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 [Genin] Souta Nigami

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Souta
Anzahl der Beiträge : 6
Anmeldedatum : 26.04.22
Alter : 31

Charakter
Ninja-Rang: Genin [D]
Fraktion: Kaminari no Kuni
Merkmale:
Souta
[Genin] Souta Nigami [Link] | Fr 13 Mai 2022 - 7:16
   




[Genin] Souta Nigami 30fba3958973d9b8f1fb705ad891dbe6

BASICS

Grundlegende Daten



»NAME: Nigami
»VORNAME: Souta / Jin
»NICKNAME: Aufgrund dessen, dass Souta kein großes soziales Umfeld pflegt und er auch von seinen Shinobi-Leistungen wenn nur minimal aufgefallen ist, gibt es noch keine gängigen Spitznamen oder Titel für ihn. Außer eventuelle, beiläufig wie abfällige ala Headphones, Weirdo, Hitzkopf, „der mit den zwei Augenfarben“, Sleepy Head usw.

»ALTER: 16 Jahre
»GEBURTSTAG: 20.08.
»GESCHLECHT: männlich

»GEBURTSORT: Kumogakure
»ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni
»RELIGION: -
»RANG: Genin
»POSITION: -

»CLAN: 二神 - Nigami Ichizoku
»RUF IM CLAN: -


APPEARANCE

Aussehen: Grünes & Rotes Auge | Kopfhörer | Recht Groß



Souta ist mit seiner 1,76 m Größe deutlich über dem Durchschnitt junger Männer gleichen Alters. Sein Körperbau wirkt von außen betrachtet sehr dünn und sehnig, doch der junge Shinobi versteckt unter seiner Kleidung einen durchtrainierten, definierten Körper. Das eher spitze Gesicht des Nigami dagegen zeichnet sich zumeist durch sanfte Züge aus. Fremden gegenüber erscheint er daher zumeist als eher ruhiger, zurückhaltender und sogar höflich wie freundlicher Mensch. Das wohl am meisten herausstechende Merkmal Souta’s sind seine Augen – genauer gesagt seine Augenfarben sowie die Form seiner Pupillen. Flüchtigen Blicken wird sicher nicht entgehen, dass seine rechte Iris die Farbe Grün und seine linke die Farbe Rot innehat. Dass die Pupillen hingegen, statt wie normal rund, bei ihm eher wie ein an allen Enden spitz auslaufendes „T“ aussehen, wird nur bei genauem, längerem Betrachten auffallen. Erschwerend kommt hinzu, dass Souta nicht selten sein Haupt gerne unter einer Kapuze versteckt. Farblich richtet sich seine Kleidung dabei stark auf Schwarz, Rot, Blau aber auch manchmal Weiß aus. Er bevorzugt es T-Shirts kombiniert mit Sweatshirts oder Pullover sowie weit ausgelegten, mit allerlei Taschen versehenen Hosen zu tragen. Auch Lederjacken oder Westen finden sich nicht selten in seinem Repertoire wieder.  Das Hitaiate trägt er zum Großteil, stets mit den Bügeln von Kopfhörern verbunden, entweder auf dem Kopf oder aber um den Hals – je nachdem ob er gerade Musik hört oder nicht. Die Frisur seiner schwarzen Haare hingegen verläuft entweder kurz geschnitten oder aber – sollte es der junge Nigami mal wieder einige Wochen oder Monate versäumt haben, sich diese schneiden zu lassen – sie sind derart lang und wild verwachsen, dass sie sogar bis ins Gesicht, über die Nase hängen und überall vom Kopf abstehen können.

BESONDERE MERKMALE: Wie zuvor erwähnt, sind Souta’s Augen sein auffälligstes Merkmal. Darüber hinaus fällt vielen auch häufig auf, dass er seine Kopfhörer meist überall hin mitnimmt, selbst auf Missionen, wo Ablenkungen jeglicher Art eigentlich vermieden werden sollten. Von Körperschmuck wie Piercings und Tattoos hält der Shinobi zwar nicht viel, dennoch ließ er sich als frühreifer Teenager zwei Ohrlöcher stechen. Größeres als simple, kleine Ohrstecker trägt er in diesen jedoch selten.
Unter seiner Kleidung und auch an seinen Händen finden sich viele, kleiner gehaltene Narben von Schnitt- und Schürfwunden wieder. Die meisten würden annehmen, dass diese eventuell beim Training und Unterricht in der Akademie passiert seien, doch der Großteil der verheilten Wunden stammt aus dem häufig nächtlichen und oft übertriebenen Training, dass der junge Nigami unternimmt.


☯ ABOUT YOU

Persönlichkeiten



Ob das Folgende anderen Personen überhaupt bekannt ist, ist sehr fraglich. Immerhin redet Souta mit Niemandem über seinen Geisteszustand. Wozu auch? Wahrscheinlich würden ihn die meisten für verrückt erklären – oder schlimmeres.
Die Persönlichkeit des 16-jährigen Shinobi ist gespalten. Es gibt Souta, die sehr wahrscheinliche „Root“- oder auch primäre Persönlichkeit, und es gibt Jin, die sich abgespaltene, sekundäre Persönlichkeit. Beide unterscheiden sich sehr stark in ihrem Wesen wie auch Auftreten. Wer an Daoismus glaubt, würde wahrscheinlich zu dem Schluss kommen, dass die Seele bzw. das Ying und Yang des Nigami nicht mehr ein Ganzes bilden und sich daher die Charakterzüge, der ursprünglich einen, nun durch zwei eigenständige Personen auf eher gravierende Weise abzeichnen.

Souta’s Wesen ist das eines sehr in sich gekehrten, nachdenklichen Menschen. Er ist jemand, der sich viel lieber auf sich selbst konzentriert und nicht danach strebt aus sich herauszukommen oder gar seine Ziele und Wünsche nach außen zu tragen. Zuhause zu blieben, Musik zu hören und Mangas wie auch Bücher zu lesen – am liebsten sei das sein gesamter Tagesablauf. Selbst das Essen und Trinken würde er vergessen, wenn ihn sein eigener Körper und die zweite Stimme in seinem Kopf nicht gelegentlich daran erinnern und dazu treiben würden. Nun stellt sich sicher die Frage: Wollte er denn überhaupt ein Shinobi werden? Fragt man Souta genau das, bekommt man wahrscheinlich lediglich einen verlorenen, nachdenklichen Gesichtsausdruck als Antwort. Dem Grunde nach fühlt er sich nicht dazu hingezogen seinem Dorf als Chakra beeinflussender Kämpfer zu dienen. Dem jedoch entgegen fühlt er sich tief im Inneren dazu bestimmt und bewogen. Sein Erbe und seine Fähigkeiten sprechen dafür, dass dies der Weg ist, den er bestreiten soll. Zumindest sieht er es selbst so. Dazu kommt, dass in Kumogakure diejenigen untergehen, die sich für die Gesellschaft als unnütz erweisen und aufgrund dessen, dass der Nigami von Kindesalter an auf sich allein gestellt war, war die scheinbar einzige Möglichkeit zu überleben, die Akademie zu besuchen, ausgebildet und dabei finanziell als angehender Shinobi vom Dorf unterstützt zu werden.
Anderen gegenüber gibt sich Souta stets als verhalten. Er weiß sich zu benehmen, ist verlässlich und kann auch freundlich und hilfsbereit sein, wenn es die Situation verlangt oder ihm danach ist. Im Miteinander hält er sich jedoch im Großen und Ganzen zurück und sollten Konversationen außerhalb von seinen Interessen oder dem Notwendigen liegen, dann halten sich seine Antworten durchgehend knapp und auf das Wesentliche beschränkt. Diese Wesenszüge führen genau dazu, dass er von anderen – vor allem von Jüngeren – nur beschwerlich akzeptiert wird. Auch in der Akademie war er stets der Außenseiter. Für ihn galt es Leistungen zu erbringen, sein Wissen zu erweitern und sein Können zu entwickeln. Freundschaften schließen und außerhalb des Unterrichts Zeit mit jemanden zu verbringen, stand nie wirklich auf seiner Agenda. Des Weiteren bevorzugt er es Konflikten bestmöglich aus dem Weg zu gehen – was sich im Vergangenem öfter als schwierig gestaltete. Seine verschiedenen Augenfarben gekoppelt mit seinem Wesen nach außen waren häufig das Ziel von Spott oder Provokationen. Meist funktionierte es, dass er es einfach ignorierte oder seines Weges ging… Und wenn nicht und es sogar zu physischen Auseinandersetzungen kam, dann übernahm rasch die zweite Persönlichkeit die Kontrolle. An sich ist dieser Schutzmechanismus nichts schlechtes, doch der innere Konflikt entsteht, wenn die eine Seite lieber davonrennen möchte, während die andere es bevorzugt stehen zu bleiben und es sogar nicht erwarten kann auf volle Konfrontation zu gehen.


Wenn Jin die zweite Seite der Medaille ist, dann ist es die mit den Makeln – zerkratzt und mit Rost bedeckt. Er könnte von Souta in seinen Zügen nicht unterschiedlicher sein. Es ist wahrlich so, dass sich Ihre Persönlichkeiten in zwei verschiedene Richtungen lenken. Jin ist ungehalten, egozentrisch, grob und nicht selten laut in seinem Auftreten. Das Gute ist, dass dies nicht oft zum Vorschein kommt, da Souta die primäre Persönlichkeit ist und dadurch im Vordergrund steht sowie den Großteil der Zeit auch die Kontrolle und das volle Bewusstsein hat. Dennoch übernimmt die andere Hälfte des Nigami gerne und sofort die Zügel, wann immer dies möglich erscheint. Das passiert unter Anderem dann, wenn Souta sich mit Situationen überfordert und generell unwohl fühlt. Schnell gleicht die zweite Stimme in seinem Kopf dann mehr einem kontinuierlichen Hämmern, das erst aufhört, wenn die Kontrolle abgegeben wird. Sobald Jin dann an der Oberfläche ist, ändert sich die Haltung und auch der Gesichtsausdruck des Nigami vollkommen. Verflogen sind die sanften und nachdenklichen Züge – ersetzt mit stechenden, provokanten Augen und einem ebenso herausfordernden Grinsen, während der Körper aufrecht gehalten und der Blick regelrecht von oben herab auf andere gerichtet wird.
Allerdings hat Jin nicht nur negative Aspekte: Er ist extrem selbstbewusst, bestrebt, umsichtig und weiß zudem das angeeignete Wissen in Verbindung mit dem körperlichen Können, das sich beide Seiten teilen, am besten auszunutzen und umzusetzen. Wo Souta keinen Drang und Motivation empfindet, dort empfindet Jin dies umso mehr. Sogar in dem Ausmaß, dass es mittlerweile so weit gekommen ist, dass er gern die Kontrolle übernimmt, wenn Souta schläft. Das führt dazu, dass sich dieser bisweilen während einigen Sonnenaufgängen in Situationen vorfand, in die er sich am Vorabend nicht begeben hat. Beschmutzt, überanstrengt und mit Blessuren übersät – so hinterlässt Jin gern den gemeinsamen Körper, wenn es heißt die Zügel nach der Nacht wieder abzugeben. Raubt das dem Körper nicht die notwendigen Ruhepausen? Selbstverständlich! Doch kümmert das Jin nicht. Souta ist schließlich derjenige der daraufhin übermüdet ist und sich ohne Elan durch den Alltag bringen muss. Nebst all diesen Faktoren bringt sich Jin zudem aktiv in allerlei Situationen ein, indem er mit Souta in Gedanken kommuniziert. Der junge Shinobi versucht dies meist einfach zu ignorieren – es sei denn, dass was Jin von sich gibt, hat eventuell doch hilfreiche Substanz.


Mindspace

Gefallen|Missfallen|Wunsch|Lebensweise




Souta's LIKES:
»Musik – ohne sie würde der Junge nicht leben wollen. Unter Anderem wahrscheinlich deswegen, weil es ihm Entspannung und Ruhe vor der Stimme in seinem Kopf bietet.
»Bücher – gerne flüchtet sich der Shinobi in andere Welten, vor allem Kurzgeschichten oder Mangas haben es ihm angetan.
»Ruhe & Zurückgezogenheit – wenn auch es etwas widersprüchlich erscheinen mag: Desto weniger Reize von außen kommen, umso weniger fühlt sich die zweite Hälfte dazu bewogen im Kopf zu rebellieren.
»Natur und Tierwelt – zwar könnte man Souta als Stubenhocker bezeichnen, doch wenn er einmal in der Umwelt und frei von Zivilisation ist sowie sich der Schönheit der Welt bewusst werden kann, dann tut er das mit vollem Interesse. Tiere im Allgemeinen findet er faszinierend und zu gerne hätte er selbst ein Haustier.
»Nudeln – speziell Nudelsuppen-Gerichte. Nicht ungern würde er sich ausschließlich davon ernähren.
»Sonnenauf-/untergänge und gewitterloser Regen – diese Wetter- und Himmelslagen haben eine beruhigende, fast schon harmonische Wirkung auf diese Seite der Persönlichkeit.



Jin's LIKES:
»Randale, Lärm und Vandalismus – drei Dinge die diese Seite der Medaille zu gerne hat und sich am liebsten dauerhaft mit beschäftigen würde.
»Training, Missionen, das Shinobi-Dasein – Jin lebt für all das, was einen Ninja ausmacht und die mitunter größten Fortschritte, die der Nigami in seiner Ausbildung erreicht hat, sind auf ihn zurückzuführen.
»Schmerz, Muskelkater, Adrenalin – nur unter diesen Aspekten fühlt er sich wahrlich lebendig. Verständlich wenn man den Großteil der Zeit im Kopf eines „anderen“ verbringen muss.
»Fleisch – Jin liebt jede Art von Gericht das Fleisch enthält. Leider verzehrt Souta diese nur sehr selten. Sehr zum Unmut der anderen Seite.
»Stürme und Gewitter – extrem windig, zerstörerisch und laut. Es vermag nicht viel mehr um Jin’s favorisierte Wetterlage zu sein.
»Konfrontationen – seien es verbale oder physische. Jin ist wie ein Steinbock, der darauf besinnt ist, die Rangordnung, jederzeit statt nur einmal jährlich, auszumachen und klarzustellen.



Souta's DISLIKES:
»Lärm, Unruhe, Aufregung, Konflikte – der Harmonie bedürftige Nigami verabscheut alles was ihn aus seinem eigenen Rhythmus reißt.
»Blut – aufgrund einem Kindheitstrauma reagiert Souta bei größeren Mengen der roten Flüssigkeit fast in lautlose Panik, was wiederum direkt dazu führt, dass die innere Seite gewechselt wird.
»Ungleiche Behandlung – jeder Mensch verdient die gleichen Rechte, egal was dessen körperliches Können aufzeigt.
»Persönliche Fragen – nicht etwa, weil er der Meinung wäre, dass gewisse Dinge niemandem etwas angehen, sondern viel eher, weil es ihn dazu bewegen würde sich mit sich selbst zu beschäftigen und auseinander zu setzen.
»Länger verbrachte Zeit, ohne Musik zu hören – Dieser Umstand sorgt bei Souta für größere, innere Unruhe und gibt damit Jin mehr und mehr Spielraum.



Jin's DISLIKES:
»Langeweile, Nichtstun, Ruhe – der wohl größte Streitpunkt der zwei Seiten.
»Weicheier und Frohnaturen – Wenn es eine Form von Person gibt, die Jin nicht ausstehen kann, dann sind es entweder die die sich nicht selbst verteidigen können oder die die im Allem noch so Schlechtem das Positive sehen möchten.
»Frühlingstage – die Welt wäre so viel ansprechender ohne all das bunte, blühende und riechende Grünzeug.
»Autorität bzw. jemandem untergeben zu sein – Sehr schlecht für das Shinobi-Dasein. Jedoch umso motivierender dafür im Rang aufzusteigen.



DREAM: Souta besitzt keinen klar definierten Traum oder ein Ziel. Er möchte in Ruhe sein Leben verbringen und genießen können. Schön wäre es natürlich, wenn er seinen Geisteszustand reparieren könnte, doch scheut er sich davor nach Wegen dafür zu suchen. Wie zuvor erwähnt, ist er sich seines Bluterbes bewusst und fühlt sich im Inneren dazu bewogen seine Fähigkeiten nicht einfach verkommen zu lassen.
Jin hingegen ist derjenige mit den klassischen Ambitionen eines jungen Ninja: Stärker werden, im Rang aufsteigen, mächtige Jutsus erlernen und anwenden, an Schlachten zwischen konkurrierenden Streitmächten teilhaben usw. Er sieht Souta dahingehend als nicht loszuwerdendes Übel und Hindernis an. Den Körper für sich alleine beanspruchen und nutzen zu können, wäre ein Segen für ihn.
Abschließend wäre zudem noch die mit Chakra versiegelte, scheinbar unzerstörbare Box zu erwähnen, die dem Nigami von seinem Vater hinterlassen wurde… Angeblich sei diese nur durch das Meistern des Issai Yure zu öffnen und enthält wichtige Informationen für die Zukunft des Nigami.



NINDO: “Live and let live...“ / „Respect me or face the consequences!“
Es sollte recht eindeutig sein, wieso die jeweiligen Seiten des Nigami diese Leitsprüche mit sich tragen. Souta scheut Auseinandersetzungen und lebt somit nach der Devise, dass andere ihr Leben nach ihren Entscheidungen und Idealen leben können sollten. Es würde ihm nicht in den Sinn kommen, jemandem wegen diesen auf die Zehen zu treten oder gar die Lebensweise verbal in Frage zu stellen – selbst wenn ihm gewisse Aspekte missfallen sollten.
Jin hingegen strebt danach von allen respektiert und anerkannt zu werden und sollten sich die Gegenüber dagegen sträuben, dann tut er so einiges um sein Bedürfnis durchzusetzen – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.


BIOGRAPHY

Family|Life



Tozen Nigami [Vater|32|† | Shinobi]
Tozen war ein hochrangiger Ninja in Kumgakure und der dort – abgesehen von seinem Sohn – letzte bekannte Überlende des einstigen Nigami Clans. In seiner Kindheit musste dieser miterleben, wie die letzten Mitglieder seiner Blutsverwandtschaft nach und nach verstarben. Wenige auf natürlichem Weg, viele dagegen durch die Konsequenzen der Shinobi-Welt. Souta erinnert sich mittlerweile nur noch spärlich an seinen Vater. Er war ein Mann mit Integrität, überdurchschnittlichem Können und außerhalb seiner Berufung sogar ein durchaus liebevolles Familienhauptoberhaupt. Das einzig vielleicht negative für dessen Sohn war, dass Tozen nicht viel zuhause war und sich stattdessen stets auf irgendwelchen Missionen für das Dorf befand. Doch trug ihm der junge Souta das nie nach. Viel mehr war er auf eine gewisse Art und Weise stolz auf seinen alten Herren. Im ersten Jahr in der Akademie war die Freizeit sogar mit einigen gemeinsamen Lehrstunden in Sachen Shinobi-Grundwissen verbunden. Auch die Grundlagen des „Issai Yure“ waren Teil der Unterweisungen des verstorbenen Nigami.

Aika Nigami [Mutter|29 Jahre|† |Zivilistin]
Aika war das Ideal einer fürsorglichen, umsichtigen, aufopfernden wie liebenden Mutter. Die wenigen Erinnerungen und gedanklichen Bruchstücke die dem jungen Nigami von ihr geblieben sind, sind durchweg positiv. Wenn auch sie aus offensichtlichen Gründen nie wirklich wollte oder davon begeistert war, dass ihr einziges Kind ebenfalls zu einem Shinobi ausgebildet werden sollte, behinderte sie diesen Weg und damit den Wunsch ihres Ehemannes nicht. Die sanfte Natur und freundlichen Züge hat Souta wahrscheinlich von ihr.
Aika selbst stammte aus eher ärmlichen, ländlichen Verhältnissen und besaß, nebst ihrer eigens gegründeten Familie, keine ihr bekannten Blutsverwandten mehr. Sie verfiel Tozen auf einer, dessen unzähligen Missionen, auf der er ihr das Leben vor Banditen rettete. Sie heirateten jung, bekamen einen Sohn, planten weitere Kinder.. Eine klassische Bilderbuchgeschichte. Jedoch ohne Happy End.

Tozen und Aika wurden bei einem Attentat in einer Nacht vor zehn Jahren in ihrem eigenen Haus ermordet. Souta selbst spricht nicht über das Ereignis und nach außen wurde es als einen der vielen Einsätze von verfeindeten Shinobi gesehen und abgeschrieben – wenn auch Attentate, ausgeübt im eigenen Dorf,  ein äußerstes Extrem sind und verfolgt werden, wurden die Morde an den Eltern des Nigami nie geklärt.
Überhaupt sind die genauen Abläufe der damaligen Nacht nicht ganz klar. Einzig bekannt ist, dass es kein Einzeltäter sein konnte. Weshalb das alleinige Kind von Aika und Tozen Nigami überlebte, ist ebenfalls fraglich. Den jungen Nigami fand man in einer Schockstarre, direkt neben den leblosen Körpern seiner Familie. Für mehrere Tage und Wochen sprach der Junge kein einziges Wort. Erst als durch Zufall das Interesse an Musik in dem jungen Souta geweckt wurde, zerfiel das Schweigen nach und nach.

Dank dem finanziellen Erbe, das sich durch Tozen's Shinobi-Dienste angesammelt hatte, konnte der Nigami unter betreuter Aufsicht leben und von Jahr zu Jahr selbstständiger werden. Das Geld hielt allerdings nicht ewig und bereits ab Aufstieg zum Genin musste Souta gänzlich für sich selbst sorgen. Nebst dem finanziellem Rückhalt hinterließ Tozen seinem Sohn eine mit Chakra versiegelte Box, die nur durch die fortgeschrittenen Fähigkeiten des Kekkei Genkai eines Nigami geöffnet werden kann.

ECKDATEN:
● 00 Jahre - Geburt im Dorf versteckt unter den Wolken
● 06 Jahre - Eintritt in die Akademie
● 06 Jahre – Tod seiner Eltern | Spaltung der Persönlichkeit
● 10 Jahre – Entwurf & Umsetzung eines eigenen Jutsu
● 12 Jahre – Aufstieg zum Genin
● 15 Jahre – Erwachen der Affinität zur Windnatur
● 16 Jahre – [Start im RPG]


What else is there to say?

WHERE|WHO|WHICH




WOHER: Kinsha hat mich angeworben! Gebt ihr das Achievement!
AVATAR: Ichiro Yamada | Hypnosis Mic
ACCOUNT: EA


...hold the phone

THX


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[Genin] Souta Nigami Signa1
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[Genin] Souta Nigami

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