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 [Rang] Hayashida Yasuo

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Hayashida Yasuo
Anzahl der Beiträge : 5
Anmeldedatum : 20.05.20
Alter : 20
Hayashida Yasuo
[Rang] Hayashida Yasuo [Link] | Do 21 Mai 2020 - 20:03
   

   Hayashida Yasuo
   We could never learn to be brave and patient, if there were only joy in the world.

   » B.A.S.I.C.S
   NAME: Hayashida
   VORNAME: Yasuo
   NICKNAME: x

   ALTER: 19 Jahre
   GEBURTSTAG: 27. Februar
   GESCHLECHT: männlich

   GEBURTSORT: Konoha Gakure
   ZUGEHÖRIGKEIT: x
   RELIGION: Atheist
   RANG: C-Rang Missing
   POSITION: x

   CLAN:
   



   » A.P.P.E.A.R.A.N.C.E

Der junge Yasuo ist ein durchaus ansehlicher Kerl, auch wenn sein Aussehen alles andere als dem typischen, ultramuskulösen "Traummann-Aussehen" entspricht. Im Gegenteil, wenn man ihn von der Ferne sieht, könnte man ihn beinahe mit einer Frau verwechseln.
Das könnte einerseits an seinen glatten, strohblonden Haaren liegen, die bis kurz über den Schultern fallen. Sie sind leicht stufig geschnitten, was den Eindruck erweckt, dass sie viel voluminöser als tatsächlich sind. Außerdem hat er mit der Zeit seinen Pony herauswachsen lassen, was nun dafür sorgt, dass ihm regelmäßig Strähnen ins Gesicht hängen. Dies geht sogar so weit, dass sie zum Teil komplett sein rechtes Auge verhängen. Auch wenn dies anfangs nicht beabsichtigt war, hat er nun keine Intention, dies wieder zu ändern und seinen Pony erneut kurz schneiden zu lassen.
Im Großen und Ganzen legt der Blondschopf ziemlich viel Wert auf seine Haare, weshalb diese so gut wie immer frisch gewaschen, ordentlich gekämmt und gelegentlich sogar zu simplen Frisuren gebunden sind. Häufig flechtet er z. B. einige Strähnen an den Seiten und bindet diese dann am Hinterkopf zusammen. Durch die aufmerksame Pflege wirken sie schon beinahe seidig und sind tatsächlich auch weich, wenn man sie anfasst. Da sie allerdings recht dünn sind, lassen sie sich leicht zerstrubbeln. Bereits eine leichte Brise reicht und alles sitzt nicht mehr so, wie es sollte. Aber das verleiht dem Jungspund einen gewissen Charm.
Auch sein eher rundliches Gesicht mit den aufmerksamen, grünblauen Augen und der eher kleinen, ebenfalls runden Nase erweckt einen femininen Eindruck.
Zuletzt könnte sogar sein gesamter Körperbau zu der Fehlinterpretation beitragen, denn er ist recht zart gebaut. Zwar besitzt er den gewöhnlichen, eher rechteckigen Bau eines gewöhnlichen Mannes, aber wohl definierte Muskeln sind an ihm nicht zu entdecken, genauso wenig Ecken und Kanten, auch wenn er eher wenig Fettgewebe besitzt. Mit seinen 72 Kilogramm bei einer Größe von ca. 177cm ist Yasuo eher ein Fliegengewicht.
Seine Haut ist schon fast porzellanähnlich, denn sie ist recht blass und besitzt kaum Makel. Zumindest keine, die auf den ersten Blick auffallen. Unter dem Kinn besitzt er eine kleine, zarte Narbe, die er sich bei einem Sturz als Kind zugezogen hat. Auch an den Extremitäten finden sich hier und da kleinere, verheilte Schnittwunden, die vor Allem durch das Training oder unwichtige Kindheitsverletzungen entstanden sind.
Im Sommer wird er eher weniger braun, viel eher zieht er sich einen ordentlichen Sonnenbrand zu.

An Klamotten besitzt der Hayashida eher wenig, schließlich kosten diese Geld und das wächst bisher nicht auf Bäumen. Das, was er hat, ist überwiegend simpel. Gerne kombiniert er ein lockeres, einfarbiges Sweat- oder Tshirt mit einer schwarzen, recht engen Jeans. Er bevorzugt stets natürliche Farben wie hell- und dunkelgrau, braun, marineblau, moosgrün oder eben schwarz. Vor hellen Farben wie Pastelltönen oder Neon scheut er gänzlich zurück. Irgendwo lässt sich, für die nobleren Anlässe, auch noch ein weißes Button-Up mit schwarzen Knöpfen und Dreiviertelsärmeln finden. Dies trägt er jedoch im Alltag nicht. Bei ihm steht Komfort klar über Aussehen.
Meist trifft man ihn bei kühleren Temperaturen mit einem Tshirt, darüber eine dunkle Sweatshirtjacke und darüber noch einmal eine Jeans- oder Lederjacke. Schichten sind absolut sein Ding, denn so kann man sich an die verschiedensten Temperaturen in Windeseile anpassen.
Ein kleiner Farbtupfer ist bei dem jungen Mann jedoch trotzdem zu finden, denn unter seinen dunkelbraunen Schnürstiefeln (gelegentlich auch simple Sneakers) kann man immer ein paar farbenfrohe Socken entdecken. Diese passen übrigens auch nicht immer zusammen, er wählt diese jeden morgen komplett zufällig aus. Oft kommen seine Strümpfe jedoch gar nicht zum Vorschein, da sie von den Schuhen verdeckt werden.
Zusammenfassen könnte man seinen Kleiderstil also am besten als "möglichst unauffällig und unaufwändig".

   BESONDERE MERKMALE:
Auch wenn der Jungspund sich noch so sehr bemüht, genügend zu schlafen, meist zieren ein paar dunkle Augenringe sein Gesicht. Auch wenn er eigentlich gar nicht müde ist, sie sind quasi sein ständiger Begleiter.
   


   » A.B.O.U.T Y.O.U
   PERSÖNLICHKEIT:

Gutmütig; hilfsbereit; offen; warmherzig
Stets mit einem zarten Lächeln auf den Lippen tritt der Blondschopf auf den Plan. Ihm ist es wichtig, dass sich Andere in seiner Gegenwart wohl fühlen, weshalb er im Umgang mit seinen Mitmenschen durchaus feinfühlig und aufmerksam ist.  Er ist ein wunderbarer Zuhörer, der alles und jedem stets mit Rat und Tat beiseite steht, egal ob Freund oder Feind, Fremder oder Bekannter. Wer in der Patsche steckt kann immer mit einer helfenden Hand von dem Hayashida rechnen.
Er drängt sich nur ungerne in den Vordergrund, ist eher ein ruhiger Zeitgenosse, kann jedoch, wenn es ernst auf ernst kommt, durchaus mit Worten umgehen und Menschen überzeugen. Er hat ein gutes Händchen für seine Umwelt, nutzt dies jedoch nicht aus um seine Ziele zu erreichen.

Im Zwiespalt: Naivität und Intelligenz

In dem jungen Mann prallen zwei Welten aufeinander, die sich nur schwer vereinbaren lassen.
Zwar ist Yasuo clever und in der Lage, sich problemlos im voraus Pläne über ein geschicktes Vorgehen zurecht zu legen und diese dann auch umzusetzen, gleichzeitig hat er jedoch ein großes Problem: Er ist fest überzeugt, dass in Jedem das Gute steckt. Es fällt ihm unglaublich schwer, zu akzeptieren, dass manche Leute ein böses Spiel spielen, meist kommt ihm dies gar nicht in den Sinn. Erst, wenn man es ihm klipp und klar macht fällt es dem Jungspund wie Schuppen von den Augen. In diesen Momenten bricht für ihn eine kleine Welt zusammen, denn er hasst es, sich damit auseinander setzen zu müssen, dass nicht jeder nur Gutes im Sinn hat. Schließlich steht dies im Kontrast zu seinem Weltbild und wer hat schon gerne eine Macke in diesem?
Trotzdem hat er, wenn es nicht gerade um die Intentionen seiner Mitmenschen geht, eine fantastische Auffassungsgabe. Er lernt schnell und effektiv, weshalb sich vermuten lässt, dass er, wenn er irgendwann sein jugendliches Denken ablegt, ein ausgezeichneter Taktiker werden wird. Das Potential schlummert irgendwo tief in ihm.

ein Herz für's Leben
Ob Mensch, Tier, Insekt oder Pflanze, Yasuo zeigt allen Lebensformen größtmöglichen Respekt. Er ist unnötiger Zerstörung vollkommen abgeneigt, weshalb man ihn durchaus als Teilzeit-Pazifisten bezeichnen könnte. Sein momentaner Lebensstil ermöglicht es nicht, vollkommen auf Gewalt zu verzichten, zumindest zur Selbstverteidigung oder zum Beschützen von Geliebten, muss er doch hin und wieder über seinen Schatten springen. Zuvor versucht der Jungspund jedoch immer, Konflikte zuerst mit Worten zu entschärfen und bestmöglich zu lösen. Je nach Gegenüber gelingt dies jedoch nicht immer.
Wie bereits erwähnt ist er jedoch nicht nur Menschen gegenüber gütig. Wenn er auf ein verletztes oder hungerndes Tier trifft, nimmt er es ohne nachzudenken unter seine Fittiche, versorgt sie mit Futter und/oder der nötigen Pflege, um das arme Lebewesen wieder aufzupäppeln. Auch sämtliches Krabbelvieh erschlägt er nicht einfach, viel eher fängt er sie ein und setzt sie draußen wieder aus. Bloß Moskitos kann er nicht ausstehen.

vom Leben geprägt und trotzdem unerfahren
Bereits im jungen Alter musste der Blondschopf die Erfahrung machen, dass das Schicksal es nicht mit jedem seiner Schützlinge ausschließlich gut meint. Die grausamen Bilder, die er ertragen musste, haben ihn für den Rest seines bisherigen Lebens durch und durch geprägt und zu dem friedliebenden Mensch gemacht, der er heutzutage ist.
Und trotzdem ist er im Herzen noch ein unsicheres Kind, dass sich erst in der großen Welt zurechtfinden muss. Er hat seinen Platz noch nicht gefunden, auch wenn er diesen stetig verzweifelt sucht. Inzwischen klammert er sich wie ein Kleinkind an jede noch so kleine Chance, endlich seinen Platz zu bekommen.
Dass er noch nicht ganz weiß, wie seine Umwelt funktioniert merkt man vor Allem daran, wie er sich zu sehr an den Wunsch klammert, dass jeder Mensch nur Gutes im Sinn hat. Er glaubt fest daran, dass Frieden möglich ist und man das Böse aus der Welt verbannen kann.
Man könnte fast behaupten, dass er den Schein einer positiven Welt um jeden Preis aufrecht erhalten möchte um sich nicht mit der brutalen Realität des bösen Menschen auseinander setzen muss.
Außerdem ist er gelegentlich noch ein wenig ungeschickt in sozialen Situationen und erlaubt sich hier und da einen kleinen Fauxpas, für welchen er sich jedoch in der Regel direkt mehrfach entschuldigt.
Es ist ziemlich einfach, den jungen Erwachsenen dazu zu bringen, rot zu werden, da braucht es wirklich nicht viel.

die gute alte Unsicherheit
Plump gesagt: Yasuo ist ein ziemlicher Waschlappen was das Thema Selbstbewusstsein angeht. Durch die vielen Dämpfer, die er in seinem Leben bereits erfahren musste, hat sich der Blondschopf zu einem Menschen entwickelt, der stets seine eigenen Fähigkeiten unterschätzt und sich selten etwas zutraut.
Um diesen Defizit auszugleichen, orientiert er sich gerne an anderen und überlässt ihnen die Führung. Ob das immer so geschickt ist, lässt sich bezweifeln, denn nicht immer sucht er sich die besten "Vorgesetzten" aus. Wer von sich und seinem Ziel überzeugt wirkt, hier und da ein bisschen flunkert und seine Sache ein wenig beschönert, der kann den Hayashida schnell auf seine Seite bringen. Lügen kann er nur schlecht bis gar nicht erkennen.

   LIKES:
+ warme Sommernächte
+ Onigiri
+ selbst gekochtes Essen
+ sämtliche Süßigkeiten
+ Gerichte mit viel Gemüse
+ Sake
+ Alte Sagen und Geschichten
+ andere zum Lachen bringen
+ Hunde
+ Stille & Ruhe
+ auf Bäume klettern
+ Kräutertee
+ Ehrlichkeit
+ Offenheit
+ Oversize-Pullis

   DISLIKES:
- scharfes & saures Essen
- Gerichte mit übermäßig viel Fleisch
- Gewitter
- lautes Knallen
- aggressive, aufdringliche Persönlichkeiten
- nasse Socken
- unerwartete Geschehnisse
- Glücksspiele
- große Menschenmassen

   ZIEL/TRAUM:
Eigentlich wünscht sich der Blondschopf nichts mehr, als irgendwann einmal mit seiner eigenen, kleinen Familie, mitten in Nirgendwo, wohlbehütet, ohne Sorgen und Angst zu leben.
An sich ein ganz bescheidener Traum, wenn man mal davon absieht, dass er wohl niemals vollkommen ruhig und sorglos leben kann, solange auf dieser Welt Krieg und Uneinigkeit herrscht.
Also wäre der erste Schritt wohl Weltfrieden. Natürlich ist das ein absolut hirnrissiges, unrealistisches Ziel, denn solange Menschen existieren, wird es wohl immer Hass und Vernichtung geben, aber hoffen darf man ja trotzdem.


   NINDO: Kill them with kindness.
   



   » B.I.O.G.R.A.P.H.Y
   FAMILIE:

Hayashida Rikuto (68 Jahre; Jonin; lebendig)
Der Vater des Blondschopfes ist ein groß gebauter Mann mit kantigem Gesicht, der wohl in seinem ganzen Leben wenn es gut kommt fünf mal gelächelt hat. Seine Haare sind kurz geschnitten und so dunkel, dass man beinahe meinen könnte, sie wären pechschwarz. Ein Bart und eine ovale Brille runden das ganze Bild schließlich ab. Sein Kleidungsstil lässt sich als ziemlich extravagant bezeichnen.
Ein besonders angenehmer Zeitgenosse ist der ältere Herr nicht. Sein Motto lautet "das Ziel rechtfertigt die Mittel".Noch nie war er ein Mensch der vielen Worte, Emotionen zeigt er kaum. Jedoch hatte er eine sehr kurze Zündschnur. Außerhalb der kleinen Familie war nicht bekannt, dass er gerne einmal handgreiflich wurde.
Seinen einzigen Sohn hat er stets auf Höchstform gedrillt und ihn bereits in frühem Alter in den Hiden des Clans trainiert. Zwar hat der Blondschopf viel von seinem Vater gelernt, jedoch nicht auf positive Art und Weise. Der Erziehungsstil des dunkelhaarigen Herrn basierte ausschließlich aus negativer Verstärkung und Bestrafung. Lob gab es so gut wie nie.
Die Beiden besitzen eine oberflächliche Beziehung, wenn man es überhaupt als "Beziehung" bezeichnen kann. Es ist bei weitem nichts inniges oder vertrauenvolles, wie es zwischen Vater und Sohn sein sollte. Yasuo hofft, seinen "Erzeuger" nie wieder sehen zu müssen.


Hayashida Suzume (mit 52 Jahren verstorben; ehem. Chuunin)
Yasuos Mutter war eine liebe Frau mit langen, glatten, blonden Haaren und den selben Augen wie ihr Sohn. Ihr Kleidungsstil war eher praktisch.
Die Blondine war, trotz ihrer robusten Ausstrahlung eine gute Mutter und kümmerte sich stets liebevoll um ihr Kind. Auch zu ihren Mitmenschen war sie stets offen, wenn auch ein wenig zurückhaltend. Sie war kein Mensch, der gerne im Mittelpunkt stand. Sie stand jedoch stets unter der strengen Kontrolle ihres Ehemannes, die Beiden hatten keine sehr gesunde Beziehung. Sie widersprach ihm kaum, auch wenn sie mit vielen Dingen, die Rikuto tat, nicht einverstanden war. Wenn sie es doch tat, hatte dies negative Folgen.
Kurz nach dem 10. Geburtstag ihres einzigen Kindes nahm sie sich letztendlich das Leben. Warum genau ist unklar - sie hat keinen Abschiedsbrief hinterlassen, aber es liegt nahe, dass es wohl wegen ihrem fatalen Verhältnis zu ihrem Ehemann lag.
Suzume und ihr Sohn hatten eine durchaus gute Bindung, bei Sorgen konnte er immer zu ihr kommen. Ihr Tod hat ihn schwer mitgenommen.


Kimura Yume (mit 15 Jahren verstorben; ehem. Chuunin)
Die beste Freundin war ein kleines, zierliches Mädchen mit brünetten Haaren und einer roten Brille. Ihre Augen strahlten in einem warmen schokobraun. Sie war stets kleiner als Andere in ihrem Alter.
Trotz ihres Erscheinungsbildes ist sie alles andere als schwach und verletzlich. Im Gegenteil, das Mädel hatte schon immer eine ziemlich große Klappe und ließ sich kaum bändigen, sie hatte einfach viel zu viel Energie.
Die zwei schlossen gemeinsam die Akademie ab, waren häufig zusammen auf Missionen und hatten eine Bindung, die geschwisterlicher Liebe ziemlich nah kam. Sie waren quasi unzertrennlich.
Leider fand diese Freundschaft ein abruptes, brutales Ende. Yume und Yasuo wurden als Verstärkung in einen Kampf geschickt, in welchem nur der Blondschopf lebendig hervor kam. Er musste mit ansehen, wie die feindlichen Ninja jedem seiner Verbündeten grausam das Leben nahmen.



   ECKDATEN:
   

0 Jahre: Geburt in Konohagakure
3 Jahre: Tifft Yume zum ersten Mal auf einem kleinen Spielplatz, die Beiden verstanden sich sofort. Ab sofort trafen sie sich immer wieder beim Spielen.
4 Jahre: Trainingsbeginn mit Vater. Bereits von Beginn an erwartet er Bestleistungen von seinem Sohn, was diesen ziemlich unter Stress setzte. Aber schließlich enstehen Diamanten auch nur unter großem Druck. Trotzdem entdeckt der kleine Blondschopf seine angeborene Liebe zum Papier und Origami.
5 Jahre: Einschulung in der Akademie. Dadurch, dass er bereits einen kleinen Vorsprung durch das Training mit Rikuto hat, fällt es ihm nicht sonderlich schwer, gute Leistungen zu erreichen. Außerdem ist er mit seiner besten Freundin Yume in einer Klasse.
10 Jahre: Findet seine Mutter, als er früh für die Akademie aufsteht, tot in der Küche und wurde dadurch schwer geprägt. Er beginnt, den Sinn des Lebens zu hinterfragen. Zwar gibt er seinem Vater die Schuld, lässt dies jedoch nach außen hin nicht durchdringen.
12 Jahre: Wird gemeinsam mit Yume zum Genin. Die Beiden werden dem selben Team zugeteilt und erleben ab sofort sämtliche Abenteuer und Missionen gemeinsam. Auch in ihrer Freizeit verbringen sie viel Zeit gemeinsam.
16 Jahre: Wird nach einer harten Prüfung, wo er sich mit einigen Gleichaltrigen messen musste, zum Chuunin ernannt. Auch seine beste Freundin hat den Sprung geschafft.
16,5 Jahre:: Yume (und der Rest des Teams) verliert vor Yasuos Augen ihr Leben. Der junge Ninja hat noch lange Zeit danach schwere Alpträume und kann den Verlust seiner "Schwester" nie wirklich verkraften. Er fängt an, Schritt für Schritt Gewalt abzulehnen und handelt sich hierdurch eine Menge Ärger mit seinem verständnislosen Vater ein.
18 Jahre: In einer Nacht-und-Nebel -Aktion packt der Blondschopf kurzerhand seine Sachen und läuft von zuhause davon, ohne irgendjemandem Bescheid zu geben. Seitdem wurde er nicht mehr in seinem Heimatort gesichtet. Somit wurde er zum Missing ernannt.

   » E.T.C
   WOHER?: Partnerforum
   AVATAR: Yuri Plisetsky (Yuri!!! On Ice)
   ACCOUNT: Erstaccount
   
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[Rang] Hayashida Yasuo

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