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 [Chunnin] Inuzuka Yasu

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Yasu
Anzahl der Beiträge : 8
Anmeldedatum : 12.10.19
Alter : 26
Yasu
[Chunnin] Inuzuka Yasu [Link] | Sa 12 Okt 2019 - 12:18
   

Yasu Inuzuka
““All men are not created equal.”  

» B.A.S.I.C.S
NAME: Inuzuka – Yasu ist nicht in diesen wilden Clan geboren wurden, sondern hat eingeheiratet. Er hatte keinen direkten Bezug zu seinem Geburtsnamen, da er seine Eltern nie kennengelernt hat. Seine Frau hingegen hat ein enges Verhältnis zu ihrem Clan und daher nahm der Mann den Namen seiner Frau an.
VORNAME: Yasu – Dieser Name schien eine Art Vorhersehung zu sein, ob seine Mutter ihn so genannt hat, weil sie ihm Frieden in seinem Leben wünschte oder sie hoffte, dass er Frieden mit ihr schließen würde? Er nimmt es als Ziel, für mehr Frieden in dieser Welt.
NICKNAME: -

ALTER: 21
GEBURTSTAG: 11.03
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Ein Dorf Abseits des Tempels von Hi no Tera
ZUGEHÖRIGKEIT: Konoha
RELIGION: Shintoismus / Buddhismus
RANG: Chunnin [früher Shoten]
POSITION: Polizist

CLAN: Inuzuka → Er ist kein aktives Mitglied dieses Clans, er hat eingeheiratet und nie das Hiden gelernt und er besitzt auch keinen Ninken, aber er ist nun Teil der Familie und damit zugehörig zu dem Clan, indirekt zumindest.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
[Chunnin] Inuzuka Yasu  6ee87aaed9c5578b0943d359dc40c7fa
Yasu ist ein recht auffälliger junger Mann, zum Einen weil er recht großgewachsen sind. So ist er immerhin 190cm groß und gehört damit im Dorf selbst zu den wahren Riesen...doch nicht nur dass, auch ist er stark aus trainiert. Seine Muskeln kann man stets durch seine Kleidung sehen, welche stets ein wenig zu eng zu sein scheint. Dies hat jedoch nichts damit zu tun, dass er protzen möchte, sondern viel mehr damit, dass es meist einfach keine Kleidung gibt welche ideal für ihn passt. Das Gesicht des jungen Chunnin wird häufig als „dümmlich“ bezeichnet. Dies kommt daher dass er recht große Augen hat und dabei auch noch eine übermäßig runde Nase. Dadurch wirkt sein Gesicht meist immer ein wenig kindlicher und nicht so richtig seinem Alter entsprechend, dass der junge Mann dazu auch noch die ganze Zeit zu lächeln scheint tut sein übriges. Doch macht dies irgendwie auch seinen Charme aus, denn dieses Gesicht lässt ihn nicht bedrohlich wirken, viel mehr vertraut und trotz seiner Größe nicht furchteinflößend. Er hat strahlend blaue Augen und blonde Haare, weswegen ihn einige für einen Yamanaka halten. Sein blondes Haar scheint stets ideal gestylt zu sein. Dabei ist der vordere Teil zu einer leichten Tolle aufgerichtet und der Rest nach hinten gekämmt. Dabei sieht dies jedoch nicht streng aus, sondern eher locker und erneut eher wie eine Friseur die man mit 14 hat, statt mit 21.
Sein Körper wirkt nicht nur breit gebaut, sondern ist auch bis aufs letzte aus trainiert. Es gibt praktisch kein Gramm Fett an dem Körper des Inuzuka. An seinen Händen und Unterarmen kann man dann jedoch die ersten Anzeichen dafür dass dieser Hüne nicht nur ein netter Teddybär ist, sondern für diesen Körper gearbeitet hat. Seine Hände sind praktisch immer mit leichten Wunden vom Training übersehen und an seinen Unterarmen kann man mehrere sichtbare Wunden sehen. Der Rest seines Körpers weißt auch die ein oder andere Narbe jedoch, insgesamt jedoch nur sehr wenige im Vergleich zu den deutlich sichtbaren auf seinem Arm.  Auffällig an seinen Händen ist jedoch auch, dass er seinen Ehering dort trägt. Dieser scheint, trotz des stetigen Trainings immer sauber und ordentlich zu sein und keinen Schaden genommen zu haben.
Was seine Kleidung angeht ist der junge Mann recht pragmatisch. Wenn er in zivil unterwegs ist trägt er meist einfache Kleidung, Jeans oder Joggingshose, dann meist eben ein, meist zu enges T-Shirt und wenn es kalt ist, eben noch einen Mantel darüber. Man könnte nicht Mal sagen dass der junge Mann eine Lieblingsfarbe hat, allerdings ist es selten dass man ihn schwarz tragen sieht. Er bevorzugt lebendige Farben, hat bei diesen aber keine Präferenz....dazu macht er sich auch nichts aus „Gender-Farben“ denn er zieht auch mal ein pinkes T-Shirt an, wenn es ihm gefällt.
Wenn er auf eine Mission geht oder generell für das Dorf unterwegs ist, dann sieht die Sache schon anders aus. Er trägt mit voller Stolz das Abzeichen von Konoha auf seiner Stirn und präsentiert dies förmlich. Noch stolzer ist er eigentlich nur auf seine Chunninweste, welche stets ordentlich aussieht. Er hat sehr lange für diese arbeiten müssen und hegt und pflegt diese seit dem. Wenn sie auf einer Mission einen Schaden genommen hat, bringt er sie sofort zu Reparatur.
Sonst trägt er auf Missionen eher Farben mit denen er sich tarnen könnte, grün oder braun sind dabei beliebt. Am Anfang der Karriere hat er grelle Farben ausprobiert...und dies führte zu einer der tiefsten Narben auf seinem Arm. Seit dem hält er sich dabei etwas zurück.
Ansonsten trägt er seine Waffentasche am rechten Bein.

BESONDERE MERKMALE:
→ große blaue Augen
→ hat stets ein Lächeln auf den Lippen
→ Ehering
→ sehr runde Nase
→ Gebetskette an der rechten Hand



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:

Religiös – diszipliniert – höflich
Yasu zu beschreiben ist schwierig, weil er viele Facetten hat. Beginnen wir vielleicht daher bei einem Aspekt der ihn am meisten geprägt hat und dies ist das Aufwachsen im Tempel von Hi no Tera, er hat dort immerhin 18 Jahre seines Lebens verbracht und ist daher stark durch den Shintoismus geprägt. Er ist streng gläubig und ehrt die Kami und seine Ahnen...die er nicht kennt, jeden Tag. Er ist ausgesprochen höflich wenn er mit älteren Menschen interagiert und bringt diesen immer ein großes Maß an Respekt entgegen, das gleiche gilt für die Natur und alles was darin lebt. Da man im Shinto davon ausgeht dass alles eine Seele hat, muss auch alles mit diesem Respekt behandelt werden. Er isst daher kein Fleisch und isst auch keine tierischen Produkte, denn er glaubt dass er sich nicht erlauben kann, den Tieren zu nehmen was ihnen gehört. Die Milch der Mutter gehört dem Kind und soll dieses nähren. Die Eier der Hühner sollen die nächste Generation hervorzubringen. Viele halten diese Ansichten für recht extrem und selbst im Tempel sind die meisten Mönche nicht derartig weit gegangen, aber sie konnten seine Logik nachvollziehen. Der wichtigste Aspekt des Shinto ist jedoch dass man „rein“ und damit auch mit reinem Herzen handelt, man könnte auch sagen aufrichtig ist. Er versucht dies zu ehren und er nahm dies sogar soweit zu Herzen, dass er es nicht über sich Brachte die Kyoshi anzulügen was die Liebe zu seiner Frau anging. Es wäre Verrat am Shintoismus gewesen und das konnte er nicht erlauben, auch wenn er wusste dass es seinen Ausschluss aus dem Tempel bedeuten könnte.
Auch wenn er das Gelöbnis der Abstinenz augenscheinlich gebrochen hat so ist Yasu dennoch sehr diszipliniert. Er hat sich bis heute einen strikten Tagesablauf beibehalten und trainiert noch immer hart. Er nimmt seine Missionen, seine Aufgaben als Vater, Ehemann, Freund und auch als Mönch ernst. Denn in seinen Augen ist es immer noch seine Aufgabe die Lehren des Shinto weiter zu geben, den Menschen Trost zu spenden, ihnen zu helfen und ihnen ein Licht in den dunkelsten Stunden zu sein.
Zu dieser Disziplin gehört auch dass er nicht ausfällig wird, dass er nicht beleidigend wird und dass er stets versucht sicherzustellen dass in einem Streit alle beteiligten ihr Gesicht waren können. Er wird sogar eher selbst seinen Ruf Schaden nehmen lassen, als dass er jemanden anderes schlecht machen würde. Das heißt jedoch nicht, dass er alles abnickt oder nicht widerspricht, das tut er, doch macht er dies höflich, respektvoll und sich stets bewusst dass er dies oft als Untergebener tut. Auch wenn er einen Befehl verweigert, z.B. wenn ihm aufgetragen wird jemanden umzubringen, dann wird er sagen dass dies sein Fehler ist, dass er auf Grund seines Glaubens, seiner Ideale nicht dazu in der Lage war dies zu tun. Er würde dem Vorgesetzten nicht vorwerfen dass dieser falsch lag und auch nicht einfach ungefragt seine Meinung dazu äußern.

Gutherzig – dankbar – familiär
Yasu ist ein Mensch dem es von Natur aus wichtig ist dass die Welt ein besserer Ort wird und dass es den Menschen darin so gut wie möglich geht. Er versucht stets das Gute in den Menschen zu sehen und diesen zu helfen den rechten Weg zu finden. Er glaubt dass es nie zu spät für eine Seele ist, doch noch den richtigen Weg zu finden und er glaubt dass jede gute Tat einen solchen Wandel bewirken kann. Wenn man den Inuzuka um einen Gefallen bittet, wird dieser irgendwie versuchen dies zu ermöglichen und geht davon aus, dass man diesen Gefallen wirklich braucht und nicht leichtfertig danach fragen würde. Auch wenn er schon andere Erfahrungen macht, weicht er nicht davon aus, vom Besten auszugehen, denn die Erwartungen herabsetzen kann man noch immer. Doch er weiß wie schwer es ist eine negative Meinung über einen Menschen wieder zu revidieren.
Yasu ist dankbar für viele Dinge in seinem Leben und diese Dankbarkeit zeigt er den Kami, aber auch den Menschen denen er dankbar ist. Bis heute fühlt er sich dem Hi no Tera verpflichtet und spürt ewige Dankbarkeit dafür dass sie ihn aufgenommen haben, ihn aufgezogen haben und ein gutes Leben ermöglicht haben. Er würde nie ein schlechtes Wort über seine Brüder und Schwestern im Tempel verlieren und er kann auch nachvollziehen warum sie ihn heraus geschmissen haben. Er hält diese Ansichten für veraltet und wünscht sich dass sie sich einmal ändern werden und seine Tochter auch einmal den Tempel betreten kann und seine alten Freund*innen und Lehrer*innen kennenlernen kann. Doch solange dies nicht der Fall ist, respektiert er diese Entscheidung und versucht nun den Tempel zu ehren in dem er regelmäßig Spenden schickt, aber auch alle Techniken die mit dem Shaoling Kung zu tun haben, schickt er direkt an den Tempel. Damit mehr Menschen von seinen Ideen profitieren können.
Er ist seiner Frau dankbar, dafür dass sie ihn liebt, ihm seine Tochter geschenkt hat und dass sie ihm stets zur Seite steht, selbst wenn er schlechte Tage hat. Er versucht sie so gut wie möglich zu unterstützen und zu entlasten und ihr ein guter Ehemann zu sein. Durch dieses Verhalten versucht er seine Dankbar ihr gegenüber zu zeigen.
Er ist dem Inuzuka-Clan dankbar, dafür dass sie ihn aufgenommen haben und ihn akzeptieren und auch dafür dass sie seine Tochter, trotz ihrer Behinderung akzeptieren. Er akzeptiert die Entscheidungen des Clans und trägt den Namen mit Stolz, er versucht stets sein Bestes zu geben, um diesen Namen nicht zu beschmutzen und er übernimmt gerne Aufgaben innerhalb des Clans. Er hilft, Babysittet oder hilft wenn ein Welpe Hilfe braucht.
Er ist dem Dorf dankbar, dass es ihn aufgenommen hat, nach dem er aus dem Tempel verbannt wurde. Er weiß dass dies nicht selbstverständlich war und dennoch gab man ihm diese Chance und er versucht diese Dankbarkeit durch harte, ehrliche Arbeit zurückzuzahlen und das Dorf so gut wie möglich zu repräsentieren.
Er lebt und liebt den Willen des Feuers, für ihn ist jeder in diesem Dorf Teil seiner Familie und auch alle Menschen welche herum leben. Alle Menschen im Feuerreich sieht er als Familie an und möchte diese unterstützen und schützen. Er will dass mehr Menschen von dem Reichtum des Dorfes profitieren und dass die Menschen Bildung und Chancen bekommen.

Voller Schuldgefühle – depressiv – introvertiert
Yasu hatte eine scheinbar unmögliche Entscheidung zu treffen als er sich entscheiden musste ob er die Liebe seines Lebens aufgeben will oder riskiert den Tempel verlassen zu müssen. Er ist froh über die Entscheidung die er getroffen hat und dennoch fühlt er sich schuldig. Er weiß dass die Mönche ihn aufgenommen haben als selbst seine Eltern ihn nicht haben wollten. Das sie ihn fair behandelt haben, trotz seiner vielen Fehler und Unfähigkeiten.  Dazu vermisst er auch seine Freunde, seine Lehrer*innen und den Tempel an sich. Wenn er alleine ist, dann denkt er oft darüber nach ob er die richtige Entscheidung getroffen hat und sobald sein Blick auf seine Ehefrau und seine Tochter fällt, kennt er die Antwort...doch das hindert sein Unterbewusstsein nicht daran ihn diese Frage immer und immer wieder durchdenken zu lassen.
Doch ist diese Verhaltensweise mehr ein Symptom eines grundlegenden Problems welches er hat, nämlich seine Depressionen. Er hat zwar gelernt damit umzugehen und ist damit funktional und dennoch durchzieht diese psychische Erkrankung sein Leben. Hat er Erfolge sucht er die Gründe dafür nicht bei sich, sondern schreibt diese Erfolge eher Anderen zu oder aber äußeren Umständen. Sollte etwas schief gehen, sucht er den Grund jedoch stets bei sich selbst. Denn er ist überzeugt davon, dass er hätte etwas anders machen können. Eine solche Situation kann ihn für eine lange Zeit begleiten. Dinge die er als Fehler erlebt hat verankern sich in ihm und werden mit Szenen oder Emotionen verbunden, die dann in einer ähnlichen Situation wieder aufkommen können und die Reaktion auf die eigentliche Situation womöglich verstärken. Er merkt selbst inzwischen wann diese Dinge passieren und zieht sich dann oft zurück oder versucht es zumindest solange zu überspielen bis er für sich sein kann. Sollte er dies tun, laugt ihn dies jedoch sehr aus und er brauch eine gewisse Zeit um sich wieder erholen zu können.
Dieses überspielen und andere Menschen seine Schwäche nicht sehen lassen wollen hat auch etwas mit Stolz und seiner Vorstellung vom Leben zu tun. Denn seiner Vorstellung nach sollte er den Menschen helfen, für sie da sein und da können sie sein Leid nicht gebrauchen.Außerdem fühlt es sich für ihn falsch an dass er einen Leidensdruck hat, obwohl er so viel in seinem Leben hat und andere Menschen meistern ihr Leben mit viel weniger. Durch dieses überspielen wirkt er auch oft so als sei er extrovertiert und es fällt ihm, durch häufige Überwindung, auch leicht auf Menschen zu zu gehen, jedoch laugt ihn dies sehr aus. Die soziale Interaktion mit den meisten Menschen laugt ihn aus, kostet ihn Energie und er muss auch danach wieder Zeit für sich nehmen um seine Akkus wieder aufzuladen. Wäre er wirklich extrovertiert würde er aus den Zusammenkünften mit anderen Menschen mehr Kraft ziehen als dass es ihn kostet.

Nerd – universal interessiert
In dem Tempel von Hi no Tera hat man nicht all zu viel und dadurch fand Yasu schon immer alles spannend was anders war und was er selbst nicht hatte.Diese Vorliebe entdeckte er das erste Mal als er mit Shiro ein wenig über Mangas sprach. Er fand alles daran faszinierend, die verschiedenen Zeichenstile, die Art und Weise wie die Geschichten geschrieben werden. Dies weckte sein Interesse für Mangas und bis heute liest er diese sehr gern...doch stieß dies nur die Tür auf. Er liebt Brettspiele und kann sich damit stundenlang beschäftigen und sucht stets neue Personen mit denen er die neusten Spiele ausprobieren kann. Eine besondere Leidenschaft haben jedoch auch Kartenspiele und besonders was man sonst noch so alles mit Karten anstellen kann. So beschäftigte er sich dann auch mit dem Thema Magie und stellte fest dass er ein gewisses Talent dafür hat. Begonnen hat alles mit einfachen Kartentricks, welche Anfangs vor allem dank Mathematik funktioniert haben. Doch schnell stellte er fest, dass es unendlich viel zu lernen gibt und so hat er oft in seinem Zimmer „Slide of Hands“, unterschiedliche Arten und Weise Decks zu mischen und andere nützliche Dinge für sich entdeckt, diese einstudiert und verwendet sie bis heute um Menschen zu unterhalten. Er hat auch eine Vorliebe für gute Märchen und erzählt gerne Geschichten, wobei seine Wortwahl nicht unbedingt das ist was beeindruckend ist, sondern viel mehr die Energie die er verwendet um die Geschichte zum Leben zu erwecken. Er spielt schon fast Theater und hat viel Spaß daran. Eine etwas eigenartige Vorliebe ist, dass er fasziniert ist von Nin und Gen-Jutsu. Dadurch dass er sie selbst nicht verwenden kann hat er eine große Begeisterung dafür. Er führt stets ein Notizbuch mit sich und fragt Leute aus wenn er eine coole Technik sieht. Das führt auch schon Mal dazu, dass er als Chunnin zu einem Genin oder Akademisten auf dem Trainingsplatz geht und von diesen erklärt haben will, was sie da tun und was man damit alles machen kann. Er schreibt sich dass dann alles auf und versucht Inspiration für neue Tai-Jutsu Angriffe zu finden. Diese Begeisterung kann gerade auf Missionen jedoch auch seltsam wirken, denn nicht selten sagt er seinem Gegner was für coole Techniken hat, auch wenn diese gerade dafür gedacht waren ihn zu töten...aber diese Sachen sind auch so verdammt cool!
Woran der Inuzuka auch Spaß hat ist zu lernen, auch wenn er ein Mann des Glaubens ist, so glaubt er auch an die Wissenschaft und glaubt dass Religion und Naturwissenschaften wichtig sind um sich einander zu ergänzen. Daher beliest er sich auch viel und ist erst Mal an alles interessiert. Er geht nicht davon aus, dass das was ihm sein Gegenüber sagt falsch ist, sondern lauscht interessiert und begibt sich dann selbst auf die Reise, dadurch hat er ein großes Wissen in allen möglichen Bereichen entwickelt und er hat eine schnelle Auffassungsgabe und Lösungskompetenz entwickelt. Dadurch dass er sich selbst immer wieder mit neuen Problem konfrontiert und diese selbstständig versucht zu lösen ist er gut darin geworden schnell zu lesen und Dinge zu verknüpfen. Er hat, passend zu seinem Aussehen eine fast schon kindliche Neugier. Diese hilft ihm jedoch nicht nur auf Missionen, sondern auch dabei ein besserer Mensch zu werden. Denn er versucht sich auch immer selbst zu hinterfragen und zu wachsen. Als z.B. klar war dass seine Tochter taub war begann er kurz danach bereits die Gebärdensprache zu lernen. Nach nicht Mal zwei Jahren spricht er diese praktisch fließend.

LIKES:
Tiere
Naturwissenschaften
Natur
Shintoismus
Gebärdensprache
Mangas
Magie
Training
coole Nin und Gen-Jutsu
Beten
Meditieren
seine Familie
Hi no Tera
gute Geschichten
simples Essen


DISLIKES:
unnötige Gewalt
Lügen
Fleisch oder tierische Produkte
Scharfes Essen
Einsamkeit


ZIEL/TRAUM: Wieder im Hi no Tera willkommen zu sein und dass sich die Vorstellungen über das „abschwören“ der weltlichen Gelüste ändern werden. Er glaubt dass Liebe etwas ist, was man nicht unterdrücken sollte, denn sie spielt immer wieder eine Rolle in den Fragen der Menschen. Wie sollen die Mönche dazu helfen oder etwas sagen können, wenn sie sich selbst dieser Erfahrung versagen? Er hält diese Ansichten für überholt und hofft dass sie verändert werden und damit einhergehend seine Verbannung aufgehoben wird.

NINDO: Sincerity is the single virtue that binds divinity and man in one.
→ Als Shintoist hat er die feste Überzeugung dass Ehrlichkeit/Aufrichtigkeit eine der wichtigsten Tugenden ist und dass sie auch bei der Arbeit als Shinobi nie vergessen werden darf, denn sonst verliert man die eigene Seele, die eigene Persönlichkeit und alles was einem Etwas bedeutet. Daher steht er für aufrichtige Entscheidungen, auch wenn sie negative Konsequenzen für ihn haben.

Trivia:

Yasu steht jeden morgen um 5 Uhr auf und meditiert und trainiert eine Fähigkeit in der er besser werden will. Danach macht er Frühstück für seine Familie

Yasu isst nur 6 Stunden am Tag, die restliche Zeit fastet er. Dadurch sieht man ihn nach dem Frühstück fast immer mit Obst und Gemüse durch die Gegend laufen und er isst diese in Mengen die einem Akimichi in nichts nachstehen würden.

Yasu überlegt stets wie er einen spektakulären Auftritt hinlegen kann um Leute zu belustigen. Besonders wenn er seine Tochter dabei hat.

Yasu ist ein riesiger einer Mädchenband die sich Pa Pa Ya nennt, das weiß jedoch nur seine Frau.

Er hat mehrere Haustiere die er aus dem Tempel mitgenommen hat, darunter 2 Kühe und einen Hund. Der Ninken seiner Frau macht sich über die Kühe oft als Notreserve lustig und im Inuzuka-Clan sieht man seine enge Beziehungen zu den Tieren durchaus amüsiert.

Der Inuzuka sieht alles als Training. Er versucht sich ständig selbst herauszufordern. Auch wenn er es nicht zugibt ist er ziemlich kompetitiv.

Yasu hat eine besondere Vorliebe für Faultiere.

Yasu bringt ständig verletzte Tiere mit Nachhause die er dann gemeinsam mit Moa wieder gesundpflegt.

Alles was der Inuzuka lernt in Bezug auf den Stabkampf oder aber das Kung Fu und alles was er selbst entwickelt stellt er dem Tempel zu Verfügung und er spendet regelmäßig einen Teil seines Lohns an den Hi no Tera  




» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

Kou Nakamoto [Mutter 38 Jahre, lebend als Bäuerin]
Kou hat ihren Sohn damals sehr jung bekommen und es war die Folge einer Vergewaltigung. Sie konnte es sich nicht über sich bringen das Kind abtreiben zu lassen und hat es daher abgetragen. Doch er wollte ihn auch nicht großziehen. Er sah die Mönche daher als die beste Möglichkeit für ihren Sohn hat. Sie gab ihm den Namen Yasu in der Hoffnung dass er über das Ereignis hinauswachsen würde, welches er seiner Existenz zu verdanken hat. Sie hat inzwischen eine andere Familie und lebt zufrieden mit ihrem Mann an der Grenze von Hi no Kuni.

Asano Akarabke [Vater 44 Jahre, tot]
Asano war ein Taugenichts, welcher sich gern an Frauen vergangen hat. Irgendwann hat er der falschen Frau unter den Rock gegriffen und wurde von deren Vater erschlagen. Niemand trauert um ihn.

Kuki Yoshitake [Lehrmeister/Vaterfigur, 42 Jahre, lebend, Shoten]
Kuki war der Mönch zu dem Yasu die engste Beziehung hat und welchem er sich schließlich auch anvertraut hat, dass er sich in Moa verliebt hat und mit dieser sogar geschlafen hat. Er hat das meiste über die Kami, das Leben als Mönch, die Rituale und auch das Kämpfen von Kuki gelernt. Er verehrt diesen Mann bis heute als eine Art Vater. Seit er den Orden der Mönche verlassen hat haben die beiden jedoch nicht wieder miteinander gesprochen.
Kuki ist ein Mann der viel Wert auf Gerechtigkeit legt und dass man den Menschen hilft. Er ist selbst auch ein Medic und tut alles was er kann um sein Wissen weiterzugeben. Er hatte auch ein enge Bindung zu Yasu und es hat ihn getroffen dass er aus dem Orden verbannt war, auch wenn er es für richtig hielt. Denn es zeigte in seinen Augen doch, dass der junge Mann die Opfer für dieses Leben nicht bringen konnte.

Moa Inuzuka [Ehefrau, 23 Jahre, lebeding, Chunnin]
Seine Ehefrau und wie er selbst sagt die Liebe seines Lebens. Er lernte sie schon kennen als er 13 war und hatte sie nie vergessen. Die beiden führen eine gute Ehe und verbringen bis heute viel Zeit gemeinsam. Wenn sie sich streiten, dann achten sie darauf dass dieser Konflikt am Ende durch ein Gespräch auch wirklich gelöst wird. Sie versuchen einander zu ergänzen und zu unterstützen.
Moa ist eine ausgezeichnete Medic, welche jedoch nicht auf den Mund gefallen ist. Sie lässt die Menschen wissen was sie denkt und ist niemand die sich nur im Hintergrund hält und wenn jemand denkt dass sie dort hingehört, weil sie eine Medic ist oder gar weil sie eine Frau ist...dann wird sie dieser Person die Hölle heiß machen. Sie steht bedingungslos zu ihrer Familie, dem Dorf und zu ihrer Tochter. Dass die kleine Su taub ist stellte für sie nie ein Problem dar, viel eher macht sie ihrer Tochter daher noch mehr Mut sich selbst zu beweisen. Dennoch hat sie auch eine innere Sorge was ihrer Tochter alles passieren könnte, wenn sie sich wirklich entscheiden sollte auch eine Kunoichi werden zu wollen.
Moa bewundert Yasu für seine Disziplin und seinen seinen starken Willen. Sie weiß dass sie sich und auch ihre Tochter immer auf ihn verlassen können.

Yui [Ninken 15 Jahre]
Yui ist der Ninken von Moa und eine große, schwarze Hündin mit Schlappohren. Sie ist wie Moa auch unerschrocken und verteidigt ihr Revier und ihre Familie unerbittlich. Sie ist jedoch weit weniger gesprächig. Sie zeigt ihren Missmut eher durch die Körpersprache und wenn man dies dann nicht versteht...nun dann wird sie es einem schnell verständlich machen.
Sie war am Anfang sehr skeptisch wenn es um Yasu ging und dass wurde nur verstärkt als sie lernte dass er Veganer ist. Sie macht sich immer wieder über ihn lustig, mag ihn jedoch. Denn er ist so loyal wie man es sich für einen Lebenspartner gehört, versucht weder sie noch Moa zu bevormunden und achtet beide. Sie mag ihn und hat ihn als Teil des Rudels akzeptiert. Dass er allerdings Kühe hat und einen anderen Hund, der auch noch dümmer war als sie, mitgebracht hat, versteht sie nur bedingt. Sie behandelt Tsubasa daher auch wie ihren ahnungslosen kleinen Bruder...denn besonders schlau ist dieser Hund nicht.

Suzuka Inuzuka [Tochter, 1 ½ Jahre]
Suzuka, oder wie sie alle nur nennen „Su“ ist taub auf die Welt gekommen, dies scheint sie jedoch nicht zu irritieren. Denn sie hat den starken Charakter ihrer Mutter geerbt und den Willen ihres Vaters, sie hat „Hummeln im Arsch“ wie Moa immer sagt und will die Welt erkunden. Sie scheint vor wenig Dingen Angst zu haben und hat ein absolutes Händchen für Tiere. Allerdings ist sie auch immer mal zu übereifrig.

Tsubasa [Hund, 10 Jahre]
Tsubasa ist ein Straßenhund den Yasu als Welpen gefunden hat. Er war alleine und verletzt und er hat ihn mitgenommen und mit der Hilfe von Kuki ihn großgezogen. Allerdings hat der Hund sich dann so sehr an ihn gebunden dass er ihn jetzt ständig begleitet. Tsubasa ist ein wilder Mix und wiegt nur etwa 26kg und geht Yasu etwa bis zu den Oberschenkeln.
Tsubasa ist ein recht aktiver Hund, der jedoch gar nicht so gern mit anderen Hunden agiert. Diesen geht er lieber aus dem Weg und verbringt lieber Zeit mit anderen Menschen. Er ist verfressen und schleppt häufig sein eigenes Kissen herum, welches er sich dann auch hinlegt. Er kuschelt gern mit den Ying und Yang, den Kühen und versteht Yui nicht so recht...aber er mag sie alle.
Er liegt oft in der Nähe von Su und passt auf diese auf. Er stellt sich auch Mal in den Weg, wenn der Wildfang mal wieder ausbrechen will und hat einen genauso ausgeprägten Beschützerinstinkt wie der Rest der Familie.

Ying & Yang [Kühe,12 Jahre]
Ähnlich wie Tsubasa wurden diese Kühe von Yasu gefunden, sie waren festgebunden und krank als er sie fand und er nahm sie mit in das Kloster. Dort wurden sie dann wieder aufgebaut und auch sie schienen irgendwie an dem blonden Mönch zu hängen...was vielleicht auch nicht verwunderlich ist. Immerhin hat er in der Anfangszeit bei ihnen geschlafen, gemeinsam mit Tsubasa und über sie gewacht. Jetzt leben sie auf unterschiedlichen Weiden im Dorf. Für den Winter haben sie einen eigenen Stall und Yasu besucht sie regelmäßig und kuschelt gern mit ihnen.

ECKDATEN:

Geburt:
Durch Gewalt und nicht einvernehmlich gezeugt, in einer schwülen Sommernacht, als Kou gerade auf dem Heimweg war und der betrunkene Asano sie überwältigte und vergewaltigte. 9 Monate später brachte sie das Kind auf die Welt und nur wenige Tage später legte sie den jungen, den sie Yasu nannte, vor den Toren des Tempels Hi no Tera ab.

0-4 Jahre: Shingao
Yasu war also seit seiner Geburt im Tempel und bekam daher alle Rituale und die Lebensweise von klein auf mit. Daher begann er auch schon früh zu trainieren. Was jedoch schnell auffiel war dass er vor allem körperlich talentiert war und ein schlauer Kopf und doch schien er Probleme zu haben Nin oder Gen-Jutsu zu verstehen und anzuwenden.

7-12 Jahre Das Leben als Gakusei:
Es wurde immer deutlicher dass Yasu keinerlei Fähigkeit hatte Nin oder Gen-Jutsu zu verwenden, seine körperliche Attribute dafür aber umso schneller wuchsen. Da er die Regeln und Rituale des Dorfes sehr genau befolgte wurde er früh in den Rang eines Schülers erhoben. Er durfte auch mit Kuki zusammen hin und wieder nach Konoha und einfache Missionen bestreiten, er begann auch Menschen in der Umgebung zu helfen und schien auf den besten Weg eine feste Säule des Tempels zu werden. Denn durch seine Unfähigkeiten war er umso interessierten an allen Dingen die er nicht konnte und wollte seine Nachteile durch harte Arbeit ausgleichen.

13 Jahre: „Mein Name ist Moa.“
Yasu wurde mit einer Chunnin namens Moa und deren Sensei auf eine Mission geschickt. Es war eine C-Rang Mission und es ging darum einen Klienten zu beschützen. Schon vom ersten Moment an war Yasu von der jungen Dame an fasziniert, wusste jedoch auch dass er Bewunderung gegenüber Frauen nicht weiter anwachsen lassen durfte. Auf der Mission sprachen sie viel miteinander und tauschten sich über die Natur aus. Moa war eine Iryounin und er mochte ihre Hündin. Er erzählte stolz dass er auch einen  Hund und sogar zwei Kühe hatte.
Auf der Mission war er verletzt wurden, weil er sich schützend vor Moa, Yui und den Klienten stellte. Obwohl er jünger war als Moa fühlte sie sich zu ihm hingezogen. Die beiden schrieben sich nach der Mission regelmäßig und wurden enge Freunde...wobei Yasu in seinem inneren schon merkte dass er mehr für sie empfand als für andere Freunde, auch weibliche, aus dem Tempel. Doch dies behielt er erst Mal für sich.

15 Jahre: Fehlende Perspektive?
Die Freundschaft zwischen Moa und Yasu lief weiter und auch wenn Moa in ihn verliebt war, hatte sie nicht das Gefühl dass eine Beziehung möglich wäre. Da er zu sehr an dem Tempel hängt. Sie kam daher mit einem Shinobi aus Konoha zusammen. Als sie ihm dies erzählte gab er vor sich für sie zu freuen...und er tat es irgendwie auch und doch hatte er noch nie so viel Wut auf jemanden empfunden. Er sprach mit Kuki darüber und dieser sagte, dass diese Gefühle der Grund dafür sein, dass man sich von der Liebe abgrenzen müsste als Mönch.
Yasu folgte dem Rat und konzentriere sich mehr auf die Arbeit innerhalb des Klosters, der Religion, des Studiums und des Trainings. Seine Fähigkeiten im Kung Fu, besonders im Affen-Kampfstil wurden dadurch deutlich besser und er begann die Ausbildung des Hachimon Tonkos.



16 Jahre: Der zweite Stil...und der Aufgestiegene

Durch diesen neu erlangten Fokus stieg Yasu schließlich zum Shoten auf, denn er ließ keinen Zweifel daran dass er Moa hinter sich gelassen hatte. In dieser Zeit tauschte er sich auch mehr mit Shiro aus und begann sich für Magie zu interessieren. Er begann nun auch den Tiger Kampfstil zu trainieren. Das Hachimon Tonko machte ihm noch immer Schwierigkeiten. Dennoch durfte er nun auch die Shingao trainieren und formte ihre Körper und Seelen. Er hatte das Gefühl mit sich im Reinen zu sein, spürte jedoch auch immer wieder wie seine Gedanken hin und wieder zu Moa gingen und er sich fragte wie es ihr ging. Sie schrieben sich nur selten und sie schien noch immer mit diesem Typen zusammen zu sein. Immer wenn diese Gedanken seine Seele in Unruhe versetzen begann er noch mehr zu trainieren...sich mehr auf die Hausarbeit zu konzentrieren und darauf anderen Menschen zu helfen. Was er nicht wusste dass zu dieser Zeit bereits begann dass seine Depressionen sich manifestieren.


18 Jahre: Wie kannst du sie zurücklassen?

Yasu es inzwischen geschafft das erste Tor des Hachimon Tonko zu schaffen und dann bekam er eine Nachricht von Moa. Sie müsse mit ihm reden und sie trafen sich außerhalb des Tempels. Yasu verriet niemanden davon...denn er wusste was die anderen Mönche denken würden und er wollte nicht seinen Ruf riskieren.
Doch als er Moa sah fuhr ihm die Farbe aus der Haut. Sie war verletzt wurden und dies recht schwer, inzwischen allerdings aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Sie erzähle ihm unter Tränen, dass ihr Freund sie verlassen habe und das Dorf verraten habe. Sie wären auf einen Nuke getroffen und haben diesen bekämpft. Dieser hätte geschafft ihren Mitstreiter zu töten und bedrohte auch ihre Leben. Da hat ihr Freund beschlossen es sei besser Nuke zu werden, als zu sterben und verriet das Dorf.  Sie habe gekämpft mit Yui zusammen um beide aufzuhalten, doch waren sie zusammen zu stark. Allerdings kam dann zum Glück Verstärkung und rettet Yui und sie.
Dennoch konnte sie nicht verstehen wie dies alles passieren konnte. Die beiden redeten lange miteinander, weinten zusammen...und es kam wie es kommen musste, in einer Krise kamen die alten Gefühle wieder hoch. Sie küssten sich und schliefen miteinander...Yasu hatte keine Ahnung was er tat und doch fühlte es sich richtig an, obwohl er wusste dass es falsch war.
Einen Tag später ging er wieder zurück in den Tempel und erzählte Kuki davon. Dieser gab es weiter an den Satori O  Aiata und es wurde lange diskutiert. Als er Yasu gefragt wurde ob er es bereute, sagte er dass er wisse dass es in den Augen des Ordens falsch ist und dass es ihm leid tut, dass er sie eintäuscht habe. Dass es ihm die Tat selbst aber nicht leid tue, denn er habe sie mit einem reinen Herzen begangen und sein Herz sagte dass es die richtige Entscheidung war. Er sei eine bewusste und aufrichtige Entscheidung gewesen und dass dies in seinen Augen, als Shintoist daher die Richtige Entscheidung war.
Yasu wurde daraufhin aus dem Orden verbannt, da er offensichtlich weltliche Gelüste über den Orden stellte.

18 ½ Jahre: Tempelmauern gegen Dorfmauern eingetauscht.
Yasu erbat dass er in Konoha leben durfte und als Shinobi arbeiten darf. Der Tempel hatte nichts dagegen und Yasu hatte seine Missionen stets ordentlich erfüllt. Er wurde im Dorf auf Herz und Nieren geprüft und es wurde ihm bestätigt dass sowohl sein kämpferischen Vermögen, als auch sein taktisches Ausreiche um als Chunnin für das Dorf antreten zu dürfen. So begann er im Dorf zu leben und traf sich regelmäßig mit Moa und sie begannen eine Beziehung und schon bald war Moa auch schwanger. Die beiden zogen zusammen und heirateten. Einige im Clan fanden dies überstürzt und dennoch akzeptierte ihn der Clan als neues Mitglied.

19 ½ Das Wunder des Lebens:
Kaum ein Jahr nach dem er die Tempelmauern gegen die Stadtmauern eingetauscht hatte erblickte ein neues Leben das Licht der Welt. Seine Tochter und er hat noch nie eine derartige Liebe für einen Menschen empfunden. Da die Geburt nicht ganz so einfach verlief blieb Yasu für das erste halbe Jahr Zuhause und unterstützte seine Frau und seine Tochter. In dieser Zeit wurde auch deutlich dass die kleine Suzuka taub war. Am nächsten Tag schon begann Yasu die Gebärdensprache zu lernen und auch das Lippenlesen. Er begann außerdem die Ausbildung für das Kanchi Taipu. Er hätte nie gedacht eine solche Fähigkeit erlernen zu können. Dabei schien er ein besonderes Talent für das Tomero zu haben.

20 ½ Jahre: Für die Gerechtigkeit
Nach dem Takuan Nara Leiter der Polizei wurde und dieser auch bei den Inuzukas für neue Mitglieder der Polizei warb wurde Yasu aufmerksam. Er kannte Takuan als Gast im Tempel und hatte das Gefühl durch die Arbeit mit diesem ein bisschen seines alten Lebens zurückzubekommen. So trat er der Polizei bei und dient dieser seither.

21 Jahre: RPG Beginn


» E.T.C
WOHER?: schon hier
AVATAR: Mirio Togata - BNHA
ACCOUNT: EA Ryuji Aburame; ZA Takuan Nara; DA Yasu

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Re: [Chunnin] Inuzuka Yasu [Link] | Sa 12 Okt 2019 - 16:28
   

FÄHIGKEITEN
“If you feel yourself hitting up against your limit, remember for what cause you clench your fists! Remember why you started down this path, and let that memory carry you beyond your limit.” 

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR: -

KEKKEI GENKAI: -

HIDEN:Die Mönche verfolgen einen eigenen Kampfstil. Sie beherrschen einige besondere Ninjutsu, die nur unter den Mönchen weitergegeben werden, sowie Taijutsu. Beides unterstützt in der Regel den typischen Kampfstil eines Mönchs. So kämpfen die meisten mit der flachen Hand oder nehmen einen Kampfstab zur Hilfe. Vielen Mönchen wird außerdem die Kunst der Fûin- und Kekkai-Jutsu gelehrt.
Auch die Kuchiyosefamilie der Pandas geht nur Verträge mit den Mönchen ein.

BESONDERHEIT: -

AUSBILDUNGEN: Kanchi Taipu - Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.

Hachimon Tonko - Die Hachimon (Acht Tore) sind spezifische Knotenpunkte im Chakrasystem, die den Chakrafluss im Körper regulieren und beschränken. Durch das Öffnen jedes Tores verstärkt sich der Chakrafluss zu einer bestimmten Körperregion, was unterschiedliche Auswirkungen besitzt. Das Öffnen aller Tore wird "Hachimon Tonkō no Jin" (Formation der Acht Tore-Freisetzung) genannt. Die Hachimon werden vornehmlich für die Verbesserung der Nahkampffähigkeiten eingesetzt. Dennoch birgt ein Kampf unter den Auswirkungen der geöffneten Tore ein hohes Risiko für den Anwender, da der Körper den Belastungen, die von ihm abverlangt werden, nicht lange standhalten kann. So können Muskeln und Bänder reißen oder Knochen brechen, aber auch Adern platzen und es wird auch das Chakrasystem beschädigt.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL:
Nun wenn man sich nur auf Tai-Jutsu verlassen kann, dann ist die Strategie scheinbar recht einfach, nah an den Gegner herankommen und diesen im Nahkampf halten. Um dies zu schaffen hat Yasu jedoch unterschiedliche Strategien entwickelt. So beherrscht er z.B. das Muon Satsujin, zweckentfremdet diese Technik jedoch etwas. Denn seine Absicht ist es nie jemanden zu töten, aber wenn er in eine Position kommt in der er jemanden töten könnte, dann kann er ihn in auch kampfunfähig machen oder zumindest eine Verletzung zufügen. Die Distanz überbrückt er oft mit Hilfe seines Affen-Kampfstils und wenn er dann im Nahkampf ist, versucht er ständig die Hände des Gegners zu blockieren und zu greifen und dann aus diesen Griffen heraus kurze, aber kraftvolle Schläge zu verwenden. Dies ist eines der Grundprinzipien des Drachenkampfstils.
Yasu passt sich gut und schnell in Teams ein, er versucht strategisch vorzugehen und ist intelligent genug um dies zu schaffen. Jedoch hat er auch ein gutes Gespür für eine Kampfsituation und geht auch häufig mit dem „Flow“ des Kampfes, ohne all zu viel darüber nachzudenken. Doch dies kommt stets stark auf die Situation und Gegner*in an.

NINJUTSU: 0
TAIJUTSU: 4
GENJUTSU: 0
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE:3
KRAFT:2,5
GESCHWINDIGKEIT: 2,5

STÄRKEN:
» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage

» Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher

» Lippenlesen [0,5]
Wer des Lippenlesens mächtig ist, muss nicht hören, was jemand sagt, um ihn zu verstehen. Er muss lediglich die Lippenbewegungen sehen. So kann man auch Gesprächen von Leute, die flüstern, damit andere sie nicht verstehen, folgen, solange man die Lippen der Personen sieht

» Menschenkenntnis [0.5]
Immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen

» Verbesserter Sinn – Gehör  [1]
Yasu wurde schon von klein auf mit einem besonders guten Gehör gesegnet und dies wurde durch die Schulung seiner Sinne im Tempel nur noch verstärkt. Das hilft ihn auch Hinterhalte oder Gegner teilweise früher wahrzunehmen als es anderen Menschen möglich wäre.

» Fährtenlesen [0,5]
Offensichtliche Fußabdrücke kann jeder Mensch mit ein bisschen Verstand erkennen und verfolgen. Es gibt aber jene Menschen, die besonders gut darin, Fährten in der Natur zu verfolgen. Dazu zählen nicht nur Fußabdrücke, sondern auch abgeknickte Äste, Kotspuren von Tieren und andere Fährten, aus denen man Unterschiedliches ablesen kann. Wenn man in der Natur unterwegs ist und jemanden oder etwas sucht, aber keine anderen Möglichkeiten des Aufspürens besitzt, kann diese Stärke in gewisser Weise weiterhelfen.

Wissenschaftliches Grundwissen/Allgemeinwissen [1]
Yasu ist neben dem Mann des Glaubens auch ein Mann der Wissenschaft und interessiert sich für allerlei Dinge. Daher hat er ein umfangreiches Wissen in vielen Bereichen und versteht das wissenschaftliche Denken umzusetzen. So hat er ein Grundverständnis der meisten Naturwissenschaften. Besonders ausgeprägt ist dies im Bereich der Medizin. Dadurch dass sein Lehrmeister im Tempel und seine Ehefrau beide Iryounin sind, hat er viel Zeit ihen über die Schulter zu schauen und sich von ihnen Tipps geben zu lassen. Dadurch ist er in der Lage medizinische Grundversorgung vorzunehmen, also Erste Hilfe, Brüche schienen, lebenserhaltende Maßnahmen. Er kann jedoch keine genauen Diagnosen geben, Operationen durchführen oder Ähnliches. Er kann das Leid eines/einer Kamerad*in und von Tieren lindern oder aber ihre Ünerlebenschance erhöhen, dies gilt in einem gewissen Maß natürlich auch für ihn selbst.

» Tierfreund [0.5]
Yasu hatte schon immer eine gute Beziehungen zu Tieren und diese scheinen sich durch seine Präsens nicht bedroht zu fühlen und sie scheinen sogar eine gewisse Art und Weise zu haben miteinander zu kommunizieren, wenn auch nur rudimentär. Dennoch sind die Tiere an und dann auch bereit kleine Gefallen für den freundlichen Gast zu tun.

Bluffen [0,5]
Yasu lügt nicht gern, hat es aber unbewusst dennoch gelernt. Da er seine wahren Emotionen häufig überspielt hat und es teilweise noch immer tut, enn er in einer depressiven Phase ist, hat er gelernt seine wahren Intentionen vor anderen zu verbergen...nur leider nutzt er dieses Talent praktisch nie.

» Aufmerksam [0,5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

SCHWÄCHEN:

Nin-Jutsu Unfähigkeit [2]
Yasu kann keine Nin-Jutsu wirken und wird dies auch niemals lernen. Über den Grund wird spekuliert, bisher konnte es aber niemand beantworten.

Gen-Jutsu Unfähigkeit [2].
Yasu kann keine Gen-Jutsu wirken und wird dies auch niemals lernen. Über den Grund wird spekuliert, bisher konnte es aber niemand beantworten.


Fernkampf [1]
Yasu kann sich im Fernkampf nicht behaupten, dadurch dass er praktisch nie Klingenwaffen verwendet hat kann er diese auch nicht gut verwerfen. Generell fällt es ihm schwer auf die Distanz gut zu zielen und jemanden zu treffen...die Person müsste schon mehr oder minder in seinen Wurf hineinlaufen, damit er etwas ausrichten kann.

» Achtung vor dem Leben [1]
Yasu sieht das Leben der Menschen als Geschenk an und glaubt nicht dass er das Recht hat das Leben eines anderen Menschen zu nehmen. Allerdings gibt es auch eine religiöse Komponente, denn laut dem Shintoismus bleiben die Geister der verstorbenen noch für einige Zeit auf der Erde und er möchte weniger böse Geister auf dieser Welt. Jemanden zu töten, bevor er seine Fehler eingesehen hat oder wieder auf den rechten Weg findet, könnte daher zu vielen Yokai führen. Dies gilt es in seinen Augen zu verhindern.

Beschützerinstinkt [1]:
Als wäre Yasu im Kampf nicht schon stark genug eingeschränkt, hat er auch noch einen starken moralischen Kodex, dass er dafür da ist anderen Menschen zu helfen. Wenn daher jemand in Gefahr sein sollte und er hat eine Chance diese Person vor Gefahr zu bewahren wird er dies tun. Da er nicht viele defensive Möglichkeiten hat, wird er vornehmlich versuchen die Person aus der Schussbahn zu bringen...was ihn jedoch selbst für Angriffe lassen kann.

Depressionen [1]
Yasu hat gelernt mit seinen Depressionen zu leben, Anzeichen zu erkennen und sich darauf einzustellen. Dennoch können sie ihn aus der Bahn werfen, wenn er z.B. auf einer Mission über mehre Tage keine Möglichkeit hat sich zurück zu ziehen, dann kostet ihn dies viel Energie und er kann im Kampf unkonzentrierter sein als dies normalerweise der Fall ist. Dadurch macht er dann mehr Fehler, übersieht Details oder kann die Technik des Gegners weniger durchschauen oder ermüdet auch schneller, weil er mehr Energie verwenden muss um seine Konzentration auf Recht zu erhalten. Schon bei Missionen die zwei Tage gehen beginnt dieser Effekt. Wenn er Wache halten muss, hilft dies zwar ein wenig, aber da er dennoch nicht reflektieren kann oder sich zurückziehen kann wirkt sich dies auf dennoch aus. Die einzige Möglichkeit, dass es nicht der Fall wäre, dass er bei einer Mission über mehrere Tage die Effekte spürt ist wenn er ein Zimmer für sich hätte oder aber es eine Mission im Dorf ist, in der zwischendurch Nachhause gehen könnte [wie es bei Polizeimissionen an und dann der Fall ist].







» N.I.N.G.U.
Chunin-Weste (Konoha)
Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, welche über eine einfache Polsterung und Isolierung verfügt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen, um einen stets schnellen Zugang zu darin befindlichen Ningu zu ermöglichen.


Trainingsgewichte - kostenfrei
Ein sehr effektives Trainingsutensil, welches man sich um Arm oder Bein bindet und damit auf Dauer seine Ausdauer und Kraft trainiert. Durch die Gewichte wird jede Aktion und jeder Angriff erschwert, weshalb sie in kämpfen eher vom Nachteil sind, dennoch aber auch für einen Überaschungseffekt sorgen können, wenn der Nutzer sie abnimmt und einmal an Tempo und genauigkeit zunimmt. Frei konfigurieren lässt sich die schwere der Gewichte, je nach Kraft, geschwindigkeit und gewünschten Training.


Shinobi-Kettenhemd - Kostenfrei
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.


Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.



Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.


Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


Kunai
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.



Makibishi 6x
Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt.


Drahtseil 15m
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


Kemuridama 4x
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.


Hikaridama 4x
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.


Jujifuda – 1x Stück
Dieses Ningu dürfen nur Polizisten tragen und es auch nur im Auftrag der Polizei verwenden. Es handelt sich um ein beschwertes Versiegelungsetikett, welches sich aktiviert, wenn es auf einen Gegner geworfen oder auf ihm platziert wird. Das darauf geschriebene Fuin breitet sich auf dem Gegner aus und dieser kann sich dadurch nicht bewegen. Das Fuin kann ab einer Kraft von 2 mit Gewalt gelöst werden und bietet sich daher vor allem dafür an, schwächere Gegner schnell und effektiv gefangen zu nehmen.


Kampfab/Bo: [150 EXP]
Länge: 210cm
Beschreibung:
Ein klassischer Kampfstab der auf die Größe von Yasu abgestimmt ist. Er ist aus Hartholz, um genauer zu sein roter Eiche.

Alltagsgegenstände die er oft bei sich hat:
1x Notizbuch mit Stift um all die coolen Sachen aufzuschreiben
1x Kartendeck für Tricks.





» J.U.T.S.U
Grundwissen & Kampfstile
Spoiler:
 


Kanchi Taipu
Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 

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Zuletzt von Yasu am Mi 23 Okt 2019 - 11:13 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [Chunnin] Inuzuka Yasu [Link] | Sa 12 Okt 2019 - 16:29
   

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Re: [Chunnin] Inuzuka Yasu [Link] | Sa 12 Okt 2019 - 16:30
   

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Mönch Shouten
Re: [Chunnin] Inuzuka Yasu [Link] | Di 15 Okt 2019 - 21:35
   
Heyho Yasu! Es freut mich wirklich sehr, dass du dir einen Mönch gemacht hast. Ich finde, du hast dir eine coole Hintergrundgeschichte für deinen Charakter überlegt und damit ein Konzept ausgereizt, das wie angegossen zu den Mönchen passt und unverbraucht ist! Ich habe mir gedacht "Ja, das ist ein Mönch" und nicht "Das ist ein Charakter mit dem Mönchs-Hiden". Ich fange sofort an und sage dir direkt, dass ich abgesehen von einem kleinen Punkt im Charakterblatt nur ein paar Sachen zum Technikblatt habe.


Persönlichkeit:

Zitat :
aber auch alle Techniken die mit dem Senzoku no Sai zu tun haben, schickt er direkt an den Tempel. Damit mehr Menschen von seinen Ideen profitieren können.

Das hier ist der Punkt auch schon. Die Senzoku no Sai besitzt Yasu ja nicht mehr, du hattest das Konzept ja noch ein wenig geändert. Stattdessen könntest du ja das Mönchs Kung Fu erwähnen, so wie in der Trivia. Smile


Hiden:
Hier sind wir auch schon beim Technikblatt. Die offizielle Beschreibung des Hidens wäre die folgende:

Zitat :
Die Mönche verfolgen einen eigenen Kampfstil. Sie beherrschen einige besondere Ninjutsu, die nur unter den Mönchen weitergegeben werden, sowie Taijutsu. Beides unterstützt in der Regel den typischen Kampfstil eines Mönchs. So kämpfen die meisten mit der flachen Hand oder nehmen einen Kampfstab zur Hilfe. Vielen Mönchen wird außerdem die Kunst der Fûin- und Kekkai-Jutsu gelehrt.
Auch die Kuchiyosefamilie der Pandas geht nur Verträge mit den Mönchen ein.

Auch wenn Yasu aufgrund seiner Genjutsu- und Ninjutsuschwäche nur den Kampfstil nutzen kann, sollte das Hiden dennoch so drin stehen. Smile


Stärken und Schwächen:


Wissenschaftliches Grundwissen/Allgemeinwissen
Erste Hilfe-Maßnahmen sind grundlegend für Shinobi und alles tiefer gehende gehört zu den Iryounin, das brauchst du nicht extra zu erwähnen und braucht auch keine eigene Stärke. Im Prinzip hast du als Stärke Allgemeinwissen, nur eben etwas spezifischer auf den wissenschaftlichen Bereich bezogen. Die Stärke wäre also eine 1er-Stärke, keine 2er-Stärke.

Genjutsu- und Ninjutsu-Unfähigkeit
Bitte einzeln aufführen.

Depression
Eine 1er Schwäche sollte sich in den meisten Kämpfen auswirken. Inwiefern ist das bei Yasu der Fall?

Fernkampf
Die Schwäche bezieht sich darauf, dass er schlecht im Zielen und Werfen ist, nicht dass er es aus Achtung vor dem Leben nicht tut. Er könnte mit Ningu, auch wenn er sie nicht letal nutzen möchte, nur schlecht im Fernkampf umgehen. Bitte so ändern. Smile


Ningu:
Du hast die Beschreibung der Kemuridama hier aus Versehen kursiv gesetzt.


Jutsu:
Zuerst einmal: Bitte Jutsunamen komplett in Großbuchstaben schreiben

» Ryuuken - Nobori·Ryū
Formal: Die Voraussetzung heißt "Shaolin Kung Fu", ohne das Drache.

Mal angenommen, du würdest meine Handgelenke festhalten und ich versuche dann, mich aus dem Griff zu befreien, dann könnte das doch zwei Ausgänge haben. Entweder stelle ich es ruckartig und plötzlich an, wobei ich hoffe, dass sich der Griff löst oder ich mache es nicht richtig und du behältst die Kontrolle, also der Griff löst sich nicht. Dein Jutsu basiert darauf, dass der Gegner seine Armen wegziehen möchte, du aber noch greifst und dabei die Bewegung für einen Angriff mit dem Ellbogen nutzt. Jetzt habe ich Schwierigkeiten dabei, mir vorzustellen, wie genau du da flüssig in einen Angriff mit dem Ellbogen übergehen willst. Wenn der Gegner zieht und du festhältst, wird dein Arm gestreckt. Um mit dem Ellbogen anzugreifen, müsstest du die gegensätzliche Bewegung machen und den Gegner in seiner Bewegung stoppen? Ich habe Schwierigkeiten, mir das zu vorzustellen - könntest du das nochmal plastischer beschreiben?

» Gedank Yoko Geri Kekomi
Ich würde dich freundlich darum bitten, das Gif aus dem Jutsu zu nehmen. Die Beschreibung ist sehr eindeutig und braucht kein Gif. Gleichzeitig wirkt das Gif eher nachteilig als vorteilhaft, weil der Kerl da seinen Körper ja überhaupt nicht eindreht und die Ausführung damit... sagen wir mal, nicht so gefährlich ist/aussieht wie sie für ein D-Rang Jutsu von einem Shinobi sein/aussehen könnte.

»Sarute - Imanari Roll
Formal: Die Voraussetzung heißt einfach "Kampfstil Shaolin Kung Fu", ohne das Affe. Außerdem hast du die Technik als langanhaltend beschrieben. Das Problem daran ist, dass du jetzt ein langanhaltendes Jutsu mit einer weiteren Wirkung als dem Attributboost hast und der Attributboost dadurch um 0,5 auf 0 verringert werden würde. Willst du also auf den Attributsbonus verzichten?

Dann zum Jutsu selbst: Schreib hier bitte noch, dass man sich seitlich auf den Gegner zurollt, das macht es einfacher sich vorzustellen. Schreib bitte ebenfalls noch, dass man den Gegner damit zu Fall bringt und erklär bitte auf Deutsch, was ein ashi kansetsu waza ist. Also streich den Begriff, da er bei jedem außerhalb des Kampfsports Fragezeichen über dem Kopf erscheinen lässt. Ich bin unsicher, ob du das Bein oder den Fuß hebeln willst. Geh vielleicht etwas plastischer darauf ein, wie Streckhebel und Drehhebel da funktionieren, nicht so in Stichpunkten wie momentan.

» Ryuuken - Ryūkon
Formal: Die Voraussetzung heißt einfach "Kampfstil Shaolin Kung Fu", ohne das Drache.

Ansonsten geh bitte nochmal über die Beschreibung drüber, die folgenden Formulierungen sollten poliert werden:

Bei diesem Angriff wird die Hand wie eine Drauchenklaue gehalten und der Schlag, was bedeutet jeweils zwei Finger werden zusammengelegt und der Daumen abgespreizt. - Was ist mit dem Schlag? Der Teil gehört da glaube ich nicht hin.

Bevorzugt werden dafür auch gerne Ohren oder andere Weichteile verwendet - Ohren sind keine Weichteile, weder umganssprachlich (Genitalien) noch bildungssprachlich (Gewebe, das kein Knochen oder Knorpel ist). Also würde ich das "andere" entfernen.

Bevorzugt werden dafür auch gerne Ohren oder andere Weichteile verwendet und krallt sich dann in diesen fest - wer oder was krallt sich fest? Vielleicht lieber schreiben: "Bevorzugt werden dafür auch gerne Ohren oder Weichteile anvisiert, in denen sich die Hand festkrallt."

Das war es auch schon. Wenn es Diskussionsbedarf zu den Taijutsu gibt, schreib mich am besten direkt privat an, damit das schneller geht und ich schreib das Ergebnis zur Transparenz dann nochmal hier auf. Smile

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Re: [Chunnin] Inuzuka Yasu [Link] | Mi 16 Okt 2019 - 5:54
   
Als aller erstes vielen lieben Dank für die lieben Worte <3, ich muss auch sagen dass ich sehr froh bin wie "rund" das Konzept geworden ist und mich sehr darauf freue es im RP zu benutzen, weil es glaube ich der ausgepfeilste Charakter ist, denn ich bisher geschrieben habe Smile

Soo hab alles abgeändert Smile

Habe noch fix die Links zu den Religionen eingefügt und das in der Persönlichkeit angesprochene entsprechend zum Shaoling Kung Fu abgeändert.

Ich habe die Schwäche auf 1 reduziert und dafür Aufmerksamkeit und Bluffen eingefügt, damit logisch erklärt wird, dass er anderen "vorspielen" kann dass es ihm gut gehe, auch wenn er eine depressive Episode hat.

Ryuuken - Nobori·Ryū
Habe ich umgeschrieben, sodass man den Gegner mit dem Griff am Handgelenk zu sich zieht und in einen Angriff hinein.

Yoko Geri Kekomi Gedan:
Gif entfernt.

Imanari Roll:
Die unterschiedlichen Fußhebel beschrieben und wie der Gegner zu Boden gebracht wird. Die Fußhebel hängen alle zusammen und man fischt in einem echten Kampf nach allen Mal, hoffe dass dies deutlich wird, dass es eben auf die Lage des Fußes ankommt.
Der Bonus war übrigens bei Ryūkon Smile

Ryuuken - Ryūkon:
Langanhaltend entfernt und wirkungsweise daher auch etwas anders beschrieben. Deine Anmerkungen bzgl. der Formulierung wurden umgesetzt Smile

Edit: Ich habe noch sein Notizbuch und sein Kartendeck für Zaubertricks mit aufgeführt und bei der Imanari Roll noch das seitliche Rollen ergänzt, da ich dies vergessen hatte.

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Re: [Chunnin] Inuzuka Yasu [Link] | Sa 19 Okt 2019 - 14:21
   
Zitat :
Ich habe die Schwäche auf 1 reduziert und dafür Aufmerksamkeit und Bluffen eingefügt, damit logisch erklärt wird, dass er anderen "vorspielen" kann dass es ihm gut gehe, auch wenn er eine depressive Episode hat.

Ok. Ich würde nicht von dir verlangen, es voraussetzen, wenn deine Absicht ist, nur die Depression zu verschleiern. Generell darf jeder aufmerksam sein und bluffen, die Stärken sind da ja die Extrema. Aber wenn du das möchtest, steht es dir natürlich frei. Smile

Imanari Rolli
Perfekt, die Beschreibung ist sehr klar.
Zum Bonus: Bin in den Zeilen verrutscht, gut dass du für mich mit aufgepasst hast. Very Happy

Dann gibt's dein erstes:

[Chunnin] Inuzuka Yasu  Angeno10

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Re: [Chunnin] Inuzuka Yasu [Link] | Heute um 9:38
   
Der Yoshi war ja schon superfleissig daher habe ich auch nur ein paar winzige Dinge:

MAAI Maai
Da dürfte nur der beherrschte Rang, also "C" drin stehen
Kanchi Taipu
Da dürfte nur der beherrschte Rang, also "C" drin stehen
Tomero
Da dürfte nur der beherrschte Rang, also "B" drin stehen

Jutsuslot vermerk
War das nur eine Notiz für dich? Willst du das vor der Annahme herausnehmen?

Eckdaten
Die Überschriften deiner Eckdaten sind ja eher ein wenig grob. Ich fände es daher schön wenn du zentrale Punkte im Fliesstext noch einmal markieren würdest - falls ein Postpartner mal die Eckdaten überfliegen will. Vielleicht machst du sie einfach farbig oder kursiv. x3

Das wars dann auch schon x3

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Re: [Chunnin] Inuzuka Yasu [Link] | Heute um 11:15
   
alles geändert Smile, hoffe die kursiven Textstellen sind so in Ordnung, Farbe mag ich immer nicht in den Texten, weil es das Schriftbild so massiv stört.
Falls es dir zu undeutlich sein sollte, kann ich die Beschreibung auch in Spoiler setzen und einfach kurz die Schlagwörter was passiert unter die Überschriften schreiben.

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Re: [Chunnin] Inuzuka Yasu [Link] | Heute um 11:26
   
[Chunnin] Inuzuka Yasu  Angenommenmiao

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