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 [Chūnin] Ryojin Kuroji

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Kuroji
Anzahl der Beiträge : 11
Anmeldedatum : 27.05.22
Alter : 33
Kuroji
Konoha-Chuunin
[Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | Fr 27 Mai 2022 - 19:21
   



~ Lets skip the chit chat and get real ~

Ryojin Kuroji




BASICS    


Nachname: Ryojin Sasagani
Vorname: Kuroji
Rufname: Roji
Alter: 21 Jahre
Geburtstag: 28.11.
Geschlecht: Männlich

Religion: Shintoismus
Geburtsort: Hi no Kuni | Konohagakure
Zugehörigkeit: Hi no Kuni

Rang: Chuunin
Position: Sekretär in der Dorfverwaltung

Clan: Ryojin Ichizoku | Sasagani Ichizoku
Ruf im Clan: Bekannt | Ehrgeizig

Als Mischling zweier Familien, welche auch heute noch eine gewisse Distanz nach Außen bevorzugen und eher unter sich bleiben, ist sein Verhältnis zu beiden Clans recht zwiegespalten. So zeigte er schon früh, dass er sich mit den altbackenen Clanstrukturen nicht anfreunden will und sich eher ein offeneres Verhältnis mit Konoha und den anderen Clans wünscht, als dieses geheime und zurückgezogene Verhalten, welches auch an die neuen Generationen weitergegeben wird. Zwar kann er verstehen, wieso sich beispielsweise die äußerlich markanten Mitglieder des Sasagani Clans nicht gerne im Rampenlicht aufhalten, doch sieht er dies als eine Frage der Erziehung. Würden Kinder auf beiden Seiten aufwachsen, ohne mit komischen Blicken gemustert zu werden, so würden die außergewöhnlichen Merkmale mit der Zeit zumindest ein wenig normaler angesehen werden. Ebenso nervt ihn der zwielichtige Ruf der Ryojin, welcher vielleicht gut der alten Gesellschaft vor dem Krieg zugeschrieben werden konnte, doch heutzutage eher fehl am Platz ist - schließlich schafften es schon so einige Mitglieder des Clans, sich das Vertrauen Konohas zu erarbeiten und wichtige Positionen innerhalb des Dorfes zu bekleiden. Dieses anhaltende Misstrauen und die Angst vor dem Unbekannten, sollte also seiner Meinung nach der Vergangenheit angehören und genau darauf baut eines der Ziele auf, welches sich der Mischling gesetzt hat.

Mit dem Ryojin Shigeji hat er damit ein ähnliches Ziel, sodass er seinen Rivalen in diesem Punkt respektiert und sogar unterstützt, wenn es mal zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den Sturköpfen der Familien kommt. Der Schwarzhaarige nimmt Clanangelegenheiten, beider Zweige jederzeit ernst, bringt sich dabei dominant ein und versucht mit seinem starken Willen durch die Blockade seiner Clansbrüder zu brechen - aus genau diesem Grund sind die Meinungen über ihn auch breit gefächert. So teilen einige seine Vorstellung einer neuen Richtung, warten nur auf die Zeit des Wandels, während der andere Teil seine Bemühungen zwar respektiert, sich aber als unbelehrbar zeigen. 









APPEARANCE    


Größe: 1,87 Meter
Augenfarbe: Goldgelb
Haare: Lang | Schwarz mit roten Strähnen
Statur: Schlank | Athletisch


Aussehen:

Beim ersten Betrachten wird man Kuroji wohl eher dem Sasagani-Clan zuordnen, da seine zwei Armpaare, von denen eines meist von seiner Kleidung verdeckt wird, recht einfach diesem Familienzweig zugeordnet werden können. Da er im Gegensatz zu den meisten anderen Sasagani allerdings keine sechs Arme trägt, was wohl auf seine Mischung zweier Bluterben zurückzuführen ist, sticht er unter diesen ebenso heraus, wie unter normalen Menschen. Seine Körpergröße, sowie die eher normale Hautfarbe ist in der Ryojin Familie nämlich eher selten zu finden - wobei er zumindest bei genauerem Betrachten eine leicht schmalere Pupillenform besitzt, seine goldenen Augen damit ein wenig einer Schlange ähneln. Auch findet man die typischen, langen, spitzen Eckzähne, welche in der Ryojin Familie vererbt werden. Sein langes schwarzes Haar reicht ihm bis in die Rückenmitte, wobei es meist etwas kurvig und wild verteilt liegt und öfter auch einen Teil seines markanten Gesichtes verdeckt. Regelmäßig färbt er sich dabei ein paar Strähnen in einem knalligen roten Ton, da er sich von einem gewissen anderen schwarzhaarigen Ryojin abheben will und er die rebellische Farbe einfach mag. Die rechte Seite seines Ponys hält er dabei stets mit einer kleinen goldenen Spange, welche wie ein Blitz geformt ist, zurück. Der Mischling hat eine recht sportliche, athletische Statur, wirkt durch sein zusätzliches Armpaar meist etwas breiter gebaut, als er tatsächlich ist.



Kuroji hat eine Vorliebe für elegante Kleidung, geschmückt mit Ornamenten oder Blumenmustern, welche meist in den Farben Weiß, Rot, Gold und Schwarz gehalten sind. Auch seine Acessoires werden nach diesen Farben gewählt, dass er mal andere Farben wählt, ist extrem selten. Ein weißer Anzug, mit rotem Hemd darunter und einem kimonoähnlichen Überwurf in schwarz, mit rot-weißen Blumen, gehört dabei zu einem seiner Standartoutfits - am Liebsten während seiner Arbeit in der Verwaltung getragen, aber auch öfter in seiner Freizeit. Die rote, geknüpfte Kette, welche er sich drei mal um den Hals bindet, nimmt er nie ab, anders als seinen Ohrschmuck, den er fast täglich wechselt. Auch trägt der junge Mann gerne Ringe oder Armreifen, welche zusätzliche goldene Elemente einbringen. Viele seiner Kleidungsstücke haben außerdem keine zweiten Ärmelpaare, sodass er sein zweites Armpaar eher mit dem Kimono-Überwurf bedeckt. Er weigert sich förmlich, seine Oberteile anpassen zu lassen und dafür extra zu zahlen, wenn es sich dabei um einen normalen Schneider des Dorfes handelt. Auf Missionen bevorzugt der Ryojin es allerdings, den weißen Anzug zu Hause zu lassen und auf dunklere Farben zu wechseln. Dunkelrote oder schwarze Oberteile, welche besser zum jeweiligen Ramen des Auftrags passen, nehmen also den Platz der sonst so eleganten Robe ein, sind dabei eher modern und praktisch gehalten. Sein Hitaiate trägt er außerdem immer am Oberarm seines zweiten rechten Arms, bei offiziellen Anlässen innerhalb des Dorfes aber auch manchmal klassisch um die Stirn gebunden.



Besondere Merkmale: 4 Arme | Schuppen  

Als Sasagani sticht der junge Mann meist bereits durch sein zweites Armpaar in der Masse heraus, selbst wenn sie von einem Überwurf bedeckt werden, doch dies ist nicht das Einzige, was den Schwarzhaarigen sonderbar erscheinen lässt. Besonders im Sommer wird man an seinem Rücken, und den Oberarmen, bis hin zu seinen Ellenbogen ein leichtes, goldenes Schuppenmuster erkennen, welches der Haut einer Schlange ähnelt. Die Haut an diesen Stellen ist dabei extrem Glatt und schimmernd, scheint sich aber sonst nicht von Normaler zu unterscheiden, weshalb Kuroji oft mal vergisst, dass er diese überhaupt an sich trägt.


Der Schwarzhaarige geht außerdem nie ungeschminkt aus dem Haus - zumindest, was seine Augen angeht. Ein kleiner roter Punkt am äußeren Ende seiner schmalen Augen sind bereits zu seinem Erkennungsmerkmal geworden, ebenso wie ein leicht schwarzer Eyeliner. An manchen Tagen, wenn er sich mal den Schlangen näher fühlt, als den Spinnen, trägt er außerdem ein wenig weißes Puder auf, sodass seine normale Hautfarbe mehr der blassen Haut der Ryojin ähnelt. Welche Merkmale an ihm also am meisten herausstechen, ist täglich unterschiedlich, doch generell dürfte er egal in welchem Stil gekleidet oder auftretend, herausstechen.










ABOUT YOU    


Persönlichkeit: Ehrgeizig | Selbstbewusst | Dominant | Stur | Loyal

Kuroji mochte es noch nie, in bestimmte Gruppen gesteckt, oder auf solche begrenzt zu werden. Besonders als Kind wurde er aufgrund der äußerlichen Merkmale seiner Bluterben mit Vorurteilen und Ausgrenzung konfrontiert, nahm sich dies zwar nie wirklich zu Herzen, verabscheut jedoch ein solches Verhalten und wünscht sich dies einfach nicht für Andere. So hat er sich im Laufe der Zeit auch selbst angeeignet, alles aus einem zweiten Blickwinkel zu betrachten um eben solche unangemessenen Urteile nicht zu treffen. Mit seinem Dickkopf, der auch Andere dazu bringen will, sich zumindest ansatzweise Toleranz anzueigenn, stößt er dabei oft an. Der junge Mann kann gar aggressiv werden wenn er merkt, dass Jemand so blind durch die Welt läuft und sich der Vielseitigkeit der Bewohner dieser Welt nicht öffnen will. Der Ryojin ist bekanntermaßen keine ruhige Gestalt - fährt öfter mal aus der Haut und wird dabei laut, hat Probleme damit, sich auch vor Höherrangigen im Zaun zu halten und seinen Charakter zu zügeln. Er redet viel und gerne, lässt sich dabei nur schwer abwimmeln und wirkt dabei stets motiviert, seinen Standpunkt zu vertreten. Schlechte Witze, Sarkasmus und Obszönitäten sind dabei Werkzeuge, an denen er sich gerne bedient, Höflichkeit wird eher selten genutzt, Ehrlichkeit hingegen wird er immer einer Lüge vorziehen, es sei denn, man kann dadurch Etwas beschützen. Dem Mann scheint außerdem Nichts peinlich zu sein, lacht eher über eigene Fehler oder Missgeschicke, oder stellt sie als Absicht dar. Dass er in seinen Augen ein doch ziemlich gutaussehender Typ ist, strahlt er durch seine selbstbewusste Art aus, lässt sich keine Gelegenheit entgehen, potenzielle Liebschaften anzusprechen. Frauen mit einem starken Charakter, welche ihm die Stirn bieten können und unterhalten, bevorzugt er dabei.

Auch wenn er ein ziemlich hartnäckiger Zeitgenosse ist, der sich auch innerhalb von Teams gerne in die Position des Anführers drückt, zeigt er immer wieder, dass seine Loyalität dem Dorf gegenüber, sowie seinen beiden Familienzweigen, sehr ausgeprägt ist. Er handelt stets mit dem Gedanken daran, was gut für diese wäre, würde sich nie auf etwas einlassen, was ihnen schaden könnte, selbst wenn er dabei einem Oberhaupt die Stirn bieten müsste. Mit seinen Teamkameraden geht er dabei meist sehr locker um und erwartet auch keine übertrieben Höflichkeiten von Rangniederen, lediglich einen gewissen Respekt setzt er bei der Zusammenarbeit voraus und, dass sich jedes Mitglied seinen Fähigkeiten entsprechend nützlich macht. Kuroji ist außerdem stets darauf bedacht, keinen Schaden an Verbündeten oder Unschuldigen anzurichten, ebenso wie er einen Gegner wenn möglich nie töten würde. In seinen Augen ist jedes verlorene Leben ein Verlust, denn Jeder kann dazu beitragen, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen - selbst wenn man in seiner Vergangenheit Verbrechen begangen hat, denen nicht vergeben werden kann.



Likes

► Tiere / Mögen ihn aber nicht

► Kinder | Familie

► Frauen mit starkem Charakter

► Entwicklung | Veränderung

► Zahlen | Berechnungen

► Kaffee

► Streetfights als Sport

► Schmuck | Details

► Medizin | Gifte




Dislikes

► Vorurteile

► Stillstand | Ruhe

► Lügner | Unsicherheit

► Mord | Unnötige Gewalt

► Schmutz auf seinem Anzug

► Unbelehrbarkeit

► Tierquälerei

► Eis | Zu kalte Speisen

► Faulheit



Ziel | Traum:

Die Zukunft der Ryojin, sowie der Sasagani mitgestalten. Beide Clans in ein besseres Licht rücken, die Verbundenheit mit Konoha so stärken, dass sie ebenso angesehen werden, wie die anderen Clans. Die Verschwiegenheit innerhalb des Clans und auch nach Außen hin lockern, um ein besseres Grundvertrauen aufbauen zu können.

Seinen Rivalen (Shigeji) in einem offiziellen Match besiegen und den damit verlorenen Kampf in ihrer Kindheit wett machen! Innerhalb des Ryojin-Clans in Sachen Fähigkeiten und Einfluss mindestens mit ihm mithalten.

Sich innerhalb der Verwaltung des Dorfes hocharbeiten und dort, oder innerhalb seiner Familien eine hohe Position erarbeiten, um die angestrebte Veränderung der Moral selbst in die Hand nehmen zu können. Auch als Shinobi weiter aufsteigen, um irgendwann die Verantwortung für ein Team übernehmen zu dürfen, ebenso speziell an seinen Iryōnin Künsten zu arbeiten, um die Gifte der Ryojin effektiver behandeln zu können.


Nindo:
Die Vergangenheit müssen wir akzeptieren, die Gegenwart und Zukunft wird durch uns geformt.

Der Schwarzhaarige folgt diesem Nindo bereits seit seiner Kindheit, hat schon früh für sich erkannt, dass es besser ist, nach Vorne zu schauen und keine Energie an die Vergangenheit zu verschwenden. Lieber investiert er seine Zeit und Gedanken in das hier und jetzt, handelt so, dass er die Zukunft die daraus resultiert zu einer Besseren macht. Seiner Meinung nach hat jedes Handeln eines jeden Menschen, Einfluss auf die Zukunft, egal wie gering dieser sein wird und sollte dementsprechend auch genutzt werden.








FAMILY | FRIENDS 





Vater: Ryojin Kokoru
Alter: 46 Jahre | Lebend
Beruf | Rang: Chūnin | Forscher
Beziehung: Positiv | Respektvoll

Beschreibung | Story:
Kokoru ist ein recht stiller Zeitgenosse, der sich schon immer gerne lieber in Büchern und Forschungsmaterial verkroch, als am Gesellschaftsleben teilzunehmen. Nur durch die strenge Ader seiner Mutter folgte er ihr auf Familienfeste oder Clanstreffen, wo er eines Tages auch den Ryojin namens Genshin kennenlernte, welcher einer seiner wenigen Freunde geworden war. Zwar sprachen die Männer nie viel miteinander, verstanden sich jedoch auch ohne Worte. Dass sie dann fast Zeitgleich heirateten und jeweils einen Jungen zeugten empfanden ihre Frauen schon fast als Schicksal. Der Schwarzhaarige ist auch heute noch ein vielbeschäftigter Forscher, welcher sich hauptsächlich der Zersetzung von Organismen und der Regeneration von Zellen verschrieben hat. Zwar arbeitet er hauptsächlich für das Dorf, doch seine Loyalität zum Ryojin Clan ist ebenso stark, sodass seine Forschungen auch oft speziell für diesen getätigt werden. Die Liebe zu seiner Frau, welche er für die beste Köchin der Welt hält, ist so stark, dass der Ryojin seinen Sitz in Konoha aufgab und zu seiner Frau in das Sasagani-Gebiet zog, da sie sich dort wohler fühlte, als inmitten des Dorfes.

Auch wenn er kein starker Kämpfer ist, so sind seine Fähigkeiten im Bereich der Chakrakontrolle recht ausgeprägt, sodass er die Ausbildung seines Sohnes hauptsächlich selbst übernommen hatte. Die Bindung zwischen Vater und Sohn ist inzwischen von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt. Hat Kuroji etwas, worüber er reden muss, so ist sein Vater meist der erste Ansprechpartner, da dieser ihn nie verurteilt und oft mit kreativen Ansätzen aushelfen kann.



Mutter: Sasagani Nishime
Alter: 45 Jahre | Lebend
Beruf | Rang: Köchin | Zivilistin
Beziehung: Sehr Positiv

Beschreibung | Story:
Zumindest unter den Sasagani ist bekannt, dass diese Frau die besten Teigtaschen in ganz Konoha macht! Bereits Nishimes Vater hatte eine Vorliebe fürs Kochen und so war es kein Wunder, dass die kleine Sechsarmige sich eher für eine Ausbildung zur Köchin begeistern konnte, als eine Kunoichi zu werden. Ihr ganzes Leben lang wohnt sie schon in dem Haus ihrer Familie im Sasagani Gebiet, ein wenig abseits des Dorfes selbst. Wie ihre Eltern vermied die junge Frau es gerne, sich im Dorf zu zeigen, was sich im Laufe der Jahre dann allerdings änderte, als ein gewisser Ryojin während einer Mission in ihr eigenes Lokal kam und dort ihre Kochkünste genießen konnte. Schnell verliebte sie sich in den Schwarzhaarigen und traute sich auch bald, ihn in Konoha zu besuchen und zu beliefern. Nach einer Weile gingen die Beiden eine Beziehung ein, auch wenn einige Mitglieder ihrer Familie den Bund mit einem Ryojin nicht guthießen. Gegen die Erwartungen aller, hielt sich diese Liebe allerdings und Nishime fand sogar eine Freundin unter den Ryojin: Die Frau Genshins, welche schließlich sogar zu einer ähnlichen Zeit schwanger wurde.

Als sie Kuroji geboren hatte, machte sie ein paar Jahre eine kleine Pause vom Geschäftsleben, eröffnete ihr kleines Lokal dann aber erneut, als ihr Mann schließlich zu ihr zog und damit mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen konnte. Obwohl sie den Nachnamen ihres Mannes hätte annehmen können, entschied sich die Sechsarmige, ihren Familiennamen zu behalten, auch wenn ihr Sohn den Nachnamen seines Vaters annahm. Der Gedanke daran, als reinblütige Sasagani den Nachnamen der Ryojin zu tragen, kam ihr, ihrer Familie und auch ihrem Mann doch etwas schräg vor. Die Sechsarmige liebt ihre Familie so sehr wie das Kochen selbst, bemuttert ihren Sohn noch immer, als wäre er ein kleines Kind und konnte sich nur schwer mit dem Gedanken anfreunden, dass er auszog und seine ganze Zeit seinem Leben als Shinobi widmete. Bei jedem Besuch Kurojis sieht man aber, dass der junge Mann seine Mutter wirklich liebt und die wenige Zeit, die er mit ihr verbringen kann auch genießt.



Ex-Freundin: Ryojin Tanami
Alter: 22 Jahre | Lebend
Beruf | Rang: Chūnin | Iryōnin
Beziehung: Wechselhaft / Leidenschaftlich

Beschreibung | Story:
Kuroji lernte den Wirbelsturm erst während seiner Ausbildung im Krankenhaus besser kennen, obwohl die Beiden dem selben Clan angehörten. Schnell beeindruckte die junge Frau ihn mit ihrem aufbrausenden Charakter, ihrer Willensstärke und lustigen Ader, doch genau so eckten die Beiden auch immer wieder aneinander an. Trotzdem entwickelte sich aus den ständigen Hänseleien eine gewisse Art von Liebe, sodass die Beiden für eine gewisse Zeit ihre Egos zurückstellten und es gemeinsam versuchten. Schnell zeigte sich aber, dass sie einfach beide zu stur waren um sich zu einigen oder nachzugeben, sodass aus der Beziehung eher eine Freundschaft mit Vorzügen wurde.

Erwachsen wie die beiden inzwischen waren, einigten sie sich darauf, in eine Art WG zu ziehen um Kosten zu sparen und trotzdem die Vorzüge des Zusammenlebens genießen zu können. Zwar knallt es in dem kleinen Haushalt auch oftmals, doch kommen die beiden irgendwie zurecht und haben auch ab und zu Zeiten, in denen man sie schon fast wieder als Pärchen bezeichnen könnte. Während Kuroji sich inzwischen in der Dorfverwaltung einen Platz verdient hat, blieb die Ryojin im Krankenhaus und arbeitet dort als feste Iryôhan. Diese Frau ist Kuroji durchaus wichtig und vielleicht schwebt sogar noch ein Funke wahre Liebe zwischen ihnen in der Luft, doch würde er dies wohl nie zugeben, bevor sie es nicht täte...



Bekannter: Ryojin Shigeji
Alter: 21 Jahre | Lebend
Beruf | Rang: Chūnin | Sekretär
Beziehung: Rivale

Beschreibung | Story:
Am gleichen Tag geboren, beide schwarzes Haar, zum Teil das gleiche Bluterbe tragend, zwei Jungs, aus denen doch sicherlich nur beste Freunde werden konnten - zumindest dachten dies die Eltern der Beiden. Freundschaft ist allerdings Nichts, was einem in die Wiege gelegt wird. Auch, wenn ihre Eltern wirklich versuchten, die beiden so oft es ging zusammen zu bringen, damit sie einander kennen lernten und sich anfreundeten, hatten die Beiden wohl andere Pläne. So entwickelte sich mit der Zeit eine Rivalität, die sich auch bis heute noch zieht. Kuroji zieht den jungen Mann dabei gerne damit auf, dass er ein paar Zentimeter größer ist als dieser - wohingegen Shigeji wohl bei jedem Treffen daran erinnert, dass er bisher jeden Kampf gegen ihn gewonnen hat... Ob es um die Ausbildung in der Medizin geht, die Position in der Dorfverwaltung oder den Ruf innerhalb des Ryojin Clans.. die beiden Männer kommen nicht drumherum, sich miteinander zu vergleichen.

Was wohl keiner der Beiden zugeben würde wäre, dass sie sich vielleicht doch sogar ein wenig mochten? Aus Kurojis Sicht sogar respektieren und nicht abgeneigt, sich gegenseitig zu unterstützen, wenn es darum geht, ihre ähnlichen Ansichten zu vertreten. Vielleicht wird aus den beiden Ryojin eines Tages noch ein bemerkenswertes Team, doch aktuell ist wohl noch keiner von ihnen bereit, sich in den Schatten des Anderen zu stellen.



Bekannte: Hokuhen Tamae
Alter: 21 Jahre | Lebend
Beruf | Rang: Chūnin
Beziehung: Positiv

Beschreibung | Story:
Die Dunkelhäutige lernte der Ryojin schon zu Beginn seiner Akademiezeit kennen. Das kleine Mädchen schien ebenso als Außenseiterin, oder "merkwürdig" angesehen zu werden, wie er selbst mit seinem zusätzlichen Armpaar. Während sich Tamae allerdings auch mit Shigeji gut zu verstehen schien, wollte Kuroji immer, dass sie nur mit ihm spielte und trainierte... Es war bereits ein Kampf um die Freundschaft dieses Mädchens, was die Rivalität zwischen den Jungs ein wenig mit aufbaute. Während die beiden Jungs sich eher auf ihre Bluterben spezialisierten und den körperlichen Kampf suchten, zeigte Tamae eine Begabung für die Illusionskünste, welche die Jungs so gar nicht verstanden. Lustigerweise hatte das Mädchen immer Angst vor Schlangen, sodass Roji sich gerne einen Spass daraus machte, sie damit zu erschrecken.

Leider fanden die Beiden nach ihrem Aufstieg zum Genin einfach keine Zeit mehr dazu, sich zu treffen oder gemeinsam zu trainieren, doch vergessen hat Kuroji die orientalische Schönheit natürlich nicht und nimmt es sich inzwischen fast wöchentlich vor, ihr einfach mal einen Brief zukommen zu lassen, wenn er mal wieder ihren Namen auf einer der Akten in der Verwaltung liest.



Storypart: Die "Monsterhochzeit"

So einige Mitglieder des Ryojin Clans, sowie der Sasagani rümpften ihre Nasen, als sie die Einladung zur Hochzeit des ungewöhnlichen Paares empfingen. Zwar war es heutzutage nicht unbedingt ungewöhnlich, dass die Mitglieder der beiden Familien Partner mit anderen Bluterben hatten und verschiedenste Mischlinge zur Welt brachten, doch die Verbindung von Spinne und Schlange erschien selbst in diesem Ramen sehr merkwürdig. Allein die Vorstellung eines sechsarmigen Kindes, welches Schlangen aus seinem Körper schleichen ließ konnte bei manchen Leuten Stoff für Alpträume sein. Doch Kokoru und Nishimes Liebe war stark, schon zu lange hatten sie ihre Beziehung geheim gehalten und den misstrauischen Blicken der jeweils anderen Familienhälften standgehalten. Eine der weiten Ebenen neben dem Sasagani Bezirk wurde also für die Hochzeit hergerichtet, bei der sich die beiden Familien endlich annähern sollten, ihre Vorurteile wenigstens für einen Tag beilegen sollten. Die größte Herausforderung an diesem Tag sollte jedoch nicht das Zusammenkommen zwei so unterschiedlicher Clans sein, sondern das Wetter.

So viel die Hochzeit wortwörtlich ins Wasser, als es mitten während der freien Trauung plötzlich anfing, wie aus Eimern zu regnen. Vielleicht war es aber auch einfach eine Art göttliche Fügung, dass der Regen während des Ehegelübdes der Braut ausbrach, da die Stimmung unter den Gästen mit jeder Bewegung der jeweils Anderen angespannter wurde. Ein Zischen der Ryojin, Armbewegungen der Sasagani, gar an jedem Getränk wurde gerochen, ehe man es vorsichtig annippte - so ziemlich alles, was Misstrauen erwecken könnte tat es auch. Erst, als der Regen viel und alle Anwesenden sich gemeinsam unter den kleinen Pavillon quetschen mussten, waren sie nach einer Weile gezwungen, auch mal ein Wort miteinander zu reden und so ergaben sich erstaunlich interessante Gespräche. Während ein paar der Anwesenden darüber spekulierten, wie wohl die Kinder der beiden aussehen würden, was für lustige Dinge mit dieser Mischung überhaupt möglich wären, lockerte sich die Stimmung schließlich und brachte zumindest ein paar der Familienmitglieder etwas näher zusammen. Dass der Ryojin seiner Braut zum Schluss nicht nur einen Ring, sondern gleich Sechs an die einzelnen Ringfinger steckte, sorgte auch nochmal für ein paar Lacher und so kam es schließlich sogar soweit, dass einige Ryojin die Bewirtung so gut fanden, dass sie sich später als Stammgäste im Lokal der Braut zeigten. Einige Besucher bezeichnen diesen Tag als sogenannte "Monsterhochzeit", doch lachen inzwischen eher darüber und sehen in dieser Zusammenkunft eine gewisse Hoffnung für die Zukunft. So können auch solch unterschiedliche Seiten miteinander auskommen und voneinander lernen, wenn die Liebe sie verbindet.









BIOGRAPHY   




0 Jahre: Geburt.

3 Jahre: Zieht mit seinem Vater zu seiner Mutter in den Sasagani Bezirk.

4 Jahre: Lernt Shigeji bei einem Treffen ihrer Eltern kennen - die beiden Jungs streiten sich jetzt schon um alles, was sie in die Finger bekommen.

5 Jahre: Eintritt in die Akademie.

6 Jahre: Lernt Tamae kennen und freundet sich mit ihr an, da sie ihn als eine der Wenigen nicht wie einen Außenseiter behandelt.

8 Jahre: Lernt allmählich die verschiedenen Bereiche seiner beiden Bluterben, konzentriert sich jedoch anfangs mehr auf den Kampf mit seinen vier Armen.

9 Jahre: Erweckt sein erstes Element: Raiton.

10 Jahre: Hat eine Meinungsverschiedenheit mit Shigeji und verliert den ersten richtigen Kampf gegen seinen Clansbruder. Einge gewisse Rivalität entwickelt sich zwischen den beiden Ryojin.

11 Jahre: Beginnt die theoretische Ausbildung zum Iryōnin.

12 Jahre: Besteht die Genin Prüfung und lernt unter verschiedenen Sensei weitere Künste seiner Bluterben.

13 Jahre: Verliert Tamae langsam aus den Augen, da sie verschiedene  Ausbildungen gewählt haben und in keine gemeinsame Mission eingeteilt werden.

14 Jahre: Beginnt fast gleichzeitig mit Shigeji ein Praktikum in der Dorfverwaltung und versucht täglich bessere Ergebnisse zu liefern als er.

15 Jahre: Lernt während seiner Ausbildung im Krankenhaus Tanami kennen und verliebt sich in ihren aufbrausenden Charakter.

16 Jahre: Besteht die Chuunin Prüfung mit einem zusammen gewürfelten Team, wobei er sich als guter Teamleiter beweisen kann.

17 Jahre: Kuroji bekommt einen festen Posten in der Dorfverwaltung, arbeitet nun hauptsächlich im Finanz Bereich. Erweckt außerdem sein zweites Element: Katon. Geht eine Beziehung mit Tanami ein, welche aber nur ein halbes Jahr hält, da sie immer wieder mit ihren Dickköpfen aneinander geraten.

18 Jahre: Trifft Shigeji nun fast täglich durch ihre Arbeit, kann ihn aber trotz der vielen Gemeinsamkeiten nicht als Freund sehen, sondern sieht ihn weiterhin als Rivalen. Lässt sich immer häufiger auch in seinen beiden Clans sehen um Vorschläge zu unterbreiten oder Probleme anzusprechen.

19 Jahre: Beginnt die Kekkai-Ausbildung und zieht mit Tanami in eine kleine Wohnung, um nicht mehr täglich aus dem Sasagani Viertel nach Konoha gehen zu müssen, führen eine Art offene Beziehung mit Höhen und Tiefen.

20 Jahre: Schließt sich Shigeji zum ersten Mal bei einem Streetfight nach der Arbeit an und verliert erneut gegen seinen Rivalen. Nimmt sich vor, wieder mehr an seinen körperlichen Fähigkeiten zu arbeiten, findet dazu allerdings kaum die Zeit.

21 Jahre: Erweckt sein drittes Element: Suiton. RPG-Start









ETC        


Woher: War schon da ~
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Zuletzt von Kuroji am Mo 13 Jun 2022 - 23:14 bearbeitet; insgesamt 16-mal bearbeitet
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Re: [Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | Fr 27 Mai 2022 - 19:23
   



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 Fähigkeiten







SPECIAL ABILITIES    


Chakranaturen: 3 erweckte Naturen

Raiton Kaminari - Blitzelement [ Erstes Element ]

Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

Katon Hi - Feuernatur [ Zweites Element ]

Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.


Suiton Mizu - Wassernatur [ Drittes Element ]

Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.



Kekkei Genkai: 旅人 Ryojin Ichizoku

Die Mitglieder dieses Clans besitzen Schlangengene, die bei vielen von ihnen zu einem abweichenden Erscheinungsbild verglichen mit anderen Menschen führen (siehe "Allgemeines") und ihnen die Anwendung ihrer claneigenen Ninjutsu erlauben, die Schlangen herbeirufen oder deren Eigenschaften imitieren. Die von Ryojin herbeigerufenen Schlangen sind dabei keine Beschwörungen, sondern Konstrukte aus Chakra (ähnlich wie Tintentiere) die bei ihrer Zerstörung zu Rauch verpuffen. Ryojin können ihre schlangenbeschwörenden Jutsu entlang ihres ganzen Körpers freisetzen, wenn sie dafür eine einfache Geste machen können - die meisten lassen sie entlang der Arme auftauchen, man kann sie aber ebenso ausspeien oder aus seinen Haaren auf den Gegner schleudern. Fingerzeichen sind dabei nicht erforderlich. Was diese Schlangen an elementarer Zerstörungskraft vermissen lassen, machen sie oftmals durch das ihnen eigene Gift wieder wett - sodass dem Clan nicht ohne Grund eine gewisse Hinterhältigkeit nachgesagt wird.

Kekkei Genkai: 細蟹 Sasagani Ichizoku

Das Bluterbe der Sasagani sorgt dafür, dass alle Mitglieder des Clans mit insgesamt sechs Armen geboren werden. Das wirkt auf viele andere Menschen abschreckend, kann im Kampf jedoch von enormem Vorteil sein. Zweiarmige Clanmitglieder kommen zwar hin und wieder auch vor, doch dies ist extrem selten.
Eine weitere Besonderheit der Körper der Sasagani ist, dass sie in der Lage sind, sogenanntes "Spinnengold" am ganzen Körper, z.B. aus dem Mund oder den Schweißporen, zu erzeugen. Es handelt sich dabei um goldene Spinnenfäden, die entweder elastisch sind oder verhärtet werden können, um damit anzugreifen. Sie sind somit in der Lage, besondere Jutsu zu lernen, welche allesamt mit Spinnen in Verbindung stehen und sich ihre besonderen Körper zu Nutzen machen. Auch im Alltag hat das Spinnengold einen nicht zu unterschätzenden Nutzen. Die Sasagani sind mit dieser Fähigkeit gesegnet und sehr stolz darauf.



Besonderheit: Noch keine


Ausbildung: Iryôninjutsu - Heilende Künste

Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.



Ausbildung: Kekkai Ninjutsu - Barrieren-Ninjutsu

Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.
Durchsichtige Barrieren, die nur aus reinem Chakra bestehen, sind natürlich lichtdurchlässig, sodass sie keine Schatten werfen.









FIGHTING STYLE    


Kampfstil: Nahkamf & Mittlere Distanz | Ninjutsu & KG Nutzung | Unterstützend

Während Kuroji in seiner Akademie und Genin Zeit immer darauf bestand, mitten im Geschehen zu sein und sich dort auf körperlicher Basis durchgeschlagen hatte, lernte er im Laufe der Zeit seine Bluterben besser zu kontrollieren und eignete sich schließlich einen eher unterstützenden Stil an. So muss er sich meist immer noch selbst zurück halten, wenn ihn der Kampfgeist überflutet und er am liebsten selbst Hand anlegen würde, wobei seine Fähigkeiten jedoch eher für das Fesseln, Fixieren, oder gar Kampfuntauglich machen geeignet sind. Der junge Mann kämpft generell einfach gerne, mag die körperliche Anstrengung und die Herausforderung, selbst, wenn er in Sachen Taijutsu inzwischen wohl noch einiges nachzuholen hat. Kuroji verlässt sich im Kampf, ob alleine, oder im Team dabei sehr auf seine ausgeprägten Instikte, reagiert lieber sofort, als dass er sich Gedanken darüber macht, was vor sich geht, oder sich einen Plan zurecht legt. Auch wenn er darauf vertraut, intuitiv die richtigen Entscheidungen zu treffen, kann er Taktiken seiner Kollegen umsetzen, wenn sie ihm passend erscheinen, egal ob es sich dabei um eine Idee eines Höher- oder Niederrangigen handelt.

Auch durch seine Ausbildung als Iryōnin und im Bereich der Barrierenkünste hat er sich damit eher auf den defensiven Bereich spezialisiert. Obwohl seine Künste auch aus der Ferne heraus oder für die Spionage genutzt werden können, bevorzugt der Ryojin noch immer den Nahkampf oder die mittlere Distanz, bleibt dabei immer in Reichweite seiner Teamkameraden, besonders wenn es darum geht, Rangniedere zu schützen. Zwar muss er als Iryōnin immer darauf bedacht sein, zu überleben, um notfalls die Leben der anderen retten zu können, doch würde er eher einen Schlag für seine Kameraden abfangen, als sie im nachhinein zu behandeln. Die meiste Zeit im Kampf wird er wohl damit verbringen, den Gegner in Schach zu halten, versuchen ihm die Bewegungen zu erschweren und eventuell mithilfe seiner Gifte, oder Fäden dafür sorgen, dass er sich nicht mehr rühren kann. Anmerken muss man außerdem, dass der Ryojin niemals tötet, wenn es nicht unbedingt sein muss. Sollte dies einmal der Fall sein, würde er es jedoch auch bevorzugen, wenn jemand anderes diesen Job übernimmt.






Ninjutsu: 3,5
Taijutsu: 1
Genjutsu: 0
Stamina: 3
Chakrakontrolle: 3,5
Kraft: 1,5
Geschwindigkeit: 1,5






Stärken: [ 4 ]

» Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Bei ihnen wirken Gifte schwächer und kürzer als bei anderen Menschen (1 Post kürzer und 1 Rang schwächer). Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.



Schwächen: [ 4 ]

» Genjutsu-Unfähigkeit [2]
Es gibt Shinobi, denen die Illusionskünste absolut unzugänglich sind; sie besitzen eine Unfähigkeit in diesem Bereich und können somit niemals Genjutsu oder Kai erlernen.
Wichtig: Da jedoch theoretisches Wissen über den entsprechenden Bereich angesammelt werden kann, kann das entsprechende Attribut trotzdem gesteigert werden. Die Unfähigkeit bezieht sich nur auf die Anwendung/das Erlernen von Jutsus dieser Sparte!

» Trampel / Laut [1]
Genauso wie es Menschen gibt, die sich besonders leise fortbewegen können, gibt es Menschen, die immer laut sind. Ganz egal, wie sehr sie sich anstrengen zu schleichen, man wird diese Menschen immer hören.

» Tötungshemmung [0.5]
Es gibt auch Shinobi mit einer etwas weniger radikalen Achtung vor dem Leben. Sie töten nur dann, wenn es keine andere Möglichkeit gibt und versuchen zunächst immer, eine andere Lösung für das Beenden eines Kampfes zu finden. Durch dieses Hinauszögern hat der Gegner die Möglichkeit, den Kampf doch noch für sich zu entscheiden, auch wenn er vielleicht schon zugunsten des Shinobis hätte ausgehen können.

» Hassobjekt der Tiere [0.5]
Jedes Tier hegt automatisch eine Antipathie gegen jemanden mit dieser Eigenschaft, die einem das Leben wirklich erschweren kann. Es kann dadurch z.B. vorkommen, dass Tiere diesen Shinobi scheinbar grundlos angreifen oder Kuchiyosegeister sich auf diesen Gegner versteifen, wenn sie die Wahl haben. Andere Beispiele sind das erschwerte oder gar unmögliche Reiten oder Führen von Pferden oder Zugtieren, oder dass Vögel und Wachhunde häufig aufgeschreckt werden und Alarm schlagen.









NINGU    


NINGU:

1x Chunin-Weste (Konoha)
1x Hitaiate (Konoha)
1x Hüfttasche
1x Makimono (Schriftrolle) (25 Exp)
1x Chakrapapier
2x Kemuridama (30 Exp)
1x Hikaridama (15 Exp)
1x Kibakufuda (15 Exp)
1x Ketsufuda (15 Exp)
1x Erste Hilfe Pack
1x Starke Gegengifte (200 Exp)
10 Meter Drahtseil (10 Exp)
6x Chakraleitendes Senbon (30 Exp)
2x Skalpell (10 Exp)


Chunin-Weste (Konoha)
Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, welche über eine einfache Polsterung und Isolierung verfügt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen, um einen stets schnellen Zugang zu darin befindlichen Ningu zu ermöglichen.


Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.



Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


Makimono (Schriftrolle) - 25 Exp
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.



Chakrapapier - kostenlos
Diese Blätter chakrasensitiven Papiers werden aus Bäumen gewonnen, die mit Chakra gezüchtet worden sind.
Sie reagieren auf Fremdeinwirkungen von Chakra, indem sie ihre Form verändern - je nachdem welche Element-Affinität das kanalisierte Chakra aufweist. Bei Raiton-Chakra zerknittert das Papier, bei Fuuton-Chakra teilt es sich in der Mitte, bei Suiton-Chakra wird es feucht und beginnt zu tropfen, bei Katon-Chakra verbrennt es, bei Doton-Chakra zerfällt es zu Staub. Es wird oft dazu genutzt, um die Elementaffinität von Shinobi festzustellen. Wenn es keine Elementaffinität gibt, so kann man nur das hineingeleitete Chakra als schwach bläuliche Aura um das Papier sehen, ansonsten passiert nichts.
Es kann auch von Fûin-Nutzern verwendet werden, um darauf Fûin aufzuzeichnen, die man auf Papier anbringen muss, um sie zu wirken. Es ist jedoch nur mit dem Fuunyuu no Jutsu möglich, in Chakrapapier Gegenstände zu versiegeln! Für das Tobidogu sind Makimono und chakraleitende Karten gedacht.



Kemuridama - 15 Exp/Stück
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.


Hikaridama - 15 Exp/Stück
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.


Kibakufuda - 15 Exp/Stück
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Der Schaden, der dabei angerichtet wird ist relativ schwach. Ein Gegner kann davon zurückgeschleudert werden und erleidet leichte bis mittelschwere Verbrennungen. Durch den Rückstoß und einen ungünstigen Aufprall kann es zu Knochenbrüchen kommen. Zusätzlich ermöglicht es das Siegel, Holz zu sprengen, die Kraft reicht jedoch bei Stein bereits nicht mehr aus. Ebenfalls ist ein defensives E-Rang Jutsu in der Lage, vor der Explosion zu schützen.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft. Dies ist mit dem Akademie-Ninjutsu "Shinkan o Tori-Nozoku" möglich.



Ketsufuda - 15 Exp/Stück
Ketsufuda sind Papierzettel, die von Barriere-Anwendern genutzt werden können, um anstelle eines weiteren Shinobi als Ankerpunkte einer Barriere zu dienen. Für Barrieren, die sonst mehrere Personen erfordern würden, kann man sich also alternativ mit diesen Ningu behelfen. Eine Barriere dieser Art braucht weiterhin mindestens einen echten Anwender. Chakra bietet das Ketsufuda nicht an, die Kosten müssen auf die vorhandenen echten Anwender aufgeteilt werden.


Erste Hilfe - Pack - Kostenlos
Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte, aber auch von anderen Shinobi zur medizinischen Erstversorgung genutzt werden können. Enthalten sind Pflaster, Verbände, Verbandschere, Tape, Wundauflagen, Kompressen, Desinfektionsspray, Wundsalbe, Pinzette, Rettungsfolie (eine Aludecke, um Verletzte vor Unterkühlung zu bewahren), Dreiecktuch, Nadel und Faden (zum Nähen von Wunden), Spritzen und Ampullen (z.B. zum Blutabnehmen) sowie eine Schiene (zum Stützen von Brüchen). Zusätzlich enthält das Erste-Hilfe-Set eines Medic eine Reihe Notfallmedikamente sowie Einwegskalpelle und einen kleinen Satz OP-Besteck, um im Feld Eingriffe und Behandlungen durchführen zu können. Auch wenn einige der Instrumente scharfkantig sind, können sie nicht zum Kampf genutzt werden.
Manchmal enthalten Erste-Hilfe-Sets auch andere zusätzliche Bestandteile als die hier aufgeführten, diese müssen dann aber individuell beworben und ggf. bezahlt werden.



Starke Gegengifte - 200 Exp
Wenn man Gifte mit mehr als allgemeinen Maßnahmen behandeln will, steht man vor der Schwierigkeit, dass es sich um chemisch sehr diverse Substanzen handeln kann, sodass man nicht ohne eine breite Sammlung von Gegengiften auskommt, die in diesem Ningu enthalten ist. Die Anwendung der passenden Gegengifte aus diesem Set reduziert die Wirkungsstärke eines Giftes um zwei Stufen und wirkt ergänzend zu Reduktionen aus der Anwendung von medizinischen Jutsu. Bei voriger Anwendung eines Notfall-Gegengifts oder normaler Gegengifte wird die Giftstärke nur um eine weitere Stufe reduziert. Wird die Stufe eines Giftes auf E reduziert, endet die Wirkung sofort.
Zum Einsatz dieses Ningu ist eine medizinische Ausbildung erforderlich.



Chakraleitendes Senbon - 15 Exp/3 Stück
Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden. Ein Senbon ist ungefähr 12 bis 15 cm lang.
Durch die chakraleitende Eigenschaft können zusätzlich Jutsu darüber gewirkt werden.



Drahtseil - 5 Exp/5 Meter
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


Skalpell - 5 Exp/Stück
Skalpelle finden für gewöhnlich nur als chirurgische Instrumente Anwendung bei Operationen, die von Iryounin ausgeführt werden. Sie sind dafür gedacht, präzise Schnitte und Durchtrennungen von Geweben durchführen zu können, um die Verletzungen möglichst gering zu halten. Skalpelle werden relativ schnell stumpf, sodass nach jeder Operation die Klinge gereinigt, geschliffen und desinfiziert werden muss. Manche Iryounin verwenden Skalpelle auch im Kampf.
Ein Skalpell hat eine durchschnittliche Länge von 17cm (12cm Griff und 5cm Klinge).
















Zuletzt von Kuroji am Mo 13 Jun 2022 - 23:07 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Kuroji
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Kuroji
Konoha-Chuunin
Re: [Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | Fr 27 Mai 2022 - 19:33
   



 ~ Once ur trapped,

 theres no escape ~


 Jutsuliste







JUTSU      








Akademie & Grundwissen

» CHAKRA NAGASHI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen nötig. -fingerzeichenlos-

» KAKUREMINO NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Kakuremino no Jutsu (Technik des Mantels der Unsichtbarkeit) ist ein Jutsu, welches dem Shinobi ermöglicht sich grundlegend zu Tarnen und zu Verstecken und nahezu perfekt mit seiner Umgebung zu verschmelzen.
Bei dieser Technik stellt sich ein Shinobi an eine Oberfläche, wie eine Wand, ein Baum oder ein Stein, und hält ein Tuch vor sich, welches seiner Größe entspricht, um sich dahinter zu verstecken. Das Tuch hat dabei ein so farblich passendes Muster, dass von außen betrachtet für den unwissenden Betrachter nichts auffälliges mehr zu erkennen ist.
Die Technik benötigt einige Zeit der Vorbereitung, um das Tuch der Umgebung farblich anpassen zu können und ist nur rein visueller Natur. Es kann daher von scharfen Sinnen und den meisten sensorischen Jutsu durchschaut werden.

» KI NOBORI NO SHUGYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» NAWANUKE NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Nawanuke no Jutsu (Technik der Fesselentfernung) ist eine grundlegende Fähigkeit, die jeder Genin nach Abschluss der Ninja-Akademie beherrschen sollte. Damit kann man durch das Auskugeln von Gelenken aus Fesseln befreien. Hierfür wird kein Chakra benötigt. -fingerzeichenlos-

» SUIMEN HOKO NO GYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger können in begrenztem Umfang eigenständig handeln, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Auch können sie sich nicht weiter als 10m vom Anwender entfernen. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keiner Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Es können dabei mehrere Doppelgänger auf einmal erschaffen werden, für jeden muss jedoch einzeln bezahlt werden. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.

» HENGE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit dem man optisch sein Aussehen zu dem eines anderen Lebewesens oder Objektes ändern kann, solange es etwa die gleiche Größe hat wie der Anwender. Das Ergebnis entspricht dabei dem Bild, das der Anwender sich vorstellt, und nicht zwingend einer realen Person. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen, da es sich nicht um eine körperliche Verwandlung handelt, sondern eher mit einer Illusion oder einem Hologramm vergleichbar ist. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf. -langanhaltend-

» KAWARIMI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kawarimi no Jutsu (Technik des Körpertausches) ist ein Jutsu, bei welchem der eigene Körper in einer brenzligen Situation mit dem eines Gegenstands getauscht wird. So kann man einem Angriff entgehen und fliehen, oder einen Überraschungsangriff vollführen.
Der Gegenstand mit dem getauscht wird muss zuvor von dem Anwender mithilfe einer handvoll Fingerzeichen und etwas Chakra präpariert worden sein, und sich im näheren Umfeld befinden. Er muss etwa halb so groß wie der Anwender sein und kann nur ein Mal für das Kawarimi verwendet werden, ehe es erneut präpariert werden müsste. Es darf nur ein Gegenstand zur selben Zeit für das Jutsu präpariert sein.
Der Gegenstand kann dann jederzeit im Kampf benutzt werden, indem ein Fingerzeichen geformt wird.
Ihr müsst das Präparieren eines Gegenstandes auch ausspielen!
Innerhalb einer Stunde ist es maximal 2 mal möglich eine Kawarimi-Variante anzuwenden.

» KIBAKUFUUDA: KASSEI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kibakufuda: Kassei (Zündungszettel: Aktivierung) ist ein Jutsu, das jeder Ninja beherrscht bzw. beherrschen sollte, da man es bereits an der Ninja-Akademie erlernt. Man aktiviert dabei eine Zeitbombenmarke, die anschließend explodiert.

» TOBIDOGU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Der Gegenstand muss dazu auf der Schriftrolle liegen, die sich maximal 2m vom Anwender entfernt befinden darf. Die versiegelten Dinge können dann ohne Chakraaufwand wieder entsiegelt werden.


Ninjutsu
Elementarlos
E-Rang
D-Rang
C-Rang
B-Rang
A-Rang
S-Rang

Raiton
E-Rang

» RAITON: REIKI RYOU SEITEKI
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Raiton, bei dem der Anwender, wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, ein kleines statisches Feld erzeugt. Es wirkt auf andere Personen irritierend, da es kleine aufblinkte Sterne erzeugt welche unkoordiniert umhertanzen. -langanhaltend-

» RAITON: DAINIKAI NO HADA
ART: Ninjutsu
RANG: E | D | C | B
TYP: Unterstützend, Offensiv
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu überzieht der Anwender seinen Körper mit einer dünnen Schicht Raiton-Chakra, die auf der Haut in Form von kleinen Blitzen sichtbar ist. Sobald Jemand ihn berührt oder er Jemanden berührt, erleidet derjenige einen elektrischen Schock. Je nach Beherrschungsgrad des Jutsus kann dieser Schock von einer kurzen Entladung bis zu einer Paralyse und elektrischen Verbrennung des betroffenen Körperteils führen. Es löst sich auf, wenn es einmalig Schaden verursacht hat, kann jedoch durch erneuten Chakraaufwand verlängert werden. -langanhaltend-
Beherrschung:

D-Rang
C-Rang

» RAITON: AMIGUMO
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu formt der Anwender ein schwer sichtbares Spinnennetz aus Raitonchakra auf dem Boden mit breiten Ausmaßen. Dabei kann der Anwender bestimmen, ob er komplett um sich herum das Netz formt oder nur in eine bestimmte Richtung. Kommt eine andere Person in das Spinnennetzt, indem er auf den Boden zwischen den elektrischen Fäden oder direkt auf die Fäden tritt, wird diese Person von den Blitzen, welche aus den elektrischen Fäden kommen, attackiert. Dabei führt die Kunst zu Paralyse in den Beinen, wodurch es dem Gegner schwerer fallen kann, das Feld schnell wieder zu verlassen. Der Anwender kann aber auch das Jutsu so schaffen, dass es bei einigen Feldern zu keinen Stromschlägen kommt. Dadurch können sich auch Verbündete im Netz aufhalten, ohne Schaden zu erleiden, solange der Anwender weiß, wo diese sich aufhalten und er die Felder somit gezielt ausschalten kann. Wenn man allerdings sein Chakra auf seine Füße konzentriert, bevor man darauftritt, kann man den Effekt des Jutsus abschwächen. -langanhaltend-

B-Rang
A-Rang
S-Rang

Katon
E-Rang

» KATON: TENKA
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Katon, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, in der Lage ist eine kleine Flamme oberhalb seines Fingers zu erzeugen, welche wie eine Kerze funktioniert und bei zu starkem Windzug wieder ausgeht. -langanhaltend-

D-Rang

» KATON: KEMURI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu erschafft um den Anwender herum eine dichte Wolke aus Rauch. Dieser breitet sich schnell aus und raubt jedem, der sich darin befindet, die Sicht. Außerdem verursacht er sowohl einen schlechten Geschmack, als auch Geruch. Die Rauchwolke kann jedoch von starkem Wind schnell aufgelöst werden. -langanhaltend-

C-Rang
B-Rang
A-Rang
S-Rang

Suiton
E-Rang

» SUITON: JOSUI KEIKAKU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
VORAUSSETZUNG: Wasserquelle
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Suiton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, seine Hände in eine Wasserquelle steckt und kann diese nun von allen Fremdkörpern reinigen, die nicht zu stark sind. Von Giften kann das Wasser also nicht gereinigt werden, jedoch kann er normales Wasser welches in der Natur vorkommt, auf Trinkwasserqualität bringen. Die Menge des Wassers, welches gereinigt werden kann, beträgt ungefähr die Größe eines Teiches.

D-Rang
C-Rang
B-Rang
A-Rang
S-Rang


Tai- / Kenjutsu
Kampfstile

» JÛJUTSU
ART: Kampfstil
TYP: Offensiv l Defensiv l Unterstützend
RANG: -
BESCHREIBUNG: Ziel des Jujutsu ist es, einen Angreifer – ungeachtet dessen, ob er bewaffnet ist oder nicht – möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durch Schlag-, Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird. Dabei soll beim Jiu Jitsu nicht Kraft gegen Kraft aufgewendet werden, sondern – nach dem Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ – so viel wie möglich der Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwendet werden.

E-Rang
D-Rang
C-Rang
B-Rang
A-Rang
S-Rang


Ryojin Ichizoku
E-Rang

» SUNÊKUCHEN NO JUTSU
Art: Ninjutsu
Typ: Unterstützend
Rang: E
Beschreibung: Bei diesem Jutsu erschafft der Ryojin eine kleine, schmale Schlange direkt an seinem Körper, deren Farbgebung er entsprechend seiner erlernten Chakranaturen anpassen kann. Diese Schlange ist vollkommen ungefährlich und friedfertig, kann für ihren Schöpfer aber kleine Aufgaben - wie das Holen von kleinen Gegenständen wie Bürokram oder Kunai mit ihrem Maul oder das Erschrecken von kleinen Mädchen - übernehmen. Nach ein paar Minuten verpufft sie zu farbigem Rauch.

D-Rang

» HEBI NO ME
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG: Der Ryojin erzeugt eine gewöhnliche Schlange an seinem Körper und nutzt anschließend Fingerzeichen, um deren Wahrnehmung anzuzapfen. Auf diese Weise kann er den Sehsinn der Schlange nutzen, um unauffällig zu kundschaften, während er die Bewegungen weiterhin über das gehaltene Fingerzeichen lenkt. Während die Technik andauert, ist der Körper des Ryojin bewegungsunfähig und somit wehrlos. Wird die Schlange getötet, endet die Wirkungsdauer, oder bricht der Ryojin das Jutsu freiwillig ab, kehrt er unbeschadet in seinen Körper zurück.-langhaltend-

» BERO CHUU
ART: Taijutsu
RANG: D | C | B | A | S
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Diese Technik heißt "Zungenkuss" und beschreibt die Freisetzung des flüssigen Ryojin-Gifts des Anwenders durch Absonderung über die Giftzähne direkt in den Mund einer Zielperson, indem diese geküsst wird. Das Gift, das hierbei freigesetzt wird, kann in unterschiedlichen Dosen unterschiedlich stark wirken. Nach Freisetzung wird es durch Schlucken aufgenommen und entfaltet je nach Stärke-Grad seine Auswirkungen. Der Ryojin muss aufpassen, sein Gift nicht selbst zu schlucken. Die Wirkung entfaltet sich über drei Posts hinweg.

Beherrschungsgrad:

C-Rang

» HEBI NO YOROI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Defensiv
RANG: C | B | A | S
BESCHREIBUNG: Der Anwender beschwört mit einer Reihe von Fingerzeichen Schlangen, die sich schützend um seinen Körper winden und bereit stehen, Angriffe abzuwehren - das tun sie, indem sie ihren eigenen Körper dazwischen bringen (für punktuelle Attacken) oder sich größeren Ninjutsu sogar aktiv entgegenschleudern, um diese vorzeitig detonieren zu lassen. Sie sind insbesondere gegen großflächige Angriffe nicht die beste Verteidigung, haben aber den Vorzug, dass sie nicht bloß abwehren können. Hat ein Angriff seinen Ursprung nahe beim Ryojin und überstehen die Schlangen die Attacke selbst (d.h. wenn Hebi no Yoroi in dem Zusammenstoß nicht komplett überwunden wird) stürzen die Schlangen sich auf den Verursacher. Nach einem solchen Gegenangriff endet die Technik und muss erneut aktiviert werden -langanhaltend-.
Beherrschung:

B-Rang

» DOKUHEBIJIN
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
BESCHREIBUNG: Diese Technik aktiviert die Giftdrüsen des Ryojin und bildet daraus ein violettes, süßlich riechendes Gift mit lähmender Wirkung. Um dieses Gift an den Mann zu bringen, muss es in den Blutkreislauf des gewünschten Ziels gelangen - entweder indem man die etwas dickflüssige Substanz auf eine Waffe aufbringt, direkt aus den Giftdrüsen in eine Wunde spritzt, oder seinen Gegner ganz altmodisch beißt! Versucht man das Gift zu spritzen, kann man maximal zehn Meter Distanz überbrücken. Für welche Methode man sich am Ende auch entscheidet, das Gift entfaltet bei erfolgreicher Verabreichung eine lähmende Wirkung: Die getroffene Gliedmaße wird paralysiert und gänzlich unbeweglich, sodass man damit weder Waffen schwingen noch Fingerzeichen formen kann - oder anständig laufen, wenn ein Bein getroffen wird. Erwischt dieses Gift den Rumpf, betrifft es höchstens die Hälfte davon, was aber schon zu erheblichen Haltungsproblemen führt.
Das Gift wirkt für eine Dauer von fünf Posts.

A-Rang
S-Rang


Sasagani Ichizoku
Kampfstile & Fähigkeiten
E-Rang
D-Rang

» KUMOSOIKI
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG: Kumosōiki ist eine Technik der Sasagani, welche der Anwender zum Überwachen von Gebieten benutzt. Er verteilt dazu in der näheren Umgebung (Reichweite maximal 20 Meter) Fäden und Netze, die alle mit seinen Fingern verbunden sind. Betreten andere Menschen dieses Gebiet und kommen mit den Fäden in Berührung, wird der Anwender durch ein Ziehen alarmiert. Die Richtung, aus der die Feinde kommen, kann dabei ebenfalls bestimmt werden. Der Anwender muss dafür aber ebenfalls immer mit den Fäden in Berührung sein, darf sich also bestenfalls nicht mehr vom Fleck bewegen, nachdem er die Netze verteilt hat.

C-Rang

» KINBUNSHIN NO JUTSU
ART:
Ninjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Beim Kinbunshin no Jutsu („Gold-Doppelgänger“) erschafft der Anwender aus Kumonenkin einen echten Doppelgänger von sich selbst, der selbstständig denken und handeln und die Jutsu des Nutzers verwenden kann, jedoch nur elementlose Techniken oder Kumonenkin-Jutsu bis zum B-Rang. Er verfügt über die Hälfte der kämpferischen Fähigkeiten und Attribute des Originals. Bei einem ernsthaften Treffer zerfällt er wieder zu flüssigem Gold.

» KUMOSOKA
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Beim Kumosōka spuckt der Anwender mehrere kleine Spinnennetze nach dem Gegner, denen man durch ihre Anzahl nur schwer ausweichen kann. Die Spinnennetze kleben am Gegner fest und schränken ihn in seinen Bewegungen ein, z.B. wenn Gliedmaßen zusammen- oder am Boden kleben bleiben oder Gelenke blockiert werden.

B-Rang
A-Rang
S-Rang


Ausbildungen
Iryôninjutsu
Kampfstile & Fähigkeiten

» KYŪSHO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryouninausbildung
BESCHREIBUNG: Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um das Wissen, wo sich die vitalen Punkte eines Menschen befinden. Er weiß genau, wo und mit welcher Kraft er zuschlagen muss, um jemanden außer Gefecht zu setzen. Zwar kann jeder Shinobi mit einem brutalen Schlag gegen den Kopf jemanden ausknocken, doch jemand, der das Kyushô beherrscht, kann dies tun, ohne dass der Getroffene dadurch nachhaltigen Schaden davonträgt. Mit aufbauenden Jutsu ist es möglich, die Anwendung des Kyusho im Kampf zu erleichtern.

» SHIATSU NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryouninausbildung
BESCHREIBUNG: Mit dieser Fähigkeit kann man Verspannungen oder Überanstrengungen behandeln. Dabei werden die betroffenen Stellen mit Hilfe von Chakraeinfluss stimuliert, um die Heilung anzuregen oder den Schmerz ein wenig zu lindern. Der Prozess ist vergleichbar mit einer Massage, der genauso zeitaufwendig und daher nicht im Kampf einsetzbar ist.

» YAKKA
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Das Yakka (Pharmazie) ist die Lehre der Wirkung, Entwicklung, Prüfung und Herstellung von Arzneimitteln. Der Medic erlangt grundlegende Kenntnisse über Krankheiten und die mögliche Behandlung ihrer Symptome. Teil der Lehre der Pharmazie ist eine umfassende Bildung im Bereich der Kräuterkunde. Der Medic lernt welche Heilkräuter wo zu finden sind und in welcher Kombination daraus wie Medikamente erstellt werden können.
Jedoch ist zu sagen, dass es nicht für jede Krankheit eine Medizin gibt. Manche Dinge können nicht mit aus der Natur gewonnen Stoffen - egal wie fachmännisch sie verarbeitet wurden - geheilt werden. Auch kann eine Krankheit nur dann geheilt werden, wenn die Ursache davon bekannt ist; ansonsten können nur die Symptome kurzfristig behandelt werden, was keine langfristige Linderung des Infektes bringt.
In einem Kampf haben die so hergestellten Heilmittelchen keine Auswirkungen.

» GEKA
ART:
Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryouninausbildung, Taijutsu 1, Shôsen Jutsu Rang B
BESCHREIBUNG: Das Geka ist die Lehre der Chirurgie. Zwar kann jeder Medic einfache Eingriffe durchführen, das Geka geht jedoch darüber hinaus und erlaubt professionelle und routinierte Operationen. Der Iryounin lernt nicht nur das Grundwissen chirurgischer Diagnostik, sondern auch, wie er mit dem Skalpell beschädigtes Gewebe von dem gesunden Gewebe des Patienten entfernen kann, ohne dieses zu stark zu verletzen. Dafür ist eine ruhige Hand nötig. Auch Transplantationen und ähnlich komplexe Eingriffe können mit dieser Fähigkeit routiniert und professionell durchführt werden, sodass der Patient hinterher möglichst geringe Nachwirkungen hat. Durch die Anwendung des Shosen no Jutsu wird das transplantierte Gewebe am Ende der Prozedur möglichst nahtlos in das gesunde Gewebe eingefügt oder die Operationswunden wieder verschlossen.

E-Rang

» JOKIN NO JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Technik ist der Iryounin in der Lage mittels seines Chakra äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dadurch werden Viren und Bakterien abgetötet, sodass es zu keiner Infektion kommt.

D-Rang

» DOKUKITAI: KONPAI
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Beim Dokukitai: Konpai (Giftgas: Ermüdung) handelt es sich um ein einfaches Giftgasjutsu der Iryounin. Der Anwender sammelt nach den benötigten Fingerzeichen ein wenig Chakra in seiner Lunge und formt dieses zu einer chemischen Mischung, die er anschließend ausatmet. Sie verformt sich zu einer leicht hellblauen Gaswolke, die nach Brombeeren riecht. Sie verteilt sich auf einer kreisförmigen Fläche mit 2 Meter Durchmesser und verursacht bei jedem, der sie einatmet, Müdigkeit. So kann es sein, dass die Konzentration auf den Kampf und die Koordination ein wenig erschwert wird. Die Wirkung des Gifts hält für 3 Posts an.

C-Rang

» DOKUKA GAKU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Das Dokuka gaku (Toxikologie) ist die Lehre von Giftstoffen, Vergiftungen, der Prävention dieser und deren Behandlung. Medic-nin werden darin geschult, die Anzeichen einer Vergiftung zu erkennen und die Folgen dieser zu hemmen oder zu behandeln. Hierfür können Medic auf einen vorbereiteten Satz Standard-Gegengifte zurückgreifen, wenn sie das entsprechende Ningu besitzen. Wer diese Technik gemeistert hat, kann Gegengifte souveräner anwenden als jemand ohne entsprechende Spezialkenntnisse.
Außerdem ist es möglich mit ausreichend Zeit aus entsprechenden Pflanzen oder verfügbaren Substanzen ein einfaches Gegengift herzustellen. In jedem Fall sorgen die durch dieses Jutsu hergestellten Gegengifte dafür, dass die Stufe des Giftes um einen Rang sinkt, kumulativ mit der Wirkung eines Ningu-Gegengifts oder anderer Jutsu, nicht jedoch mehrfach anwendbar. Sinkt die Stufe eines Giftes dadurch auf E-Rang endet die Wirkung sofort.
Für dieses Jutsu ist kein Chakra nötig.

B-Rang

» SHÔSEN JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D | C | B | A | S
VORAUSSETZUNG: ab B-Rang: Chakrakontrolle 3 | ab A-Rang: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Das Shōsen Jutsu erlaubt dem Anwender Wunden zu heilen, sowohl bei sich selbst als auch bei Kameraden. Dabei wird spezielles Heilchakra in den Händen gesammelt, welches im Gegensatz zum normalen Chakra nicht blau, sondern grün ist und eine desinfizierende Wirkung hat. Je besser der Anwender trainiert ist, desto schlimmere Wunden kann er heilen. Äußerst begabte Iryounin können chirurgische Eingriffe durchführen, die sonst nicht möglich wären, dafür sind aber separate, auf dem Shosen aufbauende Techniken nötig.
Um eine Verletzung korrekt und ohne Folgen heilen zu können, muss man die Wunde sehen, damit man weiß, wie man das Chakra des Shosen richtig leitet und einsetzt. Dafür ist medizinisches Hintergrundwissen nötig, um dadurch nicht andere Bereiche des Körpers zu beeinträchtigen. Je besser man sich mit der Art der Verletzung auskennt und diese sieht und/oder untersucht, desto leichter wird man diese restlos heilen können. Gerade bei mangelndem Wissen oder Erfahrung oder wenn man versucht, etwas auf "gut Glück" zu heilen, ohne es richtig zu sehen oder untersucht zu haben, kommt es oft zu Komplikationen bei der Heilung und ggf. zu Bildung von Narben, die auch noch lange Zeit danach Beschwerden verursachen können. Zur Narbenbildung kann es aber auch vor allem dann kommen, wenn die Wunde erst längere Zeit nach ihrer Entstehung zu behandeln versucht wird.
Die Heilung von Wunden benötigt Zeit und Konzentration und ist daher nicht im Kampf möglich. Es ist jedoch möglich, im Kampf zumindest verletzte Blutgefäße entsprechend des beherrschten Ranges zu heilen, um den Blutverlust aufzuhalten, bis genug Zeit und Ruhe für eine komplette Heilung vorhanden ist.
Beherrschung:

A-Rang
S-Rang

Kekkai Ninjutsu
E-Rang
D-Rang

» YASASHIKU KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Yasashiku Kekkai (Einfache Barriere) ist ein grundlegendes Barrierenjutsu. Der Shinobi erschafft nach einer kurzen Fingerzeichenkette eine flache, viereckige Barriere, die ein mal ein Meter groß ist und Angriffe abfangen kann.

C-Rang
B-Rang
A-Rang
S-Rang













Zuletzt von Kuroji am Mo 13 Jun 2022 - 22:59 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Kuroji
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Re: [Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | Fr 27 Mai 2022 - 19:37
   
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Kuroji
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Re: [Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | Do 9 Jun 2022 - 18:42
   
Soo, ich wäre dann soweit mit Roji!

Ich hoffe die 4 Arme, anstelle der 6 gehen in Ordnung, da er nur ein halber Sasagani ist wäre mir das ganz lieb so :3

Durch das SHÔSEN JUTSU auf B ein D-Rang frei und damit habe ich 2x D-Rang zu einem C-Rang getauscht, hoffe die Anzahl passt so.

Den Kampfstil der Sasagani habe ich einfach mal eingetragen und am Ende im * geschrieben, dass er das in abgeschwächter Form mit 4 Armen erlernt hat, wenn das nicht passt nehme ich es natürlich raus. Den Taijutsu Kampfstil habe ich auch mal reingenommen, da er in der Kindheit eher der Nahkämpfer gewesen sein soll, hoffe das ist ok, auch wenn er noch kein Jutsu darin hat.

Beziehung zu Shigeji und Tamae sind natürlich mit Lea und Suli abgesprochen.

Danke schonmal für eure Bearbeitung ^^
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Re: [Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | Sa 11 Jun 2022 - 21:58
   
Hoi Kuroji,

ich werde deine Erstbewertung übernehmen. Mal wieder ein schöner, stimmiger Charakter und eine nice anzusehende Bewerbung :^) Es gibt auch nur drei winzige Details, die mir aufgefallen sind.

1. Ningu
Bei den Ningu fehlt das Hitaiate.

2. Eltern
Kein wirklicher Fehler, aber nur eine Nachfrage: seine Eltern sind ja verheiratet, doch gibt es einen Grund, weshalb sie unterschiedliche Nachnamen haben? Du kannst es natürlich so lassen, wenn du magst, ich wollte nur darauf hinweisen.

3. Jutsu
Um das KOKUSHI KISETSU der Sasagani zu beherrschen benötigst du das KOKUSHI NO YAIBA, das Kuroji aber nicht besitzt.


Und das ist schon alles. Solltest du Fragen haben oder Unklarheiten herrschen, kannst du mich anschreiben oder direkt hier posten. Andernfalls sag Bescheid, sobald du alles überarbeitet hast.

MfG
Shin

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Kuroji
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Re: [Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | So 12 Jun 2022 - 1:44
   
Hey Shin, danke für die superschnelle Bearbeitung!

1. Hitaiate und Chuunin-Weste habe ich noch mit eingetragen.

2. Die Nachnamen würde ich gerne so lassen, habe bei der Mutter aber noch einen Satz mit eingefügt wieso sie ihren Nachnamen behalten hat.

3. Upsa, dafür hätte ich noch nen B Rang gebraucht, da ich aber keins mehr frei habe, hab ich das Jutsu durch KINBUNSHIN NO JUTSU ausgetauscht.

(/° v°)/ ¤ Brr Mfg²
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Hozuki Shingetsu
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Re: [Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | So 12 Jun 2022 - 12:36
   
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Re: [Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | Mo 13 Jun 2022 - 20:45
   
Hallo Luna,

ich kümmere mich jetzt um deine ZB, du kennst das ja schon.

1. Ruf im Clan: Nur eine Kleinigkeit, aber du schreibst hier vom "Sasagi Clan". Ich denke mal, das soll "Sasagani Clan" sein?

2. Aussehen: Auch hier nur eine Kleinigkeit. Du schreibst, dass er sein "Hijate" am zweiten rechten Arm trägt... Ich denke mal du meintest das "Hitaiate"?

3. Nindo: Hier müsstest du bitte nochmal schreiben, wie Kuroji zu diesem Nindo gekommen ist bzw. wieso dieses Nindo so zu ihm passt

4. Kampfstil: Mir fehlt hier noch ein bisschen, ob Kuroji im Kampf eher taktisch agiert oder nach seinen Instinkten handelt

5. Jutsu: Da Kuroji nur 4 Arme hat, kann er den » ROKUGENDÔ Kampfstil leider nicht lernen, auch nicht irgendwie abgeschwächt. Du könntest höchstens einen eigenen Kampfstil für 4 Arme schreiben, der bräuchte dann aber auch andere/eigene Jutsu

Das wäre es dann aber auch schon, ist also nicht mehr viel zu tun!

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Re: [Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | Mo 13 Jun 2022 - 23:18
   
Huhu, vielen Dank für deine Zweitbearbeitung!

Da haben sich aber ein paar blöde Fehler eingeschlichen x'D

1+2: Ausgebessert

3: Nindo Erklärung hinzugefügt

4: Noch ein paar Sätze im ersten Absatz hinzugefügt

5: Kampfstil rausgenommen, werde dann irgendwann einen eigenen für 4 Arme schreiben ^^

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Re: [Chūnin] Ryojin Kuroji [Link] | Mo 13 Jun 2022 - 23:31
   
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