Beinahe schon puppenhaft trägt Kazuki ein hellblaues Kleid, manchmal langärmlig, doch für gewöhnlich ärmellos, wobei sie unter letzterer Variante eine weisse Bluse trägt. Das Kleid reicht ihr oft nicht über die Knie und an seinem Saum sind weisse Rüschen angebracht. Um trotz dieser sehr unpraktisch wirkenden Kleidung an ihr Shinobi-Werkzeug zu kommen, wurde die linke Rocktasche entfernt, wodurch Kazuki durch das Loch zu ihrem Shuriken Holster kommt. Über ihren Schultern liegt ein weisses Tuch, welches mit einem roten Band zusammen gehalten wird. Dieses ist meist zu einer ordentlichen Schleife gebunden. Ein rotes Band ist auch um die Taille angebracht, welches ebenfalls in einer Schleife verendet. Auch ihr Schuhwerk weicht etwas von dem ab, was für einen Shinobi üblich wäre. So trägt sie braune Schnürstiefel mit leichten Absätzen, die ihr bis unterhalb der Knie reichen. Sie sind gänzlich geschlossen, was verhindert, dass Sand oder Steine in die Schuhe gelangen. Meist trägt sie darunter eine kurze Hose, Strümpfe, oder Stumpfhosen, je nach Lust und Temperatur. Ihren Stirnschutz wird man oft vergeblich suchen, nur wenn sie ihn wirklich tragen muss, hängt er seitlich am Band ihrer Taille herab. Für aufmerksamere Betrachter sind wohl auch ihre Hände auffällig und damit sind nicht die gefeilten und hellblau bemalten Fingernägel gemeint. Sie trägt nämlich an allen ihren Fingern, silberne Ringe. Diese sind nicht nur dekorativ, sondern gehören zu ihrer Ausstattung als Shinobi. Auf zweien von ihnen sind nämlich Drahtseile aufgewickelt, die im Kampf mit einem Leichtigkeit zum Einsatz kommen können. Der äussere Teil des Ringes kann sich unabhängig vom inneren Teil bewegen, was verhindert, dass man sich dabei die Finger verdreht.


Charakter
Persönlichkeit: Freundlich • Ernst
Unverbindlich • Ambivalent • Unehrlich
Hilfsbereit • Kontrolliert • Ermutigend
Verantwortungsbewusst • Überlegt
Unbefangen • Selbstsicher • Loyal
Effizient • Geduldig • Zuverlässig
Sarkastisch • Höflich • Unheimlich
Beschützerinstinkt • Einsam
Ordentlich • Optimistisch
Nachtragend • Brutal
Zwiespältig • Stur
Gutmensch

Kazuki's Charakter wirkt auf den ersten Blick ruhig und undurchsichtig. Sie besticht durch ihre freundlich-unheimliche Art, die mit einem höflichen Sarkasmus untermalt wird. So könnte sie im gleichen Atemzug jemanden zum Tee einladen und darüber reden, wie effizient es ist, Gifte ins Essen zu mischen. Gewiss ist sie keine heissblütige Person, die mit der Tür ins Haus fallen würde. Sie denkt nach, bevor sie handelt. Schlicht, weil ihr in der Vergangenheit zu oft geboten wurde, ihr Temperament zu zügeln und ihre Einwände für sich zu behalten. Dies bedeutet aber nicht, dass die junge Dame schüchtern wäre. Sie vertritt ihre Meinung offen und nachdrücklich, ohne laut zu werden. Jedoch passt sie diese auch gerne mal scheinbar ambivalent an, nur um zu sehen, wie andere ihren Standpunkt vertreten. Für sie ist es wichtig, dass man seine Meinung sachlich begründen und vertreten kann und unbedachtes Handeln unterlässt. Dass sie solche Argumentationen provoziert, gehört für sie zu ihrem persönlichen Lernprozess. Nur stumm zu nicken und andere reden zu lassen, würde sie nicht weiter bringen. Sollte sie dabei jemanden zur Weissglut treiben, so ist dies nur ein netter Bonuseffekt. Dies würde wohl nicht mehr als ein zartes Lächeln auf ihre Lippen zaubern. Eine Art der Selbstbeherrschung, die sie über die Zeit lernen musste. Im Zuge dessen eignete sie sich eine sarkastische Ader an, welche es ihr erlaubt Beleidigungen gegen ihre eigene Person zu übergehen, Komplimente jedoch geschmeichelt anzunehmen, auch wenn sie offensichtlich nicht ernst gemeint sind.
Sollte die Situation rasches Handeln und Ernst erfordern, legt die junge Giftmischerin weit mehr Gradlinigkeit an den Tag. Eilt es, dann dringt sie direkt zum Kern einer Sache vor, ohne viel Zeit auf schöne Worte zu verschwenden. Dann kann man sich auf ihre Offenheit und Ehrlichkeit verlassen. Vielleicht könnte man sie in dieser Hinsicht mit einer Puppe vergleichen, ungefährlich und unverfänglich so lange sie nicht gebraucht wird, jedoch sehr effizient und gnadenlos, bei richtiger Anwendung. Und gnadenlos sollte in diesem Fall tatsächlich ernst genommen werden, denn jemanden zu bedrohen, der unter ihrem Schutz steht, weckt eine ungeahnt brutale Seite an ihr. Sie ist bereit jene bis aufs letzte Messer zu verteidigen, denen sie die Treue hält. Sie achtet des Weiteren das Leben anderer nicht grundsätzlich, meidet jedoch unnötige Opfer, denn sie geht davon aus, dass dort draussen vermutlich Leute sind, die darunter leiden würden, diese Person zu verlieren. Hat sich jemand jedoch für einen Kampf entschieden, dann ist sie bereit, diesen zu bestreiten. Halbherzigkeit liegt ihr nicht und hat für sie in einem Kampf nichts verloren. Dies hätte auch nichts von einem ehrenvollen Kräftemessen, welches sie trotz einer durchaus realen Bedrohung als solches betrachten möchte. Das Kämpfen mit ihren Puppen ist schliesslich eine ihrer Leidenschaften und nicht bloss ein Mittel zum Zweck. Und jeder noch so durchtriebene Feind, ist dennoch ein Mensch, dem sie ihren Respekt zollen möchte. Dies mag schwer vorstellbar sein, da sie durchaus nicht mit einem Nukenin umgeht, wie mit einem Verbündeten und doch wird sie ihm trotzdem keine Beleidigungen an den Kopf werfen, oder vorschnell über seine Hintergründe urteilen. Aufhalten muss sie ihn jedoch, wenn er sich ihr in den Weg stellt. Für sie ist Respekt eine Pflicht, ebenso wie Treue, derer sich jeder unterordnen muss. Dies bedeutet für sie nicht, der Obrigkeit blind zu folgen. Eher geht das für sie mit Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein einher, setzt aber auch die Fähigkeit voraus, sich gegenseitig zu vertrauen. So ist sie durchaus der Meinung, dass man Befehle hinterfragen, sogar verweigern darf, dies soll jedoch keine Einschränkung auf die Zuverlässigkeit der Person nehmen. So etwas sollte wohl überlegt geschehen und nach Möglichkeit besprochen sein. Die Blonde strebt in diesem Zusammenhang eine offene Kommunikation an, die die Anliegen anderer einschliesst. Von absoluter Kontrolle distanziert sie sich, denn sie ist davon überzeugt, dass es beispielsweise der Planung einer Mission dienlich ist, wenn sich jeder einbringen kann, sich also sowohl damit beschäftigt, als auch identifiziert. Ihr Vertrauen in andere Personen reicht tief, wenn dieses erst einmal gebildet wurde und bricht auch bei schweren Erschütterungen nicht. Sie möchte eine Person nicht an Hand ihrer schlimmsten Fehler beurteilen. Dennoch ist sie sich bewusst, dass sie sich im Umgang mit Verrätern keine blinde Nachtsicht leisten kann. Dafür hält sie sich für nicht stark genug. Trotzdem sieht sie davon ab, vorschnell zu urteilen und versucht den tieferen Sinn zu erkennen. So ist es vielleicht nicht unbedingt verwunderlich, dass sie ihre Treue nicht nur ihrem Dorf gegenüber hält, sondern auch ihrer Mutter zollt, wenngleich dies etwas ist, worüber sie schweigt.
Dies ist sicherlich nicht das Einzige, was die junge Kunoichi belastet. Sie musste in ihrem Leben bereits einige niederschmetternde Situationen erleben, von denen sie sich auf Grund ihres detailreichen Gedächtnisses nicht lösen kann. So hängt sie in Gedanken noch oft in schweren Momenten ihres Lebens fest und versucht diesen eine Bedeutung zu geben, die es ihr leichter machen, sich daran zu erinnern. Auch persönliches Scheitern und berechtigte Kritik sitzen tief und werden auf jeden Fall so lange an ihr nagen, bis Kazuki daraus einen Mehrwert für ihre Zukunft ziehen konnte und noch lange darüber hinaus. Wohl ist die blonde Frau wegen ihres Gedächtnisses auch deutlich nachtragender, als sie es wäre, wenn ihr Kopf einfach vergessen könnte. Dies betrifft nicht nur ihre eigene Person, sondern auch andere, wo ihre Selbstbeherrschung manchmal nicht ausreicht, um dies nicht durchsickern zu lassen.
Vielleicht ist dieser Umstand ein Grund dafür, weshalb sich Kazuki zu einer guten Zuhörerin entwickelte und oft Verständnis für die Situation eines Anderen aufbringen kann. Für sie ist die Welt nicht nur schwarz oder weiss. Und so können durchaus auch Zweifel und Ängste an sie gerichtet werden, welche sie mit Ernst und Sorgfalt behandelt. Auch auf emotionaler Basis ist sie gewillt, eine andere Person zu unterstützen und zu schützen, so gut ihr dies eben möglich ist. Denn durch die Erziehung ihrer Mutter ging etwas von der Warmherzigkeit in ihr verloren. Ihre Hilfe wird wohl auch etwas unpraktisch sein, denn sie ist bestrebt, einer hungrigen Person nicht einfach nur einen Fisch zu geben, sondern ihr das Angeln beizubringen. Schlicht, weil sie selbst einen Erfolg nicht wertschätzen könnte, wenn sie ihn nicht aus eigener Kraft verzeichnen konnte. Dies misslingt zuweilen jedoch noch, da ihr einfach die nötige Lebenserfahrung fehlt, um so abstrakte Hilfe zu leisten. Sie hat des Weiteren auch ein Problem damit, sich aus den Angelegenheiten anderer herauszuhalten. Sie verbeisst sich oft in der Sorge um andere und vergisst solche Dinge nicht. Weshalb sie stets bedacht ist, ein Auge auf diese zu werfen, obwohl das nicht gewünscht ist. Sie wäre jedoch aber wohl nicht sie selbst, wenn sie nicht auch in diesem Bereich eine gewisse Beharrlichkeit an den Tag legen würde.
Ihr Durchhaltevermögen und Ordnung sind wohl ihre offensichtlichsten Fähigkeiten. Ersteres lässt sich vor allem bei ihrem Training und Lernen beobachten. Für sie ist harte Arbeit unerlässlich, um voranzuschreiten. Trotz ihrer Begabung bezüglich des Merkens, braucht sie viel Training, um praktische Dinge zu verinnerlichen. Dies war wohl auch ein Grund dafür, dass sie zwar früh zum Genin ernannt wurde, jedoch nicht mit ihrem Team mithalten konnte, als es an die Chunin-Auswahlprüfung ging. So scheint für sie alles seine Vor- und Nachteile zu haben. Was ihr in diesem Bereich an Talent fehlt, macht sie mit Fleiss weg. Vermutlich könnte sie sich ohnehin nicht so sehr über ihre Erfolge freuen, wenn nicht auch Zeit und Mühe darin hätte investiert werden müssen. Jedoch führte sie diese verbissene Einstellung zum Irrtum, dass sie jedes Leben retten und gar den Tod bezwingen können müsste. Für eine Zeit ihres Lebens arbeitete sie sich an diesem Ziel kaputt und es dauerte lange, bis sie sich von dieser Überzeugung lösen konnte. Sie kam zu dem Schluss, dass jedermanns Zeit einmal kam und dass sie zwar bestrebt sein sollte, das Leben zu schützen. Dies durfte jedoch nicht auf Kosten eines anderen Lebens geschehen, nicht einmal eigenes.
Ordnung ist der jungen Dame mit Zunahme ihrer Gedächtnisleistung wichtiger geworden. So hält sie ihre Umgebung stets aufgeräumt und reinlich und könnte sich wohl nichts Schlimmeres vorstellen, als etwas zu verlieren. Kazuki verliert nie etwas. Und wenn jemand Chaos in ihr Leben bringt, dann kann die junge Dame tatsächlich einmal aus der Haut fahren. Jedoch bezieht sich dies auch auf die Gesellschaft. Sie glaubt, dass eine klare Struktur wichtig für eine funktionierende Gesellschaft ist, weshalb sie sinnvolle Regeln begrüsst. Sie zweifelt jedoch an der Wirkung von Strafen, wenn diese nicht eingehalten werden und zieht es vor, positives Verhalten zu beleuchten. Auch hält sie es für massgeblich, mit einem guten Beispiel voran zu gehen, weshalb sie stets an sich prüft, ob sie sich einer Situation fügen könnte, oder nicht. Jedoch baut wohl eine ihrer schlechteren Eigenschaften genau auf diesem Prinzip auf und widerspricht ihrer Haltung in diesem Bereich. Sie weist andere nämlich oft und vielleicht manchmal sogar gerne auf deren Missverhalten hin. Dies jedoch nicht unbedingt in Bezug auf das Einhalten von Regeln, sondern mehr auf deren Gesundheit und Ansehen, so wie sie einem Raucher wohl sagen würde, dass dies schädlich für den Körper wäre. Böse Zungen würden sie wohl als Gutmensch bezeichnen und sie als dezent nervig empfinden. Dies stört sie jedoch nicht. Ohnehin ist sie der Meinung, dass alles eine Frage der Einstellung ist. Denn trotz allem hat sie sich vorgenommen eine Optimistin zu sein und wenn sich die ambitionierte Puppenspielerin etwas vornimmt, dann verfolgt sie dieses Ziel gnadenlos.

Vorlieben:
• Puppen, besonders ihre eigenen
• Kochen & Essen
• Tee & andere Heissgetränke
• Von Glas umschlossene Dinge
• Fisch(e) - In der Pfanne & in Aquarien
• Ihren Kampffisch Isao
• Tiere
• Niedliche Dinge
• Nähen & hübsche Kleider
• Die Farbe Blau - vor allem Hellblau
• Die Geschichten der 5 Schwestern
• Selbstgespräche
• Heisse Quellen
• Regen & Gewitter
• Nutzpflanzen & hübsche Blumen
• Lächelnde Menschen
• Dankbarkeit & Treue
• Ehrgeiz & Leidenschaft
• Ordnung & Routine
• Sinnvolle/logische Dinge
• Die etwas strengere Ordnung des Hokagen
• Neue Aufgaben und Herausforderungen
• Die menschliche Anatomie vor allem Herzkreislauf
• Gifte & deren Wirkungsweisen
• Ihre Clan-Fähigkeit

Abneigungen:
• Feuer & andere Dinge, die Puppen schaden
• Zu scharfes Essen
• Glatzen
• Etwas zu verlieren
• Wenn jemand ihre Ordnung zerstört
• Die Farbe Rosa
• Badezimmer
• Abstrakte Kunst & Zu hektische Musik
• Menschen, die sich mutwillig schaden zB. Raucher
• Leute, die sich beschweren, ohne zu handeln
• Entscheidungen
• Veränderungen & Kontrollverlust
• Unfreundlichkeit & Beleidigungen
• Halbherzigkeit & Faulheit
• Unnötig komplexe Dinge
• Trainingsausfall & Nichts zu tun zu haben
• Ein ernster Kampf gegen jemanden, den sie mag
• Ihre Mutter wiedersehen zu müssen

Hobbys und Eigenheiten: Haare Sammeln
Während sich Kazuki für viele Dinge kaum bis gar nicht begeistern kann, sei es beispielsweise Kunst, die sie nicht versteht oder Musik, die ihr zu hektisch ist, hat die junge Dame ein gesondertes Interesse an Haaren. Als Kind hatte sie hübsches, langes Haar und erhielt dafür oft Komplimente. Jedoch gelangte sie auch zur Überzeugung, dass diese unpraktisch waren und sie sich dies nur leisten könnte, wenn sie richtig stark geworden war. Wann immer sie eine Niederlage einstecken muss, oder sich selbst enttäuscht, lässt sie sich die Haare schneiden. Quasi als Symbol der Schande. Sollte sie jedoch durch ihre Fähigkeiten als Shinobi eine Haarsträhne einer anderen Person ergattern können, bewahrt sie diese in ihrem Haaralbum auf, wie eine kleine Trophäe.

Ziele & Träume: "Lächle für deinen Vater" => "Glücklich sein"
• Der letzten Bitte ihres Vaters entsprechend möchte Kazuki für ihren Vater Lächeln, was sich über die Jahre zu dem Ziel "Glücklich sein" entwickelte. Gerade weil sie bei der zweiten Bitte ihres Vaters kläglich versagt hatte, ist es ihr umso wichtiger, sich um sich selbst und ihr Seelenwohl zu kümmern. So simpel es sich anhört, so schwierig fällt es Kazuki, tief in ihrem Inneren einfach nur glücklich zu sein, denn der Ballast aus der Vergangenheit hält sie davon ab. Sie entwarf also eine Liste mit Zielen, die sie auf ihrem Weg zum "Glücklich sein" erreichen soll. Etwas, was ihr vor Augen führt, dass sie noch lange nicht am Ende ihres Lebens angekommen ist, deren Erreichung sie jedoch auch erfreuen und ihr das Gefühl geben, dass ihr Leben lebenswert ist. Ob diese Ziele gross sein mögen, wie der Weltfrieden, oder ganz klein, wie das Fangen eines Shurikens im Flug, weil ihr ehemaliger Sensei das konnte und sie das sehr beeindruckend gefunden hatte. Manche Punkt sind auch einfach nur auf ihrer Liste gelandet, weil man sich das als Frau oder Shinobi eben zu wünschen hat. Bei manchen Zielen handelt es sich aber auch um ein konkretes Versprechen, das sie einmal gegeben hat, an die sie sich noch immer bindet.
Kazuki möchte irgendwann:
• Zum Genin ernannt werden. - Erledigt!
• Lernen eigene Puppen zu bauen. - Erledigt!
• Zum Chunin ernannt werden. - Erledigt!
• Ein teuflisches Gift entwickeln. - Erledigt!
• Einem Menschen das Leben retten. - Erledigt!
• Sich um ihre Mutter zu kümmern. - Gescheitert
• Über's Wasser gehen, ohne nass zu werden. - Erledigt!
• Eine talentierte Puppenspielerin werden. - Erledigt!
• Zum Jonin ernannt werden. - Erledigt!
• So stark werden, wie die fünf Schwestern. [Versprechen an ihren Vater]
• Sich richtig lange Haare wachsen lassen.
• Ihre Mutter stolz machen.
• Ein Shuriken ohne Verletzung im Flug fangen können. [Zum Angeben]
• Menschen beschützen, die ihr wichtig sind, aber auch die unwichtigen.
• Einen eigenen, richtig grossen Kräutergarten haben. [Zum Giftmischen]
• Ein eigenes Geninteam unterrichten dürfen. [Wissen weitergeben & Schutz]
• Menschen kennen lernen, die ihr wichtig werden könnten.
• Einen guten Mann heiraten.
• In einer friedlichen Welt leben.
• Als Puppenspielerin bekannt sein.
• Stark genug sein, um sich Nachsicht leisten zu können.
• Jemandes Vorbild werden.
• Die Begeisterung für das Puppenspiel an jemanden weitergeben.
Leibwache des Hokage werden. [Vertreten & schützen seiner Ideologie] - Erledigt!
• Andere Orte sehen und in andere Reiche reisen.
• Kein Einzelkind haben. Am liebsten fünf Mädchen.

Nindo: "Zu lächeln auch wenn es weh tut."
• Kazuki's Leitsatz basiert auf der Annahme, dass der Glaube eines Menschen seine Realität ausmacht. So kann beispielsweise ein inhaltsloses Medikament jemanden trotzdem von realen Leiden befreien, schlicht, weil er davon überzeugt ist, dass es so sein muss. Um also ihr Ziel zu erreichen, hat sich die Giftmischerin vorgenommen zu Lächeln, auch wenn es nicht immer ehrlich sein sollte, auch wenn ihr vielleicht gar nicht danach ist. So hält die junge Frau an ihrem Lächeln fest. Doch dies ist nur die oberflächliche Aussage, vielmehr geht es darum, ihre Hoffnung zu bewahren und an das Gute in Menschen zu glauben, egal wie häufig ihr die Realität das Gegenteil zu beweisen versucht. Deshalb möchte sie Menschen auch nicht auf Grund ihrer schlimmsten Fehler beurteilen, was ihr jedoch wiederum bei ihrer Arbeit manchmal in Zwiespalt versetzt.


Biographie
Familie:
• Ryojin Takehiko • Mutter • C-Rang Missing-Nin [ehem. Chunin]
45 Jahre alt • Lebend

Takehiko ist Kazuki's leibliche Mutter. Sie war schon immer eine strenge und disziplinierte Frau, die ihre Aufgaben als Shinobi stets mit ernst behandelte und perfekt ausführte. Bevor sie aus unerfindlichen Gründen das Dorf verliess war sie eine geschätzte Mitarbeiterin im Krankenhaus von Konohagakure. Vermutlich wäre sie sogar talentiert genug gewesen, um einen Rang aufzusteigen, doch nachdem ihre Tochter bereits ihren Vater an ein eine Mission verloren hatte, war sie weder gewillt ihre Zeit noch ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Davon hatte sie Kazuki jedoch nie wirklich etwas erzählt. Ihre Beziehung zu einander war immer schon kühl gewesen. So sehr, dass Kazuki sie immer mit dem Vornamen ansprach, statt sie "Mama" oder etwas dergleichen zu nennen. Dies verschärfte sich sogar noch, nachdem ihr Mann verstarb. Sie hatte ihn immer bewundert, nicht für seine Fähigkeiten als Shinobi, sondern viel mehr für seine herzliche und verständnisvolle Art. Es brachte sie immer zum Lächeln, wenn sie zusah, wie liebevoll er sich um ihr gemeinsames Kind kümmern konnte. Sie erklärte ihrer Tochter einmal, dass es für sie fast wie ein Wunder gewesen wäre, dass so jemand gefallen an ihr gefunden hätte. Sie waren sehr verschieden gewesen und wären es vermutlich heute noch. Ihre distanzierte Art behinderte ein inniges Mutter-Kind-Verhältnis und führte dazu, dass sich Kazuki einredete, ihrer Mutter imponieren zu müssen, um ihre Aufmerksamkeit und Liebe zu verdienen. Dies ist aber nicht der Fall. Im Gegenteil, die ältere Frau hätte nicht stolzer auf ihr eigen Fleisch und Blut sein können. Sie sah viele Eigenschaften in ihr, die sie an ihrem Mann so geliebt hatte.
Ihr derzeitiger Aufenthaltsort ist unbekannt und ihrer Tochter läge nichts ferner, als ihr zu begegnen, sie wüsste schlicht nicht, wie sie reagieren sollte. Denn als Takehiko das Dorf verliess, bat sie ihre Tochter nicht nur, sich ihr anzuschliesen, was diese ausschlug, sondern erklärte ihr auch, dass sie ihren Mann umgebracht hatte. Trotzdem kann sich Kazuki nicht dazu bringen, ihre Mutter zu hassen. Manchmal erwischt sie sich sogar dabei, den Verrat an Takehiko zu bereuen, als sie sich nicht für sie sondern für das Dorf entschieden hatte.

• Tadahashi Hideaki • Vater • Chunin • verstorben mit 31 Jahren
Hideaki war Kazuki's biologischer Vater. Von ihm hat sie nicht nur ihr Aussehen geerbt, sondern auch ihren Namen erhalten, denn Frieden und Hoffnung waren es, was er sich für die Welt seiner Tochter gewünscht hatte. Er war ein Chunin aus Konohagakure gewesen, der sich auf das Puppenspiel spezialisiert und seine Pflichten sehr gewissenhaft erledigt hatte. Dennoch fand er eine Frau, mit der er den Rest seines Lebens verbringen wollte. Dies tat er auch, wenngleich sein Ableben wohl etwas verfrüht kam. Als ihr Vater eines Abends von einer Mission nachhause kam, wirkte er sehr angeschlagen und benahm sich seltsam, weshalb Kazuki sich nicht traute, zu zeigen, dass sie zuhause war, sie beobachtete ihn, wie er ins Badezimmer ging und dort kurzerhand zusammenbrach. Sie beeilte sich, zu ihm zu kommen, doch er reagierte nur oberflächlich, auf ihre besorgten Worte. Lediglich sagte er noch zu ihr, dass sie für ihn Lächeln sollte und von nun an gut auf sich und ihre Mutter aufpassen musste. Kazuki lief los um Hilfe zu holen, doch Hideaki verstarb noch in jener Nacht. Die genauen Umstände blieben ungeklärt, man vermutete ein Gift dahinter. Das geschah, als Kazuki gerade neun Jahre alt gewesen war und es hatte sie hart getroffen. Er war dabei gewesen, als Kazuki ihre ersten Schritte gemacht hatte, als sie ihr erstes Wort gesprochen hatte. Es war "Mama" gewesen, was er seiner Frau ein bisschen übel genommen hatte. Und er hatte sie zu ihrem ersten Tag an der Akademie begleitet. Auch hatte er seiner Tochter sehr oft vorgelesen, besonders ihre Lieblingsgeschichten, diese handelten von den fünf Schwestern, alle schön und schön stark, in ihren jeweiligen Bereichen. Kazuki hatte sich daher vorgenommen und ihrem Vater auch versprochen auch irgendwann so stark zu werden. Darüberhinaus hatte dies auch den tiefen Wunsch nach einer Schwester in ihr hervorgerufen. Als sie ihn einmal gefragt hatte, ob sie vielleicht eine Schwester haben könnte, hatte er bloss gelacht und gemeint, dass dies ihre Mutter zu entscheiden hatte. Das war ihr damals noch schleierhaft gewesen. Viel ist der Blonden nicht von ihrem Vater geblieben, doch er war es gewesen, der sie für das Puppenspiel begeistert hatte, welchem sie bis heute treu geblieben ist. Auch hält sie seine Erinnerung noch immer in Ehren, obwohl sie die Befürchtung hegt, dass Takehiko ihm das Leben nicht grundlos nahm.

Freunde:
• Sayo • Vertragspartnerin • A-Rang Kuchiyose
• 43 Jahre alt • Lebend

Die weisshäutige Schlangendame ist Kazuki’s Vertragsparnterin. Sie lernten sich kennen, als Kazuki durch ihre Familie die Möglichkeit erhielt, einen Vertrag mit den Schlangen abzuschliessen. Seitdem begleitet Sayo die Puppenspielerin, wenngleich ihre Beziehung etwas holprig begann. Die Giftmischerin war damals 17 Jahre alt gewesen und hatte all ihre Energie darauf verwendet, ihre Fähigkeiten als Iryonin zu verbessern. Alles andere stand hinten an, so auch der Beziehungsaufbau zu der Schlange. Jedes Mal, wenn sie miteinander trainieren sollten, war das Mädchen schon angeschlagen und klappte nach kurzer Zeit bereits zusammen. Sehr enttäuschend. Sayo hatte daher angenommen, dass diese Person nicht lange Zeit als Kunoichi überleben würde, war jedoch auch über diese Schwäche und Undiszipliniertheit verärgert. Sie versuchte also den Grund für die rasche Erschöpfung des Mädchens herauszufinden und musste feststellen, dass sie sich in ihr geirrt hatte. Sie hatte angenommen, dass sie nicht genügend Kampfkraft besass, weil sie nicht genug dafür trainierte. Jedoch erkannte sie, dass sich die Ryojin grässlich übernahm und dabei ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzte. Sayo missfiel dieses Verhalten und begann damit, Kazuki beim Training zu vergiften, um ihr so ein bisschen erzwungene Ruhe zu gönnen. Erst als das Mädchen bei einer Mission scheiterte, sprach die Schuppendame sie darauf an. Es brauchte gewiss mehr als nur eine Zurechtweisung, doch die Blonde begann zu verstehen, dass sie so nicht weiter machen konnte. Obgleich diese Zeit Narben an der jungen Frau hinterlassen hat, so beispielsweise ihre Empfindlichkeit gegenüber Giften und die vielen Rückschläge, welche sich in ihr Gedächtnis gebrannt haben, so bildete dies das Fundament ihrer Freundschaft mit Sayo. Sie ist also jene, die ihr die Augen öffnet und ihr den Blick für die Realität zurückgibt, wenn sie sich zu sehr in ihren Gedanken und Erinnerungen verstrickt. Auch gibt ihr die Schlange einen Rückhalt, den sie verloren geglaubt hat, als ihre Mutter sie verlassen hat. Kazuki schenkt der Weisshäutigen also ihr Vertrauen, wenngleich diese nicht einmal versucht über ihre Macken hinwegzutäuschen. Sie ist stolz, brutal und wenig zimperlich. Worte liegen ihr nicht besonders und wenn sie sich mit Gewalt vermeiden lassen, dann würde sie wohl diesen Weg wählen. Dennoch schätzt und mag sie die junge Puppenspielerin wegen ihrem Fleiss und ihrer Freundlichkeit, welche sie an sich selbst vermisst.

Eckdaten:
• 00 Jahre alt - Geburt in Konohagakure
• 05 Jahre alt - Eintritt in die Akademie
• 07 Jahre alt - Beginnt mit ihrem Vater mit dem Bau von "Imo"
• 09 Jahre alt - Tod ihres Vaters
• 11 Jahre alt - Abschluss der Akademie & Ernennung zum Genin
• 11 Jahre alt - Einführung in die Kunst des Puppenspiels
• 12 Jahre alt - Fertigstellung ihrer ersten eigenen Puppe "Imo"
• 13 Jahre alt - Scheitert an der Chunin-Prüfung
• 13 Jahre alt - Bau der Puppe "Shisu"
• 15 Jahre alt - Bestehen der Chunin-Prüfung
• 15 Jahre alt - Beginn ihrer Ausbildung zur Iryonin
• 17 Jahre alt - Beginn der Jikukan-Ausbildung
• 17 Jahre alt - Vertrag mit den Schlangen & Kennenlernen mit Sayo
• 18 Jahre alt - Bau der Puppe "Ane"
• 19 Jahre alt - Ihre Mutter verlässt das Dorf und wird zum Missing-Nin
• 19 Jahre alt - Arbeit ausschliesslich im Krankenhaus und in der Akademie
• 19 Jahre alt - Erweckt ihr Suiton
• 20 Jahre alt - Geht wieder auf Missionen ausserhalb des Dorfes
• 21 Jahre alt - Bau der menschlichen Puppe "Konokami"
• 23 Jahre alt - Ernennung zum Jonin
• 23 Jahre alt - RPG-Start


Viele verschiedene Ereignisse und Personen nahmen Einfluss auf die Giftmischerin. Als erstes wären hierbei ihre Eltern zu nennen, die sich unterschieden wie Tag und Nacht. Während ihre Mutter eher kühl und streng war, besass ihr Vater einen herzerwärmenden Charakter. So ist es nicht verwunderlich, dass nicht ihre Mutter sondern ihr Vater früh zu ihrer wichtigsten Bezugsperson wurde. Er wollte für sie, dass sie den Menschen half und jedem ihr Lächeln schenkte, denn dies sei das grösse Geschenk, das sie ihm und der Welt machen könnte. Er las ihr oft die Geschichten der fünf Schwestern vor, was nicht nur einen innigen Wunsch nach Geschwistern in ihr wecke, sondern auch die feste Überzeugung, dass sie niemals aufgeben durfte und bestrebt sein sollte, stärker zu werden. Er gab ihr auch seine Begeisterung für das Puppenspiel weiter und zusammen bauten sie für das Mädchen eine Art Ersatzschwester "Imo", eine niedliche kleine Puppe mit einem hübschen, blauen Kleidchen, für den Kampf völlig ungeeignet. Und doch schleppte Kazuki das künstliche Wesen mit sich herum und sprach sogar manchmal mit ihr. Sie wurde daher von gleichaltrigen eher gemieden und von zwei Mädchen ihrer Klasse auch oft geärgert. Vor allem das Haareziehen blieb an der jungen Ryojin hängen, weshalb sie sich eines Tages ihre Haare kurz schnitt. Trotzdem schaffte es ihr Vater stets, ihr hitziges Gemüt zu beruhigen. Sie war so sehr auf seine nachsichtige und positive Art fixiert, dass sie solche Dinge nicht lange beschäftigten. Für ihn wollte sie so schnell wie irgend möglich zu einer starken Kunoichi werden, die für sich selbst und andere einstehen konnte. Sie war daher sehr ambitioniert in ihrer Zeit an der Akademie, lernte schnell und fleissig, bot sich stets fürs Vorzeigen an und wurde dafür auch oft gelobt. Ihrem Temperament flammte jedoch immer auf, wenn es darum ging, zu verteidigen, woran ihr etwas lag. Sie war mit nichten die ruhige Streberin, die sich herumschubsen liess. All dies führte dazu, dass sie nicht wirklich Freunde fand. Das machte ihr jedoch kaum etwas aus, denn ihre Welt war durch ihren Vater bereits vollständig.
Als dieser starb, brach ihre heile Welt. Sie sah zu, wie ihr Vater zusammenbrach, doch als sie Hilfe holen wollte, sagte er ihr nur, dass sie ihm ein Lächeln schenken sollte und sie musste ihm versprechen, gut auf sich und ihre Mutter aufzupassen. Sie konnte erst gehen, als ihr Vater das Bewusstsein verlor und die Tränen bereits ihre ganze Sicht verschleierten. Im Krankenhaus schnappte sie dann die Worte eines Iryonin auf, der meinte, dass es wohl Gift gewesen sein könnte und man ihn vielleicht hätte retten können, wenn rechtzeitig reagiert worden wäre. In dieser Nacht hörte sie das erst Mal Imo’s Stimme. Sie sagte, dass es nicht ihre Schuld gewesen war.
Danach klammerte sich Kazuki an das, was ihr von ihm geblieben war: Ihren Namen, alte Geschichten, das Puppenspiel und den Wunsch das Dorf, sowie ihre Mutter zu schützen. Und die Erinnerungen, in denen sie sich verbiss. Dies scheint im Nachhinein betrachtet der Anfang ihres bedenklich guten Gedächtnisses zu sein. Denn ab da wurde es laufend detailreicher. Dies waren ihre Schätze, die sie bis aufs Messer verteidigte, was dazu führte, dass sie wegen eines Zwischenfalls für einen Monat von der Akademie ausgeschlossen wurde. Sie kämpfte gegen die zwei Mädchen aus ihrer Klasse und kürzte ihnen aus einem Gefühl der Rache heraus ihre Haare. Sie musste sich dafür bei beiden entschuldigen, fühlt sich jedoch auch heute noch nicht wirklich schuldig. Sie behielt von beiden je eine Haarsträhne als Zeichen ihres Triumphs. Dies und ihre Mutter lehrten sie, dass es unklug war, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen und dass es besser war, sich und ihr Temperament unter Kontrolle zu bringen. Ihre Mutter übernahm die Rolle der wichtigsten Bezugsperson und so kühlte Kazuki rasch ab. Auch gewannen für sie Hierarchien stark an Bedeutung. Sie sah sich verpflichtet Höherrangigen Respekt zu zollen und ihren Befehlen Folge zu leisten. Jedoch liess sie sich die Dinge, die ihrem Vater so wichtig gewesen waren, nicht nehmen. Sie lernte effizient zu sein und das zu tun, was man von ihr erwartete, stets darauf bedacht, ihre Mutter stolz zu machen, die jedoch nicht in der Lage war, zu zeigen, wie viel ihr an ihrer Tochter lag. Als wären sie durch eine Wand voneinander getrennt. So arrangierte sich die Blonde damit, Dinge allein zu machen und sich nicht nach Anerkennung umzusehen. Die Aufmerksamkeit ihrer Mutter erhielt sie, wenn sie darum bat, die Clan Jutsu's trainieren zu dürfen, oder wenn ihre Mutter dabei war, Gifte zu mischen. Sie schaffte es durch ihren grossen Fleiss früher als andere, die Akademie abzuschliessen und wurde mit der Erreichung des Genin-Rangs einem Team zugeteilt. Es fiel ihr zunehmend leichter, die Theorie auswendig zu lernen. Zu diesem Zeitpunkt begann sie ebenfalls mit ihrer Ausbildung zur Puppenspielerin. Sie fiel nicht weiter auf, blieb ruhig und zurückhaltend, wie sie es gelernt hatte. Dies verhinderte, dass sie sich mit jemandem anfreundete, auch wenn sie sich sehr folgsam zeigte und daher auch keinen Ärger auf sich zog. Zu dieser Zeit stellte sie ihre erste eigene Puppe "Imo" fertig, welche sie bereits mit ihrem Vater begonnen hatte und stattete sie mit Waffen aus. Später kam noch das "Shisu"-Modell dazu.
Sie nahm zwei Jahre nach ihrer Ernennung zum Genin mit ihrem Team an der Chunin-Auswahlprüfung teil, bestand jedoch als einzige aus dem Dreier-Team nicht. Erst mit 15 Jahren nahm sie erneut mit einem anderen Team an der Prüfung teil und bestand sie dieses Mal mit Bravour. In dieser Zeit erreichten sie wenige Menschen, sie hatte schlicht kein Interesse an ihnen und wirkte darüber hinaus auf viele irgendwie unheimlich. Sie machte keine Anstalten ihnen das Gegenteil zu beweisen. Ihre Freude galt einzig dem Puppenspiel und der Giftmischerei, sowie dem Training der Clan-Jutsu's mit ihrer Mutter.
Mit der Ernennung zum Chunin beschloss Kazuki, ihrer Mutter weiter nachzueifern und eine Ausbildung zur Iryonin zu beginnen. Erst in dessen Verlauf taute sie auf, sie lernte Menschen zu helfen und erkannte, wie viel ein paar nette Worte auslösen konnten. Sie erfuhr das ernsthafte Gefühl, gebraucht zu werden und begegnete Menschen, die ihr für ihre Bemühungen dankbar waren. Auch begann sie zu verstehen, dass es nicht die Welt gewesen war, die sie abgelehnt hatte, sondern genau umgekehrt. Sie hatte sich selbst ferngehalten und niemanden an sich herangelassen. So zwang sie sich zu einem Lächeln und versuchte sich zu öffnen, soweit es ihr eben möglich war. Ihre Welt wuchs über den Kontakt mit ihrer Mutter und ein paar Clanangehörigen hinaus und sie fand Freude an ihrer unterstützenden Tätigkeit. Auch zeigte sie sich während Missionen teamfähiger und konnte durch ihre Fähigkeiten einige Missionen, sogar welche vom B-Rang, zum Erfolg führen. Zusätzlich arbeitete sie im Krankenhaus von Konohagakure. Durch ein Mitglied ihres Clans erhielt sie weiter die Möglichkeit, ein Jikukan-Ausbildung zu beginnen und kurz darauf einen Vertrag mit der Familie der Schlangen abzuschliessen. Dadurch lernte sie Sayo kennen, welcher sie sich bei regelmässigen Trainings annähern wollte. Auch ihre Fähigkeiten als Puppenspielerin verbesserten sich und sie bereicherte ihr Repertoire an Puppen um "Ane", eine Puppe zum Schutz. Jedoch verzeichnete sie in dieser Zeit auch einige niederschmetternde Situationen. Sie sah Menschen sterben, denen sie doch eigentlich helfen können sollte und dies schmetterte sie zurück in die Zeit, in der sie hilflos neben ihrem Vater gehockt hatte. Dies ging sogar soweit, dass sie sich fest in den Kopf setzte das Gift neutralisieren zu lernen, das damals ihren Vater tötete. Ihre Mutter jedoch wollte davon nichts wissen. Sie verbiss sich darin, niemanden sterben zu lassen, wofür sie jede freie Sekunde lernte und übte. Dies trieb sie an den Rand ihrer Belastbarkeit. Die daraus resultierenden Kopfschmerzen betäubte sie mit allerlei Schmerzmitteln und die Erschöpfung sorgte für ungewollte Leistungseinbrüche. Dadurch scheiterte eine Mission, welche sie leiten sollte, fürchterlich. Sie trug eine mittelschwere Verletzung davon und erhielt eine Strafe, nachdem sie die volle Verantwortung für diesen Fehlschlag übernahm. In dieser Zeit hörte sie vermehrt die Stimme ihrer Puppe Imo, welche ihr Gewissen zu beruhigen versuchte. Ab da blieb diese Art von akustischen Halluzinationen und trat häufiger auf. Auch kamen nun seltsame Geräusche, wie Knacken hinzu, die keinen Ursprung zu haben schienen. Sie verfiel in Bitterkeit, als sie feststellen musste, dass sie, egal wie viele Fortschritte sie machte, den Tod niemals bezwingen könnte. Eine Erkenntnis, die schwer an ihr nagte und mit der sie erst umzugehen lernen musste. Es war ihre Vertragspartnerin gewesen, die diesem selbstzerstörerischen Verhalten Einhalt geboten hatte. Auch noch als sie diese Krise überwunden zu haben glaubte, griff sie unerlaubt in ein Gefecht ein, obwohl sie damit klar gegen ihre Befehle verstiess. Dies führte wiederum auch dazu, dass ihr ihre Mutter etwas näher kam, die lange nicht verstand, was mit ihrer Tochter geschah. Sie hatte es sogar geschafft, ihre Mutter ein bisschen besser zu verstehen, was eines Abends in einer Umarmung und mit Tränen dieser endete. Dies war auch das erste Mal gewesen, dass Kazuki sie mit "Mama" angesprochen hatte.
Umso grausamer war deshalb jener Abend gewesen, als Takehiko ihrer Tochter eröffnete, dass sie das Dorf verlassen würde. Zwar versuchte sie sie aufzuhalten, sah sich jedoch nicht in der Lage ernsthaft gegen ihre Mutter zu kämpfen, weshalb sie sich entschied, das Verschwinden zu melden. Auch berichtete sie von dem Angebot ihrer Mutter, sie zu begleiten und der Andeutung, dass sie ihren Mann getötet haben soll. Sie legte ihre Unfähigkeit gegen ihre Mutter vorzugehen, als mangelnde Fähigkeit als Shinobi dar. Daher bat sie darum, eine Auszeit von Missionen ausserhalb Konoha's nehmen zu dürfen. Nach diesem Ereignis nahm Kazuki öfters auch die Stimme ihrer Mutter wahr, gebildet aus Erinnerungen.
Sie führte ihre Arbeit im Krankenhaus fort und begann zusätzlich an der Akademie zu unterrichten. Dies war ebenfalls eine ungeahnt wichtige Zeit für die Bildung ihrer heutigen Persönlichkeit. Obwohl dies eine selbst erwählte Bestrafung sein sollte, entwickelte sie Spass daran, zu unterrichten und vor allem ihre Faszination für das Puppenspiel und die Iryonin-Ausbildung weiterzugeben. Sie musste jedoch lernen, mit ihren Schuldgefühlen umzugehen und diese vor den alles durchschauenden Kindern zu verbergen. Auch fand sie ein Stück zurück zum Vorbild ihres Vaters und versuchte die Abschiedsworte Takehiko's zu verdrängen. Sie wollte sie nicht wiedersehen und sie wollte nicht wissen, weshalb ihr Vater sterben musste. Dies redete sie sich ein und doch begleiteten sie die Fragen nach dem Grund und die Zweifel an ihrer Entscheidung, ihre Mutter verraten zu haben. Sie lernte eine ungeahnt positive Art an sich kennen, setzte ein Lächeln auf ihre Lippen und begann, ihre Lüge zu leben. Und obwohl dies alles ihrer Meinung nach nur gestellt sein sollte, entwickelte sie echte Zuneigung zu ihren Schülern. Sie übte sich in Nachsicht mit anderen, jedoch auch mit sich selbst. Ausserdem nahm sie sich fest vor, falls sie irgendwann einmal zum Jonin ernannt werden sollte, dann würde sie sich genauso, wie sie es bei den Akademisten tat, um ein Genin-Team kümmern. In dieser Zeit konnte sie ihre Fähigkeiten als Iryonin soweit verbessern, dass sie sich selbst als vollwertigen Iryonin betrachten konnte und vernachlässigte auch das Training ihrer anderen Fähigkeiten nicht. Sie folgte dem Gedanken, weiter an Stärke zu gewinnen und liess sich wieder auf Missionen ausserhalb des Dorfes schicken. Auch wenn dies bedeutete, dass sie sich somit ihrer Angst stellen musste, ihrer Mutter irgendwann einmal über den Weg zu laufen.
Auf Grund ihrer guten defensiven und unterstützenden Fähigkeiten wurde sie öfters auch auf höherrangige Missionen geschickt, um dort im Hintergrund zu agieren. Dies forderte und förderte sie, machte jedoch auch Höherrangige auf sie aufmerksam. Sie erweckte in dieser Zeit ihr erstes Element, das Suiton und fertigte die Puppe "Konokami" aus den menschlichen Überresten eines Mädchens. Grund für diese Umwandlung war eine beiläufige Aussage jener Person, dass sie sich auch eine Schwester gewünscht hätte.
Ihren Rangaufstieg zum Jonin folgte drei Jahre später. Sie hatte sich eindrücklich auf einer A-Rang Mission unter Beweis gestellt, wo der teamleitende Jonin ausser Gefecht gesetzt worden war. Sie durfte sich also an eine Prüfung wagen, die zeigen sollte, ob sie das Zeug zum Jonin hatte. Sie meisterte die Prüfung und wurde befördert.


Sonstiges
Woher?: Hab mich verlaufen
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Zuletzt von Ryojin Kazuki am So 12 Mai 2019 - 22:37 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Kazuki
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Alter : 25
Kazuki
Ryojin Kazuki
Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Do 2 Mai 2019 - 23:49
   
Spezielle Fähigkeiten

Chakranaturen:
Suiton ("Wasserfreisetzung")
Mizu ist die Wassernatur, Suiton genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

Kekkei Genkai:
Ryojin ("Reisender")
Kazuki wurde mütterlicherseits in den Ryojin-Clan hineingeboren, auch wenn man das optisch gar nicht unbedingt vermuten würde. Ihre Leidenschaft für Gifte jedoch lassen den eindeutigen Schluss zu, dass sie in diese Familie gehört. Sie trägt dennoch die Gene einer Schlange in sich, was ihrem Körper eine unmenschliche Beweglichkeit erlaubt und hat Zugriff auf die speziellen Techniken des Clans.

Besonderheit:
Fingerzeichenlose Ryojin Jutsu
Nachteil: Chakrakosten um einen halben Rang erhöht.

Ausbildungen:
Kugutsu no Jutsu ("Die Kunst des Puppenspiels")
Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht in Form feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiss.
Kazuki fand durch ihren Vater zum Puppenspiel und lernte es durch ihn zu lieben. Sie begann ihre Ausbildung direkt nach ihrer Ernennung zum Genin. Der Prototyp ihrer ersten eigenen Puppe war bereits unter Mithilfe ihres Vaters entstanden, als sie gerade einmal sieben Jahre alt war. Damals war sie jedoch weit mehr daran interessiert gewesen, für sich selbst eine Schwester zu bauen. Daher wurde sie erst in einem Alter von 12 Jahren zu einer funktionstüchtigen Waffe. Inzwischen ist sie in dieser Kunst auch sehr talentiert, sowohl im Bau als auch im Kampf. Ihre Spezialität dabei sind Gifte allerart.

Iryonin ("Heilende Arztninja")
Speziell geschulte Ninja können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryonin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryohan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryonin in einem Krankenhaus aushelfen. Die Voraussetzungen, um Iryonin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.
Kazuki begann ihre Ausbildung zum Iryonin mit 15 Jahren und hatte sich die ersten vier Jahre intensiv an ihren Fähigkeiten gearbeitet. Inzwischen ist als Iryonin tätig. Sie arbeitet gerne hin und wieder im Krankenhaus, denn es ist eine sehr dankbare Tätigkeit und gibt ihr ein bisschen Abwechslung, dennoch mag sie es lieber auf Missionen zu gehen, um stetig Neues zu lernen.

Jikūkan Ninjutsu ("Raum-Zeit-Ninjutsu")
Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.
Kazuki begann diese Ausbildung mit 17 Jahren und konnte durch diese einen Vertrag mit der Schlangen-Kuchyose abschliessen. Viel mehr vermag sie in diesem Bereich aber bisher noch nicht zu tun.


Kampfstil
Kampfstil: Kazuki kämpft traditionell mit ihren Puppen und nutzt kaum Techniken ohne diese. Gerne behält die Puppenspielerin die Kontrolle über einen Kampf und sorgt aktiv dafür, dass ihre Gegner diese verlieren. Daher würde man sie wohl eher unter die Kategorie Planer einteilen. Sie arbeitet gerne mit allerlei Mitteln, um die Sinne ihrer Gegner zu behindern, so nutzt sie ihre Wassernatur, um Nebel zu erschaffen und verwendet Lärmquellen, um dem Gehör des Gegners zu schaden. Kämpfe gegen sie sind lange und zermürbend, denn ihre Spezialität sind Gifte, die für gewöhnlich eine gewisse Zeit benötigen, um ihre verheerende Wirkung zu entfalten. Währenddessen wird der Gegner mit so wenig Chakra-Aufwand wie möglich auf Abstand und beschäftigt gehalten. Ihre Clan-Jutsu's kommen vor allem dann zum Tragen, wenn es jemand schafft, durch ihre Verteidigung zu gelangen und sie direkt angreift. Dann wird er sich erst einmal durch ihre versteckten Schlangen kämpfen müssen.
In einem Kampf mit Verbündeten ist sie eher darauf bedacht, die Rückendeckung ihrer Teammitglieder zu übernehmen, als sich in die Offensive zu drängen. Da sie auf Grund ihrer Kampfart immer eine gewisse Distanz zum eigentlichen Kampfgeschehen wahrt, kann sie diesen gut überblicken und jenen aushelfen, die sich in eine schwierige Situation gebracht haben.

Ninjutsu: 4,5
Taijutsu: 4
Genjutsu: 3
Stamina: 4
Chakrakontrolle: 4,5
Kraft: 1,5
Geschwindigkeit: 4,5

Stärken:
• Absolutes Gedächtnis [1]
Mit anderen Worten besitzt Kazuki ein extrem präzises Gedächtnis. Menschen mit einem absoluten Gedächtnis können sich an jeden einzelnen Tag ihres Lebens erinnern, zumindest an jene Details, die sie irgendwie betroffen haben. Bei Kazuki sind dies vor allem Lehrbücher über die Anatomie des menschlichen Körpers, vor allem Herzkreislauf und das Synthetisieren von Giften, in diese Themen hat sich die Giftmischerin zurecht verliebt. Jedoch lagert sie in ihrem Kopf auch allerlei Unsinn und ziemlich viel Ballast. Es mag zwar toll sein, gewisse Dinge einmal zu lesen und nie mehr zu vergessen, doch etwas "hinter sich zu lassen" ist damit auch kaum möglich. Sie erinnert sich nämlich nicht nur an die blanken Fakten sondern an die exakten Gefühle dieser Momente. Als würden ganz viele Filme in ihrem Kopf simultan ablaufen, fein säuberlich nach Datum geordnet. Kazuki's Erinnerung ist seit dem Tod ihres Vaters immer präziser geworden, vermutlich weil sie sich wie eine Besessene an diese Erinnerungen klammerte. Sie erkennt Leute daher zum Teil auch an der Anordnung ihrer sichtbaren Blutgefässe wieder.

• Menschenkenntnis [0.5]
Kazuki vermag es auf die kleinen Details eines Menschen zu achten und diese im Gedächtnis zu behalten. Dies gibt ihr die Möglichkeit, sie rasch zu einem hübschen Gesamtbild zusammenzufügen und den einzelnen Handlungen eine Bedeutung zu geben. Weiter ist sie auch darauf bedacht, ihr Handeln zu hinterfragen und ein Verständnis aufzubauen.

• Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!

• Bluffen [0.5]
Kazuki hat ihre Rolle, die sie gut zu spielen weiss. Ein kleines Naivchen, das den Ernst des Lebens verkennt und einfach nur helfen möchte. Mit einem freundlichen Lächeln und ihrer hübschen Fassade täuscht sie wohl sogar sich selbst. Für sie ist Hoffnung und Freundlichkeit wichtiger, als die Wahrheit.  

• Grundsatz: Gutes tun [0.5]
Nicht unbedingt Naivität sondern viel mehr Ignoranz und der Wunsch, Gutes zu tun, treiben die junge Frau dazu, jedem ein offenes Ohr leihen, der es nötig zu haben scheint. Sie mag zwar keine offenherzige Person sein und lässt sich ungern in die Karten schauen, doch ihre Bemühungen zu vertrauen und zu helfen, sind sicherlich ein Grund weshalb Kazuki geschätzt und gemocht wird.

• Tierfreund [0.5]
Wer gut mit Tieren klar kommt, hat sicher einige Probleme weniger. Wer die Sympathie von Tieren gewinnt, verschafft sich großartige Verbündete!

• Körpergröße & Puppenhaftes Äusseres [1]
Kazuki ist klein, sieht jung aus und durch ihre Kleidung erweckt sie nicht gerade den Anschein einer ernstzunehmenden Kämpferin. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass sie notorisch unterschätzt wird und ein gewisses Überraschungsmoment auf ihrer Seite hat. Ein Kampf kann vielleicht sogar gänzlich vermieden werden, da sie so wenig nach einer ernstzunehmenden Bedrohung aussieht. Sie kann sich weiter relativ leicht irgendwo verstecken, durchkriechen und so weiter.

Schwächen:
• Absolutes Gedächtnis [1]
Nichts vergessen zu können, hat auch deutliche Nachteile. Kazuki leidet deswegen häufig an Kopfschmerzen und braucht öfters als andere ihre Ruhe und Schlaf. Sie braucht auch eine gewisse Ordnung im Leben und hasst es, wenn jemand ihre persönlichen Dinge durcheinander bringt. Des Weiteren kann sie unschöne Begebenheiten nicht hinter sich lassen und bereut Entscheidungen von vor langer Zeit noch. Sie ist demnach auch nachtragend, vor allem im Bezug auf sich selbst. Anderen versucht sie zwar zu vergeben, aber vergessen kann sie es eben nicht. Sollte sich also einmal jemand unangemessen Verhalten haben, dann bleibt dieser Eindruck einfach an ihm haften, was sich wiederum auf die Zusammenarbeit mit dieser Person auswirkt.

• Leichte Medikamentenabhängigkeit [0.5]
Auf Grund der häufigen Kopfschmerzen ist Kazuki's Hemmschwelle, nach Schmerztabletten zu greifen, rapide gesunken. Dies bedeutet nicht, dass sie nicht ohne sein könnte, doch die Nicht-Einnahme zeigt sich durch verminderte Konzentration und Aufmerksamkeitsspanne. Zudem hegt sie ein starkes Verlangen danach, die Kopfschmerzen unter Kontrolle zu halten, so wie so ziemlich alles im Leben. So zeigt sie sich sichtlich unruhiger, wenn sie dies nicht kann.

• Akustische Halluzinationen [0.5]
Einem Zusammenspiel aus Einsamkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen zu Folge läuft Kazuki's Kopf manchmal nicht ganz rund. Sie hört Stimmen, für gewöhnlich jene ihrer Puppe "Imo" oder ihrer Mutter. Jedoch manchmal auch nur seltsame Geräusche oder ähnliches. Kazuki hat sich darum angewöhnt, ihrem Gehör weniger zu vertrauen. So ignoriert sie manchmal, wenn sie ausserhalb ihres Blickwinkels angesprochen wird. Das bedeutet aber auch, dass sie wichtige Warnzeichen, wie etwa Schritte hinter ihr, oder ein ungewöhnliches Rascheln, nicht immer als solche wahrnimmt.

• Photischer Niesreflex [0.5]
Es mag relativ harmlos klingen, kann sich jedoch leicht negativ auf einen Kampf auswirken. Sollten ihre Augen einer plötzlich auftauchenden Lichtquelle ausgesetzt sein, dann wird die junge Dame ein bis maximal dreimal niesen müssen. Dies kann beispielsweise passieren, wenn sie vom Inneren eines Raumes nach draussen in die Sonne tritt. Es kann aber auch durch Raitonjutsu's, Katonjutsu's oder einfache Hikaridama ausgelöst werden. In einem Kampf stört dies nicht nur die Konzentration, sie ist darüber hinaus auch für einige Sekunden dazu gezwungen ihre Augen zu schliessen. Bleibt die Lichtquelle bestehen, so tritt dieser Effekt nicht mehr auf, da sich die Augen an die Verhältnisse gewöhnen können. Wird sie allerdings unterbrochen, so kann dieser Effekt kurze Zeit darauf wieder eintreten. Sie verzichtet daher beinahe gänzlich auf den Einsatz von Hikaridama.

• Giftanfälligkeit [1]
Ständige Exposition und das Herumhantieren mit Giften und Gegengiften kann unter guten Umständen zu einer Abhärtung gegen eben jene führen, bei Kazuki war es jedoch gänzlich umgekehrt. So führte der regelmässige Kontakt mit den Giften, hervorgerufen durch ihre Vertragspartnerin Sayo, dazu, das sie eine starke Unverträglichkeit entwickelte. Gifte wirken bei ihr schneller und heftiger. Sie ist daher gezwungen, sich besonders gegen ihre eigene Spezialität zu schützen.

• Grundsatz: Kampf und Töten meiden [0.5]
Als Iryonin hat Kazuki gelernt das Leben andere zu achten und auch weiss sie um den Schmerz eines plötzlichen Verlusts Bescheid. Sie ist daher weder an sinnlosem Kämpfen und schon gar nicht am Morden interessiert. Für diese Regel gibt es eigentlich nur eine Ausnahme, nämlich die akute Bedrohung einer Person, um deren Schutz sie besorgt ist. Ob dies nun im Rahmen einer Mission geschieht, oder das Dorf betrifft, dem sie die Treue hält. Wer die ernste Absicht hat, etwas davon zu gefährden, wird von Kazuki keine Gnade erfahren. Sollte sich jedoch jemand freundlich zeigen, gleich ob sie damit rechnen muss, dass es sich bei der Person um einen Feind handelt, wird sie davon absehen, Gewalt anzuwenden.

• Körpergröße & Puppenhaftes Äusseres [1]
Kazuki ist klein, sieht jung aus und durch ihre Kleidung erweckt sie nicht gerade den Anschein einer ernstzunehmenden Kämpferin. Wohl halten sie viele auf den ersten Blick für ziemlich inkompetent. Dies hat einerseits den Vorteil, dass sie in Kämpfen unterschätzt wird, jedoch wirkt es sich negativ auf ihre Tätigkeit als Jonin aus. Oft muss sie sich vor anderen erst beweisen und klar stellen, dass sie ihrem Rang durchaus gerecht werden kann.


Ningu

Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.


10x Fingerringe
Kazuki trägt als ein Teil ihrer Shinobi-Ausrüstung zehn silberne Ringe, einen an jedem Finger. Auf zweien, nämlich den beiden Ringfingerringen sind jeweils 10 Meter Drahtseil so aufgewickelt, dass sie immer Griffbereit sind und rasch zum Einsatz kommen können. Der äussere Teil dieser Ringe lässt sich unabhängig vom inneren Teil bewegen, was verhindert, dass man sich dabei die Finger verdreht.
20m Drahtseil - 20 Exp
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.
Kyōki ("Freudentaumel") B-Rang - 70 Exp
Dieses flüssige Gift, welches sich auf einer kleinen, ausklappbaren Nadel ihres linken Mittelfingerrings befindet, bewirkt nach Eintritt in die Blutbahn für drei Posts ein starkes Glücksgefühl. Dies entspricht einer stark behindernden Auswirkung. Was sich zunächst als motivationssteigernd präsentieren könnte, zeigt seine verheerende Schattenseite oft erst, wenn es bereits zu spät ist. Das Gift hat neben dem Hochgefühl auch eine enthemmende Wirkung, daher könnte man es wohl mit dem Einfluss von Alkohol vergleichen. Dies hat ein übersteigertes Selbstvertrauen und eine Missinterpretation der Situation zur Folge, in der sich der Vergiftete stets als übermächtig, überlegen begreift und Warnsingle schlicht als irrelevant bewertet. Sozusagen eine Art Tunnelsicht, die ein umsichtiges Kämpfen verunmöglicht. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Ausserhalb des Kampfes könnte man beispielsweise leichter dazu überredet werden, einer anderen Person zu helfen, sähe eher von einem Kampf ab, weil der Gegner vermeintlich viel zu schwach ist, oder liesse sich wohl leichter dazu bringen, Regeln zu brechen, die einer persönlichen Begierde oder Überzeugung im Weg stehen.

Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
Buch - 9 Siegel - 75 Exp
Statt vieler Makimono trägt Kazuki ein Buch mit sich herum, worin jene Ninja-Ausrüstung verstaut ist, die zu gross wäre, um sie einfach mit sich herumzutragen. Darin sind ihre Puppen versiegelt und was sie halt sonst noch so auf einer Mission braucht. Auch Reiseutensilien, wie ein Schlafsack, Verpflegung und Wechselkleidung sind darin enthalten. Man will schliesslich vorbereitet sein. Insgesamt kann das Buch bis zu 9 Siegel beinhalten.
Bingo Book
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen die meisten Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
2x Kibakufuda - 30 Exp
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.

2x Kemuridama - 30 Exp
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.
2x Glutkugeln - 20 Exp
Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.  

Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.
3x Kunai - 15 Exp
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.


Chakraleitendes Kunai
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden. Sie sind ungefähr 20 bis 25cm lang (10cm Griff + 10-15cm Klinge).
Durch die chakraleitende Eigenschaft können zusätzlich Jutsu darüber gewirkt werden.


Erste Hilfe - Pack
Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte, aber auch von anderen Shinobi zur medizinischen Erstversorgung genutzt werden können. Enthalten sind Pflaster, Verbände, Verbandschere, Tape, Wundauflagen, Kompressen, Desinfektionsspray, Wundsalbe, Pinzette, Rettungsfolie (eine Aludecke, um Verletzte vor Unterkühlung zu bewahren), Dreiecktuch, Nadel und Faden (zum Nähen von Wunden), Spritzen und Ampullen (z.B. zum Blutabnehmen) sowie eine Schiene (zum Stützen von Brüchen). Manchmal enthalten Erste-Hilfe-Sets auch andere zusätzliche Bestandteile als die hier aufgeführten, diese müssen dann aber individuell beworben und ggf. bezahlt werden.
1x Zoketsugan - 50 Exp
Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert (Hämatopoese). Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.


Puppen



Name: Imo ("Kleine Schwester")
Art: Künstlich, Offensiv/Unterstützend
Material: Weiches Holz, Stahldraht, Stoff
Mechanismuspunkte: 5 (verbaut: 5)
Stabilität: C-Rang

Gezackte Klingen - Arminnenseite & Mund
Beschreibung: Dreieckige Klingen sind entlang
der Innenarme und am Mund angebracht.
Funktion: Diese Vorrichtung verursacht Schnitt- / Stichverletzungen.

Kibakufudaauswurf - Unter der Schürze
Beschreibung: Ein kleiner Speicher für Kibakufuda
die der Puppe zur Verfügung stehen.
Funktion: Ein einfacher Mechanismus, mit dem die Puppe Kibakufuda in ihrer direkten Umgebung verteilen kann.

Senbonwerfer - Mund
Beschreibung: Eine mechanische Vorrichtung an der Puppe die geeignet ist um damit Senbon abzuschießen. Mit ihr verbunden ist ein Nachlademechanismus, sowie ein Lager für diese Senbon.
Funktion: Die Grundfunktion eines Senbonwerfers ist es einen einzelnen Senbon abzufeuern.

Kemuridamawerfer - Unter dem Kleid
Beschreibung:  Ein kleiner Speicher für Kemuridama und ein zugehöriger Mechanismus um diese auszuwerfen.
Funktion:  Ein einfacher Mechanismus mit dem es möglich ist Kemuridama von einer geeigneten Öffnung der Puppe aus auszuwerfen.

Giftleitung - flüssige Gifte
Beschreibung: Ein Leitungssystem im inneren des Puppenkörpers, dass der Verteilung von Giften auf andere Mechanismen dient.
Funktion: Die Grundfunktion von Giftleitungen ist es einen anderen Mechanismus der Puppe bis zum nächsten Treffer zu vergiften. Die Darreichungsform muss dabei im Mechanismus festgelegt sein (flüssig, fest, gasförmig) und für das Gift selbst wird ein Jutsu benötigt.

Beschreibung: Imo ist Kazuki's Lieblings-Design und auch das erste, das sie, zusammen mit ihrem Vater, selbst entwickelt hat. Sie ist ihr selbst nachempfunden und nimmt den Platz der Schwester ein, die sie niemals hatte. Das Grössenverhältnisse stimmt jedoch nicht mit denen eines echten Menschen überein, was ihr ein sehr püppchenhaftes Aussehen verleiht. Dies wird durch die optische Ausstattung wie Haare, Kleid und Schleifen unterstützt. Imo sollte den Anschein erwecken, dass sie mit ihr verwandt sein könnte, weshalb die Haare Blond und die Augen blau gehalten sind. Die Puppe ist sehr leicht und nur ca. 40 Zentimeter gross. Zudem ist sie sehr einfach und kostengünstig herzustellen, weshalb sie eine Massenware ist.
Strategie: Die Puppe alleine ist gegen erfahrene Gegner nicht unbedingt besonders effektiv und ist eher zur Unterstützung anderer Puppen gedacht, oder wird in grösserer Zahl eingesetzt. Sie soll den Gegner in erster Linie beschäftigen, ablenken, behindern und vorschwächen. Wie eine quengelige, kleine Schwester braucht sie sehr viel Aufmerksamkeit, mit der Tendenz zu explodieren, wenn sie ignoriert wird. Sie kann aber auch dafür genutzt werden, während oder vor einem Kampf Fallen aufzustellen.


Name: Shisu ("Schwester")
Art: Künstlich, Offensiv
Material: Weiches Holz, Hartes Holz, Stoff
Mechanismuspunkte: 5 (verbaut: 4)
Stabilität: C-Rang

Regenschirm - linke Hand
Beschreibung: Ein Regenschirm aus Holz und Metall mit einer metallischen Spitze.
Funktion: Der Schirm eignet sich mit seiner metallenen Spitze zum Zustechen

Giftleitung - flüssige Gifte
Beschreibung: Ein Leitungssystem im inneren des Puppenkörpers, dass der Verteilung von Giften auf andere Mechanismen dient.
Funktion: Die Grundfunktion von Giftleitungen ist es einen anderen Mechanismus der Puppe bis zum nächsten Treffer zu vergiften. Die Darreichungsform muss dabei im Mechanismus festgelegt sein (flüssig, fest, gasförmig) und für das Gift selbst wird ein Jutsu benötigt.

Schwert - Rechter Unterarm
Beschreibung: Ein verstecktes Schwert, dass an der Puppe befestigt wird. Es kann sich dabei um ein Katana, aber auch eine beidseitig geschärfte Klinge handeln. Zum Vorschein kommt es, wenn ein Teil des Unterarms abgenommen wird.
Funktion: Die Grundfunktion eines Schwerts ist das einfache Zuschlagen damit.

Klangkörper
Beschreibung: Ein kleines Glöckchen oder Metallplättchen, dass an der Puppe angebracht ist und einen Ton erzeugen kann.
Funktion: Mit diesem Mechanismus ist es möglich einen einfachen Ton zu erzeugen, der als Medium für Puppen-Genjutsu dienen kann.

Beschreibung: Shisu ist die zweite Puppe, welche Kazuki für ihre "Schwestern-Kollektion" entworfen hat. Sie sieht bis auf die Grösse beeindruckend menschlich aus und trägt ein ähnliches Kleid wie Kazuki. Auch hier sind die Haare blond und die Augen blau gehalten. Sie ist weiter sogar in der Lage zu blinzeln, was eine rein optische Funktion hat. Ihr Haar ist lang, da sie ihr jüngeres Selbst abbilden wollte, bevor sie ihre Haare aus praktischen Gründen schnitt. Sie ist knapp einen Meter gross und durch den grossen Anteil an weichem Holz trotzdem relativ leicht.
Strategie: Sie ist die Hauptangreiferin, sollte sie im Gespann der Schwestern angreifen. Während der Gegner von den anderen Puppen in Schach gehalten wird, hat Shisu die Möglichkeit sehr präzise Angriffe auf lebenswichtige Organe zu starten. Auch beginnt die Puppenspielerin gerne mit den Beinen des
Gegners, um ihm ein Handicap zu verleihen.
Ihre Stärke liegt im Nachkampf und darin
den Gegner beschäftigt zu halten, ohne
einen direkten Treffer zu zulassen.


Name: Ane ("Ältere Schwester")
Art: Künstlich, Defensiv/Offensiv
Material: Hartes Holz, Stahl, Stoff
Mechanismuspunkte: 9 (verbaut: 9)
Stabilität: B-Rang

Metallschild - linken Hand
Beschreibung: Ein Schild aus Metall dessen Kanten geschärft sind
Funktion: Wider seiner Erscheinung dient es nicht dem Schutz sondern um damit zuzustechen.

Schwert - rechte Hand
Beschreibung: Ein einfaches Schwert, dass an der Puppe befestigt wird. Es kann sich dabei um ein Katana, aber auch eine beidseitig geschärfte Klinge handeln.
Funktion: Die Grundfunktion eines Schwerts ist das einfache Zuschlagen damit.

Sprungmechanismus
Beschreibung: Ein Mechanismus der Waffen der Puppe versteckt hält und dann ruckartig hervorschießen lässt.
Funktion: Die Grundfunktion des Sprungmechanismus ist das ruckartige hervorschießen lassen eines anderen Mechanismus um damit einen versteckten Angriff zu führen. Die Waffe ist nicht in diesem Mechanismus enthalten.

Schwert - rechtes Handgelenk
Beschreibung: Ein verstecktes Schwert, dass an der Puppe befestigt wird. Es kann sich dabei um ein Katana, aber auch eine beidseitig geschärfte Klinge handeln.
Funktion: Die Grundfunktion eines Schwerts ist das einfache Zuschlagen damit.

Schwert - rechtes Knie
Beschreibung: Ein verstecktes Schwert, dass an der Puppe befestigt wird. Es kann sich dabei um ein Katana, aber auch eine beidseitig geschärfte Klinge handeln.
Funktion: Die Grundfunktion eines Schwerts ist das einfache Zuschlagen damit.

Schwert - linkes Knie
Beschreibung: Ein verstecktes Schwert, dass an der Puppe befestigt wird. Es kann sich dabei um ein Katana, aber auch eine beidseitig geschärfte Klinge handeln.
Funktion: Die Grundfunktion eines Schwerts ist das einfache Zuschlagen damit.

Giftleitung - flüssige Gifte
Beschreibung: Ein Leitungssystem im inneren des Puppenkörpers, dass der Verteilung von Giften auf andere Mechanismen dient.
Beschreibung: Die Grundfunktion von Giftleitungen ist es einen anderen Mechanismus der Puppe bis zum nächsten Treffer zu vergiften. Die Darreichungsform muss dabei im Mechanismus festgelegt sein (flüssig, fest, gasförmig) und für das Gift selbst wird ein Jutsu benötigt.

Beschreibung: Ane ist zwar an
ihr selbst angelegt, was die Optik
anbelangt, wurde allerdings zu einer
Zeit entwickelt, in der sich Kazuki
vermehrt mit verschiedenen Metallen
beschäftigt hat. Dies lässt sich unschwer
an der jungen Dame in Rüstung feststellen.
Sie ist mit 1.76 Metern sogar ein gutes
Stück grösser als ihre Schöpferin und
mehr als ihre Vorgängermodelle an die
Geschichten der fünf Schwestern angeglichen. Sie hat daher ein relativ untypisches Schwert, welches keine Biegung aufweist und beidseitig geschärft ist. Die Klinge lässt sich darüber hinaus trotz ihrer Grösse mit einer Hand führen. Weiter hat Kazuki erstmals auch eine richtige Mimik eingebaut, weshalb die Puppe gerade, wenn sie ausserhalb des Kampfes eingesetzt wird, beeindruckend menschlich aussieht. Sie wollte der Puppe eine gewisse Leidenschaftlichkeit einhauchen und ihr den Charakter einer Rebellin geben.
Strategie: Diese Puppe soll als "Hauptfeind" betrachtet werden, weshalb sie auch mit einem Schwert ausgestattet ist, das allerdings nicht als ihre Hauptwaffe dient, sondern eher der Ablenkung. Ihr Schild ist, wovor man sich in Acht nehmen sollte und auch die versteckten Klingen. So täuscht sie eine Attacke mit dem Schwert vor und nutzt die vernachlässigte Deckung mit ihrem Schild.


Name: Konokami ("Älteste Schwester"-"Ältester Bruder")
Art: Menschlich B-Rang, Defensiv, Unterstützend
Spezialisierungen: Kekkai & Genjutsu
Material: Hartes Holz, Weiches Holz, Stahl, Stoff
Mechanismuspunkte: 5 (verbaut: 4)
Stabilität: C-Rang

Giftleitung - flüssige Gifte
Beschreibung: Ein Leitungssystem im inneren des Puppenkörpers, dass der Verteilung von Giften auf andere Mechanismen dient.
Funktion: Die Grundfunktion von Giftleitungen ist es einen anderen Mechanismus der Puppe bis zum nächsten Treffer zu vergiften. Die Darreichungsform muss dabei im Mechanismus festgelegt sein (flüssig, fest, gasförmig) und für das Gift selbst wird ein Jutsu benötigt.

Senbonwerfer - Mund
Beschreibung: Eine mechanische Vorrichtung an der Puppe die geeignet ist um damit Senbon abzuschießen. Mit ihr verbunden ist ein Nachlademechanismus, sowie ein Lager für diese Senbon.
Funktion: Die Grundfunktion eines Senbonwerfers ist es einen einzelnen Senbon abzufeuern.

Abtrennbare Gelenke
Beschreibung: Diese Gelenke sind so präpariert, dass sie sich während des Kampfes aus ihren Angeln lösen und sich wieder zusammen fügen lassen.
Funktion: Dieser Mechanismus erleichtert das Entgehen von zielgerichteten Angriffen.

Klangkörper
Beschreibung: Ein kleines Glöckchen oder Metallplättchen, dass an der Puppe angebracht ist und einen Ton erzeugen kann.
Funktion: Mit diesem Mechanismus ist es möglich einen einfachen Ton zu erzeugen, der als Medium für Puppen-Genjutsu dienen kann.


E-Rang
» OTO KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Hierbei wird eine kugelförmige Barriere mit einem Durchmesser von etwa einem Meter gebildet. Sie kann keine Jutsus abwehren, sondern blockiert lediglich Schallwellen. Mit Chakra versehene Schallwellen, wie sie bei Schallgenjutsus verwendet werden, können sie jedoch problemlos passieren.

» KEN'O-KAN NO JUTSU
ART: Genjutsu
TYP: Illusion
RANG: E
BESCHREIBUNG: Beim Ken'o-kan no Jutsu (Technik des Ekels) hat der Betroffene plötzlich einen ekligen Geschmack auf der Zunge.

» ONMU
ART: Genjutsu
TYP: Illusion
RANG: E
BESCHREIBUNG: Das Onmu (Geräuschillusion) ist ein einfaches Genjutsu, das oft zur Ablenkung des Gegners benutzt wird. Das Opfer glaubt, aus einer vom Anwender bestimmten Richtung (meist aus der entgegengesetzten Richtung von der, in der der Anwender steht) ein einfaches, kurzes Geräusch zu hören.

» KANSOKU NO JUTSU
ART: Genjutsu
TYP: Illusion
RANG: E
BESCHREIBUNG: Sobald diese Illusion mit einem einfachen Handzeichen auf den Gegner gewirkt wurde, beschleicht den Gegner ein ungutes, nagendes Gefühl, von irgendwas oder irgendwem beobachtet zu werden.

D-Rang
» YASASHIKU KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Yasashiku Kekkai (Einfache Barriere) ist ein grundlegendes Barrierenjutsu. Der Shinobi erschafft nach einer kurzen Fingerzeichenkette eine flache, viereckige Barriere, die ein mal ein Meter groß ist und Angriffe abfangen kann.

» ASHIDAMARI KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Nachdem die 2 Fingerzeichen für dieses Jutsu geformt wurde, kann der Anwender innerhalb von 5 Meter eine quadratische Barriere sowohl in der Luft, wie auch auf den Boden oder an Gebäude erzeugen und diese beliebig im Raum ausrichten. Diese Barriere ist nur 40x40 cm groß und kann Objekte und Menschen in die Richtung zurückstoßen, zu welcher die Barriere ausgerichtet ist. Auch wenn diese Barriere das Gewicht eines Menschen aushalten kann, ist sie nicht geeignet, um Jutsu abzuwehren, sondern dient allein der Umleitung von Objekten die darauf stoßen. -langanhaltend-

» RABA KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Nach dem Formen der benötigten Fingerzeichen ensteht vor oder unter dem Anwender eine halbkugelförmige Barriere mit einem Durchmesser von etwa zwei  Metern. Die Barriere kann nur direkt auf dem Boden erschaffen werden, weshalb sie nicht geeignet ist um feindliche Angriffe abzuwehren. Allerdings hat sie eine zäh-elastische Konsistenz, weshalb man sie als Stoßdämpfer einsetzen kann, um auch aus größeren Höhen sicher zu landen, oder um Dinge runterzuwerfen ohne sie kaputtzumachen.

C-Rang
» GYOUKETSU
ART: Genjutsu
TYP: Bindend
RANG: C | B
BESCHREIBUNG: Mit diesem Genjutsu bewirkt man bei seinem Ziel das Gefühl der Taubheit an einem beliebigen Punkt seines Körpers. Je nach beherrschtem Rang des Jutsus lassen sich größere Stellen davon betreffen und das Taubheitsgefühl selbst bis hin zur fast schmerzhaften Unbeweglichkeit verstärken.

Rang C: Es entsteht ein Taubheitsgefühl an einem Arm oder Bein, das die Tastwahrnehmung für diesen Körperteil aufhebt - es wird hierdurch deutlich schwerer, mit der zugehörigen Hand eine Waffe sicher zu führen oder mit einem Bein sicher aufzutreten - Stolpern und versehentliches Fallenlassen von gehaltenen Dingen passieren da sehr schnell.
Rang B: Das Jutsu kann nun eine ganze Körperhälfte ertauben lassen. Zusätzlich zum fehlenden Tastsinn wird auch das Körpergefühl gestört, sodass man sich sehr umsichtig und unter ständiger Sichtkontrolle bewegen muss, um keinen Unfall zu bauen. Im Kampf stellt das ein massives Handicap dar.


» ANTEN
ART: Genjutsu
TYP: Illusion
RANG: C
BESCHREIBUNG: Dieses Genjutsu erzeugt im Sichtfeld des Opfers einen blinden Fleck nach Wahl des Anwenders. Dadurch wird dieser Teil ausgeblendet und verschwindet aus der Wahrnehmung. Da jedoch nur ein Teil des Blickfeldes ausgeblendet werden kann ist es nicht möglich einen nahestehenden Menschen vollständig zu übersehen.

B-Rang
» KEKKAI: BŌHEKI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Das Jutsu "Barriere: Schutzwand" bildet nach dem Formen von nur zwei Fingerzeichen an den ausgestreckten Händen des Anwenders eine rechteckige Barriere von maximal 5 x 5 Metern Höhe und Breite. Beim Erzeugen der Barriere kann der Anwender frei festlegen, ob diese in eine Richtung durchlässig sein soll oder nicht. -langanhaltend-

A-Rang

S-Rang

Beschreibung: Der entscheidende Unterschied ist nicht ihr Äusseres, sondern was in ihr steckt, diese Puppe enthält die menschlichen Überreste einer jungen Frau. Optisch erinnert jedoch kaum mehr etwas an die Verblichene. Wie alle ihre Puppen war Kazuki selbst das optische Vorbild dieser Puppe und dabei hat sie sich stark am Aussehen orientiert, das sie zum Zeitpunkt der Konstruktion gehabt hatte. Sogar ihre kurzen Haare hat sie hier übernommen. Sie ist zwar mit 1.60 Metern kleiner und ein gutes Stück leichter als ihre Vorgängerin, dennoch soll sie die älteste Schwester darstellen. Sie ist weiter wieder etwas von der Metallbearbeitung weggekommen und hat es nur an wenigen, wichtigen Stellen eingesetzt. Auch hier legte sie wieder sehr viel Wert auf den Ausdruck der Puppe, wollte sie dieses Mal aber eher etwas ruhiger gestalten. Viele sagen, dass
sie etwas traurig aussieht. Sie ist jedoch
noch unvollständig.
Strategie: Diese Puppe steht meist
nur in der Nähe von Kazuki herum.
Ihre Hautaufgabe ist es, einzugreifen,
sollte es jemand wagen, die Spielerin
direkt anzugreifen. Die Älteste muss
halt eben auf die Kleinen aufpassen.
So wechselt sie im Ernstfall mit der
Puppe den Platz, oder blockt den Angriff mit ihr.



Zuletzt von Ryojin Kazuki am Sa 25 Mai 2019 - 12:45 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Kazuki
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Kazuki
Ryojin Kazuki
Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Fr 3 Mai 2019 - 0:11
   
Jutsuliste
Grundwissen
CHAKRA NAGASHI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen notwendig.

KI NOBORI NO SHUGYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

SUIMEN HOKO NO GYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» NAWANUKE NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Nawanuke no Jutsu (Technik der Fesselentfernung) ist eine grundlegende Fähigkeit, die jeder Genin nach Abschluss der Ninja-Akademie beherrschen sollte. Damit kann man durch das Auskugeln von Gelenken aus Fesseln befreien. Hierfür wird kein Chakra benötigt. -fingerzeichenlos-

E-Rang
BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger sind zwar eigenständige Wesen, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keinster Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.

HENGE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit der man das Aussehen eines anderen, etwa gleich großen Lebewesens oder Objekts kopieren und seine Gestalt annehmen kann. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen. Es ist nämlich keine richtige Änderung des Körpers, sondern nur eine Art substanzlose Illusion/Hologramm.
Das Jutsu zert kontinuierlich das Chakra des Anwenders, und ist je nach dessen Können besser oder schlechter. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf.
Die Aktivierung benötigt fünf Fingerzeichen. -langanhaltend-

» KAWARIMI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kawarimi no Jutsu (Technik des Körpertausches) ist ein Jutsu, bei welchem der eigene Körper in einer brenzligen Situation mit dem eines Gegenstands getauscht wird. So kann man einem Angriff entgehen und fliehen, oder einen Überraschungsangriff vollführen.
Der Gegenstand mit dem getauscht wird muss zuvor von dem Anwender mithilfe einer handvoll Fingerzeichen und etwas Chakra präpariert worden sein, und sich im näheren Umfeld befinden. Er muss etwa halb so groß wie der Anwender sein und kann nur ein Mal für das Kawarimi verwendet werden, ehe es erneut präpariert werden müsste. Es darf nur ein Gegenstand zur selben Zeit für das Jutsu präpariert sein.
Der Gegenstand kann dann jederzeit im Kampf benutzt werden, indem ein Fingerzeichen geformt wird.
Ihr müsst das Präparieren eines Gegenstandes auch ausspielen!
Innerhalb einer Stunde ist es maximal 2 mal möglich eine Kawarimi-Variante anzuwenden.

KIBAKUFUUDA: KASSEI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kibakufuda: Kassei (Zündungszettel: Aktivierung) ist ein Jutsu, das jeder Ninja beherrscht bzw. beherrschen sollte, da man es bereits an der Ninja-Akademie erlernt. Man aktiviert dabei eine Zeitbombenmarke, die anschließend explodiert.

KAKUREMINO NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kakuremino no Jutsu (Technik des Mantels der Unsichtbarkeit) ist ein Jutsu, welches dem Shinobi ermöglicht sich grundlegend zu Tarnen und zu Verstecken und nahezu perfekt mit seiner Umgebung zu verschmelzen.
Bei dieser Technik stellt sich ein Shinobi an eine Oberfläche, wie eine Wand, ein Baum oder ein Stein, und hält ein Tuch vor sich, welches seiner Größe entspricht, um sich dahinter zu verstecken. Das Tuch hat dabei ein so farblich passendes Muster, dass von außen betrachtet für den unwissenden Betrachter nichts auffälliges mehr zu erkennen ist.
Die Technik benötigt einige Zeit der Vorbereitung, um das Tuch der Umgebung farblich anpassen zu können und ist nur rein visueller Natur. Es kann daher von scharfen Sinnen und den meisten sensorischen Jutsu durchschaut werden. Dafür benötigt diese Technik kein Chakra.

SHINKAN O TORI·NOZOKU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu ist es möglich, gegnerische Briefbomben zu entschärfen, bevor diese explodieren. Dafür konzentriert man ein wenig seines eigenen Chakras und leitet es in die zu entschärfende Briefbombe. Man geht dabei jedoch ein gewisses Risiko ein, da die Briefbombe natürlich jederzeit aktiviert werden kann, bevor man sie entschärfen kann. In den meisten offenen Kampfsituationen ist es daher sehr riskant, dieses Jutsu einzusetzen, da man sich in die direkte Nähe der Bombe begeben und diese berühren muss.

TOBIDOGU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Durch die Verwendung von Chakra können diese Dinge anschließend wieder hervorgerufen werden.

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang



E-Rang

D-Rang
ANGO: KOKAN [Konohagakure]
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORRAUSSETZUNG: Jônin in Konoha oder vollwertiges Mitglied der Hariban no Hi
BESCHREIBUNG: Hierbei handelt es sich um eine ähnliche Technik wie das entsprechende Nebenbild aus Kumo. Auch diese Version wird von Jônin und speziell ausgebildeten Shinobi aus Konohagakure zur effektiven Nachrichtenverschlüsselung. Wird es benutzt ändern sich die Buchstaben in der formulierten Nachricht und die Buchstaben wechseln ihren Platz miteinander. Eine erneute Anwendung lässt die Buchstaben zurück auf ihren alten Platz wechseln. Ango: Kokan stellt eine Technik dar um geheime Nachrichten innerhalb der höchsten Ränge weiterzugeben - allerdings lässt sich mit der äquivalenten Technik aus Kumogakure kein Entschlüsselungseffekt bei den durch die Konohaversion chiffrierten Nachrichten erzielen.

KAI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Kai (Auflösen) ist ein Jutsu, das feindliche Genjutsu abwehrt. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, stoppt man den eigenen Chakrafluss für einen kurzen Augenblick. So kann das Genjutsu an der jeweiligen Person nichts mehr ausrichten, da die Beeinflussung des eigenen Chakraflusses durch das Genjutsu aufgehoben wurde. Der Ninja kann diese Technik auch dazu verwenden, um andere Ninja zu befreien, die nicht im Stande waren, das Genjutsu abzuwehren. Der Anwender muss dazu das Opfer berühren, um die Illusion aufzuheben.
Der Erfolg des Kai hängt jedoch ganz vom Können des Anwenders ab. Er muss ein Genjutsu zunächst erkannt haben, ehe er versuchen kann, es aufzulösen. Ob ihm das letztendlich gelingt, liegt an seinem Genjutsu-Attribut. Dieses muss mindestens denselben Rang inne haben, wie das zu lösende Genjutsu, damit Kai erfolgreich ist. Es müssen außerdem Chakrakosten entsprechend des Genjutsu-Ranges aufgebracht werden können, damit Kai erfolgreich ist.
Ab einem Genjutsu-Wert von 3 ist ein Shinobi in der Lage, Kai auch ohne Fingerzeichen auszuführen. Genjutsu-Spezialisten können sich somit auch aus Jutsus befreien, die ihre Bewegungen einschränken.

C-Rang

B-Rang


» KAGE BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Stamina 3
BESCHREIBUNG: Kage Bunshin no Jutsu (Technik der Schattenkörperteilung) ist ein Ninjutsu, bei dem der Anweder Doppelgänger von sich selbst erschafft, welche keine Illusionen sind, sondern eigenständige Körper. Sie können die Jutsu des Anwenders benutzen, verschwinden aber bei ernsthaften Treffern. Es können dabei mit einer Anwendung beliebig viele Doppelgänger erschaffen werden, wobei jeder dieser jedoch den Chakraaufwand eines B-Rangjutsus hat.
Die Technik ist erfunden worden um es Shinobi zu ermöglichen, von einem sicheren Ort aus die Umgebung zu erkunden oder den Feind auszuspionieren, ohne sich selbst in Gefahr begeben zu müssen. Im Kampf werden sie oft als Täuschungsmanöver benutzt um das Kampfverhalten des Gegners zu studieren. Eben diese Anwendungsmöglichkeit beruht auf dem Prinzip das die Erfahrungen des Doppelgängers mit Auflösung von diesem auf den Anwender übergehen.
Bei Auflösung eines Kage Bunshin bezahlt das Original einmalig C-Rang Chakra (nicht durch Chakrakontrolle verringerbar).

A-Rang

S-Rang



E-Rang
SUITON: JOSUI KEIKAKU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
VORAUSSETZUNG: Wasserquelle
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Suiton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, seine Hände in eine Wasserquelle steckt und kann diese nun von allen Fremdkörpern reinigen, die nicht zu stark sind. Von Giften kann das Wasser also nicht gereinigt werden, jedoch kann er normales Wasser welches in der Natur vorkommt, auf Trinkwasserqualität bringen. Die Menge des Wassers, welches gereinigt werden kann, beträgt ungefähr die Größe eines Teiches.

D-Rang
SUITON: KIRIGAKURE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Um dieses Jutsu anzuwenden, lässt der Anwender einen dichten Nebel entstehen, welcher die Sicht extrem beeinträchtigt. Viel Chakra ist notwendig, um ihn an einem Ort zu erschaffen, an dem sich nicht bereits natürlicher Nebel befindet.
Dies kann sehr nützlich sein wenn man sich zum Beispiel verstecken will und den Gegner überraschend angreifen möchte. Man kann sich, sollte das Jutsu effizient wirken, nur noch durch den Gehör-, oder eventuell den Geruchssinn zurechtfinden, da der Nebel so stark werden kann, dass auch der Anwender nicht hindurchsehen kann. Auch das Sharingan ist machtlos gegen diesen Nebel. -langanhaltend-

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang



E-Rang

D-Rang
» HEBI NO ME
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Clanintern
BESCHREIBUNG: Der Ryojin erzeugt eine gewöhnliche Schlange an seinem Körper und nutzt anschließend Fingerzeichen, um deren Wahrnehmung anzuzapfen. Auf diese Weise kann er den Sehsinn der Schlange nutzen, um unauffällig zu kundschaften, während er die Bewegungen weiterhin über das gehaltene Fingerzeichen lenkt. Während die Technik andauert, ist der Körper des Ryojin bewegungsunfähig und somit wehrlos. Wird die Schlange getötet, endet die Wirkungsdauer, oder bricht der Ryojin das Jutsu freiwillig ab, kehrt er unbeschadet in seinen Körper zurück.-langhaltend-

C-Rang
» SENEI JASHU
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv, Unterstützung
BESCHREIBUNG:Beim Senei Jashu lässt der Anwender Schlangen aus seinem Körper schießen, die er auf einzelne Gegner loslassen kann. Die Schlangen erreichen eine ordentliche Größe, können Bisswunden hinterlassen, und behindern getroffene Gegner zudem, indem sie sich um einzelne Gliedmaßen wickeln - dabei bewirken sie zwar keine Fesselung, sorgen durch Zischen und fortgesetzte Angriffe aber für eine Menge Ablenkung. Ein erfolgreicher Angriff lässt die einzelne Schlange umgehend verpuffen. Die Reichweite der Technik beträgt etwa dreißig Meter, wobei eine Schlange nicht länger ist als fünf Meter - sie kann nur weiter fliegen.
Eine friedliche Anwendung der Technik ist möglich, indem der Anwender sie benutzt, um mit dem Maul der Schlangen Dinge zu greifen oder sich um Ankerpunkte zu wickeln und sie anschließend als Seil verwenden kann. -langanhaltend-

» NAN NO KAIZO
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Clanintern
BESCHREIBUNG: Der Anwender kann mit diesem Jutsu seinen Körper dehnen, strecken und verbiegen, indem er seine Gelenke auskugelt und die Muskeln direkt mit seinem Chakra kontrolliert. Diese Technik ist ursprünglich für Spionagezwecke entwickelt worden, da der Anwender mit einem so flexiblen Körper auch durch unwahrscheinlich schmale Durchgänge und in winzige Räume passen und sich leicht aus Fesseln winden kann. Im Kampf gebraucht erlaubt diese Technik, die Gliedmaßen und den Hals für einzelne Bewegungen um bis zu fünf Meter zu verlängern. Mit den entstehenden Gummiarmen können Gegner auch gefesselt werden. -langanhaltend-

B-Rang
» DOKUGA HEBI
ART: Ninjutsu
RANG: B
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu (Giftzahn-Schlange) lässt ähnlich wie Jagei Jubaku ein Paar Schlangen direkt beim Anwender entstehen, erfordert aber im Gegensatz zu dieser Fingerzeichen. Die Schlangen stürzen sich auf maximal zwei Gegner in höchstens fünf Metern Entfernung und fesseln wie die Ausgangsjutsu. Zusätzlich sind die Schlangen giftig: Das von den Schlangen mit einem Biss freigegebene Gift führt zu starkem Schwindel und Gangunsicherheit führt. Das führt typischerweise dazu, dass man sich beim Losreißen von der Fessel auf die Nase legt, da man aus dem Gleichgewicht kommt. Die Giftwirkung besteht für drei Posts, in denen der Anwender üblicherweise Reißaus nimmt. Die entstehenden Bisswunden sind oberflächlich, sodass die Jutsu selten zu ernsten Folgen führt (abgesehen von Stürzen).

A-Rang

S-Rang



E-Rang

D-Rang
CHOPPU
ART: Kugutsu, Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu wird statt einer eigenen Puppe eine fremde Puppe, mit den Chakrafäden verbunden und unbemerkt gestört. Wie stark diese Störung ist hängt dabei von der Beherrschung des Choppu im Vergleich zum Kugutsu des anderen Puppenspielers ab. Liegt der Rang des Choppu mehr als einen Rang unter dem Kugutsu des Gegners ist keine Beeinflussung möglich. Liegt der Rang des Choppu einen Rang unter dem Kugutsu des Gegners reagiert die beherrschte Puppe leicht zeitverzögert, kann aber darüber hinaus normal gesteuert werden. Sind Rang des Choppu und des Kugutsu identisch können Jutsu der gegnerischen Puppe blockiert werden. Dabei können jedoch nur Jutsu bis maximal zum Rang des eigenen Kugutsu blockiert werden. Darüber hinaus reagiert natürlich auch hier die Puppe zeitverzögert. Liegt die Beherrschung des Choppu einen Rang über dem Kugutsu des Gegners kann die Puppe vollständig immobilisiert werden, sodass weder Mechanismen noch Jutsu genutzt werden können und sich die Puppe auch nicht bewegen lässt. Ist die Beherrschung des Choppu zwei Ränge höher als das Kugutsu des Gegners kann die Puppe vollständig übernommen und gesteuert werden.
In jedem Fall verbraucht der Einsatz dieses Jutsu einen Puppenslot, für den jedoch keine Chakrakosten für das Kugutsu anfallen, weil mehr Puppen gesteuert werden, sondern lediglich die Kosten für das Choppu. Das Maximum der steuerbaren Puppen wird dadurch aber verringert. -langanhaltend-

D-Rang: Unerfahrene Puppenspieler können in den Bewegungen ihrer Puppen eingeschränkt werden
C-Rang: Unerfahrene Puppenspieler können am Puppenspiel gehindert werden und mäßig erfahrene Puppenspieler können eingeschränkt werden.
B-Rang: Die Puppen unerfahrener Puppenspieler können übernommen werden, mäßig erfahrene Puppenspieler können am Puppenspiel gehindert werden und auch erfahrene Puppenspieler können in ihren Bewegungen eingeschränkt werden.
A-Rang: Die Puppen mäßig erfahrener Puppenspieler können übernommen werden, erfahrene Puppenspieler können daran gehindert werden ihre Puppen zu bewegen und auch hervorragende Puppenspieler können behindert werden.
S-Rang: Die Kontrolle über feindliche Puppen wurde gemeistert. Selbst die Puppen erfahrener Spieler können übernommen werden. Herausragende Spieler können vollständig immobilisiert werden und selbst meisterhafte Puppenspieler können in der Anwendung ihrer Techniken gestört werden.


C-Rang
FUKASHI
ART: Kugutsu Ninjutsu, Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Kugutsu no Jutsu auf A-Rang
BESCHREIBUNG: Mit dieser Fähigkeit ist es einem Puppenspieler möglich, die normalerweise für jeden sichtbaren Chakrafäden unsichtbar zu machen, indem er das Chakra gezielt unterdrückt. Es muss nur einmalig bei der Anwendung des Jutsu Chakra gezahlt werden, um die Fäden unsichtbar zu machen, und nicht während der gesamten Dauer.

» KAWARIMI NO KUGUTSU
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Kawarimi no Jutsu
BESCHREIBUNG: Bei dem Jutsu handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Kawarimi no Jutsu. Dabei wechselt der Anwender seine Position mit einer seiner Puppen mit welcher er durch das Kugutsu no Jutsu verbunden ist. Da über die Chakrafäden bereits eine Verbindung besteht müssen die Puppen nicht zuvor für das Kawarimi präpariert werden, sie müssen jedoch mindestens halb so groß wie der Anwender sein und der Tausch erfordert ein Fingerzeichen
Innerhalb einer Stunde ist es maximal 2 mal möglich eine Kawarimi-Variante anzuwenden.


B-Rang


» KAGAMI NO SEKAI
Art: Genjutsu, Kugutsu-Ninjutsu
Typ: Unterstützung
Rang: B
Voraussetzung: Mechanismus: Klangkörper
Beschreibung: Ein Genjutsu mit relativ kurzer, aber durchaus verheerender Auswirkung. Gefangen genommen wird der Gegner durch einen hochfrequenten Ton, die Auswirkungen werden jedoch erst deutlich, wenn das Opfer diesen Ton ein weiteres Mal hört. Jedes Mal, wenn derselbe Ton erneut erklingt, wird dem Opfer vorgegaukelt die komplette Welt um ihn herum sei spiegelverkehrt. Dies führt dazu, dass all seine Reaktion in exakt die falsche Richtung verlaufen. Sieht er eine Gefahr von links, ist diese eigentlich auf der rechten Seite, was dazu führt, dass ein Ausweichmanöver ihn nicht von der Gefahr weg, sondern zu ihr hinbewegt.

» NINGYÔ BAKUHATSU
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Mechanismus: Kibakufudaauswurf, Kibakufuda: Kassei
BESCHREIBUNG: Hierbei zündet der Anwender eine oder mehrere Kibakufuda die in der Puppe vorhanden sein müssen. Dadurch wird die komplette Puppe zur Explosion gebracht und richtet in einem Radius von 20 m schwere Verletzungen an. Die Puppe ist dadurch hinterher nicht mehr zu gebrauchen.

» SHÔKA-TÔ
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: offensiv, unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Mechanismus: Giftleitungssystem
BESCHREIBUNG: Ein Gift, dass vor allem als Verteidigung gegen Dojutsuka entwickelt wurde, aber seine Wirkung durchaus auch gegen normale Shinobi entfaltet. Es sorgt dafür, dass das Opfer drei Posts lang seinen Sehsinn vollständig verliert und somit auch nicht in der Lage ist Dojutsu zu verwenden.


A-Rang
» KUGUTSU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: A
VORAUSSETZUNG: ab B-Rang: Chakrakontrolle 3 | ab A-Rang: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Kugutsu no Jutsu (Technik der Marionette) ist eine Technik, die von Marionettenspielern benutzt wird. Mit dieser technisch anspruchsvollen Kunst steuert man verschiedene Marionetten. Der Anwender lässt Chakrafäden aus seinen Fingern entstehen, mit denen die Puppe bewegt wird. Die Marionetten sind meist handwerklich sehr fortgeschrittene Apparate, bestückt mit unzähligen Waffen und Gift.
Die Fäden sind für jeden sichtbar, sind allerdings lichtdurchlässig und werfen somit keine Schatten. Sie können nur durch Einwirkung von Chakra zerstört werden, verheddern sich nicht und eignen sich nicht für Fesselungen. Ihre Stabilität entspricht dem jeweiligen Rang.
Das Kugutsu no Jutsu hält grundsätzlich 3 Posts, bevor seine Wirkung erneuert werden muss. Die Chakrakosten sind dabei von der Puppenanzahl abhängig und richten sich nicht nach dem Rang auf dem ihr das Jutsu anwendet. Für das Steuern einer Puppe wird dabei C-Rang Chakra fällig. Bei zwei Puppen steigt der Verbrauch auf B-Rang, bei drei müsst ihr A-Rang zahlen und für vier oder fünf Puppen ist schließlich S-Rang Chakra notwendig. Die Anzahl der Puppen ist eine absolute Limitierung, die auch durch Doppelgänger oder ähnliches nicht erhöht werden kann.
Es ist während des Wirkens des Kugutsu no Jutsu generell möglich, Fingerzeichen für andere Jutsu zu formen, allerdings ist dies vom beherrschten Rang des Kugutsu no Jutsu abhängig und davon, wie viele Puppen ihr gleichzeitig kontrolliert. Je mehr Puppen ihr kontrolliert, desto schwieriger kann es sein, sich auf die Puppen und ihre Bewegungen zu konzentrieren, wenn ihr nebenbei auch noch Fingerzeichen für andere Jutsu formt. Es ist nicht möglich, die Fingerzeichen für ein anderes Jutsu zu formen und gleichzeitig ein Kugutsu Ninjutsu (außer dem Kugutsu no Jutsu selbst) zu wirken!

D-Rang: Der Kugutsutsukai hat gerade erst die Grundlagen der Spielerkunst erlernt. Er ist jetzt in der Lage, stabile Chakrafäden zu erschaffen und nach Berührung mit einem Ziel zu verbinden. Eine Puppe kann er so jedoch noch kaum richtig bewegen. Die Reichweite der Fäden beträgt 5 Meter. Man kann zudem keine Fingerzeichen formen, während man das Kugutsu no Jutsu aktiv hat.
C-Rang: Unerfahrene Marionettenspieler brauchen noch die Finger beider Hände, also zehn Finger, um ihre Marionette zu steuern. Das bedeutet, dass sie lediglich eine Marionette gleichzeitig im Kampf verwenden können. Die Reichweite der Fäden beträgt 10 Meter. Man kann Fingerzeichen nebenbei formen, aber dabei verheddern die Fäden sich manchmal. Zudem kann man beim Fingerzeichenformen die eigene Puppe nicht mehr bewegen, sie steht also währenddessen still, nur manchmal macht sie unkontrollierte Bewegungen, wenn der Puppenspieler zu abgelenkt ist und falsche Impulse über die Chakrafäden gibt.
B-Rang: Inzwischen ist der Puppenspieler so erfahren, dass er bereits maximal zwei Puppen gleichzeitig in den Kampf schicken kann. Das bedeutet, dass er für die Steuerung einer Puppe auch nur eine Hand benötigt. Die Reichweite der Fäden beträgt 30 Meter. Man kann Fingerzeichen nebenbei formen, allerdings kann man die eigene Puppe nicht mehr bewegen, sie steht also währenddessen still.
A-Rang: Das Puppenspiel ist schon beinahe gemeistert, und der Anwender ist bekannt für seinen kunstvollen Umgang mit seinen Waffen. Er kann jetzt maximal drei Puppen zur selben Zeit steuern. Die Reichweite der Fäden beträgt 100 Meter. Ab diesem Rang kann man auch Fingerzeichen für andere Jutsu formen und dabei die eigenen Puppen noch bewegen, sofern man sich darauf konzentrieren kann. Je mehr Puppen man kontrolliert, desto schwieriger kann es sein, beides gleichzeitig zu bewerkstelligen. Es ist jedoch nicht möglich, während des Formen von Fingerzeichen andere Kugutsu Ninjutsu zu wirken.
S-Rang: Nur die wenigsten schaffen den enormen Sprung auf dieses Niveau. Der Puppenspieler ist inzwischen so gut, dass er in der Regel bis zu fünf Puppen kontrollieren kann. Im Zuge eines besonderen Kinjutsu lässt sich diese Anzahl sogar auf zehn erhöhen. Die Reichweite der Fäden beträgt 250 Meter.

S-Rang



Fähigkeiten
KYŪSHO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um das Wissen, wo sich die vitalen Punkte eines Menschen befinden. Darüber hinaus weiß der Anwender, wie und mit welcher Kraft er diese treffen muss, um jemanden außer Gefecht zu setzen.

HORUMON CHISHIKI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Jeder Iryounin lernt in seiner Ausbildung, welches Organ im Körper welche Hormone ausschüttet und dafür zuständig ist sowie welches Hormon welche Auswirkungen auf den Körper hat. Diese Fähigkeit vermittelt jedoch das erweiterete Wissen, das notwendig ist, um die Hormone gezielt zum eigenen Vorteil für spezifische Boosts beeinflussen zu können.

SHINDAN GAKU NAIKA
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung, Shosen Rang B
BESCHREIBUNG: Jeder Iryounin besitzt Wissen über die äußere Diagnostik von Wunden, Verletzungen und Krankheiten. Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um die Diagnostik der inneren Medizin, die ein fortgeschrittenes Wissen in den Heikünsten voraussetzt. Der Iryonin hat Wissen erworben um innere Verletzungen zu diagnostizieren und durch Untersuchungen zu lokalisieren sowie ihren Gefahrengrad einzuschätzen. Oft eignen sich Iryonin dieses Wissen im Rahmen des Erwerbs des Shosen auf dem A-Rang an.

YAKKA
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Das Yakka (Pharmazie) ist die Lehre der Wirkung, Entwicklung, Prüfung und Herstellung von Arzneimitteln. Der Medic erlangt grundlegende Kenntnisse über Krankheiten und die mögliche Behandlung ihrer Symptome. Teil der Lehre der Pharmazie ist eine umfassende Bildung im Bereich der Kräuterkunde. Der Medic lernt welche Heilkräuter wo zu finden sind und in welcher Kombination daraus wie Medikamente erstellt werden können.
Jedoch ist zu sagen, dass es nicht für jede Krankheit eine Medizin gibt. Manche Dinge können nicht mit aus der Natur gewonnen Stoffen - egal wie fachmännisch sie verarbeitet wurden - geheilt werden. Auch kann eine Krankheit nur dann geheilt werden, wenn die Ursache davon bekannt ist; ansonsten können nur die Symptome kurzfristig behandelt werden, was keine langfristige Linderung des Infektes bringt.
In einem Kampf haben die so hergestellten Heilmittelchen keine Auswirkungen.

E-Rang
JOKIN NO JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Technik ist der Iryounin in der Lage mittels seines Chakra äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dadurch werden Viren und Bakterien abgetötet, sodass es zu keiner Infektion kommt.

» SHIATSU NO JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Eine sehr simple Technik bei der es darum geht Verspannungen oder Überanstrengungen der Bänder und Sehnen zu behandeln. Dabei werden die betroffenen Stellen mithilfe von Chakraeinfluss stimuliert - ähnlich wie bei einer Massage um die Heilung anzuregen oder den Schmerz für einen Moment zu lindern.

D-Rang
TEKISHUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Ideal sofern sich im Körper des Kameraden ein Fremdkörper wie Senbon, Shuriken oder Kunai befindet. Hierbei legt man die Hände an der gegenüberliegenden Stelle der Einstichstelle an und leitet Chakra in das Gewebe, um die Waffe sicher und ohne große weitere Verletzungen entfernen zu können.

C-Rang
SHIN O NAOSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend, Offensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Im Falle eines Herzstillstandes, kann man mit Hilfe dieser Technik den lebensnotwendigen Muskel wieder reaktivieren. Hierbei legt man die Fingerspitzen auf den Brustkorb, woraufhin durch einen durch das Chakra verursachten elektrischen Impulses das Herz reanimiert werden soll. Bei einem normal schlagendem Herz würde diese Technik nur das genaue Gegenteil bewirken und die richtige Funktion für kurze Zeit davon beeinträchtigen.

KOSSETSU O NAOSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Heiltechnik werden Brüche behandelt, indem der Iryounin die Knochen zunächst neu ausrichtet und anschließend mit Chakra die natürlichen Heilungsprozesse beschleunigt. Dieser Vorgang dauert je nach Komplexität des Bruchs einige Minuten.

C-Rang: Der Bruch ist stabilisiert, aber nicht ganz geschlossen - er kann bereits mit dem Körpergewicht des Patienten belastet werden, wird bei gezielten Treffern oder unvorsichtigen Bewegungen aber erneut brechen.
B-Rang: Mit genügend Konzentration und Zeit kann der gebrochene Knochen vollständig geheilt werden, sodass er direkt im Anschluss wieder voll belastet werden kann.


» DOKUKA GAKU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Das Dokuka gaku (Toxikologie) ist die Lehre von Giftstoffen, Vergiftungen, der Prävention dieser und deren Behandlung. Medic-nin werden darin geschult, die Anzeichen einer Vergiftung zu erkennen und die Folgen dieser zu hemmen oder zu behandeln. Hierfür können Medic auf einen vorbereiteten Satz Standard-Gegengifte zurückgreifen, wenn sie das entsprechende Ningu besitzen. Wer diese Technik gemeistert hat, kann Gegengifte souveräner anwenden als jemand ohne entsprechende Spezialkenntnisse.
Außerdem ist es möglich mit ausreichend Zeit aus entsprechenden Pflanzen oder verfügbaren Substanzen ein einfaches Gegengift herzustellen. In jedem Fall sorgt dieses Jutsu dafür, dass die Stufe des Giftes um einen Rang sinkt, kumulativ mit der Wirkung eines Gegengifts oder anderer Jutsu, nicht jedoch mehrfach anwendbar. Sinkt die Stufe eines Giftes dadurch auf E-Rang endet die Wirkung sofort.

B-Rang
SHÔSEN JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
BESCHREIBUNG: Das Shōsen Jutsu erlaubt dem Anwender Wunden zu heilen, indem er sein eigenes Chakra auf seine Hände konzentriert. Dabei wird ein spezielles Heilchakra geformt, welches im Gegensatz zum normalen Chakra nicht blau, sondern grün ist. Je besser der Anwender trainiert ist, desto schlimmere Wunden kann er heilen. Äußerst begabte Iryounin können chirurgische Eingriffe durchführen, die sonst nicht möglich wären, dafür sind aber separate, auf dem Shosen aufbauende Techniken nötig.
Um eine Verletzung korrekt und ohne Folgen heilen zu können, muss man die Wunde sehen, damit man weiß, wie man das Chakra des Shosen richtig leitet und einsetzt. Dafür ist medizinisches Hintergrundwissen nötig, um dadurch nicht andere Bereiche des Körpers zu beeinträchtigen. Je besser man sich mit der Art der Verletzung auskennt und diese sieht und/oder untersucht, desto leichter wird man diese restlos heilen können. Gerade bei mangelndem Wissen oder Erfahrung oder wenn man versucht, etwas auf "gut Glück" zu heilen, ohne es richtig zu sehen oder untersucht zu haben, kommt es oft zu Komplikationen bei der Heilung und ggf. zu Bildung von Narben, die auch noch lange Zeit danach Beschwerden verursachen können. Zur Narbenbildung kann es aber auch vor allem dann kommen, wenn die Wunde erst längere Zeit nach ihrer Entstehung zu behandeln versucht wird.
Ab einer Chakrakontrolle von 4 und einer bestimmten Beherrschung des Shosen (B-Rang) sind Iryounin in der Lage das Medizin-Chakra so zu kontrollieren, dass sie es bewegen können. Sie müssen also nicht die Hände auf die Wunde legen. Die Entfernung zwischen Hand und Wunde darf aber maximal 20cm betragen.
Der Rang dieses Jutsus kann über den Shop gesteigert werden.

D-Rang: Mithilfe von Einwirkung des Medic-Chakra werden beschädigte Blutgefäße verschlossen um damit eine leichte Blutung zu stoppen. Dabei verschließt sich die Wunde jedoch nicht, sodass dies nur dazu dient den Blutverlust zu mindern.
C-Rang: Der unerfahrene Iryounin kann mit diesem Jutsu bisher nur leichte Verletzungen behandeln. Darunter fallen Kratzer und Schürfwunden.
B-Rang: Inzwischen können auch mittelschwere Verletzungen mit dem Shosen Jutsu geheilt werden. Mittlere Schnittverletzungen und Fleischwunden zählen dazu.
Mit einer Chakrakontrolle von 4 kann man das Shosen jetzt auch anwenden, ohne die Hände auf die Wunde legen zu müssen, auch auf niedrigeren Rängen.
A-Rang: Der Iryounin ist seinem Team von nun an eine echte Hilfe. Schwere Verletzungen können mit genügend Zeit behandelt werden, auch innere Wunden.
S-Rang: Der Iryounin hat das Shosen Jutsu perfektioniert und kann damit nun sogar sehr schwere Wunden heilen, die sonst nach wenigen Minuten zum Tod führen würden.

A-Rang

S-Rang



E-Rang

D-Rang

C-Rang
KUCHIYOSE NO JUTSU
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Kuchiyose no Jutsu (Technik der Geisterbeschwörung) ist ein Jikūkan Ninjutsu, mit dem man einen Tierbegleiter von entfernten Orten an den eigenen Standort herbeirufen kann. Für die Beschwörung von Tieren, die einem im Kampf helfen, ist ein Vertrag nötig, den der Anwender mit seinem eigenen Blut unterschreiben muss. Dann ist er in der Regel an die ausgewählte Tierart gebunden und kann keinen weiteren Vertrag unterzeichnen.
Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Dieser Vorgang nennt sich "Keiyaku no Keppan" (Besiegelung eines Vertrages mit Blut). Es dient als Opfer für die Beschwörung.
Bei Tieren kann durch die Menge des verwendeten Chakras bestimmt werden, was für ein Tier der Art erscheinen soll.
CHAKRAKOSTEN: Die Chakrakosten des Kuchiyose no Jutsu richte sich nach dem Rang und der Anzahl der beschworenen Vertragspartner.

B-Rang

A-Rang

S-Rang



E-Rang

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang



E-Rang

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang



After all there are many things
you can't
handle by force


Zuletzt von Ryojin Kazuki am So 12 Mai 2019 - 22:01 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Fr 3 Mai 2019 - 0:13
   
Kuchinawa

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Ansprechpartner: Staff
Anwender: • Ryojin Clan
• Ryojin Kazuki


Art: Kuchinawa • 蛇 • Schlange
• Den Schlangen sagt man nach, sie seien schon Jahrtausende alt und einige andere Tierarten seien aus ihnen entwachsen, so beispielweise sollen die Drachen von ihnen abstammen. Ihnen werden Eigenschaften wie Flexibilität, Intelligenz, Ruhe und Mut zu geschrieben, sie sollen ausserdem lebhaft und kommunikativ sein. Jedoch auch List und Eifersucht werden ihnen nachgesagt. Optisch zeichnen sich die Schlangen durch einen langen, schmalen Körper aus und verfügen über keine Gliedmassen. Sie sind in ein Schuppenkleid gehüllt und besitzen je nach Art besondere Muster, die der Tarnung, jedoch aber auch der Abschreckung dienen können. Viele Mitglieder verfügen über ein körpereigenes Gift, welches Mittels ihrer Fangzähne appliziert werden kann. Andere verfügen über einen starken Körper, den sie zum Erdrosseln ihrer Beute nutzen.

Zugehörigkeit: Ryojin Clan
• Die grossen Clangemeinschaften der Schlangen haben schon seit langer Zeit einen Kooperationsvertrag mit dem Ryojin Clan geschlossen. Darin ist ein gegenseitiges Schutzversprechen festgehalten, sowieso geregelt, dass die Schlangen sich den Mitgliedern Ryojin Clans als Vertragspartner zur Verfügung stellen.

Heimat: Drei grosse Schlangenstätten im Feuerreich
Kokesugi ("Schlangenmoos") • Chirimatsu ("Schlangenbaum")
Jaboku ("Schlangenwurz")
• Nachdem die Schlangen von ihrer eigenen Brut, den Drachen, aus ihrer ursprünglichen Heimat, der Ryūchidō oder auch Drachenerdhöhle, vertrieben wurden, fanden die Schlangen an verschiedenen Orten der Welt ihren Platz. Die drei Stätten sind Heimat der grossen Clangemeinschaften geworden, welche sich im Feuerreich angesiedelt haben. Alle samt sind es Höhlensysteme im Boden, mit mehreren eher unscheinbaren Eingängen, denen sich kein gewöhnliches Tier nähern würde. Die drei Orte sind nach den dort stark vertretenen Pflanzensorten benannt, durch welche man ein klares Indiz dafür erhält, dass man sich auf dem Gebiet der Schlangen Familie befindet.

Struktur: Drei Clangemeinschaften • Unabhängige Mitglieder
• Im Gegensatz zu vielen anderen Familien besitzen die Schlangen keine einheitliche Struktur. Wenn sich ein Exemplar als Anführer hervortun möchte, so muss sich dieses die Loyalität jedes einzelnen Mitglieds separat verdienen. Es gibt daher einige Gruppen, welche sich in Clans organisiert haben und einem Anführer folgen, der ihr Vertrauen erhält, es gibt jedoch auch Exemplare, deren einzige Loyalität ihnen selbst gegenüber gilt. Oft werden Entscheidungen, die die gesamte Familie betreffen, von den Oberhäuptern getroffen, was dazu führt, dass sich die freien Schlangen noch weiter von deren Regentschaft entfernen.

Vertrag: Bissmal
• Um an einen Vertrag mit den Schlangen zu kommen, ist es von Nöten der Ryojin-Familie zugehörig zu sein, sowie über deren Erbe zu verfügen. Diese hält den Vertrag mit den Clangemeinschaften aufrecht, was es den einzelnen Mitgliedern erlaubt, von den Schlangen als Vertragspartner zu profitieren. Als Besiegelung des Vertrags lässt sich der Mensch beissen, was ein Bissmal hinterlässt.


A-Rang
Name: Sayo
Alter: 43 Jahre
Grösse: 15 Meter
Beschreibung:
• Bei Sayo handelt es sich um eine grosse Schlange, mit roten Augen und einer weissgeschuppten Haut, welche keine Zeichnung aufweist. Sie ist vom Kopf bis zur Schwanzspitze gemessen 15 Meter lang und etwa 320 Kilogramm schwer.  
Sie ist eine treue und mutige Schlangendame, wenngleich stolz, wenig zimperlich, um nicht zu sagen blutrünstig und relativ ungesellig. Sie scheint zwar ein Verständnis für die Wünsche und Werte anderer zu haben, vertritt diese jedoch nicht automatisch und ist nicht empathisch genug, um sich zu fragen, weshalb sie eine andere Einstellung vertreten als die weisse Schlange. Ihr liegen Worte nicht besonders und weshalb sie Diskussionen meidet, wenn sie nicht unbedingt sein müssen. Sie bewundert Freundlichkeit und Offenheit, gerade weil sie diese Eigenschaften nicht hat.
Spezialisierung: Ryojin Clan Jutsu’s | Taijutsu

Ninjutsu: 2.5
Taijutsu: 3.5
Genjutsu: 0
Stamina: 3
Chakrakontrolle: 3
Kraft: 3
Geschwindigkeit: 3


Grundwissen
CHAKRA NAGASHI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen notwendig.

KI NOBORI NO SHUGYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

SUIMEN HOKO NO GYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

E-Rang
BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger sind zwar eigenständige Wesen, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keinster Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.

HENGE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit der man das Aussehen eines anderen, etwa gleich großen Lebewesens oder Objekts kopieren und seine Gestalt annehmen kann. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen. Es ist nämlich keine richtige Änderung des Körpers, sondern nur eine Art substanzlose Illusion/Hologramm.
Das Jutsu zert kontinuierlich das Chakra des Anwenders, und ist je nach dessen Können besser oder schlechter. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf.
Die Aktivierung benötigt fünf Fingerzeichen. -langanhaltend-

KÔSHÔ
ART:
Taijutsu
RANG: E
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: scharfe Zähne
BESCHREIBUNG: Beim Kôsho (dt. Biss) versucht das Tier den Gegner mit seinen scharfen Zähnen zu attackieren.

KUU
ART:
Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
VORAUSSETZUNG: scharfe Zähne
BESCHREIBUNG: Wendet man Kuu an, so wird etwas Charka in den Kiefer und Zähne geleitet, wodurch diese schärfer und fester werden. Somit ist man in der Lage einen Biss auszuführen, welcher sehr schmerzhaft sein kann, da die Zähne die Kleidung durchdringen und in die Gliedmaßen dringen können. Bei einer starken Rüstung wird nur die Rüstung an sich durchdrungen. Oft wird es auch einfach zur Jagd angewandt um die Beute schneller töten zu können.

TOBU
ART:
Taijutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Der Schädel wird durch Chakra verstärkt und Bebi setzt schnell an um den Gegner zu rammen, wodurch es äußerst schmerzhaft werden kann. Außerdem ist der Schädel somit robuster, sollte man einen Schlag auf den Kopf bekommen.

D-Rang
DAI KÔSHÔ
ART:
Taijutsu
RANG: D
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: scharfe Zähne
BESCHREIBUNG: Beim Dai Kôsho (dt. großer Biss) versucht das Tier den Gegner mit seinen scharfen Zähnen zu attackieren. Je nachdem wie viel Kraft man hineinlegt und wie gut man den Gegner erwischt, fallen die Wunden leichter oder schwerer aus.

Biri Biri Saku
-frei verfügbar-
ART: Taijutsu
RANG: D
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: scharfe Zähne | Gift
BESCHREIBUNG: Das Jutsu "Kribbeln" führt nach der Applikation eines flüssigen Giftes nach einer Bissattacke, zu einer Empfindungsstörung der getroffenen Gliedmasse. Dies entspricht einer behindernden Auswirkung. Für zwei Posts kribbelt die entsprechende Körperstelle und übertüncht so andere Empfindungen. So ist oft das Auge gefragt, um zu verifizieren, in welcher Position sich das Glied gerade befindet.

JIMEI
-frei verfügbar-
ART: Taijutsu
RANG: D
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: scharfe Zähne | Gift
BESCHREIBUNG: Beim Jutsu "Ohrensausen" beisst der Anwender sein Opfer. Dabei wird ein flüssiges Gift in die Blutbahn appliziert, was bei zwei Posts lang ein leichtes Rauschen im Ohr verursacht, was einer behindernden Auswirkung entspricht. So können leise Geräusche eventuell nicht so gut wahrgenommen werden.

» HEBI NO ME
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Clanintern
BESCHREIBUNG: Der Ryojin erzeugt eine gewöhnliche Schlange an seinem Körper und nutzt anschließend Fingerzeichen, um deren Wahrnehmung anzuzapfen. Auf diese Weise kann er den Sehsinn der Schlange nutzen, um unauffällig zu kundschaften, während er die Bewegungen weiterhin über das gehaltene Fingerzeichen lenkt. Während die Technik andauert, ist der Körper des Ryojin bewegungsunfähig und somit wehrlos. Wird die Schlange getötet, endet die Wirkungsdauer, oder bricht der Ryojin das Jutsu freiwillig ab, kehrt er unbeschadet in seinen Körper zurück.-langhaltend-

C-Rang
» JAGEI JUBAKU
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Der Anwender lässt eine bis zwei Schlangen von seinem Körper hervorschießen, die seine Gegner umschlingen und festhalten. Die Technik beschwört höchstens zwei Schlangen (eine pro Gegner), dafür sind diese besonders lang und stark - eine von ihnen kann ohne Mühen einen Menschen fesseln. Die Schlangen bleiben zunächst mit dem Körper des Ryojin verbunden und können, da sie nicht unendlich lang sind, maximal innerhalb von fünf Metern Distanz Gegner effektiv fesseln. Einmal um den Gegner gewickelt verharren die Schlangen in dieser Position und halten ihr Opfer, fügen ihm aber sonst keinen Schaden zu. -langanhaltend-

» SENEI JASHU
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv, Unterstützung
BESCHREIBUNG:Beim Senei Jashu lässt der Anwender Schlangen aus seinem Körper schießen, die er auf einzelne Gegner loslassen kann. Die Schlangen erreichen eine ordentliche Größe, können Bisswunden hinterlassen, und behindern getroffene Gegner zudem, indem sie sich um einzelne Gliedmaßen wickeln - dabei bewirken sie zwar keine Fesselung, sorgen durch Zischen und fortgesetzte Angriffe aber für eine Menge Ablenkung. Ein erfolgreicher Angriff lässt die einzelne Schlange umgehend verpuffen. Die Reichweite der Technik beträgt etwa dreißig Meter, wobei eine Schlange nicht länger ist als fünf Meter - sie kann nur weiter fliegen.
Eine friedliche Anwendung der Technik ist möglich, indem der Anwender sie benutzt, um mit dem Maul der Schlangen Dinge zu greifen oder sich um Ankerpunkte zu wickeln und sie anschließend als Seil verwenden kann. -langanhaltend-

» DOKURYŪ
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Bei Jutsu Dokuryū ("Giftspeiender Drache") speit der Anwender ein flüssiges Gift in Form eines konzentrierten Strahls auf den Gegner, der bis zu zehn Meter weit reichen kann. Das leicht süsslich riechende Gift führt bei Hautkontakt fast sofort zur Bildung flammend roter Quaddeln am den getroffenen Stellen, die einen quälenden Juckreiz nach sich ziehen - und egal was man macht, der wird einfach nicht besser! Das heißt aber nicht, dass man nicht von einem überaus dringenden Bedürfnis nach Kratzen oder Reiben erfüllt würde. Erst nach drei Posts klingt der Juckreiz ab und die Hauterscheinungen bilden sich allmählich zurück.

B-Rang
» SENEI TAJASHU
ART: Ninjutsu
RANG: B
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Senei Jashu
BESCHREIBUNG: Senei Tajashu ist eine Weiterentwicklung des Senei Jashu, die mehr und größere Schlangen als die Vorgängerversion heraufbeschwört und bis zu vier Gegner angreifen kann. Die bis zu zehn Meter langen Schlangen umschlingen ihre Gegner, wobei sie weniger an einer effektiven Fesselung interessiert sind als daran, sich hartnäckig in dessen Fleisch zu verbeißen und dabei sogar Knochen brechen können. Wenn sie in die Nähe des Halses kommen, können sie Gegner sogar erwürgen. Durch die größere Zahl der Schlangen ist es möglich, mit dieser Technik mehrere Gegner gleichzeitig effektiv anzugreifen, und sie können über eine Distanz bis zu fünfzig Meter eingesetzt werden. Prinzipiell können diese Schlangen auch genutzt werden, um jemanden zu fesseln, bleiben nach der Herbeirufung aber nicht lang genug, um das nachhaltig zu tun. Um jemanden zu Fall zu bringen oder wirksam zu unterbrechen kann das aber allemal reichen.
Wie die Vorgängerversion auch kann die Verbindung der Schlangen mit dem Anwender auch für kurze Zeit aufrecht erhalten werden, um friedlichere Anwendungen wie eine Vielzahl lenkbarer Seile zu erfüllen. Die Schlangen bleiben aber nur für den Post, in dem sie angewendet werden, präsent.

SHIMEWAZA: HEBI
-frei verfügbar-
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Schlange
BESCHREIBUNG: Bei der Shimewaza: Hebi ("Würgetechnik: Schlange") wickelt sich die Schlange mit ihrem Körper um ihre Beute und hält sie fest im Griff. So versucht sie diese Handlungsunfähig zu machen, während sie ihr langsam die Luft zum Atmen abschnürt und zu töten versucht. - langanhaltend (Dauer der Fesselung) –

A-Rang
DOKUSHI: HEBI
-frei verfügbar-
ART: Taijutsu
RANG: A
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Schlange | Gift
BESCHREIBUNG: Bei dem Dokushi: Hebi ("Gifttod: Schlange") beisst die Schlange ihre Beute mit ihren Giftzähnen und appliziert ein Gift, welches die Skelettmuskulatur am ganzen Körper des Opfers zunehmend lähmt. Dieses Gift wird vorzugsweise eingesetzt, um die Beute handlungsunfähig zu machen, um sie danach in Ruhe zu töten und zu verspeisen.
- flüssig, Wirkungseintritt in der Blutlaufbahn, ausschaltenden Wirkung, 5 Posts -

S-Rang



Zuletzt von Ryojin Kazuki am So 26 Mai 2019 - 19:26 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Sa 4 Mai 2019 - 0:46
   
ich denke, ich bin dann fertig o.o"
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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Mi 8 Mai 2019 - 21:58
   
Aloha Kazuki und entschuldige vielmals die lange Wartezeit x_x Ich hatte so viel mehr zu tun, als ich ursprünglich angenommen hatte, und darunter hat deine Bewertung etwas gelitten. Tut mir leid :/ Ich bemühe mich, es jetzt möglichst schnell durchzuziehen! Das ist nämlich ein wirklich schöner und liebevoll gestalteter Charakter, den du da gebastelt hast, der es verdient, schnell ins RPG zu kommen x3

Aussehen: Eine konkrete Gewichtsangabe ist nicht nötig. Du kannst sie entfernen, wenn du möchtest.

Familie - Mutter: Grundsätzlich finde ich die Beziehung zwischen Kazuki und ihrer Mutter sehr schön beschrieben x3 Ich möchte dir nur mit auf den Weg geben, dass Kazuki sich theoretisch selbst strafbar gemacht hat, als sie gewisse Details über ihre Mutter vershwiegen hat, auch wenn sie das Verschwinden gemeldet hat. Das ist im Grunde Verrat bzw. Decken einer Verräterin. Natürlich kann Kazuki das geheim gehalten haben, aber je nachdem, wie umfangreich die Untersuchungen zum Verschwinden ihrer Mutter waren und wie genau man Kazuki befragte, hätte mit einer Untersuchung von Kazukis Gedächtnis durch einen Yamanaka durchaus feststellen können, dass sie ihre Mutter gedeckt hat. Oder, wenn es damals nicht geschehen ist, könnte es ggf. irgendwann jetzt ingame nochmal dazu kommen, dass der Fall wieder aufgenommen wird, z.B. wenn Kazukis Mutter irgendwann auftauchen sollte (ich weiß ja nicht, welche Pläne du so hast x3). Hast du dir das gut durchdacht? x3

Eckdaten: Bei 20 Jahren vermerkst du den "Abschluss der Iryounin-Ausbildung", allerdings lernt man ja als Shinobi immer dazu und verfeinert seine Methoden. Kazuki beherrscht das Shosen ja bisher nicht auf dem höchsten Rang und sie beherrscht auch nicht alle Iryouninjutsu, die es gibt - von einem "Abschluss" kann hier also kaum die Rede sein, denn das ist ja keine Ausbildung im klassischen Sinne, wo man eine Abschlussprüfung macht und dann eine Urkunde bekommt oder so x3 Ich nehme an, dass du hier eher darauf hinauswillst, dass sie die Grundzüge der Iryounin-Ausbildung an diesem Zeitpunkt erlernt hat und sich selbst als vollwertige Iryounin sieht oder so; bitte schreibe das dann auch so Smile

Mit 19 Jahren sagst du ja, dass Kazuki im Krankenhaus (ich nehme an als Iryohan) und in der Akademie (vermutlich als Lehrerin) arbeitete. Hat sie denn heute keinen der beiden Posten mehr inne? Du könntest durchaus einen unter "Positionen" weiter oben im Steckbrief nennen; das würde auch nicht ausschließen, dass du auf Missionen außerhalb Konohas gehst, und es würde auch nicht verhindern, dass du später auf eine andere Position (z.B. Leibwache des Kage) wechselst, wenn es so weit ist x3 Nur so als kleiner Hinweis.

Ningu: Das Buch als Ersatz für Makimono ist vollkommen okay, aber du müsstest hier noch erwähnen, wie viele Siegel in dem Buch Platz finden. Da du das Buch mit 75 Exp berechnet hast, was 3 Makimono entspricht, und ein Makimono Platz für 3 Siegel hat, hätte dein Buch entsprechend Platz für 9 Siegel. Das solltest du in der Beschreibung noch erwähnen.

Was genau meinst du bei deiner Puppe Imo mit "spezielle Gelenke"? Was ist daran so besonders?

Du beschreibst, dass Ane "wesentlich mehr aushält als die Vorgängermodelle". Da aber alle Puppen eine Stabilität vom C-Rang aufweisen, haben sie grundsätzlich alle dieselbe Stabilität. Du kannst natürlich gern ausspielen, dass deine Puppen Imo und Shisu weniger aushalten und keine C-rang Stabilität aufweisen, aber rein systemtechnisch sind all deine Puppen gleich stabil, unabhängig vom Material Smile Dasselbe gilt natürlich auch für Konokami, wo du wieder davon sprichst, dass sie mehr aushält als die anderen Puppen.

In deiner ausgeschrieben Vorgeschichte erwähnst du, dass Konokami aus den menschlichen Überresten einer jungen Frau erschaffen wurde, also eine menschliche Puppe ist. In der Beschreibung der Puppe ist dies aber nicht mehr erwähnt. Hast du das nur vergessen oder handelt es sich um einen früheren Plan, den du dann doch nicht weiter verfolgt hast? Eins von beidem sollte angepasst werden x3

Jutsuliste: Bitte entferne die Hashtags aus deiner Jutsuliste. Diese dienen der Orientierung in den Jutsulisten und da irritiert es, wenn man auch zu deiner Bewerbung weitergeleitet wird. Statt dem Hashtag kannst du z.B. -fingerzeichenlos- schreiben Smile

Grundsätzllich finde ich es toll, wie viele selbsterfundene Techniken du zur freien verfügung stellst und damit die Listen bereicherst x3 Ein paar Anmerkungen habe ich dazu aber trotzdem:

Wenn das DOKUGA HEBI im Grunde nur eine verbesserte Version des JAGEI JUBAKU ist, sollte es die niederrangige Technik auch voraussetzen.
Ich sehe nicht, was das Jutsu defensiv macht; ich würde es vom Typ her als Unterstützend und Offensiv kennzeichnen. Es kann natürlich auch defensiv benutzt werden, aber grundsätzlich dient es ja dem Angriff und der Vergiftung des Gegners. Das Prinzip ist ja das Gleiche wie beim Jagei Jubaku, welches ebenfalls offensiv und unterstützend ist.
Ich würde dich außerdem bitten, aus der Beschreibung rauszunehmen, dass schnelle Bewegungen unmöglich sind. Ja, das ist eine wahrscheinliche Auswirkung eines ausgeschalteten Gleichgewichtssinns, aber letztendlich sollte es dem Opfer überlassen sein, wie genau das ausgespielt wird. Du kannst es gern als mögliche / wahrscheinliche Folge mit reinnehmen, aber nicht als definitive Wirkung.

Die Grundidee des AYATORI: SHIKIREI finde ich sehr schön, aber es ist so, dass Jutsu, die die Wirkung von Ningu imitieren / ersetzen, immer mindestens D-Rang sind. Es gibt z.B. ein D-Rang Katonjutsu, das eine Rauchwolke ähnlich einem Kemuridama erschafft, oder ein D-Rang Raitonjutsu, das einen blendenden Lichtblitz wie von einer Hikaridama erschafft usw. Das bedeutet, dass auch dieses Jutsu von dir ein D-Rang Jutsu sein müsste, denn damit wird ja die Wirkung eines Ningu ausgelöst, das du nicht bezahlen musst, es hat also denselben Effekt wie das D-Rang Katon Kemuri-Jutsu. Aus Gründen der Fairness müssen beide Techniken denselben Rang haben x3

Auch das AYATORI: KŌBŌ finde ich eine sehr schöne Idee. Da die Möglichkeiten einer solchen Technik aber sehr vielfältig sind und das Jutsu nur eine E-Rang Technik ist, würde ich dich bitten, die Reichweite der Drahtseile einzuschränken. Du könntest z.B. 50cm Drahtseil-Reichweite angeben und die Technik steigerbar machen, sodass du auf höheren Beherrschungsrängen dann eine größere Reichweite hast, wie weit du die Gliedmaßen deiner Puppe abtrennen und von der Puppe entfernen kannst Smile

Ich fürchte, das AYATORI: SHUKŌ verstehe ich nicht :'D Du möchtest also durch Berührung einen Kugutsu-Chakrafaden an ein Ziel anbringen und über diesen Faden das entsprechende Objekt / Lebewesen "orten"? Wie genau soll das funktionieren? Vielleicht bin ich nur zu blöd, um das richtig zu verstehen, magst du es mir erklären? x3

Erwähne beim KŌ YA HIKI bitte noch, dass das Gift flüssig ist. Außerdem ist das Jutsu vom Typ her auch unterstützend, nicht nur offensiv.

Das SHIN HAKU ist nicht defensiv, sondern offensiv und unterstützend. Außerdem wäre das Sehen von Doppelbildern, je nachdem wie ausgeprägt, schon eher als stark behindernde Auswirkung zu werten, wenn dadurch die Treffsicherheit tatsächlich so eingeschränkt wird. Wenn ich mir vorstelle, dass ich Doppelbilder von allem sehen würde, würde ich vermutlich rein gar nichts mehr richtig treffen, oder höchstens als Glückstreffer Very Happy Viellleicht magst du das Doppelbild-Sehen insofern einschränken, als dass man nicht alles als Doppelbild sieht, sondern nur vereinzelte Objekte? Dadurch würden dannn ja die von dir beschriebenen Effekte trotzdem noch auftreten und es wäre noch als behindernde Wirkung zu werten.

Auch das ATOSAKI MIZU ist nicht defensiv, sondern offensiv und unterstützend. Immerhin greifst du den Gegner ja mit Kunai an, und da diese nicht dazu genutzt werden, Angriffe des Gegners abzuwehren, ist die Technik auch nicht direkt zur Verteidigung da, auch wenn sie natürlich trotzdem so genutzt werden kann. Als Voraussetzung müssten dann aber auch noch die Kunai im Hals der Puppe genannt werden, da sie immerhin auch Bestandteil des Jutsus sind.

Schreibe beim HAKUDŌ TSŪ bitte "zum Erlenen bei Kazuki anfragen" statt "nicht erlernbar". Wenn jemand dich fragt, ob er die Technik erlernen darf, kannst du immer noch ablehnen; aber zumindest die Möglichkeit des Nachfragens zu bieten, gehört einfach zum guten Ton x3
Das Jutsu an sich hat aber auch noch ein Manko. Denn richtige Explosionen sind, abgesehen von Kibakufuda, nur für Mitglieder des Bakuhatsu-Clans verfügbar, da deren Element Bakuton immerhin auf Explosionen aufbaut. Du kannst dem aber einfach entgegenwirken, indem du sagst, dass in dem Mechanismus "Anes Herz" auch ein oder zwei Kibakufuda eingebaut sind, die dann für die Explosion sorgen Smile Dann hat sich das Problem gelöst.
Schreibe auch bitte hier, dass das Gift auf den Makibishi und Senbon flüssig ist. Anhand der Beschreibung mit der Explosion usw. könnte man sonst auch denken, dass das Gift gasförmig wäre.

Das KIKOU JUNPUU ist von der Art her auch ein Kekkei-Ninjutsu, setzt also die Kekkai-Ninjutsu-Ausbildung voraus, die Kazuki nicht beherrscht. Das Jutsu müsstest du also leider wieder entfernen und durch eine andere gleichrangige Technik ersetzen.

Kuchiyose: Du sagst zwar, dass Kazuki einen Vertrag mit der Schlangenkuchiyose hat, aber um einen solchen eingehen zu können und einen Vertragspartner beschwören zu können, benötigst du die Jikukan Ninjutsu Ausbildung. Diese beherrscht Kazuki nicht, und daher wirst du die Kuchiyose leider entfernen müssen, sofern du an deinen Ausbildungen nicht etwas ändern möchtest.

Über deine Jutsuslotverteilung schaue ich später, sobald du dich bzgl. Ausbildungen usw. entschieden hast x3 Und falls du dich entscheidest, die Kuchiyose zu behalten und die Jikukan Ausbildung hinzuzufügen und dafür die Iryouninausbildung rauszunehmen, schau ich auch erst dann später über deinen Geist Smile


Deshalb war's das vorerst von mir. Solltest du Fragen und/oder Probleme haben, kannst du mir gern jederzeit schreiben. Da ich in den nächsten 2-3 Tagen viel unterwegs sein und wahrscheinlich eher vom Handy aus ins Forum schauen werde, schreib mir am besten eine PN an meinen EA @Hina, mit der ich am Handy meistens online bin Smile
Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Do 9 Mai 2019 - 14:30
   
Guten Tag und danke für deine lieben Worte ~ :3 Dann würde ich mich ganz motiviert an die Bearbeitung der angesprochenen Punkte machen. Und irgendwie möchte ich mich jetzt schon für die nachfolgenden Unannehmlichkeiten entschuldigen. u.u"

Vor ab erst mal: Optische Anpassung & Ningu: Bitte nicht erschrecken, ich habe den Steckbrief optisch noch einmal ein bisschen verändert. Mich haben die Ningu gestört, das hab ich jetzt so angepasst, dass der Code normal eingefügt werden kann und mein Code dann aber was anderes draus macht, damit es keine unnötigen Umstände macht :3 (so fern das so funktioniert hat >.<" ) Und ich habe beschlossen, dass die Puppen zu wichtig sind, als dass ich sie in einem so unscheinbaren Spoiler verstecken will.
• Und dann ist mir noch bewusst geworden, dass ich da bei den Ningu rechnerisch was durcheinander gebracht habe und da nicht auf die Punkte gekommen bin, ich habe deshalb stattdessen ein Gift hinzugefügt. Ich hoffe, das ist okay. @.@"

Bezüglich der Rechnung:
Flüssig: 20 Exp (ich hab den wert für festes Gift genommen, wenn das okay ist? o.o")
Wirkungseintritt in der Blutlaufbahn: 10 Exp
Stark behindernde Auswirkungen (starke Müdigkeit, Ausschalten eines Sinnes, Paralyse eines Glieds usw): 100 Exp
Dauer bis 5 Posts: 60 Exp
Abzüglich des Ryojin Rabatts für Flüssige Gifte: 30 Exp (wobei ich da nicht sicher bin, ob das von RPG - Start an zählt ^^")

Und ich war mir auch nicht sicher, ob ihr die Rechnung gerne im Text selbst noch haben wollt oder nicht. habs jetzt erst einmal weggelassen. Und als Begründung, warum ich für den Effekt eine "stark behindernde Auswirkung" genommen habe, liegt schlicht darin, dass es ihn körperlich nicht einschränkt. Lediglich sein Urteilsvermögen wird zum Positiven beeinflusst, wie genau dies jedoch ausfällt, soll im Ermessen des Spielers liegen. Ich hoffe, ich konnte das dementsprechend rüberbringen. :3

Kyōki ("Freudentaumel") - 160 Exp
Dieses flüssige Gift, welches sich auf einer kleinen, ausklappbaren Nadel ihres linken Mittelfingerrings befindet, bewirkt nach Eintritt in die Blutbahn für fünf Posts ein starkes Glücksgefühl. Umgebung und Menschen werden bei Wirkeintritt als deutlich positiver bewertet, als es normalerweise der Fall wäre. Das Opfer wird leichtsinniger, leichtgläubiger und grosszügiger. Negative Gefühle, wie Misstrauen, Angst, Stress, Trauer, Hass usw. rücken in den Hintergrund. In diesem Zustand könnte so manch einem in den Sinn kommen, seinen Feind zu Sake einzuladen, statt ihn zu bekämpfen. Wie sich dies jedoch genau auswirkt, ist sehr vom Charakter des Opfers abhängig.


___________________________________

So damit möchte ich mich nun deinen angesprochenen Punkten widmen

Aussehen: Ich möchte das Gewicht beibehalten, so als ungefähre Angabe. :3

Beziehung zur Mutter: Nein, das hatte ich nicht bedacht. o.o" gruselig.. Die Frage ist, ob es besser ist, das so offen anzusprechen, ausserdem würde das auch verdeutlichen, dass sie noch immer Treu zu ihrer Mutter hält, auch wenn diese das Dorf verlassen hat. Also ich hab das jetzt so angepasst, ich bin mir aber nicht sicher, ob es das jetzt besser macht. Irgendwo könnte man ihr ja den Vorwurf machen, dass sie sich ihrer Mutter immer noch verpflichtet fühlt, aber das wäre irgendwie auch echt nicht fair.. @.@
(sollte es noch irgendwo eine Textstelle geben, die davon spricht, werde ich diese auch noch anpassen, aber ich habe diesbezüglich gerade nichts gefunden. :3
Zitat :
Umso grausamer war deshalb jener Abend gewesen, als Takehiko ihrer Tochter eröffnete, dass sie das Dorf verlassen würde. Zwar versuchte sie sie aufzuhalten, sah sich jedoch nicht in der Lage ernsthaft gegen ihre Mutter zu kämpfen, weshalb sie sich entschied, das Verschwinden zu melden. Auch berichtete sie von dem Angebot ihrer Mutter, sie zu begleiten und der Andeutung, dass sie ihren Mann getötet haben soll. Sie legte ihre Unfähigkeit gegen ihre Mutter vorzugehen, als mangelnde Fähigkeit als Shinobi dar. Daher bat sie darum, eine Auszeit von Missionen ausserhalb Konoha's nehmen zu dürfen. [...]

Eckdaten & Geschichte: Ah, mein Fehler, ich bin davon ausgegangen, dass man zuerst eine Art Lehrling ist. Hab den entsprechenden Punkt entfernt und in der Story angepasst.

Zudem wurde Konokami's menschliche Komponente entfernt. (kommt davon, wenn man an allen Ecken und Enden gleichzeitig arbeitet. @.@)
• Und dies ist wohl der Punkt, wo ich das Gefühl habe, mich für meine Dreistigkeit entschuldigen zu müssen. Ich habe folgendes getan: Konokami ist jetzt eine menschliche Puppe B-Rang mit den Spezialisierungen Kekkei & Kugutsu, sowie dem Jutsu KIKOU JUNPUU. >.<"
- Sollte dies so nicht funktionieren, werde ich den Zusatz entfernen - So oder so wird der Plan sein, dass Kazuki sowohl die Ausbildung als auch das Jutsu selbst erlernt. Dies soll eine Zwischenlösung sein. Hier würde ich jedoch gerne noch fragen, ob es möglich ist, die Puppe nachträglich zu verändern. Also eine Steigerung ist ja nicht vorgesehen, was ich absolut nachvollziehen kann. Meine Frage lautet daher, ist es möglich, wenn ich die vollen Kosten einer neuen Puppe bezahle, die Puppe ingame nur zu verändern. Ich hänge sehr an ihren Puppen, daher wäre es mir nicht recht, sie zu verhunzen D: Sollte dies nicht möglich sein, dann würde ich ebenfalls noch Änderungen vornehmen.

Position:
Zitat :
Das Krankenhauspersonal umfasst alle fest angestellten Shinobi mit Heilkenntnissen. Diese sogenannten Iryōhan ("heilende Ärztemannschaft") nehmen nur selten an Missionen außerhalb des Dorfes teil, sondern widmen sich einzig und allein der Behandlung der Kranken und Verletzten sowie der Ausbildung angehender Iryounin.
Neben einigen fest angestellten Ärzten gibt es auch einige Iryounin, die diese Aufgabe immer wieder im Zuge von Missionen als Aushilfe übernehmen, was vor allem im Kriegsfall und bei größeren Naturkatastrophen, wenn das Stammpersonal mit der Behandlung zu vieler Verletzter überfordert ist.
Entsprechend dieser Beschreibung habe ich mich entschieden, sie kein Iryohan mehr sein zu lassen. Ich würde es lieber handhaben, dass sie bei Bedarf im Krankenhaus aushilft, aber sich mehr auf Missionen befindet. Von der Akademie soll sie sich gänzlich distanziert haben. Und ja sonst würde ich mir die Position gerne erarbeiten. ^^"

Ausbildungen: Die Kekkei Ausbildung soll Kazuki dann ingame erhalten, dementsprechend wurde das Jutsu entfernt. Und bei Ausbildungen jene für Jikūkan Ninjutsu angefügt. Sowie das entsprechende Jutsu angefügt.

Puppenstabilität: Das ist mir durchaus bewusst. Ich würde es gerne in der Beschreibung so belassen und ingame darauf hinarbeiten, dass Ane und Konokami noch eine höhere Stabilität erhalten. Ich war mir da nicht sicher, in wie weit ich im Nachhinein noch an der Beschreibung der Puppen manipulieren kann und möchte. :3 Wenn das ein Problem ist, dann würde ich das noch anpassen.

Jutsu's: Hashtags entfernt. (ich wollte nur selber einen Überblick habe, welche ohne Fingerzeichen funktionieren ^^") Ich habe zudem ein paar Jutsu's entfernt, damit es am Ende rechnerisch wieder funktioniert :3

• DOKUGA HEBI - "Offensiv, Unterstützung" ergänzt. Vorraussetzung "Jagei Jubaku" ergänzt. Die beschriebene Auswirkung als "mögliches Beispiel" gekennzeichnet.

• AYATORI: SHIKIREI - Im Rang gesteigert.

• AYATORI: KŌBŌ - Habe eine steigerbare Maximallänge eingefügt. (aber da fehlt mir ein ungefährer Referenz-Wert, daher hab ich einfach mal geschätzt >.<")

• AYATORI: SHUKŌ - Ich habe versucht genauer zu beschreiben, wie das funktioniert. Ich hatte mir das so gedacht: Als wenn man mit jemandem über eine Schnur verbunden ist, dann kann man nur durch die Schnur sagen, in welche Richtung sich der andere bewegt, also sprich, wenn er sich von dir entfernt, wird der Faden straff und wenn er zu dir kommt wird er lockerer und durch die Winkelveränderung kann man auch ungefähr sagen, ob er sich zur Seite bewegt. Ob das tatsächlich so funktionieren kann, da ja ein Chakrafaden doch etwas anders funktioniert als ein normaler Faden, das liegt dann bei euch ^^" Ich finde es aber logisch, dass ein Puppenspieler so ein Gefühl für die Fäden entwickelt, weil er ja auch mit seinen Puppen kämpfen muss, ohne dass er sie immer sehen kann. In wie weit das möglich ist, das kann ich nicht sagen, aber so war die Technik jedenfalls gedacht. Ich hoffe, die Beschreibung bringt das jetzt mehr rüber.
Sollte das nicht funktionieren wie gedacht, werde ich die Technik entfernen. :3  

• KŌ YA HIKI - "Offensiv, Unterstützend" ergänzt. & "flüssig" eingefügt.

• SHIN HAKU - "Offensiv, Unterstützend" ergänzt. Hab die Doppelbilder auf einzelne Objekte beschränkt. :3

• ATOSAKI MIZU - "Offensiv, Unterstützend" ergänzt. "Versteckte Kunai" als Vorraussetzung hinzugefügt. Und auch beim Mechanismus noch was dazu geschrieben. :3

• HAKUDŌ TSŪ - Ah, das war mir nicht bewusst, ich dachte mir nur, dass die Technik zu spezifisch ist, als das man sie klug als - frei verfügbar - kennzeichnen könnte ;3 & "Flüssig" eingefügt ~
Hab beim Mechanismus "zwei Kibakufuda" ergänzt, so wie als Voraussetzung besagtes Jutsu eingefügt. :3

• KIKOU JUNPUU - Entfernt - (mehr oder weniger. u.u")


So ich glaube, dann habe ich alles so weit einmal angepasst. :3 Auf ein Neues ^-^/
Mit freundlichen Grüssen, Kazu ~

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | So 12 Mai 2019 - 14:33
   
Huhu Kazuki Smile
Dann mal auf zu Runde Zwei x3

Beziehung zur Mutter: Ich finde es so, wie es jetzt ist, in Ordnung. Kazuki war ja ehrlich, dass sie sich nicht imstande sah, ihre Mutter aufzuhalten (was durchaus verständlich ist, wenn man die persönliche Beziehung mit einbezieht, und auch, dass Takehiko viel erfahrener und stärker als Kazuki ist/war, die ja zu dem Zeitpunkt "nur" Chûnin war - vielleicht könntest du aber noch in der Überschrift vermerken, welchen Rang Takehiko früher inne hatte; wenn sie z.B. Jonin war, wäre sie jetzt eine A-Rang Missing. Dann wäre es noch verständlicher, dass Kazuki keine Chance gegen sie gehabt hätte) und ich denke, gerade in Konoha wird man ihr deshalb keinen Strick daraus gedreht, sondern Verständnis gezeigt haben. Vor allem hat Kazuki sich ja daraufhin selbst "bestraft", indem sie darum gebeten hat, nicht mehr auf Missionen zu gehen, sondern nur als Iryohan und Lehrerin zu arbeiten. Ih denke, das passt schon so x3

Ningu: Bei dem Gift solltest du noch vermerken, dass du es als stark behindernde Auswirkungen berechnet hast, damit man weiß, wie man sich dagegen verteidigen kann (nämlich mit einem Gegengift gegen stark behindernde Auswirkungen).

Wenn du später die Stabilität der Puppen anhebst, kannst du natürlich auch die Beschreibung anpassen. Genauso wie man ja nachträglich an seinen Puppen immer neue Mechanismen/Waffen kostenlos einbauen kann, sofern man dies vorher beantragt und dann ausspielt; auch dann kannst du die Beschreibungen anpassen. Du kannst es aber jetzt von mir aus auch so lassen, sofern dir das eben bewusst ist, dass sie im Grunde alle gleich stabil sind Smile

Dass du aus Konokami eine menschliche Puppe gemacht hast, ist vollkommen okay. Es ergibt sich nur leider ein Problem bei ihrer Jutsuliste x3 Die Krux liegt an dieser Beschreibung aus dem Kugutsu-Guide: "Die Stärke der erlernbaren Marionetten-Jutsu hängt von eurem Kugutsu-Rang und eurem Ninjutsuwert ab." Das bedeutet, wenn Konokami ein B-Rang Kugutsu Ninjutsu beherrschen soll, muss sie auch das Kugutsu no Jutsu auf B-Rang beherrschen. Das würde aber mit deiner Anzahl an verfügbaren Slots für eine menschliche B-Rang Puppe nicht zusammenpassen. Ich würde dir empfehlen, die Kugutsu-Ausbildung als Spezialisierung von Konokami einfach rauszulassen und stattdessen bei Kekkei Ninjutsu (+ einer zweiten, anderen Spezialisierung) zu bleiben. Du musst gar nicht den Umweg über Kugutsu gehen, damit an Konokamis Armen schützende Chakraschilde entstehen. Wenn Konokami Kekkei Ninjutsu als Spezialisierung hat, kann sie auch einfach so ein Kekkei Ninjutsu beherrschen, das so etwas macht. Es gibt ja in der Kekkai Ninjutsu Liste durchaus das ein oder andere Jutsu dieser Art; oder sonst denkst du dir einfach selbst eins aus, das etwas Ähnliches macht, wie du es gerne hättest Smile Dafür muss Konokami nicht die Kugutsu-Ausbildung als Spezialisierung haben.

Jutsuliste: Beim AYATORI: KŌBŌ finde ich deine groben Schätzungen vollkommen in Ordnung Smile

Ah, jetzt kann ich mir unter dem AYATORI: SHUKŌ etwas vorstellen Smile Das ist in gewisser Weise natürlich logisch. Du machst dann also einen Chakrafaden einer bestimmten Länge, die sich nicht verändert (sonst wäre das mit locker werden und straffen etc. ja nicht möglich für die "Ortung"), heftest den an jemanden, und je nach Bewegung des Fadens ortest du denjenigen ungefähr? Das finde ich vollkommen okay Smile Du soltest allerdings noch erwähnen, dass der Faden immer dieselbe Länge hat und man dadurch dann die grobe Entfernung bestimmen kann; und eine maximale Länge des Fadens angeben. Außerdem sollte natürlich noch erwähnt werden, dass der Faden reißt/sich auflöst, wenn derjenige sich zu weit entfernt (über die Länge des Fadens hinaus), da du ja sagst, dass es denjenigen nicht in seinen Bewegungen einschränkt. Da du außerdem einen Chakrafaden an denjenigen heftet, würde dese verbindung auch zu der maximalen Anzahl an Puppen zählen, die man kontrollieren kann, selbst wenn du denjenigen damit nicht kontrollierst. Auf A-Rang kannst du ja 3 Puppen gleichzeitig steuern; wenn du dieses Jutsu wirkst, könntest du solange es aktiv ist nur 2 Puppen steuern. Das solltest du allgemein auch noch in die Beschreibung aufnehmen.

Kuchiyose: Hast du dir die Schlangenfamilie selbst ausgedacht, aufgrund der bestehenden Informationen von anderen Kuchiyosen (den Drachen z.B.) dazu? x3 Ich finde die nämlich nicht mehr im Guide, aber vielleicht bin ich auch nur blind oder erinnere mich nicht mehr an irgendwelche Absprachen :'D Wenn es so sein sollte, dann Schande über mein Haupt, vielleicht kannst du mich da kurz aufklären x3

Bei Sayo könntest du theoretisch noch 3 D-Rang Jutsuslots verteilen, bist du dir sicher, dass du das nicht möchtest? Smile

In Sayos Jutsuliste sind noch mind. 2 Hashtags vorhanden, die bitte auch noch entfernen.

Über die restlichen Jutsus von Sayo schau ich drüber, sobald du mich über die Familie an sich aufgeklärt hast x3 Da bin ich mir momentan noch etwas unsicher.
Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | So 12 Mai 2019 - 22:33
   
Hallo Hina ^^ Dann wollen wir mal ~ :3

Mutter: Genauer Rang und ehem. Chunin ergänzt.

Gift: Entsprechend eingefügt.

Stabilität: Beschreibung kann so beibehalten werden. Ich werde daran denken :3

Konokami: Entsprechend angepasst. Mach auch mehr Sinn u.u" Sie kann jetzt noch Genjutsu ~

AYATORI: SHUKŌ: Da das Jutsu mit den geforderten Einschränkungen nicht mehr dem Grundgedanken entspricht, habe ich das Jutsu entfernt.

Kuchiyose: Da ich sie unter Kuchiyose nicht gefunden habe, habe ich sie selbst ausgeschrieben. Wenn diese schon bestehen, würde ich dann das übernehmen o.o"

Sayo's Jutsu's: Da sind mir irgendwie die Ideen ausgegangen. Ich habs jetzt noch was hinzugefügt, mal sehen, ob das so geht. :3 Schlangen sind da etwas beschränkt. x3 Und hab die Hashtags da auch noch entfernt, hatte da gar nicht nachgeschaut @.@

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Di 14 Mai 2019 - 20:43
   
Aloha Kazuki!
Wir haben's fast Very Happy Entschuldige, dass ich immer ein, zwei Tage brauche, ich habe diese Woche ungemein viel mit der Uni zu tun x_x

Konokami: Das SHINOBI YAKA ist leider aus mehreren Gründe zu stark für C-Rang; wir würden es eher auf dem B-Rang ansiedeln. Zum einen gibt es ein Ninjutsu, mit dem man sich tatsächlich unsichtbar machen kann, das auf A-Rang ist. Ein Genjutsu ist leichter zu wirken und man kann es auflösen, deshalb müsste ein Genjutsu-"Äquivalent" dazu nicht auf A-Rang sein. Da es aber ein C-Rang Genjutsu gibt, mit dem man bestimmte Objekte bedeckt, um dem Opfer vorzugaukeln, es wäre an einem anderen Ort, und ein Unsichtbarwerden im Grunde ähnlich, nur stärker ist, wäre dein Jutsu quasi eine "Weiterentwicklung" davon. Zum Vergleich einmal das andere C-Rang Genjutsu, das ich meine:
Spoiler:
 
Dein "Unsichtbarwerden von Personen" würde sich damit auf dem B-Rang dazwischen gut einreihen. Für C-Rang ist es aber leider zu stark.

Das KEKKAI: BŌHEKI ist per se okay, da es zur Verteidigung gedacht ist, ist der Typ aber defensiv, nicht unterstützend. Durch unsere Jutsuregeln ergibt sich der Teil, dass das Jutsu A-Rang Jutsu abhalten kann, auch direkt logisch und du kannst es aus der Beschreibung rausnehmen, da es sie nur unnötig verlängert.

Kuchiyose: Nein, nein, es gibt sie nicht mehr x3 Es gab sie mal, aber sie wurden dann entfernt. Die Ryojin haben im Moment also keine Clankuchiyose, davon steht ja nichts mehr im Guide Smile Da die Schlangen aber natürlich zu den Ryojin passen und sie die auch schonmal als Clankuchiyose hatten, ist es vollkommen okay, dass sie es "wieder" werden. Habe mich diesbezüglich auch fix mit den anderen Staffis besprochen x3

Wenn sie als Clankuchiyose gelten sollen, dürften sie aber keine Verträge mit anderen Shinobi eingehen, sondern nur mit Ryojin. Es wäre schön, wenn du das anpassen könntest x3

Beim Vertrag ist mir dieser Punkt aufgefallen: "Als Besiegelung des Vertrags lässt sich der Mensch beissen, was zu einem Austausch von Blut und Gift führt." Weiter oben beschreibst du aber, dass nicht alle Schlangen giftig sind, sondern es logischerweise auch Würgeschlangen gibt. Vielleicht könntest du den Punkt im Vertrag anpassen, dass es nicht unbedingt ein Austausch von Gift und Blut ist, sondern von Speichel und Blut oder so? Bei nicht-giftigen Arten würde die Versiegelung des Vertrags ja sonst gar nicht funktionieren x3 Oder du schreibst einfach nur, dass die Schlangen ihre Vertragspartner mit einem Biss und den daraus entstehenden Bissmarken/Narben "kennzeichnen" oder so, aber ohne Gift Smile

Sayo: Beim Biri Biri Saku solltest du noch explizit nennen, als was du die Giftwirkung berechnet hast, ich nehme an, als behindernd? Das sollte sich in der Beschreibung wiederfinden. Dasselbe gilt für das
JIMEI.

Das SUKEIRUĀMĀ ist ein Ninjutsu und zählt nicht direkt zu den Ryojinclanjutsu, da Ryojin zwar Schuppen haben können, diese aber nicht zur Verteidigung dienen können, außer über eine Besonderheit. Daher ist das Jutsu in der Form leider nicht möglich.

Das SHIMEWAZA: HEBI ist vom Typ her nicht nur offensiv, sondern auch unterstützend, da man den Gegner damit ja fesselt.


Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Mi 15 Mai 2019 - 10:24
   
Hallo Hina ~ ^^ Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, ich konnte ja den Abwesenheitsmeldungen entnehmen, dass du etwas verhindert bist. Das passt schon so, du machst das bestimmt so schnell, wie es eben geht. :3

Ich denke, ich habe den Rest entsprechend angepasst. Ich hatte angenommen, dass eine aus dem Manga stammende Kuchiyose für jeden Zugänglich sein müsste. Ich habe dennoch "unabhängige Mitglieder" belassen, um die Eigenwilligkeit der Schlangen beizubehalten.  

Bezüglich der beiden angesprochenen Jutsu's, habe ich noch etwas Klärungsbedarf und da werde ich mich wohl ein bisschen uneinsichtig zeigen müssen. Entschuldige dafür u.u

SHINOBI YAKA: ich finde den Vergleich mit einem Ninjutsu nicht sinnvoll. Denn zwischen tatsächlich dem unsichtbar werden, und zwar für alle beteiligten, oder nur für das Opfer eines Genjutsu's zu verschwinden, ist für mich ein deutlicher Unterschied.

Ich habe das Jutsu desweiteren auf Basis der unten eingefügten Technik erstellt. Dabei wird der Anwender ebenfalls unsichtbar und erstellt dazu noch einen Bunshin, der als Teil der Technik betrachtet werden muss, da keine Voraussetzung für eine andere Technik besteht, die Scheinjutsu's ausführen kann. Wenn es darum geht, dass es sowohl auf Lebewesen als auch auf Objekte anzuwenden ist, dann würde ich den Effekt auf Objekte entfernen.
Zitat :
» MOZO NO JUTSU
- Zum Erlernen bei Kojiro anfragen -
ART: Genjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: C
BESCHREIBUNG: Das Mozo no Jutsu ist ein Genjutsu, welches den Anwender durch einen real wirkende Illusion ersetzt. Während der Anwender selbst für das Ziel nicht mehr zu sehen ist, ahmt die Illusion(Bunshin) jegliche Jutsu des Anwenders nach. Das Genjutsu ist schwer zu durchschauen, weil dem Ziel weiß gemacht wird, dass die Angriffe des Klons echt wären, obwohl der Anwender nur aus einer anderen Position aus angreift.

Sollte es dennoch an der Unsichtbarkeit an sich liegen, bestünde immer noch die Möglichkeit, die "Nicht-Sichtbarkeit" mit einem Überdecken des entsprechenden Bereichs mit dem Hintergrund zu erklären. Das hätte den gleichen Effekt und sowohl die von dir herangezogene Technik als auch noch andere C-Rang Jutsu's arbeiten mit dem Überdecken. Gerade die unten eingefügte, überdeckt eine Person mit einer anderen und hat auch einen Effekt auf die Akustik des Opfers.
Zitat :
» AKUYUU
ART: Genjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: C
BESCHREIBUNG: Dieses Genjutsu kann verwendet werden, wenn mindestens drei Personen anwesend sind, inklusive dem Anwender. Das Opfer wird in einer Illusion gefangen, die bewirkt, dass für den Betroffenen die Positionen der zwei anderen Personen – einer von ihnen kann der Anwender des Jutsu sein – getauscht wird. Auch die Stimmen der Personen scheinen plötzlich aus der anderen Richtung zu kommen. Auf einen Feind angewandt, würde dieser beispielsweise seinen Verbündeten an der Position des Anwenders sehen und umgekehrt, wodurch man jemanden dazu bringen kann, einen Mitstreiter ins Ziel zu nehmen.


SUKEIRUĀMĀ: Der Vergleich mag nicht ideal sein, aber ich habe es als Referenz genommen. In dem sich das Mitglied des Clans in eine Schlange verwandelt, erhält es "Robuste Schuppen" - sie sind also durch ein Ninjutsu in der Lage ihre körperlichen Gegebenheiten so anzupassen, das sich ihre Verteidigung verbessert. Die Verwandlung und die riesen Ausmasse des Jutsu's Fallen weg, daher ist der Rang auch wesentlich niedriger angesetzt. Trotzdem bleibt das Prinzip, meiner Meinung nach, ähnlich.
Zitat :
» YAMATA NO JUTSU
ART: Ninjutsu
RANG: S
TYP: Offensiv, Unterstützend
BESCHREIBUNG: Der Anwender verwandelt sich bei diesem mächtigen Jutsu in eine große achtköpfige Schlange, mit extremer Zerstörungskraft. Sie ist dank ihrer Schuppenhaut sehr robust, und die Größe bringt natürlich ihre Vorteile mit sich. -langanhaltend-
Kraft +2

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | So 19 Mai 2019 - 17:22
   
Aloha Kazuki x3
Ich bin leider gestern nicht dazu gekommen und musste mich heute dann erstmal mit den anderen besprechen, aber jetzt geht's endlich weiter x3
Und ach, kein Problem mit der "Uneinsichtigkeit" Very Happy Es kann ja durchaus mal sein, dass ich/wir etwas übersehen oder es falsch erklärt haben, und da ist es auch nicht verkehrt, mal nachzufragen Smile

SHINOBI YAKA: Ich verstehe deine Bedenken, und hier ist es tatsächlich so, dass wir da wohl einen Fehler gemacht haben - aber nicht bei deinem Jutsu, sondern bei Kojiros. Das ist, gemesen an anderen C-rang Jutsu, leider viel zu stark. Da das Jutsu schon sehr alt ist, liegt es vermutlich daran, dass wir damals noch andere Auffassungen eines fairen Balancings hatten x3 Ich habe jedenfalls Kojiro schon darauf angesprochen, und das Jutsu wird demnächst angepasst / ersetzt werden müssen.
Du hast natürlich vollkommen recht, dass eine illusionäre Unsichtbarkeit etwas anderes ist als eine tatsächliche Unsichtbarkeit, das habe ich ja auch schon weiter oben gesagt. Deshalb liegt unser vorgeschlagener Rang für deine Technik ja auch auf dem B-Rang und nicht auf dem A-Rang wie das Ninjutsu-Äquivalent. Warum wir die Technik auf dem C-Rang nicht annehmen möchten, habe ich dir ja auch schon weiter oben erklärt x3 Im Vergleich zu anderen C-Rang Techniken ist sie einfach zu stark und bietet zu viele Vorteile; selbst wenn der Anwender nur für die Opfer des Genjutsus unsichtbar wird. Gegner sind nicht immer mehrere, man kämpft ja genauso oft 1:1, und dann hättest du quasi denselben Effekt wie das A-Rang Jutsu, aber auf C-Rang. Und man kann ein Genjutsu zwar auch auflösen, aber selbst mit einem hohen Genjutsu-Attribut bemerkt man niemals sofort, dass man sich in einem Genjutsu befindet, und bis man es bemerkt und aufgelöst hat, ist es vielleicht schon zu spät und der Anwender hat den Gegner kritisch getroffen bzw. umgebracht. Eine solche Technik ist daher sehr stark und nicht mit anderen C-Rang Genjutsu vergleichbar.
Das würde auch nicht anders werden, wenn du es mit Überdecken statt mit tatsächlicher Unsichtbarkeit begründest. Der Effekt wäre nämlich derselbe, wie du auch schon selbst gesagt hast Smile Das Akuyuu, das du hier anführst, überdeckt zwar Personen, aber nur mit einer anderen Person; es macht keine Nicht-Sichtbarkeit. Das Überdecken von Objekten zum Nicht-Sichtbarmachen gibt es ja auf dem C-Rang, und das Prinzip auf Personen anzuwenden wäre dann eine Steigerung / Verbeserung mit mehr Möglichkeiten bzw. stärkeren Auswirkungen im Kampf, was dann auch wieder implizieren würde, dass so ein Jutsu B-Rang sein müsste.

SUKEIRUĀMĀ: Ein weiterer Unterschied ist, dass das Jutsu, das du als Referenz anführst, nicht defensiv ist, sondern nur unterstützend und offensiv. Auch wenn da etwas von "Schuppen" und "robust" steht, ist das nur darauf zurückzuführen, dass es eben ein S-Rang Jutsu ist, welches generell stark ist. Das Jutsu ist nicht in erster Linie defensiv gedacht, sonst wäre es defensiv.
Außerdem steht da nichts von einer expliziten Beeinflussung der Schuppen. Nicht jeder Ryojin hat Schuppen, und um diese nutzen bzw. in gewisser Weise beeinflussen zu können, ist wie gesagt eine Besonderheit nötig. Das sieht man schon daran, dass Schuppen ja im Ryojin-Guide nur unter "Allgemeines" aufgeführt sind, und nicht in der Beschreibung des Kekkei Genkai Smile Aber für das bessere Verständnis werden wir das demnächst im Ryojin-Guide nochmal anpassen (so ähnlich wie bei den Katoba mit den Vogelmerkmalen).
Das Jutsu ist deshalb aber nicht komplett unmöglich; du kannst es nur nicht mehr mit einer Spezialisierung auf Ryojin-Jutsu begründen, da so etwas nicht darunter fällt. Da dein Geist aber eine Schlange ist, kann diese in gewisser Weise natürlich ihre Schuppen beeinflussen, zumindest insofern, dass sie ihre Schuppen mit Chakra verhärten kann o.Ä. Aufstellen wäre nicht möglich, weil Schlangen im echten Leben das auch nicht können (Ich bin aber kein Schlangenexperte, also wenn sie das doch können, dann belehre mich gerne eines besseren x3 Wenn sie das nämlich auch in Wirklichkeit könnten, dann wäre es auch als reines Taijutsu möglich). Das Verhärten der Schuppen wäre allerdings etwas, was dann ein elementloses Ninjutsu wäre; dafür bräuchtest du also eine Spezialisierung auf elementlose Ninjutsu. Da ich bezweifle, dass du in deiner momentanen Jutsuaufstellung auf die Ryojinjutsu oder die Taijutsu verzichten möchtest, um eines von beiden auf elementlose Ninjutsu zu ändern und das Schuppenjutsu zu behalten, würde ich dir empfehlen, das Schuppenjutsu vorerst rauszunehmen und ins RPG zu starten. Wenn du deinen Geist im RPG dann auf S-Rang steigerst, kann er 3 Spezialisierungen haben, dann könntest du als dritte Spezialisierung elementlose Ninjutsu hinzufügen und ein solches Schuppenjutsu als elementloses Ninjutsu wieder einfügen. Oder du nimmst dir eine Doton-Spezialisierung, da gibt es auch ein Jutsu, mit dem man seine Haut verhärten kann. Vielleicht wäre das ja eine Option, mit der du dich anfreunden kannst? x3


Ansonsten sieht aber alles soweit ganz gut aus, es sind nur noch diese beiden Jutsu jetzt x3
LG Debbi

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Sa 25 Mai 2019 - 12:49
   
Hallo nochmal ~ :3 Hat dieses Mal auch etwas länger gedauert. o.o"

Mit dieser Ausführung kann ich schon viel mehr anfangen und bedanke mich für die konstruktive Rückmeldung. :3

Ich habe das SHINOBI YAKA jetzt mal angepasst bzw. eher ersetzt. Es ist jetzt kein richtiges überdecken mehr, sondern ein schwarzer Fleck in der Sicht des Opfers. Durch die Ausprägung ist es rascher als zuvor erkennbar und kann auch ohne Auflösung ausgeglichen werden.
Zitat :
Anten
-frei verfügbar-
ART: Genjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: C
BESCHREIBUNG: Das Jutsu "Blinder Fleck" greift auf die Stäbchen- und Zapfenzellen der Augen zu und schwärzt dort einen Bereich des Gesichtsfeldes. Das Opfer sieht somit statt der dort befindlichen Umgebung lediglich einen schwarzen Fleck, der der Augenbewegung folgt. Somit kann dieses Defizit mit Blickwinkeländerungen ausgeglichen werden. Dadurch kann maximal 1/6 des Gesichtsfeldes beeinträchtigt werden, der jedoch auch auf einzelne Punkte aufgeteilt werden kann. So zum Beispiel kann man die Einschränkung als eine Art Scheuklappen verwenden.

Das SUKEIRUĀMĀ habe ich vorerst entfernt, würde es so allerdings später wieder verwenden wollen. Ich würde den Jutsu Platz daher freilassen bis die Steigerung zum S-Rang erfolgt.

Mit freundlichen Grüssen, Kazu. ^^

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | So 26 Mai 2019 - 13:12
   
Huhu :3
Freut mich, dass ich dir weiterhelfen konnte und danke für dein Verständnis x3
Das Anten finde ich okay, es kann aber sein, dass dein Zweitbewerter da später nochmal dran kritisiert x3 Hab mich jetzt mal nicht mit den anderen abgesprochen, weil ich dich nicht nochmal länger warten lassen wollte Smile
Das mit dem Offenlassen des Jutsuslots kannst du natürlich nachen - allerdings geht der Slot dir dann verloren, weil du darauf verzichtet hast. Bei einer Steigerung einer Kuchiyose bekommst du automatisch immer die entsprechend zusätzlichen Jutsuslots dazu. Bei einer Steigerung von A auf S wären das dann je 1 E, 1 D, 1 C, 1 B und 1 A Rang Jutsu. Du könntest leider nicht, wenn du jetzt auf das C-Rang Jutsu verzichtest, bei der Steigerung dann 2 C-Rang Jutsu hinzufügen, sondern trotzdem nur 1. Tut mir leid x3 Möchtest du den Slot nicht lieber jetzt mit einem anderen Jutsu füllen, also einem Ryojin- oder Taijutsu, bevor dir der Slot komplett verloren geht? x3
Je nachdem, wie du dich entscheidest, bekommst du von mir im nächsten Post aber vermutlich dein erstes Angenommen x3
LG Debbi

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | So 26 Mai 2019 - 14:22
   
Ah, das wusste ich nicht, Schade x33 Danke dir an dieser Stelle noch für deine Mühe und Geduld :3

hab folgendes angefügt:
Zitat :
» JAGEI JUBAKU
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützung, Offensiv
BESCHREIBUNG: Jagei Jubaku ist eine Technik, bei welcher der Anwender ähnlich dem Sen’ei Jashu Schlangen aus seinem Körper hervorschießen lässt, die den Gegner beißen und würgen. Allerdings funktioniert diese Technik nur auf kurze Entfernung, dafür sind die Schlangen kräftiger. - langanhaltend - Fingerzeichenlos -

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | So 26 Mai 2019 - 14:54
   
Ohje, mir ist doch noch eine Winzigkeit aufgefallen, tut mir leid x_x Das ist aber hoffentlich echt das Letzte von mir!: Sayo beherrscht ein A-Rang Taijutsu, deshalb müsste sie auch das Taijutsu-Attribut auf mind. 3,5 haben. Ich würde dir raten, einfach den halben Punkt von Geschwindigkeit zu Taijutsu zu schieben, dann passt das alles, ohne dass es neue Komplikationen gibt x3
Ansonsten passt der Rest x3

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | So 26 Mai 2019 - 19:26
   
alles gut :3 done ~ <3

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | So 26 Mai 2019 - 20:23
   
Très bien x3 Dann gibt es nun endlich dein erstes


Angenommen!
- WILLKOMMEN IM SNK! -

Ein Zweitbewerter findet sich hoffentlich schnell x3

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Do 30 Mai 2019 - 19:58
   
Ich hab tatsächlich nichts mehr gefunden, was ich jetzt inhaltlich bemängeln würde. o.o Ist immer noch ein  sehr schöner Char und viele, sehr coole Jutsu!

Edit: Dachte ich kanns annehmen, hab aber grad gesehen, dass da intern noch ne Diskussion zu den Schlangen aussteht. Tut mir Leid. :/ Ich melde mich nochmal sobald das durch ist.

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Re: [Jonin] Ryojin Kazuki [Link] | Sa 1 Jun 2019 - 13:40
   
So, entschuldige die erneute Wartezeit. Es lebe der Doppelpost... xD Jedenfalls haben wir die verbliebene Sache zur Kuchiyose geklärt, die dich aber glücklicherweise nicht mal betrifft. Also sind wir endlich fertig! :3

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