Quicklinks
Login
Name:
Passwort:
Login merken: 
Passwort vergessen?
Latest News
» Verkaufe 2 Kunai
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  EmptyHeute um 10:09 von Hina

» Tauziehen
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  EmptyHeute um 6:43 von Ayatori

» Was hört ihr gerade?
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  EmptyHeute um 0:04 von Fukai

» Achievements einlösen
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  EmptyGestern um 23:12 von Ryojin Kazuki

» SNK Memes
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  EmptyGestern um 22:58 von Uekami Minako

» Moderation benötigt!
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  EmptyGestern um 21:42 von Ayatori

» Updates Mai 2020
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  EmptyGestern um 21:17 von Nowaki

» [C Rang Nuke] Sakana Shima
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  EmptyGestern um 20:24 von Jishaku Hiyorin

» [Akte] Tensei Ryuga
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  EmptyGestern um 20:13 von Ryuga

» [Jonin] Senju Maeda
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  EmptyGestern um 18:07 von Senju Maeda

StartseiteStartseite  PortalPortal  SuchenSuchen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  
Teilen
 

 [Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Akako
Anzahl der Beiträge : 3
Anmeldedatum : 23.05.20
Alter : 30
Akako
[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako [Link] | Sa 23 Mai 2020 - 19:40
   
Akako
“Ist es heiß hier drinnen oder bin ich das?“


» B.A.S.I.C.S
NAME: --- (Die Söldnerin der Jiyu no Shinzui hat sich vor einigen Jahren ihres Nachnamens entledigt. Nur in den Akten ihres Heimatdorfes und im Bingobook wird sie noch als „Hyuuga“ aufgelistet. Da aber auch diese keinerlei Verbindung zu ihr haben wollen wird ihr Name nur selten in Verbindung mit den Hyugas gebracht)
VORNAME: Akako (Das rote Kind, Die Rote, der Name wurde der ehemaligen Hyuuga von ihrem Vater gegeben. In diesen Namen legte er die Hoffnung seinen Familien Zweig von einer Erbkrankheit zu heilen.)
NICKNAME: Die Rote (Der Spitzname leitete sich sowohl aus der ursprünglichen Bedeutung ihres Namens ab als auch von den tragischen Geschehnissen innerhalb ihrer Familie. Diesen Zweig soll sie gänzlich ausgelöscht und ermordet haben. Aufgrund dieses Blutbades nannten sie die anderen Hyugas nur ironisch und verachtend, die Rote.)


ALTER: 35 Jahre
GEBURTSTAG: 23. September
GESCHLECHT: Weiblich
GEBURTSORT: Kumogakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Jiyu no Shinzui
RELIGION: ---
RANG: A-Nukenin
POSITION: Kinkaku (Die gute Akako ist schon seit einige Zeit bei den Jiyu no Shinzui doch da liegen ihre Ziele nicht im Erklimmen der Karriereleiter, zumindest noch nicht. Ihr vorrangiges Ziel ist es Macht anzuhäufen und ihre eigene Kampfkraft zu stärken. Bis dahin nutzt sie die Vorteile der Jiju no Shinzu um sich vor dem Einfluss der Großreiche zu verstecken.)
CLAN: Clanlos (Akako wurde ursprünglich in den Hyuga Clan geboren wurde aber aus diesem verstoßen für die grausamen Verbrechen die sie in diesem begangen hatte. Das Byakugan hatte sich aufgrund einer Erbkrankheit bei ihr nie gebildet daher besitzt sich nicht das Kekkei Genkei des Hyuga Clans kann aber dennoch auch keine Elemente auf natürlichem Wege erwecken.)


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E

AUSSEHEN:
Die Ex-Konohanin ist schon ein Anblick für sich. Mit 1,83 Metern ist sie hochgewachsen für eine Frau und spuckt sogar den meisten Männern auf den Kopf. Sie besitzt lang, dunkle Haare welche sie meistens zu einem oder mehreren Zöpfen gebunden trägt. Ihre Statur ist sehr Schlank aber dennoch durchtrainiert was gerade bei ihrer Körpergröße sehr eindrucksvoll zur Geltung kommt. Trotz der kraftvollen Erscheinung sind ihre Weiblichen Kurven keineswegs zu kurz geraten. Ihr Gesicht ist ebfalls geprägt von weiblichen Merkmalen wie Sinnlichen Lippen, verführerischen Gelben Augen und schmalen Wimpern. Ihr Gesicht pflegt sie sie in ihrer Freizeit ebenso wie den Rest ihres Körpers ausgiebig mit Bädern, Pflegelotionen und Duftölen weswegen man in ihrer Gegenwart immer eine Aura der erlesensten Gerüche wahrnehmen kann. Ob man dies nun sehr reizend oder eher als aufdringlich empfindet ist jedem selbst überlassen.
Aber als würde es nicht reichen mit diesen Merkmalen aus einer Farblosen Masse hervorzustechen so kommt ein entscheidendes Merkmal welches hinzu das es ihr schwer mach undercover zu bleiben. Natürlich ist hier die Rede von ihrer ungewöhnlichen violetten Hautfarbe. Diese entstand durch das Manipulieren ihres DNS-Codes seitens ihres Vaters. Er war Forscher in Konoha und suchte nach der Heilung einer Erbkrankheit seiner Familie, weswegen er an den Genen Akakos verschiedenste Therapien ausprobierte. Heute ist diese ungewöhnliche Hautfarbe das einzige das an ihre Vergangenheit erinnert. Aber natürlich sah sie nicht immer so aus.
In jungen Jahren spiegelte sich der vollkommen andere Charakter der Konohanin in ihrem Äußerem wieder. So trug die verschlossene Frau als Kind und angehende Erwachsene immer lange Kleidung die ihren Körper verstecken sollte und mehr Zweckdienlich als ansehnlich waren. Eine dicke Brille und ein dichter Pony versteckten ihr Gesicht. Heutzutage würde keiner ihrer ehemaligen Teamkameraden sie mehr wiedererkennen.

BESONDERE MERKMALE:
Auf ihrem Bauch trägt sie ein Siegel das sie von ihrem Vertragspartnern den Drachen erhalten halt.



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:

Hintergründe:
 

Aufgrund ihrer Vergangenheit besitzt die Nukenin keine Gesellschaftsorientierte Vorstellung von Richtig oder Falsch. So hat sie gelernt das es nur eine Möglichkeit gibt Probleme zu beenden...durch die Auslöschung des Problems. Generell hat sie den Wert fremden Lebens nicht sonderlich zu schätzen gelernt, weshalb sie sowohl in Konflikten als auch Kämpfen sehr selten zimperlich mit anderen umgeht. Wenn sie etwas haben will dann nimmt sie es sich einfach egal um was es sich dabei handelt. Da sie in ihrer Kind und Jugendzeit nie in den Genuss gekommen war was es bedeutete etwas zu besitzen sind gerade jetzt ihre Vorstellungen geprägt von Gier und Völlerei. Sie liebt vor allem Gold und Edelsteine und alles was in der allgemeinen Vorstellung einen hohen Geld- /Seltenheitswert besitzt. Gerade dadurch will sie sich gerne hervortun auch wenn sie nur bedingt weiß wie man überhaupt mit solchen Gütern umgeht. Der Wunsch im Mittelpunkt zu stehen äußert sich vor allem darin das sie sich mit teuren und pompösen Mitteln kleidet. Diademe, Ketten, Juwelen, golden verzierte Seide alles was sie aus der Menge hervortun kann. Doch nicht nur Wertgegenstände sondern auch Fähigkeiten haben für sie einen unermesslichen Wert. Zum einen hält sie sich den ein oder anderen Menschen als „Untergebenen“. Dabei sind nicht die kämpferischen sondern die Sozialen Fähigkeiten für sie wichtig...sie liebt Gesang und Musik, Schönheit und Unschuld. Daher ist es nicht unüblich in ihrer Unterkunft die ein oder andere Person zu finden welche dort als Teil ihrer „Neuen Familie“ ihr leben fristet. Nicht alle sind freiwillig dort...doch aus ihrer Sicht absolut zurecht...dient es doch immerhin einen höheren Zweck...nämlich Ihr. Ihren eigenen Stellenwert hat sie in all der Zeit nach ihrem Ausbruch sehr hoch schätzen gelernt, vor allem durch die Visionen die ihr kaputter Verstand ihr vor spann. So überschätzt sie zwar ihre eigene Rolle in der Welt aber nicht ihr eigenes Potential. Sie weiß wie die Welt funktioniert und das es immer jemanden gibt der Stärker ist als sie und ihre Träume beenden könnte. Gerade hier zeigt sich ihre Unterwürfige Vergangenheit wieder. Zwar würde sie nicht vor jemanden  kriechen wenn sie nicht absolut dazu gezwungen wäre aber sie kennt ihren Platz...auch wenn sie daran arbeitet diesen zu verbessern. Daher sammelt sie Macht wo dies nur möglich ist. Ihr Plan ist es auch wenn nötig die Jijuu no Shinzui zu übernehmen sollte es sich nicht vermeiden lassen diese für sich zu nutzen.
Aber natürlich dreht es sich im Leben der Nukenin nicht nur um Macht und Reichtum. Nein natürlich sucht auch sie nach einem Ausgleich zu allem Stress und der Arbeit die sie sich selber macht. Sie genießt ihr Leben soweit sie dieses kann dennoch in freien Zügen. So findet man sie oft in ihrem Quartier wie sie sich von ihren „Untergebenen“ verwöhnen lässt. Lange Schönheitsbäder, Massagen und auch andere....sinnliche Akte.
Im Umgang mit Menschen spiegelt sich häufig ihre Meinung über diese wieder. Klar respektiert sie lediglich Werte die sie selbst definiert. So wie Stärke oder Talent aber auch nur dann wenn sie selber einen Nutzen dahinter sieht. Dennoch zeigt sie in ihrem Gesicht was sie von der anderen Person hält. Selbst wenn sie von jemanden abhängig ist zeigt sie ihre Abscheu sollte sie diese Person nicht mögen. Im Gegensatz dazu zeigt sie aber auch ihr Verlangen oder Gefallen an Personen wenn es etwas an ihnen gibt das es ihr angetan hat. So wäre es zum Beispiel auch nicht unüblich das sie sich von jemanden herumkommandieren lässt der weit unter ihr steht sollten seine oder ihre Fähigkeiten aber für sie von Wert sein. Umgedreht behandelt sie aber auch alles andere wie Dreck oder Luft wenn es nicht in ihr Interesse fällt.
Kämpfe sind für Akako eine Möglichkeit die eigenen Ziele zu erreichen oder einfach nur die eigene Macht zu demonstrieren. Daher kämpft sie nur wenn das zwangsläufig notwendig ist oder sie daran gefallen findet.
Ihre Vergangenheit ist für alle um sie herum ein Mysterium. Nur wenige besitzen das Wissen darum wie Akako zu dem wurde was sie heute ist. Sie selber teilt diese Informationen nicht mit anderen. Nicht nur weil sie dies nicht möchte sondern auch weil sie es teilweise gar nicht kann. Ihr Verstand hat die sterbliche Vergangenheit der Nukenin verschlossen und lediglich Gefühle und schwache Erinnerungen sind noch vorhanden. Für sie ist es absolutes Gift mit diesen Erinnerungen konfrontiert zu werden weshalb sie es einfach nicht tut. Fragt man sie nach ihrem Ursprung so hüllt sie sich gerne in einen Vorhang der Geheimnisse und was je nach dem wie sie zu der Person steht unterschiedlich sein kann. Entweder ignoriert sie die Frage gänzlich oder sie erfindet Details welche natürlich sehr blumig und fantastisch wirken. Kommt der seltene Fall vor das sie mit jemanden verkehrt welcher über ihre Vergangenheit aufgeklärt ist und sie damit konfrontiert dann ist Stress vorprogrammiert. Verleugnung und Zorn werden dann die einzigen Reaktionen sein die man erwarten darf und nicht selten enden solche Begegnungen dann Gewaltsam.
Ihren Zorn sollte man sich nicht wünschen vollkommen egal wer man ist. Die ehemalige Konohanin kann schnell zur Furie werden und ist sehr nachtragend. Ihre Gunst zu gewinnen ist zwar weit aus schwerer da sie sich für die meisten Personen nicht wirklich interessiert aber es lohnt sich. Personen ihres „Staats“ werden von ihr meistens mit Anerkennung und Respekt behandelt...zumindest nennt sie es so. Sie schützt ihre Leute und es steht diesen auch frei ihre Herrin um gewisse Formen von Gefallen zu bitten die sie nach Möglichkeit auch erfüllt. Bei anderen Personen bemüht sie sich darum einen erhabenen und wahrlich „Göttlichen“ Eindruck zu hinterlassen. Das kann dazu führen das man schnell von oben herab behandelt und ignoriert wird aber es kann bei nötiger Eigeninitiative sich auch positiv auswirken. So kann mit der nötigen Motivation auch ihr Interesse an anderen geweckt werden.
Was Akakos persönliches Engagement betrifft kann man sie durchaus als Zielstrebig bezeichnen. Hat sie sich ein mal ein klares Ziel gesetzt verfolgt sie dieses bis sie es endlich erreicht hat oder es unerreichbar scheint. Ihre Langzeit Ziele hat sie immer im Blick und lässt sich viel auf Informationen ein die sie von außen bekommt. Dennoch bleibt sie immer realistisch was ihre Umsetzung betrifft. So würde sie nie Kopfüber nach Konoha oder Kumo rennen um dies dem Erdboden gleich zu machen nur weil ihr die Großreiche ein Dorn im Auge sind. Zumindest nicht ohne einen realistischen Plan.


LIKES:

Macht – Alles was ihre Macht vergrößern könnte, Waffen, Jutsus usw.

Gold/Schätze – Auch Geld ist Macht...aber eigentlich mag sie das Zeug nur weil es im Allgemeinen einen sehr hohen Stellenwert bei allen Menschen dieser Welt hat. Außerdem glitzert es schön.

Aufmerksamkeit – Akako liebt es im Mittelpunkt zu stehen. Eine Überkomepnsation dafür das sie früher nie Beachtung durch Personen um sie herum gefunden hat.

Kleider – In ihrer Vergangenheit hat die einstige Konohanin sich immer so gekleidet wie es von ihrem Vater erwartet wurde. Zweckdienlich und trist. Doch nun will  sie der Welt zeigen wer sie ist und dazu definiert sie sich immer wieder neu durch teure und kunstvolle Kleidung.

Düfte und Körperpflege – Ihr Körper ist etwas das ihr sehr wichtig ist, nicht nur aus einem weiblichen sondern auch aus einem Sinnlichen Aspekt. Sich den Körperverwöhnen und Pflegen zu lassen ist nicht nur eine Sorgsamkeit die ihr schlichtes Leben von früher in den Schatten stellt, es ist auch Statussymbol und wertet sie selbst auch auf.

Gesang/Musik – Akako liebt die Musik, vor allem klassische Orchestrale Werke aber auch Gesang. Sie ist dabei nicht gerade wählerisch und hält sich selber für eine große Kennerin auf dem Gebiet.

DISLIKES:

Respektlosigkeit – Akako hat ihre Vergangenheit so gut wie ausgeblendet. Für sie ist ihr Leben wie eine Ballade oder Geschichte aus einem Märchen. Ihre Position ist für sie ganz klar und mit ihrem Auftreten will sie allen anderen Zeigen wo diese stehen. Was für sie also nicht verständlich und absolut verhasst ist, ist wenn jemand sie nicht würdigt. Personen die sich über sie lustig machen, oder sie von oben herab behandeln sind in ihren Augen verabscheuungswürdig und lösen in ihr Erinnerungen an ihr vergangenes Leben aus.

Konkurrenz – Zwar scheut Akako nicht dich die Hände schmutzig zu mache wenn es sein muss doch hat sie es wesentlich lieber wenn sie Konfrontationen aus dem Weg gehen kann. Personen, Mächte etc. die ihren Ziele und Wünschen entgegenwirken oder sogar im Weg stehen sind also äußerst unerwünscht. Sie mag engagiert sein aber sie mag keinerlei Herausforderungen.

Verweigerung – Nun da sie sich nimmt was sie kriegen kann und auch nicht davor zurückschreckt von anderen Dinge zu fordern ist sie natürlich immer sehr ungehalten sollte sie da auf Widerstand treffen.

Gestank und Dreck -  Da Akako Prunk und Pracht liebt ist es ja nur all zu leicht nachzuvollziehen das sie alles was dies besudeln könnte nicht ausstehen kann. Schmutz, Schlamm, Staub, Schleim und alle anderen Arten von Dreck haben daher nichts in ihrer Nähe zu suchen.

Ihre Vergangenheit – Klar ist das sie ALLES was in ihrer Vergangenheit lag nicht brauchen kann um ihre Göttliche Odyssee zu erschaffen weshalb sie die Erinnerungen an damals verdrängt. Sich mit diesen Erinnerungen auseinander zu setzen hat bei ihr nicht selten Panik, Hysterie oder Amok Attacken zur Folge.

Die Großreiche – Natürlich spielt ihre Vergangenheit da mit rein da sie einst Teil dieser war. Als ehemalige Konohanin hat sie einen sterblichen Hintergrund des es auszulöschen gilt. Allerdings sind es natürlich auch die Ambitionen der beiden Großreiche die ihren Zielen im Weg stehen. Konkurrenz wird verachtet und so sind natürlich diese beiden ebenfalls auf der Liste der Dinge die der Nukenin ein Dorn im Augen sind.

Hyuugas/Das Byakugan – Die Vergangenheit der Nukenin mag für diese zwar zum größten Teil im Dunkeln liegen aber an das verheißungsvolle weiße Auge der Hyuugas erinnert sie sich nur all zu gut. Es ist vermutlich nicht all zu schwer nachzuvollziehen das sie keine besonders positiven für das Doujutsu übrig hatte und sich diese Abneigung bis in die heutige Zeit übertragen hat.

ZIEL/TRAUM: Nichts geringeres...als ein Gott zu werden. Akako hat aufgrund der vielen Genetischen aber auch Psychischen Folter die sie durch ihren Vater erleiden musste den Verstand verloren.Dadurch glaubt sie die Vision einer Göttin bekommen zu haben die ihr offenbart hat das es ihr Schicksal ist ebenfalls eine Göttin zu werden. Sie ist sich natürlich im klaren das der Weg dahin kein leichter ist aber wenn es ihr eigenes Schicksal ist so wird sie es ergreifen komme was da wolle. Um ihr Ziel umzusetzen braucht sie Macht...welche sie in verschiedensten Formen benötigt. Zum einen braucht sie ein Reich über das sie herrschen will dabei ist nicht nur die Rede von einem Land das ihr untertan ist sondern einer Stadt die ihren Status als Göttin würdigt. Ancor Vantian die legendäre, fliegende Festung Sora no Kunis. Alles was man von dieser Festung kennt sind Details die nur in Geschichten und Märchen weiter gegeben werden, vor allem weil die Mehrheit glaubt das es sich genau darum handelt...ein Märchen. Akako hingegen ist von der Legenderen Kraft des fliegenden Tempels überzeugt und will nicht weniger als Zeichen ihrer Macht für sich beanspruchen. Aber was ist ein Reich ohne ein Gefolge? Untertanen die ihr Dienen und die sie anbeten? Um nicht nur eine Göttin des Unglückes zu sein und wütend über das Land zu ziehen braucht sie eine Armee die ihr folgt und ihren Willen ein Land zu beherrschen umsetzt. Dieses Ziel scheint insgesamt das einfachste zu sein. Ht sie erst ein mal einen entsprechenden Status und eine nötige Bekantheit dann werden die Scharen welche sie anbeten von ganz alleine kommen. Die Jiyu no Shinzui sind dabei nicht unwichtig. Aktuell mögen sie zwar nur dazu dienen ihr Schutz zu gewähren doch mit der Zeit werden auch sie vor ihr fallen und sich der Göttin anschließen. Zumindest ist sie davon überzeugt. Zu guter Letzt braucht sie nicht nur die Macht ein ganzes Land zu vernichten sondern auch es wieder aufzubauen...die Kraft Leben zu erschaffen. Innerhalb ihrer Vision wurde ihr gezeigt das es neben der Kraft des Feuers und des Eises noch eine dritte Kraft gibt die der Erde das Leben abringt. Hierbei handelt es sich um das Mokuton welches Akako aufgrund ihrer Konoha-Herkunft noch kennt. Innerhalb ihres Verstandes wurde diese Erinnerung zu dem Bild das sie nun von dieser Kraft hat. Die Macht der Schöpfung.  

NINDO: Akako agiert schon lange nicht mehr auf den Wegen der Shinobie und hat daher auch kein Nindo. Wenn sie ein Nindo hätte dann wäre es wohl so was wie:“Ich will nicht weniger als was mir zusteht...und das ist Alles!“.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:


Vater: Masaru Hyuga (Jounin/Verstorben mit 40 Jahren)
Masaru, 3. Sohn von Makoto Hyuuga, war einer der vielen Hoffnungsträger der Familie den „Fluch von Uruba“ zu lüften. Da er aber selber nicht in der Lage war die Kraft des Byakugans in sich zu erwecken legte er ebenso wie sein Vater die Hoffnung darin in zukünftigen Generationen den Fluch zu heilen. Daher widmete er sein Leben dem Studium der Medizin, der Psychologie, der Genetik, aber auch der Fuin Techniken. Er war kein geschickter Kämpfer da er seine Bemühungen fast ausschließlich in die Erforschung bestimmter Erbkrankheiten und dem erwecken Genetischer Fähigkeiten legte. Er heiratete relativ jung mit 20 Jahren und wurde so auch sehr jung Vater. Die Beziehung zu seiner Frau hatte für ihn eher etwas geschäftliches da sie über das Byakugan verfügte und sich so das Erbgut seiner Frau hervorragend für seine Studien eignete. Mit 21 brachte dann seine Frau seine Tochter Akako zur Welt. Die theoretische Basis seiner Forschung hatte ihn bisher nicht weiter gebracht...so viele Ansätze aber so wenig Chancen das ganze zu testen oder umzusetzen. Daher setzte er nun in Akako seine Hoffnung. Ein Kind das mit dem Uruba Fluch aber auch mit aktiven Genen des Hyuuga Clans geboren war könnte vielleicht in der Lage sein eine Heilung für diesen genetischen Defekt zu sein. Die Verbindung der beiden war klar. Er betrachtete sie als die Heilung...sein  Experiment mit welchen er seine Familie retten konnte. Sie wiederum wollte nur die Anerkennung ihres Vaters haben und hätte vor allem in jüngeren Jahren alles für die Aufmerksamkeit ihres Vater getan. Das lag vor allem daran das er sie gezielt von anderen Personen fernhielt und ihr Umfeld einschränkte. Das hatte nicht nur den Sinn das er sie besser kontrollieren und beobachten konnte sondern sorgte ebenfalls dafür das seine Methoden und Vorgänge im Verborgenen blieben. Im Laufe seines Lebens kletterte der gewiefte Forscher die Karriereleiter nach oben und bekam so nicht nur Zugang zu allen möglichen Forschungs- und Therapiezentren Konohas sondern wurde auch entsprechend mit Anerkennung und Vertrauen gewürdigt. Sein Einfluss erstreckte sich weit genug das er Methoden bei seiner Tochter anwendete von niemanden in Frage gestellt wurden. Akako hingegen fixierte ihren Blick natürlich zunehmen auf ihren Vater da dieser nicht nur zum Zentrum ihres Kosmos wurde sondern sich auch durch viele Therapeutische Ansätze immer wichtiger für das Kind machte. Diese ungesunde Beziehung nahm erst mit dem Eintritt in die Akademie ab wo Akako das erste mal damit konfrontiert wurde welcher Druck auf ihr lastete. Allmählich bildete sich in Akako das Bild das sie mit einer Niederlage weiterkam als mit einem Sieg und sie verzichtete auf die Positive Aufmerksamkeit ihres Vaters. Diesem Bild konnte sie wenigstens gerecht werden. Die negativen Resultate zogen sich also nicht nur durch seine Forschung sondern übertrugen sich auch zunehmend auf die Entwicklung seiner Tochter. Er schien sie zu verlieren was nicht nur auf seine Arbeit aufmerksam machen würde sondern auch die Ergebnisse in Zukunft verschlechtern könnte. Er musste seine Bemühungen verdoppeln und neben den Medikationen und den Therapien noch weitere Register ziehen. Er begann mit kleineren Eingriffen, dem Einsetzen von Spender Zellen aber auch Hypnose Therapien. Die Hypnose sollte dabei verschiedenste Aspekte ihrer Selbst animieren den inneren Kampf um die Krankheit zu gewinnen. In seinen Studien hatte er viele Zusammenhänge zwischen Chakra und Emotionen gefunden. Er las häufig berichte über das Erwecken von gerade genetischen Fähigkeitskomponenten welcher im Zusammenhang mit traumatischen und negativen Erlebnissen standen. Stress als Auslöser war also auch sein Ansatz den er bei Akakos Therapien nun verfolgen wollte. Durch die Einsätze von Hypnose und verschiedenster versteckter Fuin und Juins konnte er sie weiterhin auf einem Intensiven Niveau Therapieren ohne das die Leitung Konoha davon Wind bekam. In den Akten führte er dies als Therapie für eine seltene Geistesstörung auf wodurch sein Handeln viele Jahre geheim blieb. Unglücklicherweise waren seine Erfolg geringer als erwartet. Die Spender Zellen fingen zwar an ihre DNA zu modifizieren aber sie brachten passive Genstränge aus früheren Leben mit sich die er nicht aktivieren wollte. Zumindest nicht absichtlich. So erweckte Akako ein eher Rezessives Gen welches ihr Zugang zum Katon verschaffte. Was er brauchte war exotischeres Material und so fing er an seine Bemühungen auf Illegalen Niveau auszuweiten. Er zog Akako aus dem Verkehr da er ihren Zustand nun offiziell als zu kritisch betrachtete. Er fälschte die Ärztlichen Unterlagen was bei seiner Stellung kein Problem war und nahm Akako so mit aus dem Fokus Konohas. Als angesehener Arzt vertraute man auf seine Meinung und akzeptiere schnell das er seine Tochter selber therapieren wollte um sie zu heilen. Dies nutzte er um weitere Experimente mit ihrer DNA zu machen und ihren Körper und ihren Geist immer neuen  Herausforderungen zu unterziehen. Er hoffte das wenn sich ihr Geist nicht mehr gegen die Behandlungen wehrte das seine Behandlung auch auf einer Physischen Ebene Anschlagen würde. Die verschiedenen Ansätze brachen ihren Verstand und machten sie beinahe Willenlos. Sie verfiel immer mehr dem Wahnsinn und fing an immer mehr und mehr Aufmerksamkeit vor allem in der Nachbarschaft auf sich zu ziehen. Masaru musste den Ort der Behandlung verschieben und bat daher Konoha verlassen zu dürfen um ein Kurzentrum...abseits des Dorfes zu gründen. Ein ruhiger Ort an dem seine Tochter und andere Erkrankte genesen konnte. In Konoha bemerkte man natürlich den Rückschritt der Erfolge des einst so angesehenen Forschers und Mediziners. Viele vermuteten schon das die „Erkrankung“ seiner Tochter in emotional mit nahm und er daher an Erfolg einbüßte.  Man gestattete ihm seine Bitte woraufhin er in der Näheren Umgebung Konohas ein kleines Kurzentrum errichtete. Dort behandelte er Patienten mit ähnlichen Psychologischen Leiden errichtete aber natürlich im Geheimen einen unterirdischen Komplex in welchen er seine Experimente fortsetzen konnte. Seine Fähigkeiten im Bereich der Barriere und Fuinjutsus halfen ihm dabei diesen Ort sowohl vor den Einsatzkräften Konohas als auch vor den Mitarbeitern zu verstecken. Auch weitete er seine Suche nach Genmaterial aus und ging so Handel mit Organhändlern auf dem Schwarzmark ein. Seine finsteren Geschäfte machten nicht ein mal vor den anderen Patienten seines Kurortes halt da er auch an diesen heimlich Experimente durchführte. Seine Experimente an Akako hingegen endeten beim Einsatz einer äußerst seltenen Blutgruppe welche von einem Mitglied des Yuuki Clans stammte. Er hoffte mit Hilfe dieser fremden und starken Gene die ja an und für sich ein Kekkei Genkai enthielten zu ergründen wie sich die Kraft des Uruba Fluches gegenüber des Byakugans verhielt. Wo war der unterschied zu anderen Kekke Genkai? Zu seiner Überraschung schaffte es sich das Yuki Erbe durchzusetzen und verband sich mit Akakos DNA. Das Erbe war so stark...das es ihren Körper auf Physischer Ebene veränderte und auch ihren Geist wach rüttelte. Ihre Neugewonnen Kräfte richteten die ehemalige Hyuuga wieder auf und ließen sie Amok laufen. Sie löschte ihre Familie und zu guter Letzt auch ihren Vater aus.


Mutter: Ayame Hyuga (Chuunin/Verstorben)
Ayame und Akako hatten keine starke Verbindung zueinander. Klar liebte die Chuunin ihre Tochter aber die Erkrankung in jungen Jahren sorgte dafür das sie diese selten zu Gesicht bekam. Masarus Auftreten als liebevoller und fürsorglicher Vater halfen ihr zu glauben das er in der Lage war sich gut um Akako zu kümmern. Im Laufe der Jahre verlor sie sich in der Kontaktlosigkeit und beendete die Beziehung zu Masaru. Sie heiratete erneut und bekam andere Kinder denen sie sich mehr widmete als Akako da für diese aus „unerfindlichen“ Gründen ihr Vater wichtiger war. Nach Akakos Zusammenbruch traf Ayame ein letztes Mal auf ihre Tochter. Als sie hörte das das Kurzentrum welches von ihrem Exmann erbaut wurde zerstört wurde begab sie sich dorthin um nach ihrer Tochter zu suchen. Als sie sie fand wurde sie aber genau wie alle anderen umgebracht.

Großvater: Makoto Hyuga (Chuunin/Verstorben)
Makoto lernte Akako nur als kleines Kind kennen. Weder hatte er zu ihr eine große Bindung noch sie zu ihm. Wichtiger zu erwähnen ist die Hoffnung die er in seine Söhne und Töchter steckte um die Krankheit seiner Mutter Uruba zu heilen. Gerade er hatte in seiner Jugend sehr unter dem Fehlen der Clankräfte schwer in Konoha zu leiden. Er war der Ausschlaggeber für  Masarus Motivation. Später folgte er dann Ayame zur Kuranlage um seinen Sohn zu finden und wurde genau wie diese umgebracht.

Urgroßmutter: Uruba Hyuga (Genin/Verstorben)
Uruba war die Mutter Makotos und die erste mit dem seltenen Gendefekt der verhinderte das sich bei ihr das Byakugan entfalten konnte. Daher benannte man die Krankheit nach ihr...den Uruba Fluch. Akako hatte Uruba nie kennen gelernt da sie lange vor ihrer Geburt starb.



Haustiert: Ekko I  (Verstorben)
Ekko der erste ist ein kleiner Salamander. Akako fand ihn einst als sie alleine in ihrem Zimmer spielte. Da ihr Zimmer als Kind sehr spartanisch eingerichtet war konnte man alle Geräusche darin sehr stark hallen hören. Die Quakenden  Laute die der kleine Salamander machte schallten und erzeugten eine „Echo“ weshalb sie den kleinen auf den Namen „Ekko“ taufte. Ekko war viele Jahre lang Akakos einziger Freund. Er war immer für sie da wenn sie ihn brauchte. Er hörte ihr zu, stand ihr mit Rat und Trost zur Seite. Na ja zumindest in der Fantasy der Nukenin immerhin war er nur ein gewöhnlicher Salamander, mit einer ungewöhnlich langen Lebensdauer. Akako hatte schon als Kind verstanden das es nicht viel gab in IHREM Leben das ihr gehörte...abgesehen von ihrem Freund Ekko, als ihr Vater davon erfuhr ließ er in einer Tagelangen Tortur das arme Tier leiden bis Akako sich dazu entschied sein Leben zu beenden. Der Tot ihres besten Freundes war es der ihren Verstand völlig kollabieren ließ.

Saburo (43 Jahre/Zivilist)
Saburo ist ein schmieriger und vor allem Cleverer Geldhai. Ein Geschäftsmann der seine schmutzigen Finger beinahe überall hat. Er ist ein Strippenzieher der gerne verdeckt arbeitet und sich niemals aktiv in Dinge einmischt. Gerade auf dem Schwarzmarkt kennt er sehr viele Personen und aufgrund seiner verdeckten Aktionen ist er sogar in den Großreichen aktiv. Sicher hat er das ein oder andere Krumme Ding gedreht doch offiziell gilt er lediglich als seriöser Geschäftsmann. Seine Verbindung zu Akako beruhen lediglich auf Geschäftlicher Basis. In der Vergangenheit arbeiteten sie oft zusammen wobei Akako seine Kontakte und Informationen nutzte um ihren Plänen zu folgen. Er selber nutzte oft die Schlagkraft und Bekanntheit der Nukenin aus um selber Ziele zu verfolgen bei welchen er sein Gesicht nicht unbedingt involviert wissen wollte. Akako selber unterschätzt ganz klar die Absichten und die Tücke dieses Mannes, dennoch schätzt sie seine Fähigkeiten. Sie weiß das sie selber niemals das Talent hätte auf so verdeckte Weise zu agieren und so an Informationen zu kommen. Sie betrachtet ihn daher als einen Teil ihres Körpers, wie ein versteckter Arm im Schatten.

Minoru (18 Jahre/Zivilist):
Minoru ist Akakos erste kleine „Errungenschaft“ wie sie sagen würde. Er ist ein talentierter junger Mann der sich nun seit gut 5 Jahren in ihrem Besitz befindet. Man würde nicht falsch liegen ihn als ihren Leibeigenen zu bezeichnen allerdings bevorzugt Akako den Begriff, Bediensteter. In ihren Diensten ist er zuständig für die Küche, die Medizinische Versorgung und...andere Dinge wann immer sie der Nukenin in den Sinn kommen. Akako erfuhr von seinen Talentierten Fähigkeiten in der Küche durch Saburo und entführten ihn als er noch relativ jung wahr. Der damals als „Wunderkind“ bekannte Minoru zählt noch heute als vermisst und entführt. Er selber sieht seine neue Herrin mit gespaltenem Blick. Zum einen hält er sie für ein Monster sowohl von ihren Fähigkeiten als auch ihrem Charakter aber zum anderen hat er Respekt vor den hohen Zielen der Nukenin und fängt selber an an deren verschrobenen Ideale zu glauben.

Sachiko&Yuri (16 Jahre/Chuunin)
Die beiden Zwillingen gehören ebenfalls zu den Bediensteten Akakos. Im Gegensatz zu Ai und Minoru folgen sie Akako allerdings vollkommen freiwillig. Ihre Fähigkeiten liegen im Bereich der Pflege ihrer Herrin zu dem sind sie die einzigen Mit Shinobie Fähigkeiten in ihrer „Familie“. Die beiden sehen wirklich zu ihrer Herrin auf und verwöhnen sie wo es nur geht. So sind sie zum Beispiel für den Haushalt zuständig und für die vielen langen Badesessions Akakos. Sie besitzen umfangreiches Wissen über die Pflege ihrer Haut, sind zuständig für ihre Haare und kleiden ihre Herrin auch ein. Akako spricht oft davon wie angewiesen sie auf die Beiden ist was ihr Können betrifft dennoch sieht sie in ihnen weniger Menschen sondern eher als Gegenstände. Nichts desto trotz sind sie für sie ein wertvoller Besitz. Sachiko und Yuri kommen ursprünglich aus Kumogakure.

Ai (21 Jahre/Zivilistin)
Bei Ai handelt es sich um eine junge Frau die erst seit kurzem sich im „Besitz“ der Nukenin befindet. Sie hat sie vor knapp einem Monat entführt und das nicht nur aufgrund ihres hübschen Gesichtes. Nein was es der Nukenin wirklich angetan hatte an der Frau war ihre reizende Stimme. Sie war zuvor bekannt in Kaminari no Kuni als große Operette welche die Bühnen des Blitzreiches unterhielt. Sie war gerade auf Tournee durch Hi no Kuni bewacht von einigen Genin als Akako in Verkleidung einer ihrer Auftritte zusah . Als sie sie Singen hörte musste sie die begabte Sängerin unbedingt haben und machte ihr das  mehr als Großzügige Angebot ihrer Familie beizutreten. Ein Angebot das sie nicht ablehnen konnte...zumindest nicht in der Vorstellung der ehemaligen Konohanin. Ai lebt derzeit im Versteck der Jiyu no Shinzui und wird dort in einem Käfiggehalten. Sie glaubt im Gegensatz zu den anderen bediensteten Akakos nicht an diese als ihre Herrin und tut nur aus Hang zum Leben was man ihr sagt.




ECKDATEN:
0 Jahre - Geburt in Konoha
1 Jahr – Diagnose des Uruba Fluches
2 Jahre – Vater startet mit seiner Forschung an einem Heilmittel
4 Jahre – Akako entdeckt Ekko und hält ihn sich als Haustier
5 Jahre – Akako kommt auf die Akademie um eine Kunoichi zu werden.
6 Jahre – Akako beginnt ihre Kenjutsu Ausbildung
11 Jahre – Ernennung zur Genin
14 Jahre – Beginn der Fuin Jutsu Ausbildung
15 Jahre – Erwecken des Katon durch Transplantat
16 Jahre – Ende der Shinobie Karriere/Einweisung in die Kuranstalt
16 Jahre – Vater intensiviert die Experimente an seiner Tochter
18 Jahre – Akako tötet nach langer Folter ihren Salamander Ekko
19 Jahre -  Akako erhält das Hyoton durch Transplantat / Vision welche ihr sagt das sie ihre Familie umbringen muss
19 Jahre – Akako zerstört die Einrichtung und tötet ihre Familie / Einstufung zum C-Rang Nukenin
19 Jahre – Akako verlässt die „Kuranstalt“
20 Jahre – Akako schlägt sich auf den Straßen Hi no Kunis durch und kämpft hier und da gegen die Jagdeinheiten Konohas / Aufstieg zum B-Rang Nukenin
21 Jahre - Akako flieht nach Mizu no Kuni um sich vor dem Einfluss Konohas zu verstecken
21 Jahre – Akako trifft auf Saburo und arbeitet mit ihm zusammen
22 Jahre – Akako fasst Fuß in Mizu no Kuni und wird bekannt als „Die Rote“ / Begeht mehrere Raubzüge durch kleinere Dörfer Mizu und Hi no Kunis
24 Jahre – Akako findet das Ei von Ekko II
25 Jahre – Ekko schlüpft und Akako zieht ihn wie eine Mutter auf
26 Jahre – Akako findet durch Saburos Kontakte die Ryuchido und schließt einen Pakt mit den Drachen/Jikugan Ninjutsu Ausbildung
28 Jahre – Akako schließt sich den Jiju no Shinzui an um sich vor den Großmächten zu verstecken
29 Jahre – Akako entführt Minoru
33 Jahre – Sachiko und Yuri schließen sich Akako an
35 Jahre – Akako entführt AI und tötet dabei einige Genin / Aufstieg zum A-Rang Nukenin
35 Jahre – RP Start



» E.T.C
WOHER?: Bin schon hier
AVATAR: Widowmaker von Overwatch / Shivana aus LoL
ACCOUNT: DA (EA Rei Tensei / ZA Namiko Furubashi)
Nach oben Nach unten
Online
Akako
Anzahl der Beiträge : 3
Anmeldedatum : 23.05.20
Alter : 30
Akako
Re: [Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako [Link] | Sa 23 Mai 2020 - 19:40
   

FÄHIGKEITEN
Mit Feuer spielt man nicht!

» S.P.E.C.I.A.L A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:
» 火 Feuer - Hi: Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

氷Eis - Kōri: Kōri ist die Eisnatur, Hyōton (氷遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Fûton zusammen und wird im Yuki-Clan vererbt.

TRANSPLANTATE:
Katon-Transplantat:
Das Katon erweckte die damals noch junge Chuunin durch eine spezielle Gentherapie ihres Vaters. Die Therapie sollte zeigen wie sich der Uruba Fluch auf fremdartige Zellen auswirkt. Überraschender Weise veränderte er die DNA Akakos und gab ihr so Zugang zum Katon Element der Spender Zellen. Die Zellen beschaffte Masaru (Akakos Vater) durch seine Arbeit im Krankenhaus Konohas. Aufgrund seiner Stellung dort war es ziemlich einfach das heimlich von Statten gehen zu lassen.

Hyoton:
Ebenfalls durch ein Experiment ihres Vaters besitzt Akako die Kräfte des Yuuki Clans ohne natürlich diesem anzugehören. Mittels diesem Kekkei Genkai ist es ihr Möglich die Kräfte des Eis-Elementes herauf zu beschwören. Nach dem sie und ihr Vater Konoha verlassen hatten intensivierte dieser die Forschung am Uruba Fluch. Er baute seine Kontakte zum Schwarzmarkt aus und erwarb so die Illegalen Proben einer Yuki DNA. Mit dem Ziel die Auswirkungen eines fremden Kekkei Genkais auf den Uruba Fluch zu beobachten transplantierte er die fremden Zellen in Akako. Wie zuvor reagierte der Genetische Defekt fremdartig und vereinte sich mit den neuen Zellen. So war es Akako möglich das Hyouton in sich zu erwecken.

HIDEN:
---

BESONDERHEIT:
Akako verfügt über die Besonderheit Katon Jutsus ohne Fingerzeichen zu verwenden. Dies kostet sie dann für besagte Jutsu einen halben Rang Chakra mehr.

AUSBILDUNGEN:
Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.
Bei Kenjutsu handelt es sich um alle Arten von Jutsu, bei denen man Chakra in eine Waffe leitet. Der Begriff Kenjutsu (dt. Schwerttechnik) geht darauf zurück, dass früher vor allem Schwerter von Shinobi benutzt werden, und auch heute ist es noch die am meisten genutzte Waffe. Allerdings umfasst die Kenjutsu-Ausbildung inzwischen alle Arten von Nah- und Fernkampfwaffen. Dazu zählen beispielsweise Lanzen, Speere, Säbel, Kriegshämmer, Tonfas, Chakrams, Sensen, Pfeil und Bogen oder sogar Steinschleudern.
Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Waffen fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu verbessern.


Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.





» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL:
Akako sucht selten nach der direkten Konfrontation doch ist sie meistens nicht abgeschreckt sich auch mal die Hände schmutzig zu machen. Da sie es jedoch als Arbeit ansieht und oft eine persönliche Motivation braucht beschwört sie in den meisten Fällen einen ihrer Drachenbegleiter um sich besagter Arbeit zu entledigen. Kommt es aber doch mal dazu das sie gefallen an einem Kampf findet dann richtet sie ihre Gefährlichen Frost und Flammen Jutsus gegen ihre Gegner. Geht sie gegen einen Gegner vor so greift sie am liebsten auf das Katon zurück welches sie gerne im Fernkampf verwendet. Bei Herausfordernden Gegnern greift sie auf einen Speziellen Kampfstil zurück den sie zusammen mit ihren Drachenentwikelt hat. Dabei verwendet sie spezielle Kampfhandschuhe und eine Rüstung um ihren Körper zu verstärken, dann befördert sie sich mittels ihrer Katon Techniken in die Luft und wird zum Lebenden Geschoss. Dieser Kampfstil macht sie nicht nur schneller und durchschlagskräftiger sondern gibt ihr auch die Möglichkeit in der Luft zu agieren was ihr Angriffsfeld vergrößert und ihr einen Kampfvorteil beschert.
Kämpft sie gegen mehrere Gegner auf ein mal greift sie lieber auf das Hyoton zurück welches sienutzt um komplette Landstriche einzurfrieren und Gefügig zu machen.

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 1
GENJUTSU: 1,5
STAMINA: 4
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 3,5
GESCHWINDIGKEIT: 3

STÄRKEN:

» Beidhändigkeit [1]
Akako mag nicht die klassische Nahkämpferin sein dennoch wurde sie gerade in ihrer Jugend im Kampf an der Waffe ausgebildet. Darunter fiel auch der Kampf mit beiden Händen und dem flüssigen Wechsel zwischen diesen. Noch heute sind die Erfolge dieses Trainings in ihr gespeichert und vorhanden auch wenn sie selten darauf zurück greift.
„Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.“

» Fernkampf [1]
Akakos Stärke besteht ganz klar im Fernkampf. Ihre Ninjutsus weisen häufig eine hohe Reichweite auf weswegen gerade die Präzision dieser Angriffe von äußerster Wichtigkeit ist. Egal ob Flammengeschosse oder Eisige Winde sie weiß ihre Feinde zu treffen selbst auf weiter Distanz.
„Begabung im Fernkampf kommt meist Schützen zugute, und ist oft verbunden mit einem trainierten Auge. Meister des Fernkampfes lassen keinen Gegner in ihre Nähe, sondern vernichten ihn schon aus der Entfernung.“

» Schmerzunempfindlichkeit [1]
In der Vergangenheit musste Akako so einiges durchmachen. Sowohl auf einer Physischen als auch auf einer Psychischen Ebene. Die mentale aber auch körperliche Folter die sie erleiden musste haben sie gegen viele Sorten von Schmerz abgehärtet.

„Während manche Menschen sehr sensibel auf Schmerzen reagieren, sind andere in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Sie lassen sich nicht so schnell von plötzlichen Schmerzen ablenken und sind durch starke Schmerzen nicht so schnell außer Gefecht gesetzt wie andere, sondern können diese meist eine Weile ausblenden, um den Kampf fortzusetzen. Dies ist meist der Fall bei Menschen, die an regelmäßige, starke Schmerzen gewöhnt sind oder es sich antrainiert haben, sich dadurch nicht so leicht ablenken zu lassen, z.B. bei offensiven Nahkämpfern, die häufiger verletzt werden.“
» Widerstand [2]
Mann mag es der Nukenin auf den ersten Blick nicht ansehen aber sie hält so einiges aus. Die Jahre der Experimente haben sie im wahrsten Sinne des Wortes abgehärtet und ihre Struktur von Grund auf verändert. So ist sie in der Lage in einem Kampf wahrlich starke Schläge weg zu stecken und sich auch von härteren Treffern wieder gut zu erholen.

„Der Körper eines Menschen können unerwartete Widerstandskraft entwickeln. Seine Knochen sind schwieriger zu brechen, zu schwache Angriffe sorgen kaum für einen Kratzer.“
» Schnelle Wundheilung [0.5]
„Auch die Selbstheilungskräfte der Nukenin sind nicht von schlechten Eltern. Zwar genießt sie die Pflege von Seiten ihrer Kameraden doch sind es vor allem ihre eigenen Zellen welche in der Lage sind die Genesung bei einer Verletzung schnell voran zu treiben.
„Immer praktisch, wenn eine Verletzung schon nach ein paar Stunden oder wenigen Tagen heilt, oder nicht? Oder wenn keine unschönen Narben zurück bleiben, die einem das Antlitz entstellen können!“

SCHWÄCHEN:

» Schlechte Menschenkenntnis [0.5]
In Akakos Leben ist eigentlich nur eins wirklich wichtig und das ist Akako selbst. In ihrer Jugend hatte sie so gut wie keine Kontakte was vor allem an der Jahre Langen Therapie durch ihren Vater lag. So lernte sie nie mit Menschen richtig umzugehen und sie einzuschätzen. Auch jetzt ist sie sehr von sich überzeugt und meint andere einschätzen zu können doch das ist ganz sicher nicht der Fall. Man kann ihr schnell etwas vor machen und sie so leicht zum Narren halten.
„Eine gute Menschenkenntnis ist immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter. Wenn einem diese Fähigkeit allerdings fehlt, dann bekommt man ziemlich schnell Probleme. Man kann anderen Menschen nur sehr schwer ansehen, was sie denken, und durchschaut Lügen nicht so schnell.“

» Schlechter Taktiker [1]
Akako verlässt sich aktuell in Kämpfen eher auf ihre Kraft als auf clevere Manöver. Klar kann auch sie mit einer gewissen Taktik vorgehen aber ob diese dann immer so clever ist ist eine andere Frage.
„Wer nicht in der Lage ist Taktiken zu entwickeln oder sie zu durchschauen, ist im Kampf oft aufgeschmissen und wird häufiger eine schnelle Niederlage oder zumindest böse Überraschungen erleben.“

» Selbstüberschätzung [1]
In der Meinung sich und andere gut einschätzen zu können kommt es bei der Nukenin oft vor das sie sich in brenzligen Situationen vor findet. Zwar kennt sie ihren Platz und elgt sich nur äußerst ungern mit Starken Gegnern an aber es fällt ihr oft schwer das wahre Potential ihrer eigenen Kräfte in einem Kampf einschätzen zu können. So kann es passieren das sie ordentlich auf die Nase fällt wenn sie mal einen Gegner hat der vielleicht doch ein wenig stärker ist als sie.
„Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.“

» Trampel / Laut [1]
Akako war noch nie ein besonders vorsichtiger Mensch auch wenn sie nie ins Offene Messer laufen würde. Dennoch missachtet sie gewisse Grundregeln der Shinobie Kunst was die Tarnung angeht was ihr äußeres betrifft. So fällt sie in Massen immer durch ihre erhabene Ausdrucksweise, die schillernden Klamotten oder aber auch durch die vielen Duftstoffe auf die sie absondert. Im Allgemeinen ist sie auffällig wie ein bunter Hund was es gerade bei heimlichen Aktionen schwer macht sie zu übersehen.
„Genauso wie es Menschen gibt, die sich besonders leise fortbewegen können, gibt es Menschen, die immer laut sind. Ganz egal, wie sehr sie sich anstrengen zu schleichen, man wird diese Menschen immer hören.“

» Aggressivität [1]
Akako ist nicht von Natur aus Cholerisch aber ihr ganzes Bild von der selbsternannten Göttin lässt sich natürlich leicht beschädigen wenn man das falsche zu ihr oder über sie sagt. Verleumdung, Rufmord oder einfache Beleidigungen fallen bei ihr alleine schon aus Prinzip unter Blasphemie. Ein solches vergehen treibt die sonst so kühle Göttin schon mal dazu ihre Fassung zu verlieren und sich Hals über Kopf in etwas zu stürzen das sie später bereuen könnte.
„Leicht reizbar oder gar durchgehend aggressiv gestimmt zu sein, verschafft einem meist mehr Feinde als Verbündete. Kopflos in den Kampf zu rennen ist ebenso wenig ein Vorteil.“
» Trauma** [1]
In Akakos Vergangenheit zu wühlen ist etwas das die Nukenin absolut nicht leiden kann. Sie boykottiert jegliche Bezüge zu ihrem einst sterblichen Leben. Das führt so weit das sie die meisten Parts daran bereits vergessen hat vor allem die Zeit in der Kurstätte ihres Vaters wo dieser grausame und Menschenverachtende Experimente an ihr durchgeführt hat. Erinnerungen daran vor allem wenn sie von lebhaften oder Detailreichen Infos geschmückt sind können sie im schlimmsten Falle sogar daran zurück erinnern. In einem solchen Fall verhält sich ihr Körper meistens katatonisch und sie verfällt in eine fast autistische Starre wobei sie alles um sich herum auszublenden vermag. Gerade im Kampf stellt dies wohl eine ihrer größten Schwächen dar.
„Ein erschütterndes Ereignis in der Vergangenheit des Menschen kann ihn bis in die Gegenwart verfolgen. Ein Trauma kann einen in den schwierigsten Situationen plötzlich überrumpeln.“



» N.I.N.G.U.

Schulterplatten B-Rang(70 Exp+50Exp=120Exp)
Dies sind sehr stilvoll designete Schulter Platten welche zu einem Rüstungsset gehören. Akako fand diese zusammen mit dem restlichen Set auf einem Markt und war von den Rot/Goldenem Design völlig verzaubert. Es ist eher eine Errungenschaft doch gerade wenn sie in einem Kampf sich mehr auf den Nahkampf einlassen will greift sie gerne darauf zurück. Aktuell befindet sich diese Teile inklusive dem restlichem Set in ihrem Lager. Mittels einer Jikugan Ninjutsu Technik kann sie die Teile herauf beschwören wann immer sie diese braucht.

Gepanzerter Hüftgurt (Rüstung Hüfte/Oberschenkel 140 Exp)
Dies ist ein sehr stilvoll designeter Hüftgürtel welcher zu einem Rüstungsset gehört. Akako fand diesen zusammen mit dem restlichen Set auf einem Markt und war von den Rot/Goldenem Design völlig verzaubert. Es ist eher eine Errungenschaft doch gerade wenn sie in einem Kampf sich mehr auf den Nahkampf einlassen will greift sie gerne darauf zurück. Aktuell befindet sich diese Teile inklusive dem restlichem Set in ihrem Lager. Mittels einer Jikugan Ninjutsu Technik kann sie die Teile herauf beschwören wann immer sie diese braucht.

Gepanzerte Stiefel (Rüstung Unterschenkel/Füße 140 Exp)
Dies sind sehr stilvoll designete Panzerstiefel welche zu einem Rüstungsset gehören. Akako fand diese zusammen mit dem restlichen Set auf einem Markt und war von den Rot/Goldenem Design völlig verzaubert. Es ist eher eine Errungenschaft doch gerade wenn sie in einem Kampf sich mehr auf den Nahkampf einlassen will greift sie gerne darauf zurück. Aktuell befindet sich diese Teile inklusive dem restlichem Set in ihrem Lager. Mittels einer Jikugan Ninjutsu Technik kann sie die Teile herauf beschwören wann immer sie diese braucht.


Nach oben Nach unten
Online
Akako
Anzahl der Beiträge : 3
Anmeldedatum : 23.05.20
Alter : 30
Akako
Re: [Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako [Link] | Sa 23 Mai 2020 - 19:41
   

Drache
Those who dread us grant us the most power

» B.A.S.I.C.S
ART:
Sie sind wahre Monster die Verwüstung über das Land tragen ohne mit der Wimper zu zucken und ganze Völker mit einem Atemzug auslöschen. Es gibt sie in vielen Formen und Farben: schuppig, gefiedert oder besonders groß und schwer, mal mit oder ohne Flügeln. Sie sind wahre Spezialisten in ihrem Umfeld, gerade zu perfekt angepasst um die besten Jäger in ihrem Lebensraum zu sein. Einige von ihnen sind winzig klein und jagen im Rudel, andere sind wahre Eremiten. Es gibt sie grundsätzlich in allen Lebensräumen, egal ob im Gebirge, in der Wüste oder sogar Unterwasser.
In der Persönlichkeit war die Natur allerdings nicht ganz so einfallsreich mit ihnen. Sie alle besitzen eine ausgesprochen große Gier an Wertvollem, haben eher wenig Geduld und wirken stets recht bedrohlich. Sie haben die Instinkte eines Jägers, Muskeln und schnelle Reflexe. Sie sind starke Alphas die wenig Widerworte zulassen. Ihre Lebensspanne ist außergewöhnlich hoch, weshalb sie Zeit ganz anders wahrnehmen als andere Lebewesen. Für sie ist eigentlich alles recht belanglos, weshalb sie sich eigentlich auch nirgendwo groß einmischen. Sie sind aus einer Mutantion der Schlangen entstanden. So übernahmen sie auch die Heimat jener.

ZUGEHÖRIGKEIT:
Die Drachen limitieren ihre Dienste nicht auf bestimmte Gruppen von Menschen. Diese sind für sie von so wenig Bedeutung, dass sie nicht einmal um deren Rivalitäten, Zugehörigenkeiten oder ähnliches groß Bescheid wissen. Selbst über deren Gegebenheiten wissen nur wenige Drachen Bescheid. Unter den Menschen gibt es nur wenige Auserwählte die sie als ihresgleichen anerkennen und so in ihre eigenen Reihen aufnehmen.

HEIMAT:
Ryūchidō ("Drachenerdhöhle") | 龍地洞
Neben den Orten Myōbokuzan ("geheimnisvoller Waldberg") und Shikkotsurin ("Feuchter Knochen-Wald") gilt auch Ryūchidō ("Drachenerdhöhle") als einer der legendären Orte. Einst war er Heimat der Schlangen doch nun ist es die Heimat der Drachen. Im Gegensatz zu Myōbokuzan ("geheimnisvoller Waldberg") kann kein Mensch dort hin beschwören werden. So wurde auch noch nie ein Mensch mit dem Gyaku Kuchiyose no Jutsu ("Umgekehrte Technik der Beschwörung") nach Ryūchidō beschworen. Der Ort kann lediglich von den Shinobi gefunden werden, die den Vertrag mit den Drachen unterschrieben haben. Allerdings würde kein Drache freiwillig einen Vertragspartner zum Ryūchidō führen. Die Shinobi müssen den Ort aus eigener Willens- und Antriebskraft finden, denn nur dann erweißen sie sich als würdig.
Die Höhle selbst ist ein gewaltiges Labyrinth aus Säulen die mit unzähligen Gängen versehen sind in dem man nie auf Anhieb den richtigen Weg finden wird. Im tiefsten Inneren befindet sich eine gewaltige Höhle, die einer fremdem Welt gleicht. Dort gibt es Wiesen und Bäume, kleine Bäche und in der Mitte steht eine gewaltige Säule, die den gesamten Hive stützt. Im Oberen bereich ist ein gewaltiges, waberndes Licht, das wohl am ehesten mit flüssigem Diamanten gleichzusetzen ist. Dies ist die Quelle aus der die Drachen ihre Lebensenergie ziehen. Sie wird Ryūketsuju ("Drachenbaum") | 竜血樹genannt, dies lässt sich aber auch mit Drachenblut übersetzen. Dies ist auch die Brutstätte aller Drachen, zu welcher sie zur Brutzeit fliegen und sich sammeln. Dieser Ort war einst Heimat der Schlangen, doch diese verließen die Höhle und nun gehört sie den Drachen.

STRUKTUR:
Shūdan Ishiki ("Kollektivbewusstsein") | 集団 意識
Die Strukturen der Drachen sind tief verwurzelt. Sie alle sind irgendwie Einzelgänger, die ihr eigenes Ding durchziehen. Rebellen die sich in der Welt herum treiben und tun wonach ihnen der Kopf steht. Doch sie alle sind mit einander verbunden über den Ryūketsuju. Nur der oberste Drache ist dazu in der Lage seine Gedanken über den Baum in die Köpfe seiner Untergebenen zu projezieren und sie seinem Willen zu beugen. So kann er all die mächtigen Monster zu einem gewaltigen Schwarm vereinen der alles tut, was er verlangt.

VERTRAG:
Ryū no Keiyaku ("Vertrag mit dem Drachen") | 契約の竜
Ein Vertrag mit den Drachen ist etwas sehr seltenes. Es gibt nur wenige, die von ihnen überhaupt als würdig anerkannt werden um nicht direkt gefressen zu werden, doch nur noch viel wenigere schaffen es die Aufmerksamkeit der Drachen auf sich zu ziehen. Es gibt sogar Gerüchte darüber, das es alte Legenden und Sagen gibt die prophezeien wer überhaupt in Erwägung gezogen werden kann von den Drachen, doch um sie ranken sich viele Geschichten. Wer einen Vertrag mit ihnen abschließt bekommt einen winzigen Teil ihrer Macht ab, welches sich in Form eines Tattoos mit dem Körper vereint. So sind weit fortgeschrittenere Shinobi durchaus in der Lage ihre Drachen direkt zu beschwören ohne weitere Techniken anzuwenden.








» Ekko II - C-Rang

[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  A1-dra11
NAME: Ekko II
ALTER: 10 Jahre
GRÖßE: 30cm
SPEZIALISIERUNG: Katon
BESCHREIBUNG: Jahre nach dem Akako Konoha verlassen hatte führte sie ihr Weg in ein abgelegenes Gebiet. Es handelte sich um einen Dschungel in der Nähe von Cha noKuni der von einem seltsamen kleinen eingeborenen Völkchen bewohnt wurde. Akako zog damals mit einer Bande von Söldnern herum und plünderte die Schätze des kleinen Stammes als sie auf etwas seltsames stieß. Ein Ei von der Größe eines Kopfes,völlig überzogen mit steinernen Zacken die wie Schuppen aussahen. Wie davor beim Tot ihres Vaters hatte sie eine Vision von der Göttin welche sie auserkoren hatte eben dieses Ei auszubrüten und aufzuziehen. Ein erster Schritt ihrer großen Reise. Aus dem Ei schlüpfte ein kleiner Drache welchen sie aus Erinnerungen an ihren Freund Ekko taufte. Ekko ist noch ein sehr kleiner und junger Drache dessen Verstand über den eines gewöhnlichen Tieres nicht hinaus geht. Die Beziehung der beiden ist vergleichbar mit einer Mutter zu ihrem Junges. Akako hat nie eine Beziehung zu einer anderen Person als Ekko geführt die so tiefgründig und emotional ist. Vermutlich ist der kleine Drache der einzige dessen Verlust ihr wirklich von Herzen etwas bedeuten würde.

Attribute:
 

Jutsuliste:
 


» Name des Geistes - Rang

[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  BILD-URL
NAME:
ALTER:
GRÖßE:
SPEZIALISIERUNG:  
BESCHREIBUNG:  

Attribute:
 

Jutsuliste:
 


» Name des Geistes - Rang

[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako  BILD-URL
NAME:
ALTER:
GRÖßE:
SPEZIALISIERUNG:  
BESCHREIBUNG:  

Attribute:
 

Jutsuliste:
 
Nach oben Nach unten
Online
 

[Unfertig][A-Rang Nukenin] Akako

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
-