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 [C-Reisender] Usubi Rentarou

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Usubi Rentarou
Anzahl der Beiträge : 42
Anmeldedatum : 13.04.20
Alter : 27
Usubi Rentarou
Reisender
[C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Mo 13 Apr 2020 - 20:25
   

Usubi Rentarou


Name : Usubi – 薄日

Vorname : Rentarou – 廉太郎

Nickname : Ren

Alter : 24

Geburtstag : 21. Januar

Geschlecht : männlich

Geburtsort : Uz Chang

Zugehörigkeit : unabhängig

Religion : speziell

Rang : C-Reisender [Taiho]

Position : -

Clan : Samurai


APPEARANCE


Aussehen
Auf den ersten Blick wirkt Usubi Rentarou wie jemand, dessen Gesicht man einmal sieht aber danach sofort wieder vergisst, sobald man sich wegdreht. Und tatsächlich sticht der junge Mann kaum aus der Masse heraus. Ren, wie ihn seine Bekannten nennen, ist mit knapp 1,90 Metern etwas größer als der Durchschnittsmensch, aber nicht so viel, dass es bemerkenswert wäre. Er hat einen athletischen, schlanken Körper, unter dessen blasser, nicht von gelegentlichen Narben verschonter Haut feine, doch trainierte Muskeln verlaufen, die ihm einen agilen und sportlichen Anstrich verleihen. Sein meist in einem stoischen, emotionslosen, aber entschlossenen Ausdruck ruhendes Gesicht ist eines, das aufgrund seiner Normalität einem Phantomzeichner nur schwerlich beschrieben werden kann. Er hat feine, aber nicht feminine Züge, stets akribisch glatt rasiert, mit einem ausgeprägten Kiefer und einer geraden Nase. Seine häufig eher matten, aber aufmerksamen Augen sind blaugrau und blinzeln nur selten, eine Angewohnheit, die er durch das Aufwachsen in der Gesellschaft der Samurai aufgeschnappt hat, in der ein Wimpernschlag bereits den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen kann. Sein rabenschwarzes, glattes Haar ist längerer Natur, doch er trägt es normalerweise zu einem Topknot gebunden, einem kurzen Büschel, der direkt am Scheitelpunkt seines Kopfes nach oben steht. Lediglich im Bett und unter der Dusche kann man ihn mit offenem Haar antreffen, das ihm in diesem Falle bis zu den Schultern fällt. Sein mit geraden, gepflegten Zähnen ausgestatteter Mund wird von blassen, schmalen Lippen gebildet, und sein sehr sehr selten zu sehendes Lächeln wird von Betrachtern häufig als bitter und humorlos beschrieben. Erwähnenswert wäre wahrscheinlich, dass Rens Ohrläppchen mit jeweils einem schwarzen Stecker gepierct sind. Er riecht häufig dezent nach Zigarettenrauch, doch nicht unangenehm penetrant, tatsächlich besitzt er einen relativ neutralen Geruch, da er keinerlei Parfum verwendet.
Ren wirkt auf Betrachter distanziert und schwer ansprechbar, mit einem respekteinflößenden Blick und einer ruhigen, kalten, doch ebenso gelassenen und coolen Schale. Die meisten Menschen würden ihn wohl als gutaussehend und attraktiv beschreiben, als gepflegt und professionell, oder als eisig und abweisend.

Kleidung
Rentarou ist unter Samurai aufgewachsen und daher in Yukatas, Kimonos und traditionellen Rüstungen groß geworden, doch in der Gegenwart trifft man ihn nur noch seltener in solchen Kleidungsstücken an, da er die Kultur und Tradition von Uz Chang eher ablehnt. Dennoch besitzt er noch immer einige Stücke, die man wohl als archaisch bezeichnen könnte. Im normalen Alltag sieht man ihn jedoch häufig in moderneren, urbanen Klamotten, wobei ihm Praktikabilität deutlich wichtiger ist als Schönheit. Er bevorzugt dunkle, einfarbige Stücke, beispielsweise schwarze Shirts, Jacken und Pullover, schlichte Jeans oder Stoffhosen und festes Schuhwerk. Er tendiert zu lockerer, bequemer Mode, die seine Bewegungen nicht einschränkt. Hautenge, bunte oder mit lächerlichen Mustern bedruckte Stücke würde er niemals anfassen. Man könnte also meinen, seine Garderobe wäre so neutral und nichtssagend wie sein Gesicht auch. Da er eine Zeit lang als Leibwächter gedient hat, hat er sich angewöhnt, schwarze Anzüge und Krawatte zu tragen, besonders wenn er glaubt, dass es zu einem Kampf kommen könnte, da ihn das einschüchternder wirken lässt. Auch Rüstungsteile, die meist unterhalb seines Stoffes versteckt sind, sind ihm nicht fremd, wobei er jedoch die traditionelle Samurai-Rüstung zuhause lässt, da er sie erschwerend findet und sie seinem auf Geschwindigkeit getrimmten Kampfstil entgegen steht.. Erwähnenswert wäre jedoch, dass selbst mit Hemd und Anzug er niemals Lackschuhe trägt, sondern stets Turnschuhe oder Boots, da ein fester, sicherer Stand elementar für das Überleben sein kann. Bis auf die beiden schwarzen Ohrstecker, die er sein Eigen nennt, verzichtet er meist auf Schmuck und Accessoires, besonders auf solche, die Geräusche verursachen.

Besonderheiten
Seine blaugrauen Augen wirken müde und gelassen, doch wer genau darauf achtet, merkt, dass Ren so gut wie niemals blinzelt. Des Weiteren besitzt er zwei schwarze Ohrstecker. Darüber hinaus ist der ehemalige Samurai ziemlich gewöhnlich.


ABOUT YOU


Charakter
Wäre das Leben eine Schulklasse, wäre Usubi Rentarou der ruhige und gutaussehende Kerl in der letzten Bankreihe, der sowohl in Mathematik als auch in Sport nur die besten Noten hat und den alle Mädchen anhimmeln, doch keine einzige getraut sich, ihn auf ein Date auszufragen, da er die anonymen Liebesbriefe, die sie ihm in den Spint stecken, stets ungeöffnet im Fundbüro abgibt. Die männlichen Mitschüler dagegen halten ihn für ein arrogantes Arschloch, doch fragt man beide Seiten, kann sich niemand wirklich erinnern ob sie überhaupt jemals ein Wort mit ihm gewechselt haben. Nur schade, dass das Leben keine Schulklasse ist.  

Usubi Rentarou, den die wenigen Menschen, die ihn länger als ein paar Minuten kennen, meist schlicht Ren nennen, ist auf den ersten Blick eine ziemlich abgebrühte und coole Seele. Dabei ist nicht die Art von Coolness gemeint, die häufig mit Dreistigkeit oder Aufmüpfigkeit in Verbindung gebracht wird, nein. Es ist keine kindische, jugendliche Coolness, sondern eine, welche ihre pubertär-rebellische Phase hinter sich ließ und einen gelassenen, ausgeglichenen und zurückgelehnten Charakter formte. Ren ist auf den ersten Blick sehr ruhig und introvertiert. Er tendiert dazu, für sich selbst zu sein und – solange er nichts braucht – seine Nase nicht in fremde Angelegenheiten zu stecken oder unnötige Gespräche zu suchen. Viele Menschen halten ihn daher für schüchtern, doch dies wäre eine klare Fehlinterpretation, denn Rens Verhalten entspringt nicht der Angst vor Zwischenmenschlichkeit oder einer Unfähigkeit, sich anderen zu öffnen … sondern schlicht purem Unwillen, sich unnötig mit dem Bullshit anderer zu befassen, eine Tatsache, die nach einem kurzen Gespräch mit ihm nur allzu oft hindurch scheint. Ren selbst hat absolut keine Probleme damit, anderen Menschen unmissverständlich klar zu machen, dass er nicht nach deren Meinung gefragt hatte und dass sie ihn auch nicht wirklich interessiert, und in den meisten Fällen tut er dies in einer nervenaufreibend monoton-höflichen, stoischen und herzlos direkten Art und Weise, die als charakteristisch für den großen Schwarzhaarigen bezeichnet werden kann. Tatsächlich ist Direktheit eine seiner fundamentalsten Eigenschaften, denn für den ehemaligen Samurai gibt es beinahe nichts nervigeres als Zeitverschwendung, was angesichts der Tatsache, dass Ren eigentlich relativ geduldig und ausgeglichen ist, viele Menschen überrascht. Doch es ist nicht mangelnde Geduld, die ihn dazu treibt, niemals um den heißen Brei herum zu reden und immer jedem direkt ins Gesicht zu sagen, was er von ihnen hält, nein. Es ist auch keine mangelnde Empathie, sicher nicht, denn Ren kann sich ohne Probleme in fremde Menschen hineinversetzen, Emotionen nachvollziehen und soziale Interaktionen professionell und souverän meistern. Der hauptsächliche Grund dafür, dass er aktiv und willentlich entscheidet, es trotzdem nicht zu tun, ist lediglich der reine Unwille sich auch nur einen einzigen Deut um die Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu scheren. Oder, um den letzten Absatz in einem Wort zusammenzufassen, Ren ist eigentlich ein ziemliches Arschloch, und das weiß er.

Konträr zu seiner antisozialen Persönlichkeit hat Ren stets einen sehr höflichen und professionellen Ton an sich, was seiner Erziehung in Uz Chang als Teil der Samurai-Aristokratie zugeschrieben werden kann. Wenn Ren einmal ein Fluchwort in den Mund nimmt, dann weiß man, dass die Scheiße wirklich am Brennen ist, denn normalerweise drückt sich der relativ kalt wirkende Ronin sehr nüchtern aus, beinahe schon roboterhaft. Hieran merkt man auch, dass Ren eine ziemlich disziplinierte Person ist. Etikette und Routine spielen im Leben des jungen Mannes eine große Rolle, und Unpünktlichkeit oder Unordnung sind ihm stets ein Dorn im Auge. Man könnte sogar sagen, dass es sich bei Rentarou um einen kleinen Pedanten handelt, der einen großen Wert auf Perfektion und Sauberkeit legt. Eine der sichersten Methoden, den sonst so gefassten Schwarzhaarigen aus seiner stoischen Schale zu locken und einen Blick auf den richtigen Ren zu werfen, ist, seine gewohnte Ordnung zu zerstören. Wer sein Gemüse nicht fertig aufisst, wer vergisst die Brille nach Benutzung der Toilette herunter zu klappen, oder wer nicht mal einen korrekt sitzenden Krawattenknoten binden kann, der pisst den Usubi so richtig heftig an. In solchen Momenten kann man etwas an ihm sehen, was man wohl als cholerische Ader bezeichnen könnte, denn sollte jemand die zugegebenermaßen nicht wirklich dezenten Zurechtweisungen seinerseits ignorieren und ihm immer weiter auf die Nerven gehen, dann kann der Schwertkämpfer schon mal austicken, laut werden oder gar Gewalt anwenden wie eine fünfzigjährige Hausfrau mit einem Nudelholz. Dennoch, solche Momente sind selten, und werden schnell wieder von der ausgeglichenen Schale abgelöst, die er gern nach Außen trägt.

Ren ist ein sehr intelligenter, belesener und gebildeter Mensch. Generell kann man feststellen, dass er eher auf seinen Kopf hört als auf sein Herz, und dass kalte, harte Logik das einzige Maß ist, das er wirklich respektiert. Er ist sehr analytisch und strategisch, und auch in bewaffneten Konflikten ist es schwer, seine Ruhe und Gelassenheit zu durchbrechen. Er denkt immer zuerst nach und macht einen Plan, ehe er tatsächlich handelt. Auf der anderen Seite vertraut er aber auch auf seine Instinkte und auf sein Bauchgefühl, besonders in Krisensituationen, denn diese durch die Samurai kultivierten Fähigkeiten haben ihm schon mehrmals das Leben gerettet. Ein Zwiespalt, der ihm häufig Kopfweh bereitet. Ren setzt auf seine eigenen Sinne und Erfahrungen – es ist quasi das einzige, worauf er wirklich vertraut und was er wahrlich als Realität annimmt – und hat nichts übrig für Illusionen, Wahrsagungen, Prophezeiungen oder unbegründete Hoffnung. Besonders letztere sorgt bei dem Kenjutsuka für große Unmut. Hoffnung ist für Ren nichts anderes als eine Ausrede für Untätigkeit. Wer hofft, dass sich etwas bessert oder dass er errettet wird, der schiebt die Verantwortung für sein eigenes Glück auf andere ab. Für Jammerlappen und Schwächlinge, die sich nicht selbst helfen können oder die auf eine höhere Macht zählen, die sich ständig nur beschweren und heulen, hat Ren nichts als Verachtung übrig. Dies klingt relativ menschenfeindlich, doch tatsächlich ist es das genaue Gegenteil, denn der Usubi glaubt daran, dass Menschen von Natur aus starke und fähige Lebewesen sind, die alles erreichen können, was sie sich vornehmen, sofern sie sich aus ihrer eigenen Unmündigkeit befreien und das Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Einem Menschen Mitleid gegenüber zu bringen, empfindet er als Beleidigung, weshalb er es niemals tun würde. Eher sieht er dabei zu, wie die Schwachen sterben, als ihnen die Schande zuzumuten von ihm gerettet zu werden. Eine kaltherzige Philosophie, die darin begründet liegt, dass Ren in der Vergangenheit selbst schwach und abhängig gewesen war, eine Erfahrung, die ihn tief prägte und seinen heutigen Charakter ausmacht.
Usubi Rentaro wurde sehr religiös erzogen und gehörte, wie viele der Samurai, dem Shintoismus an. Den Kami zu dienen und dem Bushido zu folgen war bis ins Erwachsenenalter sein Lebensinhalt gewesen, und auf die Götter, die alten Schriften, den Traditionen und den Shogun zu vertrauen der Weg zum Erfolg und zur Sicherheit, doch in seiner unglücklichsten Stunde, am tiefsten Punkt seines Lebens, an dem er alles verlor, seine Familie, seinen Stand und das einzige, was ihm je wichtig gewesen war, half ihm alles beten nicht (siehe „Eckdaten“). Die Kami ließen ihn im Stich, der Shogun verbannte ihn, und der Bushido, nach dem er lebte, hatte ihm nichts als Schmerz und Trauer beschert. Er realisierte, dass jene, die auf eine höhere Macht vertrauen, dazu verdammt sind, enttäuscht zu werden, und dass nur Menschen, die ihr Glück mit ihren eigenen beiden Händen erarbeiten bis sie blutig und wund sind es am Ende wirklich ergreifen können. Aus dieser Enttäuschung und Erfahrung heraus bildete sich der giftige Kern, der heute unter der Hülle aus Ausgeglichenheit, Nüchternheit, Pedanterie und Missmut vergraben liegt, ein Kern aus feurigem Hass, den Ren nur seinen engsten Vertrauten offenbart.

Im Inneren des ehemaligen Samurai brodelt und kocht es, und seine Verachtung richtet sich nur gegen eine einzige Sache: Gott. Und wer nun glaubt, Ren würde dies metaphorisch meinen, der irrt, denn als er die Kami am meisten brauchte, hatten sie ihn verlassen, obwohl er ihnen sein Leben gewidmet hatte … eine Tat, die nach Genugtuung und Rache verlangt. Gott muss büßen, dies ist Rens einziges Lebensziel. Ren ist kein Atheist, nein, er glaubt tatsächlich – er weiß – dass Gott existiert. Er studierte die Religionen der Welt, die Kami, die Wolfsgöttin, Amaterasu, Jashin, Buddhas, der Donnervogel oder wie sie sich alle nennen … Ren weiß, dass sie existieren, und er glaubt, dass sie ein und das selbe sind. Als ein Mensch mit tief analytischem und logisch arbeitendem Verstand kam er zum Schluss, dass all diese Wesen, die ihrerseits den Anspruch der Verehrung und Anbetung haben, niemals einander akzeptieren würden. Die Tatsache, dass sie es doch zu tun scheinen, bedeutet, dass es sich um ein und das selbe Konzept handelt, nur mit unterschiedlichen Namen für unterschiedliche Aspekte. Ein Konzept, das Ren schlicht verallgemeinert als „Gott“ bezeichnet, ein Wort, das von ihm ohne jede Form von Respekt oder Ehrfurcht ausgesprochen wird, sondern mit so viel Hass und Verachtung angefüllt ist, dass er es kaum über die Lippen bringt. Rens Abscheu gegenüber Gott breitet sich generell auf alles aus, das er als übernatürlich wahrnimmt: mystische Kuchiyosefamilien, Anwender von Jutsu, welche die Regeln der Realität missachten, Träger der Waffen des Rikudou Sennin … sie alle müssen büßen. Und natürlich gilt das auch für das Wesen, das er Gott nennt. Rens Traum, die einzige Motivation, die ihn antreibt, das, was er beinahe schon an Verzweiflung grenzend verfolgt, ist, Gott zu finden und zu töten. Wenn Gott oder jene Instanzen, die sich als Götter sehen, so mächtig sind und die Erde erschufen, so erschufen sie auch Leid, Schmerz und Tod, und sie sahen Jahrtausende dabei zu, wie Kriege die Welt verschlangen, Hunger die Menschen dahin raffte und Krankheit die Schutzlosen niedermachte. Jeder Mord, jeder Schicksalsschlag, jede Katastrophe und jede Krise wurde entweder durch Gott geschaffen oder durch seine Untätigkeit ermöglicht. Vielleicht ist Gott nicht allmächtig oder omnipräsent, doch seine Passivität ist nicht das Ergebnis mangelnder Macht, sondern mangelnden Willens. Die Kami sind fähig, Naturkatastrophen zu erzeugen, die Buddhas können Glück verschenken, und Jashin sogar die Unsterblichkeit gewähren – Wesen mit solchen Kräften könnten Leid und Tod beenden, wenn sie wollten, doch aus einem ihm unverständlichen Grund heraus entschieden sie stattdessen es nicht zu tun. Und während menschliche Mörder dem Galgen überführt werden, verlangt der allergrößte Massenmörder der Geschichte – Gott – bis zum heutige Tage nach Verehrung und Huldigung. Eine Ungerechtigkeit, die Ren krank macht. Natürlich könnte man argumentieren, dass diejenigen, auf die seine Rache abzielt, unschuldig sind, und dass der Mord an Gott die Vergangenheit nicht nichtig macht, vermutlich sogar die Zukunft der Welt zerstören würde, angenommen, so etwas wäre tatsächlich möglich. Das traurige ist, dass Ren dies genau weiß. Er tut es nicht, um etwas zu beweisen. Er tut es nicht, um jemandem zu helfen. Er tut es nicht, um die Menschen von Unterdrückung zu befreien und ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, ihr Leben zu bestimmen. Er tut es nicht einmal, um irgendeine Botschaft zu senden, nein. Er tut es schlicht aus Hass. Rens Rache ist absolut persönlicher Natur und hat seiner Meinung nach nichts mit der Welt und den Menschen darin zu tun, und er würde beides opfern und verdammen, wenn das nötig wäre, um zu erreichen, wonach er sich sehnt. Diese Einstellung ist natürlich zutiefst krank, kleinlich, infantil und heuchlerisch, doch sollte Ren dies realisieren, so interessiert es ihn nicht. Der nach außen cool und gelassen wirkende Schwarzhaarige ist so völlig zerfressen von seiner Trauer und Verachtung, dass allein die grausame Gerechtigkeit, nach der er sich sehnt, ihn befriedigen kann.

Ren ist ein sehr disziplinierter und fokussierter Mensch, der mit großer Willenskraft, Entschlossenheit und Geduld an seine Mission herangeht. Er streift durch das Land um einen Weg zu finden, Gott zu töten, und natürlich nach einem, den Mistkerl überhaupt erst mal zu finden. Seine Liebe für Archäologie und Geschichte spielt dabei eine große Rolle, denn er glaubt, dass besonders alte Stätten und Ruinen die Geheimnisse der Schöpfung enthalten, nach der er sucht. Ren hat dabei nicht wirklich ein Interesse an den weltlichen Gegebenheiten des Kontinents, die im Vergleich zu seiner Aufgabe schlicht irrelevant erscheinen. Die Shinobidörfer und ihre Politik, die Machtspielchen der Kage, die Organisationen der Nuke und des Schwarzmarktes, selbst Dinge wie Gesetze und Moral sind für ihn schlichtweg nicht interessant, da er sie nur als Ballast betrachtet, vor allem da letztere meist gottgeschaffen und religiös begründet sind. Der Grauäugige ist eine sehr skrupellose Person, die für ihr Ziel ohne mit der Wimper zu zucken töten würde. In Konflikten geht er sehr kaltherzig vor, doch er ist nicht grausam. Er würde niemals unnötig töten, und sinnlose Kämpfe sieht er als Zeitverschwendung an, die keinem weiter hilft. Ein Held, der sich in eine Ungerechtigkeit einmischt, die sich vor seinen Augen abspielt, ist der Schwarzhaarige gewiss auch nicht. Viel eher würde er zusehen und Gott herausfordern, etwas dagegen zu unternehmen, und die Untätigkeit des ach so Mächtigen im Nachhinein als Rechtfertigung seiner eigenen Überzeugung interpretieren.
Trotz seiner eisigen Entschlossenheit und lockeren Moral ist Ren nicht gezwungenermaßen böse, denn auch er ist fähig, Sympathie für andere zu empfinden, wenngleich das seit der Verbannung aus Uz Chang, nachdem er seine einzige Bezugsperson verlor, deutlich schwerer wurde und seltener vorkam. Ren weiß, dass sein Ziel monumental ist, und dass auch er ganz weltliche Bedürfnisse befriedigen muss, um es zu erreichen: Unterkunft, Kleidung, Geld, Gesellschaft. Letztendlich ist der Schwertkämpfer auch nur ein Mensch, dessen unglaublicher Hass gerade darin begründet liegt, dass er zuvor ein äußert verletzliches, weiches Herz besessen hatte. Wer mehr Zeit mit dem distanzierten Gesellen verbringt, kann jedoch noch Überbleibsel seines alten Ichs und seiner Menschlichkeit erkennen: sein staubtrockener Humor beispielsweise, seine Liebe für Kunst und Architektur, für die Schönheit im Detail, für gutes Essen, oder das streng gehütete Geheimnis, dass er über eine wunderschöne Singstimme verfügt, die er aber nur seine besten Freunde hören lässt. Menschen, die ihn nehmen, wie er ist, und die selbstbewusst und mündig genug sind, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, Menschen die wissen was sie wollen, können hoffen, diese etwas andere Seite mit viel Geduld irgendwann vielleicht kennenzulernen. Hat Ren einmal jemanden oder etwas liebgewonnen, so erweist er sich als äußerst loyaler Gefährte und unnachgiebiger Beschützer, denn er würde niemals zulassen, dass der durch ihn so verhasste Gott ihm erneut das wegnimmt, was ihm wichtig ist. Ob seine Freunde jedoch bei ihm bleiben, sobald sich das komplette Ausmaß der Dunkelheit offenbart, die in ihm wohnt, ist fraglich, denn den Glauben daran, irgendetwas anderes als Rache könnte das klaffende Loch in seiner Brust noch füllen, hat Ren schon lange aufgegeben.

Cool, gelassen und abgebrüht; intelligent, belesen und analytisch; pedantisch, ordentlich und cholerisch; kaltherzig, skrupellos und entschlossen; fanatisch und rachsüchtig; traurig und verletzt. All diese Adjektive beschrieben Usubi Rentarou, so gegensätzlich und einander widersprechend sie doch sein mögen. Sie formen letztendlich das Bild eines verstoßenen, wandernden Samurai, der von allem, woran er einmal glaubte, enttäuscht wurde, doch der dennoch fest überzeugt davon ist, dass die Menschheit letztendlich stark genug sein kann, um alles zu überwinden … selbst Gott. Alles was es braucht ist einen Mann mit eisernem Willen.

Likes
• Ordnung
• Pünktlichkeit
• Ananas
• Routine und feste Regeln
• Direktheit
• alte Ruinen
• staubtrockener Humor
• Training
• grüner Tee
• Einsichtigkeit und Logik
• Regen
• Tabak
• Singen
• gesund und frisch Kochen
• Architektur und Skulpturen
• Geschichte und Archäologie
Dislikes
• Gott
• religiöse Menschen
• alles Übernatürliche
• Junkfood
• mangelnde Disziplin
• die Samurai von Uz Chang
• Zeitverschwendung
• Gefühlsduselei
• rohe Tomaten
• nicht auf Logik gegründete Ideologie
• Aufdringlichkeit
• Süßigkeiten
• Menschen die bis zum Tod kämpfen
• Illusionen und Genjutsu
• Labertaschen und Sonnyboys
• Dummheit und Naivität

Ziel
Rens Ziel ist ziemlich bescheiden. Er will Gott töten. Was so einfach zusammengefasst ist, besteht jedoch aus mehreren Unterzielen, die der reisende Samurai verfolgt.
Sein primäres Ziel ist es, die abgelegensten und ältesten Winkel der Erde zu durchforsten, Gerüchten zu folgen und alte Ruinen zu durchsuchen: ob nun der Boden des untergegangenen Amegakure, die Tiefen des tödlichen Labyrinths in Yama no Kuni, die versunkenen Pyramiden im Windreich oder der Wald der Medusa in Cha no Kuni, Rens Liste umfasst die gefährlichsten Stätten der Welt, denn irgendwo muss es ja Hinweise auf den Verbleib Gottes geben.
Ein zweites Ziel ist, eine Waffe zu finden, die Gott tatsächlich töten kann, denn ein gewöhnliches Katana wird dafür sicher nicht ausreichen. Ren glaubt, dass er sein Schwer, das Kamigurai no Ken („Götterfresser Klinge“) stärken kann, indem er damit immer mächtigere Feinde tötet. Er referenziert dabei eine alte Sage der Samurai, die davon erzählt, dass eine Waffe umso tödlicher wird, je stärker die Gegner sind, die damit gefällt wurden. Herausragende Individuen zu finden, die seine Klinge füttern können, hat damit den doppelten Zweck diese zu stärken und außerdem die Aufmerksamkeit Gottes auf sich zu lenken, denn der alte Verräter soll sehen, was auf ihn zukommt.
Sein drittes Teilziel ist die Auslöschung alles Übernatürlichen. Man könnte Ren beinahe als Monsterjäger bezeichnen, wenn man so will. Was als übernatürlich gilt und was nicht, ist dabei größtenteils subjektiv, doch für Ren zählen dazu beispielsweise mystische Kuchiyose und deren Beschwörer, die Träger der Waffen des Rikudou Sennin, Bijuu und Jinchuuriki sowie die Anwender von „unnatürlichen Jutsu“, beispielsweise Jashins Unsterblichkeit oder das Fushi Tensei. Sofern ein Jutsu jedoch durch gewöhnliche Chakra-Lehre logisch erklärbar ist, sieht er es nicht als übernatürlich an. Rens fanatischer Hass verlangt dabei nur bedingt nach eindeutigen Beweisen: selbst der reine Verdacht, man könnte übernatürliche Techniken verwenden, Gott helfen oder Menschen, die es tun, beschützen oder unterstützen, reicht für den Schwarzhaarigen bereits aus um ein Todesurteil zu sprechen.
Ein viertes und letztes Ziel ist, seinen eigenen Vater zu töten, da Rentarou mit diesem noch eine offene Rechnung hat.

Nindo
Gott wird dir nicht helfen, also hilf dir selbst. Dieser eine Satz beschreibt Rens Nindo (oder in seinem Falle wohl eher „Bushido“), und er ist gleichzeitig sowohl aufmunternd als auch nihilistisch. Es ist ein Prinzip, das Eigeninitiative in den Vordergrund stellt. Ren hat keinerlei Geduld und Verständnis für jene übrig, die jammern, um Hilfe betteln, untätig hoffen, dass jemand anders sie errettet oder Tränen aus Selbstmitleid vergießen, denn er glaubt dass alle Menschen fähig sind, Großes zu erreichen, sofern sie selbst Hand anlegen. Ren verachtet Schwäche, denn Schwäche ist kein gottgegebener Zustand. Er glaubt, dass schwache Menschen etwas gegen ihre Schwäche tun müssen anstatt schwach zu bleiben, und dass wenn Schwäche zum Tod führt, dies eine selbstverschuldete Folge ist, die man nicht betrauern sollte.


BIOGRAPHY


Familie
Rentarous Verhältnis zu seiner Familie ist relativ schnell erklärt. Er hasst seine beiden Eltern, und seine Geschwister sind ihm egal. Auch wenn sie Blutsverwandte waren, waren sie niemals eine wirkliche Familie, dafür sorgten sein Vater und die strikten Regeln der Samurai. Die einzige Person, die ihm etwas bedeutete, war sein Wahlbruder Kikuo, der jedoch verstorben ist. Wie bei Samurai-Clans üblich sind die Familien relativ groß und umfassen Haupt- sowie Nebenfamilien, im Falle der Usubis mehr als fünfzig Personen. Hier seien nur Familienmitglieder ersten Grades aufgezählt.

Usubi Saizo
54 Jahre | Bushi | lebend
Rens Vater, Usubi Saizo, ist ein hochrangiger Samurai und ein angesehenes Mitglied des Ordens. Streng, konservativ, kühl und dem Bushido komplett ergeben dient er dem Shogun als General. Saizo hat sehr hohe Erwartungen an alle seine Kinder und bringt ihnen keinerlei Liebe entgegen, denn sie müssen Härte und Disziplin lernen, damit sie alle zu ehrenvollen Kriegern heranwachsen, da dies ihre einzige Existenzberechtigung in seinen Augen ist. Ren will seinen Vater töten.

Usubi Kokoro
47 Jahre | Zivilistin | lebend
Rens Mutter, Usubi Kokoro, ist eine Zivilistin und ehemalige Geisha. Ebenso wie ihr Mann ist sie sehr konservativ, religiös und streng. Der Name der Familie, die Ehre und der Erfolg ihres Clans sind ihr wichtiger als die einzelnen Individuen. Da die Erziehung ihrer Kinder von Kindermädchen und Dienerinnen übernommen wird, hat Ren so gut wie keine Erinnerungen an sie, da er sie nur selten wirklich sah und noch seltener jemals mit ihr über etwas anderes sprach als mögliche Heiratsoptionen.  

Schwestern
lebend | Zivilistinnen
Ren hat drei Schwestern: Aya (15), Anya (19) und Anbi (27). Sie alle sind nicht berufstätig und dienen nur dazu, verheiratet zu werden. Ren empfindet nichts für sie.

Brüder
lebend | Samurai
Ren hat sieben Brüder: Aki (13, Ashigaru), Sasuke (16, Taiho), Nobuhiko (18, Taiho), Yuuki (21, Buke), Kazuki (22, Taiho), Renmaru (25, Buke) und Naraku (28, Bushi). Ren empfindet keine Liebe für sie, da seine Eltern sie eher als Konkurrenten großzogen als als Brüder. Sie kommen ihm vor wie Fremde.

Sanada Kikuo
21 Jahre | Taiho | verstorben
Kikuo war Rentarous gleichalter Schwurbruder und die einzige Person in seinem Leben, die er jemals wirklich geliebt hat. Geboren im Samurai Clan der Sanada, der deutlich weniger bedeutend, einflussreich und wohlhabend ist als die Usubi, stand Kikuo nicht die Ausbildung in den besten Dojos von Uz Chang und eine Laufbahn als Offizier offen, so wie Rentarou. Kikuo wurde daher Samurai-Schmied und träumte davon, das beste Katana der Welt herzustellen, wenngleich er in seinem Leben nur eine einzige Klinge schmieden sollte, ehe er von der Samurai-Gesellschaft zum rituellen Selbstmord gezwungen wurde. Kikuos Tod war der Auslöser für Rens Hass und seine Verbannung von Uz Chang.

Eckdaten
0 Jahre: Geburt in Uz Chang.
0-3 Jahre: Relativ normale Kindheit für einen zukünftigen Samurai, relativ distanziert, kühl und streng.
4 Jahre: Beginn der Ausbildung als Samurai und im Kenjutsu, sobald er ein Schwert halten konnte. Wird in den teuersten und besten Dojo eingeschult, die Uz Chang zu bieten hat, und muss regelmäßig gegen seine zahlreichen Brüder oder seinen Vater antreten. Wird auch im Bushido und den damit zusammenhängenden Künsten, Etiketten und Theorien gelehrt, insbesondere Geschichte sowie shintoistische Theologie.
7 Jahre: Begegnet das erste Mal Sanada Kikuo, der für seinen Meister eine Lieferung Trainingsschwerter zum Dojo bringt. Es entwickelt sich eine enge Freundschaft zwischen den sozial ungleichem Gespann.
8 Jahre: Erweckung des Raiton. Beginn der Taijutsu-Ausbildung als Teil seiner Laufbahn als zukünftiger Befehlshaber.
10 Jahre: Erweckung des Fuuton.
12 Jahre: Entwickelt nach Erreichen des Ki-Ken-Tai-Ichi eine Begabung für Kanchi Taipu, in der er weiter geschult wird. Ernennung zum Ashigaru.
12-16 Jahre: Leben als Samurai nach den Regeln des Bushido, sehr streng, diszipliniert und dem Shogun sowie den Kami gewidmet. Die einzige Zeit, in der er gelassen er selbst sein und seinen Hobbies, beispielsweise der Musik oder dem Kochen (beides Dinge, die seine Eltern und die Gesellschaft Uz Changs als nutzlos für einen Mann ansehen) nachgehen kann, ist mit Kikuo. Er erfährt von Kikuos Traum, einmal das beste Schwert der Welt zu schmieden, eines, das selbst den Himmel spalten kann, doch Schmiede-Lehrlinge dürfen erst nach vielen Jahren des Studiums das erste Mal eine eigene Waffe herstellen, weshalb es noch dauern kann. Ren realisiert, dass er selbst keinen Traum besitzt, da er noch niemals darüber nachdachte und sein Clan sowie der Bushido ihm bis hier her alle Entscheidungen vorweggenommen hatten. Kikuo, der selbst nur ein niederes Mitglied der Samurai-Gesellschaft ist und daher niemals außerhalb der Schmiede auf Größe hoffen kann, fragt Ren, ob dieser das durch ihn geschmiedete Schwert annehmen würde, um es zu führen und mit Ruhm und Ehre zu versehen. Ren nimmt demütig an.
17 Jahre: Ernennung zum Taiho.
17-19 Jahre: Rentarou arbeitet als Samurai mit seinen Brüder zusammen, übernimmt Missionen und sogar die Leitung eigener Trupps aus Ashigaru. Sein Vater ist stolz auf ihn, und er plant eine große Karriere für seinen Sohn im Militärapparat des Shogunats, doch die Freundschaft zum einfachen, bürgerlichen Kikuo ist Saizo ein Dorn im Auge, da der hohe Adel sich nicht mit einfachen Soldaten abgeben sollte.
20 Jahre: Sein Vater verbietet Ren weiteren Kontakt zu Kikuo, da er glaubt, dies würde dem Ansehen seines Sohnes schaden. Ren versteht dies nicht, doch Saizo erklärt, dass die Welt nun mal so sei und dass es der Wille der Kami sei, dass nicht alle Menschen gleich geboren werden. Ren versucht es zu akzeptieren, doch es gelingt ihm nicht und er trifft sich weiterhin im Geheimen mit seinem Freund.
21 Jahre: Rens Familie findet heraus, dass er und Kikuo sich weiterhin jeden Monat treffen, und Rens Vater, der hohes Ansehen beim Shogun genießt, klagt den Sanada Clan an, die Karriere seines Sohnes mutmaßlich zu gefährden und dessen Ehre zu schänden. Obwohl dies normalerweise eine zu harte Strafe wäre, nutzt Saizo willentlich seinen Einfluss und seine Verbindungen aus, die unterlegenen Sanada dazu zu drängen, ihren Sohn Kikuo zum Seppuku aufzufordern. Dem Clan beleibt nichts anderes übrig, als den Befehl demütig und mit einem eingefrorenen Lächeln folge zu leisten und Kikuo zum Tode zu verurteilen. Rens Flehen und Betteln stößt auf taube Ohren. Er wendet sich an den Shogun, an seine Eltern, und sogar an die Götter selbst, doch sie alle scheinen Kikuos Tod zu wollen. Als der Tag des Selbstmords näher kommt, bittet Kikuo darum, dass Ren derjenige ist, der ihm den Todesstoß beim Seppuku versetzen darf. Saizo stimmt zu, und Ren, der keinen anderen Weg sieht Abschied von seinem Freund zu nehmen, ebenfalls.
Am schicksalshaften Tag angekommen, überreicht Kikuo Ren das Schwert, das er wenige Tage vor der Anklage fertig gestellt hatte, das einzige Schwert, das er je fertigen würde, Kamigurai no Ken, das Schwert das den Himmel spaltet und das Schicksal ändert, und bittet Ren darum, das erste Opfer der Klinge sein zu dürfen. Kikuo begeht Seppuku und Ren schlägt seinem Freund mit dem Kamigurai no Ken den Kopf ab.
22 Jahre: Realisierend, dass die Gesellschaft der Samurai, der Bushido und die Kami ihm alles genommen haben, was er je geliebt hatte, schwört Ren bittere Rache. Er will seinen Vater töten, doch er weiß, dass er nicht aus Uz Chang entkommen kann, sobald er als Mörder gesucht wird, weshalb er den Tag der Abrechnung verschiebt und einen wenig liebevollen Abschiedsbrief hinterlassend in einer Nacht- und Nebel-Aktion aus Kaminari no Kuni flieht. Der Shogun verbannt ihn daraufhin wegen Desertion.
22-24 Jahre: Stellt sich als Ronin in den Dienst eines Händlers in Cha no Kuni und arbeitet fortan als Leibwächter, um über die Runden zu kommen und sich Zeit zu nehmen, sich selbst zu finden und zu realisieren, was er tun will. Er entwickelt sein Nindo und sein zukünftiges Ziel in dieser Zeit, und als er seine neue Bestimmung verinnerlichte, kündigt er seinen Posten und zieht los, um Gott zu töten.


ETC


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Zuletzt von Usubi Rentarou am Do 23 Apr 2020 - 5:37 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Mo 13 Apr 2020 - 20:26
   

Fähigkeiten




SPECIAL ABILITIES


Chakranatur
Wind - Kaze
Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

Blitz - Kaminari
Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

Kekkei Genkai & Hiden
Die Samurai sind auf den Kampf mit einem oder mehreren Schwertern spezialisiert. Sie verwenden mächtige Kenjutsu, die sie je nach Kampfstil mit anderen Techniken kombinieren können. Auch Waffen-Taijutsu können von ihnen angewandt werden. Wollen sie jedoch waffenlose Taijutsu erlernen, so benötigen sie dazu eine spezielle Ausbildung. Ein paar wenigen Samurai gelingt es, im Sinne des Zen die Einigkeit von Geist, Schwert und Körper, das Ki-Ken-Tai-Ichi zu erreichen. Damit erfüllen sie die Voraussetzung für den Shikake Waza-Stil. In diesem Kampfstil geht es darum, den Gegner mit initialen Angriffen zu überraschen und seine Haltung so zu brechen, dass keine Gelegenheit für Konterangriffe bleibt. Der Gegner soll dabei für Folgeangriffe geöffnet werden, hierbei ist die Devise „Angriff ist die beste Verteidigung“. Der Shikake Waza ist ein aggressiver, aber gleichzeitig achtsamer Stil, der mit allen gelernten Kenjutsu und Waffen-Taijutsu kombiniert werden kann, die Katana, Wakizashi oder andere Schwerter nutzen, und einen Boost von 1/2 Rang auf diese gibt. Dafür könnt ihr jedoch keine Besonderheit besitzen, welche Jutsuränge oder Attribute boostet. Ebenfalls muss das Samurai-Hiden das erste Hiden oder KG sein, das euer Charakter erlernt hat.  

Besonderheit
Schwarzes Chakra
An dem Tag, an dem Rentarou seinen Glauben in die Kami verlor, nahm sein elementloses Chakra eine pechschwarze Farbe an, die bis zum heutigen Tage anhält. Dies ist ein rein optischer Effekt und hat keinen kampfrelevanten Einfluss. Die Farbe überträgt sich auch auf Chakra-Geschosse und Schnittwellen, die mit dem Samurai-Hiden projiziert werden können, sodass sie wirken als bestünden sie aus schattenhafter Energie.

Ausbildung
Kanchi Taipu
Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen.

Taijutsu
Das Taijutsu benutzt den Körper, beziehungsweise die Körperkraft, um dem Gegner Schaden zuzufügen. Bei dem Taijutsu werden keine Fingerzeichen benötigt, jedoch die Beherrschung und Kontrolle des Chakra. Die Manöver werden mit dem Körper und teilweise mit Waffen ausgeführt. Mit Taijutsu kann die Kraft und die Geschwindigkeit des Ninja enorm gesteigert werden.



FIGHTING STYLE


Usubi Rentarou kämpft nicht, er tötet nur. Dieses Prinzip bedeutet im Grunde, dass Ren das Ziel verfolgt, in jedem Kampf nur einen einzigen Angriff auszuführen und sein Schwert erst dann zu ziehen, wenn er sich sicher ist, dass der damit ausgeführte Streich auch zum Sieg führt, denn alles andere wäre sinnlose Zeitverschwendung, die der ehemalige Samurai nicht leiden kann. Generell kann gesagt werden, dass der Usubi nur wenig Sinn im Kämpfen sieht. Er ist kein Samurai mehr und daher kein professioneller Krieger, wenn man ihn fragt. Das geht so weit, dass er sogar dazu tendiert, aus Kämpfen zu fliehen, die er als nicht wichtig erachtet. Er tötet nur, wenn er muss, und würde eher ausweichen oder mit der stumpfen Seite seiner Klinge ein paar Knochen brechen als Menschen, die nicht auf seiner Liste stehen, wirklich fatal zu verwunden, eine Eigenart, die man von dem äußert kaltherzigen und skrupellosen Schwarzhaarigen normalerweise nicht erwartet. Doch Gott ist sein Feind, nicht Menschen, und solange letztere sich nicht verbotenen Künsten hingeben und übernatürliche Techniken verwenden, sieht er in den meisten Fällen keinen Grund seine Klinge zu erheben und würde Provokationen und Herausforderungen schlicht ignorieren.
Ren ist ein logisch denkender, besonnener und ausgeglichener Mensch (zumindest meistens) und daher auch in Kampfsituationen nur äußerst schwer aus der Ruhe zu bringen. Er analysiert seinen Gegner mit kühlen Kopf und ist generell eher schwer herein zu legen oder an der Nase herumzuführen. Beleidigungen stoßen auf taube Ohren, und ihn ernsthaft wütend zu machen ist für Fremde unmöglich, da Rentarou die Meinungen und Überzeugungen der meisten Menschen nicht interessiert und sie ihn daher auch nicht treffen können. Dennoch, man sollte nicht den Fehler begehen und auf etwas wie Milde oder Mitleid hoffen, wenn man dem Schwertkämpfer gegenüber steht, denn so gerne er auch das Töten vermeidet, so hat er doch keinerlei Probleme ein Leben auszulöschen, sollte er tatsächlich Sinn darin erkennen oder man seine Geduld überstrapazieren. Wer zwischen ihm und sein Ziel gerät, der stirbt, und er würde ein ganzes Dorf voller Unschuldiger niedermetzeln, wenn das bedeutet, seiner Rache auch nur einen einzigen Schritt näher zu kommen. Für Übernatürliches oder jene, die versuchen, es zu beschützen, hat er keinerlei Gnade übrig. Selbstredend kümmern ihn Kollateralschäden oder Geiselnahmen nicht im Geringsten, sofern es sich nicht um Menschen handelt, die ihm persönlich wichtig sind. Ren ist in dieser Hinsicht ein ziemlicher Heuchler und setzt unterschiedliche Maßstäbe an der Wichtigkeit von Menschenleben an, je nachdem, wen er mag und wen nicht.
Ganz konkret gesprochen handelt es sich bei Ren um einen Kenjutsuka, der über keinerlei Talent in Nin- oder Genjutsu verfügt und allein auf sein Schwert setzt, wobei er deutlich mehr Fokus auf Geschwindigkeit und Präzision legt als auf rohe Kraft. Man kann sagen, dass der Ronin ein sehr unflexibler Kämpfer ist und nur eine einzige Sache – das Ziehen seines Schwertes – wirklich beherrscht, aber in dieser einen Sache macht ihm so schnell keiner etwas vor. Er besitzt vielleicht weniger Techniken als Shinobi oder sogar andere Samurai, doch dafür kann er seine gesamte Aufmerksamkeit auf die Perfektionierung seiner einen Kunst richten, was sich durchaus bemerkbar macht. Wie bereits beschrieben ist es Rens Ziel, einen Gegner mit einem einzigen Schlag zu töten und es damit noch nicht einmal zu einem Kampf kommen zu lassen. Wenn alles richtig läuft, fallen jene, die ihn anpissen, geköpft zu Boden noch ehe sie überhaupt realisieren, dass er sein Schwert bereits gezogen hat. Sein Stil ist dabei sehr direkt und basiert auf dem reinen Überwältigen durch pures Können und Schnelligkeit, ohne große Tricks, Fallen, Finten oder Lügen. Das heißt nicht, dass der intelligente und durchaus zynische Mann nicht fähig wäre, eben diese auch anzuwenden, doch normalerweise tut er dies nicht, um Kämpfe zu gewinnen, sondern um sie zu vermeiden oder zu umgehen. Obwohl er sehr analytisch denkt, hat er aufgrund seiner Geradlinigkeit nicht immer eine Taktik oder einen Plan parat, er verlässt sich stattdessen auf seine Ausbildung und seine Instinkte, um Probleme zu lösen, sobald sie aufkommen. Erwähnenswert wäre auch, dass Ren ein Adept des Muon Satsujin, des Silent Killing, ist und sich teilweise leiser bewegt als es Shinobi tun. Er ist fähig, ohne ein einzelnes Geräusch zu töten, und wenn er nicht gehört werden will, wird er das auch nicht, was er gerne mal nutzt um Menschen zu erschrecken.
Ren ist eher als Einzelgänger zu bezeichnen, kann jedoch auch mit anderen zusammenarbeiten, sofern er sie als kompetent betrachtet. Menschen, die ihn nerven oder die er als unfähig ansieht, würde er niemals seinen Rücken anvertrauen, und es kann vorkommen, dass er Verbündete mitten im Kampf KO schlägt, sollte er urteilen, dass sie nur ein Klotz am Bein sind.  

Ninjutsu : 0

Kenjutsu : 4

Genjutsu : 0

Stamina : 3

Chakrakontrolle : 3

Kraft : 2

Geschwindigkeit : 4



Stärken & Schwächen


Stärken
» Allgemeinwissen [1]
Besonders wichtig, wenn man um die Welt reist, ist ein gutes Allgemeinwissen! Mit Vorkenntnissen ist man weit besser gegen nahende Gefahren gewappnet.

» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!

» Aufmerksam [0,5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

» Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.

» Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.  


Schwächen
» Einzelgänger [1]
Wer nicht im Team arbeiten kann verschafft sich keine Freunde und ist in vielen Situationen ziemlich aufgeschmissen.

» Genjutsu-Unfähigkeit [2]
Es gibt Shinobi, denen bestimmte Bereiche der Shinobikünste nicht zugänglich sind; sie besitzen eine Unfähigkeit in diesem Bereich und können somit niemals Jutsus der entsprechenden Sparte erlernen.

» Langsame Wundheilung [0.5]
Verletzungen brauchen deutlich länger als bei anderen, um zu heilen, was den Charakter längere Zeit außer Gefecht setzt. Zudem kann es zu gefährlichen Entzündungen kommen.

» Sucht [0.5]
Rentarou ist süchtig nach Nikotin und das nicht wenig. Er ist ein Raucher, der gut und gerne eine ganze Schachtel am Tag leert. Entzieht man ihm die Zigaretten, kommt es nach etwa 6 Stunden zu klassischen Entzugserscheinungen wie Konzentrationsschwierigkeiten, Übellaunigkeit und Zittrigkeit.

» Fanatismus [1]
Rens fanatischer Hass gegenüber allem Übernatürlichen kommt beinahe einem Trauma gleich. Trifft er auf Personen, die seiner Definition nach sterben müssen (siehe „Ziel“), so verliert er seine übliche Coolness und würde alles tun, um sie bluten zu sehen. Das geht so weit, dass wenn Ren an einer Klippe hängt, er eher fallen und sterben würde als die Hand eines Jinchuuriki oder die Hilfe einer mystischen Kuchiyose zu akzeptieren.

» Unsympathisch [0,5]
Das Gegenstück zu einem sympathischen Menschen. Die meisten Menschen finden einen bestimmten Typ Menschen unsympathisch. Manche sind besonders hässlich oder eklig, andere einfach unfreundlich, unhöflich, frech oder bösartig. Ren wird oft als arrogant, schonungslos direkt und schlicht gemein wahrgenommen.



Ningu


Kamigurai no Ken (1)
Das Kamigurai no Ken, oder zu deutsch „Götterfresser Klinge“, ist das einzige Schwert aus den Händen des Samurai-Schmiedes Sanada Kikuo. Der junge Mann hat immer davon geträumt, eines Tages das beste Schwert der Welt herzustellen, und Jahre mit dem Training verbracht. Zwar handelt es sich bei dieser Waffe, die die Form eines klassischen Katana besitzt, um das erste Werk des Schmiedes, doch es lässt sich erkennen, dass Kikuo all seine Wünsche, sein Talent und seine Hoffnungen in den Stahl gegossen und damit ein Schwert erschaffen hat, das selbst die seiner Lehrmeister übertrifft, etwas, was jedoch nur Kenner sehen können, denn auf den ersten Blick wirkt das Katana sehr schlicht. Es steckt in einer simplen, schwarz lackierten Hülle und hat einen mit schwarzem Stoff umwickelten, schmucklosen Griff. Die Schneide, bestehend aus chakraleitendem, vielfach gefaltetem Stahl, für den Uz Chang berühmt ist, ist extrem scharf und spiegelglatt, fehlerlos und ohne eine einzige Unreinheit. Auf der einen Seite ist der Name des Schmiedes, Sanada Kikuo, eingraviert, die andere Seite zeigt eine Gravur die sich „den Himmel spalten“ (天を切る) liest und verdeutlicht, dass die Waffe von Anfang an für Rentarou gedacht war. (150 Exp)

Katana (1)
Wie die meisten Samurai trägt auch Ren zwei Schwerter bei sich. Während er sein Kamigurai no Ken lediglich für Übernatürliche oder würdige Gegner verwendet, nutzt er seine Zweitwaffe, ein namenloses Katana aus gewöhnlichem, nicht-chakraleitendem Stahl, für die übrigen armen Trottel, die ihm im Weg stehen. Auch wenn die Waffe nicht im Entferntesten so beeindruckend wie Kikuos Meisterwerk ist, sollte man sie nicht unterschätzen, denn selbst durchschnittliche Klingen aus den Schmieden Uz Changs sind handelsüblichen Schwertern von anderswo mehr als gewachsen. (100 Exp)

Umhängetasche (1)

Atemmaske (1)

Bingo Book (1)

Makimono (1)
 
Draht (5 m)


Jutsu


Grundwissen
Spoiler:
 

Ninjutsu
Spoiler:
 

Taijutsu
Spoiler:
 

Kenjutsu
Spoiler:
 

Kanchi Taipu
Spoiler:
 

_____________________________



Zuletzt von Usubi Rentarou am Sa 9 Mai 2020 - 13:23 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Di 14 Apr 2020 - 12:38
   
So,

auf ein Neues. BW ist fertig und kann bewertet werden. Jutsuverteilung ist:

6xE (2 E zu 1 D umgewandelt)
3xD (4 D zu 2 C umgewandelt)
4xC (2 C zu 1 B umgewandelt)
3xB

Die selbsterfundenen Jutsu sind blau gekennzeichnet und frei verfügbar, wenn sie angenommen werden sollten. Des Weiteren habe ich das KURIKAESHI in meiner Jutsuliste (C Rang Kenjutsu). Dieses Jutsu ist aktuell als Ken-Nin-Jutsu in der Samurai-Hiden-Jutsuliste eingetragen, da diese ja noch nicht geupdatet ist. Ich wollte jedoch fragen, ob ich dieses Jutsu vielleicht bereits im Vorfeld als reines Kenjutsu bekommen könnte, da das Jutsu nach den aktuellen Regeln kein Ninjutsu mehr wäre und halt nur auf Update wartet?

MfG
Shin

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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Mi 22 Apr 2020 - 14:04
   
Heyho Shin!

Ich kümmer mich um deine EB. Das hat mir bei dieser Bewerbung auch sehr viel Spaß gemacht, denn du hast einen schönen Charakter erstellt, dessen Motivation und Charakterentwicklung ziemlich gut nachvollziehbar sind. Auch den Bezug auf mythologische Sagen und die ganz unterschiedliche Welt der Samurai finde ich toll. Smile

Eckdaten:
Zitat :
• 22 Jahre: Realisierend, dass die Gesellschaft der Samurai, der Bushido und die Kami ihm alles genommen haben, was er je geliebt hatte, schwört Ren bittere Rache. Er will seinen Vater töten, doch er weiß, dass er nicht aus Uz Chang entkommen kann, sobald er als Mörder gesucht wird, weshalb er den Tag der Abrechnung verschiebt und in einer Nacht- und Nebel-Aktion aus Kaminari no Kuni flieht. Der Shogun verbannt ihn daraufhin wegen Desertion.

Nach einer Verbannung ohne Straftaten kann man als Samurai Ronin werden und wird ziehen gelassen, ohne dass nach einem gesucht wird. Rentarou ist nun allerdings in einer Nacht- und Nebel-Aktion verschwunden, weshalb es auch andere Gründe als eine absichtliche Flucht dafür geben könnte, dass er nicht aufzufinden ist. Es wäre nicht unwahrscheinlich, dass er als Missing eingestuft wurde und man nach ihm sucht. Könntest du also deutlicher machen, dass dem Shogun klar war, dass es sich um eine absichtliche Flucht handelte? Oder, dass er vor der Flucht aus einem damit zusammenhängenden Grund verbannt wurde?

Besonderheit: Trifft das auf jegliches Chakra oder nur auf elementloses Chakra zu? Man kann ja nur ein besondersfarbiges Element reservieren. Elementloses Chakra würden wir als "1 Element" zählen.

Attribute: Mit einer Kraft von 1 kann dein Charakter seine Katana, die als normal große Waffen zählen, nur umständlich führen:

Zitat :
1 Punkt - Rang D: Eure Kraft lässt sich mit der eines gewöhnlichen Genin vergleichen, und übertrifft damit schon die eines Zivilisten, der sich nur mühevoll mit euch messen könnte. Ihr solltet die Finger von schwerer Ausrüstung lassen, da sie euch verlangsamt. Ein normales Schwert kann nur umständlich geführt werden.

Da Rentarou Samurai ist und damit von Kindesbeinen an gelernt hat, mit einem Katana umzugehen, wirkt es allerdings sehr unwahrscheinlich, dass er nur umständlich mit diesen umgehen kann. Auch, da er sicher auch Kämpfe hatte, in denen er nicht mit einem Streich gewinnen konnte und so sein Schwert richtig nutzen musste. Dazu kommt, dass Rentarou Personen, die nicht auf seiner Liste steht, eher Knochen brechen würde, wie du schreibst, das passt bei einer Kraft von 1 aber nicht. Eine Kraft von 1,5 wäre etwas passender, um die Waffe in der Balance zu halten, eine Kraft von 2 aber eigentlich das realistischste, um sowohl die Waffe zu führen als auch Knochen zu brechen. Ich will dir nicht vorschreiben, welche Attribute du zu nehmen hast, aber ich muss auch darauf achten, dass es Sinn ergibt. Wenn du bei einer 1 bleiben willst, müsstest du den Kampfstil entsprechend anpassen und eine passende Erklärung liefern, z.B. ein Muskelschwund durch besondere Umstände oder Ähnliches.

Stärken und Schwächen:

Sucht: Wie lange dauert es, bis die Entzugserscheinungen auftreten? 1 bis 2 Tage wären sinnvoll, damit es auf manchen Missionen auftritt.

Fanatismus: Laut Ziel tritt diese Schwäche beispielsweise bei Feinden auf, die mystische Kuchiyose beschwören, Jinchuuriki sind, Jashins Unsterblichkeit erlangt haben, im Besitz einer Waffe des Rikudou Sennin sind oder das Fushi Tensei beherrschen. Eine 1er-Schwäche sollte in den meisten Fällen auftreten. Hier stellt sich also die Frage, inwiefern das tatsächlich der Fall ist. Die Aufzählung ist ja recht lang, aber die Charaktere, auf die etwas davon zutrifft, sind es eher nicht. Vor allem, da die meisten dieser Aspekte erstmal nicht für Rentarou sichtbar sind, höchstens die Waffen des Rikudou Sennin, wenn man sie unversiegelt mit sich führt. Ich würde die Schwäche daher als 0,5er Schwäche werten, weshalb dir noch 0,5 Punkte zum Ausgleich fehlen. Oder du führst die Liste der Beispiele ein wenig aus, wenn du meinst, dass es doch für eine 1er-Schwäche reicht.

Jutsuliste:

» KURIKAESHI: Beim Kurikaeshi ist es leider noch nicht ganz eindeutig, ob es zu einem reinen Kenjutsu wird. Es wäre möglich, dass es nach dem Update weiterhin als Kombination aus Ken- und Ninjutsu beibehalten wird. Damit können wir dir nicht ermöglichen, die Technik jetzt so zu lernen. Du müsstest sie also leider ersetzen.

» KON: Ich kann verstehen, dass die Einschränkung der Technik auf einen Feind inhaltlich Sinn ergibt, aber balancingtechnisch ist sie nicht nötig, da es sich ja um ein normales Boostjutsu handelt. Wenn du möchtest, kannst du sie rausnehmen. Das musst du aber nicht.

» ISSEN: HARI: Die Technik muss ich besprechen lassen, was an der hohen Reichweite liegt. Du kannst die Voraussetzungen "Chakra Nagashi | chakraleitende Waffe" aber schon mal rausnehmen, da sie mit dem Kenjutsu-Update redundant geworden sind.

Wenn etwas unklar ist, schreib mir einfach auf Discord.

LG
Yoshi

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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Do 23 Apr 2020 - 5:56
   
Hoi,

danke für die Bewertung :^)

1. Habe in den Eckdaten (Alter 22) ergänzt, dass er einen Abschiedsbrief hinterließ, sodass für alle klar ist dass er aus freien Stücken ging und nicht entführt wurde.

2. Besonderheit bezieht sich auf elementloses Chakra, ja. Hab es entsprechend nochmal so reingeschrieben. Ich bestehe außerdem nicht auf Reservierung, von mir aus kann diese Farbe auch von anderen Charakteren verwendet werden, ist mir ziemlich egal.

3. Hab Rens Kraft auf 1,5 gesetzt und dafür Chakra auf 2,5 gesenkt. Ich hätte sowieso dann als meine erste ingame Steigerung die Kraft gesteigert … es ist nur eine Frage des Min-Maxen bei der Charaktererstellung.

4. Hab bei der Sucht ergänzt, dass die Entzugserscheinungen nach 6 Stunden ohne Zigaretten auftreten.

5. Hab bei seinen Zielen nochmal genauer ergänzt, worauf sich sein Fanatismus bezieht. Sein Hass/Trauma betrifft nicht nur Jinchuuriki und Co. an sich, sondern auch Menschen, die er schlicht verdächtigt, welche zu sein. Wie für Fanatiker üblich zählt für Ren die Wahrheit nicht so wirklich. Er tötet nicht nur tatsächlich „Schuldige“, sondern auch „Verdächtige“ und alle, die er verdächtigt, den Schuldigen zu helfen, sie zu verteidigen oder zu beschützen. Um ein Beispiel zu nennen, wenn sich in einem kleinen Dorf ein Kultist befände, den er verdächtigt, Gott vor ihm zu verstecken, würde er nicht nur diesen Kultisten töten, sondern das gesamte Dorf schuldig sprechen, da diese ihn toleriert haben. Auch tief religiöse Menschen, Mönche und Priester stehen auf seiner Liste.

6. Hab das Kurikaeshi gegen zwei D Rang Taijutsu ausgetauscht (Ryuuryuu Mai und Chyouyaku Ken Sotoroku) sowie die Beschreibung des Kon angepasst.

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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Di 28 Apr 2020 - 20:25
   
1. Sehr gut.

2. Vielen Dank dafür, andere User freuen sich sicherlich Smile

3. Passt.

4. Passt.

5. Für mich ist das in der Form in Ordnung, ich möchte die Zweitbearbeiterin oder den Zweitbearbeiter aber darum bitten, hierauf nochmal ein Augenmerk zu legen.

Jutsu:

» RYUURYUU MAI: Kannst du das Jutsu etwas spezifizieren? Bisher weichst du aus und nutzt dann den Schwung, um den Gegner zu Fall zu bringen oder wegzustoßen. Das beinhaltet sehr viele verschiedene Bewegungsabläufe, sowohl bei feindlichen Angriffen als auch bei den Kontern des Jutsu-Anwenders, sodass es schwierig ist, sich ein Bild von der Technik zu machen. Das Jutsu ist dadurch recht vielfältig, man kann quasi jeden Angriff mit einer Vielzahl an Bewegungen kontern. Könntest du dich auf einen Hebel, einen Griff oder ein Bewegungsmuster beschränken? Damit die Technik möglichst nützlich bleibt, wäre etwas sinnvoll, das man auf viele gegnerische Angriffe anwenden kann.
Je nachdem müsstest du übrigens darauf achten, wie die Technik klassifiziert wird. Wenn weiterhin ausgewichen und gehebelt/gegriffen wird, wäre die Technik Unterstützend aufgrund des Ausweichens und Offensiv aufgrund der möglicherweise offensiven Wirkung des Hebels. Defensiv wäre eine Technik nur, wenn man mit ihr einen Angriff abfängt.

» KON: Hier noch eine kleine Sache, die ich mit den anderen Staffies besprochen habe. Die Technik wäre vom Typ her "Taijutsu, Fähigkeit" statt "Kenjutsu, Fähigkeit", da hier kein Chakra in eine Waffe geleitet wird. Eher handelt es sich um eine Art der Körperkontrolle, da wäre Taijutsu passender.

» ISSEN: HARI: Wir haben uns hier jetzt vorerst fertig besprochen. Grundsätzlich ist eine hohe Reichweite auf Kosten der Angriffsfläche in Ordnung, das sollte aber ein wenig angepasst werden, denn die Reichweite von mehreren Kilometern steht nicht im Verhältnis zu Auswirkungen und Durchmesser der Technik. Wir würden dir folgende Staffelung vorschlagen:

C-Rang: 20 Meter Reichweite
B-Rang: 200 Meter Reichweite
A-Rang: 400 Meter Reichweite
S-Rang: 1 Kilometer Reichweite

Der große Sprung zwischen C und B sollte darin begründet liegen, dass man die Technik auf dem C-Rang grundsätzlich erstmal lernt und bei Erhöhung auf den B-Rang hauptsächlich an der Reichweite gefeilt wird, die Steigerung des Schadens ist von C zu B eher nicht so hoch. Dafür ist die Steigerung von B zu A eine, bei der der Durchmesser ja merklich erhöht wird. Hier würde ich dich dann noch darum bitten, den Durchmesser des A-Rangs auch explizit in den S-Rang zu übertragen. Eine weitere Steigerung des Durchmessers wäre nicht mehr möglich, wenn du die hohe Reichweite behalten möchtest.

Außerdem noch eine Kleinigkeit: Kannst du statt des Wortes "Energiestrahl" das Wort "Chakrastrahl" benutzen, damit es sich nicht mit dem Ranton der Arashi überschneidet? Es wäre auch gut, wenn du nochmal beschreiben würdest, wie der Chakrastrahl denn dann größer wird. Vermutlich expandiert er nach dem Abfeuern langsam?

So, das war es dann auch schon. Sieht nach mehr aus als es ist xD

Schreib mir bei Fragen oder Vorschlägen einfach =)

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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Mi 29 Apr 2020 - 13:28
   
Habe die drei Jutsu in Frage angepasst.

1. Beim Issen Hari sind die Reichweiten nun drin, und Energiestrahl wurde durch Chakrastrahl ersetzt.

2. Habe das Ryuuryuu Mai umbenannt in Menami Mai und die Wirkung spezifiziert. Hoffe es passt so.

3. Habe das Kon zu Taijutsu umgewandelt, wobei ich mich frage ob man es auch nur als "Fähigkeit" nehmen könnte. Für mich, also Usubi Rentaro, ist es egal, da ich das Jutsu so oder so kann, aber für künftige Samurai ist es halt blöd da sie ja kein Taijutsu können, sofern sie die Ausbildung nicht lernen ... daher wäre es besser wenn das Kon - da es ja immerhin Teil ihres eigenen Hidens ist - auch ne Technik wäre die sie lernen können ohne sie in die Taijutsu-Ausbildung zwingen zu müssen.

MfG
Shin

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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Fr 1 Mai 2020 - 18:08
   
Die beiden Jutsu passen dann so. Smile
Ich habe mich bezüglich deiner Frage nochmal abgesprochen. Das ist ein gutes Argument und wir würden das als reine Fähigkeit zulassen, nur würden wir dann stattdessen auf dem B-Rang Kenjutsu 3 und auf dem A-Rang Kenjutsu 4 als Attribute voraussetzen, um die Fähigkeit nicht vollkommen von Attributen zu entkoppeln. Das Kenjutsu-Attribut ist ja ein Körper- und Wissensattribut und stellt auch den Fortschritt des Samurai dar, weshalb es für eine Technik, die von fortschrittlichen Samurai gelernt wird, passend ist.

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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Sa 2 Mai 2020 - 6:07
   
Hab es angepasst.

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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | So 3 Mai 2020 - 8:56
   
Perfekt. Dann gibt es hier dein erstes:

[C-Reisender] Usubi Rentarou 9fy5y7ie



Nur eine kleine Anmerkung für dich/den Zweitbewerter: Die von dir angegebene Jutsuverteilung weicht von deiner momentanen Jutsuverteilung ab, du hast die Slots aber richtig verteilt. Deine Jutsuverteilung ist:

6xE (2 E zu 1 D umgewandelt) (Grundjutsu Fuuton und Raiton ausgenommen)
5xD (2 D zu 1 C umgewandelt) (Kanchi Taipu und Grundjutsu Taijutsu ausgenommen)
3xC (2 C zu 1 B umgewandelt)
3xB

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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Fr 8 Mai 2020 - 22:48
   
Hey Shin,

ich bin heute deine Zweitbewerterin und habe auch nichts weiter gefunden als eine Kleinigkeit: Bitte entferne noch beim Issen: Hari unter Voraussetzungen das „Chakra Nagashi“ und „chakraleitende Waffe“, weil das bei Kenjutsu durch ein vergangenes Update nicht mehr in den Voraussetzungen genannt werden muss :3

Das war’s!

Liebe Grüße
Jessie

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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Sa 9 Mai 2020 - 13:24
   
Erledigt.

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Jishaku Hiyorin
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Re: [C-Reisender] Usubi Rentarou [Link] | Sa 9 Mai 2020 - 19:43
   
Angenommen
Viel Spaß im RP!

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