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 [Genin] Kaguya Arima

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Arima
Anzahl der Beiträge : 142
Anmeldedatum : 21.07.20
Alter : 23

Charakter
Ninja-Rang: Genin [D]
Fraktion: Kaminari no Kuni
Merkmale:
Arima
Kumo-Genin
[Genin] Kaguya Arima [Link] | Sa 7 Nov 2020 - 13:00
   


Kaguya Arima


[Genin] Kaguya Arima Arima357kln

BASICS


NAME: Kaguya
VORNAME: Arima
NICKNAME: Ari – allerdings nur von seinen Großeltern

ALTER: 15
GEBURTSTAG: 02. April
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Kumogakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni
RELIGION: Totenkult
RANG: Genin
POSITION: -

CLAN: Kaguya
RUF IM CLAN: Nun ja, er existiert. Meistens hört man von ihm nur Gesagtes, denn es ist schwierig, ihn überhaupt einmal zu Gesicht zu bekommen. Hauptsächlich befindet er sich zu Hause, besser gesagt in seinem Zimmer, da seine Großeltern ihm aufgrund einer unerklärlichen Krankheit eine Art Ausgangssperre gaben, um zu verhindern, dass er irgendwo zusammenbricht. Für ihn handelt es sich hierbei aber keineswegs um eine Strafe. Da er nie groß negativ auffiel, besitzt man ihm gegenüber eine neutrale Einstellung. Es ist nicht abwegig, dass einige Clanmitglieder Mitleid hegen, denn manchmal ist Arimas Zustand kaum erträglich.

APPEARANCE


AUSSEHEN:

Eine überaus schlanke Gestalt. Die Kleidung, die normalerweise seine Größe besitzt, sieht an ihm bereits oversized aus. Das liegt schlichtweg daran, dass Arima körperlich so gebaut ist, wie ein unausgewachsenes Mädchen. Der Fakt, dass er hauptsächlich in seinem Bett oder im Krankenhaus rumliegt, sorgt oftmals dafür, dass sich seine Muskeln aufgrund der Inaktivität zurückbilden. Trotz seines jungen Alters besitzt er oft Schmerzen in der Beingegend, doch das ist etwas, was er immer ignoriert. Er versucht einfach damit zu leben, er befindet sich ja ohnehin nicht schon genügend im Krankenhaus. Doch hin und wieder kann man Arima dabei beobachten wie er humpelt, sollte er sich einmal in die Öffentlichkeit trauen. Aus diesem Grund wirkt sein Teint äußerst kränklich, was seine violetten Augenschatten noch eklatanter macht. Meistens ziert ihn dieses typische Pokergesicht, emotionslos und schwer zu deuten, doch immer missverstanden. Seine Augen sind pechschwarz, ebenso wie seine Augenbrauen und Haare. Letzteres macht eher einen ungepflegten Eindruck, Arima bräuchte normalerweise einen ordentlichen Haarschnitt, doch ihm gefällt das so. Er mag es, dass er wegen seiner Haare weniger sehen kann, so fällt es ihm einfacher, seine Mitmenschen auszublenden. Ferner ist sein Haar äußerst dicht und voll. Wer es anfässt, stellt fest, dass es überaus weich ist. Ein Großteil des Dorfes könnte ihm sowieso auf den Schädel spucken, denn seine Körpergröße beträgt läppische 1,59 m. Doch man kann sich sicher sein, dass er sich noch im Wachstum befindet. Seine Ohren sind beide gepierct, doch aufgrund seiner Haare, die sich darin verheddern, muss er sie öfters rausnehmen, was dazu führt, dass sie erneut zuwachsen. Der Kaguya hat sich bestimmt schon dutzende Male die Ohren nachpiercen lassen. Es ist keine Seltenheit, dass er mal Kopfhörer trägt und so seiner überaus traurigen oder aggressiven Musik lauscht. Wenn er sich irgendwo wohlfühlt, bewegt er sich zu seiner Musik, sei es das Wippen mit den Beinen oder gar headbangen.
Was Kleidung anbelangt, kann man seinen Stil in wenigen Worten gut zusammenfassen: Hauptsache dunkel und weit. Selbst im heißesten Sommer legt er seine Lieblingsjacke nicht ab, die eine Fellkapuze besitzt und die tiefen Jackentaschen, die er ja so verehrt. Meistens sind seine T-Shirts mit einem Totenkopf geziert oder einem Schriftzug, der beleidigend sein könnte. Das sind alles Kleidungsstücke, die er gerne zu Hause trägt, sich aber außerhalb für schämen würde. Was seinen Körper angeht, ist er sehr unsicher. Er hasst es, Haut zu zeigen, ob es sich dabei um seine Arme handelt oder die Beine. Irgendwie hat er Angst davor, dass sich Menschen über ihn unterhalten. Blickkontakt ist seine persönliche Hölle und gerne spielt er mit seinem Ring am Mittelfinger, sollte er sich mal mit jemandem unterhalten müssen. Oder er zieht sich die Kapuze so tief ins Gesicht, bis sich der andere beleidigt fühlt. Der Ring an seinem Mittelfinger ist der Ehering seines Großvaters. Aufgrund Arthrose, ist dieser nicht mehr dazu imstande, ihn zu tragen. Da er auf einer Kommode herumlag, hat sich Arima einfach dazu entschieden, ihn stellvertretend für seinen Großvater zu tragen. Dies ist sein größter Schatz und Opa war damit auch einverstanden. An Schuhwerk trägt er nur Sneaker, selten aber auch Stiefel, in welche er dann seine Hose stopft. Seine Hände sind in dunkle Halbhandschuhe gehüllt und meistens liegt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass seine Fingernägel lackiert sind.
Das Hitaiate trägt er auf Mission ordnungsgemäß auf der Stirn, so fallen ihm wenigstens nicht mehr die Haare ins Gesicht. Wenn es nötig ist, bindet er sich seine Haare auch zu einem Pferdeschwanz zusammen.

BESONDERE MERKMALE:
Auf der Tatsache beruhend, dass er sowieso nie groß das Haus verlässt, kann man auch optisch kaum Merkmale wahrnehmen. Arima ist jemand, den man nach einer Begegnung in binnen weniger Stunden wieder vergisst. Er ist etwas Beiläufiges, etwas Krankes. Und genau das sieht man ihm an. Vielleicht ist sein Stil etwas, was kurzzeitig in Erinnerung bleibt. Gerne wird er auch mit seiner Krankheit assoziiert, etwas, was er abgrundtief verhasst, aber in einer Konversation mit einem Nicken abtun würde, einfach, weil er nicht dazu imstande ist, für sich einzustehen.

ABOUT YOU


PERSÖNLICHKEIT: Wettervorhersagen fallen oftmals sehr vage aus. Man bereitet sich auf bombastisches Wetter vor, packt Badehandtuch und Sonnenbrille ein, um dann letztendlich von einem Sturm erfasst zu werden, mit dem niemand zuvor rechnete. Ja, so könnte man das Innenleben Arimas ebenfalls beschreiben, wenn man Naturgewalten gegen diverse Charaktereigenschaften tauscht. Seine Launen sind unberechenbar, manchmal schaffen sie es sogar, ihn selbst zu überwältigen. Arima bewegt sich zwischen zwei Polen: ungehemmter Euphorie oder erdrückender Wehmut. Viele wissen, dass mit diesem Jungen irgendetwas nicht stimmt, doch keiner hatte sich groß damit beschäftigt nach dem Ursprung zu suchen. Was in Ordnung ist, denn wenn Arima eines abgrundtief verabscheut, dann ist es bedingungslose Aufmerksamkeit.
Was er aber noch beschissener findet, sind die Regeln, die es im Kaguya-Clan gibt. Trotz Benimmschule fällt es ihm schwer, die Emotionen vor anderen zu verstecken. Ihm erschließt sich nicht, warum Tobsucht und Wut akzeptiert wurden, was einen aussehen ließ wie ein wütendes Monster und die Emotionen, die einen nicht verletzten, verborgen werden sollten. Gerade weil die Kaguya sowieso ein gewisses Stigma besaßen, welches sie jahrelang versuchten abzulegen. Es ging einfach nicht in seinen Schädel hinein. Aus diesem Grund verabscheute er diese Benimmschulungen zutiefst, tat vielleicht vor Ort so, als würde er all das verstehen. Doch sobald er zu Hause war lebte er so weiter, wie er es gewohnt war. Man sollte rein gar nichts vor anderen Leuten verstecken. Arima hatte schon genügend mit seiner körperlichen Gesundheit zu kämpfen, er wollte sich nicht noch psychisch fertigmachen. Doch diese Probleme kamen trotzdem einher, dafür musste er lediglich existieren. Alleine der Gedanke an seine Eltern reichte aus, um ihn mit Schuld zu füllen. Auch wenn diese Schuldzuweisung eigentlich gar keinen Sinn ergibt, zumal er für seine Gesundheit nichts konnte. Doch seines Erachtens sollte er das genauso handhaben. Ihm gefiel es deutlich mehr, selber zu leiden, statt andere leiden zu sehen. So versucht er gegenüber seinen Eltern keinen Groll zu hegen, auch wenn er vielleicht tief innerlich genau weiß, dass er sie eigentlich hassen müsste. Aber viel lieber hasst er sich selbst dafür.
Wer sich Arima genauestens anschaut, bemerkt, dass man ihm die Introversion schier ansehen kann. Mangelnder Blickkontakt bei einem Gespräch, wippende Beine, ein leichtes Stottern oder gar abgehackte Sätze scheinen dort Alltag zu sein. Die Hände sind stets in den weiten Jackentaschen vergraben, selbst wenn sie darunter wie Hölle schwitzen. Man sollte nicht erkennen können, dass er darunter heimlich mit seinen Fingern knackt, um sich so abzulenken. Vor Älteren hat er großen Respekt, vor hochrangigen gleich noch mehr. Arima würde auch gern sein Leben aufs Spiel setzen, um anderen Menschen zu helfen, doch sein größter Gegner scheint er selbst zu sein. Wenn man es noch nicht mitbekommen hat, Arima hat Depressionen. Hauptsächlich befindet er sich zu Hause im Bett, versucht zwar Schlaf zu finden, doch die rasenden Gedanken, welchen er kaum folgen kann, halten ihn dabei auf. Er fühlt sich ab und an wie gelähmt, kann Stunden im Bett verweilen, ohne dabei etwas zu tun. Hin und wieder spielt er mit seinem Gameboy, doch da er mittlerweile die Spiele auswendig kann, bereitet ihn das nur noch mäßig Spaß. Musik gehört zu seiner Leidenschaft, mit seinem tragbaren Kassettenspieler mit dazugehörigen Kopfhörern kann er gut mehrere Stunden totschlagen. Da ist es ihm scheißegal, dass er die Texte in und auswendig kann. Nebenbei läuft immer der uralte Röhrenfernseher, Stille macht den Genin nämlich wahnsinnig, denn so könnte er sich den Gedanken widmen, die er eigentlich ignorieren möchte.
Eigentlich wirkt er relativ faul und antriebslos. Oftmals auch verloren oder gar zerstreut, als wäre die Welt, in welcher er lebt, total fremd. Vieles ist ihm egal und doch interessiert ihn die Meinung anderer viel zu sehr. Seine Ansichten wechseln sich oft schlagartig, gerne sind sie auch mal widersprüchlich. Etwas, was ihm deutlich unangenehm ist, sollte es jemand in seiner Gegenwart anmerken. Wenn er könnte, würde er vieles anders gestalten, doch das sind immerzu Dinge, die er gerne vertagt. Trainings, Treffen oder wichtige Termine werden so lange aufgeschoben, bis alles auf ihn einstürzt und ihn in unter Zeitdruck setzt. Und nicht mal dann kann er sich aufraffen, all das zu erledigen. Selbst die kleinste Änderung des Tagesablaufes kann ihm mehrere Stunden Schlaf rauben. Was wird er anziehen? Wie wird er sich artikulieren? Welche exakten Worte wird er sagen? Man könnte meinen dieser Junge handeln ferngesteuert. Die Ängste haben ihn vollends im Griff und er kann dagegen rein gar nichts unternehmen. Und wenn ihn so etwas ausnahmsweise mal nicht plagt, dann sind es die fiktiven Konflikte, welche er via Kopfkino austrägt. Man könnte meinen in seinem Kopf herrscht nie Ruhe. Entspannung ist zumindest so weit entfernt wie Gesundheit. Etwas, wovon er nur träumen kann. Sein Optimismus ist sowieso bereits jahrelang verschwunden. Nun ist er nicht mehr dazu imstande, sich Hoffnungen zu machen und geht sofort von dem schlimmsten Ergebnis aus. Für andere kann dies ziemlich nervig sein, zumal Arima immer und jederzeit mit dem Tod rechnet.
In seinem ganzen Leben hat sich Arima noch nie mit jemandem ausgesprochen. Alles, was ihn bedrückt, behält er für sich. Doch das, was es mit ihm anstellt, strahlt er regelrecht mit seiner Präsenz aus. Doch er kann und will nicht darüber sprechen. Er möchte sich niemandem aufbürden. Ferner will er sich nicht noch schwächer darstellen, als er eigentlich schon ist. Schon jetzt traut man ihm nichts zu. Irgendwie fühlt er sich wertlos, an manchen Tagen bereiten ihm nicht mal seine liebsten Hobbys Freude.
Und dann, wie aus dem Nichts, kann er auch mal richtig auf Zack sein. Ein – für andere irrelevantes – Ziel kann ihn mehrere Stunden beschäftigen. Nebenbei labert er ungebremst, so, dass sich seine Zunge dabei fast schon verknotet. Dem Körper wird dabei keine Ruhe gegönnt, auch wenn er bis in die Nacht mit sich selber sprechen sollte. Die reine Erschöpfung ist dann letztendlich das, was ihn dazu zwingt, Ruhe zu geben. Arima mutet sich in diesem Moment viel zu viel zu, mehr, als sein Körper wirklich verarbeiten kann. Seiner Kreativität sind plötzlich keine Grenzen mehr gesetzt, die einst triste und farblose Welt nimmt dann an Farben an und er bekommt den Drang zu Schreiben oder gar zu Zeichnen. Nicht, dass er es gut könnte, zumal die angespannte Haltung eines Stifts irgendwann Krämpfe in seiner Hand verursachten, doch der Wille war vorhanden. Zu dieser Zeit teilt er gerne alles seinen Großeltern mit. Da sie aber mittlerweile seine Phasen in und auswendig kennen, wissen sie damit umzugehen. Dies ist Arimas selbstbewussteste Zeit und sie mögen es irgendwie, ihn so lebhaft und glücklich zu sehen. Dass das nicht normal sein kann, wissen sie, doch sie wollen ihm neben seiner zusätzlich schlechten Gesundheit nicht noch mehr aufhalsen. So drückt man in diesem Moment gerne einmal ein Auge zu. Ihm zuliebe.
Warum hat sich Arima eigentlich für die Karriere eines Shinobi entschieden? Das fragen sich bestimmt alle, die diesem Jungen jemals begegnet sind. Er ist Pessimist, natürlich rechnet er mit dem Tod. Doch er sieht es nicht ein, bewegungsunfähig in einem Bett, welches nicht seines ist, zu sterben. Einsam und alleine. Ohne etwas für irgendjemanden getan zu haben. Und auch wenn seine Großeltern hin und wieder versuchten, ihn umzustimmen, so biss er sich stur an seiner Entscheidung fest. Kein Heldentod, aber wenigstens ein Tod im Namen des Dorfes. Im Gefecht verstorben oder gar geopfert. Das ist ihm viel lieber als seiner Krankheit zu erlegen. Doch er hatte weder die Zeit, noch die Lust, auf eine endgültige Diagnose zu warten. Viel eher hatte er Bock noch zig Dinge zu erleben, bevor es überhaupt so weit kommen konnte! Und die Tore standen einem nun mal nur offen, wenn man ein Shinobi war.


LIKES:

► Musik hören (bevorzugt Heavy Metal, Rock, Grunge, Emo)
► Rumliegen
► Süßigkeiten naschen
► Fernsehen
► Seine Felljacke
► den Krankenhausfraß (der geht doch voll klar)
► Piercings
► Tokubetsu-Jonin und Jonin (er hat Respekt vor ihnen)
► Orangensaft
► gruselige Kritzeleien
► tiefgründige Songtexte
► Großvaters Ehering

DISLIKES:

► Sport
► Krank sein
► Streit und Prügeleien
► Schlafen
► Gemüse (es wird alles aussortiert)
► wenn jemand hohe Erwartungen hat
► Stress
► Lernen (unmöglich)
► intensiver Blickkontakt
► Sommer
► Geheimnisse
► Interaktion mit Menschen

ZIEL/TRAUM:
Gesundheit.

Ein Wort. Zehn Buchstaben. Ein Wunsch so simpel und dennoch ist er so weit davon entfernt. Eine normale Kindheit wurde ihm bereits seit Anbeginn seiner Existenz verwehrt. Man könnte meinen, er befinde sich öfters im Krankenhaus als zu Hause. Mit der Zeit hatte er sich aber daran gewöhnt, immerhin führte sowieso kein
Weg daran vorbei. Insgeheim ist er aber bereits an sein Limit angekommen, schon lange. Arima kann nicht mehr. Der Gedanke, ständig in einem Krankenbett zu liegen, wo sich die Zimmernachbarn tagtäglich auswechseln und er der einzige ist, der an Ort und Stelle verweilt, macht ihn komplett fertig. Alles, was dieser Junge sich wünscht, alles wonach er sich sehnt, scheint etwas zu sein, was er in diesem Zustand unmöglich erreichen kann. Er versteht die Entscheidung seiner Eltern, gerne gibt er sich selbst die Schuld an allem. Wenn er ein gesundes Kind geworden wäre, sähe sein monotones Leben deutlich anders aus. Zurzeit sieht es eher schlecht für ihn aus, denn eine Besserung befindet sich nicht einmal in seinem Sichtfeld. Der Optimismus ist bereits über alle Berge und hinterließ nichts Weiteres als eine gähnende Leere. Dies ist zumindest eines seiner Ziele, bei welchem man nicht einmal nachfragen muss, da man es sich bereits denken kann, sobald man Arima ein bisschen besser kennt.
Abgesehen davon besitzt er einen uralten Schreibblock, worin er all das notiert, was er vor seinem Tod noch schaffen möchte. Arima versteckt diesen, weil er der Meinung ist, dass es niemanden etwas angeht. Da seine Hand zu sehr zittert, hält er sich gerne bei diesen kleinen Zielen kurz:

[] Chunin werden
[] etwas klauen
[] einmal der sein, der hilft (NICHT ANDERSHERUM)
[] Freunde finden und dabei nicht den ersten Schritt machen müssen
[] mehr lachen/lächeln
[] ein neues Element lernen
[] einem Sensei zugewiesen werden
[] nicht direkt losheulen, sobald wer lauter wird
[] ein Kompliment machen
[] ein Kompliment erhalten
[] einmal so laut schreien, bis der Hals schmerzt
[] Ayame ein Kuscheltier nähen
[x] nachts eine Tour durchs Krankenhaus machen, obwohl man nicht darf
[] nicht dabei erwischt werden
[] Alkohol probieren und nicht sofort danach kotzen

NINDO: „Stets bemüht.“
Ihm ist klar, dass er es gesundheitlich niemals auf die Kette bekommen würde, in irgendeiner Art und Weise im Shinobirang aufzusteigen. Deshalb bemüht er sich immens, auch wenn er letztendlich sowieso versagt. Der Wille ist vorhanden. Wenn es hart auf hart kommt, wäre er sogar bereit, sich für jemanden zu opfern. Einfach, um im Leben irgendetwas erreicht zu haben und niemals vergessen zu werden.

BIOGRAPHY

FAMILIE:
Kaguya Takeru (Vater, 56 Jahre, Tokubetsu-Jonin, Lebend)
„Aus ihm wird nichts mehr werden.“
Sein erstes Kind war bereits ein Fall für sich. Doch wenn Takeru eines in seinem Leben noch wollte, dann war dies ein Sohn. Bestenfalls einer, der ihn in seiner Karriere übertrumpfte und bald ablöste, sollte er in den Ruhestand gehen. Dies waren die ursprünglichen Pläne für Arima. Er besaß immerhin keine Hörner und erbte auch noch die markante Augenfarbe. Pechschwarz, so tief und eindringlich und doch auf irgendeine Art und Weise unschuldig. Und auch wenn er ein Frühgeborener war, versuchte Takeru seinen Optimismus nicht abzuschütteln. Vielleicht war dies seine allererste Hürde, welche er überwinden musste. Dies sollte Arimas schwächster Moment sein. Doch Takeru lag falsch. So verdammt falsch. Oft wurde der Junge aufgrund seines Untergewichts und Größe unter Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Der einst positiv gesinnte Vater wurde mit jedem Krankenhausbesuch negativer. Die Hoffnung schwand und irgendwann besuchte er seinen eigenen Sohn nicht mal mehr. Doch Yui glaubte noch immer an ihr Kind, auch wenn sie all das überforderte und ihren eigenen Zustand nicht besserte. So landete Arima irgendwann bei den Großeltern. Zwischendurch ließ sich Takeru doch hin und wieder blicken, unterzog ihm einem Test, nur um letztendlich wieder maßlos enttäuscht zu werden. Stimmte irgendetwas nicht mit ihm? Wieso waren seine Kinder solche Fehlschläge? Nachdem Arimas Gesundheitszustand noch schlechter wurde als zuvor, brach Takeru gänzlich den Kontakt zu seinem Sohn ab. Doch dieser war viel zu jung um das überhaupt zu verstehen. Genau genommen weiß Arima bis heute nicht, wie sein leiblicher Vater überhaupt aussieht, was er gerne in seiner Freizeit macht oder ob er ihn überhaupt liebt.

Kaguya Yui (Mutter, 51 Jahre, Zivilistin, Lebend)
„Verzeih mir bitte, sollten sich unsere Wege kreuzen.“
Eigentlich wollte Yui kein weiteres Kind mehr bekommen. Konnte es ihr jemand nach Akane verübeln? Das Mädchen benötigte alle Aufmerksamkeit der Welt und ein Geschwisterchen würde nur für unnötige Spannungen sorgen, zumal ein Baby eindeutig mehr davon benötigte. So versuchte sie so gut es ging ihre Schwangerschaft zu verheimlichen und tat für kurze Zeit einfach so als wäre erkrankt, um so nötigen Abstand zu gewinnen. Zu diesem Zeitpunkt wusste Yui nicht, dass sie irgendwann tatsächlich mehrere Monate erkranken wird. Da Arima mehrere Wochen zu früh kam, verblieb er einige Zeit im Krankenhaus. In der Zwischenzeit hatte sich Yui mit Makiko und Rei auseinandergesetzt und den Verblieb ihres Kindes besprochen. Sie liebte beide, Akane und Arima. Doch sie wollte weder ihrer Tochter das Herz brechen, noch dafür sorgen, dass sich der Sprössling etwas bei ihr abguckte. So kam man auf den Nenner, Arima bei den Großeltern abzugeben, die sowieso im Ruhestand waren und somit genügend Zeit für ein krankes Kind aufbringen konnten. Wobei niemand genau wusste, dass es mit ihm noch schlimmer werden könnte. So wurde nebenher dafür gesorgt, dass Akane die Benimmschule besuchte um vielleicht doch eines Tages zur Besinnung zu kommen. Hin und wieder besuchte Yui ihren Sohn, doch Takeru erteilte ihr irgendwann einen Verbot.
Noch heute bereut sie ihre Entscheidung zutiefst, besonders nachdem es mit Akane nicht mehr besser wurde und sie eigentlich eine Person bräuchte, die sie auf den Boden der Tatsachen bringt. Doch sie traut sich nicht mehr in das Haus ihrer Eltern, aus Angst, für zu viel Chaos zu sorgen.

Kaguya Akane (Schwester, 22 Jahre, Genin, Lebend)
Wenn Arima nur wüsste, dass er eine Schwester hat, dann wäre sein Leben eindeutig weniger scheiße. Denn so oft fühlt er sich alleingelassen, so, als wäre er der einzige Mensch auf dieser Welt. Er kennt weder ihren Namen, noch ihr Alter. Genau genommen hat er absolut keinen Schimmer von ihr. Dass beide von ihnen Problemkinder sind, aber dennoch verschiedener nicht sein können, weiß er leider nicht. Und doch sind sie sich einmal unbewusst begegnet. Da man diesem Jungen aber kein Gefühlschaos antun wollte, log man ihm geradewegs ins Gesicht. Schon die kleinste emotionale Überforderung könnte wieder dafür sorgen, dass er tagelang nicht schläft. Während die Großeltern eigentlich gegen ein Treffen nichts auszusetzen haben, da sie sich darüber bewusst sind, dass Arima eigentlich mehrere Personen bräuchte die ihm Aufmerksamkeit geben, sind die Eltern strikt dagegen.

Kaguya Makiko (Großmutter, 83 Jahre, ehemals Chunin, Lebend) und Kaguya Rei (Großvater, 85 Jahre, ehemals Tokubetsu-Jonin, Lebend)
„Wir lieben dich!“
Arimas wahren Eltern. Zumindest hat er sich das über die Jahre so eingeredet. Beide waren immer für ihn da, beide haben alles für ihn getan. Sie waren einfach jederzeit an Ort und Stelle. Etwas, was Arima nur von seinen Großeltern kennt. Es ist bedingungslose Liebe. Nur sie verstehen ihn. Völlig egal, ob er wieder über den Tisch kotzt oder im Keller zusammenbricht, nachdem er sich eine Flasche Wasser holen wollte. Immerzu wird ein Auge auf ihn geworfen. Es sind die einzigen Personen, dessen Aufmerksamkeit er schätzt und niemals missen möchte. Bei anderen ist es ihm immer sofort unangenehm. Nur sie wissen mit ihm umzugehen, sie kennen seine Probleme und genau das reicht ihm vollkommen aus. Doch ihres Erachtens sollte er die Karriere eines Shinobi an den Nagel hängen und sich stattdessen darauf konzentrieren, endlich gesund zu werden. Auch wenn dies schwierige Worte waren, sollte man bedenken, dass niemand den Ursprung dieser namenslosen Krankheit kannte oder genau wusste, wie man diese heilen konnte. Wenn sich jemand nur das Beste für ihn wünschte, dann waren es Makiko und Rei. Sie möchten dafür sorgen, dass er nie wieder an seine Eltern gerät, einfach, weil sie genau wussten, dass ihm das nicht guttun würde.

Uchiha Ayame (Bekannte, 28 Jahre, Chunin, Lebend)
Die einzige Krankenschwester über die er sich noch freut. Die beiden unterhalten sich oftmals sehr lange, zumindest nur, wenn es die Umstände erlaubten. Ayame ist diejenige, die Arima ein pinkes Axolotl Plüsch ins Bett gelegt hatte, nachdem sie einmal mitbekam, wie er nachts vor sich hinweinte. Haruko nannte sie es. Arima tut so als würde er dieses Plüsch nicht mögen, doch sobald sich die Tür zu seinem Zimmer schloss, hielt er es fest im Arm.

ECKDATEN:

0 Jahre – Geburt in Kumogakure am 02. April

0 Jahre – Aufenthalt im Krankenhaus
Arima kam einige Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin zur Welt. Sein Gewicht befand sich unterhalb des Normalwerts, weshalb man ihn für einige Zeit im Krankenhaus unter Beobachtung behielt. Anschließend wurde er zu den Großeltern gegeben, da Takeru der Meinung war, Arima sollte abseits von Akane aufwachsen, aus irrationaler Angst, ihm könnten nachträglich noch Hörner wachsen. Die Schwangerschaft wurde auch vor ihr verheimlicht, denn sie war bereits alleine anstrengend genug. Man wollte vermeiden, dass sich das Baby wohlmöglich noch Charaktereigenschaften von ihr abguckt. So landete er also bei Makiko und Rei.

1 Jahr – Lungenentzündung
Er war ein ruhiges Baby gewesen. Hatte nie groß geheult oder sonstiges. Das erste Mal so richtig geflennt hatte er aber, nachdem er aufgrund einer Lungenentzündung im Krankenhaus landete und seine Großeltern schrecklich vermisste.

4 Jahre – die unbekannte Krankheit
In ganz jungem Alter äußerte sich das allererste Mal seine Krankheit. Man assoziierte den Ausbruch mit seiner damaligen Lungenentzündung als Säugling. Doch statt dass mehrere Fragen beantwortet wurden, blieben die Antworten leider aus. Diese Krankheit besaß weder einen Namen, noch ein Heilmittel. Wie lange es wohl dauern würde, ehe man ihr auf die Spur am?

6 Jahre – Akademie
Normalerweise wurden die Kinder in Kumogakure viel eher in die Akademie eingewiesen, doch nicht bei Arima. Aufgrund seiner Krankheitsgeschichte konnte man es nicht eher managen ihn hinzuschicken. Erst haderte man auch sichtlich damit, ihn überhaupt hinzuschicken. Doch man ging davon aus, dass seine Krankheit eines Tages wieder schwand, so entschied man sich, ihn einfach hinzuschicken. Sollte es sich verschlimmern, könnte man ihn sowieso jederzeit die Akademie abbrechen lassen.

8 Jahre – Erweckung des Fūton-Elements

10 Jahre – verspätete Benimmschule
Da er mit der Akademie sowieso schon genügend zu tun hatte, entschied man sich äußerst spät für die Benimmschule. Erst, als man sich sicher war, dass er beides gut verarbeiten konnte. Doch trotz seines jungen Alters, konnte er dieser Schule nichts abgewinnen.

12 Jahre – Erlangung des Genin-Rangs
Es war ein äußerst langer und steiniger Weg, doch verspätet schaffte es Arima, endlich ein Genin zu werden. Zwar erlitt er in der Zwischenzeit noch mehrere Rückschläge bzgl. seiner Gesundheit, doch gegen Ende konnte er sich dennoch beweisen. Doch viele Clanmitglieder rieten einem weiteren Aufstieg zum Chunin ab. Dieser Junge litt bereits viel zu viel und man wollte ihn nicht noch zusätzlich unter Druck setzen.

13 Jahre – Beginn Kekkai Ninjutsu Ausbildung

14 Jahre – mehrere Krankenhausaufenthalte

15 Jahre – RPG Start


ETC.


WOHER?: Schon da.
AVATAR: Nico di Angelo | Camp Half-Blood Chronicles; Murphy | ciervobizarro
ACCOUNT: VA | EA Aozora Yuya | ZA Nia | DA Hirai Chobyo

_____________________________


Do you live on Elm Street? Because you are a fucking nightmare.

[Genin] Kaguya Arima Screenshot_40fujo7

ZA Kai


Zuletzt von Kaguya Arima am Mi 11 Nov 2020 - 17:54 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Arima
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Alter : 23

Charakter
Ninja-Rang: Genin [D]
Fraktion: Kaminari no Kuni
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Arima
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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Sa 7 Nov 2020 - 13:04
   


Fähigkeiten


[Genin] Kaguya Arima Tumblr_muv7v7a0dg1ql9mi0o2_500

Special Abilities


Chakranaturen: » 風 Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

Kekkei Genkai:

Shikotsumyaku ist das Kekkei Genkai des Kaguya-Clans. Es ermöglicht dem Anwender durch die Veränderung der  Osteoblasten und  Osteoklasten, sowie der Dichte des körpereigenen Calciums, seine Knochen nach eigenem Willen wachsen zu lassen und sie in Form und Härtegrad zu verändern. Der Anwender kann sie zudem aus seiner Haut herauswachsen lassen. Die Knochen sind härter als Stahl, physische Angriffe sind aus diesem Grund so gut wie nutzlos. So ist der Anwender in der Lage, seinen Körper durch Knochenstacheln zu schützen und seine Knochen als Schwerter oder andere Waffen zu verwenden.
Damit die Knochen heraustreten können, reißt die Haut auf, und die durchstochenen Muskeln im Körperinneren sind zumeist sichtbar. Diese Wunden verheilen jedoch sofort nach dem Entfernen bzw. Verschwinden des jeweiligen Skelettteils. Ein Kaguya ist die damit verbundenen Schmerzen gewohnt.
Jeder Kaguya, der das Shikotsumyaku beherrscht, verfügt über die Stärken "Widerstand" und "Schmerzunempfindlichkeit" automatisch, d.h. sie müssen nicht bei den Stärken erwähnt und auch nicht ausgeglichen werden.

Es ist einem Kaguya möglich, Hörner als angeborene, kampfrelevante Besonderheit zu bewerben. Diese Hörner können dann im Kampf benutzt werden, zum Beispiel zum Angriff. Inwiefern diese Nutzung möglich ist, ergibt sich aus der Beschreibung der jeweiligen persönlichen Besonderheit. Achtet dabei darauf, dass eure Besonderheiten sich nicht mit den bereits bestehenden Besonderheiten anderer User überschneiden.

Hiden:

Besonderheit: » Flexible Schallgenjutsu: Genjutsu, die nicht explizit als Schallgenjutsu gekennzeichnet sind, können nun ebenfalls als Schallgenjutsu gewirkt werden. Dabei entfallen die Fingerzeichen, was mit einem 1/2 Rang erhöhten Chakrakosten verbunden ist.

Ausbildungen: Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.
Durchsichtige Barrieren, die nur aus reinem Chakra bestehen, sind natürlich lichtdurchlässig, sodass sie keine Schatten werfen.

Fighting Style


Kampfstil: Normalerweise, wenn man an einen Kaguya denkt, hat man das Bild eines Nahkämpfers im Kopf, jemanden, der das Taijutsu und damit verbundene Kraft bereits perfektioniert hat und zeitgleich Nutzen aus seinem Kekkei Genkai zieht. Nicht bei Arima. Das einzige, was ihn mit dem Kaguya-Clan verbindet, ist sein Nachname und sehr wenige Techniken. Für ihn existieren immer zwei Optionen: Fliehen oder … sich dem Gegner stellen. Da er noch nie eine Wahl treffen musste, zumal er noch nie außerhalb Kumogakures unterwegs war, könnte man davon ausgehen, dass er beim ersten Zusammentreffen mit einem Nuke das Weite suchen würde. Genau genommen ist dieser Junge genau das, was Kaguya normalerweise nicht sein sollten. Er präferiert Genjutsu und verlässt sich dabei oft auf seine chakraleitende Knochenflöte. Sollte der Kampf unumgänglich sein, würde er sich anschleichen und eine Situation abwarten, in welcher man nicht mit ihm rechnet. Strategien sind nicht wirklich sein Ding, er improvisiert. Generell tut er sich lieber selbst weh, statt anderen wehzutun. Nur in äußersten Notfällen ist er dazu bereit, jemandem ernsthaft Schaden zuzufügen. Natürlich nur dann, wenn die Fluchtkarte gescheitert ist. Allerdings versucht er auf Distanz zu bleiben, immerhin weiß er selbst, wie zerbrechlich er doch eigentlich ist. Der Kampf in einem Team macht ihm weniger Sorgen, als einer, den er alleine austragen muss. Im Team stehen seine Chancen aufs Überleben größer.

Ninjutsu: 2,5
Taijutsu: 0,5
Genjutsu: 2
Stamina: 2
Chakrakontrolle: 3
Kraft: 0
Geschwindigkeit: 1

Stärken:
» Aufmerksam [0,5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

» Fernkampf [1]
Begabung im Fernkampf kommt meist Schützen zugute, und ist oft verbunden mit einem trainierten Auge. Meister des Fernkampfes lassen keinen Gegner in ihre Nähe, sondern vernichten ihn schon aus der Entfernung.

» Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.

» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides hat seine Vorteile. Große Menschen wirken häufig schon beim Auftauchen sehr beeindruckend oder sogar beängstigend. Kleine Menschen hingegen können leicht durch kleine Öffnungen schlüpfen und eröffnen sich so auch im Kampf ganz neue Möglichkeiten.

» Lippenlesen [0,5]
Wer des Lippenlesens mächtig ist, muss nicht hören, was jemand sagt, um ihn zu verstehen. Er muss lediglich die Lippenbewegungen sehen. So kann man auch Gesprächen von Leute, die flüstern, damit andere sie nicht verstehen, folgen, solange man die Lippen der Personen sieht.

» Teamwork [1]
Im Leben eines Shinobi, der dazu ausgebildet wird, in einem Team zu funktionieren, ist dies das A und O. Teamwork erleichtert das Bestreiten von Missionen deutlich, und kann auch in Kämpfen entscheidend sein.


Schwächen:

» Chronische Krankheit [2]
Niemand hat auch nur so wirklich eine Ahnung, was mit diesem Jungen gesundheitlich nicht stimmt. Sobald sie seiner Krankheit auf der Spur sind, scheint sie die Ärzte aus dem Nichts mit etwas ganz unerwartetem zu überraschen. So ist Arima auf ungefähr acht Tabletten morgens und abends angewiesen, andernfalls wäre er gar nicht dazu imstande, überhaupt sein Bett zu verlassen. Seine Glieder fühlen sich schwer an, sein Schädel brummt und manchmal überkommt ihm spontan eine Übelkeit, sollte er nicht wieder plötzlich das Bewusstsein verlieren. Emotionaler und körperlicher Stress sind für diesen Jungen die reinste Qual, denn sein Körper scheint all das partout abzuwehren.
Um Missionen außerhalb des Dorfes überhaupt annehmen zu dürfen, entschied man sich im Beisein seiner Großeltern dafür, die Dosis seiner täglichen Medikamente leicht zu erhöhen. So will man sich sicher sein, dass er niemanden mit seinen Wehwehchen einschränkt oder gar behindert. Um den Nebenwirkungen vorzubeugen, kriegt er parallel zu seinen üblichen Tabletten noch weitere gegen Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall mit. Um all diese Mittel zur Verfügung zu stellen, muss die Missionsladung mindestens drei Tage vorher in Arimas Briefkasten flattern.

» Feigling [1]
Abgesehen davon, dass Feiglinge häufig verachtet werden, kann es auch sonst ein ziemlicher Nachteil sein, im Kampf dauernd die Flucht ergreifen zu wollen. Kann zu völliger Handlungsunfähigkeit führen.

» Orientierungslosigkeit [0,5]
Da sich Arima hauptsächlich in seinen eigenen vier Wänden befindet, ist ihm die Welt außerhalb auch total unbekannt. Wenn er Orte kennt, dann ist es sein eigenes Zuhause und das örtliche Krankenhaus. Aus diesem Grund ist er auf Mission auf eine Karte angewiesen, selbst wenn diese für Kumogakure selbst ist. Man kann es ihm auch oft ansehen, sollte er draußen sein, dass er sich überaus schlecht orientieren kann. Er wirkt verloren und hilflos, traut sich aber nicht andere nach dem Weg zu fragen.

» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides kann auch seine Nachteile mit sich bringen. Große Menschen können einen unsympathischen Eindruck machen und sind im Kampf leichter zu treffen. Kleine Menschen hingegen werden leicht übersehen und sind mit ihrem Fliegengewicht oft besonders anfällig für kraftvolle Angriffe.

» Magersucht [1]
Genauso ist ein zu dünner Körper ein riesiger Nachteil. Der Körper macht schnell schlapp, man verfügt über wenig Kraft und kaum Elan.

» Schlechte Menschenkenntnis [0.5]
Eine gute Menschenkenntnis ist immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter. Wenn einem diese Fähigkeit allerdings fehlt, dann bekommt man ziemlich schnell Probleme. Man kann anderen Menschen nur sehr schwer ansehen, was sie denken, und durchschaut Lügen nicht so schnell.

Ningu


Shinobi-Kettenhemd - Kostenfrei
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.


Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.



Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.


Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


Knochenflöte (chakraleitend) 0 EXP
Material: Knochen (überzogen mit chakraleitenden Metall)
Beschreibung: Aufgrund des unförmigen Hohlraumes, kann man diese Flöte nicht als stimmiges Instrument bezeichnen. Die Töne, welche sie von sich gibt, sind alles andere als schön. Dieses Instrument ist dafür gedacht, Genjutsu zu übertragen. Sie ist nur 40 cm groß.



Makimono (Schriftrolle), 1 x
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.



Kunai, 5 x
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden. Sie sind ungefähr 20 bis 25cm lang (10cm Griff + 10-15cm Klinge).



Shuriken, 5 x
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger. Shuriken besitzen einen Durchmesser von 7 bis 12 cm.


Senbon, 3 x
Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden. Ein Senbon ist ungefähr 12 bis 15 cm lang.


Drahtseil, 15 m
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


Glutkugeln, 2 x
Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.  


Kibaku-Kunai, 2 x
Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.


chakraleitender Pfeil, 4 x
Chakraleitende Pfeile werden mit einem Bogen oder einer Armbrust auf ein Ziel abgeschossen. Sie sind meist aus Metall und verfügen über eine gefährliche Spitze, die sich durch dicke Materialien bohren kann, wenn der Schütze talentiert genug ist. Durch die chakraleitende Eigenschaft können zusätzlich Jutsu darüber gewirkt werden. Pfeile sind häufig zwischen 50 und 90 cm lang, abhängig von der Größe (bzw. Armlänge) des Schützen und der Waffe.


Jutsu


Grundwissen und Akademiejutsu

Spoiler:
 

Ninjutsu

Spoiler:
 

Genjutsu

Spoiler:
 

Taijutsu

Spoiler:
 

Kekkai Ninjutsu

Spoiler:
 

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Zuletzt von Kaguya Arima am Mi 11 Nov 2020 - 17:55 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Jishaku Hiyorin
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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Mo 9 Nov 2020 - 16:27
   
Heyho Lou :3
Ich hatte wirklich Freude Arimas Steckbrief zu lesen und bin schon sehr gespannt auf ihn im RP :3 Ein paar Anmerkungen habe ich dennoch. Ich fang mal nicht chronologisch an, weil ich das irgendwie sinnvoller fand bei dieser BW, nicht wundern xD

Schwäche, » Chronische Krankheit [2]: Da diese Schwäche ihn doch sehr stark einschränkt, wird es schwierig sich vorzustellen, dass er überhaupt dienstfähig ist, wenn er urplötzlich umkippen oder bei kleinen Anstrengungen schon kollabieren könnte. Daher wäre es wohl sehr riskant, Arima auf größere Aufträge (C-B-Missionen) zu schicken außerhalb der Dorfmauern (auch wenn ein Hochrangiger dabei ist) weil er dadurch die Mission gefährden könnte. o: Ich kann mir vorstellen, dass er bei der jetzigen Beschreibung innerhalb Kumogakures arbeiten und kleinere Missionen erfüllen kann, alles andere wäre aber eher riskant, auch für die Missionsteilnehmer, die ihn begleiten, wenn er schlimmstenfalls mitten im Kampf zusammenklappt oder Ähnliches. Deswegen wäre es schön, wenn du das Ausmaß seiner Krankheit ein wenig abschwächen könntest, damit er auch in der Lage ist, alle Missionen, die für einen Genin theoretisch möglich sind, ausführen zu können :3  

Persönlichkeit:
Zitat :
Ihm erschließt sich nicht, warum Tobsucht und Wut akzeptiert wurden, was einen aussehen ließ wie ein wütendes Monster und die Emotionen, die einen nicht verletzten, verborgen werden sollten.
Ich komm gerade irgendwie nicht drauf, was du hier meinst. Kannst du mir auf die Sprünge helfen? o:

Zitat :
Hin und wieder spielt er an seiner Konsole, doch da er mittlerweile die Spiele auswendig kann, bereitet ihn das nur noch mäßig Spaß.
Konsolen gibt es bei uns leider nicht, zumindest nichts ausgeklügeltes, sondern nur simple Dinge wie ein Gameboy zum Beispiel. Vielleicht kannst du das da noch deutlich werden lassen? :3

Kannst du in der Persönlichkeitsbeschreibung noch erklären, wie die Arbeit als Genin für ihn abläuft? Gerade mit der Krankheit muss der Job als Shinobi ja besondere Herausforderungen für ihn bereithalten; was denkt er darüber und wie kommt er damit zurecht? Damit einhergehend würde mich noch interessieren, warum er gern Shinobi geworden ist – wegen seiner Krankheitsgeschichte könnte man denken, dass das eher nicht infrage für ihn kommen würde. Warum hat er sich trotz seiner gesundheitlichen Verfassung dazu entschieden, Shinobi zu werden?

Familie, Akane:
Zitat :
Schon die kleinste emotionale Überforderung könnte wieder dafür sorgen, dass er tagelang im Krankenhaus vor sich hinvegetiert.
Das müsste abgeschwächt werden, auch das ist für einen Shinobi etwas zu heftig /:

Eckdaten:
0 Jahre:
Zitat :
Anschließend wurde er zu den Großeltern gegeben, da Takeru der Meinung war, Arima sollte abseits von Akane aufwachsen, aus Angst, ihm könnten nachträglich noch Hörner wachsen.
Magst du hier vielleicht noch irgendwie schreiben: „aus irrationaler Angst“, damit deutlich wird, wie abwegig diese Angst von Takeru ist? Akanes Hörner sind ja eine Missbildung von ihrem Körper und keine ansteckende Krankheit, die sie auf Arima übertragen kann xD

Kampfstil: Kann er im Team kämpfen oder ist er eher ein Einzelgänger?

Schwächen, generell: Ich möchte dich nur vorsichtshalber drauf hinweisen: Du hast einen Punkt mehr bei den Schwächen verteilt als bei den Stärken, ist das so gewollt? Das kannst du natürlich so lassen :3
» Heimnachteil** [1]: Kannst du hier genauer erklären, inwiefern er in der Welt außerhalb seiner vier Wände nicht zurechtkommt bzw. welche Einschränkungen er dadurch hat?  

Ningu: Es ist bestimmt Absicht, dass du Pfeile und keinen Bogen dafür hast, oder? Ich wollte dich trotzdem sicherheitshalber noch drauf hinweisen xD
Knochenflöte: Hier fehlt noch eine Größenangabe; ich vermute es hat ungefähr die Länge eines Dolches, also so bis 40cm? Dann würde deine Rechnung aufgehen :3

Jutsu: Hier wäre es noch schön, wenn du alle nicht beherrschten Ränge beim Spoiler „Beherrschung“ durchstreichen könntest, wie zum Beispiel beim Ninpo Hado Sheru (gibt noch andere). Außerdem hast du das falsche Kekkai-Jutsu als Grundjutsu drin. Anstelle des » OTO KEKKAI wäre es eigentlich das » YASASHIKU KEKKAI. Wenn du das austauscht, geht auch die Slotverteilung bei dir auf :3

» HITORI DE UNAZUKU: Schallgenjutsu, die über Instrumente gewirkt werden, sind für gewöhnlich fingerzeichenlos, du kannst hier also die anfängliche Bemerkung über die Fingerzeichen rausnehmen. Dementsprechend müsste noch am Ende der Beschreibung ein Vermerk für die Fingerzeichenlosigkeit stehen.

Das wäre es so weit von mir. Bei Fragen weißt du ja, wo du mich erreichst :3

Liebe Grüße
Jessie

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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Mo 9 Nov 2020 - 18:01
   
Hey Jessie! :3

Ich arbeite das alles mal kurz in deiner Reihenfolge ab. xD

Chronische Krankheit:
Niemand hat auch nur so wirklich eine Ahnung, was mit diesem Jungen gesundheitlich nicht stimmt. Sobald sie seiner Krankheit auf der Spur sind, scheint sie die Ärzte aus dem Nichts mit etwas ganz unerwartetem zu überraschen. So ist Arima auf ungefähr acht Tabletten morgens und abends angewiesen, andernfalls wäre er gar nicht dazu imstande, überhaupt sein Bett zu verlassen. Seine Glieder fühlen sich schwer an, sein Schädel brummt und manchmal überkommt ihm spontan eine Übelkeit, sollte er nicht wieder plötzlich das Bewusstsein verlieren. Emotionaler und körperlicher Stress sind für diesen Jungen die reinste Qual, denn sein Körper scheint all das partout abzuwehren.
Um Missionen außerhalb des Dorfes überhaupt annehmen zu dürfen, entschied man sich im Beisein seiner Großeltern dafür, die Dosis seiner täglichen Medikamente leicht zu erhöhen. So will man sich sicher sein, dass er niemanden mit seinen Wehwehchen einschränkt oder gar behindert. Um den Nebenwirkungen vorzubeugen, kriegt er parallel zu seinen üblichen Tabletten noch weitere gegen Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall mit. Um all diese Mittel zur Verfügung zu stellen, muss die Missionsladung mindestens drei Tage vorher in Arimas Briefkasten flattern.


Persönlichkeit:
"Ihm erschließt sich nicht, warum Tobsucht und Wut akzeptiert wurden, was einen aussehen ließ wie ein wütendes Monster und die Emotionen, die einen nicht verletzten, verborgen werden sollten."

Das hatte ich im Kaguya-Thread bei den Jenseitsbriefen irgendwie gelesen, ich zitiere es mal kurz:
» Jenseitsbriefe: Jedem Kaguya wird von klein auf beigebracht, seine Trauer vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen, während es jedoch akzeptiert wird, Wut und Tobsucht freien Lauf zu lassen.

Die Konsole: Wurde zu einem Gameboy umgewandelt. xD

Shinobidasein mit seiner Krankheit: Warum hat sich Arima eigentlich für die Karriere eines Shinobi entschieden? Das fragen sich bestimmt alle, die diesem Jungen jemals begegnet sind. Er ist Pessimist, natürlich rechnet er mit dem Tod. Doch er sieht es nicht ein, bewegungsunfähig in einem Bett, welches nicht seines ist, zu sterben. Einsam und alleine. Ohne etwas für irgendjemanden getan zu haben. Und auch wenn seine Großeltern hin und wieder versuchten, ihn umzustimmen, so biss er sich stur an seiner Entscheidung fest. Kein Heldentod, aber wenigstens ein Tod im Namen des Dorfes. Im Gefecht verstorben oder gar geopfert. Das ist ihm viel lieber als seiner Krankheit zu erlegen. Bis heute weiß man ja nicht, ob sie ihm überhaupt den Tod brachte oder nicht. Doch er hatte weder die Zeit, noch die Lust, auf eine endgültige Diagnose zu warten. Viel eher hatte er Bock noch zig Dinge zu erleben, bevor es überhaupt so weit kommen konnte! Und die Tore standen einem nun mal nur offen, wenn man ein Shinobi war.

Kaguya Akane, Satz abgeändert zu: Schon die kleinste emotionale Überforderung könnte wieder dafür sorgen, dass er tagelang nicht schläft.

Eckdaten 0 Jahre:Das Wort  "irrational" hinzugefügt xD

Kampfstil: Folgenden Satz hinzugefügt: Der Kampf in einem Team macht ihm weniger Sorgen, als einer, den er alleine austragen muss. Im Team stehen seine Chancen aufs Überleben größer.

Stärken & Schwächen: Hab noch Stärke Fernkampf [1] dazugenommen.

Ningu: Ja, ich würde mir den Bogen Ingame irgendwann holen, denke ich. Bei der Knochenflöte hab ich 40 cm dazugeschrieben. xD

Jutsu: Grundjutsu der Kekkai Ausbildung eingefügt. Nicht beherrschte Ränge steigerbarer Jutsu habe ich durchgestrichen.

Hitori de unazuku: Fingerzeichen hab ich rausgelöscht und „Fingerzeichenlos“ hingeschrieben.

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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Di 10 Nov 2020 - 10:45
   
Supi, das passt für mich nun so weit alles, nur eine Kleinigkeit hattest du noch vergessen zu bearbeiten:
Zitat :
» Heimnachteil** [1]: Kannst du hier genauer erklären, inwiefern er in der Welt außerhalb seiner vier Wände nicht zurechtkommt bzw. welche Einschränkungen er dadurch hat?  

Dann wären wir auch schon durch :3

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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Di 10 Nov 2020 - 12:15
   
Hey!
Ich habe statt Heimnachteil Orientierungslosigkeit eingefügt, hatte das irgendwie verwechselt. Jetzt ergibt es vom Text her mehr Sinn. Würde es einfügen, aber aufn Handy kann ich so blöde kopieren. xD

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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Di 10 Nov 2020 - 12:21
   
Ja, jetzt macht es mehr Sinn! xD Nur ist Orientierungslosigkeit bei uns in der Regel mit 0,5 gewertet, und ich sehe da leider auch keinen Grund das bei Arima stärker zu werten, da er ja mit Karten noch zurecht kommt und bei Missionen auch immer jemanden bei sich hat, der ihm helfen könnte. Es sei denn, ich übersehe etwas, was die 1er-Schwäche rechtfertigt? :3 Wenn du das abstufst, müsstest du es auch bei den Stärken ausgleichen.

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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Di 10 Nov 2020 - 12:26
   
Oh ups, habs abgestuft auf 0,5 und dafür Tierfreund bei den Stärken rausgenommen, hatte das falsch in Erinnerung. xD

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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Di 10 Nov 2020 - 12:30
   
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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Mi 11 Nov 2020 - 17:48
   
Hoi,

ich übernehme deine Zweitbewertung. Es sind nur noch ein paar klitzekleine Kleinigkeiten.

1. Charakter
In seiner Charakterbeschreibung steht, in Hinblick zu seiner Krankheit, (Zitat) „Bis heute weiß man ja nicht, ob sie ihm überhaupt den Tod brachte oder nicht.“
Ich denke hier ist die Zeitform etwas merkwürdig gewählt, da der Tod ja, wenn, dann ja eher noch kommt anstatt bereits kam. Dass sie ihm bis jetzt den Tod noch nicht brachte, weiß man ja, denn er lebt noch.

2. Avatar
Beim Avatar steht „Percy Jackson“, das ist etwas missverständlich, da es so klingt als sei der Charakter „Percy Jackson“ dein Zweitavatar. Das Werk, aus dem Nico di Angelo stammt, heißt nicht Percy Jackson, sondern entweder „Percy Jackson & the Olympians“ (für die ersten 5 Bücher) oder „Camp Half-Blood Chronicles“ (für das Gesamtwerk).

3. Jutsu
Das Grundjutsu der Kekkai Ausbildung, das Yasashiku Kekkai, steht in deiner Liste unter den E Rang Justu, doch es gehört in die D Rang Jutsu.


Das ist schon alles. Falls du Fragen hast, kannst du mich anschreiben, andernfalls melde dich nochmal wenn du alles überarbeitet hast.

MfG
Shin

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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Mi 11 Nov 2020 - 17:57
   
Hi.

Charakter: Hab den Satz gelöscht.

Avatar: In Camp Half-Blood Chronicles korrigiert.

Jutsu: Yasashiku Kekkai steht jetzt bei den D-Rängen drin.

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Re: [Genin] Kaguya Arima [Link] | Mi 11 Nov 2020 - 18:17
   
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