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 [Tokubetsu-Jounin] Funakata Moya

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Moya
Anzahl der Beiträge : 4
Anmeldedatum : 11.10.19
Alter : 22
Moya
[Tokubetsu-Jounin] Funakata Moya [Link] | Fr 11 Okt 2019 - 19:40
   


funakata moya
we all become what we pretend to be

show me
what's behind your mask?


»B.A.S.I.C.S
NAME: FUNAKATA [Seemann]
Früher noch im damaligen Kawa no Kuni ansässig, schwörte die ruppige, hart schuftende Familie der Funakata nach der Annexion durch Hi no Kuni eben Konohagakure die Treue. Die meisten Familienmitglieder wohnen allerdings noch immer im Süden des Landes, während nur selten Mitglieder ihren Weg als Shinobi in Konohagakure versuchen.

VORNAME: MISORA [Himmelszelt]
Kaum war er dem Mutterleib entschlüpft und der frischen Mutter in die Arme gelegt, hatte er nicht nur sein Mündchen, sondern auch seine Augen aufgerissen, die sie sofort an ein Himmelszelt erinnerten. - Der Grund seines Namens, obgleich sich die Farbe heute etwas verloren hat.

NICKNAME: MOYA [verschwommen]
So poetisch und schön sein Name auch sein mag, konnte er sich nie wirklich damit identifizieren. Stattdessen trägt er seit dem Tod seiner Mutter den Nicknamen Moya, mit welchem er sich nicht nur ausweist, sondern auch angesprochen werden will. Dabei symbolisiert jener Name die Konflikte in ihm selbst; das merkwürdige, verschwommene Gefühl, was ihn stark prägt.
Seinen von seiner Mutter gegebenen Namen hat er dennoch nicht abgelegt und auch seinen Nachnamen führt er heute noch.

ALTER: 22 JAHRE
Moya ist 22 Jahre alt.

GEBURTSTAG: 27. APRIL
Geboren wurde er an dem 27. April, einem regnerischen, aber nicht weiter bedeutungsvollen Tag.

GESCHLECHT: MÄNNLICH
Deutlich am Aussehen und seiner Stimme erkennbar, gehört er zum männlichen Geschlecht.

GEBURTSORT: HI NO KUNI
Seine Familie gehört seit Generationen zu Hi no Kuni, in der ehemaligen Region von Kawa no Kuni angesiedelt. So wurde auch er an der Küste des Landes geboren.

ZUGEHÖRIGKEIT: HI NO KUNI - KONOHAGAKURE
Wie seine Verwandtschaft gehört auch Moya zu Hi no Kuni, allerdings untersteht er als Shinobi direkt Konohagakure und lebt auch dort. Ihn treibt es nur selten zu seiner Geburtsstätte.

RELIGION: NONE
Moya glaubt an nichts, außer sich selbst und das, was er mit seinen Sinnen erfassen kann.

RANG: TOKUBETSU JOUNIN
Er hat viel Schweiß und Blut investiert um in den Rang eines Tokubetsu Jounin aufzusteigen. Diesen Rang will er auch keinesfalls verlieren; viel eher noch mehr erreichen.

POSITION: WÄCHTER
Schon seit Anbeginn seines Chuunin-Daseins mauserte er sich schnell zum Wächter, dem das Wohlergehen aller Bewohner wichtig ist - und wohl wichtiger als sein eigenes. Seither bekleidet er jene Position, wobei er sich eigentlich neben dem Hokage sieht, als persönliche Garde.

CLAN: NONE
Er gehört keinem Clan an, wobei ihn das auch nie wirklich störte.


»A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
Mit sicheren, zielgerichteten Schritten läuft Moya voran, ein schmales Lächeln auf den Lippen, gepaart mit ausdruckslosem Blick. Seine Muskeln treten bei jeder Bewegung deutlich hervor, auch wenn er sicherlich kein Hüne ist und nur geschmeidige Muskeln vorweisen kann. Doch er ist sportlich, eindeutig ein Shinobi; mit seiner Größe von 1,78m nicht weiter auffällig. Doch was sicherlich markante Merkmale darstellen, sind die zahlreichen Tätowierungen, die sich in selben wellenartigen Mustern über seine so gut wie nie bedeckten Arme und Hände ziehen und hier und da auf seinem Oberkörper zu erkennen sind. Doch eigentlich ist sein ganzer Körper mit dem selben schwarzen Muster bedeckt, sieht man von Gesicht, Handinnenflächen und Fußssohlen ab; aber kaum einer hat das Privileg mehr zu sehen zu bekommen, als er eh schon vorweist. Für einen Laien scheinen sie keinen Sinn zu ergeben und sehen auch nicht wirklich ästhetisch aus. Aber für den Funakata beherbergen sie einen unglaublichen Nutzen, welcher spätestens in einer Auseinandersetzung mit dem Tokubetsu Jounin sichtbar wird.
Er bleibt stehen und automatisch betrachtet man sein Haupt, auf welchem eine schwarze Haarpracht sitzt, eindeutig gepflegt und zurecht geschnitten, sodass sie fast bis zu den Schultern reicht und in Stufen eine leichte wellige Textur erhält; einige Strähnen umrahmen das lange Gesicht mit markanter Wangenkontur, während er immer sauber rasiert erscheint. Sogleich erkennt man, dass er viel von Körperpflege hält und nicht nur reine Haut aufweist, sondern selbst seine Augenbrauen in Form gezupft sind und somit einen sauberen Rahmen oberhalb seiner graugrünblauen Augen darstellen. Je nachdem wie das Sonnenlicht einfällt wirkt seine Augenfarbe eher grün als blau; bei weniger Lichteinstrahlung vorzugsweise grau. Geprägt sind sie von einem ausdruckslosen Blick, ganz gleich welche Regung sonst sein Gesicht zeigt. Von der einstigen himmelblauen Färbung, die ihm seinen Namen gab, ist heute nichts mehr zu erkennen, da sie sich natürlich trübten. Moya vermisst sie auch nicht, da sie ihn immer an seinen Vater erinnerten.
Das untere Drittel machen ein markantes, breiteres Kinn aus, während darüber volle und schön geschwungene Lippen ein breites Mundwerk bilden. Die Mundwinkel bilden ein natürliches Lächeln, welches im starken Kontrast zu seinem ausdruckslosen Blick steht. An seinem Hals trägt er meistens eine Halskette aus einem dünnen, dunkelbraunem Lederband, an welchem ein Haizahn befestigt ist. Eine kleine Erinnerung an seine Mutter und seine Herkunft, die er nie ablegt.

Löst man sich von den direkten Körperlichkeiten des Funakata, fällt der eigenwillige Kleidungsstil auf, dessen Prämissen Bequemlichkeit, Chic und Luftdurchlässigkeit darstellen. Seinen Oberkörper kleidet er fast ausschließlich in ärmellosen Westen, die durch Schnüre im vorderen Oberkörperbereich zusammengehalten werden und dazu dienen, dass er genug Beweglichkeit besitzt. Die Beine stecken in langen, weiteren Hosen, die ebenso für Komfort an den richtigen Zonen sorgen, während die Füße in typischen Shinobi-Sandalen Platz finden. All seine Kleidungsstücke sind ausschließlich in der Farbe schwarz gewählt.
Sollte es wirklich kalt sein, sodass eine Weste mit Mantel nicht ausreicht, greift er auch mal zu einem Pullover, wobei das seltenst der Fall ist.
Sein Stirnband trägt er auf Missionen an seinem linken Oberarm. In zivil trägt er das Zeichen Konohas als Brosche an seiner Weste, auf der linken Seite, in Nähe des Herzens.

BESONDERE MERKMALE: TÄTOWIERUNGEN
Bereits nach seiner Chuuninernennung mit 15 Jahren begann er damit sich tätowieren zu lassen. Ursprünglich nur aus Spaß am Schmerz, allerdings - auch wenn er es nicht zugeben möchte - hatte es etwas Befreiendes. Inzwischen ist sein ganzer Körper, bis auf wenige Stellen, von den selben wellenartigen Linien verziert, die einen großen Nutzen für ihn einnehmen.

[Tokubetsu-Jounin] Funakata Moya Moyabackrzjok



»A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
ZWEI GESICHTER - DIE MASKE

Der Tod seiner Schwester war schlimm. Doch der Tod seiner Mutter hat ihn auf ewig geprägt.
Noch nicht lange auf der Welt und schon fiel die starke Bindung zwischen ihm und seiner Mutter auf, während er zu seinem Vater gar keine Bindung suchte. Verwandte nannten ihn aus der Belustigung heraus 'Obotchan', was keine geringere Bezeichnung als 'Muttersöhnchen' darstellt. In der Tat ließ er sich nur von ihr halten, nur von ihr wickeln, nur von ihr füttern, während er gegen seinen Vater eine völlige Abneigung entwickelte. Wenn sie in der Nähe war, war er stets ein wohlerzogenes, fröhliches Kind; munter und hilfsbereit, wo er nur konnte. Schon immer hatte er einen gewissen Charme, wodurch er nicht nur viele Freunde besaß, sondern auch die Erwachsenen um seinen kleinen Finger wickeln konnte. In der Akademie nahm seine Beliebtheit nicht ab und schnell mauserte er sich zu einem intelligenten und wissbegierigen Akademisten und auch einen ernstzunehmenden Genin. Doch nach dem Tod seiner Mutter, wurde alles anders und auch der Name Misora verschwand - Moya, nennt er sich, 'verblassen'.
Begegnet man Moya, fühlt man sich keinesfalls angezogen. Er hat keine Aura, die dazu einlädt mit ihm lange und ausgiebig zu reden, obgleich sein Lächeln von seiner charmanten und freundlichen Art zeugt. Es sind die Augen, dieser leere, gar schon starre Blick, der nicht zu jenem Ausdruck der Freundlichkeit passt. Und auch wenn man mit ihm redet wird einem sicherlich klar, dass man es mit einem sehr intelligenten Menschen zu tun hat, der - je länger das Gespräch andauert - aus seiner Distanz heraus kommt und gar schon zugänglich wird. Eine Person, der man vertrauen möchte; die einem zuhört und auch gleichzeitig eine hilfsbereite Schulter zum Ausweinen darstellt. Einen selbstbewussten, charismatischen jungen Mann, der sich seiner selbst sicher ist. Doch es ist alles Fassade.
Eine Maske, die er nach den erschütternden Ereignissen seines Lebens anlegte und seither nicht mehr ablegte.
Moya ist ein Mensch, der Situationen und Menschen analysiert und auf deren Bedürfnisse eingehen zu können. Er handelt so, wie es von ihm erwartet wird; er lacht, wenn es angemessen ist; er zeigt Mitgefühl, wenn es sein sollte. Durch seine schnelle Aufnahmefähigkeit fällt es ihm inzwischen recht leicht eben so zu handeln, dass er zugänglich und freundlich wahrgenommen wird. Dabei ist er kein Mensch, der von Positivität erfüllt ist. Er ist ein Realist, der versucht alles abzuwägen und zu planen, damit ihn keine Spontanität überraschen kann; ihn nichts erschüttern kann. Denn wenn er etwas gar nicht leiden kann, sind das unkalkulierbare Faktoren, die ihn aus seiner gewohnten Weise werfen könnten. Er ist schließlich ein typisches Gewohnheitstier, der mit seinen Routinen klar kommt und ungerne mit Unbekanntem konfrontiert wird.
Er selbst würde sich keinesfalls als gefühlvollen Menschen beschreiben, eher als einen, dem das Mitgefühl fehlt. Ihm fällt es schwer sich in seine Mitmenschen zu versetzen und jenen nachzuempfinden, da er selbst nicht wirklich in emotionale Wallung gerät. Das meiste ist ihm gleichgültig und kaum ein Mensch schafft es, dass er diese Maske der Freundlichkeit ablegt. Aber wenn es eine Sache gibt, die ihm noch wirklich etwas bedeutet, dann ist es ein Shinobi zu sein. Ein Soldat, der anhand seines Könnens gemessen wird. Er ist ein selbstloser Mensch, der Loyalität sehr hoch setzt und auch wenn er gerne für sich alleine kämpft durchaus dazu fähig ist ein Team zu führen und die Taktiken aufzustellen. Ob er bei einer Mission sterben könnte, ist ihm dabei gleichgültig, solange er das Dorf, die Leitung und die darin lebenden Menschen beschützen kann. Denn was hat er denn sonst noch?
Durch die traumatischen Ereignisse hat er allerdings auch sehr schlechte Seiten, denen er ungerne ins Auge sieht. Da er lange Zeit Schmerz als Mittel zur Ablenkung und Befreiung missbrauchte, mag er ihn inzwischen und hat durchaus masochistische Züge. Doch auch sagt es ihm durchaus zu jemanden zu verletzen und verlor daher auch die Hemmung davor jemanden zu töten. Ja, es schafft ihm sogar eine merkwürdige Art von Erleichterung. Aber darüber hat er noch nie mit jemandem gesprochen.
Auch mit seinem Aufstieg zum Tokubetsu Jounin hat er sich nicht wirklich geändert. Moya versucht zugänglich zu wirken um nicht allzu abschreckend zu sein. Er sagt nur selten, was er wirklich von jemandem hält, auch wenn er es durchaus glaubhaft verpackt. Doch durch die gewachsene Verantwortung stellt er sich jener natürlich auch und ist weiterhin der pflichtbewusste Shinobi; jederzeit bereit sich für das Wohlergehen anderer zu opfern.

LIKES:

  • Schwarzer Kaffee - Der bittere Geschmack bringt ihn immer auf andere Gedanken.
  • Der Geruch von warmen Zimt - Der Geruch erinnert ihn immer an seine Mutter, die immer ein Parfüm mit holzigen Zimtnoten auftrug.
  • Schmerzen - Ein Laster, welches sogleich Wohlwollen darstellt.
  • Schmerzen zufügen - Er fügt Anderen gerne Schmerzen zu, sei es nur sie stark zu fetzen oder an den Haaren zu ziehen.
  • Sternenklare Nächte - Am liebsten sitzt er draußen und starrt in den Himmel.
  • Panther - Er liebt seine Kuchiyose-Partner.
  • Konohagakure - Moya würde niemals sein Dorf verlassen, egal was man ihm bieten würde.
  • Bunte Lichter - Obgleich er nicht so wirkt, mag er bunte Lichter, gerade bei Festlichkeiten.
  • Den Wald von Hi no Kuni - Inzwischen sind jene weite Flächen zu einem Ruheort für ihn geworden.
  • Logikspiele - Egal ob Rätsel, Shogi oder Ähnliches - er ist sicherlich dabei.
  • Duftkerzen - Er mag es, wenn seine Sinne beschäftigt sind und dadurch hat er etwas zum Betrachten, etwas zum Riechen und etwas zum Fühlen.
  • Baumhaus - Er liebt Baumhäuser und baut selbst an einem.


DISLIKES:

  • Unvorhersehbare Dinge - Er mag es nicht, wenn er es nicht einkalkulieren kann.
  • Überraschungen - Selbst an seinem Geburtstag hasst er Überraschungen.
  • Geschenke bekommen - Er möchte nicht, dass jemand etwas von sich gibt um ihn glücklich zu machen.
  • Große, offene Flächen - Aufgrund der großen, offenen Fläche fühlt er sich irgendwie.. ausgeliefert.
  • Schmerzen - Vorliebe und Abneigung zugleich.
  • Schmerzen zufügen - Er verabscheut sich manchmal selbst dafür, dass es ihm eine Art Genugtuung gibt.
  • Grelles Licht - Es ist einfach unangenehm in den Augen.
  • Blumen - Vor allem wenn sie kunstvoll gebunden sind, verabscheut er sie umso mehr. Sie erinnern ihn an seine Mutter.
  • Sein Heimatort, die Küste von Hi no Kuni - Dort wohnt sein Vater und seither vermeidet er den Ort.


ZIEL: EINEN ANDEREN LEBENSSINN FINDEN
Wird Moya nach seinem Ziel gefragt, wird er nur mit den Schultern zucken oder auch damit antworten, dass sein einziges Ziel sei ein brauchbarer Shinobi für Konohagakure zu bleiben. Aber eigentlich sucht er nach einem anderen Lebenssinn, der nicht nur seine Tätigkeit gewidmet ist, auch wenn er das nicht offenbart.

NINDO: "Lasse sie in dem Glauben, dass sie dich kennen und einschätzen können."
Sein Nindo, welches sich bereits in der Geninzeit in ihm festigte, ist einfach: dem Gegner vorspielen, dass man durchschaubar sei ohne es zu offensichtlich zu machen und dann die Täuschung vollziehen. Meistens klappt das sogar.


»B.I.O.G.R.A.P.H.Y

FAMILIE:

FUNAKATA KISHI - 55 Jahre - Genin & Schiffsbauer [Erzeuger]
Ein Mann ohne Ehre. Ein Dieb, der das Herz der Mutter zerriss und in den Augen Moyas für deren tragischen Selbstmord verantwortlich ist. Schon immer hatte er ein sehr schlechtes Verhältnis zu jenem Mann, der ihn gezeugt hatte, aber nie ein Vater für ihn gewesen war. Tagsüber war er oftmals unterwegs um Handel zu betreiben; abends zu betrunken um Freund von Feind zu unterscheiden. Wenn ihm die Familie leid war, legte er Hand an seine Frau, die vor den Augen ihrer eigenen Kinder misshandelt wurde. Er kannte keine Gnade, keine Liebe, keine Ehre.
Nach dem Tod seiner Frau und seiner Tochter, die ihn gewiss mitgenommen hatten, aber in den Augen seines Sohnes waren seine Gefühle nichts wert, entschied er wieder in seine alte Heimat zu ziehen, da er schon lange nicht mehr als Shinobi praktizierte, sondern sowieso zu seinen Wurzeln zurück gegangen war. Er wusste, dass sein Sohn ihm nicht folgen würde - und das war gut so.
Seither hat Moya seinen Vater nie mehr gesehen, noch sich die Mühe gemacht ihn aufzusuchen um nochmals mit ihm zu reden. Auch wenn sein Vater nicht physisch für den Tod seiner Mutter verantwortlich war, projiziert er jene Wut dennoch auf seinen Vater, den er noch nie wirklich leiden konnte. Inzwischen ist er ihm einfach gleichgültig.

FUNAKATA AI - mit 42 Jahren verstorben - einfache Blumenverkäuferin [Mutter]
Wann immer Moya an seine geliebte Mutter denkt, sieht er eine hellhaarige Frau mit diesen schönen, blauen Augen vor sich, die alle negativen Gefühle einfach wegzulächeln schien. Sie war so weise, obgleich sie keinerlei Ahnung vom Leben eines Shinobi hatte; und trotzdem hatte sie immer die richtigen Worte gefunden um ihre Kinder weiter zu motivieren und ihnen eine tröstende Mutter zu sein. Er hat nie einen fürsorglicheren, liebevolleren Mensch gekannt und schon von Geburt an hatte er ein sehr inniges Verhältnis zu ihr gehegt. In seinen Augen war sie der einzige Mensch, der ihn zu jeder Zeit verstanden hatte.
Umso tragischer war der Selbstmord, ein Jahr nachdem seine ältere Schwester verstorben war. Es war ein Schock, der ihm noch heute in Mark und Bein sitzt. Selbst ihr Abschiedsbrief, den er in einer besonderen Schatulle trägt, hat ihm nicht die Frage beantwortet, die er sich seither stellt: Wieso? Was hat sie wirklich dazu bewegt? Wieso hat sie ihn alleine gelassen? Einmal im Monat besucht er ihr Grab, doch inzwischen hat er nichts mehr, was er ihr erzählen könnte. Er schmückt es lediglich mit den Lieblingsblumen, in der Art, wie sie ihre Sträuße früher gebunden hatte.

FUNAKATA INSEI - mit 15 Jahren verstorben - angehende Chuunin [Schwester]
Es gab gute, aber auch schlechte Zeiten, die Insei und Misora teilten. Sie mochten sich nicht immer, da sie sehr verschieden waren; er der kleine, nervige Bruder, sie die vernünftige, große Schwester. Sie hasste es auf ihn aufzupassen - jedenfalls behauptete sie das immer, und trotzdem kuschelte sie gerne mit ihm wenn sie zu Tode erschöpft vom Training kam. Die Brünette stand immer für ihn ein, wann immer er nur schief angeblickt wurde; doch das war vollkommen gegenseitig. Misora achtete ebenso auf seine große Schwester und hatte niemals Angst vor Älteren, auch wenn er nicht selten einen Schlag kassieren musste.
Doch leider sollte ihr junges Leben schnell vorbei sein. Auf einer Mission, die sie und ihr Team außerhalb von Konohagakure führte, wurden sie von einer Gruppe von Banditen angegriffen, denen sie einige Zeit standhalten konnten. Doch Insei wurde dabei so schwer verletzt, dass sie schlussendlich ihren Wunden erlag und in den Armen ihres Sensei verstarb. Als die Nachricht Misora erreichte, war er zutiefst erschüttert. Noch heute denkt er oft an sie.
Auch ihr Grab besucht Moya mindestens einmal im Monat um es mit Kerzen und Räucherstäbchen zu schmücken, die sie zu Lebzeiten gern gehabt hatte.

KAEN - 32 Jahre - Jounin - ehemaliger Sensei
Moya gehörte zum ersten Team des damals frisch ernannten Jounin. Dem wurde schnell klar, dass jener einen kleinen Problemfall darstellte, obgleich er ihm das nie versuchte zu übermitteln. Er ging mit all seinen Schützlingen gleich um; streng, aber auch vertraut. Als frischer Sensei probierte er sich den dreien etwas aus und führte sie schlussendlich durch die Chuuninprüfung. Erst als sie jenen Erfolg geschafft hatten, führte das dazu, dass sich Moya ihm gegenüber etwas öffnen konnte und ihm klar war, wie viel Emotion eigentlich in ihm steckt und dass er Hilfe benötigte. Doch er wollte keine Hilfe und trotzdem war Moya über jede Lektion froh. Vor allem, als er nach dem Gehen seines Vaters bei ihm unterkommen konnte, bis er alt genug war. Dafür ist er ihm auf Ewig dankbar.
Aufgrund des kleinen Vertrauensbandes, welches sich zwischen ihnen geformt hatte, stellte Kaen ihm seine Kuchiyose-Familie vor, welche auch prompt den Schützling aufnahmen - nachdem er sich natürlich bewiesen hatte. Inzwischen sehen sie sich nicht mehr ganz so regelmäßig, doch noch immer hält Moya einen speziellen Platz in seinem Herzen und umgekehrt.

BANYA - Panther: C-Rang Kuchiyose-Partner - Vertrauter
Vor acht Jahren lernten sie sich kennen. Ein schwarzer Panther mit gelben Augen, gefährlich und groß, gegen einen entschlossenen Jungen. Sie verstanden sich nicht wirklich gut, noch hegte Moya großes Interesse an den Partnern seines Senseis. Dennoch führte eines zum Anderen - und heute begleitet Banya ihn als größten Verbündeten überall hin. Nur ungerne lässt er Moya alleine und verbringt die meiste Zeit mit ihm, wann immer es seine Pflichten bei seiner Familie zulassen. Selbst im Dorf ist er mit ihm unterwegs, schaut nach ihm wenn er schläft und besteht förmlich darauf rund um die Uhr bei ihm zu sein.
- Und Moya möchte ihn nicht missen, auch wenn es ihm schwer fällt jenes zuzugeben. Für ihn ist Banya gar schon Familie und er würde alles für jenen Panther tun, wodurch er momentan an einem Baumhaus baut, in welchem sie wohnen können.

ECKDATEN:
00 Jahre - Geburt in Hi no Kuni | Moya hängt sogleich an seiner Mutter und wird von der Verwandtschaft dafür belächelt. Gleichzeitig meidet er seinen Vater und lässt es nicht zu von ihm getragen zu werden.
02 Jahre - Umzug nach Konohagakure | Da Ai eine bessere Zukunft für ihre Kinder möchte, ziehen sie nach Konohagakure, sodass ihre Kinder den Weg eines Shinobi anstreben können, wie deren Vater.
05 Jahre - Einschulung in die Akademie | Er mausert sich zu einem guten und wissbegierigen Schüler, der sehr beliebt ist.
11 Jahre - Ernennung zum Genin | Seine Ernennung zum Genin wurde überschattet durch einen Schicksalsschlag: Seine Schwester stirbt auf einer Mission, außerhalb des Dorfes. Sie war kurz davor zur Chuunin aufzusteigen. Seine Mutter distanziert sich im Laufe des Jahres sehr.
12 Jahre - Seine Mutter begeht Selbstmord | Die wirklichen Gründe sollte Moya, wie er sich nun nennt, niemals verstehen. Er verliert nicht nur seine Mutter, sondern auch seine größte Bezugsperson. Innerlich verliert er immer mehr sich selbst.
13 Jahre - Das erste Team | Moya ist kaum in der Lage zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen und erkennt schnell, dass seine Unzugänglichkeit ihn daran hindert mit seinem Team wirklich zusammen zu arbeiten. Er baut sich eine Maske auf und beginnt damit Situationen und Erwartungen zu analysieren um diese in sein Wesen zu verankern. Außerdem beginnt er eine Jikuukan-Ausbildung.
14 Jahre - Umzug seines Vaters | Sein Vater entscheidet wieder in den Süden des Landes zu ziehen und ist gewillt Moya zurück zu lassen. Dieser findet Zuflucht bei seinem Sensei, der ihn aufnimmt. Emotional verstummt er immer mehr und eine Gleichgültigkeit nimmt ihn ein. Moya stürzt sich in so viel Arbeit und Training, wie er kann. Da Kaen kaum einen Zugang zu ihm findet, versucht er es damit ihm seine Panther-Kuchiyose-Familie näher zu bringen.
15 Jahre - Schmerz | Moya findet heraus, dass Schmerzen ihn von seinem inneren Druck ablenken und ihn irgendwie entspannen. Er versucht es mit Tätowierungen, die ihm auch diese Erleichterung bringen. Zudem schließt er den Vertrag mit den Panthern ab.
16 Jahre - Ernennung zum Chuunin | Durch seinen Eifer schafft er die Chuunin-Prüfung und nimmt kurz darauf bereits die Position eines Wächters ein. Wenn er sich nicht selbst helfen kann, beschließt er sein Leben vollends für Konohagakure aufzuopfern, gegen den Rat von Kaen. Zudem beginnt er mit einer Kanchi Taipu-Ausbildung, die ihm dabei helfen soll noch nützlicher zu sein und seine Analyse zu verbessern.
18 Jahre - Ernennung zum Tokubetsu-Jounin | Nach der erfolgreichen Leitung einer hochrangigen Mission und durch sein taktisches Geschick wird er zum Tokubetsu-Jounin ernannt. Er verbessert seine analytischen Fähigkeiten im Umgang mit Anderen.
21 Jahre - Banya | Banya entschließt Moya nicht mehr alleine zu lassen und hängt an ihm. Er wird zu seinem treusten Gefährten.
22 Jahre - RPG-Beginn |  Er lässt noch immer niemanden an sich ran, abgesehen von Banya und zu kleinen Teilen Kaen. Er beginnt Banya zuliebe mit dem Bau eines Baumhauses, in welchem sie wohnen können, direkt im umliegenden Wald von Konohagakure.


»E.T.C
WOHER?: War schon hier
AVATAR: Devil May Cry - V
ACCOUNT: DA - EA: Keihi | ZA: Yumeji


take your mask off
reveal yourself?


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Zuletzt von Moya am Di 22 Okt 2019 - 8:42 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Moya
Re: [Tokubetsu-Jounin] Funakata Moya [Link] | Sa 12 Okt 2019 - 8:08
   


funakata moya
let them see what they want to see

do not hide it


»S.P.E.C.I.A.L A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR: FUUTON [Windnatur]
» 風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

KEKKEI GENKAI: NONE
Moya besitzt kein Kekkei Genkai.

HIDEN: NONE
Auch besitzt der Funakata keine Hiden.

BESONDERHEIT: MUKEI NO GEI Körperlose Tattoos
Moyas Tattoos haben nicht nur einen emotionalen oder ästhetischen Grund - nein, sie dienen ihm auch als Waffe im Kampf. In der Haut mit spezieller chakraversetzter Tinte verewigt, sind sie im Kampf durch Fingerzeichen aktivierbar. Je nachdem welche Fingerzeichen er ausführt, ist er dazu in der Lage verschiedene Regionen zu aktivieren. Sinn davon ist, dass er sie für diverse Jutsu nutzen kann. Bei Aktivierung leuchten diese kurz blau auf. Allerdings können auch jene aktiviert werden, die sich unter seiner Kleidung befinden, wodurch das Leuchten nur minder auffällt.
Was sie von normaler Tinte unterscheidet: dadurch, dass sie mit Chakra verstärkt sind, entstehen sie auf seinem Körper wieder, sodass er sich nicht jedes Mal neu tätowieren lassen muss.

AUSBILDUNGEN: JIKUKAN-NINJUTSU | KANCHI TAIPU
Kurz nach seiner Genin-Ernennung widmete er sich bereits den Künsten des Jikukan-Ninjutsu, welches er inzwischen gemeistert hat. Doch neben jener Ausbildung, in welcher er auch als Sensei dienen kann, begann er nach seiner Chuunin-Ernennung mit dem Erlernen des Kanchi Taipu, da es durchaus nützlich auf Missionen oder in der Auseinandersetzung mit Nukenin sein kann. Zudem hilft es ihm in der Analyse von Menschen und Situationen, wodurch es sogar einen persönlichen Nutzen für ihn hat; auch in dieser Sparte kann er als Lehrer fungieren.



»F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: OFFENSIV - UNTERSTÜTZEND
Der Kampfstil von Moya ist nicht eindeutig einzugliedern. Denn eigentlich kann er von allem etwas und genau das wendet er auch an. Nach dem Motto, dem Gegner stets eine Überraschung zu liefern, kämpft er fast ausschließlich im Nahkampf oder auf mittlere Distanz, wobei seine Techniken in jener Hinsicht sehr offensiv und aggressiv ausgelegt sind, darauf angelegt dem Gegner im höchsten Maße zu schaden oder ihn stark zu behindern. Die Umgebung spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle, da er sich viel eher auf seinen Gegner fixiert und andere Faktoren weniger eine Rolle spielen.
Neben seinen offensiven Techniken macht er auch von unterstützenden Jutsu Gebrauch, wobei sein Schwerpunkt eindeutig auf Ninjutsu liegt. Dabei versucht er seinen Gegner einzuschränken und wunde Punkte zu erzielen um ein leichteres Spiel zu haben.
Im Team achtet er auf eine gute Strategie um den bestmöglichen Erfolg heraus zu schlagen. Schließlich will er seine Missionen mit Perfektion abschließen und auch im Kampf dominieren.

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 1
GENJUTSU: 2
STAMINA: 2
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 2

STÄRKEN: ABSOLUTES GEDÄCHTNIS [1]
Bereits als Kind bemerkte er die komische Art, wie sich alles in sein Gedächtnis abspeicherte. Kleinigkeiten, Situationen, Gesichter - er behält einfach alles. Doch dadurch, dass ihm nichts einfach so entfällt, erinnert er sich auch an die schrecklichen Tage und vor allem an seine Mutter, wie sie manche Male vor den Augen der Kinder von ihrem Mann verprügelt wurde; wie sie schlussendlich leblos in ihrem Bett gelegen hatte. Manchmal bereitet es ihm Kopfschmerzen, als würde sein Gedächtnis überfüllt sein, doch leider gibt es keine Lösch-Option.

AUFMERKSAM [0,5]
Moya ist ein sehr aufmerksamer junger Mann, der gerade auf die Details in Situationen wert legt. Inzwischen hat er gelernt, dass manche Menschen alles auf die Goldwaage legen, wodurch er sich nichts entgehen lassen möchte um so genau wie möglich alles abschätzen und dementsprechend handeln zu können.

BLUFFEN [0,5]
Es fällt ihm nicht schwer Leute dazu zu bringen, dass sie glauben, sie würden ihn kennen und durchschauen können oder ihnen etwas vorzuspielen. Schließlich wendet er jene Technik tagtäglich an.

MENSCHENKENNTNIS [0,5]
Um in Situationen angemessen reagieren zu können, studiert er die Menschen förmlich. Inzwischen ist Moya ein recht guter Menschenkenner, was ihm manche Male auch im Kampf hilft. Allerdings bedeutet das nicht, dass er die Gefühle wirklich nachvollziehen kann, die in seinem Gegenüber vor sich gehen.

TAKTIKER [1]
Moya ist durch seine analytischen Fähigkeiten und sein logisches Denken dazu befähigt gute Strategien zu entwickeln.

SCHWÄCHEN: GIFTANFÄLLIGKEIT [1]
Bereits als Genin hatte er in einem Trainingskampf feststellen müssen, dass er stark auf Gifte reagiert. Über die Jahre hinweg hat sich das auch nicht verloren, wodurch er auch heute die direkte Konfrontation mit jemandem scheut, der in jenem Gebiet bewandert ist.

LANGSAME WUNDHEILUNG [0,5]
Leider heilt sein Körper nur sehr langsam, wodurch Wunden länger brauchen, bis sie vollends verschwunden sind und auch die Wahrscheinlichkeit von Narbenbildung höher ist.

SELBSTÜBERSCHÄTZUNG [1]
Moya verlässt sich oft so sehr auf sein Motto und sein Können - auch Strategien zu entwerfen -, dass er sich glatt selbst überschätzt und ihm das zum Verhängnis werden kann.

SCHMERZSUCHT [0,5]
Moya hat ein Problem mit Schmerzen. Sie verursachen ihm eine Befreiung, die er sonst nicht herauf beschwören kann. Inzwischen ist es wie ein Rausch, dem er nicht entkommen kann. Täglich geht er an seine körperlichen Grenzen um den süßen Schmerz zu fühlen. Im Kampf steckt er den einen oder anderen Schlag absichtlich ein um den Schmerz fühlen zu können. Doch auch verursacht er gerne Schmerzen. Lebt er das nicht aus, bringt es ihn in ein Stadium der Verunsicherung, Nervosität und Kälte.

SELBSTLOSIGKEIT [0,5]
Moya würde ohne zu zögern sein Leben für sein Dorf und seinen Hokage geben. Ohne mit der Wimper zu zucken würde er sich opfern. Und diese Selbstlosigkeit bringt ihn oftmals in Schwierigkeiten, gerade weil er für sein eigenes Leben kaum Achtung aufzubringen scheint.


»N.I.N.G.U

Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.


Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.

Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.

Makimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.


Chakraleitendes Kunai x3
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.
Durch die chakraleitende Eigenschaft können zusätzlich Jutsu darüber gewirkt werden.


Kibakufuda x5
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.


Drahtseil x20m
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.

Kemuridama x2
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.

Hikaridama x2
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.

Kibaku-Kunai x2
Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.

Glutkugeln x5
Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.  

Bingo Book
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen so gut wie alle Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Auch einige Chûnin tragen dieses bei sich. Genin dürfen ein Bingo Book nur mit einer Sondergenehmigung besitzen, Akademisten hingegen gar nicht.
Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.




»J.U.T.S.U

Grundjutsu & Grundwissen:
 

Ninjutsu:
 

Jikuukan-Ninjutsu:
 

Fuuton-Ninjutsu:
 

Kanchi Taipu:
 

Genjutsu:
 


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Zuletzt von Moya am Di 22 Okt 2019 - 8:38 bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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Moya
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Re: [Tokubetsu-Jounin] Funakata Moya [Link] | Di 15 Okt 2019 - 19:21
   


burakku pansa
the family of the black panther



»B.A.S.I.C.S
ART: SCHWARZER PANTHER [Panthera pardus]
Bei der Familie der Burakku Pansa handelt es sich um eine Gruppierung schwarzer Panther, die in Einheit miteinander leben und arbeiten. Panther sind typische Einzelgänger, wodurch innerhalb des Territoriums jeder seinen eigenen Bereich hat, in welchem er normalerweise aufzufinden ist. Obgleich sie diesen einzelgängerischen Trieb haben, halten sie als Familie zusammen und gehen starte Bindungen mit ihren Kuchiyose-Partnern ein. Unter sich sind sie aber nicht immer einer Meinung.

ZUGEHÖRIGKEIT: KONOHAGAKURE
Seit jeher haben sie ausschließlich Vertragspartner aus Konohagakure. Dabei gibt es keinen speziellen Grund. Vermutlich, weil ihre Heimat eben recht zentral in Hi no Kuni liegt.

HEIMAT: SAVANNE - GEBIRGSKETTE - WALD
Die Panther leben recht divers. Sie beanspruchen ein großes Gebiet, recht zentral von Hi no Kuni gelegen, welches sie gegen andere Arten behaupten oder gar mit jenen teilen. Dabei besitzt jeder seinen eigenen kleinen Teil, wodurch sich die Reviere zwar überschneiden, aber dennoch jeder Einzelne seinen Rückzugsort hat.
Von Flora und Fauna her ist alles vertreten. Sie beanspruchen einen kleinen See, einen Teil Savanne, bis ins Gebirge hinein reichend, sowie ein Stück des Waldes, in welchem sie sich am liebsten aufhalten. In den Wintermonaten sind sie jedoch eher in der Savanne aufzufinden, da sie es wärmer mögen.

STRUKTUR: AUTONOM | RUDELFÜHRER
Die Panther mögen zwar autonom für sich stehen, doch gibt es einen Anführer, der den Bund zusammen hält. Jener Anführer ist nicht durch sein Geschlecht geprägt, sondern wird durch Kraft, Intelligenz und Führungsqualität ausgemacht. Dabei kann er jederzeit von einem anderen Familienmitglied zum Kampf herausgefordert und besiegt werden, wodurch jener den Platz einnimmt. Diese Kämpfe erfolgen allerdings nicht oft. Gibt es einen Anführer, dann meist zurecht.

VERTRAG: KONTAKTE | GESPRÄCH & KAMPF
Einen Vertrag mit jener Kuchiyose-Familie einzugehen ist gar nicht so einfach. Trifft man sie durch Zufall an, könnte man nicht meinen, dass man es mit Kuchiyose-Wesen zu tun habe. Denn allesamt sind eher ihrer wilden Seite zugewandt und verhalten sich wie das Tier, das sie eben darstellen - wild, instinktgetrieben und blutrünstig.
Dementsprechend ist es am leichtesten durch andere Partner mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sie von sich zu überzeugen. Denn das ist der wichtigste Teil: sie verbal überzeugen zu können. Ihnen liegt viel an Intelligenz und dementsprechend Menschen, die davon Gebrauch machen. Kann man in einem Gespräch punkten, ist es meist ein ganz Leichtes einen Panther davon zu überzeugen, einen Vertrag einzugehen. Denn auch wenn es einen Anführer gibt, der allgemein über die Vertragspartner entscheidet, hat jeder Panther selbst die Wahl ja oder nein zu sagen und als Partner zur Verfügung zu stehen. Dieser wird meist in einem Kampf überzeugt, da er nun auch die anderen Eigenschaften des Menschen feststellen will. Dabei geht es nicht vorzugsweise darum, wer siegt, sondern viel eher, ob der Mensch sich mit jenem Panther messen kann. Sind sie zumindest ebenbürtig oder konnte der angehende Partner den Panther überzeugen, so wird der Vertrag geschlossen.


»BANYA - C-Rang
NAME: BANYA [Wildheit]
ALTER: 10 JAHRE
GESCHLECHT: MÄNNLICH
GRÖSSE: SCHULTERHÖHE: 80cm - LÄNGE: 200cm [+90cm Schwanzlänge]

SPEZIALISIERUNG: GENJUTSU
BESCHREIBUNG: LOYALE SEELE
Ein großer Panther pirscht durch den Wald. Ein Fauchen, ein Grollen, dann ein intensiver Blick. Doch sieht er Moya, geht es gar automatisch zu einem leisen Schnurren über und das wilde Tier wird zu einem handzahmen Kätzchen, ehe ein "Yo Bruder" folgt. - Das ist Banya.
Banya ist ein recht durchschnittlicher Panther, mit dem typischen glänzenden, dunklen Fell und bernsteinfarbenen, leuchtenden Augen. Er beherrscht die Menschensprache, die aufgrund seiner Intelligenz ein Leichtes für ihn war, doch gaukelt er seinen Mitstreitern gerne vor, dass er einfach nur ein wildes Tier sei. Allgemein beruht er sich eher auf seine animalische, instinktive Seite, die er vollstens auslebt. Er ist ein wilder, ruppiger Zeitgenosse, der schon viele Kämpfe durchlebt hat und stets mit weisen Ratschlägen zur Seite steht. Dabei ist er keineswegs ein passiver Vertrauter, sondern stürzt sich immer kopfüber ins Getümmel, wobei er große Menschenmasse oder unübersichtliche Situationen verschmäht.
Sein Lieblingsmensch ist offiziell Moya, wodurch er auch nur mit jenem einen Vertrag eingegangen ist und würde. Natürlich würde er niemals öffentlich zugeben, dass er den Menschen wie seinen eigenen Bruder ansieht. Dennoch liebt er es mit ihm herum zu liegen, auf Missionen zu gehen oder ihn einfach nur im Dorf und auf Spaziergängen zu begleiten. Allgemein liegt ihm nicht viel daran Zeit in seiner eigentlichen Heimat zu verbringen; die meiste Zeit über wohnt er bei dem Funakata, als wäre er ein Mitbewohner, obwohl er sich wie ein Haustier gibt.

NINJUTSU: 0
TAIJUTSU: 1
GENJUTSU: 2
STAMINA: 2
CHAKRAKONTROLLE: 2
KRAFT: 1
GESCHWINDIGKEIT: 2

Jutsuliste:
 




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Moya
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Moya
Re: [Tokubetsu-Jounin] Funakata Moya [Link] | Gestern um 8:44
   
Ich bin fertig.

Kleine Anmerkung: Ich habe ein paar Jutsu-Slots umgetauscht. Ich hoffe, ich habe mich nicht verzählt.. xD
Die selbsterfundenen Jutsu habe ich alle markiert und würde ich gerne für mich behalten, da sie ja auf seiner Besonderheit basieren. Sollte diese so nicht funktionieren, kann man sich die Bewertung der Jutsu erst einmal sparen. xD
Die selbsterfundenen Jutsu von Banya können auch gerne anderen Kuchiyose zugänglich gemacht werden, insofern da Bedarf besteht. Es sind ja doch recht allgemeine Genjutsu, die ich einfach nur auf Banya zugeschneidert habe.

Ansonsten.. ich bin bereit!

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[Tokubetsu-Jounin] Funakata Moya W96pz87nmqjsg
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[Tokubetsu-Jounin] Funakata Moya

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