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 [Genin] Mikami Tsukiya

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Tsukiya
Anzahl der Beiträge : 12
Anmeldedatum : 22.11.20
Alter : 28
Tsukiya
[Genin] Mikami Tsukiya [Link] | So 22 Nov 2020, 17:40
   

Mikami Hyousuke Tsukiya
Auch die kleinste Flamme kann Wärme spenden.

» B.A.S.I.C.S
NAME: Mikami
Unterschiedlichste Interpretationen des Familiennamens sind möglich. Sie alle behalten jedoch Kernelemente, unabhängig der verschiedenen Schreibweisen: Verweise auf etwas 'Höheres' - ganz gleich ob es in räumlicher oder spiritueller Hinsicht gemeint ist.
Für die Eltern des jungen Mannes ist nur eine Ansicht wichtig und exakt diese haben sie ihm von Geburt an vermittelt. Den Glauben, die feste Überzeugung, dass Tsukiya von einer über ihn wachenden Entität gesegnet sei.

VORNAME: Hyousuke Tsukiya
Hyousuke setzt sich aus zwei gleichlangen Anteilen zusammen. 'Hyou' (dt. Soldat) und 'suke' (dt. hilfreich), was die Mentalität und Ambitionen seines Vaters reflektiert. Er möchte einen Sohn aufwachsen sehen, der seine Familie, Konoha und das Hi no Kuni bis zum letzten Atemzug unterstützt.
Tsukiya verbindet hingegen 'Tsuki' (dt. Mond) und 'ya' (dt. Nacht), was nicht nur die simplen Umstände darstellt, unter denen Tsukiya geboren wurde, sondern beinahe einer Prophezeiung hinsichtlich seiner Affinität zum Mond gleicht.

NICKNAME: Hyou, Tsuki, Sukiya, Tsu-chan
Von den drei gängigen Spitz- und Rufnamen werden lediglich zwei akzeptiert. Tsukiya wird primär von seinem Vater 'Hyou' gerufen, wenngleich dies nur im Rahmen der Familie und hinter geschlossenen Türen stattfindet.
Von seiner Mutter wird der Bursche unter denselben Umständen - hauptsächlich bei positiven Anlässen - verniedlichend als 'Tsuki' angesprochen. Anstatt ihr Kind als Sonnenschein anzusprechen, repräsentiert er den nicht weniger schönen Mondschein.
'Sukiya' wurde er lediglich von einer einzigen Person zu Zeiten der Akademie gerufen. Was er zuerst nur als neckisch empfand, wurde bald zu einem beißenden Ausdruck von Neid.
'Tsu-chan' steht ebenfalls nur einer einzigen, wundervoll wichtigen Person offen: Yutaka Okemia. Die offensichtliche Verniedlichung seines Namens wird nicht unangenehm aufgefasst, sondern repräsentiert in seinen Augen lediglich das zwischen ihnen existierende Band.

ALTER: 20
GEBURTSTAG: 21. September
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Konohagakure no Sato
ZUGEHÖRIGKEIT: Hi no Kuni (Konoha)
RELIGION: Shintoismus
RANG: Genin
POSITION: keine



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Tsukiya weist ein ungeheuerlich ambivalentes Verhältnis zu seinem Erscheinungsbild auf.
Nachtschwarz glänzende Haarsträhnen ergießen sich über ein von jugendlicher Energie gezeichnetes Gesicht und stellen gleichermaßen Grund zum Stolz wie auch der Unsicherheit dar. Bedingt durch ihren natürlichen Glanz stachen sie in Kinderschuhen bereits Mädchen in die Augen und wurden zum Ziel wiederkehrender Attacken - auf der anderen Seite stellen sie vollkommen und ohne jeden Zweifel ein Erbe seiner Mutter dar, welches Tsukiyas Herz voller Stolz aufgehen lässt.
Aufmerksam geweitete, große Augen strahlen dem Betrachter entgegen und wissen seine frohe Natur und Lebensfreude nur noch weiter zu unterstreichen. Insbesondere bei Sonnenschein wirkt sein Augenpaar ungewöhnlich, mischt sich die eigentlich an Bernstein erinnernde Farbe gerne in einen weichen, goldenen Ton.
Feine Augenbrauen und weich gezeichnete Gesichtszüge runden das Bild eines ansehnlichen jungen Mannes nur weiter ab. Hinzu gesellt sich die nahezu vollständig in Abwesenheit verbliebene Behaarung seiner Wangen und des Kiefers, welche selbst bei besten Zeiten und nach Wochen nicht über schelmisch aus der Haut ragenden Stoppeln hinaus geht.
Zwei weiße Zahnreihen begleiten ein einnehmend fröhliches Lächeln und Lachen, während bei kleinen wie großen Unsicherheiten die schmalen Nase in aller Regelmäßigkeit gerümpft wird - sowohl diese unbewusst Handlung, wie auch sein Lächeln oder Lachen, wird von deutlich erkennbaren Grübchen begleitet.
Um den in Kindestagen erlittenen Unterstellungen bestmöglich entgegen zu treten, formte Tsukiya nach bestem Wissen und Gewissen seinen Körperbau. Durch emsiges Training wirkt er auf eine Größe von 1,73m nicht schlacksig, sondern weist primär im Bereich der Arme, Schultern und des Bauchs deutlich erkennbare Muskelpartien auf. Mit einem Gewicht von 65kg zählt der junge Mann an und für sich jedoch zu einer als schlank zu verbuchenden Kategorie Mensch.
Sieht man unter die von Tsukiya getragene Kleidung, ist nicht nur bereits erwähntes Muskelrelief zu erkennen, sondern auch eine noch immer deutlich auf der rechten Hälfte seines Torso verbliebene Narbe. Geschulte Augen können fehlerfrei ausmachen, dass es sich dabei nicht um das Resultat seiner eigenen Anstrengungen hält, sondern um die Einwirkung einer fremd geführten Klinge.
Abhängig von der Jahreszeit und der von Tsukiya außer Haus verbrachten Zeit, erfährt seine Haut einen ungewöhnlich schnellen Wandel. In Wintertagen kann man ihn kaum von einer Hauswand oder einem Schreckgespenst unterscheiden, während insbesondere die in der Natur ausgelebten Sommertage ihm bereits innerhalb weniger Stunden eine subtile, rasch dunkler werdende Bräune verleihen.

Im Alltag und als Privatperson bedient sich der junge Mann unterschiedlicher Kleidungsstücke, die lediglich einen einzigen Zweck erfüllen - sie müssen ihm passen und dürfen den von ihm empfundenen Bewegungsdrang nicht hindern.
Daraus resultierend wählt Tsukiya primär luftige Hose; lang in den kälteren Jahreszeiten, nicht über die Knie im Frühling oder Sommer. Shirts in nahezu allen Formen und Farben zeigen sich am Oberkörper des Genin und unterstreichen auf nahezu selbstverständliche Art und Weise, wie wenig Verständnis für Mode er besitzt. Beziehungsweise wie irrelevant es ihm zum gegebenen Zeitpunkt erscheint.
Nicht selten wird nahezu jedes Outfit durch einen offen getragenen Kapuzenpullover ergänzt. Das Farbschema bleibt in dieser Hinsicht immer gleich. Schwarz mit goldenen Verzierungen auf Armen, Rücken und Kapuze. Die dünne und von Fell befreite Innenseite bleibt in einem deutlich erkennbaren Kontrast stets weiß. Tsukiya erschaudert bei schwankenden Temperaturen schnell, weswegen eine zusätzliche Kleidungsschicht ihm entgegen kommt und Wohlgefühl spendet.
Unabhängig der Jahreszeit finden sich jedoch nahezu immer Handschuhe an seinen Fingern. Möglichst kurz und anschmiegsam bei hohen Temperaturen und noch immer nach Möglichkeit fingerlos, wenn der erste Schnee fällt. Zurückzuführen ist diese Kleinigkeit auf eine innere Bereitschaft, die Tsukiya empfindet - entweder um aus einem spontanen Impuls heraus einen Nachmittag mit Training zu verbringen oder für ernste Situationen gewappnet zu sein.
Er fühlt sich mit Handschuhen oftmals schlicht wohler.

Während einer Mission unterscheidet sich die gewählte Kleidung nur marginal von dem, was Tsukiya in seiner Freizeit trägt. Im Gegensatz zu der sonst nur opportunistisch mitgeführten Ausrüstung, finden sich Shuriken Holster und Hüfttasche an seinem Körper. Unter dem Pullover trägt er ein standardisiertes Kettenhemd, um wenigstens minimale Sicherheit gegenüber eingehenden Attacken zu besitzen.
Das im öffentlichen Rahmen um den Bauch getragene Hitaiate schließt sich dann eng um den Kopf des jungen Mannes, um nicht nur seinen Stolz für Konoha auf den ersten Blick deutlich zu machen, sondern auch auf rein pragmatischer Ebene den Stirnbereich zu schützen.

BESONDERE MERKMALE:
Lediglich zwei optische Merkmale zieren Tsukiyas Körper. Zuerst und gut versteckt, eine mehrere Zentimeter lange Narbe auf der rechten Seite seines Torso. Bedeutend auffälliger ist hingegen sein Haar, sobald es von Mondlicht berührt wird. In derartigen Nächten werden sämtliche Strähnen ungewöhnlich hell, verlieren augenscheinlich ihre originale Farbe und gehen in einen silbrigen bis weißen Ton über.



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Mikami Hyousuke Tsukiya lebt den Willen des Feuers in jedem Atemzug seines Lebens. Jedenfalls wäre das eine sehr oberflächliche Beschreibung seines Wesens und wie er sie höchstpersönlich abnicken würde.
Zusammenhalt und Freundschaft stellen für den jungen Mann unersetzliche Güter dar, die es um jeden Preis zu beschützen gilt. Neben der absolut unverhohlen dargestellten Liebe zu seinen Eltern existiert jedoch auch das Gesamtkonstrukt 'Konohagakure no Sato' als erweiterte Familie; obwohl eine glasklare Linie zwischen eigener Blutsverwandtschaft und dem Rest der lebendigen Welt gezogen wird, betrachtet der junge Mann die restlichen Mitglieder ihrer Gemeinschaft dennoch als Individuen, zu deren Schutz er verpflichtet ist.
Keineswegs unterschieden wird dabei zwischen jung und alt, arm und reich, Mann oder Frau. Tsukiya verachtet Distinktionen dieser Güteklasse und lässt sie daher in seinem eigenen Weltbild vollständig außen vor. Für ihn zählt schlicht und ergreifend die Verbundenheit, welche aus gemeinschaftlichem Leben entsteht. Nicht einmal drastisch auseinander gehende Ansichten vermögen es, dem Shinobi einen Strich durch die Rechnung zu machen - in seinen Augen sind abweichende Standpunkte, aufrichtige Diskussionen und ein ehrlicher Austausch mindestens so wichtig, wie offenkundige Gemeinsamkeiten.
Wo in den Köpfen anderer Menschen schnell die kämpferische, absolutistische Auseinandersetzung als einzig wahres Mittel erfasst wird, entscheidet Tsukiya sich primär für den Dialog. Zwar ist er sich im Klaren darüber, dass auch in einer direkten Konfrontation Gutes liegen kann und die Individualität des Menschen zu derartigen Exzessen führen kann, doch erscheint es ihm nur marginal sinnvoll, die eigenen Argumente in Form blanker Fäuste zu präsentieren und sie jemandem im übertragenden Sinne den Rachen herunter zu schieben, bis sie akzeptiert werden oder die Opposition erstickt.
Viel mehr sollte jeder Einzelne das Mindeste tun - nämlich Bereitschaft zeigen, einander zu verstehen und voneinander zu lernen. Den eigenen Horizont zu erweitern ist für den jungen Mann unfassbar wichtig. Um die Gegenwart in welcher sie leben, akkurat verstehen zu können, müssen Lehren aus der Vergangenheit gezogen werden. Obgleich Fehler der Vergangenheit und Kreisläufe der Wut und Verzweiflung nicht unter Garantie zerstört werden können, empfindet Tsukiya es als oberste Pflicht jedes Shinobi, nicht nur den eigenen Standpunkt zu vertreten, die eigene Heimat und das Land der Geburt zu verteidigen, sondern auch, stets besser zu werden als die Generation vor ihnen.
Tsukiya versucht dies auf jede Art und Weise die ihm möglich ist. Harte Arbeit und emsiges Studieren, wann immer die Pflicht ihn ruft. allerdings auch Barmherzigkeit und Empathie gegenüber Menschen die ihm bekannt aber auch unbekannt sind.
Diese für Konohagakure no Sato wohl charakteristischen Eigenschaften dürfen jedoch nicht missverstanden werden. Zwar genießt Tsukiya die Vorstellung eines anhaltenden, wahren Friedens, doch macht dieser Wunschtraum ihn keineswegs zu einem Shinobi, der lieber predigt, statt zu handeln. Werden Freunde und Familie bedroht, sieht er seine eigenen moralischen Grundsätze gefährdet oder eine Gefahr für Leib und Leben eines Unschuldigen, übernimmt regelrecht kaltblütige Professionalität sein Denken.

Im sozialen Miteinander entpuppt sich der Schwarzhaarige als vollkommen unproblematisch. Er sucht keine offenen Reibereien, hält sich vergleichsweise gerne im Hintergrund und macht sich seine Gedanken zu aktuellen Gesprächsthemen oder Überlegungen. Seine Körpersprache ist auf den ersten Blick nonchalant, seine Mimik beinahe neutral, jedoch stets mit einer subtilen Note an zuvorkommender Freundlichkeit versehen.
Insbesondere wenn sein Interesse geweckt wird, Kommentare seinerseits als zeitlich oder inhaltlich unpassend registriert werden, finden diese ihren Weg schnell in sein Notizbuch.
Besagte Notizen können absolut alles beinhalten und tun dies auch. Vom ersten Eindruck über unaussprechliche Auffälligkeiten, hinweg über oberflächliche wie auch absolut integral empfundene Überlegungen hinsichtlich des Wesens einer anderen Person. Was auch immer nicht in den Kontext einer Konversation passt, besser unausgesprochen bleibt oder für einen späteren Zeitpunkt aufbewahrt werden muss, lässt sich auf die ein oder andere Weise in den Zeilen von Tsukiyas Notizbuch wiederfinden.
Nur weil Tsukiya sich gerne im Hintergrund aufhält und die Rolle als wohlwollenden Voyeur auf sich nimmt, bedeutet es jedoch längst nicht, er sei eine gänzlich passive Persönlichkeit. Viel mehr ist Gegenteiliges der Fall, sobald sein Interesse an einer Person, einem Umstand, Hörensagen oder weit entfernten Gerüchten geweckt wird.
In derartigen Situationen kann man seiner enthusiastischen Mimik und von überspringender Energie geprägten Gestik bereits ansehen, mit welcher Art Mensch man es zu tun hat - offenherzig, unverblümt, gleichzeitig aber auch bedacht und fixiert auf das Ansammeln von neuem Wissen.
Insbesondere bei engeren Freunden oder im Kreise seiner Familie überzeugt Tsukiya durch Empathie, generelles Einfühlungsvermögen und Zärtlichkeit. Zärtlichkeit gepaart mit einem intuitiven Respekt hinsichtlich körperlicher und emotionaler Grenzen, auch wenn es seinem persönlichen Gusto am meisten entspricht, Verbundenheit zu einem anderen Menschen nicht bloß über verbale Gelübde auszudrücken, sondern dieser auch eine physische Komponente zu verleihen.
Persönliche Freuden des jungen Mannes bestehen ohne jeden Zweifel aus dem gemeinsamen Miteinander; dabei spielt es kaum eine nennenswerte Rolle, auf welche Art und Weise dies geschieht. Gemeinsame Spaziergänge mit Freunden an einem warmen Herbstabend sind ihm mindestens genau so lieb wie eine viel zu heiße Nudelsuppe an einem verregneten Frühlingstag. Wann immer andere Menschen miteinander interagieren, Zeit für- und miteinander aufbringen, sich austauschen und intersoziale Barrieren gesprengt werden, fühlt sich der Genin immens wohl.
Ironischer Weise sind es einsame Nächte bei prächtigem Mondschein, die ihm das beste Gefühl verleihen. Den exakten Beweggrund kennt Tsukiya nicht und kann ihn höchstens, bedingt durch wohlwollende Erzählungen seiner Eltern, lediglich auf die Umstände seiner Geburt zurückführen. Angeblich soll vom ersten Atemzug an der Segen des Tsukuyomi auf ihm liegen; trotz mangelnde rationaler Argumente für einen derartigen 'Segen' oder ein übernatürliches 'Geschenk', scheint sich das Herz des jungen Mannes doch daran zu klammern.
Wann immer der Mond am Firmament steht, wirkt Tsukiya nicht nur körperlich befreiter, beinahe als habe man ihm eine unsichtbare Last von den Schultern genommen, sondern auch der gesamte Rest seiner Attitüde wechselt in eine nahezu selige Variante ihrer selbst. Komplizierte Gedankengänge wirken mit einem Mal klar, inneres Unwohlsein oder Aufregung sind vom einen Moment auf den nächsten verschwunden. Insbesondere emotionale Unklarheiten, die den Genin bei Tageslicht noch beschäftigten, scheinen dann komplett von ihm abgefallen und Konversationen mit ihm leuchten in einer gefassten, beinahe melancholischen, gleichzeitig aber auch von innerer Freude geprägten Facette.

Introspektiv betrachtet trägt allerdings auch eine positiv gelagerte Persönlichkeit wie Tsukiya ihre Laster mit sich herum. Entgegen seiner eigenen Auffassung, emotionale Reife mitzubringen - was er erstaunlich wortgewandt und rational nachvollziehbar darstellen kann - gibt es auch nach mehr als zwei Jahrzehnten einzelne Aspekte, die an ihm nagen oder sich einer klaren Interpretation entziehen.
Dominant zeigen sich vordergründig seine eigenen Bedenken hinsichtlich längst verjährter Ereignisse innerhalb der Akademie. Aufgezogen aufgrund seines 'zu hübschen' Äußeren, verspottet und als Mädchen bezeichnet, knabbern hier und da noch immer Zweifel an dem jungen Mann.
Bedenken die sich primär in einem unbehaglich ambivalenten Verhältnis gegenüber Frauen. Ihre Blicke verunsichern den Schwarzhaarigen; schlicht und ergreifend aufgrund dessen, dass er sie in den meisten Fällen nicht wirklich deuten kann - ob sich hinter dem vermeintlichen Lächeln nicht doch nur eine zynische Aussage verbirgt, ob man ihn auf weniger offensichtliche Art und Weise aufziehen möchte oder nicht.
Diese Bedenken und die aus ihnen entstehende Unsicherheit erschwert es dem jungen Mann zusätzlich, exakt herausfiltern zu können, wie er einer Frau gegenüber steht. Innere Aufregung und Nervosität zeichnet sich nicht deutlich ab und verleitet ihn überaus häufig dazu, etwaige Emotionen falsch zu interpretieren und unangebrachte Schlüsse zu ziehen. Letzteres führt häufig dazu, dass Tsukiya - körperlich wie emotional - auf Distanz geht und lieber einen Schleier des Schweigens um sich wirft, als seine als peinlich empfundenen Überlegungen anzusprechen.
Dieser innere Widerspruch zu seiner Überzeugung, Menschen müssten sich austauschen, um von- und miteinander zu lernen, ist ihm vollkommen bewusst.
Hinzu kommt zusätzlich ein reichlich gut ausgeprägter Sinn für unterschiedliche Gewichtungen von Empfindungen. Tsukiya weiß zwischen einfacher Sympathie, Anziehung, Verliebtheit und romantischer Liebe klar zu unterscheiden. Lediglich die Existenz von Frauen wirft ihm einen sinnbildlichen Stock zwischen die Beine. Alles was er sich im ersten Moment noch selbst erklären kann, verwandelt sich in Anwesenheit einer Frau rasch zu einem komplexen Mysterium.
Glücklicher Weise, so mag ein Schelm es ausdrücken, ist sich der Genin mehr als nur im Klaren darüber, wann optische Anziehungskraft und Attraktivität einer Persönlichkeit ihm weiche Knie bereitet. Wäre, ja wäre seine Unsicherheit nur nicht da.

Als Repräsentant eines gewaltigen Shinobidorfes zeichnen sich großflächige Überschneidungen zu der Privatperson Tsukiya ab. Primär vermischen sich hierbei die allgegenwärtig ausgestrahlte Empathie und sein Pflichtbewusstsein im sozialen Rahmen mit seinen respektiven Aufgaben als Shinobi.
Zwar ist ihm bedingt durch den geringen Rang kaum nennenswerte Verantwortung mit auf den Weg gegeben, nichtsdestoweniger erfüllt Tsukiya diese mit Bedacht und Präzision. Teilweise schwappen auch Anforderungen an jeden einzelnen Shinobi des Hi no Kuni in seinen Alltag hinein - Tage die zeitliche Lücken aufweisen, die auf irgendeine Weise geschlossen werden möchten, enden nicht selten in erweitertem Studium.
Dabei ist es für den jungen Mann beinahe einerlei, ob er sich mit der Historie der unterschiedlichen Großmächte befasst, kleinere Botengänge erfüllt, als spontaner Ratgeber für Akademisten fungiert oder sich selbst körperlich ertüchtigt, um relevante Fortschritte erzielen zu können.
Nicht selten endet sein Training in den frühen Morgenstunden oder spät am Abend, was zur Konsequenz hat, Tsukiya entsprechend ausgelaugt und wenig ausgeschlafen zu erleben - etwas was dem Genin hier und da die Attitüde eines Menschen verleiht, der sein Leben nicht unter Kontrolle hat.
Gemäß seines persönlichen und temporären Nindo, allerdings primär inspiriert durch das liebenswerte Verhalten seiner Mutter, besitzt der junge Mann ein scharfes Gespür für die Bedürfnisse und Sorgen seiner Mitmenschen. Er möchte für Freunde, Kameraden, Familie und alle, die ihm nicht mit negativen Ambitionen entgegen treten, eine Hilfe, eine Stütze, ein Licht sein. Bemerkt Tsukiya also Menschen um sich herum, die glauben ihre Hoffnung verloren zu haben, vor unüberwindbaren Probleme stehen, an ihrer Sorge zu Grunde gehen - dann wird er derjenige sein, der sich vollkommen selbstlos Zeit nimmt, ein offenes Ohr präsentiert und ihnen in jeder Form mit Rat und Tat zur Seite steht.
Im Rahmen einer Mission zeigt sich allem voran absoluter Fokus auf die bestehende Aufgabe, ganz gleich wie rudimentär diese ausfallen mag. Kommunikation zwischen Mitgliedern einer Mission muss klargestellt werden, Rangstrukturen wollen eingehalten werden, allerdings auch organisatorische Elemente und Versorgung bedarf genauer Betrachtung. Shinobi sind keine unverwundbaren, unfehlbaren Kreaturen. Exakt deswegen braucht es immer mindestens eine Person, die sich um die absolute Basis kümmert, um den Erfolg eines Einsatzes zu garantieren.
Einerseits gewiss aufgrund persönlich gesteckter Ansprüche und Erwartungen, andererseits allerdings auch, um den Wünschen seines Vaters gerecht zu werden. Innerhalb eines einzelnen Atemzugs würde Tsukiya, sofern nötig, zwischen einen Kameraden und eingehende Projektile springen.

LIKES:
• Den Mond
• Scharfes Essen
• Nickerchen
• Klettern
• Flora und Fauna
• Historische Artefakte
• Mythen und Sagen
• Kreativität
• Flötenspiel
• Enthusiasmus
• Temperament
• Aufrichtigkeit
• (Mond)Nächte
• Pistazien
• Frauen (?)

DISLIKES:
• Schwimmen
• Ruchlosigkeit
• Hilflosigkeit
• Bittere Speisen
• Verschwendung
• Frühe Morgenstunden
• Zerstörte Natur
• Trübsal
• Lügen
• Verrat
• Politik und Machtkampf
• Segregation
• Dunkelheit
• Yuzu
• Frauen (?)

TRIVIA:
• Gelegentlich trägt Tsukiya eine Brille. Nötig hat er diese allerdings nicht. Viel mehr geht es ihm darum, dass er einen gesteigerten Fokus wahrnimmt, wann immer er mit Brillengläsern auf der Nase liest.

• Sein vermutlich wichtigster Besitztum existiert in Form eines kleinen Büchleins. In diesem verfasst er regelmäßig - auch während Konversationen - Notizen über neue wie alte Bekanntschaften.

• .. sollten die Geheimnisse seines Buches jemals gelüftet werden, sieht er sich gezwungen, Selbstmord zu begehen.

• Tsukiya besitzt ein merkwürdig ambivalentes Verhältnis zum anderen Geschlecht. Er ist sich nicht zu hundert Prozent sicher, ob Frauen ihm panische Angst einjagen, oder es eine fehlerhafte Interpretation ihrer Anziehungskraft auf ihn ist.

• Je attraktiver die Dame in seinen Augen ausfällt, desto gewaltiger der Zwiespalt. Zwischen puterrotem Kopf, wackligen Knien, unverständlichem Brabbeln, Schweißausbrüchen und verkrampfender Muskulatur ist fast jede spontane Reaktion denkbar.

• Zu diesem Zeitpunkt bricht lediglich eine einzige Dame aus diesem Schema: Yutaka Okemia. Ihre unbeschreibliche Schönheit sorgte bereits auf den ersten Blick für einen regelrecht verzauberten Zustand Tsukiyas.

• Seither ist Okemia die einzige Frau, zu der er ein emotional gesetztes - wenngleich eigentümliches - Verhältnis führt.

• In jungen Jahren wurde der Bursche oftmals mit einem Mädchen verwechselt. Begründet wurde dies durch seine femininen Gesichtszüge und das außerordentlich schöne Haar, welches er von seiner Mutter erbte.

• Auf der rechten Seite seines Torso befindet sich eine mehrere Zentimeter lange Narbe. Tsukiya erlitt während seiner Zeit als Akademist eine Verletzung, die durch einen vermeintlich unabsichtlich in seine Richtung geworfenen Kunai.

• In Nächten mit sichtbarem Mond blüht Tsukiya am meisten auf. Nicht nur kommt es ihm so vor, als würde seine sinnliche Wahrnehmung steigen und ihm ein besseres Gefühl für seine Umgebung und Mitmenschen verleihen, sein Haar scheint im wahrsten Sinne des Wortes Mondschein aufzunehmen und silbrig zu glänzen.

• Die andere Seite der Medaille stellen mondlose, finstere Nächte dar. Sie vermitteln dem jungen Mann ein Gefühl von Unsicherheit; als würde die gesamte Welt um ihn herum schrumpfen und ihn langsam erdrücken.

• Dank der Unterstützung seiner Mutter wurde Tsukiya zu einem begnadeten Flötenspieler. Einerseits durch regelmäßige Übung, andererseits aufgrund der Tatsache, dass er ein absolutes Gehör besitzt.

• Aus einem für Tsukiya unerklärlichen Grund stößt sein Magen Zitrusfrüchte - insbesondere Yuzu - vollkommen ab. Besonders schwer zum Tragen kommen seine Bauchschmerzen und Magenkrämpfe, weil er den Geschmack von Yuzu als Kind über alles liebte.

• Begegnet man ihm im öffentlichen Rahmen, stehen die Chancen immens gut, dass einer von drei Fällen eintritt: Tsukiya kaut auf einem Zahnstocher herum, läuft mit Stift und Notizbuch umher, oder sitzt halb liegend und verschlafen auf einem Baum herum.

• Geschenke sind kein Fremdwort für ihn. Ihm besonders freundlich gesinnte Menschen oder jene, denen Tsukiya mit großer Sympathie gegenüber steht, erhalten nicht selten ein Andenken in Form einer Halskette, eines Armbands oder eines schlichten Anhängers.

• Diese 'Andenken' haben alle etwas gemeinsam. Sie weisen einen Mond auf. Entscheidend ist dabei, wie der Mond dargestellt wird. Je voller, desto mehr Sympathie hegt Tsukiya für die entsprechende Person.

• Seither ist 'Okemia Onee-san' die einzige Person, die jemals eine Halskette mit einem gänzlich vollen Mond erhalten hat.

• Vor seiner Geburt suchten seine Eltern krampfhaft nach den bestmöglichen Namen für ihr Kind:
.. Tsukiya aufgrund der Prognose, er würde in einer Vollmondnacht geboren werden und somit den Segen Tsukuyomis erhalten.
.. Hyousuke auf Pochen seines Vaters, der seinen Sohn zu einem hilfsbereiten Shinobi des Hi no Kuni erziehen wollte.
.. Kiyoshi in der Hoffnung ein ruhiges, gefasstes, mit sich im Reinen lebendes Kind in ihre Welt zu setzen.
.. Hiroyuki verbunden mit inständigen Wunsch, dass ihr gemeinsames Kind einen breiten Horizont besitzen und Glückseligkeit erfahren würde.


ZIEL/TRAUM:
• Chuunin werden
Was für einen großen Anteil der Shinobi wie eine Selbstverständlichkeit klingt, stellt für Tsukiya eine ernst betrachtete Hürde dar. Mit 20 Jahren noch immer Genin zu sein lässt ihn nicht in Verruf geraten, wohl auch, weil es auf seiner persönlichen Entscheidung Fuß fasst.
In seinen Augen besitzt der junge Mann schlicht und ergreifend noch nicht die notwendigen Kompetenzen, um als Leiter eines Teams fungieren und die Verantwortung für das Leben dreier Shinobi zu übernehmen.
Erst wenn diese persönliche Ansicht ausgeräumt wurde und Tsukiya nicht nur angemessene physische Stärke erlangt hat, sondern auch ausgeprägte innere Standfestigkeit aufweist - welche seinem eigenen Standard gerecht wird - möchte er endlich Chuunin werden.

• Mehr über Bijuu in Erfahrung bringen
Tsukiya ist ein neugieriger Mensch. Diese kindliche Neugierde bezieht sich jedoch nicht nur auf allgemein menschliche und gesellschaftliche Aspekte, sondern viel mehr auf die größten Mysterien, die ihre Welt zu bieten hat.
Neben den Ursprüngen ihrer gesamten Zivilisation und wie Shinobi, Ninjutsu und Chakra ins Leben gerufen wurden, spielen auch die als Dämonen bezeichneten 'Bijuu' eine gewaltige Rolle. Während des Angriffes auf Konohagakure durch den Kyuubi wurde für Tsukiya eines unausweichlich klar: er musste mehr in Erfahrung bringen. Entgegen aller potenzieller Gefahr, unabhängig der Bedrohung für ihn selbst.
Gemeinsam mit der natürlichen Ehrfurcht, welche durch die bloße Erwähnung eines Bijuu ausgelöst wird, krabbelt auch mit aller Kraft das naive Kind in Tsukiya hinauf - er möchte das Hörensagen, die vagen Erzählungen mit eigenen Augen bestätigen und Erkenntnisse aus erster Hand sammeln.

• Die Vergangenheit ausräumen
Seine Tage an der Akademie werden niemals vollständig in Vergessenheit geraten. Allein die Narbe auf seinem Torso wird dafür Sorge tragen. Tsukiya möchte viel mehr emotional mit all dem abschließen und inneren Frieden mit etwas finden, was ihn rational nicht mehr belastet, ihn dafür emotional umso mehr aus der Bahn wirft.
Was explizit gemeint ist, kann er selbst schlecht in Worte fassen - Tsukiya möchte ausreichendes Selbstbewusstsein aus dem schöpfen, was er ist, wer er ist, wie er ist und endlich die Wirkung von Hohn, Spott und Zynismus von sich werfen.
In gewisser Hinsicht erhofft sich der Bursche dadurch auch ein klareres, besseres Verhältnis zu Frauen.

NINDO:
"Auch die kleinste Flamme kann Wärme spenden."

Tsukiya befindet sich auch Jahre nach seiner bestandenen Abschlussprüfung zum Genin auf der emsigen Suche nach einem Leitsatz, welcher nicht nur ihn als Person definiert, sondern auch den von ihm bestrittenen Weg als Shinobi ausmacht.
Denken, Handeln und Streben des jungen Mannes ist immens geprägt von den ursprünglichen Ambitionen und Gütern, welche durch den 'Willen des Feuers' charakterisiert werden. Zusammenhalt. Nächstenliebe. Ein unbändiger Wille. In seiner Quintessenz verkörpert all das genau, wonach Tsukiya sich richtet.
Der wohl einzig nennenswerte Unterschied, welcher ihm immer und immer wieder deutlich wird, ist dass sich der junge Mann noch längst nicht als stolzes, gewaltiges Feuer ansieht, welches Konohagakure no Sato den Weg weisen kann - noch ist er nur eine kleine Flamme auf reichem Boden.
Aber selbst die kleinste Flamme kann ihren Nächsten Wärme spenden. Keine noch so unwichtig erscheinende Handlung ist ohne Wirkung.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:
Vater: Mikami Araya | Tokubetsu Jounin | 42 Jahre
Stolz ist zweifelsohne der Begriff, welcher Mikami Araya am besten beschreibt. Stolz für sein Vaterland, Stolz für Konohagakure, aber auch Stolz im Hinblick auf seine eigene Familie. Dieser Stolz und das in ihm lebende Pflichtgefühl als Shinobi machen ihn zu einem strengen, allerdings auch erschreckend kompetenten Vater. Wo andere Männer und Frauen gegebenenfalls ihre Arbeit vor alle andere Aspekte ihres privaten Lebens stellen, mahnt Araya sich auch nach zwei Jahrzehnten noch immer dazu, ein genaues Auge auf seinen Sprössling zu werfen.
Zwar ist seine Präsenz im eigenen Heim nur spärlich gesägt und es zieht ihn auf Basis seines Ranges häufig aus den heimischen Kreisen heraus, doch selbst unter diesen Umständen findet - oder macht - er noch immer die nötige Zeit, um seiner geliebten Ehefrau und seinem Sohn Nachrichten überbringen zu lassen.
Findet er sich innerhalb der sicheren Dorfmauern Konohagakures wieder, geht Araya seinen häuslichen Pflichten mindestens so sehr nach, wie seinen beruflich gebundenen Aufgaben. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf seiner Frau und selbstverständlich auch sein Sohn; wobei letzterer in den vergangenen Jahren begann, ihm Sorge zu bereiten. Weniger aufgrund nicht erbrachter Leistungen, sondern viel mehr bedingt durch sein teils selbstzerstörerisches Denken - ein Aspekt, dem er zwiegespalten gegenüber steht, da das Erkennen eigener Fehler absolut essentiell für das Leben eines Shinobi ist, gleichzeitig aber auch zu einer gewaltigen Schwäche mutieren kann.
Grob umrissen ist Mikami Araya ein leidenschaftlicher Shinobi, aufopferungsvoll gegenüber Kameraden und Familie, trennt sein Privatleben strikt und nach bestem Wissen und Gewissen von seiner Existenz als Tokubetsu Jounin und ist stets bemüht um die beiden großen Lieben seines Lebens.
Tsukiya idolisiert seinen Vater trotz wiederkehrender Abwesenheit. Er möchte ihn in jedweder Hinsicht stolz machen, was unter anderem in seinem persönlichen Drang endet, so optimal wie nur irgend möglich als Shinobi zu bestehen. Selbst wenn es bedeutet, Umwege zu gehen.
Aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen und dem geteilten Berufsfeld herrscht keinerlei böses Blut, keine Anschuldigungen, dass sein Vater nicht regelmäßig im eigenen Heim sei - viel mehr sieht Tsukiya diesem Umstand mit vollstem Verständnis entgegen und freut sich umso mehr über jede freie Minute, die er mit seinem Vater verbringen kann.

Mutter: Mikami Yua | Chuunin & Juwelierin | 39 Jahre
Mikami Yua ist das Herz und die Seele ihrer Familie. Sie stellt den Dreh- und Angelpunkt jeder Konversation dar und befindet sich, umgeben von ihrem Ehemann und Sohn, stets im Vordergrund der Aufmerksamkeit und Zuneigung. Sie ist das emotionale Zentrum und die innere Kraft, um welche sich sowohl Araya und Tsukiya drehen.
Aufgrund ihrer grenzenlosen Hingabe, unbändiger Liebe und generell hoffnungsvoll-optimistischen Attitüde anderen Menschen und dem Leben als solchen gegenüber, ist sie nicht nur ein allgemein betrachtet charismatischer Mensch, sondern weiß auch mit schier selbstverständlichem Fingerspitzengefühl, ähnliche Empfindungen auch in anderen Menschen auftreten zu lassen.
In ihrer Rolle als Chuunin Konohagakures ist sie eine vergleichsweise ruhige und leise Stimme, die jedoch entgegen möglicher Erwartungen umso standfester ist. Ihr Vertrauen in sich und ihre Kameraden ist schwerlich zu brechen, ganz gleich wie horrend mögliche Rückschläge ausfallen möchten - Yua verpflichtet sich selbst dazu, bis zum letzten Moment ein Sinnbild der Hoffnung zu sein. Für sich selbst und andere.
Privat blüht sie als Mutter und Hausfrau, allerdings auch Juwelierin voll und ganz auf. Aufmerksamkeit spendet sie dabei vor allem ihrem Sohn Tsukiya, um nicht nur sicherzustellen, dass aus ihm ein großartiger junger Mann, Shinobi und Mensch wird, sondern auch, um den durchaus bekannten Sorgen und Schwierigkeiten ihres geliebten Kindes Gewicht zu nehmen.
Lediglich durch ihre Fürsorge und Herzenswärme entwickelte Tsukiya ein Gefühl von Stolz für sein eigenes Haar. Das Haar, welches er eindeutig von seiner Mutter erbte. Und das, obwohl es einer der entscheidenden Faktoren war, für das er gehänselt, aufgezogen und letztlich körperlich verletzt wurde.
In gewisser Hinsicht stellt Yua Tsukiyas Lebensretterin dar. Die emotionale Bindung, welche der Schwarzhaarige zu seiner Mutter empfindet, lässt sich nicht einzig und allein unter dem Begriff der überschwänglichen Liebe zusammenfassen. Ohne sie, so glaubt er, wären die schrecklichen Tage vor und während der Akademie nicht zu überstehen gewesen.
Aus diesem engen Band heraus entwickelte sich ein unglaublich harmonisches Verhältnis. Ein Stolz für das Geschenk seiner Mutter - ihr Haar - allerdings auch geteilte Interessen wie das gemeinsame Kochen und Grillen, wobei Letzteres primär zusammen mit Araya stattfindet. Nach einem langen, anstrengenden Tag ist es seine Mutter, der Tsukiya als erstes in die Arme fällt.

ECKDATEN:
0 Jahre - Geburt
2 Jahre - Zum ersten Mal zeigt sich in einer Vollmondnacht der vollständige Wandel seiner Haarfarbe
5 Jahre - Erste prägende Hänseleien für sein Aussehen
6 Jahre - Einschulung in die Akademie von Konoha
7 Jahre - Zunehmendes Drangsalieren für seine optische Erscheinung
8 Jahre - Erwecken seiner primären Chakraelements (Katon)
9 Jahre - Einführung in den Shintoismus
10 Jahre - Tsukiya wird während eines Trainings mit einem Kunai verletzt; diese Verletzung hinterlässt eine bleibende Narbe
12 Jahre - Abschluss der Akademie und Ernennung zum Genin
14 Jahre - Tsukiya macht sich erste Gedanken hinsichtlich einer Ausbildung
17 Jahre - Lernt Yutaka Okemia kennen und schmiedet ein enges Band zu der wunderschönen Kunoichi
20 Jahre - Rollenspielstart



» E.T.C
WOHER?: Google
AVATAR: Takayanagi Masataka | Tenjou Tenge
ACCOUNT: Erstaccount


Zuletzt von Tsukiya am Di 24 Nov 2020, 20:40 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Tsukiya
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Tsukiya
Re: [Genin] Mikami Tsukiya [Link] | Heute um 18:03
   

FÄHIGKEITEN
Be the light that guides the way.
Be the shield that protects their path.


» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:
» 火 Feuer - Hi: Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

BESONDERHEIT: Tsukuyomi no Shukutō
Menschen die in einer vom vollen Mond behüteten Nacht geboren wurden, können bedingt durch intensive Gebete oder im Laufe ihre Lebens starken Glauben diese Besonderheit erwecken. Im Rahmen von Nächten die durch den Schein des Mondes erhellt werden, resoniert ihr Chakra mit dem milchigen Licht und verleiht ihnen einen in herkömmlichen Situationen regelrecht absonderlich ausgeglichenen Zustand.
Durch die Resonanz des ihres Chakras wird für kurze Zeit auch der gesamte Körper für einen kurzen Zeitraum [3 Posts] in seiner Kraft und Geschwindigkeit nennenswert unterstützt [jeweils +0.5]. Obwohl dieser kurzweilige Effekt schnell wieder aufgehoben wird und die scheinbar absorbierte Kraft des Mondes verfliegt, zeigen sich darüber hinaus optische Auffälligkeiten, die über den Verlauf der Nacht aufrecht erhalten bleiben.
Das Haupthaar erhält einen silbernen Schimmer, der intensiver wird, je fortgeschrittener der Stand des Mondes ausfällt. Unabhängig der originalen Farbgebung wird jede noch so feine Strähne bis ins letzte Individuelle Haar im Schein des Vollmondes vollständig weiß. Bei Verwendung des vermeintlichen 'Mond-Chakras' überzieht ein deutlich erkennbarer, weißlicher Glanz die Augen des Anwenders.

AUSBILDUNGEN:
-



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL:
Selbst nach mehreren Jahren als Genin weigert sich Tsukiya, sein Verhalten in Kampfsituationen als wirklichen 'Stil' anzuerkennen.
Grundsätzlich lässt sich seine Vorgehensweise als eine Mischung aus Intuition und Bedacht einstufen. Bei direkten Konfrontationen mit einem oder mehreren Gegnern lässt sich der Genin von seinen Instinkten leiten, versucht ihre Bewegungsmuster zu erkennen und mögliche Lücken - räumlich wie zeitlich - passend für die eigene Offensive auszunutzen.
Seine bedachte Denkweise lässt ihn sich stets zwischen seine eigenen Kameraden und den Feind wandern. Obgleich seine Mittel und Wege zum Erschaffen von Raum nur bedingt gegeben sind, lässt sich mithilfe von basaler Ninjutsu dennoch in einigen Fällen dieses Ziel erreichen. Letzten Endes ist er selbst, sein gesamter Körper, das beste Schild, das Tsukiya anbieten kann.
Da ihm nur begrenzte Eigenschaften und Jutsu zur Verfügung stehen, um nennenswerte Unterschiede zu kreieren, versucht Tsukiya bereits im Vorhinein durch logische Deduktion, Abschätzung zukünftiger Umstände und gegebener Situationen noch so winzige Vorteile zu erschaffen. Während seine aus Akademiezeiten gelernten Jutsu und eine Handvoll Katon Ninjutsu primär utilitaristische Zwecke erfüllen, geht er mithilfe von Taijutsu beherzt in die Offensive.

NINJUTSU: 1
TAIJUTSU: 2
GENJUTSU: 1
STAMINA: 1.5
CHAKRAKONTROLLE: 1.5
KRAFT: 1.5
GESCHWINDIGKEIT: 1.5

STÄRKEN:  
» Aufmerksam [0,5]
Tsukiya beschäftigt sich intensiv mit seinem Umfeld. Nicht nur mit seiner direkten Umgebung und Tieren, sondern primär mit seinen Mitmenschen. Dabei ist er sich selbst nicht wirklich sicher, ob es gesteigerter Wahrnehmung gleicht, einem ausgeprägten Bauchgefühl oder lediglich geschärften Instinkten. Was Tsukiya jedoch genau weiß, ist dass er auch subtile Details in seiner Nähe aufnehmen kann.

» Beidhändigkeit [1]
Resultierend aus seiner bei Zeiten aufflackernden Narbe und der mit ihr einher gehenden Schmerzen, fühlte sich der Genin dazu verpflichtet, nicht nur mit seinem dominanten rechten Arm zu trainieren, sondern auch für den Fall des Falles in alltäglichen wie auch kämpferischen Situationen mit seiner linken Hand umgehen zu können. Selbiges galt nach emsigem Training auch für sein eigentlich schwächeres, linkes Bein.

» Offenherzig [0.5]
Entgegen aller Schwierigkeiten, die der junge Mann insbesondere in Gesellschaft von Mädchen und Frauen besitzt, bleibt der Kern seines Verhaltens gleich. In seiner hoffnungsvollen Weltanschauung gibt es in jedem Menschen etwas Gutes. Man muss es nur finden. Besonders innerhalb seiner Heimat, Konohagakure, sieht Tsukiya jede neue Bekanntschaft zuerst als möglichen Freund. Etwas was dazu führt, dass er über nahezu jede Kleinigkeit aus seinem Leben in aller Offenheit und teilweise charmanter Selbstironie sprechen kann.

» Sympathisch [0.5] (wirkt nicht auf jeden Charakter)
Tsukiya besitzt eine merkwürdige Art und Weise, sympathisch auf andere Menschen zu wirken. Manche beschreiben es als eine beruhigende Ausstrahlung, die er besitzt und andere dazu verleitet, von ihrem Stress abzulassen. Kombiniert mit dieser Ausstrahlung ist er offenherzig, gesprächsbereit, zuvorkommen und ein aufrichtig guter, an seinen Mitmenschen interessierter Bursche.
Dann und wann wird schlicht sein Äußeres als attraktiv empfunden - etwas was Tsukiya selbst vehement ablehnen würde. Ganz zu schweigen von einigen Lachern, die er wegen schlichter Tollpatschigkeit kassiert.

SCHWÄCHEN:
» Aberglaube [0.5]
Geht es um übernatürliche Entitäten oder Geister, so ist der Genin in jedweder Hinsicht gewillt, an ihre Existenz zu glauben. Für ihn besteht nicht einfach nur die simple Möglichkeit, etwas könnte auf alte Ahnen, Götter oder Schreckgepenster hinweisen. Ist etwas mit wissenschaftlich profunder Argumentation nicht zu erklären, gibt es für Tsukiya immer die noch die Option der Spiritualität.

» Achtung vor dem Leben [0.5]
Tsukiya besitzt eine starke Bindung zum Leben. Nicht nur seine eigene Existenz, sondern die jedes anderen Lebewesens muss gewahrt werden. Menschen sind in der Lage, ihre Ansichten, ihr gesamtes Denken und Verhalten mit harter Arbeit zu verändern - ihnen diese Möglichkeit zu verwehren erscheint dem jungen Mann gänzlich falsch.
Lediglich in Situationen, in denen es keinen anderen Ausweg mehr bietet (explizit bei aktiver Lebensgefahr für ihn und seine Kameraden), würde er darauf zurückgreifen.

» Kriegsverletzung [0.5]
Per se Definition besitzt der Genin keine 'Kriegs'verletzung. Die Narbe auf seinem Oberkörper befindliche Narbe weigerte sich über die Jahre hinweg jedoch dagegen, gänzlich zu verheilen. Bedingt durch ihre Nähe zu seiner Schulter durchzieht bei intensiver Belastung oder kräftigen Treffern auf besagte Narbe ein brennender Schmerz das gesamte Areal.

» Tollpatschigkeit [1]
Wann immer keine absolute Konzentration vonnöten ist, schafft Tsukiya es durchaus, durch seine physische und soziale Tollpatschigkeit aufzufallen. Entweder sind es Teller und Schüsseln die in seiner Peripherie magisch gen Boden fallen, aus dem Boden ragende Wurzeln werden mit vollem Enthusiasmus mitgenommen, aber auch verbale Ausbrüche über drängende Gedankengänge.
Im Kampf kann besonders das Übersehen von kleineren Ästen, das fehlerhafte Einschätzen von Höhen oder schlicht das Ungeschick eines zu laut fallenden - beziehungsweise weggetretenen - Steins ein klares Problem werden.



» N.I.N.G.U.

Shinobi-Kettenhemd
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.
Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.

Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.
Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
1x Makimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

8x Kunai
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden. Sie sind ungefähr 20 bis 25cm lang (10cm Griff + 10-15cm Klinge).

12x Shuriken
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger. Shuriken besitzen einen Durchmesser von 7 bis 12 cm.
9x Makibishi
Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt. Sie besitzen ungefähr einen Durchmesser von 5 bis 10 cm.
3x Kibakufuda
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Der Schaden, der dabei angerichtet wird ist relativ schwach. Ein Gegner kann davon zurückgeschleudert werden und erleidet leichte bis mittelschwere Verbrennungen. Durch den Rückstoß und einen ungünstigen Aufprall kann es zu Knochenbrüchen kommen. Zusätzlich ermöglicht es das Siegel, Holz zu sprengen, die Kraft reicht jedoch bei Stein bereits nicht mehr aus. Ebenfalls ist ein defensives E-Rang Jutsu in der Lage, vor der Explosion zu schützen.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft. Dies ist mit dem Akademie-Ninjutsu "Shinkan o Tori-Nozoku" möglich.

20 Meter Drahtseil
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.
2x Kemuridama
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.
1x Hikaridama
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.
2x Kibaku-Kunai
Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.
1x Glutkugel
Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.  




» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 


Ninjutsu
Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 


Zuletzt von Tsukiya am Di 24 Nov 2020, 20:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Mikami Tsukiya [Link] | Heute um 18:03
   
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Re: [Genin] Mikami Tsukiya [Link] | Heute um 18:03
   
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Re: [Genin] Mikami Tsukiya [Link] | Heute um 18:11
   
Die Bewerbung ist offiziell fertig. Ein paar kleine Erwähnungen habe ich dennoch! Very Happy

Besonderheit: Zuerst dachte ich mir, dass ein äquivalenter Malus nach Verwendung des Boosts sinnvoll und logisch wäre. Ist es auch nach wie vor. Allerdings sehe ich durch die Ausarbeitung eine Handvoll Argumente (oder Denkanstöße), weswegen kein Malus notwendig ist.

Spoiler:
 

Stärken und Schwächen: Tsukiya hat keine 'Kriegs'verletzung. Seine Narbe löst auch nicht bei jeder Belastung Schmerzen aus. Höchstens bei gestreckten Kämpfen oder direkten Treffern. Deswegen finde ich 0.5 Punkte passender.

Ningu: Da habe ich das 300 EXP Kit genommen.

Jutsu: Eine D-Rang Jutsu entfernt und dafür zwei zusätzliche E-Rang Jutsu hinzugefügt. Da ich spontan nichts zum Tausch gefunden (oder durch Blindheit übersehen habe) hoffe ich, dass das regelkonform ist. Very Happy
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Tama
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Tama
Re: [Genin] Mikami Tsukiya [Link] | Heute um 19:52
   
Moin moin,

erst noch einmal willkommen im SnK. Da du neu bist ganz kurz zur Übersicht: Bevor dein Charakter ins RP starten darf benötigt er zwei Angenommen. Ich bin für deine Erstbewertung zuständig und sobald ich fertig bin kümmert sich dann ein zweiter Staffi um die Dinge die ich evtl. übersehen habe. Wenn du Fragen oder ähnliches zu einer Bewertung hast, dann kannst du mich jeder Zeit per PN, aber auch über Discord und Skype erreichen.

Und damit fangen wir am besten auch direkt an:

Aussehen
Hier nur eine Kleinigkeit: Du müsstest bitte noch erwähnen wo Tsukiya sein Hitaiate, das Ninjastirnband, trägt.

Trivia
Dein absolutes Gehör ist grundsätzlich okay, wenn es dir einen wirklich Vorteil bringen soll (ab von er kann Töne sofort benennen) müsstest du es aber als Stärke aufnehmen. Solange es wirklich nur ein Trivia ist und sich rein auf Musik bezieht ist es so aber okay.

Familie
Du hast hier jeweils gut beschrieben, wie die Eltern zu Tsukiya stehen, es wäre schön, wenn du jeweils noch kurz ergänzt, wie Tsukiya zu seinen Eltern steht.

Eckdaten
Nur der Vollständigkeit halber: ich gehe davon aus, dass die besondere Rolle die Okemia für Tsukiya spielt mit der Spielerin abgesprochen ist?

Elemente
Du hast aktuell eine Chakrakontrolle von 1,5, damit dürftest du maximal ein Chakraelement und davon auch nur das Grundjutsu beherrschen. Für zwei Elemente müsstest du mindestens eine Chakrakontrolle von 2,5 haben. Da du keine Futon-Jutsu beherrschst, gehe ich davon aus, dass er das Element aktuell nicht beherrscht? Dann müsstest du es bitte erst einmal entfernen und brauchst immer noch Chakrakontrolle 2 um mehr als das Grundjutsu beherrschen zu können.

Besonderheit
Da deine Besonderheit recht neuartig für das Forum ist, muss ich die einmal mit in die Besprechung mit dem Rest des Teams nehmen, hier bekommst du dann Rückmeldung sobald das erfolgt ist.

Schwächen
Achtung vor dem Leben würde nach aktuellem Stand für dich nur als 0,5er Schwäche gelten, da es eingeschränkt ist. Du müsstest hier entweder den letzten Satz entfernen, oder dir noch eine weitere 0,5er Schwäche aussuchen.
Außerdem würde ich dich bitten bei der Tollpatschigkeit noch zu ergänzen, dass dies auch im Kampf eine Rolle spielt, nur der Vollständigkeit halber.

Jutsu
Du dürftest noch das Katon: Tenka mit aufnehmen. Als Grundjutsu deines Elements ist es gratis für dich. Solltest du dich entscheiden das Futon-Element zu behalten und die Attribute anzupassen würde das natürlich genau so gelten.
Außerdem als Hinweis: Du hast aktuell das Jutsu Kai nicht in deiner Jutsuliste. Ich weiß nicht ob das Absicht ist, aber ohne das Kai wäre dein Charakter nicht in der Lage Genjutsu aufzulösen.
Das Tauschen der Jutsu ist aber auf jeden Fall möglich (um diese Frage zu beantworten)

Das wars dann auch schon, ich denke es sieht mehr aus als es ist, falls du Fragen hast kannst du mir gerne, wie oben erwähnt, schreiben, ansonsten melde dich einfach hier, sobald du alles überarbeitet hast, dann guck ich mir deinen Charakter nochmal an.

Lg,
Paul

_____________________________

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Tsukiya
Re: [Genin] Mikami Tsukiya [Link] | Heute um 20:42
   
Hallöle Paul!

Keine Sorge, ich hab' fast zwei Jahrzehnte an Foren-RPGs hinter mir. So ein paar Kritiken, Hinweise und Verdeutlichungen registriere ich schon gar nicht mehr als Mühe. Danke dir aber für die schnelle Erstbewertung!


Aussehen:
Zitat :
Das im öffentlichen Rahmen um den Bauch getragene Hitaiate schließt sich dann eng um den Kopf des jungen Mannes, um nicht nur seinen Stolz für Konoha auf den ersten Blick deutlich zu machen, sondern auch auf rein pragmatischer Ebene den Stirnbereich zu schützen.

Das steht tatsächlich bereits drin. Very Happy


Trivia:
Ganz genau. Es geht da tatsächlich einfach nur um den musikalischen Aspekt, um sein Talent und die Hingabe seiner Mutter zu unterstreichen. Kämpferischen Einfluss soll es nicht nehmen, das ist mir komplett wurscht.


Familie:
Zum Vater schrieb:
Tsukiya idolisiert seinen Vater trotz wiederkehrender Abwesenheit. Er möchte ihn in jedweder Hinsicht stolz machen, was unter anderem in seinem persönlichen Drang endet, so optimal wie nur irgend möglich als Shinobi zu bestehen. Selbst wenn es bedeutet, Umwege zu gehen.
Aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen und dem geteilten Berufsfeld herrscht keinerlei böses Blut, keine Anschuldigungen, dass sein Vater nicht regelmäßig im eigenen Heim sei - viel mehr sieht Tsukiya diesem Umstand mit vollstem Verständnis entgegen und freut sich umso mehr über jede freie Minute, die er mit seinem Vater verbringen kann.

Zur Mutter schrieb:
In gewisser Hinsicht stellt Yua Tsukiyas Lebensretterin dar. Die emotionale Bindung, welche der Schwarzhaarige zu seiner Mutter empfindet, lässt sich nicht einzig und allein unter dem Begriff der überschwänglichen Liebe zusammenfassen. Ohne sie, so glaubt er, wären die schrecklichen Tage vor und während der Akademie nicht zu überstehen gewesen.
Aus diesem engen Band heraus entwickelte sich ein unglaublich harmonisches Verhältnis. Ein Stolz für das Geschenk seiner Mutter - ihr Haar - allerdings auch geteilte Interessen wie das gemeinsame Kochen und Grillen, wobei Letzteres primär zusammen mit Araya stattfindet. Nach einem langen, anstrengenden Tag ist es seine Mutter, der Tsukiya als erstes in die Arme fällt.


Eckdaten:
Ja, das ist natürlich mit Okemia abgesprochen. Sonst stünde sie nicht auch explizit in Eckdaten & Trivia. Very Happy


Elemente:
Habe Fuuton mal entfernt!


Besonderheit:
Alles gut, alles gut. Habe das bereits kommen sehen, deswegen auch meine entsprechenden Gedankengänge und Argumente dazu. Smile


Schwächen:
Zitat :
» Tollpatschigkeit [1]
Ein Tollpatsch hat besonders im Alltag mit Problemen zu kämpfen. Ob er nun versehentlich auf den Gefühlen seiner Mitmenschen herum trampelt oder ständig gegen Hindernisse läuft oder stolpert, eins ist sicher: ein Tollpatsch hat es ganz sicher nicht leicht!

Habe beispielhaft etwas ergänzt. Würde da aber vielleicht die Beschreibung im Guide griffiger machen. "Besonders im Alltag" ist für mich nicht versehen mit "Bedenk aber auch die Kämpfe!" Very Happy

Zitat :
» Aberglaube [0.5]
Geht es um übernatürliche Entitäten oder Geister, so ist der Genin in jedweder Hinsicht gewillt, an ihre Existenz zu glauben. Für ihn besteht nicht einfach nur die simple Möglichkeit, etwas könnte auf alte Ahnen, Götter oder Schreckgepenster hinweisen. Ist etwas mit wissenschaftlich profunder Argumentation nicht zu erklären, gibt es für Tsukiya immer die noch die Option der Spiritualität.

Das kam als Ausgleich für die abgeschwächte Version von Achtung vor dem Leben hinzu. Very Happy


Jutsu:
Habe es mal nach bestem Wissen und Gewissen updated. Wenn etwas nicht stimmt, einfach (spezifisch) schreien, dann finde ich mich da auch sicherlich zurecht.

Präziser: alle Katon Jutsu bis auf das Grundjutsu entfernt. Statt dessen Kai (danke für den Hinweis!) und Taijutsu hinzugefügt. Beim Taijutsu fiel mir auf, dass Konoha Raiken in der C-Rang Liste steht, dort allerdings als D-Rang bewertet wird. Habe mir da die Freiheit genommen, es in der Bewerbung als C-Rang einzustufen, entsprechend eurer Liste. Wink
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[Genin] Mikami Tsukiya

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