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 Vielfraße

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Vielfraße [Link] | Sa 23 Okt 2021 - 18:26
   

Kuzuri Ichizoku
Vielfraße

ANSPRECHPARTNER: Hoshi Kiyoe

ANWENDER:
Hoshi Kiyoe

» B.A.S.I.C.S

ART: Die Vielfraße sind die größten Vertreter der Marder. Schon ihre größten Vertreter der "normalen" Tiere erreichen Kopf-Rumpf-Längen von bis zu 105 Zentimetern, die Kuchiyose-Geister sind natürlich noch ein wenig größer. Im Gegensatz zu anderen Marderartigen sind Vielfraße kompakter und weniger schlank gebaut, was vor allem durch den massiven Kopf und die kräftigen Gliedmaßen unterstrichen wird. Das lange, dichte Fellkleid ist dunkelbraun bis schwarz gefärbt, wobei es eine hellbraun-beige bis weiße Bänderung gibt, die sich vom Kopf seitlich über die Schultern und Flanken bis zu den Hinterbeinen streckt.
Wie alle Raubtiere weist der Vielfraß ein beeindruckendes Gebiss und scharfe Krallen auf, von dem er nur allzu gern Gebrauch macht. Dabei ist er jedoch vor allem im Sommer jedoch sehr faul und ernährt sich vor allem von Aas oder der Beute anderer Raubtiere, die er einfach vertreibt. Durch seine sehr aggressive Natur gelingt es ihm oft, sogar größere Raubtiere vorübergehend in die Flucht zu schlagen. Nur im Winter oder wenn sie nicht so viel Aas finden, gehen Vielfraße auch selbst auf die Jagd, meistens jagen sie aber eher kleine Tiere wie Hasen, Hühner oder junge Rentiere. Finden sie kein Fleisch oder wollen sich nicht die Mühe einer Jagd machen, fressen sie auch Beeren oder Baumtriebe, um über die Runden zu kommen.
Obwohl sie überwiegend bodenbewohnend sind, können sie auch gut klettern und schwimmen. Ihre Stärke liegt vor allem in ihrer Ausdauer, nicht unbedingt in ihrer Geschwindigkeit. Normalerweise sind Vielfraße nachtaktiv, doch die Kuchiyosegeister nehmen es ihren Partnern meistens nicht übel, tagsüber gerufen zu werden, solange sie nichts allzu Anstrengendes von ihnen verlangen. Müssen sie tagsüber kämpfen, muss die Belohnung hinterher schon wirklich gut ausfallen... und man muss sich erst einmal etwas anhören. Denn im Grunde ist jeder Vielfraß verdammt aggressiv, das wird ihnen einfach so in die Wiege gelegt.

ZUGEHÖRIGKEIT: Die Vielfraße leben zwar vor allem in Kaminari no Kuni, haben es aber nie für nötig gehalten, sich dem Blitzreich offiziell anzuschließen. Warum auch? Viel zu anstrengend! Außerdem würde das eine größere Organisation voraussetzen, die die Vielfraße nicht aufweisen. Deshalb sind sie bis heute unabhängig in den Kriegen der Shinobi.

HEIMAT: Vielfraße findet man im Grunde überall dort, wo es kalt ist. Und zwar richtig kalt, denn sie lieben Schnee und Eis. Vor allem findet man sie im Norden Kaminari no Kunis sowie in Shimo no Kuni. Einzelne Familien leben angeblich auch im Nordosten von Tsuchi no Kuni und einige wenige hat es nach Tsuki no Kuni verschlagen.
Meist leben Vielfraße in Höhlen oder Felsspalten, die sie sich mit Gräsern und Blättern gemütlicher machen. Gemäß ihres Namens horten sie oft aber auch alles Mögliche an Nahrung, auch Aas, was in Kombination mit dem strengen Geruch des Analdrüsensekrets, mit dem sie ihr Revier markieren, zu einer Tortur für die Nase eines Menschen werden kann, der dies nicht gewöhnt ist. Allein deshalb wird man die Höhle eines Vielfraßes nur ungern betreten. Wer dennoch so töricht ist, uneingeladen in die Höhle eines Vielfraßes einzudringen, wird sehr aggressiv von den Bewohnern attackiert. Denn so faul die Vielfraße auch sonst sind, ihr Revier ist ihnen ebenso heilig wie ihre Nahrung. Beides wird bis auf's Blut verteidigt.

STRUKTUR: Eine richtige, organisierte Struktur gibt es bei den Vielfraßen nicht, auch besitzen sie kein Oberhaupt, das die Entscheidungen für sie trifft. Sie sind normalerweise Einzelgänger, nur selten schließen sie sich zu Paaren oder kleinen Familien zusammen. Auf Artgenossen des gleichen Geschlechts reagieren sie meist sehr aggressiv, da sie sich in ihrem Territorium bedroht fühlen. Mit Artgenossen des anderen Geschlechts können sich Reviere auch mal überschneiden.
Insgesamt sind bei den Vielfraßen die Weibchen höher angesehen als die Männchen, da auch sie selbst entscheiden, mit wem sie sich paaren wollen. Die meisten Vielfraß-Männchen versuchen die Weibchen zur Paarungszeit in ihre Höhlen zu locken, was als Zeichen des Vertrauens gedeutet wird; nicht selten kommt es dann jedoch vor, dass das Weibchen, wenn ihm nicht gefällt, was es sieht, einfach nur etwas von der Beute aus der Höhle klaut und wegrennt, bevor es zur Paarung kommen konnte. Für das Männchen ist dies jedes Mal eine tiefe Schande, dass es das Weibchen nicht beeindrucken konnte.

VERTRAG: Die größte Herausforderung, einen Vertrag mit den Vielfraßen einzugehen, liegt nicht unbedingt darin, die Vielfraße von sich zu überzeugen – sondern sich selbst von den Vielfraßen als geeignete Partner zu überzeugen. Sie sind laut, sie sind faul, sie sind aggressiv, wenn man sie stört, und meistens stinken sie. Wer die Vielfraße trotzdem akzeptiert und ein paar Tage in ihren miefigen, dunklen Höhlen verbringt, kann sich meist eines Vertrages sicher sein. Besondere Aufnahmeprüfungen gibt es eher selten. Wenn man einen Vertrag mit einem Vielfraß geschlossen hat, muss man ihn aber erst einmal davon überzeugen, auch zu kämpfen, wenn Not am Mann oder der Frau ist. Das ist bei den faulen Vielfraßen alles andere als einfach, wobei Frauen es ein wenig leichter haben als Männer. Trotzdem sind den meisten Vielfraßen solche Partner am liebsten, die sie nicht ständig für irgendwelche anstrengenden Aufgaben oder Kämpfe rufen. In gewisser Weise könnte man also Faulheit oder zumindest Entspannung und geringe Anforderungen als Voraussetzung für einen Vertrag mit den Vielfraßen nennen.
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