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 [Chuunin] Yuki Kaname

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Kaname
Anzahl der Beiträge : 2576
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Alter : 18
Kaname
Kaname
[Chuunin] Yuki Kaname [Link] | Mo 2 Dez 2019 - 20:27
   

Yuki Kaname
Lache, und die ganze Welt lacht mit dir.
Weine, und du weinst alleine!


» B.A.S.I.C.S
NAME:  Yuki Kaname
VORNAME:  Kaname
NICKNAME: Kana [niemals Kana-chan!] oder Hime-chan

ALTER: 17
GEBURTSTAG: 13. Juni 984
GESCHLECHT: weiblich

GEBURTSORT: Kumogakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni
RANG: Chūnin

CLAN: Yuki



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN: Ein Tag, in dem Kaname nicht mindestens eine Stunde morgens vor dem Spiegel steht, ist ein schlechter Tag. Oder zumindest ein schlechter Start. Die junge Genin ist auf den ersten Blick ziemlich auf ihre äußere Hülle fixiert. Mit stolzen 1,85 m ist sie für ihr Alter hoch gewachsen und schaut gerne mal mit ihren blauen Augen auf andere herab. (Was sie nicht daran hindert, bevorzugt hochhackige Schuhe anzuziehen, die sie nur noch größer machen!)
Insbesondere ihre Haare liebt Kaname über alles, was man auch sieht: Knallpink bonbonrosa gefärbt fällt sie fast überall auf, besonders, wenn sie sich mal wieder wie gerne zu eher unauffälligen oder grantig aussehenden Leuten stellt um neben ihnen besser auszusehen. Spülungen, Pflegelotionen, Duftwässerchen oder der Schlussverkauf in den Einkaufsstraßen; Nichts würde Kaname davon abhalten weniger für ihr Aussehen zu tun. Das sie dabei quasi immer eine Duftwolke mit sich herumträgt, die je nach Saison und Laune unterschiedlich gefärbt ist, ist ihr nur recht und nützlich.

So langsam sollte subtil umschrieben worden sein, was der der jungen Yuki besonders wichtig in ihrem Leben ist: Auffallen. Um jeden Preis, am liebsten durch gutes Aussehen, welches sie quasi, wie sie sich selbst gerne beruhigend zuspricht‚ mit in die Wiege gelegen bekommen hat, eine gute Portion Charme und in kleinen Prisen das Verhalten einer kleinen Diva.

Ihre Kleiderwahl fällt dabei ganz unterrschiedlich aus, so spontan wie ihre Launen: Ob schwere  Lolitatracht oder kreischende Kleidchen, neongrelle Jogginganzüge oder Bunnykostüm. Selten, ganz selten, ist es unauffällig. Ist es bunt oder pink? Dann ist es gut! So lange sie sich darin wohlfühlt (und das tut sie meistens), passt es zu ihr – dabei scheut sie nicht davor, sich selbst eigene wallende Kleider zu nähen oder Fundstücken mehr Stoff zu geben, damit ihre Knöchel nicht plötzlich im Freien schweben (die hiesige Mode ist einfach nicht für so lange Personen wie sie ausgelegt).
Ihr Stirnband oder Hitaiate, welches sie als vom Raikage beglaubigte Kunoichi ausweißt, trägt sie meistens auf dem Kopf oder um die Hüfte- zusammen mit ein paar hübsch ausgesuchten Blumen.

Abgesehen von einem ausgeprägten Faible für Modesünden und farbtechnischen Peinlichkeiten besitzt die geborene Yuki auch noch einen eher ungesunden Sinn für Make Up und alle schminktechnischen Produkte, die ein Gesicht  bedecken können. Erblickt man die junge Genin ungeschminkt, sollte einem klar werden, dass man entweder einen tödlichen Fehler gemacht hat, gerade begeht oder ohnehin schon nicht mehr unter den Lebenden weilt. Ungeschminkt in die Öffentlichkeit? Nicht mit Kaname! Meistens geht sie sogar mit Lidschatten und Mascara ins Bett. (Dass das dazu führt fast täglich den Kopfbezug ihres Kissens wechseln zu müssen nimmt sie schweigend in Kauf.)

BESONDERE MERKMALE: grellpinke Haare (eindeutig unnatürlichen Ursprungs)



» A.B.O.U.T. Y.O.U.
PERSÖNLICHKEIT: Bei einer Fragerunde in der Akademie zur Themenstellung „Was hat Euch dazu bewegt, Shinobi bzw. Kunoichi zu werden?“ gab Yuki Kaname die äußerst treffende Antwort: „Ich möchte, dass meine späteren Gegner im Kampf wenigstens einen letzten schönen Moment erleben – meinen Anblick!“ Abgesehen von der Tatsache, dass sie daraufhin der Lacher der Stunde wurde und von ihren weiblichen Mitschülerinnen etwas säuerlich angeblickt wurde, beschreibt dies wunderbar Kanames Art: Spitze, sarkastisch bzw. bittersüße Antworten mit einer äußerst aufdringlichen Note. Die Note ergibt sich letztendlich aus dem Verhalten der Yuki, die nichts unversucht lässt, möglichst wenig unauffällig zu sein wie möglich. Ob nun in der Akademie durch nervige Fragestellungen plus ätzendes Fingerschnippen, äußerst affektiertes Gehabe oder dem Talent, sich immer irgendwo in den Vordergrund drängeln zu können: Der bedachte Leser kann es sich jetzt schon denken. Kaname machte sich nicht nur Freunde durch ihr teilweise unreflektiertes und oberflächliches Verhalten.

Kaname ist ein provokantcharmanter Charakter. Das kann und wird sich nicht ändern - ob in einem Gespräch mit ihrem Vorgesetzten oder einem Übungskampf auf offenem Gelände, sie kann ihre kecke Art einfach nicht verbergen. Wenngleich sie zumindest versucht sich professioneller zu verhalten.
Dass sie dabei immer noch hin und wieder leidenschaftlich auf’s Maul fliegt, ist vollkommen klar: Krönchen rücken, weitermachen. Aus Fehlern lernt man, weiß sie inzwischen und setzt durch ihre impulsive und sehr hartnäckige Ader alles daran weiter zu kommen. Weiter als die, die auf sie herabblicken, weil sie in ihr jemanden sehen, den sie sehen wollen, nicht die, die sie ist. Kaname legt alles daran Vorurteilen zu begegnen die sie nur all zu schnell in die Schublade "Tussi" abschieben wollen. Ob es nun ein guter Versuch ist, der Typisierung personifizierter Oberflächlichkeit durch optisch klischeehafte Bekleidung und das dazugehörige Auftreten zu begegnen, sei dahingestellt.

Kanames emotionale Gefühlswelt ist momentan gefangen in dem Zwiespalt einerseits ihrer Familie zu beweisen, dass sie KEINE kleine Prinzessin mehr ist (sondern eine halbwegs erfolgreiche Kunioichi) und sich selbst vor Augen zu führen, dass sie mehr kann, als sie glaubt. Das sie nicht schwach ist - kein Spielball der stärkeren, sondern jemand, der auch Durststrecken überlebt.

Sicher ist, dass Kanames temperamentvolle Art (so unüblich hitzig diese in ihrer Familie auch ist) ihr bisher so manche Schwierigkeit in ihrem Leben bereitet hat. Wirkliche Glanzleistungen konnte sie in ihrer bisherigen Karriere als Kunoichi noch nicht vorweisen.

Wenn Yuki Kaname nicht gerade dabei ist unschuldige Genin in den Hintergrund zu drängen, neue Modefehler zu begehen, äußerst penibel reinlich zu sein oder sich selbst in kleinen Lügengeschichten besser darzustellen als sie wirklich ist, dann geht sie zu Hause in ihrem voll Plüsch und Glitzer erstickendem Zimmer gerne ihrem liebsten und wohl bestgehütestem, deshalb steht es hier seltsamerweise auch geschrieben, Hobby nach: Schreiben. Am liebsten blutrünstige Thriller oder Kriminalromane, selten mit guten Ende für die Kommisarios. Geschichten in denen mehr Blut vorkommt als Kaname hoffentlich je in ihrem Leben als Kunoichi zu sehen bekommen wird. Prahlen tut sie mit ihren Schriftwerken jedoch nicht. Nein, seltsamerweise bildet sie sich viel mehr ein, dass ihre Geschichten alles andere als gut sind. Ein selten vorkommender Mangel an Selbstbewusstsein! Im Grunde genommen ist es ironisch: Die eine Tätigkeit, in der die selbsternannte Prinzessin mal ausnahmsweise halbwegs talentiert ist, wird von ihr selbst peinlich genau geheim gehalten.

Auch wenn Kaname nicht immer ein umgänglicher Mensch ist, ist sie doch gerne gesellig und mag es sehr sich mit Freunden oder Gleichgesinnten zu amüsieren. Störfaktor: Ihre Vorgehensweise. Die ist nämlich nicht immer die feinfühligste. Die wenigsten Menschen mögen es, von Fremden mit einer stürmischen Umarmung oder kleinen Küsschen begrüßt zu werden und so verschreckt Kana oft diejenigen, um die sie sich so bemüht mit übermäßigem Interesse und neugierigen Fragen. Auch ihr auf den ersten Blick sehr oberflächliches Verhalten hält viele MitschülerInnen ab, sich Kana trotz ihrer offensiven und extrovertierten Art zu nähern. Lernt man die Yuki besser kennen sieht man, dass die selbsternannte Prinzessin gar nicht so nervtötend und oberflächlich langweilig ist wie vielleicht erwartet. Stattdessen steckt hinter der anstrengenden geschminkten Fassade und der selbstverliebten Eitelkeit  eine liebevolle Person. Ein Mensch der gerne dazu bereit ist zu helfen, Interesse und Mitgefühl für Dingen außer sich selbst zu zeigen, sich für Andere zu engagieren. Nichts von dem sind Fremdwörter für die junge Genin - sie schafft es nur leider all zu gut, sich mit den oberflächlichen Klischees zu kleiden, die sie selbst so krampfhaft begegnen will.

♥ LIKES: bunte Farben | hübsche Klamotten | niedliches Zeug | Dekorationen | Lachanfälle | Gemeinsamkeiten | Fruchtdüfte | ihr eigenes Spiegelbild | Aufmerksamkeit | blutige Todesfälle (in der Fiktion) | Nächstenliebe | Alkohol
DIS ☠LIKES: Dreck | Insekten | das Gefühl übersehen zu werden | Faulheit | Einsamkeit | unterschätzt werden | Verluste | Oberflächlichkeiten

ZIEL/TRAUM: Kurz gefasst? Raikage werden!

Ganz natürlich abgesehen von dem Traum, endlich mal die Toilette zu Hause benutzen zu können ohne dass sie stinkt wie ein drei Tage nicht gelüfteter Pumakäfig. In einer ihrer liebsten Zukunftvisionen  sitzt Kaname in einem äußerst rosaroten Traum auf einem mächtigen Thron als  Raikage natürlich. Als sie ihren Kindheitstraum mal ihrem Mamavater erzähle kam dieser aus einem Lachanfall  kaum mehr heraus: „Meine kleine Kana-hime und Raikage? Versuch erst mal, deine Geninprüfung zu schaffen. Dann sehen wir weiter.“, vertröstete er das schmollende Mädchen auf seinem Schoß. Heute, etliche Jahre später, kann die Genin immer noch nicht von ihrem heimlichen Traum ablassen. Im Gegensatz zu ihrem achtjährigen ich von damals hat sie jedoch dazugelernt und verrät ihrem Traum niemanden voreilig.

Sollte Plan A nichts werden, besitzt die Yuki auch einen Plan B und einen Plan C: Zweiterer beinhaltet es, eine etwas weniger hohe und dennoch respektvoll verheißende Position anzustreben, was einiges über ihre bisher eher fruchtlosen Versuche aussagt ihren Ruf und die damit verbundenen Vorurteile zu bekämpfen.
Plan C wäre es wohl doch noch mit ihren selbstgeschriebenen Geschichten an die Öffentlichkeit treten und sich damit einen Nebenverdienst sichern. Fest wie Nagellack, der Plan! Natürlich nur solange niemand mit einer Flasche Lackentferner auftaucht.

NINDO: Es fällt Kana schwer, sich auf ein einziges Lebensmotto festzulegen. Ihr momentaner Favorit ist: „Bevor ich falle, falle ich lieber auf!“. Dies hat viel mit ihren bisherigen Erfahrungen zu tun, nach denen sie weniger erfolgreich in ihrer Shinobikarriere war. Sie betont damit dezent die Tatsache, dass sie sehr gut aus Fehlern lernen kann. Denn darin ist sie mehr oder weniger echt gut geworden. Stolpersteine hatte sie bisher echt schon viele, die meisten davon wohl aus eigener Schuld.
Zweitliebstes Lebensmotto ist „Wer im Mittelpunkt steht, sieht am besten und wird auch am besten gesehen!“
Gehört nicht minder zu ihren Lieblingen, da es einfach für alles steht, was Kaname ist und gerne wäre: Im Geschehen der Dinge, am liebsten als hübscheste und auffälligstes Ausstellungsstück. Sich selbst als Kunstwerk betrachten, das tut die junge Frau zwar (noch) nicht, aber was noch nicht ist, kann ihrer Meinung nach werden. Eine Alternative zum Motto wäre wohl "Wer die Blicke der Zuschauer lenkt, hat Macht." doch die Version ist Kana ein bisschen zu machtversessen. Da bleibt sie lieber bei Variante eins.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:
Yuki Yakame (55 Jahre) - Adoptivmamavater, Jonin im Ruhestand
Yuki Kyotsu (52 Jahre) - Adoptivvater, Jonin
Yuki Itsu (26 Jahre) - ältester Bruder, Chuunin
Yuki Nanoko (21 Jahre) - älterer Bruder, Chuunin
Yuki Shin (10 Jahre) - jüngster Bruder, Nesthäkchen der Familie und Akademist

Kanames unbekannter Teil der Familie:
Mawatori Hatsu (66 Jahre, verstorben) - leiblicher Vater, Mechaniker
Mawatori Midoriko (36 Jahre) - leibliche Mutter, Hausfrau

Die kleine Kaname Yuki ist ein Sommerkind – geboren an einem wunderbaren sonnigen Tag mitten im Juni, jedenfalls ist es das, was man ihr immer erzählt. Ihre leiblichen Eltern kennt sie selber nicht – macht aber auch nix, denn den Unterschied zwischen „echt“ und „leiblich“ hat sie selbst nie gemacht. Aufgewachsen ist sie nämlich, seitdem sie im Alter von zwei in ihre neue Familie gebracht wurde, bei Papa und Papamama, ein Vater der meist für sie da war, und einer, der es immer war : Yuki Yakame (55) und Kyotsu (52). Während Yakame ursprünglich aus einem kleinen Bergdorf aus der Umgebung kam und erst recht spät mit seiner Ausbildung als Shinobi begann ist Kyotsu ein geborener Yuki, der seine erfolgreichsten Missionen immer noch nicht hinter sich liegen sehen mag. Sehr zum Ärger seines Lebensgefährten, der stets ein bisschen Angst um ihn hat – schließlich ist er nicht mehr der jüngste!

Hinterfragt wieso sie zwei Väter statt einer 'normalen' Familie hat, wie es eine Krabbelfreundin von früher mal tat, tat sie eigentlich nie. Erst als ihr die Reaktionen ihrer Mitschülerinnen zu viel wurden, erklärte sie denen, dass es ganz egal war, ob ihre Eltern nun beide männlich wären oder nicht, solange sie sie liebten! Sie hatte nun mal zwei Väter, viel mehr stören taten sie ihre vielen Brüder! Kanames Familie ist ein ziemlicher Männerhaushalt. Eine Sache, auf die Kaname heimlich Stolz war. Dadurch konnte sie ziemlich unangefochten ihren Ruf als Prinzessin verteidigen, auch wenn sie ihren Brüdern immer bewies, dass sie auch gut ohne sie klar kam und nicht auf die Unterstützung von ihnen angewiesen war – wenn sie es denn WOLLTE.

Kanames Familie allgemein ist weder besonders klein noch groß: Neben zwei älteren Brüdern namens Nanoko (21) und Itsu (26), mit denen sie sich mehr oder weniger gut versteht aber momentan nicht viel zu tun hat, da sie als erfolgreiche Shinobi meistens auf Missionen oder gar Auslandseinsätzen sind, hat sie noch einen jüngeren Bruder namens Shin (10). Mit ihm verbindet sie eine ausgeprägte Hassfreundschaft – abgesehen davon, dass die beiden sich regelmäßig am Frühstückstisch Becher an den Kopf werfen, einander die phantasievollsten Beleidigungen entgegenschmeißen und damit die gesamte Familie nerven haben sie einander gewiss irgendwo lieb. Jedenfalls hoffen das Kanames Väter.


ECKDATEN:
0 Jahre (13. Juni 984) - Geburt
2 Jahre - Kaname wurde von Yuki Yakame und Kyotsu adoptiert.
4 Jahre – Anmeldung an der Akademie für Shinobi.
6 Jahre – Adoption ihres kleinen Bruders Shin.
7 Jahre – Kaname stört sich immer mehr an dem kleinen Plagegeist, den ihre Väter da adoptiert haben.
11 Jahre -  Abschluss der Akademie mit weniger ausgezeichneten Noten als einem erblühten Selbstbewusstsein, das weit über ihre Leistungen hinausgeht. (Durch die Wiederholung eines Jahrgangs ist sie etwas spät dran.)
12 Jahre - Beginn der Ausbildung als Kugutsutsukai
14 Jahre und 4 Monate – Aufnahme in ihr erstes Genin Team. Erste Außerdorfmission: Totaler Flopp. Ihr Teamleiter überlegt sogar, sie zum Akademisten zu degradieren, lässt diesen Gedanken aber dann aus Gnade wieder fallen und lässt sie einfach härter trainieren.
14 Jahre und 11 Monate – Kaname, die sich in ihrem Team den zweifelhaften Ruf erarbeitet hat, hart zu trainieren und nichts zu erreichen, schon gar nicht mit auch den einfachsten Missionen (jede Katze bekommt die große Kratzwut wenn sie sie sieht und Kräuter sammeln kann mit Kana sogar lebensgefährlich werden, diese Gerüchte sind natürlich total übertrieben und teilweise auch etwas zu spektakulär, um wirklich wahr sein zu können – ein paar D-Rang Missionen schafft Kaname SCHON. Aber nie mit Bravur.), bekommt ihre nächste große Chance: Kurz vor ihrem Geburtstag die zweite Mission, in der sie mit ihrem Team das Dorf verlassen darf. Wie oben erwähnt endete die Mission mit Kanames Rauswurf aus dem Team und einer großen Prügelei.
16 Jahre - RPG Start
16 Jahre - Kaname bekommt ein neues Team und lebt sich gut ein - verliebt sich, schwärmt für ihre Teamkollegen und findet Freunde. Endlich ist das Leben wieder blumig!
17 Jahre – Nach vielen Misserfolgen, einem irgendwie unglücklichen Mord an einer Partnerin (um sie zu erlösen!) und der Auflösung des Teams Koseki Yoshios entscheidet sich Kaname ihren Ruf in Kumogakure nicht weiter zu verschlimmbessern - die letzten Missionen hatte sie reihenweise verhauen, also zieht sie nach Konohagakure um dort zum einen ihre leibliche Mutter zu finden (von der sie ein Lebenszeichen bekommen hat) und eine neue, bessere Kunoichi zu werden. Leider gelingt ihr dies auch nach unendlichen Versuchen nicht und so zieht sie, wenige Monate später, wieder zurück in ihre Heimat Kumogakure in den Kreis ihrer Familie.
17 Jahre  - Nimmt an den Chūninprüfungen teil und besteht.

Textbiografie:
Gäbe es eine Einordnung für Kanames Vergangenheit, könnte man ihr einfachheitshalber den Stempel „schlechter Ruf“ aufdrücken. Denn trotz der Tatsache, dass wir hier von einer kürzlich absolvierten Akademistin reden, hat es die junge Yuki bereits geschafft sich innerhalb ihrer Altersgenossen und damaligen Lehrerschaft unglaublich unbeliebt zu machen sowie einen Ruf zu verdienen der irgendwie so peinlich als auch ohnegleichen ist: Dummheit.

Es gab bisher erst eine Mission, die Kaname erfolgreich abschließen konnte. Ihre Geninprüfung. Ein hübscher Tag, an dem ihr damaliger Teamleiter auf die Idee kam, die Prüfungsmission in einem Stall abzuhalten. In einem dreckigen, stinkigem KUHstall. Kanames Team sollte ein Kälbchen vor seiner verrückt gewordenen Mutterkuh retten und, bevor es von ihr zerquetscht werden würde, in Sicherheit bringen. So weit so gut, abgesehen von der Tatsache, dass die Mission eben in einem düsteren, schleimig-strohigen und bestimmt seit Jahren zum letzten Mal gereinigten Stall stattfand! Kaname bekam schon von dem Geruch halbe Ohnmachtsanfälle.
Der Plan war schnell und simpel erdacht: Zwei ihrer Mitschüler würden die Box der Kuh öffnen, diese durch kreierte Bunshins ablenken während ausgerechnet Kaname, die im richtigen Moment die falschen Worte gewählt und sich wichtig gemacht hatte, zum Kälbchen schleichen und es in „Sicherheit bringen“ würde. Ja, der Plan ging schief.
Um es kurz zu halten: Durch unbedachte Worte und äußerst unangebrachte Flüche schaffte es die angehende Genin die Mutterkuh (die sich einen Dreck für die Bunshin interessierte) so sehr in Rage zu bringen, dass diese auf einen in der Nähe stehenden Mitschüler losging und ihm fast das Genick brach. Dieser versuchte danach nie wieder seine Geninprüfung zu absolvieren, auch wenn er sich nach wenigen Wochen wieder erholte und theoretisch dazu in der Lage gewesen wäre. Das Kalb konnte durch beherztes Eingreifen des anwesenden Lehrers gerettet werden und wahrscheinlich bestand nur deshalb der Rest des Teams überhaupt die Prüfung.

Kanames weitere Missionen von denen es zahlreiche gab, jedoch nur zwei die sie außerhalb die Mauern Kumogakuros führten, liefen weniger spektakulär aber mindestens minder erfolgreich ab: Eine falsch interpretierte Heilpflanze die vielmehr Wehen beschleunigte, anstatt sie zu beruhigen zusammen mit ein paar süßen kleinen violetten Giftschnecken („Oh doch, ich bin mir ganz sicher, dass ich alle Schnecken entfernt habe! Sie können die Pflanze umgehend zu Tee verarbeiten!“) und eine Mission, die so schlecht endete, dass sich Kana sogar noch mit einer Mitschülerin prügelte führten dazu, dass sie hochkant aus ihrem ersten Team geschmissen wurde, welches einstimmig entschied die „nervige Diva“ nicht mehr mit sich zerren zu müssen und anschließend ohne Kaname umgehend eine erfolgreiche C-Mission ablieferte.

Trotzdem gab die Genin nicht auf. Irgendwann würde sie schon ein Team finden, das sie verstand und als talentiertes Mitglied wertschätzte. Da war sie sich so sicher wie ihr eigener Lidstrich! Was schadete es schon, dass sie von Mitschülern bzw. Genin eher belächelt wurde? Sie hatte einen Eindruck hinterlassen, zumindest bei einigen. Sie fiel auf! Und das war wichtig. Die Tatsache, dass ihr Ruf vielleicht noch etwas verbesserungswürdig war, nahm sie mit stoischer Zuversicht und Naivität als Pluspunkt hin, so hatte sie zumindest ein Ziel auf das sie hinarbeiten konnte vor Augen.

Nach einer angenehmen Aufnahme in ein neues Team (bestehend aus Hyuuga Minori, Aburame Nero und dem Leiter Koseki Yoshio) gelingt es Kaname endlich wieder Fuß zu fassen - und ein paar erfolgreiche Missionen abzuschließen. Leider meinte es das Schicksal nicht all zu lange gut mit der Yuki: Zum einen kam es zu einem unglücklichen Mordfall in ihrer ersten Mission mit Koseki Yoshio (in der Kaname leider ihre Partnerin Koseki Azarni umbringen musste) und der nach einigen Monaten folgenden Auflösung ihres schnuckligen Teams sowie anfolgender scheiternder Missionen entscheidet sie sich nach Konoha zu ziehen - zufälligerweise bekommt sie genau zu dem Zeitpunkt einen Brief von einer Frau die behauptet ihre leibliche Mutter zu sein. Das sie adoptiert war ist Kaname immer schon klar gewesen - allerdings hatte sie sich nie darüber Gedanken gemacht, dass sie ja schlecht die Gene ihrer Adoptivväter bekommen haben kann, wenn sie gar keine geborene Yuki ist. Das zu ergründen ist wohl ihre erste große Aufgabe in Konohagakure. Dachte sie jedenfalls - bis sie wenige Monate später sich um entschied und wieder zurück nach Kumo zog. Wenige Monate später besteht sie die Chûninprüfung.



» E.T.C
AVATAR: Zero Two aus Darling in the Franxx / dCTb - Annie Mei
ACCOUNT: ZA (EA: Chou)

_____________________________

[Chuunin] Yuki Kaname 01alohac2cd4h

Akte ♥️ Stecki ♥️ Info ♥️ Briefe
EA Chou | DA Akiko | VA Kumiko



Zuletzt von Kaname am Mi 4 Dez 2019 - 22:22 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kaname
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Kaname
Kaname
Re: [Chuunin] Yuki Kaname [Link] | Mo 2 Dez 2019 - 20:29
   

FÄHIGKEITEN
“Oh, das schaffe ich schon. Ganz sicher. (…) Die Risse waren vorher schon. Die Brandspuren stören den Lesefluss des Berichts kaum. Ist es schlimm, dass der Report etwas nach Kuhmist stinkt?“




» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:
氷Eis - Kōri: Kōri ist die Eisnatur, Hyōton (氷遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Fûton zusammen und wird im Yuki-Clan vererbt.

水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

KEKKEI GENKAI: "Die Mitglieder des Yuki-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Hyôton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Wind zu vermischen und so Eis zu erschaffen. Auch die Nutzung von Schneejutsu wird ermöglicht.

Die Naturen Suiton, Fûton und Hyôton sind angeboren und euer Charakter besitzt grundsätzlich die Affinität zu allen dreien. Ihr könnt frei entscheiden, in welcher Reihenfolge ihr diese drei Naturen erlernt. Es ist also auch möglich, das Hyoton zuerst zu beherrschen."

BESONDERHEIT:
» Fingerzeichenloses Element Hyôton:
Die Anwendung des Hyôtons ist Kaname fingerzeichenlos möglich. Die Chakrakosten steigen dabei jedoch um einen halben Rang.

AUSBILDUNGEN: Kugutsu Ausbildung: Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht inform feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiß.

Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.

Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Kanames Kampfstil ist äußerst aggressiv und nicht immer wirklich durchdacht – abgesehen von der Tatsache, dass sie immer darauf bedacht sein wird, sich nicht zu blamieren oder dumm auszusehen. Allerdings kommt dies natürlich immer ganz auf den Blickwinkel an. Ihre albernen Provokationen oder die Tatsache, dass sie leicht auf andere hereinfällt sowie ihre Spontanität und Impuslivität helfen ihr meistens höchstens in der Form, dass sie Dinge tut, die sie selber nicht für möglich gehalten hat (und das bedeutet auch manchmal, richtig dumme Sachen zu tun).

Praktisch heißt das, dass Kaname sich sehr auf ihre Ninjutsufähigkeiten verlässt, wobei sie stets eine gewisse Distanz zum Gegner wahrt. In den Nahkampf geht sie nur in allerhöchsten Notfällen, letztendlich auch der Tatsache geschuldet, dass sie selbst noch so gut wie keinen Taijutsufähigkeiten besitzt.
Einmal in Bedrängnis geraten, wehrt sich die Genin mit Händen und Füßen, meist ohne Kopf und Verstand. Taktik ist ihr ein Fremdwort, zumindestens, sobald sie sich einmal im Gefecht befindet. Das Schlachtfeld nur schwer im Auge behaltend, vergisst sie selten ihre Teamkollegen und versucht gleichzeitig diese zu unterstützen - eine missliche Lage, da sich ihr offensiver Kampfstil wenig mit dem Unterstützendem verträgt.
Grob gesagt: Kaname braucht Planung. Da sie diese nicht hat, übernimmt sie sich vollkommen und wirkt oft unkoordiniert und viel zu impulsiv. Unerschüttliche Ruhe? Nicht Kaname. Chaotische Hektik trifft es da besser.


NINJUTSU: 4.5
TAIJUTSU: 2,5
GENJUTSU: 0
STAMINA: 5
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 1.5
GESCHWINDIGKEIT: 3.5


STÄRKEN:

» Bluffen [0.5]
Kaname hat gelernt zu Lügen. Das macht sie nicht gerne und wenn, hauptsächlich um ihre eigene Haut zu retten, gute Miene zu einem bösen Spiel zu machen oder sich besser darzustellen. Ein schlechtes Gewissen ist ihr dabei gewiss.

» Starker Wille [1]
Kaname besitzt einen starken Willen. Sie ist nicht die Klügste, die Zurückhaltendste oder die körperlich Überlegendste aber durchhalten kann sie. Das reicht von unglaublicher Sturheit bis hin zum Überstrapazieren des eigenen Körpers.

» Instinkte [2]
Taktisch denken? Neee. Meistens verlässt sich Kaname da eher auf ihre Reflexe und ihren Instinkt. Spontan und schnell Reagieren hat ihr schon manchmal die Frisur gerettet – und später vielleicht auch mal das Leben?

» Gutes Aussehen [1]
Viele Personen haben unterschiedliche Geschmäcker, aber nur wenige Menschen werden in den meisten Orten universell als gutaussehend angesehen. Kaname ist so jemand. Ob es nun wirklich ihre hübsche Optik ist oder die Tatsache, dass sie (manchmal) auch sehr charmant sein kann – sie nutzt es.  Jedenfalls immer, wenn ihr Gegenüber auf ihre Reize anspringt.


SCHWÄCHEN:

» Schlechte Taktikerin [1]
Kaname kann nicht vorausschauend Denken oder Planen. Jedenfalls nicht, wenn es um Strategien geht, Pläne auf Missionen durchzugehen und das Überleben des Teams zu retten. Irgendwas durchgehend zu besprechen liegt ihr nicht, dafür ist sie zu impulsiv, zu empfindlich und überhaupt – „Können wir nicht endlich anfangen?“ Geduld war auch nie ihre Stärke.

» Selbstüberschätzung [1]
Wer wenig nachdenkt und ein zu hohes Selbstbewusstsein hat, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.

» Impulsiv [1,5]
Manchmal ist Kaname leicht reizbar – besonders anstrengend ist jedoch ihre Eigenart, nie ruhig bleiben zu können. Immer macht sie Dinge, von deren Gegenteil sie eben noch überzeugt war. Einfach weil ihr Gefühl schnell umschwanken kann, sie emotional überreagiert und in der nächste Minute die Welt (aus ihrer Sicht) zu Ende gehen scheint: Sie muss es MITteilen, sich verkaufen, und rennt auch mal kopflos los, weil ihre Krone noch zu Hause liegt – ganz egal was die anderen dann denken.

» Reinlichkeit [0,5]
Dreck? Schmutz? Erde? Krabbelgetiers? Hier lässt Kaname manchmal echt hart die Diva raushängen: Bemerkt sie etwas an sich, das lebt OHNE dass sie es ihm erlaubt hätte oder fällt sie gar kopfüber in einen Misthaufen, geht ihr das gehörig gegen den Strich. Taschentücher, eine Dusche, nein eine ganze Badewanne! Am besten noch eine Sauna und ein Pool – Hygiene ist Kaname wichtig. Vielleicht etwas zu sehr.
Damit das auch wirklich jeder weiß, ganz egal ob auf Mission oder im Training, bleibt Kaname gerne mal eine Minute mal kreischend stehen, einerseits um ihrem Entsetzen über die kleine Spinne Ausdruck zu verleihen, zum anderen um die Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie braucht um sich in Sicherheit zu wiegen. Im Kampf ist das natürlich nicht unbedingt der Fall. Sofern ihr kein Bienenstock über den Kopf gezogen wird oder sie einem feindlichen Shinobi aus dem Aburameclan begegnet geht ihr persönlicher Wettkampf und der damit verbundene Ehrgeiz vor. Persönliche Hygienemisstände müssen dann warten, bis der Kampf vorbei ist.

» Orientierungslosigkeit [0.5]
Kaname und Karten? Besser nicht Sie ist sehr erfolgreich darin sich auf der Stelle in die falsche Richtung zu wenden und sich vollkommen hoffnungslos zu verlaufen.




» N.I.N.G.U.


Klamotten:
Shinobi-Kettenhemd - Kostenfrei
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.


Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.



Kleinzeug + Wurfwaffen
Spoiler:
 


Hyōrōgan
Hyōrōgan ist ein Energiemittel, welchem nachgesagt wird, ganze drei Tage und Nächte ohne Pause kämpfen zu können. Bestätigt hat dies bisher noch kein Shinobi, wobei der Effekt ein anderer ist, der mit dieser Metapher umschrieben wird. Bei einem Ninja erhöht dieses Mittel kurzfristig die Regeneration des Chakra sehr stark, sodass es ihm möglich ist, länger zu kämpfen.
Nach Einnahme des Mittels regeneriert der Shinobi 4 Posts lang jeden Post 1/8 seines Chakras, wobei die Menge von 1x A-Rang pro Post nicht überschritten werden kann. Jemand mit einem Staminawert über 4 erhält also nur 1x A-Rang Chakra pro Post zurück.
Es ist mit dem Hyorogan nur möglich, Chakra zu regenerieren - man kann damit also nicht mehr Chakra bekommen als der eigenen Staminawert zulässt.
Die Einnahme einer zweiten Hyorogan führt außerdem zur sofortigen Bewusstlosigkeit, da der Körper mit dieser starken Regenerationskraft überfordert ist.
Nachdem die Pille aufgehört hat zu wirken, kommt es allerdings zu Kraftverlust, Angstzuständen, Desorientierung und auch zur Bewusstlosigkeit. Bei Shinobi mit sehr hoher Ausdauer (Stamina 4,5 oder 5) treten diese Nachwirkungen ein wenig abgeschwächt auf, sodass sie nicht bewusstlos werden müssen.



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Re: [Chuunin] Yuki Kaname [Link] | Mi 4 Dez 2019 - 22:23
   
Platzhalter & fertig! Habe lediglich ihre Besonderheit geändert und die Header. Sagt mir, wenn ich was übersehen habe :3

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