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 [Chunin] Yaguchi Tooru

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Yaguchi Tooru
Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 28.12.21
Alter : 28
Yaguchi Tooru
[Chunin] Yaguchi Tooru [Link] | So 2 Jan 2022 - 2:23
   




Yaguchi Tooru


- Der erste Schnitt legt alles fest. -


Basisinformation


Name
Yaguchi

Vorname
Tooru

Deckname
Sōkyū ["Zuspiel"] - Ein Name, den Tooru selber gewählt hat und er jedes Mal angeben würde, wenn er unerkannt bleiben will. In gewisser Weise ist er so unter Fremden eher als Sōkyū denn als Yaguchi Tooru bekannt.

Titel
Shirei•tō ["Spielmacher"] - Ein Name, denn Tooru einst von den eigenen Teamkameraden erhalten hat und sich seitdem zu so etwas wie einem Titel gemausert hat. Es spielt auf seine Position als Taktiker in einem Team an.

Alter
29 Jahre

Geburtstag
12.02.973

Geschlecht
männlich

Geburtsort
Konohagakure

Zugehörigkeit
Konohagakure

Religion
Atheist

Rang
Chunin

Position
Iryohan [Chirurgie | Notfallaufnahme]
Aushilfslehrer Akademie
Barrierenwächter [Praktikant]


Clan
-

Ruf im Clan
-


Äußeres


Aussehen
Braune Haare und braune Augen. Nicht wirklich speziell, sondern viel eher durchschnittlich. Tatsächlich wirkt der Chunin zwar, wie viele ihm zugestehen, recht attraktiv, aber dies liegt nicht in einer exotischen Schönheit begründet. Das einzige ungewöhnliche ist wohl seine Größe mit 1,86 m. Sein Hals ist recht lang, seine Konturen die rechte Mischung aus klar und weich, seine Ohren stehen leicht ab. Seine Lippen sind schmal, ebenso seine Augen und seine Nase. Seitlich erinnert letztere eher an eine Stupsnase. Seine Finger sind feingliedrig und lang. Sie könnten auch als Musiker dienlich sein, doch sie gehören zu den Händen eines Chirurgen. Sein schlanker, muskulöser Körper lässt bei den richtigen Bewegungen neben sichtbaren Knochenvorsprüngen auch so manchen Muskelverlauf erahnen. Sogar ein Six-Pack versteckt sich unter der Kleidung. Da Tooru mehr dem Ausdauer als dem Krafttraining nachgeht, baut er seine Muskulatur gleichmäßig auf. Einzig sein Bauch und seine Beine, jene durch das viele Laufen, sind dezent stärker als andere Partien durch das Training ausgebildet worden. Die wenige Kampferfahrung die der Yaguchi besitzt, zeichnet sich auf seiner Haut wieder. Er besitzt keine einzige Narbe auf seiner Haut. Tattoos, Piercings oder ähnlichen Körperschmuck findet man ebenfalls nicht an ihm. Nicht einmal Ohrlöcher besitzt er. Seine Haare sind nie länger als bis zum Kinn und mit Ausnahme nach dem Aufstehen selten verwuschelt. Er achtet stets auf ein sehr gepflegtes Aussehen. Seine Haare zu bändigen, gehört auch dazu! Einen gewissen Schwung haben sie jedoch trotzdem immer. In dieser Hinsicht folgen sie ihrem eigenen "Willen". Ungewöhnlicher für einen Mann pflegt er sogar seine Augenbraunen. Er trägt stets Parfüm oder After-Shave. Da er stets die gleichen, sehr treuen benutzt, kann man sie ihm recht gut zu ordnen. Es versteht sich zu dem von selbst, dass seine Haut stets glatt rasiert ist.

Yaguchi Tooru würde seinem Äußeren, vor allem seinem Kleidungsstil und seinem Auftreten nach wohl eher als sehr sportlicher Zivilist denn als Chunin durchgehen. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass er jahrelang öfter in der Notaufnahme des Krankenhauses als auf Missionen diente. Sein Körper besitzt nicht die Angespanntheit, die viele Shinobi besitzen, in dem Wissen, dass sie jederzeit bereit sein müssen. Wenn seine Schicht im Krankenhaus um war, so ging er in der Regel immer in dem Gewissen nach Hause, dass sein Dienst für diesen Tag beendet war.


Außerhalb des Krankenhaus traf man ihn stets in einfacher Alltagskleidung an, während er auf der Arbeit meist in weißer Kleidung mit einem typischen Arztkittel anzutreffen war. Auf den hatte er immer bestanden. Doch seit dem Tooru wieder in den "aktivieren" Dienst mit seiner Bewerbung bei den Barrierewächtern zurückkam, sieht man ihn häufiger im Alltag in kampffähiger Kleidung, die er sonst nur auf Missionen trug. Sein Stirnband trägt er dabei in der Regel um den linken Oberarm. Per se unterscheidet sich diese von Alltagskleidung wenig bis sehr stark. Zwar wählt er auch hier grundsätzlich Shirts und einfache Hosen, allerdings sind diese dann keine teuren Markenstücke - das wäre dem Arzt dann doch zu viel der Geldverschwendung, sollte er sie ersetzen müssen.

Neben diesen beiden Stücken, trägt er in seiner Freizeit auch gerne Pullunder oder einfache Jacke jeder Art. Seltener, aber nicht weniger gerne und zu den gewissen Anlässen trägt er auch Hemden und Krawatte. Alles immer mit Schals und anderen Accessoires kombiniert. Bei traditionellen Fest greift er zu einem Kimono zurück.  Nicht ganz so selten, sieht man ihn auch in Sportbekleidung - nicht zu verwechseln mit der Missionsbekleidung. Die ist zwar ebenfalls zum kämpfen geeignet, doch Markenkleidung. Sein Stil lässt sich im Generellen als eher lässig auf der einen und elegant auf der anderen Seite.

Je nach Tageslaune bevorzugt er einfarbige Kleidungsstücke, die sich leichter kombinieren lassen oder wagt auch mal Muster mit einzubringen. Seine Lieblingsfarben sind weiß und türkis. Gerne trägt er jedoch auch erdige, warme Farben und auch ein Grün ist nicht verkehrt. Eine wirkliche Farbeinschränkung gibt er sich nicht, solange die Kleidungsstücke zusammen passen. Etwas zweimal nacheinander zu tragen wäre definitiv nicht Toorus Stil und manchmal kommt es sogar vor, dass er sich am gleichen Tag umzieht - und sei es einfach nur für sich selbst.

Dementsprechend ist nicht nur sein Kleiderschrank entsprechend groß, sondern auch die Anzahl an Wäsche, die er seine Mutter wöchentlich zu waschen hat. Wenn gleich er auch bei Sportbekleidung eine gewisse Ansehnlichkeit fordert, sieht er bei dieser und vor allem bei Missionskleidung deutlich die Praktikabilität im Fokus. Letztere muss zudem wie bereits erwähnt auch einfach zu ersetzen und trotzdem robust genug sein. Da Tooru sogar auf Stil bei seiner Schlafkleidung und Unterwäsche wert legt, ist diese damit tatsächlich die einzige Art von Kleidung, die nicht ansehnlich sein muss.

Zum Schlafen trägt Tooru in der Regel, und damit auch im Sommer, lange Hosen und langärmelige Shirts. Tatsächlich hat dieser "Hitzenachteil", wenn man so möchte, den Ursprung in seiner Schlafgewohnheit. Gerne einmal stößt er sich die Decke vom Leib. Da er stets mit offenen Fenster schläft, befürchtet er alternativ sonst krank zu werden oder aber zu frieren. Das gilt es natürlich zu vermeiden!

Auf Missionen zieht er sich nicht selten ebenfalls extra mitgebrachte Schlafkleidung an - wenn er die Möglichkeit dazu besitzt.
Natürlich würde er bei Aufträgen, auf die er sich vorbereiten kann, immer entsprechende Wechselkleidung mitnehmen. Er würde neben der Schlafkleidung sogar Badekleidung mit einpacken. Ob er sie nun braucht oder nicht. Da ist er etwas kleinlich und lieber zu gut vorbereitet. Aber bei alle dem steht trotzdem die Sicherheit seiner Kameraden im Fokus. Und dafür würde er auch, ausnahmsweise, ohne seinen Pyjama schlafen!


Besondere Merkmale
Neben dem erwähnten Fakt, dass er für einen Shinobi ungewöhnlich keinerlei Narben besitzt und auch sonst keinerlei Körperschmuck an sich hat, könnte man erwähnen, dass er zum großen Teil der Zeit Markenkleidung trägt. Er ist stets sehr gut gepflegt und nutzt teure Parfüms und After Shave, die ihm zugeordnet werden können. Doch der interessante Punkt ist wohl seine Lesebrille. Das Alter ist es nicht, denn schon seit jeher hat Tooru eine Brille zum Lesen benötigt. Zwar verschwimmen keine Buchstaben vor seinen Augen, doch die viele Studiererei in dunklen Kammern über endlosen Schriften, hat dazu geführt, dass er mittlerweile schnell einmal Kopfschmerzen bei kleinen Texten bekommt. Im Arbeits- und Missionsalltag verwendet er dazu oft einfache Kontaktlinsen, doch manches Mal sieht man ihn auch mit einer Brille. Der ein oder andere denkt daher auch schnell einmal, dass er sie nur aus Modezwecken trägt.


Inneres


Persönlichkeit
Einst fühlte er sich wie der König, der aufgestiegen war aus den Reihen der armen Landbevölkerung, der alles hatte oder gerade dabei war zu bekommen, was er sich im Leben für sich selbst hätte wünschen können. Er hatte seinen Platz und seine Bestimmung gefunden, auch wenn er nicht gänzlich mit dem System zufrieden war. In seiner Freizeit ging er seinen Leidenschaften nach und konnte in gewisser Weise tun und Lassen was immer er wollte. Sein bester Freund war stets an seiner Seite. Doch nach dessen Tod änderte sich dieses Gefühl zunehmend. Er weiß es gut zu verstecken, aber vor allem seine Kollegen merkten es letztendlich als er sich zunehmend in die Arbeit stürzte und alles um sich herum vergaß.

Nur schwer schaffte er es sich wieder daraus hervor zu kämpfen, aber noch heute ist und bleibt der Yaguchi wohl das, was man einen Workaholic nennt. Er ist leicht (von sich selbst) dazu verleitet immer weiter zu arbeiten, zu perfektionieren und nicht zu ruhen bis sein gesetztes Ziel, wie etwa eine Aufgabe, erledigt ist. In einem Krankenhaus fand man immer Arbeit, die es noch zu erledigen galt und auch in jedem anderen Bereich des Lebens gibt es immer noch das ein oder andere zu tun.

Trotzdem schafft er es mittlerweile wieder auch einmal loszulassen und seine Freizeit wieder zu genießen. Er kommt gerne nach Hause, treibt dann Sport, um den Kopf frei zu kriegen oder geht einem seiner Interessen nach. Dazu zählt es auch sich in Cafés zu setzen oder dem ein oder anderen Date nachzugehen. Selten fängt er etwas ernsthaftes an. Leider sind daher die Gerüchte zu seiner charmanten, flirtenden Art war.


Auch wenn er es nicht immer gleich als Flirt bezeichnen würde, ist er sehr offen und freundlich zu bekannten wie unbekannten Gesichtern und auch nicht dazu abgeneigt, die ein oder andere Bemerkung fallen zu lassen. In der Regel tut er dies jedoch auf unterschwellige Art und Weise und weiß auch andere damit nicht zu zu schütten.


In gewisser Weise könnte man den Strategen daher als manipulativ bezeichnen, denn er tut dies oft mit Hintergedanken, sei es nur, dass er daraus einen gewissen Spaß zieht. Er meint es jedoch selten böse mit einer Person und legt es daher nie darauf an ihr oder ihm das Herz zu brechen. Wählerisch ist er nicht, was sein gegenüber angeht, wenn gleich es einen gewissen ästhetischen Anreiz bieten muss.  Der Charakter muss dann aber auch noch stimmen, damit daraus wirklich etwas ernsthaftes werden könnte.

Eitel wie Tooru ist, ist er auch stets von seinen Chancen bei der Frauen- und Männerwelt überzeugt. Mit Abfuhren kann er nur sehr schlecht umgehen, genau wie mit jedem anderen Verlieren. Seine Eitelkeit zeigt sich auch in seiner täglichen Art sich zu kleiden und in gewisser Weise auch in seiner Art zu sprechen. Tatsächlich, und dabei ist Tooru eigentlich ein sehr teamorientier Kämpfer, dreht es sich gerne mal um den Chunin in seiner kleinen eigenen Welt.

Um ihn, um seinen Erfolg und wie toll er doch ist! Leider ist dies auch damit verbunden, dass er leichter ins grübeln fällt, wenn er plötzlich nicht mehr seinem eigenen Selbstbild entspricht. Früher war da noch Platz für seinen besten Freund neben Familie und Freunde, die nie ganz an seine Wichtigkeit herankamen, obgleich sie für ihn wichtig waren.

Heute dreht es sich daher um so mehr um sich und dann um seine Familie, seine Freunde und irgendwo kamen dann natürlich auch seine Patienten. Er mag zwar eitel sein und hatte schnell unter Patienten den Ruf empathielos zu sein, weil er sich um die Behandlung des Körpers, nicht um die der Seele kümmerte, aber er hatte sehr wohl stets ein Auge auf sie. Früher sah er sogar immer noch einmal nach all ihnen (oder erkundigte sich zumindest nach ihnen) bevor er heimging. Heute muss er dies nicht mehr tun.


Wenn er Kindern aus den ärmeren Viertel von Konoha oder der Landbevölkerung begegnet, sieht man von der Eitelkeit und dem Stolz, die man sonst gewohnt ist, keine Spur mehr. Selbst seine sonst so offensichtliche Ungeduld scheint verringert. Er nimmt sich Zeit für die Kinder, hilft ihnen und lehrt sie sich zu verteidigen oder aber nimmt sich einfach die Zeit mit ihnen ein wenig zu spielen. Auch wäre er nicht knauserig Geld zu geben, wo welches benötigt wird.

Er hat zwar den Ruf ein eisernes Herz zu besitzen, doch wer ihn genau beobachtet, merkt früher oder später, dass er letztendlich doch ein sehr gutes Herz besitzt. Weder will er jemanden verletzten noch möchte er, dass jemand leiden muss. Er wünscht sich einen utopischen Frieden und verabscheut die Kämpfe. Als Shinobi ist daher für höhere Positionen wohl ungeeignet.

Einzig seine strategischen Fähigkeiten, sein Verantwortungsbewusstsein, seine Teambereitschaft und seine ausgezeichneten medizinischen Fähigkeiten haben ihn einst seinen heutigen Rang ergattern lassen. Zumal er seine Wünsche auch selten offen ausspricht. Auf Missionen merkt man diese jedoch relativ schnell. Er weigert sich Menschen zu töten und versucht eher jemanden, wenn wirklich notwendig, ohne großen Schaden ausschalten. Auch dies kostet ihm viel Überwindung. Gerne versucht er in der Missionsbeschreibung eine Lücke oder aber einen Grund zu finden, warum er die Zielperson nicht nur ausschalten kann statt sie gleich zu töten. Sieht er es nicht für notwendig ein Ziel auszuschalten, wäre es sogar möglich, dass er sich vor ein Opfer beschützend stellt. Vor allem, wenn es sich dabei um einen wehrlosen, schwer verletzten Menschen handelt oder aber einen nicht sicher Schuldigen. Es wäre daher wohl nicht falsch ihn als einen Pazifisten zu beschreiben. Es ist sich zu dem durch aus bewusst, welche Folgen sein Handeln haben könnte. Zwar steht das Wohl seiner Teamkameraden stets an erster Stelle, und dazu gehört auch eine vermeidliche Bedrohung auszuschalten, doch muss dies eben nicht immer gleicht töten heißen.

Dieser Pazifismus hat ihm im Krankenhaus schon immer großen Kummer bereitet und das nicht einmal primär auf den wenigen Außeneinsätzen, wo er dazu bereit wäre mit Ranghöheren zu diskutieren oder sogar zu wiedersprechen, um Menschenleben zu retten. Nein, sondern im Dienst des Krankenhauses vor Ort. Es fiel ihm schon immer schwer zu sehen, wie Menschen verletzt waren und verspürte das Bedürfnis zu helfen.

Gleichzeitig fühlte er sich trotzdem immer hilflos und vor allem wütend.  Wütend über das System, das Kämpfe benötigte um zu existieren und wütend über Krieger, die nach einer Heilung doch nur wieder auszogen und dann erneut verletzt heimkamen. Darüber geredet hat er nie, doch es gibt viele Gerüchte, die besagen, er hätte sich nach manch verlorenem Menschenleben eingeschlossen und geweint. Gerüchte, die gegen die gängige Meinung sprechen, dass er sehr emotionslos sei. Aber tatsächlich, dass merkt man zu meist schnell, ist der Chunin sehr emotionsreich in jeglicher Hinsicht. Er kann teilweise sogar recht schnell zwischen diesen wechseln.

Und wenn ihr ihn einmal richtig wütend erleben wollt, dann solltet ihr mit ihm ein Spiel spielen, bei dem er verliert. Wahrscheinlich werdet ihr nicht einmal über die erste Runde hinaus kommen. Und wenn es ein Brettspiel war, so steht danach wohl nicht einmal das Spiel mehr, weil es sicherlich schon durch den ganzen Raum geflogen ist. In diesem Punkt verhält er sich mehr als in anderen Punkten durchaus sehr kindisch. Natürlich schmollt er auch nach dem er sich schließlich wieder beruhigt hat.


Vorlieben
x/Bücher lesen
x/ Sport - insbesondere Volleyball & (als geheime Leidenschaft) Eiskunstlauf | Kampftraining | Wettkämpfe | morgendliches Jogging
x/ Mode
x/ Fotografieren mit seiner (mittlerweile) alten Standkamera
x/ gutes Essen
x/ nervenkitzelnde, herausfordernde Operationen
x/ Lesen
x/ Puzzeln
x/ Aquarien
x/ Spaziergänge


Abneigungen
x/ Folter | Gefängnisärzte
x/ Krieg
x/ Kochen (ihm fehlt die Geduld, da es seiner Meinung nach nie „perfekt“ genug aussieht)
x/ Gärtnern
x/ Lesen
x/ Yoga
x/ Sand- und Steinwüsten
x/ Zeichnen
x/ Verlieren
x/ Jedwede Brett- und Kartenspiele, bei denen man verlieren kann


Trivia
x/ er kann absolut grausig Zeichnen
x/ er hat eine eigene Standkamera
x/ ihn stört es je nach angezogener Kleidung mit Blut bespritzt zu sein von absolut bis gar nicht
x/ Zwar hasst er Gärtnern, doch er mag es gerne von Grünpflanzen umgeben zu sein. Kein Wunder also, dass er diese oft genug kauft und dann sich seine Mutter um die Pflege kümmern darf.



Gerüchte
x/ charmant - er flirtet mit jedem
x/ letztendlich ist sein Herz dennoch aus Stein und am Ende habe er jeden nach kurzer Spielerei doch nur abgewimmelt
x/ andere Gerüchte sagen, manche Menschen würden sich damit brüsten, mit Tooru geschlafen zu haben
x/ Arrogant genug, dass er seine medizinische Meinung für endgültig hält.
x/ Er könne sehr gut tanzen und kochen.
x/ Er sei ein Workaholic und habe keinerlei Hobbies.
x/ Er könne sehr herrisch und vor allem in stressigen Situationen empathielos sein.
x/ Er interessiere sich nur für die Anzahl der Operationen, nicht für den Patienten selbst.
x/ Er erträgt den Tod eines Patienten nicht und würde sich dann stundenlang einschließen.


Ziel/ Traum
Wahrer Frieden ist eine Utopie. Tooru weiß dies sehr wohl und dennoch wünscht er sich nicht sehnlicheres von ganzen Herzen. Naiv, wo er doch die Verdorbenheit des Menschen kennt und oft genug seine Dummheit mit angesehen hat. Doch immer noch ist er nicht von diesem Wunschtraum abzubringen. Anfangen kann man wohl schon damit, dass die ärmsten in Konoha eine ebenso gute Perspektive haben können, wie die Kinder reicher Shinobi-Clans. Ein anderes Ziel im Leben hegt er nur untergeordnet. Irgendwo in ihm, möchte er noch einmal einer richtigen Berufung nachgehen ohne jeden Tag sich in die Arbeit zu stürzen, weil er an den Tod seines besten Freundes erinnert wird und dies nie richtig verkraftet hat. Eine Familie zu gründen wäre sicher auch nicht schlecht - oder zumindest würde seine Mutter sich das wohl wünschen.

Nindo


[Chunin] Yaguchi Tooru  063d29db2d8fa73afa07eb8c45b3f3d0

Tooru hat nicht den einen Spruch, der seinen Lebensweg beschreibt, doch viele kleinere, die Teile davon prägen.

Ich bin Chirurg, kein Truppenpsychologe.
Wie oft hat er das schon zu den Schwestern der Notaufnahme gesagt? Zumindest als es dann diese Bezeichnung bereits gab. Davor klang sie ein wenig anders. Denn Tooru verstand sich immer nur als Chirurg, nie als Heiler der Seele. Warum sollte er auch? Eine Notaufnahme bot weder die Zeit noch die Umgebung für so etwas und außerdem, warum sollte er etwas reparieren, an dem sie selber Schuld waren? Sie zogen bereitwillig in einen Krieg und gingen das Risiko ein sich all den Grausamkeiten auszusetzen. Sie unterstützten ein System, dass Schuld an ihrem Elend war. Es fiel ihm schon immer schwer, die guten Seiten des Systems richtig wahrzunehmen, früher weniger als heute, wenn er tagtäglich im Krankenhaus zusammenpflickte, was andere zerstörten.

Ich flicke zusammen, was ihr zerstört.

Genau dies ist nämlich der Punkt. Er hat schon viele Shinobi wieder geheilt und statt ihm zu danken, sich auszuruhen und ihre Arbeit niederzulegen, zogen sie nur doch wieder los. Sie zogen wieder auf Missionen, von denen sie nur noch schwerer verletzt zurück kamen. All dies soll einem großen Ganzen dienen. Wie genau, dass versteht man wohl nur mit einem Blick von oben auf all dies. Stattdessen sieht Tooru nur die Verletzungen - innerlich wie äußerlich und wie sie daran zerbrechen. Alt wie jung. Manchmal waren es sogar nur die Trainingsunfälle, die so manch Unerfahrenen eine üble Verletzung hinzufügten. Die Tage an denen er nur die zivile Bevölkerung behandelte waren deutlich leichter zu ertragen. Daher fühlte er sich in seinem bisherigen Leben schon oft als nicht mehr denn als derjenige, der in sinnlos Menschen heilt. Ein wenig traurig irgendwo, da sie sein Werk nicht wirklich schätzen. Das einzige, was es ihm wiederum etwas schmackhafter war, war der Reiz von Operationen und Iwaizumis Herangehensweise: Dass Zivilisten in Konoha deutlich besser als die Landbevölkerung leben konnten, war auch den Shinobis zu verdanken, die dafür ihr Leben riskierten und dank der Iryohan konnten sie dies jedes Mal aufs neue tun bis der Iryohan den Kampf verlor.

Today might be the chance to grasp the chance to let your talent bloom. Maybe tomorrow, the day after, or next year... Maybe even when you're thirty. I'm not sure if physique has anything to do tih it, but if you think that it will never come, it probably never will.

Trotz all diesem Pessimismus oder vielleicht auch wegen dieser mehr als realistischen Einschätzung von vielen Dingen hat Tooru die Überzeugung, dass man nie aufhören sollte an etwas zu glauben. Mal abgesehen von seiner eigenen Selbstüberschätzung, sah er bereits täglich Menschen, die sich aufgaben und egal, was man medizinisch noch für diese geglaubt hatte tun zu können und egal welcher Logik es entsprach, dass es ihnen helfen hätte müssen, es tat es nicht. Sich selbst aufzugeben, raubt einen bereits alle Kraft und doch, wenn man nicht wenigstens versucht sein Ziel zu erreichen, weiß man nie, ob es nicht doch, egal wie abstrus es ist, hätte erreichen können. Allein der Glaube und die Überzeugung können Berge versetzen.

If you're gonna hit it, hit it until it breaks!

Schon immer war Tooru nicht nur von sich selbst, sondern auch von seinem Weg überzeugt. Man könnte es Sturheit nennen - oder auch einen Dickkopf. Genau dies ist es auch, womit er notfalls durch die Wand bricht, wenn er sein Ziel verfolgt. Er vertritt die Meinung, dass man nichts halbherzig tun sollte. Wenn man einen Weg geht, dann sollte man ihn auch bis zum Ende verfolgen. Das bedeutet auch, dass man sich klar sein sollte, was einen auf diesen Weg erwartet, bevor man den ersten Schritt geht. Und es bedeutet auch, dass er bei seiner Überzeugung bleiben wird, solange es ihm möglich ist.

When crows flock, they might even kill a huge white egale.

Teamarbeit ist wichtig? Ja, das lernt jeder Shinobi bereits in der Akademie. Ohne das Zusammenwirken eines jeden Einzelnen wird das große ganze nicht funktionieren. Der Yaguchi sah darin stets mehr. Er glaubt daran, dass Teamarbeit einem zu besonderer Stärke verhelfen kann. Wenn ein Team eine Person fördert und auf ihn abgestimmt unterstützt, kann er durch diese Hilfe noch größere Stärke erlangen als er es alleine jemals würde. Ein Shinobi muss daher auch anpassungsfähig sein und erkennen, wie er das beste aus seinen Teamkameraden herausholen kann. Das ist eine Basis, wie man heil wieder nach Hause zurück kommen kann.



Biografie


Familie
Mutter
Yaguchi Mariko [lebend | Zivilistin | 53 Jahre]
Mariko ist niemand Besonderes. Sie hat keine Clanzugehörigkeit und auch sonst keine Verwandtschaft auf welche sie sich beziehen könnte. Ursprünglich kommt sie aus einem kleinen Dorf im Feuerreich. Dort hat sie ihren Sohn empfangen, für den sie, um ihm eine bessere Perspektive bieten zu können, alle Mühen auf sich nahm, nach Konoha zog und dort neu anfing. Hier konnte sie ihm zwar kein Luxusleben bieten, aber eine größere Chance etwas aus seinem Leben zu machen. Sie ist eine herzensgute Frau, aber die Aufopferung für ihren Sohn über all die Jahre haben sie vorzeitig altern lassen. Noch immer verdient sie sich nach wie vor als Schneiderin, nimmt jedoch auch jedwede andere Hilfsjob an. Heute weniger als früher. Während sie daher heutzutage sogar abends zu Hause anzutreffen ist, war sie dies während seiner Akademie- und Geninzeit so gut wie nie, um das entsprechende Geld heranzuschaffen. Sie versuchte viel Arbeit, wie etwa Änderungsaufträge der Schneiderei mit nach Hause zu nehmen, um so trotzdem für ihren Sohn dazu sein. Irgendwie hat sie es trotzdem auch noch geschafft, ihn regelmäßig mit warmen Essen zu versorgen – wenn gleich sie und Iwaizumis Mutter sich diesbezüglich abwechselten und es nicht immer das gesundeste, selbstgekochte Essen gab. Ihre Wohnung war sehr klein und sparsam eingerichtet, das ist sie heute auch noch, aber sie war und ist stets sauber. Nur manches Mal herrscht ein gewisses, jedoch beherrschtes Chaos, wenn sie wieder einmal mehrere Aufgaben auf einmal erledigt.
Tooru sieht es als seine Pflicht an, regelmäßig mit ihr Zeit zu verbringen und ihr Geld von seinem Gehalt zu geben – das mindeste was er tun kann, um sich für ihre Mühe zu bedanken. Noch heute pflegt er ein enges, gutes Verhältnis zu ihr.

Vater
Awaki Shichiya [verstorben | Söldner | heute 55 Jahre]
Ein Söldner, der durch die Lande strich. Auf einer seiner Aufträge kam er durch das Dorf von Mariko und begann mit ihr eine kleine Liebelei, die in ihrer Schwangerschaft endet. Noch bevor sie es wusste, war er bereits wieder über alle Berge. Sie kennt weder seinen Namen, noch hat sie sich ernsthaft bemüht, mehr über ihn zu erfahren. Einen Söldner war nicht das perfekte Vaterbild für ihren Sohn. Tooru hat durch seine Fragen von seinem Vater durchaus erfahren, respektiert jedoch die Ansichten seiner Mutter. Er hat selber auch nicht weiter nach ihm gesucht und keinerlei Beziehung zu ihm aufgebaut. Irgendwoher kommt doch schließlich jeder Mensch.

Teamkamerad
Kenpachi Iwaizumi ("Iwa-chan")
[Mit knapp 26  Jahren verstorben, wäre heute 29 Jahre | Tokubetsu Jonin]
Iwaizumi ist Toorus Sandkastenfreund, nicht mehr aber auch nicht weniger. Ihr Band reichte an das von Zwillingen heran, zumindest würde Tooru dies so beschreiben ohne jedoch jemals ein echtes Zwillingsband erfahren zu haben. Er wuchs mit ihm zusammen auf und die meisten Wegabzweigungen nahm er wegen Iwaizumi. Sei es in der Akademie nebenbei zu unterrichten, ein Iryonin zu werden oder überhaupt erst Shinobi zu werden. Es gab zwischen ihnen keine Geheimnisse. Sein Verlust riss die bislang größte Wunde in den Chunin, von der er sich sehr lange nicht erholte. Auch heute kann nicht von einem „überwunden“ die Rede sein. Noch im Tod bestimmt dieser Mann viele seiner Lebensentscheidungen. Tooru hat ihn immer als weiseren und vor allem ruhigeren, geduldigeren der beiden in Erinnerung. Er starb auf einem Missionseinsatz. Er war begabter als Tooru und bedeutend häufiger auf Außeneinsätzen.

Familienhund
Lala
[Hund | 12 Jahre]
Als Welpe wurde die mittlerweile recht große Hündin von Iwaizumi und Tooru auf der Straße gefunden. Sie war ausgesetzt worden. Die beiden Jungs nahmen sie auf und kümmerten sich von ihrem noch geringen Gehalt um sie. Anfänglich waren es nur Würste, die sie ihr kaufen konnten, um das Vertrauen der jungen Streunerin zu gewinnen. Als sie sie dann zu sich nehmen konnten, war Iwaizumis Mutter nicht begeistert von einem Haustier. Toorus Mutter ließ sich leichter breitschlagen, auch wenn es eine weitere finanzielle Belastung war. Leider konnte sie ihrem Sohn nie etwas abschlagen. Zu dieser Zeit hatte sie ihm dies jedoch noch nicht gesagt und zu ihrem Glück verdiente er bereits ein wenig Missionsgehalt um sie zu unterstützen. Mittlerweile ist Lala schon recht in die Jahre gekommen. Tooru liebt sie sehr und da aktuell niemand den Platz neben ihm im Bett beansprucht, tut Lala es.


Eckdaten
vor der Geburt - Mariko kommt bereits schwanger mit Tooru nach Konohagakure und wagt hier einen Neuanfang
- sie zieht in ein kleines Häuschen im ärmsten Viertel von Konoha, direkt neben einer kleinen Familie, die ebenfalls Nachwuchs erwartet.
- mit Schneiderarbeiten und kleineren Hilfsjob hält sie sich über Wasser und legt Geld für die Zeit zurück, in der sie gar nicht mehr arbeiten kann
00 Jahre - Tooru freundet sich mit dem Nachbarsjungen Iwaizumi an
- auch wenn Iwaizumis Familie selbst nur wenig hat, unterstützen sie die alleinerziehende Frau aus gutem Willen heraus
03 Jahre - Iwaizumis Vater stirbt
05 Jahre - Mit ihm zusammen beschließt Tooru Shinobi zu werden, sodass sie beide Geld für ihre alleinerziehenden Mütter besorgen können.
- Mariko spart das Geld für die Akademie um ihrem Sohn seinen Wunsch zu erfüllen, sie nimmt noch mehr Nebenjobs an. Auch Iwaizumis Mutter muss nun mehr arbeiten, da sich ihr Sohn partout die Idee nicht aus den Kopf schlagen lassen will.
12 Jahre - Geninernennung
- Suiton-Erweckung
13 Jahre - Tooru und Iwaizumi entscheiden zusammen (im Grunde entscheidet Iwa), dass sie sich für ein Praktikum im Krankenhaus anmelden, Iwaizumi lockt das Adrenalin bei der Behandlung von Notfällen, die er nur aus Abenteuerbüchern kennt, noch haben sie ein falsches Bild von der Realität, dass sich rasch ändert, doch sie bleiben bei ihrem Praktikum
14 Jahre - während sie zunächst nur Hilfs- und Pflegetätigkeiten ausführen, beginnen sie schließlich mit einer Iryoninausbildung, sie wurden zu Chirurgen und schließlich Notfallmediziner. Während der talentierte Iwaizumi auf Außeneinsätze geschickt wird, bleibt Tooru zumeist im Krankenhaus.
16 JahreFuuton-Erweckung
17 Jahre - Teilnahme an einer Chuninprüfung [bestanden]
19 Jahre - Iwaizumi drängt Tooru dazu als Aushilfslehrer für die Akademie im Bereich Ersthilfe, grundlegender Körperkunde und Chakrakontrolle zu arbeiten, als Ausgleich für sein Karma bei seinem zum Teil sehr arrogantes, abgekühlten Verhalten. Anfänglich fällt es ihm sehr schwer, doch mit den Monaten hat er den Dreh raus. Auf Dauer kann er sich das nicht vorstellen
20 JahreDoton-Erweckung
21 Jahre - Ausbildung im Bereich der Barrierenjutsu, da ihm gesagt wird, dass höherrangige Shinobi sich in der Regel auf mehrere Bereiche konzentrieren. Nach dem Erlernen der Grundlagen erfolgt jedoch kein tiefergehendes Studium. Operationen sind wichtiger.
Mitte seiner 20er Jahre -  Tooru zeigt viel Talent und wird von einigen als potenzieller Kandidat für die Leitung der Sektion in ein paar Jahren gehandhabt
26 Jahre - Iwaizumi stirbt im Außeneinsatz, nach dem dieser erst dazu gezwungen wurde, seine Kameraden zu im Rahmen von Folter wiederholt zu heilen bevor an ihn selbst Hand angelegt wurde. Dieses Wissen ergibt sich jedoch lediglich aus Rekonstruktion. Toorus Abneigung gegenüber Folter und Gefängnisärzten verstärkt sich. Er quittiert den Dienst in der Akademie, sucht Abstand und versucht die Trauer zu verarbeiten in dem er sich in die Arbeit hineinsteigert.
28/29 Jahre -  sucht Rat bei der Truppenpsychologie, der er eigentlich konträr gegenüber steht, nachdem er durch pausenloses Arbeiten und dadurch geschehenen, sich aufsummierenden Fehlern suspendiert wurde
- nach Jahren des Trübsinns, kann er sich so zu einem Neuanfang hinreißen, er  quittiert nun auch den Dienst in der Chirurgie und bewirbt sich als Siegelwächter-Praktikant. Der Plan entsteht, diesen Bereich mehr auszubauen. Als Barrierenwächter will er vor allem die ärmere Bevölkerung vor Übergriffen von Shinobi und Söldnern beschützen können, sodass es gar nicht erst zu Verletzungen kommt.


ETC


Woher
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Zuletzt von Yaguchi Tooru am Mo 10 Jan 2022 - 21:41 bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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Yaguchi Tooru
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Yaguchi Tooru
Re: [Chunin] Yaguchi Tooru [Link] | So 2 Jan 2022 - 2:24
   




Fähigkeiten


- Beeing weak means that there is room to grow. -


Spezialfähigkeiten


Chakraelement(e)
» 土 Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 水 Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 風 Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.


Kekkei Genkai
-

Hiden
-

Besonderheiten
» Einhändige Fingerzeichen: Formen von Fingerzeichen mit nur einer, statt zwei Händen.


Ausbildungen
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.
Durchsichtige Barrieren, die nur aus reinem Chakra bestehen, sind natürlich lichtdurchlässig, sodass sie keine Schatten werfen.

Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.




Kampfstil


Kampfstil
Was genau sollte man für einen Kampfstil bei jemandem erwarten, der gefühlt 90% seiner Shinobi-Karriere im Krankenhaus von Konoha verbracht hat? Niemand kann von der Hand weisen, dass Yaguchi Tooru selbst für einen Chunin relativ wenig Kampferfahrung hat. Und damit sind keine Trainingseinheiten gemeint, sondern Erfahrungen aus Fronteinsätzen. Somit ist er schneller einmal mit einer Situation oder Künsten konfrontiert, die ihm unbekannt vorkommen. Er muss so oft improvisieren und sich darauf verlassen, dass seine Missionskameraden genug Informationen einwerfen können, um einen durchdachten Plan präsentieren zu können. Er versteht sich als Teamplayer und mehr noch als Stratege, doch eben als solcher, der alle Informationen bündelt und aus diesen etwas zusammen bauen kann. Nicht als solcher, der all diese Informationen selber zusammenstellt. Das heißt jedoch nicht, dass er dies wirklich auf gar keine Weise tun würde. Er wird durchaus auch selber Informationen erheben, aber meist sind dies Informationen über seine eigenen Teamkameraden, die er in die aktuelle Situation mi teinfließen lässt, um so aus ihnen das bestmögliche herausholen zu können. Durch seine eigene Flexibilität passt er sich diesbezüglich stark an seine Mitstreiter an. Alleine ist er relativ aufgeschmissen, was auch an seiner sehr mageren offensiven Jutsukraft liegt. Er ist dafür bekannt ein absoluter Teamplayer zu sein und sich eher als unterstützende Kraft im Hintergrund zu halten. Dahingehend hält er sich an die bekannten Regeln der Iryonin. Seine pazifistische Art und Weise würde seine Kameraden wohl aber auch nur im Weg stehen.
Trotz mangelnder Fronterfahrung, sollte man nicht davon ausgehen, dass es Yaguchi Tooru an Führungskraft mangelt. Er ist durchaus in der Lage schnelle Entscheidungen zu treffen,  zu diesen zu stehen und Ordnung in ein Chaos zu bringen ohne dabei die Übersicht, auch für die kleinen Dinge, zu verlieren. Eine Grundfähigkeit in der Notfallmedizin. Doch leider kann dies auch ausufern. Denn eben gerade durch sein bisher auf das Krankenhaus so stark fokussierte Leben, ist es auch möglich, dass er vergisst eben nicht in eben jener Instutition zu sein, sondern auf einem Schlachtfeld – fern ab der Heimat. Dies zeigt sich unter anderem dann darin, dass er schlecht wieder Führung abgeben kann und eine Pause zu machen oder aber auch, in seltenen Fällen, Einwürfe von Teammitgliedern ignoriert, weil er glaubt, dass eine Entscheidung sofort getroffen werden muss und nicht doch noch warten kann.
Wer Yaguchi wirklich kämpfen sieht, merkt, dass noch immer ein Chirurg in ihm steckt. Das liegt nicht einmal an einer geringen Jutsuauswahl und seinem vornehmlich gewählten Iryonin-Kampfjutsu. Oder aber der bereits angesprochene Einhaltung der Iryonin-Regeln. Sein grundsätzlicher Taijutsu-Kampfstil ist jener, der Iryonin. Auch hierdurch zeigt sich wieder sein pazifistischer Grundgedanke als Arzt niemanden unnötig zu Schaden. Ein brachiales Vorhaben sollte man daher in der Regel nicht von ihm erwarten, solange man ihn nicht wirklich reizt oder dazu drängt. Durch die Nutzung eines (Chakra-)Skalpells als primäre Waffe bleibt  ihm aktuell lediglich der Nahkampf als favorisierte Distanz.
Mit Eintritt in den Kreis der Kekkeijutsuka veränderte sich sein Kampfstil leicht. Immer noch ist dieser primär unterstützend und beschützend, allerdings zeichnet er sich in gewisser Weise als gewagter aus. Durch den Einsatz von Barrieren erhofft er sich mehr gleichzeitigen Schutz, wodurch er bereiter ist mehr Risiken, für sich selber, einzugehen.  Yaguchi hat bereits begriffen, dass, mit Verlassen des Krankenhauses, es nun aber auch notwendig ist, sich anderen Jutsuarten, wie etwa seinen erweckten (und „vernachlässigten“)  Elementen oder dem Taijutsu zu widmen. Sein Ziel ist es nach wie vor sich weiter entwickeln und so auch in seinem Kampfstil  eine gewisse offensive Kraft einbringen zu können, wenn dies zur Verteidigung notwendig ist.


Ninjutsu
3.5
Genjutsu
0
Taijutsu
1.5
Stamina
3
Chakrakontrolle
4
Kraft
1.5
Geschwindigkeit
1.5

Stärken
» Aufmerksam [0,5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

» Bluffen [0.5]
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.

» Sympathisch [0,5] (wirkt nicht auf jeden Charakter)
Die meisten Menschen finden einen bestimmten Typ Menschen sympathisch. Seien es besonders schöne, charmante oder einfach grundlegend gutherzige Charaktere. Da kann die Auslegung zwar unterschiedlich sein, doch ansprechende Personen zeichnen sich in der Regel durch ein oder zwei markante Merkmale aus, die in der Allgemeinheit positiv anerkannt werden.

» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.

» Teamwork [1]
Im Leben eines Shinobi, der dazu ausgebildet wird, in einem Team zu funktionieren, ist dies das A und O. Teamwork erleichtert das Bestreiten von Missionen deutlich, und kann auch in Kämpfen entscheidend sein.


Schwächen
» Achtung vor dem Leben [1]
Jemand mit dieser Einstellung wird selten in der Lage sein seinen Gegner zu töten, selbst wenn es nötig ist.

» Teamwork [1]
Yaguchi Tooru ist regelrecht auf ein Team angewiesen, zu sehr ist er auf eine unterstützende Teamrolle ausgelegt. Das liegt einerseits an seinem mangelnden Repertoire an Kampffähigkeiten, vor allem jedoch an seiner geringen Kampferfahrung, die dazu führt, dass er sich außerhalb stark auf seine Teammitglieder und deren Erfahrungen verlässt. Automatisch verfällt er in einem Kampf in eine vorrangig defensive Handlungsweise und lässt seien Teamkameraden an vorderster Front kümmern, während er sich im Hintergrund hält und diese unterstützt, wenn ihm möglich. Auch all seine Taktiken bauen in der Regel auf Informationen auf, die seine Missionspartner ihm zur Verfügung stellen. Ohne diese kann er selten ausschlaggebenden Strategien entwickeln.

» mangelnde Fronterfahrung [0.5]
Er verbrachte in seinem bisherigen Leben nach der Chunin-Ernennung mehr Zeit damit, Wunden von Shinobi zu flicken und ihren Heldentaten zu lauschen als selbst welche zu erleben. Vieles auf das er trifft, vor allem bei Feindkontakt, kann er daher nur mit alten, lang zurückliegenden Erfahrungen vergleichen oder er hat sogar kaum noch Erinnerungen an bestimmte Fähigkeiten und ihre Auswirkungen. Dadurch, dass er derart eingerostet ist stellt ihn das zuweilen vor große Herausforderungen, mehr als einen durchschnittlichen Shinobi seines Ranges. Er braucht länger um wieder offensichtliche Auswirkungen und Zusammenhänge zwischen Fähigkeiten zu erkennen, was sich auf die Entwicklung von Strategien auswirkt.

» Giftanfälligkeit [1]
Der Gegenpool zur Resistenz ist die besondere Anfälligkeit auf Gifte aller Art. Sie wirken hier schneller und heftiger, was beim falschen Gegner absolut verheerender sein kann.




Ningu


Erste Hilfe Pack (kostenlos)

Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte, aber auch von anderen Shinobi zur medizinischen Erstversorgung genutzt werden können. Enthalten sind Pflaster, Verbände, Verbandschere, Tape, Wundauflagen, Kompressen, Desinfektionsspray, Wundsalbe, Pinzette, Rettungsfolie (eine Aludecke, um Verletzte vor Unterkühlung zu bewahren), Dreiecktuch, Nadel und Faden (zum Nähen von Wunden), Spritzen und Ampullen (z.B. zum Blutabnehmen) sowie eine Schiene (zum Stützen von Brüchen). Zusätzlich enthält das Erste-Hilfe-Set eines Medic eine Reihe Notfallmedikamente sowie Einwegskalpelle und einen kleinen Satz OP-Besteck, um im Feld Eingriffe und Behandlungen durchführen zu können. Auch wenn einige der Instrumente scharfkantig sind, können sie nicht zum Kampf genutzt werden.
Manchmal enthalten Erste-Hilfe-Sets auch andere zusätzliche Bestandteile als die hier aufgeführten, diese müssen dann aber individuell beworben und ggf. bezahlt werden.



Gegengifte (100 Exp)

Wenn man Gifte mit mehr als allgemeinen Maßnahmen behandeln will, steht man vor der Schwierigkeit, dass es sich um chemisch sehr diverse Substanzen handeln kann, sodass man nicht ohne eine breite Sammlung von Gegengiften auskommt, die in diesem Ningu enthalten ist. Die Anwendung der passenden Gegengifte aus diesem Set reduziert die Wirkungsstärke eines Giftes um eine Stufe und wirkt ergänzend zu Reduktionen aus der Anwendung von medizinischen Jutsu, aber nicht ergänzend zu anderen Ningu mit Gegengiftwirkung. Wird die Stufe eines Giftes auf E reduziert, endet die Wirkung sofort.
Zum Einsatz dieses Ningu ist eine medizinische Ausbildung erforderlich.



10x Skalpell (50 Exp)

Skalpelle finden für gewöhnlich nur als chirurgische Instrumente Anwendung bei Operationen, die von Iryounin ausgeführt werden. Sie sind dafür gedacht, präzise Schnitte und Durchtrennungen von Geweben durchführen zu können, um die Verletzungen möglichst gering zu halten. Skalpelle werden relativ schnell stumpf, sodass nach jeder Operation die Klinge gereinigt, geschliffen und desinfiziert werden muss. Manche Iryounin verwenden Skalpelle auch im Kampf.
Ein Skalpell hat eine durchschnittliche Länge von 17cm (12cm Griff und 5cm Klinge).



2x Glutkugeln (20 Exp)

Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.


2x Kibaku-Kunai (40 Exp)

Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.


2x Hikaridama (30 Exp)

Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.


2x Kemuridama (30 Exp)

Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.


10m Drahtseil (10 Exp)

Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


21 Senbon (35 Exp)

Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden. Ein Senbon ist ungefähr 12 bis 15 cm lang.


2 Kunai (10 Exp)

Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden. Sie sind ungefähr 20 bis 25cm lang (10cm Griff + 10-15cm Klinge).



5 Shuriken (25 Exp)

Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger. Shuriken besitzen einen Durchmesser von 7 bis 12 cm.


Bingo Book Konohagakure  (kostenfrei)

Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen so gut wie alle Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Auch einige Chûnin tragen dieses bei sich. Genin dürfen ein Bingo Book nur mit einer Sondergenehmigung besitzen, Akademisten hingegen gar nicht.
Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können, und somit von Konohagakure gesucht werden. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten und bisherigen Verbrechen des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
Ein Konoha-nin kann sein Bingo Book regelmäßig bei der Dorfverwaltung aktualisieren lassen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Ein Kumo-nin oder Unabhängiger, der ein Konoha-Bingo Buch zu Unrecht erworben hat, muss hier ein Datum angeben, von dem das Bingo Buch ist. Neuere Einträge und Aktualisierungen nach diesem Datum sind dann nicht mit aufgeführt.



2x  Hüfttasche  (kostenfrei)

Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern. Selbst wenn euch die Tasche ingame abhanden kommt, müsst ihr für ihren Ersatz keine Exp zahlen.


2x  Shuriken Holster (kostenfrei)

Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden. Ihr müsst keine Exp für ihn zahlen, selbst wenn er euch ingame abhanden kommt, sondern dürft ihn ohne Hinweis wieder ersetzen.


Hitaiate (kostenfrei)

Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll. Selbst wenn euch der Stirnschutz ingame abhanden kommt, müsst ihr für seinen Ersatz keine Exp zahlen.



Shinobi-Kettenhemd (kostenfrei)

Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.


Chunin-Weste (Konohagakure) (kostenfrei)

Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, welche über eine einfache Polsterung und Isolierung verfügt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen, um einen stets schnellen Zugang zu darin befindlichen Ningu zu ermöglichen. Ihr müsst keine Exp für die Weste zahlen, selbst wenn sie euch ingame abhanden kommt, sondern dürft sie ohne Hinweis wieder ersetzen.


Jutsu


Fähigkeiten & Akademiejutsu


» YAKKA
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Das Yakka (Pharmazie) ist die Lehre der Wirkung, Entwicklung, Prüfung und Herstellung von Arzneimitteln. Der Medic erlangt grundlegende Kenntnisse über Krankheiten und die mögliche Behandlung ihrer Symptome. Teil der Lehre der Pharmazie ist eine umfassende Bildung im Bereich der Kräuterkunde. Der Medic lernt welche Heilkräuter wo zu finden sind und in welcher Kombination daraus wie Medikamente erstellt werden können.
Jedoch ist zu sagen, dass es nicht für jede Krankheit eine Medizin gibt. Manche Dinge können nicht mit aus der Natur gewonnen Stoffen - egal wie fachmännisch sie verarbeitet wurden - geheilt werden. Auch kann eine Krankheit nur dann geheilt werden, wenn die Ursache davon bekannt ist; ansonsten können nur die Symptome kurzfristig behandelt werden, was keine langfristige Linderung des Infektes bringt.
In einem Kampf haben die so hergestellten Heilmittelchen keine Auswirkungen.

» SHINDAN GAKU NAIKA
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung, Shosen Rang B
BESCHREIBUNG: Jeder Iryounin besitzt Wissen über die äußere Diagnostik von Wunden, Verletzungen und Krankheiten. Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um die Diagnostik der inneren Medizin, die ein fortgeschrittenes Wissen in den Heikünsten voraussetzt. Der Iryonin hat Wissen erworben um innere Verletzungen zu diagnostizieren und durch Untersuchungen zu lokalisieren sowie ihren Gefahrengrad einzuschätzen. Oft eignen sich Iryonin dieses Wissen im Rahmen des Erwerbs des Shosen auf dem A-Rang an.

» KYŪSHO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um das Wissen, wo sich die vitalen Punkte eines Menschen befinden. Darüber hinaus weiß der Anwender, wie und mit welcher Kraft er diese treffen muss, um jemanden außer Gefecht zu setzen.

» HORUMON CHISHIKI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Jeder Iryounin lernt in seiner Ausbildung, welches Organ im Körper welche Hormone ausschüttet und dafür zuständig ist sowie welches Hormon welche Auswirkungen auf den Körper hat. Diese Fähigkeit vermittelt jedoch das erweiterete Wissen, das notwendig ist, um die Hormone gezielt zum eigenen Vorteil für spezifische Boosts beeinflussen zu können.

» CHAKRA NAGASHI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen nötig. -fingerzeichenlos-

» KAKUREMINO NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Kakuremino no Jutsu (Technik des Mantels der Unsichtbarkeit) ist ein Jutsu, welches dem Shinobi ermöglicht sich grundlegend zu Tarnen und zu Verstecken und nahezu perfekt mit seiner Umgebung zu verschmelzen.
Bei dieser Technik stellt sich ein Shinobi an eine Oberfläche, wie eine Wand, ein Baum oder ein Stein, und hält ein Tuch vor sich, welches seiner Größe entspricht, um sich dahinter zu verstecken. Das Tuch hat dabei ein so farblich passendes Muster, dass von außen betrachtet für den unwissenden Betrachter nichts auffälliges mehr zu erkennen ist.
Die Technik benötigt einige Zeit der Vorbereitung, um das Tuch der Umgebung farblich anpassen zu können und ist nur rein visueller Natur. Es kann daher von scharfen Sinnen und den meisten sensorischen Jutsu durchschaut werden.

» KI NOBORI NO SHUGYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» NAWANUKE NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Nawanuke no Jutsu (Technik der Fesselentfernung) ist eine grundlegende Fähigkeit, die jeder Genin nach Abschluss der Ninja-Akademie beherrschen sollte. Damit kann man durch das Auskugeln von Gelenken aus Fesseln befreien. Hierfür wird kein Chakra benötigt. -fingerzeichenlos-

» SUIMEN HOKO NO GYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» HENGE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit dem man optisch sein Aussehen zu dem eines anderen Lebewesens oder Objektes ändern kann, solange es etwa die gleiche Größe hat wie der Anwender. Das Ergebnis entspricht dabei dem Bild, das der Anwender sich vorstellt, und nicht zwingend einer realen Person. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen, da es sich nicht um eine körperliche Verwandlung handelt, sondern eher mit einer Illusion oder einem Hologramm vergleichbar ist. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf. -langanhaltend-

» TOBIDOGU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Der Gegenstand muss dazu auf der Schriftrolle liegen, die sich maximal 2m vom Anwender entfernt befinden darf. Die versiegelten Dinge können dann ohne Chakraaufwand wieder entsiegelt werden.

» KIBAKUFUUDA: KASSEI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kibakufuda: Kassei (Zündungszettel: Aktivierung) ist ein Jutsu, das jeder Ninja beherrscht bzw. beherrschen sollte, da man es bereits an der Ninja-Akademie erlernt. Man aktiviert dabei eine Zeitbombenmarke, die anschließend explodiert.


Ninjutsu


E-Rang
» SHIATSU NO JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Eine sehr simple Technik bei der es darum geht Verspannungen oder Überanstrengungen der Bänder und Sehnen zu behandeln. Dabei werden die betroffenen Stellen mithilfe von Chakraeinfluss stimuliert - ähnlich wie bei einer Massage um die Heilung anzuregen oder den Schmerz für einen Moment zu lindern.

» JOKIN NO JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Technik ist der Iryounin in der Lage mittels seines Chakra äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dadurch werden Viren und Bakterien abgetötet, sodass es zu keiner Infektion kommt.

» SUITON: JOSUI KEIKAKU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
VORAUSSETZUNG: Wasserquelle
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Suiton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, seine Hände in eine Wasserquelle steckt und kann diese nun von allen Fremdkörpern reinigen, die nicht zu stark sind. Von Giften kann das Wasser also nicht gereinigt werden, jedoch kann er normales Wasser welches in der Natur vorkommt, auf Trinkwasserqualität bringen. Die Menge des Wassers, welches gereinigt werden kann, beträgt ungefähr die Größe eines Teiches.

» SUITON: TAIYAKU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bei diesem einfachen Jutsu sammelt der Anwender Suitonchakra an seiner Hand. Das Chakra übt eine anziehende Wirkung auf Wasser aus, welches sich dann in Form einer kleinen Kugel um eben jene sammelt. Das Jutsu kann jedoch maximal die Menge von einem Liter Wasser anziehen, weshalb es nur geeignet ist um beispielsweise nasse Haare oder Kleidung zu trocknen. Für viel mehr ist es nicht zu gebrauchen.

» FUUTON: KYOU IKI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Fuuton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, Chakra in seine Lungen fließen lässt, wodurch er in seinen Lungen Luft erschaffen kann. Diese enthält auch Sauerstoff, so muss der Anwender weniger atmen und/oder kann für eine längere Zeit ohne Atmen bzw Sauerstoff auskommen. -langanhaltend-

» FUUTON: FUIGO
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Ein kleiner Trick. Hierbei sammelt man etwas Fuuton in seinem Körper und lässt es um sich herum frei, um einen sanften Windstoß zu erzeugen, welcher den Anwender, seine Haare und Kleider von Staub, Sand und leichtem Dreck befreit. Man kann sich mit dieser Technik auch abtrocknen, braucht dafür aber mehrere Anwendungen. Getrocknet werden kann jedoch nur die Haut, da der Windstoß zum Trocknen von Kleidern nicht stark genug ist. Er ist allenfalls so stark, dass er vielleicht mal eine Fliege wegpusten würde, die ganz nah am Anwender ist, deshalb kann es nicht offensiv oder defensiv genutzt werden.

» DOTON: CHÛSHUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu erlaubt es dem Anwender, mit zwei Fingern Erd- oder Gesteinsbrocken aus ihrer Umgebung zu lösen, die einen Durchmesser von bis zu 50 Zentimetern haben können. So kann man Wände schwächen oder Gucklöcher schaffen, außerdem ist es so ein Leichtes, die Beschaffenheit der Erde zu ermitteln.

» DOTON: DAICHI NO GEIJUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Doton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, in der Lage ist, kleine Massen an Erde umzuformen, wenn er sie berührt. So kann man unter anderem aus Lehm kleine Objekte formen, wie z.B. eine Münze oder eine kleine Vase. Die so geformten Gegenstände sind jedoch nicht für den Kampf geeignet. -erschaffend-


D-Rang
» ZOKETSU NO JUTSU
ART: Iryoninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu regt der Iryounin mit Hilfe seines Chakras die Blutbildung im Körper an. Es wird vor allem dann verwendet, wenn der Patient einen großen Blutverlust erlitten hat und man gerade keine Zoketsugan zur Hand hat.

» TEKISHUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Ideal sofern sich im Körper des Kameraden ein Fremdkörper wie Senbon, Shuriken oder Kunai befindet. Hierbei legt man die Hände an der gegenüberliegenden Stelle der Einstichstelle an und leitet Chakra in das Gewebe, um die Waffe sicher und ohne große weitere Verletzungen entfernen zu können.

» YASASHIKU KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Yasashiku Kekkai (Einfache Barriere) ist ein grundlegendes Barrierenjutsu. Der Shinobi erschafft nach einer kurzen Fingerzeichenkette eine flache, viereckige Barriere, die ein mal ein Meter groß ist und Angriffe abfangen kann.

» SUITON: KIRIGAKURE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Um dieses Jutsu anzuwenden, lässt der Anwender einen dichten Nebel in einem Radius von zehn Meter um sich entstehen, welcher die Sicht extrem beeinträchtigt. Man kann gerade noch die Hand vor Augen sehen, aber nicht viel weiter. Viel Chakra ist notwendig, um ihn an einem Ort zu erschaffen, an dem sich nicht bereits natürlicher Nebel befindet. Unter ungünstigen Bedingungen (z.B.  geringe Luftfeuchte) ist der Radius des Kirigakure no Jutsu verringert. An einem Ort, an dem sich bereits natürlicher Nebel befindet, ist der Radius des Kirigakure no Jutsu etwas höher als zehn Meter. Der Nebel verharrt an derselben Stelle, wo der Anwender ihn erschaffen hat und bewegt sich nicht mit dem Anwender mit.
Dieses Jutsu kann sehr nützlich sein wenn man sich zum Beispiel verstecken will und den Gegner überraschend angreifen möchte. Man kann sich, sollte das Jutsu effizient wirken, nur noch durch den Gehör-, oder eventuell den Geruchssinn zurechtfinden, da der Nebel so stark werden kann, dass auch der Anwender nicht hindurchsehen kann. Auch das Sharingan ist machtlos gegen diesen Nebel, nicht jedoch das Byakugan. Durch starken Wind, auch natürlichen, kann der Nebel jedoch leicht verflüchtigt werden. -langanhaltend-


C-Rang
» KOSSETSU O NAOSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C-B
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 3 (ab B-Rang)
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Heiltechnik werden Brüche behandelt, indem der Iryounin die Knochen zunächst neu ausrichtet und anschließend mit Chakra die natürlichen Heilungsprozesse beschleunigt. Dieser Vorgang dauert je nach Komplexität des Bruchs einige Minuten.
Beherrschung:
 

» SUITON: RYU MIZUKIRI NO YOROI
ART: Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: D-A
BESCHREIBUNG: Beim Suiton: Ryo Mizukiri no Yoroi („Wasserversteck: Rüstung des Wassermordes“), einer Technik, die ursprünglich in Takigakure entwickelt wurde, erschafft der Anwender aus Wasser einzelne Rüstungsteile welche er schützend um seinen Körper legt. Die Rüstung schützt vor äußeren Einflüssen (Tai und Ninjutsu) entsprechend ihres Ranges. Mit steigender Beherrschung kann man immer größere Teile des Körpers schützen. Welche Fläche genau geschützt wird, kann jedoch von Anwendung zu Anwendung varriieren. So könnte auf dem D-Rang in einer Szene der Rücken geschützt werden, in einer anderen hingegen ein Bein. -langanhaltend-
Beherrschung:
 


B-Rang
» HOUGO SURU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Shôsen Jutsu auf A-Rang | Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Diese Technik erfordert hohe Konzentration und hervorragende medizinische Kenntnisse, um verlorene Gliedmaßen wieder anzunähen. Zwischen den Zeigefingern spannt der Anwender einen dünnen Faden aus Chakra. Die Länge wird davon bestimmt, wie weit die Finger auseinander voneinander gehalten wurden. Das abgetrennte Gliedmaß muss an die richtige Stelle gehalten werden, bevor der Faden um den Leib als auch das Gliedmaß gewickelt wird. Anschließend drückt der Anwender seine zwei Hände darauf und form den Faden so, dass Muskeln, Nerven und Gewebe fest zusammengezogen wird. Als letztes wird das Gewebe noch geheilt. -fingerzeichenlos-

» CHAKURA NO MESU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: B-A
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Chakra no Mesu (Chakraskalpell) ist ein spezielles Ninjutsu, von dem Iryōnin Gebrauch nehmen können. Normalerweise wird dieses Jutsu für Operationen eingesetzt, es kann jedoch auch im Kampf verwendet werden.
Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen ausgeführt hat, beginnt er Chakra in seinen beiden Händen zu sammeln und daraus ein Skalpell zu formen, das fest mit der Hand verbunden ist. Bei Berührung mit dem Feind kann der Ninja das Chakra wie ein Skalpell benutzen und damit Haut, Muskeln und Blutgefäße durchtrennen, wodurch er den Feind lähmen oder sogar töten kann.
Der Vorteil gegenüber einem Skalpell aus Metall ist, dass das Skalpell aufgrund seiner Erschaffung aus Chakra immer steril ist und man die Größe, Form und Schärfe des Skalpells individuell anpassen und auch während der Benutzung noch leicht verändern kann. -langanhaltend-
Beherrschung:
 


A-Rang
» SHÔSEN JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORAUSSETZUNG: ab B-Rang: Chakrakontrolle 3 | ab A-Rang: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Das Shōsen Jutsu erlaubt dem Anwender Wunden zu heilen, indem er sein eigenes Chakra auf seine Hände konzentriert. Dabei wird ein spezielles Heilchakra geformt, welches im Gegensatz zum normalen Chakra nicht blau, sondern grün ist. Je besser der Anwender trainiert ist, desto schlimmere Wunden kann er heilen. Äußerst begabte Iryounin können chirurgische Eingriffe durchführen, die sonst nicht möglich wären, dafür sind aber separate, auf dem Shosen aufbauende Techniken nötig.
Um eine Verletzung korrekt und ohne Folgen heilen zu können, muss man die Wunde sehen, damit man weiß, wie man das Chakra des Shosen richtig leitet und einsetzt. Dafür ist medizinisches Hintergrundwissen nötig, um dadurch nicht andere Bereiche des Körpers zu beeinträchtigen. Je besser man sich mit der Art der Verletzung auskennt und diese sieht und/oder untersucht, desto leichter wird man diese restlos heilen können. Gerade bei mangelndem Wissen oder Erfahrung oder wenn man versucht, etwas auf "gut Glück" zu heilen, ohne es richtig zu sehen oder untersucht zu haben, kommt es oft zu Komplikationen bei der Heilung und ggf. zu Bildung von Narben, die auch noch lange Zeit danach Beschwerden verursachen können. Zur Narbenbildung kann es aber auch vor allem dann kommen, wenn die Wunde erst längere Zeit nach ihrer Entstehung zu behandeln versucht wird.
Ab einer Chakrakontrolle von 4 und einer bestimmten Beherrschung des Shosen (B-Rang) sind Iryounin in der Lage das Medizin-Chakra so zu kontrollieren, dass sie es bewegen können. Sie müssen also nicht die Hände auf die Wunde legen. Die Entfernung zwischen Hand und Wunde darf aber maximal 20cm betragen.
Der Rang dieses Jutsus kann über den Shop gesteigert werden.
Beherrschung:
 


S-Rang
x

Genjutsu


E-Rang
x

D-Rang
x

C-Rang
x

B-Rang
x

A-Rang
x

S-Rang
x

Taijutsu


Kampfstile
» GEKA
ART:
Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryouninausbildung, Taijutsu 1, Shôsen Jutsu auf Rang A
BESCHREIBUNG: Ein Skalpell und anatomische Kenntnisse zu besitzen reicht nicht allein, um erfolgreich Operationen durchzuführen. Auch eine gewisse Körperbeherrschung für die nötige ruhige Hand des Operateurs und eine Grundlage an Heilkenntnissen ist nötig.
Das Geka ist die Lehre der Chirurgie. Der Medic lernt wie er mit dem Skalpell beschädigtes Gewebe von dem gesunden Gewebe des Patienten entfernen kann, ohne dieses zu stark zu verletzen und wie er Transplantationen und ähnlich komplexe Eingriffe durchführt. Die Anwendung eines Chakraskalpells (Chakura no Mesu) erleichtert diese Prozedur, da es flexibler ist als ein metallenes Skalpell.
Das transplantierte Gewebe wird anschließend geheilt, damit es sich nahtlos in das bisherige Gewebe einfügt.


E-Rang
x

D-Rang
x

C-Rang
x

B-Rang
x

A-Rang
x

S-Rang
x




Zuletzt von Yaguchi Tooru am Mo 10 Jan 2022 - 21:54 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Re: [Chunin] Yaguchi Tooru [Link] | So 2 Jan 2022 - 2:24
   




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Re: [Chunin] Yaguchi Tooru [Link] | So 2 Jan 2022 - 2:26
   




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[Chunin] Yaguchi Tooru  Dcqgdpo-933112b3-bb0c-415d-a5c3-26026bd2bbbd.png?token=eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJzdWIiOiJ1cm46YXBwOjdlMGQxODg5ODIyNjQzNzNhNWYwZDQxNWVhMGQyNmUwIiwiaXNzIjoidXJuOmFwcDo3ZTBkMTg4OTgyMjY0MzczYTVmMGQ0MTVlYTBkMjZlMCIsIm9iaiI6W1t7InBhdGgiOiJcL2ZcL2IzMjQyOTlmLTg1N2UtNGM2YS05NmNlLTk5MTA3ZTRiNzFjNVwvZGNxZ2Rwby05MzMxMTJiMy1iYjBjLTQxNWQtYTVjMy0yNjAyNmJkMmJiYmQucG5nIn1dXSwiYXVkIjpbInVybjpzZXJ2aWNlOmZpbGUuZG93bmxvYWQiXX0
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Re: [Chunin] Yaguchi Tooru [Link] | So 2 Jan 2022 - 2:27
   
Jutsu zum Start laut Rang/ Jutsurangtäusche
E-Rang: 8
D-Rang: 6 -> 2x D-Rang + 2x C-Rang
C-Rang: 4 -> 2x B-Rang
B-Rang: 2 -> 1x A-Rang

Gesamtjutsuzählung:
E-Rang: 11(davon 1x Grundjutsu Suiton,1x Grundjutsu Fuuton, 1x Grundjutsu Doton)
D-Rang: 4 (davon 1x frei durch Shosen, 1x Kekkai Grundjutsu)
C-Rang: 2
B-Rang: 2
A-Rang: 1


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Jishaku Hiyorin
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Jishaku Hiyorin
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Re: [Chunin] Yaguchi Tooru [Link] | Mo 10 Jan 2022 - 19:25
   
Hallihallo Elli,

entschuldige, dass du etwas warten musstest, aber hier kommt deine EB :3

Deckname und Titel: Was genau meinst du mit den beiden Namen bzw. wie unterscheiden sie sich? Einen Decknamen haben Shinobi bei uns ja nicht wirklich, höchstens wenn sie in der Spezialeinheit sind. Ist eins davon der Spitzname, unter dem er bei vielen bekannt ist?

Aussehen: Hier fehlt noch, wo er sein Stirnband trägt.

Persönlichkeit:
Zitat :
Einst fühlte er sich wie der König, der aufgestiegen war aus den Reihen der armen Landbevölkerung. Er hatte seinen Platz und seine Bestimmung gefunden, auch wenn er nicht gänzlich mit dem System zufrieden war. In seiner Freizeit ging er seinen Leidenschaften nach und konnte in gewisser Weise tun und Lassen was immer er wollte.
Was ist damit gemeint, dass er sich wie ein König fühlte? Sieht er auf die Menschen in Konoha herab? Später schreibst du eher, dass er durchaus etwas für ärmere Menschen übrig hat. Wenn sich das geändert hat im Laufe der Zeit, wäre es toll, wenn du noch ergänzen könntest, inwiefern der Tod seines besten Freundes das alles verändert hat.

Zitat :
Früher sah er sogar immer noch einmal nach all ihnen (oder erkundigte sich zumindest nach ihnen) bevor er heimging. Heute muss er dies nicht mehr tun.
Bezieht sich das darauf, dass er nicht mehr im Krankenhaus arbeitet? Oder ist das generell nicht mehr so, dass er nicht mehr nach leuten schaut, die er behandelt hat (auf Missionen o.Ä.)

Zitat :
Er weigert sich Menschen zu töten und versucht eher jemanden, wenn wirklich notwendig, ohne großen Schaden ausschalten. Auch dies kostet ihm viel Überwindung.
Da er eine so starke Abneigung gegen das Töten hat, stellt sich mir die Frage, ob er auch andere daran hindern würde, jemanden zu töten? Teamkameraden zum Beispiel? Du hattest ja geschrieben, dass er mit ihnen diskutieren oder widersprechen würde, aber bleibt es dann dabei? Da müsstest du dann nur im Blick haben, dass es für Tooru Konsequenzen im RP haben könnte, sollte er mal so handeln. Nur für dich vorsorglich als Info, du kannst es natürlich trotzdem gern so machen, wenn das für dich ok ist :3

Zitat :
dass merkt man zu meist schnell, ist der Chunin sehr emotionsreich in lediglich Hinsicht.
lediglich? Ist das ein Tippfehler? Ich merke das hier nur an, weil es dadurch schwer wird den Nebensatz zu verstehen o:

Familie, Yaguchi Mariko: Hier schreibst du, dass Tooru sie regelmäßig besucht, in der Persönlichkeit steht aber, dass seine Mutter seine Wäsche wäscht, daher dachte ich, er würde bei ihr wohnen. Bringt er immer seine Wäsche zu ihr? xDD Mach das vielleicht irgendwo deutlich, gerade ist das noch etwas verwirrend.

» Teamwork [1]: Inwiefern wirkt es sich denn nachteilig auf ihn aus, wenn er nicht im Team kämpft? Kannst du die Auswirkungen näher beschreiben?

» mangelnde Fronterfahrung [0.5] und Eckdaten: Ich mach die zwei Punkte mal hier zusammen, weil das direkt zusammenhängt: Es ist zwar durchaus möglich, dass Tooru eher seltener auf Missionen geschickt worden ist, allerdings wird er seit seiner Ernennung zum Genin (das sind ja immerhin 17 Jahre) trotzdem Einsätze gehabt haben, zum Beispiel bei Notfällen oder generell Engpässen und Ähnlichem. Außerdem wäre es bei so wenig Erfahrung, wie du es bei der Schwäche beschreibst, sehr unrealistisch, die Chuuninprüfung zu bestehen, die entweder eine Mission oder eine Prüfung sein muss (er kann den Aufstieg jetzt nicht durch seine gute Arbeit im KH geschafft haben z.B.). Daher wäre es eher schwierig zu sagen, Dinge auf Missionen sind komplett neuartig für ihn; vielleicht könntest du eher schreiben, dass er eingerostet ist? Im selben Zuge wäre es dann auch sinnvoll, den Teil bei den Eckdaten, wo du schreibst, dass er vorrangig im Krankenhaus arbeitet, vielleicht auf die Zeit nach der Chuuninprüfung zu schieben, damit es auch logisch ist, dass er die Chuuninprüfung besteht :3 Dadurch sind immer noch fast 10 Jahre vergangen, in denen er wenige Missionen gemacht hat, durch die er auch sehr eingerostet sein kann und weniger Erfahrung hat als andere in seinem Alter. :3
Abseits dieser Punkte müsstest du noch genauer beschreiben, welche konkreten Auswirkungen die Schwäche auf ihn hat. Wie sehen diese Herausforderungen aus, wenn er auf eine für ihn unbekannte Situation stößt? Wird er nervös und macht dadurch leichter Fehler? Oder äußert sich das ganz anders?

» JIU JITSU: Den Kampfstil kann Tooru bislang nicht beherrschen, da man dafür einen Taijutsu-Wert von 3 braucht, Tooru hat leider nur 1,5. Du müsstest es also entweder rausnehmen oder die Attribute etwas verändern.

Das war’s von meiner Seite. Kannst mir gerne schreiben, falls du Fragen hast :3

Liebe Grüße
Jessie

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Re: [Chunin] Yaguchi Tooru [Link] | Mo 10 Jan 2022 - 21:55
   
Danke für deine Bewertung : )

@Jishaku Hiyorin schrieb:
Deckname und Titel: Was genau meinst du mit den beiden Namen bzw. wie unterscheiden sie sich? Einen Decknamen haben Shinobi bei uns ja nicht wirklich, höchstens wenn sie in der Spezialeinheit sind. Ist eins davon der Spitzname, unter dem er bei vielen bekannt ist?
Als Decknamen habe ich mir einen Namen ausgedacht, den er immer dann als solchen angeben würde, wenn er seinen richtigen Namen nicht angeben kann oder will. Der Titel ist einer, der ihm gegeben wurde. Ich habe noch eine kleine Erklärung jeweils hinzugefügt und hoffe, dass es für dich nun ersichtlicher ist : )

@Jishaku Hiyorin schrieb:
Aussehen: Hier fehlt noch, wo er sein Stirnband trägt.
Ist drin. Er trägt es idR am Oberarm.

@Jishaku Hiyorin schrieb:
Persönlichkeit:
Zitat :
Einst fühlte er sich wie der König, der aufgestiegen war aus den Reihen der armen Landbevölkerung. Er hatte seinen Platz und seine Bestimmung gefunden, auch wenn er nicht gänzlich mit dem System zufrieden war. In seiner Freizeit ging er seinen Leidenschaften nach und konnte in gewisser Weise tun und Lassen was immer er wollte.
Was ist damit gemeint, dass er sich wie ein König fühlte? Sieht er auf die Menschen in Konoha herab? Später schreibst du eher, dass er durchaus etwas für ärmere Menschen übrig hat. Wenn sich das geändert hat im Laufe der Zeit, wäre es toll, wenn du noch ergänzen könntest, inwiefern der Tod seines besten Freundes das alles verändert hat.
Nö, das tut er nicht, damit meinte ich nur, dass er sich quasi auf dem Höhepunkt seiner Karriere sah und alles besaß was er sich je hätte wünschen können.

@Jishaku Hiyorin schrieb:
Zitat :
Früher sah er sogar immer noch einmal nach all ihnen (oder erkundigte sich zumindest nach ihnen) bevor er heimging. Heute muss er dies nicht mehr tun.
Bezieht sich das darauf, dass er nicht mehr im Krankenhaus arbeitet? Oder ist das generell nicht mehr so, dass er nicht mehr nach leuten schaut, die er behandelt hat (auf Missionen o.Ä.)
Darauf, das er nicht mehr im Krankenhaus arbeitet und dadurch keine Patienten mehr zu versorgen hat, nach denen er schauen könnte.

@Jishaku Hiyorin schrieb:
Zitat :
Er weigert sich Menschen zu töten und versucht eher jemanden, wenn wirklich notwendig, ohne großen Schaden ausschalten. Auch dies kostet ihm viel Überwindung.
Da er eine so starke Abneigung gegen das Töten hat, stellt sich mir die Frage, ob er auch andere daran hindern würde, jemanden zu töten? Teamkameraden zum Beispiel? Du hattest ja geschrieben, dass er mit ihnen diskutieren oder widersprechen würde, aber bleibt es dann dabei? Da müsstest du dann nur im Blick haben, dass es für Tooru Konsequenzen im RP haben könnte, sollte er mal so handeln. Nur für dich vorsorglich als Info, du kannst es natürlich trotzdem gern so machen, wenn das für dich ok ist :3
Ja mir ist durchaus bewusst, dass dies durchaus zu Komplikationen und Konsequenzen führen kann Smile
Ich habe den Punkt weiter ausgeführt. Ist er für dich ausführlich genug nun ? : )

@Jishaku Hiyorin schrieb:
Zitat :
dass merkt man zu meist schnell, ist der Chunin sehr emotionsreich in lediglich Hinsicht.
lediglich? Ist das ein Tippfehler? Ich merke das hier nur an, weil es dadurch schwer wird den Nebensatz zu verstehen o:
jo, ausgebessert

@Jishaku Hiyorin schrieb:
Familie, Yaguchi Mariko: Hier schreibst du, dass Tooru sie regelmäßig besucht, in der Persönlichkeit steht aber, dass seine Mutter seine Wäsche wäscht, daher dachte ich, er würde bei ihr wohnen. Bringt er immer seine Wäsche zu ihr? xDD Mach das vielleicht irgendwo deutlich, gerade ist das noch etwas verwirrend.
Nun... maybe... aber ich habe dies anscheinend in Mitten der Bewerbung anderes geplant. Er wohnt nun bei seiner Mutter :'D

@Jishaku Hiyorin schrieb:
» Teamwork [1]: Inwiefern wirkt es sich denn nachteilig auf ihn aus, wenn er nicht im Team kämpft? Kannst du die Auswirkungen näher beschreiben?
Ich habe die Schwäche dementsprechend bearbeitet.

@Jishaku Hiyorin schrieb:
» mangelnde Fronterfahrung [0.5] und Eckdaten: Ich mach die zwei Punkte mal hier zusammen, weil das direkt zusammenhängt: Es ist zwar durchaus möglich, dass Tooru eher seltener auf Missionen geschickt worden ist, allerdings wird er seit seiner Ernennung zum Genin (das sind ja immerhin 17 Jahre) trotzdem Einsätze gehabt haben, zum Beispiel bei Notfällen oder generell Engpässen und Ähnlichem. Außerdem wäre es bei so wenig Erfahrung, wie du es bei der Schwäche beschreibst, sehr unrealistisch, die Chuuninprüfung zu bestehen, die entweder eine Mission oder eine Prüfung sein muss (er kann den Aufstieg jetzt nicht durch seine gute Arbeit im KH geschafft haben z.B.). Daher wäre es eher schwierig zu sagen, Dinge auf Missionen sind komplett neuartig für ihn; vielleicht könntest du eher schreiben, dass er eingerostet ist? Im selben Zuge wäre es dann auch sinnvoll, den Teil bei den Eckdaten, wo du schreibst, dass er vorrangig im Krankenhaus arbeitet, vielleicht auf die Zeit nach der Chuuninprüfung zu schieben, damit es auch logisch ist, dass er die Chuuninprüfung besteht :3 Dadurch sind immer noch fast 10 Jahre vergangen, in denen er wenige Missionen gemacht hat, durch die er auch sehr eingerostet sein kann und weniger Erfahrung hat als andere in seinem Alter. :3
Abseits dieser Punkte müsstest du noch genauer beschreiben, welche konkreten Auswirkungen die Schwäche auf ihn hat. Wie sehen diese Herausforderungen aus, wenn er auf eine für ihn unbekannte Situation stößt? Wird er nervös und macht dadurch leichter Fehler? Oder äußert sich das ganz anders?
Diesbezüglich ging es tatsächlich explizit um die Zeit nach der Chunin-Ernennung, in welcher er vorrangig nur im Krankenhaus gearbeitet haben soll. Ich habe die Schwäche dementsprechend bearbeitet.

@Jishaku Hiyorin schrieb:
» JIU JITSU: Den Kampfstil kann Tooru bislang nicht beherrschen, da man dafür einen Taijutsu-Wert von 3 braucht, Tooru hat leider nur 1,5. Du müsstest es also entweder rausnehmen oder die Attribute etwas verändern.

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