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 [Jonin] Yokai Neo

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Neo
Anzahl der Beiträge : 127
Anmeldedatum : 01.10.20
Alter : 29
Neo
Neo
[Jonin] Yokai Neo [Link] | Do 1 Okt 2020 - 8:04
   


» B.A.S.I.C.S


VORNAME: Neo
NACHNAME: Yokai
NICKNAME: Keine
ALTER: 32
GEBURTSTAG: 28. Juli
GESCHLECHT: männlich
GEBURTSORT: Kumogakure
RELIGION: Shintoismus
RANG: Jonin
POSITION:Archivar

ZUGEHÖRIGKEIT: Wie jeder loyale Shinobi aus Kumogakure ist Neo dem Dorf gegenüber loyal und verpflichtet. Er fühlt sich dem Dorf in tiefer Loyalität verbunden. Die gleiche Loyalität empfindet er aber auch gegenüber seinem Clan. Eigentlich besteht darin kein Widerspruch, aber er fürchtet gerade wegen seiner Loyalität gegenüber dem Dorf, dass sein Ziel für die Zukunft seines Clans als mangelnde Hingabe zum Dorf gewertet werden könnte, sobald er diese versucht in die Tat umzusetzen. Insbesondere weil der letzte Versuch aus den Reihen der Yokai ein Clanoberhaupt zu erlangen wenig diplomatische Raffinesse aufwies. Sein Wunsch dem Clan einen besseren Status im Dorf zu verschaffen und ihm Selbstverwaltung zu ermöglichen bedeutet jedoch aus seiner Perspektive keine Loslösung von Kumogakure, sondern eine Gleichstellung gegenüber den anderen Clans des Dorfes.

CLAN: YOKAI Neo ist als Waise im Waisenhaus von Kumogakure aufgewachsen. Mit seinen Freunden dort hat er ständig Shinobi gespielt und davon geträumt wie es wäre eine Familie zu haben. Als ein Spiel-Freund von Ihnen, der an der Akademie angenommen geworden war und sich selbst zum Sensei seiner Freunde berufen hat ihnen, ohne vorher auch nur herauszufinden ob es der Chakranatur seiner Schüler entspricht, das Katon beizubringen, zeigte sich bei Neo das Yoton. Statt einer Flamme gelang es ihm Lava zu erschaffen. Nach diesem Ereignis kam der Yokai Clan auf ihn zu und nahm ihn in seine Reihen auf. Er wurde von Yokai Kaito adoptiert. Er hatte es nie für  möglich gehalten, doch er hatte eine Familie gefunden und ihm wurde die Möglichkeit gegeben Shinobi zu werden! Seit diesem Tag wuchs seine Verbundenheit mit dem Clan mit jedem Tag. Neos Herz schlägt für Kumogakure, aber ebenso inniglich für seinen Clan. Er ist davon überzeugt, dass er ohne die Obhut des Dorfes und ohne die Zuwendung seiner Clanmitglieder  nie eine Zukunft gehabt hätte. Er würde alles tun um Kumogakure und seinen Clan zu schützen.

RUF IM CLAN: Der Clan der Yokai ist klein. Dort kennt beinahe fast jeder jeden vom Sehen und meist auch von Gesprächen.Gerade weil der Clan so klein ist, spricht sich auch vieles sehr schnell rum. Schon als überraschend bei einem Kind aus dem Waisenhaus das Yoton entdeckt wurde war Neo in aller Munde. Soetwas passiert schließlich nicht jeden Tag! Und so wie der ungewöhnliche Weg in den Clan blieb auch seine Karriere unter den Yokai kein Geheimnis. Je kleiner eine Gemeinschaft, desto spektakulärer ist es wenn aus jener ein Jonin hervorgeht. Was viel wichtiger für seine Position im Clan ist, ist jedoch seine Persönlichkeit. Seine Clanverwandten kennen ihn als freundlichen und geselligen Menschen, als guten Zuhörer und Berater, als jemanden, der immer hilfsbereit ist. Im Clan ist er für seine Zuverlässigkeit, seine Hilfsbereitschaft und seine Zugewandtheit bekannt.

ARCHIVAR: Es gibt viele wichtige Positionen im Dorf. Solche, die viel Aufsehen genießen und wieder welche, die sich im Hintergrund abspielen. Neo hat eine der Letzteren inne. Er ist überzeugt davon, dass man seine Position seinen Talenten nach wählen sollte und nicht danach was einem das höchste Ansehen bringt. Da er sehr belesen ist und Dinge gut memorieren kann, bot es sich an das Dorf im Rahmen der Verwaltung zu unterstützen und nach einem Beratungsgespräch im Rahmen der Bewerbung schienen die Archive genau der richtige Ort für ihn zu sein. Seither arbeitet er in den Archiven von Kumogakure, recherchiert für das Dorf wenn Informationen gebraucht werden und trägt seinen Teil dazu bei dass jene Informationen dorthin gelangen, wo sie hingehören. Es ist eine wichtige Aufgabe, die er sehr ernst nimmt und die ihn stolz macht. Was er an der Stellung außerdem zu schätzen weiß ist die Ruhe in den Archiven. Als Shinobi hat man ständig mit Menschen zu tun. Kameraden, Schüler, Klienten, Freunde und Familie, die einen nach einer beendeten Mission sprechen wollen. Neo ist gesellig und freut sich meist über diese Interaktionen, aber die Arbeit in den Archiven ist ein Ausgleich für den geselligeren Teil seines Lebens. Dort verbringt er mehr Zeit mit Akten, Schriftrollen und Büchern, statt mit der zwischenmenschlicher Interaktion. Da Neo diesen Abstand trotz seiner geselligen Persönlichkeit manchmal braucht,  genießt er auch diesen Aspekt seines Berufes.

RELIGION: Neo verbringt seine Zeit nicht mit endlosen Gebetsstunden in irgendeinem Tempel. Er ist sich auch nicht sicher ob es die Götter des Shinto wirklich gibt oder nicht. Dennoch kennt er sich sehr gut mit den Inhalten der Shintoismus aus. Er weiß was als heilig und was als sündhaft gesehen werden würde. Er ist zwar nicht Überzeugt von der Existenz von Göttern, da er aber auch nicht vom Gegenteil überzeugt ist würde er es immer vermeiden etwas zu tun was die Götter erzürnen würde. Ihm käme zum Beispiel nie in den Sinn einen heiligen Ort zu schänden. Außerdem wirft Neo vor einer Mission, einem wichtigen Termin  oder wenn er sich um etwas oder jemanden sorgt immer eine Münze in einem Shintoaltar um das Wohlwollen der Götter zu erbitten. Schaden kann es nicht.

SHINOBIRANG: Der Rang eines Jonin bringt viele Privilegien mit sich. Einsicht in qualifiziertere Daten, Ansehen im Dorf, die Möglichkeit das Dorf in wirklich heiklen Situationen tatkräftig zu unterstützen, Freiheiten und sind wir ehrlich: Eine Menge mehr Kohle. Was der Rang aber eigentlich mit sich bringt ist Verantwortung und Pflichten. Der Joninrang ist kein Prestige-Symbol, welches man herumträgt.  Auf Missionen ist man in der Regel verantwortlich für das Leben und Überleben der Untergebenen. Man hat schwierige Entscheidungen zu treffen und den Missionserfolg mit dem Risiko für das Team und damit dem Schaden für das Dorf abzuwägen. Darüber hinaus ist es in der eigenen Verantwortung Talente in den Reihen der jüngeren Shinobi zu finden und sie zu fördern, um wiederum das Dorf zu stärken. Neo nimmt seine Aufgaben extrem ernst. Mit Geduld, Engagement und Hingabe widmet er sich der Unterweisung seiner Schüler. Jedoch nicht mit Samthandschuhen. Die Welt in der sie lebten und arbeiten war und würde immer gefährlich sein. Seine Aufgabe als Lehrer ist es seine Schüler genau darauf vorzubereiten. Er zeigt keine Boshaftigkeit, aber er ist streng und glaubt, dass auch Schmerz und Frustration zum Lernen dazugehört. Man wächst entweder an ihnen oder man ist nicht geschaffen für den Beruf. Dann ist es besser man findet das während der Unterweisung von einem Sensei heraus, als in dem Moment in dem es zu spät ist sein Leben anders zu führen. Erfolge und Engagement würdigt er bei seinen Schülern indem er ihnen Freiheiten zugesteht, ihnen erlaubt sich auf Missionen auszuprobieren. Natürlich in einem  Rahmen,  der den Erfolg der Mission nie gefährdet. Dazu gehört auch das Leben seiner Schüler. Sie sollen lernen selbstständig zu agieren, Selbstwirksamkeit zu erfahren und auf sich gestellt klar zu kommen. Mit ihm an ihrer Seite sind sie aber nie wirklich auf sich gestellt.
Außerdem unterstützt und motiviert er seine Schüler früh sich mit Spezialausbildungen und besonderen Positionen im Dorf auseinanderzusetzen. Bei Bedarf organisiert er entsprechende Ansprechpartner für seine Schüler. Doch allein die Förderung der Kompetenzen und der Karriere reichen seiner Meinung nach nicht aus. Auch privat ist er ein Ansprechpartner für seine Schüler. Eine Stütze in Krisenzeiten. Seiner Meinung nach muss nicht nur der Körper sondern auch der Geist geschult werden. Wichtig sind ihm dabei Werte wie Loyalität, Resilienz, Zielstrebigkeit und Fleiss.
Jeder Jonin, selbst jeder Tokubetsu Jonin steht im Auge der Öffentlichkeit und hat eine gewisse Berühmheit im Dorf. Neo ist jedoch ein sehr bescheidener Mensch. Er prahlt nicht und er spricht in seiner Freizeit nicht über seinen Beruf oder über das was er für das Dorf geleistet hat, weshalb er unter den Jonin des Dorfes eher einer der Unbekannteren ist. Sein Name würde kaum wem einfallen, wenn sie spontan einen bekannten Jonin des Dorfes nennen sollen. Dafür hält er sich, soweit das sein Rang ermöglicht, zu sehr im Hintergrund.


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E


AUSSEHEN: Wenn man Neo anschaut fallen einem zu allererst seine Haare auf. Er trägt einen Undercut und das Haupthaar von diesem ist relativ lang. Nicht lockig, aber gewellt reicht es ihm das dunkelbraune Haar fast bis zur Nasenspitze und verdeckt damit meistens einen Teil seiner Augenpartie. Diese ist auch eines seiner auffälligsten Merkmale, denn sie ist stark hellgrün . Ab davon ist das einzig Auffällige an ihm, dass der sportlich-muskulös gebaute Mann mit 2,04 Metern verdammt groß ist.  Neo sieht wegen seiner dunklen Haut, sogar im Winter, immer aus als hätte er gerade einige Monate Urlaub an einer sonnigen Küste gemacht.Auch sein informeller Kleidungsstil ist etwas ungewöhnlich. Traditionelle Kleidung, Haori oder Hakama trägt er nie. Auch nicht zu offiziellen Anlässen. Meist trägt er farbige Chucks, die locker geschnürt sind, irgendeine Jeans und ein Tshirt. Wetterabhängig entweder mit einem Hoodie oder einer Hoodiejacke. Er ist sogar nie ohne einen Hoodie oder eine Hoodiejacke unterwegs. Wenn er keinen anhat, hat er einen in einer Schriftrolle bei sich. Sein auf weinrotem Stoff eingenähtes Shinobi-Stirnband hat er früher immer gut sichtbar um den Hals getragen. Seit es aber einmal, als er Chuunin war genutzt wurde um ihn fast zu erwürgen trägt er es um den Oberarm.

BESONDERE MERKMALE SHORT: Stark hellgrüne Augen - 204 cm groß - dunkler Teint - Sportliche Kleidung - halb von gewellten Haaren verdecktes Gesicht


» A.B.O.U.T Y.O.U


PERSÖNLICHKEIT: Neo hat tief verankertes Selbstvertrauen. Er weiß was er kann, was er nicht kann und ist dadurch in sich sehr ausgeglichen. Fest verwurzelt in Kumogakure und ausgestattet mit starker Integrität ist er eine Person, die fest in ihren Werten verankert ist. Dass er nicht immer der Erste ist, der sich in den Vordergrund drängt und zu einer Sache etwas zu sagen hat, hat nichts mit mangelndem Selbstvertrauen zu tun. Er beobachtet erst, wägt dann ab, bildet sich eine Meinung und sagt dann etwas, wenn es notwendig und angebracht ist. Man sollte es nicht als Unsicherheit missverstehen. Täte man es würde das aber auch von einer mangelnden Menschenkenntnis zeugen, denn Neo strahlt Sicherheit und Ruhe aus. Keine unsichere Nervosität. Er spricht auch nie über seine Missionen, seine Erfolge oder Erfolge, die er für Kumogakure geleistet hat. Diejenigen, die es wissen müssen erfahren über die Berichte davon. Er hat es nicht nötig die Bestätigung anderer zu suchen indem er damit prahlt.

Diese ruhige Zurückhaltung macht ihn jedoch nicht ungesellig. Man kann gut und offen mit Neo sprechen. Er ist ein guter Zuhörer und jemand der, auch weil er sehr intelligent ist, gut darin ist Ratschläge zu geben und zu wissen wann jene einen Wert haben und wann nicht. Man muss sich auch nicht sorgen ihm etwas anzuvertrauen, denn er ist loyal und verschwiegen. Die Verschwiegenheit bezüglich Dingen, die man ihm anvertraut hat nur dann eine Grenze, wenn sie mit der Loyalität gegenüber Kumogakure oder seinem Clan nicht zu vereinbaren ist. Einem muss man sich immer bewusst sein: Neo ist dem Dorf und seinem Clan in tiefer Loyalität verbunden. Wenn man ihm also etwas anvertraut,  dass für eine der beiden Instanzen wirklich relevant ist und ihn bittet darüber zu schweigen: Sie werden davon erfahren. Das verlangt sein Pflichtgefühl von ihm. Neo ist nicht nur sehr pflichtbewusst, sondern auch verantwortungsbewusst. Er ist sich über das Vertrauen, welches ihm mit seinem Rang entgegengebracht wird im Klaren und würde nie etwas tun, was dieses enttäuscht.  Das bedeutet auch, dass er es als seine Aufgabe sieht junge Shinobi anzuleiten, zu beraten und ihnen zu helfen sich weiter zu entwickeln. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass der Beruf immer vor geht, weshalb sein Privatleben eher mau aussieht. Sowohl seine Position als Jonin, als auch seine Position als Archivar vereinnahmen viel Zeit und Hingabe, weshalb alles Private oft zu kurz kommt. Nicht dazu gehört jedoch sein Clan. Für die Pflege der Kontakte zu seinen Clanmitgliedern, ihre Sorgen und Probleme und ihre Fortentwicklung nimmt er sich immer Zeit. Er unterstützt mit großem Engagement jeden Yokai in seinen Zielen. Auch diese Zuwendung gegenüber seinen Clanmitgliedern sieht er als einen Teil seiner Verantwortung an. Gleichzeitig ist es aber auch eine Herzensangelegenheit. Eine solche ist es außerdem das Waisenhaus des Dorfes zu unterstützen, welches ihm in seiner Kindheit eine Familie geboten hat.

Auf Missionen hat er als Jonin, wenn er nicht gerade auf einer sehr hochrangigen Mission mit anderen Jonin unterwegs ist, meist die Teamführung. Er verhält sich in dieser Position jedoch nie als Diktator. Niederrangige Shinobi können nur dann etwas lernen, wenn man ihnen in einem Rahmen der die Mission nicht gefährdet,  Verantwortung überlässt. Gerne hört er sich zuerst die Gedanken seiner Untergebenen an, lässt sie die nächsten Schritte überlegen. Nur dort wo er glaubt, dass jene Überlegungen und Pläne die Mission gefährden könnten, greift er ein. Entweder er ergänzt die Überlegungen um weitere oder aber er gibt ihnen Impulse selbst auf diese Ergänzung zu kommen. Sind die Pläne, die geäußert werden komplett daneben übernimmt er natürlich das Ruder und entscheidet selbst über das Vorgehen. Doch er bietet anderen immer eine Chance sich einzubringen. Seiner Meinung nach lernt man nur so Missionen selbst zu führen. Auch in Kämpfen sieht es nicht anders aus. Gerade auf niederrangigen Missionen in denen es beispielsweise darum geht drei wilde Wölfe zu erlegen, wäre es als Jonin ein leichtes das mit einem Jutsu mal eben selbst zu tun. Gelernt hätten dabei seine Untergebenen jedoch nur eins: Er beherrscht krasse Jutsu. Er glaubt daher, dass es sinnvoll ist  Schüler und Untergebene sich auch mal in einem Kampf selbst auszuprobieren. Sie müssen erfahren was in einem echten Kampf funktioniert und was nicht. Welche Fehler man machen kann und welche einen teuer zu stehen kommen können. Sobald eine ernstzunehmende Gefahr besteht greift er jedoch immer rechtzeitig ein. Das gilt jedoch nur solange, wie er von Anfang an nicht am Kampf teilnimmt. Sobald er sich entscheidet in den Kampf einzutreten ist er meist zu heiß auf diesen,  als dass er sich dann noch um das kümmern würde was andere bei diesem lernen könnten, wenn er sich zurückhält. Neos Verstand setzt beim Kämpfen nicht aus, aber seine Leidenschaft für Kämpfe macht ihn innerhalb eines Kampfes oft zu einem Einzelgänger.

Neo legt nicht viel Wert auf Formalitäten. Ob er nun mit "Yokai-san" , "Jo du" oder "Neo" angesprochen wird ist ihm verdammt egal. Er weiß jedoch, dass viele sehr viel Wert auf soetwas legen und er respektiert das. Das bedeutet, dass er anderen immer die seiner Meinung nach angemessene Höflichkeitsform entgegenbringt, das jedoch im Gegenzug nicht erwartet. Die hocherwürdige "-sama" Anrede ist seiner Meinung nach jedoch eine, die nur das Oberhaupt des Dorfes selbst verdient hat. Ihm würde, auch wenn eine Person dies wünscht, nie einfallen jemand anderen als die Raikage mit diesem Titel anzusprechen. Das wäre seiner Meinung nach tatsächlich ein Affront gegen besagte Trägerin des Titels. Er selbst würde es ebenfalls nicht dulden, wenn er von einem niederrangigen derart angesprochen werden würde. Es wäre lächerlich. Er hat keinesfalls genug Verdienste geleistet um derart erhoben zu werden.

Wie ihr bereits wisst kommt das Privatleben von Neo oft zu kurz. Dennoch legt er großen Wert auf soziale Beziehungen. Vor Allem natürlich jene Bande zu seinen Clanmitgliedern, doch auch Freundschaften haben für ihn einen hohen Wert. Die Welt ist ein dunkler Ort  mit vielen Grausamkeiten, Schmerz und Enttäuschungen. Neos Erfahrung nach können die Familie und Freunde es aber leichter machen all jener Dunkelheit entgegen zu treten. Weil man jemanden hat, der da ist wenn man in ein Loch fällt. Jemanden, der einem aufhilft wenn man am Boden ist und der einem zum Lachen bringt, wenn einem danach ist lauthals zu schreien. Er hat nicht viele Freunde. Das liegt nicht daran, dass er ein besonders schwieriger Charakter ist, sondern dass ihm die Zeit fehlt unzählige Freundschaften wirklich zu pflegen. Die Freunde die er hat sind ihm aber unendlich wichtig. Er zählt auf sie und sie wissen, dass sie auch immer auf ihn zählen können.  Um romantische Beziehungen macht er jedoch einen Bogen. Er will nicht noch einmal eine Frau, die er über alles liebt verlieren. Seine intimen Beziehungen zu Frauen sind daher oberflächlich und kurzlebig. Länger als eine Nacht dauern sie nicht an.

Neo ist ein freundlicher aufrechter Kerl. Jemand, mit dem man ernste Gespräche führen kann, der verdammt ausgeglichen ist, aber der auch viel Humor hat. Jemand, der freundlich und hilfsbereit ist. All das ist wahr, doch da ist noch eine andere Seite an ihm die man kennen und nicht vergessen sollte: Er ist ein Shinobi und dieser Beruf hat ihn hart werden lassen. Er ist hilfsbereit gegenüber den Menschen, die seiner Welt angehören, aber er würde keine Sekunde zögern jeden zu töten, den das Dorf tot sehen will. Auch dann, wenn es ein Freund ist.  Er hat keine Skrupel ein ganzes Dorf auszurotten oder Unschuldige  zu ermorden, wenn es ihm vom Dorf befohlen wird. Die Pflicht steht über der Person. Das ist ein unveränderlicher Grundsatz von Neo. Er hat keien Freude an solchen Aufträgen, aber er zögert auch nicht. Dennoch befolgt er seine Befehle nicht ohne nachzudenken oder sie zu bewerten. Sollten sich Aufträge dieser Art häufen ohne einen für das Dorf entsprechenden Gegenwert haben könnte dass dazu führen, dass er an dem gegenwärtigen Oberhaupt von diesem zweifeln würde. Das wäre jedoch eine absolute Ausnahmesituation, die bislang nichtmal im Entferntesten in seine Gedanken gekommen wäre. Ganz im Gegenteil: Er hat die Erfahrung gemacht, dass das Dorf für alles, was es anordnet einen sehr guten und nachvollziehbaren Grund hat. Dieser ist nur nicht immer gleich offensichtlich.

Letzteres ist für jemanden wie Neo kein Problem, denn wenn er etwas ist dann geduldig. Er nimmt sich Zeit um Fakten zu sichten, zu recherchieren, Situationen und Angelegenheiten zu durchdenken. Lieber einmal mehr,  als einmal zu wenig. Erst wenn er glaubt alle Seiten betrachtet zu haben bildet er sich eine Meinung zu komplexen Fragen und Angelegenheiten. Dennoch hängt er mit seinem Kopf nicht in den Wolken. All das gilt nämlich nur, wenn er auch die Zeit für einen solchen Gedankengang hat. Er ist aber auch  in der Lage in akuter Gefahr und unter Zeitdruck schnelle Entscheidungen zu treffen und effektiv zu handeln. Seine Ruhe in gefährlichen Lagen und seine Fähigkeit schnell und flexibel zu reagieren und Befehle zu erteilen war einer der Gründe dafür, dass er es in seiner Karriere soweit gebracht hat.

Ausgeglichen, beständig, zuverlässig, pflichtbewusst, loyal und geduldig. So war Neo jedoch nicht immer. Er hat Freude am Kämpfen und viel Temperament. Dieses Temperament hat ihn früher daran gehindert vor einem Kampf die Situation zu erfassen und den Kopf im Kampf nicht auszuschalten. Inzwischen hat er dieses Temperament besser unter Kontrolle. Er hat es sich jedoch nicht gänzlich abtrainiert. Es schlummert in ihm. Man sagt stille Wasser sind tief. In Neos Fall bergen die stillen Wasser Stürme. Er ist eine ruhige Konstante auf jeder Mission, aber nur bis zu genau dem Punkt an dem das Maß voll ist. Wenn Neo bis zu einem bestimmten Grad provoziert  wurde - und er hat wirklich einen sehr langen und festen Geduldsfaden -  legt sich bei ihm ein Schalter um und sein Temperament bricht durch. Von dem ruhigen geduldigen Shinobi den man kennt ist dann nicht mehr viel zu erkennen und es braucht in der Regel andere um ihn in einer solchen Situation zu zügeln. Doch auch in einem normalen Kampf ist die Leidenschaft für das Kämpfen etwas, dass er nie ganz zu zügeln gelernt hat. In Kämpfen reizt ihn die Herausforderung sich mit einem Opponenten zu messen meist so sehr, dass er auch dann nicht auf die Idee kommt um Hilfe zu rufen, wenn er diese braucht. Dann wäre es schließlich nicht mehr sein Kampf. Dass das idiotisch ist weiß er, wenn er darüber nachdenkt. Im Kampfgeschehen passiert es dennoch immer wieder. Er verlässt sich nicht auf seine Kameraden, weil er es nicht will. Mitten in der Hitze des Kampfes vergisst er auch manchmal auf seine Kameraden zu achten, was einerseits bedeutet, dass er ihre Sicherheit aus den Augen verliert und andererseits, dass er nicht mehr bedenkt was Schüler vielleicht lernen könnten, wenn er sich etwas zurücknehmen würde.

Wie ihr bereits erfahren habt hat Neo keine Hemmungen oder Skrupel im Auftrag von Kumogakure zu töten. Er genießt auch den Kampf als solches, weil es eine Möglichkeit ist sich mit Anderen unter echten Bedingungen zu messen. Auch würde er einen Menschen ohne mit der Wimper zu zucken aufs grausamste foltern, wenn es Kumogakure wünscht. Was er jedoch immer aufrecht erhält ist sein Respekt gegenüber Menschen. Er weiß Loyalität zu würdigen, auch wenn ein Feind seiner Fraktion gegenüber loyal ist. Er weiß zu würdigen, dass jedes Leben mit anderen verbunden ist. Dahinter Familien, Freunde, Geschichten stehen. Es verleitet ihn nicht zu Milde oder Gnade, aber vor Respekt vor den Toten. Er würde nie aus Spaß, lange Weile oder Zorn jemanden foltern oder einen Tod sinnlos in die Länge ziehen, weil er jemanden leiden sehen möchte. Manchmal hat so etwas einen Sinn und dann zögert er nicht es zu tun, aber wenn es keinen guten Grund dafür gibt, dann sieht er es als respektlos an.


VORLIEBEN:

HoodiesEgal ob Jacken oder richtige Hoodies, sie sind Neos Ding. Vielleicht ein Markenzeichen. Er trägt sie jedoch nicht um sich ein solches zu geben, sondern weil er sich in ihnen wohl fühlt.

LesenNeo liest gerne. Sachbücher, Lexika, Lyrik. Sein Geschmack geht quert durch die Literatur. Er ist jedoch der festen Überzeugung, dass Mangas und Comics garantiert nicht zur "richtigen Literatur" zählen. Irgendwie gibt es ihm Ruhe etwas zu lesen. Gleichzeitig stillt es aber auch seinen Wissensdurst.


LongboardenAls Shinobi ist es ziemlich einfach sich schnell fortzubewegen. Dafür braucht man keine Gerätschaften. Neo fährt jedoch nicht Longboard um möglichst schnell von A nach B zu kommen, sondern weil er Spaß daran hat. Es ist eine Art Hobby.

Familie und FreundeSeine Freizeit ist ziemlich begrenzt. Neo ist es aber wichtig, dass seine Familie und seine Freunde nicht zu kurz kommen, dass er für sie da ist, wenn sie ihn brauchen und dass man miteinander die begrenzte gemeinsame Zeit genießt um die bestehenden Bande aufrechtzuerhalten und zu festigen.

TrainingNicht unbedingt ein Hobby, aber auch keine Pflicht. Neo trainiert gerne. Er liebt es seine Grenzen zu erreichen und sich, ganz egal wie frustrierend es ist, an ihnen abzumühen. Das Gefühl, wenn man sie durchbricht ist einzigartig. Neo ist es wichtig sich immer weiter zu entwickeln. Nicht stehen zu bleiben. Für ihn wäre es tragisch nach einem Jahr zurückzublicken und zu erkennen, dass er sich nicht verändert hatte.

Alleine sein Neo ist gesellig. Er verbringt gerne Zeit mit seinen Freunden und seiner Familie. Er lernt auch gerne neue Menschen kennen, weil ihn Unbekanntes immer interessiert, aber es gibt auch Zeiten zu denen es ihm wichtig ist allein zu sein. Nur er und seine Gedanken. Er braucht das.

Köpfhörer rein, Musik an und Welt aus Neo ist nicht musikalisch, aber er liebt Musik. Wenn er über etwas nachdenken will schnappt er sich meistens sein Longboard, nimmt seinen Walkman, macht sich ne geile Kasette rein, hört gute Musik und ignoriert die Welt um ihn herum. Macht den Kopf frei für das was wichtig ist.
ABNEIGUNGEN:
PrahlerWer dauernd über die eigenen Erfolge prahlt und gerne davon erzählt was er alles kann, was er alles hat und wen er alles kennt, der hat nen Problem mit sich selbst. Ein Löwe muss nicht brüllen, damit man weiß dass er ein Löwe ist. Neo kann solche Aufschneidereien nicht leiden. Sie zeigen Charakterschwäche.

Schleimer und Ja-Sager Höfliche Menschen, auch solche die es seiner Meinung nach übertreiben, gibt es einige. Neo hat kein Problem damit. Was er jedoch nicht ausstehen kann sind Leute, die einem immer nach dem Mund reden und einem so viel Honig ums Maul schmieren, dass einem Übel wird. Ganz schlimm findet er auch Leute, die zu allem Ja und Amen sagen um einen guten Eindruck zu machen. Es ist charakterlos und es gibt nichts widerlicheres als einen Menschen ohne Charakter.

Hochmut Wer glaubt alles besser zu wissen und alles besser zu können als alle anderen, wer glaubt besser zu sein weil er aus einer privilegierten Familie kommt oder einen hohen Rang bekleidet, der hat etwas ganz grundlegendes nicht verstanden: Niemand ist perfekt und unterschiedliche Perspektiven sind eine Bereicherung. Wer glaubt keine Fehler und Ängste zu haben, der belügt sich nur selbst. Wenn man sich seinen Schwächen nicht stellt, dann legt man sich selbst Grenzen auf, die man nicht überschreiten kann. Selbstvertrauen ist gut und wichtig, aber wenn es in Hochmut überschlägt ist es ein klarer Charakterfehler. Besonders fatal für denjenigen, der ihn inne hat.

Verantwortungslosigkeit und Verrat Nicht erst mit einem hohen Rang, sondern mit der Entscheidung ein Shinobi zu werden übernimmt man Verantwortung als Repräsentant des Dorfes. Egal wer man ist: Shinobi, Kage, Vater, Mutter, Schwester, Bruder. Wer Verantwortung innehat und sich ihrer nicht bewusst ist oder ihr nicht gerecht wird, entwürdigt sich selbst. Noch schlimmer sind allerdings Menschen, die sich der Verantwortung bewusst sind und diese verraten. Solche Menschen machen ihn krank. Er ist daher auch der Meinung, dass Nukenin unter keinen Umständen jemals eine zweite Chance erhalten sollten. Wer einmal zu Verrat fähig war wird es wieder sein.

Kochen Er hat nie Interesse daran gehabt es zu lernen. Daher kocht er auch nie. Entweder er isst etwas kaltes, er lässt sich bekochen oder aber er kauft sich essen. Es gibt jedoch ein Essen, dass er liebt: Pudding. Welche Geschmacksrichtung ist egal - hauptsache lecker. Dafür zahlt er auch gerne mal absurde Preise.

Fremde in der WohnungSeine Wohnung ist sein Rückzugsort. Der Platz  in der Welt, der nur ihm gehört. Nur sehr enge Freunde lädt er zu sich ein, aber auch bei Ihnen zieht er es eigentlich vor sie woanders zu treffen. Obwohl er die Nacht gerne hin und wieder nicht alleine verbringt hat er seit dem Tod von Beniko nie eine Frau mit zu sich nach Hause genommen.

Geräusche beim EinschlafenNeo hat kein überempfindliches Gehör, aber er kann nur schwer einschlafen. Wenn er es versucht und er ein noch so leises Geräusch hört nervt ihn das zu Tode. Ohrstöpsel helfen da zwar, aber auf Missionen kann man die nicht tragen. Je lauter die Geräusche sind, die ihn am Schlafen hindern, desto genervter wird er.

VORLIEBE & ABNEIGUNG: Naivität & Unschuldiges Vertrauen
Neo bewundert Menschen,  die jedem Anderen vertrauensvoll entgegentreten. Solche, die an das Gute in den Menschen glauben bis sie von etwas anderem überzeugt werden. Welche, die Vertrauen schenken bevor es verdient wurde. Er hat eine Vorliebe für von Grund auf gutherzige Menschen. Gleichzeitig hegt er aber eine Abneigung gegen diesen Charakterzug, weil dieser der Grund war, dass die Frau, die er liebte starb. Wenngleich er den Charakterzug bewundert und anziehend findet, hält er es für richtig anderen nahezulegen sich diesen abzugewöhnen. Unverständnis für diesen Ratschlag nervt ihn. Er glaubt uwar, dass man im eigenen Reich anderen wohlgesinnt gegenübertreten sollte, dass man nicht paranoid oder misstrauisch sein sollte, sondern hilfsbereit und offen. Naivität jedoch kann einen so vieles kosten, dass es ein tödlicher Fehler sein kann. Daher hegt er gegenüber jenen Charakterzügen gegensätzliche Gefühle.

VORLIEBE & ABNEIGUNG: Romanzen
Neo verbringt seine Nächte gerne mit Frauen und er bewundert gerne ihre Schönheit, aber seit dem Tod von Beniko hat er sich nie wieder auf mehr als einmaliges Vergnügungen eingelassen. Außerdem vergnügt er sich nur mit Zivilistinnen. Arbeitskolleginnen haben zwar oft auch einen gewissen Reiz, denn es gibt viele schöne und starke Frauen unter ihnen, aber es bringt nur Schwierigkeiten wenn man etwas rein körperliches mit jemandem hat mit dem man später noch arbeiten will. Wenn beispielsweise auf der einen Seite Gefühle oder gebrochene Herzen sind. Eine tiefergehende Liebesbeziehung will Neo aus Verlustangst nicht mehr eingehen. Er würde es jedoch nicht als Verlustangst bezeichnen. In diesem Punkt ist er nicht sehr reflektiert.

VORLIEBE & ABNEIGUNG: Rauchen
Neo ist Raucher. Einerseits weiß er als Iryônin wie schädlich das Rauchen für ihn ist, weshalb er eigentlich damit aufhören wollen würde, aber er mag das Gefühl zu sehr. Die Entspannung, wenn er raucht. Ein Teil ist sicher auch Gewohnheit, aber auch wenn er sich vornimmt nicht zur Zigarette zu greifen tut er es nach kurzer Zeit doch. Obwohl er das Rauchen selbst genießt, hat er aber eigentlich eine Abneigung dagegen selbst ein Raucher zu sein.

ZIEL/TRAUM: Neo ist seinem Dorf in tiefster Loyalität verbunden. Daher würde sein Ziel, dass er bislang auch nur für sich behält, einige Menschen wundern oder im schlimmsten Fall an ihm zweifeln lassen. Die Yokai sind ein kleiner Clan mit einem recht jungen Kekkei Genkai. Sie weisen keine uralte Historie wie andere Clans in Kumogakure auf. Das ist jedoch nicht das Einzige, was sie von den anderen Clans des Dorfes unterscheidet. Im Gegensatz zu den anderen Clans, abgesehen von den Kasei,  haben sie kein eigenes Oberhaupt. Geschweige denn ein Clanviertel. Ersteres wiegt jedoch schwerer, denn die Yokai haben ohne ein Oberhaupt keinen Fürsprecher im Dorf. Sie unterstehen zwar direkt der Raikage, aber die oberste Verantwortung und Priorität dieser ist immer das Wohl des Dorfes, nicht jedoch das des Clans der Yokai.
Sollte eine Situation zu Stande kommen  in der die Raikage vor der Wahl steht Schaden am Clan der Yokai oder Schaden am Dorf in Kauf zu nehmen, würde sie sich stets für Ersteres entscheiden. Aus gutem Grund. Um jedoch ein Mitspracherecht bei Versammlungen der Clanmitglieder zu haben, um auf innenpolitischer und clanpolitischer Ebene mitspielen zu können und innenpolitisch die Belange der Yokai zu vertreten braucht der Clan ein Oberhaupt. Das muss nicht er selbst sein, aber Neo hat sich fest vorgenommen Zeit seines Lebens dafür zu sorgen, dass die Yokai eine Stimme im Dorf erlangen. Er möchte die Raikage und die Dorfverwaltung, sowie seinen Clan dazu bewegen ein Oberhaupt zu ernennen und anzuerkennen.
Yokai Shanya teilte den Traum von Neo und hat ihrerseits schon einmal versucht dem Clan zu einem Oberhaupt zu verhelfen, Neo sympathisiert jedoch nicht mit ihr. Sie teilten das gleiche Ziel, doch er glaubt dass Shanya dem Clan eher geschadet als geholfen hat. Ihr Weg um ein Oberhaupt zu etablieren war laut und radikal. Es sah, selbst für ihn, wie eine Drohung gegenüber dem Dorf aus. Er glaubt nicht, dass politischer Druck und Zwang der richtige Weg ist um etwas so wichtiges zu erreichen. Stattdessen ist Neo der Überzeugung, dass es sinnvoller ist nachvollziehbar zu argumentieren, diplomatisch zu sein und zu überzeugen ohne zu drohen. Er hat noch keine Ahnung wie das umsetzbar ist und wann oder ob es ihm gelingen könnte, aber er hat sich fest vorgenommen einen Weg zu finden.

EHEMALIGE ZIELE/TRÄUME:
Shinobi werden! (+)
Neo hatte als Kind den Traum Shinobi zu werden. Ohne eine Familie hat man wenig Rückhalt im Dorf, keine finanzielle Sicherheit, nichts. Man war einfach nur "da". Immer wieder sah Neo Shinobi von ihren Missionen heimkehren. Von Abenteuern und Leistungen berichten. Sind wir ehrlich: Er fand Shinobi scheiße cool! Er wollte auch so jemand werden! Nachdem er vom Yokai Clan aufgenommen wurde erfüllte sich dieser Traum.

Sannin werden (-)
In der Akademie lernten sie das Rangsystem des Dorfes. Die wirklich krassen Typen waren die Jonin, aber es gab noch eine Stufe drüber! Sannin! Legendäre Shinobi, deren Namen immer bekannt und berühmt sein würden! Fähigkeiten, die kaum zu vergleichen waren! Neo wollte, zu seinen Akademiezeiten unbedingt so ein krasser Typ werden! Irgendwann, zu seinen Genin Zeiten, wurde ihm aber klar dass es nicht um Berühmtheit gehen sollte und dass nicht jeder dazu geboren wurde eine Legende zu werden. Er fand andere, wichtigere und realistischere Ziele. Sannin war nur ein Titel und mit der Zeit wurde es einer, der ihm für sein eigenes Leben immer bedeutungsloser erschien. Er gab diesen Traum auf.

Das Mädchen mit der Blume im Haar wiederfinden! (+)
Sie war das wunderschönste Mädchen, dass er je gesehen hatte! Nachdem er Beniko gesehen hatte, deren Namen er damals noch nicht kannte, nahm er sich fest vor sie wieder zu treffen. Nach der Adoption durch den Yokai Clan dachte er zeitweilig weniger an Beniko, weil es so viel anderes gab auf dass seine Gedanken gerichtet waren. Dennoch erfüllte sich sein Traum, als er Beniko in der Akademie kennenlernte.

Chuunin werden! (+)
Neo war zielstrebig. Erst war sein Ziel nur gewesen überhaupt Shinobi zu werden, doch nachdem er die Akademie und einige erste Missionen abgeschlossen hatte nahm er sich fest vor Chuunin zu werden. Nicht nur wegen der finanziellen Sicherheit , die dieser Rang mit sich brachte sondern auch,  weil er sich vorgenommen hatte sich immer weiter zu entwickeln. Besser zu werden! Er erfüllte sich diesen Traum mit 17 Jahren.

Beniko heiraten (-)
Er hatte sich in Beniko verliebt. Dass er sie eines Tages heiraten wollte stand für ihn schon fest bevor er eine Beziehung mit ihr einging. Schwachsinnig soetwas zu so einem Zeitpunkt zu beschließen, aber Neo war dennoch überzeugt davon. Diese Überzeugung schwand auch nicht nachdem sie zusammen gekommen waren und Neo hatte fest vor ihr einen Antrag zu machen. Dieser Traum starb zusammen mit Beniko.

Beniko rächen(+)
Nach dem Tod von Beniko nahm sich Neo vor den Tod seiner großen Liebe zu rächen. Er wollte und musste Suki finden.Zwei Jahre nach dem Tod von Beniko gelang es ihm zusammen mit einem Team von Shinobi die Spur von Suki bis zum Ende zu verfolgen und Blutrache zu üben. Er erfüllte sich zwar dieses Ziel, doch was blieb war keine Genugtuung. Es war Leere. Nachdem er sich von dem Tod Benikos halbwegs erholt hatte verschrieb er sich ganz der Arbeit als Shinobi, als Archivar und seinem Clan. In dieser Zeit formte sich sein aktuelles Lebensziel.

Yamanaka Hinata festnehmen/töten (?)
Nachdem er auf einer Mission mit einem Kollegen in den Hinterhalt geriet und dabei beinahe tödlich verletzt wurde rettete Yamanaka Hinata sein Leben. Als er sie als diese erkannte versuchte er sie zu töten, aber er scheiterte. Zu Allem Überfluss wurden er und sie dann von dem Nukenin überwältigt den Neo zuvor bekämpft hatte und gefangen genommen. Es gelang Ihnen sich zu befreien und ihn zu besiegen, aber Neo fehlte nach dem Geschehenen die Kraft Hinata erneut anzugreifen. Neo hat sich vorgenommen dieses Scheitern wieder auszugleichen und Yamanaka Hinata bei nächstmöglicher Gelegenheit festzunehmen oder zu töten.


NINDO: Arbeite hart und lass deine Erfolge für dich sprechen.
Neo prahlt nicht mit seinen Erfolgen. Er ist demütig und ein stilles Wasser. Er ist der Überzeugung, dass die eigenen Leistungen, die Arbeit die man macht weit mehr wiegen, als alles was man über sie berichten könnte. Sein Nindo treibt ihn an immer sein bestes zu geben. Immer so hart zu arbeiten wie es ihm möglich ist. Poetisch ist sein Nindo nicht, aber es ist ein einfacher Leitsatz, der sich durch sein ganzes Leben zieht.


Zuletzt von Neo am So 4 Okt 2020 - 23:55 bearbeitet; insgesamt 17-mal bearbeitet
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Neo
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Re: [Jonin] Yokai Neo [Link] | Do 1 Okt 2020 - 8:05
   


» B.I.O.G.R.A.P.H.Y

ALLGEMEIN: Neo ist ein Waisenkind. Er wurde am 28. Juli 970 als Baby vor den Stufen des Seiteneingangs des Krankenhauses von Kumogakure gefunden. Ohne Namen und ohne Familie. Da keine Eltern ermittelt werden konnten wurde er der Obhut des Waisenhauses übergeben und die Leiterin des Waisenhauses Motogawa Haruka gab ihm den Namen Neo und zog ihn auf. Dass seine Mutter eine Unagi Aiko, eine Kellnerin in einem Restaurant in Kumogakure war und sein Vater Yokai Yuuto weiß er bis heute nicht. Er sieht zwar jedes Mitglied der Yokai  als seine Familie an, zu seiner engen Familie zählt er jedoch nur Motogawa Haruka, die ihn aufzog und Yokai Kaito, der ihn bei sich aufnahm nachdem sein Erbe sich manifestierte. Als Waisenkind wäre es wahrscheinlich normal sich Gedanken darüber zu machen wer die eigenen Eltern sind, warum sie einen alleine gelassen haben. Selbstzweifel oder eine immer nagende Frage nach dem "Warum?" wäre naheliegend. Neo hat sich solche Gedanken aber nur als kleines Kind gemacht. So etwa mit 10 ist er zu der Erkenntnis gekommen, dass es ihm scheiß egal sein kann wer seine Eltern sind. Wenn sie nicht genug an ihm gehangen hatten um bei ihm zu bleiben, dann musste er ihnen auch nicht hinterher trauern. Außerdem hat es ihm nie wirklich an Familie gefehlt. Weder im Waisenhaus, noch bei den Yokai.

Unagi Aiko, 49, Kellnerin im Grillhaus von Kumogakure
Aiko hatte mit 16 angefangen im Grillhaus von Kumogakure zu kellnern,  nachdem sie sich nach einem heftigen Streit mit ihren Eltern von diesen losgesagt hatte. Sie führte ein einfaches aber glückliches Leben. Sie war nie reich, aber hatte genug um grade so über die Runden zu kommen. Wenn sie nicht arbeitete verbrachte sie ihre Zeit mit Freunden. In diesem Alter auch nachts meist laut feiernd mit einigem Alkohol. Sie hatte in ihrer Jugend viele Liebhaber - meistens nur für eine Nacht. Einen jedoch, der recht folgenschwer war, denn einige Monate nach einer heißen Nacht mit einem Shinobi namens Yuuto wurde ihr klar, dass sie schwanger war. Sie war nicht darauf vorbereitet. Sie hatte aufgrund ihrer vielen nächtlichen Freuden keine Ahnung wer der Vater sein könnte und  sie kam gerade so selbst über die Runden. Außerdem war sie viel zu jung für so eine Verantwortung. Eine Abtreibung kam aber auch nicht in Frage. Immerhin war das für sie wie ein Mord. Dennoch passte ein Kind nicht in ihr Leben. Nachdem sie es heimlich mit der Hilfe einer Freundin, die Krankenschwester war auf die Welt gebracht hatte legte sie das Kind anonym beim Krankenhaus auf die Schwelle. Sie wünschte dem Kind aufrichtig das Beste auf der Welt. Das war allerdings nicht sie. Es würde ohne sie ein besseres Leben haben glaubte sie. Später fragte sie sich oft was aus dem kleinen Jungen geworden war, aber sie forschte nie nach. Wem würde es etwas bringen, wenn sie jetzt in seinem Leben auftauchen würde?

Yokai Yuuto, verstorben mit 32 Jahren, ehemals: Chuunin
Yuuto war als Shinobi kein Naturtalent, aber er war immer pflichtbewusst, ehrlich und hilfsbereit. Engagiert und loyal. Er arbeitete hart, aber genoss es auch eine noch halbwegs ausgeglichene Balance zwischen Beruf und Freizeit zu haben, die Shinobi in höheren Rängen nicht möglich war. Hätte er gewusst, dass er einen Sohn in die Welt gebracht hatte, hätte er sich diesem garantiert aufopfernd angenommen. Für ihn war die Nacht mit Aiko jedoch etwas einmaliges gewesen. Er hatte sie danach nie wieder gesehen und er hätte, da er glaubte richtig verhütet zu haben, auch nie gedacht dass es möglich wäre, dass er ein Kind hatte. Da Aiko sich auch nachdem sie die Schwangerschaft bemerkte nie bei ihm meldete, erfuhr er nie von seinem Sohn. Er starb im Alter von 32 Jahren ohne jemals auch nur daran gedacht zu haben Kinder zu bekommen.

Motogawa Haruka, 84 Jahre alt, ehemalige Chuunin, Leiterin des Waisenhauses von Kumogakure
Als Neo jung war hatte er viele Probleme mit Haruka. Er war trotzig,  stur, temperamentvoll und der Auffassung, dass Haruka ihm gar nichts zu sagen hatte. Sie war schließlich weder seine Mutter noch kümmerte sie sich um ihn weil sie es wollte, sondern weil es ihr scheiß Job war. Das vertrug sich nicht gut damit, dass Haruka sehr streng war. Streng, aber nicht ungerecht. Sie hatte immer das Beste ihrer Kinder im Sinn. Wollte, dass aus ihnen anständige Menschen werden, dass sie eine Chance im Leben hatten, aber dazu gehörten auch Grenzen und Regeln. Diese missachtete Neo nur eben allzugerne. Es dauerte einige Zeit bis er erkannte, dass sie zwar streng mit ihnen war, jedoch zu ihrem Besten und dass sie sich wie ein Löwin vor sie stellte, wenn auch nur irgendjemand ein schlechtes Wort über sie verlor. Heute weiß er was Haruka alles für ihn getan hat, weiß, dass ihre Strenge nur seinem Besten gedient hat und dass sie ein herzensguter Mensch ist. Sie ist trotz der anfänglichen Probleme für ihn eine Art Mutterfigur gewesen und das auch bis heute. Doch auch für Haruka war Neo ein besonderes Kind, vielleicht gerade deshalb weil sie so oft aneinander geraten sind und die viele Arbeit, die sie in seine Erziehung gesteckt hatte ein besonderes Band zwischen ihnen gewoben hat. Sie weiß, dass er nicht ihr Kind ist, aber sie liebt ihn wie ein solches. Haruka und Neo haben regelmäßigen Kontakt und Neo nutzt monatlicheinen großen Teil seines Gehalts, um diesen dem Waisenhaus zu spenden. Haruka ist mit Kaito zusammen die erste Anlaufstelle, wenn Neo mit Problemen und Entscheidungen zu kämpfen hat, aber auch abgesehen von diesen genießt er die gemeinsame Zeit.

Yokai Kaito, 79 Jahre alt, ehemaliger Tokubetsu Jonin, Rentner
Wenn Haruka für Neo soetwas wie eine Mutterfigur ist, dann ist Kaito für ihn wie ein Vater. Nachdem sich zeigte, dass Neo das Kekkei Genkai des Yokai Clans in sich trägt kam Kaito als Vertreter des Clans zum Waisenhaus. Er lernte den Jungen ihn kennen und nahm ihn nach einem langen Gespräch mit Haruka und Neo bei sich auf. Er ähnelt Haruka in Vielem. Er ist streng, aber gutmütig. Er war es, der Neo unterrichtete, ihn in den Clan einführte, ihm ein Haus gab und ihn auf die Akademie schickte. Dazu unterrichtete er ihn in allen Clantechniken, die er lernen wollte und trainierte ihn, damit er zu seiner Altersgruppe aufholen konnte. Er ist ein Wegbegleiter, ein Freund, ein moralischer Kompass (manchmal deutlich moralischer als Neo selbst) und eine Schulter zum Anlehnen. Neo weiß, dass er sich auf Kaito, ebenso wie auf Haruka immer verlassen kann und er wird weder ihm noch ihr jemals vergessen was sie alles für ihn getan haben.


0 Jahre - Geburt In der Nacht vom 28. Juli fand eine Krankenschwester ein jüngst geborenes Findelkind am Seiteneingang des Krankenhauses von Kumogakure. Schwach, hilflos und ohne Namen. Die Mutter des Kindes konnte ebenso wenig ermittelt werden wie der Vater, weshalb das Kind nach einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus dem Waisenhaus des Dorfes übergeben wurde. Dort wurde ihm von Motagawa Haruka der Name Neo gegeben.


3 Jahre - So ein Rabauke! Neo wuchs unter der strengen, aber gerechten Hand von Haruka gemeinsam mit den anderen Kindern des Waisenhauses auf und er war bereits in jungen Jahren nur am Chaos stiften. Seit dem Moment an dem er gehen konnte war er neugierig auf die Welt, wollte alles anfassen und erkunden. Dabei ging nicht nur einiges zu bruch, sondern er hatte auch eine Gabe dafür die Geduld seiner Sorgebeauftragten auf die Probe zu stellen. Er war nämlich nicht nur ganz schön aktiv und neugierig, sondern auch ganz schön laut und sein aller erstes Wort: "Nein", war sehr lange sein Lieblingswort. Je größer er wurde in desto mehr Unsinn war er verstrickt. Er testete Grenzen aus und geriet oft und regelmäßig mit Haruka aneinander, die den Kindern mit ihren Regeln eine Struktur geben wollte. Neo begriff das in diesem Alter jedoch nicht.


4 Jahre - Der Freund an der Akademie Gemeinsam mit seinen Freunden aus dem Waisenhaus und der Nachbarschaft verbrachte Neo viel Zeit in den Parks des Dorfes. Manchmal schlichen sie sich sogar auf die Trainingsgelände, wenn gerade niemand da war, denn ihr allerliebstes Spiel war: Shinobi! Sie alle teilten den Traum selbstständig zu sein, etwas aus sich zu machen, nicht mehr hilflos zu sein sondern ein wichtiger verankerter Teil des Dorfes. Sie sehnten sich nach Zugehörigkeit und Bestimmung und sie alle träumten davon einmal auch zu den Kindern zu gehören, die auf die Akademie gingen um ein Shinobi des Dorfes zu werden. Einem Kind aus der Nachbarschaft mit dem sie bereits lange Zeit befreundet waren Kouki Fujiouka, lebte diesen Traum. In diesem Jahr wurde er in die Akademie eingeschult und teilte, am Nachmittag seine Erfahrungen, das was er gelernt und erlebt hatte  mit seinen Freunden. Es war nicht das Gleiche wie selbst auf die Akademie zu gehen, doch Kouki wurde eine Art Sensei für Neo und die anderen.


5 Jahre - Profi Skateboarder!Zu seinem Geburtstag erhielt Neo in diesem Jahr ein Skateboard von Haruka. Er hatte sich seit dem Tag an dem er zum ersten Mal jemanden mit einem solchen hatte fahren sehen eines gewünscht. Er verbrachte zwar noch immer einen Großteil der Zeit damit mit seinen Freunden Shinobi zu spielen und das Training zu nennen, aber er übte auch das Skateboard fahren mit großen Enthusiasmus. Im Laufe der Zeit hatte Neo außerdem langsam erkannt, dass Haruka nicht nur streng war, sondern auch fair. Sie drang langsam zu dem Jungen durch und Neo begann nach und nach zu verstehen, dass Haruka nur sein Bestes im Sinn hatte. Sie wollte, dass er eine Chance in der Welt hatte und dazu gehörte es sich an Regeln zu halten, sich manchmal unterzuordnen. Pflichten zu übernehmen. Er begann sich als "großer Bruder" um die Neuankömmlinge im Waisenhaus zu kümmern und versuchte ihnen das Ankommen in diesem zu erleichtern.


6 Jahre - Das Mädchen mit der Blume im Haar 1 Neo befand sich auf einer streng geheimen Shinobi-club Mission: Harukas Katze war weggelaufen. Er und die anderen Kinder des selbsternannten Shinobi-clubs hatten beschlossen sie wiederzufinden. Sie suchten alle Plätze ab an denen das Tier gerne herumstreunte und an denen sie es schon einmal gesehen hatten und da sah er sie zum ersten Mal. Ein Mädchen mit ganz heller Haut, rotbraunem Haar und einer Blüte im Haar. Sie befand sich hinter der Mauer eines Gartens an dem sie auf der Suche vorbeikamen und kniete vor einem kleinen Hund. Sie zeigte ein Lächeln, dass die eisigste Nacht hätte wärmen können und Neo war hin und weg. Er hätte sie wahrscheinlich noch viel viel länger angestarrt,  aber er wurde von seinen Freunden weitergezerrt. Sie hatten schließlich eine Katze zu finden! Ihr Anblick blieb ihm jedoch lange Zeit im Gedächtnis. Leider waren sie auf ihrer Suche jedoch so viel herumgerannt, dass er sich nicht erinnern konnte wo das Haus gewesen war an dem er das Mädchen gesehen hatte.


7 Jahre - Das Katon, dass kein Katon war
Erweckung des Yoton & Yokai Clan
Kurz nachdem Neo 7 Jahre alt wurde änderte sich für ihn alles. Kouki war schon in einer höheren Klasse der Akademie und konnte bereits einen Bunshin erschaffen und hatte vor kurzem sogar gelernt das Katon anzuwenden! Als stolzer Lehrmeister des Shinobiclubs sah er sich verpflichtet sein Wissen weiterzugeben. Stolz hatte er Chakrapapier mit zu seinen Freunden gebracht und erklärte dass man damit die Chakranatur erkunden konnte. Er behielt für sich, dass er da nur nachplapperte was sein Sensei ihm erklärt hatte und dass er eigentlich nicht so viel davon verstand. Als das Chakrapapier bei Neo irgendwie "feuerartig" aussah war für ihn klar: Neo hatte auch das Katon in sich. Sah zwar auf dem Papier etwas anders aus als bei ihm, aber darüber dachte Kouki nicht nach. Also versuchte er ihm beizubringen wie man etwas aus Feuer erschaffte. So knapp vier Wochen lang tüftelten die Beiden gemeinsam herum bis Neo schließlich eine Manifestation des Elements gelang. Statt einer Flamme erschuf er jedoch einen sehr heißen Klumpen Lava. Haruka war, da sie Neo gerade mal wieder an die Essenszeit erinnern wollte Zeugin dieses Moments. Anders als Neo und Kouki,die noch nie das Yoton gesehen hatten wusste sie es zuzuordnen. Sie sah eine Chance für Neo eine Familie zu haben und so wandte sie sich an den Yokai Clan und informierte diesen, dass ein Kind in ihrer Einrichtung das Yoton in sich trug. Zwei Wochen später  bekamen sie Besuch von einem alten Mann. Yokai Kaito. Er erklärte Neo, dass Haruka glaubte das Yoton bei ihm gesehen zu haben und überzeugte sich, indem er es sich von ihm zeigen ließ,  selbst dass dem so war. Nach einem langen Gespräch zwischen Haruka, Neo und Kaito nahm Kaito Neo bei sich auf. Neo hatte mit 7 Jahren seine Familie gefunden. Dennoch war es ein bedrückendes Gefühl das Waisenhaus, dass ihm so lange ein zuhause gewesen war zu verlassen. Er besuchte Haruka seit seinem Umzug regelmäßig. Er lernte jedoch auch Kaito schnell zu schätzen. Wahrscheinlich auch, weil er Haruka recht ähnlich war. Kaito bemühte sich Neo ein gutes zuhause zu bieten. Ebenso trainierte er ihn, denn als Yokai war es klar, dass das Yoton beherrschen zu lernen in seinem Schicksal fest stand. Da Neo immer davon geträumt hatte ein Shinobi zu werden folgte er der Anleitung von Kaito mit großem Anreiz. Das Mädchen mit der Blume im Haar hatte Neo nicht vergessen. Er erinnerte sich noch oft an sie und hielt wenn er im Dorf unterwegs war nach ihr Ausschau, doch er hatte sie immernoch nicht wieder  gesehen.


8 Jahre - Aufnahme an der AkademieNach etwas weniger als einem Jahr der Anleitung unter Kaito  mit welcher dieser den Rückstand, den Neo durch seine Zeit außerhalb des Clans hatte, ausgleichen wollte wurde Neo eingeschult. Für Neo war es ein großer Traum der in Erfüllung ging. Er konnte sein Glück nicht fassen. Er hatte nunmehr zwei Familien: Harukas Waisenhaus und die Yokai. Er hatte die Chance ein Shinobi zu werden! Anfangs hatte er sich noch oft gezwickt und gefragt ob das alles nur ein Traum war. Auf der Akademie angekommen wurde ihm jedoch schnell klar, dass er ein Außenseiter war. Seine Klassenkameraden auf der Akademie waren alle viel viel jünger als er. Mit 8 war man normalerweise mit dem Großteil der Akademie durch. Er jedoch fing erst an. Der Altersunterschied war seltsam, besonders weil die meisten Jüngeren ihm an Erfahrung mit Chakra, Jutsu und der Shinobiwelt sehr viel voraus hatten. Er nahm es als Anreiz härter zu arbeiten. Kaito sagte stets: Sei immer der am härtesten Arbeitende im Raum. Es wird sich bezahlt machen. Und genau das tat Neo: Er lernte extrem fleissig, er trainierte viel mit Kaito und alleine und er holte schnell den Vorsprung der anderen auf. Schräg war der Altersunterschied aber noch immer.


10 Jahre - Das Mädchen mit der Blume im Haar 2
Erst im Laufe der Zeit an der Akademie bemerkte Neo wieviel es ihm gebracht hatte, dass Kouki ihnen immer von seinem Akademie unterricht erzählt und mit ihnen trainiert hatte. Es war nicht das gleiche wie mit einem richtigen Lehrer, doch vieles kam Neo dadurch bekannt vor, vieles begriff er schneller und vieles gelang ihm schneller, weshalb es ihm nach einer Prüfung gestattet wurde einen Jahrgang zu überspringen. Es war ihm eine Ehre und eine Freude - ein wirklicher Erfolg, aber dennoch war er aufgeregt. Er hatte sich gerade an seine Klassenkameraden gewöhnt gehabt und jetzt in eine ganz neue Klasse zu kommen war seltsam. Er würde aber auch dort weiterhin sein bestes geben! Womit er aber nicht gerechnet hatte war, dass am ersten Tag in seiner neuen Klasse noch eine weitere Überraschung auf ihn wartete. Inmitten all der Schüler saß ein bekanntes Gesicht. Das Mädchen mit der Blume im Haar. Dieses Mal trug sie keine echte Blume dort, sondern eine Blütenspange doch auch wenn er lange Zeit nicht mehr an sie gedacht hatte: Er erkannte sie wieder. Sie ihn natürlich nicht. Immerhin hatte sie ihn damals gar nicht bemerkt. Seine Motivation sich in der Klasse zu beweisen steigerte sich noch mehr! Er erfuhr sogar ihren Namen: Maki Beniko. In der Akademiezeit sprachen sie zweimal. Einmal bei einem Trainingskampf gegeneinander den sie gewann. Sie half ihm auf und fragte ihn ob alles okay war. Einmal als sie ihn ausversehen anrempelte und sich entschuldigte und einmal, bei ihrem Abschluss, als sie ihm gratulierte. Er hatte es nie hinbekommen sie wirklich anzusprechen. Es fehlte ihm nicht an Selbstvertrauen, aber sie war immer umgeben von irgendwem. Ihren Freunden, Mädchen, Jungs, man traf sie nie alleine und immer wenn man sie hätte ansprechen können hätte man so gewirkt als würde man etwas unterbrechen. Es hatte sich nie ergeben. Anfangs war es nur ihr Aussehen gewesen, dass ihm nicht aus dem Kopf gegangen war, aber in der Akademiezeit hatte er sie, auch wenn sie nicht gesprochen hatten, besser kennengelernt. Sie war freundlich. Hilfsbereit. Sie setzte sich für andere ein. Sie glaubte an das Gute in anderen. Sie lachte und lächelte viel. Sie hatte Humor, aber sie schien schüchtern zu sein. Obwohl er sie sehr mochte war es für ihn gerade jedoch wichtiger die Akademie gut abzuschließen und da er ein Jahr übersprungen hatte, hatte er wirklich viel zu tun.


13 Jahre - Ernennung zum Genin Endlich war es soweit! Es hatte ihn dank Kaito und Kouki ein Jahr weniger gekostet als es üblich war. Er wurde nach einem Kampf gegen einen Klassenkameraden zum Genin ernannt. Genauso we Beniko! Das alleine war schon ein Grund zum Feiern, aber als sie in Teams zugeteilt wurden waren die Glücksgötter ihm hold! Er wurde gemeinsam  mit Beniko einem Team zugeteilt! Sie bestritten gemeinsam mit ihrem Sensei, Kaguya Isamu, ihre ersten Missionen! Sie überbrachten Lieferungen innerhalb von Kumogakure, sie putzten die Fassaden der Kage-Residenz,  sie halfen beim Bau eines Hauses, sie kämpften gegen Wildschweine und sie trainierten gemeinsam. Was Neo in dieser Zeit über Beniko lernte? Sie war unschuldig. Naiv. Sie mochte jeden aber hatte kein Verständnis dafür, dass mögen nicht gleich mögen war. Sie hatte kein Konzept von romantischer Zuneigung. Neo entwickelte einen starken Beschützerinstinkt gegenüber Beniko. Er war kopfüber in die gutmütige Genin verliebt, aber er sagte kein Wort. Sie hätte seine Gefühle nicht verstanden.


14 Jahre - Beginn der Arbeit in den Archiven von Kumogakure Ihr Sensei legte ihnen nahe sich neben der Arbeit als Genin auch einer der Positionen im Dorf anzunehmen und bei der Fülle an Möglichkeiten wusste Neo zuerst nicht wohin  mit sich, weshalb er Kaito konsultierte. Dieser gab ihm einen guten Rat: Horch in dich hinein,  überlege dir was deine Stärken sind, was dir Freude bereitet und wähle danach deinen Weg. Neo war schon immer sehr belesen, neugierig und wissbegierig. Gleichzeitig konnte er Dinge schon immer gut memorieren, weshalb er darauf kam sich bei der Verwaltung zu bewerben. Als er dann jedoch gefragt wurde für welchen Teil der Verwaltung war er zunächst ratlos. In einem langen Beratunsggespräch in dem ihm die verschiedenen Abteilungen erklärt wurden entschied er sich schließlich für die Archive. Er war überzeugt davon, dass seine Talente dort am Besten aufgehoben wären.


15 Jahre - Beginn der Kekkai Ninjutsu Ausbildung Nachdem er sich im Archiv eingearbeitet hatte und nun auch schon einige Erfahrungen auf Missionen gesammelt hatte wurde es Zeit sich für eine Ausbildung zu entscheiden und die Wahl fiel Neo extrem schwer. Es gab viele Gebiete die interessant klangen und einem große Vorteile brachten, aber welcher der richtige für ihn war? Er informierte sich mit Hilfe seines Sensei über verschiedene Gebiete und entschied sich dann aber, nach Konsultation von Kaito für die Kekkai Ninjutsu. Zum Einen aufgrund der Vielfältigkeit des Gebiets, zum Anderen weil ihm der Gedanke gefiel die Grundlagen der Ausbildung von Kaito zu erlernen.


16 Jahre - Das Mädchen mit der Blume im Haar 3Die Missionen auf die sie gingen hatten inzwischen einen höheren Schwierigkeitsgrad. Sie hatten sich um Banditen gekümmert, die im Grenzgebiet von Kumogakure Unheil gestiftet hatten. Sie hatten jemanden gestellt, der Kumogakure beraubt hatte. Sie hatten einen C-Rang Nukenin getötet, der aus dem Reich hatte fliehen wollen und den sie auf einer Mission per Zufall getroffen hatten. Es fühlte sich nach richtiger Shinobiarbeit an! Auf dem Rückweg von einer dieser Missionen hatte Neo Beniko zum Essen eingeladen um ihre Erfolge zu feiern, doch sie hatte ihn informiert, dass sie nach ihrer Heimkehr Zeit mit ihrem Freund verbringen wollte. Ein schwerer Schlag für Neo, der nichts davon wusste dass Beniko einen solchen hatte. Als er sie nach ihm fragte hatte sie mit den Achseln gezuckt und gemeint, dass er nett war und sie gefragt hatte ob sie seine Freundin sein wollte. Sie hatte keinen Grund gesehen es nicht zu sein. Neo war sich nicht sicher ob sie inzwischen wirklich soweit war romantische Beziehungen zu verstehen oder nicht, aber ihm war klar, dass er diese Chance verpasst hatte. Er gab ihr den Rat vorsichtig zu sein, doch sie meinte nur, dass er sich zu sehr sorgte. Während Beniko neben Missionen viel Zeit mit ihren Freunden und ihrem Freund verbrachte nutzte Neo die Zeit um zu trainieren und seinen Verpflichtungen als Archivar nachzugehen. Er durfte noch nicht in allen Bereichen des Archivs arbeiten, aber er erledigte seine Aufgaben gewissenhaft und zuverlässig. Daher war er überzeugt, dass ihm mit der Zeit mehr Vertrauen entgegengebracht werden würde. Irgendwann würde er in allen Bereichen der Archive arbeiten dürfen.


17 Jahre - Ernennung zum ChuuninNeo verbrachte einen Großteil seiner Freizeit neben den Missionen und der Arbeit im Archiv mit intensivem Training. Sowohl das, als auch die Tatsache, dass er auch auf den immer anspruchsvoller werdenden Missionen beständig gute Leistungen erbrachte zahlte sich aus. Kurz vor seinem 17. Geburtstag meldete der Sensei von Neo das Team von ihm zur Chuuninprüfung an. Etwa zu dieser Zeit hatte Neo auch begonnen sich intensiver mit seiner Clanhistorie zu befassen.
Zwei Monate nach seinem Geburtstag begann die Chuuninprüfung auf welcher er gemeinsam mit Beniko Seite an Seite eine beständig gute Leistung erbrachte und im Laufe welcher sich beide so bewiesen,  dass sie schließlich in den Rang des Chuunin aufstiegen.  Seinen Aufstieg feierte er zunächst gemeinsam mit seinem Clan am Tag seiner Heimkehr von der Prüfung. Am Folgetag feierte er ihn noch einmal beim Essen mit seinem Team. Mit der Ernennung zum Chuunin ging außerdem einher, dass er eine höhere Sicherheitststufe bekam und mit dieser nun auch in weiteren Abteilungen des Archivs arbeiten durfte.


18 Jahre - Das Mädchen mit der Blume im Haar 4Beniko hatte sich von ihrem ersten Freund getrennt und Neo sah nun nach so vielen Jahren seine Chance gekommen. Er fasste sich ein Herz und lud Beniko auf ein Date ein. Er war abgesehen von dem Verlassen des Waisenhaus und der Ankunft bei den Yokai sowie seinem ersten Tag an der Akademie noch nie so aufgeregt gewesen. Ganz ohne Grund, denn Beniko und er kannten einander durch die gemeinsamen Missionen schon so lange, dass sie wie Pech und Schwefel waren. Sie verabredeten sich, oft durch Missionen unterbrochen, über vier Monate bis sie schließlich offiziell ein Paar wurden.


21 Jahre - Jack of all tradesEigentlich lief es gut für Neo. Er hatte seine erste große Liebe an seiner Seite. Er verfestigte immer mehr die Bande zu seinen Clanmitgliedern. Er leistete gute Arbeit auf Missionen und im Archiv, aber dennoch blieb seit seiner Ernennung zum Chuunin eine Beförderung aus. Er sorgte sich eigentlich nicht darum. Zwar war er immernoch ehrgeizig und motiviert, aber er glaubte sich harte Arbeit immer auszahlte. Wenn er sich lange genug bewiesen hatte würde es sich bewähren. Es war ein Streitthema mit seinem Sensei, denn dieser glaubte, dass es Neo vor Allem an einem Spezialgebiet fehlte. An einer Fertigkeit in der er herausragend gut war. Das war die Sache mit Neo. Er bemühte sich in allen Bereichen, verbesserte sich in allen langsm aber stetig. Doch er stach in keinem Bereich wirklich als Experte heraus. Sein Sensei wollte, dass er sich in seiner Ausbildung mehr spezialisierte, dass er die anderen Fertigkeitsbereiche eine Weile liegen ließ und sich einige Zeit nur mit seinem Ninjutsu oder Genjutsutraining befasste. Neo jedoch hielt das für kurzsichtig. Nur in einem Bereich herausragend zu sein und andere zu vernachlässigen konnte einen vielleicht herausstechen lassen, aber es war auch gefährlich. Entgegen der Empfehlung seines Senseis bemühte er sich also weiterhin sich beständig in allen Fertigkeitsbereichen zu verbessern und durch gute Arbeit zu überzeugen. Es würde sich irgendwann auszahlen.


22 Jahre - Ein neuer Mitbewohner & Jikukan Ninjutsu
Neo hatte nie darüber nachgedacht sich ein Haustier anzuschaffen. Er mochte Tiere, aber dadurch dass er seine Zeit in seine Karriere steckte glaubte er einem Tier nicht gerecht werden zu können. Das hätte  sich vielleicht im Rentenalter geändert aber daran dachte Neo noch nicht. Er kam dennoch unverhofft zu einem tierischen Mitbewohner. Auf dem Heimweg von einer seiner Missionen fand er eine scheinbar verletzte Katze mit schwarz-rot-weißem Haar und grünen Augen. Sie jammerte kläglich, es gelang ihr kaum aufzustehen und wenn sie es tat gab ihr rechtes Vorderbein nach. Sie sah trotz ihres Zustandes zu gepflegt aus, um ein Streuner zu sein, aber sie trug auch kein Halsband. Er entschied die humpelnde Katze mitzunehmen und brachte sie am nächsten Tag zum Tierarzt. Dieser informierte ihn jedoch, dass er bei dem Tier keine Verletzung finden konnte. Da er das Tier nicht ins Tierheim geben wollte nahm Neo die Katze mit zu sich nach Hause und hängte in den folgenden Tagen Zettel aus, um vielleicht den Besitzer der Katze zu finden. Die Tage und Wochen vergingen jedoch ohne, dass sich jemand meldete und die Katze, die er aufgrund ihrer Färbung Shuki (Herbst) nannte,  folgte ihm auf Schritt und Tritt. Shuki beobachtete Neo ganz genau. Sie überprüfte genau, ob er respektvoll mit ihr umging, ob er sie wenn er da war genug umsorgte und streichelte, ob er ihr gutes Essen dareichte. Ihre Beobachtung war dahingehend, dass sie meistens sogar besser aß als er selbst, denn das Katzenfutter schmeckte vorzüglich und er teilte sogar sein Menschen-Essen mit ihr. Sie durfte sogar seinen Pudding auslecken! Auch sein Charakter schien ihr passend. Die Frage die blieb war jedoch, ob er sich auch als ein Partner im Kampf eignen würde, weshalb Shuki Neo zum Trainingsgelände folgte und ihn dort bei einem Kampf gegen einen Kameraden beobachtete. Was sie sah bestätigte ihren Eindruck. Neo hatte das Potenzial ein guter Partner zu werden. Nachdem Neo nach seinem Training nach Hause zurückkehrte und auf dem Weg sogar Shuki bemerkte und sie auf dem Arm nach Hause trug erwies sie ihm in ihrer Wohnung die Ehre eines Gespräches. Nach 10 Monaten in denen er mit der Katze gelebt hatte war ihm die Verwirrung deutlich anzusehen als plötzlich seine Katze mit ihm sprach! Er war deutlich überrumpelt. Zunächst lehnte er das Angebot, dass mehr wie ein Beschluss klang,  auch ab. Als Begründung nannte er, dass er das Angebot schätzt, aber er nichtmal über eine Jikukan Ausbildung verfügt. Shuki beschloss aber kurzum, dass er das ja lernen könne. Das habe er auch zu tun, bevor er die Königin treffen dürfte. Letztlich kam Neo dem Wunsch der Katze nach und begann die Jikukan Ninjutsu Ausbildung. Nachdem er das Grundjutsu der Ausbildung gelernt hatte, welches praktischer Weise auch das Kuchiyose no Jutsu war besuchte er gemeinsam mit Shuki den Tempel der Katzen und nach einem langen Gespräch mit der Königin und einer geeigneten Opfergabe von feinem Entenfleisch wurde Neo zum Vertragspartner der Katzen.


23 Jahre - Das Mädchen mit der Blume im Haar 4Fünf Jahre führten Neo und Beniko nun bereits ihre Beziehung. Weder er noch sie waren einander in dieser jemals überdrüssig geworden. Daher beschlossen sie in diesem Jahr zusammen zu ziehen. Ein Haus hätten sie sich, wenn sie ihre Gehälter zusammengesch missen und gut geplant hätten vielleicht leisten können, doch nur für sie zwei wäre ein Haus auch viel zu groß gewesen. Daher nahmen sie sich eine geräumige Wohnung in der Nähe des Hauses von Kaito.


24 Jahre - Das Mädchen mit der Blume im Haar 5Neo war fest davon überzeugt gewesen, dass Beniko die Frau war, die er eines Tages heiraten würde. Die mit der er alt werden würde. Es sollte anders kommen. Im Sommer erreichte sie die Information, dass das Team der besten Freundin von Beniko, Suki, überfallen worden war. Außer Suki und einem ihrer Kameraden im Krankenhaus hatte niemand überlebt und besagter Kamerad sagte, dass Suki selbst sich im Kampf gegen einen Nukenin gegen das Team gewandt hatte. Angeblich weil sie in den Nukenin, der vor kurzem erst das Dorf verraten hatte verliebt sei. Mit einem Augenzeugen bestand da Neos Auffassung nach wenig Zweifel,aber Beniko weigerte sich zu glauben, dass ihre beste Freundin zu soetwas im Stande sei. Sie war sich sicher,dass es sich um ein Missverständnis handelte und egal was Neo auch sagte, ihr Vertrauen war so tief, dass es nicht zu brechen war. Als sie hörte, dass es Informationen über den Aufenthaltsort von Suki und besagte Nukenin gab brach sie in einer Nacht und Nebelaktion auf, um Suki zu finden und ihren guten Ruf wieder herzustellen. Neo hinterließ sie eine Nachricht in der sie erklärte, dass sie nicht anders konnte als dies zu tun und dass sie beweisen würde, dass Suki unschuldig war. Sie glaubte, dass sie vielleicht entführt worden war, dass Suki gerettet werden musste. Als Neo am nächsten Tag die Nachricht fand übermittelte er die Information sogleich an die Verwaltung und wurde mit zwei Kollegen  losgesandt um einerseits Beniko zurückzuholen und andererseits Suki und den Nukenin gefangen zu nehmen oder auszuschalten. Sie kamen jedoch zu spät. Was sie fanden, als sie vor Ort ankamen war die Leiche von Beniko. Neos Herz brach in tausend Stücke und er schwor sich Suki zu finden und sowohl für ihren Verrat an Beniko als auch für jenen am Dorf zu rächen. Er bat offiziell darum in Missionen, welche Sukis Verfolgung betrafen beteiligt zu werden.


26 Jahre - Rache an Suki
Immer wieder gab es Informationen über den Aufenthalt von Suki, aber keine die verlässlich gewesen waren. Sie war fort bevor das zugewiesene Team den Ort ihres Aufenthalts erreicht hatte. Erst zwei Jahre nach dem Tod von Beniko konnte Neo Suki schließlich gemeinsam mit einem Team von Shinobi finden. Es gelang ihnen in einem blutigen und langen Kampf sowohl Suki, die sich auf dem Rang einer Chuunin befand, als auch ihren Liebhaber, der inzwischen den Rang eines B-Rang Nukenin bekleidete zu töten. Neo hatte geglaubt, dass diese Rache seinen Schmerz lindern würde, doch was blieb war Trauer und Leere. In dieser hätte er sich vielleicht verloren, wenn da nicht Haruka, Kaito und die Mitglieder seines Clans gewesen wären, die ihn unterstützt und Stück für Stück wieder aufgebaut hatten. Später im Jahr zog Neo aus der Wohnung,die er gemeinsam mit Beniko gemietet hatte aus und suchte sich eine eigene. Auch sie lag in der Nähe des Hauses von Kaito.


27 Jahre - Ziele für den ClanNeo verschrieb sich nach dem Tod von Beniko und der Rache an Suki ganz seinen Pflichten als Shinobi, seiner Arbeit als Archivar und seinem Clan. Seit er begonnen hatte sich mit der Geschichte der Yokai zu befassen fragte er sich immer wieder wie es sein konnte, dass sie nach all der Zeit immernoch kein Oberhaupt hatten. Er zweifelte nicht an dem Raikage oder dem Dorf, aber dem Raikage direkt unterstellt zu sein, wie es so schön hieß, war kein Segen. Alle Clans waren dem Raikage unterstellt, doch mit Ausnahme der Kasei und seiner Familie hatten sie alle ein Oberhaupt. Einen Sitz im Rat. Eine Stimme in der Innenpolitik. Es war gut und richtig, denn der Raikage sorgte für das Wohl des Dorfes, während die Oberhäupter ihre Stimme nutzten um die Interessen ihres Clans zu vertreten. Sie jedoch hatten keinen politischen Vertreter. Niemanden, der in einer heiklen Situation innenpolitisch für sie sprechen konnte. Das musste sich ändern. Neo wusste nicht wann oder wie, aber er nahm sich vor darauf hinzuarbeiten die Situation seines Clans zu verbessern. Er würde einen Weg finden. Davon war er überzeugt.


28 Jahre - Iryônin AusbildungEs lässt sich nicht vermeiden Freunde, Kameraden und Verbündete zu verlieren. Da konnte man der beste Iryônin der Welt sein - der Tod ließ sich nicht betrügen. Das war Neo klar. Dennoch hatte ihm der Verlust von Beniko bewusst gemacht, dass er nicht bereit ist auf nur eine Möglichkeit zu verzichten dafür Sorge zu tragen alles zu tun niemanden zu verlieren. Die Idee sich der Iryôninausbildung zu widmen lag daher sehr nahe. Er hatte von anfang an nicht vor jemals fest im Krankenhaus zu arbeiten. Es vertrug sich nicht mit seinem Beruf als Archivar den er liebte und seiner Leidenschaft für Kämpfe und Missionen. Doch gerade auf jenen war es immer ein Vorteil einen Iryônin dabei zu haben. Er war sich recht sicher, dass die Iryônin-Kunst nicht sein Steckenpferd werden würde, dafür hatte er auch viel zu spät mit der Ausbildung begonnen, aber sie würde im helfen, wenn mal etwas schief ging. Daher begann er die Ausbildung zum Iryônin.


29 Jahre - Ernennung zum JoninUm Tokubetsu Jonin zu werden hatte es  Neo immer an einer Spezialisierung gefehlt. Er war ganz gut in allem gewesen, aber er hatte keine herausragende Spezialisierung, die diesen Posten gerechtfertigt hatte. Er hatte das nie als Fehler angesehen, denn er glaubte dass es wertvoll war in allen Bereichen Fähigkeiten mit sich zu bringen. Inzwischen hatte er einen Stand erreicht, der ihn zu einem sehr guten Allrounder machte. Sowohl in Genjutsu, als auch in Ninjutsu - besonders denen seines Clans auf dem Niveau eines Genins kam er nun als Kandidat für eine Beförderung zum Jonin in Frage. Seine kämpferischen Fähigkeiten waren jedoch nicht der alleinige Grund für seine Beförderung. Hinzu kam, dass er sehr zuverlässig war, dass er hart arbeitete, Missionen zum weit überwiegenden Teil erfolgreich abschloss und die Kompetenzen mit sich brachte, die das Dorf bei einem Jonin sehen wollte. Dennoch kam die Beförderung für ihn überraschend. Er war zwar von seinen Fähigkeiten und davon, dass sich harte Arbeit auszahlte überzeugt, aber er hätte geglaubt, dass es länger dauern würde bis diese vom Dorf offiziell anerkannt wurden, da er selbst nie einen Antrag auf Beförderung gestellt hatte. Er war, wie sich herausstellte zurecht, davon ausgegangen dass die Dorfverwaltung erkennen und entscheiden würde wann er soweit war.


31 Jahre - Yokai ShanyaIn diesem Jahr stellte sich heraus, dass es unter den Yokai jemanden gab, der die gleichen Gedanken hatte wie er selbst. Jemand, der die Situation des Clans verbessern wollte. Der dafür sorgen wollte, dass sie den anderen Clans gleichgestellt wurden und mit einem Oberhaupt ebenfalls eine innenpolitische Stimme erhielten. Yokai Shanya. Sie mobilisierte die Yokai und stachelte sie an sich für ihre Rechte stark zu machen. Neo hatte die gleichen Wünsche für seinen Clan, aber er sah die Art und Weise wie Yokai Shanya vorging kritisch. Sie ging nicht diplomatisch vor, sondern sammelte einen Mob und trat mit diesem vor den Rat. Es sah eher wie eine Rebellion aus. Da lag der Unterschied zwischen ihm und Shanya. Shanyas Vorgehensweise sah aus, als wolle sie das Dorf zwingen sie anzuerkennen. Er jedoch glaubte, dass es besser war diplomatisch vorzugehen um ganz klar zu machen, dass die Yokai Kumogakure gegenüber loyal waren und deshalb Anerkennung verdienten. Er  beteiligte sich daher an dem Aufgebot von Shanya an diesem Tag nicht. Er stand zwar für die gleichen Ziele ein, ihre Methoden jedoch fand er fraglich. Er hoffte natürlich dennoch, dass sie erfolgreich war und dass sie, wenn sie es nicht war, dem Ruf des Clans nicht noch mehr schaden würde, doch hinter ihrer Herangehensweise konnte er nicht stehen. Er wusste nicht ob ihr Plan Plan aus den Gründen scheiterte, die ihn an diesem zweifeln ließen oder an etwas anderem, aber er scheiterte.
An seinen Zielen ließ ihn dies nicht zweifeln. Er würde auf die gleichen hinarbeiten wie Shanya. Er würde es aber auf einem anderen Wege versuchen. Noch wusste er nicht wie, doch er würde einen Weg finden!


32 Jahre - RPG Start ...



» E.T.C


AVATAR 1: Dieser OC, laut dieser Seite von "by 月森水貴", aber keine Ahnung obs der Originalkünstler ist. Ich spreche leider die Sprache nicht Sad - Haarfarbe ist selbst geändert Smile
AVATAR 2: OC von 형향 (@tgbnn71) - Veröffentlichung auf Twitter
ACCOUNT: Zweiter Charakter von Sawako

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CHARAKTERAKTE ◦ EA SAWAKO


Zuletzt von Neo am Sa 3 Okt 2020 - 22:15 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Neo
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Neo
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Re: [Jonin] Yokai Neo [Link] | Do 1 Okt 2020 - 8:05
   


» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S


CHAKRANATUR:

YOTON溶岩Lava - Yōgan: Yōgan ist die Lavanatur, Yōton (溶遁) genannt. Sie setzt sich aus Doton und Katon zusammen und wird im Yokai-Clan vererbt.


DOTON
土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

KEKKEI GENKAI:

Yokai Clan: Yoton
Die Mitglieder des Yokai-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Yoton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Erde und Feuer zu vermischen und so das Lavaelement zu erschaffen. Dieses kann sehr variable Formen annehmen, die je nach Situation äußerst hilfreich, aber in der Regel vor allem verdammt gefährlich sind.

HIDEN: -

BESONDERHEIT: Fingerzeichenloses Yoton
Neo kann Techniken des Yoton anwenden ohne Fingerzeichen bilden zu müssen. Nutzt er keine Fingerzeichen kosten die Techniken einen halben Rang mehr Chakra.

AUSBILDUNG:

KEKKAI NINJUTSU AUSBILDUNG
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.
Durchsichtige Barrieren, die nur aus reinem Chakra bestehen, sind natürlich lichtdurchlässig, sodass sie keine Schatten werfen.


IRYÔNIN AUSBILDUNG
Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.


JIKÛKAN NIJNUTSU AUSBILDUNG
Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.


» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E

KAMPFSTIL:
Neo liebt es zu kämpfen. Sich mit anderen zu messen. Seine Fähigkeiten zu erproben, Grenzen zu erkennen und sie zu überwinden. Ihn reizt auch die Gefahr des Kampfes, die Ungewissheit wer  diesen gewinnen wird. Im Kampf mit anderen setzt Neo zu einem Teil auf berechnende Taktiken und zum Anderen Teil auf kompromisslose Offensive. Er zögert nicht, wenn er eine Chance sieht seinen Gegner zu erwischen. Im Kampf konzentriert er sich nur auf diesen und verdrängt seine Menschlichkeit in sein Unterbewusstsein. Außerhalb des Kampfes setzt Neo viel auf Zusammenarbeit. Er überträgt anderen Verantwortung und ist im Stande sich selbst zurückzunehmen um Schülern und Niederrangigen eine Chance zu geben sich auszuprobieren. Ist er einmal in einen Kampf eingetreten zählt für ihn aber nur jener Kampf. Er unterstützt seine Kameraden, aber es widerstrebt ihm sich selbst unterstützen zu lassen, weil er dann das Gefühl hätte den Kampf nicht selbst gewonnen zu haben. Er ist also kein wirklicher Teamkämpfer. Eher ein Einzelkämpfer, der sich zu teilen in ein Team einfügt, obwohl er eigentlich weiß welchen Mehrwert ein Miteinander im Kampf hätte. Im Kampf selbst zählt Neo vor Allem auf seine Clantechniken. Da diese sowohl im Nahkampf, als auch im Fernkampf effektiv sind und er zudem auch Kenntnisse in Tai- und Genjutsu hat ist er sowohl im Nahkampf, als auch auf Distanz nicht zu unterschätzen. Meist macht er auch genau das zu seiner Stärke, indem er zwischen den Distanzen wechselt,  auch wenn er den Nahkampf selbst persönlich vorzieht. Es macht ihm mehr Spaß einen Gegner aus naher Distanz zuzusetzen.

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 3
GENJUTSU:4
ATTRIBUTSPUNKTE: 22
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 3
GESCHWINDIGKEIT: 3

STÄRKEN [4]
» Absolutes Gedächtnis [1]Menschen mit einem absoluten Gedächtnis können sich an jeden einzelnen Tag ihres Lebens in allen Details erinnern. Fragt man sie, was sie vor fünf Jahren an einem bestimmten Tag zu Abend gegessen haben, welche Kleidung sie getragen haben und welche Augenfarbe ihr Gesprächspartner hatte, dann können sie all das wie aus der Pistole geschossen aufzählen. Nichts vergessen zu können kann aber auch seine Nachteile haben.

» Aufmerksam [1]Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

»Taktiker [1] Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.

» Ruhig [0.5] Neo ist nicht nur sehr aufmerksam, er bleibt auch  im Angesicht von Gefahren ruhig. Er wird auch, wenn er aus gutem Grund Angst hat nicht panisch sondern behält einen ruhigen Kopf.



SCHWÄCHEN [4]
» Giftanfälligkeit [1]Der Gegenpool zur Resistenz ist die besondere Anfälligkeit auf Gifte aller Art. Sie wirken hier schneller und heftiger, was beim falschen Gegner absolut verheerender sein kann.

» Heimnachteil [0.5]Neo reagiert empfindlich auf Hitze. Bei hohen Temperaturen alleine hat er schon Probleme klar zu kommen. Er ermüdet extrem schnell. Einen Kampf könnte er bei heißen Temperaturen (Über 30 Grad) nicht ansatzweise mit ganzer Kraft führen. Er leidet bei Hitze unter Kopfschmerzen, allgemeiner Erschöpfung und Schwindel. Er ist damit einhergehend sehr anfällig für Hitzschläge.

» Sucht [0.5]Neo raucht regelmäßig. Durch seinen Konsum ist er anfälliger für Erkältungen und Atemwegserkrankungen. Ebenso ist Neo abhängig von dem Konsum selbst. Hat er über eine längere Zeit nicht die Möglichkeit diesem nachzukommen ist er ruheloser und leichter erregbar, als er es eigentlich ist. Außerdem leidet bei Entzug seine Konzentrationsfähigkeit und er wird schneller hungrig. Da sein Konsum sich noch in Grenzen hält dauert es eine Weile bis die Entzugserscheinungen auftreten, aber sie beeinträchtigen ihn dennoch.

» Schlafstörung [1]Neo leidet unter einer Einschlafstörung. In den Abendstunden geht ihm noch alles durch den Kopf, was ihm über den Tag passiert ist. Selbst wenn sich auf das Einschlafen konzentriert und versucht den Kopf frei zu machen geht ihm immer wieder etwas durch diesen. Jedes noch so lächerlich kleine Geräusch nervt ihn und er wird von seiner inneren Unruhe wachgehalten. Ist er in Kumogakure kann er auf seine Art der Bewältigungsstrategien zurückgreifen: Nächtliches Vergnügen mit Frauen oder Ohropax und Schlafmaske. Wenn er dann endlich eingeschalfen ist schläft Neo jedoch so tief wie ein Stein. Da könnte jemand neben ihm eine Tür eintreten und er würde weiterschlafen, wenn er nicht sowieso schon in der Aufwachphase ist. In Kumogakure ist das weniger problematisch, da er sich wecken lassen kann. Auf Missionen kann das Ganze jedoch ziemlich daneben gehen, falls er zu spät wach wird, wenn sein Team während einer Nachtruhe angegriffen wird. Außerdem fällt ihm auf Missionen das Einschlafen noch schwerer, als im Dorf, weshalb er meist erst dann einschlafen kann, wenn sein Körper den Schlaf zwangsweise einfordert. Das führt dazu, dass er während längerer Missionen oft mit Müdigkeit zu kämpfen hat. Bei leichtem Schlafentzug ist er geräuschempfindlich und schnell von Dingen genervt, die er sonst toleriert. Ist der Schlafentzug stärker leidet seine Konzentrationsfähigkeit, gleichzeitig aber auch seine Geduld. Je mehr es ihm an Schlaf mangelt, desto unaufmerksamer wird er Sollte er zu lange keinen Schlaf finden leidet auch seine Motorik. Ihn überkommt Schwindel und die unendliche Müdigkeit schlägt sich auf seine Präzision nieder.

» Langsame Wundheilung [0.5]Verletzungen brauchen deutlich länger als bei anderen, um zu heilen, was den Charakter längere Zeit außer Gefecht setzt. Zudem kann es zu gefährlichen Entzündungen kommen.



» N.I.N.G.U


» Shinobi-KettenhemdDas gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden. Neo trägt das Kettenhemd auf Missionen, wenn er es trägt, unter seinem Pulli und über seinem Tshirt.

» HitaiateEinen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll. Selbst wenn euch der Stirnschutz ingame abhanden kommt, müsst ihr für seinen Ersatz keine Exp zahlen.

» Shuriken HolsterDen Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden. Ihr müsst keine Exp für ihn zahlen, selbst wenn er euch ingame abhanden kommt, sondern dürft ihn ohne Hinweis wieder ersetzen.

» Bingo Book KumogakureUm allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen so gut wie alle Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Auch einige Chûnin tragen dieses bei sich. Genin dürfen ein Bingo Book nur mit einer Sondergenehmigung besitzen, Akademisten hingegen gar nicht.
Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können, und somit von Kumogakure gesucht werden. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten und bisherigen Verbrechen des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
Ein Kumo-nin kann sein Bingo Book regelmäßig bei der Dorfverwaltung aktualisieren lassen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Ein Konoha-nin oder Unabhängiger, der ein Konoha-Bingo Buch zu Unrecht erworben hat, muss hier ein Datum angeben, von dem das Bingo Buch ist. Neuere Einträge und Aktualisierungen nach diesem Datum sind dann nicht mit aufgeführt.

» 2 MakimonoMakimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

» 3 ChakrapapierDiese Blätter chakrasensitiven Papiers werden aus Bäumen gewonnen, die mit Chakra gezüchtet worden sind.
Sie reagieren auf Fremdeinwirkungen von Chakra, indem sie ihre Form verändern - je nachdem welche Element-Affinität das kanalisierte Chakra aufweist. Bei Raiton-Chakra zerknittert das Papier, bei Fuuton-Chakra teilt es sich in der Mitte, bei Suiton-Chakra wird es feucht und beginnt zu tropfen, bei Katon-Chakra verbrennt es, bei Doton-Chakra zerfällt es zu Staub. Es wird oft dazu genutzt, um die Elementaffinität von Shinobi festzustellen. Wenn es keine Elementaffinität gibt, so kann man nur das hineingeleitete Chakra als schwach bläuliche Aura um das Papier sehen, ansonsten passiert nichts.
Es kann auch von Fûin-Nutzern verwendet werden, um darauf Fûin aufzuzeichnen, die man auf Papier anbringen muss, um sie zu wirken. Es ist jedoch nur mit dem Fuunyuu no Jutsu möglich, in Chakrapapier Gegenstände zu versiegeln! Für das Tobidogu sind Makimono und chakraleitende Karten gedacht.

» 2 KunaiKunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden. Sie sind ungefähr 20 bis 25cm lang (10cm Griff + 10-15cm Klinge).

» 2x 5 Meter Drahtseil Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem  Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.

» 2 KibakufudaAls Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Der Schaden, der dabei angerichtet wird ist relativ schwach. Ein Gegner kann davon zurückgeschleudert werden und erleidet leichte bis mittelschwere Verbrennungen. Durch den Rückstoß und einen ungünstigen Aufprall kann es zu Knochenbrüchen kommen. Zusätzlich ermöglicht es das Siegel, Holz zu sprengen, die Kraft reicht jedoch bei Stein bereits nicht mehr aus. Ebenfalls ist ein defensives E-Rang Jutsu in der Lage, vor der Explosion zu schützen.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft. Dies ist mit dem Akademie-Ninjutsu "Shinkan o Tori-Nozoku" möglich.

» 2 KemuridamaKemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.

» 2 SkalpellSkalpelle finden für gewöhnlich nur als chirurgische Instrumente Anwendung bei Operationen, die von Iryounin ausgeführt werden. Sie sind dafür gedacht, präzise Schnitte und Durchtrennungen von Geweben durchführen zu können, um die Verletzungen möglichst gering zu halten. Skalpelle werden relativ schnell stumpf, sodass nach jeder Operation die Klinge gereinigt, geschliffen und desinfiziert werden muss. Manche Iryounin verwenden Skalpelle auch im Kampf.
Ein Skalpell hat eine durchschnittliche Länge von 17cm (12cm Griff und 5cm Klinge).

» Erste Hilfe - PackIryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte, aber auch von anderen Shinobi zur medizinischen Erstversorgung genutzt werden können. Enthalten sind Pflaster, Verbände, Verbandschere, Tape, Wundauflagen, Kompressen, Desinfektionsspray, Wundsalbe, Pinzette, Rettungsfolie (eine Aludecke, um Verletzte vor Unterkühlung zu bewahren), Dreiecktuch, Nadel und Faden (zum Nähen von Wunden), Spritzen und Ampullen (z.B. zum Blutabnehmen) sowie eine Schiene (zum Stützen von Brüchen). Manchmal enthalten Erste-Hilfe-Sets auch andere zusätzliche Bestandteile als die hier aufgeführten, diese müssen dann aber individuell beworben und ggf. bezahlt werden.

» 2 HyoroganHyōrōgan ist ein Energiemittel, welchem nachgesagt wird, ganze drei Tage und Nächte ohne Pause kämpfen zu können. Bestätigt hat dies bisher noch kein Shinobi, wobei der Effekt ein anderer ist, der mit dieser Metapher umschrieben wird. Bei einem Ninja erhöht dieses Mittel kurzfristig die Regeneration des Chakra sehr stark, sodass es ihm möglich ist, länger zu kämpfen.
Nach Einnahme des Mittels regeneriert der Shinobi 4 Posts lang jeden Post 1/8 seines Chakras, wobei die Menge von 1x A-Rang pro Post nicht überschritten werden kann. Jemand mit einem Staminawert über 4 erhält also nur 1x A-Rang Chakra pro Post zurück.
Es ist mit dem Hyorogan nur möglich, Chakra zu regenerieren - man kann damit also nicht mehr Chakra bekommen als der eigenen Staminawert zulässt.
Die Einnahme einer zweiten Hyorogan führt außerdem zur sofortigen Bewusstlosigkeit, da der Körper mit dieser starken Regenerationskraft überfordert ist.
Nachdem die Pille aufgehört hat zu wirken, kommt es allerdings zu Kraftverlust, Angstzuständen, Desorientierung und auch zur Bewusstlosigkeit. Bei Shinobi mit sehr hoher Ausdauer (Stamina 4,5 oder 5) treten diese Nachwirkungen ein wenig abgeschwächt auf, sodass sie nicht bewusstlos werden müssen.

» 2 ZoketsuganDiese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert (Hämatopoese). Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.



» J.U.T.S.U


» Grundwissen, Fähigkeiten, Akademiejutsu
» Akademiejutsu


» BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger sind zwar eigenständige Wesen, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keinster Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.

» HENGE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit der man das Aussehen eines anderen, etwa gleich großen Lebewesens oder Objekts kopieren und seine Gestalt annehmen kann. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen. Es ist nämlich keine richtige Änderung des Körpers, sondern nur eine Art substanzlose Illusion/Hologramm.
Das Jutsu zert kontinuierlich das Chakra des Anwenders, und ist je nach dessen Können besser oder schlechter. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf.
Die Aktivierung benötigt fünf Fingerzeichen. -langanhaltend-

» KAWARIMI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kawarimi no Jutsu (Technik des Körpertausches) ist ein Jutsu, bei welchem der eigene Körper in einer brenzligen Situation mit dem eines Gegenstands getauscht wird. So kann man einem Angriff entgehen und fliehen, oder einen Überraschungsangriff vollführen.
Der Gegenstand mit dem getauscht wird muss zuvor von dem Anwender mithilfe einer handvoll Fingerzeichen und etwas Chakra präpariert worden sein, und sich im näheren Umfeld befinden. Er muss etwa halb so groß wie der Anwender sein und kann nur ein Mal für das Kawarimi verwendet werden, ehe es erneut präpariert werden müsste. Es darf nur ein Gegenstand zur selben Zeit für das Jutsu präpariert sein.
Der Gegenstand kann dann jederzeit im Kampf benutzt werden, wenn man sich bewusst dafür entscheidet, das Jutsu einzusetzen, d.h. es ist ein kurzer Augenblick der Konzentration nötig, um einem Angriff zu entgehen.
Ihr müsst das Präparieren eines Gegenstandes auch ausspielen!

» KIBAKUFUUDA: KASSEI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kibakufuda: Kassei (Zündungszettel: Aktivierung) ist ein Jutsu, das jeder Ninja beherrscht bzw. beherrschen sollte, da man es bereits an der Ninja-Akademie erlernt. Man aktiviert dabei eine Zeitbombenmarke, die anschließend explodiert.

» KAKUREMINO NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kakuremino no Jutsu (Technik des Mantels der Unsichtbarkeit) ist ein Jutsu, welches dem Shinobi ermöglicht sich grundlegend zu Tarnen und zu Verstecken und nahezu perfekt mit seiner Umgebung zu verschmelzen.
Bei dieser Technik stellt sich ein Shinobi an eine Oberfläche, wie eine Wand, ein Baum oder ein Stein, und hält ein Tuch vor sich, welches seiner Größe entspricht, um sich dahinter zu verstecken. Das Tuch hat dabei ein so farblich passendes Muster, dass von außen betrachtet für den unwissenden Betrachter nichts auffälliges mehr zu erkennen ist.
Die Technik benötigt einige Zeit der Vorbereitung, um das Tuch der Umgebung farblich anpassen zu können und ist nur rein visueller Natur. Es kann daher von scharfen Sinnen und den meisten sensorischen Jutsu durchschaut werden. Dafür benötigt diese Technik kein Chakra.

» NAWANUKE NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Nawanuke no Jutsu (Technik der Fesselentfernung) ist ein ein grundlegendes Jutsu, das jeder Genin nach Abschluss der Ninja-Akademie beherrschen sollte. Damit kann man durch das Auskugeln von Gelenken aus Fesseln befreien.
Für dieses Jutsu wird kein Chakra benötigt.

» SHINKAN O TORI·NOZOKU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu ist es möglich, gegnerische Briefbomben zu entschärfen, bevor diese explodieren. Dafür konzentriert man ein wenig seines eigenen Chakras und leitet es in die zu entschärfende Briefbombe. Man geht dabei jedoch ein gewisses Risiko ein, da die Briefbombe natürlich jederzeit aktiviert werden kann, bevor man sie entschärfen kann. In den meisten offenen Kampfsituationen ist es daher sehr riskant, dieses Jutsu einzusetzen, da man sich in die direkte Nähe der Bombe begeben und diese berühren muss.

» TOBIDOGU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Durch die Verwendung von Chakra können diese Dinge anschließend wieder hervorgerufen werden.

» Grundwissen


» CHAKRA NAGASHI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen notwendig.


» KI NOBORI NO SHUGYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.


» SUIMEN HOKO NO GYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» Yoton Ninjutsu
» E-Rang


» YOTON: GOMU NORI
ART: Ninjutsu
RANG: E
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Yoton. Hierbei ist der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, in der Lage aus zähflüssiger Lava, die sehr schnell auf eine gummiartige Konsistenz härtet kleine Gegenstände zu erstellen, wie beispielsweise Gummibälle, Gummibesteck, ein Gummischwert. Erfahrene Shinobi können sogar Gegenstände erschaffen die innen einen Hohlraum aufweisen, wie beispielsweise einen Schwimmreifen. -erschaffend-

» D-Rang


» YOTON: DAEKI KENTAI
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Offensiv, Unterstützung
BESCHREIBUNG: Der Anwender sammelt Yoto-Chakra in seinen Händen und lässt die noch heiße flüssige Masse beispielsweise um die Handgelenke des Opfers laufen, woraufhin sie abkühlt und schlussendlich eine festere, gummiartige Konsistenz erhält, die den Gegner davon abhalten soll, sich zu bewegen. Bei dem Prozess erleidet die betroffene Körperstelle leichte Verbrennungen. Die damit entstandenen Handschellen müssen beispielsweise mit scharfen oder spitzen Gegenständen zerstochen werden, da ihre Elastizität sie vor stumpfer Gewalteinwirkung schützt. -langanhaltend-

» YOTON: GAIDA
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Der Anwender sammelt ein wenig Yoton-Chakra in seinem Mund und spuckt es seinem Gegner nach Möglichkeit ins Gesicht. Da die Lava relativ schnell abkühlt (im Flug noch), sind nur leichte, kaum störende Verbrennungen zu befürchten.

» C-Rang


» YOTON: SEKKAIGYO NO JUTSU
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv, Unterstützend
BESCHREIBUNG: Bei Yōton: Sekkaigyō no Jutsu spuckt der Anwender einen oder mehrere Zementklumpen aus seinem Mund. Mit diesen kann der Gegner oder der Boden unter diesem angegriffen werden, um ihn entweder direkt zu verletzen oder, durch das sich erhärtende Zement, bewegungsunfähig zu machen.

» YOTON: TAMARI
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Nachdem der Anwender die notwendigen Fingerzeichen geformt hat, lässt er unter sich eine Lavapfütze entstehen, die einen Moment braucht, ehe sie erhärtet. Sie verhindert, dass der Gegner zu nahe kommt ohne sich zu verletzen. Außerdem kann der Anwender, der immun gegen die Lava ist, ein Mal kräftig darauf aufstampfen, damit die Lava verspritzt.

» B-Rang


» YOTON: YOGAN SEKI
ART: Ninjutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu umhüllt der Anwender sowohl Unterarm als auch Hand mit dem Yoton und schlägt/wirft nun eine Faust in Richtung des Feindes, woraufhin sich aus der Lava eine Art großer Tierkopf manifestiert, dessen Form von Ninja zu Ninja unterschiedlich ist und eine Reichweite von circa drei Metern besitzt. Der Kopf ist in etwa 1,5 Meter breit und hoch.

» YOTON: TANKOO RO
ART: Ninjutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Der Anwender sammelt Yoton-Chakra in seinen Händen und lässt die noch heiße flüssige Masse zu einer beliebigen Waffe aushärten, welche bei Kontakt Verbrennungen verursachen und auf höheren Beherrschungsgraden sogar mit einer Art direkten Yoton-Schicht angewandt werden kann. Die Kanten der Waffen sind dabei nicht besonders fein und reißen mehr als zu schneiden. -langanhaltend-
Beherrschung:
 

» YOTON: GOREMU
ART: Ninjutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Doton
BESCHREIBUNG: Bei dem Yōton: Goremu leitet der Anwender Chakra in seinen Fuß und stampft dann auf den Boden. Neben dem Anwender entsteht daraufhin ein zwei Meter großer breit gebauter Golem, der im Inneren aus flüssiger Lava besteht und von einer von Lava durchsetzten Steinschicht zusammengehalten wird. Der Golem verfolgt ein vom Anwender gewähltes Ziel, versucht ihn zu packen und zu umarmen. Hat er den Gegner in seinem Griff zerfällt die Steinschicht und der Gegner wird mit flüssiger Lava überströmt. Die Lava fügt mittelschwere Verbrennungen zu und erkaltet schnell zu einer gummiartigen Masse. Diese kann den Gegner für einen Augenblick ins einer Bewegung einschränken. Es ist jedoch leicht möglich sich daraus zu befreien.

» A-Rang


» YOTON: YOKAI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv, Unterstützend
BESCHREIBUNG: Yōton: Yōkai no Jutsu ist ein Jutsu, für welches der Anwender das Kekkei Genkai Yōton benötigt. Der Anwender spuckt einen Lavastrahl aus seinem Mund, der durch die extreme Hitze nahezu alles, mit dem er in Berührung kommt, zum schmelzen bringt. Zusätzlich können damit Öffnungen verschlossen werden, indem man die Lava zum Trocknen bringt.

» YOTON: KARYUU NO KOEN
ART: Ninjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik erzeugt der Anwender unter dem Einsatz von Yotonchakra Lava in seinen beiden Händen und verbindet sie dann, wodurch ein einziger, großer Lavaball in beiden Händen entsteht. Das große Lavageschoss verzehrt alles, was ihm in den Weg kommt, verbrennt alles wie Papier. Die heiße Lava durchringt selbst Gestein und Metall, benötigt aber, anders als bei leicht entflammbaren Objekten, mehr Zeit.

» S-Rang




» Doton Ninjutsu
» E-Rang


» DOTON: DAICHI NO GEIJUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Doton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, in der Lage ist, kleine Massen an Erde umzuformen, wenn er sie berührt. So kann man unter anderem aus Lehm kleine Objekte formen, wie z.B. eine Münze oder eine kleine Vase. Die so geformten Gegenstände sind jedoch nicht für den Kampf geeignet. -erschaffend-

» D-Rang




» C-Rang


» DOTON: IWA BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: C
BESCHREIBUNG: Der Anwender erschafft einen Doppelgänger, der aus Fels besteht. Wenn der Bunshin zerstört wird, zerfällt er wieder zu Steinen. Die kämpferischen Fähigkeiten des Bunshin entsprechen nur der Hälfte des Könnens vom Original, er kann aber die Jutsu des Originals anwenden.

» B-Rang


» A-Rang


» S-Rang



» Kekkai Ninjutsu
» E-Rang


» D-Rang


» YASASHIKU KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Yasashiku Kekkai (Einfache Barriere) ist ein grundlegendes Barrierenjutsu. Der Shinobi erschafft nach einer kurzen Fingerzeichenkette eine flache, viereckige Barriere, die etwa doppelt so groß ist wie seine Handfläche, und einen physischen Angriff abfangen kann.

» ASHIDAMARI KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Nachdem die 2 Fingerzeichen für dieses Jutsu geformt wurde, kann der Anwender innerhalb von 5 Meter eine Barriere sowohl in der Luft, wie auch auf den Boden oder an Gebäude erzeugen. Diese Barriere ist nur 40x40 cm groß und kann, Objekte und Menschen in die Richtung zurückstoßen, zu welcher die Barriere ausgerichtet ist. Auch wenn diese Barriere das Gewicht eines Menschen aushalten kann, ist sie nicht geeignet, direkt als Schutzbarriere zu dienen, weil sie bei zu viel Druck zerbrechen kann. -langanhaltend-

» RABA KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Nach dem Formen der benötigten Fingerzeichen ensteht vor oder unter dem Anwender eine kugelförmige Barriere mit einem Durchmesser von etwa einem Meter. Die Barriere kann nur direkt auf dem Boden erschaffen werden, weshalb sie nicht geeignet ist um feindliche Angriffe abzuwehren. Allerdings hat sie eine elastische Konsistenz, weshalb man sie als Stoßdämpfer bei einem Sturz oder sogar als eine Art Trampolin einsetzten kann.

» C-Rang



» B-Rang


» KEKKAI: TENGAI HOJIN
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: B
BESCHREIBUNG: Kekkai: Tengai Hōjin ist eine Technik, die, nachdem sich die Füße des Anwenders berührt haben, eine Barriere ausbreitet, durch welche der Anwender herausfinden kann, wo sich versteckte Feinde befinden. Berührt einer der Feinde das Feld, wird das Signal über den Aufenthaltsort umgehend an den Anwender weitergeleitet. Die Barriere breitet sich im Umkreis von 30 Metern um dem Anwender aus und bewegt sich mit diesem mit, wenn er sich bewegt.
Die Barriere zieht allerdings nur über den Boden, kann also nur Gegner aufspüren, die den Boden berühren. Gegner, die sich in der Luft oder unter der Erde befinden, können damit nicht aufgespürt werden. -langanhaltend-
» A-Rang


» S-Rang




» Jikûkan Ninjutsu
» E-Rang


» D-Rang


» KUCHIYOSE: OKINA BUTTAI
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Kureto Nani Mo
BESCHREIBUNG: Diese Technik erlaubt es dem Anwender, große Objekte aus der eigenen Lagerdimension heraus zu beschwören oder hinein zu transportieren, ohne sie manuell bewegen zu müssen. So lässt sich beispielsweise ein Zelt vor dem Start einer Mission aufbauen und dann nutzbereit verstauen, bis man es benötigt. Die Größe des Lagers bleibt dabei unverändert.

» KURETO NANI MO
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu wird nach einer langen Fingerzeichenkette ein Spalt in eine andere Dimension geöffnet, welche der Lagerung von Gegenständen dienen kann. Bei Bedarf wird der Dimensionsspalt an einem beliebigen Ort wieder geöffnet, um den Gegenstand an sich zu nehmen.
Aufgrund der vielen Fingerzeichen ist das Jutsu für den Kampf ungeeignet.
Beherrschung:
 

» C-Rang


» KUCHIYOSE: ŪSUIMON
ART: Jikūkan Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Beim Kuchiyose: Ūsuimon ("Geisterbeschwörung: Regenwassertor") beschwört der Anwender ein sehr stabiles Pfortentor herbei, welches in seinen Ausmaßen 2 Meter Breite sowie Höhe misst. Diese Kuchiyose-Technik dient, seinen Beschwörer vor feindlichen Angriffen abzuschirmen.

» KUCHIYOSE NO JUTSU
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Kuchiyose no Jutsu (Technik der Geisterbeschwörung) ist ein Jikūkan Ninjutsu, mit dem man einen Tierbegleiter von entfernten Orten an den eigenen Standort herbeirufen kann. Für die Beschwörung von Tieren, die einem im Kampf helfen, ist ein Vertrag nötig, den der Anwender mit seinem eigenen Blut unterschreiben muss. Dann ist er in der Regel an die ausgewählte Tierart gebunden und kann keinen weiteren Vertrag unterzeichnen.
Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Dieser Vorgang nennt sich "Keiyaku no Keppan" (Besiegelung eines Vertrages mit Blut). Es dient als Opfer für die Beschwörung.
Bei Tieren kann durch die Menge des verwendeten Chakras bestimmt werden, was für ein Tier der Art erscheinen soll.
CHAKRAKOSTEN: Die Chakrakosten des Kuchiyose no Jutsu richte sich nach dem Rang und der Anzahl der beschworenen Vertragspartner.

» B-Rang


» A-Rang


» S-Rang



» Iryônin Ninjutsu
» Fähigkeiten

» GEKA
ART:
Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryouninausbildung, Taijutsu 1, Shôsen Jutsu auf Rang A
BESCHREIBUNG: Ein Skalpell und anatomische Kenntnisse zu besitzen reicht nicht allein, um erfolgreich Operationen durchzuführen. Auch eine gewisse Körperbeherrschung für die nötige ruhige Hand des Operateurs und eine Grundlage an Heilkenntnissen ist nötig.
Das Geka ist die Lehre der Chirurgie. Der Medic lernt wie er mit dem Skalpell beschädigtes Gewebe von dem gesunden Gewebe des Patienten entfernen kann, ohne dieses zu stark zu verletzen und wie er Transplantationen und ähnlich komplexe Eingriffe durchführt. Die Anwendung eines Chakraskalpells (Chakura no Mesu) erleichtert diese Prozedur, da es flexibler ist als ein metallenes Skalpell.
Das transplantierte Gewebe wird anschließend geheilt, damit es sich nahtlos in das bisherige Gewebe einfügt.

» KYŪSHO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um das Wissen, wo sich die vitalen Punkte eines Menschen befinden. Darüber hinaus weiß der Anwender, wie und mit welcher Kraft er diese treffen muss, um jemanden außer Gefecht zu setzen.

» HORUMON CHISHIKI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Jeder Iryounin lernt in seiner Ausbildung, welches Organ im Körper welche Hormone ausschüttet und dafür zuständig ist sowie welches Hormon welche Auswirkungen auf den Körper hat. Diese Fähigkeit vermittelt jedoch das erweiterete Wissen, das notwendig ist, um die Hormone gezielt zum eigenen Vorteil für spezifische Boosts beeinflussen zu können.

» SHINDAN GAKU NAIKA
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung, Shosen Rang B
BESCHREIBUNG: Jeder Iryounin besitzt Wissen über die äußere Diagnostik von Wunden, Verletzungen und Krankheiten. Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um die Diagnostik der inneren Medizin, die ein fortgeschrittenes Wissen in den Heikünsten voraussetzt. Der Iryonin hat Wissen erworben um innere Verletzungen zu diagnostizieren und durch Untersuchungen zu lokalisieren sowie ihren Gefahrengrad einzuschätzen. Oft eignen sich Iryonin dieses Wissen im Rahmen des Erwerbs des Shosen auf dem A-Rang an.

» YAKKA
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Das Yakka (Pharmazie) ist die Lehre der Wirkung, Entwicklung, Prüfung und Herstellung von Arzneimitteln. Der Medic erlangt grundlegende Kenntnisse über Krankheiten und die mögliche Behandlung ihrer Symptome. Teil der Lehre der Pharmazie ist eine umfassende Bildung im Bereich der Kräuterkunde. Der Medic lernt welche Heilkräuter wo zu finden sind und in welcher Kombination daraus wie Medikamente erstellt werden können.
Jedoch ist zu sagen, dass es nicht für jede Krankheit eine Medizin gibt. Manche Dinge können nicht mit aus der Natur gewonnen Stoffen - egal wie fachmännisch sie verarbeitet wurden - geheilt werden. Auch kann eine Krankheit nur dann geheilt werden, wenn die Ursache davon bekannt ist; ansonsten können nur die Symptome kurzfristig behandelt werden, was keine langfristige Linderung des Infektes bringt.
In einem Kampf haben die so hergestellten Heilmittelchen keine Auswirkungen.
» E-Rang


» GENKI GUSURI
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Beim Genki Gusuri („Muntermacher“) legt man kurz die Hände an den Kopf des Patienten und regt die Gehirnströme desjenigen an. So wird sich jemand, der in der letzten Nacht nicht genug geschlafen hat oder allgemein nicht ausgeruht ist, für kurze Zeit ein bisschen wacher und konzentrierter fühlen. Auf Dauer kann das Jutsu genügend Schlaf jedoch nicht ersetzen, da es bei häufiger Anwendung, vor allem kurz hintereinander, zu starken Kopfschmerzen führt.

» JOKIN NO JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Technik ist der Iryounin in der Lage mittels seines Chakra äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dadurch werden Viren und Bakterien abgetötet, sodass es zu keiner Infektion kommt.

» D-Rang


» C-Rang


» KÔCHIZORU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Horumon Chikishi
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu aktiviert man im eigenen Körper die Ausschüttung von Cortisol, einem Stresshormon. Dadurch werden die Körperfunktionen aktiviert, Energie zur Verfügung gestellt und die eigene Reaktionsgeschwindigkeit erhöht. -langanhaltend-
Beherrschung:
 

» KOSSETSU O NAOSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C-B
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 3 (ab B-Rang)
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Heiltechnik werden Brüche behandelt, indem der Iryounin die Knochen zunächst neu ausrichtet und anschließend mit Chakra die natürlichen Heilungsprozesse beschleunigt. Dieser Vorgang dauert je nach Komplexität des Bruchs einige Minuten.
Beherrschung:
 
» B-Rang


» A-Rang


» SHÔSEN JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORAUSSETZUNG: ab A-Rang: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Das Shōsen Jutsu erlaubt dem Anwender Wunden zu heilen, indem er sein eigenes Chakra auf seine Hände konzentriert. Dabei wird ein spezielles Heilchakra geformt, welches im Gegensatz zum normalen Chakra nicht blau, sondern grün ist. Je besser der Anwender trainiert ist, desto schlimmere Wunden kann er heilen. Äußerst begabte Iryounin können chirurgische Eingriffe durchführen, die sonst nicht möglich wären, dafür sind aber separate, auf dem Shosen aufbauende Techniken nötig.
Um eine Verletzung korrekt und ohne Folgen heilen zu können, muss man die Wunde sehen, damit man weiß, wie man das Chakra des Shosen richtig leitet und einsetzt. Dafür ist medizinisches Hintergrundwissen nötig, um dadurch nicht andere Bereiche des Körpers zu beeinträchtigen. Je besser man sich mit der Art der Verletzung auskennt und diese sieht und/oder untersucht, desto leichter wird man diese restlos heilen können. Gerade bei mangelndem Wissen oder Erfahrung oder wenn man versucht, etwas auf "gut Glück" zu heilen, ohne es richtig zu sehen oder untersucht zu haben, kommt es oft zu Komplikationen bei der Heilung und ggf. zu Bildung von Narben, die auch noch lange Zeit danach Beschwerden verursachen können. Zur Narbenbildung kann es aber auch vor allem dann kommen, wenn die Wunde erst längere Zeit nach ihrer Entstehung zu behandeln versucht wird.
Ab einer Chakrakontrolle von 4 und einer bestimmten Beherrschung des Shosen (B-Rang) sind Iryounin in der Lage das Medizin-Chakra so zu kontrollieren, dass sie es bewegen können. Sie müssen also nicht die Hände auf die Wunde legen. Die Entfernung zwischen Hand und Wunde darf aber maximal 20cm betragen.
Der Rang dieses Jutsus kann über den Shop gesteigert werden.
Beherrschung:
 


» Sonstige Ninjutsu
» E-Rang


» D-Rang


» OBORO BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Oboro Bunshin no Jutsu (Technik der Nebelkörperteilung) ist ein Ninjutsu, bei dem der Anwender mehrere Nebeldoppelgänger erschafft. Diese können wie normale Doppelgänger nicht angreifen, verschwinden aber auch nicht nach Angriffen, da alle Attacken durch sie hindurchgehen. Sie sind also eine Art Hologramm, wobei dieses Jutsu dem Bunshin no Jutsu ähnelt.  In Kombination mit anderen Techniken kann sich diese als äußerst gefährlich erweisen. Mit einer Anwendung können bis zu 25 Kopien erschaffen werden. -langanhaltend-

» KAI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Kai (Auflösen) ist ein Jutsu, das feindliche Genjutsu abwehrt. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, stoppt man den eigenen Chakrafluss für einen kurzen Augenblick. So kann das Genjutsu an der jeweiligen Person nichts mehr ausrichten, da die Beeinflussung des eigenen Chakraflusses durch das Genjutsu aufgehoben wurde. Der Ninja kann diese Technik auch dazu verwenden, um andere Ninja zu befreien, die nicht im Stande waren, das Genjutsu abzuwehren. Der Anwender muss dazu das Opfer berühren, um die Illusion aufzuheben.
Der Erfolg des Kai hängt jedoch ganz vom Können des Anwenders ab. Er muss ein Genjutsu zunächst erkannt haben, ehe er versuchen kann, es aufzulösen. Ob ihm das letztendlich gelingt, liegt an seinem Genjutsu-Attribut. Dieses muss mindestens denselben Rang inne haben, wie das zu lösende Genjutsu, damit Kai erfolgreich ist. Es müssen außerdem Chakrakosten entsprechend des Genjutsu-Ranges aufgebracht werden können, damit Kai erfolgreich ist.
Ab einem Genjutsu-Wert von 3 ist ein Shinobi in der Lage, Kai auch ohne Fingerzeichen auszuführen. Genjutsu-Spezialisten können sich somit auch aus Jutsus befreien, die ihre Bewegungen einschränken.

» SHUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Das Shunshin no Jutsu (Technik des Körperflimmerns) bezeichnet die Fähigkeit eines Shinobi, Chakra zu benutzen, um sich in enormer Geschwindigkeit an einen anderen fixierten Punkt zu bewegen. Je nachdem, wie viel Chakra benutzt wurde, kann er eine Distanz von bis zu 500m unerkennbar für das menschliche Auge zurücklegen.
Im Kampf ist das Jutsu aufgrund der fünf notwendigen Fingerzeichen und der eigenen eingeschränkten Reaktionsfähigkeit nicht anwendbar (verboten!). Es kann jedoch sehr hilfreich sein, wenn man sich extrem schnell durch ein bestimmtes Areal bewegen, fliehen, jemanden verfolgen oder zur Hilfe eilen möchte.
Shinobi verschleiern ihre Bewegungen beim Shunshin no Jutsu auf verschiedene Arten. Konoha-Ninja benutzen häufig Laub, manchmal werden auch andere Materialien, wie einfacher Staub oder Feuer benutzt.
» C-Rang


» B-Rang


» A-Rang


» S-Rang




» Taijutsu
» E-Rang


» D-Rang


» ASHIBARAI
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Taijutsu 2
BESCHREIBUNG: Möglichst nach einer vorherigen drehenden Bewegung geht der Anwender schnell in die Hocke und dreht sich dabei, während ein Bein ausgestreckt wird. Das resultiert in einem Drehtritt auf Knöchel- bis Schienbeinhöhe, der den Gegner das Gleichgewicht kosten kann. Die noch bestehende Drehung kann gut in einen folgenden Schlag oder Tritt aus dem Stand genutzt werden.
» C-Rang


» B-Rang


» KOGEKI
ART: Tai-Jutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: -
BESCHREIBUNG:
Diese Technim heißt übersetzt so viel wie Angriff und genau um diesen Aspekt dreht sich dies auch komplett. Man fokussiert sich auf jeden Angriff und konzentriert sich darauf jeden Angriff "durch" das Ziel zu schlagen. Durch diese Vorstellung wird bei jedem Schlag etwas mehr Chakra in den Muskeln gesammelt, was die Durchschlagskraft der Techniken je nach Beherrschung erhöht. Der Chakrafluss ist ein Nebeneffekt des Fokuses auf die grundlegende Natur der Angriffe selbst.  -langanhaltend-
Beherrschung:
 
» A-Rang


» S-Rang



» Genjutsu
» E-Rang


» D-Rang


» RAIGEN RAIKOCHU
ART: Genjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Es handelt sich um ein Genjutsu, bei dem es für die Zielperson so aussieht, als würde die komplette Umgebung kurzzeitig in einem hellen, blendenden Licht erstrahlen. Je nach Beherrschungsgrad sind die Auswirkungen unterschiedlich.
Spoiler:
 

» C-Rang


» KORI SHINCHU NO JUTSU
ART: Genjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: C
BESCHREIBUNG: Der Anwender verwirrt mit dieser Illusion den Gegner und lässt diesen unbemerkt immer wieder den selben Weg laufen, bis er völlig erschöpft ist. Diese Technik ist schwer zu durchschauen, da man sie lange nicht bemerkt.

» B-Rang


» KUCHIYOSE: GOMON HEYA
ART: Genjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: B
BESCHREIBUNG: Nach dem Formen der benötigten Fingerzeichen wird das Opfer in dem Genjutsu gefangen. Dort wird es zunächst mit Ketten an den Extremitäten fixiert. Anschließend bildet sich ein Eisenkäfig um den Anwender und sein Opfer. Es legen sich Eisenketten um den Stahlkäfig. Danach öffnet sich der Boden des Käfigs und Zahnräder kommen zum Vorschein. Es legen sich weitere Stahlseile um den Körper des Opfers und der Anwender formt Fingerzeichen, um die Zahnräder in Bewegung zu setzen. Diese spannen nun die Stahlseile, wodurch sie sich tiefer in die Haut des Opfers schneiden. Wer in dieser Illusion gefangen ist, glaubt, sich nicht bewegen zu können, und erleidet Schmerzen und Angst.
» A-Rang


» S-Rang



Zuletzt von Neo am Mo 5 Okt 2020 - 0:05 bearbeitet; insgesamt 31-mal bearbeitet
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Neo
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Re: [Jonin] Yokai Neo [Link] | Do 1 Okt 2020 - 8:16
   


» HAUSKATZEN

ART: Die schlimmste Sünde, die jemand begehen könnte ist nach Ansicht der Hauskatzen sie mit den Streunern zu vergleichen! Sie gehören zwar zur gleichen Art, es handelt sich aber um zwei vollkomen unterschiedliche und verfeindete Kuchiyosefamilien. Die Streuner sind obdachloser Abschaum, die Hauskatzen jedoch sehen sich als adeliges, geradezu royales Geschlecht an. Sie sind nicht so kräftig gebaut, wie die Großkatzen. Die Hauskatzen würden das jedoch anders darstellen: Sie sehen eleganter aus! Wie alle Katzen haben die Hauskatzen außerdem besonders geschärfte Sinne. Sie haben ein sehr gutes Gehör und einen feinen Geruchssinn.Außerdem können sie in der Nacht sehr gut sehen. Bekannt sind sie darüber hinaus vor Allem für ihren Stolz, der in Sturheit und Arroganz gipfelt. Sie sind eigensinnig und tun nur das was sie wollen und nur dann, wenn sie es wollen.  Ein Leben abseits des Luxus einer eigenen Behausung in der sie edel verpflegt werden lehnen sie ab. Auch haben die Hauskatzen einen hohen Sinn für Ästhetik und Kunst. Doch auch wenn sie flauschig und gepflegt aussehen: Man sollte nicht denken, dass sie nicht kämpfen können. Die Kampfkunst gehört zu den Künsten, die sie am Meisten schätzen. Den Fehler die Macht einer Katze zu unterschätzen macht man nur einmal!

ZUGEHÖRIGKEIT: Kumogakure
Hier kommt es ganz klar auf die Formulierung an. Die Hauskatzen würden nie sagen, dass sie Kumogakure zugehörig sind. Kumogakure ist ihnen zugehörig. Es ist eine Allianz, besiegelt durch Partnerschaften mit von den Katzen auserwählten Shinobi aus Kumogakure, die einen ganz pragmatischen Nutzen hat. Die Heimat der Katzen liegt geographisch nahe an Kumogakure. Eine Allianz gibt ihnen Sicherheit. Für den Fall, dass es jemand wagen sollte sie anzugreifen sind sie gerne vorbereitet. Selbstverständlich würden sie nie sagen, dass sie auf Hilfe angewiesen sind, aber es ist immer gut etwas in der Hinterhand zu haben. Außerdem sind die Hauskatzen sehr sesshaft. Sie lieben ihr Reich, würden es bis aufs Letzte verteidigen. Daher wählen sie auch nur Vetragspartner in ihrer Nähe. Verbündete am anderen Ende der Welt bringen ihnen nichts. Der Reiseweg ihrer Vertragspartner würde sonst auch die Anzahl der Besuche und Huldigungen ihnen gegenüber verringern und das wäre ein beträchtlicher Verlust. Immerhin wollen die Katzen regelmäßig umsorgt werden!

HEIMAT: Der Tempel der Katzen
Die Hauskatzen wohnen in einem verlassenen Tempel, der sich auf einem Berg in der Nähe von Kumogakure befindet. Es ist kein verrotteter, zerfallener Platz, denn die Katzen lassen diesen pflegen! Sie haben dafür ihre Hausdiener. Es handelt sich um Bauern aus einem nahegelegenen Bergdorf, die von der Kuchiyosefamilie beschützt werden und im Gegenzug dafür das Fell der Katzen pflegen, den Tempel erstrahlen lassen, Blumenbeete und Katzenminze anpflanzen und Essen zubereiten. Betreten dürfen den Tempel abgesehen von den Katzen nur die Hausdiener und die Vertragspartner der Katzen. Für potenzielle Verbündete würde vielleicht eine Ausnahme gemacht werden. Wer etwas interessantes zu bieten hat ist willkommen, aber wenn es nicht interessant genug ist sollte man die Beine in die Hand nehmen! Der Tempel der Katzen ist gleichzeitig Wohnsitz, aber auch Kulturstätte der Katzen und der Ort, an dem Vertragspartner und Liebhaber dem edlen Katzengeschlecht huldigen können. Wer zu Besuch kommt hat immer Geschenke mitzubringen, die die felinen Hoheiten erfreuen!

STRUKTUR: Blutlinie(n)
Die Hauskatzen sehen sich alle als feline Hoheiten, als royales Katzengeschlecht an. Dennoch gibt es unter den Katzen eine wahrhaft royale Blutlinie. Es ist tradition, dass einer der Nachkommen des vorangegangenen Herrschers der Katzen der nächste König oder die nächste Königin wird, wenn dieser stirbt. Da die Kuchiyose-Wesen sehr lange leben kommt es jedoch recht selten zu einem Generationswechsel. Sollte sich bei einem solchen herausstellen, dass der neue König oder die neue Königin den hohen Ansprüchen an Intelligenz, Weisheit, Kultiviertheit und Stärke der anderen Hoheiten nicht gerecht wird, wird eine neuer royaler Herrscher gewählt. Momentan herrscht Königin Yuki, eine schnee weiße Perser Katze über die Hauskatzen. Sie mit Namen anzusprechen wäre jedoch eine unverzeihliche Respektlosigkeit. Man hat sie als "Kisaki-sama" oder als eure Hoheit anzusprechen.

VERTRAG:
In der Regel wählen nicht die Menschen die Hauskatzen als Partner. Die Hauskatzen wählen, um sich die Allianz mit Kumogakure von der Kumogakure wahrscheinlich wenig weiß, zu sichern in regelmäßigen Abständen Shinobi aus Kumogakure aus, die ihren Ansprüchen gerecht werden. Gut aussehen müssen sie, immerhin wäre ein schäbiger Begleiter für eine royale Katze ein Skandal. Intelligent oder weise müssen sie sein. Am Besten beides. Kultiviert. Sie müssen liebevoll mit Katzen umgehen und fähig sein die Bedürfnisse ihrer Partner zu erkennen und zu würdigen. Und sie müssen, ganz klar, auch fähig sein ihren Katzenpartner im Kampf zu unterstützen und loyal sein. Ansonsten taugen sie nur als Hausdiener. Die Katzen prüfen indem sie sich als gewöhnliche Katzen ausgeben die Eigenschaften eines potenziellen Partners und  entscheiden dann ob diesem ein Vertrag mit ihnen zugestanden wird. Um seinen Vertrag zu unterzeichnen muss der potenzielle Vertragspartner zum Herrschaftssitz der Katzen reisen und dort - am Besten mit einem tauglichen Geschen - vorstellig werden. Erst mit der Zustimmung der Königin oder dem König der Katzen wird der Vertrag abgeschlossen. Eine weitere Eigenart des Vertragsschlusses der Katzen ist, dass die Katzen vom Vertragspartner einen persönlichen Namen erhalten und diesem ihrerseits einen persönlichen Namen geben. Jede Katze hat damit zwei Namen: Der Name, den die Katze von den Katzeneltern erhielt und der Name, den sie vom Vertragspartner erhielt. Es wird als zeichen aufrechten Vertrauens gewertet, wenn eine Katze einem Menschen ihren Katzennamen mitteilt und ihm erlaubt sie mit diesem anzusprechen.

» Shuki C-Rang

NAME: Shuki
Kin no Tamago
Shuki ist der Name, welche die Katze von Neo erhielt und Kin no Tamago ist ihr vollständiger Name, der ihr von ihren Katzeneltern gegeben wurde.
ALTER: 55
GRÖßE: 50cm (Kopf-Rumpf)
SPEZIALISIERUNG: Kanchi Taipu
BESCHREIBUNG: Shuki ist sehr klug und kann durch ihre lange Lebenszeit auf viel Erfahrung zurückgreifen. Gegenüber Neo ist sie sehr loyal, verschmust und liebevoll. Das bewahrt ihn jedoch nicht vor ihren Launen,  denn sie ist eine echte Prinzessin.  Wollte sie eben noch etwas Milch, will sie dann auch schon wieder etwas anderes. Menschen, die nicht mit ihrer Kuchiyosefamilie verbündet sind, sieht sie als ihr und Neo niederrangig an. Sie legt außerdem wert darauf extrem respektvoll behandelt zu werden,  was einschließt, dass sie nicht von anderen Menscen als ihrem Beschwörer berührt werden will außer sie fordert das selbst ein. Obwohl sie der menschlichen Sprache mächtig ist, kostet es viel Charme von Neos Seite, damit sie in Anwesenheit anderer Menschen spricht. Das tut sie dann allerdings nur mit Neo. Sie lässt sich nicht dazu herab mit anderen fremden Menschen zu sprechen. Begleitet sie verteidigt sie ihn außerdem auch vor "unrechtmäßigen Annäherungsversuchen",  was heißt dass jemand der ihm auf die Schulter klopfen will,  schnell mal eine Kratzwunde abbekommt.

» ATTRIBUTE
NINJUTSU: 2
TAIJUTSU: 0
GENJUTSU: 0
STAMINA:3
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT:1
GESCHWINDIGKEIT:1


» JUTSU
» CHAKRA NAGASHI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen notwendig.


» KI NOBORI NO SHUGYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.


» SUIMEN HOKO NO GYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger sind zwar eigenständige Wesen, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keinster Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.

» KAWARIMI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kawarimi no Jutsu (Technik des Körpertausches) ist ein Jutsu, bei welchem der eigene Körper in einer brenzligen Situation mit dem eines Gegenstands getauscht wird. So kann man einem Angriff entgehen und fliehen, oder einen Überraschungsangriff vollführen.
Der Gegenstand mit dem getauscht wird muss zuvor von dem Anwender mithilfe einer handvoll Fingerzeichen und etwas Chakra präpariert worden sein, und sich im näheren Umfeld befinden. Er muss etwa halb so groß wie der Anwender sein und kann nur ein Mal für das Kawarimi verwendet werden, ehe es erneut präpariert werden müsste. Es darf nur ein Gegenstand zur selben Zeit für das Jutsu präpariert sein.
Der Gegenstand kann dann jederzeit im Kampf benutzt werden, wenn man sich bewusst dafür entscheidet, das Jutsu einzusetzen, d.h. es ist ein kurzer Augenblick der Konzentration nötig, um einem Angriff zu entgehen.
Ihr müsst das Präparieren eines Gegenstandes auch ausspielen!

» HENGE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit der man das Aussehen eines anderen, etwa gleich großen Lebewesens oder Objekts kopieren und seine Gestalt annehmen kann. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen. Es ist nämlich keine richtige Änderung des Körpers, sondern nur eine Art substanzlose Illusion/Hologramm.
Das Jutsu zert kontinuierlich das Chakra des Anwenders, und ist je nach dessen Können besser oder schlechter. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf.
Die Aktivierung benötigt fünf Fingerzeichen. -langanhaltend-

» TOMERO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORRAUSSETZUNG: Rang D-B: Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Jutsus ist es einem Shinobi für kurze Zeit möglich, sein Chakra vor dem Entdecken zu verschleiern. Damit lassen sich andere Sensor-Shinobi in die Irre führen und die bereits angelernte Verschleierung der Signatur verstärken. Dafür vollführt der Anwender das Handzeichen für Hund ganz konzentriert, je nach Erfahrung in dieser Fähigkeit wird die Verschleierung verstärkt und bleibt längere Zeit aktiv.
Beherrschung:
 

» IMI KAKUCHÔ
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORRAUSSETZUNG: Rang D-B: Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Jutsus ist es möglich, seine eigenen sensorischen Fähigkeiten auszubessern und den Spürradius zu erweitern, sehr nützlich um fremdartige blockierende Störungen zu unterbinden oder ein größeres Feld abzudecken. Hierfür muss der Nutzer das Handzeichen für Drachen geformt haben.
Beherrschung:
 

» KANCHI TAIPU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: C
VORRAUSSETZUNG: Rang D-B: Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Einige Shinobi sind durch eine spezielle Ausbildung in der Lage, das Chakra anderer Personen als eine Art Flammen zu spüren. Je nach dem, wie erfahren sie in dem Bereich sind, können sie sogar die Anzahl von Chakren, ihre Entfernung und ihre "Stärke" (= Chakramasse, Stamina) erkennen, oder sie sogar bestimmten ihnen bekannten Personen zuordnen. Bei besonderer Konzentration - die das Anwenden anderer Jutsu verhindert - steigt die Reichweite der Ortung.
Ein Sensor wird außerdem darin geschult, sein eigenes Chakra noch effektiver zu unterdrücken, als ein gewöhnlicher Shinobi, solange er sein Kanchi Taipu aktiv hat. Er kann dann in der Regel nur noch von gleich guten Sensoren erspürt werden, auch ohne zusätzliche Verschleierungsjutsu wie das Tomero. -fingerzeichenlos-
Beherrschung:
 


Zuletzt von Neo am Sa 3 Okt 2020 - 22:41 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Neo
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Re: [Jonin] Yokai Neo [Link] | Do 1 Okt 2020 - 18:50
   
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Re: [Jonin] Yokai Neo [Link] | Sa 3 Okt 2020 - 22:04
   
Huhu Anne,
ich kümmere mich um deine EB, du kennst das Spielchen ja Smile Vorweg möchte ich aber sagen, dass ich den Char wirklich sehr schön ausgearbeitet finde und mich darauf freue, ihn im RPG zu sehen x3

Religion: Bitte verlinke hier zum Shintoismus.

Clan: Bitte verlinke hier zum Yokai-Clan.

Rang: "Er zeigt kleine Boshaftigkeit, aber er ist streng [...]" - ich nehme an, du meinst hier "keine" und nicht "kleine", oder? x3

Biography: Könntest du hier (von mir aus auch im Allgemeinen) darauf eingehen, ob Neo sich jemals tiefergehende Gedanken über seine leiblichen Eltern gemacht hat? Hat er früher mal versucht, sie zu finden? War er sauer, weil sie ihn nicht wollten?

Avatar 2: Kannst du hier noch verlinken, wo der Künstler seine Werke veröffentlicht (Deviantart, Artstation, Instagram, Twitter...?).

Kampfstil: Verlässt Neo sich eher auf seine Instinkte oder auf Stategien, wenn er kämpft? Nach der bisherigen Beschreibung könnte ich mir beides vorstellen Smile

Attribute: Mit einer Chakrakontrolle von 3 kann Neo lediglich zwei Elemente erwecken, du hast jedoch drei in deiner Liste. Du müsstest entweder eines der Elemente als inaktiv kennzeichnen (& etsprechend die Jutsu aus der Liste entfernen) oder nochmal an den Attributen etwas herumschrauben, damit du die Chakrakontrolle auf 4 erhöhen kannst bzw auf 3,5 wenn du von deinem dritten Element nur das Grundelement beherrschen möchtest. Dann müsstest du ingame deine Chakrakontrolle auf 4 steigern, bevor du weitere Jutsu dieses Elementes lernen kannst.

Schwäche: Schlafstörungen: Könntest du hier noch etwas spezifizieren, inwiefern die daraus resultierende Müdigkeit auf langen Missionen Neo einschränkt? Also sowohl im Kampf als auch auf der Mission an sich? Übersieht er eher mal KLeinigkeiten, kann sich schwerer konzentrieren? Sowas wären ja z.B. Auswirkungen, die damit zusammenhängen würden. Diese sind zwar grundsätzlich logisch, ich würde dich aber bitten, sie trotzdem mit in die Beschreibung aufzunehmen, damit man sich konkret vorstellen kann, wie es sich bei Neo auswirkt.

Ningu: Beim Drahtseil wird mir nicht ganz klar, ob du hier nur zwei Mal 5 Meter Drahtseil hast, also insgesamt 10 Meter, oder ein zehn Meter langes Stück und zusätzlich jeweils zwei 5 Meter lange Stücke. Das solltest du deutlicher machen x3 Wenn es ersteres ist, kannst du das "10 Meter" rausnehmen, wenn es zweiteres ist, wäre ein "+" dazwischen nicht schlecht x3

Jutsuliste: Du hast alle Grundwissensfähigkeiten zweimal das drin, eines kann jeweils wieder raus Very Happy

Das Yoton: Goremu finde ich persönlich zwar cool, habe aber ein paar Anmerkungen:
- Wieso ist Kumogakure vorausgesetzt? Das Jutsu hast du aktuell auf Neo beschränkt, also kann es sowieso niemand lernen, dem du es nicht beibringst oder erlaubst. Aber auch wenn du es freigeben würdest (was ich dir gerne ans Herz legen würde), sind Golems nun nichts so Ausgefallenes und es gibt vergleichbare Jutsu bereits mit anderen Elementen, sodass theoretisch jeder Yokai darauf kommen könnte. Auch wenn er außerhalb Kumos lebt oder Nuke/Missing ist. Das Jutsu ist mMn nicht so speziell, dass es clanintern sein müsste und Unterweisung durch den Clan braucht.
- Da du auch Steine mit drinhast, die die flüssige Lava im Inneren zusammenhalten, würde ich Doton voraussetzen.
- Eine Verständnisfrage: Wenn die Lava erkaltet und zu Gummi wird, kann sie einen Gegner dann auch fesseln? Weil dann müsste das Jutsu auch unterstützend vom Typ sein und ggf langanhaltend, um einen Gegner länger zu fesseln. Da müsste ich mich aber ggf nochmal mit meinen Mitstaffis besprechen, ob das Jutsu dann nicht vielleicht zu vielseitig für den B-Rang wäre. Wenn es nicht fesselnd sein soll, dann würde ich dich bitten, das entsprechend zu schreiben, damit man es nicht missverstehen kann.

Das » MUON NO KEN setzt das Oto Kekkai voraus, welches du bisher nicht in deiner Liste hast. Du müsstest es also noch hinzufügen, also ein aktuelles E-Rang Jutsu austauschen, wenn du das Muon no Ken weiterhin haben möchtest. Außerdem setzt es eine Chakrakontrolle von 4 voraus, die du aktuell ebenfalls nicht hast - aber darauf habe ich dich ja weiter oben schon hingewiesen. Wenn du die CK nicht anheben möchtest, muss das Jutsu hier zusammen mit den Jutsu eines deiner drei Elemente raus Smile

Den Spoiler vom Kossetsu o Naosu im Iryouninreiter hast du nicht korrekt geschlossen, sodass das Shosen no Jutsu mit im Spoiler drin ist, obwohl es ein A-Rang Jutsu ist. Bitte einmal korrigieren x3

Kuchiyose - Shuki: Du könntest hier noch drei E-Rang Jutsu hinzufügen. Die Akademiejutsu gehören zum Beispiel keiner Spezialisierung an, diese kannst du trotz der KT-Spezialisierung hinzufügen. Auch das Grundwissen (Chakra Ngashi, Baumlauf, Wasserlauf) könntest du noch hinzufügen, wenn du möchtest. Die nötige CK hat Shuki ja.


Und das war's endlich von mir x3 Es ist nichts Schlimmes, es sieht nur viel aus Very Happy Falls du Nachfragen hast, hau mich einfach im Discord an x3
LG Debbi

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Re: [Jonin] Yokai Neo [Link] | Sa 3 Okt 2020 - 22:47
   
Danke für die Bewertung und fürs Lob! Freut mich dass ihr mir die Möglichkeit gegeben habt ihn zu spielen!

Ich habe (mit etwas Discordhilfe von dir) jetzt glaub ich alles zurecht gerückt. Das Doton habe ich herausgenommen. Da hatte ich nur das Grundjutsu und ein C-Rang Jutsu. Dafür habe ich jetzt das Sekkaigyo no Jutsu in die Liste gepackt. (Unter Yoton)

Das Muon no Ken habe ich dementsprechend auch rausgehauen und stattdessen kann er nun das Kai. (Was er sowieso können sollte, ohne wäre ganz schön peinlich als Shinobi mit sonem hohen Genjutsuwert xDD)


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Re: [Jonin] Yokai Neo [Link] | So 4 Okt 2020 - 0:22
   
Nach erneuter Absprache ist es jetzt das Katon, das du rausgenommen hast, nicht das Doton. Aber soweit passt alles von meiner Seite, deshalb bekommst du auch direkt das erste



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Re: [Jonin] Yokai Neo [Link] | So 4 Okt 2020 - 23:51
   
Moin Anne,

ich darf mich heute an deiner Zweitbewertung versuchen. Da du ja schon alles weißt fang ich auch einfach direkt an.

Religion: Hier würde ich dich einmal bitten den Shintoismus zu verlinken.

Persönlichkeit:
Zitat :
Er ist eine ruhige Konstante auf jeder Mission, aber nur zu genau dem Punkt an dem das Maß voll ist.
Dieser Satz findet sich im ersten Drittel deiner Persönlichkeitsbeschreibung, ich habe das Gefühl da fehlt ein Wort oder ähnliches, kann das sein? Falls ja würde ich dich bitten das noch zu ergänzen.

Jutsu:
Hier eine Frage: Du hast beim Yoton: Goremu nichts dabeistehen, heißt das, dass das Jutsu frei verfügbar ist? Oder möchtest du es auf Neo beschränken?

Ich hab jetzt mehrere Male gezählt und ich glaube ich bin zum richtigen Ergebnis gekommen: Dadurch, dass du das Shosen auf A-Rang aufgestuft hast dürfest du noch ein D-Rang Jutsu als Ausgleich zusätzlich wählen, da du das Jutsu ja normalerweise auf dem D-Rang gratis bekommen würdest.

Und damit haben wirs dann auch schon, wenn du Fragen oder Anmerkungen hast sprich mich gerne an, ansonsten melde dich bitte hier, sobald du alles korrigiert hast.

Lg,
Paul

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Re: [Jonin] Yokai Neo [Link] | Mo 5 Okt 2020 - 0:05
   
Danke fürs nächtliche Lesen Paule! Ich habe alles geändert und jetzt noch das Oboro Bunshin Jutsu (bei sonstige Ninjutsu) reingehauen! Das Goremu soll für alle zur Verfügung stehen.

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Re: [Jonin] Yokai Neo [Link] | Mo 5 Okt 2020 - 0:14
   
Dann haben wir es soweit. Viel Spaß mit deinem zweiten Charakter!

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