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 Krallenaffen

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Krallenaffen [Link] | Sa 4 Apr 2020 - 22:47
   

Zankozaru Ichizoku
Familie der Krallenaffen
ANSPRECHPARTNER: Der Staff

ANWENDER:
Sasagani Ryuuji

» B.A.S.I.C.S
ART: Die Art der sogenannten Zankozaru ("Krallenaffen"), oder kurz Zanko’s genannt, umfasst eine recht breit gefächerte Familie von ausschließlich geschweiften Primaten. Sprich, sie unterscheiden sich von den eher größeren und wesentlich kräftigeren Menschenaffen, welche zudem stets ohne Schweif aufzufinden sind. Innerhalb der Familie der Krallenaffen lassen sich unterteilte Gruppen wie die Tamarine, Seiden- und Büscheläffchen sowie die Marmosetten aufzählen. Diese Arten sind nicht nur alle miteinander verwandt und lassen sich deswegen unter dem Oberbegriff Zanko einordnen, sie besitzen einen immerzu identischen Aufbau in Sachen körperlicher Anatomie. Trotz ihrer oftmals geringen Größe sind die Zanko‘s mit vier funktionellen Extremitäten und einem Schweif versehen, welcher nicht nur als zusätzliche Gleichgewichtshilfe und Griffmöglichkeit dient, sondern die Rumpflänge der meisten Exemplare noch um einiges übertrifft. Dazu das je nach Art bedingte Fell unterschiedlichste Farb- und Formvariationen, welches ein Überleben in nahezu jeder Umgebung ermöglicht, je nachdem wo sich die einzelnen Allesfresser angesiedelt haben. Zudem besitzen sie markante Augenpartien, welche sich durch ihre meistens schwarze Färbung deutlich von anderen Affenarten unterscheidet. Ihr aber wohl markantestes Merkmal sind die namensgebenden Krallen an ihren Fingern, welche nicht nur ihre Kletterfähigkeiten verbessern sondern auch im wirkungsvolle Mittel für den Kampf sein können. Interessanterweise verfügt aber nicht jede der Unterarten auch wirklich über besagte Klauenfortsätze. Wie die meisten Kuchiyose-Familien sind auch die meisten Angehörigen der Zanko’s imstande, die menschliche Sprache zu verstehen und diese in den meisten Fällen auch selbst zu verwenden. Bei vertrauten Geistern diverser Primatengattungen kommt dies zudem häufiger vor aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit den Menschen selbst. Weiterhin sind die Zanko’s für ihre Intelligenz bekannt, welche ohnehin dem symbolischen Tiermotiv des Affen häufig zugeschrieben wird.

Gleichzeitig zeichnen sich viele Vertreter dieser Sippschaft durch einen neugierigen, überaus verspielten und listenreichen Charakter auf, ebenso wie einem großen Hang zu allerlei Unsinn. Generell besteht seit jeher eine unausgesprochene Rivalität zwischen geschweiften, sogenannten "echten" Affen, und den stark humanoiden Menschenaffen ohne Schweif, welche zudem als sehr stumpfsinnig und humorlos gelten. Deswegen ist gerade der Sinn für "affigen" Humor und den damit einhergehenden Posen bei den Zanko’s zu spüren, welche den Inbegriff von geschweiften Affen verkörpern. Woher genau diese Rivalität herstammt, wissen selbst die Ältesten der jeweiligen Primatensippen nicht einmal mehr… aber es geht wohl bereits auf eine uralte Geschichte mit den Yonbi zurück. Ebenso legen sie nicht ansatzweise ein solch kämpferisches oder gar brutales Kampfverhalten an den Tag, wie es beispielsweise bei Kuchiyose-Familien der Paviane oder Gorillas der Fall ist. Dies disqualifiziert Zanko’s keineswegs als Kämpfer, sie agieren nur wesentlich durchdachte auf ihre eigene Art und Weise, was man beinah schon als einen spontanen Instinkt und damit Teil ihres Wesens bezeichnen könnte. Spielerische Kampfweisen, die in den Augen des Gegners zumeist keinen Sinn ergeben, und taktische Verwirrung sind daher die Steckenpferde der meisten Angehörigen der Krallenaffen. Dies bedeutet aber nichts, dass es auch unter den Zanko’s keine rabiaten Gesellen gibt. Insbesondere unter größeren Vertretern, deren physischer Umfang selbst an denen von Riesenaffen heranreichen kann, werden nur zu gern direktere Methoden bevorzugt, allein um die körperlichen Vorteile voll und ganz auszunutzen. Erst recht, wenn dabei ihre Krallen ins Spiel kommen, welche bei solcherlei Größenausmaßen eher geschärften Pranken ähneln.

Generell kann man sagen, dass wirklich kampfesstarke Angehörige der Zankozaru Ichizoku, unabhängig ihrer Körpergröße, eine recht breite Palette an Fähigkeiten mitbringen können, von denen auch schlussendlich der menschliche Vertragspartner profitieren kann. Da die meisten Affenarten unter den Kuchiyose-Familien eher auf vielseitige Fertigkeiten setzen, findet sich auch ein entsprechend breites Spektrum in der Auswahl ihrer Spezialisierungen. Viele der Kämpfer unter den Zanko’s sind beispielsweise meisterhafte Anwender des sogenannten Enken ("Affenfaust"), ein Kampfstil in Sachen Taijutsu, welche von vielen Kuchiyose-Familien diverser Primatenarten verwendet wird. Dabei machen sich die geschweiften Äffchen ihre Agilität und Flexibilität zunutze, um ihre Feinde schnell, gezielt und zumeist eben so verspielt zu bekämpfen im direkten Nahkampf, oftmals mithilfe ihrer namensgebenden Krallen. Doch auch über elementaren Ninjutsu, Genjutsu und ausbildungsbedingten Techniken lassen sich genügend Beispiele vielseitiger Anwendungsmöglichkeiten in den Reihen der Zanko’s wiederfinden. Elementare Ninjutsu-Nutzung ist dahingehend eher seltener verbreitet unter den geschweiften Affen, aber eben nicht völlig ausgeschlossen. Oftmals hängt ein favorisiertes Element eng mit dem Lebensraum des jeweiligen Affen zusammen: so können im Gebirge ansässige Zanko’s durchaus häufiger Doton verwenden sowie in Küstennähe angesiedelte Exemplare womöglich Suiton für sich entdeckten. Besonders talentierte Ninjutsu-Anwender unter den Krallenaffen haben sogar die Fähigkeit erlangt, mithilfe ihrer Füße, welche ebenfalls aufgrund ihrer Anatomie wie zum Greifen befähigte Hände verwendet werden können, Fingerzeichen für Techniken zu schließen. Weiterhin neigen sie ebenfalls wie schon einige andere Primatenfamilien unter den vertrauten Geistern dazu, anderen handwerklichen Zweigen nachzugehen wie beispielsweise dem Herstellen alkoholischer Flüssigkeiten. Unterschiedlichste Variationen diverser Reisweinsorten, welche meist direkt an gegorene Fruchtsorten angelehnt sind, wurden auch von dem Zanko’s hergestellt. Dabei erfüllt diese Art von Alkohol nicht nur den klassischen Zweck der Berauschung, sondern soll insbesondere das wilde sowie animalische Wesen jugendlicher Exemplare der Krallenaffen unter Kontrolle halten, da diese sonst ein zu aggressives Verhalten an den Tag legen. Dies ist besonders bei den Tamarin-Exemplaren der Löwenäffchen zu beobachten. Daneben existieren auch Reisweinsorten, welche das genaue Gegenteil bewirken. Sprich, anstatt das Gemüt seines Konsumenten zu beruhigen, fördern sie kämpferische Triebe, Konfliktbereitschaft sowie Streitlust und können bei entsprechender Menge sogar zur regelrechter Raserei führen. Mit jenen Spirituosen berauschen sich nicht nur einzelne Angehörige der Zanko’s selbst allzu  gern, der eine oder andere menschliche Vertragspartner hat auch schon aufgrund guter Verbindungen zu jener Familie davon profitiert. Das Rezept ist lediglich den ausgewählten Mitgliedern einer Sippe bekannt, welche oftmals ein gewisses Alter und damit Erfahrungsschatz mit sich bringen. Vereinzelt geben sie ihre Braukunst auch an menschliche Vertragspartner weiter. Angeblich wird der Reiswein mithilfe von Einfluss verschiedener Chakren gebraut, bei spezielleren Sorten mit besonderer Wirkung ist sogar von Sen-Chakra die Rede...

ZUGEHÖRIGKEIT: Die Familie der Krallenaffen gehört keinerlei festen Dorfstruktur direkt an oder ist an einen Clan gebunden. Sie fristen ihr Dasein unabhängig der Politik der Shinobi und größeren Nationen, ebenso stellen die unterschiedlichen Länder sowie Reiche keine Grenzen für sie dar. Über alledem steht laut ihrer Auffassung ohnehin die Natur, die sich eines Tages alles erneut einverleiben wird. Ein Kreis sowie ein Gesetz, welches von eben jener Natur stammt, welche sich zu jeder Zeit irgendwann bewahrheiten wird, zumindest der Auffassung der ältesten Mitglieder unter den Zankozaru Ichizoku nach. Deswegen sind die einzelnen Angehörigen der Kuchiyose-Familie, egal ob in größeren Verbänden oder Einzelgänger, die meiste Zeit eher mit sich selbst beschäftigt als mit ihrer Umgebung. Dies hat auf der anderen Seite den Vorteil, dass ein jeder menschliche Vertragspartner, egal ob Shinobi, Samurai oder Mönch, auf die Zanko’s zurückgreifen kann, ganz gleich welcher Zugehörigkeit oder Religion. Dennoch werden sie im entsprechenden Fall des Falles für keine politische Seite Partei ergreifen, vielmehr sind sie alleinig auf ihre eigenen Interessen und denen ihres Partners geeicht… sofern dieser bereits genug Vertrauen zu seinen vertrauten Geistern aufgebaut hat.

HEIMAT: Im Gegensatz zu vielen anderen Kuchiyose-Familien, welche sich in den meisten Fällen in einem festen Gebiet angesiedelt haben, verhält es sich bei den Zanko’s ein wenig anders. Schon allein aus der Tatsache heraus, dass sich die Krallenaffen in mehrere Untergruppen aufteilen lassen, siedeln sie sich auch als Sippenverbände in verschiedensten Gebieten. Da jene Affen sich bevorzugt in hohen Baumkronen am wohlsten fühlen, werden sie auch vermehrt in bewaldeten Umgebungen anzutreffen sein. Meistens erwählen sie den stärksten und größten Baum in einem Gebiet zu ihren Hauptsitz aus, welcher dann auch von den Ranghöchsten einer Sippe bewohnt wird. Außerdem werden aus diesen Baum meist die Früchte gewonnen, welche für die Reisweinherstellung von Nöten sind. Ebenso schätzen sie eher wärmeres Klima, weswegen die meisten Gruppierungen in den Wintermonaten in südlicher gelegene Wälder ziehen. Ebenso sind Gebiete in Küsten- als auch Flussnähe bevorzugt, insbesondere unter den Tamarinen. Umso seltener kann man Krallenaffen in felsigen oder gar bergigen Umgebungen finden wie beispielsweise Gebirgsgegenden innerhalb des Landes der Berge, dem ehemaligen Tsuchi no Kuni oder dem Blitzreich. Aber sollte ihr Lebensraum gerade in der Winterzeit nicht den nötigen Schutz in Sachen Baumvielfalt ermöglichen, ziehen Zanko’s in der Not auch in vom Wetter geschützten Gebirgen umher. Gerade in Kaminari no Kuni kann man nur sehr kleine Gruppen der Zankozaru entdecken und wenn dann eher in den wenigen Waldgebieten jenes Reiches. Exemplare von Einzelgängern und kleinen Gruppierungen in der Nähe der Grenze zu anderen wesentlich waldreicheren Reichen sind daher wahrscheinlicher, sollte man gezielt nach Krallenaffen suchen wollen. In den Wäldern von Hi no Kuni sowie den untergegangenen Reichen mit saftig grünen Wäldern und entsprechenden Klima können Zanko‘s aller Art in gemäßigter bis hin zu großer Anzahl vertreten sein. Vor allem in Reich der Wasserfälle als auch im ehemaligen Cha no Kuni ist die Popularität der kleinen Waldbewohner wohl am Größten. Aber selbst in entlegenen Oasen des Windreiches oder in den von Nebel durchzogenen Wäldern von Mizu no Kuni wurden bereits mal mehr mal weniger größere Gruppen der Zankozaru Ichizoku gesichtet.

Wie bereits in schon erwähnt verbleiben die meisten Gruppen stets in ihrem Siedlungsgebiet, es sei denn die Rangordnung innerhalb der Sippe oder klimatische Bedingungen veranlassen einzelne oder gar mehrere Angehörige zur Wanderschaft. Doch es gibt innerhalb der umfangreichen Kuchiyose-Familie eine größere Gruppe von Zanko’s, welche sich angeblich die gesamte Zeit über auf permanenter Wanderschaft über den gesamten Kontinent befinden. Wie viele Mitglieder diese umherziehende Truppe genau umfasst ist nicht bekannt, aber angeblich soll es sich um eine wirklich große Gruppe handeln. Doch die Bewegung einer angeblich solch umfangreichen Affenbande hätte doch mit Sicherheit irgendwem auffallen müssen…

STRUKTUR: Die Ichizoku-Struktur der Zanko-Familie ist ähnlich wie bei anderen geschweiften Affenarten vornehmlich in sogenannten Harem-Gruppierungen organisiert. In den meisten Fällen schart ein älteres beziehungsweise stärkeres Männchen eine Gruppe von vorwiegend weiblichen Angehörigen um sich, welche bevorzugt in einem bewaldeten Siedlungsgebiet die Umgebung für sich beanspruchen und diese im Umkehrschluss auch vor Bedrohungen verteidigen. Andere männliche Exemplare werden innerhalb der Gruppe je nach dem Individuum des Alphatieres toleriert oder sogar akzeptiert. Aber in den meisten Fällen werden die anderen Männchen ab einem bestimmten Alter der Selbstständigkeit halber in die Freiheit der Welt "entlassen" und sind daraufhin auf sich allein gestellt. Den betroffenen Zanko’s bleibt daraufhin mehrere Möglichkeiten: sie gründen ihre eigene Harem-Gruppe, welche zumeist aus anderen "in die Freiheit entlassenen" Affen besteht oder sie kehren irgendwann zu ihrer alten Familie zurück um den Platz des amtierenden Alpha einzunehmen. Oftmals aber schließen sich die Einzelgänger einer anderen Gruppe von Krallenaffen an, welche andere Männchen eher toleriert als in ihrer alten Sippe. Einige wenige Einzelgänger entschließen sich auch dazu, einfach auf sich gestellt in ewiger Wanderschaft durch die Welt zu ziehen oder ein kleines Gebiet allein für sich selbst zu beanspruchen. Dies kommt aber eher selten vor und ist nicht die Regel.

Bei den Tamarinäffchen hat die Alphastellung vorwiegend ein Weibchen inne und legt aufgrund ihrer Stellung fest, welche ihrer untergeordneten Männchen sich paaren darf. Dafür bleiben aber die erzwungenen Entlassungen aus der Gruppe auf der Strecke, wohingegen viele ambitionierte Jungtiere solche Gruppen freiwillig verlassen können, um eine der bereits genannten Möglichkeiten wahrzunehmen. Außerdem bleiben die Unterarten innerhalb der Zanko zumeist unter sich. Sprich innerhalb einer Gruppe von Seidenäffchen wird man sehr selten einen Tamarin wiederfinden. Ebenfalls darf man nicht davon ausgehen, dass automatisch jenes Mitglied einer Harem-Gruppe sich als ein intelligenter Kandidat für einen Kuchiyose-Vertrag eignet. Ebenso oft kommt es vor, dass sich auch einfache Vertreter jeweiligen Affenart innerhalb der Gruppen wiederfinden und auch wie vollwertige Familienangehörige behandelt werden. Nur weil sie nicht dazu fähig sind, selbstständig Jutsu zu erlernen oder als Kuchiyose beschworen zu werden, schließen Zanko’s ihre rein tierisch-intelligenten Verwandten keineswegs aus.

Neben der vielen verschiedenen Harem-Gruppierungen und Einzelgänger, welche sich in der Regel stets in einem festen Gebiet ansiedeln, existiert auch eine besondere Art von Vereinigung innerhalb der Kuchiyose-Familie. Diese Gruppe wird von einem besonders mächtigen Vertreter innerhalb der Zanko’s angeführt und trägt daher den Titel eines Enkō Ō ("Affenherrscher"), welcher sogar bei anderen Kuchiyose-Vertretern anderer Primatenfamilien Verwendung findet. Der Enkō Ō ist stets der Stärkste unter den Zankozaru, der sich gegen all seine Rivalen durchsetzen konnte, daher die "schärfsten" Krallen besitzt und damit vermutlich auch größten Harem bildet. Besonders an besagter Gruppe ist zudem ihr Wanderverhalten, da sie im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Vereinigungen ihrer Familie ein festes Siedlungsgebiet für sich beanspruchen. Sie befinden sich in einer Art dauerhaften Wanderung und halten sich daher nur für überschaubare Zeiträume in den jeweiligen Gebieten auf. Ebenso macht die Gruppe unter der Führung ihres Oberhauptes keinen Unterschied zwischen den einzelnen Unterarten innerhalb der Krallenaffen, daher ist die gesamte Vielfalt in jener Truppe wiederzufinden. Viele Einzelgänger, ob freiwillig oder gegen ihren Willen aus ihrem Harem entlassen, haben es sich schon oft zum Ziel gesetzt, sich der Truppe ihres Enkō Ō und damit dessen ewiger Wanderung über den gesamten Kontinent anzuschließen. Dies ist aber selbst für direkte Angehörige der Kuchiyose-Familie alles andere als einfach, da sich die Gruppe ständig in Bewegung befindet und niemanden über ihre Ziele oder gar den Grund für dieses Verhalten informiert. Aus diesem Grund kann diese Harem-Gruppe überall in der Wildnis auf dem bekannten Kontinent auftreten, selbst auf den Inseln von Mizu no Kuni sind sie angeblich schon gesichtet worden.

VERTRAG: Da die Kuchiyose-Familie unabhängig sowie ungebunden von irgendwelchen weltlichen Strukturen existiert, erscheint es zunächst relativ einfach, mit einen Vertrag abzuschließen. Man muss allerdings erst einmal eine Gruppe von Zanko’s finden und sie auch als vertraute Geister erkennen, schließlich befinden sich beinah genauso viele gewöhnliche Vertreter ihrer Tiergattung innerhalb der einzelnen Gruppierungen wie intelligente Vertragspartner. Darin besteht bereits die erste Prüfung für den menschlichen Vertragsanwärter, genügend Verstand als auch Wahrnehmung mitzubringen, um die Äffchen in ihrer listigen Art zu durchschauen. Ebenso kann es aber auch vorkommen, dass sich ein Zanko gegenüber einem potenziellen Vertragspartner freiwillig zu erkennen gibt, allerdings ist dieses offenkundige Verhalten eher bei Einzelgängern ohne Gruppe zu beobachten, da sie auf sich allein gestellt weniger Überlebenschancen besitzen. Außerdem schließt man einen Vertrag stets mit dem Individuum an sich ab, nicht etwa mit der gesamten Gruppe. Man muss jedes einzelne Exemplar für sich gewinnen beziehungsweise von sich überzeugen, dann lässt sich der Zanko auch vom menschlichen Vertragspartner beschwören. Vom einfachen Jungtier bis hin zum Alpha einer Harem-Gruppe muss sich der Anwärter also stets um die einzelnen Äffchen bemühen, will er von ihrer vollen Stärke profitieren. Dies ist zwar vergleichsweise aufwendiger als bei anderen Kuchiyose-Familien, hat aber den Vorteil, dass der Beschwörer auch auf Angehörige anderer Gruppen und damit verschiedener Unterarten zurückgreifen kann. Selbst wenn seine beschworenen Zanko’s einer festen Gruppe verpflichtet sind, ist es der Mensch selbst nicht.

Einen Zanko aber von sich zu überzeugen und damit zum Vertragspartner zu gewinnen, kann eine recht komplexe Angelegenheit werden. Da man jeweils immer mit einem anderen Individuum interagiert, können dessen Anforderungen an den Beschwörer unterschiedlich ausfallen sowie mal mehr und mal weniger aufwendig. Der eine Affe will vielleicht in einem direkten Kräftemessen in Sachen Kühnheit oder Listigkeit das Können des Menschen auf die Probe stellen, wohin ein anderer Vertreter der Zanko’s einen offenen Nahkampf bevorzugt. Einfach gestricktere Krallenaffen hingegen reicht vielleicht das regelmäßige Füttern durch Früchte vollkommen aus, aber man kann davon ausgehen: je stärker ein vertrauter Geist in seinem Rang ist, desto schwieriger dürfte es für den Menschen ausfallen, ihn für sich als Partner zu gewinnen. Die Besiegelung des Beschwörungsvertrages hingegen läuft verhältnismäßig sonderbar aber mit wenig Aufwand ab: beide Parteien entfernen sich von Hand das Haar des jeweils anderen, beim Menschen bevorzugt ein Kopfhaar und beim Affen eines von dessen Pelz, und bestreichen dieses mit ihrem eigenen Blut. Daraufhin leiten beide gleichzeitig Chakra in besagtes Haar, worauf sich dieses auflösen und damit den Vertrag sinnbildlich unterzeichnet. Der Vertrag endet zumeist auch mit dem Tod des jeweilig anderen, was der Betroffene daran merkt, dass sich das gespendete und mit Blut getränkten Haar mit dem Ableben des Vertragspartners wieder manifestiert. Es gibt zwar eine Methode, den Pakt im Einverständnis beider Parteien auch so zu beenden, doch diese ist lediglich dem Enkō Ō bekannt, sprich man müsste sich auf die Suche nach dessen wandernden Verband begeben. Weiterhin sei erwähnt, dass eben diese Art der Vertragsschließung es beiden Beteiligten ermöglicht, mit unterschiedlichen Menschen als auch Zanko’s Pakte zu vereinbaren. Niemand ist damit an eine einzelne Person gebunden und damit dauerhaft verpflichtet, wenn dieser es denn auch so möchte.
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Re: Krallenaffen [Link] | Sa 4 Apr 2020 - 22:47
   
Zankozaru Ichizoku
Kurosuki Kurokaku

» Mashira D-Rang

Krallenaffen F2gy-1p8-2cfe
NAME: Mashira
ALTER: 1 Jahr
GRÖßE: 0.15 Meter
SPEZIALISIERUNG: Elementlose Ninjutsu
BESCHREIBUNG: Bei dem noch sehr jungen Mashira handelt es sich um einen Springtamarin mit braunem Fell, welcher wie seine Artgenossen über keine Krallen verfügt. Als Angehöriger einer kleinen Gruppe von weiteren Springtamarin, welche sich als vorwiegend tagaktive Baumbewohner mit einem gleichgestellten Alpha-Pärchen etablierte, besiedelten sie das kleine Waldstück am Flussgebiet bei dem Gebirge nahe bei Kumogakure. Als jüngstes Kind des Alpha-Pärchens ist Mashira als Jungtier beim Spielen in den Fluss gefallen und wurde von der Strömung erfasst. Durch Zufall erblickte Kurokaku von seinem Hausboot aus das in Not geratene Äffchen und rettete Mashira daraufhin. Allein durch diesen Akt hat sich der Gehörnte bereits in den Augen des Zanko bewiesen und akzeptierte Kurokaku als seinen ersten Vertragspartner. Aufgrund der Nähe des Siedlungsgebietes seiner Gruppe ist Mashira selbst ohne direkte Beschwörung hin- und wieder auf dem Hausboot von Kurokaku vorzufinden, da er diesen regelmäßig aufsucht. Zum Hausbootkater hat Mashira ein sehr freundschaftliches Verhältnis, weswegen sie häufig miteinander spielen und damit "Leben an Deck". Laut Kurokaku bewegen sich die beiden Tierchen intellektuell auf Augenhöhe.

Wie es sich für einen jungen Tamarin gehört legt Mashira ein recht verspieltes Gemüt gepaart mit neugieriger Natur an den Tag. Da er seinen gehörnten Vertragspartner nicht nur als gleichgestellt, sondern gar als übergeordnet ansieht, hört er loyal und treu augenblicklich auf dessen Wort, selbst wenn dieser Gehorsam meist mit schnippischen Kommentaren einhergeht. Zudem hat das Äffchen die Angewohnheit entwickelt, sich in der Haarpracht von Kurokaku aufgrund seiner geringen Körpergröße zu verstecken und festen Halt durch dessen Dreadlocks zu gewinnen. Laut Mashira ähneln die Zöpfe seines menschlichen Partners sehr den Lianen eines Waldes, daher fühlt er sich überaus wohl in dem Geflecht aus Haaren. Seinen Schweif tarnt er zudem als einen besagter Rasterstränge, welche im Angesicht von Kurokaku auf Haaren basierten Techniken selbst im bewegten Zustand nicht einmal sonderlich auffällt.

Seine eigentliche Stärke in kämpferischer Hinsicht besteht darin, für sich selbst Genjutsu zu neutralisieren und auch durch die direkte Nähe zu seinem Vertragspartner diesen ebenfalls zu schützen. Daneben war es Mashira, welcher Kurokaku in den Grundlagen in Sachen illusionärer Künste genügend Wissen vermitteln konnte, dass sich dieser selbstständig vor Genjutsu schützen kann. Im Gegenzug hat er von Kurokaku gelernt, wie der Affe die Manipulation der eigenen Hauptbehaarung auf den gesamten Pelz ausgeweitet werden kann. Er lernte also ebenso gern von seinem Beschwörer wie dieser von ihm, was die große Anerkennung seitens Mashira‘s widerspiegelt. Das gegenseitige Unterrichten als auch Profitieren vom Wissen des jeweils anderen spricht für großes Vertrauen zwischen den Vertragspartnern. Dank seiner ausgeprägten animalischen Sinne, welche für geschweifte Affen nicht untypisch denen eines Menschen weit überlegen sind, wird Mashira alternativ auch gern von Kurokaku als Fährtenleser als auch Kundschafter eingesetzt.

ATTRIBUTE:
Spoiler:
 

NINGU:
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JUTSULISTE:
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Re: Krallenaffen [Link] | Sa 4 Apr 2020 - 22:47
   
Zankozaru Ichizoku
Beschwörer: Sasagani Ryuuji

Isamu – C-Rang

Name: Hiken no Isamu
Alter: 12 Jahre
Größe: 1,20m
Spezialisierung: Katon Ninjutsu
Beschreibung: Bei Isamu handelt es sich um einen heranwachsenden Krallenaffen, der sich am Besten unter der Kategorie junger, halbstarker Erwachsener beschreiben lässt. Er verfügt über einen drahtigen Körperbau mit hauptsächlich dunkelbraunem Fell. Sein Name, Hiken no Isamu, entstammt seiner Affinität für das Feuer, welches sich ebenfalls in seinem äußeren Erscheinungsbild widerspiegelt, denn seine große Haarpacht sieht wie Feuer aus - selbstverständlich ist es nur die Form und Farbe seines Fells. Die Fellfarbe seines Oberkörpers unterscheidet sich von jener des restlichen Körpers, denn sie blütenweißer Farbe.

Wie man sich bestimmt aufgrund des Namen denken kann, handelt es sich bei dem Krallenaffen um einen temperamentvollen Zeitgenossen. Selbst spielt er gerne anderen Artgenossen und Menschen Streiche und lacht sich zu Tode, aber wehe jemand wagt es, ihn auf die Schippe zu nehmen! Das findet er gar nicht lustig, weshalb er relativ schnippisch und beleidigt reagieren wird. Oft fühlt er sich aufgrund seiner Streiche und Witze missverstanden, weshalb es sich bei ihm eher um einen Einzelgänger handelt.

Im Kampf selbst weiß er seine Katonjutsus zu nutzen, um dem Gegner einzuheizen. Dabei variieren seine Fähigkeiten und sind vielseitig einsetzbar: Einerseits vermögen sie es, in der Nacht und in Höhlen die Umgebung zu erleuchten. Andererseits verfügt er aber auch über einige Techniken, um dem Gegner schwere Verbrennungen hinzuzufügen und sie auszuschalten. Isamu ist geschickt darin, den Gegner mit seinen Witzen zur Weißglut zu bringen und sie zu unbedachten Angriffen zu verleiten, die er meist auf eine schmerzliche Art und Weise kontern wird. Weiterhin verfügt er als Affe über verschärfte Sinne, weshalb er auch sehr gut Fährten lesen kann.

Als halbstarker Einzelgänger hat er vor Ryuuji noch keinen Vertragspartner gehabt und eigentlich hatte er es beim Anblick des weißhaarigen Shinobi auch nicht vorgehabt. Doch die Beiden sind sich ähnlicher, als es der jeweils Andere gerne zugeben würde. Während sie also zunächst aneinander gerieten und ein Kampf entbrannte, gelang es dem Sasagani aufgrund seiner ähnlichen Art zu Isamu ein Band herzustellen. Da sie doch recht ähnlich sind, fühlt sich der Krallenaffe von seinem menschlichen Partner verstanden und weiß, dass er sich auf ihn verlassen und ihm vertrauen kann. Das bedeutet aber noch längst nicht, dass sich die Beiden nicht zanken werden, wenn er beschworen wird. Ein größeres Schlitzohr als das Andere hat hier zueinander gefunden…

Attribute:
 

Jutsuliste:
 
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Re: Krallenaffen [Link] | Sa 4 Apr 2020 - 22:47
   
Zankozaru Ichizoku
Beschwörer: Nummer 3
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Krallenaffen

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