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 [Genin] Aburame Yorusuke

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Yoru
Anzahl der Beiträge : 47
Anmeldedatum : 14.08.19
Alter : 27
Yoru
Yoru
[Genin] Aburame Yorusuke [Link] | Mi 14 Aug 2019 - 18:09
   

[Genin] Aburame Yorusuke Stecki11
☯ Aburame Yorusuke ☯

Ich war's nicht und hab's nicht gesehen! Ich schwöre!
Name: Aburame
Von Geburt an gehört Yorusuke einer reinblütigen Linie des Aburameclans an. Vielleicht ist dieses "reine Blut" etwas, was sein Grundproblem hervorgerufen hat. Wer weiß?

Vorname: Yorusuke
Ob der Hintergrund mit der Dunkelheit vielleicht ein schlechtes Omen war? Yoru mag seinen vollen Namen nicht. Er ist ungewöhnlich und klingt so düster für ihn. Außerdem ist er jemand, der einfache, kurze und unkomplizierte Dinge mag!

Spitzname: Yoru
Übersetzt bedeutet Yoru "Nacht", was den Nagel, in Sachen Ironie des Schicksals, auf den Kopf trifft. Immerhin kann der blinde Junge kaum Tag von Nacht unterscheiden.

Alter: 17 Jahre
In seinem Alter haben die meisten Menschen schon viel erlebt und Shinobi haben oft schon einen hohen Rang erreicht. Yoru selbst ist mit dem bisschen Selbstständigkeit, das er hat, wirklich mehr als zufrieden.

Geburtstag: 01. Juli
Er uns seine Zwillingsschwester wurden am heißesten Tag des Jahres geboren, mitten in einem Sommer, der unter den Aburame als einer der schönsten des letzten Jahrhunderts betrachtet wurde. Mit perfekten Wetter für die Zucht vielerlei Insekten!

Geschlecht: Männlich
Das ist nur unschwer zu erkennen. Yorus Statur und körperliche Merkmale lassen daran keinen Zweifel aufkommen. Damit ist er auch ziemlich zufrieden. Ein positives Körpergefühl ist wichtig für einen blinden Menschen.

Geburtsort & Zugehörigkeit: Konohagakure & Hi no Kuni
Zur richtigen Zeit wurde der Aburame an den richtigen Ort geboren. Yoru hätte sich wohl an keinem anderen Fleckchen der Welt ein so selbstständiges und normales Leben aufbauen können. Daher liebt er Konohagakure und Hi no Kuni als seine Heimat sehr.

Religion: Shintoismus
Tatsächlich gehört Yoru zu den Anhängern des Shintoismus. Für ihn ist das die eine Religion, deren lockere und entspannte Vorgaben nachvollziehbar sind. Das sagt ihm zu! Er mag das alles ganz bestimmt nicht so streng sehen wie manch Anderer, doch betet er tatsächlich immer mal wieder an die Glücksgötter und orientiert sich auch ein wenig an den Lehren des Buddhismus, wobei er sich dieser Religion nicht ernsthaft zuordnen würde.

Rang: Genin
In seinem Alter Genin zu sein, ist ein wenig peinlich, doch aufgrund seiner Einschränkung ist es schon ein Titel, den der Junge mit Stolz trägt. Tatsächlich ist Yoru immer noch ein recht frischer Genin, obwohl er bald seit zwei Jahren seinen Rang offiziell tragen darf. Viel machen, durfte er damit bisher nicht, abgesehen von ein paar Aushilfsmissionen im Dorf... Auf sein Team wartet er immer noch sehnsüchtig! Aber die richtige Person für ihn muss wohl erst noch gefunden werden...

Position: Praktikant im Forschungsinstitut
Was will man mit einem Blinden im Forschungsinstitut? Als Praktikant durfte Yoru hauptsächlich putzen, wobei man das schnell wieder verwarf. Er sieht ja den Dreck am Ende doch nicht richtig. So macht er viele Aushilfsarbeiten, sortiert Dokumente ein, hilft bei Versuchen und assistiert fleißig. Nicht nur aufgrund seiner Behinderung, sondern auch wegen seiner allgemeinen Trägheit muss man aber etwas Geduld bei der Arbeit mit dem Jungen mit sich bringen. An sich ist er aber ein wirklich hilfsbereiter und cleveres Kerlchen, dass auch tatsächlich von Nutzen sein kann! ... Wenn er denn will.

Clan: Aburame Clan
Die Aburame sind eine große, dem Feuerreich treue Familie, die entsprechend viel Einfluss in Konoha besitzt. Ihre Mitglieder leben in einem eigenen Wohnviertel, welches genügend Platz für die steten Begleiter der Aburame bietet: die Insekten.
☯ Erscheinung ☯

Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.
Aussehen:

1,84 Meter | brauner Lockenschopf | komplett hellblaue Augen ohne Pupille & Sklera | geschlossene Augen | drahtiger Körperbau | unsichere Körperhaltung | übermäßig freundlicher Ausdruck | große, lockere Kleidung | oft eigenartige Farbkombinationen & Klamotten verkehrtherum | zugängliche & offene Ausstrahlung | kleine Verletzungen & Hämatome | Fliegerbrille um den Hals

Auf den ersten Blick ist Yoru ein ziemlich normaler, unauffälliger Junge, der seinem Alter vollends entsprechend aussieht. Würde man ihn fragen, würde er sich selbstverständlich als gut aussehend beschreiben. Kann ihm ja jeder was Anderes erzählen, aber das ist seine Überzeugung! Der Genin hat mit 1,84 Metern vielleicht ein wenig großgewachsen, was durch seinen drahtigen Körperbau nur noch auffälliger unterstrichen wird. Leider stößt er sich deshalb auch noch öfter irgendwo. Er hat einfach viel zu lange, ungelenke Gliedmaßen! Von oben angefangen, fällt einem wohl der ungebändigte, braune Lockenschopf ins Auge. Yoru ist froh darüber von Natur aus eines so simple Frisur zu haben! Aufgestanden, Haare gewaschen und getrocknet und Boom! Da ist die Matte, die seine Frisur ausmacht. Perfekt. Gegen die großen, hübsch geformten Locken kann wohl niemand etwas sagen, oder? Seine Zwillingsschwester sagt zumindest, dass sie niedlich sind und dass sie diese gerne schnippen lässt! Wenn das mal kein herzliches Kompliment ist, was dann? Am Gesicht des Jungen bleibt man wohl bei dem Fakt hängen, dass er immer eine übermäßig freundliche und glückliche Visage hat. Sein Grinsen ist so breit, dass seine leuchtend weißen Hauer einen fast schon blenden können! Keine Sorge, von so einem bisschen reflektierten Sonnenlicht wird man nicht direkt blind. Yoru kennt sich da aus! Abgesehen von seinen abstehenden Ohren - die Gott sei Dank durch seinen Lockenschopf nicht so sehr ins Gewicht fallen - gibt es in seinem Gesicht nicht viel zu bestaunen. Ziemlich simpel, ein wenig anfänglich maskulin und tatsächlich relativ rein. Wäre doch scheiße, wenn man mit Blindheit, Pickeln und Falten in Kombination gestraft wäre, oder? Naja. Ersteres reicht auf jeden Fall. Oh ja, richtig. Das fällt dann doch vielleicht auf. Yoru ist blind, weshalb seine Augen nahezu immer geschlossen sind. Gibt auch keinen Grund sie zu öffnen. Er sieht ja eh nix und im geöffneten Zustand sind sie tatsächlich sehr lichtempfindlich. Sehen kann er nichts und würde man ihn danach fragen ob und was er erkennt, würde er das auch genauso sagen: Gar nichts. Augen hat er übrigens trotzdem! Die zeigt er nicht, weil sie ein wenig sonderbar und offenbar so krass blau sind, dass Leute darüber immer wieder staunen... Aber keine große Nummer.
Der Rest des dürren Körpers des Genin ist nicht der Rede wert. Trotz seiner irgendwie unsicheren Körperhaltung, die vermutlich mit seiner Einschränkung zu tun hat, ist Yoru alles Andere als zurückhaltend und schüchtern. Das verrät seine Ausstrahlung schon ziemlich deutlich. Der Aburame ist sehr offenherzig und strahlt die Leute förmlich an. Ein wenig auffällig sind vielleicht die vielen Schrammen, Kratzer, Beulen und Hämatome. Wenn man blind ist, nimmt man irgendwie gerne mal ne Ecke mit, die aus dem Nichts kommt, stößt sich an Türrahmen oder stolpert über unerwartete Hindernisse. Konzentration ist hier der Schlüssel! Doch da Yoru die ganze Zeit plappert wie ein Wilder, ist das nicht so einfach... Ist vielleicht doch eher ein persönliches Problem des Jungen.
Die Kleidung des Aburame ist noch etwas, was einem sehr ins Auge fallen kann, wenn man denn damit sehen kann. Yoru zieht an, was er in der Hand hat. Oft sind es lockere, weitere Pullover und bequeme Hosen, sowie sportliche, bequeme Schuhe. Wie die aussehen, ist ihm relativ egal. Er muss sich das ja nicht angucken! Deshalb kommt es auch nicht selten vor, dass er seine Klamotten verkehrt herum trägt oder eigenartige Farbzusammenstellungen zur Schau stellt. Manchmal hat die Kleidung auch Löcher oder Flecken. Seit er allein lebt, hat er da nicht die hunderprozentige Kontrolle. Wenn ihn jemand drauf anspricht, fragt er meistens erst einmal wo. Lässt sich das genau erklären und zeigen und sagt dann etwas wie: "Gut. Dann wissen wir ja jetzt Beide darüber Bescheid wo du nicht hingucken musst." Eventuell hat er auch ein paar seiner Schrammen und blauen Flecke seinem losen Mundwerk zu verdanken. Sein Hitaiate trägt Yoru übrigens an einer Grütelschnalle. Die vergisst er immerhin niemals! Sonst verliert er die Hose und das wollen wir ja alle nicht sehen müssen, oder?

Besondere Merkmale: 
Seine Augen:
 
Ohne Umschweife kann man ziemlich schnell und sicher sagen, dass Yorus besonderstes Merkmal seine wahrhaft sonderbaren Augen sind. Woher die kommen und wie das passiert ist, ist nicht ganz klar. Eine Ärztin sagte mal, als er ein Säugling war, dass es wohl schon in der Schwangerschaft zu einer Fehlbildung der Augen kam. Das komplette Auge ist in einem leuchtend, hellen Blau gefärbt, doch er hat keine Pupille und Sklera - und wenn dann ist sie so missgebildet, dass sie nicht erkennbar ist. Die Vermutung der Ärzte ist, dass es hier durch unklare Umstände zu einer Fehlbildung des Embryo gekommen sein muss, aber Yoru ist das ziemlich egal warum das so ist. Er mag seine Augen nicht besonders. Der Genin will einfach ein ganz normaler Junge sein, doch das machen ihm diese Dinger unmöglich. Sobald sie jemand sieht, werden sie bestaunt und bewundert. Dabei können die Scheißdinger nicht einmal das, was Augen eigentlich können sollten! Der Aburame zeigt sie deshalb ungern. Sie bringen ihm die Art Aufmerksamkeit, die er nicht mag. Besonders nützlich sind sie ohnehin nicht. Im geöffneten Zustand sind sie sehr lichtempfindlich und tränen schnell. Dabei weiß er nicht einmal ob es besonders hell ist oder nicht. Schon komisch.
In Kombination mit seinen Augen hat der Junge noch ein Accessoire, das ihn irgendwie auszeichnet. Um seinen dürren Hals hängt stets, über dem weiten Kragen seiner Pullover, eine Fliegerbrille mit orange getönten Gläsern. Die hat ihm mal seine Zwillingsschwester geschenkt, damit er seine Augen auch mal öffnen kann, ohne dass sie ihn so schmerzen oder tränen. So richtig traut er sich dennoch nicht seinen Schandfleck der Welt zu präsentieren. Trotz seines massiven Selbstbewusstseins und dem Empfinden, dass ihn dies nicht weniger großartig macht, mag er es nicht auf diese Weise angesehen zu werden.
☯ Identität ☯

Ich sehe nicht, was du siehst und das ist... alles!
Persönlichkeit:

blind | Frohnatur | zynischer & selbstironischer Humor | verwirrt | träge & faul | ehrlich & direkt | mutig | aufopferungsvoll | übermütig | offenherzig | emotional & sensibel  | distanzlos & keine Berührungsängste | clever & gebildet | gutherzig & naiv

Es ist ganz sicher kein wohlbehütetes Geheimnis, dass sich Yoru in die Annalen der Sonderlinge in seiner Heimat ganz gut einreihen kann... Mit seinem Selbst hat sich der Genin schon ziemlich gut abgefunden. Es ist eben wie es ist, wenn es schon immer so war. Dass seine Blindheit stets im Mittelpunkt all seiner Handlungen und Lebenssituationen steht, kann er allerdings nicht verneinen. Gegenüber sehenden Menschen hat er nun einmal Nachteile, die sich nicht bestreiten lassen. Man müsste meinen, dass ein junger Mann seines Alters wissen müsste wie man sich so durch den Tag schlägt und besonnen dementsprechend handelt, aber ne... Yorusuke war noch nie ein Kind der Traurigkeit oder Vorsicht. Der macht halt was er will. Ohne Rücksicht auf Verluste.
Sein Charakter zeichnet sich zum Großteil durch seine angeborene Frohnatur aus. Yoru kann gar nicht anders als zu lächeln. Der Genin sieht alles positiv im Leben und glaubt, dass jede Wendung des Schicksals einen bestimmten Sinn ist. So ist er kein Trauerkloß, der sich durch seine Blindheit benachteiligt fühlt, sondern glaubt, dass es ganz bestimmt einen Grund dafür gibt, dass das Leben so mit ihm spielt. Humor hat der Junge ohne Ende. Er kann über fast alles lachen und findet an allen Dingen im Leben einen Aspekt, den man belächeln kann. Nicht jeder Mensch kann mit seinem persönlichen, recht zynischen und selbstironischen Humor allerdings umgehen. Yoru macht oft Witze auf seine eigenen Kosten und bringt Menschen damit nicht selten in Situationen, die ihnen unangenehm sind. Er möchte nicht in Watte gepackt werden und das macht er sein Leben lang schon klar. Dieses enorme Selbstbewusstsein überrascht viele Leute, die mit dem Genin in Kontakt treten. Yoru hat seine Grenzen, kennt sie aber nicht. Sich selbst zu überwinden und alle Erwartungen zu übertreffen, gehört zu dem Spiel seines Lebens. Allerdings ist er dabei nicht selten übermütig und übernimmt sich total... Man sieht es ihm oft an. Über jeden Rückschlag kann er dennoch lachen und den nächsten Versuch angehen. Zurückhaltung kennt er nicht.
Yorusuke ist ein guter Mensch mit einem großen Herz. Er glaubt an alle Menschen und hat sie gern. Vermutlich liegt es mitunter an diesem eisernen Willen an das Gute und seine behütete Entwicklung, dass viele Leute seine Naivität als gefährlich einschätzen. Yoru selbst lügt niemals und ist verdammt direkt - so erwartet es es jedoch auch von anderen Menschen. Selbst wenn man ihn verletzt oder ihm direkt ins Gesicht gelogen hat, reichen einfache Worte der Entschuldigung und Yoru verzeiht sofort. Dabei kann er sehr wohl aus dem Tonfall bestimmter Dinge heraushören was gemeint ist. Aber sein Wille ist nicht zuletzt stärker als sein Verstand.
Was ein wenig anstrengend für seine Mitmenschen ist, ist seine Distanzlosigkeit. Der Genin hat keinerlei Berührungsängste und kennt keine Scham. Wie auch? Es gibt nur eine Sache, die ihm ernsthaft unangenehm und darüber hat allein er die Kontrolle. Also kann ihm da wenig passieren. Ob ihn Nacktheit stört? Warum denn? Er kann es ja nicht sehen! Wenn jemand seine intimsten Geheimnisse enthüllt? Hach, das macht er doch eh den ganzen Tag selbst. Der plappert doch ohne Ende... Also ernsthaft, Yoru in Verlegenheit zu bringen, ist ein wahres Meisterwerk. Er lacht ohnehin über alles. Jedenfalls hat Yoru absolut kein Gefühl dafür wann man Menschen zu nahe tritt - sei es mit Worten oder Berührungen. Immerhin hat er ja stets die perfekte Ausrede parat. Der arme, blinde Junge... Man muss aber irgendwie keine Angst davor haben, dass Yoru einem zu sehr auf die Pelle rückt. Er behandelt alle Menschen gleich. Geheimnisse kennt er im Übrigen nicht. Der Aburame ist verdammt offenherzig und gibt alles von sich - aber auch von Anderen - direkt preis. Man sollte also darauf achten was man ihm erzählt... Dahinter steckt kein böser Wille. Keine Sorge!
Der blinde Junge mag zwar anders sein, aber ein bisschen Normalität herrscht schon unter seiner Lockenmähne. Beispielsweise ist Yoru ein echt cleveres Kerlchen, mit einem guten Gefühl für Atmosphäre! Aber die nimmt er nicht ernst. Er ist die Art Mensch, die ein Fettnäpfchen sieht und mit Anlauf hineinspringt. Und darüber kann der am Ende auch noch lachen... Jedenfalls ist der Aburame nicht nur clever, sondern auch ziemlich gebildet. Er liest verdammt viel. Was will er auch sonst machen? Klar kann er versuchen die Welt zu erkunden und entdecken, aber dafür muss er sich ehrlich gesagt vorbereiten und das wird noch eine ganze Weile dauern... Daher verbringt der Genin viel Zeit mit Lesestoff in der Natur. Er ist ein wandelndes Lexikon und hat so manche Details parat, die andere Leute doch sehr schocken. Was will man mit solchem Wissen auch?
Was auch kein großes Geheimnis ist, ist dass Yoru eine große Heulsuse ist... Ey! Voll das gemeine Wort! Eigentlich stimmt das ja so nicht. Der Aburame ist einfach verdammt sentimental, emotional und sensibel. Und das trägt er noch extremer nach außen als man es vorstellen kann. Für Yorusuke gibt es nur Superlativen! Ist er also traurig, dann heult er direkt Rotzblasen und wenn er sich freut, dann lacht er aus ganzem Herzen. Seine Mimik ist sehr ausdrucksstark. Die ist ja immerhin angeboren und einen Vergleich hat er ja nie gesehen. Er gestikuliert im Übrigen auch viel mit den Händen herum und tänzelt durch die Gegend... Zurückhaltung ist einfach nicht seine Stärke.
Und nun kommen wir zu den wirklich furchtbaren Eigenschaften des Jungen... Da kann er sich echt nicht auf seiner Behinderung ausruhen! Yorusuke ist total faul und träge. Wenn er nicht muss, dann macht er's auch nicht. Davon kann man ausgehen. Gerne lässt er sich bedienen und ruht sich dann doch auf den Dingen aus, die er eigentlich zu vermeiden versucht. Einen großen, falschen Stolz hat er ja auch nicht... oder sonderlich starke Prinzipien. Wenn er nicht will, dann zieht er das so durch... Man braucht einiges um ihn zu motivieren, wenn er sich gerade "ausruhen" muss, weil er so "erschöpft" ist... Nickerchen macht er auch supergerne! Und grundsätzlich ist Verwirrung ein Grundzustand des Genin. Auf ihn wirken oft viele Reize ein, die er nicht immer verarbeiten kann und hinzu kommt noch sein nie stillhaltendes Plappermaul. Wie soll man da den Überblick wahren?!

Likes:
Menschen!
Insekten
Tiere
Natur
Gutes Essen
Musik & Tanz
Romantik & Drama
Bücher
Kinder
Singen
Reden!
Gute Zuhörer
Spielen

Dislikes:
Stille
Dunkelheit
Seine Augen
Chaos
Gruselgeschichten
Mangas ...
Lügner
Krach
Kämpfen
Tod & Leid
Verräter & Nuke
Spinnen

Traum:

Eigentlich ist Yoru ein sehr unkomplizierter und unspektakulärer Mensch. Durch sein Hiden und seine Behinderung mag er zwar oft in den Mittelpunkt gerückt werden, egal ob er das will oder nicht, doch abgesehen davon hat der Genin echt normale Vorstellungen von seinem Leben. Yoru will nicht, dass sein Leben von seiner Behinderung bestimmt wird. Er will die Zügel selbst in der Hand halten. So macht er auch oft Dinge, von denen man ihm abraten würde und wenn jemand sagt, dass er etwas nicht erreichen kann, dann geht er dem erstrecht nach! Deswegen hat er sich eine Bucketlist mit allerlei Dingen verfasst, die er erreichen möchte:

Einen Berg in Tsuchi no Kuni besteigen
Durch die Wüste in Kaze no Kuni wandern
Schwimmen lernen
Einen Kampf gewinnen
Nationalspeisen aller Reiche verputzen
Auf einem Ball tanzen
Der Star in einem Theaterstück sein
Eine D&D Runde leiten
Auf einem Pferd reiten
Telepathisch mit jemandem sprechen
Ein ganzes Lied auf einem Instrument spielen
Einen ganzen Tag schweigen
Ein Kunstwerk malen
Im Feuertempel beten
In Mizu no Kuni in den Clubs feiern
Ein Wettessen gewinnen
Schmetterlinge im Bauch haben
Seine Angst vor Spinnen überwinden (Evtl. Freundschaft mit einem Sasagani schließen?)
Einen Nuke zurück auf den rechten Weg führen
Eine Brieffreundschaft finden
Den Menschen nahebringen, wie er die Welt sieht
Seine Familie stolz machen

Seit vielen Jahren wird die Liste eher länger als kürzer. Yoru neigt eben dazu sich viel zu hohe Ziele zu stecken. Irgendwie findet er das aber gut, denn das gibt ihm so viel wofür es sich zu leben lohnt! Der Genin möchte diese Liste ohnehin nie abarbeiten, weil er dann bereit wäre zu sterben... und er hat noch so viel zu sehen in dieser Welt! Naja... Oder eben nicht zu sehen. Ihr wisst schon.

Nindo:

► Das Leben ist nicht fair -
was wir daraus machen, macht uns aus! ◄

Auf diese Welt kam Yorusuke unter ganz anderen Voraussetzungen als andere Menschen. Schon nach kurzer Zeit stellte man fest, dass der Junge blind war und es sein Leben lang bleiben würde. Seine sonderbaren Augen waren wohl ein Mahnmal für Dinge, die man lieber bleiben lassen sollte... Jedenfalls nimmt Yoru sein Schicksal schon immer sehr tapfer aus. Oft sagt er auch selbst, dass er froh darüber ist, dass er von Geburt an nichts sehen konnte. Was wäre, wenn er sich nach etwas zurücksehnte, was er niemals wieder haben könnte? Oft wird er gefragt, ob er diese Fügung des Schicksals nicht als unfair empfindet und sich das Augenlicht herbeisehnt, das so viele andere Menschen haben. Yoru sagt sehr sicher und entschlossen: Nein. Er lebt doch schon immer so. Wie sollte er auf einmal damit umgehen, wenn er sehen könnte? Wie würde er sich wegen seiner sonderbaren Ticks herausreden? Nenene... Da war er lieber das blinde Opfer. Die Rolle konnte er gut. Das Leben muss ja auch nicht fair sein. Warum auch? Es ist doch immer das, was man daraus macht. Deshalb macht sich der Junge wenig Sorgen um sein Schicksal. Er betet an die Götter, dass seine Träume und Wünsche sich erfüllen und dann wird es schon auf ihn zukommen, wie es kommen soll! Fairness braucht er nicht im Leben, sondern den nötigen Biss mit jedem Hindernis umzugehen. Deshalb mogelt er sich mehr oder minder so durchs Leben, obwohl er so ein schräger Sonderling ist.

Trivia:

Wenn er nichts zu tun hat, schläft Yoru am liebsten. Er bekommt von seiner Zwillingsschwester oft zu hören, dass er den Weltuntergang verschlafen könnte...

Wäre Yoru kein Shinobi geworden, wäre er wohl Schriftsteller. Der Junge liebt Kurzgeschichten und Romane. Leider kann er nur Blindenschrift lesen, weshalb sein Literaturkatalog sehr eingeschränkt ist. Das nervt ihn etwas.

Yoru hat ein sehr bestimmtes Bild von verschiedenen Farben im Kopf. Zu jeder Farbe hat er einen markanten Gegenstand im Sinn, den er damit verbindet. Auch mit Menschen assoziiert er bestimmte Dinge, die er mit der Klangfarbe ihrer Stimme oder ihrem Äußeren,das er häufig ertastet, verbindet. Menschen ordnet er auch häufig spezifische Gerüche, Geschmäcker oder Geräusche zu, an die sie ihn erinnern. Seine Schwester erinnert ihn beispielsweise immer an den Geschmack von Äpfeln und ihre Stimme klingt wie ein Singvogel im Frühjahr...

Sein Leben lang kann Yoru schon nicht sehen und noch immer hat er kein ordentliches Körpergefühl. Er scheint hin und wieder zu vergessen, dass er blind ist...

Er hält sich für einen verdammt guten Tänzer! Kann sich ja immerhin nicht sehen, wie er dabei abspastet. Musikalisch ist er eigentlich eh nicht. Sein Gesang ist total schief, doch das juckt ihn nicht. Sein Selbstbewusstsein kennt eh keine Grenzen.

Auf den ersten Blick mag der Junge sehr verwirrt und chaotisch wirken, was auch zu einem gewissen Teil stimmen mag, doch eigentlich ist Yoru ziemlich organisiert. Sonst kommt man blind echt schlecht durchs Leben! Seit einigen Monaten lebt er allein und in seiner Wohnung hat alles seinen Platz. Er mag es gar nicht, wenn man ihn da durcheinander bringt.

Yoru könnte jedem verzeihen. Sein gutes Herz und seine Naivität kennen keine Grenzen. Tatsächlich ist er sich selbst darüber im klaren, dass das nicht gut ist und er sich damit selbst ein Bein stellt. Doch Yoru wäre nicht er selbst, wenn er nicht nach der Philosophie leben würde, dass das er immer wieder aufstehen wird. Egal wie sehr er auf die Nase fällt!

Sein Humor wird oft als starker Kontrast zu seiner so sonnigen Persönlichkeit gesehen. Am liebsten macht er Scherze auf seine eigenen Kosten und sagt Dinge wie: "Ich schaue mir das mal an." oder "Zeig mir das mal, das hab' ich noch nie gesehen!" Die meisten Menschen bemerken das gar nicht mal, würde er nicht selbst am meisten über seine eigenen Scherze lachen...
☯ Hintergrund ☯

Wenn man über sich lachen kann, hat man schon gewonnen.
Familie:

►Vater | Aburame Keisuke | 48 Jahre alt | Jonin◄
Keisuke ist bekannt im ganzen Dorf, denn sein Name gehört unter den Aburame zu den höheren Tieren. Als Jonin ist der Akademielehrer ebenfalls ein angesehener Mann, der viel Zeit und Energie in seinen Beruf steckt. Sein Lebensweg war stets sehr zielstrebig und orientiert daran der bestmögliche Shinobi, wenn nicht sogar eines Tages Hokage, zu werden. Keisuke ist für einen Aburame sehr aufgeschlossen und herzlich, hat viel Humor und kann gut mit Kindern umgehen. Insoweit ist er Yoru sehr ähnlich und nicht selten werden diese Vergleiche auch gezogen.
Dass sein einziger Sohn blind ist, hat Keisuke nie gestört. Als Vater von drei Kindern fand er sich recht schnell mit der Behinderung seines Sohnes ab und lehrte ihn mittels des Aburame Hiden und der Kikaichu eine Alternative zu der normalen Sicht der Menschen anzuwenden. Yorus Tollpatschigkeit amüsiert den Jonin oft und er nimmt sich viel Zeit mit dem Jungen zu trainieren und ihm eine Hilfe zu sein. Deshalb sind seine Ideale und Ansichten auch ziemlich direkt zu dem Jungen übergesprungen. Seinen Mut und starken Willen hat er definitiv von Keisuke und Yoru nennt den Namen seines Vaters gern mit Stolz!

►Mutter | Aburame Homura | 38 Jahre alt | Hausfrau (ehem. Genin)◄
Seit vielen Jahren ist Homura schon eine Hausfrau und befasst sich ausgiebig mit den Sorgen und Problemen ihrer Familie. Wer sie einst kannte, würde sie kaum wiedererkennen. Die ehemalige Genin ist eine pummelige, kleine Frau, die mit ihren Kikaichu nicht mehr viel am Hut hat. Nach der Geburt ihres ersten Kindes ließ sie es im Job schon recht entspannt angehen, doch spätestens nach den Zwillingen zog sie sich aus ihrer Karriere zurück und kümmerte sich ausschließlich um Familienangelegenheiten, was bei Yoru auch echt wichtig war.
Homura gibt sich insgeheim die Schuld dafür, dass ihr Sohn behindert ist, denn sie heiratete ihren eigenen Cousin. Man munkelt, dass das Problem daher rührt. Yoru selbst sieht das aber nicht so eng. Er hat seine Augen ja schon immer und betrachtet das als eine Schickalsfügung, eine Bürde, die ihm die Kami aufhalsten, weil er es besser tragen könnte als manch anderer. Zwar weiß der Junge von diesem Tratsch, aber nicht davon, dass seine Mutter sich das so zu Herzen nimmt. Er würde sich vermutlich darüber lustig machen, wenn er es wüsste. Seine Mutter liebt er sehr, denn auch heute noch kümmert sie sich viel um ihn und nimmt dem recht trägen Jungen eine ganze Menge im Leben ab. So kann er beispielsweise kein bisschen kochen, da seine Mutter ihm jeden Tag Essen zukommen lässt. Diese Herzlichkeit weiß er aber auch sehr zu schätzen und besucht sie dafür sehr regelmäßig.

►Große Schwester | Aburame Riko | 20 Jahre alt | Chuunin◄
Riko und Yoru haben mehr Ähnlichkeiten als man auf den ersten Blick denkt. Die ältere Schwester ist unter den Aburame bekannt als Naturschönheit, beliebt bei den Männern und doch will sie so recht keinen heranlassen. Sie bekommt viele Liebesbekundungen und Briefe und ihr kleiner Bruder verpasst den Kerlen zu gerne Abfuhren, wenn er davon Wind bekommt. Ähnlich sind die Beiden sich in sofern, dass sie so herzliche und ehrliche Frohnaturen sind, die offenbar kein Wässerchen trüben können. Dabei hat auch Riko insgeheim einen ähnlich zynischen und sarkastischen Humor wie Yoru, weshalb sie auf einer Wellenlänge sind. Nur mit ihm scherzt sie aber in diesem Ausmaß. Soll ja keiner wissen, dass sie nicht so rein und goldig ist, wie alle denken!
Yoru mag Riko sehr gern und sie hilft ihm viel mit dem Training der Kikaichu oder auch mal im Haushalt, bei bestimmten Dingen, die er allein nicht handhaben kann. Putzen ist beispielsweise nicht seine Stärke. Mag da auch ein wenig Faulheit mit drinstecken, aber er behauptet einfach, dass er den Dreck ja gar nicht sehen könnte! Riko weiß sicher, dass der auch ein kleiner Faulpelz ist, aber da sie die gemeinsame Zeit genießt, ist sie auch gern eine Hilfe für ihren kleinen, vorlauten Bruder.

►Zwillingsschwester | Aburame Hi | 17 Jahre alt | Tokubetsu Jonin◄
Hi ist Yorus perfektes Gegenstück und er liebt seine Zwillingsschwester wie keinen anderen Menschen. Viel Zeit haben die Beiden jedoch nicht füreinander, denn Hi ist im Gegensatz zu ihrem trägen Bruder deutlich ambitionierter und ihrem jungen Alter bereits eine Tokubetsu Jonin. Der Genin bekommt oft zu hören, dass er doch ein bisschen mehr Ehrgeiz wie seine Schwester haben solle, aber meistens entkräftet er das Ganze recht schnell damit, dass die auch Augen hat die funktionieren. Eigentlich ruht er sich ungern auf seiner Behinderung auf, aber wer ihn blöd von der Seite anlabert, bekommt auch einen entsprechenden Korb verpasst!
Jedenfalls haben Hi und Yoru einen ganz besonderen Draht zueinander. Wie es bei Zwillingen oft der Fall ist, haben die beiden Teenager ein ganz besonderes Gespür dafür wenn der Andere ein Problem oder irgendwelche Sorgen hat und das selbst wenn sie nicht beieinander sind! Als Hi vor zwei Jahren von Zuhause ausgezogen ist, hatte Yoru daran ganz schön zu knabbern. Immerhin hatte die Geschwister nichts für lange Zeit getrennt, abgesehen von irgendwelchen Missionen. Als Yoru vor einigen Monaten Genin wurde, begann er ihren Schritt doch zu verstehen und folgte ihr mehr oder weniger. Er bewundert seine Schwester sehr und träumt davon eines Tages so ein guter Shinobi zu werden wie sie! Allerdings ist seine Motivation zwar groß, aber der Ehrgeiz eher klein... Es fällt ihm nicht so leicht wie ihr, was vermutlich auch an seiner Behinderung liegt. Sie sehen sich dennoch sehr häufig und wissen alles übereinander. Wenn man sei nebeneinander stehen sieht, erkennt man übrigens, dass sie sich sehr ähnlich sehen!


Eckdaten:

[00 Jahre] – Geburt in Konohagakure
Als drittes und letztes Kind seiner Eltern wurde Yoru am selben Tag wie seine deutlich kräftigere und fittere Zwillingsschwester in Konohagakure geboren. Es war wohl sein Glück, dass er in eine Familie geboren wurde, die ihr Hiden mehr oder weniger zur Geburt der Kinder mit ihnen teilt. So wurden ihm die Kikaichu übergeben bevor überhaupt klar war, dass der Junge blind geboren wurde. Seine eigenartigen Augen fielen seinen Eltern zwar sofort ins Auge, doch erst nach wenigen Tagen waren sie von seiner Behinderung überzeugt. Ein Arzt gab ihnen dann die Klarheit, dass ihr Sohn eine sonderbare Missbildung beider Augäpfel hatte, die es ihm nie ermöglichen würde zu sehen. Die Nachbarn und Verwandten im Viertel tuschelten. Was Yoru, mit seinem selbstironischen Humor dazu zu sagen hat: Inzest geht gut in zwei von drei Fällen. Lass es lieber... Überleg dir zwei Mal, ob du jemanden wie mich an der Backe haben willst!

[01 Jahre] – Yoru beginnt zu lernen sich in der Welt zu orientieren
Ziemlich schnell wurde den Eltern klar, dass man ein blindes Kind wohl anders großziehen muss als die beiden gesunden Mädchen, die sie bereits hatten. Problematisch war daran nur, dass Yorusuke das nicht so richtig einsehen wollte. Der Junge war schon als Kleinkind wirklich übermütig und wollte all das, was seine Schwester auch wollte. Man musste immer gefühlt fünf Augen auf ihn werfen, um sein eigenes Risiko auszugleichen. Ein verrückter, kleiner Kerl!

[03 Jahre] – Eine tollpatschige Quasselstrippe... Yoru beginnt mit den Kikaichu zu trainieren
Er ließ sich nicht aufhalten und von nichts unterkriegen. Yoru war, da wo er sich sicher fühlte, wahrhaftig eine nicht zu bremsende Quasselstrippe. Sein ganzes Leben fühlte sich für den kleinen Kerl wie ein riesengroßes Abenteuer an. Ziemlich schnell lernte er wirklich gut zu sprechen, sodass andere Mütter mit Kindern in seinem Alter staunten. Auch motorisch stand er anderen Kindern in nichts nach. Er konnte angstfrei durch die Welt stolpern - und das tat er wirklich meistens. Es fehlte dem Jungen an einer Strategie sich sicher durch die Welt zu bewegen. Oft eckte er an, stoß sich oder stolperte über irgendwelche Hindernisse. Der fröhliche Yoru war in der Nachbarschaft als ein Kind, das nur zwei Emotionen kannte: Entweder er war ein kleiner Strahlemann oder er schrie wie am Spieß, weil er sich mal wieder irgendwo verletzt hatte. Seine Mutter begann sich große Sorgen um ihn zu machen, denn belehrbar war er so gut wie gar nicht... Erst als sein Vater sich der Sache annahm und begann ihn zu lehren was die Kikaichu in ihm bedeuteten und was er damit anstellen könnte, wenn er sich bemühte und fleißig lernte, begann Yoru zu verstehen, dass er nicht mit seinem sturen Willen allein vorankäme. Er musste noch so viel lernen...

[05 Jahre] – Yoru hat einen Unfall direkt vor Eintritt in die Akademie
Man hatte ihn in der Akademie angemeldet. Viele zweifelten daran. Konnte ein blinder Junge tatsächlich ein Shinobi werden? Doch tatsächlich begann die Symbiose mit den Kikaichu langsam ihre Früchte zu tragen. Yoru begann die Insekten als Vorhut seinem Handeln vorauszuschicken und sammelte über sie Informationen über die Umgebung, um sein mangelndes Augenlicht auszugleichen. Blöd nur, dass er oftmals so übermütig war und das dann auch wieder vor den Baum ging. Es brauchte viel Geduld das ordentlich zu lernen und diese hatte der kleine Junge einfach noch nicht. Wutanfälle waren vorprogrammiert. Kurz vor seinem ersten Tag an der Ninjaakademie ereignete sich dann ein Unfall, der Yoru ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückholte. In einem Park spielte der Aburame mit seinen Geschwistern und seiner Familie. Wie immer ließ sich der aufgeweckte Junge nicht von seiner Einschränkung stören und raste über die Wiese, bis ihn völlig ungeahnt ein kleiner Teich überraschte, in den er stürzte. Schwimmen konnte er nicht. Seine beiden Schwestern zerrten ihn gerade noch rechtzeitig aus dem gar nicht mal so tiefen Wasser - doch das wusste Yoru ja nicht einmal. Für ihn war dieser Teich, der ihm tatsächlich gerade einmal bis zur Brust reichte, ein unerwartetes und unüberwindbares Hindernis. Das jagte ihm einen großen Schrecken ein. Plötzlich wurde ihm klar, dass er kein Superheld war, der alles wegstecken konnte...

[07 Jahre] – Nach langwierigen Vorbereitungen kommt Yoru endlich an die Akademie | Erweckt das Katon Element
Zur Schule zu gehen, machte dem kleinen Kerl auf einmal Angst. Dort sollten die Kinder lernen mit kleinen Ninjawaffen zu hantieren und mit ihrem Chakra Jutsu zu nutzen. Doch er hatte ganz schön Bammel davor womöglich in eine Klinge zu rennen oder dem Ganzen nicht gewachsen zu sein. Der offene und ehrliche Junge berichtete seinem Vater davon und dieser erklärte ihm, dass er ihm gerne helfen würde und wenn er bereit wäre, könne er immer noch später an die Akademie gehen. Yoru war noch immer zurückhaltend...
Der Entschluss kam erst zwei Jahre später. Durch den Umgang mit den Kikaichu hatte er begonnen sein Chakra zu schmieden und entdeckte auch mehr oder minder durch reinen Zufall seine erste Affinität. Das gab ihm neuen Mut. Er war offenbar geboren um mit seinem Chakra umgehen zu lernen und wenn er das konnte, könnte er doch bestimmt auch Ninja werden, oder?

[09 Jahre] – Beginnt die Jikukan Ausbildung
Einfach war es nicht. Die Akademie war hart und Yoru scheiterte an den einfachsten Jutsu. Wie soll man einen Doppelgänger von sich erschaffen, wenn man das Konzept von Farben und Formen nur im Groben versteht? Seine Bunshin sahen nicht ansatzweise aus wie er, sagte man ihm. Die hätten ihm alles erzählen können. Woher sollte er es wissen? Vor den Kibaku Fuda hatte er Angst. Die knallten laut und stanken furchtbar nach Rauch! Und das Henge no Jutsu machte für ihn absolut keinen Sinn. Abgesehen davon, dass die Stimmen dann manchmal anders klangen, erkannte er absolut nicht was das für einen Zweck haben sollte! Ein paar Techniken konnte er dann doch lernen und vor allem interessierte ihn eine Ausbildung, von der man ihm direkt versichert hatte, dass er das vermutlich eh nicht packen würde. Da war sein Ehrgeiz natürlich wieder geweckt! Die Raum-Zeit Ninjutsu machten für ihn tatsächlich auffallend schneller Sinn als für manch einen Sehenden. Vielleicht weil er sich davon kein Bild machen musste, weil er es eh nicht konnte?

[13 Jahre] – Yoru's erster Versuch Genin zu werden | Vertrag mit den Lemuren
Das mit den Akademiejutsu war echt immer noch voll schwer! Yoru schaffte es ernsthaft nicht eine dieser Techniken anzuwenden und das obwohl er mittlerweile schon sein Element und das Hiden recht gut beherrschte. Doch das war leider nicht die Anforderung an die Genin. So schaffte er es beim ersten Versuch natürlich nicht... Doch das entmutigte den Jungen nicht! Wenn es etwas gab, das ihm Feuer unter dem Arsch machte, dann war es Versagen! Yorusuke scheiterte an den einfachsten Dingen... Bunshin und Henge waren ihm ein absolutes Rätsel und da er sich räumlich noch immer schlecht orientieren konnte, klappte es auch mit dem Kawarimi nicht... Am Ende konnte er also Fesseln lösen und Sachen in einer Schriftrolle versiegeln. Zwei Techniken reichten einfach nicht... Er schaffte es also nicht...
Eine kleine Hilfe trat im selben Jahr in sein Leben. Durch einen Zufall traf er auf einem Ausflug mit den anderen Akademieschülern auf ein kleines Äffchen, das im Wald in einem Baum fest hing. Die Kikaichu waren bei ihrer Suche in der Umgebung auf ihn aufmerksam geworden. Zusammen mit anderen Kindern entdeckte er den kleinen, ausgehungerten Kerl. Doch keiner von ihnen war jemals auf einen Baum gestiegen. Wenn es darum ging jemandem zu helfen, konnte Yorusuke aber so manch eine Angst überwinden. Völlig planlos versuchte er irgendwie den Baum hinaufzukommen und den kleinen Kerl, der sich verfangen hatte, aus dem Geäst zu befreien. Blöd war nur, dass Yoru am Ende selbst nicht mehr herunterkam und die Hilfe der Lehrer benötigte... Doch der kleine Lemur namens Keke hatte Gefallen an dem mutigen, blinden Jungen gefunden. Vielleicht war das gar keine so schlechte Kombination? Sie schlossen einen Vertrag mit seiner Familie ab und Yorusuke lernte ihn zu beschwören. Es gab nur einen anderen Schüler zu dieser Zeit, der an der Akademie seine Kuchiyose beschwören konnte und der prahlte andauernd damit... Da die anderen Kids ihn nicht besonders mochten, behielt er den Vertrag also lieber für sich. Er hatte es so schon schwer genug!

[15 Jahre] – Aufstieg zum Geninrang | Erweckt das Fuuton Element
Beim zweiten Anlauf schaffte er es dann! Gleich drei Akademiejutsu beherrschte Yoru nun und war verdammt stolz auf sich. Glücklicherweise hatte er mit Kekes Unterstützung irgendwann das Kawarimi no Jutsu gelernt und damit reichte es endlich für seinen Aufstieg. Es würde wohl so manch eine Technik geben, die auf optischen Bedingungen beruhte, die er niemals erlernen würde. Doch das machte nichts! Er konnte das schon irgendwie ausgleichen, dachte er. Es hatte auch seine Vorteile: Yoru war gegen viele Genjutsu immun, weil er auf optische Illusionen nicht reagierte. Musste ja auch mal was bringen so blind zu sein! Tatsächlich schaffte er es sogar im selben Jahr noch sein zweites Element zu erwecken. Ob das nützlich werden könnte?

[16 Jahre] – Praktikumsbeginn im Forschungsinstitut
An seinem sechzehnten Geburtstag war Yoru erst wenige Monate Genin gewesen. So richtig wusste er noch nicht wohin mit sich. Auf einigen wenigen Missionen im Dorf durfte er teilnehmen und unterstützen, doch immer wieder zeigte sich, dass seine Behinderung zur Barriere wurde. Man nahm nicht ernst! War das wirklich das Richtige für ihn? Yorusuke verbrachte viel Zeit Zuhause, trainierte mit seinen Käfern und las eine ganze menge Bücher. Er hatte ganz schönen Frust... Da traf er zufällig bei einer Mission auf eine junge Mitarbeiterin des Forschungsinstitutes, die ihm bei seinem Unmut ein Angebot machte. Der Aburame sollte die Chance bekommen ihr bei ihren Forschungen zu assistieren, wenn er Lust hätte man raus zu kommen und etwas Anderes zu erleben. Das gestaltete sich direkt zu Beginn ganz schön schwierig. Der blinde Junge konnte nicht allzu viel helfen und sein Geplapper war anstrengend... doch bei der Arbeit dort zeigte er sich tatsächlich sehr fleißig. Es machte ihm Freude einen Sinn in seiner Tätigkeit zu finden. Vielleicht war das ja was für ihn?

[17 Jahre] – RP Start & Teamaussichten?
Seinen Geninrang trägt Yorusuke noch immer mit Stolz. Das größte Problem daran ist leider nach wie vor, dass man den blinden Jungen nicht so richtig ernst nimmt und ihm nichts zutraut und das obwohl er so hart trainiert und seine symbiotische Verbindung mit den Kikaichu krampfhaft ausbaut und trainiert... Am Ende machte er nur so blöde D-Rang Missionen, bei denen er beim Aufräumen, Müllsammeln oder Suchen einer Katze helfen darf... und ein Team hat er auch immer noch nicht. Ja, er hat Frust deswegen, doch Yoru wäre nicht er selbst, wenn er nicht darüber lächeln und witzeln würde. Kann ja nur bergauf gehen, stimmt's? Ein Team wäre in seinen Augen die perfekte Entwicklung für ihn...

☯ Weiteres ☯

Ey, hast du das gesehen? Ne? Ich auch nicht.
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Zuletzt von Yoru am Mo 19 Aug 2019 - 16:11 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Aburame Yorusuke [Link] | Mi 14 Aug 2019 - 19:31
   

[Genin] Aburame Yorusuke Stecki10
☯ Fähigkeiten ☯

Können wir das nicht irgendwie anders klären?
Elemente:

► 火  Feuer - Hi: Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

► 風 Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

Hiden:

► Aburame Hiden: Gleich nach ihrer Geburt werden die Mitglieder dieses Clans zu Wirten besonderen Insekten gemacht. Diese Insekten leben fortan unter der Haut des Aburame und leben in Symbiose mit ihrem Wirt. Die Insekten können den Körper ihres Wirtes durch Poren betreten und verlassen. Sie ernähren sich von seinem Chakra, während der Shinobi Jutsu mit ihrer Hilfe anwenden und mit ihnen kommunizieren kann. Für eben jene Jutsu, welche das Hiden des Aburame-Clans sind, ist diese Familie bekannt.
Viele Clanmitglieder tragen zusätzlich Insekten in Gefäßen oder ihrer Kleidung bei sich. Der Vielfältige Einsatz der kleinen Tiere erlaubt vor allem hervorragende Spionagetechniken, was die Shinobi für dieses Gebiet prädestiniert. Ein Aburame kann sich für eine Insektenart entscheiden, jedoch auch variieren. Einzelne Mitglieder machen sich durch die Verwendung besonders seltener oder besonderer Arten einen Namen. Sie haben die Fähigkeit, auch mit anderen Käfern und Insekten zu kommunizieren.

Besonderheit: -

Ausbildungen:

► Jikūkan Ninjutsu: Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

☯ Fighthing Style ☯

Wenn es denn sein muss, werd' ich wohl kämpfen müssen...
Kampfstil:

Kämpfen? Wenn wir ehrlich sind, ist klar, dass Yorus Fähigkeiten im Kampf äußerst begrenzt sind. Ohne das Augenlicht ist man deutlich eingeschränkt im Vergleich zu anderen Ninja, doch seinen Rang hat der Junge sich trotzdem verdient. Denn wer sagt denn, dass man als Ninja unbedingt total offensiv sein muss?
Seine Wahrnehmung ist tatsächlich sehr gut. Yoru kann durch Geräusche, Schall und wahrnehmen wo sich Hindernisse befinden und kann Menschen recht deutlich an ihrer Stimme erkennen und Bewegungsabläufe grob anhand der Umgebungsgeräusche ausmachen. Auch sein Geruchssinn ist außergewöhnlich sensibel. Diese Stärken sind aber am Ende nicht das Nonplusultra, das ihm ermöglicht zu kämpfen. Wie erwartet, sind es seine Kikaichu, die ihm die Orientierung hauptsächlich ermöglichen und ihm so im Kampf quasi ihre Augen und ihr Gespür leihen. Durch die stetige Kommunikation mit den Kikaichu ist Yoru dazu in der Lage zu erkennen wo Menschen sich befinden und wie sie handeln. Man sieht also so gut wie immer wie sich die kleinen Krabbelkäfer um und an dem Genin herum bewegen. Deshalb ist Yorusuke auch hauptsächlich auf seine Hidenjutsu trainiert. Diese sind eher defensiv, dienen dazu ein Team zu schützen oder zu spionieren und so Informationen über größere Distanzen zu sammeln. Verteidigen kann Yoru sich kaum selbst, doch sein Job als Genin ist auch eher eine unterstützende Rolle durch seine Ninjutsu. Sollte man ihn tatsächlich in die Enge zwingen und ihm keine Wahl lassen, kann er sich fast gar nicht selbstverteidigen... Immerhin hat er ein recht gutes Körpergefühl und kann recht gut ausweichen, wenn er eine Attacke rechtzeitig bemerkt. In vielen Situationen unterstützt ihn sein Kuchiyosegeist. Der kleine Lemur ist selbst ein absoluter Schwächling, kann aber zumindest ein Stück weit die Augen des Genin ausgleichen. Mit seiner Cleverness und seinen Supportfähigkeiten ist er trotzdem ein guter Genin für den Anfang, aber er muss noch echt viel dazulernen.

► Ninjutsu: 3
► Taijutsu: 1.5
► Genjutsu: 0
► Stamina: 2
► Chakrakontrolle: 3
► Kraft: 0
► Geschwindigkeit: 0.5

Stärken:

► Absolutes Gedächtnis [1]:
Alles was Yoru in seiner noch recht kurzen Lebenszeit erlebt hat, kann er in seinem Gedächtnis abrufen. Er hat zwar keine Bilder dazu, doch kann er zeitlich Gespräche und Handlungen für immer speichern. Sein Kopf ist eben wie ein großes Lexikon, das endlos mit Wissen gefüttert werden kann. Er ist sehr froh darüber, denn wäre er auch noch vergesslich zu all seinen anderen Macken, würde das mit seinem Traum wohl gar nichts werden...

► Allgemeinwissen [1]:
Wer ein richtiger Bücherwurm ist, der ist stets über die Geschehnisse der Welt informiert. Für einen Siebzehnjährigen hat Yoru verdammt viel Wissen angesammelt, auch oft über Details, über die sich kein Mensch Gedanken macht. Er hat auch wirklich breitgefächerte Interessen und kann sogar in so untypischen Themen wie Politik mitsprechen. Oft wird das hinter ihm gar nicht vermutet.

► Giftresistenz [1]:
Das ist mehr ein glücklicher Zufall als alles andere. Yoru hat keine Ahnung wo genau das herkommt, aber irgendwie kann sein Körper Gifte schneller abbauen als die meisten anderen Menschen. Das hat er mal durch einen Zufall mitbekommen, als er sich eine Lebensmittelvergiftung eingefangen hat. So schnell wie das wieder draußen war, war auch ruck-zuck alles wieder in Ordnung!

► Starker Wille [1]:
Man mag es vielleicht auf den ersten Blick nicht glauben, aber Yoru ist ein wirklich mutiger und selbstbewusster Junge. Wenn er etwas ganz besonders doll will, dann geht er auch mit dem Kopf durch die Wand. So schnell lässt er sich nicht unterkriegen. Vor allem nicht, wenn es darum geht anderen Menschen zu helfen!

► Sympathisch [0.5]:
So ein richtiger, kleiner Lappen... Wenn man ihn so sieht, wie er sein Leben krampfhaft versucht allein zu regeln und immer wieder in die Scheiße greift... Wie kann man ihn da nicht mögen? Yorus fröhliche und selbstironische Art kommt bei vielen Menschen gut an. Er wirkt wie die Art Mensch, der man einfach vertrauen und auf die man sich immer verlassen kann.

► Tierfreund [0.5]:
Als jemand, der so eine starke Bindung mit den kleinsten Lebewesen in der Natur hat, ist es als Aburame irgendwie unumgänglich ein Tierfreund zu sein. Er kann an fast gar keinem Tier vorbeigehen, ohne es mal anzutatschen und zu streicheln. Außer Spinnen... die sind ihm irgendwie gruselig.

► Verbesserter Sinn - Gehör [1]:
Wenn man nichts sieht, versucht man das mit anderen Sinnen auszugleichen. Vor allem das Gehör des Genin ist besonders scharf und gut trainiert. Ihm fallen Aspekte von Geräuschen und Klängen auf, die andere Menschen nicht einmal für voll nehmen. So kann er bestimmte Materialien oder Gegenstände, mit denen er es häufig zu tun hat, mehr oder weniger am Klang erkennen. Außerdem wird er schon auf manch einen Ton oder ein Rascheln aufmerksam, das ein anderer Mensch noch lange nicht wahrnimmt.

► Verbesserter Sinn - Geruch [1]:
Diesen verbesserten Sinn könnte man wohl auf die Verfressenheit des Hobbygourmets schieben, aber nein. Auch das hat etwas mit seiner eingeschränkten Wahrnehmung zu tun. Yoru kann Personen oder bestimmte Tierarten am Geruch allein erkennen. Das kann natürlich auch im Kampf von Vorteil sein. Rauch oder unangenehme Gerüche wie spezielle Gase nimmt er zügiger wahr als andere Ninja.

Schwächen:

► Achtung vor dem Leben [1]:
Leben und leben lassen. Yoru will niemanden töten und auch wenn sich das mit seinem Beruf nicht immer vereinbaren lässt, vermeidet er es, wann immer es möglich ist. Würde es die Sicherheit anderer Menschen verlangen, würde der Aburame auch töten, doch es würde ihm sehr schwer fallen und er hätte verdammt lange daran zu knabbern. Ein Leben auszulöschen, ist immerhin unumkehrbar und bringt voll mieses Karma...

► Fehlender Sinn - Blindheit [2]:
Ja, Überraschung. Yorusukes fehlender Sinn ist natürlich sein Augenlicht. Der Junge sieht nichts, aber auch gar nichts. Selbst wenn man ihm beschreibt wie man etwas sieht, kann er es sich nicht vorstellen. Nicht einmal Licht und Dunkelheit kann er unterscheiden. Aber Yoru lebt schon immer damit. Er kommt schon irgendwie klar!

► Hyperaktiv [0.5]:
Langeweile kann der Genin so überhaupt gar nicht leiden. Er steht immer unter Strom und selbst wenn er gerade faul auf dem Sofa herumsitzt, hört man ihn zumindest die ganze Zeit plappern und seine übermäßige Gestik bleibt dabei natürlich auch nicht aus. Yoru ist immer irgendwie zappelig und eine richtige Quasselstrippe. Das kann furchtbar anstrengend sein...

► Langsame Wundheilung [0.5]:
Zu seiner Verteidigung: Yorusuke ist ein genetisch bedingtes Weichei, okay? Dass seine Wunden langsamer heilen, ist voll gemein und das tut dann auch immer wieder weh. Er hat keine Ahnung warum das so ist, aber das ist natürlich irgendwie kontraproduktiv, wenn man sieht wie oft er irgendwo davor läuft und sich stößt...

► Naivität [0.5]:
Die Naivität des Aburame kann einen fast in den Wahnsinn treiben. Man kann ihm direkt ins Gesicht lügen, sich nicht einmal Mühe damit geben und er nimmt das erst einmal für voll. Von wegen "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht". Wenn man lieb und nett um Entschuldigung bittet, ist es quasi vergessen.

► Orientierungslosigkeit [0.5]:
Jeder Weg ist jedes Mal ein ganz Neuer. Sein Gedächtnis mag großartig sein, aber ohne das Augenlicht ist jeder Spaziergang irgendwo ein Abenteuer. Hinzu kommt, dass er sich Wegbeschreibungen nicht sonderlich gut merken kann und auch nach 17 Jahren in Konohagakure noch immer nicht weiß wo der Bäcker zwei Straßen weiter genau ist. Liegt vielleicht nicht nur an der Blindheit, wenn man ganz ehrlich ist... Immerhin findet er wie durch eine glückliche Schicksalsfügung irgendwie immer wieder nach Hause!

► Selbstüberschätzung [1]:
Seine Behinderung nimmt Yoru von allen Menschen auf dieser Welt am wenigsten ernst. Fragt man ihn: Schaffst du das? Ist die Antwort zu 99% immer ja. Warum auch nicht? Er ist verdammt nochmal großartig!

► Tollpatschigkeit [1]:
Auch das hier hat Ausmaße, die man nicht allein auf der Blindheit des Genin begründen kann. Yoru ist unkonzentriert und hyperaktiv, was oftmals eben mit seiner Tollpatschigkeit Hand in Hand geht. Er kann sich zwanzig Mal an derselben Ecke stoßen oder über dieselbe Stufe stolpern. Es ist zum Haareraufen!

☯ Ningu ☯

Waffen? Ohje...
Ningu:
 
☯ Jutsu ☯

Soll ich dir mal zeigen was ich kann? Schau gut hin!

► Grundwissen & Akademiejutsu ◄
Spoiler:
 


► Ninjutsu ◄
Spoiler:
 


► Genjutsu ◄
Spoiler:
 


► Taijutsu ◄
Spoiler:
 



Zuletzt von Yoru am Mi 14 Aug 2019 - 19:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Aburame Yorusuke [Link] | Mi 14 Aug 2019 - 19:43
   

[Genin] Aburame Yorusuke Lemure10
☯ Maki Ichizoku ☯

Rieche ich da etwas Essbares?
Grundlegendes:

► Art: Die Familie der Lemuren beherbergt unzählige verschiedene kleine Primaten, von denen ein Großteil als nachtaktiv und träge zu bezeichnen ist. Sie sind clever, verstehen die menschliche Sprache sehr gut und haben keine Berührungsängste mit den ausgebildeten Ninja dieser Welt. Die wenigsten von ihnen können besonders gut kämpfen, was auch mitunter an ihrer größtenteils geringen Körpergröße liegt, doch sie zeichnen sich durch einen erstaunlichen Intellekt und ein über Jahrhunderte angeeignetes Schwarmwissen aus. Die Lemuren haben einen Körperbau, der denen der Menschen relativ ähnlich ist. Arme, Beine, Finger und Füße sind vergleichbar, aber doch noch recht anders. Die optischen Merkmale sind nur grob ähnlich. Abgesehen davon sind sie wesentlich gelenkiger und könne wirklich gut klettern und sich ungesehen in den Schatten bewegen. Sie sehen alle affenähnlich aus, doch wesentlich zierlicher und schlanker als größere Affenarten. Einige von ihnen haben lange Schwänze, manche spitze Ohren, doch ein Merkmal teilen sie alle: Die großen, scharfen Augen, mit denen sie nicht nur bei Nacht, sondern zu jeder Tageszeit wirklich gut sehen können. Sie sind sehr loyale und soziale Tiere, die in einer großen Gemeinschaft zusammenleben und Essen ist eigentlich ihr Hauptinteresse... Für etwas richtig Gutes zu Essen lassen sie auch gern ein paar ihrer geheimen Informationen springen. Große Kämpfer sind die kleinen Kerle im Übrigen nicht. Nin- und Genjutsu sind ihre Haupteigenschaften. Einen Schwertkrieger oder Faustkämpfer findet man unter den putzigen Äffchen wohl kaum...

► Zugehörigkeit: Die Lemuren wählen ihre Vertragspartner unabhängig von deren Herkunft und Vergangenheit. Wenn's passt, dann passt's halt!

► Heimat: Ihre Heimat ist ein Versteck, dass sich hoch oben in den Baumkronen einer der uralten Wälder von Hi no Kuni befindet. Es ist schwer zu entdecken und die meisten Menschen stoßen nur mit Hilfe der kleinen Äffchen selbst darauf.

► Struktur: Sie leben im großen Familienverband zusammen und opfern ihr Leben der Ansammlung von Wissen. Essen ist ihre große Schwäche und so handeln sie mit Informationen im Austausch für Nahrung. Die Lemuren orientieren sich oft an den Ältesten ihres Clans. Ein richtiges Oberhaupt gibt es demzufolge nicht.

► Vertrag: Möchte man einen Vertrag mit den Lemuren aushandeln, so hat man besser etwas gutes zu Essen in der Tasche! Im Allgemeinen nehmen die Primaten gerne Menschen in ihre Reihen auf. Immerhin haben diese ja womöglich Informationen für sie, die sie für ihre Sammlung aufwenden können. Allerdings haben sie ein paar Prinzipien: Der Mensch, mit denen sie bereit sind einen Vertrag einzugehen, muss in seinen Grundzügen gut sein. Wie sie da herausfinden, ist jedem Lemur selbst überlassen. Haben sie einen potenziellen Kandidaten gefunden, findet ein erstes Treffen mit den Ältesten auf neutralem Boden statt. Selbst mit dem Eingang des Vertrages ist noch kein hundertprozentiges Vertrauen der kleinen Primaten gewiss. Erst wenn man in das geheime Versteck der Lemuren eingeladen wird, kann man sich wahrlich als einen Partner der kleinen Affen bezeichnen. Ein Vertrag mit ihnen bedeutet jedoch ein ständiges Geben und Nehmen. Essen nehmen sie am liebsten... Hatten wir das schon geklärt?

► Keke - E-Rang ◄
[Genin] Aburame Yorusuke Keke10

► Name: Keke
► Alter: 13 Jahre
► Größe: 25 Zentimeter
► Spezialisierung: Genjutsu 
► Beschreibung: Keke ist ein wirklich eigenartiger, winzig kleiner Affe mit großen Glubschaugen. Er mag Menschen wirklich gern und beobachtet sie oft heimlich im Wald von Hi no Kuni, weshalb man ihn auch ohne seine Vertragspartner dort häufig antreffen kann. Er ist die Art gute Seele, mit der man leicht einen Vertrag schließen und sein Vertrauen gewinnen kann. Vor allem mit Süßigkeiten kann man sein kleines Herzchen erweichen. Keke ist sehr loyal und möchte den Menschen helfen, mit denen er zu tun hat, hofft aber zeitgleich dafür auf ihren Schutz, denn kämpfen kann er eigentlich gar nicht. Die Sprache der Menschen spricht er aber wirklich gut und weiß genau wie er seine großen Kulleraugen benutzen muss, um sich seine Wünsche erfüllen zu lassen...

Attribute:
 

Jutsuliste:
 



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Zuletzt von Yoru am Sa 17 Aug 2019 - 19:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Aburame Yorusuke [Link] | Sa 17 Aug 2019 - 14:57
   
Von meiner Seite gibts nichts zu beanstanden. Yoru ist ein toller Charakter, ich hatte Spaß den Steckbrief zu lesen! x3

Angenommen!

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Re: [Genin] Aburame Yorusuke [Link] | Mo 19 Aug 2019 - 14:54
   
Heyho! Yoru ist ein sehr schöner Charakter, der mir gut gefällt. Ich bin mir sicher, dass Shiro und er sich prächtig verstehen würden. xD

Ich habe nur eine einzige Sache in den Eckdaten gefunden:
Mit 13 Jahren schafft Yoru die Geninprüfung nicht, was aber nicht so logisch ist. Mit 7 Jahren erweckte er nämlich sein erstes Element (Chakrakontrolle 1,5 = erfahrener Genin) und mit 9 Jahren begann er die Jikuukan-Ausbildung (Ninjutsu 2,5 = erfahrener Chuunin). Dass er unter diesen Voraussetzungen keine 3 E-Rang Ninjutsu lernen konnte, wirkt einfach etwas unrealistisch. Ich würde dir deshalb vorschlagen, da die Eckdaten noch ein wenig anzupassen oder Punkte zu verschieben, sodass es logischer ist.

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Re: [Genin] Aburame Yorusuke [Link] | Mo 19 Aug 2019 - 16:14
   
Huhu~!

Ich habe das ganze noch ein wenig genauer ausgeschrieben und geb hier mal die Kurzfassung der Begründung: Yoru hat es so lange nicht geschafft drei Akademiejutsu zu lernen, weil die meisten davon optische Aspekte haben (z.B. Bunshin, Henge oder dieses eine Tarnjutsu) oder er sich nicht gut genug räumlich orientieren konnte. (z.B. Kawarimi) Rein von seiner Chakrakontrolle her müsste er also in der Lage gewesen sein es zu lernen, hatte aber eben aus anderen Gründen Probleme. Jikukan und die Elemente fielen ihm da leichter, weil er da nicht auf solche Dinge angewiesen war. Keke hat ihm außerdem beim Erlernen des Kawarimi unterstützt, was am Ende das dritte Akademiejutsu war, was ihm die Möglichkeit zum Aufstieg gab. :3

Wenn's noch nicht so passt, sag Bescheid!

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Re: [Genin] Aburame Yorusuke [Link] | Mo 19 Aug 2019 - 18:24
   
Gut! Dann wünsche ich dir viel Spaß mit Yoru im RPG! Smile

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