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 Warane

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Admin
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Warane [Link] | Mi 21 Okt 2020 - 18:34
   

Warane

ANSPRECHPARTNER: Hakuya Shiratori

ANWENDER:
Hakuya Shiratori

» B.A.S.I.C.S
ART: Warane (大蜥蜴, Ôtokage, lat. Varanus spec.) sind eine Gattung der Reptilien, genauer gesagt der Schuppenkriechtiere. Sie besitzen langgestreckte, flache Körper, vier Beine und einen langen, zur Schnauze hin spitz zulaufenden Kopf. Der Körper ist bedeckt von kleinen, harten Schuppen, die Gliedmaßen sind recht lang und tragen immer fünf Finger mit teilweise sehr langen Krallen. Der sehr lange Schwanz ist bei den meisten Arten rund im Querschnitt, kann aber auch Anpassungen an den Lebensraum aufweisen: Im Wasser lebende Warane haben einen seitlich abgeflachten Schwanz, baumlebende Warane haben einen schlanken Schwanz, den sie als Kletter- und Greifhilfe benutzen. Der Kopf ist gut vom vergleichsweise langen Hals abgesetzt. Warane haben wie Schlangen eine lange gespaltene Zunge, die das Doppelte der Kopflänge erreichen kann. Die Zähne der Warane sind bei den meisten Arten seitlich zusammengedrückt, laufen spitz zu und sind nach hinten gekrümmt, wie eine Art Widerhaken. Bei einigen Arten besitzen die Zähne gesägte Schneideflächen. Ausgefallene Zähne werden erneuert, indem neue Zähne im hinteren Teil des Kiefers gebildet werden und kontinuierlich auf freigewordene Plätze nachrücken.
Es gibt Warane in vielen verschiedenen Farben, zum Beispiel in leuchtend grün, braun, sandfarben, schwarz oder sogar blaugrau. Die Farbe dient vor allem als Tarnfarbe, deshalb gibt es oft auch Punktmuster oder Querbänderungen, um im Unterholz weniger auffällig zu sein. Der Bach ist meistens etwas heller gefärbt als die Oberseite.
Auch die Körpergröße variiert bei Waranen stark: Es gibt Zwergwarane, die lediglich 20cm groß werden, aber auch die riesigen Komodowarane (auch Komododrachen genannt), die schon als gewöhnliche Tiere bis zu 3 Meter lang werden können - als Kuchiyose aber natürlich noch bedeutend größer.
Die meisten Warane, u.a. der Komodowaran, sind giftig. Das Gift kann in speziellen Drüsen im Unterkiefer produziert und bei einem Biss übertragen werden. In vielen Fällen verringert das Gift die Blutgerinnung und verursacht somit einen schnelleren Blutverlust und Schock; es wird zur Jagd auf größere Beutetiere benutzt. Bei manchen Waranen wird das Gift jedoch nicht zur Jagd genutzt, sondern dient nur der Unterstützung der eigenen Verdauung.

ZUGEHÖRIGKEIT: Warane halten nicht viel von festen Bindungen. Schon mit der Bindung an einen menschlichen Vertragspartner tun sie sich schwer, aber einen Vertrag nur mit Menschen eines bestimmten Reiches eingehen? Als ob! Dann ist die Auswahl ja viel kleiner! Warane sind nämlich äußerst wählerisch, was ihre Vertragspartner angeht. Behaupten sie zumindest immer. Die Wirklichkeit sieht meist anders aus... Das sollte man in ihrer Nähe aber besser nicht zu laut sagen.

HEIMAT: Warane leben im Grunde überall und nirgendwo. Sie haben sich an die unterschiedlichsten Lebensräume angepasst und sind daher auf der ganzen Welt zu finden, solange es nicht zu kalt ist. Schnee und übermäßig viel Regen mögen sie gar nicht (abgesehen von ein paar komischen Waranen, die in den Regenwäldern auf Cha no Kuni leben, aber das sind irgendwelche komischen Außenseiter).
Wenn man einen Vertrag mit den Waranen eingehen will, sollte man am besten in Wüsten jeglicher Art suchen: Die meisten Warane findet man in Kaze, Tsuchi, Kubi und Ishi no Kuni. Die "Hauptbasis" der Warane, der Ôtokage no Kage ("Waranschatten"), liegt in Kubi no Kuni, möglichst weit weg von allen Menschen. Und von den Drachen. Denn die "Drachen" sind seit Ewigkeiten die größten Rivalen der Warane - behaupten zumindest die Warane. Die Ôtokage sind nämlich sehr stolz und sehen sich ebenfalls als Drachen an, was von den "echten" Drachen aber nie so richtig gewürdigt würde - behaupten zumindest die Warane. Nur weil sie keine Flügel haben, pah!
Eine Legende der Warane besagt, dass sie und die Drachen einst eine einzige, große Familie waren, bis die geflügelten Drachen übermütig und arrogant wurden und die Warane, die keine Flügel aufweisen konnten, aus dem gemeinsamen Lebensraum ausstießen. Seither leben die Warane in Kubi no Kuni, im Schatten, aber eines Tages, eines Tages...! Dann werden sie sich erheben und die Drachen aus deren Zuhause vertreiben. Es ist kein Geheimnis, dass viele Warane sehr allergisch darauf reagieren, wenn man ihnen den Status als Drache nicht zuerkennt, und noch allergischer, wenn sie sogar mit einem "echten" Drachen zusammenarbeiten müssten. Das ist etwas, das kein Vertragspartner ihnen jemals zumuten darf, sonst gilt der Vertrag sofort als nichtig.

STRUKTUR: Im Ôtokage no Kage, der Hauptbasis der Warane, regiert ein alter, riesiger, ziemlich fetter Komodowaran namens Ryûban als König, der das Sagen über alle Warane hat, zumindest theoretisch. Was die Warane machen, die nicht im Ôtokage no Kage sind, kann er natürlich nicht kontrollieren, aber die meiste Zeit interessiert es ihn sowieso nicht, denn er ist viel zu beschäftigt mit Fressen und Jagen. Trotz seines gewaltigen Körperumfangs ist er nämlich ziemlich schnell und stark und macht sich gerne einen Spaß daraus, seine Opfer möglichst lange leiden zu lassen, ehe er sie verspeist.
Eigentlich ist eine Regel der Warane, dass der König jederzeit herausgefordert werden kann, wenn jemand sich traut. Es läuft dann auf einen Wettkampf des Gifts hinaus: Wer zuerst am Gift des jeweils anderen Warans stirbt, hat verloren und der Gewinner ist dann der neue König. Allerdings hat es seit Jahrzehnten keiner mehr geschafft, Ryûban in diesem Wettkampf zu besiegen. Manche munkeln, er sei so fett und seine Schuppen so alt und spröde, dass die Gifte seiner Herausforderer einfach gar nicht mehr in seinen Blutkreislauf kommen, sodass Ryûban im Grunde nur gewinnen kann.

VERTRAG: Die Warane behaupten gerne, dass sie sehr wählerisch sind und nicht mit jedem Verträge eingehen. Deshalb leben sie auch so weit im Herzen Kubi no Kunis, wo sich niemand je hin verirrt: Nur diejenigen, die sich als würdig erweisen, schaffen es hierher. Aber das ist noch nicht alles, was man tun muss, um einen Vertrag zu bekommen, nein! Ähnlich wie bei der Auswahl eines neuen Königs läuft es hier auf einen Wettkampf des Giftes hinaus - nur dass der menschliche Vertragspartner kein Gift einsetzen darf. Er muss sich von einem Waran beißen lassen, und nur wenn er das überlebt, gilt der Vertrag so gut wie geschlossen.
Der Vertragspartner darf dann seinen Namen (oder eine andere Art von Zeichen) auf einem Felsen verewigen, der inmitten des Ôtokage no Kage steht, dem Königsfelsen, wie er gerne genannt wird. Dafür müssen die Krallen des Vertragspartners aber scharf genug sein, dass er auch eine Spur auf dem Felsen hinterlässt. Die Fingernägel eines Menschen sind dafür normalerweise nicht scharf und hart genug, allerdings ist es in manchen Fällen erlaubt, Hilfsmittel dafür zuhilfe zu nehmen - aber nur wenn Ryûban gerade nicht hinschaut.
Ein Teil des Vertrags ist es auch, dass man gelegentlich nach Kubi no Kuni gerufen wird, um für Ryûban irgendeine kleine oder größere Gefälligkeit zu erledigen. Es kommt auch schonmal vor, dass man nur gerufen wird, um dem Warankönig die Reste seiner letzten Mahlzeit aus den Zähnen zu puhlen... Beschweren darf man sich natürlich nicht! Sonst schnappt das Maul zu.
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