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 [Akte] Itō Ayame

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Ayame
Samurai Buke
[Akte] Itō Ayame [Link] | So 26 Mai - 23:26
   
Itō Ayame

Alles muss geordnet sein!



CHARAKTERBOGEN: [Buke] Itō Ayame


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Zuletzt von Ayame am Sa 3 Aug - 14:47 bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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Ayame
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Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | So 26 Mai - 23:32
   
Meine erste Amtshandlung in der hier frisch erstellten Akte soll folgendes sein: bitte diesen Account von Zatōichi in Ayame umbenennen, alternativ wäre auch Itō Ayame möglich da der alte Account von mir ebenfalls auf den Namen Ayame lautet.

Weiterhin: da ich die zur Verfügung stehenden 350 Exp für die Ningu beim Buke-Rang infolge der Erstellung überschritten habe, insgesamt 195 Punkte, können die überschüssigen Exp mir dann vom alten Ayame-Account (derzeit 470 Exp auf dem Konto) abgezogen werden. Damit müssten am Ende, also laut meiner Rechnung, 275 Exp übrig bleiben... die dann auf diesen Account hier, also der neuen Ayame, übertragen werden können. Das wäre es auch schon ^^

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Bogen l Akte l Postfach l EA
[Akte] Itō Ayame F2gy-1o5-9ea1
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Seiryû
Seiryû
Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | Mi 5 Jun - 2:09
   
Account habe ich dir ja schon beim Einfärben umbenannt; dein früherer Account heißt jetzt Ayame2 Very Happy

Und eeeeigentlich muss man, wenn man die Exp eines alten Accounts schon in der Bewerbung für Ningu o.Ä. ausgeben möchte, die Übertragung der Exp vorher über den Briefkasten beantragen. Exp, die du "nicht hast" kannst du immerhin auch nicht ausgeben Wink Aber da meine beiden Kollegen diese Regel offenbar selbst übersehen und dich nicht darauf hingewiesen haben, ist es ausnahmsweise natürlich okay xD
Habe Ayame2 die 470 Exp abgezogen und dir dafür die 275 Exp übertragen.

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[Akte] Itō Ayame Sig2
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Kurokaku
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Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | Mi 5 Jun - 3:28
   
Alles klar, dann würde ich gern das erste richtige Update für meine Ayame durchführen: das Attribut Geschwindigkeit für den Ingame-Monat März von 2 auf 3 steigern. Das würde mich 300 Exp kosten... welche ja nun auf dem Konto von Ayame2 sind Very Happy

MFG Kurokaku

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[Akte] Itō Ayame F2gy-1jt-9475
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Jishaku Hiyorin
Jishaku Hiyorin
Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | Fr 14 Jun - 19:58
   
Habe ich eingetragen, die Exp zieht dir dann wer anders ab x3

Bitte vermerke die Steigerung noch in deiner Chronik.

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Steckbrief | Akte
[Akte] Itō Ayame 1vldy6rwnpqnm
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Seiryû
Seiryû
Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | Mi 19 Jun - 13:38
   
300 Exp sind abgezogen Smile

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[Akte] Itō Ayame Sig2
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Ayame
Samurai Buke
Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | Di 16 Jul - 0:16
   
Ein kleines Update für Ayame: mir ist aufgefallen, dass sich in ihrem Fähigkeiten-Bogen zwei kleine Fails eingeschlichen haben, die mir immer ein wenig sauer aufstoßen Suspect

Daher würde ich bitten, einfach diese Codes mit dem kompletten Fähigkeiten-Bogen einzufügen, wo ich die beiden Code-Fails bereits korrigiert habe. Keine Bange, ich habe sonst nichts verändert. Ich möchte einfach nur die zwei Fehlerchen raus haben:

Code:
<center><img src="https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1o5-9ea1.jpg"></center>
<t3>[b][color=#009900]•[/color] [color=black]FÄHIGKEITEN[/color] [color=#009900]•[/color][/b]</t3><textbox>

<u3>[i][color=#009900]"Der Wind beugt sich niemanden!"[/color][/i]</u3></textbox>

<bwtitle>[b][color=#009900]»[/color] [color=black]S[/color][color=#009900].[/color][color=black]P[/color][color=#009900].[/color][color=black]E[/color][color=#009900].[/color][color=black]C[/color][color=#009900].[/color][color=black]I[/color][color=#009900].[/color][color=black]A[/color][color=#009900].[/color][color=black]L[/color] [color=black]A[/color][color=#009900].[/color][color=black]B[/color][color=#009900].[/color][color=black]I[/color][color=#009900].[/color][color=black]L[/color][color=#009900].[/color][color=black]I[/color][color=#009900].[/color][color=black]T[/color][color=#009900].[/color][color=black]I[/color][color=#009900].[/color][color=black]E[/color][color=#009900].[/color][color=black]S[/color][/b]</bwtitle>
<textbox>[b][color=#009900]•[/color] [color=black]CHAKRANATUR[/color][color=#009900]:[/color][/b]

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Fūton[/color][color=black]:[/color][/b] Kaze (風) ist die Windnatur. Seishitsuhenka mit dieser Natur nennt man Fūton (風遁, "Windfreisetzung"). Die Affinität zum Windelement ist sehr selten, weshalb es vergleichsweise wenige Windjutsu gibt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln.

Genau eben jene schneidenden Eigenschaften macht sich Ayame bei ihrer Anwendung jener Seishitsuhenka zunutze, um beispielsweise ihre Kenjutsu-Techniken zu verstärken. Ebenfalls erlernte die Samurai auf der Trainingsreise dank ihres Mentors Zatōichi, ebenfalls ein geübter Fūton-Nutzer, auch das Windelement zum eigenen Schutz oder zur Behinderung ihrer Feinde zu nutzen. Dass Ayame eine besondere Verbindung zum Fūton besitzt merkt an einer besonderen Erscheinungsform jener Chakranatur, welche sich Taiton ("Taifunfreisetzung") nennt (siehe Besonderheit).

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Suiton[/color][color=black]:[/color][/b] Mizu (水) ist die Wassernatur. Seishitsuhenka mit dieser Natur nennt man Suiton (水遁, "Wasserfreisetzung") genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka aufgrund seiner hohen Anpassungsfähigkeit und Flexibilität. Mit diesem Chakra kann man beispielsweise sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

Da Ayame dieses Element erst vor kurzer Zeit in sich erwecken konnte, beschränken sich ihre Anwendungsmöglichkeiten lediglich auf die Grundlagen des Suiton. Dies ist auch einer der Gründe wieso die Samurai erneut die Weisheiten und Lehren ihrer einstigen Sensei Namiko Furubashi aufsucht, bei welcher es sich um eine geübte Suiton-Anwenderin handelt.

[b][color=#009900]•[/color] [color=black]KEKKEI GENKAI[/color][color=#009900]:[/color][/b] -

[b][color=#009900]•[/color] [color=black]HIDEN[/color][color=#009900]:[/color][/b] Bei den meisten Kenjutsu, welche Ayame verwendet, handelt es sich um sogenannte Hiden, geheime Schwerttechniken und Anwendungsformen, welche nur innerhalb der Reihen des Samurai-Ordens gelehrt als auch weitergebeben werden.

[b][color=#009900]•[/color] [color=black]BESONDERHEIT[/color][color=#009900]:[/color][/b]

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Taiton[/color][color=black]:[/color][/b] Beim Taiton (颱遁, "Taifunfreisetzung") handelt es sich um eine verstärkte Anwendungsform des Fūton. Ähnlich wie auch beim Kuroi Kaminari ("Schwarze Blitze"), welche innerhalb des Arashi Ichizoku verbreitet sind, handelt es sich auch hierbei um eine wesentlich stärker ausgeprägte Freisetzung der Seishitsuhenka Wind. Nur Shinobi, dessen erstes Element das Fūton ist, können das Taiton durch hartes Training erlangen. Verfügen sie über jene Besonderheit sind sie in der Lage, die eigenen Fūton-Techniken während ihrer Anwendung wahlweise, um einen halben Rang zu verstärken. Allerdings gestaltet sich der Verbrauch von Chakra bei der jeweiligen Technik wesentlich aufwendiger als bei einer normalen Nutzungsweise. Taiton-Jutsu zeichnen sich durch eine bläulich bis türkisfarbene Chakra-Freisetzung aus, welche Windbewegungen der betroffenen Techniken sehr gut sichtbar werden lässt. [Voraussetzung: Fūton als erstes Element l Vorteil: +1/2 Rang für alle Fūton-Techniken des Anwenders | Nachteil: +1/2 Rang Chakrakosten]

Ayame erlangte diese Besonderheit während ihrer Trainingsweise durch besonders harte Arbeit an ihrem favorisierenden Element, dem Fūton.

[b][color=#009900]•[/color] [color=black]AUSBILDUNGEN[/color][color=#009900]:[/color][/b]

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Jikūkan Ninjutsu[/color][color=black]:[/color][/b] Sogenannte Raum-Zeit-Ninjutsu sind eine spezielle Untergruppe herkömmlicher Ninjutsu-Anwendungen und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

Ayame verspürte seit Beginn ihrer kämpferischen Ausbildung den Wunsch, ihr Schwert zum Schutze jener einzusetzen, welche sich nicht selbst verteidigen konnten. Dieser Wunsch nach Schutz für die Unschuldigen festigte sich umso mehr durch ihren Teamkollegen Ryozo, welcher sich auf defensive Ninjutsu-Nutzung spezialisierte, um seine Kameraden zu verteidigen. Während ihrer Trainingsreise lehrte der blinde Schwertmeister Zatōichi daher einige spezifische Kuchiyose-Anwendungen, mit deren Hilfe Ayame imstande ist Objekte heraufzubeschwören, welche ausschließlich zum Schutze ihrer Kameraden gedacht sind.

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Kanchi Taipu[/color][color=black]:[/color][/b] Sensorische Fähigkeiten erlangen Shinobi und andere über eine spezielle Ausbildung, die als Kanchi Taipu bekannt ist. Ein Mensch, der über eine solche Ausbildung verfügt ist imstande, Chakra von anderen aufzuspüren. Mit gut trainierten Sensor-Fähigkeiten können ebenfalls die Anzahl von beispielsweise Feinden durch ihr Chakra erkannt werden. Ebenso ist es Experten des Kanchi Taipu möglich mithilfe ihrer Sensorik die Stärke und Fähigkeiten ihrer Mitmenschen zu ermitteln.

Durch den Schwertmeister Zatōichi, der aufgrund seiner Blindheit auf eine umfangreiche Anwendung des Kanchi Taipu angewiesen ist, erhielt Ayame Zugang zu jener Ausbildung und beherrscht diese bereits auf einem fortgeschrittenen Level.</textbox>

<bwtitle>[b][color=#009900]»[/color] [color=black]F[/color][color=#009900].[/color][color=black]I[/color][color=#009900].[/color][color=black]G[/color][color=#009900].[/color][color=black]H[/color][color=#009900].[/color][color=black]T[/color][color=#009900].[/color][color=black]I[/color][color=#009900].[/color][color=black]N[/color][color=#009900].[/color][color=black]G[/color][color=#009900].[/color][color=black]S[/color][color=#009900].[/color][color=black]T[/color][color=#009900].[/color][color=black]Y[/color][color=#009900].[/color][color=black]L[/color][color=#009900].[/color][color=black]E[/color][/b]</bwtitle>
<textbox>[b][color=#009900]•[/color] [color=black]KAMPFSTIL[/color][color=#009900]:[/color][/b] Auch wenn Ayame als geborene Samurai in erster Linie ihre jahrelang antrainierten Kenjutsu verwendet, lehnt sie keineswegs die Kampfkünste der Shinobi ab. Ganz im Gegenteil: sie bewundert vor allem die elementaren Ninjutsu-Fertigkeiten der Ninja sowie deren Gewandtheit im Kampf. Dennoch verzichtet Ayame komplett auf die den hinterhältigen Kampf und zieht eine ehrenhafte Auseinandersetzung von Angesicht zu Angesicht mit ihren Gegnern vor. Um dennoch nicht benachteiligt zu sein gegen wesentlich agilere, auf Hinterhalt spezialisierte Feinde sowie Spezialisten in Sachen elementarer Ninjutsu-Anwender zu sehen stehen der Buke verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung sich ihrer Haut zu erwehren. Von ihrem Mentor und Onkel, dem blinden Schwertmeister Zatōichi, welcher die Shinobi-Künste trotz seiner Samurai-Abstammung meisterhaft zu nutzen weiß, erlernte Ayame die Schwertkunst Iaidō. Dieser Schwertstil ist darauf ausgelegt, gerade Ninjutsu anwendende Gegner daran zu hindern, Fingerzeichen zu formen. Und sollte es ihr einmal doch an der nötigen Schlagkraft oder Geschwindigkeit ihres eigenen Schwertarmes mangeln, kann Ayame zur Not immer noch auf eine spezielle Anwendungsform des Iaidō zurückgreifen, welche ebenfalls von Zatōichi erdacht und perfektioniert wurde: das sogenannte Gyakute Ryū (siehe Techniken). Wie für die meisten Samurai üblich zieht die Buke in voller Rüstung in den Kampf, wobei sie eine mittelschwere Midiamuāmā bevorzugt, um ihre zumeist auf Geschick und Geschwindigkeit basierenden Schwerttechniken optimal ausführen zu können. Als Waffen nutzt sie das traditionelle Schwertpaar namens Daishō, welches seit jeher aus einem Katana und einem Wakizashi besteht. Beide Klingen werden entweder paarweise oder einzeln unabhängig voneinander geführt, je nachdem welche Art oder Anzahl von Feinden sich die Schwertkämpferin gegenübersieht. Das ausschlaggebende Element ihrer gesamten Kampfweise ist jedoch Ayame ihr Talent für die Chakrakontrolle, welches es ihr nicht nur ermöglicht das Kanchi Taipu auf einem fortgeschrittenen Level anzuwenden, um beispielsweise verborgene Feinde zu registrieren. Allein durch ihre Chakrakontrolle konnte sie spezielle Kenjutsu der Samurai auf ein nicht zu unterschätzendes Niveau verbessern um so Schlagkraft, Geschwindigkeit, Reichweite und Schnittstärke ihrer Schwerter zu verbessern. Ebenso hat sie bereits die eine oder andere Chakranatur erwecken können, wobei Ayame ganz klar das Fūton favorisiert. Inzwischen ist sie sogar durch hartes Training imstande, eine besondere Form des Windelements freizusetzen: das sogenannte Taiton (siehe Besonderheit). Daneben bleibt zu sagen, dass Ayame die meisten Grundtechniken der Shinobi wie etwa das Bunshin oder Henge no Jutsu von Anfang an abgelehnte, um sich dafür stärker auf Schwertkampf sowie der Unterstützung durch elementare Anwendungen zu konzentriert. Auch wenn sie den Kampf Mann gegen Frau offenkundig ihren Vorzug gibt, bleibt sie nicht zuletzt dank ihrer Ausbildung unter der Kunoichi Namiko Furubashi darauf eingestellt, zur Not selbst von Techniken und Methoden Gebrauch zu machen, die eher auf Überraschung und dem Überlisten des Feindes abzielt. Auch wenn Ayame im Kampfgeschehen eher mit "wilder" Präzision ihre Schwerter gegen den Feind richtet und sich dabei in erster Linie auf ihre Instinkte verlässt, sie ist nicht zuletzt dank ihrem Training bei besagter Kunoichi imstande, genauso gut im Team zu agieren (siehe Stärken). So gesehen bringt Ayame das Beste beider Schulen, Shinobi als auch Samurai, mit ihrer Kampfweise in Einklang und versucht gleichzeitig dabei ihrem Bushidō treu ergeben zu bleiben.

[b][color=#009900]NINJUTSU:[/color][/b] 2.5
[b][color=#009900]KENJUTSU:[/color][/b] 4
[b][color=#009900]GENJUTSU:[/color][/b] 1
[b][color=#009900]STAMINA:[/color][/b] 2
[b][color=#009900]CHAKRAKONTROLLE:[/color][/b] 3
[b][color=#009900]KRAFT:[/color][/b] 1.5
[b][color=#009900]GESCHWINDIGKEIT:[/color][/b] 2

[b][color=#009900]•[/color] [color=black]STÄRKEN[/color][color=#009900]:[/color][/b]

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Beidhändig [1][/color][color=black]:[/color][/b] Welcher Samurai kann heutzutage nicht mit beiden Händen ein Schwert optimal führen? Für jeden Kenjutsu-Anwender, egal ob Shinobi oder Samurai, ist diese Stärke ein Muss, die Ayame schon früh mit auf den Weg bekommen hat. Dadurch ist sie nicht nur in der Lage, ihre beiden Schwertwaffen Katana und Wakizashi vereinzelt ein- als auch zweihändig einzusetzen, sondern auch gemeinsam als Paar zu führen.

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Instinkte [2][/color][color=black]:[/color][/b] Da sich Ayame weniger auf ihren Geist oder ihre spirituelle Wahrnehmung verlässt, hat sie im Ausgleich dazu überaus effektiv wirkende Instinkte entwickelt, die mit außerordentlichen Reflexen einher gehen. Dies ermöglicht es ihr selbst in einem Moment der Überraschung optimal reagieren zu können. Sie selbst betitelt solche Eingebungen als weibliche Intuition oder als ein gutes Bauchgefühl.

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Starker Wille [1][/color][color=black]:[/color][/b] Wie die meisten Samurai verfügt auch Ayame über einen eisernen Willen und eine starke Überzeugung für das, was sie tut und für das, an was sie glaubt. Diese Überzeugungen von Ehre und Gerechtigkeit lässt sie Anstrengung und Erschöpfung selbst in ausweglosen Situationen überwinden.

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Teamwork [1][/color][color=black]:[/color][/b] Auch wenn eher untypisch für eine Samurai, wurde Ayame als Zeichen des Bündnisses zwischen Shogun und dem Dorf Kumogakure von einer Kunoichi lange Zeit als Teil eines festen Shinobi-Teams ausgebildet. Dadurch wurden ihr unter anderem auch Werte wie Teamwork und Zusammenarbeit mit ihren Kameraden vermittelt.

[b][color=#009900]•[/color] [color=black]SCHWÄCHEN[/color][color=#009900]:[/color][/b]

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Aggressivität [1][/color][color=black]:[/color][/b] Man kann es weniger eine Aggressivität nennen als vielmehr eine überaus starke Ausprägung zur Kampfbereitschaft. Ayame verfügt über einen sehr lockeren Finger am Schwertgriff und hat im Übereifer schnell die Waffe in den Händen. Ebenso lässt sie sich sehr leicht zu Trainingskämpfen oder Auseinandersetzungen verleiten, immer mit den Ziel vor Augen, sich zu verbessern.

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Genjutsu-Unfähigkeit [2][/color][color=black]:[/color][/b] Da die Samurai Täuschung und Hinterhalt so gut es geht für ihre eigene Kampfweise zu vermeiden versucht, lehnte von vorn herein das Erlernen zur Anwendung illusionärer Techniken wie Genjutsu ab. Zwar beschäftigte sie sich zumindest in den Grundlagen mit deren Funktionsweise ab, allerdings nur um sich vor eben diesen schützen zu können.

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Heimnachteil [1][/color][color=black]:[/color][/b] Ein weiterer Nachteil eines Schwertkämpfers sind sehr enge Räume. Ein Schwert kann in einem schmalen Gang nur schwer gezogen und noch weniger optimal genutzt werden. Aus diesem Grund bevorzugt Ayame den Kampf auf offenen Gelände lieber. So manche Waldgegend ist dabei schon grenzwertig.

[b][color=black]»[/color] [color=#009900]Selbstüberschätzung [1][/color][color=black]:[/color][/b] Zuletzt bleibt zu erwähnen, das Ayame über eine gesunde Portion Selbstvertrauen verfügt. Allerdings neigt sie dennoch zum Übereifer und die damit verbundene Selbstüberschätzung. Ihr Drang, große Taten zu vollbringen, ihre Fähigkeiten zu verbessern und ihrer Familie wie sich selbst Ehre zu bereiten würde sie auch in die Arme ihr weit überlegener Feinde laufen lassen. Bekanntlich lernt man ja aus einer Niederlage mehr als auch einem Sieg…</textbox>

<bwtitle>[b][color=#009900]»[/color] [color=black]N[/color][color=#009900].[/color][color=black]I[/color][color=#009900].[/color][color=black]N[/color][color=#009900].[/color][color=black]G[/color][color=#009900].[/color][color=black]U[/color][/b]</bwtitle>
<textbox><pplbox><ppltitel>Makimono (Schriftrolle) - 1x</ppltitel>
<pplcontent><span style="display: block; float: left; width: 80px; height: 80px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 2px solid #577f9b; background: url(https://i.servimg.com/u/f85/18/59/15/52/makimo10.png) center center no-repeat;"></span><span style="display: block; height: 80px; overflow: auto; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 12px; padding-right: 10px;"> Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen. Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.</pplcontent></pplbox>
<pplbox><ppltitel>Midiamuāmā - 250 Exp</ppltitel>
<pplcontent><span style="display: block; float: left; width: 80px; height: 80px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 2px solid #577f9b; background: url(https://i.servimg.com/u/f85/18/59/15/52/dykzw10.png) center center no-repeat;"></span><span style="display: block; height: 80px; overflow: auto; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 12px; padding-right: 10px;">Es handelt sich heribei um eine sogenannte Midiamuāmā, eine mittelschwere Samurai-Rüstung, welche ein ideales Gleichgewicht aus dem Verhältnis zwischen Schutz und Bewegungsfreiheit bieten soll. Bei Ayame besteht jene Rüstung aus einer eisernen Brustplatte, einem Hüftschutz sowie einen Schulterschutz auf jeder Seite. Alle Rüstungsteile bestehen aus gehärtetem Leder und sich in den zu ihr passend grünlichen Farbtönen behalten. Die Rüstung selbst ist ein Geschenk ihrer Tante gewesen, welche extra für Ayame in der alten Wehrfestung Obi anfertigen ließ. Aus diesem Grund findet sich auch die sogenannte Mokkō-Insignie des Hauptfamilienzweiges der Itō auf der Rückseite der Rüstung. </pplcontent></pplbox>
<pplbox><ppltitel>Katana - 150 Exp</ppltitel>
<pplcontent><span style="display: block; float: left; width: 80px; height: 80px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 2px solid #577f9b; background: url(https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1mt-d273.jpg) center center no-repeat;"></span><span style="display: block; height: 80px; overflow: auto; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 12px; padding-right: 10px;">Das Katana, oftmals als Langschwert bezeichnet, ist die typische Hauptwaffe der Samurai und findet selbstverständlich auch bei jener Buke namens Ayame Verwendung. Die gesamte Waffe hat insgesamt ein Ausmaß von 1,10 Metern, wobei die Klinge allein 80 Zentimeter beträgt. Normalerweise richtet sich die Länge ausgebildeter Iaidō-Kämpfer nach der eigenen Körpergröße, dennoch verwendet Ayame auf ihren eigenen Wunsch hin ein für ihre Ausmaße größeres Katana, um frühere Probleme mit der Reichweite zu kompensieren. Dies war auch der Grund wieso sie von ihrem Mentor Zatōichi, in dessen Schule sie eine besondere Stilrichtung des Iaidō erlernte, ein Schwert dieser Größe erhielt. Auch ihr Vater Masahiro verwendete ein für seine Maße viel zu großes Schwertexemplar, mit dem er dennoch meisterhaft umzugehen ließ. Abgesehen von der minimalen Überlänge, welches wohl nur einem Expertenauge auffallen würde, fällt das Katana von Ayame durch ein reich verziertes Tsuba auf. Der Griff ist mit einer roten Umwicklung versehen, die Scheide selbst weißt eine jadegrüne Lackierung auf. Die Klinge selbst ist zudem überaus schlank und minimal geschwungen, besitzt dennoch eine überaus gehärtete Rückseite, was auf eine traditionelle Schmiedekunst nahe der Region Okada zurückzuführen ist. Zudem befindet sich das Symbol der Schwertschule von Zatōichi auf dem Habaki, der sogenannten Klingenzwinge, ihres Schwertes. Nicht nur aufgrund seines symbolischen Wertes hütet Ayame diese Waffe wie einen Schatz. Deswegen trägt sie die Klinge nicht nur auf Missionen und im Einsatz mit sich herum, sondern auch so gut es geht im Alltag. Mit jener Waffe will Ayame besondere Taten vollbringen damit sich ihr Katana einen daran gemessenen Namen verdienen kann. Zudem ist das Schwert in der Lage Chakra zu leiten.</pplcontent></pplbox>
<pplbox><ppltitel>Wakizashi - 120 Exp</ppltitel>
<pplcontent><span style="display: block; float: left; width: 80px; height: 80px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 2px solid #577f9b; background: url(https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1mu-6a8d.jpg) center center no-repeat;"></span><span style="display: block; height: 80px; overflow: auto; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 12px; padding-right: 10px;">Bei einem Wakizashi handelt es sich um ein sogenanntes Kurzschwert, welches von den Samurai mit ihrer Hauptwaffe, dem Katana, gemeinsam in die Schlacht getragen wird. Dieses Schwertpaar wird allgemein hin als Daishō bezeichnet. Ansonsten gleicht ein Wakizashi seinem größeren Gegenstück vom Aufbau her bis auf Haar, lediglich die Ausmaße variieren. So misst das Wakizashi von Ayame beispielsweise eine gesamte Länge von 80 Zentimeter, von denen allein die Klinge 55 Zentimeter beträgt. Auch das Exemplar von Ayame gleicht in der Gestalt ihrem eigenen Katana in Sachen Färbung der Scheide, des Griffes sowie der Form der Tsuba bis ins kleinste Detail. Ihr Mentor Zatōichi gab während ihrer Trainingsreise diese Waffe bei einem befreundeten Schmied in Auftrag, um seiner Schülerin eine passende Beiwaffe mit auf den Weg zu geben. Aus diesem Grund trägt auch das Habaki dieselbe Insignie, die auch schon bei Ayame ihr Katana vorzufinden ist. Ebenfalls ist die Klinge wie ihr Gegenstück dazu fähig, Chakra zu leiten.</pplcontent></pplbox></textbox>

<bwtitle>[b][color=#009900]»[/color] [color=black]J[/color][color=#009900].[/color][color=black]U[/color][color=#009900].[/color][color=black]T[/color][color=#009900].[/color][color=black]S[/color][color=#009900].[/color][color=black]U[/color][/b]</bwtitle>
<textbox>[spoiler="Grundwissen"]<ppltitel>[b][color=#009900]•[/color] [color=black]Grundwissen[/color] [color=#009900]•[/color][/b]</ppltitel>

[url=https://www.bilder-hochladen.net/files/big/f2gy-1mi-8fa7.png][b]» CHAKRA NAGASHI[/b][/url]
[b]ART:[/b] Fähigkeit
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Chakrakontrolle 2
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen notwendig.

[url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1mk-08f0.png][b]» KINOBORI NO SHUGYO[/b][/url]
[b]ART:[/b] Fähigkeit
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Chakrakontrolle 1
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen. Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen. Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

[url=https://www.bilder-hochladen.net/files/big/f2gy-1mj-dcbe.png][b]» SUIMEN HOKO NO GYO[/b][/url]
[b]ART:[/b] Fähigkeit
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Chakrakontrolle 2
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss. Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen. Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.[/spoiler]

[spoiler="Ninjutsu"]<ppltitel>[b][color=#009900]•[/color] [color=black]Ninjutsu[/color] [color=#009900]•[/color][/b]</ppltitel>

<ppltitel>[color=#009900]E-Rang[/color]</ppltitel>

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1ml-f474.jpg]» TOBIDOGU[/url][/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] E
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Durch die Verwendung von Chakra können diese Dinge anschließend wieder hervorgerufen werden.

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1mv-6f90.png]» FŪTON: KYŪIKI NO JUTSU[/url][/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] E
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Dies ist das Grundjutsu des Fūton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, Chakra in seine Lungen fließen lässt, wodurch er in seinen Lungen Luft erschaffen kann. Diese enthält auch Sauerstoff, so muss der Anwender weniger atmen und/oder kann für eine längere Zeit ohne Atmen bzw. Sauerstoff auskommen. -langanhaltend-

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1oc-c2f5.jpg]» SUITON: JOSUI KEIKAKU NO JUTSU[/url][/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] E
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Wasserquelle
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Dies ist das Grundjutsu des Suiton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, seine Hände in eine Wasserquelle steckt und kann diese nun von allen Fremdkörpern reinigen, die nicht zu stark sind. Von Giften kann das Wasser also nicht gereinigt werden, jedoch kann er normales Wasser welches in der Natur vorkommt, auf Trinkwasserqualität bringen. Die Menge des Wassers, welches gereinigt werden kann, beträgt ungefähr die Größe eines Teiches.

<ppltitel>[color=#009900]D-Rang[/color]</ppltitel>

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1n0-0e43.jpg]» KAI[/url][/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv l Unterstützung
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kai ("Auflösen") ist ein Jutsu, das feindliche Genjutsu abwehrt. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, kann das Genjutsu an der jeweiligen Person nichts mehr ausrichten. Der Ninja kann diese Technik auch dazu verwenden, um andere Ninja zu befreien, die nicht im Stande waren, das Genjutsu abzuwehren. Der Anwender muss dazu das Opfer berühren, um die Illusion aufzuheben.Der Erfolg des Kai hängt jedoch ganz vom Können des Anwenders ab. Er muss ein Genjutsu zunächst erkannt haben, ehe er versuchen kann, es aufzulösen. Ob ihm das letztendlich gelingt, liegt an seinem Genjutsu-Attribut. Dieses muss mindestens denselben Rang inne haben, wie das zu lösende Genjutsu, damit Kai erfolgreich ist. Es müssen außerdem Chakrakosten entsprechend des Genjutsu-Ranges aufgebracht werden können, damit Kai erfolgreich ist.Ab einem Genjutsu-Wert von 3 ist ein Shinobi in der Lage, Kai auch ohne Fingerzeichen auszuführen. Genjutsu-Spezialisten können sich somit auch aus Jutsus befreien, die ihre Bewegungen einschränken.

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1mx-2263.jpg]» FŪTON: SUIRAN REPPŪ[/url][/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Fūton: Suiran Reppū ("Windfreisetzung: Gewalttätiger Wind des grünen Berges") ist ein Jutsu, mit dem man einen leichten Wind erzeugt, der verschiedene leichte Gegenstände in die Luft heben kann. Anschließend kann der Anwender den Wind so manipulieren, dass er den schwebenden Gegenstand zum Anwender bringt. -langanhaltend-

<ppltitel>[color=#009900]C-Rang[/color]</ppltitel>

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1mq-b203.png]» KUCHIYOSE NO JUTSU[/url][/b]
[b]ART:[/b] Jikūkan Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung") ist ein Jikūkan Ninjutsu, mit dem man einen Tierbegleiter von entfernten Orten an den eigenen Standort herbeirufen kann. Für die Beschwörung von Tieren, die einem im Kampf helfen, ist ein Vertrag nötig, den der Anwender mit seinem eigenen Blut unterschreiben muss. Dann ist er in der Regel an die ausgewählte Tierart gebunden und kann keinen weiteren Vertrag unterzeichnen.Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Dieser Vorgang nennt sich "Keiyaku no Keppan" (Besiegelung eines Vertrages mit Blut). Es dient als Opfer für die Beschwörung.Bei Tieren kann durch die Menge des verwendeten Chakras bestimmt werden, was für ein Tier der Art erscheinen soll.
[b]CHAKRAKOSTEN:[/b] Die Chakrakosten des Kuchiyose no Jutsu richte sich nach dem Rang und der Anzahl der beschworenen Vertragspartner.

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1n1-68ac.png]» FŪTON: RESSENPŪ[/url][/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Fūton: Ressenpū ("Windfreisetzung: Starker Wirbelwind") pustet der Anwender eine starke, kontinuierliche Luftströmung aus dem Mund, die stark genug ist, einen oder mehrere Gegner von den Füßen zu reißen und von sich weg zu drücken. Der Anwender kann je nach Bedarf die Luftströmung aus seinem Mund aufrechterhalten, um die Wirkungsrichtung der Technik zu verändern oder seine Gegner immer weiter vor sich her zu treiben. Allerdings wird er bei der Nutzung der Aufrechterhaltung in seinen Handlungen eingeschränkt. Das Ninjutsu ist also in erster Linie dazu gedacht Nahkämpfer von sich fernzuhalten und erfüllt keinen offensiven Zweck. - langanhaltend -

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/big/f2gy-1mo-39a2.png]» KUCHIYOSE: ŪSUIMON[/url][/b]
[b]ART:[/b] Jikūkan Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Kuchiyose: Ūsuimon ("Geisterbeschwörung: Regenwassertor") beschwört der Anwender ein sehr stabiles Pfortentor herbei, welches in seinen Ausmaßen 2 Meter Breite sowie Höhe misst. Diese Kuchiyose-Technik dient, seinen Beschwörer vor feindlichen Angriffen abzuschirmen.
[b]ANMERKUNG:[/b] Die Version des Tores, welche vom Ayame beschworen wird, stellt die schützende Klausenpforte der Region Okada dar, welche gleichzeitig die Insignie jener Familie darstellt, in welche sie von ihrem Mentor Zatōichi hineinadoptiert wurde.

<ppltitel>[color=#009900]B-Rang[/color]</ppltitel>

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1mp-d06b.png]» KANCHI TAIPU[/url][/b]
[b]ART:[/b] Fähigkeit
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] D-S
[b]VORRAUSSETZUNG:[/b] Rang D-B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Einige Shinobi sind durch eine spezielle Ausbildung in der Lage, das Chakra anderer Personen zu spüren. Je nach dem, wie erfahren sie in dem Bereich sind, können sie sogar die Anzahl von Chakren, ihre Entfernung und ihre Stärke erkennen, oder sie sogar bestimmten ihnen bekannten Personen zuordnen. Ein Sensor wird außerdem darin geschult, sein eigenes Chakra noch effektiver zu unterdrücken, als ein gewöhnlicher Shinobi. Er kann dann in der Regel nur noch von gleich guten Sensoren erspürt werden. -langanhaltend-
[spoiler=Beherrschung][b]D-Rang:[/b] Der Chakra-Spürsinn des Shinobi liegt nur leicht über dem eines jeden erfahrenen Ninja. Wenn er sich konzentriert ist er in der Lage, seine Sinne so weit zu schärfen, dass er in einem Radius von etwa 100 Metern um ihn herum alle sich befindlichen Chakren erspüren kann. Allerdings kann er nur Chakren Personen zuordnen, die er bereits sehr gut kennt, und deren Präsenz er gewohnt ist. Die Entfernung der erspürten Chakren und deren Stärke ist nur äußerst grob einzuschätzen - für gewöhnlich nur in die Kategorien nah und fern, und schwach und stark.
[b]C-Rang:[/b] Der Chakra-Spürsinn des Shinobi liegt inzwischen auch passiv über dem eines jeden erfahrenen Ninja. Selbst ohne besondere Konzentration kann er in einem Radius von etwa 100 Metern um ihn herum alle sich befindlichen Chakren erspüren und unter den im D-Rang genannten Bedingungen zuordnen. Wenn er sich Zeit zur Konzentration nimmt, ist er nun in der Lage, innerhalb dieses Umkreises genaue Aussagen zur Entfernung und Stärke der Chakren zu treffen, und sie zuzuordnen, wenn er sie bereits kennt.
Außerdem erweitert sich sein Spürradius auf bis zu 500 Meter. In diesem weiteren Radius kann er grob die Entfernung, Stärke und Zuordnung der Chakren einschätzen.
[b]B-Rang:[/b] Selbst ohne besondere Konzentration kann er in einem Radius von etwa 500 Metern um ihn herum alle sich befindlichen Chakren erspüren und relativ genau zuordnen. Wenn er sich Zeit zur Konzentration nimmt, erweitert sich sein Spürradius auf einen ganzen Kilometer. Ein Mal gespürte Präsenzen lassen sich jederzeit sofort wiedererkennen. Die Position von Chakren in dem Radius lässt sich fast genau festmachen, ebenso wie ihre Stärke.
[strike][b]A-Rang:[/b] Mit Ruhe und Konzentration kann der Sensor inzwischen eine Fläche von gut 5 Kilometern um sich herum komplett im Blick behalten. Das bedeutet, dass er die darin vorhandenen Chakren, wenn er sie kennt, sofort zuordnen und ihre Stärke einschätzen kann, sowie ihre Position und sogar die Geschwindigkeit, in der sie sich eventuell fortbewegen. Hatte der Shinobi einmal sensorischen Kontakt zu einem Mitglied eines Clans, so kann er die Chakrasignatur dieses Clans sogar wiedererkennen, und somit erkennen, ob jemand einer solchen Familie angehört. Es kommt außerdem die Fähigkeit hinzu, Chakra in Objekten oder Siegeln zu erspüren, oder sogar die Affinität von Personen, denen man gegenüber steht, zu bemerken.[/strike]
[b]S-Rang:[/b] [strike]Mit Ruhe und Konzentration kann der Sensor inzwischen eine Fläche von gut 10 Kilometern um sich herum komplett im Blick behalten. Das bedeutet, dass er die darin vorhandenen Chakren, wenn er sie kennt, sofort zuordnen und ihre Stärke einschätzen kann, sowie ihre Position und sogar die Geschwindigkeit, in der sie sich eventuell fortbewegen. Hatte der Shinobi einmal sensorischen Kontakt zu einem Mitglied eines Clans, so kann er die Chakrasignatur dieses Clans sogar wiedererkennen, und somit erkennen, ob jemand einer solchen Familie angehört. Chakren in Objekten und Fuins übersieht er in der Regel nicht mehr, und er kann die Affinität aller Chakren in seinem Spürradius erkennen.[/strike][/spoiler]

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1mn-eeb9.png]» KUCHIYOSE: RASHŌMON[/url][/b]
[b]ART:[/b] Jikūkan Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] B
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Kuchiyose no Jutsu
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kuchiyose: Rashōmon ("Geisterbeschwörung: Haupttor") ist eine Verteidigungstechnik, bei der ein riesiges Tor heraufbeschworen wird.

<ppltitel>[color=#009900]A-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]S-Rang[/color]</ppltitel>

[/spoiler]

[spoiler="Kenjutsu"]<ppltitel>[b][color=#009900]•[/color] [color=black]Kenjutsu[/color] [color=#009900]•[/color][/b]</ppltitel>

<ppltitel>[color=#009900]Kampfstil[/color]</ppltitel>

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1n2-1980.png]» IAIDŌ[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kampfstil
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] –
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Das Iaidō ("Weg des Iai") ist ein Kampfstil, der von fähigen Samurai praktiziert wird. Die Grundlage des Kampfstils bildet die Fähigkeit, sein Schwert blitzschnell zu ziehen und zuzuschlagen. Da die Gegner sofort auf den Angriff reagieren müssen, haben sie keine Gelegenheit Fingerzeichen auszuführen. Auf diese Art hindern Samurai Shinobi im Kampf, auf ihre stärkste Waffe, die Ninjutsu zuzugreifen und zwingen sie, im direkten Nahkampf gegen sie anzutreten. Viele, grundlegende aber auch fortgeschrittene Techniken des Kenjutsu basieren auf diesem Kampfstil.

<ppltitel>[color=#009900]E-Rang[/color]</ppltitel>

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/big/f2gy-1o6-f86a.gif]» KAZAGURUMA[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] E
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Diese Technik wird im offensiven Nahkampf angewendet um den Gegner immer weiter zu bedrängen. Im Grunde handelt es sich hierbei einfach um eine konstante Abfolge von Schwerthieben, welche auf den Gegner niederregnen. Um den Gegner wirklich zu bedrängen erfordert diese Technik, dass der Anwender bei seinen Angriffen immer weiter nach vorne geht, springt oder läuft um den Gegner in die Defensive zu treiben.

<ppltitel>[color=#009900]D-Rang[/color]</ppltitel>

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1n3-cc34.gif]» SHŌGEKI[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Hierbei handelt es sich um das Grundjutsu der Kenjutsu-Ausbildung. Dabei wird ein kräftiger, gerader Schlag mit der gewählten Waffe ausgeführt. Leichte Wunden sind bei einem Treffer nicht auszuschließen, die sich aber je nach Art der Waffe unterscheiden können.

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1n4-bcaf.gif]» HASEKI[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Haseki ("Klingenwehr") handelt es sich um eine in erster Linie defensive Kenjutsu-Anwendung der Samurai. Mittels des Schwertes werden Wurfgeschosse wie Kunai und Shuriken, aber auch Pfeile beiseite geschlagen. Diese Technik erfordert einen ausdauernden Schwertarm sowie ein gutes Auge. Die abzuwehrenden Projektile werden nicht direkt beiseite geschlagen, viel mehr werden sie mit minimalen Kraftaufwand von ihrer Flugrichtung abgeleitet. Auf diese Weise verfehlen sie ihr Ziel mit minimalen Kraftaufwand des Kenjutsu-Anwenders. Allerdings kann der Anwender lediglich Projektile abwehren, die seiner eigenen Stärke entsprechen. Ein Kunai, welches mit einer zu hohen Stärke geschleudert wird, kann das Schwert unmöglich weit genug ablenken, sollte der Samurai nicht die erforderliche Kraft besitzen. Diese Technik eignet sich auch zur Abwehr einzelner oder mehrerer Klingenangriffe im Nahkampf, allerdings wurde sie zur Abwehr gegen Fernkampfangriffe entwickelt.

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1n5-ac0c.gif]» KENDOKYŪ[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Das Kendokyū ("Schwertkatapult") ist ein Kenjutsu, von denen recht wenige Samurai wirklich Gebrauch machen. Dabei wird das Schwert, die Hauptwaffe der Samurai, auf das Ziel mittels eines kräftigen Wurfes geschleudert. Aufgrund der meist leicht gebogenen Klingenform gerät das Schwert in Rotation und könnte daher mit einem geworfenen Riesenshuriken verwechselt werden. Je nachdem wie kraftvoll der Kenjutsu-Nutzer das Schwert schleudert, desto weiter und schneller fliegt es. Entsprechend der Kraft fallen auch die Verletzungen aus, sollte ein Feind direkt getroffen werden.

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1n7-db7a.gif]» SATTŌ[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Sattō ("Ansturm") sprintet der Samurai mit angewinkelten Schwert auf seinen Gegner zu. Entweder durchbohrt der Anwender seinen Gegner mittels der Schwertspitze direkt oder aber er zieht seitlich am Feind [url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1n8-ae42.png]vorbei[/url] um ihn eine Schnittwunde beizubringen.

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1n6-fdbf.png]» SHIRASAYA[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv l Defensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Shirasaya handelt es sich ebenfalls um eine Technik der Samurai. Der Anwender überrascht seinen Gegner, indem er ihn mithilfe seiner Schwertscheide attackiert. Allerdings richtet sie maximal stumpfen Schaden an, je nachdem wie kräftig der Anwender selbst ist. Auch wenn dieses Kenjutsu in erster Linie für den Überraschungsangriff gedacht ist, kann man sich mithilfe der Schwertscheide im Zuge dieser Technik ebenso gut gegen feindliche Angriffe verteidigen.

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1nj-c3bd.jpg]» FŪTON: ICHIJIN NO JUTSU[/url][/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu l Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Chakra Nagashi l Chakraleitende Waffe
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Der Anwender bildet um sein Schwert eine schnell rotierende Windaura, welche die Schneidekraft seines Schwertes leicht erhöht. -langanhaltend-

<ppltitel>[color=#009900]C-Rang[/color]</ppltitel>

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1n9-406a.gif]» HARITATE[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Haritate handelt es sich um ein Kenjutsu, welches unter den Samurai wie auch unter Kenjutsu-Anwendern der Shinobi Verwendung findet. Der Anwender vollführt gezielt mit seinem Schwert eine Serie von schnellen Stichen. Mithilfe dieser Technik wird der Gegner mit vielen wenn auch weniger gefährlichen Attacken eingedeckt. Auf diese Weise werden leichte Stichwunden verursacht oder eine Lücke in der Verteidigung des Feindes geschaffen.

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/big/f2gy-1o3-9658.png]» FŪTON: SHINKŪKEN[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu l Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Fūton: Shinkūken ("Windfreisetzung: Vakuumschwert") handelt es sich um eine Technik, welche Kenjutsu und elementare Anwendung des Fūton miteinander vereint und in erster Linie der eigenen Defensive dient. Der Anwender konzentriert die eigene Windnatur innerhalb seiner Waffe und lässt diese in Form eines starken Wirbelwindes frei. Dieser Wind ist stark genug, um beispielsweise Projektile und Geschosse von sich weg zu schleudern. Sollte der Feind vom Wind erfasst werden, wird dessen Bewegungen erschwert.

<ppltitel>[color=#009900]B-Rang[/color]</ppltitel>

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1na-e810.png]» HADAN[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] C-S
[b]VORAUSSETZUNGEN:[/b] Rang B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5 l Chakra Nagashi | chakraleitende Waffe
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Hadan ("Bruch") handelt es sich um eine Technik der Samurai. Man konzentriert eine gewisse Chakra-Menge in seiner Waffe, die beim Schlag explosionsartig freigesetzt wird. Auf diese Weise verfügt der Schlag über eine gesteigerte Durchschlagskraft, die mit steigender Beherrschung weiter zunimmt.
[spoiler="Beherrschung"][b]C-Rang:[/b] +0.5 Kraft
[b]B-Rang:[/b] +1 Kraft
[strike][b]A-Rang:[/b] +1.5 Kraft
[b]S-Rang:[/b] +2 Kraft[/strike][/spoiler]

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1nb-c18f.png]» IAIGIRI[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] C-S
[b]VORAUSSETZUNGEN:[/b] Rang B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5 l Chakra Nagashi l Iaidō (Kampfstil)
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Iaigiri ("Schnitt des Iai") handelt es sich um eine Technik des Kampfstiles Iaidō. Der Anwender führt einen schnellen, präzisen Schnitt aus, der den Gegner enthaupten soll. Besonders dabei ist, das vor der Ausführung des Schnittes Chakra im Körper des Samurai konzentriert wird, um dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Dies ist die Vorzeige-Technik des Iaidō. Meister dieser Technik sind so schnell, das ihre Gegner nicht einmal merken, das sie bereits enthauptet wurden.
[spoiler="Beherrschung"][b]C-Rang:[/b] +0.5 Geschwindigkeit
[b]B-Rang:[/b] +1 Geschwindigkeit
[strike][b]A-Rang:[/b] +1.5 Geschwindigkeit
[b]S-Rang:[/b] +2 Geschwindigkeit[/strike][/spoiler]

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1nc-606d.png]» ISSEN[/url][/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] C-S
[b]VORAUSSETZUNGEN:[/b] Rang B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5 l Chakra Nagashi | chakraleitende Waffe
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Issen ("Aufblitzen") handelt es sich um eine Technik der Samurai. Man konzentriert eine gewisse Chakra-Menge in seiner Waffe, die mittels eines ausgeführten Schwerthieb wieder freigesetzt wird. Dabei zieht das Chakra die Bahn des Schlages nach, wodurch eine Schnittwelle mit schneidender Wirkung als Distanzangriff entsteht. Je nach Beherrschung des Samurai kann die Wirkung jener Schnittwelle mit besserer Chakrakontrolle und größerem Chakraverbrauch weiter maximiert werden.
[spoiler="Beherrschung"][b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1ng-21d8.png]C-Rang[/url]:[/b] Hierbei handelt es sich um die Grundform des Issen. Der Anwender feuert eine Schnittwelle ab, die in etwa die doppelte Länge der eigentlichen Schwertklinge besitzt, die bei der Ausführung verwendet wurde. Ebenso schneidet die Schnittwelle auch wie jene Waffe es tun würde.
[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/big/f2gy-1nf-9148.png]B-Rang[/url]:[/b] Die Schnittwelle, die auf diesem Grad der Beherrschung entsteht, hat deutlich an Größe und Schnittwirkung zugenommen. Bäume sowie Felsen sind bei weitem kein Problem mehr und bitten daher keinen wirklichen Schutz vor dem fliegenden Schnitt.
[strike][b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1nh-382d.jpg]A-Rang[/url]:[/b] Der Samurai ist nun imstande, einen Chakra-Schnitt von immenser Größe zu entfesseln, der solide Mauern sowie ganze Gebäude und Umgebungen in Mitleidenschaft zieht. Einen solchen Treffer sollte man nicht einstecken müssen.
[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/f2gy-1ne-7fb7.png]S-Rang[/url]:[/b] Das Issen wurde auf dem höchsten Grad gemeistert, der einem Samurai möglich ist. Bei der Ausführung jener Technik wird ein Schnitt auf die Welt losgelassen, der seinesgleichen sucht. Es gibt so gut wie keine Verteidigung, die dieser beinah monströsen Schnittwelle gewachsen ist.[/strike][/spoiler]

[b][url=https://www.bilder-hochladen.net/files/big/f2gy-1ni-bf40.jpg]» IAIDŌ: GYAKUTE RYŪ[/url][/b]
- zum Erlernen bei [url=https://www.naruto-snk.com/t11931-buke-ito-ayame#265474][b][color=#009900]Ayame[/color][/b][/url] anfragen -
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] B-A
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Iaidō (Kampfstil)
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Gyakute Ryū ("Rückhandstil") handelt es sich um eine kaum verbreitete Methode der Schwertführung innerhalb des Iaidō-Kampfstils, welche vom blinden Schwertmeister Zatōichi erdacht wurde und unter anderen an Ayame weitergegeben worden ist. Wie die meisten Iaidō-Techniken arbeitet auch diese Anwendungsform nach dem Prinzip des schnellen und präzisen Ziehens des Schwertes, um den Gegner schnellstmöglich auszuschalten. Allerdings wird hierbei der Griff, in der Regel einhändig geführt, verkehrtherum gegriffen, sodass die Klinge nach unten zeigt. Selbst nach dem Ziehen der Waffe wird jene Haltung weiterhin beibehalten und jegliche Kenjutsu-Techniken können mittels der sogenannten "Rückhandführung" genutzt werden. Aufgrund des hohen Anspruchs dieser untypischen Art der Schwertführungen nehmen die Geschwindigkeit und Schlagkraft der Schwerthiebe über die Dauer jener Haltung zu, dies ist allerdings von der Beherrschung des Anwenders abhängig. -langanhaltend-
[spoiler="Beherrschung"][b]B-Rang:[/b] +0.5 Geschwindigkeit
[strike][b]A-Rang:[/b] +0.5 Geschwindigkeit und Kraft[/strike][/spoiler]

<ppltitel>[color=#009900]A-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]S-Rang[/color]</ppltitel>

[/spoiler]

[spoiler="Taijutsu"]<ppltitel>[b][color=#009900]•[/color] [color=black]Taijutsu[/color] [color=#009900]•[/color][/b]</ppltitel>

<ppltitel>[color=#009900]E-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]D-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]C-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]B-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]A-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]S-Rang[/color]</ppltitel>

[/spoiler]

[spoiler="Genjutsu"]<ppltitel>[b][color=#009900]•[/color] [color=black]Genjutsu[/color] [color=#009900]•[/color][/b]</ppltitel>

<ppltitel>[color=#009900]E-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]D-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]C-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]B-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]A-Rang[/color]</ppltitel>


<ppltitel>[color=#009900]S-Rang[/color]</ppltitel>

[/spoiler]</textbox>

Das wäre es auch schon ^^

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[Akte] Itō Ayame F2gy-1o5-9ea1
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Seiryû
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Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | So 28 Jul - 22:37
   
Hat mein erstes Angenommen, braucht aber noch ein zweites. Ein kleiner Tipp in Zukunft: Es ist für uns ungemein viel Arbeit, einen ganzen Steckbrief zu überfliegen und auf etwaige Unterschiede zu untersuchen, was wir tun müssen, auch wenn du sagst, dass du nichts verändert hast. Es ist nur noch ärgerlicher und noch viel mehr Arbeit, wenn es sich lediglich um zwei kleine Code-Fehler handelt. Sag in Zukunft einfach, wo sich in deinem Fähigkeitenbogen die Code-Fehler eingeschlichen haben, dann können wir das schnell und einfach korrigieren und es benötigt nichtmal eine Zweitbewertung. Das ist für uns alle weniger Aufwand Wink

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[Akte] Itō Ayame Sig2
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Fukai
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Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | Fr 2 Aug - 21:18
   
Ich gebe dir das zweite Angenommen dafür, trage es ein und deute auf das was meine Vorrednerin sagt. Bitte mach es nicht unnötig aufwendig beim nächsten Mal. ^^"

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[Akte] Itō Ayame Sig210
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Ayame
Samurai Buke
Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | Sa 3 Aug - 1:28
   
Alles klar, danke für die Annahme. Ich werde das nächste Mal dran denken, jetzt stimmt ja wieder alles soweit. Jetzt würde ich gern einen Kampfstil für Ayame bewerben, welchen sie in nächster Zeit erlernen wird:

» NITŌRYŪ
- zum erlernen bei Masaru anfragen -
ART: Kampfstil
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Beidhändigkeit (Stärke)
BESCHREIBUNG: Der Nitōryū ("Zwei-Schwerter-Stil") ist der persönliche Kampfstil von Ashitaka Masaru, der diesen Stil extra für seine besonderen Schwerter Katen Kyōkotsu kreiert hat. Der Stil verinnerlicht zwei Arten von Schwertführung und Schrittarbeit, da der Anwender mit zwei unterschiedlich großen Schwertern kämpft, denn es werden grundsätzlich ein Wakizashi und ein Katana benötigt. Alternativ kann man auch ein längeres und ein kürzeres Schwert verwenden, wie Masaru es tut. Das grundlegende des Stils ist jedoch die Tatsache, dass nie mit beiden Schwertern gleichzeitig angegriffen wird. Lediglich die Verteidigung erlaubt die Nutzung beider Schwerter zur selben Zeit. Das Wakizashi ist für schnelle Angriffe gedacht, gepaart mit schneller Fußarbeit und flinken und sparsamen Bewegungen des Körpers. Das Katana wird für starke Schläge und große Angriffe genutzt, die einen eher groben Bewegungsablauf voraussetzen.

Ich habe dafür die Erlaubnis von Masaru erhalten und Ayame erfüllt ebenfalls die Voraussetzung ^^

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[Akte] Itō Ayame F2gy-1o5-9ea1
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Bishamon
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Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | Sa 3 Aug - 12:04
   
Kannst es erwähnen.

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Ayame
Samurai Buke
Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | Sa 3 Aug - 14:46
   
Danke für die rasche Annahme ^^
Aber ein Kampfstil wäre ja nichts wert, wenn es nicht auch gleich ein paar kleinere Techniken dazu gäbe:

» YOSAKUGIRI
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Beim Yosakugiri handelt es sich um eine Technik, bei welcher der Anwender einen seitlichen Schlag mit der stumpfen bzw. flachen Seite der Klinge eines Schwertes ausführt statt mit der scharfen Kante. Gerade beim Training mit Waffen wird diese Kunst zur Verminderung von schweren Verletzungen angewandt.

» RYŪ DAMASHIGIRI
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Ablenkung in irgendeiner Form
BESCHREIBUNG: Der Gegner wird durch ein Jutsu oder eine Aktion, beispielsweise Dreck in die Augen zu werfen, abgelenkt. In dem Moment, in dem der Anwender spürt, dass die Aufmerksamkeit nicht ungeteilt ihm gilt, schlägt er mit einem diagonalen Streich seiner Waffe rasch zu.

Bei beiden handelt es sich um Kenjutsu aus der Liste. Das letzte D-Rang Kenjutsu würde Ayame direkt von der Tokubetsu Namiko Furubashi erlernen, welche die Technik ja auch selbst beherrscht. Damit würde mich ein E-Rang (50 Exp) und dieses von einem Sensei zu lernende D-Rang (120 Exp) Kenjutsu insgesamt 190 Exp kosten Smile

Liebe Grüße

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Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | So 11 Aug - 23:06
   
Darfst du gern lernen, leg los Smile

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Ayame
Samurai Buke
Re: [Akte] Itō Ayame [Link] | Gestern um 2:08
   
Erneut vielen Dank für die Annahme ^^
Hier folgen noch zwei kleine Techniken:

» TÄUSCHUNG
ART: Kenjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Chakra Nagashi l chakraleitende Waffe
BESCHREIBUNG: Der Samurai führt seinen Gegner in die Irre, indem er mit seinem Schwert vortäuscht in eine Richtung zu schlagen. Doch durch die Zufuhr von Chakra verändert er schnell den Angriffswinkel, um so einen ungeschützten Punkt anzuvisieren.

» SUITON: RYŪ MIZUKIRI NO TAMA
- Zum Erlernen bei @Namiko Furubashi anfragen -
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D-B
BESCHREIBUNG: Beim Suiton: Ryo Mizukiri no Tama ("Wasserversteck: Geschoss des Wassermordes") erschafft der Anwender kleine Wurfwaffen aus Wasser. Diese verhalten sich wie echte Waffen und können vom Anwender auf den Gegner abgefeuert werden oder zum weiteren Gebrauch in der Hand gehalten werden. Nach Aktivierung halten die Projektile maximal 2 Posts an, danach lösen sie sich auf. Der Anwender kann auch kleinere Ningus in die Wasserprojektionen packen um den Gegner zu überraschen. Je nach Beherrschung steigt die Effektivität des Projektils.
Beherrschung:
 

Bei beiden handelt es sich um weitere Jutsu aus den Listen. Die letzte steigerbare Technik, die ich logischerweise auf dem D-Rang würde, soll Ayame ebenfalls direkt von der Tokubetsu Namiko Furubashi erlernen, welche die Technik ja auch selbst beherrscht. Damit würde mich ein D-Rang Kenjutsu (150 Exp) und dieses von einem Sensei zu lernende D-Rang (120 Exp) Ninjutsu insgesamt 270 Exp kosten Smile

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