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 [Taiho] Usubi Makoto

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Usubi Makoto
Anzahl der Beiträge : 73
Anmeldedatum : 02.03.21
Alter : 28
Usubi Makoto
Samurai Taiho
[Taiho] Usubi Makoto [Link] | Di 2 März 2021 - 22:01
   

Usubi Makoto


Name : Usubi – 薄日

Vorname : Makoto – 誠

Nickname : -

Alter : 28

Geburtstag : 23. Januar

Geschlecht : männlich

Geburtsort : Uz Chang

Zugehörigkeit : Kaminari

Religion : Shinto

Rang : Taiho

Position : -

Clan : Samurai

Ruf im Clan : umstritten


APPEARANCE


Aussehen
Würde man ein Portraitfoto von Usubi Makoto in der Hand halten und betrachten, würde man ihn wohl nicht als sonderlich auffälligen Menschen bezeichnen. Der hellhäutige, blasse Mann besitzt ein relativ gewöhnliches, kantiges Antlitz, das die meisten Betrachter korrekterweise auf Ende Zwanzig schätzen würden. Wenngleich man es nicht als juvenil oder gar feminin bezeichnen kann, hat er ebenso keine sonderlich scharfen oder markanten Gesichtszüge. Wie die meisten Sprösslinge des Usubi-Familienclans besitzt auch Makoto dichtes, rabenschwarzes Haar, welches ihm normalerweise bis zu den Wangenknochen reicht, jedoch häufig gescheitelt oder nach hinten weggestrichen getragen wird, sowie stahlblaue, dunkle Augen, die einen intensiven, matten, doch aufmerksamen Blick ausstrahlen und so gut wie niemals blinzeln. Er hat eine gerade, gut definierte Nase sowie starke Augenbrauen, und wenngleich der Ruhezustand seines Gesichtes das Potenzial hat, ein Kind zum Weinen zu bringen, ist er glücklicherweise eine Person, die normalerweise mit einem sanften Lächeln und warmer Freundlichkeit in den Iriden anzutreffen ist.
Ein ganz anderes Bild ergibt sich, wenn man das Foto beiseite legt und stattdessen Makoto in Fleisch und Blut gegenüber steht, denn der junge Samurai ist ein absoluter Hüne. Mit seinen exakt 2,17 Metern überragt er nicht nur einen durchschnittlichen Menschen, sondern auch jene, die normalerweise bereits als groß angesehen werden. Die meisten erwachsenen Männer reichen ihm gerade Mal bis zur Brust, wenn überhaupt. Er hat lange Arme und Beine, und eine extrem athletische, muskulöse Statur. Tatsächlich sind seine Oberarme so dick wie mancher Menschen Oberschenkel, und würde man ihn unbekleidet antreffen könnte man mit einem Blick erkennen, dass unter der blassen, nicht von gelegentlichen Narben verschonten Haut stahlharte Muskeln verlaufen. Da sich diese Masse jedoch auf einen lang gestreckten Körper verteilt, ist er trotz seiner 100 Kilo Kampfgewicht nicht bullig oder schwerfällig, sondern behält ein schlankes, drahtiges, agiles Äußeres.
Makoto ist ein sehr gepflegter Mann, das Gesicht stets glatt rasiert, die Zähne gerade und weiß, die Fingernägel gestutzt und sauber. Er riecht normalerweise nach Meer und Ozean, doch trägt er meist ein dezentes Parfum, nicht aus eigener Wahl, sondern weil seine Frau ihm sagt, dass Männer in seinem Alter und seiner Position ohne ein seriöses Parfum nicht ernstzunehmen sind. Seine überragende Körpergröße einmal Außen vorgelassen, wirkt Makoto auf Betrachter meist ruhig, ausgeglichen und vertrauenswürdig, freundlich und warm, objektiv gutaussehend, professionell, vital und sportlich, sowie erstaunlich nahbar.

Kleidung
Makotos Kleidung spiegelt in gewisser Weise den Zustand der gesamten Samurai-Gesellschaft wider und befindet sich in einem stetigem Kampf zwischen Tradition und Moderne. Er macht sich aktiv Gedanken um sein Auftreten und weiß, dass er mit der Wahl seiner Garderobe auch ein Statement setzt. Ein Samurai, der eine schwere Rüstung trägt, Strohsandalen und Kimono, tut dies immerhin ebenso bewusst und mit einer gewissen Intention wie einer, der absichtlich Hosen und T-Shirt bevorzugt. Rein optisch ist es nicht schwer zu erkennen, dass sich Makoto selbst eher zu den progressiven Vertretern seines Ordens zählt. Turnschuhe oder Sneaker statt Sandalen, Jeans statt Roben, Bomberjacken statt Jinbei, dies ist, was er normalerweise bevorzugt. Makoto mag bequeme, nicht einengende, pragmatische Mode und ist daher häufig in etwas anzutreffen, was andere wohl als Trainings- oder Sportkleidung bezeichnen würden, doch auch in ganz normalen, legeren Stücken, von Hoodies über Hemden bis hin zu Shorts kann man ihn sehen. Mit Farben geht er dabei sparsam um, da er glaubt, dass man mit einer simplen Schwarz-Weiß-Kombi nichts falsch machen kann. Dennoch, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass auch Makoto durch die Kultur der Samurai geprägt wurde, und das gibt er auch zu. Er ist stolz auf sein Erbe, auf seine Familie, auf Uz Chang und die Samurai, weshalb traditionelle Muster, Stoffe oder Schnitte seinen Aufzug komplimentieren. Er will zeigen, dass er die Samurai nicht ablehnt, und dass es möglich ist, eine dritte Wahl zwischen zwei Extremen zu treffen, Altes und Neues zu kombinieren und Tradition zu modernisieren, ohne sie dabei zu verlieren.
Eine Samurai-Rüstung trägt er so gut wie niemals, da sie schlicht nicht zu seinem Kampfstil passt und er es nicht mag, wenn seine Bewegungen eingeschränkt werden. Er trägt des Weiteren einen schlichten, schmucklosen Ring aus Platin am rechten Ringfinger. Die meisten Menschen glauben, es wäre ein Ehering, und wenngleich diese Annahme inkorrekt ist, lässt Makoto die Leute in diesem Glauben, sollten sie ihn darauf ansprechen.


Besonderheiten
Makotos definierende, optische Auffälligkeit ist wohl seine Körpergröße von 217 Zentimetern. Er ist darüber hinaus nicht nur groß, sondern auch ziemlich muskulös.


ABOUT YOU


Charakter
Makoto ist, um seinen Charakter in einem simplen Statement vorweg zu nehmen, kein schlechter Mensch. Die meisten seiner Bekannten würden ihn sogar als ziemlich angenehme Gesellschaft bezeichnen, und tatsächlich ist nicht schwer zu erkennen, wie sie zu dieser Einschätzung kommen.  

Begegnet man Usubi Makoto das erste Mal, so ist sehr wahrscheinlich, dass man mit einem freundlichen Lächeln, mit Offenheit, Wärme, Lockerheit und Höflichkeit begrüßt wird. Er ist nicht überschwänglich, nicht aufdringlich, nicht feurig, aber er ist ganz klar wohlwollend und gutmütig. Meist sind die Leute sogar überrascht, wenn sie ihn ansprechen – ein Hüne aus einer noblen Samurai-Familie – und sich heraus stellt, wie nahbar er ist und wie leicht es war, sich mit ihm anzufreunden. Wäre das Leben ein Fußballverein, wäre Makoto vermutlich der Captain, nicht, weil er der beste Spieler oder der energischste Anführer ist, sondern weil es ihm leicht fällt, Menschen zusammen zu bringen und sich wertgeschätzt zu fühlen. Er wäre der erste, der jeden Spieler beim Vornamen kennt, er würde stets seine Freizeit opfern, um anderen bei ihren Pässen oder ihrer Ballkontrolle zu unterstützen, und im eigentlichen Spiel haben seine Kameraden kein Problem dabei, ihm jederzeit den Ball zukommen zu lassen. Er ist zuverlässig und man kann auf ihn zählen, kein Pass geht ins Leere, denn er ist stets dort, wo er versprochen hat zu sein, stets dort wo er gebraucht wird um das Team zum Erfolg zu leiten. Er ist nicht passiv, kein Statist, der sich im Hintergrund hält, er weiß sich einzubringen und seinen eigenen Teil beizutragen, und er nutzt Chancen, wenn er sie sieht, zur ganzen Fülle aus. Gleichermaßen spielt er sich jedoch auch nie unnötig in den Vordergrund, lässt anderen den Vortritt, wenn er glaubt, es würde ihnen oder ihrer Sache gut tun, ihnen geduldig den Rücken freihaltend, während er sie anfeuert. Er spielt mit voller Energie, mit Ernsthaftigkeit, mit allen Ressourcen, die er hat, er würde niemals absichtlich verlieren, nur damit sich jemand gut fühlt, doch gleichermaßen ist er niemals verbissen, niemals verbittert, niemals um jeden Preis. Es spielt keine Rolle ob er selbst oder ein Kamerad ein Tor schießt, er jubelt, er freut sich mit ihnen, er schlägt mit ihnen ein und feiert ihren Sieg. Verlieren sie dagegen, so weiß er, dass dies nicht das Ende der Welt ist. Er ärgert sich ein wenig, doch er lässt sich davon nicht aufhalten. Er tröstet seine Mannschaft und er ist der erste, der den Gegnern die Hand schüttelt und ihnen ihren Moment in der Sonne gönnt, während er gleichzeitig eine Revanche einfordert, mit Schweiß und Schlamm besudelt ihnen auf die Schulter klopfend und sie um ein paar Tipps bittend, das eigene Spiel zu verbessern. Möglicherweise lädt Makoto seine Mannschaft sogar auf ein Bier ein, natürlich auf seine Rechnung, und egal wie frustrierend der Ausgang war, er schafft es stets, sie alle wieder auf die Beine zu bringen. Er ist geduldig, bescheiden, spendabel und auf eine ruhige, bodenständige Art und Weise charismatisch. Er ist ein guter Zuhörer wie auch Redner, jemand, den man alles anvertrauen kann, wohl wissend, dass er es nicht weiter erzählen wird, dass er niemanden verurteilt oder ausgrenzt. Gleichzeitig ist er pragmatisch, professionell, erwachsen und selbstbewusst … er würde niemals passiv etwas abnicken, was ihm nicht passt, und er teilt seine Meinung in einer Art und Weise, die gleichermaßen konstruktiv wie auch bestimmt ist. Er würde niemanden bemuttern oder bevormunden, niemanden belehren, der nicht darum gebeten hat, denn er glaubt, dass Menschen von Natur aus starke Wesen sind, die ihr Glück selbst schmieden können, wenn man sie nur lässt. Dies ist die Art Mensch, die Makoto wäre, wäre das Leben ein Fußballverein.

Makoto ist jemand, der für die Menschen, die ihm wichtig sind – Familie, Freunde, Geliebte, Kameraden, Schüler, Lehrer – alles geben würde. Nicht nur in Extremsituationen, wenn es um Leben oder Tod geht, sondern auch im Alltag will er grundsätzlich, dass alle um ihn herum glücklich sind und Erfolg in dem haben, was sie sich vornehmen, denn weshalb auch nicht? Die Welt ist ein glücklicherer Ort, wenn die Menschen darin auch glücklich sind. Die traditionelle Auslegung des Bushido, des Kodex der Samurai, definiert ihre Pflichten so, dass ihre erste Priorität der Dienst an ihrem Herren ist, und danach an ihrem Vaterland. Doch Makoto sieht das anders, denn er glaubt an keines von beiden. Er denkt, dass seine Pflicht der Schutz der Menschen ist, der nächsten Generation, derer, die sich nicht selbst verteidigen können. Er glaubt nicht an Nation, Rasse oder Zugehörigkeit, er denkt, dass ein Mensch in Uz Chang, in Kaminari no Kuni, genau so viel Wert hat wie einer in Hi no Kuni oder Mizu no Kuni oder Tsuchi no Kuni. Eine seiner ausgeprägtesten, stärksten Charaktereigenschaften ist Toleranz und Akzeptanz. Er sieht eine Welt, in der nur Kumogakure und das Blitzreich siegreich sind, eine Welt, in der nur sie existieren und Glück finden, nicht als Erfolg an, sondern ganz im Gegenteil, als pervers und heuchlerisch. Er hält Grenzen für menschengemacht und restriktiv, und er würde niemals zögern sein Leben für jemanden zu geben, der nicht zu seinem Volk oder zu seiner Nation gehört, da er so etwas schlicht nicht sieht. Er glaubt, dass Frauen genau so viel wert sind wie Männer, dass Religion, Sexualität, Rasse und Identität Menschen nicht über andere erheben. Er glaubt, dass Zivilisten genau so ein Mitspracherecht an Führung, Politik und Weltgeschehen haben sollten wie Menschen, die Chakra nutzen können. Er glaubt, dass ein in einen Samurai-Clan hineingeborener Junge seinen Eltern sagen dürfen sollte, dass er lieber ein Handwerker, ein Künstler oder ein Händler sein will und kein Soldat, ohne dafür belächelt oder geächtet zu werden. Er glaubt, dass die Dojos in Uz Chang allen Menschen offen stehen sollten, nicht nur den wenigen Ausgewählten, die den richtigen Nachnamen tragen. Er hält das Ritual des Blutpreises, insbesondere des Seppuku, für archaisch und barbarisch. Und er versteht nicht, wie man für das Leid der Menschen in anderen Reichen blind sein kann, solange es den Bürgern in Kaminari no Kuni gut geht. Sein Liberalismus geht so weit, dass er sogar Nukenin oder jene, die man als Verbrecher labelt, nicht pauschal verurteilt. Er weiß, dass die meisten Nuke nicht Nuke sind, weil sie Spaß am Morden haben oder sich eines Tages schlicht dazu entschieden, von heute auf morgen böse zu werden. Die meisten haben Gründe für das, was sie taten, denn niemand würde seine Heimat, seine Familie, seine Freunde und sein Leben einfach so aufgeben ohne nicht zuvor in eine Ecke gedrängt worden zu sein. Anstatt jeden, der gegen die herrschende Ordnung handelt, zu verurteilen und als Verbrecher zu brandmarken, sollte man sich seiner Meinung nach fragen was mit einem System nicht stimmt, in dem sich so viele Menschen jedes Jahr dazu gezwungen fühlen, überhaupt Nuke zu werden, ein System, das Menschen in eine Position bringt, in der sie keine andere Wahl mehr sehen als zu morden, zu töten, auszubrechen und zu explodieren.

Diese Heuchelei, der Machterhalt auf Kosten der Menschen, dies alles ekelt Makoto einfach nur an, und er ist bekannt dafür, diese Meinung auch offen zu vertreten und seine regelrechte Verachtung gegenüber der alten Elite, den Erz-Konservativen sowie der Führung von Uz Chang und der Shinobi-Dörfer nicht hinter dem Berg zu halten. In dem sonst so freundlichen, warmen Gesellen schlummert ein gefährlicher, brodelnder, kompromissloser Anti-Autoritarismus und radikaler Libertarismus. Natürlich macht er sich mit solchen Überzeugungen nicht nur Freunde: in Uz Chang gilt er selbst unter den progressiven Kräften als Sonderling, und seine Mutter hatte ihm oft gesagt, dass er schon lange ein Buke, vielleicht sogar ein Bushi geworden wäre, wenn er sich etwas mehr an die Spielregeln halten und den Mächtigen nicht auf den Schlips treten würde, doch für Makoto ist der Gedanke, seine Ideale oder Überzeugungen für die Karriere zu opfern absolut lächerlich und käme ihm nicht einmal im Traum. Er ist mehr als einmal bei seinen Vorgesetzten angeeckt, bei seinem eigenen Clan, und sogar beim Shogun, doch es spielt für ihn keine Rolle wie viele Stolpersteine sie ihm in den Weg werfen, wie viele unangenehme Missionen sie ihm zuteilen, wie viele verächtliche Blicke im Hochadel der Samurai er erntet … er weiß, dass er im Recht ist, und er kümmert sich nicht darum, was die Traditionalisten denken. Er ist ein kompetenter Samurai, pflichtbewusst und fähig, einer der begabtesten Kenjutsuka, den die Usubi-Familie in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat, und nicht einmal jene, die politisch ein Problem mit ihm haben würden das bestreiten. Solange er seine Pflichten erfüllt und Missionen erledigt, ist er daher sicher, denn kritische Gedanken und eine freie Meinung allein sind keine rechtfertigbaren Gründe für seinen Clan, ihn zu bestrafen, zumindest nicht ohne ihn damit zu einem Märtyrer zu machen.

Makoto ist ein intelligenter, belesener, geduldiger und durchdachter Mensch, kein kopfloser Rebell. Er weiß genau, wie er handeln und reden darf, um dabei hart an der Grenze zu wandern aber diese nicht zu überschreiten. Gegenüber Vorgesetzten, Kollegen oder Mitmenschen, die Ideologien verkörpern, die er nicht befürwortet, legt er häufig einen sarkastischen, scharfen, polemischen, geladenen und provokanten Charakter an den Tag, den man so normalerweise nicht von ihm kennt, ohne diese dabei offen anzugreifen oder seine Coolness zu verlieren. Er respektiert ihre Meinung und ihre Freiheit, ein eigenes Weltbild zu vertreten, jedoch nur solange dieses Weltbild nicht beinhaltet die Freiheit anderer zu beschneiden, Menschen zu unterdrücken oder Bereicherung auf Kosten der Schwachen zu rechtfertigen. Im Einsatz sowie in seiner offiziellen Funktion als Samurai sieht man allgemein eine Seite von Makoto, die er seinen Freunden und seiner Familie zuhause nur ungern zeigt. Er ist nicht so blauäugig und naiv zu glauben, dass Weltfrieden, Wohlstand und Glück einfach so mit ein paar netten Worten erreicht werden können, und man darf auf keinen Fall den Fehler begehen, ihn als Pazifisten einzuschätzen, denn dies wäre ein Missverständnis. Makoto weiß, dass es Menschen gibt, die sterben müssen, um die Freiheit anderer zu schützen. Er weiß, dass Krieg und Bestrafung manchmal notwendig sind, immer dann, wenn sie nicht der politischen oder finanziellen Bereicherung sondern dem Schutz von Menschenleben dienen. Gegenüber jenen, die er als nicht zu retten ansieht, gegenüber jenen, die eine Gefahr für sich und die Gesellschaft darstellen, gegenüber jenen, die den Frieden durch Verantwortungslosigkeit, Inkompetenz, Zerstörungswillen, Mordlust, Gier oder purer Boshaftigkeit bedrohen, kennt er keine Gnade. Auf dem Schlachtfeld, wenn er jemandem gegenüber steht, der den Tod verdient hat, ist der warme, wohlwollende, fröhliche Makoto nicht wiederzuerkennen. Er ist kaltherzig, skrupellos, strikt und düster, wenn er es sein muss, und er zögert keine Sekunde ein Leben auszulöschen, das seine Chance verspielt hat, um dafür andere zu retten. Er hat in solchen Situationen eine beinahe schon erdrückende, furchteinflößende Aura an sich, finstere Augen so sehr erfüllt von Verachtung, dass vermutlich sogar seine eigene Tochter vor ihm wegrennen würde. Makoto ist jemand, der sich selbst für das, was ihm wichtig ist, aufopfern würde, und wenn es bedeutet seine Seele zu geben, den Mantel des Sensenmannes überzuwerfen und in die Hölle zu fahren um zu retten, was er zu schützen versucht, so weiß er was zu tun ist und würde keine Sekunde zögern, egal wie wenig ihm diese Seite an ihm selbst auch gefällt.

Der schwarzhaarige Samurai ist ein disziplinierter Mensch, der einen großen Teil seiner Zeit für das spirituelle Studium des Kenjutsu aufwendet. Er besaß stets ein Talent für die Schwertkampfkunst, und er weiß, dass viel mehr darin steckt als kräftig zuzuschlagen und Gliedmaßen abzuhacken. Kenjutsu ist nicht nur eine Kampfkunst, sie ist auch eine Lebensweise, die Aufopferungs-bereitschaft, Loyalität, Pflicht-bewusstsein, körperliche und spirituelle Reinheit sowie Disziplin predigt, Werte, die ihm durchaus wichtig sind, auch wenn er sie anders auslegt als der geläufige Bushido. Seine Freizeit verbringt er daher häufig mit dem Training, der Verfeinerung des Uzumaki no Mai (der Kenjutsu-Schule, der er sich verschrieben hat), dem Lesen von alten Schriften, der Kalligraphie, der Teezeremonie oder anderen Bräuchen. Makoto, in all seiner Progressivität, will die Kultur und Traditionen der Samurai wahren und modernisieren, weil sie genau das brauchen, um zu überleben, und dafür muss er sie erst einmal kennen. Wenn er sich nicht seiner inneren Einkehr und Ruhe widmet oder auf Mission ist, kann man ihn als sozialen Menschen bezeichnen. Er geht gerne mit Freunden aus, insbesondere für Ballsport, ein gutes Essen oder einen Onsen-Besuch ist er immer zu haben. Eine weitere seiner Leidenschaften ist das Anleiten und die Lehre der jüngeren Generationen, weshalb er freiwillig im Dojo seines Meisters aushilft. Darüber hinaus kann man ihn wohl als Familienmenschen bezeichnen, der jeden Tag so viel Zeit mit seiner kleinen Tochter verbringt wie nur irgendwie möglich, auch wenn sein Verhältnis zu seiner Frau etwas kompliziert und untypisch daherkommt. Aufgrund seiner anti-autoritären und progressiven Ader ist Makoto eine Person, mit der es leicht ist, zu scherzen, und der normalerweise keinerlei Respekt einfordert. Er würde niemals einen Zivilisten oder einen Schüler zurecht weisen, weil dieser sich ihm gegenüber im Ton vergriff oder sich ihm gegenüber nicht tief genug verbeugte, wie es vielleicht andere Samurai aus namenhaften Clans tun würden. Generell kann man ihn wohl als gesellig bezeichnen, wenngleich er eigentlich relativ introvertiert ist. Er ist ehrlich interessiert an anderen Menschen, deren Geschichten und Sorgen, von Natur aus neugierig und bemüht, doch man merkt auch, dass es ihn häufig erschöpft.
Trotz seiner Wärme und Freundlichkeit ist der Schwarzhaarige aber nicht lasch, nachgiebig oder bemutternd, sondern erstaunlich strikt. Seine libertäre Grundüberzeugung geht davon aus, dass Menschen nicht an die Hand genommen werden müssen, dass man sie nicht in Watte packen sollte, und dass sie grundsätzlich alles schaffen können, was sie sich vornehmen. Er bringt jedem, egal welchen Standes oder Alters, den Respekt entgegen auf Augenhöhe behandelt zu werden, nicht von oben herab, und dazu gehört auch ihnen Verantwortung für ihr eigenes Glück zuzusprechen und sie wie die mündigen Personen anzusehen, die sie auch sind. Gegenüber Schülern und Kollegen ist er daher streng und unnachgiebig. Wenn sie etwas schaffen wollen, dann müssen sie es aus eigener Energie tun. Er ist geduldig, er würde niemals jemanden aufgeben oder laut werden, wenn man etwas nicht schafft, und er gibt Hilfestellung und Tipps wann immer es nötig ist, doch den eigentlichen Weg zur Selbstbesserung muss jeder einzelne von allein gehen. Er verachtet selbstverschuldete Unmündigkeit aufgrund von Trägheit, von Faulheit, von Untätigkeit, und die kalte, eisige, ruhige und ausgeglichene Ader, die er im Einsatz gegenüber jenen zeigt, die er niederstrecken muss, kommt in solchen Momenten durchaus zum Vorschein. Es geht dabei nicht darum, seine Mitmenschen zu verängstigen oder sie zum Verzweifeln zu bringen, aber darum, ihnen zu zeigen, dass sie mit der Härte der Welt umzugehen lernen müssen, wenn sie vor haben, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Manchmal muss man die nächste Generation ihre eigenen Fehler machen, Schmerz und Scheitern erfahren lassen, damit sie die Lektionen verinnerlichen … so sehr es ihm auch selbst weh tut. Er möchte lieber, dass ihm jemand durch kritische Reflexion und freie Gedanken widerspricht, als dass ihm jemand durch Zwang zustimmt.

Wenn Makoto eine negative Seite hat, dann wohl, dass er absolut nicht auf sich selbst achtet. Wenn seine Freunde ihn auf die häufig sichtbaren, dunklen Ringe unter seinen Augen aufmerksam machen, ihm versuchen zu vermitteln, dass er nicht auf alles Ja sagen kann, dass er nicht eine Mission nach der anderen bestreiten sollte, dass er sich Zeit zur Ruhe und Genesung nehmen muss, so winkt er diese meist mit einem Lächeln und der Versicherung, es ginge ihm gut, ab. Makoto ist so bemüht, eine gute Welt für alle Menschen um sich herum zu schaffen, ihre Mühsal zu stemmen und ihnen das Gewicht von den Schultern zu nehmen, dass er dabei sein eigenes Glück häufig vergisst und vernachlässigt. Er ist ein Workaholic, und so sehr er auch andere ermuntert, ihre Sorgen mit ihm zu teilen, hat er ein unglaubliches Problem damit sich selbst anderen anzuvertrauen und sich zu öffnen, ja sogar sich selbst gegenüber ehrlich zu sein. Egal wie deprimiert, zornig oder gestresst er ist, er tendiert dazu, es in sich selbst hinein zu fressen und zu ignorieren, und eines ist sicher, hinter den freundlichen Augen und dem netten Lächeln verbirgt sich einiges an Trauer, Wut und Dunkelheit. Er verachtet seinen Onkel und seine Mutter, das Clansystem der Samurai, den Shogun, und er gibt sich selbst die Verantwortung dafür, seinen kleinen Cousin Rentarou nicht gerettet zu haben, nur untätig dagestanden und zugesehen zu haben, als seine eigene Familie einen anderen Jungen zum rituellem Suizid zwang, einfach nur aus politischem Kalkül. Die dunkle Seite an Makoto ist, dass er sich selbst hasst und anekelt. Er versucht, es nicht zu zeigen, doch er weiß dass er als Samurai ein Teil dieses Systems ist, ein Teil des Problems, und dass er trotz all seiner Worte und Überzeugungen in den fast 30 Jahren, die er auf der Welt war, rein gar nichts erreicht hat. Womöglich ist sein Wille, den Schmerz anderer auf sich selbst zu nehmen und sich beinahe schon lebensmüde für andere und die Welt aufzuopfern seine Art der Selbstpeinigung. Möglicherweise kann er so etwas wie Absolution fühlen, wenn er stirbt, um andere zu retten. Dies sind Gedanken, die er normalerweise mit niemandem teilt, doch es sind gleichermaßen welche, die ihn innerlich zerfressen und daran zweifeln lassen, ob er nicht der Heuchler hier ist.

Zusammenfassend bleibt das Bild eines freundlichen, offenherzigen, selbstlosen Gesellen, der nur das beste für die Menschen in seinem Umkreis möchte und tiefe Liebe für seine Freunde und Familie empfindet. Jemand, der sich für die Schwachen aufopfert und sich ihrem Schutz verschrieben hat, jemand mit Ambitionen und politischen Zielen. Er ist ein Rebell, ein Progressiver, ein Anti-Autoritärer, ein Aufwühler, der für die alte Elite und Traditionalisten nur Spott und Verachtung übrig hat. Er ist ebenso ein kompromissloser, unnachgiebiger, kaltherziger Killer, wenn es sein muss, bereit, seine eigene Menschlichkeit hinten an zu stellen wenn dies nötig ist, um den Frieden zu wahren. Ein strikter, harter, eingekehrter, aber auch fairer Samurai. Er ist ein Familienmensch, ein Freund, ein Lehrer und ein scheinbar unerschütterlicher Pfeiler, doch gleichermaßen voller Zweifel und Selbsthass, seine eigene Person ins Grab arbeitend, weil er sich für jeden Tod, jedes Unglück selbst die Schuld zu geben scheint.  

Likes
• Kinder
• Kenjutsu
• Mannschafts- & Ballsport
• Heiße Quellen und Bäder
• Kaninchen (nicht zum Essen)
• Toleranz und Akzeptanz
• Weltoffenheit und Reisen
• Neues Erleben
• Sozialisieren
• Motsunabe
• Progressivität
• Demokratie
• Gyuudon
• Ankimo
• Menschen
Dislikes
• Saizo (Onkel)
• Shizune (Mutter)
• Konservatismus
• Shogun und Raikage
• Diskriminierung
• Etatismus / Autoritarismus
• Unnötige Gewalt und Mord
• Isolation / Abschottung
• sich selbst
• Genjutsu
• Ausbeutung fremder Reiche
• Trägheit / Untätigkeit
• Beni Shouga
• Humorlosigkeit
• Kaninchen (als Essen)

Ziel
Makoto hat ein konkretes Primärziel politischer Natur: er will Shogun werden und Uz Chang reformieren. Er respektiert den aktuellen Shogun Takagawa Yokuto und hält diesen für einen ausgeglichenen, weisen Anführer mit hellem Kopf, doch Takagawa steht für einen alten Kurs, einen sicheren Kurs, unter dem sich nichts verändern wird und bestehende Ungerechtigkeiten einfach weiter existieren. Makoto weiß, dass nur der Shogun reale Veränderungen wahrmachen kann, denn so sehr er das diktatorische, autoritäre Regierungssystem von Uz Chang verabscheut, versteht er doch, dass man es nur von oben lockern kann, nicht von unten. Einige der Kernpunkte, die Makoto verwirklichen will, wenn er die Macht dazu hätte, wären die Abschaffung des rituellen Selbstmords und der Selbstverstümmelung, die Öffnung von Uz Chang und seiner Dojos für alle Lernwilligen egal welcher Abstammung, das Gestatten von mehr Freiheit für Samurai, einen eigenen Weg außerhalb des Bushido zu finden ohne fürchten zu müssen, sofort als Ronin gebrandmarkt und verbannt zu werden, und die Schaffung eines Regierungsrats, in den auch Zivilisten und Bürger neben den adligen Samurai gewählt werden können, um die Geschicke von Uz Chang zu lenken. Seine Überzeugungen sind so derart progressiv für die Verhältnisse der Samurai, dass er häufig belächelt und als Spinner angesehen wird, und Makoto weiß, dass er wohl kaum Unterstützer unter den Traditionalisten findet. Er möchte sein Kenjutsu stärken und viele beeindruckende Taten vollbringen, so stark und unnachgiebig werden, dass man ihn schlicht nicht mehr ignorieren kann. Er plant keinen Coup oder Putsch, keine gewaltsame Rebellion, denn dies ist genau das, was er verurteilen würde, doch er möchte den Samurai die Augen öffnen und ihnen zeigen, dass ihr Lebensstil und ihr Gesellschaftsmodell veraltet sind. Sie müssen nicht nur mit der heutigen Zeit aufholen, nein, sie sollten ihr auch als Vorbilder voran gehen!

Seine sekundären Ziele sind das Erfüllen seiner Pflicht als Samurai, sprich dem Schutz derer, die sich nicht selbst schützen können, die Perfektionierung seines Kenjutsu und die Meisterung des Uzumaki no Mai, um der stärkste Schwertkämpfer auf dem Antlitz des Kontinents zu werden, und das Unterstützen seiner Tochter, die er aufwachsen sehen und ihre Träume leben lassen will. Ein weiteres sekundäres Ziel, das er sich teilweise aber nicht selbst eingesteht, da es ihn über sich selbst anekelt, ist, dass er tief im Inneren seinen Onkel Saizo tot sehen möchte.

Bushido
Samurai zu sein bedeutet, der Welt zu dienen. Nicht einem einzelnen Herren. Nicht einem einzelnen Clan oder Dojo. Nicht einer einzelnen Nation. Und vor allem nicht sich selbst. Es sind die Welt und ihre Bewohner, denen gegenüber ein Samurai seine Pflicht erfüllen muss, jeder einzelne von ihnen. Jene zu beschützen, die sich nicht selbst schützen können, jenen helfen, die keine Hilfe bekommen, jenen aufhelfen, die fallen, dies ist sein Bushido. Die nächste Generation muss beschützt werden, damit sie das Nämliche tun kann, und die Jungen und Mädchen auszubilden und zur Not sein eigenes Leben für sie zu geben ist eine absolute Selbstverständlichkeit. Jeder, der eine Gefahr für Frieden und Wohlergehen ist, muss sterben, selbst wenn dies bedeutet, die eigenen Hände und die eigene Seele zu besudeln, denn die eigenen spirituellen Bedürfnisse stehen hinter denen der Gesellschaft. Wenn ein Samurai seinen Stolz und seine Ehre höher bewertet als das Leben seiner Mitmenschen, ist dieser nichts als Dreck. Makoto besinnt sich auf die wahre Bedeutung seines Standes, denn das Kanji für Samurai, 侍, kann auch „dienen“ gelesen werden, eine Wahrheit, die viele der Adligen in Uz Chang vergessen haben.


BIOGRAPHY


Familie
Makoto ist ein Sohn des Samurai-Clans der Usubi, einer wohlhabenden, adligen und mächtigen Familie in Uz Chang, die wie bei den Samurai üblich relativ groß ist. Er hat neun Geschwister, mehrere Onkel und Tanten die wiederum ihrerseits zahllose Kinder haben, Großeltern, Nichten und Neffen sowie eine eigene Frau und Tochter. Hier sind daher nur Verwandte ersten Grades sowie jene mit besonderer Relevanz aufgeführt. Die Usubi sind äußerst traditionell. Wenngleich in Uz Chang allgemein Frauen das Recht haben, Samurai zu werden, obliegt die Entscheidung den einzelnen Familienclans, wobei die Usubi die konservative Haltung vertreten, dass alle ihre Söhne Samurai und alle ihre Töchter Hausfrauen zu sein haben. Eine Abweichung dieser Norm gilt – für beide Geschlechter – als Schande.

Usubi Keisuke
52 Jahre | Buke | lebend
Keisuke ist Makotos Vater und der stellvertretende Kopf des Usubi-Clans, neben seinem Bruder Saizo, der die Familie anführt. Anders als sein Bruder, der ein strenger Mustersamurai ist, nimmt Keisuke das Leben deutlich lockerer. Er war der zweitgeborene Sohn und wusste deshalb stets, dass er niemals das richtige Sagen haben würde, und es störte ihn nie. Er zielte immer auf den Zweiten Platz ab, bei allem, was er tat. Er wurde nie Bushi, sondern nur Buke. Nie General, sondern nur Offizier. Er nahm sich noch nicht mal die schönste Frau, sondern die zweitbeste, die er fand, schlicht weil es so viel bequemer und sicherer war. Er ist ein fülliger, fauler Mann, der das meiste seines Geldes versäuft, während er seinen erwachsenen Söhnen und seinem Bruder die Clanpolitik überlässt. Er hat an sich kein schlechtes Herz, hat seine Kinder und seine Gattin nie geschlagen oder ähnliches, doch er ist ein schwacher Mann, körperlich, geistig wie auch seelisch. Makoto zeigt ihm keinen wirklichen Respekt, da er glaubt, dass nur weil Keisuke sein Erzeuger ist dies nicht automatisch bedeutet, dass er Macht über ihn haben sollte. Keisuke selbst nimmt es locker und sieht die Attitüde und Bestrebungen seines Sohnes – trotz dessen Alter – nur als Phase an, die sicher bald vorbei gehen wird.

Usubi Shizune
49 Jahre | Zivilistin | lebend
Shizune ist Makotos Mutter und verkörpert nahezu alles, was ihr Sohn an Uz Chang abstoßend findet. Sie ist eine konservative Frau, extrem streng und kühl, die ihre Kinder stets antrieb und in Formen pressen wollte, um Ehre und Ansehen für den Familiennamen zu generieren. Makoto fragte sie einst, weshalb sie sich als einfache Hausfrau zufrieden gibt, obwohl sie deutlich intelligenter und fähiger ist als ihr fauler Mann, und Shizune lachte ihren Sohn für den Gedanken aus, dass eine Frau etwas anderes als eine Hausfrau sein könnte. Sie wusste, dass es weibliche Samurai gab, doch nicht bei den Usubi, denn sie waren eine traditionelle Familie. Alles, worüber sie je sprach, war die Heirat, solange Makoto sich zurück erinnern konnte. Shizune trichterte ihren Töchtern ein, dass ihr Ziel im Leben sei, einen starken, erfolgreichen Mann zu finden und diesem zu dienen, und ihren Söhnen, dass sie lebten um dem Clan Ehre zu bringen. Naturgemäß hasst Shizune Makotos Ehefrau Haruka für deren selbstbestimmte Attitüde. Makoto vergaß nie, wie seine Mutter sich über Rentarou, Makotos Cousin, das Maul zerriss und ihm alle Übel wünschte, mit denen die Kami aufwarten konnten. Er verachtet diese Frau mit ganzem Herzen, und er weiß, dass er ihr nicht mehr bedeutet als alle ihre anderen Kinder auch: pure Werkzeuge und Puppen, die sie verheiraten kann wie sie will.

Usubi Saizo
54 Jahre | Bushi | lebend
Makotos Onkel, der Bruder von Keisuke, ist ein hochrangiger Samurai, ein angesehenes Mitglied des Ordens und der momentane Kopf der Usubi-Familie. Streng, konservativ, kühl und dem Bushido komplett ergeben dient er dem Shogun als General. Saizo hat sehr hohe Erwartungen an alle seine Kinder, Neffen, Nichten, Enkel und Enkellinnen und bringt ihnen keinerlei Liebe entgegen, denn sie müssen Härte und Disziplin lernen, damit sie alle zu ehrenvollen Kriegern heranwachsen, da dies ihre einzige Existenzberechtigung in seinen Augen ist. Makoto geht Saizo seit Jahren aus dem Weg, denn er vertraut sich selbst nicht genug um sicher zu sein, dass er in seinem Zorn nicht etwas unglaublich dummes tut sobald er dem Mann gegenüber steht.

Usubi Rentarou
24 Jahre | ehemals Taiho | verstorben
Rentarou, Sohn von Saizo und damit einer der Cousins von Makoto, war so etwas wie die Clan-Schande, nachdem er vom Shogun verbannt wurde. Makoto hat bis heute seiner Familie, der Gesellschaft der Samurai, sich selbst aber vor allem Saizo im Speziellen nicht vergeben, was mit Rentarou passiert war. Saizo hatte Rentarous Freund Kikuo durch einen politischen Schachzug dazu gezwungen, rituellen Selbstmord zu begehen, nachdem er erfuhr dass die beiden Jungen etwas füreinander empfanden. In Saizos Kopf war es eine Schande, dass sein Sohn nicht nur mit einem Menschen von so niederer Geburt anbändelte, sondern auch noch mit einem Mann, wo er doch dazu bestimmt war eine Tochter des Samurai-Adels zu ehelichen. Unter einem Vorwand wurde Kikuo zum Seppuku gezwungen, und als wäre das nicht genug, musste Rentarou seinem Geliebten selbst den Kopf abschlagen, eine Ungerechtigkeit, geboren aus starren Hierarchien, Konservatismus, Homophobie und Autorität. Als Ren später desertierte und daraufhin verbannt wurde, realisierte Makoto mehr als je zuvor, dass niemand freiwillig ein Abtrünniger und Nuke wird. Hinter allen Schicksalen steht eine Geschichte, ein verdorbenes System, und er hasst sich selbst dafür damals nichts getan zu haben. Vielleicht hätte sich etwas geändert, wenn zumindest eine einzige Person Partei für Ren ergriffen hätte anstatt tatenlos zuzuschauen. Alle wussten von Saizos Intrige, es war ein offenes Geheimnis, aber niemand getraute sich etwas zu sagen, Makoto inbegriffen, denn das war eine andere Zeit gewesen. Was damals ablief war ein Katalysator für seine heutigen Ansichten und Persönlichkeit, und er hatte bis vor kurzem immer gehofft, seinen Cousin wieder zu finden und ihn zurück zu bringen, ihn um Vergebung zu bitten. Als er die Nachricht von Rens Tod erfuhr, einsam und allein im fernen Mizu no Kuni, ohne einen einzigen Freund an seiner Seite, bestürzte ihn sein eigenes Versagen ungemein. Er wusste, dass er mindestens ebenso schuldig war wie alle anderen, und er würde Saizo niemals vergeben. Der alte Mann würde seine gerechte Strafe bekommen.

Brüder
Samurai | lebend
Makoto hat fünf Brüder: Rei (16, Taiho), Haoru (19, Taiho), Satoshi (22, Buke), Megumi (22, Taiho) und Kunugi (25, Buke). Normalerweise herrscht in strikten Familien wie bei den Usubi nicht sonderlich viel Zuneigung und die Söhne werden mehr als Konkurrenten großgezogen anstatt als Geschwister, doch Makoto lässt sich davon nicht unter kriegen und versucht mit ihnen allen eine gute Beziehung aufzubauen, was mal mehr und mal weniger funktioniert. Seine Brüder verstehen Makotos Bestreben, wenngleich sie dessen Pfad nicht mitgehen. Es herrscht gegenseitiger Respekt, und als Ältester in der Runde tat Makoto alles, um den anderen zu helfen wo immer es auch ging. Seine Brüder haben das nicht vergessen, und wenngleich sie ihm nicht offen helfen, weiß er, dass er von ihnen nichts zu befürchten hat, denn keiner von ihnen würde sein Schwert gegen Makoto erheben, selbst dann nicht, wenn ihr Vater es befiehlt. Makoto glaubt an diesen Schwur.  

Schwestern
Zivilistinnen | lebendig
Makoto hat vier Schwestern: Miki (12), Momo (15),  Yuko (19) und Aihara (24). Sie lieben ihren ältesten Bruder und er liebt sie. Er weiß, dass es Frauen im traditionellen Usubi-Clan schwer haben, und es schmerzt ihn zu sehen, wie seine Eltern mit ihnen umgehen als wären sie nichts weiter als Püppchen, die man verkaufen kann. Makoto tat stets Alles, um ihnen beizustehen, und anders als die anderen Samurai war er sich niemals zu fein dafür, mit ihnen zu spielen, zu kochen oder als lebendes Klettergerüst herzuhalten. Die vier Schwestern finden ihren großgewachsenen Bruder unheimlich niedlich, und er wird stets einen Platz in ihrem Herzen haben, denn wie sie selbst häufig scherzhaft beteuern: sie werden niemals einen so guten Mann finden wie ihn.  

Usubi Haruka
29 Jahre | Zivilistin mit C-Rang-Fähigkeiten | lebendig
Haruka ist Makotos Ehefrau, und ihr Verhältnis zueinander ist relativ skurril, denn keiner von beiden liebt den jeweils anderen. Ihre Ehe war ein Instrument, ein Deal, den sie einander schlossen, um ihre jeweiligen Familien fernzuhalten und endlich Ruhe zu haben. Makotos Mutter trieb ihn stets dazu, zu heiraten und endlich eine Frau zu finden und Kinder in die Welt zu setzen, jeden Tag die gleiche Leier, doch wenn er ehrlich war hatte er nie sonderlich viel Interesse an Frauen gehabt. Haruka wiederum stammt, so wie ihr Mann auch, aus einem altehrwürdigen, einflussreichem Samurai-Clan, den der Taira, ebenfalls eine Familie, die Frauen nur als Werkzeuge zum Verheiraten ansieht. Haruka wollte immer mehr sein, und sie wusste, dass sie es auch könnte, wenn man sie lassen würde. Sie war scharfsinniger und talentierter als all ihre Brüder, doch sie war eine Frau und hatte daher keine Chance ihre Eltern zu überzeugen, sie in einem Dojo anzumelden. Als Makoto und Haruka sich auf einer Veranstaltung kennenlernten, verstanden sie sofort, dass die Lösung so einfach war und sie einander helfen konnten. Haruka war eine Frau aus angesehenem Hause, sie zu heiraten würde bedeuten, dass ihn seine Mutter endlich allein ließ und dass er auch politisch besser da stand als ein unverheirateter Mann, außerdem war Haruka kein dummes Püppchen, sondern ein autonomer Mensch mit festen Vorstellungen und Idealen, die ihn in Ruhe lassen und ihm nicht auf die Pelle rücken würde. Haruka dagegen würde einen Mann bekommen und mit diesem in ein eigenes Haus ziehen. Ihre Eltern dürften nicht mehr über sie bestimmen, da ihr Ehemann von nun an – in der Sicht der Samurai-Clans – ihr Vormund war, nicht mehr ihr Vater. Und Makoto als Ehemann bedeutete Freiheit und Selbstständigkeit, denn der Schwarzhaarige versicherte ihr, dass er ihr zwar seinen Namen gab, doch darüber hinaus sie machen konnte was sie wollte, sogar Kenjutsu  lernen. Es war ein perfekter Deal, gegründet nicht auf Zuneigung, sondern auf gegenseitigem Verständnis und Respekt. Natürlich war Makotos Mutter nicht begeistert, doch es war nicht so, dass sie etwas dagegen unternehmen konnte. Haruka und Makoto teilen sich ein Haus, doch bis auf die Wochen, in denen sie ihr Kind bekamen (die einzigen Male, in denen sie sich ein Bett teilten), schlafen sie nicht einmal im selben Zimmer. Haruka hat die Hosen an, verwaltet die Finanzen und alle häuslichen Entscheidungen, und damit ist Makoto voll und ganz zufrieden. Er bringt seiner Frau Kenjutsu bei, lässt sie sonst aber allein und ungestört. Er würde behaupten, dass sie inzwischen gute, platonische Freunde sind, doch ihre Beziehung hat etwas sehr geschäftsmäßiges. Haruka hat indiskreterweise mehrere Liebhaber, was Makoto nicht egaler sein könnte, tatsächlich macht er sich gern einen Spaß daraus sich mit seiner Frau darüber zu unterhalten, welche ihm am sympathischsten waren, wenn er ihnen am Morgen begegnete, und welche bei seinem Anblick am meisten eingeschüchtert wirkten. Dass ihre Ehe der pure Schein ist, ist kein Geheimnis, doch da sie inzwischen sogar ein Kind haben gibt es nicht wirklich etwas, was ihre Familien dagegen tun können außer zu reden und zu lästern, etwas, was ihnen beiden völlig egal ist.

Usubi Momoko
5 Jahre | Zivilistin | lebendig
Momoko ist Makotos Tochter. Zwar liebt Makoto seine Frau nicht, doch es ist unumstritten dass seine Tochter ihm alles bedeutet. Er würde für sie sterben, so wie jeder Vater es tun sollte, wenn man ihn fragt. Er verbringt so viel Zeit mit ihr, wie seine Pflichten als Samurai zulassen, und erzieht sie zu einem starken, eigenständigen Mädchen, und egal welche Träume oder Wünsche sie irgendwann einmal haben wird – ob sie nun Samurai werden will, oder sogar Shinobi, oder einen zivilen Beruf ergreift – er wird sie dabei unterstützen.


Eckdaten
0 Jahre: Geburt in Uz Chang.
4 Jahre: Beginn der Ausbildung als Samurai und im Kenjutsu, sobald er ein Schwert halten konnte. Wird in den teuersten und besten Dojo eingeschult, die Uz Chang zu bieten hat, und muss regelmäßig gegen seine zahlreichen Brüder oder Cousins antreten. Wird auch im Bushido und den damit zusammenhängenden Künsten, Etiketten und Theorien gelehrt, insbesondere Geschichte sowie shintoistische Theologie.
7 Jahre: Erweckung des Fuuton. Beginn der Taijutsu-Ausbildung als komplementäre Ausbildung zu seinem Kenjutsu, die ihn auf eine Offizierslaufbahn vorbereiten soll.
10 Jahre: Erweckung des Suiton.
12 Jahre: Erreichen des Ki-Ken-Tai-Ichi und Ernennung zum Ashigaru.
12-18 Jahre: Dienst als Samurai. Geht für Uz Chang und Kumogakure auf Missionen.
18 Jahre: Trifft auf einer Mission seinen Kuchiyose-Partner, Mochi, und schließt mit diesem den Kuchiyose-Vertrag der Kaninchen. Die Kaninchen sind es auch, die ihm das Jikuukan-Ninjutsu beibringen.
20 Jahre: Ernennung zum Taiho. Makoto beginnt an den Lehren des Bushido zu zweifeln und entwickelt seine progressiven Ideen vor allem durch den Kontakt mit den Kaninchen, aber auch durch Reisen und Missionen in andere Länder, in denen er sieht, wie die Wirklichkeit außerhalb von Uz Chang aussieht. Das Elend, der Krieg und die Armut machen ihn wütend. Seine Eltern sind nicht unbedingt hilfreich dabei, seine wachsende Resignation mit dem alten Adel zu stoppen.  
23 Jahre: Heirat mit Haruka. Momoko wird im gleichen Jahr geboren. Er tritt einem alten, heruntergekommenen Dojo bei, in dem die Kunst des Uzumaki no Mai gelehrt wird, die von vielen älteren Samurai belächelt wird. Doch ihm gefällt der Leitspruch der Schule: „Das Unbewegliche in Bewegung bringen.“
25 Jahre: Rentarou richtet seinen Freund Kikuo und wird kurz darauf verbannt. Makoto macht sich selbst Vorwürfe. Er beschließt, nie wieder untätig zu sein oder aus Angst vor Konsequenzen seinen Mund geschlossen zu halten. Er wird ein sehr ausgesprochener Vertreter progressiver Ideen, was seiner Stellung und Karriere in Uz Chang nicht unbedingt hilfreich ist.
27 Jahre: Erweckung des Raiton.
28 Jahre: RPG Start.


ETC


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Zuletzt von Usubi Makoto am Mi 10 März 2021 - 17:04 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Usubi Makoto
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Usubi Makoto
Samurai Taiho
Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Di 2 März 2021 - 22:02
   

Fähigkeiten




SPECIAL ABILITIES


Chakranatur
Wind - Kaze
Kaze ist die Windnatur, Fuuton (風遁) genannt. Das Fuuton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.  

Blitz - Kaminari
Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fuuton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

Wasser - Mizu
Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

Kekkei Genkai & Hiden
Die Samurai sind auf den Kampf mit einem oder mehreren Schwertern spezialisiert. Sie verwenden mächtige Kenjutsu, die sie je nach Kampfstil mit anderen Techniken kombinieren können. Auch Waffen-Taijutsu können von ihnen angewandt werden. Wollen sie jedoch waffenlose Taijutsu erlernen, so benötigen sie dazu eine spezielle Ausbildung. Ein paar wenigen Samurai gelingt es, im Sinne des Zen die Einigkeit von Geist, Schwert und Körper, das Ki-Ken-Tai-Ichi zu erreichen. Damit erfüllen sie die Voraussetzung für den Shikake Waza-Stil. In diesem Kampfstil geht es darum, den Gegner mit initialen Angriffen zu überraschen und seine Haltung so zu brechen, dass keine Gelegenheit für Konterangriffe bleibt. Der Gegner soll dabei für Folgeangriffe geöffnet werden, hierbei ist die Devise „Angriff ist die beste Verteidigung“. Der Shikake Waza ist ein aggressiver, aber gleichzeitig achtsamer Stil, der mit allen gelernten Kenjutsu und Waffen-Taijutsu kombiniert werden kann, die Katana, Wakizashi oder andere Schwerter nutzen, und einen Boost von 1/2 Rang auf diese gibt. Dafür könnt ihr jedoch keine Besonderheit besitzen, welche Jutsuränge oder Attribute boostet. Ebenfalls muss das Samurai-Hiden das erste Hiden oder KG sein, das euer Charakter erlernt hat.

Besonderheit
Spiral-Chakra
Durch das intensive Studium des Uzumaki no Mai, einer Kenjutsu-Schule in Uz Chang, hat Makotos elementloses Chakra eine optische Besonderheit angenommen: sein Chakra besteht nicht wie üblich aus einer gleichmäßigen, blauen Energie, sondern aus zahlreichen dunkelblauen Spiralen und Strudeln. Dies hat keinen kampfrelevanten Effekt und ist rein dekorativ. Das Muster überträgt sich sich auch auf alle Chakra-Geschosse und Schnittwellen, die mit dem Samurai-Hiden projiziert werden können. (Referenzbild)

Ausbildung

Jikuukan Ninjutsu
Jikuukan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.


FIGHTING STYLE


Usubi Makoto ist, was den Kampf angeht, ein typischer Samurai … oder auch nicht, je nachdem, wie genau man hinschaut. Zuallererst ist keine Überraschung, dass es sich bei dem großen Mann um einen Kenjutsuka handelt, der mit einem Schwert in die Schlacht zieht. Der erste nennenswerte Unterschied, den man an dieser Stelle anmerken sollte, ist, dass Makoto kein einfaches Katana benutzt, sondern ein sogenanntes Nodachi, wobei es sich dabei um eine längere Version des klassischen Schwertes handelt. Während Samurai mit gewöhnlicher Statur Schwerter mit einer Klingenlänge zwischen 60 und 80 Zentimetern führen, misst Makotos Schneide ganze 120 Zentimeter und ist damit bedeutend länger und auch schwerer als vergleichbare Waffen. In Kombination mit seiner Körpergröße und seinen sowieso längeren Armen hat er daher eine Reichweite, die über jene seiner Konkurrenten in Uz Chang hinaus geht und die unvorbereitete Gegner kalt erwischen kann, denn auf diese veränderte Distanz müssen sich seine Kontrahenten meist erst einmal einstellen. Makoto benutzt äußerst kraftvolle, zerstörerische Hiebe und nutzt die Stabilität und das Gewicht seines Nodachi, um heftigen Schaden auszuteilen, da sein Fokus klar auf Kraft und weniger auf Geschwindigkeit liegt. Wenn er es wirklich drauf anlegt, sind seine Schwünge nur mühsam abzublocken, und sollte man es versuchen, fühlt man die Erschütterung bis in die Knochen, falls das eigene Schwert dabei nicht sogar direkt zerbricht. So wie die meisten Samurai auch ist Makoto fähig durch das Hiden seines Ordens nicht nur im direkten Nahkampf, sondern auch auf mittlere Distanz zu agieren, indem er Chakra in seine Klinge leitet und damit zerstörerische Wellen und Projektile entfesselt, für die Uz Chang berühmt-berüchtigt ist. Sein eigener, spezialisierter Stil, der Uzumaki no Mai, setzt dabei den Fokus auf vernichtende Einzelangriffe mit explosiver Kraft und schlagartiger Entladung, die flächigen Schaden hinterlassen, auf Kosten der Präzision, Reichweite und Feinheit der Schnitte. Auch reines Taijutsu, insbesondere Kicks, sind Teil seiner Routine, weshalb es für seine Feinde oftmals eine schlechte Idee ist sich nur auf sein Schwert zu konzentrieren und dabei die freakisch langen, muskelbepackten Beine zu ignorieren, die er sein Eigen nennt. Nin- und Genjutsu gehören nicht zu seinem Arsenal, doch er ist fähig seine treue Kuchiyose, die Kaninchen, herbei zu rufen um die Unzulänglichkeiten auszugleichen, die ihn selbst plagen.

Makoto mag zwar in seiner Freizeit ein lockerer, warmer, geselliger und freundlicher Mann sein, der nicht so wirkt, als könne er einer Fliege etwas zuleide tun, doch wer ihm auf dem Schlachtfeld begegnet der erkennt schnell, dass es ein Fehler ist, diese Seite als seine einzige Facette zu deuten. Im Kampf ist Makoto extrem kaltherzig, skrupellos, diszipliniert und unnachgiebig. Er ist konzentriert, logisch denkend und besonnen und nur schwer aus der Ruhe zu bringen. Provokationen oder Beleidigungen stoßen bei ihm auf taube Ohren, und seine Aufmerksamkeit, sein Fokus und seine Intelligenz machen es schwierig, ihn herein zu legen oder an der Nase herum zu führen. Er empfindet keine Freude am Töten und versucht Kämpfe daher von Anfang an zu entscheiden, da er keinen Sinn darin erkennt, seinen Gegnern irgendetwas zu schenken, sie zu schonen oder mit ihnen zu spielen. Er redet nur wenig, und seine Haltung, seine Statur, sein emotionsloses Gesicht und sein düsterer Blick, der nur selten blinzelt, wirken auf die meisten normalen Menschen einschüchternd und demoralisierend. Makoto akzeptiert eine Kapitulation, wenn er sie hört und davon überzeugt ist, dass es sich nicht um eine Falle handelt (er ist, wie nochmal erwähnt, nicht dumm und erst recht nicht von gestern). Doch er zögert ebenso nicht, zu töten und Leben zu nehmen, denn würde er Zweifel daran haben, dass jemand den Tod verdient, würde es meist gar nicht erst zu einem Kampf kommen. Kollateralschäden vermeidet er akribisch und er würde niemals darauf abzielen, Außenstehende oder Unschuldige zu verletzen. Die Rettung von Geiseln und Gefangen sowie der Schutz der Bevölkerung haben bei ihm eine hohe Priorität, doch er ist ebenso weltlich, utilitaristisch und analytisch, und er weiß, dass er niemandem hilft wenn er in einer Notsituation Panik schiebt oder unnötige Emotionen zulässt, nur weil er einmal nicht fähig ist, jemanden zu retten. Manchmal muss man schwere Entscheidungen treffen und seine eigene Menschlichkeit aufopfern, um die Mehrheit zu retten, und Makoto ist bereit, diese Bürde auf sich zu nehmen, wenn es sein muss. Er wird nach dem Kampf trauern und sich selbst verachten, doch er ist nicht jemand, der sich davon während des Kampfes ablenken oder manipulieren lassen würde.

Seinerseits kann man den Samurai wohl eher als ernsten Kämpfer bezeichnen. Er verzichtet auf Humor, Sprüche und Provokationen, und wenngleich er Hinterhalte, Tricks und Verschleierungen nutzen kann, wenn dies nötig ist (insbesondere wenn man sich mit Shinobi koordiniert, was als Samurai von Kaminari no Kuni logischerweise häufig der Fall ist), bevorzugt er die direkte Konfrontation, wenn er wählen kann. Er ist abgebrüht und ausgeglichen, nicht im Geringsten kopflos, doch er ist ebenso niemand, der akribisch voraus plant und zuerst lange Strategien entwickelt, ehe er in Aktion tritt. Er vertraut auf seine Erfahrung, seine Ausbildung und sein Können, um Probleme dann zu lösen, wenn sie auftreten, und wertet Spontanität und Anpassungsfähigkeit höher als Pläne und Strategien. Er kämpft gern allein, denn er will ungern Verbündete in Gefahr sehen, doch er ist durchaus ein Teamplayer, sollte dies nötig sein, kann sich sowohl unterordnen als auch Führung übernehmen. Er hat kein Problem dabei, sich mit anderen abzustimmen, und er würde gegnerische Angriffe für seine Verbündeten abfangen und selbst den Schaden einstecken, wenn er müsste.

Ninjutsu : 2

Kenjutsu : 4

Genjutsu : 0

Stamina : 2

Chakrakontrolle : 4

Kraft : 4

Geschwindigkeit : 1



Stärken & Schwächen


Stärken
» Aufmerksam [0,5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.

» Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.

» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides hat seine Vorteile. Große Menschen wirken häufig schon beim Auftauchen sehr beeindruckend oder sogar beängstigend. Kleine Menschen hingegen können leicht durch kleine Öffnungen schlüpfen und eröffnen sich so auch im Kampf ganz neue Möglichkeiten.

» Schmerzunempfindlichkeit [1]
Während manche Menschen sehr sensibel auf Schmerzen reagieren, sind andere in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Sie lassen sich nicht so schnell von plötzlichen Schmerzen ablenken und sind durch starke Schmerzen nicht so schnell außer Gefecht gesetzt wie andere, sondern können diese meist eine Weile ausblenden, um den Kampf fortzusetzen. Dies ist meist der Fall bei Menschen, die an regelmäßige, starke Schmerzen gewöhnt sind oder es sich antrainiert haben, sich dadurch nicht so leicht ablenken zu lassen, z.B. bei offensiven Nahkämpfern, die häufiger verletzt werden.

Schwächen
» Lebensmüdigkeit [1]
Makoto hasst sich tief im Inneren selbst. Er hasst die Rolle, die er im System spielt, seine Position als Samurai, und vor allem gibt er sich auch die Schuld an dem, was mit seinem Cousin Rentarou vorgefallen ist. Er glaubt, wenn er im Kampf stirbt um andere zu schützen, dann soll es nun mal so sein, und eines seiner am besten gehüteten Geheimnisse ist, dass er in gewisser Weise sogar nach Bestrafung sehnt. Möglicherweise hat er den Tod ja verdient, wer weiß das schon? Er kämpft daher ohne Rücksicht auf Verluste und ohne sein eigenes Wohlergehen in Betracht zu ziehen. Er saugt Schaden auf, anstatt ihm auszuweichen, wenn ihm dies die Möglichkeit gibt den Kampf schneller zu entscheiden. Er würde sogar zwischen einen Verbündeten und eine heran rasende Klinge springen, um diese mit dem eigenen Körper abzufangen, wenn dies sein muss.

» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides kann auch seine Nachteile mit sich bringen. Große Menschen können einen unsympathischen Eindruck machen und sind im Kampf leichter zu treffen. Kleine Menschen hingegen werden leicht übersehen und sind mit ihrem Fliegengewicht oft besonders anfällig für kraftvolle Angriffe.

» Genjutsu-Unfähigkeit [2]
Es gibt Shinobi, denen bestimmte Bereiche der Shinobikünste nicht zugänglich sind; sie besitzen eine Unfähigkeit in diesem Bereich und können somit niemals Jutsus der entsprechenden Sparte erlernen. Wichtig: Da jedoch theoretisches Wissen über den entsprechenden Bereich angesammelt werden kann, kann das entsprechende Attribut trotzdem gesteigert werden. Die Unfähigkeit bezieht sich nur auf die Anwendung/das Erlernen von Jutsus dieser Sparte!

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt. Makoto glaubt, dass er das Leid und die Sorgen aller seiner Mitmenschen allein stemmen kann … allein stemmen muss.


Ningu


Sennengentou (1)
Sennengentou (千年玄冬, dt. „Tausend Jahre Winter“) ist das chakraleitende Nodachi von Usubi Makoto. Bei einem Nodachi handelt es sich um ein besonders langes Katana. Während gewöhnliche Klingen zwischen 60 und 80 Zentimetern messen, ist die Schneide des Sennengentou ganze 120 Zentimeter lang, wobei die Gesamtlänge der Waffe, samt Heft, etwa 150 Zentimeter beträgt. Das Schwert ist damit so lang wie manche Kunoichi groß sind und ein entsprechend einschüchternder Anblick. Abgesehen von der Größe ist das Schwert aufgebaut wie ein klassisches Katana und besitzt eine einschneidige, leicht gebogene Klinge aus vielfach gefaltetem, chakraleitendem Stahl, für das Uz Chang berühmt ist. Das Nodachi hat eine matte, dunkle Rückseite, eine schlichte Härtelinie und eine spiegelglatte, extrem scharfe Schneide. Auf der einen Seite ist der Name des Schwertes eingraviert, auf der anderen der Leitspruch 動けない物を動かす(ugokenai mono wo ugokasu, dt. „Was sich nicht bewegen lässt in Bewegung setzen“). Das Schnittblatt, Tsuba genannt, ist schmucklos, und der Griff ist mit schwarzer Seide umwickelt. Das Futteral für das Schwert ist aus schwarz lackiertem Holz gefertigt und mit einer einfachen Kordel aus dunkelblauem Stoff verziert. Das Gewicht und die Masse des Nodachi machen es im Vergleich zu normalen Katana robuster, und dank seiner körperlichen Statur ist Makoto fähig die Waffe zu führen wie andere Samurai ein normal großes Katana. (200 Exp)

Kamigurai no Ken (1)
Die meisten Samurai tragen zwei Schwerter bei sich, Makoto ist da keine Ausnahme. Das Kamigurai no Ken, oder zu deutsch „Götterfresser Klinge“, ist das einzige Schwert aus den Händen des Samurai-Schmiedes Sanada Kikuo und war ehemals im Besitz von Makotos Cousin, Usubi Rentarou. Zwar handelt es sich bei dieser Waffe, die die Form eines klassischen Katana besitzt, um das erste Werk des Schmiedes, doch es lässt sich erkennen, dass Kikuo all seine Wünsche, sein Talent und seine Hoffnungen in den Stahl gegossen und damit ein Schwert erschaffen hat, das selbst die seiner Lehrmeister übertrifft, etwas, was jedoch nur Kenner sehen können, denn auf den ersten Blick wirkt das Katana sehr schlicht. Es steckt in einer simplen, schwarz lackierten Hülle und hat einen mit schwarzem Stoff umwickelten, schmucklosen Griff. Die Schneide, bestehend aus chakraleitendem, vielfach gefaltetem Stahl, für den Uz Chang berühmt ist, ist extrem scharf und spiegelglatt, fehlerlos und ohne eine einzige Unreinheit. Auf der einen Seite ist der Name des Schmiedes, Sanada Kikuo, eingraviert, die andere Seite zeigt eine Gravur die sich „den Himmel spalten“ (天を切る) liest und verdeutlicht, dass die Waffe von Anfang an für Rentarou gedacht war. Die Klinge ist knapp 68 Zentimeter lang, die Gesamtlänge der Waffe beträgt 90 Zentimeter. Makoto trägt sie verborgen in seiner Kleidung. (150 Exp)

Bandagen / Houtai (20 m)
Chakraleitende Bandagen, Houtai genannt, sind seltene Waffen, die einige spezialisierte Kenjutsuka nutzen können. Sie sehen aus wie gewöhnliche, weiße Bandagen, wie man sie beispielsweise nutzt, um Wunden zu umwickeln, doch sie bestehen aus chakraleitendem Textil und können daher für besondere Kenjutsu verwendet werden. Makoto trägt Houtai unter seiner Kleidung, meist um seine Arme gewickelt. Die Bandagen haben keinen passiven Rüstungswert. (60 Exp)

Tragetasche (1)
Makoto trägt sein Nodachi in einer speziellen, schwarzen Stofftasche auf dem Rücken, die in etwa so aussieht wie die Taschen, die Golfer verwenden, um ihre Schläger zu transportieren. In der Tasche befindet sich das Futteral der Waffe, in welchem wiederum die Klinge selbst steckt.

Bingo Book Kumogakure (1)

Gutschein 2. Ausbildung (1)



Zuletzt von Usubi Makoto am Mi 3 März 2021 - 19:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Samurai Taiho
Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Di 2 März 2021 - 22:08
   

Jutsu


Grundwissen
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Ninjutsu
Spoiler:
 

Taijutsu
Spoiler:
 

Kenjutsu
Spoiler:
 

Jikuukan-Ninjutsu
Spoiler:
 


Zuletzt von Usubi Makoto am Mi 17 März 2021 - 21:59 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Di 2 März 2021 - 22:10
   

Kaninchen



Art
Bei den Kaninchen handelt es sich um eine Unterart der Hasen, die im Gegensatz zu ihren Hasen-Cousins einen kleineren, gedrungenen, plumperen Körper haben, jedoch in vielen verschiedenen Formen und Ausprägungen daher kommen. Von agilen Wildkaninchen über große Hauskaninchen bis hin zu winzigen Zwergkaninchen besteht eine gewisse Vielfalt in dieser Familie. Die meisten Vertreter zeichnen sich durch empfindliche Ohren aus, die manchmal stehend, manchmal schlapp hängend sind, dichtes Fell, einen kurzen Büschel-Schwanz, aufmerksame Augen sowie scharfe Nage-Zähne. Besonders bekannt sind Kaninchen für ihre kräftigen Hinterpfoten, mit denen sie weit springen und schnell reagieren können. Aufgrund der Tatsache, dass sie lange Zeit für ihr Fell gejagt, für ihr Fleisch gezüchtet oder als Versuchstiere missbraucht wurden, sind die meisten Kaninchen scheu gegenüber Menschen, doch gleichermaßen zeichnen sie sich durch eine ziemliche Weltfremdheit und Unbekümmertheit aus.

Zugehörigkeit
Kaninchen binden ihre Loyalität an einzelne Menschen, keine Fraktionen oder Nationen. Sie können daher Verträge mit allen Bewohnern der Welt eingehen, sofern diese individuell passend sind.

Heimat
Die Kuchiyose ist vor allem in Ländern anzutreffen, die über weite Felder, gemäßigtes Klima und gesunde Wälder verfügen. Es gibt größere Brutstädten und Baue sowohl in Hi no Kuni, Cha no Kuni, Ta no Kuni, Taki no Kuni und Mizu no Kuni.

Struktur: Kolonie
Kaninchen leben in sogenannten Kolonien, größeren Verbänden, die wie eine Familie aufgebaut sind aber nicht gezwungenermaßen Blutsverwandtschaft zueinander besitzen. Diese Kolonien bestehen aus zehn bis dreißig gleichgestellten Tieren, die aufeinander aufpassen, einander pflegen und miteinander Probleme bewältigen, doch letzten Endes ist jedes Tier jederzeit frei zu gehen, eigene Entscheidungen zu treffen und autonom zu handeln, da die Kolonien sehr locker aufgebaut sind. Es handelt sich bei Kaninchen also um gesellige Einzelgänger, die sich zu Zweckgemeinschaften zusammen finden.

Vertrag
Ein Vertrag mit den Kaninchen kann auf zwei verschiedene Arten geschlossen werden. Der übliche und einfachste Weg ist, von einem bestehenden Beschwörer empfohlen zu werden, da die einzelnen menschlichen Vertragspartner den Kuchiyose-Vertrag normalerweise bei sich tragen und diesen jederzeit problemlos an Schüler oder Auserwählte weitergeben können. In diesem Fall ist einfach nur eine simple Unterschrift in eigenem Blut nötig, ohne weitere Konditionen.
Der zweite Weg, der keinen bestehenden Beschwörer benötigt, ist, einen Vertreter der Kaninchen schlicht zu fragen. Die Antwort wird in nahezu allen Fällen Ja lauten, da Kaninchen normalerweise nicht für ihre Durchsetzungsfähigkeit bekannt sind und eine gewisse Apathie gegenüber der Art Mensch, mit denen sie Verträge eingehen, zeigen. Die Schwierigkeit hierbei ist, ein Mitglied der Familie überhaupt erst zu finden, denn dies erfordert das Kaninchen erst einmal zu jagen und einzufangen, da die Tiere normalerweise die Flucht ergreifen, sobald sie gesehen werden.

Mochi
Rang: D
Alter: 11 Jahre
Größe: ca. 20 cm
Spezialisierung: Kekkai Ninjutsu
Beschreibung: Mochi ist Makotos erster Kuchiyose-Partner und das Kaninchen, mit dem er ursprünglich den Vertrag einging. Optisch unterscheidet sich Mochi kaum von einem in der Natur vorkommenden, gewöhnlichen Kaninchen, inklusive des plumpen Körpers und der anliegenden Ohren, was ihn wenig eindrucksvoll macht. Er ist ein Albino, hat also schneeweißes Fell und rote Augen. Mit seinen etwa 20 Zentimetern passt er in Makotos Handfläche, sitzt aber meist auf dessen Schulter. Mochi besitzt nicht wirklich eine Persönlichkeit, manche Menschen würden sogar behaupten, er besäße nicht einmal wirklich ein höheres Bewusstsein, und tatsächlich, wenn man sich die schielenden, glasigen, roten Hasen-Augen und die dauerhaft apathisch auf irgendetwas herum kauende Schnauze ansieht, ist nicht ein Funken Intelligenz darin zu erkennen. Hinzu kommt, dass Mochi nicht fähig ist, die menschliche Sprache zu verwenden und allgemein extrem passiv daher kommt. Er unterstützt seinen Beschwörer und gehorcht diesem aufs Wort. Makoto selbst scheint fähig zu sein, die Bewegungen, das Kauen und das gelegentliche Fiepen von Mochi zu interpretieren und auf diese Weise sogar Gespräche mit dem Kaninchen zu führen, ob das aber nur in Makotos Fantasie so ist und ob Mochi überhaupt irgendetwas versteht oder in Wahrheit nicht einfach nur die mentale Kapazität einer Kartoffel besitzt, bleibt ein Rätsel.

Attribute & Jutsu:
 

Dango
Rang: D
Alter: 7 Jahre
Größe: ca. 20 cm
Spezialisierung: Genjutsu
Beschreibung: Dango ist Makotos zweiter Kuchiyose-Partner. Er sieht ähnlich aus wie Mochi und ist kaum von einem in der Natur vorkommenden Kaninchen zu unterscheiden, mit einem plumpen Körper und hängenden Ohren. Dangos Fell ist jedoch tief schwarz, und er besitzt glasige, weiße, milchige Augen, die ständig schielen. Ähnlich wie sein Bruder Mochi ist auch Dango von der Bürde höherer Intelligenz und abstrakter Gedanken befreit und verbringt sein Dasein meist damit, zu kauen und passiv herum zu sitzen, unfähig die menschliche Sprache wirklich zu verwenden oder proaktiv zu handeln. Dango gehorcht seinem Beschwörer aufs Wort, ist aber darüber hinaus relativ apathisch und besitzt generell die Attitüde und die Persönlichkeit eines weichgekochten Brokkoli. Wie viel das Kaninchen tatsächlich wahrnimmt und versteht oder ob es vielleicht schlicht unwillig ist, ist selbst für Makoto ein Mysterium. Zumindest ist Dango fähig, rein instinktiv im Kampf zu handeln und Befehle zu befolgen, und solange das so bleibt, reicht dies dem Samurai voll und ganz aus.

Attribute & Jutsu:
 
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Usubi Makoto
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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Di 2 März 2021 - 22:16
   
Hoi,

fertig zur Bewertung. Ersatzcharakter für @Usubi Rentarou, würde entsprechend auch die Exp von ihm bekommen. 10 Exp davon sind bereits für Ningu ausgegeben wurden (360 Exp gesamt).
Selbsterfundene Jutsu sind blau, alle frei verfügbar, und bis auf HOUTAI SHIKKOKU (das ein normales Kenjutsu ist) alle Samurai Hiden, falls das nicht auf den ersten Blick erkenntlich sein sollte. Dass Genjutsu-Unfähigkeit als Schwäche irreversibel ist, ist mir ebenfalls bekannt :^)

Jutsuverteilung (ohne Grundjutsu, mit Kuchiyose):

2/8 E (6 E zu 3 D)
3/6+3 D (6 D zu 3 C)
7/4+3 C
2/2 B

Danke im Voraus.

MfG
Shin

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Jishaku Kira
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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mi 3 März 2021 - 18:24
   
Moin Shin,

mal wieder ein schöner Charakter und besonders viel hab ich auch gar nicht. Aber zumindest was Kleines zum bemängeln hast du mir ja gelassen:
Beim Ningu müsstest du bitte noch angeben um welches es sich handelt (ich vermute mal Kumogakure).

Ansonsten würde ich deine Jutsu und auch die Besonderheit (selbst wenn sie rein optisch ist) nochmal mit in die Besprechung nehmen, auch wenn ich da keine größeren Probleme sehe.

Mfg,
Paul

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Usubi Makoto
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Usubi Makoto
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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mi 3 März 2021 - 19:45
   
Hoi,

ich habe beim Bingo Book ergänzt, dass es von Kumo ist, falls es das war was du meintest. Ansonsten warte ich dann auf dein Feedback.

MfG
Shin

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Sa 13 März 2021 - 11:44
   
Moin Shin,

entschuldige bitte die Wartezeit, deine Jutsu haben doch eine kleinere Diskussion ausgelöst und ich möchte dich direkt darauf hinweisen, dass all das erst einmal vorbehaltlich des Kenjutsureworks gilt, da könnte dann nochmal etwas auf dich zukommen, wir wollten dich jetzt nur auch nicht noch ewig warten lassen, bis wir damit durch sind. Das wird auch allgemein vermutlich noch ein bisschen dauern. Aber erstmal zu den Jutsu, die Besonderheit ist so wie sie ist völlig in Ordnung.

Tankou Zanzou: Da es sich um ein Kenjutsu als Projektil handelt müsstest du hier direkt eine vom Jutsurang abhängige Wirkungg angeben.

Hotai Shikoku: Hier würde ich dich bitten den Nebensatz mit dem dritten Arm zu streichen, da das so verstanden werden könnte, dass man damit auch zuschlagen kann oder ähnliches. Außerdem müsste die Reichweite angepasst werden. Hier würde das Senei Jashu am ehesten als Orientierung herhalten, wo der Wirkungsbereich in dem gefesselt und hinterher noch bewegt werden kann 5m auf dem C-Rang beträgt.

Rankyou: Auch das bräuchte noch eine definierte Schadenswirkung.

Jouchirou: Hier müsstest du bitte noch festlegen wie oft das Projektiv abprallt und wir hätten ganz gerne auch eine maximale Anzahl an Projektilen, die gleichzeitig erzeugt werden können, damit in geschlossenen Räumen nicht allein durch die Anzahl schon ein Ausweichen faktisch unmöglich gemacht wird.

Yashoka: Da Explosionen das Gebiet der Bakuahtsu sind wäre es schön, wenn du hier einfach eine Druckwelle draus machst, deren Größe dann auch noch definiert werden müsste. Und die Schadenswirkung muss etwas reduziert werden. Knochenbrüche sind für den C-Ran etwas zu viel.

Rasen Harin: Auch hier muss die Schadenswirkung etwas angepasst werden. Für den B-Rang wären eher mittelschwere Verletzungen angemessen.

Außerdem kann aus sämtlichen Jutsu die chakraleitende Waffer entfernt werden, da diese ohnehin für Kenjutsu Voraussetzung ist. Das chakraleitende Textil ist aber natürlich als Voraussetzung okay.

Das wars dann erstmal, wenn du Fragen oder Anmerkungen hast kannst du mir jederzeit schreiben und ansonsten melde dich einfach, wenn alles überarbeitet ist.

Lg,
Paul

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Hozuki Shingetsu
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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Sa 13 März 2021 - 17:11
   
Hoi,

ich habe noch nichts verändert, ich habe zuerst ein paar Nachfragen.

1. Houtai Shikkoku
Hier möchte ich erfragen ob die Reichweite anders aussieht wenn es mit der Technik nicht mehr möglich ist, gepackte Objekte und Gegner zielgerichtet zu bewegen, sondern nur noch sie an einer Stelle zu fixieren und/oder sie heran zu ziehen?

2. Jouchirou
Was die maximale Anzahl an Projektilen angeht, wird diese doch bereits durch die Chakrakosten beschränkt. Wenn du von „so vielen Projektilen, dass man nicht mehr ausweichen kann“ sprichst, wie viele meinst du denn dann? Wenn jedes Projektil einmal C Rang Chakra kostet, wären bspw. 10 Projektile bereits mehr als S Rang. Normalerweise steht es den Nutzern doch frei, wie oft sie ihr Jutsu einsetzen wollen, sofern sie es bezahlen können, oder?

3. Rasen Harin
Hier muss ich ehrlich gesagt widersprechen. Rasen Harin verursacht „tiefe Schnittwunden“, dies ist eine mittelschwere Schadenswirkung. Eine schwere Schadenswirkung wären „sehr tiefe Schnittwunden“.
Als Referenz möchte ich folgende Jutsu angeben, alles B Rang Jutsu, die „tiefe Schnittwunden“ verursachen. Und ich habe extra nur Jutsu gewählt, die bereits ihr Rework hatten.
Spoiler:
 

Der Wortlaut „tiefe Schnittwunden“ im Rasen Harin finde ich also nicht unpassend. Hier würde ich gerne darum bitten, die Bewertung nochmal zu überdenken. Die Schwere der Schäden ist identisch mit den genannten Referenz-Jutsu.

MfG
Shin

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Sa 13 März 2021 - 17:40
   
Moin Shin,

da die Entscheidungen zu den Jutsu nicht von mir allein stammen, habe ich deine Nachfragen noch einmal mit ins Team genommen und gebe dir dann Rückmeldung, sobald wir das besprochen haben.

Lg,
Paul

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mi 17 März 2021 - 21:01
   
Moin Shin,

entschuldige die erneute Wartezeit, aber deine Nachfragen haben kleinere Diskussionen ausgelöst. Dafür hab ich jetzt auch ein abgesegnetes Ergebnis für dich:

Hotai Shikkoku
Eine gewöhnliche Fesseltechnik dürfte selbstverständlich eine höhere Reichweite haben, dann aber ohne die anahaltende Verbindung. Was in der Besprechung auch noch aufkam: Bedenke bitte, dass du auf dem C-Rang nur kleine oder leichte Menschen bewegen kannst, falls du dich für die direkte Verbindung entscheidest.

Jouchirou
Entschuldige falls ich mich hier unklar ausgedrückt habe. Es geht keinesfalls darum, dass du eine Maximalzahl gleichzeitig existenter Projektile festlegen sollst. Lediglich die Anzahl der Projektile, die mit einem Schwertstreich erzeugt werden könnten muss festgelegt sein. Weitere Projektile hätten dann zumindest eine leichte Zeitverzögerung. Du darfst das Jutsu selbstverständlich weitere male anwenden, dazu benötigt es aber erneut eine Bewegung der Waffe.
Außerdem was ich hier beim letzten mal vergessen hatte: Es braucht noch eine maximale Reichweite der Projektile und eine Angabe wie oft sie abprallen können, bevor sie sich auflösen.

Rasen Harin
Du hast Recht damit, dass tiefe Schnittwunden als Auswirkungen auf B-Rang existieren, allerdings bei Jutsu die einen deutlich kleineren Wirkungsradius haben. Entsprechend möchte ich meine Bewerbung hier trotzdem etwas anpassen. Entweder der Schaden muss bei der aktuellen Größe etwas verringert werden, oder die Größe müsste auf maximal 3m Durchmesser und 10m Reichweite angepasst werden. Dann wären die tiefen Schnittwunden in Ordnung.

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Usubi Makoto
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Usubi Makoto
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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mi 17 März 2021 - 22:07
   
Hoi,

erstmal die Dinge, die ich angepasst habe.

1. Tankou Zanzou
Schadenswirkung wurde als „leichte Schnittwunden“ definiert.

2. Rankyou
Schadenswirkung wurde als „mittelschwere Schnittwunden“ definiert.

3. Yashoka
Das Jutsu habe ich umgeändert. Es erzeugt nun keine stumpfe Explosion mehr, sondern einen scharfen Funken-Flug. Daher bitte ich um erneute Bewertung.

4. Rasen Harin
Diese Argumentation kann ich akzeptieren. Die Schadenswirkung wurde auf „mittelschwere Schnittwunden“ verringert.


Zu den beiden verbleibenden Jutsu gibt es möglicherweise noch ein paar Dinge zu klären.

5. Jouchirou
Hier musste ich eine etwas größere Änderung vornehmen, da ich glaube die Wirkungsweise bzw die Flugweise des Strahls, so wie ich ihn mir vorstelle, ist noch nicht richtig angekommen. Daher ist nun folgendes entstanden. Ich habe die Möglichkeit, mehrere Projektile mit einem Schwung zu erzeugen komplett entfernt, da ich es nicht unnötig komplizierter machen möchte als es sowieso schon ist.

» JOUCHIROU
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Jouchirou (dt. „Wollüstiger Wolf“) ist ein Kenjutsu der Samurai. Der Anwender führt hierbei einen Hieb aus und erzeugt einen Strahl aus Chakra, der in etwa so breit wie die Schwertklinge ist. Das Projektil wird von der Schwerkraft beeinflusst und besitzt eine ballistisch fallende Flugbahn, doch das Besondere ist, dass es von festen Oberflächen abprallt, weshalb der Strahl sich in Bögen fortbewegt wie ein Stein, der über das Wasser springt. Ähnlich einem solchen kann er (neben dem Boden) auch von Wänden oder Hindernissen abspringen und so seine Richtung verändern. Der Strahl entfaltet erst seine Wirkung, wenn er auf ein Lebewesen trifft, und überträgt dabei den Schnitt des eigentlichen Schwertes und kann bis zu mittelschwere Schnittwunden nach sich ziehen. Der Strahl kann beliebig oft vom Boden abspringen, sofern er dabei nicht seine Richtung wechselt. Prallt er von einer Wand oder einem Hindernis ab und ändert seinen Flugwinkel dadurch, so ist dies nur bis zu zwei Mal möglich. Wenn der Strahl eine Gesamtstrecke von 50 Metern hinter sich gelassen hat, verliert er seine Kraft und verschwindet.

6. Houtai Shikkoku
Hier habe ich noch immer ein Problem. Und zwar handelt es sich bei meinen Bandagen um Ningu, die ich mit Exp gekauft habe und im Inventar besitze. D.h., ich brauche nicht zwingend ein Jutsu, um sie einzusetzen, so ähnlich wie bei Draht auch. Makoto kann damit auch Dinge durch pure Muskelkraft heranziehen, ohne ein extra Jutsu.
Nun, in meiner ursprünglichen Version war das Bewegen ein Kenjutsu-Effekt, der also ohne Kraft funktioniert, durch Chakra. Aber wenn ich das Jutsu umschreibe, sodass das Jutsu an sich nur beinhaltet die Bandage hervor schnellen und sich um eine Gliedmaße legen zu lassen, dann verstehe ich die Anmerkung, dass ich keine schweren Dinge damit bewegen kann, einfach nicht, weil das hat doch überhaupt nichts mit dem Jutsu zu tun. Sobald das Jutsu durchgeführt ist, ist es Makoto doch noch immer möglich außerhalb des Jutsus durch pure Muskelkraft die Bandage zu packen und daran zu ziehen, oder sehe ich das falsch? Mein verändertes Jutsu sieht nun wiefolgt aus.

» HOUTAI SHIKKOKU
ART: Kenjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
VORAUSSETZUNG: chakraleitendes Textil
BESCHREIBUNG: Bei diesem besonderen Kenjutsu wird chakraleitendes Textil in Form von Bandagen oder Stoffbahnen verwendet, die am Körper des Anwenders getragen werden. Mittels Chakra werden die Bandagen auf einen Gegner oder ein Objekt geschossen und können das Ziel an einer Stelle umschlingen und fesseln, bspw. an einer Gliedmaße. Die maximale Reichweite beträgt 20 Meter. -langanhaltend-

Das sollte denke ich machbar sein. Wie ich nach Etablierung einer Fesselung mein Ningu weiterführend einsetze sollte mir ja im Rahmen meiner Attribute frei stehen, oder?


MfG
Shin

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mi 17 März 2021 - 23:01
   
Moin Shin,

dann machen wir mal weiter:

Yashoka
Das Jutsu ist an sich so machbar, allerdings müsstest du es dafür auf jeden Fall zu einem Katonjutsu machen. Andernfalls ist Funken erzeugen einfach nur durch Chakra nicht möglich.

Rasen Harin
Hier würde ich dich bitten die Formulierung zerfräsen und zerfetzen etwas abzuschwächen. Es darf gerne Dinge auf seinem Weg zerschneiden bis zu einer gewissen Härte, so klingt es aber als wenn es einfach alles abräumt.

Jouchirou
Ich mache das dieses Mal ohne Absprache, da ich mit dieser Ausarbeitung so grundsätzlich einverstanden bin. Die maximale Reichweite müsstest du aber beim C-Rang auf 40m beschränken.

Houtai Shikkoku
Ja hier hast du vollkommen recht, nach der Fesselwirkung wäre das Ganze von den Ningu abhängig, da ist meine Anmerkung als hinfällig. Für dieses Jutsu ist das ja aber ohnehin nicht mehr relevant, oder? Soweit ich das verstehe werden die Bandagen hier ja vollständig abgeschossen und sind dann nicht mehr mit dem Anwender verbunden.

Lg,
Paul

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mi 17 März 2021 - 23:14
   
Hoi,

1. Yashoka
Ich habe das Wort „Funken“ gegen das Wort „Partikel“ ausgetauscht.

2. Rasen Harin
Ich habe es wie gewünscht angepasst.

3. Youshirou
Die Reichweite wurde von 50 auf 40 Meter reduziert.

4. Houtai Shikkoku
Die Bandagen bleiben mit dem Anwender verbunden, was ich so nun auch nochmal genauer beschrieben habe im Jutsu.

MfG
Shin

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mi 17 März 2021 - 23:23
   
Moin Shin,

dann haben wir noch eine letzte Sache:

Houtai Shikkoku
Damit sind wir ja aber wieder beim Ausgangsproblem: Wenn eine Verbindung bestehen bleiben soll und damit eine Manipulation des Opfers möglich ist, dann müsste die Reichweite auf 5m reduziert werden. 20m sind okay, wenn es ausschließlich die fesselnde Wirkung hat und danach keine Manipulation mehr erlaubt.

Lg,
Paul

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mi 17 März 2021 - 23:39
   
Hoi,

aber das Jutsu an sich beinhaltet die Manipulation doch nicht. Es fesselt und fixiert den Feind, das wars. Es ist ein Unterschied ob ich schreibe „mit dem Jutsu kann der Gegner bewegt werden“ oder ob ich den Gegner außerhalb des Jutsus bewege. In ersterem Fall wird Chakra und das Jutsu an sich genutzt, der Anwender muss sich nicht bewegen und seine Attribute an sich sind egal. In zweiterem Fall dagegen handelt es sich um eine legitime, rollenspielersche Anwendung seines Ningu auf Basis seiner körperlichen Attribute. Ob er nun zum Gegner hin geht und ihm die Bandage mit den Händen um den Körper wickelt, komplett ohne Jutsu, oder ob er ein Jutsu nutzt um die Fesselung zu erzeugen, ist für den letzteren Fall irrelevant. Du kannst das Jutsu ja nicht für etwas abschwächen, was nicht im Jutsu enthalten ist. Kannst du mir den Unterschied zu folgenden Jutsu erklären?

Spoiler:
 

MfG
Shin

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Do 18 März 2021 - 16:38
   
Moin Shin,

es steht nicht im Jutsu drin, aber dadurch, dass das Jutsu eine Verbindung zum Anwender erschafft impliziert es die Möglichkeit, auch wenn es nicht explizit drinsteht. Auch die von dir genannten Jutsu sind nicht unbedingt vergleichbar. Zwei haben schlicht und einfach keine Größenangabe. Das andere ist das Kashin no Te, welches im Vergleich zu deinem Jutsu den Nachteil hat, dass es ein Körperteil des Angreifers ist und somit auch den Anwender wiederum angreifbar macht. Du hast Recht damit, dass das Senei Jash auch nicht zu 100% vergleichbar ist, daher folgende zwei Varianten:
1: Das Jutsu bleibt bei 20m und hat keine Verbindung zum Anwender, also auch keine Möglichkeit an diesem zu ziehen oder ihn herumzuwirbeln.
2: Das Jutsu behält den Hebel gegen das Opfer müsste dann aber auf eine Reichweite von 10m angepasst werden.

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Sa 20 März 2021 - 17:51
   
Hoi,

nach nochmaliger Klärung einiger Dinge über Discord, hier die aktualisierte Version des Jutsus.

Zitat :
» HOUTAI SHIKKOKU
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VORAUSSETZUNG: chakraleitendes Textil
BESCHREIBUNG: Bei diesem besonderen Kenjutsu wird chakraleitendes Textil in Form von Bandagen oder Stoffbahnen verwendet, die mit Chakra durchflutet und damit gesteuert werden können, um damit ein Ziel an einer Stelle zu umschlingen, beispielsweise einen Menschen an einer Gliedmaße. Das Ziel kann damit fixiert, behindert, blockiert oder auch bewegt werden, indem man es durch Zug an der Stoffbahn herum schleudert oder heran zieht. Wenn der Anwender ein festes Objekt damit packt, kann er sich selbst heran ziehen. Die maximale Reichweite beträgt 10 Meter. -langanhaltend-

Des Weiteren, da das Jutsu nun eine geringere Reichweite hat, braucht Makoto nicht mehr so viele Bandagen. Darum habe ich seine Houtai in der Ningu Liste von 30 auf 20 Meter Stoff reduziert. Die freigewordenen Exp habe ich genutzt, um das Wakizashi, das er vorher hatte, zu einem chakraleitendem Katana (dem Kamigurai no Ken) umzutauschen.
Er hat also nun 410 von 350 Exp verbraucht, wobei die 60 Exp über dem Maximum aus Rentarous Konto kommen würden.

MfG
Shin

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | So 21 März 2021 - 15:20
   
Dann haben wir es damit von meiner Seite aus geschafft:

[Taiho] Usubi Makoto Angenommen00k80

Wie immer bitte noch auf den Zweitbewerter warten, aber das kennst du ja.

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mo 29 März 2021 - 13:47
   
Heyho Shin!
Entschuldige die Verzögerung, ich hab jetzt auch nur eine winzige Kleinigkeit anzumerken: Normalerweise ist es so, dass man vor der Bewertung schon über einen Antrag beim Briefkasten die Exp des archivierten Charakters übertragen lässt, um sie dann in der Bewerbung auch nutzen zu können. Es wäre super, wenn du das noch fix machen könntest. Wenn ich richtig gerechnet habe, nutzt du dann 60 Exp der übertragenen Exp für Ningu Smile

Ansonsten sieht alles gut aus!

Liebe Grüße
Jessie

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Samurai Taiho
Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mo 29 März 2021 - 14:03
   
Hoi,

danke für die Bewertung. Antrag ist eingegangen. Und ja, 60 Exp gehen ab.

MfG
Shin

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Re: [Taiho] Usubi Makoto [Link] | Mo 29 März 2021 - 17:32
   
Da die Exp nun drauf sind, wünsche ich dir viel Spaß im RP! :3

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