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 [C-Nuke] Tanabata Mouya

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Tanabata Mouya
Anzahl der Beiträge : 31
Anmeldedatum : 25.12.21
Alter : 29
Tanabata Mouya
Nuke
[C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Sa 25 Dez 2021 - 23:27
   

Tanabata Mouya


Name : Tanabata – 棚機

Vorname : Mouya – 猛夜

Alter : 27

Geburtstag : 13. April

Geschlecht : männlich

Geburtsort : Konoha

Zugehörigkeit : Shinkiri

Religion : Jashinismus

Rang : C-Nuke / Jamu

Position : -

Clan : Sasagani

Ruf im Clan : verhasst


APPEARANCE


Aussehen
Tanabata Mouya ist ein ziemlicher Hingucker, und das ist nicht einmal primär als Wertung seiner Attraktivität gemeint. Mit 1,92 Metern ist der junge Mann größer als ein Durchschnittsmensch und sticht damit leicht aus der Masse heraus. Er hat einen athletischen, schlanken Körper, unter dessen blasser, nicht von gelegentlichen Narben verschonter Haut feine, doch trainierte Muskeln verlaufen, die ihm einen agilen und sportlichen Anstrich verleihen. Einst war seine Statur physisch deutlich einschüchternder, doch mehrere Jahre Gefangenschaft ohne Trainingsmöglichkeit haben ihm einiges an Stärke gekostet. Mouyas Gesicht ist einprägsam und auf eine spezielle Art und Weise durchaus gutaussehend. Er besitzt weiche, juvenile Züge, und das stete, charmante Lächeln sowie die tiefen Grübchen nehmen ein gutes Stückchen Härte aus seinen Kanten, doch gleichermaßen kann man es nicht wirklich als feminin bezeichnen. Die gerade, gut proportionierte Nase, das glatt rasierte Kinn, die feinen Augenbrauen, der kleine, aber prominente Schönheitsfleck auf seiner rechten Wange und der beinahe konstant schmunzelnde Mund, oftmals zu einem leichtherzigen Ausdruck voller perfekt weißer Zähne geformt, wirken auf sich allein gestellt sympathisch und nahbar. Doch der wahre Fokuspunkt aller Aufmerksamkeit wären wohl seine großen, klaren Augen, welche die Balance in dem sonst so stimmigen Gesicht mit ihrem kalten Starren ein wenig aus der Waage bringen. Seine strahlenden Iriden scheinen aus flüssigem Gold zu bestehen und umrahmen zwei tiefschwarze Pupillen, deren intensiver, zerstörerischer Blick unnatürlich und gespenstig wirkt. Dieser Effekt wird nur noch dadurch verstärkt, dass Mouya extrem selten blinzelt, und zugegebenermaßen häufig dunkle Ringe unter seinen Seelenspiegeln trägt, die darauf hindeuten, dass hinter der ach so perfekten Schale nicht alles ganz richtig läuft.
Sein dichtes, wild geschnittenes und durchgestuftes Haar fällt ihm bis über die Augen und im Nacken sogar bis zu den Schultern. Naturbelassen war es einmal komplett schwarz, doch nachdem er das Kekkei Genkai der Sasagani in seinen Körper aufnahm, legte sich eine feine Schicht Blond über viele seiner Strähnen, die aus dem rabenschwarzem, welligen und natürlich gelockten Mob Haar heraus funkeln wie Stränge aus purem Gold.
Sein Haupthaar ist jedoch nicht das einzige an seinem Körper, das nicht mehr in seinem Naturzustand anzutreffen ist, denn er ist mit Tattoos nahezu überzogen, wobei sich die meisten unter seiner Kleidung befinden und sein Antlitz, seine Hände sowie seine Füße, also die Teile, die man normalerweise zu Gesicht bekommt solange man nicht vor hat ihn intimer kennenzulernen, frei geblieben sind. Einzig die Tätowierung eines stilisierten Tigers, die sich auf der rechten Seite seines Halses befindet und von dort über seine Schulter zieht, lugt meist prominent hervor. Die anderen Tätowierungen, die sich im bekleideten Zustand nur erahnen lassen und die seinen Torso, die Arme und die Beine überspannen, haben kein besonderes Thema, doch sie sind alle einfarbig schwarz und zeigen meist Symbole aus der Mythologie, Natur oder schlicht Kunst und stehen nur grob in Relation zueinander. Erwähnenswert wäre wahrscheinlich auch, dass sein linkes Ohrläppchen gepierct ist, und er stets ein Glöckchen darin trägt, welches seine Bewegungen geräuschvoll ankündigt.
Mouya ist ein reinlicher Mann, der sehr auf persönliche Hygiene achtet. Man trifft ihn selten unrasiert oder ungepflegt an, seine Nägel sind immerzu perfekt gestutzt, was für seinen Kampfstil auch unerlässlich ist, und er trägt meist ein dezentes, hochwertiges Parfum, wenngleich er leicht nach Zitrusfrüchten riecht. Sollte er verletzt werden oder eine offene Wunde haben, ändert sich dies und er verströmt einen süßlichen, betörenden, tödlich sanften Geruch, der von allen Menschen ein wenig anders wahrgenommen wird, doch stets als verräterisch angenehm bezeichnet werden kann, wie Zuckerwatte, Weihnachten und Lavendel mit einem Hauch Untergang. Dies liegt an einer seiner Signaturtechniken, dem Kekki Chouryou.
Auf die meisten Menschen wirkt Mouya auf den ersten Blick freundlich, nahbar, charmant, sympathisch, attraktiv, vital, heiter und humorvoll, doch jene mit einer guten Menschenkenntnis oder einem aufmerksamen Blick können an den kleinen, verschrobenen Details den massiven Verfall erkennen, der ihn von Innen heraus zerfrisst.

Kleidung
Mouya hat nicht wirklich einen Sinn für Mode, aber ganz gewiss einen für Style. Der junge Mann bevorzugt eindeutig hochwertige und qualitative Kleider und die meisten davon sind für ihn persönlich angefertigt oder maßgeschneidert wurden. Er mag es, mit Tradition und Moderne zu spielen, wechselt zwischen Yutaka, Obi oder Jinbei hin zu Jeans, Shirts und Mänteln, oder kombiniert diese verschiedenen Welten sogar miteinander, wobei er insbesondere die Farben Schwarz und Gold bevorzugt. Generell trägt er nahezu alles, solange es hochwertig und stilvoll ist, von Anzügen, Hemden und Krawatten über urbane Straßenklamotten bis hin zu teuren, aufwendig bestickten Kimono. Eine seiner besonderen, leicht besorgniserregenden Vorlieben ist seine Liebe für Materialien tierischen Ursprungs. Einer der Gefängnisärzte, die ihn einst als klinisch wahnsinnig einstuften, spekulierte, dass dies daran läge dass Mouya als Kind niemals umarmt wurde und daher eine gewisse Kompensation dafür sucht, indem er sich in Dinge hüllt, die einst geatmet haben, doch der Tanabata würde auf eine solche Analyse hin wohl erheitert lachen und antworten, dass er schlicht das Gefühl auf seiner Haut mag. Konkret bedeutet dies, dass Fell, Federn, Leder oder Seide fast immer Teil seines Outfits sind. Ausladende Fellmäntel, Federboas oder Seidengürtel mögen aus der Mode gekommen sein, doch Mouyas Kleiderschrank findet für solch exzentrische Stücke stets Verwendung. Gern kombiniert er weite mit enger Kleidung und bevorzugt es, mindestens zwei Schichten an zu haben, wobei eine Art Umhang, Mantel oder Robe eigentlich so gut wie niemals fehlen darf, da er immer etwas haben muss, um seine Finger zu verstecken und zu vergraben.
Oftmals ist der Sasagani mit Accessoires behangen, von Ringen, Ketten, Armbändern, Uhren oder Broschen, meist gefertigt aus Naturalien oder aber menschlichen Knochen (eine weitere seiner Vorlieben), beziehungsweise schlicht Gold. Anzumerken wäre hier vor allem das Piercing in seinem Ohr, ein kleines Glöckchen, welches seine Ankunft immerzu mit einem Läuten ankündigt und ihn als Assassine wohl disqualifiziert, nicht, dass er je ein sonderlich guter Shinobi gewesen war. Das einzige, was nicht wirklich ins Bild passt sind wohl seine Füße, denn Mouya ist wann immer möglich schlicht barfuß unterwegs. Nur wenn dies aufgrund des Klimas oder Untergrundes nicht ohne Verletzungen möglich wäre, zieht er sich passende Schuhe an. Sein Shinkiri-Hitaiate trägt er nur auf Missionen, und wenn, dann an wechselnden Positionen, beispielsweise um den Hals, am Gürtel oder am Arm.


Besonderheiten
Mouyas Äußeres ist in seiner Gesamtheit ein Blickfang, doch abgesehen von seinem fraglichen Sinn für Mode, seiner Körpergröße, dem Schönheitsfleck auf seiner rechten Wange und dem zweifarbigen Haar sind es wohl seine Augen, die als erstes auffallen: wie aus flüssigem Gold gemacht, nahezu niemals blinzelnd, kalt starrend und die Freundlichkeit seines restlichen Gesichtes ein wenig verratend, fällt es schwer, seinen Blick über längere Zeit zu halten ohne ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend zu bekommen.


ABOUT YOU


Charakter
Tanabata Mouyas Charakter hat in gewisser Weise viel mit einem Open Air Festival gemeinsam. Auf den ersten Blick scheint gute Stimmung zu herrschen und alle amüsieren sich prächtig, betrachtet man die Angelegenheit jedoch von näherem, sieht man deutlich mehr brennende Mülltonnen als zuerst angenommen, alle sind auf Drogen, für die Anwohner ist es ein einziger Graus und es dauert sicher nicht lang, bis die Polizei kommt. Bestimmt würde sich der hochgewachsene, junge Mann über eine solche Metapher prächtig amüsieren, beginnen wir jedoch von vorn.

Es wäre nicht falsch, Mouya als zuvorkommenden und nahbaren Gesellen zu bezeichnen. Nach Außen hin ist der Tanabata konstant freundlich, heiter und höflich, humorvoll und charmant, ohne jedoch zu salopp oder frech zu werden. Tatsächlich merkt man ihm an, dass er aus hohem Hause kommt, denn er ist gut erzogen und beweist normalerweise ein hohes Maß an Etikette und Manieren. Er spricht stets in einem gewählten, melodischem Ton, und niemals würde auch nur ein Fluch über seine Lippen kommen. Er hat eine äußerst ausgeglichene, ruhige Aura, die sich selbst in Extremsituationen nicht unterkriegen lässt, und demonstriert ein hohes Maß an scheinbarer Empathie und Zuvorkommenheit. Tatsächlich ist seine fast schon stoische, konstante Heiterkeit eine seiner bezeichnenden Eigenschaften. Er hat immerzu ein Lächeln auf den Lippen und erscheint für alle oberflächlichen Betrachter harmonisch, humorvoll und höflich. Doch dieser erste Eindruck trügt und die Münze drehte sich im Fall schnell auf eine andere Seite, eine, die Mouya seit seinem Abschied aus Konohagakure auch nicht wirklich zu verbergen sucht, denn in Wahrheit ist der Tanabata das, was Laien wohl gemeinhin als High Functioning Psychopath bezeichnen würden: Er ist skrupellos, nihilistisch, krankhaft sadomasochistisch, misanthropisch, manipulativ, kalt und kalkulierend. Von klein auf fiel es ihm schwer, menschliche Emotionen, ihre Natur, ihre Bedürfnisse und Gefühle, ihre Wünsche und Sorgen, ihre Beziehungen zueinander, ihre Ängste und ihre Freuden nachzuvollziehen und zu verstehen, doch er besaß genug Fähigkeit zur Introspektion, genug Einsicht in die Herzen derer um sich herum, um zu erkennen, dass er derjenige war, der nicht normal war. Und so begann er schon früh, eine perfekte Fassade aufzubauen, ein Gerüst aus Lügen, die Emotionen der anderen kopierend und für sich reproduzierend. Er wurde so gut darin, dass er beinahe alle seine Bekannten, selbst seine engsten Freunde damit hinters Licht führen konnte, und irgendwann fing er wahrscheinlich sogar selbst an, an seinen künstlichen Charakter zu glauben. Lediglich seine Eltern, die Personen auf dieser Welt, die ihn besser kannten als er selbst, sahen durch das Theaterstück hindurch. Während sein Vater demoralisierte und resignierte, apathisch und lieblos, wie er nun mal war, nahm es seine Mutter auf sich, den Schandfleck in ihrer Familie zu tilgen und zu korrigieren. Selbst eine boshafte, zutiefst gestörte Frau, zeigte sie dem Kleinen eine Hölle auf Erden auf, eine Welt aus Qual, Demütigung, Schmerz und Züchtigung. Von seiner Erzeugerin misshandelt, lernte Mouya schnell, dass Schmerz und Leid das natürliche Band zwischen einer Mutter und ihrem Sohn war, dass es zweifelsfrei das war, was andere Menschen Liebe nannten, denn immerhin sagte man stets, dass eine Mutter ihr Kind jederzeit liebte, ohne Frage und ohne Zweifel. Er lernte, dass er Frauen zu respektieren hatte, und er lernte, dass seine Mutter stellvertretend für alle von ihnen unfehlbar war. Es war eine Erkenntnis, die ihn bis heute begleitet, und eine, die sein verschrobener Verstand so lange verdrehte und pervertierte, bis er irgendwann selbst nicht mehr durchblickte, wo Liebe aufhört und wo Hass beginnt.

Unabhängig davon wie groß Mouya geworden ist und wie gewählt er sich ausdrückt, so ist er in seinem Inneren doch noch immer auf dem Stand eines kleinen Jungen, mit all der grausamen Neugier, die dazu gehört. Man sollte sich von dem sanften Äußeren nicht täuschen lassen, denn der Tanabata ist unbestreitbar gewalttätig, sadistisch und geisteskrank, trotz seiner scheinbar offen demonstrierten Empathie zu seinen Mitmenschen. Er tendiert dazu sich schnell mit anderen anzufreunden, sich wahrhaft Sorgen zu machen, andere nach ihrem Befinden zu fragen oder sogar zu Weinen, sollte einer seiner Weggefährten sterben, doch die Wahrheit ist dass er keinerlei echte Trauer fühlt. Selbst als seine eigene Mutter, die einzige Bezugsperson, die er jemals hatte, unter seinen Händen erwürgt wurde, fühlte er im Nachhinein nichts außer leichten Durst und der Sorge, wo er fortan schlafen sollte. Es ist schwer zu sagen, wo Wahrheit aufhört und Lüge anfängt, denn Mouya denkt wahrscheinlich streckenweise selbst, er würde so etwas wie Empathie besitzen, doch es ist fraglich wie viel des Konzepts er tatsächlich versteht, ob er sich vielleicht offen über das Elend lustig macht, oder tatsächlich sich selbst derart belügt, dass auch er glaubt, er würde etwas empfinden, obwohl es klar nicht so ist. Aufgrund seines Mangels an wahrhaftigen, nicht verdrehten Emotionen und damit von Fantasie und Vorstellungskraft, besitzt Mouya nur geringe Geduld für ethische Ideale wie Stolz, Ehre, Vaterland, Familie, Gesetze oder Moral. Konfrontiert mit eben solchen Dingen zeigt er Verwirrung und Unverständnis, teilweise sogar Amüsement, da in seiner klinischen, perfekt logischen Weltsicht dies nichts weiter sind als Träumereien, die sich Menschen selbst auferlegen, weil die Wahrheit einer gottlosen Realität ihnen zu furchteinflößend erscheint. Trotz seiner Freundlichkeit und Höflichkeit kommt man nicht umhin dem Großen einen ordentlichen Strang an Arroganz zuzuschreiben, denn der Tanabata sieht die meisten Menschen als lächerliche Puppen an, die irrationale Dinge aus irrationalen Gründen tun. Dies verleiht Mouya eine erschreckend nihilistische Seite. Sein Ton, wenngleich zuvorkommend und heiter, kann streckenweise eine spöttische, fast schon gemeine Nuance annehmen, die Entscheidungen und Taten der Menschen um ihn herum, insbesondere seiner Gegner, in Frage stellend und ins Lächerliche ziehend. Er hat sich nie sonderlich mit anderen identifiziert, niemals selbst andere Menschen vollends verstanden, und betrachtet Individuen daher aus einer gewissen Distanz, mit infantilem Interesse und Neugier, die seine Hauptmotivation bei sozialen Interaktionen darstellen. Er findet Menschen ungemein interessant, doch gleichermaßen bemitleidet er sie für ihre ureigene Dummheit und ihre sinnlosen Bemühungen. Er hat eine äußerst verspielte Seite an sich und mag es, mit seinen Opfern Katz-und-Maus zu mimen.

Erwähnenswert wäre wohl Mouyas besorgniserregende Beziehung zu körperlichem Schmerz. Da er den Unterschied zwischen Liebe und Schmerz nicht versteht, ist er resistenter als der Durchschnittsmensch gegen letzteres. Da Pein das einzige Gefühl ist, das er tatsächlich und wahrhaftig verarbeiten kann, hat er sogar eine gewisse Vorliebe dafür entwickelt, denn nur so kann er sich tatsächlich lebendig fühlen, das empfinden, was andere auch empfinden. Nachdem seine Mutter gestorben ist, kompensierte er den Mangel an Schmerz mit Tätowierungen, die er sich nicht etwa mit einer modernen Maschine, sondern mittels dem traditionellem Irezumi – per Hand mit einem Holzstab und einer Metallnadel – unter die Haut brachte, ein äußerst langwieriger, äußerst schmerzhafter Prozess, der ihm großen Genuss und Genugtuung brachte, und den er selbst erlernte. Oftmals bietet er seinen engsten Freunden an, ein Tattoo für sie zu stechen, und dank seiner künstlerischen Ader und ruhigen Finger ist er erstaunlich begabt darin, Leuten Farbe auf den Körper zu zaubern, sollte man die Schmerzen ertragen können, die damit einher gehen. Tatsächlich versteht er häufig die Abneigung anderer Menschen gegen Verstümmlung und Leid nicht, und ist immerzu bemüht seinen eigenen Schmerz vervielfältigt mit anderen zu teilen, in der Hoffnung, dass sie den vitalisierenden Aspekt dieser Empfindung doch endlich verstehen. Mouya ist ein unfassbar brutaler und gewalttätiger Mensch. Wie ein kleiner Junge, der einem Insekt die Flügel ausreist und dabei mit offenem, ehrlichem Interesse zusieht, wie es langsam verendet, hat er große Freude dabei zu foltern und zu quälen.
Auch sein eigener Tod bedeutet ihm in seiner nihilistischen Grundhaltung rein gar nichts. Er glaubt nicht an ein Jenseits, und empfindet Menschen, die es tun, als kindisch und lächerlich. Der Tod ist für ihn einfach ein Ende, weder Freude noch Furcht, schlicht Nichtexistenz, und er ist der Überzeugung dass Angst davor irrational und unbegründet ist. Mouya hat eine sehr nüchterne, beinahe schon sterile Sicht auf die Welt und das Leben, zynisch und verdreht. Einen besonderen Stellenwert hat hierbei seine Religion, wenn man es denn so nennen kann, denn der Goldäugige schreibt sich selbst dem Jashinismus zu, doch hat er eine Abneigung gegen den organisierten, dogmatischen Glauben und deren Anhänger. Mouya glaubt an Jashin als Idee, als Manifestation von Schmerz, Leid, Tod und Mord, nicht jedoch als Gott, und er findet es wahnwitzig, dass andere Gläubige der Überzeugung sind, etwas wie Jashin würde sich für Rituale, Gebete oder konkrete religiöse Praxis interessieren. Er betet nicht, er vollzieht keine dogmatischen Opfer, er trägt noch nicht einmal das Symbol des Glaubens, doch er feiert Mord und Schmerz mit jeder Faser seines Daseins, und genießt sie in allen ihren Formen mit Freude und Ekstase. Seiner Meinung nach ist er damit viel näher an Jashins reiner Essenz als die anderen Anhänger der Sekte. Diese sind für ihn einfach nur lächerliche kleine Kinder, die um die Liebe eines grausamen Vaters buhlen, indem sie sich gegenseitig mit ihren halbherzigen Bekenntnissen zu übertreffen suchen, obwohl sie den eigentlichen Kern des Glaubens vergessen haben: es geht nicht um Floskeln, um Gesten, um Rituale oder darum, wie man etwas tut … es geht einzig und allein um die Schönheit im Ende eines jeden Lebens. Wahrscheinlich ist seine Ablehnung der organisierten Religion auch der Grund, weshalb er sich das eigentliche Hiden nicht angeeignet hat.
Obwohl er auf andere Menschen unter dem Vorwand, ihnen zu helfen oder sie vor Leid zu bewahren, herab sieht und sie brutal foltert, ist er letztendlich in seiner geistigen Entwicklung auf der Stufe eines kleinen Jungen zurück geblieben, der sich seine eigenen Fantasien zurecht spinnt, nur um nicht zugeben zu müssen, dass er hier eigentlich der Böse ist. Insbesondere merkt man dies, wenn man ihn beleidigt, sich unziemlich benimmt oder – dies kann er gar nicht leiden – wenn eine Frau sich nicht wie eine Lady verhält, so, wie sie es sollte. In solchen Momenten wird er ruhig, beinahe schon schmollend, und die innerliche Kälte, der absolute Mangel an Reue und Empathie kommt zum Vorschein, sobald seine oberflächliche Fassade der Freundlichkeit bröckelt.

Mouyas Beziehung zu Frauen ist bis heute besonderer Natur. Frauen sind, seiner Meinung nach, die perfekten Geschöpfe. Seine Mutter lehrte ihm, dass sie die schönste, intelligenteste, mächtigste, unfehlbarste Person in seinem Leben war, der Fokuspunkt all seines Glücks, und auch heute noch tendiert der Tanabata dazu, seine eigene, verstorbene Erzeugerin auf viele der schönsten Frauen zu projizieren. Natürlich, rein logisch betrachtet weiß er, dass irgendwelche Fremden nicht seine Mutter sind, doch ein irrationaler, kleiner, aber ungemein hartnäckiger Teil seines Selbst stellt jederzeit die Frage … was, wenn doch? Mouya idealisiert Frauen, hebt sie in den Himmel, hält sie für unfehlbar und makellos, doch, dies ist ein Bild so perfekt, so rein geschliffen, dass die Objekte seiner Verehrung selbst – die realen Personen, auf die er dieses Bild projiziert – dem nur selten gerecht werden, ein Umstand, der ihn ungemein erzürnt. Der ehemalige Assistenzarzt für plastische Chirurgie, einem Feld der Medizin, das sich damit beschäftigt, die Perfektion in einem jedem Menschen hervor zu bringen, hasst nichts mehr als imperfekte, weibliche Geschöpfe. Er glaubt, es sei eine Gnade, ja beinahe schon seine Pflicht, jene Frauen von ihrem Leid zu erlösen. Das Leben ist grausam. Man wird alt, krank, faltig, der Körper verfällt, ergraut, erschlafft, die Stimme wird kratzig, die Brüste sacken ab, Flecken und Warzen erscheinen, das Haar wird kraus und wild. All dies erweckt Mitleid ohne gleichen in ihm, und so befindet er es als bessere Alternative, wenn er Frauen in ihrem Zenit des Lebens vor diesem schrecklichen Schicksal bewahrt, indem er sie tötet, solange sie noch schön sind. Dies ist seine Form der Liebe, seine Form des Respekts vor dem starken Geschlecht. Zumindest ist es das, was er sich so lange selbst einredete, bis er es tatsächlich glaubte, denn die Wahrheit ist viel simpler, auch wenn Mouya sie nicht hören will. Tatsächlich handelt es sich bei dem bewiesenen Serienmörder schlicht um einen Sadisten, der sich am Leid seiner Opfer ergötzt, und der es insbesondere auf Frauen abgesehen hat, weil er nicht umhin kommt bis heute das Gesicht seiner Mutter zu sehen wann immer er eine erblickt, ein Gesicht, das er gleichermaßen hasst wie auch liebt, in einer perversen Verbindung beider Emotionen, da er völlig unfähig ist diese voneinander zu trennen oder den Unterschied zu erkennen. Er ist fundamental ein Heuchler, der sich selbst belügt und sagt, er würde Frauen helfen, doch in Wahrheit hat er lediglich das unstillbare Bedürfnis, sie zu ermorden, eine Tatsache die er vehement verneint, die ihn beinahe schon verwirrt, konfrontiert man ihn direkt damit. Sein krankes Interesse am anderen Geschlecht ist dabei nicht wirklich sexueller Natur – tatsächlich würde er niemals mit einer Frau schlafen, da sexuelle Aktivität seiner Meinung nach Frauen beschmutzt und ihre Reinheit besudelt – sondern deutlich verdrehter. Mouya ist ein zutiefst misogyner Psychopath, in dem durch jahrelange Misshandlung durch seine Mutter ein ungehemmter Hass auf das weibliche Geschlecht brennt, aber gleichzeitig auch der Wille nach Nähe und wahrer Mütterlichkeit. Das wäre an sich bereits schlimm genug, doch hinzu kommt noch, dass er aus ihren Leichen nur allzu gern Kunstwerke macht, eine seiner Marionetten oder etwas ähnlich langlebiges, denn dies kann man als eines seiner vielen, kranken Hobbies ansehen. Der Goldäugige besitzt nämlich eine wahre Künstler-Seele und bezeichnet sich auch gern als einen solchen. Aus menschlichen Überresten Marionetten zu formen ist seine Methode, sie unsterblich und wahrhaft schön zu machen, denn Schönheit und Ewigkeit sind seiner Meinung nach die obersten Ideale von Weiblichkeit. Kritik an seiner Kunst kann er dabei überhaupt nicht ab, denn sein infantiles Ego reagiert auf negative Reaktionen oder Beleidigungen entweder mit Enttäuschung, Schmollen oder – in extremen Fällen – cholerischer Wut.

Gegenüber Männern fühlt Mouya keinen sonderlichen Drang, Mord zu begehen, tatsächlich hat er niemals sonderliches Interesse an ihnen als Gesamtheit gezeigt, was nicht bedeutet dass er sie nicht töten würde, wenn er muss, denn der Sasagani ist wie sicher bereits klar wurde alles andere als mental stabil. Da es sich bei ihm ultimativ um eine Seele handelt, die von klein auf an Zuneigung und Zuspruch verhungert ist, ein Zustand, der ihn letztendlich brach, kann man ihn durchaus als gesellig und extrovertiert, beinahe nach Zwischenmenschlichkeit dürstend, bezeichnen. Sieht man über seine mehr als ausgeprägte geistige Umnachtung hinweg, so ist und bleibt er immerhin ein recht freundlicher Zeitgenosse. Mouya zeigt großes Interesse an anderen Menschen sowie an sozialen Interaktionen, und nachdem er viele Jahre in Einzelhaft verbrachte, hasst er nichts mehr als allein zu sein. Das Nachtleben, Parties, Clubs und die lebendigen Straßen von Kirigakure sind daher genau die Welt, die er sich immer wünschte, und die flüchtigen, simplen, fleischlichen, herrlich inkomplexen Beziehungen und Begegnungen, die man hier unterhält, kann selbst sein verstümmeltes Herz problemlos verarbeiten. Laute Musik, Alkohol, Drogen, Sex, Menschenmassen, Lichter, sie helfen die Leere zu füllen und Emotionen zu simulieren, den Kopf durchzublasen und den sonst so klaren, kalten, sterilen Geist taub und verschwommen zurückzulassen, was für jemanden wie Mouya, der, auch wenn er es niemals zugeben würde, noch immer unter den Albträumen und Schrecken seiner Vergangenheit leidet, eine wahre Freude ist. Da er stets nur Abneigung und Verachtung erfuhr, ist er unglaublich empfänglich für jede Form von Freundlichkeit, Zuneigung und Komplimente. Dies erklärt auch seine für jemanden wie ihn gänzlich untypische, starke Loyalität zu Shinkiri und dem Wasserreich, das ihn so aufnahm, wie er war, und nicht einmal versuchte ihn zu verurteilen oder zu ächten. Während er in seiner alten Heimat gesagt bekam, er sei krank, gestört, und seine Kunst pervers, tolerierten die Kartelle seine Talente nicht nur, nein, sie schätzten sie auch und machten ihn zu einem ihrer Kartellärzte und später Jamu, eine Rolle, die er gewissenhaft und pflichtbewusst ausführt. Mouya mag vielleicht geisteskrank und emotional verstümmelt sein, doch was viele Menschen erst zu spät bemerken, ist, dass es sich bei ihm um einen höchst intelligenten und strategisch denkenden Menschen handelt. Sein Verstand, ungetrübt von Ängsten, Zweifeln oder Skrupel, funktioniert schnell und präzise, und er hat kein Problem damit auch komplexe Pläne zu entwerfen oder ihnen zu folgen. Mouya war – so seine Vorgesetzten in Konoha – niemals ein guter Shinobi, und auch nur ein leidlich begabter Iryounin, doch er ist unbestreitbar ein talentierter Mörder, eine Fähigkeit, die Shinkiri erkannte und für sich beanspruchte. Gebraucht und geschätzt zu werden ist ein gutes Gefühl, wenn man ihn fragt. Menschen, die ihn akzeptieren, wie er ist, und die nicht versuchen ihn zu ändern, schließt er schnell in sein verdorrtes Herz, wenngleich es bei ihm schwer ist zu unterscheiden, wo Freundschaft aufhört und purer Besitzanspruch anfängt.

Zusammenfassend handelt es sich bei Mouya um einen mental instabilen, äußerst brutalen und sadistischen Mörder, der eine freundliche, höfliche, nahbare Schale nach außen trägt und der Welt präsentiert. Eine misshandelte Seele auf dem Entwicklungsstand eines Kindes, grausam und rein zugleich, verletzlich nach Nähe und Bestätigung dürstend und auf Ablehnung mit Gewalt reagierend, wie ein kleiner Junge, dem man die Fähigkeit gab, mit einem Fingerzeig einen Menschen zu töten, und erwartet, er würde damit verantwortungsvoll umgehen. Ein misogyner, geistesgestörter, selbsternannter Künstler, der in seiner nihilistischen Weltsicht keinen Respekt vor der Heiligkeit des Körpers und Geistes zeigt und seine Opfer verformt und foltert, der gleichermaßen aber behauptet, dies nur für deren eigenes Wohlergehen zu tun. Ein loyales Mitglied des Wasserreiches wie auch ein abstoßendes Monster. Eine leere Hülle ohne Herz und Seele, der all seine Emotionen und Empathie lediglich vortäuscht, doch in Wahrheit keinen Funken Menschlichkeit in sich trägt. Tanabata Mouya ist gewiss niemand, den man gern in einer dunkeln Seitengasse begegnen mag.

Likes
• Frauen
• Kunst
• Schmerz
• Heiße Quellen und Bäder
• Nähe und Körperlichkeit
• Halluzinogene
• Kirigakure
• Steak (blutig)
• Sozialisieren
• Edelmetalle
• Tattoos / Piercings (bei Männern)
• selbst Tätowieren
• Fell, Federn, Seide, Knochen
• Komplimente
• die Nacht
Dislikes
• manierlose Frauen
• hässliche Frauen
• imperfekte Frauen
• Gemüse
• organisierte Religion
• Narkose
• Shinobi
• Gefängnisse
• Respektlosigkeit
• Langweiler
• Jammerlappen
• Koriander
• Schleimige Tiere
• Humorlosigkeit
• Schuhwerk

Ziel
When I was a boy my mother often said to me: „Get married, son, and see how happy you will be.“ I have looked all over, but no girlie can I find, who seems to be just like the little girl I have in mind; I will have to look around until the right one I have found.
Die Traumfrau zu finden ist kein einzigartiges Ziel, tatsächlich teilt er es mit ziemlich vielen Männern weltweit, doch was Mouya von all den anderen unterscheidet ist die Intensität – und Blutigkeit – mit der er sein Ziel verfolgt. Der hochgewachsene Nuke ist ein im Inneren zutiefst verletzter, beschädigter Geselle, mit einer misshandelten, traurigen Seele. Seine Kindheit war die Hölle, und seine Mutter sagte stets, dass nur eine perfekte Frau dafür sorgen könnte, dass aus ihm etwas wird. Dass nur eine perfekte Frau ihn komplettiert. Dass nur eine perfekte Frau seinem miserablem Selbst einen Sinn verleiht. Eine Frau wie sie es war. Mouya, in seiner perversen, verdrehten Welt, glaubt, dass all sein Leid, all seine Mängel, alle Missstände der Welt endlich Sinn ergeben werden, wenn er eine solche Frau findet. Er sucht in gewisser Weise nicht nach einer realen Person, nicht nach einer Beziehung, nein, sondern nach dem heiligen Gral, könnte man glatt meinen, einer Frau so idealisiert, so perfekt, dass sie gar nicht existieren kann. Keiner Person, sondern einer Idee, die er niemals erreichen wird. Der Tanabata hat kein sexuelles oder romantisches Interesse an Frauen, ganz im Gegenteil, Frauen die sexuell aktiv sind, sind für ihn allesamt Huren. Er will keine Freundin, keine Ehefrau … er will eine Mutter. Dass dem so ist, realisiert der junge Mann selbst nicht wirklich, doch er hat einen krankhaften Mutter-Komplex, der sein Streben dominiert, und reagiert auf alle Frauen, die seinem perfekten Bild der Weiblichkeit nicht gerecht werden, mit mörderischem Unmut.

Neben diesem primären Ziel strebt Mouya schlicht nach freier Entfaltung und Individualität. Da er viele Jahre im Gefängnis von Konoha saß, hasst er Gefangenschaft über alles, und er will sein Leben einfach nur genießen, tun und lassen, was er möchte, und zahlreiche neue Erfahrungen machen.

Nindo
Nichts ist heilig. Mouya hat keinen wirklichen Nindo. Er ist ein prinzipienloser Nihilist. Er glaubt an kein Gesetz, keine Moral, keine Norm, keinen Leitsatz. Nichts spielt eine Rolle. Jeder soll tun und lassen, was er will, und wenn man dabei stirbt, so stirbt man halt. Was ist so schlimm daran?


BIOGRAPHY


Familie
Mouyas Familie, bestehend aus seiner Mutter Michiko und seinem Vater Keita, war alles andere als eine glückliche Zusammenkunft von Menschen. Keita war ein gewalttätiger, grausamer Mann, der seine Launen stets an Michiko ausließ und seine Frau schlug und drangsalierte. Durch die Misshandlung und Abweisung gebrochen, gab diese die Schrecken und das Leid an ihren Sohn weiter, auf den sie die verdrehten Gefühle projizierte, die eigentlich ihrem Ehemann galten. Fragt man Mouya jedoch nach seiner Familie und Vergangenheit, so wird ein ganz anderes Bild gezeichnet, denn der junge Mann ist zutiefst delusional und glaubt an eine konstruierte Lüge, ein Idealbild, eine Fantasiewelt, in der er aus einer zufriedenen, harmonischen Familie kommt. Wird er mit Fakten und Beweisen konfrontiert, welche die Wahrheit zeigen, reagiert er mit Verwirrung, Ungläubigkeit oder gar Zorn.

Tanabata Michiko
Mutter | 42 Jahre | Zivilistin | verstorben
Michiko war eine willensschwache, paranoide, depressive Frau, die in ihrer Jugend den Shinobi Keita heiratete und diesen einst sogar liebte. Keita entwickelte sich jedoch zu einem gewalttätigen, hasserfüllten Mann, der seine Frau schlug und misshandelte. Er sperrte sie in ihrem gemeinsamen Anwesen weg von der Welt und ließ sie zwischen seinen langen Abwesenheiten leiden, zwang sich ihr sogar mehrfach auf. Aus einer dieser unfreiwilligen Nächte entstand auch Mouya. Als der Junge noch ein Kleinkind war, versuchte Michiko einst, ihn mit einem Kissen zu ersticken, denn sie sah das hasserfüllte Gesicht seines Erzeugers in ihm, doch Keita ertappte sie dabei und vereitelte die Tat.
Michiko, zutiefst gebrochen und mental instabil, konnte ihrem Mann, dem mächtigen Shinobi, der überall angesehen war, nicht wirklich etwas anhaben, und das Gefühl, das er ihr gab, das Gefühl ein Lebewesen zweiter Klasse zu sein, zehrte an ihr. Michiko suchte sich Mouya als Ventil, der schon früh anders als andere Kinder war. Er wurde der Mann in ihrem Leben, und sie erzog ihn auf eine Weise, die ihn dazu brachte, sie anzuhimmeln. Sie war seine Göttin, sie war perfekt, makellos, rein, sie gab sich wie eine Muse, idealisiert und ohne Fehler, eine Fantasiewelt, die ihrer eigenen Schwäche und Zweifel entgegen wirkte, der Leere in ihr, und in der sie ihren Sohn einspannte und diesem zu einem Werkzeug machte, von dem sie die Anerkennung und Genugtuung erfuhr, die ihr Mann ihr verwehrte. Er, der die gleichen Augen wie Keita hatte, sollte ihr die Liebe zeigen, die der echte Ehemann nicht gab, eine Puppe in einem kranken Rollenspiel. Oftmals misshandelte und schlug sie ihr Kind für die banalsten Fehler, ihrem Zorn auf den echten Vater freien Lauf lassend, denn wenn sie schon Keita nichts tun konnte, dann war sein Sohn das nächstbeste Ziel. Mouya musste sich stets bei ihr für die Schläge und Peinigungen bedanken, und durfte sie nur ansehen, wenn sie perfekt hergerichtet war, die Wunden und Schrammen, die Keita auf ihr hinterließ, kaschiert und verdeckt. Michiko hatte mehrere Affären mit anderen Männern, um Keita hinter dessen Rücken heimzuzahlen, was er tat, und sie zwang Mouya häufig dabei zuzusehen, wie sie mit Fremden, die nicht sein Vater waren, schlief, empfand sie doch große Genugtuung dabei, wertgeschätzt und bewundert zu werden. Eines Tages erwischte Keita sie dabei, tötete den Mann, mit dem sie nächtigte, und begann sie zu erwürgen. Es war Mouya, der seinen Vater hinterrücks mit einem Küchenmesser erstach, während dieser versuchte Michiko das Leben aus den Lungen zu pressen. Wie konnte es der Mann wagen, seine perfekte Göttin so anzufassen? Blutverschmiert und in Schock taumelte Mouya zurück, doch seine Mutter fing ihn, ihn küssend und liebkosend. Sie meinte, er wäre nun der Mann im Hause, er wäre nun der neue Vater, und Mouya, noch immer unter Schock, sah erstmals, was Keita stets gesehen hatte: diese Frau, mit verlaufenem Make-Up, schmutzig, hechelnd wie ein Tier, unkontrolliert und nackt, in all der Imperfektion, wie sie die Natur geschaffen hatte. Nein, das konnte nicht seine Mutter sein. Unmöglich. War es das, weshalb sein Vater versucht hatte, sie zu töten? Hatte er erkannt, dass sie eine Hochstaplerin war? Wo war seine richtige Mutter geblieben? Er überwältigte Michiko und erwürgte sie, wie es Keita kurz zuvor tun wollte. Sie starb in seinem eisernen Griff, und ihre letzten Worte waren, dass ihr Sohn niemals wieder eine Frau wie sie finden würde, egal wie lange er suchte.

Tanabata Keita
Vater | 49 Jahre | Tokubetsu Jounin | verstorben
Keita war ein erfolgreicher, angesehener Shinobi, der Konohagakure sein ganzes Leben lang gedient und von allen geliebt und geachtet wurde. Daheim, hinter verschlossener Tür, war er jedoch ein gewalttätiger, cholerischer Mann, der seine Launen an seiner eigenen Frau ausließ. Gegenüber seinem Sohn Mouya war er stets apathisch, ihn ignorierend und ausgrenzend. Mouya, der es nicht anders kannte, verstand seinen Vater bis zuletzt nicht wirklich, wusste nicht, was er fühlen oder empfinden sollte, als er dem Mann, der ihn in die Welt gesetzt hatte, ein Messer zwischen die Rippen trieb.


Eckdaten
0 Jahre: Geburt in Konohagakure als Sohn eines Tokubetsu Jounin und einer Zivilistin. Letztere versucht ihn bereits als Säugling zu ermorden, was der Vater jedoch vereitelte. Wird während seiner Kindheit und Jugend von Michiko misshandelt und verdreht, da er ihr die Vergötterung und Liebe schenken soll, die der gewalttätige Keita ihr verwehrt. Zwischen Mutter und Sohn entsteht eine pervertierte Bindung aus Schmerz und gegenseitiger Abhängigkeit.
6 Jahre: Einschulung in die Akademie. Verbirgt seine blauen Flecken und Wunden, so, wie es ihm seine Mutter befahl.
9 Jahre: Erweckung des Suiton.
12 Jahre: Abschluss der Akademie und Ernennung zum Genin.
13 Jahre: Spezialisierung auf Kugutsu no Jutsu durch seinen damaligen Sensei.
15 Jahre: Keita erwischt Michiko bei einer Affäre und tötet deren Liebhaber, planend, seine Frau ebenfalls zu erwürgen, doch Mouya, der von seiner Mutter häufig dazu gezwungen wurde, bei ihren Liebschaften zuzusehen, interveniert und ersticht seinen Vater. Michiko, in verdrehter Liebe zu ihrem Sohn, will dass dieser nun den Platz des Vaters in der Familie einnimmt, doch unter Schock stranguliert er Michiko zu Tode, da ihm die Fehlerhaftigkeit der Frau bewusst wird. Die Polizei geht davon aus, dass Keita sowohl den männlichen Liebhaber als auch seine Frau ermordete (seine Handabdrücke sind auf ihrer Kehle ersichtlich), und dass Mouya ihn aus Notwehr danach tötete. Der junge Tanabata sieht keinen Grund, die Detektive in ihrer Fehleinschätzung zu korrigieren, und wird in die Obhut eines Kinderheims gegeben. Seine mentalen Narben werden nicht erkannt und nicht behandelt.
16 Jahre: Erweckung des Doton.
18 Jahre: Beginnt eine Ausbildung als Iryounin im Krankenhaus von Konoha.
19 Jahre: Erweckung des Raiton.
20 Jahre: Wechselt in die Abteilung für Schönheitschirurgie. Er darf selbst keine Operationen durchführen, da er noch nicht weit genug in seiner Ausbildung ist, betreut jedoch die Patienten vor und nach den Eingriffen und assistiert seinem Chef.
21 Jahre: Ermordet eine Sasagani-Patientin und eignet sich dabei deren Genmaterial und Kekkei Genkai an.
22 Jahre: Mehrere junge Frauen verschwinden. Es dauert nicht lang, bis Mouya von der Polizei überführt wird, die reichlich Beweise in seiner Wohnung sowie an seinem Arbeitsplatz finden. Es kommt heraus, dass er die vergangenen zwei Jahre mehrere seiner Patientinnen grausam gefoltert, ermordet und ihre Körper verformt hat. Die Beweislast, die man nach einer Wohnungsdurchsuchung findet, inklusive mehrerer zu menschlichen Marionetten konvertierte Opfer, ist überwältigend. Seine Kollegen, Nachbarn und Bekannten sind schockiert, niemand hat etwas geahnt, da Mouya stets als gebildeter, gut erzogener, freundlicher, fleißiger junger Arzt bekannt war. Mouya wird angeklagt und des Mordes in mindestens siebzehn Fällen für schuldig erklärt sowie zu lebenslanger Haft in Konohas Shinobi-Gefängnis verurteilt. Der Fall ist damals mehrere Tage lang Thema in den Zeitungen.
22 bis 25 Jahre: Wie alle Gefangenen mit Shinobi-Fähigkeiten wird Mouya in Hochsicherheitsverwahrung verfrachtet, sein Chakra versiegelt und seiner Freiheit beraubt. Nachdem er einen Mitgefangenen tötet und zwei Wächter schwer verletzt, wird er als klinisch wahnsinnig und unberechenbar eingestuft und in Isolationshaft gesteckt.
26 Jahre: Hyuuga Akito, der ehemalige Hokage, zerstört das Gefängnis von Konoha. Zahllose Gefangene entkommen, so auch Mouya, der zum Wohle der Welt eigentlich nie wieder unter freiem Himmel hätte wandeln sollen. In dem Chaos eignet er sich auch seine alte Makimono mit seinen Marionetten an, die in der Beweiskammer des Gefängnisses all die Jahre auf ihn gewartet haben. Flieht nach Mizu no Kuni, da Konohas Shinobi unter Akitos Angriff und bei der Vielzahl an Geflüchteten alle Hände voll zu tun haben. Findet schnell als Iryounin Anschluss an eines der kleineren Splitterkartelle Kirigakures. Wird als C-Rang-Nuke eingestuft.
27 Jahre: Assimilation seines Kartells in Shinkiri. RPG-Start.


ETC


Woher

Ich war schon hier.

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Tanabata Mouya
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Sa 25 Dez 2021 - 23:28
   

Fähigkeiten




SPECIAL ABILITIES


Chakranatur
Wasser - Mizu
Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

Erde - Tsuchi
Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

Blitz - Kaminari
Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fuuton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

Kekkei Genkai & Hiden
Eine Besonderheit der Körper der Sasagani ist, dass sie in der Lage sind, sogenanntes „Spinnengold“ am ganzen Körper, z.B. aus dem Mund oder den Schweißporen, zu erzeugen. Es handelt sich dabei um goldene Spinnenfäden, die entweder elastisch sind oder verhärtet werden können, um damit anzugreifen. Sie sind somit in der Lage, besondere Jutsu zu lernen, welche allesamt mit Spinnen in Verbindung stehen und sich ihre besonderen Körper zu Nutzen machen. Auch im Alltag hat das Spinnengold einen nicht zu unterschätzenden Nutzen. Die Sasagani sind mit dieser Fähigkeit gesegnet und sehr stolz darauf.

Besonderheit
Kekki Chouryou
Diese Besonderheit ermöglicht es Mouya, ein spezielles Giftjutsu zu erlernen, das Kekki Chouryou, bei dem ein toxischer Nebel unter der Haut und in den Hohlräumen des Körpers angesiedelt wird, welcher bei Verletzungen automatisch ans Tageslicht tritt. Das Besondere an dem Jutsu ist, dass der Anwender selbst immun gegen sein Gift ist. Dies gilt nur für das eigene Kekki Chouryou des Nutzers, alle anderen Gifte haben eine unveränderte Wirkung. (reserviert)

Einhändige Fingerzeichen
Mouyas zweite Besonderheit ist, dass er alle Fingerzeichen mit nur einer Hand formen kann, statt mit den üblichen zwei.

Ausbildung
Kugutsu
Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht in Form feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiß.

Iryouninjutsu
Iryounin, speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryounin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden Iryouhan (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.


FIGHTING STYLE


Würde man Tanabata Mouyas alte Dorfakte aufschlagen und seine Fähigkeiten nachlesen, könnte man schnell zu dem Schluss kommen, dass es sich bei ihm um einen typischen Supporter handelt, der am liebsten aus der Distanz agiert und seine Verbündeten unterstützt, und eine solche Einschätzung wäre durchaus begründet, ist er doch ein ausgebildeter Iryounin und ein Marionettenspieler. Sollte man sich dann jedoch dem echten Nuke gegenüber sehen, könnte eben diese Annahme eine fatale Fehlinterpretation sein, denn tatsächlich ist das genaue Gegenteil der Fall. Mouya ist ein proaktiver, beinahe ausschließlich offensiv eingestellter Kämpfer, der seinen Kontrahenten generell gern so nah wie möglich kommt, jedoch auch auf mittlere Entfernung tödlich sein kann.
Der Kampfstil des hochgewachsenen Mannes ist maßgeblich geprägt von seinem Nihilismus und Sadismus, dem völligen Mangel an Skrupel, Reue und Empathie sowie seiner Brutalität. Mouya ist jemand, für den Mord und Tod so natürlich sind wie das Atmen, und der mit einer konstanten Freundlichkeit, Heiterkeit und Nonchalance selbst die grausamsten Untaten begehen würde. Gegenüber Männern erfüllt er seine Pflicht und kann relativ normal Feind von Freund unterscheiden oder die tatsächliche Notwendigkeit von offener Gewalt logisch einschätzen, wie es ein geistig gesunder Mensch ohne moralischen Kompass wohl auch könnte. Gegenüber Frauen dagegen ist er deutlich ungezügelter, was seine Blutlust angeht, und seine Psychose treibt ihn dazu, einen steten Drang danach zu empfinden, sie zu töten. Obwohl es sich bei Mouya zweifelsfrei und unbestreitbar um einen kranken, gewalttätigen Sadisten handelt, so ist er weder kopflos noch feurig aggressiv, tatsächlich legt er eine undurchdringbar ruhige, höfliche und amüsierte Schale an den Tag, so wie im Alltag auch. Sein Flow ist ausgeglichen und unberechenbar, und er ist nur schwer empfänglich für stumpfe Provokationen, Angst, Zweifel oder Schmerz. Eben dies macht ihn zu einem sehr zähen Kontrahenten, denn der Goldäugige würde nicht wegen nichtiger Konzepte wie seinem eigenen körperlichen Wohlergehen oder Überleben zurück weichen oder kapitulieren, solange der Kampf als solcher ihm noch Freude bereitet. Er ist ein Genießer, der Leid und Pein wie einen gereiften Wein schwenkt und verkostet, und so spielt er liebend gern mit seinen Feinden, zieht Kämpfe in die Länge oder zeigt uncharakteristische Gnade gegenüber jenen, denen er eigentlich bereits einen Todesstoß versetzten könnte, wenn dies bedeutet den Spaß zu verlängern, selbst wenn dies bedeutet seine eigene Gesundheit oder den sicheren Sieg zu gefährden. Er legt eine gewisse Arroganz an den Tag, nimmt viele seiner Kontrahenten nicht ernst oder zieht deren Bemühungen ins Lächerliche, sie provozierend und zu etwas Dummen verleitend. Trotz dessen kann man sich auf diesen genießerischen Aspekt seiner Selbst nicht verlassen, denn in seinem Inneren ist der Marionettenspieler kaltherzig und kalkulierend, oftmals seine wankelmütige, verspielte Fassade nutzend um andere zu täuschen und im nächsten Moment mit erstaunlicher Effizient und Präzision zuzuschlagen, mit dem Ziel, beiderseitiges Leid zu maximieren. Mouya ist hoch intelligent, aufmerksam und strategisch, auch wenn er oft nicht so wirkt, doch jene, die versuchen ihn an der Nase herum zu führen oder in eine Falle laufen zu lassen erkennen oftmals, dass er die Situation mit seinem von lästiger Menschlichkeit unbelasteten Verstand ohne Probleme analysieren und häufig zu seinen Gunsten herum drehen kann. Er versteht seine Rolle in größeren Plänen und befolgt in der Regel die Befehle seiner Vorgesetzten, die bis auf wenige Ausnahmen seine eigenen Launen und Gelüste überschreiben. Dies macht ihn in beschränktem Maße erstaunlich teamfähig, solange man mit seiner Instabilität umzugehen gelernt hat, denn er weiß eine Mission abzuschätzen und abzuschließen, wenn er es muss, auch wenn er den Leben seiner Kollegen nicht mehr und nicht weniger Wert zuschreibt wie allen anderen auch. Er schätzt, wie viele Mitglieder von Shinkiri, Stärke und Eigenständigkeit in den Menschen um sich herum, und empfindet Schwäche als bemitleidenswert und abstoßend, weshalb er dazu tendiert die Schwachen oder Unterlegenen, auch in seinem eigenen Team, nicht zu verteidigen oder zu unterstützen, sondern sie eher von ihrem Leid zu erlösen und aus dem Weg zu räumen.

Konkret gesprochen kämpft Mouya hauptsächlich mit den messerscharfen Goldfäden, welche er aus seinen Fingerspitzen erzeugen kann. Diese Fähigkeit gibt ihm eine tödliche Waffe auf kurze bis mittlere Distanz und auch die Option, sich dreidimensional zu bewegen und agil die Position zu wechseln, denn Mouya ist kein unbegabter Taijutsuka. Früher, vor seiner Gefangenschaft, war der Sasagani körperlich deutlich furchteinflößender als jetzt, doch auch nach starkem Gewichtsverlust sollte man die Tatsache, dass es sich bei ihm um einen über 1,90 m großen, erwachsenen Mann handelt, nicht unterschätzen, wenn es in den Nahkampf geht. Seine eigentlichen Ausbildungen im Kugutsu und Iryouninjutsu dienen ihm eher zur Unterstützung des eigentlichen Kampfstils, doch er verlässt sich erstaunlich wenig darauf. Seine Marionetten verwendet er nur, wenn er es nicht für nötig erachtet, gegen jemanden persönlich zu kämpfen, oder um lästige Dritte fernzuhalten, während seine Heilkünste sich eher auf die Verwendung von Giften spezialisieren als tatsächlich das Mildern von Wunden. Insbesondere erwähnenswert wäre hier das Kekki Chouryou, sein persönliches Signaturjutsu, welches einen paralysierenden Nebeldampf verströmt, wann immer er verletzt wird.

Ninjutsu : 4

Taijutsu : 2

Genjutsu : 0

Stamina : 3

Chakrakontrolle : 4

Kraft : 2

Geschwindigkeit : 2



Stärken & Schwächen


Stärken
» Aufmerksam [0,5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

» Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.

» Bluffen [0.5]
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.

» Schmerzunempfindlichkeit [1]
Während manche Menschen sehr sensibel auf Schmerzen reagieren, sind andere in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Sie lassen sich nicht so schnell von plötzlichen Schmerzen ablenken und sind durch starke Schmerzen nicht so schnell außer Gefecht gesetzt wie andere, sondern können diese meist eine Weile ausblenden, um den Kampf fortzusetzen. Dies ist meist der Fall bei Menschen, die an regelmäßige, starke Schmerzen gewöhnt sind oder es sich antrainiert haben, sich dadurch nicht so leicht ablenken zu lassen, z.B. bei offensiven Nahkämpfern, die häufiger verletzt werden.

» Schnelle Wundheilung [0.5]
Immer praktisch, wenn eine Verletzung schon nach ein paar Stunden oder wenigen Tagen heilt, oder nicht? Oder wenn keine unschönen Narben zurück bleiben, die einem das Antlitz entstellen können!

» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.

Schwächen
» Masochismus [1]
Die Tatsache, dass der ehemalige Konoha-Nin durch Leid berauscht und euphorisiert wird, ja er sogar Energie daraus zu gewinnen scheint, lässt ihn unvorsichtig werden und seine Defensive vernachlässigen. Außerdem entwickelte er beinahe schon eine Sucht nach Schmerz, weshalb er manchen Angriffen absichtlich nicht ausweicht, selbst wenn er dazu fähig gewesen wäre. Häufig ignoriert er Schmerz als Warnsignal und unterschätzt damit den Schaden und Blutverlust, den er erleidet, oder tendiert zu Selbstverletzung.

» Hassobjekt der Tiere [0.5]
Jedes Tier hegt automatisch eine Antipathie gegen jemanden mit dieser Eigenschaft, die einem das Leben wirklich erschweren kann.

» Heimnachteil: Offene Flächen [0.5]
Mouyas Kampfstil und Jutsu sind auf das Vorhandensein von natürlichen Hindernissen und Objekten ausgelegt, an denen er seine goldenen Fäden befestigen kann. Zwar wird er auf offenen Flächen, Wiesen, weiten Tälern, dem Meer oder ähnlichen nicht komplett hilflos, doch er hat einen deutlich spürbaren Nachteil und ist weniger agil.

» Genjutsu-Unfähigkeit [2]
Es gibt Shinobi, denen die Illusionskünste absolut unzugänglich sind; sie besitzen eine Unfähigkeit in diesem Bereich und können somit niemals Genjutsu oder Kai erlernen.
Wichtig: Da jedoch theoretisches Wissen über den entsprechenden Bereich angesammelt werden kann, kann das entsprechende Attribut trotzdem gesteigert werden. Die Unfähigkeit bezieht sich nur auf die Anwendung/das Erlernen von Jutsus dieser Sparte!

» Laut [1]
Genauso wie es Menschen gibt, die sich besonders leise fortbewegen können, gibt es Menschen, die immer laut sind. Ganz egal, wie sehr sie sich anstrengen zu schleichen, man wird diese Menschen immer hören. Mouya trägt jederzeit ein Glöckchen im Ohr, das bei jedem Schritt klingelt, außerdem geben seine Faden-Jutsu ein charakteristisches Klimpern von sich, wie Draht, der auf Draht reibt. Er ist generell kein begabter Shinobi, was Heimlichkeit und Diskretion angeht, dies war er nie, und seit er sein Leben im Dorf hinter sich ließ lehnt er diese Formen der Subtilität auch kategorisch ab.

» Unsympathisch [0,5]
Das Gegenstück zu einem sympathischen Menschen. Die meisten Menschen finden einen bestimmten Typ Menschen unsympathisch. Manche sind besonders hässlich oder eklig, andere einfach unfreundlich, unhöflich, frech oder bösartig. Da kann die Auslegung zwar unterschiedlich sein, doch unangenehme Personen zeichnen sich in der Regel durch ein oder zwei markante Merkmale aus, die in der Allgemeinheit negativ anerkannt werden.


Ningu


Starkes Gegengift (1)

Zoketsugan (1)

Skalpell (5)

Makimono (1)

Kettenhemd (1)

Holster (1)

Erste Hilfe Pack (1)

Shinkiri-Hitaiate (1)

Bingo Book Unabhängig (1)


Zuletzt von Tanabata Mouya am So 30 Jan 2022 - 21:28 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Sa 25 Dez 2021 - 23:30
   

Jutsu


Grundwissen
Spoiler:

Ninjutsu
Spoiler:

Taijutsu
Spoiler:

Iryouninjutsu
Spoiler:

Kugutsu
Spoiler:


Zuletzt von Tanabata Mouya am Di 25 Jan 2022 - 23:22 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Sa 25 Dez 2021 - 23:31
   

Marionetten



Sakura
MP: 5
Stabilität: B Rang
Größe: 1,80 Meter
Mechanismen: Krallenhand (2), Widerhakenpeitsche
Spoiler:

Beschreibung: Sakura ist eine von Mouyas ehemaligen Patientinnen, eine Sasagani, die mit ihren zusätzlichen Armen unzufrieden war und diese in einer aufwendigen Operation unbedingt amputiert haben wollte, um ein normales Leben zu führen. Ein tragisches Schicksal, wie Mouya fand, und so beschloss er ihr zu zeigen, wie wahrhaft schön ein jeder Körper war, egal wie anders er doch sei. Und so tötete er sie, nahm ihr Kekkei Genkai für sich und pervertierte ihren Körper zu einer menschlichen Marionette, die jedoch selbst über kein Chakra verfügt. Sakura besitzt vier Arme (zwei wurden amputiert), wobei sie sich auf ihren Beinen und den zwei unteren Armen fortbewegt und die zwei oberen zum Angriff verwendet, da diese lange, scharfe Metallklauen verliehen bekamen. Im Körper der Puppe ist des Weiteren eine Widerhakenpeitsche aufgerollt, die sie aus ihrem Mund wie eine Zunge ausspucken und damit attackieren kann.

Schwester (5)
MP: 3
Stabilität: B Rang
Größe: 1,75 Meter
Mechanismen: Schwert (Variation: Messer)
Spoiler:

Beschreibung: Kein Arzt kommt ohne Schwestern aus. Bei diesen ehemaligen Zivilistinnen handelt es sich um konservierte Leichnamen mit aufgenähter Schwestern-Uniform, deren verzerrte Gesichter in grobe Leinen-Säcke gesteckt wurden, da Mouya der Überzeugung ist, dass Frauen, die nicht lächeln können, ihre unglückseligen Mienen lieber komplett verstecken sollten. Über Chakra verfügen diese menschlichen Marionetten, von denen er insgesamt fünf besitzt, nicht, und aus rein technischer Sicht handelt es sich auch um sehr grobe, simple Puppen, denn abgesehen vom Stoppen des Verwesungsprozesses und der Tatsache, dass er jeder von ihnen ein langes, gezacktes, blutverschmiertes Messer in die Hand drückte, hat der Tanabata nicht sonderlich viel an ihnen modifiziert.


Zuletzt von Tanabata Mouya am So 30 Jan 2022 - 21:29 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | So 26 Dez 2021 - 0:04
   
- Platzhalter -

Soweit fertig für die Erstbewertung. Die Zugehörigkeit zu Shinkiri ist mit der Orga abgesprochen. Auf die normalen Ningu entfallen 300 Exp, die 50 übrigen Exp sind für die Widerhakenpeitsche der einen Marionette. Das eine selbsterfundene Jutsu, das er hat, ist frei verfügbar, sofern es angenommen wird. Seine Jutsuverteilung ist:

2 x E (6 zu 3 D umgewandelt)
3 x D (6 zu 3 C umgewandelt)
5 x C (2 zu 1 B umgewandelt)
3 x B

Danke im Voraus.

MfG
Shin

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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Mo 27 Dez 2021 - 23:40
   
Moin Shin,

du kennst das ganze Prozedere hier ja zur Genüge, ich fang daher einfach direkt mit der Bewertung an:

Altersbeschränkung
Diesen Punkt schreibe ich jetzt gerade erst etwas später, also nicht wundern, falls spätere Punkte da wieder drauf eingehen, allerdings ist die Notwendigkeit dieser Erwähnung auch erst im Laufe der Bewerbung wirklich klar geworden: Bitte beachte, dass auch für Bewerbungen die Altersbegrenzung unseres Forums gilt und eingehalten werden muss. Gewisse Dinge in der Bewerbung sind mit einer FSK 16 Einstufung einfach nicht vereinbar. Sowohl Kunstwerke als auch die zum Teil zu deutlichen Beschreibungen zu sexuellen Handlungen haben auch hier nichts zu suchen. Einige Punkte spreche ich wie gesagt im folgenden noch explizit an, ich möchte dich hiermit trotzdem noch einmal auffordern die Bewerbung durchzugucken und auch weitere Stellen darauf zu prüfen, ob sie in dieses Schema passen. Auf das Zitieren der entsprechenden Stellen werde ich während meiner Bewertung bewusst verzichten.

Familie/Eckdaten
Wir haben uns hier darüber beraten, wie wir zu der ganzen Geschichte mit seiner Mutter stehen und auch wenn das als Thematik grundsätzlich okay ist, haben wir uns auch darauf geeinigt, dass etwas wie inzestuöse Vergewaltigung weder so bildlich noch explizit in Bewerbungen und im Forum thematisiert werden sollte, vor allem deswegen weil Bewerbungen grundsätzlich keinen FSK 16 Tag erhalten können. Es ist okay das Ganze zu umschreiben und anzudeuten, mehr aber auch nicht. Das betrifft, wenn ich es jetzt gerade richtig sehe in erster Linie die Beschreibung der Mutter und den entsprechenden Punkt in den Eckdaten.

Verbrechen
Die Verbrechen von Mouya passen leider überhaupt nicht mit seiner Einstufung als C-Rang Nuke zusammen. Konoha weiß von mindestens 17 Toten, die zuvor gefoltert wurden, zudem wird er extra in Isolationshaft gesteckt, da reicht eine Einstufung als C-Rang Nuke nicht. Entweder musst du hier mit den Verbrechen etwas runtergehen oder warten bis ein entsprechender hochrangiger Platz frei wird und dich dann auf diesen bewerben.

Stärken/Schwächen
Schmerzimmunität
Erst einmal sollte hier der Titel vielleicht etwas anders gewählt werden. Er ist ja nicht in dem Sinne immun, sondern hat eben eine andere Wahrnehmung. Außerdem ist diese Stärke so aktuell zu viel. Es muss auf jeden Fall noch irgendwie auftauchen, dass Schmerz und Verletzungen weiterhin zu einer Behinderung führen und eben nicht plötzlich zu etwas Guten für ihn werden. Eine Variante hier wäre das Ganze in eine Schwäche auszulagern, die dann eben auch wirklich das volle Paket der negativen Auswirkungen eines berauschten Zustandes im Kampf, des Ignorierens von Wunden (also z.B.: Ausbluten) und eventuell sogar das willentliche Herbeiführen schwerer Verletzungen umfasst. Je nachdem für welche Variante du dich entscheidest würden wir uns hinterher nochmal darüber unterhalten, wie wir dann die Wertung der entsprechen Stärken/Schwächen sehen.

Masochismus
Hier sind die Auswirkungen aktuell sehr viel zu nah an Selbstüberschätzung. Vernachlässigen der Defensive, gelegentlich Schläge einstecken oder Verletzungen ignorieren ist ein Stück weit Teil von beidem, auch wenn die Gründe an beiden Stellen natürlich unterschiedlich sind. Dennoch müsste hier noch deutlicher werden, inwiefern deine Masochismus Schwäche eben nicht von der Selbstüberschätzung quasi schon abgedeckt ist.

Laut
Ein Glöckchen im Ohr oder ein lautes Jutsu sind keine Begründung für die Schwäche Laut. Damit ist gemeint, dass der Charakter nicht in der Lage ist sich Leise zu bewegen. Ein Glöckchen festzuhalten oder ein Jutsu festzuhalten ist viel zu einfach und zu leicht umgesetzt, als dass das als Schwäche zählen könnte.

Zwangsstörung
Siehe hierzu den Disclaimer zur Altersbeschränkung.

Jutsu
Kin no Bunshin no Jutsu
Die C-Rang Version hier ist kein Problem, die B-Rang Version dagegen schon. Sie darf zwar einen kampfrelevanten Zusatzeffekt haben, sich wieder zusammensetzen ist jedoch keine Fähigkeit, die zwangsläufig dem Kumonenkin zugeordnet werden kann, daher würde ich dich bitten dir hier einen anderen Effekt zu überlegen, der eher zu den Fähigkeiten des KGs passt.

Puppen
Hier müsstest du bitte einmal die Mechanismen vollständig mit aufführen, auch die, die aus dem Guide stammen, ähnlich wie Jutsu sollten diese vollständig in der Bewerbung zu finden sein. Und auch hier verweise ich einfach nur noch mal auf den Disclaimer zu unserer Altersbeschränkung.

Soweit erstmal von mir, wenn du Fragen oder Anmerkungen hast, kannst du dich wie immer gerne an mich wenden und ansonsten poste hier einfach wieder, wenn du alles überarbeitet hast.

Lg,
Paul

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Tanabata Mouya
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Di 28 Dez 2021 - 21:49
   
Hoi,

danke für die Bewertung. Hier meine Edits.

1. FSK16 / Mutter
Ich habe die Eckdaten, die Beschreibung der Mutter sowie die Beschreibung der Marionetten, insbesondere von Sachiko, angepasst und gekürzt. Das sind alle Stellen, die mir persönlich auffallen, falls es noch mehr gibt sag Bescheid. Konkret gibt es keine Erwähnung sexueller Kontakte zwischen ihm und seiner Mutter mehr, und die zu bildhafte Beschreibung der Bauart der Marionetten wurde entfernt.

2. Rang
Ich würde nicht sagen, dass der C-Nuke-Rang unangemessen ist. Ich habe einmal in die Übersicht der Nuke-Punkte geguckt, also den offiziellen Maßstab für die Rangeinordnug im Forum, und mir die Mühe gemacht alles zusammen zu zählen was zu seinem Rang kumuliert, von Beginn seiner Karriere an. Selbst wenn ich alle Fähigkeiten, Jutsu und Attribute zu 17-fachem Mord an Zivilisten und Flucht aus einem Shinobi-Gefängnis zusammen rechne, komme ich nur auf 640 Punkte. Beginnend von ganz unten würde das auch nur für den C-Rang ausreichen. Da sind immer noch ein paar hundert Punkte für andere Verbrechen als Puffer, beispielsweise für Folter oder Beitritt zu Shinkiri. Demnach denke ich C-Rang ist angemessen.
Spoiler:

3. Stärken / Schwächen
Schmerzimmunität ist ehrlich gesagt die gleiche Schwäche die auch mein Kigamine Tenmou hat, fast Wort für Wort. Dass Wunden weiterhin den gleichen Effekt haben, steht auch drin. („der Schaden bleibt natürlich der gleiche“). Dass er Wunden ignoriert oder in einen berauschten Zustand verfällt ist nicht der Fall. Er ist einfach unbeeinflusst durch Schmerz. Ein Schmerzwiderstand wird im Forum als 1er Stärke bewertet, die komplette Unempfindlichkeit dagegen habe ich als 2er Stärke bewertet. Ich habe es nochmal etwas umformuliert, vielleicht wird es so besser deutlich, doch falls nicht müsstest du mir nochmal genauer erklären was exakt nicht geht.

Beim Masochismus habe ich auch nochmal etwas mehr geschrieben, damit es verständlicher wird. Ich habe unter anderem hinzugefügt, dass er auch zu Selbstverletzung tendiert. Dies und die Tatsache, dass diese Schwäche damit einhergeht, dass der Betroffene sich absichtlich treffen lässt, selbst wenn er ausweichen könnte, sind der Hauptunterschied zur Listen-Schwäche „Selbstüberschätzung“, die eher die Wahl der Match-Ups an sich betrifft, was Stärke und Anzahl der Gegner angeht, würde ich behaupten.

Die Schwäche „Laut“ wurde erweitert.

Bei der Schwäche „Zwangsstörung“ wäre ich dir dankbar, wenn du hier spezifischer sein könntest, was genau Anstoß erregt. Falls du das hier nicht schreiben willst, gerne auf anderen Kanälen. Es ist aktuell nichts wirklich explizit oder blutig beschrieben, sogar mehr oder minder humoristisch, würde ich behaupten.

4. Kin no Bunshin no Jutsu
Ich habe das Jutsu etwas abgeändert, damit es stimmiger wird. Der Gold-Doppelgänger ist nun ein Goldfaden-Doppelgänger und kann auf B-Rang Stich- oder Schnittwunden gegen erneuten Chakraufwand flicken, da er aus Faden besteht.

5. Puppen
Die Beschreibung der Mechanismen wurde hinzugefügt.


Das müsste es erstmal gewesen sein. Danke.

MfG
Shin

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Jishaku Kira
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Fr 7 Jan 2022 - 9:57
   
Moin Shin,

bitte entschuldige die Wartezeit, ich wollte allerdings auf die Diskussion um die Klarstellungen bezüglich unseres Ratings warten, bevor wir hier stärker ins Detail gehen. Die Problematik ist, dass der Teil der Kunst von Mouya nicht mehr wirklich durch unser Rating gedeckt ist:

Zitat :
» Gewalt: Gewalt gegen Lebewesen einschließlich Menschen gehört in gewissem Rahmen zum normalen Inhalt eines Naruto-RPGs und ist als Inhalt grundsätzlich gestattet. Achtet bei detaillierten Gewaltdarstellungen jedoch darauf, technisch und sachlich zu bleiben und Einzelheiten, die ihr erzählerisch nicht benötigt, auszuklammern.
Detaillierte Darstellungen von Gewalthandlungen, die über normale Kampfhandlungen hinausgehen und das Opfer quälen oder entstellen (z.B. bei Befragung durch einen Folterer) müssen ebenfalls im Titel der Szene mit dem Zusatz [FSK16] versehen werden.
Verherrlichende Darstellungen von Gewalt sowie besonders grausame und entwürdigende Gewalt sind untersagt.
Ich würde hier zwar nicht von verherrlichender Darstellung sprechen, aber sehr wohl davon, dass die Art und Weise wie er mit Frauen umgeht und ihre Körper verarbeiten will als entwürdigend angesehen werden kann. Das gilt dann entsprechend auch für die Schwäche, die ja die explizite Beschäftigung mit genau diesem Thema erfordern würde und die Beschreibungen der Puppen, bzw. ihrer Herkunft

Rang
Die Nukepunkte sind in erster Linie ein Behelf, um innerhalb des RPs eine Möglichkeit zu haben die Verbrechen eines Charakters einzustufen und zu bepreisen und den Rangaufstieg an klare Regeln zu binden. Das heißt nicht unbedingt, dass das einfache Ausrechnen auf die Bewerbung anwendbar ist. Da aber schon die ursprüngliche Aussage keine von mir allein getroffen Entscheidung war, würde ich das zur Besprechung nochmal mitnehmen.

Stärken/Schwächen
Laut und die Schmerzunempfindlichkeit gehen für mich in Ordnung. Beim Masochismus sehe ich immer noch eine nicht unerhebliche Überschneidung mit der Selbstüberschätzung. Unterschätzung von Schaden und Blutverlust ist ja genau so eine Form von Unvorsichtigkeit und Leichtsinn, die Teil von Selbstüberschätzung ist/sein kann. Wenn du dir da etwas anderes drunter vorstellst kannst du natürlich auch bei der Selbstüberschätzung den Text anpassen. Wenn sich da deine Vorstellung deutlich unterscheidet kann es auch daran liegen, dass der Standardtext sehr inrepretationsoffen ist, dass ich hier so eine starke Überschneidung sehe.

Kinshi Bunshin
Würde ich dann in der Form einmal mit in die Besprechung nehmen.

Das wars dann erstmal so weit. Wenn du Fragen oder Anmerkungen hast komm gerne auf mich zu, ansonsten poste bitte hier, wenn das so weit überarbeitet ist und dann hab ich hoffentlich auch zum Rang und zum Jutsu eine gemeinsame Entscheidung für dich.

Lg,
Paul

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Tanabata Mouya
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Nuke
Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Fr 7 Jan 2022 - 23:47
   
Hoi,

ich habe die Kritik umgesetzt.

1. Rating
Ich habe die BW nochmals überarbeitet. Zusätzlich zu dem, was ich bereits im vorherigen Edit entfernt habe, sind nun noch weitere Änderungen gemacht wurden. Unter anderem habe habe ich die meisten Erwähnungen von Folter entfernt, ebenso was er genau unter Kunst versteht, abgesehen von menschlichen Marionetten. Die benannte Schwäche habe ich entfernt und durch Unsympathisch ersetzt, was durch seine Arroganz, Psychose, unverschleierten Sadismus und Wahnsinn denke ich eine begründete Schwäche ist. Die Beschreibung der Marionetten habe ich nochmal überarbeitet. Solltest du noch etwas finden, kannst du es mir schreiben und ich ändere es ab.

2. Schwäche
Ich habe die Schwäche der Selbstüberschätzung nochmal ausführlicher beschrieben.

3. Rang
Ich kann hier erneut nur betonen, dass ich denke, dass der Nuke Rang letztendlich den Grad der Gefahr darstellt, den der Nuke aus Sicht der Dörfer darstellt. Zwar ist Mouya ein Serienmörder, doch er hat es immer nur auf Zivilistinnen abgesehen, er hat keine bewiesenen Morde oder auch nur Kämpfe gegen Shinobi ausgetragen, seine Flucht aus dem Gefängnis ist auch jemand anderem zu verdanken, und es ist auch an mehreren Stellen in der BW klar erwähnt, dass er niemals ein guter oder talentierter Shinobi war und das Dorf ihn auch nie als solchen ansah. Einen B-Rang fände ich daher zu hoch angesetzt.

MfG
Shin

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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Mo 10 Jan 2022 - 21:03
   
Moin Shin,

die meisten Punkte sind damit von meiner Seite aus geklärt und gehen für mich soweit in Ordnung. Auch über den Rang haben wir nochmal gesprochen und sind zu der Einschätzung gekommen, dass der C-Rang angemessen und in Ordnung ist. Ein kleiner Punkt bleibt allerdings noch beim Jutsu: Auch wenn du jetzt Fäden für das Jutsu verwendest ist es nicht wirklich eine Eigenschaft von Jutsu des Sasagani KG, dass sie sich wieder zusammensetzen. Besondere Eigenschaften von Jutsu sind wie gesagt okay, aber die sollten eben auch dazu passen, was das KG ansonsten tut. Kleben, oder etwas fesselndes, eventuell auch ein Bunshin der splittert oder ähnliches wären also kein Problem, aber sich zusammensetzende Jutsu sind eigentlich nicht unbedingt Teil des Sasagani KG.

Lg,
Paul

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Hozuki Shingetsu
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Mo 10 Jan 2022 - 22:33
   
Hoi,

hier würde ich argumentieren, dass die Fähigkeit des Bunshin, sich selbst zu verspinnen und zu verweben um Schnitt- oder Stichwunden zu regenerieren eine Fähigkeit ist, die sich logisch aus der Eigenschaft der Fäden ergibt.
Du schreibst, sich zusammensetzende Jutsu seien nicht Teil des Sasagani KG, doch was genau ist denn das Sasagani KG? Zu dem KG zählen im Grunde zwei Dinge: sechs Arme und das Ereugen und Manipulieren von Spinnengold. Aus letzterem kann der Nutzer alle möglichen Dinge formen, Waffen, Ningu, Netze, klebrige Sachen, feste Sachen, scharfe Sachen und in diesem Falle Fäden.

Ich würde daher sagen, dass das Erzeugen und Manipulieren von Fäden ein wichtiger Teil des KG ist, was sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass ein großer Teil der Jutsu auf Fäden beruhen. Wenn ein Bunshin aus Fäden gesponnen ist, und sich aufgrund dieses Materials selbst verweben und vernähen kann, finde ich das glaubhaft und logisch kohärent mit dem Material, und ebenso im Rahmen mit den Regeln eines B-Rang-Bunshin. Dass Jutsu, die sich selbst zusammensetzen, nicht Teil des KGs sein sollten denke ich also nicht, wenn das KG Zugriff auf Kumonenkin sowie daraus bestehenden Fäden hat, die der Anwender manipulieren kann, und so auch beispielsweise dazu nutzen kann eine Struktur, die er selbst erschuf, zu reparieren. Wenn der Anwender den Bunshin also aus Fäden erschaffen kann, und der Bunshin selbst die Kumonenkin-Jutsu des Anwenders beherrscht (also auch die Fäden erschaffen kann aus denen er selbst besteht), gibt es dann einen logisch erklärbaren Grund der ihn davon abhalten sollte eben diese Fäden zu verwenden sich selbst zu reparieren?

MfG
Shin

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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Di 11 Jan 2022 - 9:28
   
Moin Shin,

Jeder Bunshin kann sein eigenes Element erzeugen, das ist völlig richtig. Das ist aber keine Begründung für eine Selbstregeneration. Alle Hiden/Kg/Elemente haben ja aber ihre eigenen besonderen Auswirkungen. Paralyse im Fall von Raiton, Bakuton explodiert etc. Diese könne auch auf Bunshin angewendet werden.
Jutsu die erneuert werden oder sich neu vernähen oder ähnliches sind im Sasagani KG aber kein üblicher, nicht einmal vorhandener, Effekt. Effekte des Kumonenkin wären dagegen zum Beispiel scharfkantige Fäden:
Zitat :
» KUMONENKIN KUBI KIRI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: A
VORAUSSETZUNG: Kokushi no Yaiba
BESCHREIBUNG: Dies ist eines der brutalsten Jutsu des Clans, die auf dem Kumonenkin beruhen. Der Sasagani bildet aus dem Kumonenkin in seinen Händen ein sehr festes, in seinem Chakra getränktes, goldenes Netz, welches er dehnen, bewegen und befestigen kann. Die maximale Ausdehnung beträgt dabei fünf Meter. Im Gegensatz zum normalen Kumonenkin sind diese Fäden extrem stabil und scharfkantig. Sie sind prinzipiell mit Drahtseilen zu vergleichen, aber noch robuster und schneiden wie ein scharfes Messer. Die einzelnen Enden des Netzes kann er an soliden Gegenständen in der Umgebung befestigen, um die Fäden wie Drahtseile zu spannen. Die alternative Anwendungsweise wäre die Fäden in de Händen auszudehnen und wie eine Waffe zu verwenden. Bei einem Treffer können sie schwere Schnitte verursachen, die sogar Körperteile abtrennen können.
Oder klebrige Fäden:
Zitat :
» KUMOSOKA
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Beim Kumosōka spuckt der Anwender mehrere kleine Spinnennetze nach dem Gegner, denen man durch ihre Anzahl nur schwer ausweichen kann. Die Spinnennetze kleben am Gegner fest und schränken ihn in seinen Bewegungen ein, z.B. wenn Gliedmaßen zusammen- oder am Boden kleben bleiben oder Gelenke blockiert werden.

Entsprechend könntest du den Sekundäreffekt deines Bunshin an solchen Besonderheiten des Kekkei Genkai orientieren, also z.B. zusätzlicher Schaden bei Zerstörung, eine Art Fesseleffekt durch die Fäden etc. Selbstregeneration für einen Bunshin im Sasagani KG ist allerdings nicht möglich.

Lg,
Paul

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Tanabata Mouya
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Di 11 Jan 2022 - 21:23
   
Hoi,

ich habe die B Rang Beherrschungsstufe des Jutsus fürs erste entfernt.

MfG
Shin

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Jishaku Kira
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Di 11 Jan 2022 - 21:30
   
Dann gibt es von mir ein erstes:

Angenommen

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Kenji
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | So 23 Jan 2022 - 0:36
   
Guten Abend, Shin!

1. Menschen (auch Sasagani) riechen nicht "von Natur aus" nach Zitrusfrüchten.

2. "Klinisch wahnsinnig" ist so eingängig, dass es bleiben kann, aber "High Functioning Psychopath" ist keine Formulierung, die für sich einleuchtet, das sollte zum Verständnis des Lesers besser umschrieben werden als nur mit diesem Begriff benannt.

3. Wenn eine Fassade perfekt ist, woher weiß ich dann, dass es noch Fassade ist? Mit so einer Absolutheit nimmst du auch vorweg, dass Mouya von anderen durchschaut werden könnte, obwohl du es an anderer Stelle so formulierst, als wäre seine Andersartigkeit recht offensichtlich, das Wort "perfekt" passt hier also nicht.

4. Mouya kann nicht "komplett immun" gegen Schmerz sein (siehe unten), das gehört dementsprechend nirgendwo in die BW, auch nicht in den Persönlichkeitsteil.

5. Mouya hat keine Psychose in einem Sinn, der nach dem 19. Jahrhundert noch aktuell wäre, und auch dieser Begriff ist erstmal nicht sonderlich einleuchtend. Ich würde zu einem etwas allgemeingebräuchlicherem Wort raten.

6. Du betonst an mehreren Stellen, wie klar und unemotional Mouya ist. Das ist er absolut nicht, sondern im Gegenteil impulsiv, labil, teilweise unfähig, menschliches Verhalten zu beurteilen, und so starken Vorurteilen verhaftet, dass sie ihn in seinem Verhaltensspielraum begrenzen, und das sagst du auch mehrfach. Hier solltest du dich schon für eins von beidem entscheiden, in der aktuellen Form ist seine Persönlichkeit widersinnig, und das nicht in dem Rahmen in dem Menschen nun mal widerstreitende Impulse haben, sondern inkohärent beschrieben.

7. Du hast da einen etwas unglücklichen Schreibfehler bei "Imperfektion" (das F ist um zwei Stellen nach links gerutscht).

8. Plastische Eingriffe sind mit Iryoujutsu zwar zweifellos möglich, das bedeutet aber nicht, dass es möglich ist, damit eine spezialisierte Privatpraxis zu unterhalten - die verborgenen Dörfer sind militarisierte Ökonomien mit sehr begrenztem Kundenkreis für so teure Dienstleistungen. Es ist sicher möglich, dass ein Chirurg solche Eingriffe nebenbei anbietet, aber als ausschließliche Leistung wird das nicht möglich sein.

9. Hat Mouya seinen Kampfstil seit seinen Dorftagen so komplett verändert, dass zwischen Akte und Wahrheit so eine Diskrepanz entstanden ist? Das kann ich aus dem Text noch nicht ganz klar erkennen.

10. Auch beim Kampfstil wieder der Widerspruch: Er kann nicht gleichzeitig eine "deutlich ungezügeltere Blutlust" an den Tag legen UND eine "undurchdringbar ruhige, höfliche Schale" besitzen - entweder er IST bei weiblichen Gegnern ungezügelter, oder er ist das eben nicht - ob er das auch innerlich so empfindet oder sich dabei arg zusammenreißt ist erstmal egal, solange sein Verhalten klar in eine Richtung ausfällt. Außerdem kannst du eine mit Punkten bewertete Schwäche wie Selbstüberschätzung und die damit verbundene Unterschätzung seiner Feinde nicht in einem Absatz beschreiben und dann gleich wieder relativieren - wenn es dafür Punkte gibt, ist das ein wiederkehrendes Verhaltensmuster bei Mouya, von dem er nicht so leicht abweichen kann, selbst wenn er es vernunftweise einsehen könnte.

11. Den Masochismus finde im Kampfstil bisher nicht wieder, kannst du mir die entsprechende Stelle zitieren oder ihn noch einbauen?

12. Folgende Passage musst du streichen: "diesen die Haut abzuziehen und aus ihren Knochen etwas neues zu bauen", da es sich für den Bewerbungsbereich um eine deutlich zu eindeutige Beschreibung entstellender Gewalt / Leichenschändung handelt.

13. Die Formulierung "komplett unempfänglich für stumpfe Provokationen, Angst, Zweifel oder Schmerz" widerspricht der Persönlichkeitsbeschreibung. Weiter oben hast du mehrere Möglichkeiten benannt, die Mouya durchaus zuverlässig provozieren, und komplette Schmerzunempfindlichkeit ist nicht möglich (siehe unten).

14. Der Abschnitt "Er schätzt, wie viele Mitglieder von Shinkiri, Stärke und Eigenständigkeit in den Menschen um sich herum, und empfindet Schwäche als bemitleidenswert und abstoßend, weshalb er dazu tendiert die Schwachen oder Unterlegenen, auch in seinem eigenen Team, nicht zu verteidigen oder zu unterstützen, sondern sie eher von ihrem Leid zu erlösen und aus dem Weg zu räumen."
Ist eine sehr eigenwillige Interpretation von "erstaunlich teamfähig". Um nicht zusagen, ein klarer Widerspruch zu dieser Beschreibung. Bitte geh nochmal über den gesamten Text drüber und hebe Widersprüchlichkeiten in Mouyas Verhalten dann auch entsprechend hervor und erkläre sie. Wenn man den Text aktuell liest, hat man am Ende tatsächlich sehr wenig über den Charakter bzw seine Kampfweise erfahren, außer, dass er eben verrückt ist und sich mal so und mal so verhält.

14. "Schmerzimmunität" nehme ich nicht an, da der hier beschriebene Effekt über den mit einer Stärke selbst für zwei Punkte erreichbaren Vorteil deutlich hinausgeht. Du machst zwar oberflächliche Zugeständnisse an die von Paul mitgeteilten Forderungen, allerdings hebt sich das im Endeffekt alles wieder gegenseitig auf. Mouya ist "komplett unempfindlich" gegen Schmerz, fühlt ihn aber ausdrücklich weiterhin, es ist nur eben ein positives Gefühl, das zwar "berauschend" sein kann, im Endeffekt aber "nichts ausmacht". Dass Mouya trotzdem Schaden nimmt, ist dabei nicht im mindesten ein ausgleichender Faktor, denn dass du auf Unverwundbarkeit verzichtest, ist kein Zugeständnis. Und du nimmst dem Charakter mit dieser Formulierung auch nicht die Fähigkeit, seinen eigenen Verletzungszustand zu bewerten.
Wenn du totale Schmerzunempfindlichkeit willst, ist das nur zu haben mit dem damit verbundenen Nachteil, dass der Charakter auch seinen eigenen Verletzungszustand nicht registriert und entsprechend eine Wunde, die er nicht sieht oder riecht, auch mal tagelang unversorgt lassen könnte, weil sie ihm einfach nicht auffällt, oder einen Pfeil im Rücken nicht entdeckt, bis es zu spät ist. Andernfalls kann es keine irgendwie geartete "Immunität" sein und Mouya müsste durch den Schmerzrausch irgendwann desorientiert und entsprechend doch durch Schmerzen zu bremsen sein. Das ist distinkt von der Schwäche "Masochismus", da diese sich auf sein Verhalten bezieht und nicht auf seine Widerstandsfähigkeit.
Mir ist bewusst, dass die Stärke in so einer Form in der Vergangenheit angenommen wurde. Präzedenzwirkung haben aber nur in die offizielle Liste übernommene Stärken und Schwächen, und wir sind nach interner Beratung zu dem Schluss gekommen, dass die bei Tenmou genutzte Formulierung ebenfalls nicht mehr möglich ist.

15. "Masochismus" ist die Schwäche, dementsprechend sollte darin keine Rede von übernatürlicher Widerstandskraft gegen Schmerz sein. Dafür hast du die Stärke.

16. Die Kreissäge bei Sachiko hat keine Größenangabe, die musst du nachliefern. Nach dem Bild ist das in meinen Augen aber keine normal große Waffe mehr.

17. Eventuell entfällt Punkt 16, denn Sachiko als Puppe fällt unter eine grausame/entstellende Gewaltdarstellung und entwürdigende Handlungen an menschlichen Körpern (das Warum muss ich hoffentlich nicht erklären), die in einer Bewerbung nur andeutungsweise vorkommen darf. Da du eine Puppe genau beschreiben musst, ist es in diesem Fall nicht möglich, Sachiko regelkonform zu machen, die Puppe muss also entfernt werden.



Das war für den Moment alles, was ich gefunden habe. Die Jutsu/Attribute/Schwächen/Ningu hab ich durchgezählt, das stimmt soweit.


PS: Es ist möglich, dass das Kekki Chouryou im Nachgang des Medic-Updates nochmal angeschaut wird  - wir hatten es bisher nicht auf dem Zettel, wird also voraussichtlich etwas nach dem Update selber kommen. Ich weise dich hier also vorsorglich darauf hin, dass sich an der Technik noch etwas ändern könnte.

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Tanabata Mouya
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Nuke
Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Di 25 Jan 2022 - 23:28
   
Hoi,

danke für die Bewertung. Hier meine Korrekturen / Anmerkungen.

1. „von Natur aus“ entfernt

2. die mit diesem Begriff zusammenhängenden Charaktereigenschaften stehen im nächsten Satz, um dies zu verdeutlichen habe ich den Punkt zu einem Doppelpunkt umgeändert, es handelt sich nicht um eine wissenschaftlich fundierte Verwendung des Begriffs, sondern eine pupulärkulturelle Verwendung, weshalb ich schrieb dass „Laien“ ihn so bezeichnen würden

3. an sich finde ich es passt durchaus, dass die Fassade hier als perfekt bezeichnet wird, da es sein Ich damals im Dorf beschrieb, wo er lange ungestört lebte ehe man ihn überführte. Später, nach seiner Flucht, lässt er seine wahre Natur willentlich hervorscheinen und gibt sich keine Mühe mehr, die Wahrheit zu verbergen, was so auch angeschnitten wurde. Nur weil es heutzutage also nicht mehr so ist, und seine Labilität ausgeprägter wurde, heißt das nicht dass es damals so war

4. noch nicht angepasst, siehe Punkt 14b

5. „Psychose“ gegen „geistige Umnachtung“ ausgetauscht

6. ich konnte leider die Stellen nicht ausmachen, die du ansprichst, ich habe ihn niemals als klar oder unemotional beschrieben. Ich habe einen Vermerk gefunden der seine Weltsicht als steril und kalt bezeichnet, und mehrere dass er Empathie vortäuscht oder keine „wahrhaftigen, unverdrehten Emotionen“ besitzt, und beides finde ich nicht widersprüchlich zu seinem sonstigen Charakter … dass ich ihn als unemotionalen Menschen umschreibe, konnte ich nicht finden, das müsstest du mir zitieren falls du etwas siehst was ich nicht sehe

7. Rechtschreibfehler korrigiert

8. Hier würde ich tatsächlich auch widersprechen. Die Shinobidörfer sind klar nicht nur militarisierte Ökonomien, sondern unmissverständlich auch Konsumgesellschaften. Es gibt Modegeschäfte, Kinos, Restaurants, Einkaufszentren, Medien, und viele Zivilisten und Shinobi investieren auch klar Energie in ihr Aussehen, was man an zahlreichen Charakteren erkennen kann. Iryounin besitzen die Fähigkeit zu plastischen Eingriffen und Schönheitsoperationen, und sofern eine Nachfrage besteht gibt es auch immer ein Angebot. Es muss also nur einer auf die Idee kommen, eine Praxis zu eröffnen, damit es wahr wird. Es kann nicht kategorisch ausgeschlossen werden, dass so etwas nicht möglich wäre.

9. Sein aktueller Kampfstil beruht zum Großteil auf dem Sasagani KG, die meisten seiner offensiven Jutsu stammen aus dieser Sparte. In den Eckdaten wird verdeutlicht dass er sich dieses KG erst mit 21 Jahren, ein Jahr vor seiner Verurteilung und Gefangenschaft angeeignet hat. Daraus ergibt sich, dass er seine heutigen Fähigkeiten und Jutsu erst nach seiner Befreiung entwickelt hat, weshalb sich die Diskrepanz zwischen seiner damaligen Akte, die wahrscheinlich eher die Zeit vor seinem 21. Geburtstag behandelt, und der heutigen Wahrheit.

10. ungezügelte Blutlust und eine konstant undurchdringlich freundliche Schale sind kein Widerspruch. Man kann auch extrem freundlich sein und lächeln, während man jemanden tötet, und diese Kombination ist auch wie ich den Charakter gedenke zu spielen. Ein Beispiel für eben diesen Charakterzug ist mein anderer Charakter Shingetsu, der ebenfalls eine relativ freundliche, sonnige Schale hat, während er gleichzeitig unbestreitbar blutrünstig und aggressiv ist. Ich sehe hier absolut keinen Widerspruch.

11. „Er ist ein Genießer, der Leid und Pein wie einen gereiften Wein schwenkt und verkostet, und so spielt er liebend gern mit seinen Feinden, zieht Kämpfe in die Länge oder zeigt uncharakteristische Gnade gegenüber jenen, denen er eigentlich bereits einen Todesstoß versetzten könnte, wenn dies bedeutet den Spaß zu verlängern, selbst wenn dies bedeutet seine eigene Gesundheit oder den sicheren Sieg zu gefährden.“
beschreibt den negativen Effekt des Masochismus

12. entfernt

13. relativiert

14a. Auch das sehe ich nicht als Widerspruch. Das Ausmerzen von Schwäche und Inkompetenz ist aus meiner Sicht, und der vieler Shinkiri-Nin, dem Team zuträglich und letztendlich die Pflicht eines jeden Teamplayers. Schwäche im Team zu dulden ist das, was man tun würde, wenn man die Intention verfolgt das eigene Team willentlich zu sabotieren.

14b. Das verstehe ich leider nicht nicht zur Gänze. Soll das heißen eine Person, der Schmerz nichts ausmacht, kann nicht existieren? Denn letztendlich ist das die ganze Stärke. Schmerz nicht zu fühlen ist nicht identisch mit Schmerz ignorieren zu können. Die Fähigkeit Schmerz zu ignorieren existiert doch klar, oder etwa nicht? Das heißt es kann logischerweise auch Charaktere geben die Schmerz schlicht abschütteln. Schmerzunempfindlichkeit ist eine 1er Stärke, Mouyas Stärke signalisiert durch die doppelte Wertung dass der Effekt stärker ist, er kann Schmerz ausblenden, das heißt doch aber nicht dass er ihn nicht fühlt. Dass er also seine Wunden nicht bemerken soll, ist unlogisch. Ich verstehe den Kritikpunkt leider nicht, was exakt ist denn im RPG das Problem, wenn der Charakter Schmerz abschüttelt? Ich spiele seit Jahren Charaktere mit dieser Stärke, nicht nur Tenmou, sondern auch Niji, und es hat bis jetzt nie irgendein Problem damit ingame gegeben. Ich verstehe also das Problem, das hier adressiert wird, nicht.

15. entfernt

16. die Kreissäge hat einen Durchmesser von einem Meter

17. Ich fürchte doch dass du es mir genauer erklären musst. Menschliche Puppen werden laut Manga hergestellt, indem man das Blut auspumpt, die Organe entfernt, den Körper konserviert und anschließend mit Waffen ausbaut und modifiziert. Sachiko ist exakt auf diese Weise entstanden. Was macht diese Puppe also „entwürdigender“ oder „gewalttätiger“ als alle anderen menschlichen Puppen, außer die Anzahl der verwendeten Körper?

18. Iryouninjutsu an das Iryou-Rework angepasst


MfG
Shin

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Kenji
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Mi 26 Jan 2022 - 0:11
   
2. Gut, das soll genügen.

3. Du hast Recht, das steht durchgehend in Vergangenheitsform und ist damit okay.

6. Ich beziehe mich hierauf: "Sein Verstand, ungetrübt von Ängsten, Zweifeln, Skrupel oder anderen lästigen Emotionen, funktioniert klar und präzise, und er hat kein Problem damit auch komplexe Pläne zu entwerfen oder ihnen zu folgen."
Und diesen Teil kann ich schon so verstehen, dass er besonders rational oder vernünftig denken kann.

8. Ich mache es an der Stelle mal kurz: Die Absicht war nicht, diesen Part der Geschichte zu verunmöglichen, es scheint uns nur wenig passend, dass es eine rein plastisch-ästhetische Chirurgie in Konoha geben sollte. Wir hätten keine Einwände dagegen, dass ein Chirurg plastische Eingriffe als Teil seiner Leistungen anbietet, für die er sich dann eben Mouya zur Verstärkung holt. Wir sehen nur nicht, dass es das einzige wirtschaftliche Standbein gewesen sein kann.

9. Gut, nachvollziehbar.

10. Die erste Hälfte verstehe ich. Da ich in 10 zwei Punkte hatte, kommt der Rest gleich am Ende nochmal.

11. Der Abschnitt „Er ist ein Genießer, der Leid und Pein wie einen gereiften Wein schwenkt und verkostet, und so spielt er liebend gern mit seinen Feinden, zieht Kämpfe in die Länge oder zeigt uncharakteristische Gnade gegenüber jenen, denen er eigentlich bereits einen Todesstoß versetzten könnte, wenn dies bedeutet den Spaß zu verlängern, selbst wenn dies bedeutet seine eigene Gesundheit oder den sicheren Sieg zu gefährden.“
Beschreibt Sadismus, nicht Masochismus, da es sich rein auf den Spaß am Leid von anderen Menschen bezieht, nicht auf seine eigene Schmerzliebe. Man kann den ersten Satz zwar auch weiter auslegen, es gibt aber im Kontext, den du hier auch zitierst, keinen Anlass dafür.

14a. (Hoppala) Ich weiß, dass Shinkiris Ideologie dem nicht entgegen steht. Die allgemeinsprachliche Idee von "Teamfähig" aber schon. Wenn du das Wort so gern drinbehalten willst solltest du klarer stellen, dass du dich auf das Shinkiri-Verständnis davon beziehst.

14b. Das soll heißen, dass wir eine stärkere Version von Schmerzunempfindlichkeit, wie du sie hier vorlegst, aus Balancinggründen nicht mehr akzeptieren.
Mir ist bewusst, dass es zwischen Schmerz Ignorieren und Schmerz Wahrnehmen einen Unterschied gibt. Ob so eine von dir angestrebte Fähigkeit "existiert", ist an dieser Stelle nicht von Belang, da wir uns nicht in der Realität bewegen, sondern in einem RPG-Forum, in dem Balancing-Argumenten viel Gewicht zufällt, während die Realität geradezu notorisch schlecht gebalanced ist. Wir nehmen im Übrigen auch von anderen Stärken nicht mit dem Pauschalargument "das ist X, aber doppelt so stark" verbesserte Versionen an, sondern prüfen jeden Einzelfall. Und aus unserer Sicht ist diese Stärke zu schrankenlos. Dass in deiner subjektiven Spielerfahrung noch keine Probleme aufgetreten sind, ist kein überzeugendes Argument, da du als Nutznießer einer Stärke nicht unbedingt der erste bist, dem ein Problem damit auffallen würde.
Dieser Entscheidung liegt ein breiter Staffkonsens zugrunde, und sie wird an dieser Stelle nicht revidiert werden. Wenn du sie nicht entlang der gemachten Vorgaben einschränken möchtest, werde ich den Charakter nicht annehmen. Falls du hier weiteren Diskussionsbedarf hast, bevor du etwas ändern möchtest, muss ich dich bitten, dieses Anliegen direkt an den BK zu senden. Die BW wird dann so lange pausiert.


17. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen: Es ist genau die Anzahl der verwendeten Körper, die den Unterschied ausmacht.

Ich weise dich hiermit offiziell darauf hin, dass deine BW in diesem Punkt aus Sicht des Staff gegen Forenregeln verstößt, und fordere dich auf, diese Puppe umgehend zu entfernen. Andernfalls werde ich moderierend tätig.

Wenn du zu dieser Vorgabe weitere Fragen oder Einwände dagegen hast, kannst du diese danach an den BK oder die UV richten. Ich werde es an dieser Stelle aber nicht weiter diskutieren.

Edit 26/1/22, 23 Uhr: Der oben angemahnte Abschnitt wurde wegen Regelwidrigkeit entfernt.


18. Wie ich initial schon unter Punkt 10 angemerkt hatte: Der Abschnitt "Trotz dessen kann man sich auf diesen genießerischen Aspekt seiner Selbst nicht verlassen, denn in seinem Inneren ist der Marionettenspieler kaltherzig und kalkulierend, oftmals seine wankelmütige, verspielte Fassade nutzend um andere zu täuschen und im nächsten Moment mit erstaunlicher Effizient und Präzision zuzuschlagen. Mouya ist hoch intelligent, aufmerksam und strategisch, auch wenn er oft nicht so wirkt, doch jene, die versuchen ihn an der Nase herum zu führen oder in eine Falle laufen zu lassen erkennen oftmals, dass er die Situation mit seinem von lästiger Menschlichkeit unbelasteten Verstand ohne Probleme analysieren und häufig zu seinen Gunsten herum drehen kann." steht den Schwächen Selbstüberschätzung und Masochismus entgegen. Wenn beides punktwertige Schwächen sind, wird er davon nicht mal ja und mal nicht betroffen sein, da es sich dabei nicht um konditionale Schwächen handelt, sondern sie werden sein Kampfverhalten immer beeinflussen - sie gereichen ihm nur nicht immer zum Nachteil, weil er sich nicht immer stark verschätzen muss und auch mal auf Gegner treffen wird, gegen die es letztlich egal ist, ob er sich zu viel Zeit nimmt oder gewollt treffen lässt. Dennoch wird er diesbezüglich immer eine taktische Schwäche haben, so taktisch er sonst auch denken mag.

mfG

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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | So 30 Jan 2022 - 21:38
   
Hoi,

6. Die Stelle wurde angepasst und ich habe „Emotionen“ und „klar“ aus der Aufzählung entfernt

8. Die Praxis für Schönheitschirurgie ist nun die Abteilung für Schönheitschirurgie einer größeren Klinik, die entsprechenden Punkte im Charakter und Eckdaten wurden verändert

11. Es steht da, dass er seine eigene Gesundheit gefährdet, und dass er Leid und Pein „verkostet“, ich finde das ist klar auf Masochismus bezogen und auch so gemeint. Es steht nicht da, dass er nur anderer Leute Schmerz mag. Zusätzlich dazu habe ich Masochismus nochmal weiter unten hinzugefügt, siehe Punkt 18.

14a. Ich habe die Stelle relativiert und geschrieben, dass er nur in beschränktem Maße teamfähig ist, und auch nur, wenn seine Kameraden mit seiner Instabilität umgehen können

14b Ok, die Begründung kann ich akzeptieren. Ich habe die Stärke gegen die Listenstärke „Schmerzunempfindlichkeit“ ausgetauscht und auch weiter oben den Punkt in seiner Charakterbeschreibung gelöscht, wo geschrieben wurde, dass er immun ist. Um Stärken und Schwächen auszugleichen habe ich die Schwäche „Selbstüberschätzung“ gelöscht.

17. Ich habe die Bewertung nicht rechtzeitig gelesen, da ich werktags nur bedingt dazu komme, im Forum aktiv zu sein. Aber gut, ich gedenke nicht sie zu ersetzen. Der offene Slot für eine 5-MP-Puppe kann verfallen.

18. Die Schwäche Selbstüberschätzung wurde entfernt. In dem zitierten Block wurde außerdem hinzugefügt, dass seine strategische und kalkulierende Seite darauf bedacht ist, beiderseitiges Leid zu maximieren, um zu verdeutlichen dass diese nicht unabhängig von seinem Masochismus existiert. Er kann jedoch masochistisch und kalkulierend und intelligent zugleich sein, denke ich.  


MfG
Shin

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Koan
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Koan
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Re: [C-Nuke] Tanabata Mouya [Link] | Mi 2 Feb 2022 - 23:50
   
6. und 8. Akzeptiert

11. Das ist mir klar. Dennoch geht aus diesem Absatz in keiner Weise hervor, dass auch Masochismus zum Mix gehört. Man kann Masochismus da reindeuten, ja. Aber nur wenn man von anderer Stelle weiß, dass es einen gibt. Für sich genommen ist dieser Abschnitt allenfalls kein Widerspruch dazu. Da du es weiter unten jetzt eingeflochten hast, soll mir das jetzt mal genug sein.

14b. Neu gezählt, passt.

17. Das ist in Ordnung.

18. Solange der Masochismus auch beim taktischen Vorgehen seine Maxime bleibt und wir uns einig sind, dass er den nicht plötzlich für effizientere Kampfweise fallen lassen wird, ist das okay.

Wir haben im Rahmen der ZB an der Persönlichkeit einige punktuelle Änderungen durchgeführt, die Stärken und Schwächen haben sich geändert, sind aber in der selben groben Ecke geblieben (Schmerzimmunität durch Schmerzresistenz ersetzt, Selbstüberschätzung weggefallen). Die Vorgeschichte wurde geringfügig angepasst, eine Puppe wurde aufgegeben. Die meisten Veränderungen gab es beim Kampfstil, der sich aber vor allem in Einzelheiten verändert hat.

Die BW ist damit meinerseits Angenommen und ich melde sie zum Einfärben.

Have fun!

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[C-Nuke] Tanabata Mouya

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