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 [Chunin] Nia

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Nia
Anzahl der Beiträge : 19
Anmeldedatum : 08.10.19
Alter : 18
Nia
[Chunin] Nia [Link] | Mo 18 Nov 2019 - 0:00
   


I.G.A.H.A.R.I N.I.A.K.I


[Chunin] Nia Nia10

I'm a freak naturally just how I want to be


B.A.S.I.C.S


Name: Igahari
Was seine Kindheit anbelangt, lässt das Erinnerungsvermögen Niakis deutlich zu wünschen übrig. Da er von seinen Eltern für einen schlappen Preis verkauft wurde, hielt er es für unwichtig, sich den Familiennamen zu merken. Identifizieren kann er sich damit sowieso nicht mehr. Wäre ja auch krank, wenn das Gegenteil der Fall wäre. So hat er sich einen völlig neuen Nachnamen ausgedacht, damit keiner innerhalb Konohas auf die Idee kommt, ihm einen zu geben, der ihm nicht gefällt.

Vorname: Niaki
Der volle Name steht nur in seinen Papieren, mehr aber auch nicht. Wer möchte auch schon übersetzt Regenbogenhimmel heißen? Deshalb präferiert er es, lediglich beim Nicknamen genannt zu werden.

Nickname: Nia
In diesem Fall verkörpert der Nickname genau den Namen, mit welchem er angesprochen werden will. Wer keine gebrochene Nase wünscht, sollte sich bestenfalls auch daran halten.

Alter: 20

Geburtstag: 12. März

Geschlecht: Männlich

Geburtsort: Gorogawa, Mizu no Kuni

Zugehörigkeit: Konohagakure, Hi no Kuni

Religion: Jashinismus

Rang: Chunin

Position: Folterer

Clan: Jashinismus


A.P.P.E.A.R.A.N.C.E


Aussehen:
Nein, Nia ist kein infiltrierter Spion Kumogakures, ebenfalls ist zu verneinen, dass er seine wahre Gestalt mit Theaterschminke verschleiert. Jede einzelne Bemalung auf seinem Körper wurde eintätowiert, absolut alles. Es wäre einfacher, all die Körperstellen beim Namen zu nennen, die nicht durch eine Nadel in Mitleidenschaft gezogen wurden. Selbst die empfindlichsten Stellen mussten bereits Bekanntschaft mit dem Tätowierer seines Vertrauens machen. Seine Augäpfel fallen demnach besonders auf, denn das, was normalerweise Weiß sein sollte, ist in Nias Fall hellblau. Da Tinte nicht an solch einen Ort gehört, ziehen sich durch das babyblau noch blutrote Äderchen, die den Eindruck vermitteln, die Bindehaut gliche einer zerbrochenem Scheibe. Seine bernsteinfarbenen Iriden sind ebenfalls Opfer seines Tattoo-Wahnsinns geworden, denn einst waren diese so hellblau, wie die Bindehaut des jungen Mannes. Wer nahe genug an ihn herankommt, erkennt in seiner Regenbogenhaut das Kanji 上.Eine kleine Huldigung an eine explizite Person, welche nicht in Vergessenheit geraten sollte. Haare und Augenbrauen des jungen Mannes sind stets gefärbt, aber das wissen nur die wenigsten. Seine eigentliche Naturhaarfarbe ist stinknormales Braun, doch das war ihm zu langweilig. Abgesehen davon, dass für den Großteil seines Körpers andere Leute verantwortlich sind, schneidet und färbt sich Nia die Haare immerzu selbst.
Im Alter von etwa 9 Jahren – in der Zeit schlug sich der junge Gorogawa-Stämmige schon alleine durch – zierten bereits mehrere Tattoos seinen Körper. Auch wenn Vergehen wie Diebstahl im Wasserreich der Norm angehörten, wollte man den jungen Niaki irgendwie zurechtweisen. Denn er tat es immer wieder, schleimte sich vor allem bei Mädchen in seinem Alter ein, um sie dann letztendlich zu bestehlen. Damals galt er noch als hübscher Junge, deshalb fiel es ihm auch so kinderleicht. Folgende Bestrafung zog es dann letztendlich mit sich: Eine ewige Markierung. Der Körper des kleines Diebes bekam über die Jahre immer mehr Tattoos. Doch da er sich im Wachstum befand, verzogen sie sich und sahen letztendlich noch grausamer aus, als zuvor. Da Lord Jashin in Gorogawa den letzten Notausgang personifizierte, war es dort auch nicht unüblich, diesen seinem Glauben zuzuschreiben. Eher im Gegenteil, jeder, der eben jenes nicht tat, wurde ausgegrenzt. Zu diesen Personen gehörte Nia, der sich dann eher als Teenager dazu aufraffen konnte. Seine Tattoos sollten den Lord Jashin allerdings huldigen.
Seine Hautfarbe ist fast schon unmenschlich weiß, allerdings alles andere als empfindlich, wenn man im Hinterkopf behält, was sie schon alles mitmachen musste. Besonders auffallend sind die tätowierten Fingerkuppen und Zehenspitzen, die erst folgten, nachdem der Igahari in Konohagakure aufgenommen wurde. Dort hatte er sich all seine verzogenen Tattoos noch einmal überarbeiten lassen, nachdem er genügend Ryo dafür aufsparen konnte. Seine Körpergröße bemisst sich auf 1,75 m, was ihn eher mittelgroß macht. Da er sein ganzes Leben eigentlich auf der Flucht war, ist er normalerweise sehr schlaksig und dünn gewesen. Heute, wo er im Feuerreich lebt, konnte er einiges an Muskeln zulegen. Mit dem Einzug ins Dorf kamen dann auch die – mehr oder weniger – vernünftigen Klamotten. Je nach Laune und Vorhaben unterscheiden sich die Anziehsachen. Bedeutet, dass er auf Mission anderes trägt, als beispielsweise auf dem Sofa. Doch eines ist sicher: Es darf ihn nicht in seiner Bewegungsfreiheit einschränken. Er präferiert es, flatternde, lockere Hosen anzuziehen. Seinen Oberkörper zieren relativ selten irgendwelche Textilien. Aber wenn es wirklich sein muss, greift er auch mal zu dunklen Kapuzenpullovern. Auf Mission darf es dann gerne noch nackter sein, dafür gibt’s nämlich nur eine rosa Weste, die eigentlich nur gut aussieht, ihm aber eigentlich nichts bringt. Damit die Hose an Ort und Stelle verweilt, ist diese mit einem türkisen Stoffgürtel fixiert, der an einigen Stellen einige Fransen besitzt, die seiner Haarfarbe gleichen. Da er sich viel bewegt, trägt er an seinen Füßen große Ketten, er mag es, was diese für einen großen Krach machen können. Sein Hitaiate trägt er auf seinem rechten Oberarm.
Oftmals zwang man den jungen Nia dazu, mit einem Henge einige Dinge zu erledigen, da sein Erscheinungsbild vielen Angst machte. Dieser Befehl – er stammte von der Heimleiterin – fuckte ihn immens ab, doch er leistete ihm folge. Deshalb kann es ab und an einmal vorkommen, dass der 20 Jährige mit einem ganz anderen Aussehen unterwegs ist. In dem Fall handelt es sich um sein eigentliches Aussehen, Naturhaar- und Augenfarbe und ohne Tattoos.
[Chunin] Nia 340?cb=20191129194116

Nias früheres Aussehen:
 

Besondere Merkmale:
Es wäre tatsächlich einfacher, all das an Nia zu beschreiben, was kein Blickfang ist. Allerdings ist seine fast schon unmenschlich, weiße Hautfarbe in Verbindung mit den Tattoos das prägnanteste an dem 20 Jährigen. Und wenn man ihn nicht sieht, dann ist es höchstwahrscheinlich, dass man ihn stattdessen hört, denn er flucht verdammt laut und viel!


A.B.O.U.T Y.O.U


Persönlichkeit: Der 20 Jährige ist nicht nur optisch abstoßend, nein, auch charakterlich besitzt er durchaus einige Züge, die so manchen nur mit dem Kopf schütteln lassen. Im Waisenhaus hatte man ihn nicht oft genug zurechtgewiesen, deshalb sieht Nia den Fehler niemals bei sich selbst. Wer kein dickes Fell besitzt, sollte auch gar nicht erst mit ihm in Kontakt treten. Auch wenn er Humor besitzt, ist der Einsatz von diesem jederzeit taktlos. Ihm ist es wichtig, dass nur er es witzig findet, nicht die Person, um welche es sich dreht. Es wird beabsichtigt, die Gefühle anderer zu verletzen. Aus diesem Grund halten es so manche Personen nicht länger als ein paar Minuten mit ihm aus. Sein Benehmen ist unter aller Sau, es kommt einem fast schon so vor, als wolle dieser Herr von seinem ganzen Dorf gehasst werden. Wenn es allerdings Ausnahmefälle gibt, die Gefallen an seinem Humor finden, könnte es gut möglich sein, dass er sich etwas anderes einfallen lässt, um sie umzustimmen. Sollte jemand auf die Idee kommen, den Spieß umzudrehen, merkt man relativ früh, dass Nia es locker aufnimmt. All die skeptischen Blicke, Kommentare usw. welche er bereits hören musste, haben ihn abgehärtet, auch wenn es ihn – ob man es glauben mag oder nicht – vorher auch schon nicht interessierte.
Abgesehen von seinem überaus eigenen Humor, verabscheut er Diskussionen, tiefsinnige Gespräche und alle anderen Arten von Gesprächen oder Wortgefechten, wo man unnötigerweise seinen Kopf bei anstrengen muss. Damals in Gorogawa existierte so etwas für ihn nicht, er kann mit diesen Arten von Kommunikation nichts anfangen. Einfach gesagt: Nia hat absolut keine Ahnung, was man in solchen Situationen sagt. Aus diesem Grund beginnt er einfach zu starren oder zwängt einem einen Themawechsel auf. Egal, wie unpassend es in der Situation scheint.
Ferner fällt einem die unmenschliche Geduld auf, die Nia ab und an an den Tag legt. Wer es nicht anders kennt, seine Tage mit Nichtstun zu verbringen, dem kann ein wenig Warten nichts anhaben. Deshalb findet er es auch keineswegs schlimm, mehrere Stunden seines Lebens verstreichen zu lassen, indem er etwas tut, was so mancher als langweilig betiteln würde. Andere könnten es vielleicht als Meditation abtun, doch insgeheim tut der Igahari tatsächlich nichts.
Nia kann sehr laut werden, wenn ihm etwas nicht passt, kann es mal vorkommen, dass er jemandem mal ins Gesicht schreit. Das ist so ein Tick, der sich über die Jahre bei ihm festgeankert hat. In dem Fall schreit er niemandem irgendwelche Worte entgegen, … das wäre ja zu einfach. Wie ein wildes Tier schreit er einem einfach so lange ins Gesicht, bis derjenige endlich schweigt. Danach wird einfach so getan, als sei das nicht passiert. Zwar kann Nia rund um die Uhr andere Leute beim Sprechen unterbrechen, doch er selber möchte das nicht.
Trotz aller seiner negativen Charakterzüge, besitzt er auch einige gute. Wenn ein Missionspartner beispielsweise mit Defätismus zu kämpfen hat, versucht er sie mit diversen Mitteln anzuspornen. Zwar hört er sich dann an wie ein aggressiver Personal-Trainer, doch ab und zu schafft er es damit, seine entmutigten Missionspartner aufzupäppeln. Hierbei denkt Nia aber nicht an das Wohl seines Kollegen, viel eher an sich, denn er verabscheut eine demotivierende Aura. Er hat das Gefühl, dass so etwas eine Mission negativ beeinflusst.
Abgesehen von dieser Eigenschaft, fühlt sich Nia zu Leuten hingezogen, die ebenfalls tätowiert sind. Allerdings assoziiert Nia es noch fälschlicherweise mit Folter. Das könnte für andere Tätowierte verwirrend sein.
Apropos Folter. Er mag zwar im Waisenhaus (in welchem er derweil noch lebt trotz seines Alters, da er seine Ryo lieber in Wirrwarr investiert, statt einer eigenen Wohnung) ein komplettes Chaos hinterlassen, doch seinen Folterraum hält er immerzu sauber. An seiner Arbeit findet er deutlichen Gefallen, scheint richtig dabei aufzublühen. Auch wenn er seinen Mitkollegen deutlich auf die Nerven geht, kann er sich dazu aufraffen, auch mal ernst zu bleiben. Einfach, weil ihm an diesem Job eindeutig was liegt.
Dass sich die Mentalität von Gorogawa (Mizu no Kuni) und Konohagakure (Hi no Kuni) drastisch unterscheidet, ist noch etwas, womit der Igahari noch deutlich zu kämpfen hat. Die Unterschiede sind ihm bewusst, doch ab und an kommt es mal wieder vor, dass er Dinge missversteht. Gerade als Gorogawa-stämmiger mit dem Hiden des Jashin-Clans, ist es besonders schwer, akzeptiert zu werden. Doch Nia schafft es ganz gut mit seinen Charakter von diesen Aspekten abzulenken. Manche Menschen scheinen zu vergessen, woher er eigentlich kommt, denn sobald sie ihn sehen, wissen sie schlichtweg nur, dass er unausstehlich ist und nichts Weiteres. Dennoch versucht er sich so gut anzupassen, wie es ihm auch nur möglich ist. Denn ehrlich gesagt möchte er auch nur seine Vergangenheit hinter sich lassen und als vollwertiges Mitglied Konohas angesehen werden.
Der Aufstieg zum Chunin war äußerst schwer, denn genau genommen sind die Kompetenzen, die man eigentlich dafür mitbringen muss, selbstverständlich. Doch nicht für Nia, denn der hatte bei den ersten beiden Versuchen deutlich versagt. Dass er mit seinem wahren Charakter nicht durchkommen wird, war ihm zumindest nach dem zweiten Versuch glasklar. So fasste er den Entschluss, sich zumindest für das letzte Mal komplett anzustrengen. Dabei war er eindeutig nicht er selbst. Trotzdessen bewies er seine Führungsqualität, wobei er etwas forsch rüberkam. Man hätte ihn schon fast mit einem Diktator vergleichen können. Wider Erwarten verlief alles zu seinen Gunsten, auch wenn er sich selbst kaum wiedererkannte. Vor Genin fällt es ihm leichter sich netter zu geben, als er eigentlich ist. Aus diesem Grund besitzt er sogar ein Henge-Aussehen, um ihnen weniger Angst zu bereiten. Das macht er allerdings nur vor jüngeren Kindern. Was seine Reife anbelangt, ist Nia in der Lage, sich selbst infrage zu stellen oder einen Fehler einzugestehen. Außerdem kann er richtig einschätzen, was Wichtig und was Unwichtig ist. Doch aufgrund der nicht vorhandenen Erziehung, merkt man deutlich, dass ihm die Reife nicht vorgelebt wurde.
Wenn man sich dazu entscheidet, mit ihm ein wenig Alkohol zu trinken, realisiert man relativ schnell, dass er eine hohe Alkoholtoleranz besitzt. Wenn der richtige Pegel kommt, ist er deutlich umgänglicher als sonst, man kann demnach normal mit ihm sprechen, ohne die volle Breitseite abzubekommen. Es könnte auch gut sein, dass er ein wenig von sich erzählt. Überraschender ist umso mehr, wenn er nach seinem gegenüber fragt, denn normalerweise interessieren ihn andere Leute nicht.

Likes:
» Tattoos
» Alkohol und Zigaretten
» Lord Jashin
» kreative Schimpfworte
» das Foltern
» Schlafen
» große Mengen essen
» blaue Flecken, Blut und Blutergüsse
» Tiere
» Feiertage

Dislikes:
» Frauen
» Schalenfrüchte
» enge Kleidung
» Lesen und Schreiben
» tiefgründige Konversationen
» Körperkontakt
» Schreiende Kinder
» zu komplexer Humor
» Truppenpsychologen
» Tischmanieren

Ziel/Traum: Nichts. In seiner gesamten Lebenslaufbahn besaß Nia noch nie ein Ziel. Man könnte sagen, er vegetierte immerzu vor sich hin. In Gorogawa ist eine hohe Lebenserwartung aufgrund der unhumanen Umstände äußerst selten, deshalb machte niemand sich die Mühe, für ein bestimmtes Ziel zu leben. Wer zu sehr über die Zukunft nachdachte, wurde einfach ignoriert. Man lebte nur für das Hier und Jetzt, alles was zukünftig zu kommen vermochte, möge doch bitte wie ein Donner einschlagen. Diese Denkweise hat Nia einfach von seiner damaligen Heimat mitgenommen. Wer ihm nach einem Ziel fragt, wird keine Antwort erhalten. Denn jeder wird letztendlich darauf reduziert, schließlich fragen die Leute bei jedem Wiedersehen neugierig, wie weit man denn bereits gekommen ist. Darauf hat er keinen Nerv. Genau aus diesem Grund besitzt er kein Ziel.

Nindo: Bis es blutet. Ohne Blut sind Kämpfe langweilig. Das bezieht sich meistens nicht nur auf seinen Gegner, sondern auch auf ihn selbst. Ihn spornen zugefügte Blessuren regelrecht an, besonders, weil es ihn den Kampf aufgrund seiner Blutkünste vereinfacht. Es ist kein Kampf, wenn kein Blut vergossen wird.


B.I.O.G.R.A.P.H.Y


Familie:

Honami | 35 Jahre | Prostituierte | Mutter | Lebendig

Über die Vergangenheit dieser jungen Frau ist nicht sonderlich viel zu sagen, sie versuchte bereits seit Anbeginn ihrer Existenz zu überleben und mehr war es auch nicht. Ihre Eltern verhungerten bereits sehr früh und sie suchte sich dann einfach andere Leute, bei denen sie vorübergehend unterkommen konnte. Als sie alt genug war, ließ sie diese hinter sich und lebte seither alleine. Da es in Gorogawa oftmals regnete und eher selten die Sonne durch die dichten Wolken durchdrang, war jeder Regenbogen für sie eine Art Weckruf, der sie an ihre Vergangenheit erinnerte. Eine Zeit, wo es weniger scheiße war als heute. Als Frau war es nicht unüblich, den eigenen Körper zu verkaufen, sie konnte sich gut daran erinnern, dass ihre leibliche Mutter und vorübergehende Mutter es nicht anders taten. Es war an diesem Ort äußerst normal. Auch wenn es Honami anfangs alles andere als gefiel, nahm sie es einfach hin. Besser als zu sterben – so lauteten ihre damaligen Worte. Und je länger sie es tat, desto egaler wurde es ihr. Langsam aber sicher eignete sie sich an, ihre Gedanken vollkommen abzukapseln, weswegen es ab und an den Anschein machte, als hätte sie während des Vorgangs ihre innere Zeit gestoppt. Das gefiel nur den wenigsten Kunden, denn die bewerteten das Erlebnis mit ihr äußerst schlecht. Resultierend war Honamis Körper mit Blutergüssen geschmückt, ihre Nase aufgrund der Schläge bereits so sehr verformt, dass es ihre Atmung zukünftig beeinflusste. Wider Erwarten konnte sie allerdings damit leben. Die erste Zeit realisierte sie nicht einmal, dass sie schwanger war. Sie war in dieser Hinsicht nicht aufgeklärt worden, verstand all das nicht so richtig. Bis sich ein Kunde mit ihr hinsetzte und sich die Zeit nahm …

Außerhalb von Gorogawa, im Alter von jungen 15 Jahren, gebar Honami ihren ungewollten Sohn in einem Feld aus Pfützen und Dreck. Zahlreiche Versuche, dieses Kind mit Gewalt abzutreiben, scheiterten kläglich. Als Prostituierte waren Blessuren durch die Hände ihrer Kunden absolut keine Seltenheit, doch selbst im hochschwangeren Stadium nahm ihr Kind keinen Schaden. Es stand die Hungernot, Verletzungen und all die grausamen Handlungen der Mutter durch. Da für viele Gorogawa-Stämmige der Lord Jashin den letzten Ausweg verkörperte, vermutete Honami, dass ihr Sohn vielleicht von diesem absichtlich beschützt worden war, da man höchstwahrscheinlich noch Größeres mit ihm vorhatte. Natürlich war es nicht so, die Versuche der Mutter waren einfach schlichtweg nicht brutal genug. Honami musste auch aufpassen, sich nicht allzu sehr zu verstümmeln, schließlich könnte das ihren Job immens beeinflussen, zumal kein Pilger dieser Welt mit ihr schlafen wollen würde, wenn die Chance bestünde, sie könne dabei sterben. Als die Geburt endlich abgehakt werden konnte, kam die 15 jährige Mutter ihrer Arbeit deutlich besser nach. Der noch namenslose Junge wurde lediglich durchgefüttert, weil sie nicht von dem Gedanken loskam, dass er für den Herrn Jashin noch nützlich werden könnte. Einen Namen erhielt er erst nach drei Jahren, nachdem ihn ein Fremder beinahe entführte, da er den Anblick der familiären Umstände nicht aushielt. Nia hing trotz des eher groben Umgangs sehr an seiner Mutter. Das lag vielleicht daran, weil Honami selbst noch fast ein Kind war. Vor der Geburt ihres Sohnes war sie eher ein Ich-Mensch, lebte nur für sich alleine und sorgte auch dafür, ihr eigenes Leben mit ihren eher fragwürdigen Taten zu sichern. Aufgrund ihres Alters erhielt sie immer gutes Geld. Es war nicht selten, dass Männer und sogar Frauen aus aller Welt in Gorogawa Halt machten, um einmal in den Genuss eines Lifestyles zu kommen, der gänzlich ohne Sitte und Norm existierte.

Im Alter von sechs Jahren war Niaki dann nicht mehr aufzuhalten. Denn dieser besaß, im Gegensatz zu seiner Mutter, andere Ideen, um an die lebenswichtige Nahrung zu kommen. Außerdem wurde ihm schlecht, wenn er noch ein weiteres Mal mitbekam, wie Honami in greifbarer Nähe ihrer Arbeit nachkam. Selbst ohne Aufklärung widerten ihn die Geräusche und alles, was eben dazugehörte, an. Deshalb entschied er sich, auf seine eigene Weise an alle lebenswichtigen Dinge zu kommen. Und auch wenn in Gorogawa Verbrechen nicht geahndet wurden, gab es eines, was partout nicht gerne gesehen wurde, nämlich der Vertrauensmissbrauch. Die Obdachlosen Gorogawa-Stämmigen kannten sich wegen der Umstände, die sie allesamt miteinander verbanden, in und auswendig. Doch das wusste Niaki nicht. Ohne auch nur einen Gedanken über seine Taten zu verlieren, bestahl er seine Nachbarinnen und Nachbarn. Da er noch klein und dumm war, verheimlichte er das nicht einmal. Den Diebstahl bekamen die Leute oftmals mit. Doch man wusste nicht, wie man diesen kleinen Jungen bestrafen sollte. Denn über sowas hatte sich noch niemand Gedanken gemacht. Erst nahm Honami ihr eigen Fleisch und Blut in Schutz, immerhin profitierte sie von seinen Taten minimal, auch wenn die Menge der Nahrung sich wahrlich in Grenzen hielt. So lief Niaki einige Monate straflos umher, bis jemand aufgrund seines Diebstahls starb. Eine ehemalige Sklavin, die nach Gorogawa geflüchtet war und sich dort niederließ. Sie war stumm, denn sie besaß keine Zunge. Da sie Kinder liebte, verriet sie ihn nicht, doch sie konnte sich keine Nahrung besorgen, da sie zu den wenigsten Frauen gehörte, die niemals ihren Körper und die damit verbundene Würde verkaufen wollte. So verhungerte sie, vollkommen alleine. Irgendwie kam das Verbrechen dann doch auf den Sohn Honamis zurück. Dieser vertraute seiner Mutter so sehr, dass er es ihr beiläufig mitteilte. Da wusste sie, dass sie ihn schnellstmöglich loswerden musste. Doch davor wurde er fachgerecht bestraft. Und zwar so, dass sie sich allesamt sicher waren, dass er nie wieder stehlen würde. Mit jedem Vergehen gab es ein Tattoo. Das sorgte letztendlich für Nias heutiges Aussehen.
Doch selbst diese Tattoos minderten nicht seine Handlungsbereitschaft. Genau wie seine Mutter, wollte Nia eigentlich nichts anderes, als zu Überleben. Als sie sich entschieden, ihn ein für alle Mal, aus dem Weg zu räumen, wusste Nia, dass es an der Zeit war, Abschied zu nehmen. Er war wie seine Mutter ein Ich bezogener Mensch, deshalb fiel ihm letztendlich die Flucht nicht schwer. Bis heute ist unbekannt, ob Honami noch am Leben ist oder nicht.

Urahara Wataru | 71 Jahre | Zivilist | Vater | Verstorben

Vor langer Zeit, als sich Wataru noch in der Blüte seines Lebens befand, machte er in einigen Gaststätten in Kirigakure sauber, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Da er die Lebensumstände bei sich zu Hause nicht mehr mitmachen konnte, zog er bereits im jungen Alter aus und hinterließ somit seine Eltern und seine jüngere Schwester. Als er irgendwann mit Freunden in ein Casino ging, verspielte er versehentlich sein gesamtes erarbeitetes Geld in nur wenigen Minuten. Beim zweiten Mal holte er jedoch den großen Jackpot. Niemand wusste warum und woher. Doch der Reichtum blieb nicht lange bei Wataru, denn viele bekamen davon Wind und hetzten ihn durch das gesamte Dorf, bis er am Ende von alleine seinen Gewinn rausrückte, um so wenigstens am Leben zu bleiben. Ab dann ging es bergab mit ihm. Auf der Arbeit rutschte er auf dem feuchten Boden aus und brach sich dabei das rechte Bein. Da die medizinische Versorgung damals eher mau war, verorgte sich Wataru sein gebrochenes Bein selbst, ehe der Knochen nach mehreren Monaten verheilte. Die Heilung dauerte länger, da er seinem Körper keine Ruhe ließ und trotz Knochenbruchs seine Arbeit erledigte. Was dazu führte, dass der Knochen versetzt zusammenwuchs und er mit lebenslangem Humpeln beschert wurde. Charakterlich war er nicht immer die netteste Seele auf Erden, was aber auch in einem Dorf wie Kirigakure sowieso eine komplette Rarität wäre. Er regte sich über alles viel zu sehr auf, wurde immer verbitterter, bis er eines Tages im Alter von 42 Jahren seinen ersten Herzinfarkt erlitt. Komischerweise überlebte er ihn, denn der Gastwirt belebte ihn direkt wieder. Und das auch nur, weil der keine Lust hatte, sich eine neue Putzhilfe zu suchen, die er schlecht bezahlen konnte. So wurde Wataru immer älter, bis er eines Tages in Gorogawa auf Honami traf, die fast schon leblos an einer Hauswand lehnte. Als er dann herausfand, dass sie eine Prostituierte war, bot er ihr direkt ein wenig seines Geldes an. Ja, Wataru wusste, dass dieses Mädchen minderjährig war. Und nochmal ja, Wataru hatte zuvor noch nie Sex gehabt. Er hatte sich sein Leben lang fast totgearbeitet und sein hässliches Humpeln hatte ihn jede Chance auf eine Frau vergeigt. Deshalb dachte er sich damals die Geschichte aus, von wegen er hätte bereits im Kindesalter Sex gehabt. Dies war endlich seine Chance gewesen, er konnte wieder jung sein und dann jedem davon erzählen. Also hatte er mit Honami geschlafen, nur um danach weiterzuziehen. Dass er sie geschwängert hatte, wusste er nicht. Auch sie wusste nicht, wer der Vater von Nia war. Aber genau genommen interessierte es auch keinen. Zehn Tage danach verstarb er an seinem zweiten Herzinfarkt.

Eckdaten:
0 Jahre | Geburt in Gorogawa am 12. März
3 Jahre | Den Namen „Niaki“ von seiner Mutter erhalten
6 Jahre | den allerersten Diebstahl begangen | Bestrafung durch Tätowierungen
7 Jahre | Flucht aus Gorogawa | Glauben an Jashin angenommen | von Konoha-Nin nach Konohagakure gebracht | Aufnahme im Waisenhaus
8 Jahre | Einschreibung in die Akademie
9 Jahre | Erweckung des Doton
10 Jahre | fällt im Waisenhaus besonders negativ auf (Mobbing und Körperverletzung)
11 Jahre | bekommt besondere Nachhilfe aufgrund seines Analphabetismus
12 Jahre | Erweckung des Katon
15 Jahre | Ernennung zum Genin | Beginn der Jikukan-Ninjutsu Ausbildung | Vertrag eingegangen mit Motten
16 Jahre | Sein Rivale Saijaku Fukai verlässt das Waisenhaus
17 Jahre | Beginn der Iryonin Ausbildung
18 Jahre | absolviert mehrere D-Rang Missionen, um seine Langeweile zu unterdrücken
19 Jahre | Ernennung zum Chunin (ist zuvor zweimal durchgefallen)
20 Jahre | wird als Folterer in Konoha tätig
20 Jahre | Start RPG


E.T.C


Woher?: Schon da

Avatar: Akaza | Kimetsu no Yaiba

Account: ZA (ersetzt Bakuhatsu Shiori) | EA Aozora Yuya | DA Hirai Chobyo | VA Uzumaki Sayua | FA Hozuki Yojiro

_____________________________

Bewerbung | Akte | Briefkasten
[Chunin] Nia Niakisiggitjjyn
EA Aozora Yuya | DA Hirai Chobyo | VA Uzumaki Sayua | FA Hozuki Yojiro


Zuletzt von Nia am Do 13 Feb 2020 - 16:26 bearbeitet; insgesamt 31-mal bearbeitet
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Nia
Anzahl der Beiträge : 19
Anmeldedatum : 08.10.19
Alter : 18
Nia
Re: [Chunin] Nia [Link] | Sa 23 Nov 2019 - 14:48
   


F.Ä.H.I.G.K.E.I.T.E.N


[Chunin] Nia Nia210

What doesn't kill you, makes you wish you were dead


S.P.E.C.I.A.L  

A.B.I.L.I.T.I.E.S


Chakranatur: » 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 火 Feuer - Hi: Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

Kekkai Genkai: -

Hiden: Wer sich diesem Glauben verschreibt, kann sich mit anderen Anhängern in Verbindung setzen, die das Geheimnis der Blutkünste an Gläubige weitergeben. Diese Künste erlauben es, sein eigenes Blut als Waffe zu nutzen und zu verformen, aber es auch es in Dinge einfließen zu lassen und so die Kontrolle kurzzeitig zu übernehmen. Um es als Waffe zu nutzen lässt der Anwender das Blut kontrolliert aus seinen Poren gleiten und ist in der Lage ihm eine beliebige Form zu geben und es zu kontrollieren. Wer diese Fähigkeit besitzt, erhält außerdem eine leicht verbesserte Wundheilung als Vorgeschmack darauf, was der Gott Jashin seinen Anhängern schenkt. Diese Stärke erhält er automatisch, d.h. sie muss nicht bei den Stärken erwähnt und auch nicht ausgeglichen werden.

Erweist sich ein Jashinist als besonders treu, so kann er über ein Ritual mit seinem Gott einen Pakt schließen, welcher ihm von dort an Unsterblichkeit beschert. Diese Unsterblichkeit kann jedoch auch nur erhalten bleiben, wenn er regelmäßig Opfer bringt.

Besonderheit: Fingerzeichenloses Hiden – Nia ist es möglich ohne jegliche Fingerzeichen auf sein Hiden zurückzugreifen.
Allerdings steigen die Chakrakosten dabei um einen halben Rang.

Ausbildungen: Iryônin-Ausbildung + Jikûkan Ninjutsu-Ausbildung


F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E


Kampfstil: Brachial, Sadistisch und hundertprozentig mit einem manischen Gelächter unterstrichen – so könnte man den Kampfstil Nias überaus gut zusammenfassen. Für ihn existieren keine Strategien, all das kostet nur Zeit und wie wir alle wissen, ist Zeit ein äußerst wichtiger Faktor in einem Kampf. Blind stürzt er sich ins Gefecht, es wird nicht groß überlegt, sondern direkt auf die Kacke gehauen. Mancher mag denken, er kämpft um sein eigenes Überleben, wie eine Art Löwe, der aus einem Käfig ausbrach, weil er die ständigen neugierigen Blicke möglicher Zirkusliebhaber satt hatte. Genau so fühlt sich Nia nämlich. Das Überlegen überlässt er seinem Partner, in dem Fall seinem Kuchiyose Kozu oder halt denjenigen, der zurzeit mit ihm auf Mission ist. Er steht auf den Nervenkitzel, das Blut und den damit verbundenen Schmerz. Wenn es schon zu einem Kampf kommt, möchte er davon auch schon etwas mit nach Hause nehmen. Narben und Tattoos sind für ihn völlig gleichwertig. Es gibt keine präferierte Distanz, er möchte seinem Gegner weder zu nah sein, noch ihn feige von weitem angreifen. So ein gutes Mittelding ist etwas, was Nia dann doch am liebsten hat. Mit seiner Iryonin-Ausbildung wollte er lediglich seine Jashin-Fähigkeiten erweitern, er zieht es nicht in Erwägung als Supporter jemanden zu heilen. Am meisten greift der Igahari auf Ninjutsu zurück, mit seinem Kuchiyose gleicht er sein Unwissen im Bereich Genjutsu aus. Nia gehört nicht sonderlich zu den Teamplayern, ihm fällt es schwer anderen zu vertrauen. Nur mit Leuten die er kennt lässt er sich auf Teamwork ein. Dass ihm das eine große Hürde sein könnte, ist ihm nicht bewusst. Genau aus diesem Grund eckt er mit vielen Missionspartnern an, doch das prägt ihn keineswegs. Niemals würde er sich für Wildfremde ändern wollen. Da er von jeglichen Strategien geflissentlich Abstand nimmt, kann man davon ausgehen, dass er sich hauptsächlich auf seine Instinkte verlässt.

Ninjutsu: 3
Taijutsu: 1
Genjutsu: 0
Stamina: 4
Chakrakontrolle: 3
Kraft: 3
Geschwindigkeit: 1

Stärken:

» Aufmerksam [0,5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

» Fährtenlesen [0,5]
Offensichtliche Fußabdrücke kann jeder Mensch mit ein bisschen Verstand erkennen und verfolgen. Es gibt aber jene Menschen, die besonders gut darin, Fährten in der Natur zu verfolgen. Dazu zählen nicht nur Fußabdrücke, sondern auch abgeknickte Äste, Kotspuren von Tieren und andere Fährten, aus denen man Unterschiedliches ablesen kann. Wenn man in der Natur unterwegs ist und jemanden oder etwas sucht, aber keine anderen Möglichkeiten des Aufspürens besitzt, kann diese Stärke in gewisser Weise weiterhelfen.

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.

» Schmerzunempfindlichkeit [1]
Während manche Menschen sehr sensibel auf Schmerzen reagieren, sind andere in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Sie lassen sich nicht so schnell von plötzlichen Schmerzen ablenken und sind durch starke Schmerzen nicht so schnell außer Gefecht gesetzt wie andere, sondern können diese meist eine Weile ausblenden, um den Kampf fortzusetzen. Dies ist meist der Fall bei Menschen, die an regelmäßige, starke Schmerzen gewöhnt sind oder es sich antrainiert haben, sich dadurch nicht so leicht ablenken zu lassen, z.B. bei offensiven Nahkämpfern, die häufiger verletzt werden.

» Widerstand [2]
Der Körper eines Menschen können unerwartete Widerstandskraft entwickeln. Seine Knochen sind schwieriger zu brechen, zu schwache Angriffe sorgen kaum für einen Kratzer.

Schwächen:

» Aggressivität [1]
Leicht reizbar oder gar durchgehend aggressiv gestimmt zu sein, verschafft einem meist mehr Feinde als Verbündete. Kopflos in den Kampf zu rennen ist ebenso wenig ein Vorteil.

» Analphabet [0.5]
Wer nicht lesen kann, ist klar im Nachteil!

» Geringes Allgemeinwissen [1]
Wer nicht einmal von den Größten der Shinobiwelt weiß, hat eindeutig etwas verpasst, und wird noch viele unangenehme Überraschungen erleben.

» Schlechter Taktiker [1]
Wer nicht in der Lage ist Taktiken zu entwickeln oder sie zu durchschauen, ist im Kampf oft aufgeschmissen und wird häufiger eine schnelle Niederlage oder zumindest böse Überraschungen erleben.

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.

» Unsympathisch [0,5] (wirkt nicht auf jeden Charakter)
Das Gegenstück zu einem sympathischen Menschen. Die meisten Menschen finden einen bestimmten Typ Menschen unsympathisch. Manche sind besonders hässlich oder eklig, andere einfach unfreundlich, unhöflich, frech oder bösartig. Da kann die Auslegung zwar unterschiedlich sein, doch unangenehme Personen zeichnen sich in der Regel durch ein oder zwei markante Merkmale aus, die in der Allgemeinheit negativ anerkannt werden.


N.I.N.G.U.

Chunin-Weste
Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, während sie in Kumo einen bläulichen Farbton besitzt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.
Shinobi-Kettenhemd
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.
Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.

Bingo Book
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen die meisten Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.
Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
1x Makimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

8x Kunai
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.

12x Shuriken
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.
3x Makibishi
Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt.
3x Kibakufuda
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.

20 Meter Drahtseil
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.
2x Kemuridama
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.
1x Hikaridama
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.
3x Kibaku-Kunai
Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.
1x Glutkugel
Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.  
1x Riesenshuriken
Bei den Riesenshuriken handelt es sich um eine riesige Version der normalen Wurfsterne. Durch ihre vergleichsweise enorme Größe und die sehr scharfen Klingen sind sie, geschickt eingesetzt, sehr viel gefährlicher als die gewöhnlichen Shuriken, allerdings auch schwerer zu handhaben und zu transportieren.


J.U.T.S.U


Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 

Fähigkeiten
Spoiler:
 

Ninjutsu
Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 

Jikûkan Ninjutsu
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Iryônin
Spoiler:
 



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Zuletzt von Nia am Sa 15 Feb 2020 - 17:19 bearbeitet; insgesamt 17-mal bearbeitet
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Re: [Chunin] Nia [Link] | Do 28 Nov 2019 - 21:50
   


M.O.T.T.E.N


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into the light


B.A.S.I.C.S


Art: Genau gesehen könnte man sie als eine Unterfamilie der Schmetterlinge betiteln. Sie sind weltweit verbreitet, aufzufinden wären sie sogar in einem stinknormalen Haushalt. Die Spannweite ihrer Flügel bemisst sich auf 10 bis 15 Millimeter. Je nach Ernährung der Motte variieren die Farben der Flügel. Ihre Larven legen sie üblicherweise in Nestern von Vögeln oder anderer Lebewesen, wo sie sich dann von den Haaren der Tiere ernähren. Oftmals werden sie in menschlichen Haushalten als Schädlinge gesehen, da sie sich in den Textilien niederlassen und sich dort oftmals vermehren. Einer Motte ist es möglich maximal 250 Eier zu legen. Sie präferieren Wohn- und Lagerräume, da diese vielerlei Möglichkeiten bieten, diese Eier niederzulassen. Wenn die Larven geboren sind, sehen sie aus wie gelbe, mikroskopische Larven. Diese benötigen um die 60 Tage, ehe sie sich zu einer Motte weiterentwickeln. Bei optimalen Bedingungen ist es einer Motte möglich, um die vier Generationen jährlich zu hinterlassen. Um diese Entwicklung von Larve auf Motte zu bewältigen, müssen die Motten überaus viel Keratin zu sich nehmen, was in den Tierhaaren die sie zu sich nehmen enthalten ist. Pflanzliche und synthetische Gewebe können zwar gefressen, allerdings nicht verdaut werden.

Zugehörigkeit: Motten findet man aufgrund ihrer leicht zu erfüllenden Voraussetzungen bezüglich der Nester weltweit. In diesem Fall ist jedes Reich, was Häuser, Tiernester oder dergleichen sein Eigen nennen kann, dazu befähigt, das zu Hause der Motten zu sein.

Heimat: Wohn- oder Lagerräume, irrelevant welches Reich.

Struktur: Der Titel des Oberhaupts ist nur dem gewährt, der das prachtvollste Flügelmuster an den Tag legt. Denn ein solches ist als Motte überaus selten, kann jedoch mit einer gezielten Ernährung in die Tat umgesetzt werden. Deshalb ist das Oberhaupt meistens nicht überaus alt, da es gut sein kann, das die Mutter des zukünftigen Oberhaupts bereits mit der Ernährung vor dem Eier legen dafür gesorgt hat, dass ein schönes Muster vererbt werden kann. Dieses wird dann mittels einer ausgewogenen Ernährung nach der Geburt lediglich ausgeschliffen. Es wurde auch bewiesen, dass Motten mit einem schönen Flügelmuster größer werden und älter. Der Umgang zwischen den Motten ist stets freundlich, kleine Meinungsverschiedenheiten werden gemeinsam mit dem Oberhaupt besprochen und aus der Welt geschafft. Das Oberhaupt besitzt drei hochrangige Motten, die ihm mit Nahrung und allem nötigen versorgen, damit seine außergewöhnlichen Flügel keinen Schaden nehmen. Die drei Auserwählten werden ebenfalls nach dem Aussehen der Flügel gewählt, hierbei spielen Qualifikationen keine Rolle. Bei den Motten dreht sich alles lediglich um die Optik. Es ist die oberste Priorität, dass das Oberhaupt keinen Schaden nimmt.

Vertrag: Wie auch unter den Motten, achtet der Kuchiyose vor Vertragsabschluss darauf, wie sein gegenüber aussieht. Sie bevorzugen Menschen, die mit ihrem Aussehen aus der Reihe tanzen und wählen dann nach diesem Schema eine passende Motte für denjenigen aus. Weitere Vorkehrungen gibt es nicht zu treffen.



Kozu | B-Rang

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Name: Kozu

Alter: 13 Jahre

Größe: 18 Meter

Spezialisierung: Genjutsu + Ninjutsu (Fuuton)

Beschreibung: Kozu ist eine der drei auserwählten Leibwächter des Oberhauptes, welche damals dem jungen Igahari Niaki zugeteilt wurde. Aufgrund seines ungewöhnlichen Auftretens, hielt man es am vorteilhaftesten, ihm Kozu als potenzielle Vertragspartnerin zu geben. Vom Charakter her ist sie ein personifizierter Ruhepol, hin und wieder schafft sie es, Nia für wenige Minuten zum Schweigen zu bringen. Aufgrund ihrer schönen Flügel ist sie etwas eitel und achtet akribisch auf Schmutz. Nicht nur bei ihr selbst, auch bei ihrem Beschwörer. Sie spricht nur in Umgebungen wo sie sich wohlfühlt, ihre Stimme ähnelt einem widerhallenden Echo. Zwar fühlt sie sich an Nias Seite nicht immer wohl, doch sie hielt die Entscheidung ihres Oberhaupts für durchaus akzeptabel. Sein Wort ist immerhin Gesetz. Deshalb ist sie immerzu an Nias Seite.

Attribute:
 

Jutsuliste:
 

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Zuletzt von Nia am Di 28 Jan 2020 - 17:33 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Re: [Chunin] Nia [Link] | Mi 11 Dez 2019 - 23:48
   
Morgen sind zwei Wochen seit deiner letzten offensichtlichen Änderung an deiner Bewerbung vergangen. Arbeitest du noch daran? Smile Ansonsten wird die Bewerbung morgen vorerst archiviert.

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Re: [Chunin] Nia [Link] | Do 12 Dez 2019 - 2:05
   
Ich arbeite noch dran. (:

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Re: [Chunin] Nia [Link] | Fr 27 Dez 2019 - 13:01
   
Es sind inzwischen über 2 Wochen vergangen, seit deiner letzten Rückmeldung. Ich weiß, dass Weihnachten ist, aber trotzdem hier die obligatorische Nachfrage, ob du noch an der BW arbeitest Smile Wenn nicht bis morgen Abend eine Rückmeldung kommt, wird sie vorerst wieder archiviert, kann aber natürlich jederzeit einfach wieder rausgeholt werden.

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Re: [Chunin] Nia [Link] | Fr 27 Dez 2019 - 13:44
   
Ich arbeite noch dran. Und es ist nicht schlimm das du nachfragst. Ich weiß ja , dass das alle zwei Wochen der Fall ist, hehe.
Ich wünsche noch schöne Feiertage und zusätzlich noch im Voraus einen guten Rutsch! :3

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Re: [Chunin] Nia [Link] | Fr 10 Jan 2020 - 13:12
   
Und es sind wieder zwei Wochen vergangen, daher die obligatorische Nachfrage, ob du noch immer daran arbeitest x3

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Re: [Chunin] Nia [Link] | Sa 11 Jan 2020 - 15:03
   
Ja, ich arbeite noch dran! bounce

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Re: [Chunin] Nia [Link] | Sa 1 Feb 2020 - 23:03
   
Hi Nia,

wir haben die zwei Wochen wieder erreicht. Ist dein Süßer noch in Arbeit?

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Ich folge meiner Gerechtigkeit. Heute und für immer."

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Re: [Chunin] Nia [Link] | So 2 Feb 2020 - 0:11
   
Isser! (;

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Re: [Chunin] Nia [Link] | Do 13 Feb 2020 - 16:25
   
Jop, ich wäre fertig.

Habe bei den Ningu das zur Verfügung gestellte Paket für Chunin genommen, dann muss keiner nachrechnen.

Ferner habe ich 2 E-Rang gegen 1 D-Rang Jutsu getauscht und 2 D-Rang gegen 1 C-Rang. Very Happy

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