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 [C-Rang Reisender] Kyuketsuki Yoshinori

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Yoshinori
Anzahl der Beiträge : 6
Anmeldedatum : 14.01.22
Alter : 29
Yoshinori
[C-Rang Reisender] Kyuketsuki Yoshinori [Link] | Fr 14 Jan 2022 - 19:53
   

Kyuketsuki  Toshinori
Time is a weird soup…

» B.A.S.I.C.S
NAME: Kyuketsuki
VORNAME: Toshinori
NICKNAME: Toshi

ALTER: 56 Jahre
GEBURTSTAG: 19.01.
GESCHLECHT:männlich

GEBURTSORT: Taki no Kuni  
ZUGEHÖRIGKEIT: -
RELIGION: -
RANG: C-Rang Reisender
POSITION:

CLAN: Aburame
RUF IM CLAN:
Er hat keinen Ruf im Clan und tut sehr viel dafür, dass es so bleibt. Er gibt sein Wissen über das Hiden recht frei weiter und er ist sich sicher, dass die Aburame in Konoha dies nicht gut finden würden.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Yoshinori ist ein Mann den man sein Alter ansieht…und irgendwie auch nicht. Sein Gesicht wirkt sehr dünn, leicht eingefallen und die Wangenknochen scheinen vorzustehen. Seine Stirn wirkt sehr groß, dadurch dass sich sein Haaransatz weit zurückgezogen hat und diese ist dann auch mit Falten gezeichnet. Seine Haare sind grau oder gar weiß, sind allerdings noch so dicht und voluminös wie in seiner Jugend. Oft trägt er die Haare zu einer leichten Tolle, seine Wangen sind durch dichte Kotletten teilweise bedeckt, wobei diese, wie auch seine Haare, stets sehr ordentlich gepflegt zu sein scheinen. Seine Haut ist blass, so sehr, dass er kränklich aussehen kann. Seine Nase ist lang und recht breit und dadurch markant, während seine Lippen sehr schmal wirken. Sein Gesicht wirkt recht ausdruckslos, bis unfreundlich, wenn er entspannt ist. Sein Lächeln ist nur ein leichtes Anheben der Mundwinkel und doch wirkt es freundlich und authentisch. Seine Augen wirken mysteriös, denn sie haben eine gelb bis fast schon goldene Farbe, in denen die Pupille besonders deutlich zu sehen ist.
Sein Körper ist der eines fitten, älteren Mannes. Er ist nicht mehr austrainiert, wie er es vielleicht früher war. Dennoch kann man noch Ansätze der Muskeln erahnen. Ein wenig Speck hat sich inzwischen an seinem Bauch angesammelt, doch dies stört ihn nicht. Er war nie eitel was dies angeht, seine Körperstatur war schon immer ein Nebenprodukt seiner Lebensweise. Diese Lebensweise hat ihm auch verschiedene Narben eingehandelt, diese sind vornehmlich von Waffen wie Schwertern, Kunais oder Shuriken.
Viel auffälliger als sein Körper ist jedoch, dass er entschieden hat seinen Körper mit verschiedenen Tattoos zu verzieren. Am auffälligsten sind sicherlich die verschiedenen Raben, dabei handelt es sich um verschiedene Arten von Raben und in unterschiedlichen Situationen, welche das komplexe Leben der Raben wiederspiegelt. Auf dem Nacken, seinen beiden Oberarmen und seinem Rücken finden sich Raben, wobei die beiden auf seinen Armen jeweils Teil eines Paares sind, welches er früher als Kind oft beobachtet hat. Auf seinem Rücken finden sich verschiedene Raben, welche um einen Leichnam zu sitzen scheinen. Die Leiche selbst ist nicht gut zu erkennen, doch die Insekten, welche von dem weiblichen Körper aufsteigen, symbolisieren seine Mutter und der Schwarm von Raben all die Menschen welche um sie getrauert haben. Auf seinem Nacken der Rabe streckt seine Flügel aus und scheint mitten im Flug zu sein, stets nach vorn. Auf der Brust findet sich seine Schlange, welche aus der Haut zu brechen scheint, auf der Seite des Herzes. Auf der rechten Seite kann man eine Flasche, welche mit einer grünlichen Substanz gefüllt ist sehen und daneben einige Blumen, welche die Zutaten sein könnten. Andere Iryohan würden sofort erkennen, dass es sich dabei um Pflanzen handelt, welche für Medikamente und Gegengifte verwendet werden können.
Weitere Tattoos sind auf seinem Unterarm, dabei handelt es sich um Yurei, böse Geister über die es Gerüchte und Geschichten gibt und eine Hand, welche eine Tartokarte hält. Die Hand auf dem linken Arm, hält den Tod. Eine Karte welche für das Ende eines Lebensabschnitts steht, aber auch für den Beginn von etwas Neuem. Die zweite Karte ist weniger eindeutig zu erkennen, denn sie ist eine Mischung aus dem Narren, welcher für Ungebundenheit und Ausbrechen aus Zwängen steht, aber auch für Gleichgültigkeit. Die Karte hat aber auch Merkmale des Magiers, welcher für Abenteuer und Neugier steht.
Der Kyuketsuki ist stolz auf diese Tattoos und sie stellen dar wie er sich selbst sieht und welche Ideale er als wichtig erachtet. Diese Tattoos sind daher auch oft zu sehen. Denn wenn es um Kleidung geht ist der Mann stets in einem einfachen, aber sauberem, schwarzen Mantel gekleidet. Darunter trägt er meist ein Hemd und eine Weste in einer komplementären Farbe, oft jedoch wechselt er zwischen schwarzem Hemd, mit weißer Weste oder weißes Hemd und schwarzer Weste. Am Lagerfeuer oder an warmen Tagen rollt er die Ärmel oft nach oben.
Sein gesamtes Aussehen und Auftreten lassen ihn recht selbstsicher wirken, jedoch nicht wie jemand der eine Gefahr darstellen würde, sondern mehr „weise“ oder belesen, nicht wie ein Kämpfer. Um diese Illusion aufrecht zu erhalten trägt er auch keine Waffe mit sich. Schmuck trägt er auch keinen, abgesehen von dem Ring, welche seine Mutter ihm vermacht hat. Das einzige was sie, neben ihm, noch von seinem Vater hatte.
An seiner Hüfte finden sich zwei Taschen, mit denen er stets zu Reisen scheint. Zum einen das Erste Hilfe Set, welches er stets bei sich hat und auf welcher er sehr genau achtet. Das andere ist eine Tasche, in denen er verschiedene Kräuter und Pflanzen zu sammeln scheint, welche er später für Medizin verwenden möchte. Durch diese Sammlung an Kräutern hat er einen recht starken Geruch.
BESONDERE MERKMALE:
- viele Tattoos am Oberkörper.
- fülliges und stets ordentliches Haar.
- dichte Kotletten
- den Ring seiner Mutter als Halskette.
- gold/gelbe Augen



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Yoshinori ist ein Mann um den sich einige Gerüchte und Mythen ranken, was sowohl an seinem ungewöhnlichen Leben, Äußerem, als auch seiner recht zurückhaltenden Persönlichkeit liegt. Seine Mutter, sein Vater und er waren für einige Zeit als „Vampire“ verschrien. Dies lag an dem Hiden der Aburame, welches dazu genutzt werden konnte Gegner*innen ihres Chakras zu berauben. Dies konnte lebensgefährlich werden und auch wenn sie diese Fähigkeit, bzw. sein Vater, welcher der Aburame war, nur gegenüber Feinden verwendet haben, sorgte es dennoch für Gerüchte bei den Menschen von Taki no Kuni, welche wenig zutun hatten mit den Hiden der Großreiche.
Da sein Vater sowieso sein altes Leben hinter sich lassen wollte, entschlossen er und seine Frau dies zu zelebrieren und ihre Namen zu „Kyuketsuki“ zu ändern, was man als Vampir übersetzen kann. Dieser Name prägte die Familie, sie waren gefürchtet und angesehen, verteidigten die Gemeinschaft in der sie lebten, aber wurden meist in Ruhe gelassen.
Dadurch war Yoshinori schon früh ein Kind, welches sich häufig nur mit seinen Eltern und der Natur um sich herum beschäftigen konnte, sowie den Insekten, welche seinen Körper bewohnten. Er lernte alleine zu sein und glücklich damit zu sein, seine Kreativität verschaffte ihm Unterhaltung, ebenso wie sein Wissensdrang. Er trainierte, lernte und forschte. Diese Eigenschaften machen ihn bis heute aus. Er will lernen, neue Dinge erleben, sich bilden und in der Lage sein diesen Weg zu gehen, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Er verbringt seine Zeit am liebsten alleine, in ein gutes Buch vertieft, begleitet von einem guten Tee oder einem selbstgebrauten Schnaps, er geht auf Reisen um Tiere und Pflanzen zu erkunden, welche ihm bisher gänzlich unbekannt sind, versucht allerdings auch nicht all zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen oder in einen Konflikt zu geraten, da dies seine ruhige Lebensweise all zu sehr beeinflussen könnte.
Doch seine Eltern haben ihn auch schon immer gelerht, dass mit großen Fähigkeiten oder Privilegien auch eine große Verantwortung kommt. Sie haben das Dorf, in dem sie über 20 Jahre lebten, beschützt und den Menschen dort zunehmend die Künste der Shinobis nähergebracht, in der Hoffnung, dass sie sich einmal selbst verteidigen können. Diese Aufgabe hat er nun auch zu seinem Lebenswerk gemacht, allerdings nicht auf die gleiche Weise. Denn er glaubt, dass nicht nur eine Siedlung in der Lage sein sollte sich zu verteidigen, sondern es viele Menschen braucht. Wie die Insketen in seinem Körper, war es die Vielzahl, welche sie so effektiv machte. Daher bereist er, vornehmlich das Land Taki no Kuni, verweilt für 1-2 Jahre in einer Siedlung, bringt den Menschen dort die Grundlagen des Kämpfens und der Medizin bei und verleiht einigen Kindern die Fähigkeiten der Aburame, bevor er weiterzieht und nach einigen Jahren wiederkehrt um die Kinder in den Techniken der Insektenkontrolle zu unterrichten. Er versucht den Menschen dort als Mentor zu dienen und ihre Begeisterung für Freiheit und für Wissen zu wecken, ihnen aber auch deutlich zu machen, dass ihre Siedlung nur über Generationen wirklich gestärkt werden kann. Daher sollten sie versuchen die Siedlung mit Fallen zu sichern und mit ihren Fähigkeiten nicht hausieren zu gehen, denn dies könnte Nuke anziehen, welche die Kinder stehlen wollen. Nicht immer wurde auf seinen Rat gehört und mehr als eine Siedlung, welche er trainiert hatte, wurde überrannt. Zum Glück gab es auch immer wieder Sieldungen, welche nach mehr als 20 Jahren Arbeit gefestigt und recht sicher waren. Diese Arbeit, dieser Wunsch anderen zu helfen, kommt aus einer Überzeugung, dass die Menschheit nur durch diese gegenseitige Unterstützung besser werden kann. Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen und wie in einem Schwarm oder einer Kolonie von Insekten muss jeder seine Rolle und Fähigkeiten einbringen, damit möglichst viele Menschen glücklich sein können.
Doch selbst bei diesen Menschen, welche er seit mehr als 20 Jahren kennt, zieht er seine eigene Ruhe vor. Er sitzt mit den Menschen am Feuer, teilt Geschichten, Wissen, Witze und Gefühle, doch am Ende fühlt er sich am wohlsten, wenn er wieder für sich ist.
Auf der anderen Seite ist diese Handlung auch dadurch begründet, dass er stets auf Reisen sein möchte. Sein Herz verlangt es nicht nach einem Zuhause, in das er zurückkehren kann, der Forscherdrang ist tief in ihm. Er will unter den Sternen schlafen, stets voran gehen. Daher auch der Rabe auf seinem Nacken, der seine Flügel gespannt hat und scheinbar bereit ist von seinem Nacken in die Höhe zu schnellen. Dies ist sein Ideal, ein Mensch der nie aufhört nach höheren zu streben.
Wenn die anderen Menschen ihn beschreiben, dann schwankt es zwischen einem Mann der vielen Worte, ein eloquenter Redner, der sich aber teilweise in seinen eigenen Worten zu verlieren scheint, der freundlich und hilfsbereit ist, bis hin zu einem Mann, welcher für seine kurzen, bisssigen Kommentare teilweise als unsympathisch gilt. Beide Aussagen scheinen konträr zu sein, beschreiben jedoch den gleichen Menschen, denn wenn ihn ein Thema oder eine Unterhaltung erzählt, wird er nur all zu bereitwillig sich einbringen, teilweise mit zu vielen Worten. Durch seine Sicht auf sich selbst als Mentor und Lehrer versucht er für Schüler*ìnnen immer ein offenes Ohr zu haben, sie zu motivieren und auf Augenhöhe mit ihnen zu interagieren.  Auf der anderen Seite ist er auch ein durchaus sarkastischer Mensch, welcher Dinge sagt die verletzend sein können. Dies passiert oft eher mit fremden Menschen oder wenn eine Unterhaltung sich in seinen Augen im Kreis dreht und niemand bereit ist dem Anderen wirklich zuzuhören. Dann zeigt sich, dass er zwar für Schüler*innen eine schier unendliche Geduld hat, nicht jedoch für Menschen welche scheinbar nicht lernen wollen oder einfach nur Recht haben wollen oder der wissenschaftlichen Methode von Experimenten und Überprüfbarkeit nicht folgen wollen und stattdessen ihre eigene Meinung oder Glauben wichtiger einschätzen.
Interessanterweise hat er sich jedoch viel mit dem Thema der Mythologie und Religionen beschäftigt. Nicht weil er selbst daran glaubte, sondern weil er annimmt, dass durch die Studie dieser Geschichten viel über die Menschen, ihrer Lebenssituationen und ihren Vorstellungen über die Welt gelernt werden kann. Besonders fasziniert ist er vom Okulten, den Wahrsagungen, an die sich Menschen klammern und den Wunsch ihre Zukunft zu kennen. Daher auch die Tattoos, welche an die Tarotkarten angelehnt sind. Er selbst glaubt nicht an diese Möglichkeit damit die Zukunft vorher zu sagen. Doch dienen sie als Symbole für Wünsche und Gedanken zu den Themen, welche die Bilder repräsentierem. Als er den Narren und den Magier sah, konnte er sich selbst in den von ihnen repräsentierten Werten wiederfinden und entschied sich diese auf einem Tattoo zu verschmelzen. Ein Ausgangspunkt für sein eigenes Abenteuer war der Tod seiner Mutter, was durch die Karte des Todes, auf dem linken Arm symbolisiert wird. Es hat sein Herz auf ewig verändert und seinen weiteren Weg geprägt. So hat er selbst Tarotkarten bei sich, nutzt sie jedoch eher für Gesprächsnanlässe, er legt sie nicht für Andere, sondern erklärt ihnen wofür sie stehen und woran sie denken. Anschließend sollen die Menschen die Karten heraussuchen, welche sie mit ihrer Vergangenheit und aktuellen Situation verbinden und anschließend was sie sich für die Zukunft wünschen würden. Dadurch können Gedanken, Gefühle und Wünsche priorisiert werden und es wird leichter über schwierige Erfahrungen zu sprechen.

LIKES:
- Tee
- selbstgebrauten Schnaps
- forschen
- Bücher
- Natur
- Tattoos
- alleine zu sein
- das Okulte/Mythen
- Reisen
- Musik/musizieren/singen

DISLIKES:
- Kämpfe
- Langeweile/ziellose Gespräche
- schlechte Bücher
- laute Musik
- Süßigkeiten
- scharfes Essen
- zu viel Sonne
- Arroganz
- zu lange an einem Ort zu verweilen

ZIEL/TRAUM:
Die Welt zu sehen:
Forscher müssen alles selbst einmal überprüft haben und gesehen haben, wie Menschen in anderen Regionen vorgehen, daher ist es für ihn wichtig die ganze Welt gesehen zu haben und so viel wie möglich davon. Also die Länder nicht nur besucht zu haben, sondern sie erlebt zu haben. Unter den Menschen dort gewohnt zu haben, mit ihnen Speis und Trank ausgetauscht zu haben, ihre Bräuche und Geschichten kennenzulernen.

Einen Jashinisten zu untersuchen:
Der Jashinismus ist wohl der größte und mächtigste Kult, welcher durch seinen Glauben tatsächlich macht erhält. Er würde gerne mehr darüber lernen. Er hat Gerüchte gehört, dass es Jashinisten gibt, welche die Unsterblichkeit erreicht haben. Dies will er mit seinen Augen sehen und überprüft wissen! Er fand heraus, dass diese Unsterblichkeit mit einem hohen Maß an Grausamkeit verbunden sein soll, weswegen er recht wenige moralische Bedenken hat, diese Studien an einem leben Objekt vorzunehmen. Ein Bericht darüber, dies wäre sein Opus Magnum!

NINDO: It’s better to aimlessly move forward than not move at all, and it’s certainly way better than going backwards.”
Nach vorn, auch wenn das Ziel unklar ist. Keinen anderen Weg gibt es für diesen Mann. Stagnation, nicht zu lernen, nur weil etwas Ungewiss ist, dies ist der Alptraum des Aburame. Daher wartet er nicht, sondern handelt stets, wenn er ein Ziel hat umso besser. Wenn nicht, dann begibt er sich auf den unbekannten Weg und findet es auf diesem!



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
TRIVIA:
 Er lebt Polygam, mit einigen Frauen führt er diese Form der Beziehung seit mehr als 15 Jahren.
 Eines seiner Hobbys ist es Schnaps zu brennen, besonders Kräuterschnaps und aus Alraunen.
 Er spielt gerne Mundhamonika und Gitarren und hat eine angenehme Gesangsstimme.
 Seine Lieblingstiere sind Raben und Wölfe.
 Er würde gerne selbst tätowieren, hat jedoch kein Talent für das Zeichnen, verschiedene Selbstversuche sind auf seinen Beinen zu sehen, aber nicht zu erkennen.
 Er ist eitel, wenn es um seine Haare und seinen Bart geht, sie nicht zu ordnen nutzt er als eine Art Verkleidung, da er dann tatsächlich komplett anders aussieht.

FAMILIE:
Kyuketsuki, Aizawa [geboren Aburame], verstorben mit 44 Jahren, B-Rang Missing-Nin.
Aizawa war ein Chunnin in Konohagakure, welcher über Fähigkeiten besaß die eher zu einem Tokubetsu Jonin passen würden, jedoch nie die nötige Ernsthaftigkeit für einen solchen Rang bewies. Für einen Aburame sprach er gerne und viel, war extrovertiert und erschien hin und wieder verkatert zu einer Mission und doch war er sich nicht sicher ob er wirklich dem Leben als Shinobi treu bleiben wollte. Doch er war sich nicht sicher, ob der Clan und das Dorf ihn gehen lassen würden. Daher nutzte er die Gunst der Stunde, während einer seiner Nachtwachen, verschwand er auf dem Rückweg einer Mission. Zu diesem Zeitpunkt war gerade 22 Jahre alt. Er reiste durch verschiedene Regionen. In Kaze no Kuni lernte er Suzumiya, seine spätere Frau und Mutter seines Sohnes kennen. Die Beiden fanden ihr Leben in Taki no Kuni, als sie einer Siedlung halfen die Nachwirkungen eines Nuke Angriffs zu überstehen. Dort ließen sie sich nieder und verteidigten diese Siedlung. Aufgrund seiner Insekten, welche Gegner zu Tode saugen zu schienen und dem Fakt, dass seine Frau als Medic oft blutverschmiert nach Operationen war, wurden sie „Kyuketsuki“ genannt, was sie als Nachnamen annahmen.
Als Aizawa 26 Jahre alt war wurde Yoshinori geboren. Aizawa war ein guter Vater und Partner, er verbrachte Zeit mit seiner Familie, war geduldig und förderte den Wissensdurst seines Sohnes. Außerdem lehrte er ihn im Umgang mit den Kikaichu und kreierte für ihn eine Schriftrolle mit weiteren Techniken, welche weiteren Arten von Insekten es gab und hat sogar einen Wald kultiviert, in dem sich weitere Insekten finden können. Gut versteckt und nicht ohen Vorwissen über die Fallen zu erreichen. Aizawa erlag im Alter von 44 Jahren einem schweren viralen Infekt.

Kyuketsuki, Suzumiya [geboren Jabami], verstorben im Alter von 55 Jahren, B-Rang Reisende.
Suzumiya, von Aizawa nur „Suzu“ genannt, war eine gute Iryohan, vielleicht sogar eine sehr gute. Sie wuchs in einer nomadisch lebenden Gruppe in Kaze no Kuni auf, dort lernte sie viel über die Wüste, die verschiedenen Pflanzen der Oasen und wie diese für die Heilung verwendet werden konnten. Im Alter von 21 Jahren lernte sie Aizawa kennen, welcher selbst zu diesem Zeitpunkt seit einem Jahr auf Reisen war. Sie lernten sich lieben und begannen zusammen zu reisen, bevor sie sich in Taki no Kuni niederließen. Mit 24 Jahren wurde sie schwanger und brachte Yoshi auf die Welt.
Sie war in der Siedlung, wie auch in der Umgebung für ihre Heilkünste bekannt und es war nicht selten, das Menschen weitee Streken zurücklegten um von ihr behandelt werden. Von ihr lernte Yoshinori die Fähigkeiten eines Medics und auch sie war eine neugierige Frau. Sie war eine freundliche, aber direkte Frau, welche sagte was sie dachte und sich nicht verstellte. Bei ihr wusste woran man ist. Zu Yoshinori hatte immer eine gute Beziehung, sie litt allerdings seit dem Verlust ihres Ehemannes unter Depressionen, welche sie selbst durch verschiedene pflanzliche Stoffe versuchte zu heilen (sie versuchte die Trauer, die Lethargie und Hoffnungslosigkeit zu behandeln, sie wusste nicht was Depressionen sind).
Yoshinori lebte lange mit ihr in der Siedlung und führte die Arbeit seiner Eltern fort, aus einem Pflichtbewusstsein heraus und das obwohl er eigentlich die Welt sehen wollte. Sie verstab an einem Schlaganfall.

Zenin Touka, lebendig 50 Jahre, Partnerin von Yoshinori:
Touke ist eine Frau, welche in der Sieldung lebt in welcher Yoshi aufgewachsen ist. Sie haben schon in ihren 20ern ein Auge aufeinander geworfen, doch lange führte es zu nichts. Sie verliebte sich in einen anderen Mann und gründete mit diesem auch eine Familie. Als ihr Ehemann sie verließ kämpfte auch Yoshi gerade mit dem Verlust seiner Mutter. Sie fanden zueinander, wussten jedoch auch, dass Yoshi auf die Reise gehen würde. Sie genießen die gemeinsame Zeit und verbringen die Stunden zusammen, wenn Yoshinori zu Besuch ist. Auch ihre Kinder kennt er gut, unterstützt sie in ihren Aufgaben, wenn sie gesundheitliche Probleme haben. Sie verbindet das Interesse an der Natur und der „Natur der Dinge“, über welche sie lange und ausführlich reden. Sie selbst ist inzwischen auch eine Medic und bildet weitere Kinder und Jugendliche innerhalb der Sieldung aus.

Nezuko Chika, lebding 44 Jahre, Partnerin von Yoshinori, Söldnerin
Chika ist eine Dame mit der Yoshinori das Bett und Gefühle seit etwa 15 Jahre teilt. Er lernte sie auf einer seiner Reisen kennen. Sie war schon damals eine selbstbewusste und abenteuerlustige Dame, welche auf keinen Fall die Fesseln der Ehe spüren wollte. Da kam ihr ein vielgereister, tätowierter Mann gerade Recht. Sie verbrachten eine und danach viele weitere Nächte miteinander. Sie war schon damals als Sölnderin tätig, hatte jedoch klare Prinzipien und wurde vornehmlich für die Kopfgeldjagd engagiert. Wenn sie einander sehen, schließen sie sich oft für mehrere Tage in einer Herberge ein, essen gutes Essen, trinken guten Alkohol und besprechen die neusten Nachrichten aus der Welt. Mit ihr verbindet ihn die Lust aufs Reisen, die Neugier auf Neues und durch sie ist er ganz gut informiert, wenn sich politische Kräfteverhältnisse verändern oder sich neue Organisationen, welche gefährlich sein könnten. Erst vor kurzem lernte er durch eine neue Macht in Mizu no Kuni, welche sich Shinkiri nennt.

Ito Manami, lebendig, 30 Jahre, Partnerin von Yoshinori, Bäuerin.
Manami ist eine junge Frau und hat Yoshinori erst vor 2 Jahren kennengelernt. Er war auf der Durchreise in ihrem Dorf und kaufte ihr einige Nahrungsmittel ab. Ihre Siedlung von von einigen Banditen angegriffen und er unterstütze bei der Verteidigung und versorgte die Verwundeten danach. Daraufhin beschloss er, dass das Dorf in dem Manami lebte, seine Untertsützung brauchte. So blieb er dort für die letzten 2 Jahren und sie kamen sich näher. Er erklärte er wie er lebte und dass er noch andere Damen sah, wenn er auf Reisen war. Dies war für sie in Ordnung, solange er in diesem Dorf nur Augen für sie hatte. Darauf konnten sie sich einigen und er lebte sogar mit bei ihr im Haus. Er bildete einige Erwachsene, Kinder und Jugendliche im Dorf aus und gab Neugeborenen das Hiden der Aburame. Erst vor kurzem verließ er diese Siedlung und versprach in nächster Zeit noch einmal vorbei zu kommen und nach dem Rechten zu sehen. Er wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sie schwanger war, da er bisher immer dachte unfruchtbar zu sein.

ECKDATEN:
0 Jahre: Geburt + Insekten seines Vaters gehen zu ihm über und gründen dort eine neue Kolonie.

6 Jahre: Er beginnt seiner Mutter mehr und mehr bei Behandlungen über die Schulter zu schauen, zu diesem Zeitpunkt beginnt seine Iryônin-Ausbildung mehr oder weniger.

15 Jahre: Er lernte das „Kuchiyose no Jutsu“ von seinem Vater, fokussierte sich jedoch weiterhin auf das Hiden und die Iryônin Jutsu.

18 Jahre: Sein Vater verstirbt an einem viralen Infekt, seine Mutter versinkt in Depressionen. Er „leitet“ die Entwicklung der Siedlung, trainiert mit denen welche geübt waren Chakra zu schmieden und derjenigen, welche das Geschenk der Insekten von seinem Vater bekommen hatten. Er selbst studierte in dieser Zeit auch weiter die Aufzeichnungen seines Vaters.

30 Jahre: Er war bis dahin der „Bürgermeister“ der Siedlung und wehrte mit anderem Einwohner verschiedene Nuke zurück. In seinem 30 Lebensjahr stirbt auch seine Mutter und er findet Trost in den Armen von Touka.

31 Jahre: Die Vorbereitungen für seine Abreise liefen, die Siedlung suchte einen neuen „Bürgermeister“ aus und er verließ die Siedlung um auf Reisen zu gehen.

37 Jahre: Er ging einen Vertrag mit den Raben ein und hatte 2 Siedlungen aufgebaut, von der eine bereits von Nuke wieder zerstört wurde.

41 Jahre: Er lernte Chika kennen und reiste mit ihr eine Weile und führte auch Missionen mit ihr durch und wurde so in militärischer Vorgehensweise weiter geschult. Nach einem Jahr nahm sie einen Antrag in Hi no Kuni an, wohin er sie nicht begleiten wollte, aus Sorge vor dem Clan seines Vaters.

45 Jahre: Er war weitergereist, durch Tsuchi no Kuni, wie auch Taki no Kuni und baute in dieser Zeit 2 weitere Siedlungen auf und brachte auch hier den neugeborenen das Hiden der Aburame bei und lehrte geeignten Einwohnern einige Jutsus.
Er kehrte auch mehrfach zu der Siedlung seiner Eltern und der anderen, noch bestehenden Siedlung und trainierte die Kinder vor allem im Hiden. Er brachte auch Schriftrollen für andere Techniken mit sich, wenn er diese bekommen konnte.

54 Jahre: Er lernte Manami kennen und baute eine 4. Siedlung in Taki no Kuni auf, in welchen das Aburame Hiden weitergeben wurde.
Ende seines 56 Lebensjahrs: Er verlässt die Siedlung, weiter auf seiner Reise, unwissend das Manami schwanger ist. RPG Start




» E.T.C
WOHER?: schon hier
AVATAR: Emiel Regis Rohellec Terzieff-Godefroy – The Witcher
Kunst bei coupleofkooks - Deviantart
ACCOUNT: EA Goemon; ZA Takuan; DA Momochi Kuro; VA Yoshinori


Zuletzt von Yoshinori am Sa 15 Jan 2022 - 18:17 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Yoshinori
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Yoshinori
Re: [C-Rang Reisender] Kyuketsuki Yoshinori [Link] | Gestern um 16:05
   

FÄHIGKEITEN
Small things matter.

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:
» Feuer - Hi: Hi (火) ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

KEKKEI GENKAI:

HIDEN: Gleich nach ihrer Geburt werden die Mitglieder dieses Clans zu Wirten besonderen Insekten gemacht. Diese Insekten, die Kikaichu genannt werden, leben fortan unter der Haut direkt im Körper des Aburame und leben in Symbiose mit ihrem Wirt. Die Insekten können den gesamten Körper ihres Wirtes durch Poren betreten und verlassen. Sie ernähren sich von seinem Chakra, während der Shinobi Jutsu mit ihrer Hilfe anwenden und mit ihnen kommunizieren kann. Hierbei findet vornehmlich eine nonverbale Kommunikation statt, in welcher der Wirt die Handlungen und Verhaltensmuster der Insekten deuten und sie somit verstehen kann. Für eben jene Jutsu, welche das Hiden des Aburame-Clans sind, ist diese Familie bekannt. Es handelt sich hierbei um Geheimtechniken, die innerhalb des Clans weitergegeben werden.

Viele Clanmitglieder tragen zusätzlich Insekten in Gefäßen oder ihrer Kleidung bei sich. Der vielfältige Einsatz der kleinen Tiere erlaubt vor allem hervorragende Spionagetechniken, was die Shinobi für dieses Gebiet prädestiniert. Kikaichu können auch über extrem weite Strecken zurücklegen. Ihre Wahrnehmung funktioniert, wie bei den meisten Insekten, vornehmlich nicht über optische Reize. Kikaichu haben zwar Augen, verlassen sich aber hauptsächlich mit ihren Fühlern über Geruchs- und Tastsinn. Allerdings handeln es sich bei ihnen um sehr intelligente Schwarmwesen, die in Zusammenarbeit mit den Aburame viele Techniken und Taktiken lernen können. Für ein bisschen Chakra zum Ausgleich lassen sie sich gut trainieren.

Ein Aburame kann sich für eine Insektenart entscheiden, jedoch auch variieren. Einzelne Mitglieder machen sich durch die Verwendung besonders seltener oder besonderer Arten einen Namen. Bei der Wahl der Insekten gilt jedoch, dass zwar theoretisch giftige Insekten ausgewählt werden können, diese aber nicht giftig sind! Auch in Kombination mit der Iryouninjutsu-Ausbildung oder dem Ryojin-KG ist es nicht möglich, giftige Insekten zu erzeugen. Giftige Käfer sind nur im Zuge des Kinjutsus Nanosaizu no Dokumushi möglich, dafür ist dann auch keine Ausbildung nötig.

Da die Aburame viel Wissen über die verschiedenen Insekten dieser Welt haben, haben sie über Jahre Fähigkeiten entwickelt, um diese auszumachen und für sich zu nutzen. So können sie auch mit anderen Insekten kommunizieren und sie auch für einzelne Techniken des Hiden nutzen. Dies ist in den entsprechenden Jutsu vermerkt.

Generell sind alle Jutsu der Aburame fingerzeichenlos, es sei denn, in der Beschreibung ist etwas anderes vermerkt.

BESONDERHEIT:

Fingerzeichenloses Signaturjutsus Dokugiri:
Das Dokugiri ist eine Technik, welche Yoshinori über die Jahre immer wieder verwendete und eine der Techniken auf welche er sich am meisten verlässt. Über die Jahre der Anwendung lernte er sie ohne Fingerzeichen zu verwenden.

Animalisches Gehör:
Die Ohren des Kyuketsuki sind mit dem der meisten Tiere zu vergleichen. So kann er Geräusche, welche den meisten verborgen bleiben hören, sich an ihn zu schleichen ist kaum möglich und auch geflüsterte Aussagen, kann er unter den richtigen Bedingungen hören.

AUSBILDUNGEN:
Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.

Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches. Techniken, die die Zeit zurückdrehen oder vollständig anhalten, sind allerdings nicht möglich.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Yoshinori hat nie gern gekämpft, musste es aber sein ganzes Leben tun und hatte verschiedene Auseinandersetzungen, um sich selbst oder Menschen die ihm wichtig sind zu beschützen. Wenn er kämpft verlässt er sich praktisch ausschließlich auf seine Insekten und seine Giftjutsus, welche die einzigen offensiven Möglichkeiten sind die er besitzt. Da seine Insekten sich von Chakra ernäheren versucht er die Kämpfe in die Länge zu ziehen und dafür zu Sorgen, dass seine Opfer immer wieder gegen seine vielen kleine Helfer antreten müssen und dabei Chakra verlieren. Da er die Erfahrung gemacht hat, das viele Menschen rachsüchtig sind, nimmt er lieber Leben als das Risiko einzugehen, dass sie sich später für die Niederlage rächen wollen. Um sicher zu gehen, dass keine Spuren zu ihm zurückgeführt werden können, lässt er seine Insekten den Leichnamen zerstören.
Seine Insekten funktionieren am besten aus der Ferne und so versucht er sich meist zu verstecken, mit einem Blick für das Geschehen und dann seine Insekten aus einem Hinterhalt angreifen zu lassen. Wenn die Gegner*innen sich doch nähern sollten, verwendet er seine Giftjutsus, um Rauchwolken zu kreieren, die es erschweren sich zu nähern. Falls sie den Fehler machen das Gift einzuatmen, sind sie verlangsamt und leichtere Beute für seine Insekten. Wenn sie jedoch einen Umweg wählen, versucht er ein neues Versteck zu finden, aus dem er die Strategie erneut versuchen kann. Da diese Kampfweise ihn bisher immer den Sieg oder zumindest sein Leben garantiert hat, ist er nicht all zu flexibel. Wenn es schwierig wird, reagiert er wie alle anderen Menschen, instinktiv, doch sind diese nicht als Stärke zu sehen, sondern Reaktionen, auf unbekannte Situationen, welche häufig fehlerhaft sind.

NINJUTSU: 3
TAIJUTSU: 1
GENJUTSU: 2
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 1
GESCHWINDIGKEIT: 1

STÄRKEN:  
» Allgemeinwissen [1]
Yoshinori ist belesen und kennt sich mit vielerlei Dingen dieser Welt aus. Durch seine Reisen hat er auch ein breites Wissen über verschiedene Kulturen und Religionen. Dadurch kann er sich in fast jeder Situation irgendwie einbringen.

» Aufmerksam [0,5]
Der Kyuketsuki ist bekannt für seine gute Beobachtungsgabe und dass ihm Dinge auffallen, welche anderen vielleicht entgangen wären, fundamental wichtig, wenn man Forschung und Beobachtungen durchführt.

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.

SCHWÄCHEN:
» Schmerzempfindlichkeit [1]
Ein besonders schmerzempfindlicher Charakter wird den Kampf meiden oder sich dort auf die Defensive beschränken. Ein einziger Treffer kann ihn bereits außer Gefecht setzen oder der Schmerz ihn stark ablenken.

Auffällig [0,5]
Als ein Mann, welcher all zu gerne unter dem Radar der Großmächte und insbesondere Hi no Kuni bleiben will, ist es denkbar ungünstig so aufzufallen und im Gedächtnis zu bleiben, wie dieser alte Mann. Durch sein Auftreten, seine Tattoos und sein Charisma bleibt er Menschen oft im Gedächtnis und sollte er in Verbindung mit etwas gebracht werden, wird es viele Menschen geben, die sich an ihn erinnern.

Neugier [0,5]:
Eine Eigenschaft, welche seine Familie stets sehr an ihm geschätzt hat. Doch leider hat dies bedenkliche Ausmaße angenommen, denn sein Forscherdrang führt dazu, dass er von direkten Wegen abkommt, er sich Sachen anschaut, von denen er weiß, dass es ihn in Probleme bringen könnte oder einmal zu oft versucht, durch eine Nachfrage etwas herauszubekommen.

» Langsame Wundheilung [0.5]
Es ist die Ironie des Schicksals, dass ein Mann welcher seine Zeit hauptsächlich damit verbringt andere zu heilen, einen Körper hat, der um ein Vielfaches länger braucht um eigene Verletzungen zu versorgen. Oft muss er seine eigenen Wunden direkt versorgen, damit er nicht wieder eine Entzüdnung bekommt. Das Schlimmste für ihn ist, wenn es Kämpfe innerhalb weniger Tage gibt. In Verbindung mit seiner Schmerzempfindlichkeit kann eine Verletzung eine wahre Toru, über mehere Wochen sein.




» N.I.N.G.U.

Erste Hilfe - Pack
Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte, aber auch von anderen Shinobi zur medizinischen Erstversorgung genutzt werden können. Enthalten sind Pflaster, Verbände, Verbandschere, Tape, Wundauflagen, Kompressen, Desinfektionsspray, Wundsalbe, Pinzette, Rettungsfolie (eine Aludecke, um Verletzte vor Unterkühlung zu bewahren), Dreiecktuch, Nadel und Faden (zum Nähen von Wunden), Spritzen und Ampullen (z.B. zum Blutabnehmen) sowie eine Schiene (zum Stützen von Brüchen). Zusätzlich enthält das Erste-Hilfe-Set eines Medic eine Reihe Notfallmedikamente sowie Einwegskalpelle und einen kleinen Satz OP-Besteck, um im Feld Eingriffe und Behandlungen durchführen zu können. Auch wenn einige der Instrumente scharfkantig sind, können sie nicht zum Kampf genutzt werden.
Manchmal enthalten Erste-Hilfe-Sets auch andere zusätzliche Bestandteile als die hier aufgeführten, diese müssen dann aber individuell beworben und ggf. bezahlt werden.


Hyōrōgan
Hyōrōgan ist ein Energiemittel, welchem nachgesagt wird, ganze drei Tage und Nächte ohne Pause kämpfen zu können. Bestätigt hat dies bisher noch kein Shinobi, wobei der Effekt ein anderer ist, der mit dieser Metapher umschrieben wird. Bei einem Ninja erhöht dieses Mittel kurzfristig die Regeneration des Chakra sehr stark, sodass es ihm möglich ist, länger zu kämpfen.
Nach Einnahme des Mittels regeneriert der Shinobi 4 Posts lang jeden Post 1/8 seines Chakras, wobei die Menge von 1x A-Rang pro Post nicht überschritten werden kann. Jemand mit einem Staminawert über 4 erhält also nur 1x A-Rang Chakra pro Post zurück.
Es ist mit dem Hyorogan nur möglich, Chakra zu regenerieren - man kann damit also nicht mehr Chakra bekommen als der eigenen Staminawert zulässt.
Die Einnahme einer zweiten Hyorogan führt außerdem zur sofortigen Bewusstlosigkeit, da der Körper mit dieser starken Regenerationskraft überfordert ist.
Nachdem die Pille aufgehört hat zu wirken, kommt es allerdings zu Kraftverlust, Angstzuständen, Desorientierung und auch zur Bewusstlosigkeit. Bei Shinobi mit sehr hoher Ausdauer (Stamina 4,5 oder 5) treten diese Nachwirkungen ein wenig abgeschwächt auf, sodass sie nicht bewusstlos werden müssen.


Zoketsugan
Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert (Hämatopoese). Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.

Atemmaske – 70 Exp
Eine Atemmaske schützt den Träger bei Kämpfen vor Giftgasen und davor, Staub einzuatmen.

Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.

Makimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.


Gegengifte - 100 Exp
Wenn man Gifte mit mehr als allgemeinen Maßnahmen behandeln will, steht man vor der Schwierigkeit, dass es sich um chemisch sehr diverse Substanzen handeln kann, sodass man nicht ohne eine breite Sammlung von Gegengiften auskommt, die in diesem Ningu enthalten ist. Die Anwendung der passenden Gegengifte aus diesem Set reduziert die Wirkungsstärke eines Giftes um eine Stufe und wirkt ergänzend zu Reduktionen aus der Anwendung von medizinischen Jutsu, aber nicht ergänzend zu anderen Ningu mit Gegengiftwirkung. Wird die Stufe eines Giftes auf E reduziert, endet die Wirkung sofort.
Zum Einsatz dieses Ningu ist eine medizinische Ausbildung erforderlich.


Hikaridama
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.

Skalpell
Skalpelle finden für gewöhnlich nur als chirurgische Instrumente Anwendung bei Operationen, die von Iryounin ausgeführt werden. Sie sind dafür gedacht, präzise Schnitte und Durchtrennungen von Geweben durchführen zu können, um die Verletzungen möglichst gering zu halten. Skalpelle werden relativ schnell stumpf, sodass nach jeder Operation die Klinge gereinigt, geschliffen und desinfiziert werden muss. Manche Iryounin verwenden Skalpelle auch im Kampf.
Ein Skalpell hat eine durchschnittliche Länge von 17cm (12cm Griff und 5cm Klinge).


Makibishi
Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt. Sie besitzen ungefähr einen Durchmesser von 5 bis 10 cm.




» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
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Yoshinori
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Yoshinori
Re: [C-Rang Reisender] Kyuketsuki Yoshinori [Link] | Gestern um 16:35
   

Raben (&Krähen)
Quoth the Raven…NEVERMORE!

» B.A.S.I.C.S
ART: Raben und Krähen sind kräftig gebaute Vögel, ihre robusten Beine weisen lange Laufknochen auf. Die Vorderseite der Beine ist mit Hornschuppen bedeckt, während die Rückseite glatt ist. Ein ausgeprägter Geschlechtsdimorphismus existiert weder bezogen auf das Gefieder noch auf die Größe. Zwar sind Weibchen einer Art meist etwas kleiner als die Männchen, zwischen weiblichen und männlichen Körpermaßen gibt es jedoch stets eine Überschneidung.
Grundsätzlich ist der gesamte Körper mit Ausnahme des Schnabels und der Beine vom Laufknochen abwärts befiedert. Nur bei einigen Arten sind auch kleine Teile des Gesichts unbefiedert. Wie für die gesamte Familie typisch, haben Raben und Krähen Nasalfedern, die den Oberschnabel bedecken. Sie sind allerdings unterschiedlich stark ausgeprägt.
Es dominieren graue bis schwarze Gefiedertöne, nur einige Arten haben weiße Abzeichen.

ZUGEHÖRIGKEIT: Raben und Krähen sind unabhängig und überall auf der Welt zu finden. Meist sind sie in Paaren anzutreffen und haben eine Gruppe mit der sie z.B. in der Nacht Zeit verbringen. Loyalität gilt nur wenigen Wesen und Partnern, unabhängig wohin diese gehören.

HEIMAT:
Es gibt Legenden, dass die Raben aus einer anderen Welt stammen, eine welche in Finsternis und Tod gehüllt ist, welcher noch immer an ihren Federn haftet! Doch dies ist nur unsinniger Abgerglaube, woher die Raben kommen wissen sie nicht mehr. Es gibt jedoch eine alte, riesige Weide, welche auf einem einsamen Berg in Tsuki no Kuni liegt. Dies ist der sichere Hafen und jeder Rabe und jede Krähe findet dort Zuflucht, wenn sie es wünschen.

STRUKTUR: Raben leben in verschiedenen sozialen System zusammen, je nach Gruppe. Viele der Raben wissen Intelligenz zu schätzen und leben in einer Aristokratie, andere Raben bevorzugen eine Demokratie. Da Raben nur die wichtigsten Entscheidungen innerhalb dieser Gruppen treffen, sind sie insgesamt recht unabhängig. Wenn jemand aus der Gruppe jedoch verstirbt, ist dies ein Grund warum sich versammelt wird und dem oder der Gefalnnen wird die letzte Ehre erwiesen und Nachricht nach Tsuki no Kuni gebracht.

VERTRAG: Den Vertrag mit den Raben zu bekommen klingt denkbar einfach, denn man muss nur einen Raben finden und diesem beweisen, dass man sich nützlich sein kann. Klingt einfach, nicht wahr? Doch die Raben haben meist schon ziemlich viele gute Sachen für sich, eine Gruppe, mit diversen Fähigkeiten, sie sind selten in Gefahr, da sie fliegen können und auch hier wieder für den Fall der Fälle auf eine Gruppe zählen können. Die Forderung, wie man seine Nützlichkeit beweisen sind auch sehr unterschiedlich. Manche Raben wollen, dass der Vertragspartner löst, welches die Raben alleien nicht lösen könnten oder zu etwas Zugang haben, was sie sonst nicht bekommen könnten. Sie sind wahrlich sehr wählerisch, danach aber absolut loyal.



» YUI- D-Rang

[C-Rang Reisender] Kyuketsuki Yoshinori  Original
NAME: Yui
ALTER: 20 Jahre
GRÖßE: 56cm
SPEZIALISIERUNG:  Fuin
BESCHREIBUNG:  Yui ist eine verlässliche Seele, welche schüchtern wirkt, jedoch in Wirklichkeit das Mundwerk seines Seemans besitzt und viel flucht. Dies zeigt sie jedoch meist nur Leuten gegenüber, mit denen sie bereits warm geworden ist.
Sie wurde von Yoshinori gesund gepflegt und ging, nach einer Kostprobe seines selbstgebrannten Schnapses, einen Vertrag mit ihm ein. Sie trinkt gerne mit Yoshi zusammen, mag es durch die Luft zu fliegen und nutzt ihre Intelligenz nur all zu gerne zum Schaden von Anderen.

Attribute:
 

Jutsuliste:
 
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Yoshinori
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Yoshinori
Re: [C-Rang Reisender] Kyuketsuki Yoshinori [Link] | Gestern um 16:35
   

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[C-Rang Reisender] Kyuketsuki Yoshinori  00c042506663fb843500ffe7d313e4f4
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Yoshinori
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Re: [C-Rang Reisender] Kyuketsuki Yoshinori [Link] | Gestern um 16:40
   

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[C-Rang Reisender] Kyuketsuki Yoshinori

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