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 [C-Rang Missingnin] Tsukai Junko

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Tsukai Junko
Anzahl der Beiträge : 12
Anmeldedatum : 21.10.20
Alter : 28
Tsukai Junko
[C-Rang Missingnin] Tsukai Junko [Link] | Do 22 Okt 2020 - 21:27
   



Tsukai Junko
» Notus a vespere solis ad ortus. «

» Bekannt von der Abendsonne bis zum Aufgang. «



THE BASICS



Familienname » Tsukai - ["Tamer"], geborene Ryojin «
Tsukai ist der Nachname der jungen Frau und bedeutet in etwa "Zähmer". Eigendlich sollte Junko sich zwischen Ryojin und Yuki entscheiden, doch das wollte sie nicht und nannte sich selbst Tsukai.

Vorname » Junko - ["Pure Child"] «
Der Name der jungen Frau ist ein Tribut zu ihren Aussehen, denn dank ihrer extrem hellen, elfenbeinfarbenen Haut und den schneeweißen Haar wirkt sie wie ein reines, unbeschriebenes Blatt Papier.

Spitzname » Jun «
Die Kurzform von Junko. Nur wenige düfen Junko so nennen, denn um sie bei ihren Spitzname nennen zu dürfen, muss man das Vertrauen der jungen Frau für sich gewonnen haben.

Alter » 22 Jahre «
Geburtstag » 31. Dezember  «
Geschlecht » Weiblich «
Blutgruppe » 0 Negativ «

Geburtsort » Konohagakure no Sato «
Junko stammt aus dem Dorf Konohagakure im Reich des Feuers.

Zugehörigkeit » Jiyu no Shinzui «
Eine Zeit lang war Junko zusammen mit Ren als Unabhängige unterwegs als sie von der Jiyu no Shinzui hörten. Ihr Begleiter wollte sich der Einheit anschliesen und so folgte ihm auch die Weißhaarige.

Religion » Agnostikerin «
Götter sind der jungen Frau einerlei, sie interessiert sich nicht wirklich für Religion oder übermächtige Wesen.

Rang » C-Rang Missing, Memoto «
Ursprünglich war die junge Frau eine Chuunin, da sie ihr Dorf jedoch unetschuldigt verlies ist sie nun eine Missingnin des Ranges C. Innerhalb der Jiyu no Shinzui hat sie den Rang eines Memotos inne.

Position » Ehemalige Wächterin «
Bevor Junko von Zuhause weglief war sie eine Wächterin des Dorfes Konohagakure und schütze so die Grenzen ihrer Heimat.

Clan » Ryojin Ichizoku «
Junko gehört dem Clan der Ryojin an.

Ruf im Clan » Neutral (Junko) & Unglücklich (Der Clan) «
Zu dem Clan ihrer Mutter hat die junge Frau ein eher neutrales Verhalten, sie hielt sich die meiste Zeit aus den Clangeschäften heraus und kümmerte sich nur dann, wenn es wirklich nötig war. Der Clan ist nicht allzubegeistert das Junko sich aus dem Dorf gestohlen hat.




» Vanitas vanitatum, omnia vanitas. «

» Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist Eitelkeit. «


THE  APPEARANCE



Körpergröße » 1,69 Meter «
Körpergewicht » 60 Kilogramm «
Merkmale » Typisch Weiblich
Schneeweiß wie der Tod? Ein alter Spruch, eine Phrase, welche in der Literatur ihre Züge finden konnte. Aber, warum wird dieser Spruch hier in einer Aussehensbeschreibung verwendet? Nun, man blickt einmal auf den Körper der jungen Dame, um die es hier geht und es beginnt schlagartig im Kopf zu klingeln. Denn, schaut man sich allein nur ihr Gesicht an, so wird es sofort klar und es fällt einem sehr schnell wie Schuppen von den Augen. - Die Haut der jungen Dame ist ungewöhnlich hell, fast schon kreidebleich. Aber, woran mag das nur liegen? Gibt es eine mögliche Erklärung dafür? Liegt es vielleicht an ihrer Zugehörigkeit? An ihrer Abstammung? Vermag die Clan-DNA ihrer eigenen DNA nicht so gut getan haben? Trägt jemand die Schuld? Vielleicht die Ryojin, oder vielleicht doch die Yuki? Fragen über Fragen. Dabei ist es ganz Anders. Eine Antwort, die durchaus überraschen sollte. Denn, bei Junko handelt es sich bei ihrer kreidebleichen Haut um einen seltenen genetischen Defekt, der sie zu einer sogenannten Leuzistin macht. Bei einem Leuzisten handelt es sich um eine Defekt-Mutation der Genstränge, die dazu führt, dass die Haut keine Farbe aufnehmen kann und weiß bleibt, da die Haut keine Melanozyten (farbstoffbildende Zellen) enthält. Dies ist aber nicht mit dem Albinismus zu verwechseln, denn im Gegensatz zum Leuzismus sind beim Albinismus die Zellen zwar vorhanden, aber unfähig, den Farbstoff Melanin zu bilden. Dadurch erklärt sich ihre bleiche Haut, welche sie zu einem einzigartigen Individuum macht, etwa einer solchen, die den Menschen definitiv in Erinnerung bleiben wird.
So ist das Gesicht der jungen Dame wiederum auffallend klar und gepflegt. Ihre Augen besitzen einen auffallend schimmernden Ton und lässt ihre Seelenspiegel besonders wirken. Ihre Iridien leuchten in einem schwarzen Unterton, während ihre Pupillen denen einer Schlange ähneln, nämlich Schlitzpupillen sind. Diese sind wiederum weiß. Auch dies führt zu einer offenkundigen Einzigartigkeit, die definitiv Erinnerungen hervorrufen würden. Dazu befinden sich auch ihre Wimpern in einem weißlichen Farbton, noch dazu sind diese an den äußeren Ende ausgesprochen dicht verwachsen. Auch ihre Wimpern strahlen hell und schimmern weiß, sodass man nur anhand ihrer Augen vom weißen Ton fasziniert wird. Die Rundungen ihres Gesichtes sind stattdessen wie bei jeder anderen jungen Frau in ihrem Alter und damit nicht besonders unterschiedlich. Ihre kleine Nase passt ebenso sehr gut in das Gesamtbild, wie ihre zarten Lippen, gehaucht in leicht rosafarbenen Farbton, ohne zusätzliches Make-Up. Dadurch wirkt ihr Gesicht, wenn es rein und naturell ist, als äußerst auffallend und natürlich schön. Denn, Make-Up trägt die junge Frau eigentlich überhaupt nicht, wenn dann auch nur sehr selten und wenn dann auch nur hauchdünn, sodass es fast nicht der Rede wert sein würde. Denn, dieses natürliche Antlitz ihres Gesichtes ist ihr wichtig, kennzeichnet es doch die Schönheit, welche ihr auf rein biologischen Wegen mit auf den Lebensweg gegeben wurde.
Blickt man nun auf ihre Haare, so fällt eines direkt auf, der Farbton. Ihre anmutig wie Meereswellen wirkenden Haare schimmern in einem weißen Farbton und sind ausgesprochen schön anzusehen. Die Pflege ihrer Haare ist ihr sehr wichtig, fast schon wichtiger als die tägliche reinliche Pflege ihres Gesichtes. Diese Meereswellen trägt sie sehr häufig offen, da sie ihr letztendlich bis an den Po reichen und dadurch auch ein wenig was an Gewicht mit sich bringen. Jedoch kann es auch vorkommen, dass sie sich ihre Haare mal bindet, auch wenn dies eher die Ausnahme ist. Dennoch hält sie sich die Möglichkeiten offen, auch mal mit einer anderen Frisur durch den Tag zu gehen. Wenn man sie kennt, fällt dies jedoch sofort auf, da man geschlossene Haare bei ihr schlichtweg einfach nicht gewohnt ist. Eines würde sie jedoch niemals machen. - Sich die Haare kürzen lassen, den Junko ist ausgesprochen stolz auf ihre Haarlänge und hat sehr viel Zeit damit verbracht, sie auf diese Länge zu bringen. Es daurte Jahre, bis sie so zufrieden damit war. Dennoch runden die Haare ihr oberes Äußeres gut und gekonnt an.
Die Körperform der jungen Frau ist da ein wenig anders, denn mit ihren 169 Zentimetern Körpergröße gehört sie nicht gerade zu den größten Exemplaren weiblicher Shinobi, aber dafür doch zum oberen Mittelfeld. Allerdings stört es sie auch nicht, dass sie so zierlich gebaut ist, obwohl sie dennoch äußerst ansehnliche, weibliche Rundungen besitzt, die jedem Mann oder unter Umständen auch vielen Frauen trotzdem gefallen würden. So ist auch ihr sekundäres Geschlechtsmerkmal auffallend. Man muss nicht zweimal hinschauen, um ihre Oberweite zu erkennen, da reicht bereits ein Blick aus, da auch ihre Oberweite einen Blickfang darstelllt. Dies kümmert sie aber nicht sonderlich, sie besitzt sie eben und weiß, dass sie diese hat, aber wirklich interessieren tut sie das weniger. Auch, wenn sie einen Körperbau von 82-58-86 besitzt, was nicht wirklich zu unterschätzen ist, kümmert sie sich nicht um diese Information. Sie hat es eben und damit ist es auch gut. Da sie sich dabei aber im guten Mittelfeld befindet, fällt sie in der Shinobiwelt, die von eher prallen Oberweiten dominiert wird, dann doch eher auf. Erwähnenswert bleibt noch ihr perfekt passendes Körpergewicht von 60 Kilogramm sowie ihre schlanke Figur, welche ohne Kanten und Makel ist, worauf die junge Kunoichi auch sehr stolz ist. Eines steht jedenfalls fest, Junko muss sich vor niemandem verstecken, denn mit ihren weiblichen Reizen kommt sie in der Männerwelt, aber auch in der Frauenwelt außerordentlich gut an.


Kleidungsstil » Am liebsten schwarz
Die Farbe schwarz oder zumindest ein dunkler Farbton hat es Junko wirklich sehr angetan. Es gehört zu ihrem Lieblingskontrast, der ihr viele Dinge erlaubt und mit dem sie sich einfach wohler fühlt, als in knalligen oder sehr aufleuchtenden Farbtönen herumzulaufen und irgendwie auffallen zu müssen. Ihre Kleidung bzw. ihr Kleidungsstil lässt sich dabei aber leicht auf ein paar wenige Dinge reduzieren, wenn man so will, auf einen Hauch von überhaupt nichts. Zunächst bleibt ihr schwarzes-grüner Schmetterling in Erinnerung, eine Brosche, welche sie in ihrem Haar trägt und welche sie als allererstes Geschenk als Liebesbeweis ihres Freundes Ren erhalten hat. Dieser Schmetterling fällt natürlich sofort auf, er steht ihr auch sehr gut und macht die junge Frau noch einmal viel ansehnlicher als sowieso schon. Dazu findet man die junge Kunoichi sehr häufig in ihrem schwarzen Kleid vor, welches einen deutlichen Ausschnitt besitzt und daher viel Spekulationsspielraum im Bezug auf ihre Oberweite einräumt. Dieses schwarze Kleid wird umgeben von einem in einem weißen Ton gehaltenem Saum, sowie weißlichen Mustern verteilt über das gesamte Kleid, jeweils am Ende des Kleides zur Hüfte hin bis an den Ärmeln. Über die Schultern trägt sie einen kleinen Mantel, der wirklich sehr zart ist und ihre Schultern sowie einen Teil ihres Nackens verdeckt und an ihrem Dekolté verschließbar ist. Um ihr möglichst viel Beinfreiheit zu gewährleisten, besitzt Junko keine Hose, sondern wird auch an den Beinen von ihrem Kleid bedeckt, welches in etwa so lang wie sie selbst, jedoch am unteren Ende offen ist. So liegt ihr Kleid nur auf ihren Beinen auf, was auch hier sehr viel Spekulationsfreiheit erlaubt, was sich denn noch so unter ihrem Kleid befindet. Passend dazu findet man bei ihr noch ein für die weibliche Gunst entsprechendes, passendes Schuhwerk, um genau zu sein schwarze Damenstiefel, etwa drei Zentimeter hoch, jedoch mit einem relativ hohen und spitzen zulaufenden Absatz. Zu erwähnen sind auch noch ihre schwarzen Ärmelstulpen, die an den Ärmeln etwas länger als ihr Kleid sind und somit ein wenig aufmerksamkeit erregen. Natürlich sind diese für ihr Gesamtbild wichtig ebenfalls im schwarzen Farbton gehalten. Ihre Armstulpen trägt sie bei jeder Gelegenheit und aus Seide hergestellt worden. Sie sind sehr angenehm auf der Haut zu tragen und bieten viel Gefühlsfreiheit.
Ist Junko einmal nicht als Jiyu no Shinzui sondern privat unterwegs, wechselt sie aber weg von ihrer bestehenden, schwarzen Kleidung hin zu wechselnden Outfits, welche durchaus auch andere Farbtöne besitzen können, jedoch für ein gutes Gesamtbild sorgen müssen. Sie hat dabei keine genauen Präferenzen, jedoch ist ihre Kleidung häufig oder zumindest halbautomatisch in einem matten, dunklem grau, um sich auch etwas an Ren anzupassen. Zu ganz seltenen Anlässen kommt es vor, dass sie sich im Yukata oder Kimono zeigt, jedoch ein wirklich nur sehr seltenes Bild bei der schüchternen, jungen Dame. Jedoch ist auch dieser Typ Bekleidung wieder in dunklerem oder gänzlich schwarzem Farbton. Geht es einmal darum, am Strand oder im Schwimmbad zu liegen und im Wasser zu planschen, findet man sie in einem - wie sollte es auch anders sein -, dunklen, matten oder schwarzem Bikini wieder. Diese Bekleidungsstile sind jedoch ein wirklich höchst seltener Anblick und im Normalfall für eine Person bei ihr eigentlich überhaupt nicht zu erblicken. Selbst für ihren eigenen Freund ist es eine absolute Seltenheit, sie im Bikini, Yukata oder Kimono zu sehen. Da spricht die Schüchternheit dann doch noch sehr deutlich aus ihr heraus, obwohl sie sich für ihren sehr ansehnlichen und weiblichen Körper überhaupt nicht zu verstecken braucht. Aber vielleicht hat Junko auch einfach kein Interesse daran, von fremden Kerlen belagert und angestarrt zu werden. Ein Hitaitate trägt Junko nicht.


Besondere Merkmale » I´m the Shirohebi. «
Die Besonderheiten von Junko sind ganz eindeutig ihre elfenbeinfarbene Haut, die schneeweißen Haare und ihre schwarzen Augen mit den schneeweißen Schlangenpupillen. Diese Merkmale Stammen vor allem von ihren Erbe als eine Ryojin und lassen sie sehr einer Shirohebi ähneln, oder eben einer leuzistischen Schlange mit schwarzen Augen.



» Mors certa hora incerta. «

» Der Tod ist gewiss, seine Stunde ungewiss. «


THE PERSONALITY



Persönlichkeit » Ruhig und Schüchtern
Wie beschreibt man Junko denn am besten, wenn es darum geht, ihre Persönlichkeit in Wörter zu fassen? Das ist gar nicht so einfach, denn man muss beachten, dass Junko in mancher Hinsicht doch eine komplizierte Person sein kann, sie ist immerhin eine Frau. Aber genau das ist ja das, was sie auch auszeichnet, nicht war? Was wirklich am ehesten heraussticht, ist die Tatsache, dass Junko wirklich ziemlich schüchtern ist. Diese Schüchternheit ist in ihrem Leben wahrscheinlich ihr größtes Erkennungsmerkmal, schließlich überlässt sie sogar bei Aufeinandertreffen mit anderen Personen das Sprechen eher ihrem Freund. Es heißt aber nicht, dass Junko sich jetzt überhaupt nichts zutraut, ihre Schüchternheit ist nur relativ stark ausgeprägt, was aber eben nicht bedeutet, dass sie dadurch zu keinerlei Konversation fähig ist. Es dauert eben ganz einfach ein wenig länger, bis sie mit einer Person warm wird. Aber wenn dies einmal gesehen ist, dann ist diese Schüchternheit auch nicht mehr ganz so stark. Schließlich geht ihre Schüchternheit eher von und gegen fremde Personen aus. Es würde ja auch keinen Sinn ergeben, wenn sie zum Beispiel gegen ihren eigenen Freund sehr Schüchtern und scheu sein würde, das würde diese wohl auch nicht sonderlich lustig finden. Wobei es doch recht lustig sein würde, herauszufinden, wie dieser reagiert, wenn nach der langen Zeit der Beziehung plötzlich eine Schüchternheit gegen ihn auftritt. Weiterhin ist die Tsukai durch ihren Leitspruch sehr schnell zu erkennen, der sie auch immer begleitet. Dieser Leitspruch 'Mors certa hora incerta' hat für sie einen unschätzbaren Wert, da er sie immer auf jedem Weg, den sie geht, für jede Entscheidung, die sie trifft, wie ein Schatten begleitet. Schließlich bedeutet es nicht mehr und nicht weniger als das, dass man für den Tod lebt. Daher hat Junko bereits psychologisch mit ihrem Leben abgeschlossen und weiß, dass es jederzeit zu Ende sein könnte. Aber eben dieses Wissen verleiht ihr erst die Flügel, ihr Leben in vollen Zügen zu genießen. Denn genau dadurch kann sie völlig befreit und sorglos durch ihr Leben gehen. Gerade das macht sie aber charakterlich auch sehr stark. Durch ihre innerliche Gefasstheit ist ihr Negativum eben nur ihre starke Schüchternheit. Aber gerade das macht sie auch so niedlich und mit Außnahme ihres Aussehens auch so attraktiv. Im Allgemeinen sei aber gesagt, dass Junko eine sehr freundliche, einfühlsame und warme Person sein kann, auf die man sich auch zu einhundert Prozent verlassen kann. Sie ist sich ihrem Verantwortungsbewusstsein durchaus bewusst, hat sie doch auch keinerlei Probleme damit, für eine Person da zu sein, wenn sie sich denn erst an diese gewöhnt hat. Ein weiterer Segen ist die engelsgleiche Stimme, die Junko geerbt hat. Die Bezeichnung engelsgleich kommt durch ihren Freund, Yokai Ren, der es liebt, die junge Frau singen zu hören. Zwar heißt es ja, Menschen können nur unter der Dusche wirklich gut singen, allerdings ist das so nicht ganz wahr, denn Junko kann auch außerhalb der Dusche wirklich sehr gut singen.  Allerdings singt sie nicht gerne, wenn sie von zu vielen Augen beobachtet wird. Denn da wird dann wieder ihr schüchterner Charakterzug zu stark, sie wird rot und versteckt sich, meistens hinter Ren. Ein starker Charakterzug der jungen Frau ist ihr direkter Blick für den Realismus. Junko geht durchweg mit einem realistischen Blick durch das Leben, sie ist weder optimistisch, noch ist sie pessimistisch. Warum ist das so? Das liegt daran, dass es eigentlich ganz egal ist, wie etwas sein könnte, sein würde oder hätte sein können. Das spielt ja alles keine Rolle oder keine Rolle mehr. Da trifft auch dieses berühmte Zitat, - Hätte... Hätte... Fahrradkette - eine Rolle. Denn die Tsukai ist der Ansicht, großartig zu lange darüber nachzudenken, was sein könnte, sein würde oder hätte sein können verdunkelt nur den Blick auf das, was wirklich wichtig ist, nämlich der Blick auf das Hier und das Jetzt, eben auf die aktuelle Realität. Denn das, was man im Leben wirklich hat, was man wirklich besitzt und worum man sich jeden Tag aufs Neue kümmern muss, das ist genau das, worauf es ankommt, nicht das, was sein könnte, sein würde oder hätte sein können. Doch nicht viele Menschen haben es gelernt, genau so zu sein. Was ein Problem ist, denn wenn es doch so wäre, könnten viele Probleme vielleicht gelöst werden. Oder auch nicht. Aber das wiederum sind Gedanken, die einen Realisten dann eben auch nicht interessieren, weil sie nicht mehr realistisch sind.



VORLIEBEN
+ Süßigkeiten
+ Süßer Tee
+ Yokai Ren
+ Hiya Kasai
+ Ihre Schönheit
+ Kühles Wetter
+ Schöne, glitzernde Dinge
+ Ren zu ärgern
+ Ruhe
+ Duschen, Baden, Onsen
+ Ren anzuflirten
+ Schmetterlinge
+ Für Ren zu singen
+ Reptilien jeder Art
ABNEIGUNGEN
- Rens Vulkanophilie
- die Tatsache, das Ren mehr auf sein Aussehen gibt als sie selbst
- Zigarettenrauch
- Stinkender Käse
- Käfer, Spinnen und sonstiges Krabbelgetier
- Schmutz
- Unruhe
- Regen
- Übermäßige Hitze
- Rens Fremdflirterei
- Fremde Menschen
- Unnötige Gewalt
- Kinder
- Angefasst zu werden, mit Ausnahme von Ren & Kasai

Trivia
» Junko ist Bisexuell und ihr ist demnach das Geschlecht ihres Partners egal.

» Junkos Name bedeutet übersetzt etwas soviel wie "reines Kind". Sie hat diesen Namen von ihren Eltern bekommen da sie schon mit elfenbeinweißer Haut und schneeweißen Haar geboren wurde, fast so wie ein reines, unbeschriebenes Blatt Papier.

» Junko befindet sich derzeit in einer Beziehung mit Ren, einen Mann aus dem Clan der Yokai aus dem Dorfe Kumogakure. Warum sie dem Mann, der nach Schwefel riecht, verfallen ist, weis sie selbst nicht so recht, aber ihr ist es jedoch auch egal.

» Junko hasst alle Tiere, die mehr als vier Beine haben. Käfer, Insekten, Spinnen und sonstiges Krabbelgetier hasst sie und sie kann es nicht haben wenn solche Tiere sie berühren, eine Außnahme sind dabei jedoch Schmetterlinge.

» Junko kann extrem gut singen und tut dies auch sehr gerne, wenn man sie es nur tuen lässt. Außer Ren lässt sie normal jedoch keinen Menschen an ihren Gesang teilhaben.

» Junko hat einmal Ren ausversehen vergiftet, als sie ihn auf die Lippe gebissen hat. Dies geschah bei ihren ersten Kuss.

» Die Schmetterlingsbrosche, die Junko in ihrem Haar trägt hat sie von ihren Partner geschenkt bekommen. Wäre dies nicht so, würde sie diesen Schmck wohl eher nicht tragen.


Traum | Ziel » "..."
...

Nindo »  "Der Tod ist gewiss, seine Stunde ungewiss."
Oder auch lebe dein Leben so gut du es kannst, denn du weißt nicht wann es zuende sein wird.




» Familia supra omnia. «

» Die Familie über alles. «


THE FAMILY

Mutter » Ryojin Kei, Zivilistin, 26 Jahre †
Ein Mitglied des Clans der Ryoujin aus Konohagakure. Die junge Frau war nie eine wirklich talentierte Kunoichi, wurde aber mit hohen Erwartungen als Kind zweier stolzer Ryojin in den Clan geboren. Diesen Erwartungen konnte sie allerdings niemals wirklich gerecht werden, da sich ihre Leistungen als Kunoichi schon während der Akademiezeit eher im unteren Mittelfeld aller Klassenkameraden ansiedelten. Dieses nennen wir es mal Pech sollte sich eine sehr lange Zeit durch die Lebensgeschichte der jungen Frau ziehen. Nichtsdestotrotz bestand sie ihre Abschlussprüfung in der Akademie und wurde zur Genin ernannt. Es sollte einer von nur zwei wirklichen Erfolgen in ihrem doch eher relaitv kurzen Shinobileben bleiben. Die Missionen, welche sie als Genin erlebte, konnte sie auch halbwegs zufrieden überstehen, stehts an der Seite von zwei noch viel talentierteren Shinobis aus Konohagakure. So verstrich die Zeit ein wenig, Kei wurde etwas älter und erreichte die Pubertät. Zu dieser Zeit standen dann auch die Auswahlprüfungen zum Chuunin auf dem Plan und auch Kei sollte mit ihrem Team daran teilnehmen. Entgegen ihrer eigenen Annahme schaffte sie es doch, sich irgendwie mit ihren Teamkameraden durchzusetzen und die Finalrunde zu erreichen. Auch dort überraschte sie schließlich und entgegen ihrer eigenen Erwartungen bestand sie schließlich die Abschlussprüfungen und wurde zum Chuunin ernannt. - Der letzte große Erfolg ihres Shinobilebens. Danach wurde es eher still um die junge Frau.
Denn nach einigen erfolglosen und gescheiterten Missionen zweifelte sie immer mehr daran, ob es für sie das richtige Leben war. Zwar stand der Ryojin-Clan immer hinter ihr, ihre Eltern jedoch nicht, welche ihr immer mehr aufzeigten, dass Anerkennung nur durch Erfolge gewährleistet wird. So kam es, dass Kei sich im zarten Alter von gerade einmal 19 Jahren dazu entschloss, ihr Leben als Kunoichi hinter sich zu lassen und fortan als Zivilistin weiterzuleben. Sie eröffnete eine Herberge in Konohagakure und führte fortan ein friedlicheres Leben. Viele Mitglieder des Ryojin-Clans besuchten sie in ihrer neuen Zukunft, da ihr wirklich guter Kontakt zum Clan immer bestehen bleiben konnte.
Während eines eher schicksalhaften Aufeinandertreffens lernte sie schließlich einen Mann aus einem fremden Reich kennen, der wenig später ihr Partner werden sollte, jedoch nicht verheiratet. Diesem Mann schenkte sie später im Alter von 21 Jahren eine gesunde Tochter, Junko. Diese sollte auch ihr einziges Kind bleiben. Denn, viel Zeit miteinander konnten Mutter und Tochter nicht miteinander verbringen. Sofern Kei bei Junko war, ist sie eine wirklich vorsorgliche Mutter gewesen, die sich immer um die Belange ihrer Tochter kümmerte und versuchte, ihr vieles mit auf den Weg zu geben.
Doch als Junko 5 Jahre alt war, griff das Schicksal ein und trennte Mutter und Tochter. Denn, Kei wurde plötzlich von einer unbekanten, aber doch eher schweren Krankheit heimgesucht. Diese Krankheit wütete stark in ihrem Körper und schwächte sie zusehens. Auch ihr Partner konnte ihr nicht wirklich helfen und so starb Kei schließlich nach relativ kurzer Zeit im Alter von 26 Jahren an dieser unbekannten Krankheit. Somit musste sie ihre Tochter Junko und ihren Partner hinterlassen, der fortan allein für die restliche Erziehung verantwortlich sein sollte.


Vater » Ryojin Goro, ehemaliger Tokubetsu Jounin, 46 Jahre
Bei Goro handelt es sich um den Vater von Junko. Über ihn und seine Vergangenheit weiß sie bis heute nicht viel, im Grunde genommen weiß sie überhaupt nichts darüber. Sie weiß nur, dass Goro aus seinem anderen Reich stammt, aber er hat ihr bis heute niemals gesagt, aus welchem reich er stammt. Da Junko heute aber über zwei verschiedene Kekkei Genkai verfügt, weiß sie auch, dass es sich bei ihren Vater um ein Mitglied des Yuki-Clans aus Kumogakure handelt und er das Hyouton beherrscht. Goro ist zu jeder Lebenslage ein sehr freundlicher und zuvorkommender Vater gewesen, der viel Spaß damit hatte, gemeinsam mit seiner Partnerin seine kleine Tochter aufzuziehen und mit ihr zu spielen. Die ersten Jahre war dies durchaus ein harmonisches Leben, geführt von sehr viel Freude und von sehr viel Spaß. Ein wenig sollte sich dies aber ändern, als seine Partnerin Kei an ihrer mysteriösen Krankheit gestorben war. Von jetzt auf gleich stand Goro nur noch alleine mit Junko dar und sein warmes Lächeln verabschiedete sich aus seinem Gesicht. Er hatte weniger Spaß im Leben und wurde auf einen Schlag sehr ernst. Nicht nur, dass sein Pech sich nach einem Vorfall von einer Mission wiederholen sollte, nun war auch noch Kei tot. Natürlich zog er Junko weiter auf, doch da er plötzlich sehr viel ernster und verbitterter wurde, war die Herzenswärme, die er noch bis vor Keis Tod hatte, plötzlich verschwunden. Goro konnte Junko nicht sagen, was für eine Fähigkeit er besaß, da er sich nur ungern an seine Zeit in Kumogakure zurückerinnerte. Auch als seine Tochter des Hyouton freischaltete, sagte er nichts dazu. Er beobachtete sie zwar heimlich, aber er immerhin ein Shinobi auf dem Rang eines Tokubetsu Jounin, aber dennoch versuchte er, sie allein damit klarkommen zu lassen, sodass sie nicht nachfragen würde, woher sie diese Fähigkeit wirklich hatte.
Als Junkos eigene Shinobikarriere begann und sie auch erfolgsversprechend wurde, versuchte er jedoch, seiner Tochter mit seinen Erfahrungen und möglichen Tipps und Tricks zur Seite zu stehen, sodass sie es zumindest ein wenig leichter haben sollte. Das war immerhin etwas, was er trotzdem für sie hat tun können. So war er auch sehr stolz darauf, als Junko ihre Prüfung bestanden hatte und zum Chuunin ernannt worden war. Nicht begeistert war er aber, als Junko bei einem Besuch einen Yokai aus Kumogakure kennenlernte, weil sich für ihn eine Windmühle wieder zu drehen begann. Dennoch wusste er bereits, dass er sowieso nichts dagegen hätte tun können. Daher war es für ihn schlussendlich auch keine Überraschung, als Junko plötzlich verschwunden war. Aber er ahnte bereits, wo seine Tochter sich aufhalen würde und er konnte nur hoffen, dass diesre Yokai wirklich gut auf sie aufpassen würde, denn sie war schließlich alles, was ihm noch von seiner glücklichen Zeit mit Kei geblieben war und ihn an sie erinnerte. An diese Frau mit den schneeweißen Haaren...


Hintergrund: » How I was made.
Es sollte ein schicksalhafter Tag werden, an dem sich Ryojin Kei und Yuki Goro kennen lernen sollten. Zumindest war es ein friedlicher Tag, der auch so schön begann, warm und harmonisch. Kei war gerade dabei, die Wäsche ihrer Herberge zu säubern und zum Lüften an die Leine zu hängen, sodass sie in der warmen Vormittagssonne von Konohagakure trocknen konnten. kei nutzte die Zeit, um sich am Wald neben ihrer Herberge ein wenig nach Früchten und Pflanzen umzusehen, die sie dafür benutzen konnte, um neue Speisen zu kochen, damit sie ihre Gäste auch immer mit etwas Neuem überraschen konnte. Doch als sie gegen den frühen Vormittag etwas tiefer in den Wald ging, da lag da plötzlich eine Person, unter ihr eine Lache aus Blut, augenscheinlich war diese Person verletzt. Kei schaute sich diese Person genauer an und fühlte den Puls. In jedem Fall war es ein junger Mann gewesen, der da lag. Als frühere Kunoichi hatte sie zumindest laienhaftes Grundwissen über die Gesundheit, sie war schließlich keine Iryounin. Aber sie konnte doch ganz gut unterscheiden, wann eine Person verstorben war und wann sie noch lebte. Und da sie bemerkte, dass dieser junge Mann noch lebte, nahm sie ihn schließlich mit in ihre Herberge, um seine Wunden zu versorgen. So kümmerte sie sich ein wenig um ihn.
Zwei Tage brauchte er, bis er wieder erwachte und noch einmal ganze vier Tage, bis er sich von seinen Verletzungen erholte. Der junge Mann stellte sich ihr als Goro vor, ein Shinobi aus Kumogakure, der bei einer Mission schwer verletzt zurückgelassen worden war. Kei stellte sich ihm als unschuldige Zivilistin vor. Sie verstanden einander sofort und fandeten sich sympathisch.
Auch als Goro vollständig von seinen Verletzungen genesen war, kehrte er der jungen Frau nicht den Rücken zu, sondern blieb an ihrer Seite, denn zwischenzeitlich hatten sie sich in einander verliebt. Bis es dazu führte, vergingen aber schnelle drei Monate. Goro genoss die Zeit bei Kei und fühlte sich bei ihr wohl. Eines Nachts konnten die beiden ihr gegenseitiges Interesse füreinander aber nicht mehr verbergen und Kei lud Goro über die Nacht zu sich ins Bett ein. Was dort geschah, konnte sich wohl jeder denken. Auch, wenn es Goro von Kei's Unschuld überraschte. Diese gemeinsame Nacht war aber dennoch eine Schöne für beide.
Etwa einen Monat später bemerkte Kei, dass etwas nicht stimmte und lies sich im Dorf untersuchen. - Die Diagnose: Sie war schwanger. Die junge Dame war darüber gleichermaßen überrascht wie auch glücklich, schließlich wusste sie nun, dass dort ihr eigenes Kind in ihr heranwuchs. Also kehrte sie nach Hause zurück und berichtete Goro davon. Dieser war zwar erst perplex, freute sich aber dennoch darüber und beschloss, mit kei eine Familie zu gründen. Da er aber kein Freund von Heirat gewesen war, änderte er zwar seinen Namen in Ryojin, auch um seine eigene Vergangenheit hinter sich zu lassen, aber heiratete Kei nicht. Was sie aber selbst nicht störte.
Etwa acht Monate später erblickte dann Junko das Licht der Welt und ihre eigene Geschichte durfte nun beginnen.


Boyfriend » Yokai Ren, Jiyu no Shinzui , 23 Jahre
Ein wirklich aufdringliches, komisches Kerlchen. - Das waren die ersten Gedanken, die Junko zu ihrem späteren Boyfriend haben sollte. Zuerst wusste sie nicht, wie sie mit dem orangerothaarigen jungen Mann umgehen sollte. Zwar war Junko bei ihrem ersten Aufeinandertreffen sehr von seinem äußeren Ansehen fasziniert und fand ihn berechtigterweise für einen Kerl sehr hübsch, allerdings war sie auch sehr misstrauisch und argwöhnisch ihm gegenüber. Sie lernte ihn das erste Mal während einem kurzen Aufenthalt im Waldgebiet kennen. Es war nur ein wirkliches kurzes Treffen, es sollte allerdings Spuren hinterlassen, da sie ihn nicht mehr vergessen sollte. Einige Jahre später traf Junko erneut auf Ren, diesmal waren sie viel älter und hatten etwas mehr Zeit, sich kennenzulernen. Es resultierte schließlich in einem starken gegenseitigem Interesse aneinander, man kann fast sagen, eine Liebe auf den ersten Blick, da bei ihrem ersten Aueinandertreffen ja schon grundlegendes Interesse vorhanden war. Junko und Ren brannten miteinander durch, als der Yokai ihr einfach folgte und somit sein Dorf verlies, sie allerdings nicht nach Hause zurückkehrte, sondern mit dem Kerl begann, ihren eigenen Weg zu gehen. Dieser Weg führte sie schließlich ins Tsuch no Kuni, wo sie sich etwas später der Jiyu no SHinzui anschlossen.
Junko steht Ren als Freundin sehr loyal gegenüber, sie besitzt ein äußerst starkes Band zu ihm, was man nicht so leicht trennen kann. Sie weiß aber um seine Angewohnheit, sein Aussehen auszunutzen und stark mit Frauen zu flirten. Junko sieht das aber nicht so dramatisch, da sie weiß, dass Ren noch immer sein eigener Mensch ist und daher macht er das, was er macht. Da sie letztendlich aber weiß, dass er immer zu ihr steht und sie niemals fallen lassen würde, steht sie immer hinter ihm und seinen Entscheidungen. Sie ist sich sicher, dass der Kerl nichts gegen ihr Ziel, eine Dreieckskonstruktion zwischen ihm, der Anführerin und ihr zu schaffen, haben würde und sogar begeistert davon wäre, da sie glaubt, dass Ren ebenso ein Auge auf die Anführerin geworfen haben dürfte, ähnlich wie sie selbst.


Anfüherin | Enge Freundin » Hiyu Kasai, Jiyu no Shinzui, 21 Jahre
Die amtierende Leader in der Organisation Jiyu no Shinzui. Anders als ihr Freund Ren lernte Junko die weißhaarige Leaderin Hiya Kasai erst mit ihrem Aufenthalt in der Organisation kennen. Zunächst stand die junge Frau der Leaderin natürlich aufgrund ihrer Schüchternheit nur mit etwas Abstand oder in der sicheren Nähe von Ren zur Verfügung. Dies änderte sich aber mit der Zeit, als Junko die weißhaarige Kasai viel besser kennenlernte. Ihre Schüchternheit ihr gegenüber ist mittlerweile verflogen und wird auch nicht mehr auftauchen. Junko hat vertrauen zu der starken Nukenin aufgebaut, da Kasai sich nachhaltig immer um die Sorgen und Probleme ihrer Mitglieder kümmerte, was bei Junko sehr stark für einen positiven, bleibenden Eindruck sorgte. Eine große Gemeinsamkeit beider Frauen ist ihre Haarfarbe. Da beide über schneeweiße Haare verfügen, freut sich Junko darüber, etwas so beinahe banales mit Kasai zu teilen. Jedoch sorgt gerade eine solche Banalität dafür, dass die Tsukai sehr schnell vertrauen zu der Hiya gefasst hat. Junko schätzt Kasai als Mensch, aber auch als Leaderin sehr und steht ihr absolut loyal gegenüber. Sie ist sich sicher, dass die Jiyu no Shinzui durch Kasai zu einer großen und starken Macht heranwachsen wird. Da sie sich mittlerweile drei Jahre kennen, liegt ein starker persönlicher Fokus von Junko bei Kasai. Mit der Zeit hat sich dieser Fokus auch zu einem ziemlich hohen Interesse entwickelt. Die von Natur aus bisexuelle Junko hat mit der Zeit ein großes Auge und ihre Leaderin geworfen und verfolgt ein bestimmtes Ziel. Am liebsten würde sie eine Beziehung zu kasai führen, gleichwohl zu der Beziehung zu Ren. Als ein starkes Dreieck, das sich formen soll. Sie ist sich sicher, dass ihr Freund da ähnliche Gedanken zu haben dürfte. In jedem Fall aber gehört Kasai zu den wichtigsten Personen im Leben der jungen Tsukai und sie möchte auf keinen Fall, dass ihr irgendetwas passiert.




» Fabula quanta fui. «

» Zu wieviel Gesprächsstoff bin ich geworden! «


The EXPERIENCE



0 Jahre » Geburt in Konohagakure
4 Jahre » Einschulung in die Akademie
5 Jahre » Ihre Mutter stirbt an einer Krankheit
10 Jahre » Abschluss der Akademie
10 Jahre » Ernennung zum Genin
14 Jahre » Lernt mit einen Bogen umzugehen
15 Jahre » Aufstieg zum Chuunin
15 Jahre » Lernt ihre Kuchiyose, Kohaku kennen
15 Jahre » Stellt fest das sie giftig ist
15 Jahre » Wird als Wächterin eingestellt
16 Jahre » Liebe auf den ersten Blick: Ein Treffen mit Yokai Ren
18 Jahre » Trifft erneut auf Ren & Brennt mit ihr durch
19 Jahre » Ankunft: Tsuchi no Kuni
20 Jahre » Tritt der Jiyu no Shinzui bei & Lernt Kasai kennen
21 Jahre » Wirft ein Auge auf ihre Anführerin
22 Jahre » Hier und Heute






E.T.C.

Herkunft » Yokai Ren
Avatar » Erstaussehen: Echidna | Re:Zero | Zweitaussehen: Emilia | Re:Zero
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Zuletzt von Tsukai Junko am Mo 2 Nov 2020 - 20:03 bearbeitet; insgesamt 14-mal bearbeitet
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Tsukai Junko
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Re: [C-Rang Missingnin] Tsukai Junko [Link] | Mo 26 Okt 2020 - 18:33
   



Tsukai Junko
» Iactura paucorum servat multos. «

» Der Verlust von Wenigen ist die Rettung vieler. «



THE BASICS



Chakraaffinität » Elementlos
Junko besitzt derzeit kein aktives Element.






» Idem ius omnibus. «

» Gleiches Recht für alle. «

Toxic Ice



Kekkei Genkai » Schlangengene
Die Mitglieder dieses Clans besitzen Gene von Schlangen in ihrem Körper, weshalb ihr Äußeres anders ist als bei normalen Menschen. Sie verfügen zusätzlich über einige Jutsu, welche allesamt in Verbindung mit Schlangen stehen.

Ryojin sind dank ihrer Schlangengene auch in der Lage, flüssiges Gift (kein gasförmiges!) zu produzieren. Ihre Giftdrüsen liegen, genau wie bei Schlangen, hinter den Zähnen. Somit ist lediglich eine Giftproduktion im Mund möglich, nicht am ganzen Körper.
Um ein Gift jedoch im Ingame zu verwenden, sind Jutsu von Nöten. Gift kann sowohl für Tai- als auch für Ninjutsu verwendet werden. Ein Jutsu, bei dem man Gift auf den Gegner spritzt, muss immer ein Ninjutsu sein.  





» Oderint, dum metuant. «

» Mögen sie mich hassen, wenn sie mich nur fürchten. «

The Skill



Besonderheit » Fingerzeichenlose Ausbildung
Wer eine Koryphäe auf seinem Gebiet ist, dem ist es auch nach jahrelangem Training möglich eine bestimmte Ausbildung der Ninja fingerzeichenlos anzuwenden. Hier gelten dieselben Regeln wie bei allen fingerzeichenlosen Möglichkeiten: Die Chakrakostne steigen um einen halben Rang an.




» Operibus credite et non verbis. «

» Glaubt den Taten und nicht den Worten. «

The Educations

Ausbildung » Jikuukan-Ninjutsu - Raum-Zeit-Techniken
Die Jikuukan-Ninjutsu sind eine Unterkategorie der klassischen Ninjutsu. Mit ihrer Hilfe ist es einem Anwender möglich, Techniken anzuwenden, welche über den klassischen Raum oder die einfache Dimension weit hinaus geht. Sie stellt also die Fähigkeit dar, den Raum zu den eigenen Vorteilen manipulieren zu können. Je besser ein Shinobi diese Unterkategorie beherrscht, umso besser kann er den Raum manipulieren.



» Benevolentia nihil aliud est quam cupiditas ex commiseratione orta. «

» Wohlwollen ist nichts anderes als aus dem Mitleid entsprungenes Verlangen. «

The Style Of Fighting

Kampfstil » Zurückhaltend, Abwartend und geBOrGEN

Wie man vielleicht an dem Wortspiel erkennen kann, bezieht sich Junkos Kampfstil auf eine ganz besondere Waffe. Die junge Frau ist die geborene Fernkämpferin, eine wahre Meisterin im Umgang mit der ihr zugeteilten Bogenwaffe. Da sie als Nahkämpferin nicht wirklich geeingnet ist, suchte sie sich etwas, mit dem sie beonders gut sein konnte, nützlich für andere Personen war und problemlos bedienen konnte. Schon früh entschied sie sich als unterstützende Waffe für den Bogen. Eine effektive Waffe in ihren Händen, da sie dieses Werkzeug nicht als Waffe im klassischen Sinn sieht, sondern als Verlängerunng ihres eigenen Körpers. Ein Fakt, der ihr einen Vorteil gibt, sich ganz auf ihre Waffe zu verlassen.

Junko ist dadurch keine Frontlinienkämpferin. Im Kampfgeschehen zieht sie sich in die hintere Reihe zurück, um abzuwarten und mit Hilfe von unterstützenden Fähigkeiten zu glänzen. Dies ist aber auch sehr gut möglich, denn die junge Frau versteht es, ihre Umgebung zu nutzen, um darin versteckt unterzutauchen, fast wie eine präzise Scharfschützin, die auf ihre Beute wartet. Hin und wieder nutzt sie auch vergiftete Pfeile.

Trotzdem muss Junko stehts darauf achten, dass sie bei ihren Ausführungen schnell ist. Langsame Bewegungen sind für einen jeden Schützen ein schlechtes Omen, ein böses Kapitel. Daher achtet Junko auch immer sehr darauf, dass ihre Bewegungen schnell und in sich flüssig sind. Taucht sie nicht ab, feuert sie einen oder mehrere Pfeile, bewegt sich schnell zum anderen Standort und verschwindet dort wieder durch Tarnung. Sie versucht so immer, eine Unterstützung für ihre Partner zu sein. Junko besitzt allerdings auch ein Gespür dafür, was sie genau tun muss, um ihren Kameraden eine gute Stütze zu sein. Da sie allerdings keine Nahkämpferin ist, weiß sie, dass sie ständig darauf aufpassen muss, nicht selbst in den Nahkampf verwickelt zu werden.


Ninjutsu » 3
Genjutsu » 0
Taijutsu » 1
Stamina » 3
Kraft » 1
Chakrakontrolle » 4
Geschwindigkeit » 2



» Bestia crudelis est cor pravae mulieris. «

» Ein grausames Untier ist das Herz einer falschen Frau. «

Strengths & Weaknesses



STÄRKE » Fernkampf [1]
Junko ist ziemlich bewandert im Fernkampf. Ihre Spezialisierung liegt darin im Bogenkampf. Sie beherrscht eine sehr ruhige Hand und einen entspannten Atem, sodass sie selbst aus der Ferne präzise treffen kann. Sie hat sich selbst zu einer Art Scharfschützin entwickelt, welche sich ihrer Feinde aus der sicheren Ferne entledigt.

STÄRKE »  Giftresistenz [1]
Bezogen auf einen Teil ihres Clans sollte es eigentlich fast schon logisch sein, aber es ist besser, es trotzdem aufzuzählen. Junko ist ziemlich resistent gegen eine Vielzahl von Giftstoffen oder giftigen Produkten. So einfach kann man sie nicht  so einfach vergiften, da sie selbst mit Gift-DNA lebt.

STÄRKE »  Schnelle Wundheilung [0.5]
Eine Verletzung ist für jeden Scharfschützen schlimm. Nicht aber für Junko, da die junge Frau sehr starkes Heilfleisch hat, sodass sich selbst größere Verletzungen bei ihr viel schneller verschließen, als beim Durchschnitt der Menschen, im Kampf jedoch stören die Verletzungen weiterhin. Auch, wenn sie über diesen Effekt ihres eigenen Körpers weiß, ist ihr das noch immer zu suspekt.

STÄRKE » Sympathisch [0,5]
Verstecken muss sich Junko vor niemandem und vor überhaupt nichts. Sie ist eine sehr hübsche Frau und darauf ist sie auch stolz. Sie besitzt gute Prooportionen, die auch nicht zu übermäßig sind, was für sie auch vollkommen in Ordnung ist. Sie weiß, dass sie sowohl in der Frauen wie auch in der Männerwelt gleichermaßen gut ankommt. Da sie Bisexuell ist, hat sie mit unter auch ihren Spaß daran, von beiden Geschlechtern umgarnt zu werden, wenngleich sie dies auch sehr vorbildlich beherrscht.

SCHWÄCHE » Schwacher Wille [1]
Durch ihre wirklich hohe Scheuheit kann Junko sich kaum gegen die Worte anderer Personen durchsetzen, selbst wenn sie diese noch so unfair findet. Das ist aber auch das problem an der Sache. Denn Junko findet sich sehr schnell eingeschüchtert und weiß dann nicht, wie sie reagieren soll. Ist dem so, erscheint ihre Schüchternheit wieder vor und sie hat den Drang, sich irgendwo zu verstecken. Auf Dauer eine wirkliche Qual für sie, wenn es sich immer und immer wiederholt. Desweiteren können Gegner ihr relativ einfach den Kampfeswillen brechen und sie zu einer flucht zwingen.

SCHWÄCHE » Selbstunterschätzung [1]
Sie glaubt nicht wirklich an sich selbst. Junko hat ein sehr großes Talent dafür entwickelt, ihre eigenen Fähigkeiten gewaltig zu unterschätzen. Selbst wenn sie eine Konfrontation durch ihre Fähigkeiten ganz klar für sich entscheiden würde, sagt ihr Innerstes ihr, dass sie wirklich keine Chance hätte und so zögert sie viel zu häufig. Dadurch bringt Junko auch gerne mal ihre eigenen Kameraden in teilweise sehr große Gefahr.

SCHWÄCHE » Phobie - Insekten und Spinnen [0.5]
Die Panik und das Geschrei ist sehr groß, wenn Junko im Wald unter einem Baumstamm nachsieht. Insekten und Spinnen können sie derart aus der Fassung bringen, das sie sich nicht mehr auf den Kampf konzentrieren kann. Dadurch eröffnen sich auch dem Feind neue Möglichkeiten, anzugreifen. Für Junko jedoch ist es wahrscheinlich der Schreck ihres noch jungen Lebens.

SCHWÄCHE » Nahkampf [1]
Als Bogenkämpferin ist Junko im Fernkampf versiert und damit absolut nicht im Nahkampf. Um genau zu sein beherrscht sie diesen noch nicht einmal, wodurch sich für die junge Frau natürlich Möglichkeiten verschließen und Gefahren eröffnen. Müsste man aber einen Vergleich ziehen müsste man sagen, der Nahkampf bricht ihr früher oder später das Genick.





» Lex dubia non obligat. «

» Ein zweifelhaftes Gesetz bindet nicht.«

EQUIPMENT & INVENTORY

NINGU
Shinobi-Kettenhemd
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.


Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.


Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


Daikyû – Bogen normaler Größe
Ein einfacher Bogen ohne große Extras, das einzige besondere am Bogen ist das Aussehen, denn er ist mit blauen Stoff geschmückt. Er hat eine Länge von 120cm.


Pfeil – 5x
Pfeile werden mit einem Bogen oder einer Armbrust auf ein Ziel abgeschossen. Sie sind meist aus Holz oder Metall und verfügen über eine gefährliche Spitze, die sich durch dicke Materialien bohren kann, wenn der Schütze talentiert genug ist. Pfeile sind häufig zwischen 50 und 90 cm lang, abhängig von der Größe (bzw. Armlänge) des Schützen und der Waffe.


Chakraleitender Pfeil – 5x
Chakraleitende Pfeile werden mit einem Bogen oder einer Armbrust auf ein Ziel abgeschossen. Sie sind meist aus Metall und verfügen über eine gefährliche Spitze, die sich durch dicke Materialien bohren kann, wenn der Schütze talentiert genug ist. Durch die chakraleitende Eigenschaft können zusätzlich Jutsu darüber gewirkt werden. Pfeile sind häufig zwischen 50 und 90 cm lang, abhängig von der Größe (bzw. Armlänge) des Schützen und der Waffe.


Drahtseil 15m
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


Kibakufuda 3x
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Der Schaden, der dabei angerichtet wird ist relativ schwach. Ein Gegner kann davon zurückgeschleudert werden und erleidet leichte bis mittelschwere Verbrennungen. Durch den Rückstoß und einen ungünstigen Aufprall kann es zu Knochenbrüchen kommen. Zusätzlich ermöglicht es das Siegel, Holz zu sprengen, die Kraft reicht jedoch bei Stein bereits nicht mehr aus. Ebenfalls ist ein defensives E-Rang Jutsu in der Lage, vor der Explosion zu schützen.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft. Dies ist mit dem Akademie-Ninjutsu "Shinkan o Tori-Nozoku" möglich.


Senbon 10
Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden. Ein Senbon ist ungefähr 12 bis 15 cm lang.


Makimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.




Zuletzt von Tsukai Junko am Mo 2 Nov 2020 - 20:36 bearbeitet; insgesamt 17-mal bearbeitet
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Re: [C-Rang Missingnin] Tsukai Junko [Link] | Mo 26 Okt 2020 - 18:34
   



Tsukai Junko
» Morti natus es. «

» Um zu sterben, bist du geboren. «



The Jutsus



Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 

Elementlos
Spoiler:
 

Jikuukan Ninjutsu
Spoiler:
 

Ryojin-Jutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 





Zuletzt von Tsukai Junko am Di 3 Nov 2020 - 14:33 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Re: [C-Rang Missingnin] Tsukai Junko [Link] | Di 27 Okt 2020 - 23:07
   



Lamas



No Drama Lama



Art » Lama - [Lama glama] «
Bei Lamas handelt es sich um eine Gattung der Unterfamilie der Neuweltkamele. Im Gegensatz zu Altweltkamelen, wie sie Dromedare oder Kamele selbst sind, unterscheiden sich Neuweltkamele darin, dass sie keinen Höcker zur Fettspeicherung besitzen und über eine geringere Körpergröße verfügen. Lamas erreichen eine Schulterhöhe von 110 bis 130 cm, manchmal sogar auch bis 140 cm und ein Gewicht von 120 bis 150 kg. Das Lama ist auch die domenestizierte, also die gezähmte und gezüchtete Form des Kamels. Wie bei den meisten Haustieren ist auch beim Lama die Farbe sehr variabel. Es gibt einfarbig weiße, braune und schwarze Lamas sowie solche, die in diesen Farben gefleckt oder anders gemustert sind. Auch gepunktete Lamas kommen vor. Wie Altweltkamele haben Lamas an den Füßen Sohlenpolster, und ihre Oberlippe ist gespalten und sehr beweglich.

Lamas sind herbivore Tiere, also reine Pflanzenfresser. Sie ernähren sich von krautigen Pflanzen, Gräsern, einschließlich den Familien der Süß- und Federgräsern, sowie von Sträuchern, Flechten und Blättern. Aas und Fleisch rühren sie nicht an.

Lamas sind gewohnt, in Herden zu leben, sie sind auch klassische Fluchttiere. Dies ist bei den Lamas jedoch nicht so stark ausgeprägt wie etwa bei Pferden. In dieser Situation ähneln sie eher den Eseln, welche bei Gefahr häufig stehen bleiben. Lamas hingegen denken zunächst daran, bei Gefahr aufmerksamer zu werden. Bevor sie flüchten, setzen sie ihre übliche Verteidigungsstrategie ein. Die Herde bleibt aber weiter wachsam.
Angeführt wird eine solche Herde von einer Leitstute. Die weiblichen Tiere sind immer ranghöher als die männlichen Tiere. Diesen obliegt jedoch die Verteidigung der Herde. Rangkämpfe unter Hengsten werden mit wütenden Schreien und Beißen sowie Verfolgungsjagden ausgetragen, bis sich eines der Männchen dem anderen unterordnet. Dessen ungeachtet sind Lamas friedliche Herdentiere. Die vertriebenen Junghengste leben oft in einer Hengstherde zusammen.

Über ihre Körperhaltung signalisieren Lamas ihre Stimmung. Wenn die Ohren aufgerichtet sind und der Schwanz nach unten hängt, geht es dem Lama gut und es ist entspannt. Geht der Schwanz nach oben, ist dies ein Ausdruck erhöhter Aufmerksamkeit und Anspannung. Sind die Ohren nach hinten gelegt und der Schwanz unten, signalisiert das Lama, dass es sich dem ranghöheren Lama oder Menschen, der es führt, unterordnet. Wenn die Ohren angelegt sind und der Schwanz hoch steht, fühlt sich das Lama nicht wohl. Werden gurgelnde Geräusche hörbar, ist Vorsicht angesagt. Sind die Ohren länger angelegt und ein anderes Lama ist zu nahe, kann es dann tatsächlich mit hoch aufgerichteter Nase einen Warnschuss spucken, was zwischen den Tieren durchaus regelmäßig vorkommt. Ursache für Spucken sind Futterneid, Rangfolge oder Paarungsverhalten (eine Stute signalisiert so, dass der Hengst sie nicht mehr begatten soll – er wird „abgespuckt“).

Lamas spucken im Regelfall auf ihre Artgenossen und nicht auf den Menschen. Wenn ein Lama auf einen Menschen spuckt, weist dies oft auf eine Fehlprägung hin oder das Lama wurde äußerst belästigt oder sogar gequält. Lamas spucken in der Regel, um ihre Dominanz in der Herde zu zeigen, das Rangverhältnis zwischen den Artgenossen zu klären oder aufdringliche Artgenossen auf Distanz zu halten. Dabei beweisen sie eine erstaunliche Treffsicherheit. Meistens wird halb verdauter Mageninhalt gespien, dies allerdings nur in kleinen Mengen. Die halbflüssige, grünliche Masse ist übelriechend, ansonsten aber harmlos und leicht abwaschbar. Gedeckte Lamastuten spucken aber auch Lamahengste an, um sie daran zu hindern, sie erneut zu decken. Dadurch lässt sich feststellen, ob die Lamastute tragend ist.



Zugehörigkeit » Unabhängig «
Lamas haben ihre Clans und brauchen keine Dorfer. Sie sind Unabhängig und nomadisch und würden sich niemals nur einer Partei anschließen, was auch eher kompliziert ist, da jeder Clan seine eigene Anführerin hat, die bestimmt was die Lamas tun und wo sie sich aufhalten.

Heimat » Nomadisch «
Lamas haben keinen festen Wohnort, sie ziehen von Ort zu Ort und von Reich zu Reich, eben immer dahin wo es genügend Futter und Wasser gibt. Selbst wenn man es vermuten möchte, das sie die bergischen Gebiete des Reiches der Blitze bevorzugen würden, stimmt das nicht, man kann diese Kuchiyose ebenso in den eher flachländischen Gebieten von Hi no Kuni finden. Eben dort wo es was leckeres zu Fressen gibt.

Struktur » Kleine Familienclans «
Lamas leben in kleinen Familienclans von bis zu fünfzehn Tieren, wobei die Clans immer von einen Weibchen angeführt werden. Die Männchen dieser Kuchiyose sind immer Rangniedriger und müssen sich den weiblichen Tieren unterordnen, innerhalb ihrer Clans haben sie nichts zu sagen und werden nur deswegen von den Weibchen geduldet, weil sie größer und stärker sind und somit für den Schutz der Clans sorgen. Selten gibt es Clans, die nur aus Männchen bestehen, welche meist aus Jungtieren bestehen, welche ihre Clans verlassen haben um sich ihrer eigenen anzuschließen.  

Wesen » Misstrauig, aber Freundlich «
Lamas sind Fluchttiere und demnach von Natur aus ziemlich scheu und zurückhaltend, wenn sie jedoch einmal das Vertrauen geschlossen haben ist es ganz einfach mit ihnen Freundschaft zu schließen. Ansonsten kommt es von Lama zu Lama an, wie sie sich Verhalten, jedes Tier hat seinen eigenen Charakter.

Vertrag » Jeder ist willkommen! «
Jeder kann einen Vertrag mit diesen Tieren abschließen, der sie auf ihren Wanderungen findet. Den Lamas ist es persönlich egal ob die Dorftreu bist oder ein bitterböser Nukenin. Es gibt nur die einzige Regel "Respektiere die Herdenführerin und die schütze die Jungtiere." Beides sollte selbserklärend sein.


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Tsukai Junko
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Re: [C-Rang Missingnin] Tsukai Junko [Link] | Fr 30 Okt 2020 - 23:03
   



Kohaku



C-Rang




NAME: Kohaku - ["Amber"]
ALTER: 15 Jahre
GRÖßE: 140cm
SPEZIALISIERUNG: Taijutsu, Ninjutsu
BESCHREIBUNG: Kohaku ist der Sohn der Herdenleiterin seiner Herde und somit ein kleines wenig Verzogen. Er ist sehr von sich selbst begeistert und hällt sich für etwas besseres als andere Lamas, jedoch weis er das er als männliches Tier unter den Weibchen steht. sein Verhalten kann man jedoch auf sein für eine Kuchiyose relativ junges Alter schieben und demnach verzeihen die meisten anderen Lamas sein Verhalten. Zu Junko hat das Tier ein besonderes Verhältnis, denn man kann sagen, er ist ein kleines wenig in die junge Frau verknallt. Er tut alles was sie möchte und wann sie möchte und lässt sich sogar als Lastentier missbrauchen, obwohl er es eigendlich nicht mag schwere Dinge mit sich herum zu schleppen und sollte es jemand anderes als JUnko wagen ihn darum zu beten kann es sein, das man ein Gesicht voll halbverdauten Futter hat, denn Kohaku schreckt nicht davor zurück von der Waffe der Lamas gebrauch zu machen, er spuckt einen eiskalt ins Gesicht wenn man ihn nervt. Er liebt Junko, weil sie ihn einst ein Kompliment über sein Fell machte, dennsein Hals ist in einen ebenholzschwarz gehalten und sein Körper ist rotbraun gefärbt.

Attribute:
 

Jutsuliste:
 






Zuletzt von Tsukai Junko am Mo 2 Nov 2020 - 16:19 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: [C-Rang Missingnin] Tsukai Junko [Link] | So 1 Nov 2020 - 15:58
   
[C-Rang Missingnin] Tsukai Junko Unbenannt-16ajt7
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Re: [C-Rang Missingnin] Tsukai Junko [Link] | So 1 Nov 2020 - 16:07
   
So, meine Bewrbung kann nun gerne Bewertet werden. ;3

_____________________________

[C-Rang Missingnin] Tsukai Junko Junkobungoyokpl
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Re: [C-Rang Missingnin] Tsukai Junko [Link] | Mo 2 Nov 2020 - 14:53
   
Moin Junko,

ich denke grundsätzlich ist dir das Prozedere im Bewerbungsprozess soweit bekannt. Bevor du ins Play starten kannst müssen zwei Leute über deine Bewerbung gucken und dir jeweils ein Angenommen geben. Sobald das erledigt ist wirst du eingefärbt und kannst direkt loslegen. Wie unschwer zu erraten bin ich dein Erstbewerter und wird entsprechend auch direkt mit deiner Bewertung anfangen.

Mischerbe
Hier muss ich deinen Fall leider einmal an den kompletten Staff weitergeben. Es ist ja aktuell so, dass Charaktere mit einem Erbe aus dem jeweils anderen Dorf innerhalb der Dörfer verboten sind. Für Unabhängige gilt das zwar grundsätzlich erstmal nicht, da hier aber auch iG-Gründe mit reinspielen müssen wir einmal klären, inwiefern es möglich ist, dass ein Charakter in dem Dorf geboren, dann aber weggelaufen ist. Ich gebe dir dann Rückmeldung sobald das geklärt ist.

Aussehen
Zitat :
sie sieht es sogar als Vorteil, dadurch nicht aufzufallen,
Du betonst zu Anfang deiner Beschreibung sehr häufig wie auffällig und einzigartig ihre körperlichen Merkmale sind. Ich würde sagen, dass hier die Größe also kaum zu Unauffälligkeit führen kann und würde dich bitten entweder den Anfang umzuschreiben, oder diesen Satz zu entfernen

Zitat :
fällt sie in der Shinobiwelt, die von eher prallen Oberweiten dominiert wird,
Für diese Aussage sehe ich nicht wirklich eine Grundlage, ich würde dich daher bitten diesen Verweis auch zu entfernen.

Zitat :
den sie hin und wieder gern als Stichwaffe zweckentfremdet und mitunter auch mit Gift tränkt, um eine persönliche Unberechenbarkeit zu gewährleisten.
Wenn du die Schuhe als Waffe verwenden möchtest und das auch Teil ihres Kampfstils ist, dann müsstest du sie auf jeden Fall als Ningu bewerben und auch entsprechend Exp dafür bezahlen. Außerdem frage ich mich wieso du das so explizit erwähnst und an anderer Stelle feststellst, dass sie überhaupt nicht für den Nahkampf geeignet ist. Hier klingt das eher als wäre das ein normales Mittel im Kampf.

Persönlichkeit
Zitat :
Denn Junko erschüttert dadurch fast nichts.
Das passt irgendiwe nicht ganz dazu, dass du ihr später einen schwachen Willen zuschreibst. Das ist ja eher das genaue Gegenteil.

Familie
Mutter
Zitat :
als Junko bei einem Besuch einen Yokai aus Kumogakure kennenlernte,

Da Junko zu diesem Zeitpunkt offensichtlich noch Konoha Shinobi ist, müsstest du bitte etwas ausführlicher werden, was das Treffen angeht, immerhin ist ein Treffen zwischen Shinobi aus unterschiedlichen Dörfern wie oben bereits angedeutet nicht so ganz einfach. Kumoshinobi dürfen nicht einfach nach Konoha einreisen und so weiter.

Hintergrund
Hier bestehen gleich mehrere Probleme: Du sagst selber sie ist keine Iryounin, warum also pflegt sie ihn gesund und vor allem wie? Konoha hat ein Krankenhaus, das wäre die deutlich bessere Adresse. Außerdem hat sie eine Herberge in Konohagakure. Es gibt eigentilch keinen Grund warum ein Kumoshinobi in der Nähe von Konoha eine Mission hat, da müsstest du dir also definitiv etwas anderes überlegen.

Ren
Zitat :
Sie lernte ihn das erste Mal während einem kurzen Aufenthalt im Waldgebiet kennen.
Wieder dasselbe Thema: Was macht Ren so nah am Dorf und wie hat er das als Kumoshinobi bewerktstelligt? Vor allem gleich mehrfach, zumindest klingt es auch beim zweiten Treffen so als wäre das immer noch nahe Konoha, das ist so leider sehr unwahrscheinlich, zumal ohne weitere Erklärung.

Zusatz
Ich nehme an die Beschreibungen von Ren und Kasai sind mit den jeweiligen Spieler abgesprochen und abgesegnet?

Eckdaten
Ich würde dich bitten bei den Elemente von Erwecken statt von Erwachen zu sprechen. Das ist kein zufälliger Prozess ein Element zu erlernen, sondern bewusstes Training.

Elemente
Mit deiner aktuellen Chakrakontrolle kannst du nur 2 Elemente erlernen, du müsstest hier also entweder noch Punkte umverteilen, oder eines der Elemente streichen.

Außerdem überarbeite hier bitte nochmal die Beschreibungen. Elementchakra hat keine speziellen Farben, Futon-Chakra neutralisiert Raiton nicht etc. Du kansnt gerne selber etwas dazu schreiben, das muss aber zwangsläufig zu den Beschreibungen im Forum passen und darf keine neuen Setzungen vornehmen.

Besonderheit
Normalerweise müssen neue Besonderheiten in der Lounge besprochen werden, in diesem Fall kann ich dir aber auch ohne Besprechung sagen, dass diese Besonderheit so nicht möglich ist, da Besonderheiten keine Jutsu imitieren dürfen. Sie können Jutsu verändern, aber können nie selber den Effekt eines Jutsu haben.

Attribute
Wie schon früher erwähnt bräuchtest du für deine aktuellen Elemente mindestens eine Chakrakontrolle von 3,5, sofern du von einem deiner Elemente nur das Grundjutsu haben möchtest, möchtest du bei allen Elementen mehr als ein Jutsu haben bräuchtest du sogar eine Chakrakontrolle von 4. Außerdem hast du aktuell ein B-Rang Bogenjutsu. Da Bogenjutsu als Kenjutsu zählen, die wiederum über Taijutsu abgehandelt werden bräuchtest du einen Mindestwert von 2,5 in Taijutsu. Um einen normalgroßen Bogen richtig führen zu können bräuchtest du außerdem noch einen Kraftwert von 1,5. Der wird benötigt um normal große Waffen vernünftig führen zu können.

Stärken
Fernkampf
Die Aussage sie hat noch nie einen zweiten Schuss benötigt ist mir zu absolut und für einen Charakter auf dem Chunin-Niveau auch deutlich zu hochgegriffen. Denk außerdem daran, dass sie natürlich auch wenn du sie hier als Scharfschütze bezeichnest von der natürlichen Reichweite eiens Bogens eingeschränkt ist.

Giftresistenz
Dieser Vorteil heißt nicht umsonst Resistenz, eine Immunität gegen Gifte ist damit nicht möglich. Gifte wirken lediglich schwächer oder kürzer gegen sie, aber sie sind nicht wirkungslos.

Schnelle Wundheilung
Auch hier: Wunden sind dadurch nicht kein Problem. Gerade im Kampf sind sie genau so schlimm wie für jeden anderen. Sie brauchen nur deutlich weniger Zeit um sich wieder zu schließen. Das passiert trotz des Vorteils natürlich nicht innerhalb des Kampfes

Schwächen
Schwacher Wille
Geh bitter hier noch darauf ein, wie diese Schwäche sich kampftechnisch auswirkt. Aktuell beschreibst du es als rein soziale Sache, das ist dann lediglich eine Charaktereigenschaft, keine Schwäche.

Ningu
Du hast aktuell 335 Exp für Ningu ausgegeben, dir würden 350 zustehen, du könntest also noch Ningu im Wert von 15 Exp dazukaufen.

Jutsu
Bei den Hyouton-Jutsu könntest du noch das Grundjutsu des Elements hinzufügen, das wäre gratis für dich. Selbiges gilt natürlich auch für Futon und Suiton. Dafür gilt aber auch das Kuchiyose no Jutsu als Grundjutsu und zählt nicht gegen dein Limit
Darüber hinaus würde ich dich bitten bei den Jutsu mit mehreren Rängen jeweils die durchzustreichen, die Junko noch nicht beherrscht.
Insgesamt hast du aktuell ein E-Rang zu viel, wenn ich mich nicht verzählt habe, hier müsstest du also noch ein Jutsu entfernen.

Taijutsu-Kampfstil
Hier ist nicht der allgemeine Kampfstil gemeint. Hier würde ein Kampfstil wie zum Beispiel Karate oder Judo reingehören, du kannst also deinen Kampfstiltext aus dem Taijutsuspoiler entfernen. Ansonsten müsstest du das ganze in der gewöhnlichen Form eines Kampfstils mit Art usw. ausformulieren

Dokuhebijin
Hier würde ich dich bitten nur den normalen Code zu verwenden. Du musst nicht bei Erlernen des Jutsu die Auswirkungen festlegen, das kannst du jedes Mal neu festlegen, wenn du das Jutsu anwendest.

Bogenjutsu
Ich mach hier mal einen eigenen Punkt, da das etwas mehr ist. Gleich vorweg: Wenn ein Jutsu explizit Gift verwendet, dann muss im Jutsu drin stehen, was für ein Gift das ist und der Rang muss dann entsprechend des Giftes festgelegt werden. Außerdem müssten dann alle entsprechenden Jutsu Ninjutsu sein und wären damit auch Kenjutsu, dahingehend müsstest du dann auch jeweils die Art deiner Jutsu anpassen. Kampfstil ist nur die Grundlage, das gehört nicht in jedes Jutsu und ein Jutsu ist entweder Taijutsu oder Kenjutsu, selten beides. Entsprechend bräuchtest du auch zwangsläufig die Kenjutsu-Ausbildung um die Jutsu überhaupt anwenden zu können. Zu den nötigen Attributen habe ich ja weiter vorne schon etwas gesagt und den Punkt Voraussetzung kannst du entfernen, wenn es keine gibt. Wenn der Kampfstil vorausgetzt wird müsste der allerdings da rein. Kommen wir also zu den einzelnen Jutsu.

DOKUBUTSU KYUUSEN: YAJIRUSHI
Ich verstehe ehrlich gesagt überhaupt nicht wie das was du hier beschreibst funktionieren soll und welchen Sinn das Gift dabei hat. Außerdem erscheint mir das Jutsu für den E-Rang auch etwas zu stark, wenn damit wirklich vollständige Kommunikation möglich sein soll.

» DOKUBUTSU KYUUSEN: BOUEI
Dieses Jutsu benötigt als Typ defensiv, da es etwas abwehren soll und da es sich auf dem E-Rang befindet können damit maximal Ningu abgewehrt werden, die mit einer Kraft von 1 oder niedriger geworfen wurden. Solltest du mehr abwehren wollen, bräuchte das Jutsu einen entsprechend höheren Rang. Außerdem hast du einen kleinen Tippfehler. Es wird ja nicht mit einem Wurfgeschoss, sondern einem Pfeil gekontert.

» DOKUBUTSU KYUUSEN: YAJI
Hier hast du zwar ein Gift angegegeben, dieses ist jedoch für einen E-Rang zu stark. Ein E-Rang Giftjutsu dürfte maximal 40 Exp kosten. Schwindel und Taubheit wären schon jeweils 20 Exp, zusätzlich bräuchte das Gift ja auch noch eine Wirkungsdauer, die mindestens einen Post betragen müsste, was noch einmal 10 Exp wären und Wirkungseintritt bei Eintritt in die Blutlaufbahn wären noch einmal 10 Exp. Das müsstest du also entsprechend anpassend.

» DOKUBUTSU KYUUSEN: KATAME
Hier fehlen die Auswirkungen des Gifts. Außerdem kann ein Jutsu immer nur einmal angewendet werden. Wird es mehrfach angewendet kostet es auch mehrfach Chakra, der Satz müsste hier also aus dem Jutsu verschwinden.

» DOKUBUTSU KYUUSEN: NIJIGEN NO KAGAMI
Auch hier fehlen die Auswirkungen des Giftes. Außerdem sind das eigentlich zwei Jutsu. Einmal der vergiftete Pfeil, der ein eigenes Jutsu ist und der Dimensionsriss, der ebenfalls eine eigene Technik ist. Diese müsstest du auch noch etwas genauer beschreiben. Ich verstehe noch nicht ganz genau inwiefern sich dieses Jutsu von den bereits vorhanden Jutsu unterscheidet, bei dem einfach zwei Risse erzeugt werden, durch die man etwas hindurchwerfen kann. Außerdem brauchen spezielle Fingerzeichen nicht in die Voraussetzungen.

» DOKUBUTSU KYUUSEN: REIHOU
Dieses Jutsu basiert auf der Besonderheit, die wie oben beschrieben nicht möglich ist, dass müsstest du also rausschreiben. Außerdem erschließt sich mir nicht ganz, wie sich der Pfeil aufteilen soll, zumal du nicht mit einem Mal Chakra 50 Pfeile präparieren kannst. Geschweige denn 150 Pfeile auf dem A-Rang. Außerdem ergibt sich die Ninjutsu-Voraussetzung aus dem Rang und ist damit in den Voraussetzungen überflüssig.

Noch eine kleine Anmerkung am Schluss: Denk bitte daran, dass alle Kenjutsu immer einen chakraleitenden Pfeil brauchen. Nur wenn der Pfeil nicht mit einer Chakrafähigkeit präpariert wird, kann ein nicht chakraleitender Pfeil verwendet werden. Außerdem würde ich dich noch bitten bei deinen selbsterfunden Jutsu festzulegen ob diese für dich reserviert bleiben sollen, oder ob sie als allgemeine Clanjutsu in den Ryojin-Clan aufgenommen werden sollen.

Lamas
Kohaku
Du müsstest bitte einmal festlegen, welchen Rang Kohaku hat. Von deiner Jutsuverteilung bin ich davon ausgegangen, dass es sich um eine C-Rang Kuchiyose handelt (dort hättest du noch einen Jutsuslot, der halbwegs passt), dafür hast du allerdings zu viele Attributspunkte und zu wenig Jutsu verteilt. Bitte passe deine Kuchiyose also an den C-Rang an. Alternativ kannst du natürlich auch eine B-Rang Kuchiyose daraus machen, dann müsstest du aber noch ein B-Rang Jutsu entfernen. Dafür hättest du dann wieder einen C-Rang Slot frei.


Das war es dann erstmal für Runde 1, ist leider ein bisschen mehr. Wenn du noch Fragen oder Anmerkungen hast kannst du mir gerne per PN oder in Discord schreiben, dann werde ich dir so gut ich kann weiterhelfen. Ansonsten meld dich bitte sobald du alles bearbeitet hast, dann machen wir weiter mit der 2. Runde.

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Re: [C-Rang Missingnin] Tsukai Junko [Link] | Mo 16 Nov 2020 - 18:57
   
Wie sieht es denn hier aus? Die letzte Bewertung ist mittlerweile 14 Tage her, besteht noch Interesse an der Bewerbung? Ansonsten wir das Ganze hier morgen Abend erst einmal archiviert, kann aber natürlich jederzeit wieder hervor geholt werden.

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Tsukai Junko
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Tsukai Junko
Re: [C-Rang Missingnin] Tsukai Junko [Link] | Mo 16 Nov 2020 - 19:41
   
Mit Verweis auf meine noch laufende Abwesenheitsmeldung bin ich gesundheitlich noch nicht dazu fähig an meiner bw weiterzuarbeiten.
Es geht weiter, wenn ich vollständig genesen bin.

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[C-Rang Missingnin] Tsukai Junko

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