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 [Genin] Asano Megumi

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Megumi
Anzahl der Beiträge : 255
Anmeldedatum : 16.10.20
Alter : 29

Charakter
Ninja-Rang: Genin [D]
Fraktion: Hi no Kuni
Merkmale:
Megumi
Megumi
[Genin] Asano Megumi [Link] | Mi 17 Nov 2021 - 10:33
   


 
Asano Megumi

Daten

Name Die junge Frau besitzt den Nachnamen Asano.
Vorname Die Kunoichi hört auf den Namen Megumi.
Spitzname Einen wirklichen Spitznamen besitzt Megumi nicht, zwar wurde sie manchmal Megu gerufen, aber wirklich etabliert hat sich kein Rufname.
Alter Megumi ist, auch wenn viele ihr das nicht glauben, bereits 19 Jahre alt.
Geburtstag Einen wunderbar herbstlichen Geburtstag hat Megumi mit dem 13. Oktober.
Geschlecht Es sollte offensichtlich sein, aber fürs Protokoll, Megumi ist weiblich.
Geburtsort Megumi wurde geboren in einem kleinen Dorf im Hi no Kuni in der Nähe der Wüste, die einst das Kaze no Kuni ausmachte. Der Ort hieß einfach Murata.
Zugehörigkeit Die junge Kunoichi ist Konohagakure no Sato und damit dem Hi no Kuni treu ergeben.
Religion Sonderlich religiös ist Megumi nicht, ihr Vater war wohl Anhänger der Amaterasulehren, doch eine wirkliche Beziehung zu der Religion hat er seiner Tochter nicht vermittelt.
Rang Die junge Asano hat ihre Akademieausbildung vor kurzem erst beendet und dient nun als Genin.
Position Einen wichtigen Posten bekleidet Megumi nicht, wie auch, so lange ist sie ja noch nicht Kunoichi. Da hatte sie kaum genug Zeit ihre Talente zu erkennen und dem Dorf zu beweisen.
Clan Interessantes Thema für Megumi oder auch nicht, je nachdem, wie man es sehen möchte. Was auf jeden Fall Fakt ist, ist die Tatsache, dass sie sowohl das Blut der Jishaku, als auch der Senju in sich trägt. Während sie ersteres mit Erwecken des Jitons bereits kennengelernt hat, ist ihr zweiteres noch vollkommen unbekannt.
Ruf im Clan Wieder ein so interessantes Thema, denn obwohl sie zwei Clans angehören sollte, ist die Antwort zu ihrem Ruf in den Clans etwas ernüchternd.
Die Jishaku haben zwar dadurch, dass sie an der Akademie bereits das Jiton erweckt hat, eine grobe Vorstellung, dass sie Teil des Clans ist, aber an und für sich ist sie innerhalb der Familie ein unbeschriebenes Blatt.
Bei den Senju ist es sogar noch schlimmer, niemand dort weiß überhaupt, dass Megumi existiert und da sich das Mokuton bei ihr noch nicht offenbart hat, wird es wohl auch erstmal so bleiben.
Eigentlich traurig, denn Megumi hatte sich schon lange eine große Familie gewünscht und eigentlich gab es sogar zwei davon.

Aussehen

Erscheinungsbild Wenn man sich Megumi so ansieht, hat man ein junges Mädchen vor sich stehen, dem man das eigentliche Alter sicherlich nicht ansieht. Obwohl sie bereits die Volljährigkeit erreicht hat, scheint ihr Körper eher zu einem jungen Mädchen um die dreizehn oder vierzehn Jahre zu passen. Besonders fällt hierbei die geringe Körpergröße der jungen Frau auf, denn die 1,50 Meter hat sie bisher nur ganz knapp erreichen können. Bis heute hofft sie darauf, dass sie noch einen Wachstumsschub abbekommt. Der sollte dann aber hoffentlich auch bei weiterem Wachstum helfen, denn um ehrlich zu sein, die weiblichen Kurven Megumis sind bei ihr auch etwas auf der Strecke geblieben. Zwar haben sich Ansätze gebildet, also sie ist nicht vollkommen flachbrüstig, aber im Vergleich zu Gleichaltrigen – Himmel sogar im Vergleich zu Jüngeren – ist sie wenig üppig bestückt. Doch wo gerade schon über den Körper der jungen Frau gesprochen wird, ist die restliche Beschreibung davon sicherlich nicht verkehrt. Neben ihrer geringen Körpergröße wird Megumi auch oft als ziemlich dünn beschrieben, wirkliche Fettpölsterchen oder ähnliches finden sich nicht an ihrem Körper, aber entsprechend hat sie auch keine Muskelmasse. Megumi ist einfach nur ziemlich dürr.
Das Gesicht der jungen Frau würde sie selbst als ziemlich durchschnittlich beschreiben, ihre Lippen sind eher schmaler Natur und passen ganz gut zu dem recht kleinen Mund der jungen Frau und ihre Nase ist vor allem eins, unauffällig. Kein riesiger Zinken, der sie entstellt und als Hexe brandmarken würde und auch nicht in eine komische Richtung oder dergleichen gebogen. Einziges halbwegs besonderes Merkmal in ihrem Gesicht wären ihre Augen, denn die Seelenspiegel der jungen Frau leuchten in einem tiefen Violettton. Eingerahmt wird ihr Gesicht von langen, ebenfalls violetten Haaren. Meist bindet sich Megumi diese in einem Zopf zusammen, denn ihr Haupthaar reicht ihr bis weit über ihren Po und würde sonst recht ungebändigt herumschwingen und sie behindern. Aber das ist kein Grund für die junge Frau die Schere in die Hand zu nehmen.
Der Kleidungsstil der jungen Frau ist relativ simpel, bequem und praktisch müssen ihre Kleidungsstücke sein, einfache Tops, weite Hosen und bequeme Schuhe sind das Standardrepertoire der Kunoichi. In Kleidern oder anderen typisch weiblichen Kleidungstücken sieht man sie hingegen seltener. Zwar bevorzugt sie Violetttöne, weil sie gut zu ihren Haaren passen, aber auch anderen Farben ist sie nicht vollkommen abgeneigt. Es gibt noch zwei weitere Dinge, die man fast immer bei Megumi findet. Einmal ihr Hitaiate, seit dem Bestehen ihrer Prüfung an der Akademie versucht sie ihren Stirnprotektor irgendwie immer an ihrem Outfit unter zu bringen. Meisten als Haarband, um ihren Zopf zu fixieren oder als Gürtel, dabei kommt es fast immer auf die Laune der jungen Frau an diesem Morgen an. Der andere Gegenstand wäre das Wakizashi, welches die junge Frau von ihrem Vater bekommen hatte als sie noch ein Kind war. Es ist chakraleitend und besitzt eine beinahe komplett schwarze Färbung. Lediglich im Griff ist Megumis Name in Violett eingelassen worden. Ein extrem teures Geschenk für ein kleines Mädchen, besonders wenn man drüber nachdenkt, wie jung Megumi damals noch gewesen ist. Vielleicht war es eine gute Entscheidung von ihrer Mutter die Klinge erstmal unter Verschluss zu halten, bis Megumi älter war. Aktuell trägt sie es in einer hellbraunen Schwertschiede quer an der Hüfte und legt es so gut, wie nie ab.

Besondere Merkmale Um ehrlich zu sein, Megumi hat, abgesehen von ihrer violetten Haar- und Augenfarbe keine wirklichen besonderen Merkmale. Keine Tätowierungen, keine Narben oder Geburtsmale. Ein wenig langweilig, aber gleichzeitig ist es ja auch von Vorteil für einen Shinobi, wenn man nicht sofort auffällt, oder?

Charakter

Persönlichkeit Wer Megumi kennt, der weiß genau, dass man bei ihr genau das bekommt, was sie auch nach außen hinträgt. Sie ist weit von Arglist und Täuschung entfernt in der Hinsicht, dass sie wirklich eine ehrliche Haut ist. Zwar hindert  sie dies nicht daran im Alltag als Kunoichi Tricksereien gegen Gegner zu verwenden, aber in einem offenen Gespräch unter Freunden oder Kollegen kann man ihre Worte für bare Münze nehmen. Ihr liegt es fern Verbündete zu hintergehen und Loyalität ist so ziemlich der wichtigste Wert für die junge Frau. Entsprechend ist es ihr auch selten zuzutrauen nicht auf Befehle zu hören, wenn ihr ein höhergestellter etwas sagt, nimmt sie das oft zur Kenntnis und agiert entsprechend. Für manche wirkt das oft merkwürdig, denn hinterfragen tut Megumi Befehle selten und auch in sozialen Situationen kommt es einem oft so vor, als habe Megumi einen Stock im Arsch. Das Interpersönliche liegt ihr wirklich nicht sonderlich und sie ist da sehr unflexibel. Ihr selbst ist dies aber auch bewusst, weswegen sie sich in Gesprächen oft im Hintergrund hält, da sie scheinbar ein Talent dafür hat andere mit ihren Aussagen zu verärgern. Auch hat Megumi nicht wirklich einen Sinn fürs Weibliche, neben ihrer Kleiderwahl, die androgyn und praktisch ist, besitzt sie auch keinerlei Interesse an vielen als typisch weiblich wahrgenommenen Beschäftigungen. Shopping, Make Up oder Mädelsabende sind ihr nicht wirklich ihr Ding und sie fühlt sich dabei immer eher fehl am Platz.
Was Megumi auch gar nicht besitzt ist ein Sinn für Humor, sie versteht Witze, wirklich, aber sie lacht weder noch ist sie selbst gut darin welche zu erzählen. Sie verhaspelt sich bei Pointen oder bringt Details durcheinander und ruiniert damit jede Chance, die der Witz jemals auf Lachen gehabt hätte. Sie schafft es einfach nicht die Essenz eines Witzes gut herüber zu bringen. Da hilft es auch nicht, dass sie mit einer recht monotonen Stimme versucht die Aufmerksamkeit der Zuhörer nur auf den Witz zu lenken. Doch wo Megumi nicht wirklich witzig ist, man kann dennoch mit ihr Spaß haben, muss dabei jedoch aufpassen, denn sie ist schon sehr kindisch, zwar versucht sie diese Seite von sich während der Arbeit zu unterdrücken, aber jeder, der versucht hat einen Teil seiner Persönlichkeit nicht zu zeigen, weiß, wie anstrengend das ist und dass kleinere Fehler in dieser Fassade über Zeit auftreten, sollte klar sein. Man sollte diese kindische Persönlichkeit aber nicht damit verwechseln, dass sie die Aufgabe nicht ernst nimmt, das tut sie, aber wie so oft schafft sie es auf zwischenmenschlicher Ebene nicht wirklich herüber zu bringen, was sie eigentlich aussagen will.
Was die Arbeit angeht ist Megumi hingegen äußerst effizient und geht mit einer Professionalität an ihre Aufträge heran, die sie wirken lassen, als habe sie schon Jahre der Erfahrung, jedenfalls solange sie nicht irgendwie in Gespräche verwickelt wird. Ohne eine persönliche Komponente ist Megumi auf jeden Fall eine sehr präzise und flexible Kunoichi, die versucht ihre Aufgaben so genau durch zu führen, wie es nur geht. Manchmal leider indem sie nicht unbedingt mit ihren Kollegen zusammenarbeitet, denn das Teamwork der jungen Frau lässt zu wünschen übrig. Hängt wahrscheinlich mit ihrer eher bescheidenen Kommunikationsfähigkeit zusammen.








VorliebenAbneigungen
WaldspaziergängeShopping
Tee und KaffeeKleider
SommernächteEis und Schnee
Geräusch von RegenLange Gespräche
SüßigkeitenStreiche
FamilieGenjutsu
SchwertkampfSnobs

Ziele Ein wirkliches Ziel für ihr Leben hat Megumi nicht wirklich, mag etwas uninspiriert sein, aber sie möchte wirklich nur ihrer Heimat so gut es geht dienen.
Wobei eine Sache wünscht sie sich schon. Sie würde gerne ihren Vater wiederfinden. Während die Dorfverwaltung das Verschwinden ihres Vaters als Verlust während einer Mission abgeschrieben hat, ist sich Megumi fast schon sicher, dass er irgendwo noch leben musste. Ihn zu finden, auch wenn es nur eine Leiche wäre, ist ihr wichtig, um endlich einen Abschluss zu finden.

Nindo Loyality is a rare good, that is why we have to uphold it!
Richtig gelesen, für Megumi gibt es nichts, das ihr nicht wichtiger wäre, als loyal zu sein. Sie würde nie an Verrat denken und selbst wenn sie mit Menschen nicht so viel auf persönlicher Ebene anfangen kann, jemanden zu hintergehen wäre ihr zuwider. Diesen Grundsatz will die Asano niemals brechen.

Familie

Jishaku Yamato - Vater - Jounin (Missing)
Der Vater Megumis war ein, in den Augen der jungen Frau, rechtschaffender Mann, der für sie das Ideal vom Shinobi verkörperte. Edel und immer auf seine Kameraden bedacht und so wollte auch Megumi immer werden. Ihr Vater war die Inspiration, die sie brauchte, um an die Akademie zu gehen. Obwohl er noch offiziell dem Jishaku-Clan angehört, hat sich in ihm nie wirklich das Jiton gezeigt, sodass jeder im Clan davon ausgegangen ist, dass er keine Veranlagung dazu besaß, zwar meisterte er Doton und Raiton, aber die magnetische Manipulation gelang ihm nie.
Als Vater war Yamato wahrlich großartig, er hängte sich voll rein und versuchte viel zeit mit der kleinen Megumi zu verbringen. Immer, wenn er keine Mission hatte, förderte er sie, wo er nur konnte, sie war sein Ein und Alles. Und bei längeren Missionen war er oft drauf bedacht seier kleinen Tochter ein Souvenir oder dergleichen mitzubringen.
Doch es ist nicht immer alles Gold, was glänzt, denn auch wenn Yamato ein großartiger Vater und ein nicht zu verachtender Shinobi war, er hatte seine Probleme. Gut, dass Megumi zu jung war diese mit zu bekommen, aber ihr Vater wurde zunehmen psychisch labil. Die Befehle Konohas auszuführen strapazierte den Mann immer mehr und es eskalierte, als er einfach während einer Mission seine Kollegen umbrachte und verschwand. Offiziell wurde es dargestellt, als sei die gesamte Truppe bei einem Einsatz ums Leben gekommen, denn die zerstückelten und entstellten Leichen konnte niemand den einzelnen Mitgliedern mehr zuordnen. Aus diesem Umstand wurde auch geschlossen, dass Megumis Vater ebenfalls verstorben sei, wobei keine eindeutigen Beweise existierten, die dies belegten.
Dass der Jounin noch immer in der Welt unterwegs ist, ist nicht bekannt, aber da er nicht aktiv versucht den Dörfern zu schaden, ist erstmal nicht davon auszugehen, dass er schnell gefunden wird.

Asano Yuriko - Mutter - Zivilistin
Die häusliche und freundliche Yuriko ist die Mutter von Megumi. Neben ihren häuslichen Talenten, die sich von Backen, Kochen und dem liebevollen Dekorieren des Hauses erstreckten, war sie auch eine talentierte Schneiderin und arbeitete daher nebenher als solche. Erst halbtags und als Megumi auf die Akademie gekommen ist, in Vollzeit. Für ihre Tochter hat sie immer ein offenes Ohr und sie versucht sie zu unterstützen, so gut es eben geht. Leider war sie nicht sonderlich angetan davon, dass Megumi in die Fußstapfen ihres Vater treten wollte, denn die Gefahr als Kunoichi war ja nicht unerheblich. Dennoch würde sie ihrer Tochter niemals absichtlich im Weg stehen.
Für Megumi ist ihre Mutter seit dem Verschwinden ihres Vaters die wichtigste Bezugsperson gewesen, die sie sich vorstellen konnte. Während die Welt um sie herum unsicher und wirr erschien, war diese Frau der einzige Anker in ihrem Leben. Gerade die Trennung von ihrer Mutter als Megumi ihre Akademieausbildung fortsetzte, war für die junge Frau eine schwere Prüfung. Lediglich der Wunsch in die Fußstapfen ihres Vaters treten zu können, trieb die junge Kunoichi an.
Das Verschwinden ihres Geliebten hatte die Schneiderin deutlich aus der Bahn geworfen, um sich selbst zu fangen und ihrer Tochter etwas Sicherheit zu geben, kehrte sie in ihr Heimatdorf zurück. Yamatos psychische Probleme waren ihr nie wirklich aufgefallen.
Auch wenn es ihr nicht bewusst ist, sie stammt vom Senju Clan ab, ihre Mutter war eine Senju, die aus dem Clan ausgeheiratet hatte, nachdem sich bei ihr kein Talent für die Ninja Künste gezeigt hatte. Da sie zudem kein Mitglied der Hauptfamilie war, sondern nur zu einem entfernten Zweig gehörte, schien es wenige Leute zu stören, dass Megumis Großmutter wegzog und heiratete. Yuriko, als Tochter dieser Senju, zeigte ebenfalls nie auch nur den Ansporn Kunoichi zu werden und kein Anzeichen des Mokuton. Ihre Mutter hatte ihr noch nicht einmal vom Senju Clan erzählt, sondern nur davon geredet, dass sie ursprünglich aus Konoha stammte. Entsprechend weiß Yuriko nichts über die Senju und konnte ihre Tochter, Megumi, ebenfalls nicht davon erzählen. In den Augen beider Frauen, sowohl Yuriko, als auch Megumi, sind sie eine ganz normale Familie.

Freunde & Bekannte

Senju Hiroki - Sensei - Chuunin
Link
Ihr Lehrer ist für Megumi ein kleiner Superstar. Bei ihrer ersten Trainingseinheit hatte er sie zwar hart ran genommen und die Samthandschuhe zuhause gelassen, aber dadurch war die Asano gezwungen gewesen sich nochmal extra anzustrengen. Es spricht auf jeden Fall für ihn als Lehrer, wenn er es geschafft hatte, dass sie zwei Techniken in nur einer Trainingssession mit ihm gelernt hatte. Auch wenn sie danach durchaus eine Woche Urlaub hätte gebrauchen können.

Aburame Kaiji - Guter Freund - Genin
Link
Kaiji ist ein echt netter Junge. Megumi lernte ihn auf einer Mission kennen, wo sie gemeinsam auf einer Geburtagsparty für ein reiches Kind das Unterhaltungsprogramm sein sollten. Die un-gewöhnliche Mission war schon gewöhnungsbedürftig, aber die hilfsbereite Art des Aburame hat Megumi geholfen ihre Nervosität zu überwinden. Der Genin war jünger, als die Asano schien aber bereits erfahrener zu sein. Seine Kontrolle über seine Käfer fand Megumi sehr beeindruckend. Hoffentlich würden sie viele Missionen gemeinsam bestreiten können.

Nara Katsumi - Freund - Genin
Link
Um ehrlich zu sein, zu Katsumi kann Megumi gar nciht so viel sagen. Sie haben sich auf einer Mission in Theater getroffen und konnten besonders über ihre beiden putzigen Kuchiyosepartner ein Gespräch aufbauen. Der große Junge ist auf jeden Fall äußerst nett und zuvorkommen und trumpfte durch inetressante Ideen auf. Megumi würde wirklich gerne nochmal eien Mission mit ihm verbringen.
Und Mochi sollte Katsumi auch wieder mitbringen.

Hakuya Shiratori - Bekannte - Chuunin
Link
Auf den ersten Blick wirkte Shira wirklich anstrengend. Die Hakuya, die mit Megumi und einer größeren Gruppe Jishaku in die Wüste gereist war, um einen Sandsturm zu bekämpfen, kam der Asano viel zu offenherzig vor, so als kümmere sie sich nicht um die Mission. Natürlich sagte Megumi nichts dahingehend, immerhin war die weißhaarige Frau eine Vorgesetzte.
Doch im Laufe der Mission musste Megumi feststellen, dass auf die Hakuya durchaus Verlass war, was ihr sofort ein schlechtes Gewissen machte, immerhin hatte sie an der Tauglichkeit der jungen Frau gezweifelt.

Feinde
Bisher hat niemand diese Bezeichnung in Megumis Augen verdient.

Geschichte

-3 Jahre Treffen der Eltern
Die Geschichte von Megumi beginnt deutlich vor Megumis Geburt mit dem Treffen ihrer Eltern. Yuriko lebte schon seit Jahren, unwissend über ihre Herkunft als Nachfahrin einer Senju, in dem Ort Murata und arbeite glücklich, wenn auch ein wenig eintönig, als Schneiderin. An einem Tag, wie es viele in ihrem Leben gab, kam eine Gruppe Shinobi in das Dorf, sie waren auf der Durchreise in die Wüste, die sich westlich des Feuerreiches erstreckte und wollten in dem kleinen Weiler eine rast einlegen. Da kein Wirtshaus im Ort existierte und Yuriko es ehrlich etwas satt war, dass jeder Tag gleich war, lud sie die Männer zu sich in ihr Heim ein. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernte sie die drei Männer näher kennen und besonders Yamato, der zu diesem Zeitpunkt noch Chuunin war, fiel ihr ins Auge. Es wäre gelogen, wenn man sagen würde, die funken wären in der Konversation nicht gesprüht. Dies hatten auch die Begleiter des Jishaku bemerkt und sie ließen die beiden alleine für die Nacht. Eines kam zum Anderen und die beiden verbrachten eine leidenschaftliche Nacht gemeinsam, bevor Yamato weiter reisen musste.
Überzeugt den Mann nie wieder zu sehen, nahm Yuriko ihren Alltag wieder auf und wurde überrascht. Der Jishaku schien immer wieder nach Murata reisen zu wollen, immer wenn er frei hatte und die Möglichkeit bestand Konohagakure zu verlassen. Dies häufte sich so sehr, dass der Chuunin beschloss Konoha zu verlassen und sich auf eine Stelle als Wächter in der Nähe von Murata zu bewerben, um näher bei seiner Geliebten zu sein. Zwar endete die Verbindung von Yuriko und Yamato nie in einer Ehe, aber die beiden lebten über Jahre glücklich zusammen.

0 Jahre Geburt
Aus der Liebschaft zwischen den beiden entstand auch Megumi, die, weil eine Ehe niemals stattgefunden hatte, den Namen ihrer Mutter bekam. Yamato war dies recht, er wollte seine Tochter nicht mit dem Namen eines Clans belasten, dessen Erbe er ihr wahrscheinlich gar nicht weitergeben konnte und dessen Nutzen für sie hier in dem kleinen Dorf eher begrenzt gewesen wäre. Die ersten Jahre ihres Lebens entwickelte sich Megumi wirklich gut und bereits sehr früh realisierte sie, dass ihr Vater öfter mal verschwand und erst nach ein paar Wochen wieder zurückkehrte. Zwar vermisste sie ihn in diesen Phasen immer mal wieder, aber mit der Zeit gewöhnte sie sich daran und Yamato tat sein Bestes diese Zeiten auszugleichen bei seinem Wonneproppen. Als Megumi so etwas vier oder fünf Jahre alt war fragte sie das erste Mal danach, warum ihr Vater immer mal wieder verschwand und, um seine Tochter nicht zu belügen, sprach er ganz offen über seine Arbeit als Ninja. Immer mehr und mehr Geschichten bekam die junge Megumi zu hören und bei jeder Erzählung begannen ihre Augen zu glitzern. Sie wollte das auch.

5 Jahre Umzug nach Konohagakure & Akademiestart
Sowohl um dem Wunsch von Megumi zu entsprechen, als auch Yamatos Karriere wieder etwas aktiver zu gestalten und ihm den Aufstieg zum jounin zu ermöglichen, beschloss die junge Familie aus Murata nach Konohagakure zu ziehen. Der Umzug war wenig kompliziert und trotz der recht spontanen Entscheidung fanden die drei ein nettes Häuschen, vielleicht etwas klein, in Konohagakure, das die drei nun ihr Heim nennen würden. Auch die Anmeldung an der Akademie von Megumi fand ohne größere Probleme statt, sodass es so aussah, als würde alles perfekt laufen.
Die ersten Jahre schien wirklich alles glatt zu gehen. Megumi war nicht sonderlich schlecht in der Akademie, auch wenn sie ein wenig im Genjutsutraining hinterherhinkte und hatte Spaß daran zu lernen, wie man eine Kunoichi wurde. Ein wenig hatte sie Probleme sich mit den anderen anzufreunden, da sie es nicht gewohnt war mit Gleichaltrigen zu interagieren. Murata war ein so kleiner Ort gewesen, dass keine Kinder in ihrem Alter zu finden waren. Dennoch war Megumi nicht unglücklich oder einsam.

9 Jahre Verschwinden des Vaters
Während ihres vierten Jahrs an der Akademie ergab es sich, dass Megumis Vater auf eine Mission geschickt wurde, die nicht ganz so gut verlaufen ist. Nachdem nach einigen Wochen immer noch kein Lebenszeichen zu finden war, sandte man einen Suchtrupp aus, der die vermissten Shinobi finden sollte. Die Gegend war weit ab vom Schuss und als der Suchtrupp die Stelle erreichte, wo das Team um Yamato vermutet wurde, fanden sie nur ein Blutbad vor. Mehrere Leichen von Konohanin, die teilweise so stark zerstückelt worden sind, dass man nicht mehr sagen konnte, was zu welchem Körper gehörte und wie viele Ninja hier nun wirklich lagen.
Die Nachricht ließ eine Welt um Megumi zusammenfallen und man merkte sofort, dass es ihr zu schaffen machte. Ihre Noten litten, sie hatte keinen Appetit und verschanzte sich tagtäglich in ihrem Zimmer. Es ging ihr nicht gut und niemand schien zu wissen, wie man ihr am besten helfen konnte, wie auch, denn Megumis Mutter litt ebenfalls.

10 Jahre Rückkehr nach Murata & Pausierung der Akademie
Yuriko entschied, dass es für sie und Megumi das beste wäre, wenn sie etwas Abstand bekamen. Weg aus Konoha und wieder in die Heimat, wo sie nicht tagtäglich in einem einsamen Haus auf die ausbleibende Rückkehr von Yamato warten mussten. Megumi, die in dieser Zeit wenig Emotionen zeigte, folgte dem Wunsch ihrer Mutter einfach. Die Motivation für irgendwas fehlte ihr einfach vollkommen, sie wusste nicht, was sie auch tun sollte oder wollte.
Ein wenig ziellos trieb Megumi daher die nächsten Jahre durch ihr Leben. Sollte sie in die Fußstapfen ihrer Mutter treten und Schneiderin werden? Aber wozu war sie bereits vier Jahre and er Akademie gewesen? Sicherlich nicht, um als Schneiderin in einem kleinen Dorf zu versauern. Daher beschloss Megumi mit 14 Jahren ihre Emotionen zu konfrontieren und bat ihre Mutter darum wieder nach Konoha zurückkehren zu dürfen.

14 Jahre Wiederaufnahme der Akademie
Ohne ihre Mutter, Yuriko konnte es einfach nicht ertragen nach Konoha zurück zu kehren, zog es Megumi nun wieder nach Konoha zurück. Das Haus, das sie vor Jahren bewohnt hatten hate die ganze Zeit leer gestanden, denn Megumis Mutter hatte es nicht übers Herz gebracht ihr Heim zu verkaufen in der Hoffnung, dass Yamato doch zurückkehrte und dann fremde in ihrem heim vorfand. Entsprechend hatte die junge Schülerin aber glück und kehrte bereits mit einer Bleibe in die Stadt zurück.
Die Wiederaufnahme des Unterrichts war nicht ganz so unkompliziert, hatte Megumi doch bereits ein Alter, in dem die anderen Schüler längst ihren Abschluss machten, während sie noch drei oder vier Jahre die Schulbank drücken müsste. Die etwas stärker ausgeprägte Reife, die Megumis Alter mit sich brachte, sorgte dafür, dass sie nicht zurückgestuft wurde und den Unterricht so fortsetzen konnte, als wäre sie nie gegangen. Es war dennoch merkwürdig drei bis vier Jahre älter zu sein als die anderen Schüler.

15 Jahre Erweckung des Jiton
Während einer Trainingseinheit passierte etwas Merkwürdiges, eigentlich wollte Megumi nur ein Shuriken auf eine Zielscheibe werfen, doch als sie das Wurfgeschoss warf, schienen noch drei weitere aus der Umgebung in dieselbe Richtung zu fliegen. Mitten in der Luft prallten sie zusammen und fielen nutzlos zu Boden, sie klebten beinahe untrennbar aneinander. Erst nach ein paar Minuten ließen sich die Shuriken wieder voneinander trennen.
Was genau passiert war schien niemandem so recht klar zu sein, bis ein Lehrer auf einem benachbarten Trainingsplatz das Jiton ins Gespräch brachte. Doch so sehr Megumi es auch versuchte, sie konnte diese Reaktion nicht nochmal heraufbeschwören. Seitdem nahm sich ein Lehrer aus dem Jishaku Clan die Zeit ab und an mit Megumi über ihre Fähigkeiten zu sprechen. Da sie als Tochter von Jishaku Yamato an die Akademiegekommen war, war es für viele jedoch nicht schwer die Verbindung zu sehen. Etwas ungewöhnlich, dass jemand, der das Jiton nicht vererbt bekommen hatte, dieses weitergab, aber das erste Mal war dies auch nicht passiert. Um zu verhindern, dass es ein einmaliger Zufall war, wollte man jedoch mit Megumi arbeiten, bevor man es dem Clan groß verkündete, lediglich einige wichtige Personen wurden darüber informiert.

16 Jahre Beginn mit Schwertkampftraining
Nach einiger Zeit fragte Megumi bei ihren Lehrern nach einer Möglichkeit, wie sie den Schwertkampf erlernen könnte, hatte sie noch immer das Wakizashi, welches ihr Vater ihr einst geschenkt hatte herumliegen und Staub ansetzen. Sie wollte sein Erbe auch nutzen und bat daher um separates Training hierzu. Dies bedeutete lange Tage für die junge Frau, die nach dem regulären Unterricht mit mehreren freiwilligen Tutoren an den Grundlagen des Schwertkampfes arbeitete. Wenn ihre Mitschüler teilweise bereits frei hatten, befand sich Megumi noch auf dem Trainingsplatz und übte mit ihrem Schwert. Ausfallschritt, verschiedene Arten die Waffe zu halten oder auch, wie sie sich einfach nur sicher damit bewegte ohne sich zu verletzen.

18 Jahre Abschluss & RPG Start
Endlich mit achtzehn Jahren, viel später, als ihre ganzen Kameraden, schaffte es Megumi ihren Abschluss zu machen.  Es stimmte sie etwas traurig, dass sie nicht zu ihrer Mutter mit dieser freudigen Nachricht konnte, aber es war, wie es war. Doch der Abschluss bedeutete auch, das sie jetzt gerade nichts wirklich hatte, auf das sie hinarbeiten konnte. Sie war ziellos.
Vielleicht hatten ihre ehemaligen Lehrer oder jemand in der Dorfverwaltung etwas vermutet, denn es wurde der jungen Kunoichi empfohlen sich einen Lehrer zu suchen und der Name Senju Hiroki fiel dabei mehrere Male. Nach langer Überlegung entschloss sich Megumi die Gelegenheit beim Schopfe zu packen. Sie wusste ja eh nicht, was die Zukunft für sie bereithielt.

Juli 1002 Erstes Training mit Hiroki
August 1002 Erste Mission & Kennenlernen mit Shira und Kaiji
September 1002 Lernen der Jikukan Ausbildung & Vertragsschluss mit den Libellen
Oktober 1002 Geburtstag

Account

Avatarperson Keqing (Genshin Impact)
Wie gefunden? Anwerbung durch Hiroki
Accountnummer EA (ZA Chojiro)

_____________________________

[ZA - Akimichi Chojiro]
[Genin] Asano Megumi Sigmeg10
Uservertretung
[Bewerbung] ~ [Akte]
REDEN ~ DENKEN


Zuletzt von Megumi am Do 18 Nov 2021 - 18:39 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Megumi
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Ninja-Rang: Genin [D]
Fraktion: Hi no Kuni
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Re: [Genin] Asano Megumi [Link] | Do 18 Nov 2021 - 9:18
   
Asano Megumi

Chakraelemente

雷Blitz - Kaminari Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

土Erde - Tsuchi Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

水Wasser - Mizu Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

木Holz - Ki Ki ist die Holznatur, Mokuton (木遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Doton zusammen und wird im Senju-Clan vererbt.

磁力Magnet - Jiryoku Jiryoku ist die Magnetnatur, Jiton (磁遁) genannt. Sie setzt sich aus Doton und Raiton zusammen und wird im Jishaku-Clan vererbt.

Kekkei Genkai & Hiden

Jishaku Die Mitglieder des 'Magnet-Clans' sind in der Lage aus den Elementen Doton und Raiton, die ihnen im Blut liegen, das Element Jiton zu erzeugen. Jiton ermöglicht es seinem Anwender die Magnetfelder von Gegenständen und Personen zu verändern.

Die Naturen Doton, Raiton und Jiton sind angeboren und euer Charakter besitzt grundsätzlich die Affinität zu allen dreien. Ihr könnt frei entscheiden, in welcher Reihenfolge ihr diese drei Naturen erlernt. Es ist also auch möglich, das Jiton zuerst zu beherrschen.

Senju Die Mitglieder des Senju-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Mokuton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Erde zu vermischen und so schwer entzündliches Holz zu erschaffen. Es können auch andere Landpflanzen damit erschaffen werden, inklusive Samen, Blüten usw., solange diese keinen gesonderten Effekt haben. Eine einzigartige Fähigkeit des Mokuton ist es, die Kraft von Bijū unterdrücken zu können.

Besonderheit

Fingerzeichenloses Element - Jiton Vielleicht liegt es an der Art, wie sie ihr Element entdeckt hat oder es liegt ihr einfach im Blut, aber eigentlich ist es egal. Egal, was wirklich stimmt, Megumi ist mit ihrem Jiton so sehr im Einklang, dass sie ihre Magnettechniken auch ohne die Anwendung von Fingerzeichen anwenden kann, sollte sie jedoch drauf verzichten, steigen die Chakrakosten der Jutsus im Rang um 0,5. Mit Fingerzeichen fallen die regulären Kosten an.

Ausbildungen

Jikukan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches. Techniken, die die Zeit zurückdrehen oder vollständig anhalten, sind allerdings nicht möglich.

Fähigkeiten

Kampfstil Megumi legt bei ihrem Kampfstil Wert darauf immer in Bewegung und bestenfalls ungesehen zu bleiben, zu lange an einem Ort zu verweilen würde sie angreifbar machen. Generell bevorzugt sie es schnell aus dem Hinterhalt zu zuschlagen und dann wieder zu verschwinden, direkte Konfrontationen versucht sie hingegen zu meiden. Bestenfalls hat sie einen Plan für das, was sie tut und einen Plan B in der Hinterhand. Sie hat echte Qualitäten als Assassine, aber als Genin wird man kaum auf solche Missionen geschickt werden, sodass ihr Talent in der Richtung aktuell relativ ungenutzt bleibt. Blöd ist auch, dass ihr Kampfstil nur wenig Platz für Kooperation lässt, sie kommt mit sich alleine ganz gut klar, ist aber nur schlecht in der Lage sich auf andere einzustimmen.
Ihr Fokus liegt auf der Anwendung ihrer Klinge, die sie so gut es geht mit Hilfe ihres Ninjutsu unterstützen will. Gerade im Zusammenspiel mit Jiton kann die metallische Klinge ihres Wakizashi Bewegungen vollführen, die normalerweise nicht möglich sein sollten.

Attribute








Ninjutsu2
Taijutsu2
Genjutsu0
Stamina2
Chakrakontrolle3
Kraft1
Geschwindigkeit2,5

Stärken & Schwächen

Stärken
Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!

Aufmerksam [0,5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.

Fährtenlesen [0,5]
Offensichtliche Fußabdrücke kann jeder Mensch mit ein bisschen Verstand erkennen und verfolgen. Es gibt aber jene Menschen, die besonders gut darin, Fährten in der Natur zu verfolgen. Dazu zählen nicht nur Fußabdrücke, sondern auch abgeknickte Äste, Kotspuren von Tieren und andere Fährten, aus denen man Unterschiedliches ablesen kann. Wenn man in der Natur unterwegs ist und jemanden oder etwas sucht, aber keine anderen Möglichkeiten des Aufspürens besitzt, kann diese Stärke in gewisser Weise weiterhelfen.

Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides hat seine Vorteile. Große Menschen wirken häufig schon beim Auftauchen sehr beeindruckend oder sogar beängstigend. Kleine Menschen hingegen können leicht durch kleine Öffnungen schlüpfen und eröffnen sich so auch im Kampf ganz neue Möglichkeiten.

Schnelle Wundheilung [0,5]
Immer praktisch, wenn eine Verletzung schon nach ein paar Stunden oder wenigen Tagen heilt, oder nicht? Oder wenn keine unschönen Narben zurück bleiben, die einem das Antlitz entstellen können!

Schwächen
Angst vor Geistern [0,5]
Was passiert, wenn man nicht an das Übernatürliche glaubt und dann während einer Mission zur „Geisterjagd“ plötzlich seinen Missionspartner in einem dunklen Gebäude verliert und in dem angeblich spukenden Zimmer alleine ist? Richtig, man macht sich gehörig in die Hosen und man kann sich noch so sehr einreden, dass man nicht an Geister glaubt, tief in seinem Inneren weiß man, dass etwas nicht richtig ist.
Nun, das war jedenfalls der Ursprung der Angst der Asano, die sich langsam auf andere Teile ihres Lebens ausweitete. Geistergeschichten, gruselige Verkleidungen oder unerklärliche Geräusche im Dunkel der Nacht lassen das Mädchen erstarren, unfähig noch einen Schritt zu tun. Meist braucht sie einige Minuten um sich wieder zu fassen, was besonders im Kampf mehr als nur leicht behindernd ist, sollte ihr Gegner diese Angst ausnutzen. Besonders Genjutsu, die eventuell Geistergestalten beschwören können, sind effektiv ihr gegenüber. Und dann wären da noch die Tsukimori mit ihrer unnatürlichen Verbindung zum Totenreich, am Liebsten würde Megumi um diese einen großen Bogen machen.

Einzelgänger [1]
Wer nicht im Team arbeiten kann verschafft sich keine Freunde und ist in vielen Situationen ziemlich aufgeschmissen.

Genjutsu-Unfähigkeit [0,5]
Es gibt Shinobi, denen die Illusionskünste absolut unzugänglich sind; sie besitzen eine Unfähigkeit in diesem Bereich und können somit niemals Genjutsu oder Kai erlernen.
Wichtig: Da jedoch theoretisches Wissen über den entsprechenden Bereich angesammelt werden kann, kann das entsprechende Attribut trotzdem gesteigert werden. Die Unfähigkeit bezieht sich nur auf die Anwendung/das Erlernen von Jutsus dieser Sparte!

Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides kann auch seine Nachteile mit sich bringen. Große Menschen können einen unsympathischen Eindruck machen und sind im Kampf leichter zu treffen. Kleine Menschen hingegen werden leicht übersehen und sind mit ihrem Fliegengewicht oft besonders anfällig für kraftvolle Angriffe.

Schlechte Menschenkenntnis [0,5]
Eine gute Menschenkenntnis ist immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter. Wenn einem diese Fähigkeit allerdings fehlt, dann bekommt man ziemlich schnell Probleme. Man kann anderen Menschen nur sehr schwer ansehen, was sie denken, und durchschaut Lügen nicht so schnell.

Ningu

KleidungShinobi Kettenhemd Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.

Hitaiate Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.


AufbewahrungShuriken Holster Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.

Hüfttasche Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.

2x Makimono Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.


Ninjutsu Yōgu5x Kunai Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden. Sie sind ungefähr 20 bis 25cm lang (10cm Griff + 10-15cm Klinge).

11x Shuriken Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger. Shuriken besitzen einen Durchmesser von 7 bis 12 cm.

15x Senbon Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden. Ein Senbon ist ungefähr 12 bis 15 cm lang.

15x Makibishi Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt. Sie besitzen ungefähr einen Durchmesser von 5 bis 10 cm.

2x Kemuridama Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.

2x Hikaridama Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.

1x Kibaku-Kunai Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.

2x Glutkugeln Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.


WaffenKuroi Megumi - Chakraleitend Das schwarze Wakizashi von Megumi war ein Geschenk ihres Vater, das er etwas verfrüht gemacht hat. Es ist 65 Zentimeter lang, wovon die Klinge 52 Zentimeter ausmacht. Im Griff ist Megumis Name in violett eingraviert worden, er war es auch, der die Waffe nach seiner Tochter benannt hat.


ForenstuffGutschein Kuchiyose Kuchiyosesteigerung E -> D
Gutschein Jutsu Jutsusteigerung E -> D

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Zuletzt von Megumi am Do 25 Nov 2021 - 23:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Megumi
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Charakter
Ninja-Rang: Genin [D]
Fraktion: Hi no Kuni
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Megumi
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Re: [Genin] Asano Megumi [Link] | Do 18 Nov 2021 - 10:02
   
Asano Megumi

Grundwissen & Akademiejutsu

Grundwissen» CHAKRA NAGASHI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen nötig. -fingerzeichenlos-

» KI NOBORI NO SHUGYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» SUIMEN HOKO NO GYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.


Akademiejutsu» BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger können in begrenztem Umfang eigenständig handeln, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Auch können sie sich nicht weiter als 10m vom Anwender entfernen. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keiner Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Es können dabei mehrere Doppelgänger auf einmal erschaffen werden, für jeden muss jedoch einzeln bezahlt werden. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.

» HENGE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit dem man optisch sein Aussehen zu dem eines anderen Lebewesens oder Objektes ändern kann, solange es etwa die gleiche Größe hat wie der Anwender. Das Ergebnis entspricht dabei dem Bild, das der Anwender sich vorstellt, und nicht zwingend einer realen Person. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen, da es sich nicht um eine körperliche Verwandlung handelt, sondern eher mit einer Illusion oder einem Hologramm vergleichbar ist. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf. -langanhaltend-

» KAWARIMI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kawarimi no Jutsu (Technik des Körpertausches) ist ein Jutsu, bei welchem der eigene Körper in einer brenzligen Situation mit dem eines Gegenstands getauscht wird. So kann man einem Angriff entgehen und fliehen, oder einen Überraschungsangriff vollführen.
Der Gegenstand mit dem getauscht wird muss zuvor von dem Anwender mithilfe einer handvoll Fingerzeichen und etwas Chakra präpariert worden sein, und sich im näheren Umfeld befinden. Er muss etwa halb so groß wie der Anwender sein und kann nur ein Mal für das Kawarimi verwendet werden, ehe es erneut präpariert werden müsste. Es darf nur ein Gegenstand zur selben Zeit für das Jutsu präpariert sein.
Der Gegenstand kann dann jederzeit im Kampf benutzt werden, indem ein Fingerzeichen geformt wird.
Ihr müsst das Präparieren eines Gegenstandes auch ausspielen!
Innerhalb einer Stunde ist es maximal 2 mal möglich eine Kawarimi-Variante anzuwenden.

» TOBIDOGU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Der Gegenstand muss dazu auf der Schriftrolle liegen, die sich maximal 2m vom Anwender entfernt befinden darf. Die versiegelten Dinge können dann ohne Chakraaufwand wieder entsiegelt werden.

Ninjutsu

Elementlose NinjutsuE-Rang

D-Rang
» SHUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Das Shunshin no Jutsu (Technik des Körperflimmerns) bezeichnet die Fähigkeit eines Shinobi, Chakra zu benutzen, um sich in enormer Geschwindigkeit an einen anderen fixierten Punkt zu bewegen. Je nachdem, wie viel Chakra benutzt wurde, kann er eine Distanz von bis zu 500m unerkennbar für das menschliche Auge zurücklegen.
Im Kampf ist das Jutsu aufgrund der fünf notwendigen Fingerzeichen und der eigenen eingeschränkten Reaktionsfähigkeit nicht anwendbar (verboten!). Es kann jedoch sehr hilfreich sein, wenn man sich extrem schnell durch ein bestimmtes Areal bewegen, fliehen, jemanden verfolgen oder zur Hilfe eilen möchte.
Shinobi verschleiern ihre Bewegungen beim Shunshin no Jutsu auf verschiedene Arten. Konoha-Ninja benutzen häufig Laub, manchmal werden auch andere Materialien, wie einfacher Staub oder Feuer benutzt.

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang


Jiton NinjutsuE-Rang
» JITON: SOKYÛ
ART: Ninjutsu
RANG: E
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Jinton, bei dem der Anwender in seinen Handflächen magnetisches Chakra sammelt. Diese fungieren darauf wie ein Magnet, dessen Anziehungskraft jedoch nur für kleine Gegenstände - etwa so groß wie Shuriken - reicht. Sehr geeignet für Taschenspielertricks oder den Diebstahl von kleinen metallenen Gegenständen.

D-Rang
» JITON: KIJOU CHUUDAN
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Jiki Gaku C-Rang
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik lädt der Anwender die Waffe seines Gegners magnetisch auf und ist nun in der Lage, sie mit geringer Kraft von sich zu stoßen, was die Bewegungen der Waffe durcheinander bringt und schwerer zu kontrollieren macht. Besonders große Waffen können von diesem Jutsu nicht betroffen werden. - langanhaltend -

» JITON: DAISAN NO ME
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Sabaku no Jutsu, Clanintern
BESCHREIBUNG: Mit Daisan no Me (Drittes Auge) wird mit Hilfe von Sand ein drittes Auge erschaffen, mit dem man ohne Probleme spionieren und Informationen beschaffen kann, ohne selbst entdeckt zu werden. Das Auge ist durch Chakra mit dem Sehnerv verbunden. -langanhaltend-

» KUCHIYOSE: SABAKU NO KORU
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D | C | B | A | S
VORAUSSETZUNG: Kuchiyose no Jutsu, Jishaku Clan
BESCHREIBUNG: Kuchiyose: Sabaku no kōru ist ein unter den Jishaku verbreitetes Jutsu.
Wie bei den Kuchiyose no Jutssu typisch wird sich zunächst in den eigenen Finger gebissen und die Hand auf den Boden gelegt. Es entsteht nun ein Siegel auf dem Boden, dessen Größe abhängig vom Beherrschungsgrad ist. In diesem nun entstandenen Bereich erscheint eine entsprechende Menge Sand, welche den Anwender für weitere Jutsus dient und so zum Heimvorteil werden könnte. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass der Sand beschworen wird und nach Gebrauch nicht einfach wieder verschwindet. Dadurch kann auf Dauer die Nautr beeinflusst werden oder in bewohnten Gebieten ein gewisser Sachschaden entstehen. Daher ist vorsicht walten zu lassen, wenn man diese Technik im großen Umfang in einem Dorf einsetzt und nicht auf einer weitläufigen Ebene. Ebenfalls sollte man vorsichtig sein, diese Technik in geschlossenen Räumen und/oder Höhlen einzusetzen. Hier könnte die Gefahr bestehen, sich sein eigenes Sandgrab zu erschaffen.
Beherrschung
Rang D: In einem Radius von 10 Metern wird eine Sandschicht heraufbeschworen. (30 cm)
Rang C: In einem Radius von 25 Metern wird eine recht tiefe Sandschicht heraufbeschworen. (70 cm)
Rang B: In einem Radius von 100 Metern wird eine tiefe Sandschicht heraufbeschworen. (2 Meter)
Rang A: In einem Radius von 200 Metern wird eine sehr tiefe Sandschicht heraufbeschworen. (4 Meter)
Rang S: In einem Radius von 500 Metern wird eine sehr tiefe Sandschicht heraufbeschworen. (15 Meter)


» JITON: JISHAKU NO YARI
ART: Ninjutsu / Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Nahkampfwaffe, JITON: JIKI GAKU Rang C
BESCHREIBUNG: Beim Jishaku no Yari, der Magnetlanze, lädt Megumi ihre Waffe mit Jitonchakra auf und greift mit einem direkten, frontalen Stich an. Sollte sich das Ziel nicht in Reichweite befinden oder einfach mit einem Schritt nach hinten ausweichen versuchen, stellt dies jedoch kein Problem dar. Die aufgeladene Klinge wird nämlich von Megumi losgelassen und fliegt aufgrund der magnetischen Aufladung noch zwei Meter weit nach vorne, bevor ein kurzer magnetischer Ruck die Klinge wieder zurück in Megumis Hand zieht. Die Klinge verursacht eher oberflächliche Schnittverletzungen, da sie nur mit der grundlegenden Kraft ihres Chakras bewegt wird.
Die Schwachstelle der Technik ist, dass Megumi sich kurzzeitig entwaffnet und die Klinge in der Luft natürlich von der Umgebung beeinflusst werden kann, sodass der Rückweg der Klinge unter Umständen gestört werden kann.

C-Rang
» JITON: JIKI GAKU
ART: Fähigkeit, Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D | C | B | A | S
VORAUSSETZUNG: Clanintern
BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu ist die 'Lehre vom Magnetismus' und die reine Form des Jiton. Das Jutsu ermöglicht es dem Anwender, sein magnetisches Chakra auf Objekte und Menschen zu übertragen, und so deren Magnetfelder zu verändern. In der Regel werden mit dem Jiki Gaku die eigenen Waffen auf diese Weise manipuliert. Eine mit Magnetchakra aufgeladene Waffe kann nämlich in einem gewissen Umkreis ohne jede weitere Berührung durch die Luft bewegt werden, was neue Taktiken ermöglicht.
Es ist aber genauso möglich, einen anderen Menschen zu magnetisieren. Wenn damit anschließend der Mensch selbst bewegt werden kann, dann kann die Übertragung des dafür nötigen Magnetfeldes nur via direkter Berührung übertragen werden. Wenn damit nur andere magnetisierte Objekte zum Menschen hin bewegt werden können, kann das Magnetfeld auch über ein Medium (d.h. einen anderen magnetisierten Gegenstand) auf den Menschen übertragen werden. Nichts davon geht jedoch allein mit dem Jiki Gaku, sondern benötigt immer darauf aufbauende Jutsu mi entsprechender Wirkung. -langanhaltend-
Beherrschung
Rang D: Der Anwender hat die Fähigkeit gerade erst erlernt. Um einen Gegenstand zu magnetisieren muss der Anwender diesen direkt berühren. Er kann lediglich eine einzige kleinere Waffe gleichzeitig, wie ein Kunai oder einen Shuriken, mit seinem Chakra aufladen. Diese kann in einem Radius von bis zu 5m um ihn herum frei kontrolliert werden.
Beherrscht der Jishaku das Jiki Gaku auf diesem Rang, so kann er die darauf aufbauenden D-Rang Jutsu seines Clans erlernen.
Rang C: Der etwas erfahrenere Anwender kann jetzt schon bis zu fünf kleinere Waffen gleichzeitig in einem Radius von bis zu 10m um ihn herum frei bewegen, soweit er diese zuvor direkt berührt und mit seinem Chakra aufgeladen hat. Um das auszureizen, muss er jedoch für die Steuerung seine Arme bewegen.
Beherrscht der Jishaku das Jiki Gaku auf diesem Rang, so kann er die darauf aufbauenden C-Rang Jutsu seines Clans erlernen.
Rang B: Jetzt wird das Jiton erst so richtig gefährlich. Der Anwender kann das Ziel nun auch mittels eines anderen aufgeladenen Gegenstandes magnetisieren, welches jedoch mindestens halb so groß sein sollte wie das Ziel. Selbst zwei größere Waffen, wie Schwerter oder Riesenshuriken können jetzt magnetisch aufgeladen und in einem Umkreis von bis zu 20m um den Anwender herum frei kontrolliert werden, solang er sie deutlich sehen kann.
Ab diesem Rang ist es auch erstmals möglich, einen Menschen zu magnetisieren, jedoch nur einzelne Körperteile und nicht der gesamte Körper. Dafür ist eine direkte Berührung oder eine indirekte Berührung mit einem bereits aufgeladenen Gegenstand nötig.
Beherrscht der Jishaku das Jiki Gaku auf diesem Rang, so kann er die darauf aufbauenden B-Rang Jutsu seines Clans erlernen.
Rang A: Der Anwender kann sowohl durch direkte, als auch durch mittelbare Berührung eine handvoll größerer Waffen magnetisch aufladen und in einem Umkreis von bis zu 35m um sich herum frei kontrollieren. Hinzu kommt an diesem Punkt, dass ein Treffer mit einem mit Jiton aufgeladenen Objekt den Magnetismus auf das getroffene Ziel übertragen kann. Dafür wird ein gesondertes Jutsu benötigt.
Ab diesem Rang ist es auch möglich, einen ganzen Menschen zu magnetisieren. Dafür ist eine direkte Berührung oder eine indirekte Berührung mit einem bereits aufgeladenen Gegenstand nötig.
Beherrscht der Jishaku das Jiki Gaku auf diesem Rang, so kann er die darauf aufbauenden A-Rang Jutsu seines Clans erlernen.
Rang S: Der Anwender kann eine kaum mehr überschaubare Anzahl größerer Waffen magnetisch aufladen, braucht jedoch immer ein Medium dafür, z.B. direkten Kontakt oder indirekten Kontakt durch einen bereits aufgeladenen Gegenstand, und in einem Umkreis von bis zu 50m um sich herum frei kontrollieren. Hinzu kommt an diesem Punkt, dass er alle magnetisch aufgeladenen Objekte mit seinem Chakra erspüren kann. Er muss sie also nicht mehr zwingend im Blick behalten, um sie zu kontrollieren. Das setzt jedoch viel Konzentration voraus.
Beherrscht der Jishaku das Jiki Gaku auf diesem Rang, so kann er die darauf aufbauenden S-Rang Jutsu seines Clans erlernen.


» JITON: SABAKU NO JUTSU
ART: Fähigkeit, Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D | C | B | A | S
VORAUSSETZUNG: Clanintern
BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu ist die 'Kunst der Wüste' und die zweite Anwendungsform des Jiton. Das Jutsu ermöglicht es dem Anwender, Sand oder ähnliches vollkommen mit seinem magnetischen Chakra zu durchtränken. Mit Magnetchakra aufgeladener Sand kann dann in einem gewissen Umkreis durch die Luft bewegt und verformt werden.
Das Jutsu kann über den Shop gesteigert werden, um das Können des Charakters zu verbessern. -langanhaltend-
Rang D: Der Anwender hat die Fähigkeit gerade erst erlernt. Er kann lediglich eine Sandmenge vergleichbar mit dem Volumen eines Fußballs mit seinem Chakra aufladen. Diese kann in einem Radius von bis zu 5m um ihn herum frei kontrolliert werden.
Beherrscht der Jishaku das Sabaku no Jutsu auf diesem Rang, so kann er die darauf aufbauenden D-Rang Jutsu seines Clans erlernen.
Rang C: Der etwas erfahrenere Anwender kann jetzt schon eine Sandmenge von etwa dem Volumen eines Medizinballes in einem Radius von bis zu 10m um ihn herum frei bewegen.
Beherrscht der Jishaku das Sabaku no Jutsu auf diesem Rang, so kann er die darauf aufbauenden C-Rang Jutsu seines Clans erlernen.
Rang B: Jetzt wird das Jiton erst richtig gefährlich. Sandmengen vergleichbar mit dem Volumen eines kleinen Teichs in einem Umkreis von bis zu 20m um den Anwender herum frei kontrolliert werden, solang er sie deutlich sehen kann.
Beherrscht der Jishaku das Sabaku no Jutsu auf diesem Rang, so kann er die darauf aufbauenden B-Rang Jutsu seines Clans erlernen.
Rang A: Der Anwender kann Sandmengen vergleichbar mit dem Volumen eines kleinen Zimmers in einem Umkreis von bis zu 35m um sich herum frei kontrollieren.
Beherrscht der Jishaku das Sabaku no Jutsu auf diesem Rang, so kann er die darauf aufbauenden A-Rang Jutsu seines Clans erlernen.
Rang S: Der Anwender kann eine kaum mehr überschaubare Sandmenge in einem Umkreis von bis zu 50m um sich herum frei kontrollieren (vgl. Baggersee). Hinzu kommt an diesem Punkt, dass er den Sand mit seinem Chakra erspüren kann. Er muss ihn also nicht mehr zwingend im Blick behalten, um ihn zu kontrollieren. Das setzt jedoch viel Konzentration voraus.
Beherrscht der Jishaku das Sabaku no Jutsu auf diesem Rang, so kann er die darauf aufbauenden S-Rang Jutsu seines Clans erlernen.


» JITON: SUNA SHIGURE
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Sabaku no Jutsu
BESCHREIBUNG: Aus einer Sandwolke löst der Anwender einige kleinere Sandkugeln, welche anschließend auf das Ziel abgeschossen werden.

B-Rang

A-Rang

S-Rang

Genjutsu

GenjutsuE-Rang

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang

Taijutsu

TaijutsuE-Rang
» KAZAGURUMA
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
VORAUSSETZUNG: Nahkampfwaffe
BESCHREIBUNG: Diese Technik wird im offensiven Nahkampf mit der Waffe angewendet, um den Gegner immer weiter zu bedrängen. Im Grunde handelt es sich hierbei einfach um eine konstante Abfolge von Hieben, welche auf den Gegner niederregnen. Um den Gegner wirklich zu bedrängen erfordert diese Technik, dass der Anwender bei seinen Angriffen immer weiter nach vorne geht, springt oder läuft um den Gegner in die Defensive zu treiben.

D-Rang
» SHÔGEKI
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Nahkampfwaffe
BESCHREIBUNG: Hierbei wird ein kräftiger, gerader Schlag mit der gewählten Waffe ausgeführt. Je nach Art der Waffe unterscheiden sich die Auswirkungen.

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang

Ausbildungen

Jikukan NinjutsuE-Rang

D-Rang

C-Rang
» KUCHIYOSE NO JUTSU
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Kuchiyose no Jutsu (Technik der Geisterbeschwörung) ist ein Jikūkan Ninjutsu, mit dem man einen Tierbegleiter von entfernten Orten an den eigenen Standort herbeirufen kann. Für die Beschwörung von Tieren, die einem im Kampf helfen, ist ein Vertrag nötig, den der Anwender mit seinem eigenen Blut unterschreiben muss. Dann ist er in der Regel an die ausgewählte Tierart gebunden und kann keinen weiteren Vertrag unterzeichnen.
Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Dieser Vorgang nennt sich "Keiyaku no Keppan" (Besiegelung eines Vertrages mit Blut). Es dient als Opfer für die Beschwörung.
Bei Tieren kann durch die Menge des verwendeten Chakras bestimmt werden, was für ein Tier der Art erscheinen soll.
Die Chakrakosten des Kuchiyose no Jutsu richten sich nach dem Rang und der Anzahl der beschworenen Vertragspartner. Es muss für jeden Geist alle 3 Posts Chakra in Höhe seines Ranges bezahlt werden.

B-Rang

A-Rang

S-Rang

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[ZA - Akimichi Chojiro]
[Genin] Asano Megumi Sigmeg10
Uservertretung
[Bewerbung] ~ [Akte]
REDEN ~ DENKEN
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Megumi
Anzahl der Beiträge : 255
Anmeldedatum : 16.10.20
Alter : 29

Charakter
Ninja-Rang: Genin [D]
Fraktion: Hi no Kuni
Merkmale:
Megumi
Megumi
Re: [Genin] Asano Megumi [Link] | Do 18 Nov 2021 - 10:18
   
Asano Megumi

Tonbo no Ishidan

Art Die Libellen sind vor allem für ihre länglichen Körper und doppelten Flügelpaare bekannt, die ihnen in der Luft enorme Kontrolle verleihen und es ihnen sogar ermöglichen in der Luft zu stehen, was die meisten anderen fliegenden Wesen nicht so einfach ohne Weiteres bewerkstelligen können. Große Facettenaugen sorgen bei allen Libellen für eine hervorragende Sehfähigkeit und den besonders nützlichen 360° Rundumblick. Am Ende der langen, aber flexiblen Körper der Libellen befinden sich meist Stacheln oder Greifwerkzeuge, jedoch gibt es auch deutlich harmlose Varianten, die einfach nur dekorative Elemente oder gar keine Erweiterung ihres Körpers besitzen. Wie die meisten Insektenarten besitzen auch Libellen 6 Beine, die sowohl festen Stand auf kleinsten Oberflächen liefern, als auch als Greifwerkzeuge fungieren können.
Libellen kommen in so gut wie jeder Farbe des Regenbogens und ihre Chitinpanzer schimmern oft bunt im Licht.
Zugehörigkeit Libellen sind an kein Ninjadorf gebunden, sie leben dort, wo es ihnen passt und schließen Verträge mit den Shinobi, die ihnen gefällig sind. Die einzelgängerische Art der Libellen sorgt auch dafür, dass es keinen großen Zusammenhalt zwischen ihnen gibt. Jede Libelle kann sich ihre Loyalität selbst wählen, aber es kam bisher noch nicht vor, dass eine Libelle gleichzeitig Shinobi aus zwei verschiedenen Dörfern treu war. Da machen die meisten Libellen einen harten Schnitt. Sollte eine Libelle mit Shinobi aus demselben Dorf einen Vertrag haben und einer das Dorf verlassen, so muss auch die Libelle eine Entscheidung treffen.
HeimatDie Heimat der Libellen ist fast die gesamte Welt. Mag jetzt groß wirken, aber eigentlich auch logisch. Libellen fühlen sich am wohlsten, wenn sie stehendes Wasser haben, in dem Sie ihre Eier ablegen und auch genügend Nahrung finden können. Entsprechend gibt es Libellen in jedem der Reiche, weil sich beinahe überall mindestens ein Tümpel findet, selbst wenn es mitten in der Wüste nur eine schlammige Oase ist. Natürlich sind mehr Libellen in feuchteren Regionen vertreten, deswegen wundert es kaum jemanden, dass gerade im Mizu no Kuni, dem Cha no Kuni und den östlichen Ländereien des Hi no Kuni, die meisten Libellen zu finden sind.
Struktur Die Libellen sind vor allem Einzelgänger. Abgesehen von der Paarungszeit heißt es für die Mitglieder dieses Kuchiyose Clans, dass jeder sich selbst der nächste ist. Dies bedeutet sogar, das es innerhalb des Clans Kämpfe um Reviere und Weibchen gibt. Überraschenderweise scheinen Libellen, die einen Vertrag mit einem Shinobi eingegangen sind, friedfertiger zu werden und sich nicht mehr so stark in die Revierkämpfe einzumischen. Der spruch kennst du einen, kennst du alle, trifft auf Libellen definitiv nicht zu, weil jede ihre eigene Geschichte hat und sich vollkommen frei und unabhängig von den anderen entwickeln konnte.
Vertrag Der Vertrag der Libellen ist sehr simpel. Wenn eine Libelle den Shinobi mag, schließt sie den Vertrag mit ihm ab, niemand sonst hat da etwas zu sagen, weder die ältesten Libellen, noch etwaige Nebenbuhler, um den Shinobi. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst ist hier das Motto. Wenn ein Shinobi besonders beliebt ist, kann es schon sein, dass auch Libellen aktiv nach ihm suchen, um ebenfalls von ihm unter Vertrag genommen zu werden.

Tekka - E-Rang

Name Tekka
Alter 4 Jahre
Größe Länge ca. 25 Zentimeter
Spezialisierung Doton Ninjutsu
Beschreibung Die kleine Tekka ist ein Nervenbündel, das muss man einfach so sagen. Die hellgelbe Libelle mit grünen, eher kantigen Flügeln ist definitiv keine Kämpfernatur, hat sie doch so ziemlich vor allem Angst, was existiert. Und sei es ihr eigener Schatten. Die einzige Technik, die sie beherrscht dient auch nicht zum Kampf, das ist eindeutig ein Fluchttool, denn sie gräbt sich gerne in einem Loch ein in der Hoffnung, dass das, was ihr Angst macht verschwindet.
Im Beisein ihres Beschwörer schafft es Tekka meistens genug Mut aufzubringen, um wenigstens für ein paar Sekunden bedrohlich zu wirken, indem sie sich auf den Kopf des Beschwörers setzt und Flügel, sowie Schweif erhebt. Wie bedrohlich das wirklich ist, ist debattierbar, aber sie versucht wenigstens einschüchternd zu wirken. nur merkt sie recht schnell, dass das doch nicht so gut funktioniert und greift dann lieber auf die Flucht zurück.

Attribute






Ninjutsu0
Taijutsu0
Genjutsu0
Stamina0
Chakrakontrolle2
Kraft0
Geschwindigkeit0

Jutsus
Doton NinjutsuE-Rang
» DOTON: CHÛSHUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu erlaubt es dem Anwender, mit zwei Fingern Erd- oder Gesteinsbrocken aus ihrer Umgebung zu lösen, die einen Durchmesser von bis zu 50 Zentimetern haben können. So kann man Wände schwächen oder Gucklöcher schaffen, außerdem ist es so ein Leichtes, die Beschaffenheit der Erde zu ermitteln.

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang

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Zuletzt von Megumi am Do 18 Nov 2021 - 23:22 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Asano Megumi [Link] | Do 18 Nov 2021 - 10:19
   
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Ich halte hier frei, nothing to see here at the moment.

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Re: [Genin] Asano Megumi [Link] | Do 18 Nov 2021 - 10:23
   
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Änderungen zur Reaktivierung

So, bin beinahe durch mit der Reaktivierung, um nichts, was angepasst worden ist, zu vergessen, führe ich schon einmal Liste.

Done
Neuer Code - keine Scrollboxen mehr
Akatsuki wurde als Avatar gestrichen
Texte für Bekannte (Kaiji, Katsumi und Shira) eingefügt
Text für Hiroki angepasst
Alter auf 19 hochgesetzt, weil Megumi ja Geburtstag hatte
Akademiejutsus nach update gleich in neuer Form gepostet
Eckdaten um relativ wichtige Ereignisse im RP bis Oktober erweitert.
Verlinkungen bei Bekannten korrekt an die Steckbriefe binden
Bilder einfügen

To Do
Nothing

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Re: [Genin] Asano Megumi [Link] | Do 25 Nov 2021 - 22:02
   
Huhu Benji,

dann wollen wir mal! :3 Ich hätte nur eine kleine Sache anzumerken:

Ningu: Habe ich mich verguckt oder hast du 2 Makimono, ein Gutschein für eine Kuchiyosesteigerung E -> D und eine Jutsusteigerung E -> D vergessen?

Das war's auch schon, falls was sein sollte, melde dich gern :3

Liebe Grüße
Jessie

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Re: [Genin] Asano Megumi [Link] | Do 25 Nov 2021 - 23:58
   
Jap, hatte ich, danke. Ist jetzt drin.

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Re: [Genin] Asano Megumi [Link] | Fr 26 Nov 2021 - 20:28
   
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Re: [Genin] Asano Megumi [Link] | Gestern um 13:03
   
Angenommen


Viel Spaß erneut im RP

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