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 [E-Rang Reisende] Hakahori Chishio

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Chishio
Anzahl der Beiträge : 95
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Alter : 26
Chishio
Chishio
[E-Rang Reisende] Hakahori Chishio [Link] | Fr 1 Nov 2019 - 20:33
   

Chishio

NAME: Hakahori (墓掘りTotengräber)
Nachdem ihre Eltern Kumogakure verlassen und ein neues Leben als Abtrünnige in Cha no Kuni begonnen hatten, wechselten sie ihre Namen und wählten etwas, was ihnen für ihre Religion und die damit verbundene Arbeit stimmig erschien – denn letztendlich endete ihr Ritual immer mit der Entsorgung der Leiche.

VORNAME: Chishio (血潮 strömendes Blut)
Wer würde seinem Kind einen so schrecklichen Namen geben? Richtig, Jashinisten. Chishio selbst mag ihren Namen nicht und würde viel lieber anders heißen. Andere Kinder werden nach Blumen, Glück oder dem Meer benannt, und das findet sie viel schöner. Deswegen beneidet sie andere Menschen um ihre Namen, ihr eigener erinnert sie an das, was sie laufend bei ihren Eltern erleben muss.

NICKNAME: Chi (Blut) oder Shi (Tod)  
ALTER: 6 Jahre
GEBURTSTAG: 08.10.  
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Cha no Kuni
ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig
RELIGION: Jashinismus
Chishio ist streng gläubig, aber anders als man es vielleicht erwarten würde. Dem Jashinismus kann das Mädchen nichts Gutes abgewinnen, viel eher machen ihr viele Facetten des Glaubens extreme Angst; gleichzeitig würde sie aber nie auf die Idee kommen, dass irgendetwas daran nicht wahr sein könnte. Für Chishio ist der Jashinismus die einzige (grausige) Realität, da sie von Geburt an damit konfrontiert wurde.

RANG: E-Rang-Reisende
Chishio hatte nie die Möglichkeit, an einer Akademie in den Großreichen zu lernen; das Einzige, was sie ansatzweise in der Richtung eines Shinobi beherrscht, hat sie von ihren Eltern gelernt. Tatsächlich würde sie am liebsten noch viel mehr lernen – weniger etwas, was mit den Jashinisten zu tun hat, sondern die Techniken, die Shinobi aus den Großreichen beherrschen. Diese hatte sie immer am meisten bewundert.  

POSITION: -/-
CLAN: Jashinismus


Appearance


AUSSEHEN: Jeder, der Chishio sieht, würde sie als unschuldiges, süßes Mädchen beschreiben, das immer adrett gekleidet ist. Sie wirkt eher schüchtern und zurückhaltend auf andere, antwortet aber stets brav auf Fragen und scheint wohlerzogen zu sein. Mit einer Größe von 1,08 Meter liegt sie ungefähr im Durchschnitt für Mädchen ihres Alters. Ihr Gesicht hat eine ovale Form, beherbergt eine kleine Stupsnase und schmale Lippen. Auf ihren Wangen liegt zumeist ein rosa Schimmer, der ihrem sonst blassen Äußeren ein wenig Leben verleiht. Ihre Augen strahlen in einem tiefen Rot, wofür besonders ihre Mutter sie immer beneidet hat, weil die Farbe an Blut erinnerte. Wenn man dem Mädchen ins Gesicht blickt, fällt einem das kleine Horn an der rechten Seite ihrer Stirn auf, das manchmal zum Teil von ihren Haaren verdeckt wird. Es handelt sich hierbei nicht um ein angeborenes Merkmal, sondern entstand in frühem Kleinkindalter im Zuge von Experimenten und chirurgischen Eingriffen seitens ihrer Eltern, um sie dem Lord ähnlicher zu machen. Anstelle von zwei großen Hörner hatten diese Experimente zwar nur ein einziges, eher kleines Horn hervorgebracht, was jedoch nichts an der Tatsache ändert, dass die Eltern besonders stolz darauf sind. Was es damit auf sich hat, weiß bislang keiner, aber Chishio stört dieses Merkmal auch nicht. Lange, glatte grauweiße Haare fallen dem Mädchen um die Schultern und gehen ihr in etwa bis zur Mitte ihres Rückens. Da ihre Mutter Chishio in der Hinsicht nichts beigebracht hat, kann sie sich selbst weder die Haare flechten noch einen Zopf machen. Deswegen trägt sie ihre Haare immer offen. Allerdings achten ihre Eltern darauf, dass Chishio ordentlich angezogen ist und haben ihr einen großen Kleiderschrank voller Kleider und Blusen gekauft, aus dem sie sich jeden Tag etwas aussuchen kann. In der Regel trägt sie einfache, gleichfarbige Blusen und darüber lockere Kleider und dunkle Strümpfe. Eigentlich hätte sie auch gern Hosen wie ihr Vater, aber davon besitzt sie keine einzige. Stattdessen ist es ihren Eltern wichtig, dass sie stets einen guten Eindruck auf Außenstehende macht und Vertrauen erweckt. Insgesamt verkörpert Chishio durch ihre reinen, unberührten Züge, die keinerlei Narben zieren, beinahe die Unschuld selbst. Das Einzige, was diese Annahme trüben könnte, wäre die Art, wie sie sich manchmal in Anwesenheit anderer Menschen gibt. Wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass ihre Haltung etwas gekrümmt ist und dass sie in unnötigen Situationen schreckhaft oder unsicher reagiert. Eine weitere Eigenart des Mädchens ist es, ihr Lieblingsstofftier Moribito überallhin mitzunehmen. Da sie glaubt, dass er ihr Beschützer ist, wird sie ihn unter keinen Umständen aus der Hand geben. Sie liebt Moribito abgöttisch und kann nichts ohne ihn machen. Unter den adretten Kleidern offenbart sich jedoch das, was in ihrer Familie tagtäglich praktiziert wird: der Jashinismus. Als Zeichen ihres Glaubens wurde Chishio mit vier Jahren das Zeichen der Religion über die gesamte Brust eingebrannt. Es hatte Monate gedauert, bis diese Verletzung wieder verheilt war, doch die Narbe davon würde das Mädchen niemals wieder loswerden. Jene Markierung teilt sie mit ihren Eltern, die sich dasselbe auf ihre Brust haben einbrennen lassen.


BESONDERE MERKMALE: 
●  Horn auf der Stirn
●  eingebranntes Jashin-Zeichen auf der Brust
●  Kuscheltier, das sie überallhin mitnimmt  


About me
[E-Rang Reisende] Hakahori Chishio Theoneforuraraka-espv3k3u
PERSÖNLICHKEIT:

scheu | realitätsfremd | einsam | sensibel | streng gläubig | paranoid | ängstlich | wortkarg | anhänglich | unsicher | Sucht nach Anerkennung | fügsam | gottesfürchtig | Misstrauen gegen Frauen | naiv | lernwillig | neugierig | fantasievoll | verträumt | impulsiv | verspielt | kein Verständnis von Richtig oder Falsch

Leben oder Sterben. Die Frage, zu welcher Kategorie der Mensch gehört, ist alles, was ihre Existenz bestimmt. Von Ritualen, Morden, Blut und den Schreien der Opfer umgeben führte Chishio bisher ein sehr einsames Leben. Die einzigen Bezugspersonen in ihrem Umfeld sind ihre Eltern, die sie unentwegt den Praktiken des Jashinismus aussetzen. Ihr gesamtes Handeln wird nur von dieser Religion gesteuert, denn es ist das Einzige, was sie abseits ihrer Familie kennt. Entgegen der Annahme, Chishio sei deswegen eine treue Anhängerin des Teufelsgotts, gibt es nichts, was ihr größere Angst bereitet und was sie mehr verabscheut. Jashin ist für sie der Inbegriff des Bösen, von allem Schlechten, das es auf dieser Welt gibt. In ihren Augen ist er der Ursprung jeden Unglücks, das dem Menschen widerfährt. Und ihre Eltern sind diejenigen, die sich seiner Mächte unterworfen haben und ihm treu dienen, um nicht von ihm bestraft zu werden. Chishio sieht in ihren Eltern keine Schuld, viel eher sei es eine Notwendigkeit, um die Familie vor dem Zorn Jashins zu beschützen. Es ist eine Art Schutzreaktion des Kindes, um nicht erkennen zu müssen, was für grausame Eltern sie hat. In ihrem Kopf hat sich Jashin zu einem Monstrum entwickelt, das überall lauert und sie heimsucht, wenn sie nicht artig ist. Der ursprüngliche Gedanke wurde von ihrer Mutter gesät, indem sie ihr bei Ungehorsam damit drohte, dass Jashin sie für ihre Sünden bestrafen würde. Seitdem hat Chishio eine regelrechte Paranoia entwickelt, denn sie vermutet Jashin hinter allem, was ihr widerfährt. Das Schlimmste sind die Nächte. Schlafen kann sie nur, wenn ihr Stofftier Moribito bei ihr ist, weil sie sich eingeredet hat, dass er sie im Schlaf vor Jashin beschützt. Sie glaubt, dass er unter ihrem Bett oder in den Schränken lauert und wartet, bis sie eingeschlafen ist, um sie zu holen, weil er insgeheim weiß, dass sie ihm nicht treu ergeben ist.

Abseits dieses Glaubens und allem, was damit einhergeht, ist Chishio ein schüchternes, in sich gekehrtes Mädchen, das scheu fremden Menschen gegenüber ist. Sie ist wortkarg, beantwortet aber stets alle Fragen, die ihr gestellt werden – besonders von Erwachsenen, da sie großen Respekt vor jenen hat. Sie würde sich niemals einer Anweisung von Älteren widersetzen, da man ihr beigebracht hat, stets fügsam und folgsam zu sein. Gleichzeitig ist sie durch ihr geringes Alter und die mangelnde Erfahrung sehr beeinflussbar und formbar, weil sie bislang kaum Einblicke in das normale Leben eines Menschen gewinnen konnte. Sie hat keine Ahnung davon, wie das Leben funktioniert und glaubt dementsprechend alles, was man ihr erzählt. Wenig überraschend ist ihre Naivität, die sie in vielen Bereichen prägt, genauso wenig ist sie in der Lage Lügen oder Ironie als solche zu identifizieren. Man könnte meinen, dass sie aufgrund ihrer Erziehung und Vergangenheit abgestumpft und mitleidlos ist, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Chishio ist eine sensible, empfindsame Person, die sich nach Liebe und Anerkennung sehnt. Während sie von ihrer Mutter nie annähernd so etwas wie Liebe erfahren hatte, schenkte ihr Vater ihr stets die Zuneigung, die sie sich wünschte – vor allem, wenn sie seinen Anweisungen folgte. Anerkennung war in ihrem Leben bislang der Einzige Auslöser für Liebe, weswegen sie diese beiden Begriffe unmittelbar miteinander verbindet und alles tut, um von ihrem Vater gelobt (und damit auch geliebt) zu werden. Das hat sich zu einem regelrechten Drang entwickelt, den Ansprüchen ihres Umfelds immer zu genügen und niemandem zu missfallen. Geschieht dies trotzdem, versucht sie alles, um ihre Fehler wiedergutzumachen. Wenn Chishio jemanden kennengelernt und liebgewonnen hat, kann sie sehr anhänglich werden und lässt diese Person zumeist nicht mehr aus den Augen. In der Vergangenheit hatte das Mädchen kaum Freunde, da alle in ihrer direkten Umgebung als potenzielles neues Ritualopfer dienten. Aus diesem Grund vermeidet Chishio es, in Anwesenheit ihrer Eltern mit anderen Menschen zu sprechen, damit jene nicht in deren Visier geraten. Aufgrund ihres unterkühlten Verhältnisses zu ihrer Mutter und der Angst, die Chishio manchmal vor ihr verspürt, hat das Mädchen ein großes Misstrauen gegenüber Frauen entwickelt. Jede Frau, die sie sieht, verbindet sie automatisch mit ihrer hinterhältigen, krankhaften Mutter, die sie bestraft und schlägt, wenn sie nicht artig ist. Daher versucht Chishio sich von ihnen fernzuhalten. Männern gegenüber ist sie dagegen ungewöhnlich zutraulich und vertraut jenen besorgniserregend schnell. Wenn sie auf der Straße die Wahl hätte, wen sie um Hilfe bittet, würde sie immer zu einem Mann und niemals zu einer Frau gehen. Und doch gibt es auch Momente, in denen das Mädchen von einer Sekunde auf die andere so wütend wird, dass sie zu Gewalt neigt. Wenn sie das Gefühl hat, jemand tut ihr Unrecht, kann es dazu kommen, dass sie einem Impuls folgend sich selbst oder andere verletzt. Dieser ›Ausraster‹ erfolgt so unvorhersehbar und unkontrollierbar, dass Chishio ihn selbst nicht versteht und danach verwirrt ist, da das Gefühl des Zorns sofort wieder abebbt. Es ist beinahe wie ein Reflex, der sich nicht abstellen lässt. So hat sie zum Beispiel mal einem Mädchen, das ihr ein Spielzeug weggenommen hat, urplötzlich eine Schere in die Hand gerammt.

Chishio besitzt kein Verständnis von Richtig oder Falsch. Im Haushalt einer Jashinisten-Familie sind die Bewertungen einzelner Handlungen als verwerflich oder nicht ganz anders gewertet als bei anderen Menschen. Beispielsweise hat Chishio eine ganz andere Sichtweise auf den Tod. In ihrer Familie wird das Sterben sowie Töten gefeiert und als etwas Positives betrachtet. Jedes Mal, wenn ein Unschuldiger für das Ritual geopfert wird, zieht eine Welle der Freude durch das Haus der Hakahoris; manchmal werden sogar Feste gefeiert und Chishio bekommt Geschenke. Ihre Eltern bezeichnen die Opfer oft als Vieh oder Tribute, die dafür sorgen, dass die Familie in der Gunst Jashins aufsteigt. Daher existierte in dem Wortschatz des Mädchens so etwas wie Nächstenliebe lange nicht. Für sie war es normal, dass Menschen wie Vieh hingerichtet werden, damit es einem selbst besser geht. Als ihre Eltern jedoch begannen, auch Bekannte von Chishio hinzurichten, die das Mädchen liebgewonnen hatte, begann sie diese Praktiken zu hinterfragen. Ihre Zweifel offen zugeben würde Chishio dennoch nie, da sie weiß, welche Strafen ihr dann von ihrer Mutter drohen. Außerdem will sie nicht in der Gunst Jashins sinken.

Trotz dieser schwierigen Vergangenheit ist Chishio immer noch ein Kind, das neugierig und wissbegierig auf die Welt blickt, wenngleich sie es nicht immer offen zeigen möchte. Die seltenen Momente, in denen man sie aufblühen sieht, geschehen meist, wenn sie etwas Neues kennenlernt. Sie kann sich für viele Dinge begeistern und hat Spaß daran, etwas zu lernen. Natürlich hat sie eine Schwäche für Spielzeug und Musik, insbesondere weil sie davon nur wenig in ihrer Kindheit hatte. Mit Geschenken kann man bei ihr also nie etwas falsch machen.


LIKES:
●  Süßigkeiten  
●  Zirkus
●  Luftballons
●  Kinder
●  Musik
●  Das Märchen ›Kaguya-hime‹
●  Märchenbücher
●  Malen
●  Ihr Stofftier
●  Tee
●  Teeplantagen
●  Frische Minze
●  Lavendel
●  Brombeeren  
●  Clowns – die sind lustig!
●  Baden
DISLIKES:
●  Die Kunst ihrer Mutter
●  Besuch
●  Rituale
●  Fremde Menschen
●  Allein schlafen
●  Gemüse
●  Brettspiele
●  Kartenspiele
●  Puppen – besonders die aus Porzellan!
●  Spinnen
●  Dunkelheit
●  Jashin


TRIVIA:
●  Wenn ihre Eltern das Ritual durchführen, versteckt sich Chishio in einem Schrank so weit entfernt wie möglich, damit sie die Schreie der Opfer nicht mehr hören kann. Manchmal zwingt ihre Mutter sie jedoch dazu, dabei zu bleiben; dann sucht sie sich einen Punkt in dem Raum, den sie unentwegt anstarren kann, um es nicht direkt mit ansehen zu müssen. Einige Bilder der Tötungszeremonie haben sich dennoch in ihr Gedächtnis eingebrannt.

●  Wenn Chishio Angst hat, rollt sie sich zu einer Kugel zusammen und fängt an, ein altes Schlaflied zu singen, das ihr mal von einer fremden Frau vorgesungen wurde.

●  Chishio ist sehr gut darin vorzugeben, dass sie Hilfe bräuchte und Mitleid erregend zu wirken.

●  Nach den Ritualen ist Chishio diejenige, die für ihre Mutter das Blut der Opfer in Behältern sammelt.

●  Wenn Chishio das Gefühl hat, sie hat etwas Böses gemacht und müsste sich entschuldigen, dann tut sie das, was ihre Eltern in solchen Momenten stets von ihr erwartet haben: Sie sucht ein Menschenopfer und bringt es demjenigen, bei dem sie wieder etwas gutmachen möchte. Es ist ihre Form eines »Geschenks«.

●  Anstelle von Gute-Nacht-Geschichten werden ihr jede Nacht die Überlieferungen zu Jashin vorgelesen. Sie kann jede davon auswendig.  


ZIEL/TRAUM: Durch ihre enorme Angst und Paranoia in Bezug auf Jashin hat sich in ihr ein Wunsch verfestigt, für den sie von ihren Eltern wahrscheinlich ausgelacht oder bestraft werden würde. Chishio möchte die Familie aus dem eisernen Griff des Todesgottes befreien, damit ihre Eltern endlich nicht mehr morden müssen. Sie will seine Schreckensherrschaft beenden und endlich frei sein. Und das kann sie nur, indem sie Jashin tötet. Daher hat sich bei ihr ein Zwischenziel herausgebildet, was ihr auf dem Weg zu Jashins Tod helfen soll: Sie möchte Shinobi werden. Es ist ihr peinlich, und sie würde es niemandem freiwillig verraten, aber seitdem sie einmal mehrere Shinobi aus Konoha in ihrem Dorf gesehen hatte – gesehen hatte, wie stark und furchtlos diese Menschen waren, hat sie erkannt, dass dieser Beruf ihre einzige Chance war, an Jashin heranzukommen. Wie sie diese Ziele erreichen soll, weiß das Mädchen nicht, und sie macht sich bislang noch keine Gedanken dazu. Es ist eher wie eine kleine Idee in ihrem Kopf, von der sie weiß, dass es unerreichbar ist, solange sie bei ihren Eltern bleibt. Dass sie jene eines Tages verlassen könnte, darauf kommt sie nicht, denn dafür ist sie noch zu klein. In ihren Gedanken ist sie sich sicher, dass ihre Familie für immer zusammen bleiben wird. Denn obgleich das Leben in ihrer Familie manchmal schrecklich ist, fürchtet sie sich noch viel mehr davor, allein zu sein.


NINDO: Chishio besitzt noch kein Nindo, denn wenn man sie fragen würde, wüsste sie nicht einmal, was das bedeutet. Sie denkt noch nicht weit in die Zukunft, und ihre Entscheidungen sind eher kurzfristiger Natur. Etwas, das man vielleicht ansatzweise als Nindo beschreiben könnte, wäre ihr Vorsatz, niemals in Jashins Missgunst zu fallen. Chishio tut alles, was ihre Eltern ihr auftragen, damit die Familie nicht von ihm bestraft wird.  


Biography
[E-Rang Reisende] Hakahori Chishio 51fe6150-fd44-4814-8unkb9
FAMILIE: 
»Bring uns ein Geschenk, Chishio.«
Die Hakahori-Familie lebt abgeschieden in einem kleinen Dorf Cha no Kunis. Aufgrund ihres fanatischen Glaubens an Jashin und um ihre Unsterblichkeit aufrechtzuerhalten, sind sie dazu verpflichtet, regelmäßige Ritualmorde durchzuführen. Auch Chishio ist Teil dieser Machenschaften, denn schon früh wurde ihr beigebracht, wie sie ihren Eltern dabei helfen kann: Das Mädchen wird regelmäßig hinausgeschickt, damit sie Wanderer unter einem Vorwand an den Ort der Ritualdurchführung lockt. Durch ihr Alter und das unschuldige Aussehen glauben die Opfer ihr sofort, dass sie beispielsweise ihre Eltern sucht oder dass man ihr bei den verschiedensten Angelegenheiten helfen soll. Gutgläubig wie sie sind folgen sie Chishio in ihr Verderben. Denn mal ehrlich – wer würde diesem Gesicht misstrauen?  

Hakahori Yumei (28 Jahre, Nuke-Nin, Lebend, Unsterblich, Verstorben)
Fanatisch. Mordlust. Yumei hat sich seit ihrer Jugend Jashin verschrieben und ihr ganzes Leben danach ausgerichtet. Für sie zählt nichts anderes als ihrem Gott zu huldigen, es verleiht ihr einen Sinn im Leben. Zu töten gibt Yumei einen Kick, eine Art sexuelle Befriedigung, und ist für sie wie eine Sucht, die sie nicht stillen kann. In dem Moment, in dem sie sieht, wie das Leben aus ihrem Opfer entweicht, gerät sie in Ekstase. Doch das ist nicht das Einzige, was Yumei ausmacht: Fragt man sie, würde sie sich vorrangig als Künstlerin bezeichnen. Das ganze Haus der Familie ist mit Landschaftsbildern von ihr geschmückt, die Teile Cha no Kunis zeigen. Sie sind ausschließlich in roter Farbe gehalten, und nur die Familie weiß, worum es sich bei dieser speziellen Kunst handelt: Um die Erinnerung an ihre Opfer frisch zu halten, malt sie jedes ihrer Bilder mit deren Blut. Indem sie sich ihre makabren Kreationen ansieht, kann sie die Durststrecke bis zu ihrem nächsten Ritualmord überbrücken.
Mit 18 Jahren musste sie aufgrund ihres Glaubens aus Kumo flüchten, da sie einen der Dorfbewohner als erstes rituelles Opfer genutzt hatte, um die Unsterblichkeit zu erlangen. In Cha no Kuni lernte sie ihren Mann kennen, der sich als ebenso fanatisch herausstellte. Ihre anfängliche Absicht ihn für Jashin zu opfern legte sie schnell ab, als sie merkte, dass er ebenfalls unsterblich war. Die beiden heirateten und bekamen sogar ein Kind, auch wenn Yumei es am liebsten sofort abgetrieben hätte. Für ihre Tochter empfindet sie nichts, denn sie sieht in ihr nur den reinen Nutzen; etwas, das sie für ihre Zwecke missbrauchen und nach ihren Vorstellungen formen kann. Anders als ihr Vater spielt sie dem Mädchen keine falsche Liebe vor, sondern zeigt ihr offen ihre Kälte und Abneigung. Wenn sie nicht hört, schreckt sie nicht vor Gewalt zurück. Chishio dagegen hat Angst vor Yumei und tut stets, was von ihr verlangt wird.

Hakahori Ken (30 Jahre, Nuke-Nin, Lebend, Unsterblich, Verstorben)
Berechnend. Manipulierend. Auch Ken ist ein fanatischer Anhänger des Jashinismus, doch anders als seine Frau kann er seine Mordlust kontrollieren. Kommt er jedoch zu einem Ritualmord, empfindet er dieselbe Ekstase wie Yumei. Als Oberhaupt der Familie sorgt er dafür, dass deren Rituale nicht an die Öffentlichkeit geraten und niemand die Wahrheit über sie als Nachbarn erfährt. In Cha no Kuni konnte er sich einen Namen machen und gilt als zuverlässiger Söldner, der seine Aufträge stets zufriedenstellend erledigt. Dank ihm ist es der Familie möglich, ein Leben in Abgeschiedenheit zu führen, ohne dass jemand Verdacht schöpft. Dadurch muss er seine Frau jedoch des Öfteren im Zaum halten, da sie sich nicht beherrschen kann. Chishio liebt ihren Vater über alles, da er der Einzige ist, der ihr Zuneigung schenkt, bei dem sie sich beschützt fühlt und bei dem sie Anerkennung erfährt. Er bringt sie zu Bett, lobt sie, wenn sie etwas richtig gemacht hat und liest ihr Märchen vor. Reine Liebe ist es von seiner Seite jedoch nicht – auch er sieht vorrangig, dass sie formbar und leicht zu manipulieren ist, nur ist er besser darin, seiner Tochter etwas anderes vorzuspielen. Er will Chishio dazu konditionieren, dass sie alles tut, was er von ihr verlangt und sagt daher Dinge wie: »Daddy ist traurig, wenn du ihm kein Geschenk bringst.« Durch Chishios verzweifelten Drang, seine Anerkennung zu erlangen und von ihm geliebt zu werden, kann sie dann nicht anders als alles zu tun, was er möchte.

Moribito 守り人 (?? Jahre, ??, Lebend)
Moribito ist Chishios imaginärer Freund und treuster Begleiter, von dem sie überzeugt ist, dass er sie vor Jashin beschützt. Ihr Vater hat ihr das Stofftier gegeben, nachdem er es bei einem seiner Opfer gefunden hatte. Unter keinen Umständen gibt sie ihn aus der Hand, geschweige denn lässt ihn irgendwo zurück, denn sie hat ihn immer bei sich. Chishio liebt Moribito und redet und spielt mit ihm. Wäre er weg, würde eine Welt für sie zusammenbrechen.

ECKDATEN: 
996–1002: Chishio verbrachte ihre frühe Kindheit in Cha no Kuni, wo sie abgeschieden in einem kleinen Haus mit ihren Eltern lebte. Als Chishio in den Augen ihres Vaters alt genug war, brachte er ihr bei, wie sie fremde Menschen für sich einnehmen und belügen konnte, um sie in ein Versteck ihrer Eltern zu locken. Regelmäßig wird sie losgeschickt, um Menschen vom Weg abzubringen, damit sie ihr Ritual durchführen können. An der Prozedur selbst und dem Mord nimmt Chishio nie teil, doch danach ist sie diejenige, die das Blut der Opfer in Gläser füllt, damit ihre Mutter ihre Landschaftsbilder malen kann. Manchmal muss sie ihrem Vater bei der Entsorgung der Leiche helfen.

Mai 1002: Als neues Opfer für die Rituale wurde Hina von Chishio ausgewählt und zu ihr nach Hause geführt. Das Ganze stellte sich jedoch als List heraus, denn Hina war keine unschuldige Zivilistin, sondern auf der Suche nach den Mördern von unzähligen Menschen, dessen Massengrab sie gemeinsam mit Akito in der Nähe entdeckt hatte. Es entbrannte ein Kampf zwischen dem Jashinisten-Paar und den beiden Nuke-Nin, in dessen Zuge sowohl Yumei als auch Ken umkamen. Gegen Chishios Willen kam sie in einem Kloster bei Hina und Shi unter.



Etc.

AVATAR: Eri – Boku no Hero Academia
ACCOUNT: FA – EA Okemia, ZA Kaguya Akane, DA Jishaku Hiyorin, VA Fukashi Misa
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Chishio
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Alter : 26
Chishio
Chishio
Re: [E-Rang Reisende] Hakahori Chishio [Link] | Fr 1 Nov 2019 - 20:36
   

Fähigkeiten

CHAKRANATUR: -/-

KEKKEI GENKAI: -/-
HIDEN: Jashinismus: Wer sich diesem Glauben verschreibt, kann sich mit anderen Anhängern in Verbindung setzen, die das Geheimnis der Blutkünste an Gläubige weitergeben. Diese Künste erlauben es, sein eigenes Blut als Waffe zu nutzen und zu verformen, aber es auch es in Dinge einfließen zu lassen und so die Kontrolle kurzzeitig zu übernehmen. Um es als Waffe zu nutzen lässt der Anwender das Blut kontrolliert aus seinen Poren gleiten und ist in der Lage ihm eine beliebige Form zu geben und es zu kontrollieren. Wer diese Fähigkeit besitzt, erhält außerdem eine leicht verbesserte Wundheilung als Vorgeschmack darauf, was der Gott Jashin seinen Anhängern schenkt. Diese Stärke erhält er automatisch, d.h. sie muss nicht bei den Stärken erwähnt und auch nicht ausgeglichen werden.

BESONDERHEIT: -/-
AUSBILDUNGEN: -/-


Fighting Style

KAMPFSTIL: Chishio hat noch keinerlei Erfahrung im Kämpfen. Sie wurde von ihren Eltern darin unterwiesen, wie sie ihr Hiden einsetzen könnte, aber durch das fehlende Wissen im medizinischen Bereich ist dem Mädchen ein Großteil ihres Hidens versperrt. Während andere Kinder in den Großreichen in ihrem Alter schon auf die Akademie gehen und ein erstes Gespür für den Kampf entwickelt haben, hat Chishio in ihren jungen Jahren keinerlei Wissen aufbauen können. Ihre Eltern haben nie das Interesse gezeigt, ihre Tochter zu lehren, sich selbst verteidigen zu können. Sie sind der Meinung, dass Chishio das irgendwann von allein lernen wird. Insgesamt hatte sie bislang wenig Menschenkontakt, deswegen reagiert sie auf Teamarbeit eher unsicher und scheu. Der Hang zu strategischem oder instinktivem Denken hat sich bei ihr noch nicht entwickelt; momentan entscheidet sie alles aus dem Bauch heraus und versucht zumeist sich zu verstecken oder zu fliehen. Wenn sie jedoch wirklich in einen Kampf gezwungen wird, dann versucht sie sich mit dem Dolch zu verteidigen, den sie von ihrer Mutter bekommen hat. Unglücklicherweise weiß sie nicht, wie man damit umgeht, daher ist sie damit so gut wie keine Gefahr.


NINJUTSU: 2
TAIJUTSU: 0
GENJUTSU: 0
STAMINA: 1
CHAKRAKONTROLLE: 1
KRAFT: 0
GESCHWINDIGKEIT: 1


STÄRKEN:  
» Bluffen [0.5]
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.

» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides hat seine Vorteile. Große Menschen wirken häufig schon beim Auftauchen sehr beeindruckend oder sogar beängstigend. Kleine Menschen hingegen können leicht durch kleine Öffnungen schlüpfen und eröffnen sich so auch im Kampf ganz neue Möglichkeiten.

» Tierfreund [0.5]
Wer gut mit Tieren klar kommt, hat sicher einige Probleme weniger. Wer die Sympathie von Tieren gewinnt, verschafft sich großartige Verbündete!


SCHWÄCHEN:
Starker Glaube [0,5]
Chishio hat unbändige Angst vor Jashin. Ihre Eltern haben ihr immer wieder gruselige Geschichten über ihn erzählt, sagten ihr, dass er das Mädchen bestrafen würde, wenn sie ihm keine guten Dienste leistete. In ihrem Kopf hat sich Jashin zu einem Monster entwickelt, das sie holen kommt, wenn sie schläft oder anderweitig unachtsam ist. Das Einzige, was sie vor Jashin beschützen kann, ist ihr Stofftier, das sie niemals aus der Hand geben würde. Daher schläft sie immer sehr schlecht und kann mit Dunkelheit nicht umgehen. Chishio vermutet oft, er könnte hinter irgendeinem Unglück stecken. Wenn sie glaubt, dass er in der Nähe ist oder unzufrieden mit ihr ist, kann sie das lähmen und in Panik verfallen lassen.

» Analphabet [0.5]
Wer nicht lesen kann, ist klar im Nachteil!

» Einzelgänger [1]
Wer nicht im Team arbeiten kann verschafft sich keine Freunde und ist in vielen Situationen ziemlich aufgeschmissen.

» Feigling [1]
Abgesehen davon, dass Feiglinge häufig verachtet werden, kann es auch sonst ein ziemlicher Nachteil sein, im Kampf dauernd die Flucht ergreifen zu wollen. Kann zu völliger Handlungsunfähigkeit führen.

» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides kann auch seine Nachteile mit sich bringen. Große Menschen können einen unsympathischen Eindruck machen und sind im Kampf leichter zu treffen. Kleine Menschen hingegen werden leicht übersehen und sind mit ihrem Fliegengewicht oft besonders anfällig für kraftvolle Angriffe.

» Naivität [0.5]
Besonders in der Welt der Shinobi eine sehr unpraktische Eigenschaft. Wer niemals etwas Böses von seinem Gegenüber erwartet, weder seine Intrigen durchschaut noch selbst auf die Idee käme zu lügen, wird noch große Probleme bekommen.

» Schlechte Menschenkenntnis [0.5]
Eine gute Menschenkenntnis ist immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter. Wenn einem diese Fähigkeit allerdings fehlt, dann bekommt man ziemlich schnell Probleme. Man kann anderen Menschen nur sehr schwer ansehen, was sie denken, und durchschaut Lügen nicht so schnell.

» Geringes Allgemeinwissen [1]
Wer nicht einmal von den Größten der Shinobiwelt weiß, hat eindeutig etwas verpasst, und wird noch viele unangenehme Überraschungen erleben

» Moribito [1]
Das Stofftier ist ihr ein und alles. Chishio glaubt, es beschützt sie vor Jashin, deswegen würde sie ihn niemals aus der Hand geben. Egal wo sie hingeht, er muss immer dabei sein, und es fällt ihr sogar schwer ihn nicht permanent in der Hand zu halten, aber wenn es sein muss, lässt sie es auch zu, das Stofftier in unmittelbare Nähe zu setzen – dementsprechend abgenutzt sieht das Ding auch aus. Würde man ihr Moribito wegnehmen, bräche eine ganze Welt für sie zusammen. Sie würde in Panik verfallen, unter ständiger Nervosität leiden und nicht mehr schlafen können. Ganz gleich was um sie herum passiert, Chishio würde sich nur darauf fokussieren, Moribito zurückzubekommen, ohne auf irgendetwas anderes zu achten. Dadurch verliert sie augenblicklich jegliche Konzentration und ist leichte Beute. Ihr Verstand setzt quasi aus.


Ningu

Dolch
Chishio trägt einen kleinen, unscheinbaren Dolch von 40cm Länge an ihrem Oberschenkel unter den Kleidern, wenn sie aus dem Haus geht. Umgehen kann sie damit bislang noch nicht.  


Jutsu

GRUNDWISSEN
Spoiler:
 

NINJUTSU
Spoiler:
 


GENJUTSU
Spoiler:
 


TAIJUTSU
Spoiler:
 


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Chishio
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Chishio
Chishio
Re: [E-Rang Reisende] Hakahori Chishio [Link] | Fr 1 Nov 2019 - 20:40
   

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Chishio
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Chishio
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Re: [E-Rang Reisende] Hakahori Chishio [Link] | Fr 1 Nov 2019 - 20:41
   

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Jishaku Hiyorin
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Jishaku Hiyorin
Jishaku Hiyorin
Re: [E-Rang Reisende] Hakahori Chishio [Link] | Fr 1 Nov 2019 - 21:33
   
Ich hoffe, ich habe jetzt nichts vergessen... Ich sitz schon zu lange an dieser Bewerbung xD

Jedenfalls ist Chishio jetzt fertig und darf zerpflückt werden Very Happy

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[E-Rang Reisende] Hakahori Chishio Hiyosigtextlos0ukuwtdkcz
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Fukai
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Fukai
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Re: [E-Rang Reisende] Hakahori Chishio [Link] | Mo 4 Nov 2019 - 23:05
   
Huhu Jessie! :3

Chishio ist so niedlich, dass man sie direkt aus ihrer Familie kidnappen und retten möchte. ;_; Jedenfalls habe ich gar nichts groß zu meckern gefunden. Die einzige Sache, auf die ich dich aufmerksam machen möchte, ist dass Chishio zwei E-Rang Taijutsu beherrscht, die du aber in der Ninjutsuliste eingeordnet hast. Das war's dann schon... xD

Liebe Grüße~

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Jishaku Hiyorin
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Re: [E-Rang Reisende] Hakahori Chishio [Link] | Di 5 Nov 2019 - 0:33
   
Hey Lisa,

danke für die fixe Bewertung! <3 Hab alles entsprechend verschoben. x3

Liebe Grüße!

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Akari
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Re: [E-Rang Reisende] Hakahori Chishio [Link] | Di 5 Nov 2019 - 1:24
   
Für Chishio packe ich sogar mein Katzenbildchen mal wieder aus!

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... und der Nächste, bitte! :3

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Re: [E-Rang Reisende] Hakahori Chishio [Link] | Mi 6 Nov 2019 - 11:05
   


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