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 [C-Reisender] Hoshikage Jun

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Alter : 26
Hoshikage Jun
Reisender
[C-Reisender] Hoshikage Jun [Link] | Fr 07 Jun 2019, 18:01
   

Hoshikage Jun


Name : Hoshikage – 星影

Vorname : Jun – 淳

Nickname : /

Alter : 23

Geburtstag : 9. Juli

Geschlecht : männlich

Geburtsort : Tsuchi no Kuni

Zugehörigkeit : unabhängig

Religion : Agnostiker

Rang : C-Reisender

Clan : keiner


APPEARANCE


Aussehen
Jun ist ein junger Mann, der für einen trainierten Shinobi wohl einen recht schlanken, beinahe schon als schmächtig zu bezeichnenden Körper von nur 1,69 m Größe besitzt. Seine reine, gepflegte Haut ist von einem eher hellen Teint und weist einige alte Narben auf. Allgemein hat Jun ein eher androgynes, beinahe feminines Auftreten an sich, was sich auch an seinem juvenilem Gesicht ablesen lässt. Er hat schmale Schultern und ein ebenso schmales Becken sowie nur dezente Muskeln. Das heißt jedoch nicht, dass er zerbrechlich wirkt: Seine klaren, grünen Augen sind groß und von dichten, ausgeprägten, schwarzen Wimpern umrahmt, doch tragen sie oft einen stechenden, missfallenden und kühlen Ausdruck in sich. Seine schmalen, farblosen Lippen sind häufig humor- und emotionslos aufeinander gepresst, und selbst seine kleine, spitze Himmelfahrtsnase und die allgemein als eher weich zu bezeichnenden Konturen können die Gesamtstimmung in seinem Antlitz nicht sonderlich auflockern. Dies verleiht ihm einen Kontrast zwischen sanfter Fragilität, beinahe wie eine Porzellanpuppe, und harter, gefühlloser Kälte.
Wohl das auffälligste Merkmal an Jun ist sein volles, mehrfarbiges und recht voluminöses Haar, das seiner Figur meist nochmal 10 cm an künstlicher Höhe verleiht. Juns Naturhaarfarbe ist schwarz, doch er blondiert und färbt sein Haar in regelmäßigen Abständen in wechselnden Mustern, die von Woche zu Woche anders ausfallen können. Meist tendiert er zu halblangem, zerwühltem,  dunkelblauem Haar mit hellblauem Pony, das pinke Akzente enthält. Doch wie beschrieben ändert er seine Haarfarbe oftmals, wodurch es vorkommen kann, dass man ihn mit rot-gold-violetten, fliederfarbenen, silbernen oder anderen Kombinationen antrifft. Auch die Form seiner Frisur und der Verlauf seiner Strähnen ändert sich von Tag zu Tag und wird an den Anlass und seine Stimmung angepasst, wenngleich die grundlegende Länge und Fülle aber konstant bleiben.
Trotz der sehr extrovertierten Stile, Outfits und Haarschnitte, die er sein Eigen nennt, hat er eine eher gelassene, ruhige und zurückhaltende Ausstrahlung. Seine Körperhaltung ist oftmals etwas lustlos, und er trägt nur selten ein Lächeln oder andere Gefühlsregungen nach außen. Auf Betrachter wirkt er daher oftmals etwas ablehnend und unnahbar, manchmal gar geistesabwesend, oder schlichtweg wie ein typischer Außenseiter.

Kleidung
Jun hat durchaus ein Auge für Mode und Kleidung und bevorzugt es, sich relativ exzentrisch und stylisch anzuziehen. Vor allem tendiert er dabei zu urbaner, moderner und sportlicher Kleidung, wie Sneaker, Hoodies, Tracksuits, Anoraks, Turnschuhe und ähnlichem, doch tatsächlich kann man ihn in nahezu allem antreffen, von Hemden bis zu Shirts, von Jeans bis zu Jogginghosen und von Tanktops bis zu dicken Fellmänteln. Das einzige, was er eher ablehnt, sind kurze Beinkleider, wie Shorts, sowie allzu konservative Aufzüge. Shinobi-Kleidung trägt er aufgrund seines Daseins als Unabhängiger nur selten, stattdessen bevorzugt er im Kampf langärmlige Jacken oder Mäntel, in denen man Waffen verstecken kann. Er neigt hin und wieder zur Verwendung von Kapuzen, Sonnenbrillen und Masken, wenn er nicht erkannt werden möchte. Erwähnenswert wäre auch, dass der junge Mann häufig eher feminine Ohrringe trägt und einige Piercings hat, vor allem jedoch an Stellen, die man auf den ersten Blick nicht sieht. Trotz der Tatsache, dass Jun augenscheinlich großen Wert auf sein Erscheinungsbild legt und beinahe schon wie ein Model für irgendeinen sehr visionären Fashion-Designer wirkt, sind ihm seine Klamotten nicht sonderlich wichtig. Ganz im Gegenteil, er findet Snobs, die austicken, wenn sie einen Fleck auf ihrem Shirt entdecken, ziemlich lächerlich, und ist tatsächlich alles andere als eitel. Seine Kleidung ist nicht nach Mode ausgerichtet oder danach, auf andere attraktiv zu wirken, sondern lediglich was ihm selbst gefällt.

Besonderheiten
Auffällig an Jun sind vor allem seine stetig aufwendig gefärbten Haare, sein allgemeines Erscheinungsbild, als wäre er ein Kunstobjekt, sowie seine androgyne Statur. Der erste Eindruck, den er vermittelt, ist der eines kühlen, introvertierten, lustlosen und geistesabwesenden Menschen.



ABOUT YOU


Charakter
Jun ist eine Persönlichkeit, die anfänglich nicht sonderlich interessant wirkt. Der junge Mann ist im Großen und Ganzen eher als kühl, zurückhaltend und introvertiert zu bezeichnen. Trifft man ihn das erste Mal, ist die Chance relativ hoch, dass man von ihm ignoriert wird, solange man nichts hat, was er braucht, oder sich von selbst aus ihm aufzwingt. Er tendiert dazu, sich von anderen Menschen zu distanzieren und sich ihnen selten zu öffnen und verbleibt häufig in einer unnahbaren, eisigen, beinahe schon gleichgültigen Haltung gegenüber Fremden.
Die meisten Menschen könnten daher annehmen, er wäre schüchtern oder ein typischer, schwächlicher Außenseiter, doch tatsächlich ist dem nicht der Fall. Juns Verhalten entspringt weniger Schüchternheit oder Angst vor Kontakt, sondern mehr einem ehrlichen Desinteresse an anderen Personen. So kann er, wenn man es drauf anlegt, durchaus harte Worte finden und demonstrieren, dass unter der ruhigen Schale eine eigenwillige Persönlichkeit steckt, die kein Problem damit hat, keinen Zentimeter zurückzuweichen und auch Gebrauch von beißendem Zynismus oder Gemeinheit zu machen, wenn man ihn reizt.

Jun ist ein sehr ernsthafter Mensch, der selbst nur wenig Humor in sich trägt und den Humor anderer Menschen oftmals nicht versteht – und wenn doch – ihn nur selten zu schätzen weiß. Er tendiert dazu, Dinge wortwörtlich zu nehmen und präsentiert in sozialen Belangen hin und wieder eine gewisse Unbeholfenheit, sowohl dabei, Gesagtes zu interpretieren als auch sich selbst klar auszudrücken. Er hat Probleme damit, Fragen zu beantworten oder Metaphern zu erfassen und seine schonungslose Direktheit kommt oftmals recht schroff und ablehnend herüber, entspringt jedoch schlicht und einfach der Tatsache, dass Jun weder Geduld, noch Interesse hat, sich in andere Menschen hinein zu versetzen oder ihre Gefühle zu schonen. So neigt der oft sehr ruhige Mann hin und wieder dazu, unverblümt trockene Kritik zu äußern oder Fragen sehr kurz angebunden zu beantworten. Wenn andere ihn daraufhin als unhöflich bezeichnen, fehlt ihm oftmals die nötige Selbstreflexion, um zu verstehen, was er denn falsch gemacht hat. Er meint es nur selten wirklich böse, wenn er andere Leute beleidigt, sich ihre Namen nicht merken kann oder über ihre Witze nicht lacht – es ist lediglich, dass er praktisch keinen Funken an Empathie besitzt. Menschliche Interaktionen verwirren ihn aus diesem Grunde häufig, und man braucht einiges an Geduld und Nachsicht, um mit diesem Kerl ein sinnvolles Gespräch anzufangen.
Jun ist ein äußerst intelligenter Mensch, was für ihn sowohl Fluch als auch Segen ist. Er besitzt eine große Begabung mit Zahlen, ist sehr aufmerksam und tendiert zu analytischem, rationalen Denken. Sogar in Stresssituationen bleibt er oftmals konzentriert, gesammelt und gelassen. Seine kühle, ruhige Attitüde ist auch in Kämpfen nur schwer zu durchbrechen. In solchen Konflikten zeigt er sich als ein gefasster, analytischer und beherrschter Kontrahent, der auch ein gewisses Selbstbewusstsein und Vertrauen in sein eigenes Können mitbringt, jedoch niemals Arroganz beweist. Man muss ihm schon wirklich, wirklich auf die Nerven gehen, um ihn wütend zu machen – etwas, was zwar sehr schwer ist, aber nicht gänzlich unmöglich. Schafft man es, so kann Jun schon mal ein wenig cholerisch reagieren und seinen Unmut mit seiner unverkennbaren Direktheit zum Ausdruck bringen, ehe er sich wieder beruhigt. Der junge Mann ist vielleicht gelassen und ausgeglichen, doch er hat ganz sicher kein Problem damit, seine Meinung zu sagen, wenn er es für nötig hält. In diesen Momenten erkennt man, dass da noch mehr zu Jun gehört als Apathie und Stoik.

In dem jungen Mann – vergraben unter Kälte und Distanziertheit – brennt eine lodernde Flamme aus Hass. Hass auf jene, die ihm seiner Meinung nach Unrecht getan haben. Denn Jun wurde nicht als misstrauischer, emotionsloser und verschlossener Einzelgänger geboren, sondern dazu gemacht. Als Kind seinen Eltern entrissen und von einer Gruppe Nuke entführt, die grausame Experimente an ihm – und anderen Menschen – vollzogen haben, entkam er nur knapp seinem Tod. Die schrecklichen Ereignisse ließen ihn mit einem Trauma zurück, Alpträumen und schmerzhaften Erinnerungen, die ihn bis zum heutigen Tage verfolgen und ihn zu dem machen, was er ist. Allein der Gedanke an Rache treibt ihn an und hält ihn am Leben. Eine Rache, die blutig und gnadenlos sein wird, denn Jun besitzt nicht nur eine scheinbar kühle Attitüde, sondern auch eine wahrhaftige Kaltherzigkeit, die den abgebrühtesten Shinobi Konkurrenz macht. Der junge Mann besitzt keine Empathie und ist ganz sicher kein Held. Mord, Folter und Grausamkeit bewegen in ihm nahezu nichts und er ist sich nicht zu schade, jeden zu töten, der sich ihm auf der Suche nach seinen ehemaligen Peinigern in den Weg stellt. Er sieht es als Notwendigkeit an, seine Feinde auszulöschen, egal welchen Preis er dafür zu zahlen hat und egal wie schmutzig er seine Hände dafür machen muss. Moral oder ideologische Konzepte wie Ehre, Stolz und Pflichtgefühl sind ihm dabei egal, wahrscheinlich versteht er sie nicht einmal wirklich. Zivile Opfer oder das Leid Unbeteiligter nimmt er in Kauf, wenn es nötig ist, und er würde für Menschen in Not nicht anhalten oder auch nur einen Gedanken an sie verschwenden, sofern sie ihm nicht bei seiner Mission nützlich sind. Natürlich macht ihn das in gewisser Weise nicht besser als diejenigen, die er verachtet, doch falls er das selbst realisieren sollte, so blendet er es aus, denn Jun ist im Grunde ein ziemlicher Heuchler, der seine egoistische, kindische Rache auf dem Rücken anderer austrägt. Seine Empathie- und Gewissenlosigkeit ist kein Schauspiel, sondern harte Realität. Gleichermaßen bedeutet dieser Pragmatismus seinerseits jedoch auch, dass er nur selten Zeit mit Gegnern verschwendet, die nicht auf seiner Liste stehen oder keine erkennbare Relation zu seinem Ziel haben. Er würde daher niemals grundlos einen Konflikt beginnen oder töten, nicht, weil er es moralisch verwerflich findet, sondern lediglich, weil er es wohl als Zeitverschwendung betrachten würde. So kann es vorkommen, dass er Kämpfe, die ihm aufgezwungen werden, sogar ablehnt und eher flieht, anstatt sie auszutragen, wenn er glaubt, dadurch Zeit und Ausdauer sparen zu können. Die Zurschaustellung von unbegründeter und willkürlicher Gewalt empfindet er als infantil. Es ist äußert schwer, ihn zu provozieren oder zu beleidigen.

Auf der einen Seite ein kalter, ruhiger, doch hochintelligenter Geselle, auf der anderen ein unbeholfener und sozial naiver Einzelgänger, und auf der dritten ein Mann getrieben von Rache und Zorn, den ein tiefes Trauma plagt. Neben diesen drei Facetten, die seinen Charakter zu gleichen Teilen bilden, ist auch noch eine vierte, viel stärker verborgene und nur mit großer Anstrengung zu findende Dimension in ihm versteckt: Juns weiche Seite, die nur jene sehen, die sich viel Zeit und Mühe nehmen, sie auszugraben. Der junge Grünäugige ist sich durchaus der Tatsache bewusst, dass er ein distanzierter und unempathischer Eisblock mit einem Herz aus Kohle ist, doch das heißt nicht, dass er diesen Umstand als positiv bewertet. Tatsächlich würde er wohl zugeben, dass er niemals so hatte werden wollen, und dass es die Grausamkeit Anderer war, die ihn in diese Richtung gezwungen hat. Manchmal kann man noch immer das Bedauern in ihm spüren, und den halbherzigen Versuch, sich  anderen zu öffnen, wenngleich solche Bestrebungen aufgrund seiner Unfähigkeit, zwischenmenschliche Interaktionen zu verstehen und erfolgreich hinter sich zu bringen, ohne danach verwirrter zu sein als zuvor, oftmals darin enden, dass er sich blamiert oder seinen Gegenüber unbeabsichtigt beleidigt. Jun ist nicht gänzlich ohne Gefühle. Wie jeder Mensch sehnt er sich auch nach Zuneigung, Wärme, Glück und Spaß, doch stellt er diese Dinge hinter seine Rache und zwingt sich selbst, sich immer wieder daran zu erinnern, dass sie ihn nur von dem wahren Ziel abbringen, seine Zeit und Energie verschwenden, und letztendlich sowieso zu nichts führen. Sie seien aussichtslos, da sein Schicksal so oder so ein schlimmes Ende nehmen wird. Daher bevorzugt er oberflächliche Beziehungen, die ohne die Investition von viel Zeit und Mühe auskommen, um sein Bedürfnis nach Nähe, das in ihm brennt, beinahe schon mechanisch zu befriedigen. Es mag vielleicht überraschen, dass der kalte Jun überhaupt solch Bedürfnisse besitzt, doch wie jeder emotional verkümmerte Mensch kompensiert auch er seinen Mangel von echter Zuneigung mit Zorn, mit Arbeit, oder eben mit Fleischlichkeit. Auch sein exzentrisches Aussehen – von den gefärbten Haaren, über die Piercings bis hin zu seinen Klamotten – ist ein ehrlicher Versuch, sein inneres Trauma und seine Kälte zu überwinden, zu kompensieren, sich selbst auszudrücken, da er nicht fähig ist, es auf anderen Wegen zu tun, wenngleich es letztendlich bei dem bloßen Versuch bleibt.
In den wenigen Momenten, in denen er über solcherlei Gedanken sinniert, kann man beinahe etwas wie Trauer in ihm sehen, eine Leere, die er mit loderndem Hass auf Menschen füllt, deren Namen er nicht kennt. Die seltenen Augenblicke, in denen er ein schwaches Lächeln auf den Lippen trägt, ein ernsthaft interessiertes Gespräch führt, seinen Sarkasmus ans Tageslicht bringt oder schlicht seine wahren Gefühle durch seine Optik zur Schau stellt, beweisen, dass er im tiefen Inneren noch immer ein kleiner, verletzte Junge ist, der zu einem kaltblütigen, abgebrühten Mann heranwuchs.

Likes
•  Ruhe und Stille
•  Fashion
•  Ohrringe
•  Pünktlichkeit
•  Marionetten
•  Mathematik
•  weißer Reis
•  Popmusik und EDM
•  Direktheit
•  Terminkalender
•  Körperlichkeit
•  Ordnung und Sauberkeit
•  Körpermodifikationen (z.B. Piercings)
•  heiße Bäder
Dislikes
•  Labertaschen
•  Humor
•  Smalltalk
•  Aufdringlichkeit
•  Stolz, Ehre, Patriotismus
•  Dummheit
•  Alkohol und Drogen
•  scharfes Essen
•  wenn jmd. sein Haar ungefragt anfasst
•  Tiere
•  Moralapostel
•  Lügen
•  Gefühlsduselei
•  Zeitverschwendung

Ziel
Als Junge wurde Jun von einer Nuke-Organisation entführt, die ihn mehrere Jahre lang grausam als Kindersoldat misshandelte. Als der Nuke-Ring zerschlagen wurde, kam er zwar frei, doch viele der Verantwortlichen konnten fliehen. Der körperliche Preis, den er zahlte, war verkraftbar, doch der mentale Schaden ließ ihn mit einer posttraumatischen Belastungsstörung zurück, die noch heute für Alpträume und Apathie in ihm sorgt. Sein Weg, sein Trauma zu bewältigen, war, Rache zu schwören. Er würde die Wahrheit aufdecken. Er würde herausfinden, wer hinter den Entführungen steckte, und er würde jeden einzelnen Menschen, der darin verwickelt war, aufspüren und umbringen. Kein leichtes Ziel, denn Jun kennt weder ihre Namen, noch ihre Gesichter, und allgemein sind seine Erinnerungen an die Zeit getrübt. Lediglich einige schmerzhafte Flashbacks bleiben ihm. Doch der Gedanke an seine Rache ist das einzige, was ihn antreibt.

Nindo
Ein Nindo ist etwas für einen Ninja, wie der Name schon sagt, doch Jun ist kein Ninja. Er hat keine Prinzipien. Und er kennt keine Regeln. Das einzige, was existiert, ist das Ziel. Das Ziel vor den Augen ist das, was zählt. Alles daneben ist nur Ablenkung, alles dahinter nicht von Relevanz, und alles – und jeder – dazwischen nur ein Hindernis. Dies ist die Maxime, nach der er handelt.


BIOGRAPHY


Familie
Jun besitzt keine Familie. Seine Eltern, Jun'ichi und Ayame Hoshikage, gehörten zur einfachen, zivilen Landbevölkerung Tsuchi no Kunis und lebten in einem kleinen Dorf mit etwa 60 Einwohnern isoliert im Westen des Landes. Beide wurden so wie alle anderen Erwachsenen auch getötet, als ihre Siedlung von einer Handvoll Nuke überfallen und ihre Kinder entführt wurden. Jun war zu diesem Zeitpunkt nur 5 Jahre alt und hat dementsprechend so gut wie keine Erinnerungen mehr an sie. Geschwister hat er nicht.

Eckdaten
0 Jahre: Geburt in einem Dorf in Tsuchi no Kuni.
0-5 Jahre: Unbeschwerte, zivile Kindheit. Er sollte einmal Jäger werden, so wie seine Eltern.
5 Jahre: Das Dorf wird von Nuke angegriffen. Die Erwachsenen werden getötet, die Kinder entführt. Jun war eines von ihnen.
5 bis 11 Jahre: Jun lebt bei den Nuke, die einem Mann unterstehen, der sich selbst nur Vater nennt. Es handelt sich um einen Warlord, der eine kleine Bande aus Nuke um sich geschart hat und die lokale Region von Tsuchi no Kuni als Bandit, Wegelagerer, Schmuggler und Untergrund-Boss terrorisiert. Bei ihm lernt Jun rudimentäre Iryounin-Techniken, da er als Sanitäter helfen soll, und erweckt sein Doton.
11 Jahre: Vaters Bande wird von Kumo-Nin zerschlagen, doch Vater und einige andere seiner Mithelfer können entkommen und untertauchen. Viele der Kinder werden getötet, da sie für Vater gegen die Shinobi kämpfen mussten, doch eine Handvoll, so auch Jun, wird lebend gefangen genommen.
12-13 Jahre: Haft in einem Gefängnis in einem der größeren Dörfer von Tsuchi no Kuni, jedoch unter Aufsicht von Kumo-Nin. Die Kinder werden untersucht, doch die meisten, so auch Jun, sind apathisch, unterernährt und in Schock. Nach einem Jahr der Gefangenschaft und Behandlung werden sie freigesprochen und entlassen.
13-15 Jahre: Leben als Straßenkind und Bettler in Tsuchi no Kuni. Erweckt das Raiton durch die Lektionen, die ihm dieses harte Dasein vermittelt. Sein Trauma bleibt größtenteils unbehandelt.
15 Jahre: Ein Handwerker wird auf Jun aufmerksam, da der Junge sein stetig wechselndes Lager für einige Tage nahe seines Geschäftes in einer Gasse aufschlug, und bietet aus Mitleid dem Teenager an, bei ihm Lehrling zu werden.
16 bis 19 Jahre: Lehrling bei einem traditionellen Puppenbauer (Puppen fürs Theater, keine Ningu). Jun erweist sich als talentiert und intelligent und kann sich von seinem Trauma etwas ablenken, wenngleich er nicht wirklich auftaut. Holt einiges an Schulbildung bei seinem Meister nach.
19 Jahre: Eines Tages erscheint ein Kunde zufällig im Laden, den Jun als einen der Handlanger von Vater erkennt, lediglich ergraut und nun ein friedliches, ziviles Leben lebend. Jun verfällt in Schock und verliert die Kontrolle, woraufhin er den Mann nieder sticht. Er realisiert, dass seine Peiniger noch immer irgendwo da draußen sind und unbehelligt ihr Dasein fristen. Der Handwerker hilft Jun, nachdem dieser seine Vergangenheit erklärte, den Mord zu vertuschen und die Leiche zu verstecken.
19-22 Jahre: Der Handwerker, der früher Shinobi war, jedoch sein Leben hinter sich ließ, heißt Juns Rache nicht gut, kann sie jedoch verstehen. Bringt dem Jungen Kugutsu-Jutsu und andere Ninja-Techniken bei, um ihm die Werkzeuge zu geben, selbst sein Schicksal zu bestimmen. Erweckung von Katon.
23 Jahre: Jun verlässt seinen Meister und geht auf Reise, um sich seinem Trauma zu stellen und diejenigen zu finden, die ihm das alles angetan haben.

Vaters Bande:
 



ETC


Woher

Ich war schon hier.

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Zuletzt von Hoshikage Jun am Fr 14 Jun 2019, 01:29 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Hoshikage Jun
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Re: [C-Reisender] Hoshikage Jun [Link] | Fr 07 Jun 2019, 18:17
   

Fähigkeiten




SPECIAL ABILITIES


Chakranatur
Erde - Tsuchi
Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

Feuer - Hi
Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

Blitz - Kaminari
Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

Kekkei Genkai & Hiden
Keines.

Besonderheit
Einhändige Fingerzeichen
Jun kann Fingerzeichen mit nur einer Hand bilden, was für einen Kugutsutsukai wie ihn ein nützliches Talent darstellt.

Ausbildung
Kugutsu
Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht inform feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiß.

Iryounin-Jutsu
Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.

Jun steht als Ausbilder für seine Fähigkeiten und Jutsu ingame zur Verfügung, sofern er einen Nutzen darin sieht.


FIGHTING STYLE


Jun ist ein sehr intelligenter und beherrschter Mensch, und das betrifft natürlich auch sein Verhalten im Kampf. Es ist nur sehr schwer möglich, den jungen Mann aus seiner Ruhe und Konzentration heraus zu reißen, und er würde niemals ohne Plan oder Strategie in einen Konflikt laufen. Analytisches Denken, Geduld, Gerissenheit und Aufmerksamkeit sind wichtige Elemente des Stils, den Jun ans Tageslicht legt. Provokationen treffen bei ihm meist auf taube Ohren.
Jun hat ein Ziel, und sein Ziel ist alles. Er lässt sich nur schwer davon abbringen oder ablenken, und er sieht alles, was nicht zwingend in Relation dazu steht, als Zeitverschwendung an. Daher ist anzumerken, dass der Grünäugige von sich aus nur selten bewaffnete Konflikte beginnt und auch kein Problem damit hat, Kämpfe zu umgehen, zu verweigern oder sogar daraus zu fliehen, wenn er keinen Mehrwert im Besiegen seines Gegners erkennt. Trifft Jun jedoch auf jemanden, der mit seinem Trauma zusammenhängt, etwas davon wissen könnte oder es tatsächlich schafft, ihn zu nerven, so kann er schon Mal seine Ruhe verlieren und überstürzt oder von Zorn gelenkt reagieren. In solchen Momenten lässt er sich zu Fehlern oder dummen Entscheidungen hinreißen, doch zu seinem Glück sind diese Augenblicke recht selten.
Ideologische Konzepte wie Ehre oder Stolz empfindet er als lächerlich, weshalb er sie auch im Kampf nicht kennt. List, Lügen, Provokationen, Fallen und Finten sind ihm nicht fremd, und seine Kaltherzigkeit und Skrupellosigkeit zeigt sich darin, dass er auch nicht vor Grausamkeit, Folter oder Geiselnahmen zurückschreckt, wenn er sie als Werkzeuge zum Erfolg betrachtet. Dennoch ist er kein Sadist und sieht Gewalt nur als Mittel zum Zweck an. Er tötet, wenn er muss, aber nur dann. Wenig überraschend kümmern ihn Kollateralschäden und zivile Opfer kaum, und man kann ihn nicht damit erpressen oder verunsichern. In seiner Essenz ist Jun ein Einzelgänger, doch er ist intelligent genug um den Wert von Mitstreitern zu erkennen und sie ohne Probleme in seine Taktik einzubauen. Man kann sich aufgrund seiner nüchternen, direkten Art leicht mit ihm abstimmen und verständigen, sollte sich jedoch auch bewusst sein, dass er die Mission im Regelfall immer über das Leben seiner Verbündeten stellen würde.
Konkret gesprochen handelt es sich bei Jun um einen Kugutsutsukai. Er bevorzugt den Kampf auf mittlere Entfernung und aus dem Hintergrund, aus dem er seine Marionetten lenkt. Mittels der Verwendung von Giften, Fallen, Sprengsätzen, aber auch Gen- und Iryouninjutsu versucht er, das Kampfgeschehen zu kontrollieren und zu lenken, während seine Puppen dazu dienen, seinem Feind den Todesstoß zu versetzen. Trotz seiner medizinischen Ausbildung ist der junge Mann bestenfalls ein mittelmäßiger Sanitäter, und dank seiner Empathielosigkeit und der Tatsache, dass ihm menschliche Leben nur wenig wichtig sind, wird er das wahrscheinlich auch ewig bleiben. Ein Team kann sich nicht wirklich auf seine Expertise in der Heilung von Verletzungen verlassen.
Juns Körper ist relativ fragil und wenn möglich vermeidet er den Nahkampf, doch man sollte nicht den Fehler begehen und annehmen, er wäre komplett wehrlos ohne seine Marionetten. Tatsächlich ist er ein überraschend gewandter und flinker Taijutsuka, der auf kurze Entfernung mittels versteckter Ningu, Gift und heimtückischer Tricks Gegnern, die sich ihrer zu sicher sind, schnell eines besseren belehrt.

Ninjutsu : 3,5

Taijutsu : 2

Genjutsu : 1,5

Stamina : 3

Chakrakontrolle : 3,5

Kraft : 0

Geschwindigkeit : 2,5



Stärken & Schwächen


Stärken
» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage.

» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.

» Aufmerksam [0,5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.


Schwächen
» Hassobjekt der Tiere [0.5]
Jedes Tier hegt automatisch eine Antipathie gegen jemanden mit dieser Eigenschaft, die einem das Leben wirklich erschweren kann.

» Schlechte Menschenkenntnis [0.5]
Eine gute Menschenkenntnis ist immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter. Wenn einem diese Fähigkeit allerdings fehlt, dann bekommt man ziemlich schnell Probleme. Man kann anderen Menschen nur sehr schwer ansehen, was sie denken, und durchschaut Lügen nicht so schnell.

» Trauma [1]
Jun verbrachte sechs Jahre seiner Kindheit in der Gefangenschaft eines Nuke-Warlords und dessen Bande. Es waren nicht nur die Grausamkeiten, Drogen und Schmerzen, die er selbst erleiden musste, sondern auch jene, die er gezwungen war, anderen anzutun, welche ihn letztendlich brachen. Er brauchte viele Jahre, um überhaupt darüber reden zu können, und leidet bis heute unter Alpträumen, emotionaler Kälte und Flashbacks, wenn er daran zurückerinnert wird. Das Gesicht eines Menschen aus seiner Vergangenheit, eine enge Höhle, der Geruch von Asche und Feuer, oder sogar nur ein spontaner Traum können bereits als Auslöser fungieren und ihn vor Angst und Zorn lähmen.  

» Empathielos [0,5]
Jun besitzt keinerlei Empathie und stellt sich daher in zwischenmenschlichen Interaktionen eher unbeholfen an. Er ist nur bedingt fähig, Metaphern zu verstehen, zwischen den Zeilen zu lesen, Emotionen zu deuten oder sich in Verbündete, Geiseln oder Feinde hinein zu versetzen.

» Unsympathisch [0,5] (wirkt nicht auf jeden Charakter)
Das Gegenstück zu einem sympathischen Menschen. Die meisten Menschen finden einen bestimmten Typ Menschen unsympathisch. In Juns Fall sind wohl seine emotionale Kälte, Distanziertheit und schonungslose Direktheit, die an Gemeinheit grenzt, primäre Gründe für Unsympathie.

» Heimnachteil [0,5]
Als Kugutsutsukai ist Jun im offenen, flachen Terrain ohne Hindernisse oder Orte, um sich zu verstecken, im dezenten Nachteil.


Ningu


Kanashibari (1)
Kanashibari – „Schlafparalyse“ zu Deutsch – oder auch häufig einfach „Juns Gift“ getauft, ist ein flüssiges Gift, das seinen Effekt beim Eintritt in den Blutkreislauf entfaltet. Es hält ganze 5 Posts an und bewirkt eine Paralyse des gesamten Körpers (ausschaltende Wirkung). Das perfide daran ist, dass es den Körper zwar in einen gelähmten Zustand versetzt, nicht jedoch das Bewusstsein oder das Schmerzempfinden des Opfers einschränkt, weshalb es weiterhin alles mitbekommt, was passiert. Fragt man Jun, ob dies so gewollt war oder einfach ein Nebeneffekt des Giftes ist, weicht er meist einer direkten Antwort aus. Er trägt das Mittel in einer Phiole mit sich herum und nutzt es oft in Verbindung mit einem Senbon oder Kunai. Man kann es aber rein theoretisch auf jede geeignete Waffe auftragen oder direkt durch Injektion verabreichen.
(Wirkung im Blut + ausschaltender Effekt + 5 Posts Dauer = 230 Exp)

Holster (1)

Hüfttasche (1)

Makimono (2)

Kunai (3)

Shuriken (3)

Senbon (6)

Makibishi (1)

Kibakufuda (2)

Drahtseil (20 m)

Kemuridama (1)

Kibaku Kunai (2)

Erste Hilfe Kit (1)



Jutsu


Grundwissen:
 
Ninjutsu:
 
Genjutsu:
 
Taijutsu:
 
Kugutsu:
 
Iryou-Ninjutsu:
 


Zuletzt von Hoshikage Jun am Fr 14 Jun 2019, 01:33 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Hoshikage Jun
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Re: [C-Reisender] Hoshikage Jun [Link] | Fr 07 Jun 2019, 18:23
   

Puppen



Shari
Shari ist eine Marionette mit einer Stabilität vom C-Rang, die hauptsächlich zur Offensive eingesetzt wird. Die Puppe hat menschliche Gestalt, ist etwa 1,90 Meter groß, und trägt ein langes, schwarzes Gewand, das von den Schultern abwärts ihren gesamten Körper einhüllt. Der Kragen besteht aus weißem Fell. Auf das Gesicht der Puppe ist eine Tierschädel-Maske aufgeschmiedet, die ihr einen recht brachialen, einschüchternden Anblick verleiht, der Feinde demoralisieren soll. Shari ist für den Angriff gebaut und dementsprechend mit zahlreichen, versteckten und vergifteten Waffen ausgestattet. Dazu zählen ausfahrbare Klingen in den Gliedmaßen und Gelenken, Senbon-Werfer im Mund, Kunai in den Armen und sogar ein verborgenes Katana innerhalb des Gewandes, das die Puppe zu führen vermag. Besonders erwähnenswert ist eine lange, sichelförmige Schneide, die aus der linken Schulter ausfahrbar ist, sowie eine messerscharfe Sägekette, die Shari aus seinen Ärmeln hervorschießen lassen kann. Diese Kette ist die Hauptwaffe der Puppe und wird von ihr genutzt, um im 360° Winkel um sie herum angreifen und abwehren zu können. Sie befindet sich auf einer Trommel im Inneren der Marionette.

Kokotsu
Kokotsu ist eine Marionette mit Stabilität vom C-Rang, die vor allem defensive Aufgaben übernimmt. Im Gegensatz zum wendigen und leichten Shari ist Kokotsu deutlich schwerfälliger, kann dieses Gewicht jedoch für harte Schläge nutzen. Die Puppe hat menschliche Gestalt, ist etwa 2 Meter groß, trägt einen langen, schwarzen Mantel, der ihren Körper komplett verhüllt, und hat einen Tierschädel als Gesicht. Kokotsu verfügt über mehrere versteckte, mit Gift beschichtete Klingen und Kunai-Werfer in den Gelenken und Gliedmaßen. Die Hauptwaffe der Puppe ist ihr rechter Arm, der durch eine massive, stählerne Faust ersetzt wurde, die sich für kräftige Taijutsu Angriffe eignet, oder dazu, Feinde zu packen, festzuhalten und ihre Knochen zu brechen. Mit der metallenen Hand lassen sich auch gegnerische Klingen und Waffen abwehren und fixieren.
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Hoshikage Jun
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Re: [C-Reisender] Hoshikage Jun [Link] | Fr 07 Jun 2019, 18:29
   
Ein sympathischer DA aus dem Hause Shingetsu ist bereit für die Bewertung :')

Jutsuverteilung:
4 E (4 E zu 2 D)
8 D
4 C
2 B

Außerdem habe ich 100 Exp Startbonus für Niederrangige Charaktere auf Ningu verteilt, falls das geht. Daher hat Jun Ningu im Wert von 450 Exp. Falls es Probleme und Fragen gibt, könnt ihr mich jederzeit anschreiben ^^ Danke im Voraus.

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Hozuki Yoshi
Missing
Re: [C-Reisender] Hoshikage Jun [Link] | Fr 14 Jun 2019, 02:02
   
So. Folgende Sachen haben wir im Discord besprochen:

1. Die Jutsu stehen alle zur freien Verfügung.
2. Die beiden C-Rang Giftjutsu haben 110 von 120 EXP für Giftjutsu verbraucht, aber so soll es nun bleiben.
3. Beim B-Rang Giftjutsu wurde der Typ Defensiv entfernt, da die Technik sonst zu stark gewesen wäre.
4. Jun zeigt viele Merkmale einer schizoiden Persönlichkeitsstörung (Fun Fact!) Ansonsten habe ich keine Anmerkungen zum Charakter. Der gefällt mir kritiklos Smile

[C-Reisender] Hoshikage Jun Angeno10

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[C-Reisender] Hoshikage Jun 9daeisaw
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Fukai
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Re: [C-Reisender] Hoshikage Jun [Link] | Fr 21 Jun 2019, 00:06
   
Huhu! :3 Ein weiterer schöner Steckbrief von dir, der sich super liest. Bitte entschuldige die Wartezeit. ^^" Dafür habe ich gute Nachrichten und gar nix zu meckern. :3

[C-Reisender] Hoshikage Jun _angen18

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[C-Reisender] Hoshikage Jun Sig210
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[C-Reisender] Hoshikage Jun

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