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 [Jounin] Noguchi Yura

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Noguchi Yura
Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 24.11.19
Alter : 61
Noguchi Yura
[Jounin] Noguchi Yura [Link] | So 24 Nov 2019 - 10:08
   

   Noguchi Yura
   Schwäche ist das Einzige, was wir uns hier nicht leisten können

   » B.A.S.I.C.S
   NAME: Noguchi
   VORNAME: Yura
   NICKNAME: -

   ALTER: 34 Jahre
   GEBURTSTAG: 28. Dezember
   GESCHLECHT: Männlich

   GEBURTSORT: Kenki [Mizu no Kuni]
   ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni
   RELIGION: Atheist
   RANG: Jounin
   POSITION: Polizist

   CLAN: Keiner
   


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
 

   AUSSEHEN:
Blass | Schlank | weiße Haare | blau-grüne Augen
Ein schlanker Mann und doch muskulös. Schwer in Worte zu fassen, aber Yura hat den Balanceakt zwischen zu dünn und muskulös ohne "aufgepumpt" auszusehen geschafft. Man kann behaupten die Natur hat es mit ihm gut gemeint, denn sein Körper ist gut proportioniert. Mit seinen 1,82m ist er vielleicht nicht der größte Mann im Dorf, aber auch bei weitem nicht der Kleinste. Seine Haut ist sehr hell, doch wirkt er nicht ungesund. Allerdings wirkt er in Kombination zu seinen ebenso hellen Haaren, ziemlich blass. Das weiße Haar ist kurz geschnitten, eigenwillig, möchten manche sagen. Yura hat sich den Nacken ausrasiert, den Hinterkopf deutlich kürzer geschnitten, weshalb sein Haar meist etwas nach außen absteht. Vorne hingegen belässt er die Frisur etwas länger, besonders das Pony, hängt ihn meist zu hälfte im Gesicht und reicht bis hin zum Kinn.
Das Gesicht des Mannes ist markant, vor allem durch das kantige Kinn wirkt es sehr männlich. Die Nase ist gerade und sonst unauffällig. Die Augen sind schmal, aber dennoch ein Hingucker. Denn bei der Farbe ist er sich selbst nicht ganz sicher. Je nach Lichteinfall wirken sie eher grün, mal blau. Inzwischen hat er sich darauf geeinigt sie als blau-grün zu bezeichnen. Seine Lippen ziert meist ein Lächeln. Es ist schwer zu sagen wie man dieses Lächeln deuten will. Manche sagen er würde sehr charmant und freundlich wirken, andere sagen man würde ihn die Falschheit sofort ansehen. Yura selbst würde es als höflich und notwendig bezeichnen. Denn eines ist klar, ein gutes und freundliches Äußeres öffnet mehr Türen als die missmutige Visage von so manch einen Anderen.
Der Kleidungsstil ist eher modern. Yura mag sich selbst nicht in traditionellen Gewändern sehen. Yukata und Kimono? Lieber nicht, wobei er auch so maches Teil davon besitzt um auf diversen Festen nicht negativ aufzufallen. Am Liebsten jedoch trägt er Stoffhosen, Westen und Hemden, eine Krawatte darf es auch sein. Edel eben, Jeans und Jogginghosen sind nicht sein Ding. Allein auf Missionen und beim Training trägt er eine einfache schwarze Hose und ein lässiges Oberteil. Auch die für Kumotypische Missionskleidung findet dann auch mal den Weg zu seinem Körper. Das Hitaiate hingegen ist ihn meist im Weg, nicht weil er nicht stolz ist es zu tragen, gewiss nicht. Aber ist er es nicht gewohnt etwas an der Stirn oder am Hals zu tragen. Deswegen bindet er es sich meist um den Oberarm.


   BESONDERE MERKMALE:
Yura hat ein Wolfskopftattoo am rechten Oberarm, und eine tätowierte Schlange, welche sich um den linken Oberarm schlängelt.
   


   » A.B.O.U.T Y.O.U
   PERSÖNLICHKEIT:
Das Shinobidasein erfüllt den Noguchi mit Stolz. Er hat lang für Anerkennung kämpfen müssen, weshalb er sich auch keine Fehler erlaubt. Kritisch mit sich selbst kann er sich selbst das beste Lob als auch die brutalste Kritik geben. Sein Handeln zu hinterfragen ist immer wichtig, sich den Spiegel hinhalten. Yura will jeden Tag eine neue, bessere Form seiner selbst sein. In wiefern es ihn gelingt ist meist fraglich, allerdings ist der Wunsch nach Perfektion sehr groß. Es ist ihn wichtig das er ein Komplettpaket ist, was alle wichtigen Elemente eines guten Shinobi enthält. So ist er immer gut gekleidet, sauber und ordentlich. Eine vertrauenswürdige Person sieht nicht aus wie der letzte Penner. Die Dorfbewohner sollen ihn als Vorbild sehen, und das versucht Yura schon durch sein Auftreten zu erreichen. Täglich frisch geduscht und perfekt gestylt geht zur Arbeit, jeder der ihn begegnet wird höflich und lächelnd gegrüßt. Frauen werden die Türen aufgehalten, Senioren erhalten eine würdevolle Verbeugung und, wenn notwendig, auch etwas Hilfe. Einen kurzen Plausch kann er nicht verwehren, doch belässt er es sich in Lästerein mithineinzuziehen. Er wirkt wie der perfekte Nachbar, sauber, freundlich, ruhig und hilfsbereit. Aber auch, wenn sich Yura immer bemüht freundlich und sympathisch zu wirken, so gibt es genügend Menschen, die sich von seiner Reserviertheit stören. Wer sich nicht vom Lächeln und guter Kleidung ablenken lässt, bemerkt schnell das er alle nur auf Distanz hält. Persönlichen Fragen wird schnell ausgewichen, und dies meist durch seine charmante und diplomatische Art. Auch Kollegen erzählt er nur wenig von seinem Privatleben. Es hat nichts auf dem Revier zu suchen.  
Das Ziel einer Mission hat oberste Priorität. Einen Sieg für seine geliebte Heimat zu holen ist wichtiger als sein eigenes Leben. Darum bemüht er sich sehr seinem Team eine gute Unterstützung zu sein, oder es eben entsprechend führt. Sein Führungssstil kann sehr Teamfähig sein, falsche Eitelkeit hat auf Missionen nichts zu suchen. Wenn Jemand in einem Gebiet klüger als er ist, oder mehr Erfahrung hat, so ist er immer bereit auch diese zu berücksichtigen. Allerdings hat er nichts für jene übrig, die sich nicht unterordnen können. Da wird aus seinem freundlichen Lächeln doch sehr schnell eine kalte Miene, die bereit ist schnell zu zeigen wer hier letztendlich das Sagen hat. Seine charmante Art hat Yura schon oft geholfen, auch auf Missionen oder bei der Polizeiarbeit. Es gibt viele Menschen die ihn schnell vertrauen, es benötigt eben etwas Zeit um die eigentliche Natur des Mannes zu erkennen. Er kommt schnell mit Menschen ins Gespräch, er kann gut den "guten Cop" spielen, ihnen versuchen zu helfen. Er ist ein Mann der dauerhaft eine Maske trägt, Verständnis heuchelt, "mitfühlt" um ein Geständnis zu entlocken. Kaum ist Yura aus dem Verhörraum draußen, zeigt er sein wahres Gesicht. Er hasst Verbrecher, Nuke, Verräter, Schwächlinge und Kranke. Die Liste der Menschen die er verurteilt und hasst ist lang. Solche Leute kann Kumo nicht gebrauchen, denn sein Dorf hat genug Feinde. Am liebsten würde er die Auswahlkriterien für Shinobi erhöhen, seiner Meinung nach wurden in den letzten Jahren zu viele Vollidioten Genin und leider sind von denen auch noch viel zu viele Chuunin geworden. Als Kanonenfutter kann man ja immer ein paar Idioten gebrauchen, das ist auch Yura klar, aber eine Masse an Mangelware, die das Hitaiate tragen darf? Danke, nein. Genau aus diesem Grund gilt Yora als strenger Lehrer. Wenn ihm ein Team unterwiesen ist, dann können sich die Kleinen auf eine Menge Training freuen. Er erwartet starke Shinobi, und wer keiner ist, der sollte sich eilen einer zu werden. Schon so manch eine vernichtende Kritik hat bereits die eine oder andere Karriere eines Genin beendet. Doch er duldet einfach keine Schwächlinge. Shinobi die nicht töten, Shinobi mit Handicap, Shinobi mit liberalen Ansichten. Nur ein kleiner Teil davon sollte weiter im Militär dienen, und wenn, dann nur wie bereis erfasst: Als Kanonenfutter. Zum Überprüfen wo Fallen und Mienenfelder sind, dafür sind solche Idioten immer gut. Aber mehr auch nicht.
Die Ansichten Yuras sind menschenverachtend, und doch glaubt er, das er es alles nur für Kumo macht. Kumo, das Dorf, welches ihn eine Heimat gab, die Möglichkeit gab sich zu bilden und entfalten, das Dorf welches doch so viel Luxus und Komfort bietet. Wie könnte man es nicht verehren und lieben? Das System des Dorfes, das Gesetz des Stärkeren gefällt dem Jounin sehr gut, es spornte ihn an über sich hinaus zu wachsen. Er wollte schnell Erfolg und war bereit alles dafür zu tun. Seine Kindheit, seine Jugend, sie war ihn egal, für ihn galt nur eines: Trainieren, stärker werden, Jounin werden. So schnell wie möglich wollte und musste er an der Spitze des Nahrungskette stehen, viel zu lange war er ganz unten und den Gefahren der Schwäche ausgesetzt. Heute ist er froh darüber das er eine Kraft erreicht hat, die Anderen gefährlich werden kann. Allerdings geht es ihn nicht nur um die eigene Verteidigung und Prestige. Er will dienen und er kann dienen. Das Leben auf der Flucht war die Hölle. Nie durften sie lange verweilen, nie sich niederlassen. Ein Zuhause, das gab es in seiner Kindheit nicht. Als er jedoch nach Kumo kam, eröffnete sich eine Welt voller Möglichkeiten, Dinge von denen er immer träumte wurden wahr. Es waren die einfachen Sachen, die ihn so beeindruckten. Ein warmes Bett, eine deftige Mahlzeit und ein Dach über dem Kopf. Diesen Luxus genoss er, und auch wenn er sich mittlerweile daran gewöhnt hatte, so ist es nach wie vor nicht selbstverständlich. Diesen Luxus hatte er sich erarbeitet, und er würde auch weiter machen um jenen, die ihn eine Chance gaben, auch etwas zurückzugeben. Yura ist dem Dorf sehr dankbar und dies zeigt er durch seine Loyalität. Er vergleicht das Leben in Kumo Gakure gern mit seinen Lieblingstieren, den Wölfen. Oben ist der Alpha, der oder die Raikage. Wenn sie sich setzt, setzten sich alle. Niemand traut sich den Alpha anzugreifen, ihn die Zähne zu zeigen oder vor ihn zutreten. Nach dem Alphawolf, kommt in der Regel die Alphawölfin. Gut, nach Geschlecht sollte man unter den Menschen nicht gehen, doch mit der Alphawölfin kann man den Vertreter der Raikage vergleichen. Auch ihn oder ihr gehört der Respekt aller Anderen. Nachdem die Alphas ihr Fleisch vom Körper eines Kadavers zogen und bereits gesättigt in den Ecken liegen, dürfen die nach ihnen Stärksten ran,  am Ende bleiben nur noch Knochen für die Schwach und Erbärmlichen übrig. Gerechte Verteilung. Es lebe der Kumoninmus.
Mit Manipulation kommt er oft an seine Ziele, seine Zunge ist wie ein Schwert. Eine seiner Exfrauen behauptete seine Worte wären wie Gift. Sie dringen langsam in einen ein und verpesten die eigenen Gedanken. Ja, das ist wahr. Schon so einiges hat er durch seine scharfe Zunge erreicht. Er mag kein großer Psychologe sein, und dennoch weiß er wie Menschen funktionieren. Mit einem zuckersüßen Lächeln und den passenden Worten kann er vor allem Schwächere zu seinen Marionetten machen. Mit seinen zynischen Kommentaren hat er schon so manches Selbstbewusstsein zerstört. Yura benötigt nicht unbedingt eine Waffe um Menschen zu verletzen, es benötigt nur die richtigen Worte zur richtigen Zeit. Aber kann er auch mehr als nur ein Arschloch sein. Yura ist tatsächlich relativ beliebt. Nicht nur weil er freundlich auf Fremde wirkt (meistens), sondern auch weil er seinen eigenen Humor hat, der vor allem in etwas rauerer Gesellschaft gut ankommt. Sein Humor ist rabenschwarz, wer ein Fan von bösen Sprüchen und fiesen Witzen ist, ist also bei Yura genau richtig. Seine meist zynischen Bemerkungen finden schnell anklang bei den Menschen. Jeder hat eben seine Art von "lustig sein". Er mag vielleicht keine wirklichen Freunde haben, doch seine Kollegen schätzen es sehr das er auch mal auf seine eigene Art "locker" sein kann, auch wenn er aufpasst bei wem er diese Seite zeigt.
Neben Yuras politischen Ansichten und Liebe zum Beruf, war er auch sehr gern Forscher. In jungen Jahren befasste er sich zuerst mit Kekkei Genkai und soweit es möglich war, auch mit Genetik. Bis heute ist er noch von Menschen angetan die ein Kekkei Genkai haben und betrachtet sie mit Neid und Hochachtung. Für ihn sind solcherlei angeborene Fähigkeiten die Krönung der Evolution. Er versuchte eine Weile zu studieren wie sie entstanden sind und warum sie selbst innerhalb des Clans nicht immer vererbt werden. Ebenso beschäftigte er sich mit Erkrankungen die meist in bestimmten Clans vorkommen und wurde sich einer Sache sicher: Menschen mit Mischkekkei Genkai sind gesünder und besser. Bis heute ist Yura davon besessen ein Kind mit besonderer Stärke zu zeugen, weshalb er bei der Partnerwahl sehr wählerisch ist.  
Daher hat er ein bestimmtes Beuteschema was Frauen betrifft: Sie müssen ein Kekkei Genkai haben. Yura ist ein Mann der die Frauen mag, und von ihnen geliebt wird. Er kann gut mit ihnen umgehen, sie schnell um den Fingerwickeln und sie zu seinem Eigentum machen. Denn ja, der auf den ersten Blick so charmante Mann, ist ein fürchterlicher Ehemann, der in seiner Frau einen Besitz sieht. Kaum sind sie verheiratet, kaum hat sie ein Kind zur Welt gebracht, schon ist sie langweilig, unattraktiv, hat zugenommen, ihr Essen schmeckt nicht, ist keine gute Mutter und die Wohnung sieht auch fürchterlich aus. Im Grunde: Sie kann nur alles falsch machen. Es ist nicht so das er nicht lieben kann, allerdings ist seine Liebe nicht von Dauer zudem er mehr den Wunsch hat dem Dorf viele starke Soldaten zu schenken. Man könnte fast behaupten seine wahre Liebe gilt dem Dorf und dem Kage. Alles was er tut, hat nur den Hintergedanken Kumo Gakure etwas Gutes zu tun. Nach dem Motto: "Frag nicht, was das Dorf für dich tun kann, frag lieber was du für dein Dorf tun kannst." Ob man dies allerdings immer so ernst nehmen sollte, und von einer Ehe in die andere springen, ist dann doch fraglich. Denn auch wenn Yura einen sehr konservativen Lebensstil hat, so ist der Ruf des zweifach geschiedenen Mannes, nicht wirklich ruhmreich.
Als Vater ist er sehr streng. Seine Kinder sollen ihn keine Schande machen. Deswegen versucht er sie nach seinen Vorstellungen zu erziehen und duldet kein Versagen. Er kann kein Kind trösten, welches nach mehrfachen üben bei einem einfachen Taijutsu sich verletzt. Er kann es nicht nachvollziehen wenn eines seiner Sprösslinge eine andere politische Sicht hat als er. Eine Ohrfeige, ein Tritt oder auch verbale Gewalt gehört zu der Erziehung des Noguchi. Yura selbst bezieht sich darauf das es ihn auch nicht geschadet hat, im Gegenteil, diese Art der Erziehung habe ihn erst auf den rechten Weg gebracht. Die Beziehung zu seinen Kindern ist daher sehr brüchig. Manche fürchten sich, andere wieder hassen ihn und rebellieren gegen ihn. Yura selbst lässt es aber kalt. Durch Liebe erzieht man nur Weicheier und Schwächlinge. Sollen sie ihn doch hassen, wenn es sie anspornt stärker zu werden, nur zu. Auch wenn das nun so wirkt als würde er nichts für seine Kinder übrig haben, als wollte er nur Soldaten haben, so liegt ihn ja doch etwas an ihnen. Yura ist einfach niemand der Gefühle wie Liebe gut zeigen kann. Zumindest nicht, wenn er sie wirklich empfindet. Sein Sohn und Tochter sind ihm nach wie vor wichtig, genau deshalb möchte er das sie stark und durchsetzungsfähig werden. Für sie soll mehr als nur die Knochen übrig bleiben. Allerdings bleibt er seinem Prinzip auch treu. Ist eines seiner Kinder nicht als Shinobi geeignet, will er es lieber im Handwerk oder Handel sehen, als das sie seinen Ruf weiterhin schaden. Yura ist eitel, nicht nur auf sein Aussehen bezogen. Er möchte nicht in Verbindung mit faulen Kindern gebracht werden. Denn sie sind etwas, was er nicht kontrollieren kann und sowas hasst er. Natürlich ist sein Ruf mit den vermasselten Ehen auch nicht der beste Ruf, doch das war etwas, was er selbst noch mit sich ausmachen kann. Seine Ehen haben nichts mit dem Dorf zu tun. Dumme Shinobi gezeugt zu haben, leider schon.
Größenwahn ist Yuras größte Schwäche. Er will viel, vieles auf einmal, alles sofort. Es fällt ihn schwer nur eine Sache zu machen, er möchte am liebsten überall mitmischen, mal als Forscher, dann in der Politik, dann wieder bei der Polizei. Ein größenwahnsinniger Kontrollfreak, der oft das Gefühl hat das ohne ihn nichts richtig läuft. Zwar hütet er sich davor seinen Vorgesetzten auf den Schlips zu treten, doch manchmal kann er es sich dann doch nicht verkneifen den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag zu unterbringen. Aber Yura ist auch nicht dumm, ein Verbesserungsvorschlag muss gut durchdacht und bereits geplant sein. Wenn er etwas besser machen möchte, dann kann er sich Tage, manchmal auch Wochen, oder gar Jahre darüber den Kopf zermartern. Er ist ein Workaholic, nimmt dann wenig rücksicht auf sich selbst und arbeitet unermüdlich.


   LIKES:
Wölfe | Kumo Gakure | Kekkei Genkai | Gifte | Scotch | Forensik | schwarzer Humor | Wärme | bittere Getränke | schwarzer Tee mit Milch | Forschung | Lesen | Tomaten | Zartbitterschokolade

   DISLIKES:
Verräter | Schwächlinge | Liberale | süße Speisen | Cocktails | eingefrohrene Seen | zu viel Make Up an Frauen | traditionelle Kleidung | Konoha Gakure | billige Stoffe | Verspätungen | Druckerschwärze an den Fingern | Sand

TRIVA:
* Obwohl Yura ein intelligentes Kind war,  hatte er große Probleme damit das Lesen zu erlernen. Er konnte einfach nicht verstehen wie er die einzelnen Buchstaben in Worte zusammenfügen sollte. Es kostete seinem Sensei viel Geduld es ihn beizubringen
* Er liebt Wölfe, mag aber keine Hunde
* Aus Angst nach Schweiß zu stinken verschwinden Yura häufig auf der Herrentoilette um sich zwischen durch frisch zu machen. Dabei übertreibt er es meist mit Deo und Parfüm
* Yuras Körperhaltung und Kleidung lässt ihn oft wie einen Butler wirken, schon so mancher hat bei ihn schon mal seine Bestellung aufgegeben
* Die Arbeit bei der Forensik hat ihn so abgehärtet, das er mittlerweile sogar neben Leichen essen kann, lässt sich dabei aber nicht erwischen
* Seine Gifte bewahrt er in aufwändig gestalteten Flakons auf
* Hat keine Orientierung, auf Reisen wäre er allein komplett aufgeschmissen und würde nur im Kreis laufen
* Sammelt Manschettenknöpfe
* Macht sich seinen Lieblingseistee selbst


   ZIEL/TRAUM:
Ein Ziel? Ein Traum? Eher mehrere. Yura ist ein Mensch der sehr viel will, nach den Sternen zu greifen hat ihn letztendlich zu dem gemacht, was er heute ist.

1) Er möchte die Forensik revolutionieren. Ihm ist klar, das die Technologie zur Zeit noch nicht ausreicht um größe Sprünge zu machen. Doch Träumt er davon DNA schneller, einfacher und billiger nachweisen zu können. Die Polizeiarbeit muss effizienter gestaltet werden. Gemeinsam mit Kasei Bishamon möchte er eine Rechtsmedizinischeabteilung ins Leben rufen, in jener Yura und weitere, der Polizei unterstellte, Iryounin tätig wären.

2) Yura möchte Politik machen. Am liebsten wäre er natürlich der Raikage selbst, doch ist dieser Posten bereits vergeben und es sieht nicht danach aus, als würde es sich so schnell ändern. Sein Wunsch ist es daher die rechte Hand der Raikage zu werden, ihre Stütze, ihr Berater, Diplomat und Vertreter. Gemeinsam mit ihr könnte er dieses Dorf noch stärker machen. Er würde zunächst das Bildungssystem überarbeiten, militärischer gestalten um Anwärter noch vor der Akademie aussortieren. Hochzeiten innerhalb eines Clans gehören verboten, Inzucht macht die Bevölkerung krank und gehört absofort verboten. Kleinkriege zwischen den Clans, wie zum Beispiel Katoba und Yuki, gehören unterbunden. Denn der Feind sitzt nicht innerhalb dieser Mauern, sondern da draußen. Kuschelpolitik mit Konoha? Nie wieder! Und er hofft das die amtierende Raikage da auch auf Kurs bleibt. Allerdings, so fragt sich Yura, würde er es schaffen ihr Vertreter als auch in der Forensik zu bleiben? Es würde ihn ja doch schwer fallen sich da zu entscheiden.

3) Eine legendäre Waffe! Die Legenden über das Bashosen faszinieren ihn. Er, ein clanloser Junge aus einem fremden Land, er hat nicht viel zu bieten. Kein Hiden, kein Kekkei Genkai. Nur das, was er sich hart antrainiert hat. Sein Wunsch war es schon immer alle fünf Elemente zu beherrschen. Doch ob das überhaupt geht? Noch nie hatte er einen Menschen getroffen der genau dies kann. Mit dem Bashosen wäre dies möglich.


   NINDO:
Wenn du sie nicht tötest, töten sie dich
Damit sind nicht nur Verbrecher gemeint, mit denen man keinerlei Gnade haben sollte, sondern auch auch Menschen, die einen behindern. Dieses Nindo ist tief mit seiner Kindheit verwurzelt, als er noch gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Zwillingsbruder auf der Flucht war. Ihre Mutter war eine gesuchte Nuke, sie durften also nie sonderlich viel Aufmerksamkeit erregen, mussten stets auf der Hut sein, schnell verschwinden wenn ihnen etwas komisch vorkam. Und dann war da sein Bruder, ein Junge mit geistiger und körperlicher Behinderung, es war kaum möglich unentdeckt durch Dörfer zu streifen. Seine Beine waren deformiert, konnte kaum gehen, rennen war unmöglich. Er hatte sie behindert. So oft hatte er sie in gefährliche Situationen gebracht, und dann wurde Yura etwas klar: Er musste ihn los werden, denn sonst würde er auch noch sterben.
Man kann sagen, dies hat ihn sehr geprägt. Er ist dazu bereit einen schwachen Kameraden mitzuschleppen, am besten noch eine Mission wegen eines Schwächlings vermasseln. Nein. Yura ist da gnadenlos und kaltherzig. Jede Entscheidung, jede naive Grundhaltung die man auf einer Mission mit sich trägt, kann wie ein Boomerang auf ihn und das Dorf zurück kehren. Jeder Nuke, der ihnen entwich, jeder Schwächling, wegen dem sie ihre Mission nicht durchführen konnten. Es sind Gefahren, auch wenn sie so manch einer nicht sehen will.

   



   » B.I.O.G.R.A.P.H.Y
   FAMILIE:

Inuzuka Akira | Vater | Nuke | Verstorben
Akira, ein gesuchter Nuke aus Konoha. Er war ein Mörder, Schläger und Brandstifter. An sich ein Vorzeige Nuke. Gemeinsam mit seinem Ninken machte er die Gegend unsicher, lernte dabei die schöne Kimiko kennen. Klar, die große Liebe war es gewiss nicht, aber eine nette gelegenheit für ein One Night Stand. Eigentlich weiß Yura nichts über seinen Vater. Er hat ihn nie kennengelernt, nie seinen Namen gehört, noch ihn gesehen. Seine Mutter hatte nie über den Vater ihrer Kinder gesprochen, und wenn sie mal fragten was mit ihm sei, wurden sie mit schweigen gestraft. Als Kind hatte es ihn oft betrübt das er seinen Erzeuger nicht kannte, doch mit dem Alter wurde dieser Teil seines Lebens unwichtig.

Noguchi Kimiko | Mutter | Nuke | Verstorben
Sie konnte nichts mit der Politik und dem System Kumo Gakures anfangen. Als junge Frau war sie erst aus Kumo Gakure geflohen, wollte ihre Freiheit, weg von Mord und Totschlag. Sie wollte nicht mehr töten. Als Mission durchkämmte sie die Welt, lernte Akira kennen, und ließ sich auf ihrer Flucht schwängern. So entstanden die Zwillinge Yuto und Yura. Ihr Leben wurde mit der Geburt kompliziert, vor allem da Yuto schwer krank war. Das Leben auf der Flucht hatte sie einsam, und ein wenig verschroben gemacht. Ihre Söhne wurden alles für sie, und sie begann zu verstehen warum Menschen manchmal töteten: aus Schutz. Um ihre Kinder zu schützen wurde sie skrupellos, sie begann zu klauen, tötete Hausbesitzer um wenigstens ein paar Nächte im rauen Winter dort verbringen zu können. Letztendlich schaffte es Kimiko zu einer gefürchteten Nuke. Damals wusste Yura noch nicht was richtig und was falsch war. Er tat was seine Mutter sagte, hinterfragte ihr Verhalten nicht. Doch eines kotzte ihn an: Dieses Leben. Schon als Kind schaute er immer durch die Fenster jener, die ein normales, gesittetes Leben hatten. In ihren Häusern, am Tisch gedeckt mit warmen Essen. Ihm wurde klar, seine Mutter hatte ihn durch ihr Verhalten, die Chance auf ein solches Leben verwehrt. Er begann sie zu hassen. Zwar blieb er ihr gegenüber immer der kleine Junge, der alles tat wie ihn befohlen, und doch sehnte er sich den Tag herbei, wenn er diesem Elend entkommen konnte. Auch heute wird er noch wütend wenn er an seine Mutter denkt. Er schämt sich für sie, und tischt Anderen meist eine Lügengeschichte auf, nur um nicht erzählen zu müssen das er aus dem Leib einer Nuke entsprungen ist.

Noguchi Yuto | Zwilling | Zivilist | Verstorben
Sein Bruder, sein 20 Minunten älterer Bruder. Er war eine Last. Die Beine deformiert, unfähig anständig zu gehen, der Geist erkrankt und frei von Sorgen, Ängsten, Schmerz und Scham. Er nervte. Yura hatte es satt das er sich immer um ihn kümmern musste, immer musste er sein Essen mit ihm teilen, ihn hinter sich herziehen, als Yura älter wurde, musste er ihn sogar tragen! Er musste sich darum kümmern das Yuto nichts dummes tat, doch er tat nichts anderes! Yura wollte das nicht mehr, konnte es nicht mehr ertragen. Diese Last musste weg, denn eines Tages würden sie wegen ihn nicht vor anderen Nuke fliehen können, sie würden entdeckt werden, und wer wusste schon damals was die Dorfshinobi mit Yura machen würden. Also fällt Yura die Entscheidung selbst und entledigte sich diesem Problem. Bereits damals zeigte der Junge eine Gefühlskälte und Grausamkeit. Doch kaum war Yuto weg, fühlte er sich leichter, wohler und glücklicher. Mit der Zeit jedoch veränderten sich seine Gefühle. Vor allem nachdem er in Kumo richtig eingebürgert wurde und auch die Mentalität verstand, akzeptierte und begann sie sich anzunehmen. Der Mord an einem Bruder war hier eine Straftat. Nie hat Yura je darüber gesprochen, behält bis heute dieses Geheimnis für sich. Doch manchmal, vor allem wenn er in den Spiegel sieht, glaubt er den Zorn seines Bruders darin zu sehen. Wenn ein Mann, der ihm selbst ähnlich sieht, ihn nur ansieht, oder vorbeigeht, überkommt ihn dieses seltsame Gefühl von Schuld. Allerdings ist er sich unsicher, empfindet er Schuld weil er seinen Bruder tötete und ihn seiner Zukunft beraubte, oder weil er auf diese Weise doch sein Dorf verraten hat, im Grunde nichts anderes ist als ein Mörder?

Mikano Ira | Heimleiterin |  Zivilistin | Lebend
In Kumo angekommen, kam Yura in ein Kinderheim. Dort war er umzingelt von anderen Waisen und den einen oder anderen Angestellten. Vor allem geprägt wurde er von der Heimeiterin, Mikano-Sama. Eine sehr strenge Person, die zwar nie eine Kunoichi war, allerdings die Härte und Strenge des Dorfes sehr gut präsentierte. Unter ihren Fittichen wurde Yura zu dem erzogen was er heute war. Ein Nationalist. Mit Schlägen psychischen Druck und anderen Bestrafungen bog sie sich Yura zurecht, erkannte das Potential des Jungen und schickte ihn zur Akademie. Zu Beginn hasste er Ira, er glaubte erst er sei vom Regen in die Traufe gekommen. Doch irgendwann begriff er was er zu tun hatte, wie er sich zu benehmen hatte. Kaum hatte Yura ihre Lektionen verinnerlicht, wurde er umso mehr gelobt, erhielt Privilegien wie sie andere Kinder nicht hatten. Er wurde disziplinierter, gehorchsamer und stärker. Letztendlich wurde der Junge zu ihrem Liebling und er auch seine Gefühle wurden ihr gegenüber immer positiver. Heute ist Yura dieser Frau immernoch sehr verbunden. Er war ein Stück Ton und sie hatte ihn mit Druck und Schmerz in Form gebracht.

Noguchi Motoko | Ex Frau | Chuunin | Lebend
Die erste Frau Yuras. Wie so oft hat er sie nicht nur wegen ihres guten Aussehens, sondern auch wegen ihren Clanerbe geheiratet. Die beiden waren zwei Jahre verheiratet, zu Beginn der Beziehung mochte er sie wirklich sehr, sie war intelligent, kulturviert, charmant und sehr hübsch. Doch der Reiz verflog mit der Zeit. Es kam sein erstes Kind, und schon wurde es stressig. Der Schlaf war gering, die Zeit sich zu pflegen ebenso. Sie wurde hässlich und launisch. Letztendlich musste Yura diese Familie verlassen, denn eine Familie zu haben ist arbeit, und davon hatte er genug. Lieber gehen, es sich einfach machen. Das war Yuras Devise.

Noguchi Kaito | Sohn | Genin | Lebend
Der Sohn Motokos und Yuras. Sein erster Sohn und eine echte Katastrophe. Woher er das hatte war klar, er kam nach seier Großmutter - Kimiko. Ein liberaler Zwerg und daher auf ewig auf dem Rang eines Genin verdammt. Es ist schwer für Yura diese Schande zu ertragen. Er schämt sich für seinen Sohn, für den er es doch nur besser haben wollte. Die ganze Strenge, die Erziehung und Strafen. Es hatte nichts gebracht. Er wurde zu einem rebellischen Teenager, der sich gegen das System auflehnen möchte. Schon seit Jahren versucht Yura seinen Sohn dazu zudrängen damit aufzuhören ein Shinobi zu sein, denn er war ein schlechtes Vorbild für alle. Doch Kaito wehrt sich dagegen, reine Trotzreaktion wie Yura weiß und doch kann er nichts tun. Schwer ist die Situation zwischen den beiden. Der Zwiespalt zwischen doch väterlichen Gefühlen (wie Yura sie selbst definiert) und den eigenen Prinzipien ist unerträglich.

Noguchi Rika | Ex Frau | Jounin | Lebend
Exfrau Nummer zwei. Traurige Bilanz. Rika war ebenso eine hübsche Erscheinung, allerdings was ihre Persönlichkeit betrifft doch ganz anders. Sie war eine sehr dominante und durchsetzungsfähige Frau. Etwas, was Yura zu beginn der Beziehung sehr reizte. Sie hatten die selben Ansichten, ein ähnliches Temperatment. Und doch wurde es schwierig. Vielleicht gerade weil sie sich so ähnlich waren. Beide waren schnell von einander gelangweilt, fanden sich mit der Zeit unattraktiv. Doch im Gegensatz zu Rika, war Yura dieses einmal mal tatsächlich bemüht es irgendwie hinzukriegen. Leider aber zerbrach die Ehe auch. Rika hatte sich einen anderen Mann gesucht, ein devotes Schoßhündchen, wie Yura ihn bezeichnet. Diese Scheidung hatte ihn dann doch mal ein wenig mitgenommen, aber auch nicht so sehr, wie man es von einen eigentlich liebenden Ehemann denken würde. Er war eher gekränkt darüber das man mit ihm schluss gemacht hatte und nicht anders herum. Es war das erste mal das eine Frau ihn verlassen hatte. Bis heute machte diese Tatsache Rika doch schon wieder interessant.

Noguchi Akako | Tochter | Genin | Lebend
Seine kleine Tochter und sein Hoffnungsschimmer. Sie ist nicht so wie Kaito, nein. Sie ist zielstrebig, gerhorchsam, intelligent und verfügt über interessant Fähigkeiten. Natürlich ist sie noch sehr jung, unerfahren und hat noch Angst vor der Zukunft. Doch glaubt Yura, das wenn er sie weiter diszipliniert, das sie eines Tages ebenso eine starke Kunoichi wie ihre Mutter werden könnte. Wenn er mit Akako zusammen ist, glaubt er wirklich etwas Gutes getan zu haben. Sie wird ihn stolz machen und seinen Willen und seine Ansichten für ihn weiter tragen. Und auch wenn ihre Beziehung nicht die emotionalste und liebevollste ist. So schätzt Yuro seine Tochter doch sehr. Sie wäre einer dieser Menschen, die es wert wären für sie zu weinen. Akako ist sein kleiner Liebling, auch wenn er es ihr nicht wirklich zeigt.

  ECKDATEN:
0 Jahre: Geburt in Mizu no Kuni | 6 Jahre: Tot des Bruders
Im tiefen Winter Mizu no Kunis brachte eine Frau Zwillinge zur Welt. Sie war eine Nuke, eine Gesuchte, für die diese Schwangerschaft ein einziges Risiko war. Wie durch ein Wunder brachte sie zwei Jungen zur Welt, beide überlebten, doch nur einer war gesund. Die beiden wurden auf Yura und Yuto getauft. Es war schwer mit zwei Säuglingen auf der Flucht zu sein. Sie suchte immer zu Schutz in den Behausungen Anderer. Die Kinder mussten schnell kräftiger werden, trotz wenig Nahrung. Sobald Yura laufen konnte, musste er seiner Mutter folgen. Yuto wurde getragen, es fiel ihm schwer zu laufen und zu stehen. Das Leben war hart für die drei. Wenig Nahrung die sie durch drei teilen mussten. Es gab nur wenige Möglichkeiten sich warm zu halten, und somit war der Winter stets eine tödliche Bedrohung. Kimiko tat alles um ihre Jungs zu schützen, inzwischen wurde sie skrupelloser, bereit Menschen zu töten um ihren Kindern einen warmen Schlafplatz für wenige Nächte zu bieten. Es war ihn verboten mit anderen Kindern zu spielen noch mit ihnen zu reden. Umso älter er wurde, umso mehr Verantwortung musste er für Yuto übernehmen. Er musste ihn tragen wenn es nicht mehr ging, er musste dafür sorgen das sein Bruder nicht all zu viel Aufmerksamkeit auf sie zog. Es war eine Verantwortung die der Junge nicht mehr ertragen konnte. In ihm wuchs der Hass. Er hatte zu hungern, weil dieser Nichtsnutz auch eine Portion bekam, er wurde bestraft wenn Yuto mal wieder nicht still sein konnte, die dünne Decke die sie hatten musste er teilen, frohr weil Yuto sie immer wieder ganz zu sich zog. Er konnte ihn nicht mehr ertragen.
Eines Tages musste Yura mal wieder auf seinen Zwilling aufpassen, während Mutter eine ihrer "Erledigungen" machte, wie sie es nannte. Es war noch Winter, aber man spürte die Temperaturen wurden milder. Das Eis auf dem Seen Mizu no Kunis wurde dünner und dünner. Eine Gefahr vor die ihn Mutter immer wieder warnte. Eine Chance, die sich ihn auftat. Als er allein mit seinem Bruder war, kam ihn die zündende Idee: Er war Yutos liebste Holzschnitzerei weit hinaus, auf die Mitte des Sees. Natürlich begann Yuto zu weinen und zu japsen. Yura sagte ihn die Lösung. "Hol' sie dir einfach zurück. Das Eis wird dich tragen." Ungeschickt und leichtgläubig war er. Er machte sich humpelnd auf den Weg. Das Eis war glatt und rutschig. Immer zu viel Yuto auf sein Gesicht, weinte, doch er wollte seine Holzfigur wieder haben. Kaum hatte der Kleine sein geliebtes Spielzeug wieder in den Händen, brach das Eis unter ihm zusammen. Er schrie, er paddelte. Immer wieder versuchte er Yura dazu zubringen ihn zu helfen. Doch er saß einfach nur so da, am Ufer, und schaute zu wie sein Bruder im Eiswasser ertrank. Als seine Mutter zurückkehrte, war es zu spät. Yuto lag bereits auf dem Grund des Sees. Yura erklärte ihr das er nur kurz pinkeln war, doch kaum war er zurück, war sein Bruder bereits auf der Mitte des Sees. Es war ein Unfall.    


7 Jahre: Tötung der Mutter, Verschleppung nach Kumo Gakure kommt ins Waisenhaus | 8 Jahre: Yura wird gebrochen, dann neu umerzogen | 9 Jahre: Akademie & Suiton Element | 15 Jahre: Genin & Iryounin Ausbildung
Es kam wie es letztendlich kommen musste. Kumo Shinobi hatten Kimoko aufgesucht und im Kampf getötet. Yura hatte zwar versucht, mit den wenigen Jutsu die Mutter ihn beibrachte, sie zu verteidigen, doch gegen einen Jounin aus Kumo Gakure hatte er bei aller Liebe keine Chance. Nun war Mutter tot, getötet vor seinen Augen und er wurde von diesen Männern verschleppt. Er kam in eine Welt, die ihn fremd war. Ein großes Dorf, viele Menschen. Doch viel konnte er nicht von der Welt sehen. Er wurde verhört und gefoltert. "Welche Nuke waren die noch über den Weg gelaufen?!" "Hatte deine Mutter Freunde?" "Wer ist dein Vater?!" "Welchte Straftaten hatte Kimiko noch begangen?" So viele Fragen, und auf keine hatte Yura eine wirklich Antwort. Die Befragungen und Folterungen dauerten Tage an, bis ihnen klar wurde das Yura rein gar nichts zu wissen schien. Mit dem Jungen konnten sie also nichts mehr anfangen. Er gehörte keinem Clan an, hatte keine speziellen Fähigkeiten, kein hohes Potential und Eltern hatte er auch nicht. Er war Müll, also wurde er gnädigerweise ins Waisenhaus gesteckt.
Dort galt Yura als sehr aufmüpfig, wild, aggressiv und unbelehrbar. Die Erzieher hatten große Probleme das Kind zu zügeln. Ira hingegen hatte da ihre Methoden. Mit Schlägen, Demütigungen, Nahrungsentzug und Fesseln brach sie den Jungen. Erst als er psychisch am Ende war, widmete sie sich ihn auf einer anderen Ebene. Sie begann ihn zu formen, ihn alles bei zubringen was für sie wichtig war, ihre Heimat. Es glich einer Gehirnwäsche, doch sie trug Früchte. Aus dem unbändigen Yura, wurde ein höflicher, lernwilliger und intelligenter Junge. Sie schickte ihn zur Akademie, auf einmal war ihr kein Ryo zu viel. Sie ließ immer wieder Genin und junge Chuunin kommen, der Weißhaarige erhielt eine intensive Begleitung während seiner Schulzeit und dies trug Früchte! Noch bevor er Genin wurde, beherrschte er das Suiton Element. Yura übereugte und wurde mit 15 Jahren Genin.
Im Geninteam war er natürlich der Älteste. Wer so spät zur Akademie ging, konnte ja nur älter als andere sein. Es fiel ihn jedoch nicht all zu schwer sich im Team einzufügen, hatte er doch eine gute Erziehung dank Ira genossen. Mit seiner Sensei verstand sich Yura vor allem gut. Sie war es, welche ihn die Iryounin Ausbildung lehrte.


16 Jahre: Forscher | 17 Jahre: Chuunin und Raiton Element | 18 Jahre: Lernt Motoko kennen | 19 Jahre: Heiratet Motoko
Mit 16 Jahren begann er ein Praktikum in der Forschung an der Seite seiner Sensei. Gemeinsam versuchten sie dem Gehemnis der Kekkei Genkai auf die Schliche zu kommen. Es war eine sehr interessante Arbeit, weshalb er sich kaum von ihr lösen konnte. Als er ein Jahr später Chuunin wurde, wurde er auch in den Reihen der Forscher wirklich willkommen geheißen und forschte ebenso an den Kekkei Genkai und ihren Ursprung, wie es schon seine Sensei tat. Yuro wurde mit der Zeit erwachsen, zog letztendlich aus dem Waisenhaus aus, und lernte dabei Motoko kennen. Ein interessantes Mädchen aus einem angesehenen Clan. Die perfekte erste Freundin wie Yura fand. Schon bald wurde ihn klar: Sie könnten zusammen nur ein großartiges Kind haben. Doch Kinder außerhalb der Ehe? Das war nichts, was sich für einen angesehenen Mann aus Kumo Gakure ziemte. Also heiratete er Motoko im noch zarten Alter von neunzeuhn Jahren.

20 Jahre: Kaitos Geburt | 21 Jahre: Scheidung von Motoko | 22 Jahre: Fuin Ausbildung
Die Vaterfreuden waren groß als Kaito geboren wurde. Die erste Zeit waren sie eine perfekte, kleine Familie. Doch der Sturm zog auf. So ein Kind machte doch mehr arbeit, als er in diesen jungen Jahren bereit war. Seine Frau hatte sich zudem verändert. Die Gespräche drehten sich nur noch um das Abendessen, was der Kleine den Tag über machte. Keine intellektuellen Gespräche mehr. Es war fürchterlich. Dazu war sie aus dem Leim gegangen und na ja, das Sexleben befand sich ebenso auf null. Es gab nur eine Chance: Er musste sich von ihr trennen. Die Scheidung folgte und Motoko blieb mit dem Kind zurück. Dennoch, auch wenn Yura nichts mehr von ihr wissen wollte, nach wie vor kümmerte er sich um seinen Sohn. Natürlich war er nicht täglich bei ihm, allerdings ließ er sich einmal in der Woche schon blicken. Die Zeit dazwischen nutzte er lieber für etwas anderes. In seinem Fall begann er die Fuin Ausbildung.

23 Jahre: Tokubetsu Jounin | 24 Jahre: Lernt Rika kennen und heiratet sie | 25 Jahre: Akako wird geboren
Durch seine Fähigkeiten im Bereich Ninjutsu und seinen herausragenden Leistungen hatte es Yura endlich zum Tokubetsu Jounin gebracht. Er war recht zufrieden mit seinem Leben, vor allem, da er während seiner Arbeit als Forscher eine neue Kollegin erhielt, die wundervolle Rika. Die beiden verliebten sich in einander und letztendlich heirateten sie. Die Ehe wirkte zu beginn harmonisch, das taten sie immer bei Yura. Auch diese Ehe wurde nach einem Jahr mit einem Kind bereichert. Die kleine Akako wurde geboren. Doch auch wie damals bei Motoko, kaum war das Kind da, begann die Ehe zu bröckeln. Erneut war er von seiner aktuellen Frau gelangweilt, und gleichzeitig nervte es ihn, das Rika eine so dominante Person war. Doch gleichzeitig versuchte er sich damals noch an diese Ehe zu halten, versuchte sie noch zu retten. Nicht nur, weil er sich an die guten Zeiten mit ihr erinnerte, sondern auch seines Rufes zu liebe. Er wollte nicht zum Gespräch Nummer eins in Kumo Gakure werden. Der Mann mit den zwei Scheidungen.

26 Jahre: Scheidung von Rika | 27 Jahre: Doton Element & Eintritt in die Polizei | 28 Jahre: Kugutsu Ausbildung
Es kam wie es kommen musste. Die zweite Scheidung in seinem Leben trat ein. Allerdings anders als erwartet, während er versuchte die Ehe zu retten, hatte sich Rika einen neuen Partner gesucht, ihn einfach ausgetauscht. Diese Scham des Betrogenen. Yura fühlte zum ersten Mal, wie es wahr, wenn er der Gehörnte war. Er konnte es nicht mehr ertragen mit ihr zusammen zu arbeiten. Er verließ die Forschungsabteilung und konzentrierte sich auf sein Training mit den Elementen. Endlich erweckte er auch sein drittes Element, das Doton. Dieser Erfolg beflügelte den jungen Mann, er wollte wieder etwas anderes machen, wieder richtig nützlich sein, kein einfacher Shinobi. Er wollte eine tägliche Aufgabe! Nach langen überlegen wurde ihn bewusst, das die Polizei auch immer wieder fähige Iryounin gebrauchen konnte. Vor allem aber auch welche, die vielleicht in der Forschung tätig waren und somit noch sehr gute Kontakte zu dem einen oder anderen Kollegen hatte. Nach einem Praktikum gefiel es ihn sehr gut, und auch der damalige Polizeichef erkannte den Nutzen Yuras. Endlich offiziell bei der Polizei angestellt, begann er mit der normalen Polizeiarbeit, einfache Befragungen, Verfolgungen, Mordfälle etc. Die Arbeit als Polizist war hart, und vor allem er, der keine besonderen Fähigkeiten hatte, musste sein Team besser unterstützen können. Aus diesem Grund begann er die Kugutsu Ausbildung, denn jede Ausbildung kann einen nur stärken und nicht schwächen.

29 Jahre: Jounin | 30 Jahre: Reise nach Kaze no Kuni um das Bashosen zu finden | 31 Jahre: Entwicklung von gefährlichen Giftgasen | 32 Jahre: Versucht Forensik zu verbessern | 33 Jahre: Beginnende Planung einer Rechtsmedizinischen Abteilung in der Polizei gemeinsam mit Kasei Bishamon | 34 Jahre: RP beginn
Endlich war es soweit. Nach einer anstrengenden Mission hatte der damalige Kage endlich das Potential Yuras anerkannt und ernannte ihn kurz darauf zum Jounin. Mit dem neuen Rang hatte er endlich den Mut und das Selbstbewusstsein den Kagen um eine Reise nach Kaze no Kuni zu bitten. Schon seit längeren hatte er sich mit der Suche nach dem Bashosen beschäftigt, letzten Informationen nach sollte es sich in einer alten Stätte, begraben im Sand befinden. Der Kage bewilligte seinem Wunsch, stellte ihn zwei weitere Personen zur Verfügung um nach dem verschollenen Bashosen zu suchen. Doch die Informationen die er hatte waren fehlerhaft, sie kehrten nach Monaten mit leeren Händen zurück. Einer harter Rückschlag für Yura, der seinem Ziel nicht nahe genug kam. Um sich von dieser Scham abzulenken konzentrierte er sich auf die Herstellung gefährlicher Giftgase. Wenn ihm die Macht des Bashosen nicht zur Verfügung stand, benötigte er eine andere Hilfe, welche ihn ihm Kampf einen Vorteil verschaffte. Mit seinen Gasen war Yura inzwischen weit gekommen, hatte einige entwickelt, welche ihn das Shinobidasein erleichterte. Was allerdings nach wie vor nicht leichter war, war das fassen mancher Täter.
Als Polizist hatte er mit vielen Verbrechen zu tun, auch mit genügend innerhalb Kumo Gakures. Es war schwer die genauen Todesursachen der Opfer heraus zu finden, aber auch den Täter zu überführen. Manchmal war man sich sicher wer der Mörder war, doch man hatte nichts gegen ihn in den Händen. Er begann sich auf die Forensik zu spezialisieren. Durch die Jahre lange Erfahrung in der Forschung wusste er wie man die Sache anzugehen hatte. Er begann privat zu experimentieren, versuchte Jutsus zu entwickeln, welche ihnen die Arbeit erleichten würden. Allerdings ohne erfolg. Worin er aber, durch seine Experimente mit Insekten und Nachspielungen diverser Vorgehensweisen, besser wurde. War die Analyse in Todesursache und Todeszeitpunkt. Ein weiterer Kollege, Kasei Bishamon, schien ähnliche Wünsche und Sorgen zu haben. Gemeinsam versuchten sie bereits damals eine rechtsmedizinische Abteilung innerhalb der Polizei auszubauen. Wenn ihnen die Jutsus für die Forensik fehlten, dann sollten die Iryounin besser geschult werden um Todesursachen und Todeszeitpunkte genauer zu bestimmen. Yura, welcher inzwischen geübter war, begann einen Lehrplan für andere Kollegen zu entwickeln. Bis heute ist er noch aktiv an der Planung einer solchen Abteilung beteiligt.




   » E.T.C
   WOHER?: bin schon da
   AVATAR: Decim aus Death Parade
   ACCOUNT: SA [Sasagani Benjiro, Akase Takeo, Yamanaka Ryoei, Harada Izuya, Katoba Hiashi] (ersetzt Fujimori Akiyama)
   


Zuletzt von Noguchi Yura am Sa 30 Nov 2019 - 13:52 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: [Jounin] Noguchi Yura [Link] | So 24 Nov 2019 - 11:39
   

   FÄHIGKEITEN
   Die Kraft der Elemente

   » S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
   CHAKRANATUR:

» 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

» 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

   KEKKEI GENKAI: Keines

   HIDEN: Keines

   BESONDERHEIT:
Bloodhound
Auf Grund seiner Verwandtschaft zu den Inuzuka verfügt Yura über einen sehr feinen Geruchsinn. Der Körpergeruch eines jeden Menschen ist anders, und somit kann er sie selbst mit verbunden Augen "erschnüffeln". Aber auch an Gegenständen, die der jeweilige Mensch berührt hat, kann er deren Geruch vernehmen. Allerdings kann sein Geruchsinn durch Duftstoffe verwirrt werden, ebenso verwischt die Spur durch zum Beispiel Regen oder andere Einflüsse.

   AUSBILDUNGEN:
Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.

Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen. Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.

Kugutsu Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht inform feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiß.
   



   » F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
   KAMPFSTIL:
Yura fühlt sich am wohlsten wenn er in der Mittelstrecke unterwegs ist. Nicht zu weit, nicht zu nah am Gegner. Er ist da sehr strategisch, beachtet die Umgebung, versucht einen Vorteil oder eben auch ein Nachteil für sich zu entdecken. Einen kühlen Kopf zu bewahren ist dabei das aller Wichtigste. Der Weißhaarige versucht sich nicht in die Ecke drängen zu lassen oder zu Übersprungshandlungen  verführen. Denn eines ist im klar: Sobald er seine Schwächen zeigt, ist der Kampf so gut wie verloren. Daher ist es ihm wichtig das er seinen Gegner als erster schwächt, ein Gift oder ein Genjutsu ist seiner Meinung nach immer das beste Opening für einen guten Kampf. Ist der Gegner erst einmal geschwächt, beginnt der Hauptakt. Meist greift er dabei zu seinen elementaren Jutsus, da sie ihn am meisten liegen. Aber auch seine Puppen sind eine tolle Art sich selbst im Kampf zu schützen. Marionetten bieten einfach einen guten Schutz, vor allem vor Taijutsuka. Lieber lässt er es zu das man auf seine Holzpuppe einschlägt, und sich am besten noch ein bisschen Gift einhandelt, als das man sein Gesicht demoliert.
Es gibt aber noch einen weiteren Grund, weshalb er nur ungern in den Kampf, und somit nicht gern in den Mittelpunkt des Geschehens rücken will. Er ist eben ein Iryounin. Sein Team verlässt sich meist darauf das er um die Ecke kommt und sie schnell wieder zusammen flickt. Einen jeden Iryounin sollte einfach klar sein, das sein Platz nicht ganz vorne, sondern eher hinten ist. Denn auch wenn Yura sonst immer nach der Devise lebt "wer nicht stark genug ist um zu leben, der sollte lieber sterben", ist ihm durchaus der Unterschied zwischen "Ich war noch nie sonderlich stark, aber ich wollte mal Ninja spielen" und "Ich bin zwar ein guter Kämpfer, aber auch ein solcher wird mal getroffen" klar. Denn die meisten Missionen kann man einfach nicht allein bestreiten. Ein Team ist ihm wichtig, sollte einfach jedem Jounin sein, weshalb er im Kampf auf Teamwork legt. Auch hier hält er an seine Lieblingstiere, die Wölfe, fest: Nur im Rudel ist man stark! Wenn man zu dritt gegen einen Nuke kämpft ist die Wahrscheinlichkeit die Mission erfolgreich zu erledigen höher als wenn man sich einem allein stellt. Allerdings ist ein wildes "alle auf einen" auch nicht sehr klug. Wenn jeder wild mit seinen Jutsus herumfeuert, ist die Gefahr sich gegenseitig mehr zu bekämpfen und zu behindern sehr groß. Eine Planung muss her und die übernimmt Yura sehr gern. Natürlich sieht ein solcher Plan immer anders aus, er wird eben individuell auf seine Missionspartner zugeschnitten.


   NINJUTSU: 4
   TAIJUTSU: 2
   GENJUTSU: 4
   STAMINA: 4
   CHAKRAKONTROLLE: 4
   KRAFT: 2
   GESCHWINDIGKEIT: 2

   STÄRKEN:  
» Allgemeinwissen [1]
Besonders wichtig, wenn man um die Welt reist, ist ein gutes Allgemeinwissen! Mit Vorkenntnissen ist man weit besser gegen nahende Gefahren gewappnet.

» Bluffen [0.5]
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.

   SCHWÄCHEN:
» Hassobjekt der Tiere [0.5]
Jedes Tier hegt automatisch eine Antipathie gegen jemanden mit dieser Eigenschaft, die einem das Leben wirklich erschweren kann.

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.

» Schwaches Immunsystem [0.5]
Manche Menschen haben allgemein eine schlechte Gesundheit bzw. ein schwaches Immunsystem. Wenn sich irgendwo eine Infektion ausbreitet oder jemand in ihrer Nähe krank ist, dann ist es beinahe schon sicher, dass sie sich anstecken. Vor allem im Winter sind sie eigentlich dauerhaft erkältet.

» Orientierungslosigkeit [0.5]
Wer mit dieser Schwäche zu kämpfen hat, wird immer die falsche Richtung wählen, sich häufig verlaufen und allein kaum an sein Ziel kommen.

   


Zuletzt von Noguchi Yura am Sa 30 Nov 2019 - 16:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Jounin] Noguchi Yura [Link] | So 24 Nov 2019 - 11:45
   


   » N.I.N.G.U.
   
Chunin-Weste (Kumo)
Die meisten Chūnin und Jonin aus Kumogakure tragen eine bläuliche Chūnin-Weste, welche über eine einfache Polsterung und Isolierung verfügt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen, um einen stets schnellen Zugang zu darin befindlichen Ningu zu ermöglichen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.


Shinobi-Kettenhemd - Kostenfrei
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.


Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.



Atemmaske (2x) – 70 Exp
Eine Atemmaske schützt den Träger bei Kämpfen vor Giftgasen und davor, Staub einzuatmen.


 Shuriken Holster
       Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.
       


Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


Makimono (Schriftrolle) (2x)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.



Kunai 4x
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.



Shuriken 4x
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.


       Drahtseil 5m
       Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.
       


Elementare Schriftrolle 1x mit Fuuton
Es gibt besondere Schriftrollen, in denen die grundlegenden Elemente versiegelt werden können. Eine Elementschriftrolle kann immer nur jeweils ein Element gleichzeitig enthalten, welches bis zu 3 Mal entsiegelt werden kann, ehe die Rolle neu von einem Shinobi mit dem entsprechenden Element beladen werden kann. Beherrscht er das Katon, so kann er eine Elementrolle mit einer Flamme aufladen, die bei Entsiegelung als Feuerquelle dienen kann. Suiton befüllt das Siegel mit wenigen Litern Wasser, die bei Entsiegelung heraussickern und eine große Pfütze entstehen lassen. Ein Fûton-Windstoß ist möglich, der jedoch nicht stark genug ist, um einen Menschen von den Beinen zu werfen. Mithilfe von Doton-Chakra wird das Siegel mit ein wenig Gröll befüllt, und eine entsiegelte Raiton-Rolle elektrisiert die Luft rund um den Anwender leicht.


Bingo Book
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen so gut wie alle Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Auch einige Chûnin tragen dieses bei sich. Genin dürfen ein Bingo Book nur mit einer Sondergenehmigung besitzen, Akademisten hingegen gar nicht.
Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.



Erste Hilfe - Pack
Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte, aber auch von anderen Shinobi zur medizinischen Erstversorgung genutzt werden können. Enthalten sind Pflaster, Verbände, Verbandschere, Tape, Wundauflagen, Kompressen, Desinfektionsspray, Wundsalbe, Pinzette, Rettungsfolie (eine Aludecke, um Verletzte vor Unterkühlung zu bewahren), Dreiecktuch, Nadel und Faden (zum Nähen von Wunden), Spritzen und Ampullen (z.B. zum Blutabnehmen) sowie eine Schiene (zum Stützen von Brüchen).


Gift - Individuell (140 EXP)
Gifte gibt es in unterschiedlichen Formen und Effekten. Gegengifte müssen meist auf das Gift abgestimmt sein, um es bekämpfen zu können. Je nach dem welche Form und welchen Effekt das Gift hat, ist es auch schwieriger herzustellen und teurer.
Dieses Gift ist gasförmig und geruchsneutral. Es wird über die Atmung aufgenommen. Es hat Behindernde Auswirkungen (Taubheit von Gliedern) und hält 2 Posts an.


Marionette "Alpha" - C Stabilität
Alpha ist eine Marionette, aus massiven Holz, mit Eisenstäben und Drähten verstärkt. Es handelt sich dabei um eine wolfsähnliche Marionette, mit einer Schulterhöhe von 1,20m und einer Körperlänge von 1,60m. Ausgestattet ist Alpha mit mehreren scharfen Klingen, welche an den Pfoten sitzen, diese sind meist mit Gift versehen. Desweiteren hat er ein Senbonversteck in einem Maul. Seine Augen sind mit Flammenwerfern versehen. Seine Rute ist eine langgliedrige Kette, an deren Ende eine scharfe Klinge ist.

   



   » J.U.T.S.U

   Wissen, Fähigkeiten & Kampfstile
   
Spoiler:
 


    Akademiejutsu
   
Spoiler:
 


   Ninjutsu
   
Spoiler:
 


   Genjutsu
   
Spoiler:
 


   Taijutsu
   
Spoiler:
 


Zuletzt von Noguchi Yura am Do 12 Dez 2019 - 18:20 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Noguchi Yura
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Noguchi Yura
Re: [Jounin] Noguchi Yura [Link] | Mo 25 Nov 2019 - 19:00
   
PLATZHALTER

Charakter ist fertig und kann bewertet werden :3

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[Jounin] Noguchi Yura ZXXx8rlk

THX an Kisho für das Set <3
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Jishaku Edawa
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Jishaku Edawa
Re: [Jounin] Noguchi Yura [Link] | Sa 30 Nov 2019 - 0:15
   
Hallihallo Yura,

Bitte verzeih die Wartezeit! x3 Ich widme mich deiner Erstbewertung! Da du ja schon länger hier bist muss ich dir ja auch nicht erklären wie die so abläuft und wir können direkt loslegen! x3

Familie -  Vater
Es ist natürlich absolut in Ordnung, wenn Yura nichts über seinen Vater weiß, aber die Beschreibungen hier sind aus Spielersicht zu schreiben, das heißt dass du hier noch ein wenig was hinzufügen müsstest.

Eckdaten - 9 Jahre / 15 Jahre
Hier schreibst du dass er mit 9 Jahren zur Akademie kam und mit 15 Jahren zum Genin ernannt wurde. In der detaillierten Beschreibung sagst du dann aber, dass er es schaffte "einige Klassen zu überspringen". Das ist natürlich absolut okay, aber dann müsstest du die Zahlen anpassen, denn in Kumo geht man ja normalerweise von 4-10 zur Akademie. 6 Jahre sind also die "Standardakademiezeit", weshalb du da wenn er mit 9 zur Akademie kam und mit 15 diese abgeschlossen hast im ganz normalen Bereich bist. Wenn er da schneller durchgekommen sein soll müsstest du da also nochmal was ändern x3 - wenn nicht müsstest du die Beschreibung anpassen. x3

Besonderheit
Die Besonderheit ähnelt ja im Grunde sehr der von Hina, nur dass es bei Yura eben nicht über das Kanchi Taipu funktioniert sondern über den Puls. Grundsätzlich wäre da eine vorherige Absprache aufgrund der Überschneidungen der Besonderheiten mit Hina ganz schön und höflich gewesen, aber Hina hat der Besonderheit grundsätzlich zugestimmt. x3 Du müsstest allerdings den gleichen Nachteil einfügen wie sie, nämlich, dass das Ganze bei guten Lügnern - also bei Stärken wie "Bluffen" - nicht so einwandfrei funktioniert - da also schwerer zu erkennen ist ob sie Lügen oder nicht.
Der Hintergrund dessen ist, dass es eben so ist, dass gute Lügner / Gewohnheitslügner es eben "drinnen" haben zu lügen - das ist für sie mehr oder weniger natürlich weshalb sich da nicht groß was an ihrer Chakrapräsenz tut (was Hinas Besonderheit betrifft) oder aber am Puls (was deine betrifft)

Jutsuliste
Bei steigerbaren Techniken ist unter "Rang:" nur der beherrschte Rang anzugeben, also bei Dokuka Gaku bei dir zB nicht "Rang:D-S" sondern "Rang:D-B" (oder Rang: B) - das müsstest du bei folgenden Techniken anpassen:
Dokuka Gaku, Shosen,
Kugutsu no Jutsu
& Hasai Fuin


Das war's jetzt fast auch schon - aber ein kleines Lob noch: Du hast dir da wirklich einen ganz tollen Char gebastelt - da kann sich Kumo sehr freuen ihn bald in den eigenen Reihen zu haben! x3 Falls du Fragen oder Probleme hast kannst du mir gerne jederzeit schreiben!

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Re: [Jounin] Noguchi Yura [Link] | Sa 30 Nov 2019 - 16:34
   
2 D Jutsus Raus, durch ein C Jutsu ausgetauscht.
Die Besonderheit wurde durch ein Jutsu ausgetauscht (mit Absprache von Hina).
Neue Besonderheit eingefügt.
Vater etwas besser beschrieben.
Eckdaten angepasst.

Das mit der Besonderheit hatte ich nicht Abgesprochen, da mir nicht klar war das Hina über eine ähnliche verfügt, das habe ich aber mit ihr persönlich geklärt. Sowas kann doch jeden mal passieren, nicht wahr?

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[Jounin] Noguchi Yura ZXXx8rlk

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Re: [Jounin] Noguchi Yura [Link] | Di 3 Dez 2019 - 17:19
   
Klar - sowas kann immermal passieren. Schön dass ihr euch da nun besprochen habt und verzeih bitte die abermalige Wartezeit, aber wir haben die Technik welche nun die Besonderheit ersetzt noch einmal intern besprechen müssen.

Grundsätzlich geht das natürlich - ist auch eine sehr schöne Lösung - allerdings müsste da noch eine Anpassung vorgenommen werden, die dir wahrscheinlich sogar gelegen kommen könnte x3 und zwar ist die Technik ja vergleichbar mit dem Tenge no Jutsu der Mönche und dem Ushu Hatenki der Uzumaki. Das Mönchsjutsu ist auf dem C-Rang weil es keine Berührung vorraussetzt, da das bei dir aber (wie bei den Uzumaki) der Fall wäre wäre es eher eine D-Rang Technik. Du könntest dann also nochmal deine Jutsuliste ein wenig ergänzen x3

Die neue Besonderheit ist soweit auch in Ordnung! x3

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Re: [Jounin] Noguchi Yura [Link] | Di 3 Dez 2019 - 21:16
   
Ich habe aus dem einen C Jutsu wieder 2 D gemacht, ich denke jetzt müsste es passen

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Re: [Jounin] Noguchi Yura [Link] | Do 5 Dez 2019 - 8:39
   
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Re: [Jounin] Noguchi Yura [Link] | Gestern um 23:24
   
Heyho Karina! x3  

ich übernehme fix die Zweitbewertung, habe auch nicht viel zu meckern:

Gift: Bei Giften ist es so, dass du pro Auswirkung zahlen musst, das heißt, dass du bei den Behindernden Auswirkungen wie die Müdigkeit 20 Exp zahlen musst, genauso wie für die Taubheit von Gliedern und die Einschränkung der Sinne. Wenn du alle drei behindernde Auswirkungen haben möchtest, müsstest du dafür 60 Exp zahlen, was für das Gift insgesamt dann 180 Exp wären. Dafür hast du aber leider nicht genug Exp, das heißt du müsstest dich da für eine Auswirkung entscheiden oder es anders umbauen. Falls du dich für die Taubheit von Gliedern oder die Einschränkung der Sinne entscheidest, müsstest du einmal kurz aufschlüsseln, was genau das Gift dann bewirkt: Welche Sinne sind betroffen oder welche Glieder sind dann taub?

Jutsu: Das » NAWANUKE NO JUTSU und » KAKUREMINO NO JUTSU sind dir in die Sparte Wissen, Fähigkeiten usw. gerutscht, möchtest du das eventuell zu den Akademiejutsu verschieben? x3 Dadurch hast du dann aber auch zwei E-Rang-Jutsus zu viel.


Das war’s auch schon! Kannst mich gern anhauen, wenn was ist x3

Liebe Grüße
Jessie

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Re: [Jounin] Noguchi Yura [Link] | Heute um 18:21
   
So, habe alles geändert.
Wegen Nawanuke und so, ich habe es unter Fähigkeiten stehen (und deswegen zuvor auch nicht gezhlt) weil es im Guide als Fähigkeit und nicht als Jutsu gelistet ist, habe es aber angepasst

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[Jounin] Noguchi Yura

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