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 [Chuunin] Katoba Hiashi

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Katoba Hiashi
[Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Fr 30 Aug 2019 - 9:58
   

Katoba Hiashi
Was dich nicht umbringt, macht dich nur stärker

» B.A.S.I.C.S


NAME: Katoba
Der Name eines sehr angesehenen Clans in Kumo Gakure. Wer die Katoba kennt, hat sofort ein Bild in seinem Kopf, lange Haare, stolz und traditionsbewusst. Aber verbindet  nicht nur den guten Ruf seines Clans mit diesem Namen. Auch seinen Vater, das Schreckgespenst seiner Kindheit. Es fällt ihn schwer sich manchmal mit seinem wahren Namen vorzustellen, manchmal leugnet er seine Herkunft und behauptet sein Name sei Uchiha.

VORNAME: Hiashi
Eine schöne Erinnerung an seine Mutter ist sein Vorname. Immerhin hatte sie ihn gewählt. Zwar wird der Name oftmals mit einer köstlichen Speise verwechselt oder von seinen Brüdern verunstaltet, so liebt er ihn dennoch. Denn ist gehört zu den wenigen Dingen die von seiner Mutter übrig blieben.

NICKNAME: Ashi | Arschi
Wie sehr er es hasst, doch leider läd sein Name dazu ein, aus Hiashi ein kurzes Ashi zu machen und daraus letztendlich die Hommage an den Hintern zu kreieren. Von seinen Brüdern stets liebevoll "Arschi" gerufen zu werden hatte leider auch Auswirkungen auf sein Leben auf der Akademie. Bis heute wird er oftmals von Kollegen so genannt.

ALTER: 23 Jahre
GEBURTSTAG: 13. November
GESCHLECHT: Männlich
GEBURTSORT: Kumo Gakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni
RELIGION: Buddhismus
RANG: Chuunin
POSITION: Gefängniswärter
CLAN: Katoba Clan | Uchiha Clan



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Langes, weißes Haar | Blau-Graue Augen | Schlanker Körper | 1,77m

Hiashi ist ein durchschnittlicher Mann, nichts von ihm ist außergewöhnlich, weder sein Talent, noch seine Erscheinung. So glänzt er nicht mit markanten Gesichtszügen, viel eher hat er ein Allerweltsgesicht, oftmals kommt es vor das Menschen glauben ihn zu kennen, obwohl sie einander nie begegnet waren. Das liegt letztendlich nur daran das Hiashi aussieht wie jeder andere 0815 Kerl den Kumo Gakure zu bieten hat. Er hat ein ovales Gesicht, mach einer würde gar sagen er haben ein zu langes Gesicht, ein zu spitzes Kinn. Seine Nase ist für einen Mann recht spitz, aber auch nicht sehr auffallend, sein Mund eher schmal und die Lippen dünn. Oftmals ist sein Mund sehr trocken und rissig, Hiashi hält nicht viel von Fettstiften und Cremes. Aber wenigstens gönnt er sich eine tägliche Rasur, denn sein Gesicht ist in der Regel frei von Stoppeln. Seine Augen stehen etwas weiter auseinander, sind schmal, ein gewöhnliches blau-grau. Die weißen Augenbraue sind ordentlich in Form gebracht, denn auch wenn Hiashi nichts von Mode und übertriebener Pflege hält, so ist es ihn dennoch wichtig ansehlich auszusehen. Seine Haare sind schneeweiß und sehr lang, reichen ihn bis zur Hüfte. Sie sind zwar sehr voll, doch wirken sie kraftlos und ohne Volumen, sie sind schlicht zu lang und demnach an den Spitzen recht dünn.
Die Haut des Katoba ist hell aber wirkt dennoch gesund und nicht so als würde er nie in die Sonne gehen. Man merkt es ihn aber an das er sich wenig Sorgen um seine Hautpflege macht, denn sie ist gerade an den Händen sehr rau und spröde. Trotz seines eher schmächtig wirkenden Körpers wirkt er drahtig und trainiert, keineswegs abgamagert oder krankhaft. Er mag nicht der Größte sein, aber die meisten Menschen würden sagen es passt zu ihm. Teilweise hört er häufiger das ihnen erst später auffiel das er doch eher recht klein für einen Mann ist und äußern sich entsprechen überrascht.
Die Kleidung ist Hiashi wichtig, er möchte immer ordentlich aussehen, vor allem beim Dienst als Wärter, da muss die Uniform richtig wirken. Er achtet sehr darauf das sie stets sauber und gut gebügelt ist, die Schuhe immer poliert, als auch seine Gürtelschnalle. Auf Missionen wählt er das für Kumo typische Chuuninoutfit, inklusive der Weste, sein Hitaiate trägt er stets auf der Stirn. In seiner Freizeit wählt er meist schwarze Kleidung, natürlich hat sich auch das eine oder andere farbige Teil in seinen Schrank verirrt, allerdings gibt es davon nicht sehr viele. Er mag enge Hosen, natürlich nichts was so eng sitzt das man zu viel gibt, allerdings müssen Hosen ihn eine gewisse Figur geben. Er hasst es wie ein Kartoffelsack angezogen zu sein, weshalb er an sich eher figurbetonende Kleidung auswählt. Vor allem bei Festlichkeiten mag er Hemden und Anzüge, wobei er auf Krawatten verzichten kann. Traditionellte Kleidung besitzt Hiashi zwar auch, aber sie steht ihm nicht sonderlich gut. Neben den vielen Hemden findet man auch eine Menge an lässigen Kaputzenpullover in seinerm Schrank. Vor allem beim Training sehr praktisch oder eben für einen lässigen Abend mit seinen Brüdern. Hiashi kann elegant als auch lässig gekleidet sein, er mag den Wandel, aber eines ist er sicherlich nie: Ungepflegt oder unpassend gekleidet!
Hiashis Ausstrahlung ist alles aber nicht wirklich positiv. Er weiß nicht woran es liegt, aber irgendwie schafft er es nie freundlich zu gucken. Es ist seine Mimik, er wirkt immer ernst oder gar zornig, selbst wenn er bester Dinge ist. Unkontrollierbar treffen seine kalten Augen jeden Menschen der ihn über den Weg geht. Viele halten ihn für unsympathisch, griesgrämig und kaltblütig ohne vorher auch nur ein Wort mit ihn gewechselt zu haben. Auch wenn es nervig ist wenn man neue Leute kennenlernen will, so muss der Chuunin zugeben, bei seiner Arbeit als Chuunin und vor allem als Wärter ist dieser "Killerblick" durchaus praktisch, wenn seine stechenden Augen Jemanden treffen, dann läuft es sogar so manch einen Killer eiskalt den Rücken hinter.


BESONDERE MERKMALE:
Killerblick:
Schwer zu kontrollieren, er kann es nicht abstellen. Hiashi hat seit Teenagertagen einen ziemlich kalten und bösartigen Blick drauf, der meist auftritt wenn er gerade in Gedanken ist. Er merkt es nicht, geht gemütlich den Gang entlang und wirft dabei jeden unbewusst den wohl bösartigsten Blick zu seitdem es Gruselgeschichten gibt. Aber auch wenn diese Mimik es ihn oftmals schwer macht neue Menschen kennen zu lernen, so findet er diesen Makel eher praktisch. Immerhin trauen sich nur die Wenigsten ihn einfach so anzumachen.

Humpelnder Gang:
Seit einer Sprunggelenksverletzung am rechten Bein leidet Hiashi immer wieder unter Schmerzen. Vor allem nachdem er eine Weile gesessen oder gelegen hat, muss er sich erst einmal ein paar Meter "einlaufen", bis er wieder normal weiter gehen kann.



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Hiashi, der Shinobi und Wärter
Professionell | Ehrgeizig | Distanziert | Kooperativ | Teamerprobt | Ungeduldig | Selbstreflektiert | Kaltherzig
Hiashis Persönlichkeit ist sehr vielfältig, welche Seite man zusehen bekommt hängt meist an der Situation und seiner Umgebung ab. Als Shinobi achtet er darauf stets professionell zu sein, es ist ihm wichtig seine Arbeit stets ordentlich zu erledigen, sein Grundsatz ist, das sie so gut sein muss das er mit einem Lächeln nach Hause gehen kann. Er lässt auf der Arbeit stets jeglichen Groll gegen Andere oder Streitigkeiten zurück. Das Privatleben gehört nicht dorthin. Nur ungern schließt er Freundschaften auf dem direkten Arbeitsplatz, wie er das Gefängnis bezeichnet. Er mag es lieber neutral zu sein, niemanden schuldig ihnen Honig ums Maul zu schmieren. Allein durch seine Arbeit möchte er sich von den Anderen abheben und nicht von seinen Künsten als Schleimers oder Lästermaul. Man einer würde sagen sein Sozialverhalten wäre vor allem zu seinen Wärterkollegen eher mangelhaft. Nicht weil er sie beschimpft oder nicht Teamfähig ist, sondern weil er sich stets von ihnen distanziert. Mit Kollegen nach Feierabend ein Bier trinken zu gehen kam vielleicht 1-2x in all den Jahren  vor. Er möchte sich nur ungern ablenken lassen, sich lieber auf sein Tun konzentrieren und dabei so achtsam wie möglich bleiben. Schwätzerein lenken ihn nur ab, es zählt allein die Aufgabe angemessen zu erfüllen. Dabei kann er sehr ehrgeizig sein, er möchte am liebsten der Beste sein, ein Vorzeige Shinobi und Wärter. Nie würde er es sagen oder zugeben, aber an sich bettelt er nach Aufmerksamkeit und ein Lob, es ist die Essenz welche seinen Motor am Leben hält.
Auf Missionen versucht er sich gut im Team einzufinden, er erweist sie als sehr kooperativ. Er weiß es gibt den einen oder anderen Kollegen der ein großes Geheimnis aus Stärken und Schwächen macht, doch das hält Hiashi nur für hinderlich und vor allem für gefährlich. Er muss sich auf seine Kollegen verlassen und darauf das sie ebenso ehrlich zu ihm sind, wie er es selbst ist. Nur im Team sind sie immerhin stark und in der Lage eine Aufgabe zu bewältigen. Menschen die Alleingänge vollziehen findet er unmöglich, in seinen Augen nur Poser die unbedingt ein "Held" werden wollen ohne Rücksicht auf Verluste oder eben auf das scheitern einer Mission. Das Leiten einer Mission fällt ihn so manches Mal noch schwer, wenn er sehr aggressive oder unkooperative Teammitglieder hat. Vor allem mit frechen Teenagern tut er sich doch letztendlich schwer. Er gilt als ungeduldig anderen etwas zu erklären oder ihnen klar zu machen wie wichtig Teamarbeit ist. Er verfällt dabei manchmal in einen zornigen Zustand, doch das bedeutet nicht das er ausrastet und Sachen zerstört oder herum schreit, sondern viel eher begibt er sich in einen Zustand des Schweigens. Hiashi sammelt sich einen Moment, ehe er erneut versucht mögliche unprofessionelle Kameraden davon zu überzeugen das sie doch alle das Selbe Ziel haben, doch manchmal gibt er sich geschlagen und entsprechend schnippisch. Er ist niemand der sich dauerhaft gegen starke Persönlichkeiten durchsetzen kann, ein weiteres Problem ist, das er von allen Shinobi unabhängig von ihren Rang die selbe Professionalität und Motivation erwartet wie er sie selbst mitbringt. Vor allem bei unerfahrenen Genin die sich nicht gern unterordnen lassen kann es dabei zu Konflikten kommen. In einem gleichrangigen Team, oder eben mit wohlerzogenen Genin, kann er durchaus mit einer gewissen leitenden Kompetenz glänzen. Sich anderen unterzuordnen ist für Hiashi kein Problem. Er kann die Aufteilung der Ränge gut nachvollziehen und ist entsprechend selbstkritisch, erkennt warum er selbst noch nicht reif genug ist um als Tokubetsu Jounin durchzustarten. Seine Missionen versucht der Katoba stets nach besten Gewissen zu erledigen, ihm ist dabei der Auftrag egal. Er gehört zwar nicht zu jenen Menschen die wahre Freude am töten erleben, doch ist er hart im nehmen. Menschen hat er schon so einige getötet, bei Verrätern ist er besonders kaltherzig. Gerade bei Nuke kann Hiashi sich auch mal von seiner blutrünstigen Seite zeigen, für ihm ist nur ein toter Nuke ein guter Nuke.

Hiashi, das Clanmitglied und Bruder
Traditionsbewusst | Zwiespältig | Skeptisch | Unsicher | Familienbezogen | Naiv | Verwöhnt
Als Mitglied zweier Clans ist es manchmal schwer den Spagat zu schaffen. In seinem Fall jedoch ist es relativ gut kombinierbar. Die Katoba und Uchiha stehen sehr positiv zueinander. Er fühlt sich beiden Clans verbunden, auch wenn seine Verbundenheit zu den Katoba da doch etwas ausgeprägter ist. Es ist ihm wichtig ein Teil von beiden Familien zu sein, sie sind seine Wurzeln, geben ihn das Gefühl nicht allein zu sein. Die Traditionen der Katoba sind ihm besonders wichtig, er ist mit ihnen aufgewachsen und versucht sie so gut es geht zu befolgen. Vor allem aber weil sein Kekkei Genkai mehr ausgeprägt ist als das Sharingan ist er mehr darauf aus die Katoba zufrieden zu stellen und ihnen ein gutes Mitglied zu sein. Manchmal fühlt er sich schlecht deswegen, es ist ein Zwiespalt in dem er sich befindet, verwirrende Gefühle. Der größere Teil seines Herzens fühlt sich zu dem Vogelclan hingezogen, doch ein weiterer sehnt sich nach der Nähe zu den Uchiha. Der Uchihaclan ist die Familie müttlerlicher Seits, seine geliebte "Mama", wie er sie als Kind immer nannte. Es fühlt sich komisch an das er gerade weniger mit ihnen zu tun hat, obwohl er seine Mutter bis heute mehr liebte als seinen Vater. Er fühlt sich schlecht, hin und her gerissen. So manches Mal glaubt er einen der beiden Familien zu verraten ohne es getan zu haben, eine innere Zerrissenheit von der bis heute niemanden berichtet hat. Vor allem aber schmerzt es ihm das die Katoba ein eher schlechtes Verhältnis zu den Yuki haben, er selbst hält dieses Verhältnis auf Grund einer Legende für überzogen. Aber nicht nur seine Logik hindert ihn daran sich an diese alte "Tradition" zu halten. Auch das Wissen das es noch ein weiteres Geschwisterchen auf der Seite der Yuki gibt, gibt ihn mehr Anlass dazu diese alte Fehde zu beenden.
Unter den Katobabrüdern ist er der Jüngste. Es ist manchmal komisch zu sehen wie er sich im Kontrast zu seinem Alltag als Shinobi verhält, sobald er im Kreise seiner Brüder ist. Der sonst so kalte Hiashi wird zu einem kleinen, unsicheren Bruder. Immer zu benötigt er den Rat seiner Brüder, dabei ist es egal ob es ums Training, Frauen, Karriere oder Lebensphilosophien geht. Diese beiden sind sein ein und alles. Als Einheit sind sie stark, das waren sie schon als Kinder. Bis heute haben die drei eine besonders feste Bindung zueinander, etwas worum sie viele beneiden. Für ihn ist Blut dicker als Wasser, doch wen zählt er als "Blut". Die engsten Verwandten natürlich, in dem Fall seine Brüder und seine Schwester. Denn auch wenn Hiashi durchaus viel Wert auf Tradition legt, so ist es ihm gleich was die Katoba letztendlich von ihm denken, er will und er wird seine Schwester finden und sie zu einem Teil seiner Familie werden lassen. Vielleicht ist er bei diesem Thema auch etwas naiv. In seiner Vorstellung stellt er sich ihr vor, holt seine Brüder hinzu und sie alle spielen eine fröhliche Familie. Er stellt es sich letztendlich doch sehr einfach vor Jemand fremdes in seine Familie zu lassen und glaubt die Vergangenheit auf sich ruhen zu lassen. Ebenso ist er der Meinung der Katobaclan würde ein Yuki-Katona-Mischblut mit der Zeit akzeptieren und in seine Reihen willkommen heißen.
Der kleinste und Jüngste in der Familie zu sein hat oftmals die Annehmlichkeit das er immer zu von seinen Brüdern bevorzugt und behütet wird. Verwöhnt wird er schon manchmal von ihnen, es tut ihnen leid was er mit ansehen musste als er noch so jung war, und so versuchen seine Brüder häufig einen schützenden Kokon für ihn zu spinnen. Manchmal nutzt es Hiashi durchaus aus. So braucht er nur einmal zu seufzen und zu erwähnen wie schwer es ihn bis heute fällt Jemanden nah an sich heran zu lassen, und schon bekommt er das letzte Steak. Auf der anderen Seite aber macht es ihn auch manchmal das Leben schwerer der "Kleine" zu sein. Es nervt ihn wenn seine Brüder so tun als könnte er bei vielen Sachen noch nicht mitreden, ebenso hasst er es wenn er von ihnen geärgert und verarscht wird. Es kommt häufig vor das sie etwas finden mit dem sie Hiashi auf die Palme bringen können, umso größer ist die Freude wenn er sich mal wieder leicht provozieren lässt.

Hiashi, der Freund und Partner
Einschüchternd | Zuverlässig | Hilfsbereit | Nachdenklich | Ruhig | Zurückhaltend | Rücksichtslos | Beziehungsunfähig
Viele Freunde hat Hiashi nicht, es fällt ihn schwer neue Bekanntschaften zu machen. Die Meisten sind wegen seines Ausdrucks sehr eingeschüchtert und belassen es lieber bei Small Talk, als ihn wirklich kennen zu lernen. Es fällt ihn schwer seine Mimik zu kontrollieren, versucht immer zu darauf zu achten ein freundlicheres Gesicht zu machen, doch letztendlich verfällt er immer in diesen kalten Blick. Aber auch seine Art wirkt auf den ersten Blick sehr herablassend bis arrogant. Bis heute kann er es sich nicht erklären, denn nein, er fühlt sich prinzipiell nicht besser als Andere. Hat man aber über seine erst eisige Art hinweg gesehen, so bemerkt man schnell das man einen sehr zuverlässigen Kerl vor sich stehen hat. Hiashi nimmt es sehr ernst mit Pünktlichkeit und Versprechen. Wenn er zusagt er würde beim Unzug helfen, so macht er es auch und ist dann auch voll dabei. Die wenigen Freunde die der Chuunin hat, sind ihn wichtiger als alles Andere, er ist bereit alles für sie zu tun. Aber auch hier wird Hiashi nie zum Partylöwen, er gilt eher als nachdenklich und ruhig. Mehr ein guter Zuhörer als Anstifter.
Flirten ist keine seiner Stärken. Es fällt ihm schwer von sich aus auf andere zu zugehen, vor allem wenn es um Frauen geht. Es ist nicht so das er nicht selbstbewusst ist, sondern weiß er einfach nicht was er sagen oder machen soll. Den ersten Schritt würde er daher nicht machen, er braucht eindeutige Zeichen um wirklich zu wissen das er nun doch ran kann. Ist er sich allerdings seiner Sache sicher, so lässt er es schnell schleifen. Das war er hat ist dann schnell selbstverständlich. Die beginnende Romantik ist schnell verblasst und der Alltagstrott ruiniert das wunderbare Gefühl vom Beginn. Wer glaubt das sei normal liegt da zwar nicht so falsch, doch bei Hiashi geht der Alltag schnell über. Eine zwei wöchige Beziehung wird da schon fast durch das rücksichtslose Verhalten Hiashis torpediert. Wenn er etwas aus der Ehe seiner Eltern lernte, dann das Liebe und Glück nur von kurzer Dauer sind. Es ist nicht so, dass er sich keine langfristige Beziehung wünscht, doch seine Vergangenheit hat ihn stark vorbelastet. Eine Partnerschaft hält bei ihm daher nie lang, ohne es selbst zu bemerken stellt er sich selbst in den Weg, provoziert Streit ohne das es nötig ist, wird unbegründet eifersüchtig oder fühlt sich eingeengt. Es ist ein Verhalten, welches seine Brüder schlicht und ergreifend als "Beziehungsunfähig" oder haben die Theorie er habe eine ausgeprägte Bindungsangst.

Hiashi, der Gebrochene und Kämpfer
Pessimistisch | Misstrauisch | Paranoid | Depressiv | Stark | Mutig
Das Leben meinte es nicht immer gut mit ihm. Angefangen mit dem Mord an seiner Mutter, hat sich wohl der damals so positive Junge zu einem absoluten Pessimisten verwandelt. Wozu an das Gute glauben wenn das Universum es einen doch letztendlich doch nur entreißt? Oftmals werden seine finsteren Prophezeiungen auch noch wahr. Er nimmt immer das Schlimmste an, irgendwas wird schief gehen, irgendjemand wird versagen, ein anderer wird total scheiße bauen. Mit diesen Gedanken geht er quasi in jede Mission und schließt sein eigenes Versagen dabei nie aus. Er rechnet mit allem. Manchmal von Vorteil, so kann er sich auf bestimmte Situationen vorbereiten. Sein Misstrauen Fremden gegenüber kann manchmal hinderlich, manchmal auch sehr praktisch sein. Was jedoch immer problematisch ist, sind seine Paranoia die er hin und wieder schiebt. Durch das Trauma, verursacht durch seinen Vater, hat er ständig das Gefühl die Menschen sind hinter seinen Augen her. Er glaubt oft das Angriffe nicht dahin zielen als sie es tun, so schützt er meist sein Gesicht, als die wirklich angegriffene Stelle. Auch das panische umdrehen, wie als hätte er Jemanden gesehen oder gespürt, fiel so manch einen bereits auf. Er weiß selbst wie verrückt es ist, immerhin ist sein Vater tot, und doch wird er diese Furcht nicht los. Immer zu überkommen ihn auch depressive Phasen. Momente in denen er sich fragt wozu er noch lebt, wieso er das ganze überlebte? Diese Phasen halten aber zum Glück nicht all zu lang an, er will sich nicht hängen lassen, wollte er noch nie.
Es gab eine Zeit in seinem Leben, in dem war unklar wie es wirklich mit ihm weiter gehen sollte. Sein Körper war zerstört worden und die Heilung war erschwert. Es war einer der Momente, in denen Hiashi ganz und gar selbst begann für sich einzustehen. Stück für Stück erkämpfte er sich seinen Weg zurück ins Leben, in das Shinobileben. Bis heute hat er seine Narben und Gebrechen, doch er hat sich nicht unterkriegen lassen. Denn wenn es am Ende wirklich um etwas geht, dann reißt er sich doch noch zusammen. Er wird zwar nicht zu einem Optimisten, doch durchaus zu Jemanden der sich über seine Problematik informiert, Chancen erkennt und sie nutzt. Er würde sich dann doch eher zu den Realisten bezeichnen, vor allem wenn es um Medizin und Wissenschaft geht. Hiashi ist niemand der sich nicht mit sich selbst auseinander setzen kann, selbstrefektliert geht er Pro und Kontra durch, aber auch seine eigenen Grenzen. Vor allem ist er neuen Behandlungsmethoden oder neuen Ansätzen sehr zugeneigt. Sich nur an alten Dingen festhalten und darauf hoffen es würde ihn helfen, steht nicht zur debatte. Allerdings ist er durchaus etwas misstrauisch wenn es darum geht Anfängern gegenüber zu stehen. Er bevorzugt eher erfahrene Menschen, wenn er von ihrer Hilfe abhängig ist.

LIKES:
Lesen | klassische Musik | seine Familie | Wellenstittiche | Himbeerlimonade | Basketball | Karamell | Zeichnen | Träumen | Feste | Aussichtsplattformen | Wandern | Süßigkeiten

DISLIKES:
Katzen | Gewitter | altmodische Einstellungen | Kälte | Zitronen | Tanzen | Obstfliegen | Religionsfanatiker | Mutterwitze | Arroganz | Unpünktlichkeit | Im Mittelpunkt stehen | Oberflächlichkeit

ZIEL/TRAUM:
Hiashi hat ein Nah- als auch ein Fernziel. Beide sind ihn wichtig, und das eine ist von dem anderen Abhängig. So ist es zum Beispiel sein Ziel seine Psyche zu stabilisieren, effetiv gegen die Depression ankämpfen und gleichzeitig seine Ängste zu kontrollieren und vielleicht sogar eines Tages zu verlieren. Erst wenn er seine psychische Situation besser unter Kontrolle hat kann er ein Jounin werden, und genau das ist sein Fernziel. Eines Tages stärker sein, ein Team leiten können, vielleicht sogar zum Personenschutz des Kage abgestellt zu werden, das wäre durchaus ein schönes Ziel, welches zu erreichen allerdings schwer ist. Und sollte es mit der Leibwache nicht klappen, so könnte er sich auch eine Karriere als Gefängnisleiter vorstellen. Auf jeden Fall möchte Hiashi etwas sinnvolles machen, etwas was ihn täglich den Mut gibt aufzustehen, eine Sache der er sich verschreiben kann. Wenn möglich sogar so viel Zeit einnimmt, dass er nicht mehr so viel über seine verkorkste Kindheit nachdenken muss.

NINDO:
Der Sieger war mal ein ein Kämpfer, der sich geweigert hat aufzugeben.
Abgedroschen, aber wirkungsvoll. Dieser kleine Satz ist Inspiration für den Katoba. Denn auch er ist Jemand der sich weigert den Kampf gegen sich selbst zu verlieren. Immer wenn es ihn schlecht geht, wenn er des Lebens müde in seinem Bett liegt und sich fragt wozu er all das noch ertragen soll, denkt er an sein Nindo. Ihm ist klar das in seinem Kopf etwas nicht stimmt, das da etwas ist, was ihn immer wieder versucht zu beeinflussen, genau dagegen muss er täglich ankämpfen.
Auch im Kampf gegen Andere, auch beim Trainieren eines neues Jutsu und auch beim zurück Kämpfen nach Verletzungen, ist das Nindo stets anwendbar. Es hilft ihn durchzuhalten, die Zähne zusammen zu beißen und weiter zu machen. Wer will denn nicht auch mal ein Sieger sein?


TRIVA:
* Isst täglich einen Obstsalat
* Kann nicht ohne Decke schlafen, nicht einmal bei Hitze
* Glaubt das Wetter, anhand des Schmerzes im Sprunggelenk, vorhersagen zu können
* War noch nie im Leben betrunken
* Hätte gerne eine schicke Uniform
* Riecht nach Vanille
* Geht immer mit nassen Haaren zur Arbeit, weil er es hasst sich zu fönen
* Sprang mit fünf Jahren aus dem 1. Stock, weil er dachte er könnte fliegen




» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

Katoba Isamu | Vater | Jounin | Verstorben | 43 Jahre
Eigentlich ein ebenso tragisches Schicksal wie das seiner Kinder. Ein Mann der eine Frau liebte und letztendlich mit einer anderen verheiratet war. Nicht fähig sich aus seiner Zwangsehe zu befreien, nicht fähig seine uneheliche Tochter aus den Fängen eines Mannes zu holen, der sie nicht gut behandelte. Ein Mann, der an all dem Schmerz zerbrach. So könnte man ihm sehen. Und dann könnte man ihn auch anders sehen, ein Ehebrecher, ein Mann der seine eigene Frau mit einer anderen betrog, ein Kind in die Welt setzte und sich nicht darum kümmerte. Ein Mann der drei weitere Kinder Zuhause hatte, sie ignorierte, ein Mann der seine Frau tötete und seinen Söhnen versprach sie heimzusuchen. Zwei Seiten eines Mannes. Für Hiashi gibt es nur das Monster, der Mann der seiner Mutter die Augen ausstach und ihr die Kehle ausdrückte, der Mann, der ihm versprache auch ihm eines Tages das Sharingan auszustechen. Er kann nichts anderes als Hass für ihn empfinden. Isamu ist das Schreckgespenst, welches ihn nächtlich heimsucht. Er kann ihn nicht verzeihen, nichts. Das einzige Gute was er auf dieser Welt hinterlassen hat, sind seine Geschwister, seine Familie.

Katoba Megumi | Mutter | Chuunin | Verstorben | 37 Jahre
Eine geborene Uchiha, wunderschön, klug und gut erzogen. In jungen Jahren wurde sie mit einen Mann aus dem Katoba Clan verheiratet um ein Zeichen der Freundschaft zu setzen. Sie war eine hoffnungsvolle Person, welche optimistisch in die Ehe ging. Nie hatte sie ihren Mann einen Vorwurf gemacht, wenn er mal wieder spät Abends nach Hause kam. Natürlich wusste sie was er tat, sie wusste von seiner Affäre, doch es machte ihr nichts aus. Sie fand ihre Freude in den Kindern die er ihr schenkte. Eine guter Mutter, das war sie alle Mal. Ihren Söhnen mangelte es an nichts. Vor allem Hiashi wurde von ihr verwöhnt, er wurde ein richtiges Muttersöhnchen, welches nur ungern von ihrer Seite wich. Ihr Verlust schmerzt ihn bis heute sehr. Natürlich ist Hiashi inzwischen ein erwachsener Mann und doch vermisst er seine liebende Mutter. Er kann bis heute nicht verstehen warum Isamu sie tötete, warum er seine Familie zerstören und anschließend sich sein Leben nehmen musste. Die Frage bleibt, hatte Isamu seine Familie so sehr gehasst?

Katoba Katsu | Bruder | Jounin | Lebend | 28 Jahre
Der Älteste der Katoba Brüder, ein starker Shinobi und ein noch besserer Bruder. Katsu hat nach dem Tod seiner Eltern die Rolle des Vaters eingenommen. Zwar war er selbst noch ein Kind, doch einer musste der Starke sein. Auch wenn es nicht seine Aufgabe war, brachte er seinen Brüdern bei das es nichts gab, was sie trennen würde, nicht einmal die Tatsache das sie aufgeteilt in Pflegefamilien wurden. Er sorgte dafür das sie sich dennoch fast täglich sahen und die Verbindung zu einander nicht verloren. Bis heute ist er noch der Part der Brüder, der sich darum kümmert das sie ihre eigenen kleinen Familienfeste haben, er läd sie zum Essen ein, sorgt für Überraschungspartys und schaut immer wieder bei ihnen vorbei ob sie denn auch etwas sinnvolles mit ihren Leben anstellen. Vor allem nach Hiashi guckt er doch häufiger, er weiß von den Problemen seines Bruders und kümmert sich daher intensiv um ihn. Manchmal nervt es Hiashi schon, er hat manchmal das Gefühl Katsu würde ihn ewig wie den kleinen Jungen von damals sehen. Und doch mag er es irgendwie. Er weiß das er ihn wichtig ist, und das ist doch letztendlich ein gutes Gefühl.

Uchiha Susumu | Bruder | Tokubetsu Jounin | Lebend | 26 Jahre
Nachdem Tod ihrer Eltern wurden die drei aufgeteilt und in andere Familien gesteckt. Susumu erwischte es am härtesten. Nicht nur das er nicht einmal mehr bei seinen Brüdern war, er wurde auch von seinem Clan entfernt. Es war das ausgeprägte Sharingan, weshalb die Uchiha ihn unbedingt in ihren Reihen haben wollten. Er galt schon immer als ein großer Hoffnungsträger des Uchiha Clans, sein Kekkei Genkai hatte sich bereits in jungen Jahren entwickelt, und durch die Abneigung seines Vaters hatte es sich schnell verstärkt. Die blutige Nacht in der Mutter und Vater starben hatte ihn so sehr zugesetzt, dass er nie wieder an seinen Vater erinnert werden wollte. Mit den Jahren veränderte es ihn und es kam zu einer Abneigung zu den Katoba und deren/ bzw. sein Kekkei Genkai. Er sagte sich ihren Traditionen ab, schnitt sich das Haar kurz, nahm den Namen der Uchiha an. Seit Jahren hegt er zwar einen Groll auf den Katoba Clan, doch nicht auf seine Brüder. Natürlich ist Susumu nicht unbedingt der Bruder mit dem Hiashi über alles reden kann, doch schätzt er ihn dennoch sehr. Er beneidet die Stärke des Uchiha, er lässt sich von niemanden unterkriegen. So benötigt Hiashi ihn häufig beim Training, aber hin und wieder hat der TokuJou auch mal einen hilfreichen Tipp der ihm Mut gibt.

Yuki Shizuka | Halbschwester | Taiho | Lebend | 25 Jahre
Die Schwester von der er durch einen Brief erfuhr. Schon als er ein Kind wollte er Kontakt zu ihr, doch er war zu jung, er hatte zu große Angst davor wie sie reagieren würde. Als er älter war, war sie nicht anzutreffen, außerhalb des Dorfes, so sagte man ihn. Bis heute hat er es nicht geschafft sie kennen zulernen. Doch der Familienmensch wünscht sich nichts sehnlicher als ihr endlich zu begegnen.

Katoba Botan & Maiko | Pflegeeltern | Jounin & Zivilistin | Lebend | 68 & 72 Jahre alt
Die strengen Pflegeletern. Hiashi musste nach dem Tod seiner Eltern zu ihn ziehen. Sie wollten zwar schon immer Kinder, doch waren sie dann doch überfordert als der Junge zu ihnen kam. Die Beziehung war sehr angekratzt, sie hatten kaum die Nerven sich mit einem traumatisierten Kind auseinander zu setzen und er brauchte Menschen, die auf ihn eingingen. Sie schafften es einander nicht zu zerfleischen, dennoch flogen häufig die Fetzen, vor allem in der Pubertät. Er respektiert Botan als auch Maiko, ist ihnen dankbar das sie ihn damals aufnahmen. Aber letztendlich hätte er auch diese Bekanntschaft auch verzichten können.

ECKDATEN:
0 Jahre: Geburt | 4 Jahre: Einschulung | 8 Jahre: Tod der Eltern & Sharingan
Das Leben war damals noch in Ordnung. Hiashi war ein glückliches Kind, er hatte Freunde, eine Familie, eine liebende Mutter und Brüder mit denen es spaß machte sich zu streiten aber auch mit ihnen zu spielen. Sein Vater hatte zu der Zeit keine besonders große Rolle in seinem Leben, er war die meiste Zeit eh auf Missionen oder unterwegs, er sah ihn meist nur zu Feiertagen oder zum Abendessen. Sie lebten nebeneinander wie Fremde. Den Jungen aber bekümmerte es nie groß, es war schon immer so, er kannte es nicht anders. Seine Mutter hingegen war der Mittelpunkt in seinem Leben. Unbekümmert ging er zur Akademie und lebte das Leben eines einfachen Kindes. Als seine Brüder nach und nach Shinobi wurden, wurde es ziemlich ruhig im Hause Katoba. Sie waren oft weg, auf Missionen oder beim Training, aber Hiashi wusste sich die Zeit zu vertreiben.
An einem Abend, als seine Brüder mal wieder auf Missionen waren, kehrte Vater mitten in der Nacht zurück. Bis heute kann sich Hiashi noch an den Krach erinnern, die lauten Stimmen seiner Eltern, ein Streit. Er war ängstlich und doch wollte er wissen was im Wohnzimmer vor sich ging. Gerade hatte er es betreten wurde er Zeuge einer abscheulichen Tat. Seine Mutter lag blutend am Boden, die Augen ausgestochen, die Kehle durchgeschnitten. Sein Vater stand blutverschmiert vor ihm, seine Augen hatten etwas irres an sich. Noch immer kann er sich an die Drohung erinnern. Sein eigener Vater drohte damit seinen Kindern auch das Sharingan zu nehmen wie er es mit ihrer Mutter tat. Nachdem er Hiashi drohte verschwand sein Vater, erst eine halbe Stunde später wurden die Nachbarn vom Weinen des Kindes geweckt. Sie fanden einen weinenden Jungen wieder, der in den kalten Armen seiner Mutter lag, seine Augen hatten eine rote Farbe angenommen, das Sharingan war erweckt. Am Morgen fand die Polizei die Leiche von Isamu, er hatte sich erhangen, anbei ein Abschiedbrief der seine Familie über seine Liebe zu einer Yuki aufklärte, ebenso von der Existenz Shizukas berichtete.


9 Jahre: Geschwister werden aufgeteilt | 10 Jahre: Genin | 11 Jahre: Katoba Kekkei Genkai
Monate lang wurden die drei Geschwister von einer Katoba Familie zur nächsten gereicht, es war unklar was mit ihnen geschehen würde, aber eines war klar: zu dritt waren sie beinahe nicht zu bändigen. Sie wollten sich nicht anpassen, waren verstört und oftmals den Pflegefamilien gegenüber rebellisch, sie mussten aufgeteilt werden. Katsu und Hiashi wurden innerhalb des Katoba Clans aufgeteilt, Susumu beanspruchte der Uchiha Clan für sich um sein Kekkei Genkai besser schulen zu können. Somit sahen sie sich deutlich weniger als zuvor, vor allem der traumatisierte Hiashi zog sich zusammen. Ihn hatte es besonders schwer getroffen, seine Familie war wein älteres Pärchen, welches keine Kinder hatte. Sie hatten keine Ahnung wie man mit Kindern umging, und erst recht nicht mit welchen die so traumatisiert waren. Es fühlte sich oft einsam und zu unrecht von seinen "Eltern" bestraft, sie hatten keine Geduld mit ihm und waren meist zu streng. Das einzig Gute daran war, das sie sich sehr dahinter klemmten ihn in der Schule zu helfen. Durch die Disziplin, welche sie ihn beibrachten schaffte er die Akademie und wurde zum Genin.
Wie alle wurde auch er in einem Team untergebracht, der Geninalltag lenkte ihn ab, die vielen Missionen und das Training war eine willkommene Abwechslung zu seinem Leben bei den Zieheltern. Letztendlich lohnte sich das Training sogar, im Alter von elf Jahren trat das Katoba Kekkei Genkai zum ersten Mal auf.


12 Jahre: Kanchi Taipu Ausbildung | 13 Jahre: Katon Element | 14 Jahre: Chuunin | 15 Jahre: Bruder verschollen
Wenn man nicht mehr viel Familie hat, seine Brüder nur in kleinen Dosen zu sehen bekommt, stürzt man sich ins Training. Das tat auch Hiashi, welcher mit zwölf seine erste Ausbildung erlernte. Das Kanchi Taipu sollte es sein. Vermutlich wurde er von der Angst getrieben sein Vater könne doch noch eines Tages auftauchen, weswegen er sich sicherer fühlte wenn er stets die Gegend überwachen könnte. Auch sein weiteres Training wurde angetrieben durch eine Mischung von Langeweise, Angst und Ehrgeiz. Wenigstens trug es Früchte, mit dreizehn erweckte er das Katon, und mit vierzehn nahm er auch das erste mal bei den Chuuninprüfungen teil. Neben den kleinen Fortschritten die er in den vergangen vier Jahren machte, war das jedoch der Höhepunkt, er wurde Chuunin. Aber wie so oft folgte auf jeden schönen Moment, ein schrecklicher. Sein Bruder Susumu war von einer Mission nicht zurück gekehrt. Das Dorf schickte Trupps los um heraus zu finden was mi ihm geschehen war, ganze vier Wochen blieb er wie vom Erdboden verschollen. Für Katsu und Hiashi konnte es nichts Gutes heißen, für sie war ihr Bruder verstorben, welche Erklärung sollte es sonst geben? Im privaten Rahmen organisierten sie eine kleine Gedenkfeier. Als er so da saß, vor dem selbstgebauten Altar seines Bruders, wurde ihm erst wirklich was es bedeutete. Er war tot.
Susumu blieb weitere Monate verschollen, doch dieses mal nahm es eine schöne Wendung. Er kehrte zurück in das Dorf, erklärte das er von einem Erdrutsch erwischt worden war und in einem Dorf seine Wunden erst verheilen lassen musste, ehe er zurück in das Dorf kehrte. Natürlich gab es Menschen die ihn nicht wirklich glauben wollten, eine Überwachung Susumus folgte, doch letztendlich konnte niemand das Gegenteil beweisen. Für Hiashi aber war klar das er nicht log. Ihm war letztendlich nur wichtig das er wieder hier, bei ihm, war.


16 Jahre: Fuuton Element | 17 Jahre: Auszug aus der Pflegefamilie & Gefängniswärter | 18 Jahre: Fuinausbildung
Das Leben eines Shinobi ist ziemlich gleich, es besteht meist aus Trainieren und Missionen. So wundert es kaum, wenn man mit sechszehn letztendlich erneut ein Element freisetzt, in seinem Fall war es das Katon. Mit der Zeit wurde Hiashi immer stärker und somit auch selbstbewusster. Das Leben in der Pflegefamilie war für ihn eh purer Horror, weshalb er sich von ihnen trennte um sein eigenes Leben aufzubauen. Natürlich war er mit siebzehn noch recht jung, doch danku der Hilfe seiner Brüder kam er gut zuerecht. Die drei Brüder gründeten eine WG und endlich waren sie wiedervereint.
Neben dem familiären Glück lief es auch in seiner Karriere ganz gut. Der Katoba hatte erst ein Praktikum im Gefängnis gemacht und wurde wenige Monate darauf zum Gefängniswärter. Eine Arbeit die er schon sehr lange machen wollte. Das Dorf vor Nuke zu schützen, darauf aufzupassen das sie ihr Gefängnis nicht mehr verlassen konnten war schon immer eine Aufgabe, die er sich widmen wollte. Während seiner neuen Tätigkeit lernte er auch den einen oder anderen Kollegen kennen, darunter einen der sich bereit erklärte ihn die Fuinausbildung beizubringen.


19 Jahre: Schwerer Vorfall während einer Mission, liegt Monate im Krankenhaus | 20 Jahre: Rehabilitation | 22 Jahre: Tritt wieder den Shinobidienst an, Suiton Element
Während einer B Mission geschah das, was für viele der Alptraum ist. Ein viel zu starker Gegner traf auf das Team, ein gekonnter Taijutsuanwender machte es ihnen schwer, vor allem der junge Katoba mit seinen gebrechlichen Knochen hatte seine Probleme. Der Nuke hatte sich Hiashi fast schon zum Hauptgegner gemacht, seine Kollegen konnten kaum etwas anrichten um ihn zu helfen. Immer und immer wieder schlug und trat der Gegner auf ihn ein, brach ihn fast jeden Knochen einzeln. Irgendwann aber schafften es seine Kameraden den Nuke zu überlisten, er musste fliehen. Was zurück blieb war ein schwerverletzter Hiashi, der sofort zurück nach Kumo gebracht wurde. Dort stellte man mehrere komplizierte Knochenbrüche, aber auch innere Verletzungen fest. Es dauerte Monate bis Hiashi endlich mit der Rehabilitation beginnen konnte. Vor allem die unteren Extremitäten waren schwer getroffen. Es dauerte zwei Jahre bis er wieder uneingeschränkt laufen konnte. Erst als er zweiundzwanzig war konnte er mit dem Shinobidienst wieder beginnen. Erst sehr langsam, einfache Missionen, sich wieder bewähren, ehe er wieder seinen Rang anerkannt bekam und einen normalen Alltag beschreiten konnte. In der Zeit der Bewährung erlente er das Suiton Element. Inzwischen lebt Hiashi allein, hat sein Leben wieder in den Griff bekommen.



» E.T.C
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Katoba Hiashi
Re: [Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Fr 30 Aug 2019 - 11:42
   

   FÄHIGKEITEN
   Die Feder ist wie ein Schwert

   » S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
   CHAKRANATUR:
» 火 Feuer - Hi: Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

» 風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

   KEKKEI GENKAI:

Katoba Clan Bis S Rang
Mitglieder des Katoba Clan sind dazu in der Lage, Federn aus ihren Haarfollikeln sprießen zu lassen, die je nach Chakramenge in Härte, Größe und Schärfe variieren können. Im Laufe der Zeit hat der Clan unzählige Techniken entwickelt, um sich die Federn zu nutze zu machen und im Kampf sinnvoll einzusetzen. Viele davon basieren auf dem Kenjutsu oder benötigen das Fuuton, weswegen beides traditionell im Clan gelehrt wird. Aber nicht jeder Katoba folgt dem Weg des Schwertes.
Zudem sind die meisten Knochen der Katoba hohl, wodurch sie leichter sind als andere Menschen ihrer Größenordnung. Durch diesem Umstand können sie sich agiler Bewegen und z.B. weiter oder höher springen. (Geschwindigkeit + 1)
Leider bringt das hohle Knochengerüst auch Nachteile mit sich. So sind ihre Knochen recht fragil und machen die Katoba anfällig gegenüber Taijutsu und anderen Techniken, die Kräfte auf ihren Körper ausüben, da es hierbei schnell zu Knochenbrüchen kommen kann.
Manche Katoba besitzen noch weitere, vogelähnliche Merkmale. So gibt es wenige, die die besonders scharfe Augen besitzen oder den Kopf beinahe um 180° zu drehen vermögen. (Dies sind Eigenschaften, die, wenn man eine davon beherrschen möchte, unter „Besonderheit“ im Steckbrief eingetragen werden muss und nicht einfach von jedem Katoba verwendet werden kann!)

Uchiha Clan Bis A Rang
Das Kekkei Genkai der Uchiha ist das Dōjutsu Sharingan, eine der drei großen Augenkünste. Bei Anwendung färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich schwarze Formen, die sogenannten Tomoe. Die grundlegenden Fähigkeiten dieses Dōjutsu sind es, andere Techniken zu durchschauen. Das Sharingan besteht aus dem Dosatsugan, dem Blick der Einsicht und dem Saimingan, dem Blick der Hypnose. Dies ermöglicht seinem Nutzer, dass dieser die Bewegungsabläufe seiner Gegner nachvollziehen und in gewissem Grad sogar vorausahnen kann. Zusätzlich kann es bestimmte Jutsu bei einmaligem Sehen kopieren, ermöglicht dem Anwender das Lippenlesen und lässt ihn besondere, auf dem Sharingan aufbauende Genjutsu über Augenkontakt und ohne Fingerzeichen wirken. Natürlich können auch andere Genjutsu über das Sharingan gewirkt werden, diese benötigen aber dann Fingerzeichen.
Das Sharingan hat seinen Ursprung im Auge des Shinju, dessen Aussehen mit der roten Iris, drei schwarzen Ringen um die Pupille und jeweils drei Tomoe an jedem der Ringe bereits stark dem Aussehen des Sharingan ähnelt. Kaguya Ōtsutsuki, die Mutter des Rikudō Sennin, manifestierte dieses Auge als Rinnegan in einer dritten Augenhöhle in der Mitte ihrer Stirn. Sie war in der Lage, die Kräfte dieses Auges zu benutzen, um ganze Nationen mit einem Genjutsu zu belegen.
Die Uchiha sind, abgesehen von dem Sharingan, auch für ihr starkes Chakra und für ihr Können mit Katon-Jutsus bekannt. Nach der Erweckung des Mangekyo Sharingans ist es ihnen möglich, das Chakraelement Enton zu erlernen, welches schwarzes Feuer darstellt. Näheres zum Mangekyo Sharingan, dessen mögliche Techniken und dem Enton finden sich im MS-Guide.
Für das Rpg: Das Kopieren von Jutsu ist an gewisse, im Sharingan-Jutsu beschriebene Beschränkungen gekoppelt. Außerdem muss für jedes auf diese Weise gelernte Jutsu der übliche Exp-Preis gezahlt werden, wenngleich das Training wegfällt. Das Jutsu muss zu dem Zweck klar und deutlich gesehen und observiert worden sein.

   HIDEN:  Keines

   BESONDERHEIT:
Fingerzeichenlose Katoba Jutsu
Das Kekkei Genkai der Katoba liegt ihn außergewöhnlich gut. Inzwischen beherrscht er sie so gut, das er keine Fingerzeichen mehr dazu benötigt. Allerdings verbrauchen sie dann auch einen halben Rang mehr Chakra.

   AUSBILDUNGEN:
Kanchi Taipu Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.

Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.
   


   » F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
   KAMPFSTIL:
Hiashi ist kein großer Taktiker, er verlässt sich meist auf sein Bauchgefühl. Klar, eine kleine Strategie hat jeder, aber er ist nicht unbedingt sehr flexibel wenn seine bewährte Taktik nicht aufgeht. Dann braucht er seine Intuition, was ihn gerade in den Sinn kommt macht er. Denn auch wenn der Katoba sonst nicht groß am Leben hängt, wirklich unter Qualen möchte er auch nicht sterben. Das Team ist im wichtig, wie sollte es auch anders sein? Der Katoba gehört leider nicht zu den Stärksten, vor allem nicht in Sachen Nahkampf. Taijutsugegner sind für ihn die Hölle, mit denen möchte er es sich am liebsten gar nicht verscherzen, und wenn doch, dann hofft er das er sie mit Gen und Ninjutsu auf Ferne hält. Er braucht Platz, Abstand. Mittelstrecke und Fernkampf sind ihn daher um einiges lieber, als sich mit Fäusten verprügeln zu lassen. Als Katoba hat man eben sehr empfindliche Knochen, er hatte da schon mal seine Erfahrung, und hat daher ziemlich Angst davor das es ihn nocht mal passiert. Manchmal bemerkt man seine Panik, die in ihn hoch kommt wenn es einfach nicht so läuft wie er es sich vorgestellt oder eben gewünscht hat. Er lässt sich dann zu waghalsigen Situationen verleiten, denkt nicht mehr richtig nach und stürzt sich letztendlich doch todesmutig in genau die Situationen die er eigentlich vermeiden wollte. Es ist wie als würde sein Gehirn für einen Moment aussetzen. Dies geschieht aber ausgesprochen selten, es ist viel eher nur eine Reaktion auf sehr verquere Situationen aus denen er glaubt nicht mehr allein heraus zu kommen. Vor allem kommt es vor, wenn er allein ist.

   NINJUTSU: 3
   TAIJUTSU: 0
   GENJUTSU: 3
   STAMINA: 4
   CHAKRAKONTROLLE: 4
   KRAFT: 0
   GESCHWINDIGKEIT: 1

   STÄRKEN:  
» Lippenlesen [0,5]
Wer des Lippenlesens mächtig ist, muss nicht hören, was jemand sagt, um ihn zu verstehen. Er muss lediglich die Lippenbewegungen sehen. So kann man auch Gesprächen von Leute, die flüstern, damit andere sie nicht verstehen, folgen, solange man die Lippen der Personen sieht.

» Fotografisches Gedächtnis [0.5]
Auch eidetisches Gedächtnis genannt. Dabei sind die Gehirnstränge eines Menschen in der Lage, visuelle Dinge besser zu erfassen. Damit kann ein Mensch sich besser Dinge merken, die er mit den Augen erfasst hat sowie Kleinigkeiten, die einem anderen entgangen wären. Ein fotografisches Gedächtnis bedeutet nicht, dass man sich alles, was man je gesehen oder erlebt hat, merken kann!


» Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.

» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.

   SCHWÄCHEN:

» Trauma** [1]
Ein erschütterndes Ereignis in der Vergangenheit des Menschen kann ihn bis in die Gegenwart verfolgen. Ein Trauma kann einen in den schwierigsten Situationen plötzlich überrumpeln. Danke, Daddy! Denn dank seinem Vater hat Hiashi die panische Angst davor Jemand möchte ihn die Augen ausstechen. Gerade bei Angriffen die sich auf die obere Hälfte des Körpers beziehen, schützt der Katoba meist eher sein Gesicht, als die tatsächlich angegriffene Stelle. Beispiel: Sieht er zum Beispiel einen Gegner der auf Rippenhöhe einen Tritt ansetzt, versucht er zwar auszuweichen, schützt aber die Angegriffene Stelle nicht, sondern hält beide Arme vor dem Gesicht, ein Reflex der aus seiner Angst entstand.

» Kriegsverletzung** [1]
Selbst alte Verletzungen können, sollten sie besonders stark ausgefallen sein, noch zum Verhängnis werden. Ob sie nach viel Anstrengung schmerzen oder sogar wieder aufgehen da sie nie richtig verheilten, beides schränkt stark sein. Vor alleim sein rechtes Sprunggelenk macht Hiashi das Leben oftmals schwer. Nicht nur das er nach langen Ruhephasen sich erst einmal ein paar Meter einlaufen muss, nein. Er neigt auch häufiger dazu an diesen Bein schmerzhaft umzuknicken oder hat an sich bei Überbelastung Schmerzen.

» Depressionen [1]
Die Lust am Leben zu verlieren ist eines der niederschmetterndsten Dinge, die einem zustoßen können. Kommt häufig einher mit Lustlosigkeit und einem schwachen Willen.

» Schmerzempfindlichkeit [1]
Ein besonders schmerzempfindlicher Charakter wird den Kampf meiden oder sich dort auf die Defensive beschränken. Ein einziger Treffer kann ihn bereits außer Gefecht setzen oder der Schmerz ihn stark ablenken.

» Fragile Knochen [2]
Menschen mit fragilen Knochen sind durch diese besonders brüchigen und leichten Knochen anfällig für Nahkampfangriffe, sowohl Taijutsu als auch offensive Ninjutsu, und verletzen sich dadurch schneller schwerer als Andere. Diese Knochen heilen zwar wie die normaler Menschen, können aber beispielsweise schon bei Stürzen, die bei anderen nur Prellungen verursachen, schon brechen.
   



   » N.I.N.G.U.
   
Chunin-Weste
Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, während sie in Kumo einen bläulichen Farbton besitzt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.
Shinobi-Kettenhemd
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.
Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.

Bingo Book
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen die meisten Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.
Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
1x Makimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

8x Kunai
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.

12x Shuriken
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.
3x Makibishi
Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt.
3x Kibakufuda
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.

20 Meter Drahtseil
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.
2x Kemuridama
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.
1x Hikaridama
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.
3x Kibaku-Kunai
Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.
1x Glutkugel
Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.  
1x Riesenshuriken
Bei den Riesenshuriken handelt es sich um eine riesige Version der normalen Wurfsterne. Durch ihre vergleichsweise enorme Größe und die sehr scharfen Klingen sind sie, geschickt eingesetzt, sehr viel gefährlicher als die gewöhnlichen Shuriken, allerdings auch schwerer zu handhaben und zu transportieren.

   



   » J.U.T.S.U
   Grundwissen, Fähigkeiten & Akademiejutsu
   
Spoiler:
 


   Ninjutsu
   
Spoiler:
 


   Genjutsu
   
Spoiler:
 


   Taijutsu
   
Spoiler:
 


Zuletzt von Katoba Hiashi am Fr 13 Sep 2019 - 11:30 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Fr 30 Aug 2019 - 11:43
   
PLATZHALTER


Charakter ist fertig, er ersetzt Sato Eiji

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Re: [Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Do 5 Sep 2019 - 3:36
   
Huhu Karina Smile
Ein sehr schöner Char mal wieder und ein würdiger Ersatz für Eiji x3 Legen wir direkt los, viel ist es eh nicht mehr, du hast ja inzwischen Erfahrung Very Happy

Religion: Bitte verlinke hier noch zum Buddhismus-Post im Religions-Guide.

Familie: In den Eckdaten erwähnst du ja, dass Hiashi von einem älteren Katoba-Pärchen aufgezogen wurde, seit er 8 Jahre alt war. Gehören die beiden denn nicht zu seiner Familie? Möchtest du sie nicht vielleicht noch ergänzen? Smile

Eckdaten: Das Sharingan erwacht ja für gewöhnlich durch ein traumatisches Erlebnis, z.B. wenn man jemanden verliert, den man liebt. Wäre es da nicht logisch, wenn Hiashi sein Sharingan erweckt, als er sieht, wie seine Mutter von seinem Vater getötet wurde? Smile Immerhin beschreibst du, dass seine Mutter ein sehr wichtger Mensch für Hiashi war. Natürlich musst du das nicht ändern, wenn du nicht möchtest, ich dachte nur, ich weise dich mal darauf hin, da das schließlich sehr gut passen würde.

Da Hiashi außerdem das Uchiha-KG erweckt hat, müsste das Katon sein erstes Element sein, da dies eine Voraussetzung des Clans/KGs ist.

Attribute: Das "(+1 Katoba KG)" kannst du hier entfernen, wir Staffis wissen schließlich, dass die Katoba einen Geschwindigkeitsboost haben, und es kommt sonst zu Verwirrung, ob Hiashis Geschwindigkeit nun 1 oder 2 ist, weil man den Zusatz in beiderlei Hinsicht deuten könnte Smile

Schwäche Kriegsverletzung: Die Schwäche würde ich in der Form eher als 1er Schwäche einordnen anstatt als 2er.


Und das war's dann auch. Falls irgendwas sein sollte, weißt du ja, wie du mich erreichst Smile
LG Debbi

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Re: [Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Do 5 Sep 2019 - 16:13
   
Alles erledigt =)

Habe das Sharingan beim Tod der Mutter erwecken lassen, war auch der Ursprungsplan von mir gewesen, war mir nur unsicher ob man so jung schon das Sharingan überhaupt bekommen kann. Jetzt ist es aber wieder so, wie ich es haben wollte Very Happy

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Re: [Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Do 5 Sep 2019 - 18:26
   
Huhu Karina Smile
Jetzt ist es nur noch eine Kleinigkeit, und zwar bei den Attributen. Da Hiashi mit zwei KGs startet, müsste er einen Attributspunkt weniger haben; das wird durch den zusätzlichen Geschwindigkeitspunkt des Katoba KGs natürlich ausgeglichen, aber damit dürfte er insgesamt nur 15 Punkte haben und jetzt hat er noch 16. Einen Punkt müsstest du also wieder entfernen, und das dürfte weder der Ninjutsu- noch der Chakrakontrollwert sein, da es sonst mit deiner Jutsuliste nicht mehr passt Smile
Ansonsten passt alles soweit für mich.
LG Debbi

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Re: [Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Do 5 Sep 2019 - 18:43
   
edit =)

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Re: [Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Do 5 Sep 2019 - 23:16
   


Angenommen!
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[Chuunin] Katoba Hiashi Sig2
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Re: [Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Do 12 Sep 2019 - 23:41
   
Huhu Karina! :3 Auch wenn ich ein wenig um Eiji trauere, bin ich ja doch wirklich positiv überrascht von Hiashi! Wie zu erwarten, wieder ein schöner Char von dir und endlich männliche Verstärkung im Knast! Ich freue mich! Finde es auch toll, dass du wieder einen Bezug zu einem bereits existierenden Charakter gefunden hast. (Über die Wettervorhersagen über seinen Schmerz im Sprunggelenk musste ich auch total lachen. xD) Zu meckern, habe ich auch nichts gefunden und wünsche dir ganz viel Spaß im RP. (:

[Chuunin] Katoba Hiashi Angeno10

Edit: nochmal zurückgeschoben wegen kleiner Anpassung :3

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Re: [Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Fr 13 Sep 2019 - 11:31
   
Edit

Tomero auf D | Kanchi Taipu auf C | Neues B Rang Fuuton Jutsu hinzugefügt

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Re: [Chuunin] Katoba Hiashi [Link] | Fr 13 Sep 2019 - 20:29
   
Ist in Ordnung. Jetzt kannst du durchstarten! :3

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